Die Heimatvertriebenen

Im Februar 1946 kamen die ersten Heimatvertriebenen aus der CSR in Pfaffenhofen an. Von Mai bis zum Jahresende 1946 kamen immer wieder neue Transporte. Von einem großen Zugang von Heimatvertriebenen im Juni 1946 berichtet der gebürtige Pfaffenhofer Matthäus Seckler:

"5 Juni, nachts 12 Uhr, kamen die Flüchtlinge. Ich selbst kam am 14. Mal 1946 als ausgebombter Münchner nach Pfaffenhofen und bekam im Haus Walk eine Wohnung. Bei strömendem Regen kam der 2. Bürgermeister mitten in der Nacht zu mir, ich solle helfen. Es stehen circa 200 Flüchtlinge vor Mahlers Wirtschaft. Diese sollen untergebracht und verpflegt werden. Ich und meine Frau, beide des Kochens kundig, sorgten für Kaffee, Milch und Brot. Zucker gab es nicht, nur Süßstoff. Am anderen Morgen gab es lange Gesichter, denn die Leute schliefen des Nachts auf den Bänken im Schulhaus und in den Sälen bei Seitz und Mahler. Ich organisierte gleich Küchengeschirr und vorerst das Nötigste zum Kochen. Auch der Pächter der Mahler'schen Wirtschaft, Max Bauer, half vorerst mit Geschirr aus. Den Saal sowie die Saalküche seiner Wirtschaft stellte er frei zur Benützung. Dann ging es los. Ware wurde über Weißenhorn zugewiesen, aber Selbsthilfe war von Nöten. Meine Frau und Flüchtlingsfrauen halfen mit, vor allem auch die Herren Potsch und Weber und deren Frauen. Fünf Frauen von den Flüchtlingen waren ständig in der Küche tätig. Meine Frau und der Gottfried Müller, der kleinste Söldner von Pfaffenhofen, gingen betteln um Kartoffeln. Gottfried gab aber von sich aus das Meiste. So konnten wir, mit Hilfe des Metzgermeisters Rapp, gar manches kochen, was nicht auf Marken ging. Vergessen wir nicht, wir haben einen verlorenen Krieg hinter uns, der uns noch schwer zu schaffen machte: Lauter unzufriedene Menschen, welche kein Zuhause mehr hatten, alte Leute, Mütter mit kleinen Kindern, Kriegsinvaliden und solche, die nicht wußten, was sie wollen. Was die Kost betrifft, Hotelküche war es keine, aber abwechslungsreich und gut gekocht. Wenn ich nicht die Unterstützung der Bevölkerung gehabt hätte, dann wäre wohl Schmalhans Küchenmeister gewesen, denn die Zuweisungen waren schlecht. Auf dem Papier stand wohl viel, aber es floß wohl manches in andere Kanäle. Darum war Selbsthilfe in den meisten Fällen am Platz. Die Leute wurden von Juni bis 31. Dezember 1946 verpflegt. Dann kamen sie in Privatquartiere und hatten sich selbst zu verpflegen. Ich hatte Mühe, für meine Arbeitsleistung eine Entschädigung zu bekommen. Das ging über Augsburg."

Es folgt nun eine nach den vielleicht nicht ganz vollständigen Melderegistern der Jahre 1946 und 1947 erstellte Liste der Familiennamen der damaligen Heimatvertriebenen. Die meisten kamen aus der CSR und hier vor allem aus Mähren, speziell den beiden benachbarten Städten Bärn und Sternberg und deren Umgebung. Alle angegebenen Daten beziehen sich mit einer Ausnahme, wo ausdrücklich 1947 angegeben ist, auf 1946. Da die Einträge im Melderegister zum Teil schlecht lesbar sind, können bei den hier wiedergegebenen Orts- und Familiennamen Fehler enthalten sein. Alles betrifft nur den Ort Pfaffenhofen.

Aus Althütten: 17. 8. Jung.  Aus Bärn, CSR: 16. 9. Biefel, 21. 5. u. 29. 9. Czech, 8. 12. Hartel, 25. 9. Heinz, 6. 6. Knopp, 14. 9. Krätschmer, 15. 8. Peschke, 20. 10. Potsch, 28. 11. Rauskolb, 1. 9. Richter, Rösner, 21. 9. Schilder, 12. 8. Schmidl, 3. 10. Tatzel, 25. 10. Weber, 1. 9. Weingarten, 4. 10. Zohner. ‑Aus Bautsch, CSR: 16. 7. Czernin, 17. 7. Langer, 16., 7. Reif. ‑ Aus Brockersdorf 21. 9. Schmidt. ‑ Aus Brünn, CSR, 8. 7. Hagmann. ‑ Aus Deutsch‑Litta, Kr. Kremnitz, Slowakei: 27. 5. Kuttner. ‑ Aus Driwitz bzw. Klein‑Lomnitz: 27. 5. Drescher. ‑ Aus Fundstollen, Kr. Privitz, Slowakei: 25. 5. Fitzel, 25. 5. Schwarz. Aus Giebau oder Niederpaulowitz (ehem. österr. Schlesien): 16. 7. Kunisch. ‑ Ebenfalls aus Giebau, CSR, 11. 7. dessen letzter deutscher Pfarrer: Karl Rotter (* Weigelsdorf 2. 4. 1903). ‑ Aus Großherrlitz, Kr. Freudenthal: 24. 2. Trampisch. ‑ Aus GroßSchwarzsee: 6. 11. 1947 Hübner. ‑ Aus Hermsdorf, CSR; 25. 11. Bidman, 7. 6. Demel. ‑ Aus Königswalde, Kr. Schluckenau: 9. 5. Maler. ‑ Aus Lichtewerden: 24. 2. Hampel. ‑ Aus Lidmeritz: 17. 10. Hofner. ‑ Aus Littitz: 19. 8. Korl. ‑ Aus Mährisch‑Ostrau: 1. 10. Sterk. ‑ Aus Misslitz: 10. 7. Elbling. ‑ Aus Mutzken, CSR: 27. 6. Stengl. ‑Aus Neuern oder Deschowitz: 28. 4. Tauscher. ‑ Aus Oleschwo: 20. 5. Pertsch. ‑ Aus Pollau: 11. 7. Philipp. ‑ Aus Posen: 11. 4. Trepke. Aus Sadel, CSR: 10. 10. Teiß. ‑ Aus Schlackenwerth, CSR: 11. 7. Biermann, 11. 7. Wirbitz. ‑ Aus Sternberg, CSR: 14. 9. Blanarsch, 18. 9. Blaschka, 9. 6. Borowitschka, 24. 8. Kindermann, 8. 6. Klar, 15. 8. Knappek, 15. 8. Polzer, 5. 6. Proske, 3. 8. Rieb, 12. 12. Schmid und Schmidt, 8. 6. Sterk, 1. 8. die später lange in Pfaffenhofen wirkende Lehrerin Ilse Tauschek (* Sternberg 8. 6. 1920) und ihre Mutter: Witwe Hermine Tauschek (* Sternberg 15. 9. 1894). ‑ Aus Trossau, Kr. Eger: 2. 8. Öhl. ‑ Aus Tutz, CSR: 1. 7. Knödl, 1. 7. Steinbach. ‑ Aus Wermsdorf 28. 10. Hackenberg. ‑ Aus Wockendorf 28. 3. Thiel, 12. 4. Riedel. ‑ Aus Wolfen bei Troppau: 1. 6. Wasmuth. Ohne Ortsangabe aus der CSR: Februar: Pache. Aus Treihaus (?Freihaus) bei Lodz, Kr. Schieratz: 15. 4. und 13. 11. Klippert, 15. 4. Redmann (alias: aus Schadek), 25. 4. Keil.

Zu den Heimatvertriebenen, aber mit Heimatrecht in Pfaffenhofen, ist auch zu rechnen die Schwägerin des Ozeanfliegers: Agnes Köhl (* Kaiserswalde 17. 1. 1898), die mit ihren Söhnen Ludwig (* Kaiserswalde 11. 5.1925) und Hermann (* Kaiserswalde 16.5.1930) damals von (Preußisch-)Schlesien nach Pfaffenhofen kam.

Infolge der Gebietsreform sind zum Markt Pfaffenhofen zahlreiche Orte gekommen. Damit sind auch die dort wohnhaften Heimatvertriebenen, welche wie überall längst voll integriert sind, Bürger der Marktgemeinde geworden. Wie sehr sie heimisch geworden sind, zeigt z.B., daß Josef Purr (Balmertshofen), Franz Schaffer (Biberberg) und Herbert Schörnig (Roth) durch das Vertrauen auch ihrer einheimischen Mitbürger zu 1. Bürgermeistern ihrer nun in Pfaffenhofen aufgegangenen Gemeinden berufen wurden.

Wenn noch eine oder zwei Generationen verflossen sind, werden nur noch wenige in ihren Heimatländern geborene Vertriebene am Leben sein. Es erscheint daher heute geboten, das festzuhalten, was über die jetzt 1982 Lebenden bekannt ist, bevor der unselige Vernichtungsdrang der sogenannten "Datenschützer" in seiner Zerstörungswut auch diese Unterlagen beseitigt hat. Wenn es so weiter geht, wird es einmal schwer sein, Bevölkerungs- und Wirtschaftsgeschichte unseres Jahrhunderts zu schreiben.

Nur bei rechtzeitigem Festhalten der jetzt bekannten Daten wird man später noch die gewaltige Veränderung der Bevölkerungsstruktur von Pfaffenhofen 1946 ff. feststellen können. Auch dürfte es für spätere Enkel wissenswert sein, leicht nachschlagen zu können, woher die Ahnen kamen.

In der nun folgenden Liste (Stand 1982) sind mit Angabe der Familiennamen die Herkunfts-, d. h. Geburtsorte, alphabetisch aufgeführt. Ehefrauen und Witwen sind nur unter ihren Geburtsnamen verzeichnet, da sie ja nur mit diesen in den Geburtsregistern ihrer Heimatorte aufscheinen.

Neben den ursprünglichen Heimatvertriebenen, die fast alle aus der CSR kamen, sind auch die jetzt in der Marktgemeinde Pfaffenhofen lebenden Deutschen und Volksdeutschen aufgeführt (d.h., wie bei den ersteren immer nur die Familiennamen), welche aus den ehemaligen deutschen (preußischen) Ostgebieten stammen, und die aus Polen und Litauen, Ungarn, Jugoslawien und Rumänien (mit Bessarabien). In Anbetracht der vielfachen politischen Gebietsveränderungen könnte bei der Zuordnung dem Verfasser der eine oder andere Fehler unterlaufen sein, was er zu entschuldigen bittet.

Tschechoslowakei (CSR, ehem. österreichische Kronländer Böhmen, Mähren und Schlesien): Abertham, Kr. Neudek: Müller, Aich, Kr. Karlsbad: Fenkl; Alt‑Rohlau, Kr. Karlsbad: Braun, Hampel, Lein, Richter; Alt-Schallersdorf Polzer; Altstadt, Kr. Freudenthal: Schubert; Alt-Zechendorf Kunz. Bärn (Mähren): Böhm, Bittner, Czech, Heinz, Herfert, Jüttner Leiter, Potsch, Schleser, Schmidt, Tscheschner, Weber, Weingarten, Zohner; Bennisch, Kr. Freudenthal: Wolf; Bergstadt (Nordmähren); Bernklau, Kr. Luditz: Bröckl; Bladensdorf, Kr. Mähr. Schönberg: Topitsch; Bladowitz, Kr. Sternberg: Thiel; Bodenstadt, Kr. Bärn: jahn, Kloss; Böhmisch Killmes, Kr. Tepl: Bachmann, Luderer, Puscher; Böhmisch‑Liebau: Theuer; Botenwald: Friedrich; Bratelsbrunn, Kr. Nikolsburg: Kellner, Schmid; Braunseifen: Schneider; Brockendorf Tschamler; Brünn (Mähren); Schandl. Carolinsthal; Kr. Schluckenau: Bergert, Friedrich, Liebsch; Chudiwa, Kr. Klattau: Hoffmann; Czech, Kr. Priewitz: Luprich. Dallwitz, Kr. Karlsbad: Fuchs; Damitz: Zeisel; Deutsch-Liebau: Tack; Deutsch-Litta: Fronz, Kirschriet, Kuttner; Dörfel, Kr. Troppau: Gold; Dörfles, Kr. Kaaden: Kauer; Dollau, Kr. Nikolsburg: Hoffmann; Domeschau, Kr. Sternberg: Schaffer, Thelmer; Dotterwies, Kr. Elbogen: Kühnl; Drexlerhau, Kr. Kremnitz: Bublak, Gerschner, Ibba, Lang, Melzer, Mokosch, Pogadl, Schneider; Drum: Bradatsch; Dürnholz, Kr. Nikolsburg: Beigl, Hermann, Klein. Ebenwiese: Harant; Einsiedeln, CSR: Maaz; Eisenstein siehe Markt Eisenstein. Feldsberg, Kr. Nikolsburg: Kampner, Lorenz, Schmid; Fischern, Kr. Karlsbad: Denk, Herzog; Frankstadt, Kr. Mähr. Schönberg: Kunz, Srp, Zehl Freihöls: Eckl; Freudenthal: Waber; Fundstollen, Kr. Priewitz: Bugar, Fitzel, Klein, Kurbel, Schwarz. Gabhorn, Kr. Tepl: Schöberl; Georgwalde: Röttig; Greifendorf, Kr. Zwittau: Lutz, Schesdag; Großbittersdorf, Kr. Bärn: Schramm; Groß‑Borowitz, Kr. Hohenelbe: Hackel; Groß‑Hermersdorf Matzke; Großkrosse: Ehrlich, Menzel; Grünau, Kr. Mähr. Trübau: Kapaun; Grünberg: Bauernfeind. Hammern: Heisler; Handlova: Kaufmann; Heinspach, Kr. Schluckenau: Frind; Hilgersdorf. Thomas; Hof, Kr. Bärn: Heinz, Richter, Schoernig, Tschamler; Hohenstegen, Kr. Bergreichenstein: Heisler; Holletitz, Kr. Mies: Harant, Schmied, Schmidt; Hollubschen: Schmied; Hunan, Kr. Freudenthal: Gans. Jansdorf, Kr. Zwittau: Kraut; Iglau: Pollak; Irritz, Kr. Znaim: Brunner, Nechwatal, Polzer, Seifried; Jungferndorf, Kr. Freiwaldau: Schubert, Schwab, Vogel. Karlsbad: Brandl, Christl, Hager, Kretsch; Karlsbrunn, Kr. Zwittau: Stefan; Karlsthal, Kr. Freudenthal: Sperlich; Karolinsthal siehe Carolinsthal; Kirchschlag, Kr. Krumau: Reitinger; Klein‑Lomnitz: Drescher; Kleintnitz, Kr. Nikolsburg: Grech; Klein‑Wallstein: Weidner; Königsberg, CSR: Buberl; Königswalde, Kr. Schluckenau. Diessner, Fritsche, Kretschmer, Maier, Pietschmann; Krenau, Kr. Krumau: Böhm, Kindermann, Trosch; Kreuzberg, Kr. Troppau: Sklenarsch; Krickerhau, Kr. Priewitz: Dienes, Gürtler, Sluka, Weiß, Zachai; Kriegsdorf, Kr. Bärn: Rodolf; Krönau (wohl: Mähren); Dworschak, Hommea; Kudenitz, Kr. Kaaden: Rustler; Kunerdsdorf Pfau; Kuttenplan: Kühnl. Langendörflas, Kr. Tachau: Frankenberger; Leitmeri   tz: Rechtner; Liberec: Sedlackov; Lichtenstadt, Kr. Karlsbad: Schmiedl; Lichtewerden, Kr. Freudenthal: Hampel, Müller; Lidmeritz, Kr. Znaim: Hofner, Mascha; Liebau: Saulich; Lobendau: Hampel, Maschke, Riedel; Losnitz, Kr. Krumau: Trosch; Lundenburg: Istl; Luschne, Kr. Krumau: Pecho. Machendorf Hub; Mähr. Drumau, Kr. Znaim: Istl; Mähr. Neustadt: Baier Mähr. Ostrau: Hanzl, Witek; Mähr. Träbau, Kr. Zwittau: Frodl, Steffan; Margarethendorf Helth; Martenbad: Bock., Markt Eisenstein: Brandl; Mauthstadt, Kr. Krumau: Vraschek; Meedl, Kr. Sternberg: Becker, Falz, Krahl, Krotil Lorenz, Monse, Poles, Pommer, Raschendorfer, Riedel, Schön, Schubert, Sladek, Sobotta; Merkelsdorf (Böhmen): Klenner; Milsau: Lorenz; Mohren, Kr. Zwittau: Krauter; Mukowa, Kr. Bischofteinitz: Riedl; Musleu, Kr. Zwittau: Jandl; Mutzken, Kr. Tachau: Zwerenz. Netschetin, Kr. Luditz: Guba, Mischka, Steidl, Streitberger; Neuhau, Kr. Kremnitz: Litschko; Neu‑Klitschau: Plötz; Neu‑Krenau: Petschl; Neulangendorf, Kr. Bergreichenstein: Stadler; Neu‑Prerau, Kr. Nikolsburg: Jurditsch; Neurode, Kr. Freudenthal: Ludwig; Neusattl, Kr. Elbogen: Haberditzl; Neuschloss: Moeller; Neutitschein: Palicka; Nikolsburg: Wagner, Zieger; Nixdorf, Kr. Schluckenau: Maschke. Obereinsiedel: Helth, Wahl; Oberheid: Koller; Oberplan: Schwarz; Ober‑Ullischen, Kr. Mähr. Schönberg: Höchsmann; Öhlstadtl, Kr. Bärn: Potsch; Oiberg, Kr. Krumau: Feichtinger; Olmütz: Langer, Röder, Sonntag; Ottowitz, Kr. Karlsbad: Riedl. Parkfried, Kr. Krumau: Kurz; Passek, Kr. Sternberg: Schmid; Peischdorf Batke; Pfarramt Tachov: Bühl; Philippsdorf, Kr. Rumburg: Sitter; Planskus, Kr. Prachatitz: Marek; Potzowitz, Kr. Bischofteinitz: Knödl; Prag: Maier; PudIau, Kr. Oderberg. Hampel. Raigern, Kr. Brünn: Anderka; Ratkau: Augustin; Reichenberg; Hassel, Pompe; Reitendorf, Kr. Mähr. Schönberg: Korger, Riedel; Ribnik, Kr. Sternberg: Jahn, Vribitzky; Röhrsdorf, Kr. Schluckenau: Richter. Saaz: Starrach; Sadl, Kr. Bischofteinitz: Theis; Saubsdorf Laufer, Lux; Scheles: Worschischek; Schießnetitz: Tauer; Schlackenwerth, Kr. Karlsbad: Berka; schlag, Kr. Prachatitz: Reindl; Schmiedles, Kr. Luditz: Hanika; Schöllschnitz: Freunek; Schömitz, Kr. Karlsbad: Liebald; Schönbrunn, Kr. Zwittau: Bidmon; Schönlind: Hergeth; Schroppengrund: Peschel; Schuckenau, Kr. Eger: Polak; Schwansdorf, Kr. Troppau: jahn, Nagel; Setzdorf Pohl; Seibersdorf, Kr. Sternberg: jahn, Purr; Silberbach, Kr. Graslitz: Poppa; Spillendorf, Kr. Freudenthal: Seidel; St. Georgen: Germann; Stangendorf, Kr. Zwittau, Ambros, Stefan, Urban; Stein, Kr. Krumau: Böhm; Sternberg Mähren): Bayer, Blanarsch, Foret, Horak, Nowak, Sliwa, Stix, Tauschek, Wölfl; Stettin, CSR: Kippschull; Strachowitz, Kr. Tachau: Heller. Tachov siehe Pfarramt Tachov; Taschwitz: Wild; Teichhausen: Franz; Teplitz‑Schönau: Kayser; Teschen: Jursa; Töpeles, Kr. Karlsbad: Lein; Torhaus: Schwarz; Treskowitz, Kr. Nikolsburg: Bründl, Christ, Ivenz, Lang, Tiltscher; Troppau: Lackner, Rager; TürmItz: Hedanek; Tutz: Rauch; Undangs, Kr. Mähr.‑Trübau: Steffan, Wölfel; Unterradisch (Mähren): Kowarsch; Untertannowitz, Kr. Nikolsburg: Gamperling, Wenzberger; Unterwiesternitz, Kr. Nikosburg: Wiesinger; Urspitz, Kr. Nikolsburg: Zekl. Verlorenwasser, Kr. Jägerndorf: Poppe; Voitelsbrunn: Czech. Wadetschlag, Kr. Kaplitz: Feyrer; Wallenstein, Kr. Jägerndorf: Schittenhelm; Wallstein, Kr. Ziegenhals: Heinisch; Weckelsdorf, Kr. Braunau. Stief; Weigelsdorf, Kr. Schönberg: Drexler, Hofmann; Weißwasser: Bombeck; Wermsdorf (Mähren): Hackenberg, Hofmann, Korger, Kristen; Wiesen, Kr. Schönberg: Schreiber; Wigstadl, Kr. Troppau: Rathmann; Wockendorf (Mähren): Thiel; Wölmsdorf, Kr. Schluckenau: Schneider; Wostitz: Schandl; Wurken, Kr. Tachau: Mages. Zauchtel, Kr. Neutitschein: Lipowski, Mannsbart, Schenk, Teltschik; Zechitz: Schlebel; Zeidler: Leiblich; Zirk, Kr. Tachau: Wagner; Znaim: Polzer; Zuckmantel, Kr. Freiwaldau: Haas, Schubert; Zwittau (Mähren): Heinisch, Sobola, Ustrnul. Ehem. deutsche Ostgebiete: Danzig: Kikelski; Kaulwitz, Kr. Namslau (Schles.): Kupka; Liegnitz (Schles.): Kupfer; Mehleden, Kr. Gerdauen (Ostpr.): Plaschke; Schriegwitz (Schles.). Thust; Schweidnitz (Schles.)‑ Kaspar; Stirbaltinen, Kr. Tauroggen (Ostpr.): Vogt; Tuchel (Westpr.): Beutler; Willenberg, Kr. Braunsberg (Ostpr.)‑. Hinz. Polen und Litauen: Bialystok: Fiedler; Kowno: Astrauskaltz; Lodzs: Meischein; Molodia (Bukowina): Klein; Radom: Glogowski; Smigiel: Ziegler; Strawxzynek: Orzechowski. Ungarn: Betschkerek: Beitz; Bonyhad: Assmus; Budapest: Farkas, Lang, Sziklai; Graboc: Hartmann; Kakasd: Hübner; Levice: Mokosch; Mohacs: Meinhardt; Nagykovacsi: Gertels; Nemesnadudvar (Rohrhof): Becsi, Bischof, Faltum; Pusztakisfalu: Link; Somberek: Then; Tököl: Eckrich; Werschetz: Braun, Gulik. Jugoslawien: Brestowac, Kr. Hodschak: Krebs, Richter; Dumbrava, Kr. Suczawa: Lang; Filipovo: Kupferschmidt; Pertschy, Schanz; Gajdobra, Kr. Balanga: Blaesius, Schwab; Hodscha: Kopetzky; Kula: Galoitsch, Plechl; Mramorak, Kr. Kovin: Mergel; NeuPalanka: Dreher; Neusatz: Juras; Palanka: Nann, Zimmermann; Stitar, Kr. Osijek. Orsolic; Silbereck, Kr. Hodschak: Frittmann; Veprowac, Kr. Kula: Erhardt, Pollich, Rittner, Schwärtzler, Steinhardt; Vukovar: Berkov. Rumänien (mit Bessarabien): Neu-Elft: Schaup; Tarutino: Brisske; Temeschburg: Becker.

Noch nicht eingeordnet. Cherwenka: Avemaria; Nahatschu: Karpa; Runatz: Schuster.

 

 

 

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