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Neujahrsempfang 2015

Neujahrsempfang 2015

Sehr zahlreich folgten die Bürger der Einladung des Markts Pfaffenhofen zum Neujahrsempfang in der Aula der Hermann-Köhl-Schule. Trotz des zur gleichen Zeit stattfindenden Neujahrsempfangs der Stadt Weißenhorn konnten viele Ehrengäste begrüßt werden. hatten unter anderen die CSU-Bundestagsabgeordnete Katrin Albsteiger, CSU-Bezirksrat Herbert Pressl sowie Altlandrat Erich-Josef Geßner eingefunden.Bei seiner Begrüßung nutzte Bürgermeister Josef Walz die Gelegenheit und dankte Altlandrat Erich-Josef Geßner für seine geleistete Arbeit. In der anschliessenden Rede zog er eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. „Pfaffenhofen steht eigentlich recht gut da.“ Von der guten Konjunktur in ganz Deutschland habe auch Pfaffenhofen profitiert. Die Beschäftigungsquote habe einen ungewöhnlich hohen Stand erreicht, die meisten Erwerbstätigen hätten einen unbefristeten Vollzeitjob. Die Unternehmen verzeichneten gut gefüllte Auftragsbücher und hätten viel investiert, freute sich Walz. Das alles seien erfreuliche Ergebnisse für Handel und Gewerbe, für die Beschäftigten und deren Familien und für die Gemeinde insgesamt. Er verwies darauf, dass 2014 zwei Großprojekte abgeschlossen oder auch auf den Weg gebracht werden konnten: der Bau der Kinderkrippe in Berg und die Neuerrichtung der Doppelsporthalle an der Hermann-Köhl Schule. Heuer sollen zwei weitere wichtige Projekte fertig gestellt werden: das Fachmarktzentrum an der Hauptstraße und im Herbst das Seniorenzentrum am Römerweg. Dass Pfaffenhofen nicht allein in der Welt steht machte er so deutlich: „Wir werden uns der Herausforderung der jüngsten Entwicklungen stellen müssen, die sich in zunehmendem Maße auch auf unsere Kommune auswirken“, sagte er und bezog sich dabei auf die schrecklichen Ereignisse in Frankreich sowie auf die Kriege und Konflikte und die damit verbundenen Flüchtlingsströme. „Wir sind zwar nicht direkt betroffen, doch die Auswirkungen reichen bis zu uns“. Er dankte allen, die sich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren und meinte dazu: „Das ist die Stärke unserer Gemeinde, nämlich dass sich bei uns viele Menschen für ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl einsetzen. Gemeinsam haben wir bereits viel erreicht, gemeinsam werden wir fortfahren, an der Zukunft von Pfaffenhofen zu bauen.“