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Spatenstich für staatliche Wohnanlage in Berg

In Pfaffenhofen wird für die Zukunft gebaut

Spatenstich für staatliche Wohnanlage

Der Freistaat Bayern baut im Pfaffenhofener Ortsteil Berg Wohnungen für etwa 50 Menschen. Dieser hat für das Jahr 2016 im Rahmen des sogenannten "Wohnungspakt Bayern" 70 Millionen € für solche Projekte bereitgestellt. Grund dafür ist, dass anerkannte Flüchtlinge die Gemeinschaftsunterkünfte verlassen müssen und möglichst rasch ein anderes Dach über dem Kopf erhalten sollen. Frieder Vogelsgesang, der das Projekt in Berg als Bereichsleiter „Hochbau“ am Staatlichen Bauamt Krumbach verantwortet, wies darauf hin, dass der Bau in Pfaffenhofen der zweite seiner Art in Bayern sei. Mit Blick auf den gestrigen Weltgebetstag appellierte Vogelsgesang an die Kritiker, sich auf „christliche Grundwerte“ zu besinnen. Er wünsche sich ein „friedvolles Miteinander“ von alteingesessenen und neuen Einwohnern.

Bürgermeister Josef Walz zeigte sich erfreut über das Projekt, das den Markt Pfaffenhofen wesentlich entlaste. Dieser sei nämlich für die Unterbringung für anerkannte aber wohnungslose Flüchtlinge verantwortlich. Der Bau der Wohnungen durch den Freistaat Bayern stelle eine große finanzielle Entlastung für die Gemeinde dar.

Der stellvertrende Landrat Roland Bürzle lobte die große Kooperationsbereitschaft des Marktes bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Er wies darauf hin, dass Pfaffenhofen mit der Zustimmung zu diesem Projekt frühzeitig über die Zeit der Erstaufnahme weiterdenkt. Er bezeichnete das Vorgehen der Marktgemeinde als beispielhaft.

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Bauherren greifen für Flüchtlinge zu den Spaten - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Bauherren-greifen-fuer-Fluechtlinge-zu-den-Spaten-id37138097.html
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Bauherren greifen für Flüchtlinge zu den Spaten - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Bauherren-greifen-fuer-Fluechtlinge-zu-den-Spaten-id37138097.html