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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus Markt Pfaffenhofen a.d. Roth]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-05-06T14:42:09+02:00</updated>
    
        <rights>Markt Pfaffenhofen a.d. Roth</rights>
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            <name>Markt Pfaffenhofen a.d. Roth</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Änderung bei der Grüngutentsorgung im Landkreis Neu-Ulm]]></title>
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            <updated>2026-04-30T09:21:07+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab der kommenden Woche gelten auf den Grüngutsammelstellen in Buch, Pfaffenhofen, Roggenburg, Altenstadt, Illertissen und Weißenhorn neue Regelungen für die Anlieferung von Grüngut.&nbsp;</p>
<p>Grundlage dafür ist die neue Abfallgebührensatzung.&nbsp;</p>
<p>Für Privatpersonen gilt weiterhin: Bis zu 2 Kubikmeter Grüngut pro Anlieferung sind kostenlos.</p>
<p>Für größere Mengen wird künftig eine Gebühr erhoben: Jeder weitere Kubikmeter kostet 11,00 Euro.&nbsp;</p>
<p>Für gewerbliche Anlieferungen: Dort wird die Gebühr ab dem ersten Kubikmeter berechnet – ebenfalls 11,00 Euro pro Kubikmeter.&nbsp;</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Die Bezahlung ist vor Ort <strong>nur bargeldlos per EC-Karte </strong>möglich.</p>

<p>Pressemitteilung des AWB</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Logos_und_Wappen/Logo_AWB.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrungen für verdiente Mandatsträgerinnen und Mandatsträger]]></title>
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            <updated>2026-04-28T11:02:10+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der letzten Sitzung des Marktgemeinderats dieser Amtsperiode wurden mehrere ausscheidende Mitglieder für ihr langjähriges und verdienstvolles kommunalpolitisches Wirken mit der Ehrennadel des Marktes Pfaffenhofen sowie einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Bürgermeister Sebastian Sparwasser würdigte in diesem Rahmen die besonderen Leistungen der Geehrten für die Entwicklung und das Gemeinwohl der Marktgemeinde.</p>
<p>Für sechs Jahre Mitgliedschaft im Marktgemeinderat erhielten Robert Walz und Susanne Schmid die Ehrennadel. <strong>Robert Walz</strong> engagierte sich unter anderem im Kultur‑, Jugend‑ und Sportausschuss sowie als Jugendbeauftragter. <strong>Susanne Schmid</strong> brachte ihre fachliche Kompetenz insbesondere im Bauausschuss ein und setzte sich nachhaltig für Belange des Natur‑, Umwelt‑ und Klimaschutzes ein.<br />Ebenfalls für sechs Jahre wurde <strong>Peter Schmid</strong> geehrt, der als Ortssprecher von Raunertshofen stets als wichtiges Bindeglied zwischen Ortsteil und Rathaus wirkte und sich mit großem persönlichem Einsatz für die Anliegen der Dorfgemeinschaft einsetzte.</p>
<p>Für zwölf Jahre Tätigkeit im Marktgemeinderat wurde <strong>Karolin Leutenmeier</strong> ausgezeichnet. Sie vertrat insbesondere die Interessen der Ortsteile Biberberg und Balmertshofen und war im Laufe ihrer Amtszeit in nahezu allen Ausschüssen und Gremien des Marktes engagiert.<br />Eine besondere Würdigung erhielt <strong>Hildegard Feurich‑Kähn</strong>, die dem Marktgemeinderat 18 Jahre lang angehörte. Über nahezu zwei Jahrzehnte hinweg prägte sie die kommunalpolitische Arbeit maßgeblich und wirkte in zahlreichen Ausschüssen und Gremien an der Entwicklung Pfaffenhofens mit. Sie war zuletzt im Bau- und Umweltausschuss eine wichtige Stimme, ebenso war sie Sprecherin ihrer Fraktion. Ein herzliches Dankeschön für dieses außerordentliche Engagement!</p>
<p>Vor der Ehrung blickte Bürgermeister Sparwasser auf die vergangenen sechs Jahre der Amtsperiode zurück. Diese sei geprägt gewesen von außergewöhnlichen Herausforderungen – beginnend mit der Corona‑Pandemie, über den Krieg in der Ukraine, Fragen der Energie‑ und Krisenvorsorge bis hin zum Hochwasser 2024. Gleichzeitig konnten zahlreiche wichtige Projekte umgesetzt oder angestoßen werden, unter anderem in den Bereichen städtebauliche Entwicklung, Energieversorgung, Kinderbetreuung, Feuerwehrwesen, Radwegeausbau und Schulen.</p>
<p>Trotz unterschiedlicher Meinungen habe sich die Arbeit im Marktgemeinderat, so Sparwasser, stets durch eine sachorientierte, konstruktive und fraktionsübergreifende Zusammenarbeit ausgezeichnet. Sein abschließender Dank galt allen Mitgliedern des Gremiums für ihren Einsatz, denn kommunalpolitisches Engagement bedeute vor allem Zeit, Verantwortung und Einsatz für die eigene Heimatgemeinde.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderates am 23.04.2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates-am-23042026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 23. April fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen die letzte Sitzung des Marktgemeinderates in der laufenden Amtsperiode statt. Zur Diskussion standen sieben öffentliche Themen und ein nichtöffentlicher Punkt.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-28T09:17:25+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 1: Behandlung der eingegangenen Stellungnahmen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Kommunalen Wärmeplan</strong></p>
<p class="text-justify">Die förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit zum kommunalen Wärmeplan erfolgte im Zeitraum vom 26.01.2026 bis zum 28.02.2026. Der Entwurf des Wärmeplanes lag hierzu im Rathaus zur Einsichtnahme aus und wurde auf der Website des Marktes Pfaffenhofen a.d.Roth veröffentlicht. Relevante Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange wurden für Ihre Stellungnahme angefragt. Diese wurden in der Sitzung besprochen und die eingebrachten Änderungsvorschläge einstimmig beschlossen. Für große Bereich des Kernorts Pfaffenhofen sowie den Ortsteil Diepertshofen soll nun in einem nächsten Schritt eine Machbarkeitsstudie für die Umsetzung eines Wärmenetzes ausgearbeitet werden. Die Ergebnisse werden Ende 2026 erwartet.</p>
<p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 2:&nbsp;Genehmigung des ungedeckten Zuschussbedarfs 2026 der Musikschule Weißenhorn e.V.</strong></p>
<p class="text-justify">Die Musikschule Weißenhorn e. V. hat dem Markt Pfaffenhofen a.d.Roth den von ihrem Vorstand beschlossenen Haushaltsplan zur Kenntnis und Stellungnahme vorgelegt. Dieser wird wirksam, wenn die Stadt Weißenhorn und der Markt Pfaffenhofen ihn formell genehmigen. Hintergrund ist die bestehende Finanzierungs- und Zuschussvereinbarung. Demnach gleichen die Beteiligten einen entstehenden Fehlbetrag durch Abschlagszahlungen in den Monaten März, Mai, Juli und September aus. Die Finanzierung richtet sich nach dem Querschnitt der im Jahr geleisteten Jahreswochenstunden.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Den beiden Kommunen verbleibt ein Gesamtzuschussbedarf von 400.017,37 Euro, wovon Weißenhorn mit 209,53 Jahreswochenstunden 304.541,64 Euro (76,07 %) trägt. Auf den Markt Pfaffenhofen entfallen mit 65,91 Jahreswochenstunden 95.475,73 Euro (23,93 %). Auf Antrag aus dem Gremium wurde der ungedeckte Bedarf für Pfaffenhofen auf 100.000 Euro jährlich gedeckelt. Die 95.475,73 Euro wurden einstimmig genehmigt.</p>
<p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 3:&nbsp;Genehmigung der Haushaltspläne 2026 der Kindertageseinrichtungen in freigemeinnütziger Trägerschaft</strong></p>
<p class="text-justify">Die Einrichtungen haben die Haushaltspläne für das Jahr 2026 vorgelegt. Derzeit trägt der Markt Pfaffenhofen 80 % des ungedeckten Betriebsaufwands der freigemeinnützigen Kindertageseinrichtungen. Die übrigen 20 % der Kosten werden von den jeweiligen Trägerschaften selbst getragen. Das Gesamtdefizit aller Kindertageseinrichtungen im Marktbereich beträgt 2026 für den Markt Pfaffenhofen vrsl. 738.652,97 Euro.&nbsp;Auf die einzelnen Kindergärten entfallen folgende Beträge: auf den Kindergarten St. Martin 170.274,56 €, auf den Kindergarten St. Monika 198.103,63 €, auf den Kindergarten St. Franziskus 132.317,16 €, auf den Kindergarten St. Michael 100.069,34 € sowie auf den Kindergarten AWO Sonnenschein 137.888,28 €.</p>
<p class="text-justify">Das geplante Defizit bleibt insgesamt deutlich niedriger als zunächst erwartet. Nach eingehender Beratung genehmigte der Marktgemeinderat die Haushaltspläne und die veranschlagten Defizitsummen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 4:&nbsp;Anpassung der Gebührenordnung für die Nutzung der Sporthalle Pfaffenhofen&nbsp;</strong></p>
<p class="text-justify">Die Benutzungsgebühren für die gemeindlichen Sporthallen sind seit rund zwölf Jahren unverändert, obwohl die laufenden Kosten insbesondere für Energie, Unterhalt, Reinigung und Personal deutlich gestiegen sind und durch die bisherigen Entgelte bei weitem nicht gedeckt werden können. Ziel der vorgesehenen Anpassung ist es, die Gebühren weiterhin möglichst niedrig zu halten und die vereinsmäßige Nutzung der Sporthallen dauerhaft zu sichern. Künftig erfolgt eine Differenzierung nach dem Sitz der nutzenden Vereine: Für Vereine mit Sitz im Markt Pfaffenhofen bleiben die Gebühren unverändert, während für auswärtige Vereine und gewerbliche Nutzer eine moderate Erhöhung beschlossen wurde. Auf Antrag aus dem Gremium werden bei der Nutzung der Einfachturnhalle 20 Euro pro Stunde und bei der Zweifachturnhalle 25 Euro pro Stunde erhoben. Die entsprechende Änderung der Benutzungsordnung für die Turnhalle wurde einstimmig beschlossen.</p>
<p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 5:&nbsp;Anpassung der Richtlinien über die Förderung ortsansässiger Vereine&nbsp;</strong></p>
<p class="text-justify">Die derzeit gültigen Richtlinien über die finanzielle Förderung der ortsansässigen Vereine entsprechen in Teilen nicht mehr den aktuellen organisatorischen, strukturellen und finanziellen Gegebenheiten. Aus diesem Grund wurden die Richtlinien überarbeitet, aktualisiert und in einzelnen Punkten inhaltlich angepasst. So werden die bisherigen Bezeichnungen, wie beispielsweise „Öko‑Vereine“, durch die sachlich zutreffendere Bezeichnung „Vereine für Naturschutz und Landschaftspflege“ ersetzt. Vereine, die nicht mehr bestehen, wurden aus der Förderliste gestrichen. Eine Anhebung des Jugendförderbetrags wurde vorgeschlagen. Zudem ist eine Anpassung des Förderbetrags für Jungmusiker von derzeit 45,00 Euro auf 75,00 Euro vorgesehen. Neu aufgenommen wird die Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement“. In dieser Kategorie werden insbesondere der Vereinsring sowie der Bürgerverein Pfundig berücksichtigt, da diese eine zentrale Rolle bei der Organisation und Durchführung ortsprägender Veranstaltungen und Initiativen übernehmen. Zusätzlich zur allgemeinen Förderung soll hierfür ein Fördersatz in Höhe von 2.500,00 Euro eingeführt werden. Zur besseren finanziellen Steuerung wurden die Richtlinien dahingehend ergänzt, dass laufend bis zu 7.500,00 Euro für den Defizitausgleich bei besonderen Veranstaltungen gebunden werden können. Dadurch wird eine klare finanzielle Deckelung erreicht und die Planungssicherheit erhöht. Gleichzeitig wird die Einreichungsfrist verkürzt, um künftig flexibler agieren zu können. Die jährliche Pauschale für die Öffentlichkeitsarbeit der ortsansässigen Musikkapellen und Musikvereine wird von bislang 600,00 Euro auf 1.000,00 Euro erhöht. Zudem wird im gesamten Richtlinientext der Begriff „Gemeinde“ einheitlich durch „Marktgemeinde“ ersetzt. Auf Antrag aus dem Gremium wurde mehrheitlich beschlossen, den Jugendförderbetrag abweichend vom ursprünglichen Vorschlag nicht auf 15,00 Euro, sondern auf 25,00 Euro je förderfähigem Jugendlichen festzusetzen. Die Anpassung der Richtlinien wurde einstimmig beschlossen.</p>
<p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 6:&nbsp;Herstellung einer Rad- und Fußwegverbindung Hermann-Köhl-Straße/ Hasenäcker/ St.-Martinstraße</strong></p>
<p class="text-justify">In der Sitzung des Marktgemeinderats im September 2025 wurden die Planentwürfe zur fußläufigen und radverkehrlichen Anbindung des Baugebiets Hasenäcker sowie zur Radwegeverbindung Richtung Beuren zunächst zurückgestellt. Die Verwaltung erhielt den Auftrag, weitere Varianten zur Verbesserung der Verbindung in Richtung Hermann‑Köhl‑Straße, St.-Martinstraße und des westlich angrenzenden Bereichs zu prüfen. Nach eingehender Beratung und Abwägung der verschiedenen vorgeschlagenen Varianten entschied sich das Gremium den Bau eines 1,5 m breiten Gehwegs ab der Einmündung zum Baugebiet Hasenäcker bis zur St. Martinstraße sowie für die Asphaltierung des Einmündungstrichters im Bereich des angrenzenden Feldwegs weiterzuverfolgen. Hierfür wird auch die Aufstellung einer Leuchte erforderlich. Eine Entwässerung oder ein Hochbord sind nicht notwendig. Die Maßnahme stellt mit Kosten von rund 35.000 Euro die wirtschaftlichste Variante dar. Die Kosten sind vollständig von der Marktgemeinde zu tragen. Im Bau- und Umweltausschuss soll über den Fortschritt berichtet werden.</p>
<p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 7:&nbsp;Verabschiedung der ausscheidenden Gremiumsmitglieder</strong></p>
<p class="text-justify">Mit dem Ende der Amtsperiode scheiden mehrere Mitglieder aus dem Marktgemeinderat aus. Sie haben die Arbeit des Gremiums durch ihr Engagement und langjährige Mitwirkung maßgeblich unterstützt. Im Rahmen der Sitzung wurden Hildegard Feurich-Kähn (18 Jahre), Karolin Leutenmeier (12 Jahre), Ortssprecher Peter Schmid, Susanne Schmid und Robert Walz (jeweils 6 Jahre) verabschiedet. Den ausscheidenden Gremiumsmitgliedern wurde in Anerkennung ihrer Verdienste um die Marktgemeinde auf einstimmigen Beschluss die Ehrennadel des Marktes Pfaffenhofen verliehen.</p>
<p class="text-justify">Die konstituierende Sitzung des neuen Marktgemeinderates findet voraussichtlich am 12. Mai 2026 statt.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Maifeier 2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/maifeier-2026</id>
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            <updated>2026-04-27T10:59:27+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch in diesem Jahr lädt der Markt Pfaffenhofen herzlich zur traditionellen Maifeier ein.&nbsp;</p>
<p>Die Feier findet am <strong>Donnerstag, 30. April um 17 Uhr</strong> vor dem Rathaus Pfaffenhofen statt. Die Kinder des Kindergartens St. Monika werden die Veranstaltung mitgestalten. Für die musikalische Umrahmung sorgen die Marktmusikanten. Um das leibliche Wohl kümmert sich die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen.&nbsp;</p>
<p>Auch in den Ortsteilen werden durch die ortsansässigen Vereine und Wehren wieder Maibäume aufgestellt. Hierzu bitten wir, die jeweiligen Veröffentlichungen der Vereine zu beachten. Allen helfenden Händen, die zum Gelingen dieser schönen Tradition beitragen, gilt bereits jetzt ein herzliches Dankeschön!</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf eine zahlreiche Teilnahme!</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderates am 26.03.2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates-am-26032026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 26. März fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Marktgemeinderates statt. Zur Diskussion standen 4 öffentliche Themen und 4 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-01T11:12:50+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 1: Entwurfsvorstellung WA3/WA4 für das Baugebiet Nord-Ost 1 Gem. Pfaffenhofen&nbsp;</strong></p>
<p>Das Vorhaben befindet sich gem. Flächennutzungsplan teilweise auf einer Grünfläche und teilweise auf einer Wohnbaufläche und liegt im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans „Nord-Ost 1“. Die beiden Baugrundstücke wurden im Rahmen einer Konzeptvergabe zum Verkauf ausgeschrieben. Für die Grundstücke hatte sich die Firma Michael Rupp Immobilien GmbH &amp; Co. KG beworben. Auf Grundlage des Bebauungsplans wurden nun Entwurfsvarianten vorgestellt. Im WA 3 ist die Errichtung von zwölf Reihenhauseinheiten in drei Gruppen vorgesehen; im WA 4 sind zwei Gebäude mit jeweils acht Wohneinheiten geplant. Für die Umsetzung sind geringfügige Befreiungen vom Bebauungsplan erforderlich. Die Gebäude sollen über eine zentrale Versorgungsanlage mit Wärme versorgt werden. In der Sitzung wurden die Entwurfsplanungen im Detail vorgestellt. Der Marktgemeinderat nahm die vorgestellten Entwürfe zur Kenntnis.</p>
<p class="text-justify"><strong>TOP-Nr. 2:</strong>&nbsp;<strong>Entwurfsvorstellung Grundstück Flur-Nr. 845 Gem. Beuren&nbsp;</strong></p>
<p>Für das Baugebiet auf dem Grundstück Flur-Nr. 845 in Beuren wurde ein Entwurf mit vier Doppelhäusern und einem Einzelhaus erarbeitet. Das Vorhaben befindet sich gem. Flächennutzungsplan auf einer Grünfläche und im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans „Grundstück Flur-Nr. 845“.</p>
<p>Die Entwurfsplanung wurde in der Marktgemeinderatssitzung vom Vorhabenträger vorgestellt und vom Gremium zur Kenntnis genommen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:&nbsp;Genehmigung des ungedeckten Zuschussbedarfs 2026 der Musikschule Weißenhorn e.V.</strong></p>
<p>Die Musikschule Weißenhorn e. V. hat dem Markt Pfaffenhofen ihren Haushalt zur Kenntnis und Stellungnahme vorgelegt. Dieser wird wirksam, wenn die Stadt Weißenhorn und der Markt Pfaffenhofen ihn formell genehmigen. Hintergrund ist die bestehende Finanzierungs- und Zuschussvereinbarung.</p>
<p>Die Finanzierung richtet sich nach dem Querschnitt der im Jahr geleisteten Jahreswochenstunden.&nbsp;</p>
<p>Den beiden Kommunen verbleibt ein Gesamtzuschussbedarf von 400.017,37 €, wovon auf den Markt Pfaffenhofen entfallen mit 65,91 Jahreswochenstunden 95.475,73 € (23,93 %) entfallen. Der Tagesordnungspunkt wurde auf Antrag vertagt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4:&nbsp;Beratung und Beschlussfassung über den Antrag der Kath. Kirchenstiftung "St. Martin" auf Gewährung eines Zuschusses zur Sanierung der Heizung im Kindergarten "St. Martin&nbsp;</strong></p>
<p>Die Kirchenstitftung St. Martin bittet den Markt Pfaffenhofen a.d.Roth um einen Zuschuss zur Reparatur der Heizung im Kindergarten St. Martin. Die bestehende Heizung ist defekt und kann nicht mehr wirtschaftlich repariert werden. Ein Austausch des Heizkessels samt Warmwasserspeicher ist erforderlich. Das Gremium stimmte den Antrag zu und genehmigte einen Zuschuss in Höhe von 66,6 % der Gesamtkosten, höchstens jedoch 8.772,63 €. &nbsp;</p>
<p>Die nächste Sitzung des Marktgemeinderates findet am 23. April 2026 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Kreisstraße NU 10, Straßenbauarbeiten zwischen Oberhausen und Beuren werden nach der Winterpause fortgesetzt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kreisstrasse-nu-10-strassenbauarbeiten-zwischen-oberhausen-und-beuren-werden-nach-der-winterpause-fortgesetzt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Staatliche Bauamt Krumbach setzt mit Beginn der frühlingshaften Witterung die im vergangenen Jahr gestarteten Straßenbauarbeiten für den Ausbau der Kreisstraße NU 10 und den gemeinsamen Geh- und Radweg zwischen Oberhausen und Beuren wie geplant fort. Während den Arbeiten am Geh- und Radweg kann der Verkehr wie gewohnt die Kreisstraße NU 10 nutzen. Für die Asphaltarbeiten im Fahrbahnbereich wird der Durchgangsverkehr vom 23.03.2026 bis zum 20.04.2026 über Wallenhausen und Biberberg umgeleitet.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-20T09:13:58+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Kreisstraße NU 10 wird ausgebaut bzw. stellenweise erneuert. Gleichzeitig erfolgt der Neubau eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges zwischen den Ortschaften Oberhausen, Niederhausen und Beuren. Die Maßnahme kommt somit sowohl dem Kfz-Verkehr als auch dem Rad- und Fußverkehr zugute.</p>
<p>Im Jahr 2025 wurde in einer ersten Bauphase der Teilbereich der Kreisstraße NU 10 in Oberhausen inklusive Kanal, Wasserleitung und weiteren Sparten ausgebaut und der neue Geh- und Radweg vorbereitet. Nachdem die Baustelle nach erfolgreichem Abschluss der ersten Bauphase in den Wintermonaten unterbrochen wurde, beginnen nun mit den frühlingshaften Witterungsbedingungen wieder die Bauarbeiten an der Kreisstraße NU 10 zwischen Oberhausen und Beuren.</p>
<p>Der Verkehr kann in den nächsten Wochen dabei noch die Kreisstraße NU 10 wie gewohnt nutzen, da zunächst Arbeiten am Geh- und Radweg ausgeführt werden. Vom 23.03.2036 bis zum 20.04.2026 folgen dann die Arbeiten im Fahrbahnbereich der Kreisstraße NU 10. Hierfür wird der Durchgangsverkehr wie im letzten Jahr wieder entlang der St 2022 und der NU 3 über Wallenhausen und Biberberg umgeleitet.</p>
<p>Während den Asphaltarbeiten zwischen Oberhausen und Niederhausen bleibt Niederhausen von Beuren aus erreichbar, während den Asphaltarbeiten zwischen Niederhausen und Beuren ist Niederhausen dann von Oberhausen aus erreichbar.</p>
<p>Die Gesamtfertigstellung ist nach Abschluss aller Restarbeiten für Mitte Mai 2026 vorgesehen, so dass der Fuß- und Radverkehr zur Sommersaison die neue Wegeverbindung bereits nutzen kann.&nbsp;</p>
<p>Das Staatliche Bauamt Krumbach bittet alle Verkehrsteilnehmer und betroffenen Anlieger weiterhin um Verständnis für die entstehenden Verkehrsbehinderungen und Beeinträchtigungen sowie um ein rücksichtsvolles Fahrverhalten im Baustellenbereich.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht über die Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 16.03.2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-ueber-die-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-16032026</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-ueber-die-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-16032026" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-ueber-die-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-16032026"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 16. März fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Bau- und Umweltausschusses statt. Auf der Tagesordnung standen zehn öffentlich behandelte Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-20T09:00:54+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Top 1: Baugrunderkundung an einem Bestandsmast (Flur-Nr. 463/3 und 464/3, Gem. Volkertshofen)</strong></p>
<p>Zunächst wurde ein Antrag auf denkmalschutzrechtliche Erlaubnis für eine geplante Baugrunderkundung an einem Bestandsmast der Amprion/Omexon vorgestellt. Die Baugrunderkundung soll mittels einer bis zu 15 m tiefen Bohrung erfolgen, die in einem Radius von 3 m um den bestehenden Mast angesetzt ist. Das betreffende Grundstück liegt auf einem ausgewiesenen Bodendenkmal, weshalb die Maßnahme genehmigungspflichtig ist. Die Verwaltung hatte dem Antrag im Rahmen der laufenden Verwaltung bereits zugestimmt, da die Arbeiten keine Beeinträchtigung des Denkmals erwarten lassen. Der Ausschuss nahm den Vorgang zur Kenntnis.</p>
<p><strong>Top 2: Gehwegverbindung im Bereich Biberberger Straße 1 / Adlerstraße 1 (Flur-Nr. 212/2, Gem. Biberberg)</strong></p>
<p>Der Ausschuss befasste sich mit der Frage, ob im Bereich Biberberger Straße 1 / Adlerstraße 1 eine Gehwegverbindung eingerichtet werden kann. Der Abschnitt verfügt bisher über keinen durchgehenden Gehweg, obwohl dieser insbesondere für den Schulweg zur Bushaltestelle von Bedeutung wäre. Die Verkehrssituation wird als unübersichtlich und sicherheitsrelevant eingestuft, da Fußgänger derzeit nur einen schmalen Grünstreifen unmittelbar am Fahrbahnrand nutzen können. Da es sich um öffentlichen Grund handelt und im Untergrund eine Hauptwasserleitung verläuft, wurde über eine pragmatische Lösung beraten. Ein geschotterter Weg kann kurzfristig und kostengünstig umgesetzt werden. Der Ausschuss beschloss, entlang der Biberberger Straße bis zur Einmündung der Adlerstraße einen geschotterten Gehweg herzustellen.</p>
<p><strong>Top 3: Neubau einer Doppelgarage (Flur-Nr. 321, Gem. Berg)</strong></p>
<p>Für das Vorhaben liegen seit dem 24.02.2026 Bauantragsunterlagen vor. Das Grundstück befindet sich im Außenbereich; ein Bebauungsplan besteht nicht. Bereits am 12.05.2025 wurde in einer Bauvoranfrage das gemeindliche Einvernehmen grundsätzlich in Aussicht gestellt. Ein positiver Bauvorbescheid liegt inzwischen vor. Gegenüber der Bauvoranfrage wurde das Dach von einem Pultdach (8°) auf ein Flachdach geändert, wodurch sich die Höhe des Baukörpers verringert. Die Nachbarunterschriften lagen bereits damals vollständig vor. Der Ausschuss beschloss, dem Neubau der Doppelgarage das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen.</p>
<p><strong>Top 4: Neubau eines Einfamilienhauses mit Garagen (Flur-Nr. 267/3, Gem. Kadeltshofen)</strong></p>
<p>Das Bauvorhaben liegt im Bereich des rechtskräftigen Bebauungsplans „Östlicher Ortsrand“. Geplant ist ein nicht unterkellertes, zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Satteldach sowie ein Garagengebäude mit drei Stellplätzen. Für das Vorhaben werden Befreiungen vom Bebauungsplan beantragt: teilweise Errichtung des Wohnhauses außerhalb der Baugrenze sowie eine erhöhte Kniestockhöhe. Bereits im Rahmen der Bauvoranfrage am 20.10.2025 wurde das gemeindliche Einvernehmen grundsätzlich in Aussicht gestellt. Das vorliegende Vorhaben entspricht den damaligen Planungen, und die Nachbarunterschriften liegen vollständig vor. Der Ausschuss beschloss, das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen und den Befreiungen zuzustimmen.</p>
<p><strong>Top 5: Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung, Doppelgarage und Stellplatz (Flur-Nr. 267/4, Gem. Kadeltshofen)</strong></p>
<p>Das Vorhaben liegt im Bereich des Bebauungsplans „Östlicher Ortsrand“. Geplant ist ein zweigeschossiges, unterkellertes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung sowie eine Doppelgarage. Es werden mehrere Befreiungen beantragt: Unterschreitung der Mindestgrundstücksgröße (590 m² statt 600 m²), teilweise Überschreitung der Baugrenze, Abweichung der Dachform (Walmdach) und der Dachneigung sowie Überschreitung der zulässigen Garagenhöhe an der Grundstücksgrenze. Bereits in der Sitzung vom 20.10.2025 wurden diese Befreiungen grundsätzlich in Aussicht gestellt. Die Nachbarunterschriften liegen vollständig vor. Der Ausschuss erteilte das gemeindliche Einvernehmen und stimmte allen Befreiungen zu.</p>
<p><strong>Top 6: Neubau eines Zweifamilienhauses mit Doppelgarage (Flur-Nr. 257/11, Gem. Pfaffenhofen)</strong></p>
<p>Das Vorhaben liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Nord-West“. Geplant ist ein unterkellertes, zweigeschossiges Zweifamilienhaus mit Satteldach sowie eine Doppelgarage. Für das Vorhaben sind zwei Befreiungen erforderlich: Errichtung der Garage außerhalb der Baugrenze und Unterschreitung der zulässigen Dachneigung (22° statt 27–32°). Der Stellplatznachweis kann eingehalten werden, wenn der Längsstellplatz vor der Garage nach Osten verschoben wird. Der Ausschuss erteilte das gemeindliche Einvernehmen und stimmte beiden Befreiungen zu. Der Hinweis zur Anpassung des Stellplatzes wird an die Genehmigungsbehörde weitergegeben.</p>
<p><strong>Top 7: Bauvoranfrage zum Neubau eines Mehrgenerationenhauses (Flur-Nr. 313, Gem. Pfaffenhofen)</strong></p>
<p>Der Ausschuss befasste sich mit der Bauvoranfrage für den Neubau eines Mehrgenerationenhauses auf einem Grundstück im Außenbereich, das sich zudem in unmittelbarer Nähe zum Überschwemmungsgebiet der Roth befindet. Für das Gebiet besteht weder ein rechtskräftiger Bebauungsplan noch ist eine Wohnnutzung im Flächennutzungsplan vorgesehen. Das Vorhaben ähnelt einer bereits im Jahr 2022 behandelten Bauvoranfrage, die aus städtebaulichen, wasserrechtlichen und naturschutzrechtlichen Gründen abgelehnt wurde. Auch aktuell bestehen dieselben grundlegenden Hindernisse fort, insbesondere die fehlende geordnete städtebauliche Entwicklung, die nicht gesicherte wassertechnische Erschließung sowie die Nähe zum Überschwemmungsbereich. Eine planungsrechtliche Einbeziehung des Grundstücks wurde daher nicht als zielführend erachtet, weshalb der Bau- und Umweltausschuss die Bauvoranfrage ablehnte.</p>
<p><strong>Top 8: Bauvoranfrage: Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport (Flur-Nr. 1074/1, Gem. Roth)</strong></p>
<p>Es handelt sich um eine Bauvoranfrage im Außenbereich für ein Austragshaus mit Carport. Der Antragsteller bewohnt das bestehende Haupthaus; die landwirtschaftliche Nutzung umfasst Schweine- und Geflügelhaltung, die eine dauerhafte Anwesenheit erfordert. Ob eine Privilegierung nach § 35 BauGB vorliegt, wird durch das Landratsamt geprüft. Nachbarunterschriften sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich. Der Ausschuss nahm die Anfrage zur Kenntnis und stellte das gemeindliche Einvernehmen für den Fall der späteren Bauantragseinreichung in Aussicht.</p>
<p><strong>Top 9: Neubau einer Doppelgarage (Flur-Nr. 2/5, Gem. Niederhausen) – erneute Beratung</strong></p>
<p>Das Vorhaben wurde bereits im Januar positiv beschieden. Durch die Prüfung des Landratsamtes stellte sich jedoch heraus, dass zwei zusätzliche Befreiungen erforderlich sind: Pultdächer sind laut Bebauungsplan unzulässig, und die GRZ II wird mit 0,9 gegenüber der zulässigen 0,75 überschritten. Der Ausschuss beriet diese Punkte erneut und stimmte beiden Befreiungen zu. Das gemeindliche Einvernehmen wurde abschließend bestätigt.&nbsp;</p>
<p><strong>Top 10: Fahrradabstellanlage am Kirchplatz</strong></p>
<p>Abschließend befasste sich der Ausschuss mit der Standortwahl für neue überdachte Fahrradabstellplätze, die den weggefallenen öffentlichen Fahrradunterstand ersetzen sollen. Der ursprünglich favorisierte Standort westlich der VR-Bank erwies sich als ungeeignet. Die Verwaltung schlug daher einen alternativen Standort vor, direkt gegenüber des bereits vorhandenen Unterstands. Dieser liegt zentral zwischen den Bushaltestellen „Kirche“ und „Rathaus“ und wird von ÖPNV-Nutzern besonders gut erreicht. Der Ausschuss folgte dem Vorschlag und legte den neuen Standort fest. Die Umsetzung soll zeitnah erfolgen.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses findet am 13. April statt.&nbsp;</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[AWB startet digitale Service Offensive – neue Abfall-App und Bürgerportal erleichtern Kontakt und Auftragsabwicklung]]></title>
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            <updated>2026-03-19T14:31:13+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Landkreises Neu-Ulm bietet Bürgerinnen und Bürgern ab sofort noch schnellere und einfachere Servicewege.&nbsp;</p>
<p>Mit der neuen „AWB Abfallapp“ sowie einem digitalen Bürgerportal auf der Website stehen zahlreiche Funktionen rund um Müllentsorgung, Termine und Serviceanfragen digital zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>Über die App und das Portal können unter anderem Sperrmüllabholungen beauftragt, Tonnengrößen geändert oder persönliche Daten aktualisiert werden.&nbsp;</p>
<p>Außerdem bietet ein integrierter Abfuhrkalender eine Übersicht über alle Müllabfuhrtermine am eigenen Wohnort – inklusive automatischer Erinnerungsfunktion.&nbsp;</p>
<p>Zusätzliche Informationen zur Mülltrennung, zum Recycling sowie zu weiteren Angeboten des AWB runden den digitalen Service ab, der Stück für Stück erweitert werden soll.&nbsp;</p>
<p>„Mit unserer App und dem neuen Bürgerportal schaffen wir für die Menschen im Landkreis Neu-Ulm einen einfachen, schnellen und zeitgemäßen Zugang zu allen wichtigen Dienstleistungen des AWB“, sagt Thomas Moritz, Werkleiter des AWB. „Damit reduzieren wir Wege, erleichtern die Kommunikation und machen unsere Dienstleistungen transparenter.“&nbsp;</p>
<p>Das Bürgerportal ist direkt über die Startseite des AWB erreichbar: https://buerger-portal-neuulmlandkreis.azurewebsites.net/&nbsp;</p>
<p>Die App „AWB Abfallapp“ steht ab sofort zum kostenlosen Download im <a href="https://apps.apple.com/de/app/awb-abfallapp/id6758988812">Apple App Store</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.ctrace.buergerportal.neuulmlandkreis&amp;pcampaignid=web_share">Google Play Store</a> bereit.&nbsp;</p>
<p>Nach einer kurzen Registrierung können Kundinnen und Kunden sämtliche Aufträge und Änderungen komfortabel digital auslösen.</p>

<p>PM vom AWB</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Logos_und_Wappen/Logo_AWB.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Veröffentlichung der Ergebnisse der Kommunalwahl 2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/veroeffentlichung-der-ergebnisse-der-kommunalwahl-2026</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/veroeffentlichung-der-ergebnisse-der-kommunalwahl-2026" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/veroeffentlichung-der-ergebnisse-der-kommunalwahl-2026"/>
            
            <updated>2026-03-19T10:49:27+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ergebnisse der Kommunalwahl 2026 lauten wie folgt (bitte auf den Link klicken):</p>
<p><a href="t3://file?uid=15146">Bürgermeisterwahl</a></p>
<p><a href="t3://file?uid=15147">Marktgemeinderatswahl</a>&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/2/csm_wahl_schwarz_rot_gold_pixabay_1409d7d2b6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sommeröffnungszeiten der Grüngutdeponie]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sommeroeffnungszeiten-der-gruengutdeponie</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sommeroeffnungszeiten-der-gruengutdeponie" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sommeroeffnungszeiten-der-gruengutdeponie"/>
            
            <updated>2026-03-16T09:38:29+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab dem 15.03.2026 gelten folgende Öffnungszeiten für die Grüngutdeponie Pfaffenhofen a.d.Roth:</p>
<ul><li data-list-item-id="ea3cbf82cc600af55639e7950099a132a"><p class="text-justify">Dienstag 9 Uhr - 12 Uhr</p></li><li data-list-item-id="e72fd65109fb0a2a4eb8836b3db1cf019"><p class="text-justify">Donnerstag 14 Uhr - 18 Uhr&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e10aad1fa5a9c17bbc50418fbf56cfb68"><p class="text-justify">Freitag 9 Uhr - 12 Uhr</p></li><li data-list-item-id="e5ee54ec2db89baffef8ecefd918ed50b"><p class="text-justify">Samstag 13 Uhr - 16 Uhr</p></li></ul>
<p class="text-justify">Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes bleiben unverändert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Logos_und_Wappen/Logo_AWB.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dank an alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/dank-an-alle-wahlhelferinnen-und-wahlhelfer</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/dank-an-alle-wahlhelferinnen-und-wahlhelfer" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/dank-an-alle-wahlhelferinnen-und-wahlhelfer"/>
            
            <updated>2026-03-13T08:47:57+01:00</updated>
            
                <category term="Orte"/>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Verwaltungsgemeinschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir danken allen Wahlvorständen und Wahlhelferinnen und Wahlhelfern in Pfaffenhofen und Holzheim, die bei der Durchführung der Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag geholfen haben! Nur mit Ihrer Hilfe und Unterstützung konnten die Wahlen so reibungslos über die Bühne gehen. Hierfür ein herzliches Dankeschön!</p>
<p>Die Ergebnisse der Wahlen für den Landkreis und die Gemeinden finden Sie auch über die Seiten der Marktgemeinde Pfaffenhofen bzw. der Gemeinde Holzheim.</p>
<p>Wir danken im Namen der Verwaltung und der Wahlleitung für Ihre großartige Unterstützung!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Vielen_Dank_.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ergebnisse der Kommunalwahl 2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnisse-der-kommunalwahl-2026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hier finden Sie am Sonntag ab 18 Uhr die Ergebnisse der Kommunalwahl 2026]]></summary>
            
            <updated>2026-03-08T16:28:13+01:00</updated>
            
                <category term="Orte"/>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Bürgermeisterwahl:</strong></p>
<p>Pfaffenhofen <a href="https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Buergermeisterwahl/ergebnisse_gemeinde_09775143.html">https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Buergermeisterwahl/ergebnisse_gemeinde_09775143.html</a></p>
<p>Holzheim&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Buergermeisterwahl/ergebnisse_gemeinde_09775126.html">https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Buergermeisterwahl/ergebnisse_gemeinde_09775126.html</a></p>
<p><strong>Gemeinderatswahl:</strong></p>
<p>Pfaffenhofen &nbsp;&nbsp;<a href="https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Gemeinderatswahl/ergebnisse_gemeinde_09775143.html">https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Gemeinderatswahl/ergebnisse_gemeinde_09775143.html</a></p>
<p>Holzheim&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<a href="https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Gemeinderatswahl/ergebnisse_gemeinde_09775126.html">https://pfaffenhofen.wahlen.inixmedia.de/Gemeinderatswahl/ergebnisse_gemeinde_09775126.html</a></p>
<p><strong>Kreistagswahl:</strong><a href="https://www.landkreis-nu.de/wahlen/kommunalwahl2026/kreistag/"> https://www.landkreis-nu.de/wahlen/kommunalwahl2026/kreistag/</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/2/csm_wahl_schwarz_rot_gold_pixabay_1409d7d2b6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zusätzliche Grüngut-Sammlungen starten kommende  Woche – AWB holt zweimal im Jahr das Grüngut auch zu Hause ab]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zusaetzliche-gruengut-sammlungen-starten-kommende-woche-awb-holt-zweimal-im-jahr-das-gruengut-auch-zu-hause-ab</id>
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            <updated>2026-03-06T08:45:36+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Neu-Ulm startet in der kommenden Woche einen neuen Service: zweimal im Jahr wird das Grüngut direkt vor der Haustür abgeholt – unabhängig davon, dass alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin ihr Grüngut an den bekannten Sammelstellen im Landkreis abgeben können.&nbsp;</p>
<p>Der neue Service des AWB startet in Pfaffenhofen am 11. März und in Holzheim am 17. März.&nbsp;</p>
<p>Um die Sammlung für alle so einfach wie möglich zu machen, gibt der AWB folgende Hinweise:&nbsp;</p>
<ul><li data-list-item-id="e24af361f70abdbd35f2870256dac0964">Das gebündelte oder in Behältern abgestellte Grüngut (maximal 2 Kubikmeter) soll bis 06:00 Uhr vor dem Grundstück stehen.&nbsp;</li><li data-list-item-id="ef5faad9624ca489454d0d90344ef82c1">Als Grüngut zählt zum Beispiel Strauch- und Baumschnitt, Grünabfall aus Blumenbeeten oder Laub.</li><li data-list-item-id="ecbc70706046ef50d2c5e982aba10d2e3">Der Baumschnitt sollte maximal 10 cm Durchmesser und 1,50 m Länge haben.&nbsp;</li><li data-list-item-id="ead85f7a74a967d700f902b20c4248a92">Wichtig ist, dass es nicht mit Kunststoffschnüren gebunden oder in Kunststofftüten verpackt ist.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e99d9de4dba5b9caa20ca0d3a69d514a1">Wenn das Grüngut zum Beispiel in Kisten oder Grüngutbehältern bereitgestellt ist, wird es vom Entsorger entleert und die Kiste oder der Behälter wieder hingestellt.&nbsp;</li><li data-list-item-id="ee203310f4a1bda56b67ed3aa95ae617d">Baumschnitt kann auch gestapelt vor dem Grundstück abgelegt werden.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e78a8d24a20de7c05d90404604b92d816">Die Abholung erfolgt manuell.</li></ul>
<p>Die genauen Termine für die einzelnen Gemeinden und Städte finden Sie auf der Website des AWB unter <a href="https://www.awb-neu-ulm.de/gruengut">www.awb-neu-ulm.de/gruengut</a>. Dort finden Sie auch die Adressen der Grüngutsammelstellen und deren Öffnungszeiten.</p>

<p>Pressemeldung des AWB</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Logos_und_Wappen/Logo_AWB.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderates vom 26.02.2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates-vom-26022026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 26. Februar fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Marktgemeinderates statt. Zur Diskussion standen 10 öffentliche Themen und 2 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-05T11:42:52+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Aufstellung eines Bebauungsplanes für die Erweiterung des Gewerbegebietes und parallele Teilaufhebung des Bebauungsplanes "Am westlichen Ortsrand" sowie Änderung des Flächennutzungsplanes</strong></p>
<p>Die Marktgemeinde beabsichtigt zur geordneten Weiterentwicklung des bestehenden Gewerbegebietes einen neuen Bebauungsplan aufzustellen. Hintergrund ist der Bedarf an zusätzlichen Gewerbeflächen, der im Rahmen des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) identifiziert wurde. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes, der parallelen Aufhebung des Bebauungsplanes „Am westlichen Ortsrand“ und der notwendigen Änderung des Flächennutzungsplans werden die Voraussetzungen geschaffen, die im ISEK vorgesehene gewerbliche Entwicklung dieses Bereichs umzusetzen. Nach eingehender Diskussion hat das Gremium mehrheitlich die teilweise Aufhebung des Bebauungsplans, die Aufstellung eines Bebauungsplans zur Erweiterung des Gewerbegebiets sowie die Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Die Verwaltung wurde damit beauftragt die nun notwendigen Schritte einzuleiten.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2:</strong> <strong>Teilaufhebung des BBP "Am westlichen Ortsrand" Roth und Aufstellung des BBP "Gewerbegebiet Nord" Pfaffenhofen mit jeweiliger FNP-Änderung - Vergabe der Ingenieurleistungen –</strong></p>
<p>Für die geplante Teilaufhebung des Bebauungsplans „Am westlichen Ortsrand“ in Roth und die Aufstellung des Bebauungsplans „Gewerbegebiet Nord“ in Pfaffenhofen mit jeweiliger Flächennutzungsplanänderung ist die Vergabe der dafür notwendigen Ingenieurleistungen erforderlich. Das wirtschaftlichste Angebot stammt vom Büro Kling Consult GmbH, Krumbach, das den Auftrag für 53.379,19 € erhalten sollen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:&nbsp;Aufstellungsbeschluss für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit Flächennutzungsplanänderung für die Fl.Nr. 362, Gem. Roth&nbsp;</strong></p>
<p>Für das Flurstück 362, Gem. Roth liegt seitens der beiden süd-westlich angrenzenden Gewerbebetriebe eine gemeinsame Initiative zur Erweiterung ihrer bestehenden Betriebsflächen vor. Das betreffende Grundstück stellt eine nördliche Arrondierung bzw. Erweiterung des bestehenden Gewerbegebiets dar. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung ist die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans gemäß § 12 BauGB erforderlich. Parallel dazu ist eine Änderung des Flächennutzungsplans vorzunehmen, da die derzeitige Darstellung nicht mit der beabsichtigten gewerblichen Nutzung übereinstimmt. Der Bebauungsplan soll ausschließlich das einzelne Flurstück 362, Gem. Roth umfassen. Der Marktgemeinderat beschloss die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans sowie die Einleitung der hierfür erforderlichen Änderung des Flächennutzungsplans. Zudem soll mit den Vorhabenträgern ein städtebaulicher Vertrag zur vollständigen Übernahme sämtlicher Verfahrenskosten geschlossen werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4:&nbsp;Aufstellung für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit Flächennutzungsplanänderung für die Fl.Nr. 362, Gem. Roth; - Vergabe der Ingenieurleistungen -</strong></p>
<p>Für das im Betreff genannte Bauleitplanverfahren zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit paralleler Flächennutzungsplanänderung, ist die Vergabe der erforderlichen Ingenieurleistungen notwendig. Das wirtschaftlichste Angebot stammt vom Ingenieurbüro Josef Tremel, Augsburg, das den Auftrag für 18.061,53 €, vorbehaltlich dem Zustandekommen eines städtebaulichen Vertrages, erhielt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5:&nbsp;Anpassung der Gebühren und der Betreuungsstruktur für die Mittagsbetreuung an der Hermann-Köhl-Schule Pfaffenhofen ab dem Schuljahr 2026/2027</strong></p>
<p>Der Arbeiter-Samariter-Bund – Kreisverband Neu-Ulm e.V. (ASB) wird ab September 2026 die Trägerschaft für die erweiterte Mittagsbetreuung an der Hermann-Köhl-Grundschule in Pfaffenhofen übernehmen. Zur zukünftigen Ausgestaltung der Mittagsbetreuung wurde nun seitens des ASB ein Gebührenmodell vorgelegt. Um die Betreuung klarer zu strukturieren und den tatsächlichen Betreuungsbedarf besser abzubilden, soll das Angebot künftig in drei Betreuungsgruppen mit festen Abholzeiten gegliedert werden. Durch diese Einteilung soll eine verlässliche Planung sowohl für die Eltern als auch für das Betreuungsteam ermöglicht werden. Die Kosten für die Mittagsmahlzeiten sollen künftig separat direkt mit den Eltern abgerechnet werden. Im Zuge der Neustrukturierung werden die Gebühren für die Mittagsbetreuung entsprechend angepasst. Die Anpassung orientiert sich an den Modellen in anderen Einrichtungen des ASB, wobei diese für 12 Monate berechnet werden. Folgende Elternbeiträge sollen erhoben werden:</p>
<p>Buchungszeit &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2 Tage &nbsp; &nbsp; 3 Tage &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4 Tage &nbsp; &nbsp; &nbsp;5 Tage</p>
<p>bis 14 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 22€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 33€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 44€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 55€</p>
<p>bis 15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 30€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 45€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 60€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 75€</p>
<p>bis 16 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 38€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 57€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 76€&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 95€</p>
<p>Das Gremium stimmte der Anpassung der Gebühren und der Betreuungsstruktur einstimmig zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 6:&nbsp;Bauliche Erweiterung der Mittagsbetreuung an der Hermann-Köhl-Schule – Vergabe der Architektenleistungen und Vorbereitung des Förderantrags „Ganztag“&nbsp;</strong></p>
<p>Es besteht die dringende Notwendigkeit der baulichen Erweiterung der Mittagsbetreuung an der Hermann-Köhl-Schule. Hintergrund ist der gesetzliche Anspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulbereich ab dem Schuljahr 2026/2027. Ziel ist es, die räumlichen Voraussetzungen für insgesamt bis zu 230 Kinder zu schaffen und damit den künftigen Rechtsanspruch verlässlich erfüllen zu können. Zur Schaffung dieser Flächen wird von einer hierzu gegründeten Lenkungsgruppe eine Aufstockung im Bereich des Haupteingangs empfohlen. Durch die Aufstockung können bis zu 300 m² zusätzliche Nutzfläche generiert werden. Die Lenkungsgruppe empfiehlt außerdem, im Rahmen der architektonischen Planung folgende Aspekte zu prüfen:</p>
<p>- Herstellung eines barrierefreien Zugangs zum Haupteingang (derzeit nicht gegeben)</p>
<p>- Prüfung einer Miterschließung des Kellergeschosses durch Aufzug und Aufwertung der Kellerräume (z.B. durch Schaffung eines Lichthofs)</p>
<p>- Prüfung eines alternativen Zugangs zur Bibliothek</p>
<p>- Prüfung der Nutzung bestehender Beratungsräume im Erdgeschoss durch die Mittagsbetreuung</p>
<p>- Aufwertung der Aula als Aufenthaltsraum</p>
<p>- Prüfung der Nutzung des Werksraums durch die Mittagsbetreuung bzw. Verlegung des Werksraums in den Keller</p>
<p>Diese Punkte sollen im Rahmen der Vorentwurfs- und Entwurfsplanung planerisch untersucht und hinsichtlich Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Förderfähigkeit bewertet werden. Die Maßnahme soll im Rahmen des Förderprogramms zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder („Ganztagsförderung“) bei der Regierung von Schwaben bis September 2026 zur Förderung eingereicht werden. Um diesen Zeitplan einhalten zu können, war die zeitnahe Vergabe der Architektenleistungen erforderlich. Die Beauftragung umfasst zunächst die Leistungsphasen 1–4 HOAI (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung) einschließlich Kostenschätzung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Das wirtschaftlichste Angebot stammte vom Architekturbüro Spiegler-Schmitt Architekten PartGmbB, Weißenhorn, das den Auftrag für 27.279,49 € erhalten soll. Ferner wurde die Verwaltung beauftragt, die weiteren Planungsschritte einzuleiten und den Förderantrag im Rahmen des Ganztagsförderverfahrens bei der Regierung von Schwaben bis spätestens September 2026 einzureichen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 7:&nbsp;Beteiligung am immissionsschutzrechtlichem Antragsverfahren für die Errichtung von drei Anlagen zur Nutzung von Windenergie mit einer Gesamthöhe von mehr als 50 Metern auf den Grundstücken mit den Flur-Nrn. 152, 202 und232 der Gemarkung Berg</strong></p>
<p>Am 16. Juni 2025 wurde beim Landratsamt Neu-Ulm für den geplanten Windpark Pfaffenhofen ein Antrag nach § 4 BImSchG auf Neugenehmigung der Errichtung und Betrieb von drei Anlagen zur Nutzung von Windenergie mit einer Gesamthöhe von mehr als 50 Metern gestellt. Das Vorhaben bedarf einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung nach § 4 BImSchG i. V. m. Ziffer 1.6.2 (V) des Anhangs 1 der 4. BImSchV. Das Genehmigungsverfahren wird als vereinfachtes Verfahren nach §§ 4 und 16 BImSchG durchgeführt. Zeitgleich finden die Verfahrenserleichterungen des § 6 WindBG Anwendung, da die Anlagen im Vorranggebiet „Pfaffenhofen a. d. Roth - Ritterberg“ des Regionalplans Donau-Iller errichtet werden sollen. Nach § 11 der 9. BImSchV wird der Markt Pfaffenhofen an dem Verfahren beteiligt und muss bis zum 04. März mitteilen, ob das Vorhaben aus der jeweiligen fachlichen Sicht genehmigt werden kann. Das Gremium erteilte dem Antrag das gemeindliche Einvernehmen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 8:&nbsp;Verlängerung des Pachtvertrags für das Sportgelände des SV Pfaffenhofen e.V.</strong></p>
<p>Die Grundstücke mit den Flurnummern 292 + 293 + 294, Gmk. Pfaffenhofen sowie mit den Flurnummern 448 + 449, Gmk. Berg, wurden dem SV Pfaffenhofen mit Pachtvertrag vom 11.12.1984 zur Nutzung als Sportplatz mit einer Laufzeit von 20 Jahren und falls keine Kündigung erfolgt, mit einer automatischen Verlängerung von jeweils 10 Jahren verpachtet. Der Sportverein bittet nun um Verlängerung des Pachtvertrags um weitere 20 Jahre, da dies Voraussetzung für den Erhalt einer Zuwendung ist.</p>
<p>Der Marktgemeinderat beschloss eine Verlängerung um 30 Jahre. Die Verwaltung wurde mit dem Abschluss des Vertrages zur Verlängerung beauftragt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 9:&nbsp;Zweckverband gemeindliche Datenverarbeitung im Landkreis Neu-Ulm; Beschlussfassung über die Auflösung des Zweckverbandes und Rückübertragung der Aufgaben an die Mitgliedsgemeinden</strong></p>
<p>Der Zweckverband gemeindliche Datenverarbeitung im Landkreis Neu-Ulm wurde zur gemeinsamen Wahrnehmung kommunaler Aufgaben gegründet. Aufgrund struktureller Entwicklungen soll der Verband nun aufgelöst werden. Bis Ende des Jahres sollen alle operativen Aufgaben an die Mitgliedsgemeinden übertragen werden. Nach erfolgter Übertragung bleibt der Zweckverband als Rechtsträger bestehen und wickelt z.B. Personalangelegenheiten, Serverrückbau, Archivierung, Vertragsbeendigungen, Mietrückgaben und Schlussabrechnungen ab. Nach vollständigem Abschluss aller Abwicklungsmaßnahmen erfolgt der formelle Auflösungsbeschluss und die Anzeige bei der Rechtsaufsicht. Das Gremium stimmte der Rückdelegation der Aufgaben und der Auflösung des Zweckverbandes im Rahmen eines geordneten Abwicklungsverfahrens zu. Der erste Bürgermeister wurde ermächtigt, eine nötige Zweckvereinbarung zu unterzeichnen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 10:&nbsp;Beratung und Beschlussfassung über die Änderung der Satzung zur Einführung einer Pflicht zum Nachweis von Stellplätzen für Kraftfahrzeuge (Stellplatzsatzung - SPS)</strong></p>
<p>Im Jahr 2025 wurde die Einführung einer Pflicht zum Nachweis von Stellplätzen für Kraftfahrzeuge (Stellplatzsatzung) beschlossen. Der Marktgemeinderat hatte im Zuge der Beratungen entschieden, die im Satzungsentwurf vorgesehene Wohnflächengrenze, ab der zwei Stellplätze je Wohneinheit zu errichten sind, von ursprünglich 60 m² auf 70 m² anzuheben. Bei der späteren Ausfertigung und öffentlichen Bekanntmachung der Satzung wurde diese Änderung jedoch nicht berücksichtigt.</p>
<p>Auf Anregung der Bauverwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen wurde zusätzlich die Regelung des § 2 Abs. 5 neu aufgenommen: „Der Vorplatz von Garagen (Stauraum) gilt nicht als Stellplatz im Sinne dieser Satzung.“ Diese Bestimmung entsprach bereits der bis zum Jahr 2025 geltenden Stellplatzsatzung des Marktes Pfaffenhofen. Der Marktgemeinderat stimmte dem Zusatz zu und erließ die Satzung in dieser Fassung.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Marktgemeinderates findet voraussichtlich am 26. März 2026 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gedenkveranstaltung an der Absturzstelle der „Johnny Reb“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenkveranstaltung-an-der-absturzstelle-der-johnnyreb</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenkveranstaltung-an-der-absturzstelle-der-johnnyreb" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenkveranstaltung-an-der-absturzstelle-der-johnnyreb"/>
            
            <updated>2026-02-24T09:02:37+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 22. Februar fand an der Absturzstelle der „Johnny Reb“ am Wald bei Marienfried auf Initiative der American Legion auch in diesem Jahr eine Gedenkfeier statt.&nbsp;</p>
<p>Zahlreiche Besucher waren gekommen, um an die sieben amerikanischen Soldaten zu erinnern, die dort vor nunmehr 81 Jahren ihr Leben verloren. Die Feierstunde wurde von der Marktgemeinde, Vertretern der Kirche und der American Legion gemeinsam gestaltet.&nbsp;</p>
<p>Für die American Legion sprach Jerry Amann, der seit vielen Jahren maßgeblich zur Pflege des Gedenkens beiträgt. Bürgermeister Sparwasser betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Erinnerns als Grundlage für Verantwortung, Dialog und Frieden in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung. Worte des Gedenkens sprachen außerdem Pfarrer Dr. Jonathan Robker von der evangelischen Kirchengemeinde Weißenhorn/Pfaffenhofen sowie der Rektor der Gebetsstätte Marienfried Georg Oblinger.&nbsp;</p>
<p>Die ökumenischen Beiträge unterstrichen den verbindenden Charakter der Veranstaltung. Im Anschluss wurden Kränze der Artilleristen, der Marktgemeinde und der American Legion niedergelegt.&nbsp;</p>
<p>Das jährliche Gedenken an die Besatzung der „Johnny Reb“ bleibt ein wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur in Pfaffenhofen und gleichsam ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen.&nbsp;</p>
<p>Danke allen Beteiligten für ihr Engagement!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/1/csm_Johnny_Reb_2024__17__977a0ee741.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Bekanntmachung zu den Eintragungsmöglichkeiten von Übermittlungssperren nach dem Bundesmeldegesetz]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/oeffentliche-bekanntmachung-zu-den-eintragungsmoeglichkeiten-von-uebermittlungssperren-nach-dem-bundesmeldegesetz</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/oeffentliche-bekanntmachung-zu-den-eintragungsmoeglichkeiten-von-uebermittlungssperren-nach-dem-bundesmeldegesetz" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/oeffentliche-bekanntmachung-zu-den-eintragungsmoeglichkeiten-von-uebermittlungssperren-nach-dem-bundesmeldegesetz"/>
            
            <updated>2026-02-23T09:42:45+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/b/csm_Widerspruch_BMG_1e2038896f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationen des Staatlichen Bauamts zu geplanten Baumaßnahmen 2026–2027]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/informationen-des-staatlichen-bauamts-zu-geplanten-baumassnahmen-2026-2027</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/informationen-des-staatlichen-bauamts-zu-geplanten-baumassnahmen-2026-2027" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/informationen-des-staatlichen-bauamts-zu-geplanten-baumassnahmen-2026-2027"/>
            
            <updated>2026-02-16T13:23:53+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Bauen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach Information des Staatlichen Bauamts Krumbach sind die Asphaltierungsarbeiten in Oberhausen sowie für den Radweg für April 2026 vorgesehen. Auch der Brunnenweg in Beuren soll im Zuge dessen neu asphaltiert werden.</p>
<p>Im Anschluss daran erfolgt im Sommer 2026 die Erneuerung der Asphaltdeckschicht auf der Strecke von Pfaffenhofen über Beuren bis zum Beurener Schloss. Die Vollsperrung in Oberhausen muss bis zu diesem Zeitpunkt aufgehoben sein, da dieser Abschnitt als Umleitungsstrecke benötigt wird.</p>
<p>Für den Herbst 2026 ist dann die Instandsetzung des Hangrutsches auf der Strecke Biberberg - Beuren geplant. Diese Maßnahme erfordert eine Vollsperrung zwischen Biberberg und dem Waldfriedhof. Die Asphaltdeckschichten sollen vom Waldfriedhof bis nach Biberberg sowie innerhalb von Biberberg – von der Hauptkreuzung bis zum nördlichen Ortsende – erneuert werden. Der Wasserzweckverband Rauher-Berg-Gruppe wird am Ortsende von Biberberg zudem einen überlangen Hausanschluss umlegen.</p>
<p>Im Frühjahr 2027 soll schließlich der vollständige Ersatz der Brücke über die Biber westlich des Waldfriedhofs erfolgen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die Asphaltdecke vom Beurener Schloss bis zum Waldfriedhof abgefräst und erneuert.</p>
<p>Einzelne Maßnahmen werden zwangsläufig temporäre Einschränkungen mit sich bringen.</p>
<p>Schon jetzt danken wir für Ihr Verständnis!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_baugebiete_spuren_pixabay_8331ffbb34.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mülltonnen sollten am  Abfuhrtag pünktlich draußen  stehen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/muelltonnen-sollten-am-abfuhrtag-puenktlich-draussen-stehen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Neu-Ulm (AWB) erinnert alle Bürgerinnen und Bürger 
daran, alle Abfallbehälter am Abfuhrtag bis spätestens 6:00 Uhr zur Leerung bereitzustellen. 
Nur so wird eine gesicherte Leerung der Abfallbehälter gewährleistet.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-13T08:07:08+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Warum kann die Abholzeit der Tonne variieren?&nbsp;</strong></p>
<p>Grundsätzlich erfolgt die Leerung der Rest- und Biomüllbehälter am Abfuhrtag ab 6:00 Uhr. Die Abholzeit am Abfuhrtag kann variieren. Durch geänderte Tourenplanungen des Entsorgers sowie das neue Entleerungssystem können sich andere Abholzeiten im Vergleich zu den Abholzeiten vor der Rückübertragung ergeben haben. Auch weitere Faktoren wie z.B. schlechte Wetterbedingungen, Defekte an Fahrzeugen, Baustellen, usw. können die Zeit bis zur Abholung der Tonne verkürzen oder verlängern.&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist zu tun, wenn die Restabfall- oder Biotonne nicht geleert worden ist?&nbsp;</strong></p>
<p>Ist ein Abfallbehälter am Tag nach dem Abfuhrtag nicht geleert, melden Sie sich bitte beim Kundendienst des AWB, dieser prüft Ihren Fall und gibt Ihnen die benötigten Informationen zur weiteren Vorgehensweise.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der AWB-Website unter www.awb-neu-ulm.de.&nbsp;</p>
<p>Eine telefonische Beratung gibt es über die Hotline des AWB-Kundendienstes unter 07309/878-1700 (Mo.–Do.: 08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr, Fr.: 08:00 – 12:00 Uhr).</p>

<p>PM von AWB</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Logos_und_Wappen/Logo_AWB.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderates]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 29. Januar fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen die erste Sitzung des Marktgemeinderates im Jahr 2026 statt. Zur Diskussion standen 3 öffentliche Themen und 6 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-06T09:19:46+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Vorberatung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung nebst Anlagen für das Haushaltsjahr 2026</strong></p>
<p>Den Mitgliedern des Marktgemeindesrates wurden die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan des Marktes Pfaffenhofen für das Jahr 2026 zur Vorberatung und Beschlussfassung vorgelegt. Ebenfalls vorgelegt wurde der Finanz- und Investitionsplan für die Jahre 2026 - 2029. Das Gremium beschloss die Haushaltssatzung und stimmte der mittelfristigen Finanzplanung sowie dem Investitionsprogramm zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Beratung und Beschlussfassung über die weitere Mitfinanzierung der bestehenden Nachtbuslinie durch den Markt Pfaffenhofen a.d.Roth</strong></p>
<p>Seit dem 01.01.2011 besteht eine Vereinbarung zwischen dem Landkreis Neu-Ulm, der Stadt Weißenhorn, dem Markt Pfaffenhofen und der Gemeinde Holzheim, der Fa. Oster sowie der Donau-Iller-Nahverkehrsverbund GmbH (DING) über den Einsatz eines Nachtbusses für zusätzliche Fahrten in der Nacht von Samstag auf Sonntag.</p>
<p>Aufgrund der anstehenden Neuvergabe von ÖPNV-Leistungen zum 01.01.2027 hat der Landkreis am 11.12.2025 angefragt, ob die beteiligten Kommunen weiterhin Interesse an diesem Angebot haben. Wobei der Landkreis von stark steigenden Kosten für dieses Angebot ausgeht. Eine Fahrgastzählung hat ergeben, dass das Angebot fast nicht genutzt wird. Zudem besteht ein Parallelangebot durch die Nutzung der Zugverbindung nach Weißenhorn und der Anschlussbusse. Der Marktgemeinderat beschloss, sich zukünftig nicht mehr an den Kosten zu beteiligen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3: Abschluss eines Nutzungsvertrags für die Florianstube im zukünftigen Feuerwehrhaus Roth-Berg&nbsp;</strong></p>
<p>Nach Antrag aus dem Gremium wurde dieser Tagesordnungspunkt vom nichtöffentlichen Teil in den öffentlichen verschoben. Der Feuerwehrverein Roth-Berg e.V. hat sich an dem Umbau des ehemaligen Gewerbeobjektes in der St.-Leonhard-Straße 2 zum Feuerwehrhaus mit Gemeinschaftsraum beim Rückbau sowie beim Ausräumen engagiert. Zudem hat der Verein angeboten, die Ausstattung der Floriansstube (insbesondere Küche und Bestuhlung) sowie des Jugendraumes aus Vereinsmitteln zu übernehmen. Im Gegenzug beantragte der Feuerwehrverein ein Nutzungsrecht für die Floriansstube und den Jugendraum für die Zeiten, in denen nicht die Freiwillige Feuerwehr Roth-Berg die Räume nutzt. Die Regelung soll für 20 Jahre ab Inbetriebnahme des neuen Gebäudes gelten. Während der Vertragslaufzeit sollen vom Verein auch die Instandhaltung und ggf. notwendige Neuanschaffungen übernommen werden. Das Gremium stimmte dem Abschluss des Nutzungsvertrages zu.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Marktgemeinderates findet voraussichtlich am 26.02.2026 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Kultur-, Sport- und Jugendausschusses]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-kultur-sport-und-jugendausschusses</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-kultur-sport-und-jugendausschusses" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-kultur-sport-und-jugendausschusses"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 22. Januar fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Kultur-, Sport- und Jugendausschusses statt. Zur Diskussion standen 9 öffentliche Themen.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-06T09:14:33+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Beratung über die eingegangenen Anträge der Vereine und Organisationen auf laufende Bezuschussung für das Jahr 2025 entsprechend den Richtlinien über die finanzielle Förderung der ortsansässigen Vereine</strong></p>
<p>Zur Förderung der ortsansässigen Vereine werden gem. den Richtlinien über die finanzielle Förderung der ortsansässigen Vereine Zuwendungen von der Marktgemeinde Pfaffenhofen gewährt.&nbsp;</p>
<p>Der Ausschuss bewilligte den antragstellenden Vereinen und Organisationen eine 100%ige Ausschüttung und eine Zuwendung in vollem Umfang im Rahmen der laufenden Bezuschussung.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2 bis 8: Zuschussanträge</strong></p>
<p>Der Ausschuss genehmigte im Rahmen der Investitionskostenzuschüsse dem Schützenverein Roth-Berg e.V. eine Zuwendung in Höhe von 10 Prozent für Schießbekleidung der Jugend, die Restaurierung der Vereinsfahne sowie Reparaturen am Schießstand.&nbsp;</p>
<p>Auch der Verein zur Förderung des Hundesports Pfaffenhofen e.V. erhielt für die Anschaffung einer Flutlichtanlage und die Reparatur des Rasenmähers einen Zuschuss von 10 Prozent.&nbsp;</p>
<p>Für die kirchliche Jugendarbeit der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Pfaffenhofen bewilligte das Gremium einen reduzierten Zuschuss angelehnt an die laufende Bezuschussung der Jugendförderung.&nbsp;</p>
<p>Der Schützenverein Niederhausen erhielt für die Restaurierung eines Toilettenwagens eine Förderung in Höhe von 10 Prozent.&nbsp;</p>
<p>Auch der Tennisclub Pfaffenhofen bekam für diverse Anschaffungen für die Vereinsanlagen einen Zuschuss von 10 Prozent.&nbsp;</p>
<p>Ein Antrag des Bürgervereins P.f.u.n.d.i.g. zur Bezuschussung der Gagen für die Rathauskonzerte wurde abgelehnt.&nbsp;</p>
<p>Zudem stimmte der Ausschuss einem Fahrtkostenzuschuss für die Jugendfahrt des SV Beuren zum Fußballturnier in Medulin zu.&nbsp;</p>
<p>Die Richtlinien für die Bezuschussung der örtlichen Vereine sollen in den kommenden Monaten grundlegend überarbeitet werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 9: Vorberatung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung nebst Anlagen für das Haushaltsjahr 2026</strong></p>
<p>Den Mitgliedern des Ausschusses wurden die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan des Marktes Pfaffenhofen für das Jahr 2026 zur Vorberatung und Beschlussfassung vorgelegt. Ebenfalls vorgelegt wurde der Finanz- und Investitionsplan für die Jahre 2026 - 2029. Das Gremium empfahl dem Marktrat die Haushaltssatzung zu beschließen und&nbsp;der mittelfristigen Finanzplanung sowie dem Investitionsprogramm zuzustimmen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Kultur__Sport__Jugend.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Versammlung des Zweckverbands zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-versammlung-des-zweckverbands-zur-wasserversorgung-rauher-berg-gruppe</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-versammlung-des-zweckverbands-zur-wasserversorgung-rauher-berg-gruppe" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-versammlung-des-zweckverbands-zur-wasserversorgung-rauher-berg-gruppe"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 27. Januar fand im Ratssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Versammlung des Zweckverbands zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“ statt. Auf der Tagesordnung standen acht öffentliche Punkte und ein nichtöffentlicher.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-06T08:33:27+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Information zur Einführung digitaler Wasserzähler mit der SURU-App</strong></p>
<p>Der Wasserzweckverband startet ein Pilotprojekt zur Einführung digitaler Wasserzähler, die über eine App ausgelesen und verwaltet werden können. Das Vorhaben wurde dem Gremium von einem Vertreter der SenseGuard GmbH (SURU Honor Water) vorgestellt. Im Rahmen des Projekts sollen rund 100 öffentlichen Liegenschaften und Gebäude im Verbandsgebiet mit modernen, digitalen Wasserzählern ausgestattet werden. Diese Zähler erfassen den Verbrauch in Echtzeit und stellen die Daten den Abnehmern über eine App zur Verfügung. Dadurch können Leckagen schneller erkannt, Verbrauchsspitzen analysiert und Abrechnungsprozesse effizienter gestaltet werden. Das Pilotprojekt wird finanziell von der Versicherungskammer Bayern unterstützt, um die digitale Messtechnik zu testen und den praktischen Nutzen für den Verband sowie für die angeschlossenen Einrichtungen zu evaluieren. Durch die Einführung der digitalen Wasserzähler sollen langfristig Verwaltungskosten reduziert, Serviceprozesse verbessert und weitere Schritte in Richtung Digitalisierung der Verbandsinfrastruktur gemacht werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Haushaltsplan und Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2026</strong></p>
<p>Die Versammlung fasste den Entschluss, die Haushaltssatzung mit allen ihren Anlagen für das Haushaltsjahr 2026 entsprechend dem vorgelegten Entwurf der Verwaltung zu beschließen. Ebenso stimmte sie der mittelfristigen Finanzplanung sowie dem Investitionsprogramm zum Haushalt 2026 für die Jahre 2025 bis 2029 zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3: Ermächtigung des Vorsitzenden zu einer Kreditaufnahme für das Jahr 2026</strong></p>
<p>Im Haushaltsplan 2026 des Zweckverbandes zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“ ist eine Kreditaufnahme in Höhe von 2.359.400 Euro vorgesehen. Da die Verbandsversammlung nicht regelmäßig tagt, wurde wie in den Vorjahren vorgeschlagen, dass der Vorsitzende des Verbandes ermächtigt wird, den Kredit, wenn notwendig, aufzunehmen.&nbsp;</p>
<p>Das Gremium stimmte der Ermächtigung zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Erneuerung der Trinkwasserfernleitung Oberhausen – Wallenhausen auf einer Teilstrecke im Bereich der Biber; Ermächtigung zur Vergabe der Bauleistungen</strong></p>
<p>Aufgrund mehrerer Rohrbrüche auf der Trinkwasserfernleitung zwischen Oberhausen und Wallenhausen in den vergangenen zehn Jahren plant der Wasserzweckverband die Erneuerung des o.g. Leitungsabschnittes. Die bestehende Gussleitung soll auf einer Länge von rund 116 Metern in offener Bauweise sowie auf weiteren etwa 76 Metern mittels Horizontalspülbohrung unter der Biber ersetzt werden. Das beauftragte Ingenieurbüro hat die Ausführungsplanung sowie das Leistungsverzeichnis bereits fertiggestellt. Um eine zügige Umsetzung sicherzustellen, wurde der Verbandsvorsitzende zur Vergabe der Bauleistungen an den wirtschaftlichsten Bieter bis zu einer Gesamtsumme von maximal 180.000 Euro ermächtigt.&nbsp;</p>
<p>Die Verbandsversammlung sprach die Ermächtigung aus.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5 und 6: Jahresabschluss 2022 und 2023</strong></p>
<p>Für steuerliche Zwecke wurden von der KST Steuerberatungsgesellschaft mbH die Jahresabschlüsse 2022 und 2023 auf der Grundlage des Sachbuches und den ergänzenden Auskünften der Verwaltung unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften erstellt. Die Bilanzsumme für 2022 beträgt 6.923.123 Euro und das Jahresergebnis 59.166 Euro. Die Bilanzsumme für 2023 beträgt 6.866.515 Euro und das Jahresergebnis 118.189 Euro.&nbsp;</p>
<p>Die Verbandsversammlung stimmte den Ergebnissen zu.</p>

<p><strong>TOP-Nr. 7 und 8: Kapitalertragssteuerpflicht für Gewinne aus Betrieben gewerblicher Art/Gewinnverwendung aus steuerlichem Jahresabschluss 2024 und 2025</strong></p>
<p>Bei Betrieben gewerblicher Art (BgA), für die Steuerbilanzen erstellt werden, muss im Falle eines Bilanzgewinns ein Beschluss der Verbandsversammlung des Wasserzweckverbandes bezüglich der Gewinnverwendung erfolgt sein.&nbsp;</p>
<p>Das Gremium beschloss, dass sofern sich beim Betrieb gewerblicher Art „Wasserversorgung“ auf Grund der noch zu erstellenden steuerlichen Jahresabschlüsse für 2024 und 2025 Gewinne ergeben, so werden diese nicht an den Wasserzweckverband ausgeschüttet. Die Gewinne werden zur Stärkung des Eigenkapitals des Betriebes gewerblicher Art stehen gelassen und in zulässige Rücklagen eingestellt.</p>
<p>Die nächste Versammlung des Wasserzweckverbandes soll im Frühsommer 2026 stattfinden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/WZV.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgercafé Pfundigs am Kirchplatz eröffnet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergercafe-pfundigs-am-kirchplatz-eroeffnet</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergercafe-pfundigs-am-kirchplatz-eroeffnet" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergercafe-pfundigs-am-kirchplatz-eroeffnet"/>
            
            <updated>2026-02-03T12:24:30+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 30. Januar wurde am Kirchplatz in Pfaffenhofen das Bürgercafé Pfundigs feierlich eröffnet. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, den neuen Treffpunkt kennenzulernen und gemeinsam zu feiern. Musikalisch begleitet wurde die Feier von der Band BaboRosi. Das Pfundigs versteht sich als offenes Bürgercafé, als Pfaffenhofener Wohnzimmer, und soll künftig als „Dritter Ort“ allen Menschen in Pfaffenhofen zur Verfügung stehen – als Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Gestalten. In den vergangenen Monaten ist unheimlich viel ehrenamtliches Engagement in das Projekt geflossen, um die Räumlichkeiten zu sanieren und neu zu gestalten. Hierfür gilt allen Beteiligten ein aufrichtiges Dankeschön!</p>
<p class="text-justify">Schon während der Eröffnung wurde deutlich, welches Potenzial das Café als neuer sozialer Treffpunkt besitzt. In den kommenden Wochen und Monaten wird es eine Vielzahl verschiedener Angebote beherbergen. Dazu gehört das Reparaturcafé, in dem defekte Gegenstände gemeinsam mit Ehrenamtlichen wieder instand gesetzt werden können. Auch der Kreativ-Treff soll regelmäßig hier stattfinden und Menschen die Möglichkeit geben, gemeinsam zu basteln, zu gestalten oder neue kreative Ideen auszuprobieren. Darüber hinaus werden künftig die Digitallotsen hier offene Sprechstunden anbieten, um Bürgerinnen und Bürger bei Fragen rund um Smartphone, Laptop oder digitale Behördengänge zu unterstützen und vieles mehr.</p>
<p class="text-justify">Das Pfundigs wird künftig regelmäßig an folgenden Tagen geöffnet sein:&nbsp;</p>
<p class="text-justify">- Dienstag und Mittwoch: 12 - 15 Uhr</p>
<p class="text-justify">- Donnerstag und Freitag: 14 - 18 Uhr</p>
<p><strong>Herzliche Gratulation zum gelungenen Auftakt und alles Beste für die Zukunft!</strong></p>

<p>Bilder: photonic blues</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/d/b/csm_20260130_185223_PBP07325_e210d23e1d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunalwahl: Bekanntmachungen der zugelassenen Wahlvorschläge für die Bürgermeister- und für die Marktgemeinderatswahl]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunalwahl-bekanntmachungen-der-zugelassenen-wahlvorschlaege-fuer-die-buergermeister-und-fuer-die-marktgemeinderatswahl</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunalwahl-bekanntmachungen-der-zugelassenen-wahlvorschlaege-fuer-die-buergermeister-und-fuer-die-marktgemeinderatswahl" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunalwahl-bekanntmachungen-der-zugelassenen-wahlvorschlaege-fuer-die-buergermeister-und-fuer-die-marktgemeinderatswahl"/>
            
            <updated>2026-01-29T15:04:41+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="t3://file?uid=15095">Hier</a> finden Sie die zugelassenen Wahlvorschläge für die Bürgermeister- und für die Marktgemeinderatswahl am 08.03.2026.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_wahl_wahlkreuz_pixabay_c77df7ea8f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommandantenwahlen der Feuerwehr Roth-Berg]]></title>
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            <updated>2026-01-26T19:00:54+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Schützenheim in Roth fanden am 15. Januar die turnusmäßigen Kommandantenwahlen der Freiwilligen Feuerwehr statt. Zahlreiche aktive und passive Mitglieder nahmen an der Versammlung teil. Der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Stefan Ustrnul, berichtete zunächst über die vielfältigen Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Anschließend informierte Kommandant Andreas Schweiggert über die Einsätze und Übungen der aktiven Wehr und zog eine Bilanz des vergangenen Einsatzjahres.</p>
<p>Bei den anschließenden Wahlen wurden die Vorstandschaft und Kommandant Andreas Schweiggert von den anwesenden Kameradinnen und Kameraden im Amt bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Kommandanten wählte die Versammlung Stefan Schweiggart. Der bisherige stellvertretende Kommandant Florian Sailer hatte sich nicht erneut zur Wahl gestellt.</p>
<p>Bürgermeister Sebastian Sparwasser dankte in seinem Grußwort den Kommandanten und der Feuerwehr für ihren Einsatz und die geleistete Arbeit zum Wohle der Marktgemeinde. Zudem gab er einen Ausblick auf die weiteren Entwicklungen rund um das geplante Feuerwehrgemeinschaftshaus und bedankte sich bei den Kameraden, die sich schon jetzt mit viel Eigeninitiative in die Planungen und Maßnahmen eingebracht haben.&nbsp;</p>
<p>Auch Kreisbrandinspektor Benedikt Kramer richtete seine Worte an die Versammlung. Er dankte den Kameradinnen und Kameraden für ihre Verlässlichkeit, ihr hohes Engagement und die stets professionelle Zusammenarbeit und unterstrich die Bedeutung einer gut aufgestellten Feuerwehr für die Sicherheit der Bevölkerung.</p>
<p>Mit den Neuwahlen und den positiven Berichten blickt die Feuerwehr Roth-Berg zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen.&nbsp;</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön für das großartige Engagement!</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2026]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Sonntag, 11. Januar, fand der Neujahrsempfang 2026 der Marktgemeinde statt. Zahlreiche Gäste und Interessierte waren der Einladung in die Aula der Hermann-Köhl-Schule gefolgt.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-26T11:55:55+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den feierlichen Auftakt bildete ein Salut der Böllerschützen aus Pfaffenhofen und Kadeltshofen, die mit einem großen Knall das neue Jahr einläuteten. In seiner anschließenden Festrede hob Bürgermeister Sparwasser insbesondere das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Ehrenamt hervor. Die zahlreichen Aktivitäten der Vereine seien ein starkes Zeichen für den großen gesellschaftlichen Zusammenhalt am Ort. Für ihren Einsatz sprach er allen Engagierten seinen ausdrücklichen Dank aus.&nbsp;</p>
<p>Ein besonderer Dank galt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wertstoffhofs für das jahrzehntelange, vertrauensvolle Miteinander sowie die wichtige Arbeit, die im <strong>Wertstoffhof</strong> geleistet wurde. Seit Januar wird der Wertstoffhof nicht mehr von der Gemeinde, sondern vom Landkreis betrieben. Rund 30 Jahre lang war die Einrichtung seit ihrer Eröffnung unter der Leitung von Meinrad Mayer gestanden.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Empfangs standen Ehrungen auf dem Programm. Rudolf Werwein aus Beuren wurde für 25 Jahre aktiven Dienst als <strong>Feldgeschworener</strong> ausgezeichnet. Ulrich Fackler, Vermessungsdirektor des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Günzburg, berichtete in diesem Zusammenhang über das Feldgeschworenenwesen, das als immaterielles Kulturerbe anerkannt ist und auf dem sogenannten „Siebener Geheimnis“ beruht. Rudolf Werwein erhielt hierzu eine Urkunde von Finanz- und Heimatminister Albert Füracker überreicht.</p>
<p>Für eine besondere Überraschung sorgte der Auftritt der Narrenzunft <strong>Schwarze Lies</strong>, einer neu gegründeten Narrenzunft aus Pfaffenhofen, die sich beim Empfang erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Die Zunft basiert auf der historischen Person Johanna Gassner, einer berüchtigten Gaunerin und Diebin, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zeitweise auch in Biberberg lebte. Die Schwarze Lies wird in den Faschingswochen aktiv am Narrentreiben teilnehmen. Geplant ist auch ein Rathaussturm am rußigen Freitag.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den <strong>Marktmusikanten</strong> unter der Leitung von Dirigentin Franziska Span. Zu hören waren unter anderem die Stücke Abel Tasman, das Schwabenlied sowie der Jubiläumsmarsch. Zum Abschluss sangen die Gäste gemeinsam die Bayernhymne.</p>
<p>Im Anschluss an den offiziellen Teil klang der Neujahrsempfang bei einem gemütlichen Beisammensein aus. Der Vereinsring hatte für die Bewirtung gesorgt und eine herzhafte Kartoffelsuppe im Brottopf angeboten, die bei den Gästen großen Anklang fand. Ein großer Dank gilt auch Getränke Hiller und der Bäckerei Brenner für ihren Beitrag. Traditionell wird im Anschluss an den Empfang ein Fass Bier angestochen.</p>
<p>Viele Interessierte nutzten den Nachmittag zudem für weitere Veranstaltungen im Ort. Im Haus der Vereine/Alte Schule präsentierte der Pfaffenhofener <strong>Künstler Michel Pak</strong> seine Ausstellung „Schönheit und Zerstörung“, die auf reges Interesse stieß. Ebenfalls geöffnet hatte das neu gestaltete <strong>Jugendhaus Pfaffenhofen</strong> im Rahmen eines Tages der offenen Tür. Zahlreiche Kinder und Familien machten sich ein Bild von den modernisierten Räumlichkeiten, die durch tatkräftige Unterstützung durch den Bürgerverein Pfundig ermöglicht werden konnten. Ein herzlicher Dank galt allen Unterstützerinnen und Unterstützern für dieses großartige Engagement.</p>
<p>Vielen Dank auch den Fotofreunde Pfaffenhofen e.V. für die Foto- und Videobegleitung!</p>
<hr />
<h5 class="text-justify"><strong>Ansprache des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang</strong></h5>

<p>Sehr verehrte Damen und Herren,&nbsp;</p>
<p>wir blicken wieder einmal zurück auf ein sehr ereignisreiches Jahr für Pfaffenhofen. Wir kamen gerade aus dem Jubiläumsjahr. 2024 begingen wir 550 Jahre Verleihung des Marktrechts durch Kaiser Friedrich III. Wir hatten dazu ein umfangreiches Programm und vor allem auch unsere großartige Chronik, in der wir die Geschichte und die Geschichten in unserer Marktgemeinde Revue passieren ließen. Ja, und 2025 haben wir dann wieder zahlreiche weitere große Jubiläen begangen in unserer Marktgemeinde. Man kann regelrecht behaupten, dass es ein Jahr der runden Jubiläen war in Pfaffenhofen.</p>
<p>Die Kadeltshofener Schützen haben 75 Jahre Schützenverein begangen mit einem großen Festakt und einem unvergleichlichen Festwochenende. Das schwäbische Böllertreffen fand hier in Remmeltshofen/Kadeltshofen statt mit rund 750 Schützen, auch das Gauschießen. Wir haben einen Fahneneinzug erlebt, der seines gleichen sucht.</p>
<p>Ein paar Wochen später hatten wir dann ein weiteres großes Fest: Der Sportverein hat sein 100. Jubiläum begangen! Mit einem Festzelt auf dem Hartplatz, ein Partyabend und vielem mehr. Sensationell, was der Verein für sein Jubiläum auf die Beine gestellt hat.&nbsp;</p>
<p>Und wir hatten weitere große Jubiläen: Die Obstler hatten ein großartiges Jubiläumsfest auf der Obstlerwiese. Der Tennisverein wurde 50 Jahre alt! Auch der TCP hat sich nicht lumpen lassen. Da gab es einen tollen Festabend im Martinushaus mit Ehrung der verdienten Vereinsmitglieder.&nbsp;</p>
<p>So geht das bei uns zu: festlich, gemütlich, gemeinschaftlich.</p>
<p>Aber auch unabhängig von Jubiläen hatten wir wieder ein großes Programm: der Faschingsumzug, die Bunten Abende, Sommer- und Festkonzerte, Theateraufführungen, ein herausragendes Ufersausen und auch wieder mehrere Weihnachtsmärkte – in Roth, in Pfaffenhofen, in Beuren, beim Sportverein. Wir hatten tolle Markttage mit einer großartigen Beteiligung der Vereine und vieles, vieles mehr.</p>
<p>All das zeigt: hier bewegt sich was, hier geht was. Und sogar Vereinsheime werden neu geschaffen.</p>
<p>Mitten im Ort entsteht gerade das Pfundigs-Café. Da steckt unheimlich viel Engagement drin. Es soll ein Ort der Begegnung mitten im Kernort Pfaffenhofens werden. Ein Ort, an dem sich die Menschen treffen und begegnen sollen. Und in Remmeltshofen druckt man sogar ein Vereinshaus. In den letzten Zügen steckt das Vereinshaus des örtlichen Brauchtumsvereins. Hier soll künftig Bier gebraut werden – Axt Bräu. Es ist das, meines Wissens, erste gedruckte Vereinshaus weltweit und wahrscheinlich auch die erste gedruckte Brauerei. Weltpremiere also!</p>
<p>Die Schützen in Pfaffenhofen haben einen neuen Schießstand, wir bauen ein Dorfgemeinschaftshaus in Roth, in Biberberg gibt es bald wieder einen Platz für die Jugendfeuerwehr und in Raunertshofen bauen wir an die Feuerwehr an, weil es einfach nicht mehr genug Haken gibt für die große Zahl der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden, die sich dort in der Feuerwehr für die Gemeinschaft engagieren.</p>
<p>Ich kann als Bürgermeister sagen, dass ich hierfür unheimlich dankbar bin. Es zeigt einfach, dass wir einen guten Weg einschlagen, einen Weg des Miteinanders. Es zeigt, dass wir hier am Ort nach vorne schauen und uns eben nicht kleinreden lassen.&nbsp;</p>
<p>Eine Gesellschaft lebt von der Teilhabe, davon, dass die Menschen mitmachen, dabei sind, dass sie etwas voranbringen wollen. Davon, dass sie gestalten. Da gibt es ein schönes Zitat: „Die Zukunft lässt sich am besten dadurch voraussagen, dass wir sie gestalten.“</p>
<p>Und ich denke, dieser Ansatz, diese Idee wird hier am Ort gelebt. Und dafür darf ich einfach allen Danke sagen, die hier am Ort Verantwortung übernehmen, die sich hier am Ort einbringen in so vielfältiger, unterschiedlicher Weise. Dankeschön!</p>
<p>Wir leben in keiner einfachen Zeit. Es sind sehr herausfordernde Jahre, geprägt von permanentem Wandel und stetigen Veränderungen. Viele Menschen empfinden diese Entwicklung als verunsichernd und nicht wenige finden in unserer Gesellschaft zunehmend weniger Halt und Orientierung. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass wir auf unserer Ebene – auf der Ebene der Gemeinden und Kommunen – Gemeinschaft stiften, Stabilität geben und Rückhalt bieten.&nbsp;</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass wir hier auf einem guten Weg sind, auch wenn die Herausforderungen bleiben. Große Katastrophen sind im vergangenen Jahr glücklicherweise ausgeblieben. Es gab kein Corona-Jahr, kein Jahrhunderthochwasser und keinen Cyberangriff. Dennoch stehen wir vor erheblichen Aufgaben.</p>
<p>Die finanzielle Lage der Kommunen ist angespannt. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir künftig alle Leistungen in gewohntem Umfang aufrechterhalten können. Umso wichtiger ist es, verantwortungsvoll zu handeln und die richtigen Prioritäten zu setzen.</p>
<p>Trotz dieser Rahmenbedingungen konnten wir vieles erreichen.</p>
<p>Die kommunale Wärmeplanung ist weiter vorangeschritten, ein Abschluss wird bis Mitte des Jahres erwartet. Ein wichtiger Erfolg ist auch die Reaktivierung des Lagerstandorts in der Pfaffenhofener Straße. Ebenso haben wir entscheidende Weichen für die zukünftige Weiterentwicklung der Ganztagsbetreuung in Pfaffenhofen gestellt. Hier werden wir künftig mit dem Arbeiter-Samariter-Bund zusammenarbeiten und stehen kurz davor, in die konkreten Planungen einzusteigen. Auch beim Kindergarten in Kadeltshofen werden wir weiter voranschreiten und damit ein wichtiges Projekt für unsere Familien umsetzen. Nicht zuletzt konnten wir im Bereich des Radverkehrs bedeutende Fortschritte erzielen. Der Radweg Remmeltshofen-Straß wurde gebaut, die Verbindung Oberhausen–Niederhausen–Beuren befindet sich aktuell in der Umsetzung.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich: Trotz aller Herausforderungen sind wir handlungsfähig, gehen wichtige Themen entschlossen an und gestalten die Zukunft unserer Gemeinde Schritt für Schritt weiter. So dürfen wir alle hier denke ich doch mit Zuversicht ins neue Jahr blicken. Und es wird wieder ein spannendes Jahr werden.&nbsp;</p>
<p>Am 8. März sind Kommunalwahlen. Mein Apell: gehen Sie zur Wahl! Nutzen Sie Ihre Stimme, nutzen Sie Ihr Wahlrecht!</p>
<p>Im Sommer werden wir ein Marktfestival erleben! Dazu bald mehr. Und viele weitere spannende Programme warten auf uns.</p>
<p>Bedanken möchte ich mich ausdrücklich auch für das konstruktive Miteinander im Marktgemeinderat. Das ist unheimlich viel wert und das bringt uns weiter.</p>
<p>Danke für Ihr Engagement, Ihren Einsatz für unsere Gemeinschaft! Alles Gute für 2026!</p>


                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 19.01.2026]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-19012026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 19. Januar fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen die erste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses im Jahr 2026 statt. Zur Diskussion standen 5 öffentliche Themen.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-22T15:37:29+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Neubau eines verfahrensfreien Sauna-Hauses auf dem Grundstück Flur-Nr. 57/11 Gem. Berg - Antrag auf isolierte Befreiung&nbsp;</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines Saunahauses. Das Volumen beträgt 56,8 m³, somit fällt der Bau unter die verfahrensfreien Bauvorhaben. Eine Baugenehmigung ist nicht erforderlich. Da der Neubau die im Bebauungsplan festgesetzte Baugrenze überschreitet, wurde hierfür ein Antrag auf isolierte Befreiung gestellt. Das Gremium nahm die Errichtung zur Kenntnis und erteilte die Befreiung bzgl. der Überschreitung der Baugrenze.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Neubau einer Doppelgarage auf dem Grundstück Flur-Nr. 2/5 Gem. Niederhausen</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung einer Doppelgarage. Die beantragte Abweichung von den bauordnungsrechtlichen Vorschriften bzgl. der Überschreitung der maximal zulässigen Grenzbebauungslänge, wird im Genehmigungsverfahren durch das Landratsamt Neu-Ulm geprüft. Der Ausschuss erteilte dem Neubau das gemeindliche Einvernehmen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:</strong> <strong>Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 3 Wohneinheiten und Privatpraxis auf dem Grundstück Flur-Nr. 252/3 Gem. Kadeltshofen</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines unterkellerten, zweigeschossigen Mehrfamilienhauses. Im Erdgeschoss soll eine Privatpraxis für Heilberufe sowie eine Wohneinheit entstehen. Im Obergeschoss sind zwei weitere Wohneinheiten geplant. Es werden 12 Stellplätze nachgewiesen (entlang der St.-Martin-Str.). Hier besteht zurzeit bereits ein Carport mit mehreren Stellplätzen. Es sind Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans erforderlich:</p>
<p>- Lt. BBP sind nur ein Vollgeschoss und ein Dachgeschoss (I + D) zulässig. Geplant sind zwei Vollgeschosse.</p>
<p>- Anstelle von Einzel- und Doppelhäusern (2 WE) ist ein MFH mit 3 WE und einer Praxis geplant</p>
<p>- Die Dachneigung soll anstatt 30° - 45° nur 15° betragen</p>
<p>- Die Baugrenze wird überschritten.</p>
<p>Der Bau- und Umweltausschuss des Marktes Pfaffenhofen beschloss, dem Neubau das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen. Ferner wurden die Befreiungen erteilt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 6 WE im 3D-Betondruckverfahren auf dem Grundstück Flur-Nr.</strong> <strong>37/7 und 98/39 Gem. Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Das bestehende Gebäude auf dem Grundstück wird abgerissen. Geplant ist die Errichtung eines nicht unterkellerten Mehrfamilienhauses. Es werden jeweils zwei Wohneinheiten im EG, 1. OG und 2. OG hergestellt. Für die insgesamt 6 Wohneinheiten sind 11 Stellplätze erforderlich. Diese werden auf dem Grundstück nachgewiesen. Die Stellplatzsatzung ist somit eingehalten. Das Gremium stimmte dem Abriss des bestehenden Gebäudes und dem Neubau des Mehrfamilienhauses zu, sofern ausreichend Stellplätze für Fahrräder und Tonnen hergestellt werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5: Vorberatung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung nebst Anlagen für das Haushaltsjahr 2026</strong></p>
<p>Den Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses wurde die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan des Marktes Pfaffenhofen für das Jahr 2026 zur Vorberatung und Beschlussfassung vorgelegt. Ebenfalls vorgelegt wurde der Finanz- und Investitionsplan für die Jahre 2025 - 2029.</p>
<p>Das Gremium beschloss die Haushaltssatzung und stimmte dem der mittelfristigen Finanzplanung sowie dem Investitionsprogramm zu.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses 2026 findet voraussichtlich am 9. Februar 2026 statt.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderates vom 18.12.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates-vom-18122025-1492</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates-vom-18122025-1492" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates-vom-18122025-1492"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 18. Dezember fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen die letzte Sitzung des Marktgemeinderates im Jahr 2025 statt. Zur Diskussion standen 3 öffentliche Themen und 5 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2025-12-30T10:31:39+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Entwurfsvorstellung des Kommunalen Wärmeplanes und Beschlussfassung über die Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 13 WPG </strong></p>
<p>Entsprechend der Vorgabe aus dem Wärmeplanungsgesetz lässt der Markt Pfaffenhofen einen Kommunalen Wärmeplan erstellen. Dies erfolgt aufgrund der Beschlüsse vom 26.10.2023 sowie vom 19.02.2024.&nbsp; Nun liegt der Entwurf des Kommunalen Wärmeplanes vor und wurde dem Marktgemeinderat in der Sitzung vorgestellt. Im Jahr 2024 betrug der Gesamtendenergieverbrauch für Wärme in der Marktgemeinde Pfaffenhofen an der Roth 42,2 GWh. Den größten Anteil daran hatten die privaten Haushalte im Sektor Wohnen, gefolgt vom Wirtschaftssektor (Gewerbe, Handel, Dienstleistungen). Die kommunalen Liegenschaften, also öffentliche Gebäude, trugen nur einen geringen Anteil zum Wärmeverbrauch bei. Zur Deckung des Wärmebedarfs wurden überwiegend fossile Energieträger eingesetzt, insbesondere Erdgas und Heizöl. Einen kleineren Anteil machten Heizungsstrom sowie sonstige fossile Energieträger aus. Darüber hinaus wurden rund 11 % des Wärmeverbrauchs durch Energieholz gedeckt. Für die Zukunft könne für Teile Pfaffenhofens ein zentrale Wärmenetzversorgung geprüft werden. Der Marktgemeinderat nahm den Entwurf des Kommunalen Wärmeplanes zur Kenntnis und beauftragte die Verwaltung mit der Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung entsprechend §13 des Wärmeplanungsgesetzes.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2:</strong> <strong>Festsetzung der Realsteuerhebesätze des Marktes Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Die Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, ihre Haushalte auszugleichen. Reichen die vorhandenen Finanzmittel zur Erfüllung der aktuellen Aufgaben nicht aus, müssen auch angemessene Steuererhöhungen in Betracht gezogen werden. Gegebenenfalls sind zusätzliche Einnahmen durch höhere Hebesätze zu generieren. Für das Jahr 2026 empfiehlt die Verwaltung des Marktes Pfaffenhofen folgende Hebesätze. Anpassungen wurden bei der Grundsteuer B vorgenommen. Der Hebesatz betrug bisher 270 v.H.:</p>
<ul> 	<li>Grundsteuer A: 490 v. H.</li> 	<li>Grundsteuer B: 320 v. H.</li> 	<li>Gewerbesteuer: 350 v. H.</li> </ul>
<p>Das Gremium stimmte mehrheitlich dem Vorschlag der Verwaltung zu und beschloss die entsprechende Satzung zur Festsetzung der Hebesätze.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:&nbsp;Antrag zum Austritt aus dem Zweckverband gemeindliche Datenverarbeitung im Landkreis Neu-Ulm</strong></p>
<p>Der Markt Pfaffenhofen ist Mitglied im Zweckverband für gemeindliche Datenverarbeitung im Landkreis Neu-Ulm, der Aufgaben wie die Erstellung von Rechnungen und Statistiken, Anlagenbuchhaltung, Steuererklärungen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie die Steuerveranlagung und -beitreibung übernimmt. Außerdem stellt der Verband EDV-Technik für Haushaltsführung und Einwohnermeldewesen bereit. Der Marktgemeinderat hat beschlossen, den Austritt aus dem Zweckverband zum <strong>01.01.2027</strong> zu beantragen, da die Aufgaben künftig selbst übernommen werden sollen.</p>
<p>Die erste Sitzung des Marktgemeinderates 2026 findet voraussichtlich am 29. Januar 2026 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Abwasserzweckverbandes vom 09.12.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-abwasserzweckverbandes-vom-09122025-1484</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-abwasserzweckverbandes-vom-09122025-1484" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-abwasserzweckverbandes-vom-09122025-1484"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 9. Dezember fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Versammlung des Abwasserzweckverbandes „Mittleres Rothtal“ statt. Zur Diskussion standen 3 öffentliche Themen. ]]></summary>
            
            <updated>2025-12-11T17:24:55+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Beratung und Beschlusfassung übern den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2026</strong></p>
<p>Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan des Abwasserzweckverbandes „Mittleres Rothtal“ für das Jahr 2026 wurde den Mitgliedern der Verbandsversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Ebenfalls vorgelegt wurde der Finanz- und Investitionsplan für die Jahre 2025 bis 2029. Wesentliche Investition der kommenden Jahre ist der Ausbau der Schneckenpresse. Die Maßnahme soll noch 2026 fertiggestellt werden. Außerdem ist die Inbetriebnahme der PV-Anlagen geplant.</p>
<p>Im Verwaltungshaushalt wird der Haushaltsplan für das Jahr 2026 in Einnahmen und Ausgaben mit 1,4 Mio. Euro festgesetzt, im Vermögenshaushalt mit 1,38 Mio. Euro. Der Gesamtbetrag für Kreditaufnahmen für Investitionen beläuft sich auf 150.000 Euro. Die Verbandsversammlung beschloss die Haushaltssatzung entsprechend des vorgelegten Entwurfs und stimmte der mittelfristigen Finanzplanung sowie dem Investitionsprogramm für die 2025 bis 2029 zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Ermächtigung zur Kreditaufnahme</strong></p>
<p>Da die Versammlung nicht regelmäßig tagt, wurde der Vorsitzende ermächtigt, den im Rahmen der Haushaltssatzung des Jahre 2026 genehmigten Kredit aufzunehmen. Die Verbandsversammlung beschloss außerdem auf eine Inanspruchnahme der noch nicht in Anspruch genommenen Kreditermächtigungen aus den Vorjahren zu verzichten.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3: Beratung und Beschlussfassung über die Neufassung der Beitrags- und Gebührensatzung des Abwasserzweckverbandes "Mittleres Rothtal" aufgrund Neukalkulation der Gebührensätze</strong></p>
<p>Die Abwassergebühren des Zweckverbandes wurden durch den Bayerischen kommunalen Prüfungsverband neu kalkuliert. Als Kalkulationszeitraum für die Vorkalkulation wurde der Zeitraum vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2029 herangezogen. Bei dieser Kalkulation ergaben sich folgende Änderungen der Gebührensätze:</p>
<p>Schmutzwassereinleitung 2,36 €/m³ (bisher 2,09 €/m³)</p>
<p>Niederschlagswassereinleitung 0,42 €/m³ (bisher 0,26 €/m³)</p>
<p>Die Schmutz- und Niederschlagswassergebühren sollen zum 01.01.2026 entsprechend angepasst werden. Die neu kalkulierten Gebührensätze und eine Aktualisierung der Beiwerte wurden im vorgestellten Entwurf der Beitrags- und Gebührensatzung berücksichtigt. Die Versammlung beschloss die Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung des Abwasserzweckverbandes "Mittleres Rothtal.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Abwasserzweckverbandes „Mittleres Rothtal“ findet voraussichtlich im Frühjahr 2026 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/AZV.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 08.12.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-08122025-1483</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-08122025-1483" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-08122025-1483"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 8. Dezember fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen die letzte Sitzung des Bau- und Umweltausschusses im Jahr 2025 statt. Zur Diskussion standen 6 öffentliche Themen und 3 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2025-12-11T17:19:51+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Errichtung eines Wintergartens auf dem Grundstück Flur-Nr. 117 Gem. Pfaffenhofen </strong>Geplant ist die Errichtung eines Wintergartens auf der Südseite des bestehenden Wohnhauses.</p>
<p>Das Gremium erteilte dem Vorhaben das gemeindliche Einvernehmen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Genehmigungsfreistellungsverfahren: Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage auf dem Grundstück Flur-Nr. 153/5 Gem. Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines unterkellerten, zweigeschossigen Einfamilienhauses. Ferner wird eine Garage gebaut. Die Festsetzungen des Bebauungsplans sind eingehalten. Eine Behandlung im Genehmigungsfreistellungsverfahren ist somit möglich. Der Ausschuss nahm den Neubau zur Kenntnis.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:</strong> <strong>Errichtung einer DHL-Packstation auf dem Grundstück Flur-Nr. 733/11 Gem. Erbishofen - Antrag auf isolierte Befreiung </strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung einer Packstation mit einer Länge von 5 m und einer Höhe von 2,25 m.</p>
<p>Die Packstation ist ein Selbstbedienungsautomat zur Annahme und Ausgabe von Paketen. Die betriebliche Andienung findet täglich zwischen 8 und 18 Uhr während der Zustell-Tour statt und dauert jeweils 5 – 10 Minuten. Es handelt sich hierbei um ein verfahrensfreies Bauvorhaben. Der Automat wird jedoch außerhalb der im Bebauungsplan festgesetzten Baugrenze errichtet. Daher ist eine Befreiung von den Festsetzungen erforderlich. Das Gremium nahm von den Plänen Kenntnis und erteilt die Befreiung bzgl. der Überschreitung der Baugrenze.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Abbruch des Bestandsgebäudes und Neubau eines 3-gruppigen Kindergartens, Errichtung von 5 Pkw-Stellplätzen auf dem Grundstück Flur-Nr. 18/1 Gem. Kadeltshofen - Tekturplanung </strong></p>
<p>Das Vorhaben befindet sich gem. Flächennutzungsplan auf einer Fläche für Gemeinbedarf. Ein rechtskräftiger Bebauungsplan existiert für diesen Bereich nicht. Die Tekturplanung beinhaltet folgende Änderungen: Außenmaße westlicher Baukörper, Veränderung Vordächer auf der Nord-, Süd- und Westseite, Änderung der Konstruktion von Holz- auf Massivbauweise und eine Kindergartengruppe befindet sich nun im Obergeschoss. Der Bau- und Umweltausschuss stimmte den Planungen zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5: Erweiterung einer bestehenden Heizanlage zur kommunalen Versorgung auf dem Grundstück Flur-Nr. 852 Gem. Beuren </strong></p>
<p>Geplant ist die Erweiterung der bestehenden Heizanlage zur kommunalen Versorgung. Die Erweiterung der Heizzentrale besteht aus einem Container inkl. Wärmepumpe, Hochtemperaturstufe und einem Container inkl. Wärmepumpe, Niedertemperaturstufe mit Schallschutzeinhausung und Trafogebäude. Das Gremium erteilte der Erweiterung das gemeindliche Einvernehmen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 6: Ersatzbeschaffung eines Staplers für den bestehenden Portalkran im gemeindlichen Bauhof</strong></p>
<p>Bereits in der Marktgemeinderatssitzung am 27. November 2025 hat sich das Gremium über den Kauf eines gebrauchten Staplers für den gemeindlichen Bauhof, als Ersatz für den beschädigten Portalkran, beraten und die Beschlussfassung auf die darauffolgende Bau- und Umweltausschuss-Sitzung vertagt. Berücksichtigt werden sollte für die Ersatzbeschaffung auch ein Vergleich zwischen einem dieselbetriebenen und einem elektrischen Antrieb des Staplers. Der Bau- und Umweltausschuss beurteilte die eingeholten Angebote und entschied sich für die Anschaffung eines E-Staplers mit einer Hubhöhe von 4,60m. Für das Modell liegt bereits ein Angebot vor, sodass die Beschaffung zeitnah erfolgen kann.</p>
<p>Die erste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses 2026 findet voraussichtlich am 19. Januar 2026 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/BAU.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderats 27.11.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderats-27122025-1475</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderats-27122025-1475" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderats-27122025-1475"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Donnerstag, 27. November, fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Marktgemeinderats statt. Zur Diskussion standen 5 öffentliche Themen und 5 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2025-12-03T09:21:54+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Vorfeld der Sitzung präsentierten die Feuerwehr Beuren und der Feuerwehrverein den neu angeschafften Pumpenanhänger. Die Beschaffung erfolgte ehrenamtlich durch den Verein und mithilfe zahlreicher Spenden. Auf dem Anhänger soll künftig eine leistungsstarke Pumpe installiert werden, die einen wichtigen Beitrag zum Hochwasser- und Katastrophenschutz leisten soll.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 1: Vergabe der Architektenleistungen der LP 5-7 für den Neubau eines zweigruppigen Kindergartens und Kinderkrippe in Kadeltshofen</strong></p>
<p>Nachdem der Marktgemeinderat Pfaffenhofen den Bau eines zweigruppigen Kindergartens und Kinderkrippe in Kadeltshofen beschlossen hat und die ersten Leistungsphasen des Planungsbüros beauftragt und ausgeführt wurden, ist nun die Vergabe der weiteren Architektenleistungen 5-7 erforderlich, damit die Ausführungsplanung und das Erstellen der Leistungsverzeichnisse der einzelnen Gewerke erbracht werden kann. Das Architekturbüro Hullak Architekten, Ulm, hat diese Leistungen angeboten.</p>
<p>Die Vergabe wurde durch das Gremium beschlossen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2</strong>: <strong>Ersatzbeschaffung eines Staplers für den bestehenden Portalkran im gemeindlichen Bauhof</strong></p>
<p>Der bestehende Portalkran im Bauhof, der beim Erwerb der ehemaligen LEW-Betriebsmeisterstelle mit übernommen wurde, ist bei einer Rindenmulchlieferung beschädigt worden. Die Versicherung des Schadenverursachers zahlte dem Markt Pfaffenhofen gemäß Gutachten einen Teilbetrag des Schadens aus. Eine Reparatur aber erscheint nicht sinnvoll, da der Kran ohnehin nur eingeschränkt genutzt wird. Die Verwaltung schlug deshalb vor, als Ersatz einen gebrauchten Stapler zu beschaffen. Angebote liegen vor, das wirtschaftlichste beläuft sich auf 28.000 € netto. Ein zusätzlicher Erlös könnte durch den Verkauf der verbliebenen Kranbauteile erzielt werden.</p>
<p>Der Marktgemeinderat hat die Entscheidung auf Antrag vertagt und wird das Thema in der kommenden Bauausschusssitzung erneut beraten. Dabei sollen insbesondere Alternativen mit E-Antrieb geprüft werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3: Betriebsvereinbarung für die Kindertageseinrichtung St. Monika</strong></p>
<p>Die Kindertageseinrichtung „St. Monika“ in Pfaffenhofen wird in kirchlicher Trägerschaft durch die Katholische Kirchenstiftung St. Martin betrieben. Grundlage hierfür ist eine Betriebsvereinbarung zwischen der Kirchenstiftung und dem Markt Pfaffenhofen von 1987 sowie eine Nachtragsvereinbarung aus dem Jahr 1991. Da diese Vereinbarung nicht mehr dem aktuellen Rechtsstand entspricht, wurde auf Basis eines Musters des Bayerischen Gemeindetags gemeinsam mit dem Träger eine neue Fassung erarbeitet. Sie regelt die wesentlichen Punkte der Zusammenarbeit zwischen Marktgemeinde und Kirchenstiftung zum Betrieb des Kindergartens. Unter anderem ist in der Vereinbarung geregelt, dass die Defizite aus dem Betrieb anteilig getragen werden (80 Prozent Gemeinde, 20 Prozent Kirchenstiftung).</p>
<p>Die neu erarbeitete Betriebsvereinbarung wurde in der Sitzung beschlossen. Auf Grundlage dieses Vertrages sollen nun die weiteren Betriebsvereinbarungen für die Kindergärten im Marktbereich überarbeitet und neu aufgelegt werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Aufwandsentschädigung für die Wahlhelfer anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März 2026 und einer eventuellen Stichwahl am 22.03.2026</strong></p>
<p>Am 8. März 2026 finden die nächsten Kommunalwahlen (Bürgermeister/in, Marktgemeinderat und Kreistag) statt. Sollte bei der Bürgermeisterwahl eine Stichwahl erforderlich werden, ist diese für den 22. März 2026 vorgesehen. Für die Durchführung und Auszählung werden zahlreiche ehrenamtliche Helfer benötigt. In Pfaffenhofen sind voraussichtlich acht Urnenwahllokale und acht Briefwahllokale mit jeweils acht Wahlhelfern vorgesehen. Vorgeschlagen wurde, dass die Wahlhelfer ein Erfrischungsgeld in Höhe von 100 EUR (statt bisher 70 EUR) erhalten. Zusätzlich soll für die Teilnahme an der Wahlschulung ein Betrag von 20 EUR gezahlt werden. Da es sich um verbundene Wahlen handelt, übernimmt der Landkreis die Hälfte der Ausgaben für das Erfrischungsgeld. Für eine mögliche Stichwahl am 22. März 2026 wurde eine Entschädigung von 50 EUR festgelegt, entsprechend der Regelung bei der Landratswahl 2024. Die vorgeschlagenen Regelungen wurden in dieser Form beschlossen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5</strong>: <strong>Genehmigung einer Stelle für ein Freiwillig Soziales Jahr im Kindergarten St. Michael ab 01.12.2025</strong></p>
<p>Für den Kindergarten St. Michael in Kadeltshofen wurde eine Stelle für ein freiwilliges soziales Jahr genehmigt.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Marktgemeinderats findet am 18. Dezember statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe und Grüngutsammelstellen im Landkreis Neu-Ulm]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/oeffnungszeiten-der-wertstoffhoefe-und-gruengutsammelstellen-im-landkreis-neu-ulm-1474</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/oeffnungszeiten-der-wertstoffhoefe-und-gruengutsammelstellen-im-landkreis-neu-ulm-1474" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/oeffnungszeiten-der-wertstoffhoefe-und-gruengutsammelstellen-im-landkreis-neu-ulm-1474"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Winteröffnungszeiten vom 01.01.2026 bis 14.03.2026
]]></summary>
            
            <updated>2025-11-27T17:20:32+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der AWB hat die Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe und Grüngutsammelstellen bekannt gegeben.&nbsp;</p>
<p>Diese gelten ab dem 01.01.2026 bis zum 14.03.2026.&nbsp;</p>
<p>In <strong>Pfaffenhofen </strong>gelten dann folgende Öffnungszeiten:&nbsp;</p>
<p><strong><u>Wertstoffhof</u></strong></p>
<p>Dienstag und Freitag 14 - 18 Uhr</p>
<p>Donnerstag und Samstag 9 - 12 Uhr</p>
<p><u><strong>Grüngut</strong></u></p>
<p>Dienstag 9 - 12 Uhr</p>
<p>Donnerstag 14 - 17 Uhr&nbsp;</p>
<p>Samstag 13 - 16 Uhr</p>
<p>In <strong>Holzheim </strong>folgende:&nbsp;</p>
<p><strong><u>Wertstoffhof und Grüngut</u></strong></p>
<p>Montag und Mittwoch 16 - 17 Uhr</p>
<p>Samstag 9 - 12 Uhr</p>
<p>Nach der Rückübertragung dürfen alle Bürger der teilnehmenden Kommunen alle Wertstoffhöfe und Grüngutsammelstellen eben jener nutzen.&nbsp;</p>
<p>Die Auflistung der Öffnungszeiten aller nutzbaren Wertstoffhöfe und Grüngutsammelstellen finden Sie <a href="t3://file?uid=15002">hier</a>.&nbsp;</p>
<p>Eine Übersicht des Annahmespektrums und der Mengenbegrenzungen an den Wertstoffhöfen, Grüngutsammelstellen und dem Entsorgungszentrum Weißenhorn können Sie <a href="t3://file?uid=15001">hier </a>ansehen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/d/csm_ver_entsorgung_muelleimer_pixabay_f5c9e03725.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 17.11.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-17112025-1469</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-17112025-1469" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-vom-17112025-1469"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 17. November fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Bau- und Umweltausschusses statt. Zur Diskussion standen 6 öffentliche Themen und 2 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2025-11-20T09:37:18+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Neubau einer landwirtschaftlichen Lagerhalle auf dem Grundstück Flur-Nr. 273/1 Gem. Roth</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung einer landwirtschaftlichen Lagerhalle für Anbaugeräte und Ernteerzeugnisse. Auf der Süd-Ost-Seite wird das Dach mit einer PV-Anlage eingedeckt. Die Privilegierung zum Bauen im Außenbereich wird im Genehmigungsverfahren durch das Landratsamt Neu-Ulm geprüft. Das Gremium stimmte dem Bauantrag zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Errichtung eines Carports auf dem Grundstück Flur-Nr. 190/9 Gem. Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Geplant ist der Neubau eines Carports. Der Neubau wird mit einem Flachdach errichtet. Die zulässige Grenzbebauungslänge wird durch die Errichtung des Carports überschritten. Eine entsprechende Abstandsflächenübernahmeerklärung des Nachbarn liegt vor. Gemäß Bebauungsplan dürfen Garagen und Nebengebäude nur innerhalb der Baugrenze errichtet werden. Die südliche Baugrenze wird vollständig überschritten. Hierfür ist eine Befreiung von den Festsetzungen des BBP erforderlich. Ferner sind keine Flachdächer bei Garagen und Nebengebäuden zulässig. Auch hier wird eine Befreiung benötigt. Der Bau- und Umweltausschuss erteilte der Errichtung eines Carports das gemeindliche Einvernehmen. Außerdem wurde die nötigen Befreiungen erteilt, sofern ein Abstand zu öffentlichem Grund von 0,75m eingehalten wird.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:</strong> <strong>Erneuerung der Gebäudefassade und Umnutzung zum Wohn- und Geschäftshaus auf dem Grundstück Flur-Nr. 20 Gem. Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Dieser Tagesordnungspunkt wurde vertagt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Zeitlich befristete Errichtung einer transportablen Zelthalle auf dem Grundstück Flur-Nr. 340</strong> <strong>und 324/8 Gem. Roth</strong></p>
<p>Die Zelthalle steht bereits seit vielen Jahren. Im Jahr 2006 wurde eine befristete Baugenehmigung bis 2007 erteilt. In den Folgejahren wurden bereits mehrere Verlängerungen (immer für jeweils 3 Jahre) erteilt. Zuletzt wurde die Baugenehmigung im Jahre 2022 verlängert. Zwischenzeitlich ist die Baugenehmigung erloschen, so dass ein neuer Bauantrag eingereicht werden musste. Dieser wurde vom Gremium genehmigt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5: Errichtung einer Freiflächen-PV-Anlage zur Versorgung als Nebenanlage einer Erweiterung des Wasserwerks auf dem Grundstück Flur-Nr. 333 Gem. Pfaffenhofen - Tekturplanung </strong></p>
<p>Mit Beschluss des Bau- und Umweltausschusses vom Januar 2025 wurde das gemeindliche Einvernehmen zu dem genannten Bauvorhaben verweigert. Begründung für die ablehnende Haltung war damals, dass sich die PV-Anlage am Ortseingang nicht in das Ortsbild einfügt. Das Baugrundstück liegt im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans „Gewerbegebiet A1“. Nach Prüfung durch das Landratsamt Neu-Ulm widerspricht das Vorhaben in der dargestellten Form nicht den Festsetzungen des Bebauungsplans. Insbesondere die Art der Nutzung („Versorgungsanlagen“) ist eingehalten. Daher war nochmals um Stellungnahme der Gemeinde gebeten. Nach eingehender Diskussion beschloss der Bau- und Umweltausschuss mehrheitlich der Errichtung weiterhin das gemeindliche Einvernehmen zu verweigern.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 6: Stellungnahme zur 2. Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Teilfortschreibung Windenergie des Regionalplans Donau-Iller</strong></p>
<p>Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Donau-Iller hat in öffentlicher Sitzung am 21. Oktober 2025 die Durchführung des zweiten Beteiligungsverfahrens zur Teilfortschreibung Windenergie nach Art. 18 und 20 des Staatsvertrages zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Freistaat Bayern über die Zusammenarbeit bei der Landesentwicklung und über die Regionalplanung in der Region Donau-Iller i. V. m. Art. 16 des Bayerischen Landesplanungsgesetzes (BayLplG) beschlossen. Der Planentwurf enthält Festlegungen zur Steuerung der Windenergienutzung. Gegenstand des Beteiligungsverfahrens sind neben dem Textteil auch die Ergänzung zur Raumnutzungskarte des Regionalplans Donau-Iller sowie der Umweltbericht. Den Trägern öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit wird nun die Gelegenheit gegeben, bis 9. Dezember 2025 eine Stellungnahme abzugeben. Im Rahmen der Sitzung wurde die Fortschreibung und die Planentwürfe eingehend diskutiert. Zu mehreren Punkten soll seitens der Marktgemeinde Stellung genommen werden. So soll erneut auf wohnbebaute Bereich rund um Luippen hingewiesen werden, ebenso auf die Wasserschutzgebietsbereiche im Eschach. Auch zu einer potentiellen Entwicklung einer Reitanlage im südöstlichen Bereich des Michelsecks soll eine Stellungnahme an den Regionalverband Donau-Iller abgegeben werden.</p>
<p>Die letzte Sitzung des Bau- und Umweltausschusses 2025 findet voraussichtlich am 08. Dezember 2025 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/BAU.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zweites Beteiligungsverfahren im Rahmen der Fortschreibung des Kapitels Windkraft im Regionalplan Donau-Iller]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zweites-beteiligungsverfahren-im-rahmen-der-fortschreibung-des-kapitels-windkraft-im-regionalplan-donau-iller-1464</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Beteiligungszeitraum 10. November 2025 bis 09. Dezember 2025]]></summary>
            
            <updated>2025-11-13T13:48:00+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Gemäß Artikel 18 und 20 des Staatsvertrages zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Freistaat Bayern über die Zusammenarbeit bei der Landesentwicklung und über die Regionalplanung in der Region Donau-Iller i. V. m. Artikel 16 Bayerisches Landesplanungsgesetz findet das zweite Beteiligungsverfahren im Rahmen der Regionalplanteilfortschreibung Windenergie vom 10. November 2025 bis einschließlich 09. Dezember 2025 statt. Dabei wird auch die Öffentlichkeit beteiligt.</p>
<p class="text-justify">Im genannten Zeitraum besteht die Möglichkeit, Stellung zu nehmen. <strong>Stellungnahmen können in diesem zweiten Beteiligungsverfahren nur zu den Änderungen abgegeben werden</strong> (siehe Art. 16 Abs. 6 Satz 3 BayLplG). Bitte richten Sie Ihre Stellungnahme an den Regionalverband Donau-Iller, Schwambergerstraße 35, 89073 Ulm und senden Sie diese elektronisch an <strong>beteiligung@rvdi.de</strong> oder postalisch an die vorgenannte Anschrift. Auf Doppelzusendungen über mehrere Versandwege bitten wir zu verzichten. Nach Ablauf der genannten Frist sind alle Stellungnahmen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen (siehe Art. 16 Abs. 3 Satz 3 BayLplG i. V. m. Art. 16 Abs. 2 Satz 4 BayLplG).</p>
<p class="text-justify">Alle Informationen und Unterlagen finden Sie hier auf der Website vom Regionalverband Donau-Iller:&nbsp;<a href="https://www.rvdi.de/regionalplanung/beteiligungsverfahren">https://www.rvdi.de/regionalplanung/beteiligungsverfahren</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/d/csm_baugebiete_baukran_pixabay_e78c093d08.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrung unserer langjährigen Feuerwehrleute]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ehrung-unserer-langjaehrigen-feuerwehrleute-1463</id>
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            <updated>2025-11-12T10:03:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration hat das Feuerwehr-Ehrenzeichen für langjährige Dienstzeit an verdiente Feuerwehrleute unseres Landkreises verliehen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurden einige Kameraden der örtlichen Wehren ausgezeichnet und haben im Rahmen der Aushändigungsfeier in der Fuggerhalle in Weißenhorn von Landrätin Eva Treu das Ehrenzeichen und die Verleihungsurkunde ausgehändigt bekommen.</p>
<p>Für 40 Jahre treue Dienste wurden Franco Eustacchio aus Balmertshofen, Karl-Heinz Schlumberger und Michael Hiebl aus Pfaffenhofen sowie Robert Fickler von der FFW Roth-Berg geehrt. Für 25 Jahre aktiven Dienst erhielt Thomas Braun und Christian Störk aus Beuren sowie Philipp Dir, Daniel Himmel und Kommandant Torsten Schmucker aus Pfaffenhofen das Ehrenzeichen.</p>
<p><strong>Wir bedanken uns für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für die Gemeinschaft und gratulieren zu dieser besonderen Auszeichnung!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/0/csm_Ehrung_Feuerwehr_2025_7fcd835c6b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht über die Sitzung des Marktgemeinderats 30.10.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-ueber-die-sitzung-des-marktgemeinderats-30102025-1459</id>
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            <updated>2025-11-06T10:43:39+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 30. Oktober 2025 fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Marktgemeinderats statt. Folgende Tagesordnungspunkte wurden behandelt:</p>
<p><strong>TOP-Nr. 1: Genehmigung der Jahresbetriebsplanungen 2026 der kommunalen Wälder</strong></p>
<p>Entsprechend der Forderung des kommunalen Prüfungsverbandes, müssen die Betriebsplanungen für die kommunalen Wälder jährlich vom Marktgemeinderat beschlossen werden. Die mit der Betriebsleitung- und ausführung beauftragte Forstbetriebsgemeinschaft Neu-Ulm hat die Jahresbetriebsplanungen erstellt für die Nutzungsrechtewälder Balmertshofen, Erbishofen, Kadeltshofen, Niederhausen und Volkertshofen. Das mit der Betriebsleitung- und ausführung beauftragte Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach-Mindelheim erstellte die Pläne für die Nutzungsrechtewälder Roth, Biberberg, Berg, Beuren und Diepertshofen sowie für die Gemeindewälder.</p>
<p>Die Jahresbetriebsplanungen wurden vom Gremium zu Kenntnis genommen und einstimmig beschlossen.</p>
<p class="Default"><strong>TOP-Nr. 2:</strong> <strong>Information über die geplante Nutzung des Lagerstandorts an der Pfaffenhofener Straße</strong></p>
<p>Der Lagerstandort an der Pfaffenhofener Straße wurde verkauft und soll nun eine neue Nutzung erfahren. In der Sitzung wurde durch Geschäftsführer Günther Ihle über das Vorhaben der Firma RIGDON informiert. Am Standort Pfaffenhofen soll ein Werk für die Runderneuerung von Altreifen eingerichtet werden. RIGDON ist in mehreren Produktbereichen vertreten. Derzeit werden im Runderneuerungswerk in Günzburg jährlich über 45.000 Nutzfahrzeug-Reifen und ca. 1.500 Großreifen runderneuert (sog. Retreading). Neben zwei Reifen-und KFZ-Service-Outlets in Günzburg und Neu-Ulm (Service) ist RIGDON im Bereich Reifenlager-und Reifentransport-Technik (Storage) tätig. Am Standort Pfaffenhofen plant RIGDON die Errichtung und den Betrieb einer modernen, teilweise KI-gesteuerten Fertigungsanlage zur Runderneuerung von Fahrzeugreifen. Die geplanten Fertigungskapazitäten umfassen bis zu 1.000.000 PKW-Reifen, 125.000 LKW-Reifen sowie 5.000 EM-Reifen pro Jahr. Grundlage für den Betrieb ist eine Genehmigung nach der 4. BImSchV für eine Vulkanisieranlage zur Verarbeitung von Natur- und Synthesekautschuk mit einer Durchsatzleistung von unter 25 Tonnen Kautschuk pro Stunde. Der Betrieb soll im Mehrschichtbetrieb erfolgen. Zur Umsetzung des Vorhabens sind bauliche Maßnahmen auf dem Gelände geplant. So sollen vier Standsilos für Gummigranulat und ein Warmwasserspeichers mit ca. 100 m³ Volumen auf der Westseite des Geländes errichtet werden. Außerdem ist der Bau einer Einfahrtsrampe auf der Ostseite zur Einbringung von Maschinen und Anlagen geplant sowie der Aufbau von Förderbandanlagen auf der Ostseite für den Eintrag von Karkassen sowie den Austrag fertiger Produkte in Container. Auch die Installation einer Photovoltaikanlage mit 5,0 MWp Leistung zur Eigenstromversorgung und die Einrichtung eines Absaugsystems, das voraussichtlich innerhalb der Produktionshallen installiert wird sind in Planung. Die Nutzung soll schon in den kommenden Monaten beginnen. RIGDON plant den Sitz des Unternehmens nach Pfaffenhofen zu verlegen.</p>
<p>Das Gremium nahm von den Ausführungen Kenntnis.</p>
<p class="Default"><strong>TOP-Nr.&nbsp;3:</strong> <strong>Konzessionsvertrag für das Stromnetz im Gemeindegebiet von Pfaffenhofen – Neuausschreibung</strong></p>
<p class="Default">Die Kommune räumt dem Energieversorger entsprechend des Energiewirtschaftsgesetzes das Recht ein, für das Stromnetz die öffentlichen Verkehrsflächen zu nutzen (Stromkonzession). Dafür erhält die Kommune eine Konzessionsabgabe. Der Wegenutzungsvertrag entspricht dem Konzessionsvertrag. Der laufende Wegenutzungsvertrag für das Stromnetz im Gemeindegebiet von Pfaffenhofen läuft im Dezember 2028 aus. Derzeit sind die Lechwerke AG Vertragspartner. Entsprechend des Energiewirtschaftsgesetzes hat eine Neuausschreibung spätestens zwei Jahre vor dem Ende des laufenden Vertrages zu erfolgen. Um für das Verfahren genügend Zeit zu haben, hatte die Verwaltung empfohlen, die Ausschreibung zeitnah durchzuführen. Das Gremium beschloss die notwendigen Schritte für die Neuausschreibung einzuleiten.</p>
<p class="Default"><strong>TOP-Nr.&nbsp;4:</strong> <strong>Vollzug des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG). Bedarfsanerkennung durch den Markt Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Nach Art 7 Abs 1 BayKiBiG entscheiden die Gemeinden, welchen örtlichen Bedarf sie unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Eltern und ihrer Kinder für eine kindgerechte Bildung, Erziehung und Betreuung anerkennen. Im Bereich des Markt Pfaffenhofen befinden sich fünf Kindergärten, für die jeweils eine gültige Betriebserlaubnis vom Landratsamt Neu-Ulm vorliegt. Folgende Bedarfe wurden festgestellt: St. Franziskus (65 Plätze für Regelkinder), AWO Haus für Kinder „Sonnenschein“ (24 Plätze für Krippenkinder, 65 Plätze für Regelkinder), Kindertagesstätte „St. Monika“ (24 Plätze für Krippenkinder, 100 Plätze für Regelkinder), Kindergarten „St. Michael“ (25 Plätze für Regelkindgruppe, 15 Plätze für integrative Gruppe), Kindertagesstätte „St. Martin“ (20 Plätze für Krippenkinder, 81 Plätze für Regelkinder, 15 Plätze für Schulkinder). Der Marktgemeinderat beschloss, den örtlichen Platzbedarf für alle fünf Kinderbetreuungseinrichtungen, die Kindertagespflegeplätze und den Großtagespflegeplatz in Anlehnung an die vorliegenden Betriebserlaubnisse anzuerkennen.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Marktgemeinderats findet am 27. November statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Marktlaib“-Aktion war voller Erfolg: Neuer Defibrillator am Kirchplatz installiert]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktlaib-aktion-war-voller-erfolg-neuer-defibrillator-am-kirchplatz-installiert-1440</id>
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            <updated>2025-10-06T13:38:17+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Pfaffenhofen blickt auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr zurück. Anlässlich des 550-jährigen Bestehens des Marktrechts wurden am Ort zahlreiche Projekte umgesetzt. Einen besonders wertvollen Beitrag zum Gelingen des Jubiläumsjahres leisteten die Bäckereien Brenner, Stetter und Reißler mit der Aktion „Marktlaib“.</p>
<p>Der eigens kreierte „Marktlaib“ wurde im Jubiläumsjahr in den örtlichen Filialen angeboten. Ein Teil des Verkaufserlöses kam der Initiative „Pfaffenhofen hilft“ zugute, die nun auch soziale Projekte innerhalb der Marktgemeinde fördern kann. Durch den Verkauf des Marktlaibs konnte eine beeindruckende Summe von rund 5.000 Euro gesammelt werden.</p>
<p>Diese Mittel wurden für ein besonders wichtiges Projekt eingesetzt: die Anschaffung eines Defibrillators am Kirchplatz. Der AED (Automatisierter Externer Defibrillator) wurde gut sichtbar und jederzeit einsatzbereit für Notfallsituationen an dem Gebäude Kirchplatz 5 angebracht und durch die beteiligten Bäckereien und Vertreter der Gemeinde eingeweiht.</p>
<p><em>Ein ganz herzliches Dankeschön gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihren Kauf des Marktlaibs Teil dieser besonderen Aktion geworden sind und unseren Bäckereien für ihr großartiges Engagement! Danke auch unserem Bauhof und den Installateuren für ihre Mitwirkung.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/3/csm_Marktlaib_883dab7ab9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses 15.09.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-15092025-1427</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 15. September fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen die erste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses nach der Sommerpause statt. Zur Diskussion standen 12 öffentliche Themen und ein nichtöffentlicher Punkt.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-18T11:09:29+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Neubau eines Wohnhauses mit Stellplätzen auf dem Grundstück Flur-Nr. 37/5 Gem. Pfaffenhofen - Antrag auf denkmalschutzrechtliche Erlaubnis</strong></p>
<p>Der Bauvoranfrage zu dem Bauvorhaben wurde bereits das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Ferner liegt mittlerweile ein Bauvorbescheid vor. Nun ging der Antrag auf denkmalschutzrechtliche Erlaubnis ein, da das Vorhaben sich in unmittelbarer Nähe zu einem Bodendenkmal befindet. Aufgrund der ablaufenden Frist hat der Markt Pfaffenhofen das gemeindliche Einvernehmen hierzu als Akt der laufenden Verwaltung erteilt und die entsprechende Stellungnahme an das Landratsamt Neu-Ulm bereits weitergeleitet. Das Gremium wurde hierüber informiert.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Neubau eines Einfamilienhauses mit einer Doppelgarage auf dem Grundstück Flur-Nr. 54/2 Gem. Kadeltshofen </strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Einfamilienhauses. Ferner ist eine Doppelgarage geplant. Die verkehrstechnische Erschließung erfolgt über den Privatweg Flur-Nr. 55/4 sowie der Kanal-und Wasserleitungsanschluss. Die notwendigen Grunddienstbarkeiten und Sondervereinbarungen hierfür sind Voraussetzung für eine gesicherte Erschließung. Der Bau- und Umweltausschuss erteilte dem Vorhaben das gemeindliche Einvernehmen unter der Bedingung, dass für das Hinterliegergrundstück die notwenigen Grunddienstbarkeiten und Sondervereinbarungen für die Erschließung geschlossen werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:</strong> <strong>Neubau einer landwirtschaftlichen Lager- und Maschinenhalle auf dem Grundstück Flur-Nr. 190 Gem. Volkertshofen</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung einer landwirtschaftlichen Lager- und Maschinenhalle mit einer Fläche von 21 m x 12 m. Das Gremium stimmte dem Vorhaben zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Neubau eines Carports mit Garagenteil auf dem Grundstück Flur-Nr. 346, 349 Gem. Erbishofen</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines Garagengebäudes sowie einem anschließenden Technikraum und einem WC. Die Festsetzungen des Bebauungsplans werden eingehalten. Die Genehmigungsfreistellung ist somit möglich. Der Ausschuss nahm den Neubau zur Kenntnis.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5: Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Stellplätzen auf dem Grundstück Flur-Nr. 10/2, 10 Gem. Volkertshofen</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit 6 Wohneinheiten. Auf der Ostseite sind zwei Gauben geplant, auf der Westseite sollen vier Balkone entstehen. Es werden 12 Stellplätze hergestellt. Die Stellplätze 1-10 sind an der östlichen bzw. südlichen Grundstücksgrenze geplant. Die Zufahrt soll entlang der nördlichen Grenze auf dem Grundstück selbst erfolgen. Außerdem werden noch zwei weitere Stellplätze im südöstlichen Grundstückseck entlang dem Mittleren Eschachweg hergestellt. Bereits im Vorfeld wurde beim Markt Pfaffenhofen eine Erklärung der Anwohner im Mittleren Eschachweg eingereicht, wonach der Baukörper sich nicht in die nähere Umgebung einfüge und die verkehrliche Erschließung nicht ausreichend gewährleistet sei. Da der Weg ohnehin schmal sei komme es schon jetzt zu Problemen. Der Bau- und Umweltausschuss beschloss nach eingehender Diskussion mehrheitlich das gemeindliche Einvernehmen zu verweigern.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 6: Anbringung und Änderung einer Werbeanlage auf dem Grundstück 128/19 Gem. Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Bei der Werbeanlage über dem Eingangsbereich handelt es sich um eine Einzelbuchstabenanlage auf einer weißen Blende. Die Ausleuchtung erfolgt durch LED. Außerdem wurde ein Ausgangs-/Eingangsportal erstellt, ausgeleuchtet mit LED. Beides wurde bereits errichtet. Es handelt sich somit um eine nachträgliche Genehmigung. Das Gremium erteilte nachträglich seine Zustimmung.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 7: Nutzungsänderung einer Fahrzeughalle zur Lagerhalle auf dem Grundstück Flur-Nr. 295/1, 295/3 Gem. Raunertshofen </strong></p>
<p>Ursprünglich wurde die Halle als Fahrzeughalle in Stahlkonstruktion mit einem Satteldach (DN 15°) in der Bauausschusssitzung am 07.06.2021 beraten und vom Landratsamt genehmigt. Jedoch wurde diese mit einem Pultdach (DN 5°) gebaut. Außerdem soll nun die Halle zur Lagerhalle umgenutzt werden. Der Ausschuss stimmte der Nutzungsänderung zu und erteilte nachträglich das Einvernehmen zur geänderten Dachausführung.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 8: Neubau eines Einfamilienhauses und Errichtung von 2 Stellplätzen auf dem Grundstück Flur-Nr. 61/1 Gem. Kadeltshofen </strong></p>
<p>Geplant ist der Neubau eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Einfamilienhauses. Östlich ist zusätzlich noch ein Windfang im Eingangsbereich geplant. Die Abstandsflächen sind eingehalten. Es werden zwei Stellplätze hergestellt. Der Bau- und Umweltausschuss erteilte dem Neubau das gemeindliche Einvernehmen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 9: Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit Garagen und Stellplätzen auf den Grundstücken Flur-Nr. 15 und 16 Gem. Erbishofen - Tektur der Stellplätze</strong></p>
<p>In der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 12. Mai 2025 wurde das Bauvorhaben bereits zum dritten Mal behandelt. Auch diesmal wurde das gemeindliche Einvernehmen nicht erteilt. Der Ausschuss stellte jedoch in Aussicht, das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen, sofern die Zufahrtssituation überarbeitet wird. Konkret wurde gefordert, dass eine einzige, gemeinsame Ein- und Ausfahrt zu den Stellplätzen 1 bis 6 auf dem Grundstück geschaffen wird, sodass eine individuelle Anfahrt jedes Stellplatzes über die Erbishofener Straße ausgeschlossen ist. Die geänderten Planunterlagen, die diese Vorgabe berücksichtigen, wurden inzwischen eingereicht. Der Bau- und Umweltausschuss hat dem Vorhaben daraufhin abschließend zugestimmt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 10: Errichtung eines Sichtschutzes auf dem Grundstück Flur-Nr. 26/1 Gem. Berg - Antrag auf isolier</strong>t<strong>e Befreiung</strong></p>
<p>Die bestehende Hecke entlang der südlichen Grundstücksgrenze soll entfernt werden. Geplant ist die Errichtung eines Sichtschutzes aus Mauerstein mit einer Höhe von 1,90 m, sowie Rost Paneelen mit jeweils einer Höhe von ebenfalls 1,90 m. Abschließend ist ein Doppelstabmattenzaun mit einer Bepflanzung geplant. Laut Bebauungsplan sind lediglich Einfriedungen mit einer Höhe einschließlich Sockel von 1,20 m zulässig. Außerdem sind entlang der öffentlichen Verkehrsfläche nur Holzzäune als Scherenzäune oder senkrechte Latten zulässig. Hierfür wird eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans beantragt. Das Gremium stimmte dem Antrag nicht zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 11: Bericht aus der Straßenverkehrsschau sowie Umsetzung von Maßnahmen</strong></p>
<p>Am 30. Juli 2025 fand im Bereich des Marktes Pfaffenhofen die turnusmäßige Straßenverkehrsschau statt, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Anwesend waren Vertreter der unteren</p>
<p>Straßenverkehrsbehörde, der Polizeiinspektion Neu-Ulm, des Staatlichen Bauamtes Krumbach sowie der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen. Die Ergebnisse wurden in der Sitzung besprochen.</p>
<p>Ein Thema war die Positionierung der Ortstafel in der Berger Straße. Die Teilnehmer der Verkehrsschau empfahlen, die Tafel weiter nördlich zu versetzen, da sie sich derzeit auf Höhe des Kindergartens befindet. Der Ausschuss folgte dieser Empfehlung und beschloss, die Ortstafel oberhalb der Hausnummer 51 neu zu platzieren. Die bestehende Tempo-30-Zone bleibt davon unberührt und beginnt weiterhin am Kindergarten.</p>
<p>Darüber hinaus wurde geprüft, ob eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h in den Straßen „Espach“, „Volkertshofener Straße“ und „Erbishofener Straße“ möglich wäre. In der Vergangenheit hatten sich Anlieger sowie Bürgerinnen und Bürger mit entsprechenden Anliegen an die Verwaltung gewandt, da Tempo 50 in diesen Bereichen als zu hoch empfunden wird. Die rechtliche Zuständigkeit für eine Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei der Kommune. Eine solche Maßnahme erfordert jedoch eine fundierte und nachvollziehbare Begründung. Im Rahmen der Verkehrsschau wurde festgestellt, dass eine solche Begründung schwer zu erbringen ist: Die betroffenen Straßen sind Vorfahrtsstraßen in einem Mischgebiet, es liegen keine relevanten Unfallstatistiken vor. Für die Umsetzung wären zudem etwa zwölf Verkehrszeichen erforderlich. Vor diesem Hintergrund hat der Ausschuss beschlossen, auf den genannten Straßen keine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h vorzunehmen. Dennoch solle eine Geschwindigkeitsmessstelle eingerichtet werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 12: Errichtung einer Terrassenüberdachung und eines Vordaches, Geländeauffüllung und Errichtung einer Stützmauer auf dem Grundstück Flur-Nr. 67/10 Gem. Beuren</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung einer Terrassenüberdachung um das südwestliche Eck des bestehenden Wohnhauses. Ferner wurde das Gelände aufgeschüttet und eine Stützmauer teilweise hergestellt. Die Trockenmauer soll im Endzustand eine Höhe von 1,60 m erhalten. Außerdem ist eine Photovoltaik-Zaun-Anlage geplant, so so dass sich eine Gesamthöhe von 2,75 m gegenüber der ursprünglichen Geländehöhe ergibt. Aufschüttungen sind lt. BBP nur bis zu 1 m zulässig. Stützmauern sind nur bis zu 75 cm zulässig bzw. bis zu einer Höhe von 1,20 m, wenn ein Versatz und eine Bepflanzung erfolgen. Hierfür wären jeweils Befreiungen von den Festsetzungen des BBP erforderlich. Außerdem sind lt. BBP Einfriedungen zur offenen Landschaft als lebende Einfriedungen auszuführen oder als eingegrünte Maschendrahtzäune. Hierfür wäre dann ebenfalls eine Befreiung erforderlich. Der Bau- und Umweltausschuss entsagte dem Vorhaben das gemeindliche Einvernehmen, die notwendigen Befreiungen wurden nicht erteilt.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses findet voraussichtlich am 20.10.2025 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/BAU.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Straßensperrung Beuren/Balmertshofen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund von Kabelverlegungsarbeiten sind die NU 3 Beurener Straße und die Ortsverbindung Balmertshofen vom 15.09.2025 bis 28.11.2025 gesperrt. ]]></summary>
            
            <updated>2025-09-15T13:01:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ortsverbindungsstraße nach Balmertshofen ist in dieser Zeit voll gesperrt, während die Kreisstraße NU3 halbseitig befahrbar bleibt.</p>
<p>Eine Umleitung erfolgt über die NU 3 Beurener Straße, Biberberg, die NU 3 Biberberger Straße, die NU 18 Adlerstraße, Balmertshofen, die NU 18 Buschelberg und umgekehrt.</p>
<p>PM: LRA Neu-Ulm</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/3/csm_verkehr_absperrung_pixabay_442df9b5a7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Defibrillator am Kirchplatz 5]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuer-defibrillator-noch-ausser-betrieb-1417</id>
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            <updated>2025-09-09T09:32:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>in Pfaffenhofen gibt es ab sofort einen Defibrillator!&nbsp;</p>
<p>Er befindet sich am Kirchplatz 5 (Finanzverwaltung gegenüber vom Rathaus) und kann im Notfall von jeder Person genutzt werden.</p>
<p>Bitte merken Sie sich den Standort – im Ernstfall zählt jede Sekunde.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Standorte_von_Defibrillatoren.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuzugänge im Hermann-Köhl-Museum bereichern die Sammlung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuzugaenge-im-hermann-koehl-museum-bereichern-die-sammlung-1416</id>
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            <updated>2025-09-01T13:09:44+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Hermann-Köhl-Museum erweitert seine Sammlung um zwei außergewöhnliche Neuzugänge, die eindrucksvoll an die Pionierleistungen des berühmten Atlantikfliegers erinnern.&nbsp;</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist die Schenkung der Familie Rilling: Ein edles Feuerzeug der Marke Ronson De-Light aus dem Jahr 1929, das eine persönliche Gravur trägt – „Capt. Hermann Koehl from E.J.Z.“. Die Identität hinter dem Kürzel E.J.Z. bleibt bislang ungeklärt, doch das Objekt selbst zeugt von der internationalen Wertschätzung, die Köhl nach seinem historischen Flug über den Atlantik zuteil wurde.</p>
<p>Ergänzt wird die Sammlung zudem durch eine Gedenkmedaille aus dem Jahr 1988, die im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum transatlantischen Flug gestiftet wurde. Sie zeigt die drei Ozeanflieger Hermann Köhl, Günther Freiherr von Hünefeld und James C. Fitzmaurice und würdigt ihr gemeinsames Luftfahrtabenteuer.</p>
<p>Beide Exponate werden nun in das Archiv des Museums aufgenommen und sollen künftig Teil der neugestalteten Dauerausstellung werden.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Illegale Müllentsorgung an Wertstoffsammelstellen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/illegale-muellentsorgung-an-wertstoffsammelstellen-1412</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/illegale-muellentsorgung-an-wertstoffsammelstellen-1412" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/illegale-muellentsorgung-an-wertstoffsammelstellen-1412"/>
            
            <updated>2025-08-19T08:16:21+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass an den örtlichen Wertstoffsammelstellen an den Glas- und Papiercontainern illegal Hausmüll, Sperrmüll, Plastikabfälle und Papier abgestellt werden.</p>
<p>Diese Art der Entsorgung ist nicht erlaubt und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldstrafe geahndet werden kann.</p>
<p>Bitte entsorgen Sie Ihren Müll ausschließlich so wie vorgesehen. Ihr verantwortungsvolles Verhalten trägt dazu bei, unseren Ort und unsere Umwelt sauber zu halten und die Sammelstellen funktionsfähig zu erhalten.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Muellentsorgung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bauarbeiten für den Radweg Beuren-Niederhausen-Oberhausen haben begonnen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bauarbeiten-fuer-den-radweg-beuren-niederhausen-oberhausen-haben-begonnen-1408</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Bau des Radwegs Beuren-Oberhausen hat begonnen. Die ersten Arbeiten sind bereits in vollem Gange, und die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Mit dem Projekt schließen der Landkreis Neu-Ulm über das Staatliche Bauamt Krumbach, der Markt Pfaffenhofen und die Stadt Weißenhorn gemeinsam eine wichtige Lücke im regionalen Radwegenetz.]]></summary>
            
            <updated>2025-08-13T11:54:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der neue Weg soll Oberhausen mit Niederhausen und Beuren verbinden und sowohl Radfahrern als auch landwirtschaftlichen Fahrzeugen zur Verfügung stehen. Der Weg wird mit einer Breite von 3,50 Metern deutlich großzügiger angelegt als ein gewöhnlicher Radweg, um auch landwirtschaftlichen Maschinen die Nutzung zu ermöglichen. Die Streckenführung verläuft zwischen Oberhausen und Niederhausen westlich der Kreisstraße und zwischen Niederhausen und Beuren östlich davon. Im Zuge der Maßnahme wird durch den Wasserzweckverband Rauher-Berg-Gruppe auch eine alte Wasserhauptleitung in der Niederhauser Straße des Stadtteils Oberhausen ausgetauscht.</p>
<p>Die Finanzierung des Projekts erfolgt zu großen Teilen durch den Freistaat Bayern, der etwa 60 Prozent der Baukosten für den Radweganteil übernimmt. Den zusätzlichen Anteil für die erweiterte Breite des Weges, die über die reine Radwegfunktion hinausgeht, übernimmt Pfaffenhofen selbst. Auch die Stadt Weißenhorn beteiligt sich an dem Projekt, da etwa die Hälfte der Strecke zwischen Oberhausen und Niederhausen auf Oberhauser Gemarkung liegt.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass die Radwegeverbindung nun in Umsetzung kommt und damit eine wichtige Lücke im Radwegenetz geschlossen werden kann.</p>
<p>PM: Markt Pfaffenhofen, 13.8.2025</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderates am 31.07.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderates-am-31072025-1403</id>
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            <updated>2025-08-05T08:14:51+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="x">Am 31. Juli fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Marktgemeinderates statt. Zur Diskussion standen 12 öffentliche Themen und 4 nichtöffentliche Punkte.</p>
<p class="x"><strong>TOP-Nr. 1: Information über Maßnahmen und Einsatzstrategien der Feuerwehr zu Flächenlagen</strong></p>
<p class="x">Die Kommandanten der Feuerwehren im Marktbereich haben sich gemeinsam mit den ehrenamtlichen Kräften in den vergangenen Monaten intensiv mit der Frage beschäftigt, wie künftig effektiv auf Flächenlagen verschiedenster Art reagiert werden kann. Die Erfahrungen aus dem Junihochwasser sowie Erkenntnisse aus dem Katastrophenschutz wurden umfassend ausgewertet und sind in die Planungen eingeflossen. Angesichts der zunehmend extremen Wetterlagen ist leider davon auszugehen, dass Flächenlagen – also Ereignisse wie großflächige Brände, Hochwasser, Gewitter- und Sturmschäden – vermehrt auftreten werden. Die Ergebnisse wurden von den Kommandanten Torsten Schmucker (FFW Pfaffenhofen) und Markus Rupp (FFW Kadelsthofen) im Rahmen der Sitzung vorgestellt.</p>
<p class="x">Im Vorfeld hatten die Ratsmitglieder die Möglichkeit, sich über die neu beschafften Einsatzmittel zu informieren. In jüngster Zeit wurden von der Feuerwehr Pfaffenhofen mehrere mobile Pumpen beschafft, von der Feuerwehr Kadeltshofen ein Stromgeneratorenanhänger für den mobilen Einsatz und von der Feuerwehr Roth/Berg eine Großpumpe. Weitere Teilprojekte befinden sich im Marktbereich derzeit in Umsetzung. Auch von gemeindlicher Seite wurden verschiedene Maßnahmen angestoßen und umgesetzt, etwa die Absicherung von Schächten, Pumpwerken und der Kläranlage, die Erneuerung von Be- und Entlüftern im Wassernetz sowie bauliche Maßnahmen, etwa die Vergrößerung der Ableitung von Regenwasserkanälen. Zudem war der Markt Pfaffenhofen in den vergangenen Monaten in einem intensiven Austausch mit dem Wasserwirtschaftsamt, das derzeit an einer Überschwemmungsgebietsberechnung für die Roth arbeitet. Derzeit koordiniert das Landratsamt den Ausbau von Pegelstandsmessstellen an Roth, Osterbach und Biber.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Antrag der Fraktion Freie Wähler auf Überprüfung der Gebührenstrukturen der Abfallgebührensatzung des Landkreises Neu-Ulm</strong></p>
<p>Auf Antrag der Fraktion Freie Wähler wurde im Gremium über eine Stellungnahme an den Landkreis beziehungsweise den Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) beraten. Ziel des Antrags ist es, die Übertragung der abfallwirtschaftlichen Aufgaben an den Markt Pfaffenhofen in Erwägung zu ziehen, sofern bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllt werden. Konkret sieht der Antrag vor, dass das Gebührensystem des AWB nach Ablauf des ersten Geschäftsjahres durch die zuständigen Stellen umfassend ausgewertet und überprüft werden soll. Sollte der Landkreis bis spätestens Ende März 2027 kein transparentes, einfach nachvollziehbares und preislich faires Gebührensystem vorlegen, soll der Markt Pfaffenhofen die Wiederübernahme der abfallwirtschaftlichen Aufgaben beantragen. Begründet wurde der Antrag insbesondere mit der Kritik vieler Bürgerinnen und Bürger am derzeitigen System der personenbezogenen Jahresgebühr. Dieses trage aus ihrer Sicht nicht zur Müllvermeidung bei und belaste vor allem Familien überproportional. Darüber hinaus verursache die Erhebung personenbezogener Gebühren einen erheblichen bürokratischen Aufwand für die Gemeindeverwaltung, was ebenfalls als problematisch angesehen wird. Das Gremium stimmte dem Antrag mehrheitlich zu.</p>
<p class="x"><strong>TOP-Nr. 3:</strong>&nbsp;<strong>Nochmalige Vorstellung des Entwurfs zur Eingabeplanung für den Neubau des Kindergartens St.- Michael in Kadeltshofen</strong></p>
<p class="x">Im Kindergarten Kadeltshofen waren die Planungen für die bauliche Erweiterung bereits weitgehend abgeschlossen. Im vergangenen Jahr kam es jedoch zu mehreren strukturellen Veränderungen, die eine erneute Aufnahme der 2024 beschlossenen Eingabeplanung erforderlich machten. In enger Abstimmung mit allen relevanten Stellen – darunter die Caritas, das Landratsamt, die Kirchenstiftung sowie die Kindergartenleitung – wurde die Planung neu organisiert und angepasst. Im Zuge der Überarbeitung wurde insbesondere die Raumanordnung verändert und die Nutzflächen erweitert. Dies führte zu einer Vergrößerung des westlichen Gebäudeteils in seinen Abmessungen. Die Umplanung bringt weiters eine neue räumliche Struktur mit sich: Die Eingangsbereiche wurden neu gestaltet, der Zugang zum Gebäude erfolgt künftig von der Nordseite. Zudem sind nun Gruppenräume im Obergeschoss vorgesehen, was eine effizientere Nutzung der vorhandenen Fläche ermöglicht. Auch eine modulare Erweiterung ist nunmehr in den Planungen vorgesehen. Der Architekt stellte die überarbeitete Planung sowie die damit verbundenen Kosten dem Gremium vor und erläuterte die wesentlichen Änderungen. Nach eingehender Diskussion erteilte der Marktgemeinderat das gemeindliche Einvernehmen zur überarbeiteten Planung.&nbsp;</p>
<p class="x"><strong>TOP-Nr. 4: Vorstellung der Markterkundungsergebnisse aus dem Gigabit Förderverfahren 2.0 und Beschluss über Stellung des Förderantrages für die Gemeindeteile Balmertshofen, Biberberg, Niederhausen und Raunertshofen</strong></p>
<p class="x">Im Rahmen des Gigabit-Förderverfahrens 2.0 des Bundes wurden dem Marktgemeinderat die Ergebnisse der Markterkundung zur Breitbandversorgung vorgestellt. Ziel des Verfahrens ist es, die digitale Infrastruktur in unterversorgten Gemeindeteilen deutlich zu verbessern. Konkret betrifft dies die Ortsteile Balmertshofen, Biberberg, Niederhausen und Raunertshofen, in denen insgesamt rund 457 Adressen als unterversorgt gelten. Für die Umsetzung der Maßnahme wird ein Investitionsvolumen von rund 3.199.000 Euro benötigt. Nach aktueller Einschätzung könnten Fördermittel in Höhe von etwa 2.879.100 Euro durch den Bund bereitgestellt werden. Der verbleibende Eigenanteil wäre durch den Markt Pfaffenhofen a.d.Roth zu tragen. Nach Vorstellung der Ergebnisse und eingehender Beratung beschloss der Marktgemeinderat einstimmig, den Antrag auf Zuwendung von Bundesmitteln im Rahmen der Gigabit-Richtlinie 2.0 zu stellen, um die Versorgungslücken in den genannten Gemeindeteilen zu schließen.&nbsp;Es gilt nun die Ergebnisse des Verfahrens abzuwarten.</p>
<p class="x"><strong>TOP-Nr. 5: Änderung des Bebauungsplanes "Auf der Hohl" - Vergabe der Ingenieurleistungen für die Bauleitplanung</strong></p>
<p class="x">Der Marktgemeinderat hat bereits im vergangenen Jahr über die Änderung des Bebauungsplanes „Auf der Hohl“ beraten und den Antrag zur Einleitung des notwendigen Bauleitplanverfahrens beschlossen. Die Verwaltung hat für die Änderung des Bebauungsplanes nun ein Honorarangebot eingeholt, dem das Gremium zustimmte. Die Abwicklung soll über einen städtebaulichen Vertrag erfolgen.</p>
<p class="x"><strong>TOP-Nr. 6: Satzung zur Einführung einer Pflicht zum Nachweis von Stellplätzen für Kraftfahrzeuge (Stellplatzsatzung); hier: Satzungsbeschluss</strong></p>
<p class="x">Mit der Novelle der Bayerischen Bauordnung durch das sogenannte Erste Bayerische Modernisierungsgesetz wird die bisher staatlich geregelte Pflicht zur Herstellung von Stellplätzen zum 1. Oktober 2025 aufgehoben. Künftig liegt die Entscheidung über eine Stellplatzpflicht bei den Kommunen selbst. Der Nachweis von Stellplätzen im Zuge von Neubauten oder Nutzungsänderungen wird dann ausschließlich durch kommunale Satzungen geregelt. Vor diesem Hintergrund hat der Marktgemeinderat in der Sitzung beschlossen, eine eigene „Satzung zur Einführung einer Pflicht zum Nachweis von Stellplätzen für Kraftfahrzeuge (Stellplatzsatzung)“ zu erlassen. Der vorgestellte Satzungsentwurf orientiert sich inhaltlich an den Regelungen der bereits bestehenden Stellplatzsatzung, sodass die bisherigen Festsetzungen weitgehend übernommen werden. Mit dem Erlass der neuen Satzung stellt der Markt Pfaffenhofen sicher, dass auch nach dem Wegfall der landesweiten Regelung eine Grundlage für die Stellplatznachweise im Gemeindegebiet besteht. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.</p>
<p class="x"><strong>TOP-Nr. 7: Satzung zur Einführung einer Pflicht zum Nachweis eines Spielplatzes für Kinder (Spielplatzsatzung); hier: Satzungsbeschluss</strong></p>
<p class="x">Mit Inkrafttreten der Änderungen der §§ 11 und 13 des Ersten Modernisierungsgesetzes des Freistaates Bayern vom 23. Dezember 2024 erhalten die Kommunen ab dem 1. Oktober 2025 die Möglichkeit, eigenständig über die Einführung einer Spielplatzpflicht zu entscheiden. Diese Regelung erlaubt es Gemeinden, bei bestimmten Bauvorhaben – insbesondere bei größeren Mehrfamilienhäusern – die Errichtung von Spielplatzflächen verbindlich vorzuschreiben. Der Marktgemeinderat hat sich in der Sitzung mit dieser Option auseinandergesetzt. Nach eingehender Diskussion entschied das Gremium, keine eigene Spielplatzsatzung zu erlassen. Damit bleibt die Errichtung von Spielplatzflächen freiwillig und ist nicht durch kommunales Satzungsrecht geregelt.&nbsp;</p>
<p class="x"><strong>TOP-Nr. 8: Bauvoranfrage zum Umbau und Nutzungsänderung der bestehenden Gaststätte zu 6 Wohneinheiten, der Nebengebäude/Scheune zu einer Gewerbefläche (Lagernutzung) und Neubau von 6 Garagen auf dem Grundstück Flur-Nr. 27 Gem. Raunertshofen</strong></p>
<p class="x">Geplant ist die Nutzungsänderung des bestehenden Gasthauses (ehemals Bauernhof) zur Wohnnutzung mit insgesamt 6 Wohneinheiten. Die Nebengebäude/Scheune südlich des Wohnhauses sollen als Lager für Handwerksbetriebe dienen. Es ist keine Nutzung für produzierendes Gewerbe vorgesehen. Das alte Werkstattgebäude östlich der Gaststätte soll abgerissen und hierfür sollen 6 Garagen errichtet werden. Außerdem werden 12 offene Stellplätze auf dem Grundstück nachgewiesen. Die Stellplatzsatzung ist somit eingehalten. Der Marktgemeinderat Pfaffenhofen nahm die Bauvoranfrage zur Kenntnis und beschloss, das gemeindliche Einvernehmen in Aussicht zu stellen</p>
<p class="x">Die nächste Sitzung des Marktgemeinderats findet voraussichtlich am 25. September 2025 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktuelles von der Kommunalen Wärmeplanung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aktuelles-von-der-kommunalen-waermeplanung-1400</id>
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            <updated>2025-07-31T17:00:25+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Wärmeplanung für den Marktbereich Pfaffenhofen und die Ortsteile schreitet weiter voran. Beauftragt ist das Büro e-con aus Memmingen, welches die Potentiale für eine nachhaltige Wärmeversorgung im Gemeindebereich Pfaffenhofen untersucht. Mittlerweile konnte die Bestands- und Potentialanalyse abgeschlossen werden. Als nächster Schritt steht die Entwicklung eines Zielszeniaros an, woraus dann konkrete Maßnahmen und Umsetzungsstrategien für die verschiedenen Teilgebiete auch in den Ortsteilen abgeleitet werden können. Das Büro e-con wird in der kommenden Marktgemeinderatssitzung im September über den aktuellen Bearbeitungsstand und die weiteren Schritte informieren. Gefördert wird die Planung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Die Wärmeplanung ist ein wichtiger Baustein für eine klima- und umweltfreundlichere Zukunft der Wärmeversorgung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Kommunale_Waermeplanung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zum aktuellen Stand des Glasfaserausbaus in Pfaffenhofen und den Ortsteilen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zum-aktuellen-stand-des-glasfaserausbaus-1344</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zum-aktuellen-stand-des-glasfaserausbaus-1344" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zum-aktuellen-stand-des-glasfaserausbaus-1344"/>
            
            <updated>2025-07-30T16:18:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach Information der Deutschen Glasfaser sollen die Tiefbauarbeiten für den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur in Pfaffenhofen und den Ortsteilen in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Die Aktivierung der Kundenanschlüsse läuft parallel bereits. Im Marktbereich sind derzeit noch rund 450 Aktivierungen durchzuführen. Im Polygon Kadeltshofen betrifft dies ca. 25, in Pfaffenhofen ca. 350 und in Roth ca. 75 Anschlüsse. Es wird davon ausgegangen, dass die Aktivierung der Kundenanschlüsse bis Herbst abgeschlossen ist.</p>
<p><em>Information der Deutschen Glasfaser vom Juli 2025</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_Glasfaser_-_Fibreglass_89e81e0dd8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Infovideo: Sanierungsbeginn Äußere Taverne]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/infovideo-sanierungsbeginn-taverne-1392</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/infovideo-sanierungsbeginn-taverne-1392" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/infovideo-sanierungsbeginn-taverne-1392"/>
            
            <updated>2025-07-24T16:07:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bald beginnen die Sanierungsarbeiten für die Äußere Taverne. In einer Videoreihe werden wir über den Stand der Maßnahmen berichten.</p>
<p>Das Video zum Durchgang durch die aktuelle Immobilie finden Sie auf unserem <a href="https://youtu.be/fE2v-iAnOJI ">YouTube-Kanal</a>.</p>
<p><a href="mailto:https://youtu.be/fE2v-iAnOJI ">https://youtu.be/fE2v-iAnOJI&nbsp;</a></p>
<p>Weitere Infos zu den Sanierungsmaßnahmen finden Sie <a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/unser-markt/bauen-energie-klimaschutz/sanierungsmassnahme-aeussere-taverne">hier</a>.</p>
<p>Video: Jens Hagg</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/VIDEO-2025-07-17-14-05-35.mp4" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses 21.07.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-21072025-1395</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-21072025-1395" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-21072025-1395"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 21. Juli fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Bau- und Umweltausschusses statt. Zur Diskussion standen zwei öffentliche Themen.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-24T10:58:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Einfriedung des Grundstücks Flur-Nr. 57/8 Gem. Berg - Antrag auf isolierte Befreiung -</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines Doppelstabmattenzauns mit einer Höhe von max. 1,80 m. Die Verkehrssicherheit wird dadurch nicht gestört, da der Zaun lediglich zu den Nachbargrundstücken errichtet wird und das Grundstück am Ende einer Sackgasse liegt.</p>
<p>Das Gremium stimmte dem Antrag zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Errichtung einer dritten Wohneinheit im DG mit 2 Gauben, energetische Sanierung des Gebäudes,</strong> <strong>Anbau von zwei Balkonen im OG und DG, Errichtung von zwei Garagen auf dem Grundstück Flur-Nr. 353 Gem. Niederhausen</strong></p>
<p>Geplant ist der Ausbau des Dachgeschosses zur dritten Wohneinheit. Es werden auf der Nord- und Südseite jeweils eine Dachgaube eingebaut. Ferner wird auf der Südseite jeweils ein Balkon im OG und DG errichtet. Die bestehenden zwei Garagen werden weiterhin genutzt. Zusätzlich werden zwei neue Garagen sowie zwei Stellplätze errichtet.</p>
<p>Der Ausschuss erteilte das gemeindliche Einvernehmen.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses findet voraussichtlich am 22. September 2025 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/BAU.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mikrozensus 2025: 65 000 bayerische Bürgerinnen und Bürger müssen bis Jahresende noch mitmachen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2025-65-000-bayerische-buergerinnen-und-buerger-muessen-bis-jahresende-noch-mitmachen-1390</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2025-65-000-bayerische-buergerinnen-und-buerger-muessen-bis-jahresende-noch-mitmachen-1390" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2025-65-000-bayerische-buergerinnen-und-buerger-muessen-bis-jahresende-noch-mitmachen-1390"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Mikrozensus als kleine Volkszählung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung]]></summary>
            
            <updated>2025-07-14T14:42:00+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Jedes Jahr startet in Bayern – wie im gesamten Bundesgebiet – der Mikrozensus. Diese jährliche Haushaltsbefragung ermittelt Daten&nbsp;zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung. Seit Anfang des Jahres haben rund 65 000 bayerische Bürgerinnen und Bürger Auskunft gegeben. Etwa die Hälfte von ihnen antwortete per Telefoninterview. Auch die Möglichkeit der Onlinemeldung wird oft genutzt.</p>
<p>Mit ihrer Teilnahme am Mikrozensus tragen die Befragten dazu bei, dass politische Entscheidungen faktenbasiert getroffen werden können. Bis zum Jahresende werden noch einmal etwa 65 000 Personen vom Landesamt für Statistik kontaktiert und zur Auskunft aufgefordert. Insgesamt sind beim&nbsp;Mikrozensus ein Prozent der Bevölkerung und damit in Bayern rund 130 000 Personen <strong>auskunftspflichtig</strong>.</p>
<p>Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. In Bayern geben jedes Jahr rund 130 000 Personen Auskunft zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen<br /> und tragen dazu bei, die wirtschaftliche und soziale Lage der Haushalte zu verstehen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Nur durch verlässliche<br /> qualitativ hochwertige Daten können politische Entscheidungen zum Beispiel zur Bekämpfung von Armut, der Förderung von Kinderbetreuung oder der Unterstützung von<br /> Rentnerinnen und Rentnern faktenbasiert und zielgerichtet getroffen werden.</p>
<p>Durch die jährliche Datenerhebung lassen sich auch langfristige Entwicklungen beobachten:<br /> • So zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, wie sich die Haushaltsgröße der bayerischen Privathaushalte in den letzten rund 60 Jahren entwickelt hat. (siehe <a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2025/pm125/index.html">hier</a>).<br /> • Zahlen zur finanziellen Situation der Mütter in Bayern zeigen, dass Mütter in Partnerschaften heute finanziell unabhängiger sind als noch vor 15 Jahren. (siehe&nbsp;<a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2025/pm134/index.html">hier</a>)<br /> • Indikatoren zur Sozialberichterstattung geben Auskunft zur Armutsgefährdung der Bevölkerung auf Basis der Einkommensangaben (<a href="https://www.statistikportal.de/de/sbe">Statistikportal</a>) und setzen diese in einen nationalen und internationalen Kontext.</p>
<p><br /> Fundierte Entscheidungen kann die Politik nur auf Basis verlässlicher und repräsentativer Ergebnisse treffen. Um dies zu gewährleisten, besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.<br /> Dabei unterliegen die Einzelangaben der Befragten einer strengen Geheimhaltung, die keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zulässt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/b/csm_Mikrozensus_225d8644ea.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Standorte von Defibrillatoren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/standorte-von-defibrillatoren-1389</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/standorte-von-defibrillatoren-1389" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/standorte-von-defibrillatoren-1389"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Hier finden Sie die aktuellen Standorte von AEDs im Gemeindegebiet]]></summary>
            
            <updated>2025-07-11T08:44:21+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Balmertshofen:</strong> Balmertshofenerstraße 11 (Feuerwehrhaus)</p>
<p><strong>Beuren:</strong> Heimstraße 9 (Feuerwehrhaus)</p>
<p><strong>Biberberg:</strong> Biberbergerstraße 17 (Feuerwehrhaus)</p>
<p><strong>Kadeltshofen:</strong> Kadeltshofener Ortsstraße 14 (Pfarrheim)</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Standorte_von_Defibrillatoren.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[PENDLA bringt Fahrgemeinschaften in den Landkreis]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pendla-bringt-fahrgemeinschaften-in-den-landkreis-1388</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pendla-bringt-fahrgemeinschaften-in-den-landkreis-1388" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pendla-bringt-fahrgemeinschaften-in-den-landkreis-1388"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Plattform PENDLA vernetzt Berufspendelnde digital und kostenfrei – für weniger CO₂, Staus und Stress.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-10T15:40:30+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gemeinsam mit dem Alb-Donau-Kreis, der Stadt Ulm und der Stadt Neu-Ulm fördert die Innovationsregion Ulm nachhaltige Mobilität und setzt auf das Pendelportal PENDLA.</p>
<p>Nach Anmeldung und Eingabe der Pendelstrecke schlägt die Plattform passende Mitfahrmöglichkeiten aus der Umgebung vor – inklusive Kartenansicht, praktischer Filteroptionen und Profil des Fahrers oder Mitfahrers.</p>
<p>Persönliche Vorlieben wie Musikgeschmack oder Haustiere im Auto können berücksichtigt werden – so stimmt nicht nur der Weg, sondern auch die Chemie.</p>
<p>Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen und Unternehmen, die Mitarbeitende zur Bildung von Fahrgemeinschaften motivieren möchten.</p>
<p>Gerade angesichts zahlreicher Baustellen bietet PENDLA echte Entlastung im Alltag. Zudem: Weniger Autos auf den Straßen bedeuten weniger Stau, kürzere Parkplatzsuche und somit ein entspannteres Ankommen auf Arbeit und Zuhause.</p>
<p>Jetzt starten unter<strong> </strong><a href="Gemeinsam mit dem Alb-Donau-Kreis, der Stadt Ulm und der Stadt Neu-Ulm fördert die Innovationsregion Ulm nachhaltige Mobilität und setzt auf das Pendelportal PENDLA. Nach Anmeldung und Eingabe der Pendelstrecke schlägt die Plattform passende Mitfahrmöglichkeiten aus der Umgebung vor – inklusive Kartenansicht, praktischer Filteroptionen und Profil des Fahrers oder Mitfahrers. Persönliche Vorlieben wie Musikgeschmack oder Haustiere im Auto können berücksichtigt werden – so stimmt nicht nur der Weg, sondern auch die Chemie. Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen und Unternehmen, die Mitarbeitende zur Bildung von Fahrgemeinschaften motivieren möchten. Gerade angesichts zahlreicher Baustellen bietet PENDLA echte Entlastung im Alltag. Zudem: Weniger Autos auf den Straßen bedeuten weniger Stau, kürzere Parkplatzsuche und somit ein entspannteres Ankommen auf Arbeit und Zuhause. Jetzt starten unter www.innovationsregion-ulm.pendla.com"><strong>www.innovationsregion-ulm.pendla.com</strong></a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Pendla.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderats 26.06.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderats-1383</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderats-1383" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-marktgemeinderats-1383"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 26. Juni fand im Sitzungssaal des Rathaus Pfaffenhofen eine Sitzung des Marktgemeinderats statt. Zur Diskussion standen 10 öffentliche Themen und 4 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-03T15:13:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Erstellung einer Konzeptstudie für die Umsetzung der Ganztagesbetreuung für die Hermann-Köhl-Schule Pfaffenhofen</strong></p>
<p>An der Hermann-Köhl-Schule soll die Ganztagesbetreuung in Form der erweiterten Mittagsbetreuung umgesetzt werden. Hierzu werden zusätzliche Räumlichkeiten benötigt. In einem ersten Schritt müssen verschiedene Fragen geklärt werden, da nur mit konkreten Vorgaben eine vergabekonforme Beauftragung der anschließenden Architektenleistungen für die Baumaßnahme möglich ist. Der Marktgemeinderat beschloss, dass nun eine Steuerungsgruppe mit Vertretern der Schule, des ASB, des Bauamts und Gremiumsmitgliedern gebildet werden soll, die über mögliche Umsetzungsvarianten beraten und entscheiden wird, ob eine Konzeptstudie notwendig ist.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Lagerungsmöglichkeiten für Tafelladen Weißenhorn</strong></p>
<p>Das Rote Kreuz betreibt in Weißenhorn den Tafelladen. Der Tafelladen ist eine wichtige soziale Einrichtung in der Region, die bedürftigen Menschen Zugang zu Lebensmitteln ermöglicht. Auch viele Pfaffenhofener Familien nutzen das Angebot des Tafelladens. Haltbare Lebensmittel werden vom Roten Kreuz derzeit auf dem Rössle-Areal in Weißenhorn gelagert. Da die Räume nicht weiter zu Verfügung stehen sollen, sucht das BRK derzeit nach alternativen Möglichkeiten für Lagerflächen. Auf einem Firmengelände in Weißenhorn steht eine solche Lagerfläche zu Verfügung. Der Marktgemeinderat war angehalten, zu entscheiden, ob und in welchem Rahmen eine Unterstützung erfolgen kann und beschloss, das Vorhaben zu unterstützen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3: Veräußerung der Flurstücke 206/38 + 206/40, Gmk. Pfaffenhofen im Baugebiet Nord-Ost 1 für Reihenhaus- und Geschoßwohnungsbau im Rahmen eines Interessensbekundungsverfahrens auf Basis des BGB</strong></p>
<p>Im Baugebiet Nord-Ost 1 ist auf dem Flurstück 206/38 die Bebauung mit Reihenhäusern und für das Flurstück 206/40 eine Bebauung im Geschoßwohnungsbau vorgesehen. Die Grundstücke sollen nun auf den Markt gebracht werden. Dem Gremium wurden im Rahmen der Sitzung verschiedene Varianten zur Vergabe des Grundstücks vorgestellt. Nach eingehender Diskussion entschied das Gremium die entsprechenden Grundstücke im Baugebiet Nord-Ost 1 ohne die Maßgabe zur Schaffung sozial geförderten Wohnraums in einem Interessensbekundungsverfahren auszuschreiben. Die Ausschreibung wird in den kommenden Wochen erfolgen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Veräußerung des Grundstücks "Hasenäcker 25", Flst. 152 Gmk. Pfaffenhofen für Geschosswohnungsbau im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens auf&nbsp; Basis des BGB</strong></p>
<p>In der Sitzung des Marktgemeinderates vom 12.12.2024 wurde bereits ein Modell für die Vergabe des o.g. Grundstücks beschlossen. Die Maßgabe war, dass auf dem Grundstück sozial geförderter Wohnraum entstehen soll. Da zwischenzeitliche keine Förderprogramme für geförderten Wohnungsbau bestand hatten, konnte die Ausschreibung allerdings nicht durchgeführt werden. Da zwischenzeitlich wieder Programme ausgerollt wurden, wurde nun entschieden das Grundstück ohne Änderung des Verfahrens auszuschreiben.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5-8: Neubau Feuerwehr- mit Gemeinschaftshaus in Roth – Vergabe Ingenieurleistungen</strong></p>
<p>In den nächsten 5 Tagesordnungspunkten ging es um die Vergabe von Arbeiten bzgl. des Neubaus des Feuerwehr- &nbsp;mit Gemeinschaftshauses in Roth. Die Verwaltung hat die bisher beauftragten Dienstleister gebeten, ihr Angebot zum neuen Standort zu aktualisieren und der Verwaltung zur Prüfung vorzulegen. Diese betragen bei der Tragwerksplanung 20.541,61 Euro, bei der HLS-Planung 9.925,20 Euro, bei der Elektroplanung 19.045,34 Euro, bei den Schlosserarbeiten 36.850 Euro und bei der Energieberatung 6.485,50 Euro. Der Marktgemeinderat stimmte den Vergaben zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 9: Information über den aktuellen Bearbeitungsstand der kommunalen Wärmeplanung</strong></p>
<p>Im Rahmen der Wärmeplanung wird die aktuelle Wärmeversorgung analysiert und Möglichkeiten zur Nutzung von erneuerbaren Wärmequellen hier vor Ort erarbeitet. Die&nbsp;kommunale Wärmeplanung&nbsp;trägt dazu bei, dass die Wärmeversorgung effizient, umweltfreundlich, bezahlbar und zukunftssicher ist. Sie erfolgt unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben, wirtschaftlicher Effizienz und ökologischer und sozialer Belange. Im Rahmen der Sitzung sollte der aktuelle Stand der Planungen vorgestellt werden. Dieser Punkt wurde aufgrund Krankheit des Vertreters vertagt.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 10: Information über Schreiben des Igelhilfevereins Weißenhorn e.V. zum Nachtfahrverbot von Rasenmährobotern</strong></p>
<p>Der Igelhilfeverein Weißenhorn e.V. ist wiederholt an die Verwaltung herangetreten und hat über verletzte bzw. verstümmelte Igel berichtet, die auch im Bereich der Marktgemeinde aufgefunden wurden. Diese, vermutlich durch Mährobotoren zugefügten Verletzungen der nachtaktiven Igel könnten aus Sicht des Vereins zum größten Teil vermieden werden, wenn ein Nachtfahrverbot für Rasenmährobotern erlassen würde. Da der Markt Pfaffenhofen selbst keine entsprechende Satzung erlassen kann, wird die Marktgemeinde über die Homepage und das Amtsblatt in den kommenden Monaten über das Thema informieren und sensibilisieren.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Marktgemeinderats findet voraussichtlich am 31.07.2025 statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Marktgemeinderatssitzung.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses 23.06.2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-sitzung-des-bau-und-umweltausschusses-1381</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 23. Juni fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen eine Sitzung des Bau- und Umweltausschusses statt. Zur Diskussion standen 12 öffentliche Themen und 2 nichtöffentliche Punkte.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-03T11:56:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>TOP-Nr. 1: Umgang mit Feldkreuzen und Bildstöcken im Gemeindegebiet</strong></p>
<p>Im Gemeindegebiet des Marktes Pfaffenhofen gibt es etliche Feldkreuze und Bildstöcke. Zur Klärung der Zuständigkeit wurden nun die genauen Standorte festgestellt. Insgesamt befinden sich 32 Feldkreuze und Bildstöcke auf gemeindlichen Grundstücken, viele weitere auf privaten Grundstücken. Das Gremium legte fest, dass der Markt Pfaffenhofen sich um Feldkreuze, Bildstöcke und Kapellen auf gemeindlichen Grundstücken sowohl um die Instandhaltung und Pflege kümmern möchte und hierzu das Budget nach Möglichkeit auf 20.000 Euro angepasst werden soll. Im konkreten Fall zu den Skulpturen im Umfeld der Lourdeskappelle in Erbishofen soll eine jährliche Standsicherheitsprüfung erfolgen. Sofern eine Gefährdung von den Skulpturen ausgehen sollte, sollen diese entfernt werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 2: Neubau eines Bungalows auf dem Grundstück Flur-Nr. 248/4 Gem. Biberberg </strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines eingeschossigen Bungalows mit einer geringen Dachneigung. Die bestehende Garage auf dem Grundstück bleibt bestehen. Der Bau- und Umweltausschuss des Marktes Pfaffenhofen erteilte dem Neubau und der Befreiung bezüglich der Dachneigung das gemeindliche Einvernehmen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 3:</strong> <strong>Errichtung eines Carports auf dem Grundstück Flur-Nr. 69/26 Gem. Beuren </strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung eines Carports an der westlichen Grundstücksgrenze. Durch den Neubau des Carports wird die Baugrenze um 20 cm überschritten. Dies ist laut Bebauungsplan für überdachte Stellplätze und Garagen zulässig. Das Gremium stimmte dem Vorhaben zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 4: Errichtung einer Schleppdachgaube; Dämmung des Daches auf dem Grundstück Flur-Nr. 217/5 Gem. Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Geplant ist die Errichtung einer Dachgaube auf der Ostseite des bestehenden Wohnhauses mit einer Dachneigung von 18°. Ferner soll das Dach gedämmt werden. Der Antrag wurde dem Gremium zur Kenntnis gegeben.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 5: Ausbau und Nutzungsänderung des Garagendachgeschosses von einem Lager zu einem Tattoostudio und</strong> <strong>Anbau einer Stahlaußentreppe auf dem Grundstück Flur-Nr. 72/1 Gem. Beuren </strong></p>
<p>Geplant ist der Ausbau des bestehenden Dachgeschosses auf der Garage. Es werden nicht-tragende Wände eingezogen sowie ein Dachfenster errichtet. Außerdem wird als Zugang eine Stahlaußentreppe errichtet. Das Dachgeschoss soll zum Tattoo-Studio umgenutzt werden. Laut Bebauungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein Allgemeines Wohngebiet nach §4 BauNVO. Nach der BauNVO sind in allgemeinen Wohngebieten ausnahmsweise nicht störende Gewerbe zulässig. Der Bau- und Umweltausschuss erteilte dem Ausbau und der Nutzungsänderung das gemeindliche Einvernehmen. Ein Stellplatznachweis ist zu erbringen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 6: Erweiterung der bestehenden landwirtschaftlichen Maschinenhalle auf dem Grundstück Flur-Nr. 1088/2 Gem. Roth </strong></p>
<p>Geplant ist die Erweiterung der bestehenden Maschinenhalle auf der Nordseite. Das Dach wird an den Bestand angepasst. Es wird außerdem ein Antrag auf denkmalschutzrechtliche Erlaubnis nach DSchG gestellt, da das Baugrundstück auf einem Bodendenkmal liegt. Das Gremium erteilte das Einvernehmen und stimmte dem Antrag auf denkmalschutzrechtliche Genehmigung zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 7: Bauvoranfrage zum Neubau einer Agri-PV-Anlage auf den Grundstücken Flur-Nr. 73, 74</strong> <strong>und 75 Gem. Niederhausen </strong></p>
<p>Die Bauvoranfrage für das genannte Bauvorhaben wurde bereits in der Bau- und Umweltausschusssitzung am 02.12.2024 behandelt und vom Gremium abgelehnt. Auf den o.g. Grundstücken soll eine Agri-PV-Anlage entstehen. Die bauplanungsrechtliche Prüfung durch das Landratsamt Neu-Ulm hat nun ergeben, dass die zu bebauenden Grundstücke dem Außenbereich zuzuordnen sind und sich die Zulässigkeit somit nach § 35 BauGB richtet (privilegierte Bauvorhaben im Außenbereich). Somit wurde die Anfrage dem Ausschuss nochmals vorgelegt. Das Gremium blieb bei der vorherigen Entscheidung und verweigerte das gemeindliche Einvernehmen mehrheitlich. Begründet wurde dies insbesondere damit, dass aus Sicht des Gremiums für die Anlage kein räumlich-funktionaler Zusammenhang zu einem landwirtschaftlichen Betrieb besteht.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 8: Sanierung der katholischen Pfarrkirche St. Cosmas und Damian auf dem Grundstück Flur-Nr. 13 Gem. Beuren - Antrag auf denkmalschutzrechtliche Erlaubnis nach DSchG </strong></p>
<p>Das Langhausfundament der südlichen Wand ist mit nur 40 cm Gründungstiefe nicht frostfrei gegründet. Hier muss, um Rissbildung und/oder Setzungserscheinungen zu verhindern, das Langhausfundament unterfangen werden. Das Bauvorhaben liegt auf einem Bodendenkmal. Ferner handelt es sich bei der Kirche um ein Baudenkmal. Daher wird der Antrag auf denkmalschutzrechtliche Erlaubnis nach DSchG gestellt. Der Bau- und Umweltausschuss erteilte das gemeindliche Einvernehmen und stimmte dem Antrag auf denkmalschutzrechtliche Genehmigung zu.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 9: Gestaltung eines Spazierwanderwegs in Pfaffenhofen </strong></p>
<p>Im Rahmen des LEADER-Tourismuskonzepts der Landkreise Dillingen, Günzburg und Neu-Ulm wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, die das Potenzial weiterer Spazierwanderwege in der Region untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Pfaffenhofen grundsätzlich geeignete Voraussetzungen für die Einrichtung eines Spazierwanderwegs bietet. Vorgeschlagen wird eine Umsetzung rund um das Eichholz in Pfaffenhofen. Die Finanzierung kann teilweise über eine LEADER-Förderung erfolgen, wobei die restlichen Mittel von den Kommunen selbst zu tragen sind. Das Gremium beschloss die Umsetzung nicht weiterzuverfolgen, da ein großer Teil des vorgeschlagenen Spazierwanderwegs über privaten Grund erfolgen müsste. Zudem sind in der Haushaltsplanung keine entsprechenden Mittel vorgesehen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 10: Teilfortschreibung Windenergie; Kulisse der geplanten Vorranggebiete nach Auswertung der Stel</strong>l<strong>ungnahmen im ersten Anhörungsverfahren </strong></p>
<p>Im Zuge der Anhörung im Planungsausschuss des Regionalverbands Donau-Iller sind einige Teilflächen des Vorranggebiets Michelseck aus den Planungen ausgenommen worden, insbesondere im nördlichen Bereich des Michelsecks in Richtung Remmeltshofen und Roth. Außerdem wurden Teilflächen im geplanten Vorranggebiet Eschach ausgenommen. Auch große Teilflächen des möglichen Vorranggebietes im Staatsforst in Richtung Autenried sind in diesem Planungsschritt entfallen. Der Ausschuss nahm die Beschlüsse zur Kenntnis. In einer Stellungnahme an den Regionalverband soll nun nochmals darauf hingewiesen werden, dass die notwendigen Abstände zur Wohnbebauung gerade mit Blick auf Luippen eingehalten sind. Zudem soll darauf hingewiesen werden, dass flugbetriebliche und flugsicherungstechnische Belange der Bundeswehr in den Planungen des Regionalverbands ausreichend berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 11: Verkauf der Baugrundstücke im BG Nord-Ost 1 - südlicher Teil – Informationen zur Festlegung der Rangfolge der Bewerber</strong></p>
<p>Das Gremium wurde informiert, dass für das Baugebiet insgesamt 86 Bewerbungen eingegangen sind. Die Bewerbungen wurden zwischenzeitlich seitens der Verwaltung und durch notarielle Begleitung ausgewertet. Die Reihung der Bewerber soll beschlossen werden. In einer Auslegungsfrage bzgl. der Bewertung von Einzelbewerbungen, wird auf Beschluss des Gremiums ein Fachanwalt hinzugezogen.</p>
<p><strong>TOP-Nr. 12: Bauvoranfrage zum Neubau eines Schweinestalls mit 500 Mastplätzen auf den Grundstücken Flur-Nr. 346 und 347 Gem. Pfaffenhofen - Antrag auf Fristverlängerung des Bauvorbescheids </strong></p>
<p>Für das im Betreff genannte Bauvorhaben wurde erstmalig am 09.05.2008 ein Vorbescheid erteilt. Zwischenzeitlich wurde dieser mehrfach verlängert und der Bau- und Umweltausschuss des Marktes Pfaffenhofen hat dazu letztmalig am 24.04.2023 das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Um die Voraussetzungen für eine spätere Baugenehmigung zu sichern, wird daher eine weitere Verlängerung des Vorbescheides beantragt. Der Bau- und Umweltausschuss stimmte dem zu.</p>
<p>Im Anschluss an die Tagesordnung informierte der Bürgerverein Pfundig über die geplante Entwicklung eines <strong>TrimmDich-Pfads</strong>. Der Verein stellte dabei die Konzeption und die einzelnen Stationen des Pfads vor. Insgesamt sind 17 Bewegungsstationen vorgesehen, die entlang des Rundwegs am Rothuferweg entstehen sollen. Die Stationen sollen jeweils mit anschaulichen Übungstafeln ausgestattet werden, auf denen Bewegungsbeispiele für unterschiedliche Alters- und Fitnessgruppen dargestellt sind. Ziel ist es, Jung und Alt zur körperlichen Aktivität in der freien Natur zu motivieren und einen niedrigschwelligen Zugang zu Sport und Bewegung zu schaffen. Die Umsetzung des Projekts erfolgt schrittweise und in enger Abstimmung mit dem Bauamt des Marktes Pfaffenhofen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf eine naturnahe Gestaltung, Barrierefreiheit sowie die nachhaltige Pflege und Instandhaltung der Anlagen gelegt.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses findet voraussichtlich am 21. Juli 2025 statt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ausbau der Kreisstraße NU 10 zwischen Oberhausen und Beuren einschließlich der Neuanlage eines Rad- und Gehweges]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ausbau-der-kreisstrasse-nu-10-zwischen-oberhausen-und-beuren-einschliesslich-der-neuanlage-eines-rad-und-gehweges-1379</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 23. Juni 2025 hat der Ausbau der Kreisstraße NU 10 zwischen Oberhausen (St 2022) und Beuren (NU 3) einschließlich dem Neubau eines Rad- und Gehweges zwischen Oberhausen und Niederhausen sowie zwischen Niederhausen und Beuren begonnen.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-03T09:46:02+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gestartet wurden die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt von Oberhausen mit der Erneuerung des Abwasserkanals, der Wasserleitung und weiterer Sparten, anschließend beginnt der eigentliche Straßenbau.<br /> Hierfür erfolgte ab dem 23. Juni 2025 eine Vollsperrung der Niederhauser Straße in Oberhausen (Kreisstraße NU 10) von der Einmündung in die Von-Katzbeck-Straße (Staatstraße 2022) in Richtung Niederhausen/Beuren bis zum Ortsrand von Oberhausen. Die Erreichbarkeit der anliegenden Grundstücke wird grundsätzlich aufrechterhalten. Es ist geplant, dass die Arbeiten in der Niederhauser Straße bis spätestens Dezember 2025 soweit fortgeschritten sind, dass der Verkehr über die Wintermonate zunächst freigegeben werden kann.</p>
<p>Die Umleitung des Durchgangsverkehrs erfolgt ab Oberhausen über die Staatsstraße 2022 nach Biberberg und weiter über die NU 3 nach Beuren sowie in Gegenrichtung (siehe Anlage). Niederhausen bleibt über Beuren erreichbar.</p>
<p>Parallel zum Ausbau der Niederhauser Straße starten nun auch die Arbeiten für den neuen die Kreisstraße NU 10 begleitenden Rad- und Gehweg zwischen Oberhausen und Niederhausen sowie zwischen Niederhausen und Beuren.</p>
<p>Im Frühjahr 2026 erfolgt dann noch eine Erneuerung und Verstärkung des Oberbaus der Kreisstraße NU 10 zwischen Oberhausen und Niederhausen sowie zwischen Niederhausen und Beuren einschließlich einer Instandsetzung der Ortsdurchfahrt von Beuren.</p>
<p>Wenn alles planmäßig verläuft und die Witterung mitspielt, ist die Fertigstellung der gesamten Maßnahme im Mai/Juni 2026 vorgesehen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_baugebiete_spuren_pixabay_8331ffbb34.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Werkausschuss beschließt Änderungen der Gebührensatzung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/werkausschuss-beschliesst-aenderungen-der-gebuehrensatzung-1377</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Durch die Änderung des Kalkulationszeitraums werden die Gebühren zunächst deutlich niedriger als geplant]]></summary>
            
            <updated>2025-06-27T11:37:00+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Werkausschuss des Neu-Ulmer Kreistags hat in seiner Sitzung am Mittwoch, 25.06.2025, Änderungen der Abfallgebührensatzung, die ab 01.01.2026 in elf Kommunen des Landkreises gelten wird, beschlossen. Für viele Haushalte werden die Abfallgebühren damit deutlich günstiger als dies ursprünglich geplant war. Grund dafür ist vor allem der gewählte Kalkulationszeitraum, der von ursprünglich drei auf zwei Jahre reduziert wurde.</p>
<p>Insbesondere über hohe Stromerlöse, die über das Müllheizkraftwerk (MHKW) erzielt wurden, ergab sich in den vergangenen Jahren eine Überdeckung von ca. 12 Millionen Euro. Diese wird nun nicht – wie ursprünglich vorgesehen – über drei Jahre verteilt an die Gebührenzahler zurückerstattet, sondern nur über zwei, wodurch sich niedrigere Gebühren für die nächsten beiden Jahre ergeben. Hintergrund ist, dass die Abfallwirtschaft kostendeckend arbeiten muss. Das heißt, wenn Überdeckungen entstehen, müssen diese im nächsten Kalkulationszeitraum Eingang finden und berücksichtigt werden.</p>
<p>Beschlossen wurde außerdem, die Zahl der Mindestleerungen von zwölf auf acht Leerungen pro Jahr zu senken sowie die Umwandlung des Wertstoffhofs in Illertissen zu einem zweiten Entsorgungszentrum zunächst zu streichen und die Öffnungszeiten wie bislang beizubehalten. Zudem soll das neue System ab 2026 noch einmal kritisch überprüft und eine Gegenüberstellung zu möglichen alternativen Gebührensystemen wie beispielsweise einer rein behälterbezogenen Gebühr dem Werkausschuss vorgestellt werden. Eine erneute Umstellung wäre ab 2028 somit grundsätzlich möglich.</p>
<p>Aufgrund der geänderten Satzung werden nun alle Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer der rückübertragenden Gemeinden erneut angeschrieben. Die Schreiben mit der Bedarfsabfrage werden voraussichtlich Mitte bis Ende Juli versendet. Alle Bürgerinnen und Bürger sind gebeten, diese so schnell wie möglich auszufüllen und &nbsp;zeitnah zurückzuschicken, damit rechtzeitig alle notwendigen Vorbereitungen für die Umstellung auf das neue System erfolgen können.</p>
<p>Landrätin Eva Treu äußert sich zufrieden über den Beschluss, den der Werkausschuss mit deutlicher Mehrheit gefasst hat: „Die Kalkulation auf nun nur zwei Jahre bietet uns die Möglichkeit, das neue System zeitnah zu evaluieren und gegebenenfalls nachzusteuern.“ Es habe zwar auch gute Gründe für die ursprünglich gewählte 3-jährige Kalkulationsperiode gegeben, vor allem sollte damit ein hoher Preissprung im Anschluss verhindert werden, doch die bundespolitischen Rahmenbedingungen haben sich seit der ersten Beschlussfassung ebenfalls geändert. „Wir können nicht vorhersagen, welche gesetzlichen Vorgaben in den kommenden Jahren gelten werden, deshalb sind wir mit einem kürzeren Kalkulationszeitraum flexibler aufgestellt“, sagt Landrätin Eva Treu.</p>
<p>Werkausschuss, Abfallwirtschaftsbetrieb und Landrätin Treu weisen dennoch deutlich darauf hin, dass nach den zwei Jahren mit höheren Gebühren gerechnet werden muss.</p>
<p>Mit Beginn des Jahres 2026 wird die seit mehreren Jahren vorbereitete Rückübertragung der abfallwirtschaftlichen Aufgaben der Landkreiskommunen Altenstadt, Buch, Holzheim, Illertissen, Kellmünz, Oberroth, Unterroth, Osterberg, Pfaffenhofen, Roggenburg und Weißenhorn auf den Landkreis Neu-Ulm vollzogen. Die meisten Bürgermeister der betroffenen Kommunen waren in der Sitzung des Werkausschusses anwesend und haben sich in einer gemeinsamen Erklärung ebenfalls für den Wechsel zur 2-jährigen Kalkulationsperiode ausgesprochen.</p>
<p>Die Details werden in zwei Bürgerinformationsveranstaltungen vorgestellt, zu der der Landkreis Neu-Ulm sowie der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Landkreises Neu-Ulm an folgenden Terminen einladen:</p>
<ul class="cProject_standardList"> 	<li>Freitag, 27. Juni 2025, 18:00 Uhr, Rothtalhalle Buch, Schulstraße 1</li> 	<li>Samstag, 28. Juni 2025, 10:00 Uhr, Fuggerhalle Weißenhorn, Rue de Villecresnes 2</li> </ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Website des AWB:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.awb-neu-ulm.de/">https://www.awb-neu-ulm.de/</a></p>
<p>Pressemeldung des Landratamts Neu-Ulm</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/d/csm_ver_entsorgung_muelleimer_pixabay_f5c9e03725.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Digitallotsen in Pfaffenhofen!]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-digitallotsen-in-pfaffenhofen-1366</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-digitallotsen-in-pfaffenhofen-1366" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-digitallotsen-in-pfaffenhofen-1366"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Das Team unserer Pfaffenhofener Digitallotsen hat Zuwachs erhalten – und das doppelt!]]></summary>
            
            <updated>2025-05-19T09:23:40+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wolfgang Sittle und Tufan Yilmaz haben den vorgeschriebenen Lehrgang absolviert und dürfen sich ab sofort um Ihre technischen Belange kümmern.</p>
<p>Wir freuen uns sehr über das Engagement unserer Digitallotsen und wie das Projekt in Pfaffenhofen angenommen wird.</p>
<p>Wir wünschen den beiden viel Freude im neuen Ehrenamt.</p>
<p>Sollten Sie einen Termin mit den Digitallotsen benötigen, melden Sie sich bitte bei Tamara Schnitzler unter 07302/960016 oder tamara.schnitzler@vg-pfaffenhofen.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/9/csm_Digitallotsen_ccc98b857a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verpassen Sie keine Nachrichten mehr!]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verpassen-sie-keine-nachrichten-mehr-1350</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verpassen-sie-keine-nachrichten-mehr-1350" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verpassen-sie-keine-nachrichten-mehr-1350"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Markt Pfaffenhofen a.d.Roth hat ab sofort einen WhatsApp-Kanal!]]></summary>
            
            <updated>2025-04-25T11:42:45+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab sofort über einen <strong data-end="494" data-start="464">offiziellen WhatsApp-Kanal</strong> verfügen und somit ein weiteres Medium zusätzlich zur Website und dem Mitteilungsblatt zur Kommunikation mit Ihnen haben!</p>
<p>Dort erwarten Sie wichtige Mitteilungen der Gemeinde, Veranstaltungshinweise, Straßensperrungen und Verkehrsinfos und alles, was das Rathaus betrifft.</p>
<p>Die Einrichtung ist mehr als einfach:</p>
<ol data-end="934" data-start="777"> 	<li data-end="868" data-start="777"> 	<p data-end="868" data-start="780">Scannen Sie den QR-Code oder klicken Sie auf folgenden Link:&nbsp;<a href="https://whatsapp.com/channel/0029VbA8CySHgZWcz5eU9I3U">https://whatsapp.com/channel/0029VbA8CySHgZWcz5eU9I3U</a></p> 	</li> 	<li data-end="894" data-start="869"> 	<p data-end="894" data-start="872">Folgen Sie dem Kanal</p> 	</li> 	<li data-end="934" data-start="895"> 	<p data-end="934" data-start="898">Bleiben Sie immer auf dem Laufenden!</p> 	</li> </ol>
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[80. Jahrestag des Absturzes der Johnny Reb]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/80-jahrestag-des-absturzes-der-johnny-reb-1325</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum 80sten Jahrestag des Absturzes der Johnny Reb begingen Vertreter der American Legion, der Soldaten- und Reservistenvereine sowie der Marktgemeinde ein gemeinsames Gedenken an den Absturzstelle.]]></summary>
            
            <updated>2025-02-26T09:39:15+01:00</updated>
            
                <category term="Orte"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nur wenige Wochen vor Kriegsende, am 22. Februar 1945, stürzte die Johnny Reb in einem Waldstück am östlichen Ortsrand von Pfaffenhofen in der Nähe der Birkenallee ab. Bei diesem tragischen Unglück verloren sieben der insgesamt zehn Besatzungsmitglieder ihr Leben. Seit einigen Jahren findet am Gedenkstein an der Absturzstelle eine gemeinsame Gedenkveranstaltung statt, die von der Marktgemeinde gemeinsam mit Vertretern der American Legion, der Artilleristenkameradschaft und den Soldaten- und Reservistenvereinen organisiert wird.</p>
<p>In ihren Ansprachen betonten Jerry Aman, Vorsitzender des Regionalverbands der American Legion, Bürgermeister Sparwasser und Pfarrer Georg Alois Oblinger, Rektor der Gebetsstätte Marienfried, die Bedeutung des Schicksals der Besatzung der Johnny Reb als Mahnung für Frieden und Zusammenhalt. Das Gedenken stehe als Mahnung für die Versöhnung unter den Menschen und Völkern. Aus Anlass des Jahrestags wurden an der Gedenkstätte Schalen niedergelegt. Thomas Uhl hat anlässlich des Gedenkens eine Holzwerkschnitzerei erarbeitet.</p>
<p><strong>Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die das Gedenken an den Absturz der Johnny Reb Jahr für Jahr aufrechterhalten!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/1/csm_Johnny_Reb_2024__17__977a0ee741.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Bewegungsparcours in Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuer-bewegungsparcours-in-pfaffenhofen-1324</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Bauarbeiten zur Errichtung eines hochmodernen Bewegungsparcours in unmittelbarer Nähe des Sportheims in Pfaffenhofen haben begonnen. Entlang dem Radweg zum Molkereiweg werden mehrere Fitnessgeräte  installiert, darunter  Rudergerät, Arm-, und Rückentrainer, eine Balancierstrecke und Stepper. Diese Geräte stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung und bieten künftig eine generationenübergreifende Bewegungsmöglichkeit. Ein großer Dank gilt dabei dem Förderkreis für Pflegebelange Weißenhorn/Pfaffenhofen/Roggenburg e.V., welcher der Marktgemeinde die Geräte zur Verfügung gestellt hat.]]></summary>
            
            <updated>2025-02-26T09:00:19+01:00</updated>
            
                <category term="Orte"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Die Zielgruppe für die Nutzung dieser Fitnessgeräte umfasst alle Generationen, mit einem besonderen Fokus auf Seniorinnen und Senioren. Der Parcours stellt ein präventives Angebot zur Gesundheitsförderung dar und soll darüber hinaus Begegnungen und Gemeinschaft fördern und einen Ort bieten, an dem sich Menschen jeden Alters treffen, gemeinsam trainieren und ihre Fitness verbessern können.</p>
<p class="MsoPlainText">Allen Beteiligten und Sponsoren gilt schon jetzt ein großer Dank für Ihren Einsatz und das Engagement! Ohne die Unterstützung des Förderkreises für Pflegebelange WPR e.V. wäre die Realisierung dieses Bewegungsparcours nicht möglich gewesen. Die Marktgemeinde Pfaffenhofen freut sich sehr auf die Fertigstellung und lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich ein, die neuen Fitnessgeräte zu nutzen. Wir bitten um Verständnis, dass in den kommenden Wochen aufgrund der Baustelle der Radweg nur eingeschränkt nutzbar sein wird.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_baugebiete_spuren_pixabay_8331ffbb34.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ergebnisse zur Bundestagswahl 2025 für Pfaffenhofen a.d.Roth und Holzheim]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnisse-zur-bundestagswahl-2025-fuer-pfaffenhofen-adroth-und-holzheim-1323</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnisse-zur-bundestagswahl-2025-fuer-pfaffenhofen-adroth-und-holzheim-1323" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnisse-zur-bundestagswahl-2025-fuer-pfaffenhofen-adroth-und-holzheim-1323"/>
            
            <updated>2025-02-23T19:21:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die aktuellen Ergebnisse zur Bundestagswahl 2025 finden Sie unter folgenden Links:</p>
<h2><strong>Pfaffenhofen a.d.Roth und Ortsteile</strong></h2>
<p><a href="https://landkreis-nu.de/wahlen/bundestagswahl2025/ergebnisse_bundestagswahl_2025_im_wahlkreis_neu-ulm_gemeinde_09775143.html">https://landkreis-nu.de/wahlen/bundestagswahl2025/ergebnisse_bundestagswahl_2025_im_wahlkreis_neu-ulm_gemeinde_09775143.html</a></p>
<h2><strong>Holzheim</strong></h2>
<p><a href="https://landkreis-nu.de/wahlen/bundestagswahl2025/ergebnisse_bundestagswahl_2025_im_wahlkreis_neu-ulm_gemeinde_09775126.html">https://landkreis-nu.de/wahlen/bundestagswahl2025/ergebnisse_bundestagswahl_2025_im_wahlkreis_neu-ulm_gemeinde_09775126.html</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/2/csm_wahl_schwarz_rot_gold_pixabay_1409d7d2b6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Chlorung des Ortsnetzes Raunertshofen aufgehoben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/chlorung-des-ortsnetzes-raunertshofen-1263</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/chlorung-des-ortsnetzes-raunertshofen-1263" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/chlorung-des-ortsnetzes-raunertshofen-1263"/>
            
            <updated>2025-02-06T12:10:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Chlorung des Ortsnetzes in Raunertshofen ist aufgehoben. Das Wasser kann weiter ohne Einschränkungen als Trinkwasser verwendet werden. Bei den Beprobungen der vergangenen Monate wurden im Ortsnetz keinerlei Verunreinigungen und keine Enterokokken festgestellt.</p>
<p>Wasserwerk Pfaffenhofen<br /> Holzschwanger Straße 18<br /> 89284 Pfaffenhofen<br /> Telefon: 07302 5194<br /> eMail: WZVRauherBerg@vg-pfaffenhofen.de</p>
<p>Stand: 6.2.2025</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Chlorung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rückübertragung der Abfallbewirtschaftung – Aktuelle Informationen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rueckuebertragung-der-abfallbewirtschaftung-aktuelle-informationen-1308</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rueckuebertragung-der-abfallbewirtschaftung-aktuelle-informationen-1308" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rueckuebertragung-der-abfallbewirtschaftung-aktuelle-informationen-1308"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[In den letzten Jahren wurde das Thema „Rückübertragung“ immer wieder kontrovers in den einzelnen
zuständigen Gremien diskutiert. Nun haben sich im Landkreis Neu-Ulm die Mehrheit der Städte und Gemeinden für eine Rückübertragung an den Landkreis Neu-Ulm entschieden.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-23T11:40:22+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
                <category term="Verwaltungsgemeinschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das neue Konzept sieht eine Einführung eines entleerungsabhängigen Sammel- und Gebührensystems und damit eine Bedarfsabfuhr bei der Restabfallerfassung vor, da derartige Systeme einen<br /> stärkeren Anreiz zur Vermeidung und Trennung von Abfällen setzen.<br /> Dabei wird bei der Gebühr eine Abkehr vom rein volumenabhängigen Behältertarif vollzogen. Stattdessen wird eine Jahresgebühr eingeführt, die abhängig von der auf dem jeweiligen Grundstück<br /> gemeldeten Personenanzahl ist. Gemeinsam mit der Leerungsgebühr für die Restabfallbehälter gibt es im Landkreis somit eine Kombination von mindestens zwei Gebührenbestandteilen – der<br /> Jahresgebühr und der Entleerungsgebühren für die Restabfallbehälter – die besser im Einklang steht mit der Kostenstruktur für die vielfältigen abfallwirtschaftlichen Angebote.</p>
<p>Ebenso sieht das neue Konzept im Zuständigkeitsgebiet des AWB Neu-Ulm eine Etablierung einer haushaltsnahen Biotonne im Regelabfuhrsystem und eine behälterbezogene Gebühr mit der Möglichkeit,<br /> sich als Eigenkompostierer von der Biotonne befreien zu lassen, vor. Empfänger des Gebührenbescheids ist hierbei weiterhin der Grundstückseigentümer.</p>
<h3><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></h3>
<p><br /> Die Biotonne kommt:<br /> Ab 2026 werden im Zuständigkeitsgebiet des AWB Bioabfälle über eine haushaltsnahe Biotonne in ganzjährig 14-täglichem Abfuhrrhythmus getrennt gesammelt.<br /> Für Eigenkompostierer gibt es die Möglichkeit, sich von der Nutzung einer Biotonne befreien zu lassen.</p>
<p><br /> Neue Restmülltonnen:<br /> Jeder Grundstückseigentümer erhält neue Restabfallbehälter. Damit die neuen Tonnen rechtzeitig bestellt und verteilt werden können, erhalten alle Grundstückseigentümer im Frühjahr 2025 im<br /> Rahmen einer sogenannten Bedarfsabfrage ein Bestellformular mit Informationen über die angebotenen Abfallbehälter.</p>
<p><br /> Bio- und Restmülltonnen sind mit einem Chip ausgerüstet:<br /> Der Chip unterstützt nicht nur ein verursachergerechtes Gebührensystem beim Restabfall, sondern auch effiziente operative Abläufe, etwa im Rahmen des Behälteränderungsdienstes.</p>
<p><br /> Behältergemeinschaften können gebildet werden:<br /> Nutzer mit einem sehr geringen Rest- und/oder Biomüllaufkommen oder mit keinen geeigneten Stellflächen für in der Regel zwei Abfallbehälter (Rest- und Biomülltonne) haben die Möglichkeit,<br /> eine Behältergemeinschaft einzugehen.</p>
<p><br /> Alle Wertstoffhöfe und Grüngutsammelstellen bleiben bestehen:<br /> Alle Wertstoffhöfe und Grüngutsammelstellen, die bereits jetzt in den 11 Städten, Gemeinden oder Märkten vorhanden sind, bleiben erhalten, hier können sich lediglich Öffnungszeiten und Annahmespektrum<br /> ändern.</p>
<h3><strong>Zeitplan</strong></h3>
<p><br /> <u>Ab 03/2025 Bedarfsabfrage</u><br /> Jeder Grundstückseigentümer erhält ein Schreiben und meldet somit die gewählten Leistungen an<br /> (z. B. Tonnengröße, Behältergemeinschaft, ggf. Befreiung von der Biotonne, Erteilung eines SEPALastschriftmandats usw.)<br /> <u>Ab 10/2025 Tonnenverteilung</u><br /> Die neuen Abfallbehälter (Rest- und Biomüll) werden durch den AWB Neu-Ulm verteilt. Der Liefertermin wird jedem Grundstückseigentümer rechtzeitig bekannt gegeben.<br /> Ab 01/2026 Start Abfallwirtschaft AWB Neu-Ulm<br /> Ab hier beginnt die neue Zuständigkeit: Der AWB Neu-Ulm nimmt die abfallwirtschaftlichen Aufgaben zurück und beginnt mit der Leerung der Tonnen. Für die operative Durchführung der Einsammlung<br /> hat der AWB als Ergebnis EU-weiter Vergabeverfahren die Fa. Knittel GmbH aus Vöhringen beauftragt, die die Leistungen in der Vergangenheit bereits im Auftrag der Städte und Gemeinden<br /> erbracht hat. Auch deshalb geht der AWB davon aus, dass der Übergang naht- und reibungslos erfolgen wird.<br /> <u>Ab 01/2026 Tonnenrückholung</u><br /> Die alten und nicht mehr zulässigen Tonnen werden, je nach Stadt, Gemeinde oder Markt durch den aktuellen Eigentümer der Abfallbehälter oder durch den AWB Neu-Ulm, wenn gewünscht gebührenfrei<br /> abgeholt.<br /> <u>Ab 03/2026 erster Vorauszahlungsbescheid</u><br /> Die Grundstückseigentümer erhalten ihren Vorauszahlungsbescheid für das Jahr 2026</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/d/csm_ver_entsorgung_muelleimer_pixabay_f5c9e03725.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mikrozensus 2025: 130.000 Bürgerinnen und Bürger werden befragt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2024-startet-in-bayern-60-000-haushalte-werden-befragt-1098</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2024-startet-in-bayern-60-000-haushalte-werden-befragt-1098" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2024-startet-in-bayern-60-000-haushalte-werden-befragt-1098"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Mikrozensus als kleine Volkszählung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung]]></summary>
            
            <updated>2025-01-23T10:38:00+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
                <category term="Verwaltungsgemeinschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. In der sogenannten „kleinen Volkszählung“ geben in Bayern jedes Jahr rund 130 000 Personen Auskunft zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen und tragen dazu bei, die wirtschaftliche und soziale Lage der Haushalte zu verstehen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Nur durch verlässliche qualitativ hochwertige Daten können politische Entscheidungen zum Beispiel zur Bekämpfung von Armut, der Förderung von Kinderbetreuung oder der Unterstützung von Rentnerinnen und Rentnern faktenbasiert und zielgerichtet getroffen werden.</p>
<p><strong>Wie läuft die Mikrozensuserhebung ab?</strong><br /> Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren, das zunächst Gebäude- bzw. Gebäudeteile für die Teilnahme am Mikrozensus auswählt. In einem weiteren Schritt ermitteln ehrenamtlich tätige Erhebungsbeauftragte die zu befragenden Haushalte über die Klingelschilder dieser Gebäude. Dabei können sie sich mit Hilfe eines Ausweises als Beauftragte des Bayerischen Landesamts für Statistik legitimieren.<br /> Anschließend werden diese Haushalte vom Bayerischen Landesamt für Statistik schriftlich zur Teilnahme am Mikrozensus aufgefordert. Mit dem Schreiben werden sie ausführlich über die Erhebung informiert und gebeten, die Fragen des Mikrozensus im Rahmen eines Telefoninterviews oder einer Online-Befragung zu beantworten. Für die Telefoninterviews sind bayernweit etwa 130 sorgfältig ausgewählte und intensiv geschulte Erhebungsbeauftragte im Einsatz.<br /> Seit Jahresbeginn sind in etwa 70 000 der insgesamt 120 000 für den Mikrozensus 2024 zu befragenden Personen ihrer Auskunftspflicht nachgekommen. Rund die Hälfte der Befragten beantwortete die Fragen des Mikrozensus im Rahmen eines Telefoninterviews. Etwas weniger als die Hälfte der Befragten wählte den Weg der Online-Befragung. Der Papierfragebogen findet immer seltener Anwendung.</p>
<p><strong>Es besteht Auskunftspflicht!</strong></p>
<p><br /> <strong>Was unterscheidet den Mikrozensus vom Zensus?</strong><br /> Die zwei Begriffe „Zensus“ und „Mikrozensus“ sorgen immer wieder für Verwechslung. Bei näherer Betrachtung lassen sich die beiden statistischen Erhebungen jedoch gut unterscheiden:<br /> Der Zensus ist die größte amtliche Statistik Deutschlands und findet als eine Art Großinventur der Gesellschaft alle 10 Jahre statt und dient in erster Linie der Ermittlung der amtlichen Einwohnerzahl. In der Personenbefragung des Zensus 2022 wurden ca. 13 Prozent der Bevölkerung befragt. Zusätzlich wurden in der Gebäude- und Wohnungszählung Merkmale mit Nettokaltmiete und Energieträger erhoben. Im Juni 2024 starteten die Veröffentlichungen der Zensusergebnisse für Bayern mit der Pressekonferenz in Fürth (siehe <a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2024/pm173/index.html">https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2024/pm173/index.html</a>). Es folgten weitere Regionalkonferenzen in allen bayerischen Regierungsbezirken (siehe Terminreihe:<a href="http:// https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2024/pm181/index.html"> https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2024/pm181/index.html</a>)<br /> Der Mikrozensus findet im Unterschied zum Zensus jährlich statt. Es werden mit ein Prozent der Bevölkerung deutlich weniger Personen befragt. Im Mittelpunkt stehen hier Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie deren Entwicklung. Dabei sind die im Mikrozensusgesetz festgelegten zu erhebenden Merkmale wesentlich umfangreicher als die im Zensus. Auskunftspflicht besteht in beiden Erhebungen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br /> Ausführliche Informationen zum Mikrozensus finden Sie unter: <a href="https://www.statistik.bayern.de/statistik/gebiet_bevoelkerung/mikrozensus/index.html">https://www.statistik.bayern.de/statistik/gebiet_bevoelkerung/mikrozensus/index.html</a><br /> Ein Erklärvideo zeigt alle Informationen zum Mikrozensus im Videoformat: <a href="http://statistik.bayern.de/mam/statistik/gebiet_bevoelkerung/mikrozensus/v3-statistischesbundesamt-mikrozensus-de-ut.mp4">statistik.bayern.de/mam/statistik/gebiet_bevoelkerung/mikrozensus/v3-statistischesbundesamt-mikrozensus-de-ut.mp4</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/b/csm_Mikrozensus_225d8644ea.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2025-1304</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie jedes Jahr lud auch 2025 der Markt Pfaffenhofen zum traditionellen Neujahrsempfang in der Aula der Hermann-Köhl-Schule ein.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-17T12:10:05+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Nach den Salutschüssen der Pfaffenhofener Bollerschützen und dem Auftakt mit „Nessaja“ durch den Musikverein Kadeltshofen begrüßte Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser die zahlreichen Gäste, die gekommen waren, um gemeinsam das Jahr 2025 zu beginnen. Neben zahlreichen Vertretern der Vereine, der Feuerwehren, der Kirchen und der Verwaltung durfte er auch den Bundestagsabgeordneten Alexander Engelhard und die Vertreterin der Landrätin, Susanne Salzmann, willkommen heißen.</p>
<p class="text-justify">Die Rede des Bürgermeisters können Sie unten nachlesen.</p>
<p class="text-justify">Dieses Jahr sorgte der Musikverein Kadeltshofen für die musikalische Umrahmung, von modern bis zum Marsch. Vielen herzlichen Dank für den tollen Einsatz!</p>
<p class="text-justify">Bevor es zum gemütlichen Beisammensein überging, entführte Hannes Schwarzendorfer in einem kleinen Exkurs in die Vergangenheit Pfaffenhofens – passend zum Ausklang des Jubiläumjahrs 2024.</p>
<p class="text-justify">Wir danken Getränke Hiller für den Ausschank und der Bäckerei Brenner für die leckeren Häppchen und Croissants!</p>
<p class="text-justify"><strong>Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes und hoffnungsfrohes Jahr 2025!</strong></p>
<hr />
<h5 class="text-justify"><strong>Ansprache des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang</strong></h5>
<p>Liebe Gäste,</p>
<p>gerne würde ich berichten wie langweilig doch das vergangene Jahr in Pfaffenhofen war.&nbsp;Nur leider lässt die Realität das nicht zu.&nbsp;</p>
<p>Ich darf jetzt bald fünf Jahre dieses wunderbare Amt bekleiden und wenn ich eine Feststellung machen kann, dann ist es diese, dass es bei uns nie langweilig wird. Dass jeder Tag neue Aufgaben und neue Herausforderungen bringt.&nbsp;Und das ist auch gut so, das macht es abwechslungsreich und spannend. Und wenn nichts passiert, dann geht ja auch nichts voran.</p>
<p>Und so war auch das Jahr 2024 war bei uns wieder einmal alles andere als langweilig.&nbsp;Ganz im Gegenteil: Es war ein sehr ereignisreiches Jahr, ein Jubiläumsjahr, mit einem spannenden Programm und tollen Erkenntnissen.</p>
<p>Wir haben darüber hinaus auch in diesem Jahr wieder viele tolle und wichtige Projekte für Pfaffenhofen und seine Ortsteile angestoßen und in Umsetzung gebracht.</p>
<p>Wir haben die Schule in Beuren renoviert, ganz grundlegend renoviert. Diese Renovierung war ein Stückweit auch eine Richtungsentscheidung – für den Schulstandort Beuren. Die Schule soll am Ort bleiben. Und ich meine, das ist uns sehr gut gelungen.&nbsp;</p>
<p>Wir haben in diesem Jahr die Renovierung unserer Kirche St. Antonius in Raunertshofen abgeschlossen. St. Antonius ist ja eine Stiftskirche, im Eigentum der Gemeinde, gewidmet ist sie die ja dem heiligen Antonius, dem „Schlampertoni“. Zur Einweihung war Weihbischof Wörner da. Eine sehr gelungene Renovierung und ein sensationelles Fest mit der ganzen Ortsgemeinschaft. Gerne einmal vorbeischauen. Das lohnt sicher sehr.</p>
<p>Wir haben die Alte Schule wieder zugänglich gemacht als Haus der Vereine.&nbsp;Ich darf Sie herzlich einladen heute Nachmittag um 14 Uhr wird es dort eine Ausstellungseröffnung geben. Der Pfaffenhofener Künstler Michel Pak wird dort seine Werke, seine Lithographien und Drucke ausstellen. Sie alle sind herzlich willkommen!</p>
<p>Der Glasfaserausbau ist weiter vorangegangen. Das haben Sie alle mitbekommen. In jeder Straße, jedem Weg in Pfaffenhofen und den meisten Ortsteilen wurden in diesem Jahr Glasfaserleitungen verlegt. Für unser Bauamt eine große Herausforderung. Für die Zukunft aber unerlässlich – und ich denke, wir sind hier ein gutes Stück voraus.</p>
<p>Das Wärmenetz in Beuren ist final ans Netz gegangen und versorgt nun viele Beurener Haushalte zuverlässig und nachhaltig mit Wärme.&nbsp;</p>
<p>Wir haben die Planungen angestoßen für den Kindergarten in Kadeltshofen, wir haben viel über Windkraft diskutiert, wir haben die Planungen für das Feuerwehrgemeinschaftshaus Roth-Berg weiter vorangetrieben, das Baugebiet Nordost 1 weitgehend abgeschlossen und vieles mehr.</p>
<p>Es war somit ein sehr, nennen wir es projektreiches Jahr mit vielen wichtigen Entwicklungen, die wir anstoßen und in Umsetzung bringen konnten.&nbsp;</p>
<p>Aber es war eben nicht nur ein projektreiches, sondern vor allem auch ein sehr herausforderndes Jahr für uns in der Gemeinde und in der Verwaltung.</p>
<p>Wir haben ja viele Krisen erlebt in den letzten Jahren. Nur ein paar Stichworte: Corona, Flüchtlingskrise, Klimakrise, Energiekrise, Gasmangellage. Und wir sind im Jahr 24 in die nächste Krise geschlittert.&nbsp;Anfang Juni 2024 haben wir hier am Ort eine Hochwassersituation erlebt, wie wir sie bisher noch nicht kannten&nbsp;</p>
<p>Es ist schon irgendwie paradox.&nbsp;</p>
<p>Im Frühjahr/Sommer 2023 hatten wir einen Monat am Stück, in dem es keinen Tropfen Regen vom Himmel geregnet hat.&nbsp;Ein Jahr später hatten wir eine ganz andere Situation.&nbsp;Die Pegelstände an Roth, Biber und Osterbach haben absolute Rekordwerte erreicht.&nbsp;Der Pegel der Roth stand zweitweise bei 2,04m, der bisherige Höchststand war bei 1,82m. In Balmertshofen, Biberberg waren Brücken, Straßen, Keller, Kanalisationen überflutet.&nbsp;Ebenso in Erbishofen, Volkertshofen, Diepertshofen, Roth, Berg, in Pfaffenhofen.</p>
<p>Die Felder und Wiesen rund um Remmeltshofen und Kadeltshofen glichen einer Seenlandschaft.&nbsp;Es hat einfach nicht mehr aufgehört zu regnen in diesen Tagen und das Wasser hat Wege genommen, die wir bisher schlichtweg nicht kannten.</p>
<p>Wir hatten ein massives Problem mit unserer Kanalisation, insbesondere auch mit unserer Kläranlage. Hier war die gesamte Schaltwarte unter Wasser gestanden, einige Pumpen überschwemmt.&nbsp;Wir können von Glück sprechen, dass die Biologie erhalten geblieben ist und die Anlage bald wieder im Notbetrieb betrieben werden konnte.&nbsp;Und vorallem hatten wir Glück, dass hier am Ort außer Sachschäden, nichts Schlimmeres passiert ist.&nbsp;</p>
<p>Unsere Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren waren rund um die Uhr damit beschäftigt schlimmeres zu verhindern, diese Notlage zu koordinieren und sie waren einfach schlichtweg auch da, wo man sie brauchte.</p>
<p>Wir haben Unterstützung bekommen vom THW, von benachbarten Feuerwehren, die geholfen haben zu pumpen, Barrieren zu bauen.&nbsp;Zahlreiche freiwillige Helfer waren im Einsatz, um Sandsäcke zu füllen, Keller zu räumen, Sperrmüll zu entsorgen.&nbsp;Landwirte haben beim Transport von Sandsäcken und Einsatzmaterialien unterstützt. Unsere Verwaltung war gefordert, unser Bauhof tatkräftig dabei.</p>
<p>Bei all den Widrigkeiten, die man in diesen Tagen erleben musste, war es einfach beeindruckend zu sehen, welche Gemeinschaftsleistung in dieser schwierigen Situation vollbracht wurde und ich bin sehr dankbar, dass wir das so erleben durften. Das möchte ich heute betonen und danke an der Stelle nochmals aufrichtig all jenen, die sich in dieser Krisensituation, mit ihrem Können und Fähigkeiten, mit ihrem Wissen und ihrer Zeit eingebracht haben, um das Schlimmste zu verhindern. Ganz herzlichen Dank!</p>
<p>Wir dürfen uns nichts vormachen. Ein solches Hochwasser kann jederzeit wiederkommen und da müssen wir gewappnet sein.&nbsp;Wir müssen aus den Erfahrungen dieser Tage lernen. Im Nachgang an das Hochwasser haben wir gemeinsam mit den Feuerwehren Maßnahmen erarbeitet, wie wir künftig in ähnlich gelagerten Situationen vielleicht sogar noch besser reagieren können.&nbsp;Wir müssen vor allem aber auch interkommunale Lösungen finden. Das Wasser macht nicht an den Gemeindegrenzen halt. Ich bin sehr dankbar, dass unser LRA nun diesen interkommunalen Austausch koordinieren wird. Ich bin sicher, dass wir gute Lösungen finden werden!</p>
<p>Ich habe die Krisen der vergangenen Jahre angesprochen, globale Krisen, die auch Auswirkungen auf unser Miteinander, auf das Leben hier vor Ort hatten und haben.</p>
<ul> 	<li class="gmail-">Wir haben Corona erlebt mit all seinen Folgeentwicklungen.</li> 	<li class="gmail-">Wir haben über Migration diskutiert.</li> 	<li class="gmail-">Der Angriffskrieg auf die Ukraine hat uns gezeigt, wie fragil, wie brüchig und wie unselbstverständlich der Friede in unserer Welt ist. Ein Krieg der auch gezeigt hat wie abhängig sind.</li> 	<li class="gmail-">Im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg haben wir eine Energiekrise erlebt.&nbsp;</li> 	<li class="gmail-">Wir haben uns mit Cyberangriffen beschäftigt, wir waren selbst betroffen.</li> 	<li class="gmail-">Wir haben in den letzten Jahren bedrohliche klimatische Veränderungen, auch bei uns erlebt. Das Hochwasser im Sommer. Die Dürre im Vorjahr.</li> 	<li class="gmail-">Wir erleben eine wirtschaftliche Stagnation, eine schwierige Haushaltslage, eine massive Inflationsentwicklung und vieles mehr.</li> </ul>
<p>All das sind Themen die zeigen, dass wir Gemeinden nicht allein auf der Welt sind, dass wir als lokale Gemeinschaft nicht isoliert dastehen. Wir sind kein gallisches Dorf, sondern auch wir unterstehen großen, globalen Zusammenhängen. Wir sind Teil eines großen Ganzen.</p>
<p>Damit einher gehen sehr vielschichtige Fragen, sehr komplexe Zusammenhänge, mit denen wir nun immer stärker konfrontiert sind. Nichts scheint mehr normal. Alles scheint viel komplizierter als es einmal war. Es wirkt vieles sehr bedrohlich. Es wirkt alles sehr nah.&nbsp;</p>
<p>Unter den Menschen führt das zu einer großen Verunsicherung, einer Verunsicherung darüber was die Zukunft bringen mag. Und für den Einzelnen stellen sich viele Fragen, die aber keine einfachen Antworten zulassen.</p>
<p>Leider gibt es allzu viele Kräfte, die Versprechungen machen mit einfachen Mitteln, mit einfachen Lösungen, die Probleme und Fragen unserer Zeit angehen zu wollen und zu lösen. Es gibt allzu viele Kräfte die schwarz und weiß malen, die bewusst Angst machen und spalten und mit Hass, Hetze und einfachen Parolen die Grundfeste unserer Demokratie in Frage stellen.</p>
<p>Das ist mein Appell: Lasst uns darauf nicht hereinfallen.</p>
<p>Ich kann die Verunsicherung verstehen.&nbsp;Aber das darf doch nicht dazu führen, dass wir die Probleme unserer Zeit einfach leugnen und alternative Fakten schaffen.&nbsp;</p>
<p>Ich meine wir sollten stattdessen nach Antworten suchen, wir sollten zusammenhalten als Gesellschaft und wir sollten vor allem Verantwortung übernehmen, als Kommune, aber auch jeder Einzelne von uns.&nbsp;</p>
<p>Wenn ich hier in unsere Gemeinde schaue, was da alles los ist, dann macht mich das immer wieder auch stolz und ich weiß wir sind hier auf einem sehr guten Weg.</p>
<p>Wir haben so viele engagierte Menschen hier am Ort, die sich in die Gemeinschaft einbringen, die sich für die Gemeinschaft einsetzen, die sich dem Zusammenhalt und dem Miteinander verschrieben haben –</p>
<p>Menschen die Verantwortung übernehmen. Und auch in diesem Jahr haben wir wieder tolle Aktionen erlebt, die das mehr als nur verdeutlichen.</p>
<p>Der Sportverein Beuren hat sein 75stes Jubiläum begangen mit einem tollen Programm übers Jahr hinweg. Es ist auch eine tolle Chronik entstanden, die unlängst vorgestellt wurde. Ich kann nur jedem empfehlen da mal reinzuschauen.&nbsp;</p>
<p>Das Ufersausen war wieder fantastisch, unlängst auch das Lichterfest der Rednex.&nbsp;Wir haben wieder mehrere Weihnachtsmärkte erleben dürfen, tolle sportliche Ereignisse, große sportliche Erfolge, bei den Schützen, Bogenschützen, beim Karten und in vielen anderen Bereichen.&nbsp;Wir haben zwei großartige Markttage erlebt, an denen sich viele Vereine beteiligt haben. Wir haben die DigitalLotsen an den Start gebracht. Wir haben die Demenztage erlebt, mit einem tollen Programm zur Frage des Alt-Werdens in Pfaffenhofen und vieles mehr, was ich hier gar nicht alles aufführen kann.</p>
<p>Es ist einfach beeindruckend zu sehen, was hier am Ort alles auf die Beine gestellt wird, und da darf ich einfach ein großes Dankeschön sagen! Danke dafür, dass hier am Ort so viele Menschen Verantwortung übernehmen und nach vorne schauen!</p>
<p>Und auch 2025 sind wieder tolle Aktionen in Vorbereitung. Der Sportverein wird 100 Jahre begehen, der Schützenverein Kadelsthofen 75 Jahre mit einem großen Festwochenende. Das Obstlerfest wird wieder stattfinden und auch das Ufersausen. Der Vereinsring hat zahlreiche Aktionen in Planung und vieles mehr.</p>
<p>Es wird wieder ein spannendes, ereignisreiches Vereinsjahr! Wir freuen uns darauf!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/d/csm_P57A2182_e06439ed2f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationen zum neuen Grundsteuerbescheid 2025]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/informationen-zum-neuen-grundsteuerbescheid-2025-1302</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hiermit möchten wir Ihnen die wichtigsten Informationen zu Ihrem neuen Grundsteuerbescheid geben. Ziel ist es , Ihnen die Berechnung der Grundsteuer verständlich zu machen und Sie bei Fragen gezielt an die zuständigen Stellen leiten zu können.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-15T09:48:55+01:00</updated>
            
                <category term="Verwaltungsgemeinschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>_______________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Warum erhalten Sie einen neuen Grundsteuerbescheid?</strong></p>
<p>Aufgrund Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes waren seit 2022 alle Grundstückseigentümer verpflichtet, eine Grundsteuererklärung abzugeben. Auf Basis dieser Erklärung hat das Finanzamt den "Grundsteuermessbetrag Hauptveranlagung auf den 1.1.2025" nach neuem Recht ermittelt.</p>
<p>Die Gemeinden sind verpflichtet, dieses Recht ab 2025 umzusetzen.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Wie wird die Grundsteuer berechnet?</strong></p>
<p>1. Grundsteuermessbetrag: Das Finanzamt legt diesen Betrag im Messbescheid fest. Dieser Messbescheid ist ihnen nach eingereichter Erklärung vom Finanzamt zugesandt worden.</p>
<p>2. Hebesatz: Die Gemeinden multiplizieren den Messbetrag mit dem Hebesatz. Die Hebesätze wurden für den Zeitraum ab 2025 festgesetzt und sind auf dem Bescheid ersichtlich.</p>
<p>Die Gemeinden können den vom Finanzamt festgelegten Messbetrag nicht verändern und sind an den Messbescheid gebunden.</p>
<p class="Default">___________________________________________________________________</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Wer ist für die Höhe der Steuer verantwortlich?</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Die Berechnungsgrundlage (Messbetrag) stammt vom <strong>Finanzamt</strong>. Bitte prüfen Sie zunächst den Messbescheid des Finanzamts, wenn Sie Zweifel an der Festsetzung haben. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen direkt an das zuständige Finanzamt.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Warum müssen Sie mehr oder weniger bezahlen?</strong></p>
<p>Der Grundsteuerbetrag ändert sich, weil das Finanzamt den sogenannten "Messbetrag" neu berechnet hat. Das geschah anhand Ihrer Angaben in der Grundsteuererklärung. Wenn also der neue "Messbetrag" des Grundstücks vom Finanzamt höher oder niedriger festgesetzt wurde, wirkt sich das direkt auf die Höhe der zu zahlenden Grundsteuer aus.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Was tun bei fehlerhaften Daten?</strong></p>
<p><strong>Namens-oder Adressfehler:</strong></p>
<p>Bitte melden Sie Änderungen mit Ihrer PK-Nr. (Personenkonto) per E-Mail an <a href="mailto:rathaus@vg-pfaffenhofen.de">rathaus@vg-pfaffenhofen.de</a>. Die Verwaltungsgemeinschaft wird die entsprechenden Informationen an den Zweckverband für Kommunale Datenverearbeitung in Illertissen zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Von telefonischen Angaben der Änderungen bitten wir abzusehen!</p>
<p><strong>Falsche Steuerberechnung:</strong></p>
<p>Änderungen sind nur mit einem neuen Messbescheid des Finanzamts möglich. Solange dieser nicht vorliegt, bleibt die Grundsteuer unverändert zahlungspflichtig. Wenden Sie sich bei Fehlern, den Messbetrag betreffend, bitte direkt an das zuständige Finanzamt.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Warum bekommen Sie einen Bescheid, obwohl das Objekt veräußert wurde?</strong></p>
<p>Falls Sie zum Bewertungsstichtag (01 .01 .2022) noch Eigentümer des Grundstücks waren, sind Sie für diesen Zeitraum steuerpflichtig. Bei einem zwischenzeitliehen Eigentümerwechsel, wenden Sie sich bitte im ersten Schritt direkt an das Finanzamt. Im zweiten Schritt können Sie uns den Eigentumswechsel ebenfalls mitteilen.</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Wichtige Hinweise zur Zahlung</strong></p>
<p>Prüfen Sie ihren Grundsteuerbescheid auf</p>
<p>Richtige Zahlart (SEPA-Lastschrift oder Überweisung)</p>
<p>Bei SEPA -auf richtig hinterlegte Bankverbindung</p>
<p>Bei Daueraufträgen passen Sie bitte die Beträge an.</p>
<p>Möchten Sie auf das Lastschriftverfahren umstellen? Schicken Sie uns das ausgefüllte SEPA-Formular</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Erhöhte Auslastung der Behörden</strong></p>
<p>Aufgrund der landesweitumzusetzenden Grundsteuerreform kann es zu Wartezeiten bei der Bearbeitung Ihrer Anfragen kommen. Wir bitten Sie daher, von wiederholten Anfragen abzusehen und bedanken uns für Ihr Verständnis.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/9/csm_Hinweis_an_Buerger_Kein_neues_SEPA_Mandat_notwendig_20ca981298.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Wärmeplanung in Pfaffenhofen a.d. Roth]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunalen-waermeplanung-in-pfaffenhofen-ad-roth-1275</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunalen-waermeplanung-in-pfaffenhofen-ad-roth-1275" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunalen-waermeplanung-in-pfaffenhofen-ad-roth-1275"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Haushaltsbefragung verlängert bis 2. Februar!
Ihre Mitwirkung ist gefragt!]]></summary>
            
            <updated>2025-01-13T15:56:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Markt Pfaffenhofen a.d. Roth hat die e-con AG mit der Durchführung der kommunalen Wärmeplanung für das <strong>gesamte Gemeindegebiet</strong> beauftragt. Die Gebäudeeigentümer erhalten dadurch eine Entscheidungshilfe an die Hand, welche Heizungsart zukünftig für sie zur Verfügung stehen wird. Das Ergebnis der kommunalen Wärmeplanung soll nach aktuellem Stand Ende 2025 vorliegen.</p>
<p>Ein zentraler Teil der Wärmeplanung ist die Erfassung der Energieverbräuche möglichst vieler Gebäude. Hierzu wurden Fragebögen vorbereitet. Ein starker Rücklauf sorgt für eine hohe Genauigkeit der Energieverbräuche und ermöglicht damit konkrete Aussagen für einzelne Quartiere. Hier benötigen wir Ihre Unterstützung!</p>
<p>Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit den folgenden Fragebogen für Ihre Rückmeldung zum Energieverbrauch Ihres Gebäudes: <a href="https://econ-ag.com/nahwaerme-pfaffenhofen-an-der-roth/">https://econ-ag.com/nahwaerme-pfaffenhofen-an-der-roth/</a></p>
<p>Sollten Sie selber keine Möglichkeit haben, den Online-Fragebogen auszufüllen, möchten wir Sie bitten in Ihrem Umfeld um Unterstützung beim Ausfüllen des Onlineformulars anzufragen. Ein Fragebogen kann aber&nbsp; auch in Papierform im Rathaus abgeholt werden.</p>
<p>Wir freuen uns auf viele Rückmeldungen!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/a/csm_Kommunale_Waermeplanung_5fdb5d68f8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vorstellung der Pfaffenhofen-App]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vorstellung-der-pfaffenhofen-app-1297</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vorstellung-der-pfaffenhofen-app-1297" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vorstellung-der-pfaffenhofen-app-1297"/>
            
            <updated>2024-12-20T09:53:25+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unsere Digitallotsen stellen interessierten Bürgern am 16.01.2025 die Pfaffenhofen-App von unserem örtlichen Verein P.f.u.n.d.i.g. vor.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/0/csm_Pfaffenhofen-App_efafbf5825.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vereidigung von neuem Marktgemeinderatsmitglied Maximilian Keder]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereidigung-von-neuem-marktgemeinderatsmitglied-maximilian-keder-1289</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 28.11.2024 fand im Zuge der November-Sitzung des Marktgemeinderats die Vereidigung eines neuen Ratsmitglieds statt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-12-09T16:26:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anlass für die Nachbesetzung war der plötzliche Tod des bisherigen Ratsmitglieds Michael Pintleger, der eine große Lücke im Gremium und im Gemeinschaftsleben in Pfaffenhofen hinterlassen wird. Michael Pintleger war nicht nur für seine engagierte Arbeit, sondern auch für seine klare Haltung und seinen leidenschaftlichen Einsatz für die Marktgemeinde bekannt.&nbsp;</p>
<p>Der neue Marktgemeinderat, Maximilian Keder, wurde in feierlicher Atmosphäre von Bürgermeister Sparwasser im Rahmen der Sitzung vereidigt. Maximilian Keder stellte sich dem Gremium vor, bedankte sich für das Vertrauen und versprach, sich mit ganzer Kraft für das Wohl der Gemeinde einzusetzen. Die Vereidigung wurde von den anwesenden Ratsmitgliedern und Gästen mit Applaus begleitet. Der Gemeinderat setzt nun seine Arbeit mit einem neuen, motivierten Mitglied fort, das sich auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen freut.</p>
<p>Wir gratulieren herzlichst und wünschen Max Keder viel Freude in seinem neuen Amt!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/9/csm_Vereidigung_Keder_35425f0fa6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die neue Ortschronik ist erhältlich!]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/die-neue-ortschronik-ist-erhaeltlich-1283</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/die-neue-ortschronik-ist-erhaeltlich-1283" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/die-neue-ortschronik-ist-erhaeltlich-1283"/>
            
            <updated>2024-11-19T08:58:28+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Pfaffenhofener,</p>
<p>liebe Freunde unserer Heimat,&nbsp;</p>
<p>wir dürfen Ihnen heute die neue Ortschronik anlässlich des 550-jährigen Jubiläums unserer Marktgemeinde präsentieren. Diese Chronik ist mehr als nur eine Sammlung historischer Ereignisse; sie ist ein Zeugnis unserer gemeinsamen Geschichte, unseres kulturellen Erbes und der Menschen, die unsere Gemeinde über die Jahrhunderte geprägt haben.&nbsp;</p>
<p>Von den ersten urkundlichen Erwähnungen über die Geschichte unserer Ortsteile bis hin zu den Entwicklungen der Gegenwart erzählt die Chronik von Zeiten des Wandels, des Wachstums und der Beständigkeit. Sie beleuchtet die prägenden Momente in unserer Geschichte als auch das alltägliche Leben im Gestern und Heute. Wir laden Sie ein auf eine spannende Reise durch die Jahrhunderte!</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die an der Entstehung dieser Chronik mitgewirkt haben, sei es durch Erinnerungen, Bilder oder Texte. Ohne Ihr Engagement wäre dieses Werk nicht möglich gewesen.&nbsp;</p>
<p><strong>Die Chronik ist für 10 € pro Exemplar im Rathaus in Zimmer 15 zu erwerben.</strong></p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihr Bürgermeister</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/2024/Chronik.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Volkstrauertag 2024]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/volkstrauertag-2024-1274</id>
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            <updated>2024-11-11T09:35:56+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum ehrenden Gedenken an die Toten der beiden Weltkriege und an die Opfer von Terror und Gewalt veranstaltet der Markt Pfaffenhofen am Sonntag,17. November 2024 im Anschluss an den 10-Uhr-Gottesdienst in St. Martin die diesjährige Gedenkfeier vor dem Ehrenmal. Auch in den Ortsteilen werden Gottesdienste und Gedenkfeiern anlässlich des Volkstrauertages abgehalten. Bitte beachten Sie die dortigen Veröffentlichungen. Die gesamte Bevölkerung ist sehr herzlich zur Teilnahme eingeladen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/c/csm_Volkstrauertag_2023_95baa973ee.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Jubilarsfeier]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-jubilarsfeier-1270</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-jubilarsfeier-1270" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-jubilarsfeier-1270"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Martin Keder als Bauhofleiter wird verabschiedet. Josef Treu und Michael Metz übernehmen Leitung. Daniela Reitz und Joachim Bröckel für 25 Jahre Dienst geehrt.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-31T11:15:23+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In einer Feierstunde im Rathaus im Kreise der Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltungsgemeinschaft, dem Markt und den Verbänden wurde unlängst der langjährige Bauhofleiter Martin Keder in den Ruhestand verabschiedet. Fast vierzig Jahre war Martin Keder beim Markt Pfaffenhofen beschäftigt. Nach seiner Ausbildung und dem Wehrdienst wurde er im Juli 1986 bei der Marktgemeinde als Mitarbeiter im örtlichen Bauhof eingestellt. Seit 2011 hatte der gelernte Maurer als Nachfolger von Karl Seitz die Leitung des Bauhofs inne. In seiner Ansprache dankte Bürgermeister Sparwasser für Keders jahrzehntelanges Engagement und das stets vertrauensvolle, offene und freundschaftliche Miteinander. Keder habe mit seinem Einsatz außerordentliches für die Marktgemeinde geleistet. Tag und Nacht, egal bei welchem Problem, Martin Keder war erreichbar und zur Stelle. Dies sei kaum hoch genug zu schätzen. Und auch im Vereinsleben war und ist Keder in zahlreichen Funktionen fest verankert und engagiert. Mit einer Nebentätigkeit beim Wasserzweckverband wird er auch im Ruhestand weiterhin seine langjährige Erfahrung und sein Wissen in die Gemeindearbeit einbringen. Seine Nachfolge wird Josef Treu aus Roth antreten, der schon seit vielen Jahren die stellvertretende Leitung im Bauhof innehat. Seine Stellvertretung übernimmt Michael Metz aus Beuren.</p>
<p><em>Danke Martin für Dein außerordentliches Wirken in unserer Marktgemeinde! Wir wünschen Dir alles Beste für den neuen Lebensabschnitt! Deinen Nachfolgern Josef Treu und Michael Metz wünschen wir viel Freude und auch weiterhin gutes Gelingen in ihrer Tätigkeit. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!</em></p>
<p>Im Rahmen der Feierstunde wurden weitere besondere Jubiläen geehrt. Unter anderem wurde den Jubilaren eine Urkunde des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales überreicht.</p>
<p><strong>Daniela Reitz</strong>, Leiterin des Fachbereichs Bürgerservice im Rathaus, erhielt eine Würdigung für 25 Jahre Dienst in der öffentlichen Verwaltung. Seit 2021 ist Daniela Reitz bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen/Holzheim beschäftigt. Zuvor war sie viele Jahre in der Gemeinde Bellenberg und im Landratsamt tätig.</p>
<p><strong>Joachim Bröckel</strong>, Leiter unseres Klärwerks in Pfaffenhofen wurde ebenfalls für eine 25järhige Dienstzeit geehrt. Seinen Dienst beim Abwasserzweckverband hatte Bröckel 1999 angetreten.</p>
<p><em>Wir gratulieren unseren Jubilaren herzlichst, wir danken für das großartige Engagement und wir wünschen alles Gute für viele weitere gemeinsame Jahre im Dienste unserer Marktgemeinde!</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Jubilarsfeier_2024.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vorstellung der neuen Ortschronik: „Aus Geschichte und Gegenwart unserer Marktgemeinde“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vorstellung-der-neuen-ortschronik-aus-geschichte-und-gegenwart-unserer-marktgemeinde-1269</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vorstellung-der-neuen-ortschronik-aus-geschichte-und-gegenwart-unserer-marktgemeinde-1269" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vorstellung-der-neuen-ortschronik-aus-geschichte-und-gegenwart-unserer-marktgemeinde-1269"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Anlässlich des Jubiläumsjahrs zur Marktrechtsverleihung wurde in den vergangenen beiden Jahren eine neue Ortchronik mit vielen interessanten und spannenden Einblicken in die Ortgeschichte Pfaffenhofens und seiner Ortsteile ausgearbeitet. Zur Vorstellung der Chronik mit seinen zahlreichen, bislang nicht veröffentlichten Bildaufnahmen und Inhalten ist die Öffentlichkeit recht herzlich eingeladen!]]></summary>
            
            <updated>2024-10-30T11:08:47+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Wann: </strong><strong>Dienstag, 12. November, 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Wo: Ratssaal im Rathaus Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Im Rahmen der Vorstellung freuen wir uns auf Beiträge von Museumsleiter Hannes Schwarzendorfer, dem Redaktionsteam um Karlheinz Thoma und Norbert Riggenmann sowie des Fotoclubs Pfaffenhofen.</p>
<h4>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</h4>
<p><em>Hermann-Köhl-Museum / Markt Pfaffenhofen a.d.Roth</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/c/csm_Postkarte_Jahrhundertwende_II_effd223552.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehrkameraden für langjährige Dienste geehrt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/feuerwehrkameraden-fuer-langjaehrige-dienste-geehrt-1268</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen eines festlichen Empfangs in der Fuggerhalle in Weissenhorn wurden am Dienstag Kameraden der Feuerwehren Roth/Berg und Beuren für ihr langjähriges Engagement in der Feuerwehr geehrt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-10-24T10:08:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Josef Treu, Max Bröckl und Markus Schweiggart von der FFW Roth-Berg sowie Johann Riggenmann von der FFW Beuren erhielten die Ehrenzeichen des Bayerischen Staatsministers des Innern, für Sport und Integration für vierzig Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr. Die Auszeichnungen und Urkunden sowie die Gutscheine für einen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain wurden von Landrätin Eva Treu und Kreisbrandrat Bernhard Schmid im Beisein der Kommandanten Andreas Schweiggert (Roth-Berg) und Dominik Thomas (Beuren) sowie BGM Sparwasser an die Geehrten übergeben.<br /> <br /> <strong>Wir gratulieren herzlichst und danken unseren Kameraden für vierzig Jahre aktiven Dienst in unseren Wehren und für ihren Einsatz für die örtliche Gemeinschaft!</strong><br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/2024/Feuerwehr_Ehrenzeichen_2024.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen-APP: Unsere Marktgemeinde auf einen Blick]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofen-app-unsere-marktgemeinde-auf-einen-blick-1264</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Endlich ist es soweit! Pfaffenhofen verfügt jetzt über eine eigene Web-App, die den Bürgern eine umfassende Plattform bietet, um Informationen, Events und Bekanntmachungen einzustellen und zu lesen. Die Pfaffenhofen-App, verfügbar unter www.89284-app.de, ist das Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung des Bürgervereins P.F.U.N.D.I.G, die Informationslücke in unserer Marktgemeinde zu schließen.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-18T08:33:38+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Was Sie von der Pfaffenhofen-App erwarten können</strong></p>
<p>Die App ist mit Funktionen ausgestattet, die den vielfältigen Bedürfnissen der Bürger gerecht werden, darunter:</p>
<ul> 	<li><strong>Firmen- und Vereinskartei:</strong> Ein Verzeichnis lokaler Unternehmen und Vereine, komplett mit Kontaktdaten, Bildern und Informationen. Dieser Service ist kostenlos für Unternehmen und Vereine, die sich registrieren und listen lassen möchten.<br /> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Termine- und News-Seite:</strong> Eine dedizierte Seite für Veranstaltungen, Neuigkeiten und Bekanntmachungen, auf der Benutzer herausfinden können, was in der Stadt passiert.<br /> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Ortsplan: </strong>Eine interaktive Karte von Pfaffenhofen, die verschiedene Punkte von Interesse hervorhebt, darunter Einrichtungen, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.<br /> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Kurzzeit-Helfer-Pool:</strong> Eine Plattform für Bürger, die ihre Dienste auf kurzfristiger Basis anbieten möchten, wie z.B. Hilfe bei der Veranstaltungsvorbereitung oder die Bereitstellung von Backwaren für ein Vereinsfest.<br /> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Suche/Biete-Plattform:</strong> Ein Marktplatz für Unternehmen und Privatpersonen, um Güter und Dienstleistungen anzubieten oder zu suchen, komplett mit Bild- und Textuploads.</li> </ul>
<p><strong>Unterstützung der Entwicklung der Pfaffenhofen-App</strong></p>
<p>Die Entwicklung der App wird durch den Bürgerverein P.F.U.N.D.I.G. und den Spendenlauf "Ufersausen" finanziert. Die Sammlung von Inhalten und Informationen wird von dem Pfundig-Team koordiniert. Wenn Sie sich beteiligen möchten, kontaktieren Sie einfach info@pfundig.team. Unterstützung ist immer gefragt.</p>
<p>Mit der Pfaffenhofen-App können Bürger jetzt informiert, engagiert und mit ihrer Gemeinde verbunden bleiben. Erkunden Sie die App heute und entdecken Sie die Vielzahl an Informationen und Möglichkeiten, die sie bietet!</p>
<p><a href="http://www.89284-app.de">www.89284-app.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/APP.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Information: Beteiligungsverfahren im Rahmen der Fortschreibung des Kapitels Windkraft im Regionalplan Donau-Iller]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/information-beteiligungsverfahren-im-rahmen-der-fortschreibung-des-kapitels-windkraft-im-regionalplan-donau-iller-1254</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/information-beteiligungsverfahren-im-rahmen-der-fortschreibung-des-kapitels-windkraft-im-regionalplan-donau-iller-1254" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/information-beteiligungsverfahren-im-rahmen-der-fortschreibung-des-kapitels-windkraft-im-regionalplan-donau-iller-1254"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Beteiligungsverfahren wird bis zum 10. November durchgeführt.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-07T11:35:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gemäß Artikel 18 und 20 des Staatsvertrages zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Freistaat Bayern über die Zusammenarbeit bei der Landesentwicklung und über die Regionalplanung in der Region Donau-Iller i. V. m. Artikel 16 Bayerisches Landesplanungsgesetz wird das Beteiligungsverfahren im Rahmen der Regionalplanteilfortschreibung Windenergie vom 16. September 2024 bis einschließlich 10. November 2024 durchgeführt. Dabei ist auch die Öffentlichkeit zu beteiligen.</p>
<p>Die Planunterlagen, zu denen Stellung genommen werden kann, setzen sich zusammen aus dem Planentwurf (Plansätze mit Begründung, Ergänzung zur Raumnutzungskarte) sowie dem Umweltbericht samt Anhängen. Diese Unterlagen finden Sie auf den Seiten des Regionalverbands unter: <a href="https://www.rvdi.de/regionalplan/beteiligungsverfahren">Beteiligungsverfahren (rvdi.de)</a></p>
<p>Info des Regionalverbands Donau-Iller</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/windmill-g3b94b8cec_640.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zusammenhalt in ländlichen Regionen? – Ein Forschungsprojekt zum Mitmachen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zusammenhalt-in-laendlichen-regionen-ein-forschungsprojekt-zum-mitmachen-1241</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zusammenhalt-in-laendlichen-regionen-ein-forschungsprojekt-zum-mitmachen-1241" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zusammenhalt-in-laendlichen-regionen-ein-forschungsprojekt-zum-mitmachen-1241"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Wie ist es eigentlich um den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Regionen Bayerns bestellt und welche Ideen haben die Bürgerinnen und Bürger, um ihn zu stärken? – Das untersucht die Technische Hochschule Nürnberg bis 2026 in einem großen Forschungsprojekt in ganz Bayern. Gefördert wird das Heimatprojekt vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-13T09:19:57+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Worum geht es im Heimatprojekt Bayern?</strong><br /> Sozialer Zusammenhalt: damit ist das konkrete soziale Miteinander vor Ort gemeint, das Gefühl von Zugehörigkeit und die Fragen des Gemeinwohls. Die Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen sozialen Zusammenhalts in ländlichen Regionen werden mit drei Befragungen und vier Vertiefungsprojekten untersucht. Dabei kommen Menschen aus allen Regionen zu Wort, aus Dörfern und Kleinstädten, Alteingesessene und neu Zugezogene, Alt und Jung. Ausführlichere Informationen gibt es auf der Projektwebsite: <a href="http://www.heimatprojekt-bayern.de">www.heimatprojekt-bayern.de</a>.</p>
<p><br /> <strong>Wer kann mitmachen – und wie?</strong><br /> Zur Teilnahme sind die Bürger aller Kommunen eingeladen, die gemäß dem Landesentwicklungsplan Bayern (LEP) zum ländlichen Raum gehören. Die Teilnahme an den drei Befragungen ist online über die Projektwebsite möglich. Für die Vertiefungsprojekte wird das Projektteam unterschiedliche Personen und Organisationen in ganz Bayern kontaktieren.</p>
<p><br /> <strong>Wann geht es los?</strong><br /> Die erste Befragung zu konkreten sozialen Beziehungen vor Ort ist letztes Jahr gelaufen und der Ergebnisbericht steht auf der Website bereits online. In der zweiten Befragung geht es um die Verbundenheit vor Ort. Die Teilnahme ist ab dem 14. September und bis zum 14. Oktober 2024 möglich.</p>
<p><br /> <strong>Warum lohnt es sich mitzumachen?</strong><br /> Mit dem Forschungsvorhaben werden für Bürger und Politik Erkenntnisse über die Verbundenheit in den ländlichen Regionen erarbeitet, systematisiert und vergleichend ausgewertet. So kann der soziale Zusammenhalt besser sichtbar gemacht und weiterentwickelt werden. Die Ergebnisse werden laufend auf der Projektwebsite zur Verfügung gestellt, so dass alle Interessierten sich selbst ein Bild machen können. Neben dem Ergebnisbericht aus der ersten Bürgerbefragung kann auch die Ergebnisbroschüre aus dem ersten Vertiefungsprojekt zum Thema Alltagsunterstützung für Senioren durch Nachbarschaftshilfen bereits online eingesehen werden.</p>
<p><br /> <strong>Wer ist für das Projekt verantwortlich und wie kann man Kontakt aufnehmen?</strong><br /> Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Fromm, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm<br /> E-Mail: heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/2024/Buergerbefragung.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regierungspräsidentin Schretter besucht Bioland-Hof Bischof in Erbishofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/regierungspraesidentin-schretter-besucht-bioland-hof-bischof-in-erbishofen-1240</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/regierungspraesidentin-schretter-besucht-bioland-hof-bischof-in-erbishofen-1240" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/regierungspraesidentin-schretter-besucht-bioland-hof-bischof-in-erbishofen-1240"/>
            
            <updated>2024-09-13T09:10:26+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 12. September besuchte die Regierungspräsidentin von Schwaben, Barbara Schretter, gemeinsam mit Vertretern der Landwirtschaftsämter den Bioland-Hof Bischof in Erbishofen. Auch Landrätin Eva Treu sowie Bürgermeister Sparwasser begleiteten den Informationsbesuch. Der Besuch diente dem Austausch über nachhaltige Landwirtschaft und den praktischen Herausforderungen, mit denen Biobauern konfrontiert sind.</p>
<p>Michael und Ingrid Bischof führten die Delegation persönlich über das Gelände und erläuterten die verschiedenen Aspekte ihres Betriebs, darunter die Fruchtfolge und die Milchviehhaltung. Besonders wichtig sei die sorgfältige Planung der Fruchtfolge, die nicht nur zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit beiträgt, sondern auch die Biodiversität auf dem Hof fördert. Die Milchviehhaltung ist im Betrieb auf eine artgerechte Tierhaltung und gesunde Fütterung der Kühe ausgerichtet. Michael Bischof erklärte u.a. wie wichtig die Bedürfnisse der Tiere für die Qualität der Produkte sind und wie dies in den täglichen Betriebsabläufen umgesetzt wird. Im Rahmen der Führung wurde auch der Hofladen besucht, in dem die Bischofs saisonale Produkte anbieten. Im Anschluss trug sich Regierungspräsidentin Schretter gemeinsam mit der Familie Bischof ins Goldene Buch der Marktgemeinde ein.</p>
<p>Der Bioland-Hof Bischof wird seit mehreren Jahrzehnten biologisch nachhaltig betrieben und hat sich als wichtiger Akteur in der Region etabliert. Regierunsgpräsidentin Schretter unterstrich die Bedeutung nachhaltiger Landwirtschaft und den Austausch zwischen Politik und Praxis.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/5/2/csm_Besuch_Schretter_1_3a35c5c0b7.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Josef Walz feiert rundes Geburtstagsjubiläum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/josef-walz-feiert-rundes-geburtstagsjubilaeum-1230</id>
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            <updated>2024-08-23T10:54:14+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 21. August feierte der langjährige Bürgermeister und Gemeinschaftsvorsitzende Josef Walz seinen runden 70. Geburtstag.</p>
<p>Zahlreiche Wegbegleiter waren seiner Einladung ins Pfaffenhofener Sportheim gefolgt, um ihm zu diesem besonderen Jubiläum zu gratulieren. Zu den Gratulanten zählten auch Vertreter aus dem politischen Leben und der Vereine. Bürgermeister Sparwasser überbrachte die Grüße der Marktgemeinde und bedankte sich für das Jahrzehnte währende Engagement für Pfaffenhofen.</p>
<p>Josef Walz hat als ehemaliger Verwaltungschef die Entwicklung der Marktgemeinde über 30 Jahre hinweg gestaltet und geprägt. 1990 war er erstmals zum Bürgermeister gewählt worden. Über all die Jahre hinweg war er zudem Vorsitzender der Rauher-Berg-Gruppe und des Abwasserzweckverbandes Mittleres Rothtal und hatte zahlreiche weitere Ämter inne. 2022 wurde er zum Ehrenbürger und Altbürgermeister ernannt.</p>
<p>Lieber Josef,</p>
<p>wir danken Dir aufrichtig für Deinen Einsatz für Pfaffenhofen und gratulieren herzlichst zum runden 70. Geburtstag!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/3/csm_Geburtstag_Walz_15a745a370.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fernwärmenetz Beuren feierlich in Betrieb genommen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/fernwaermenetz-beuren-feierlich-in-betrieb-genommen-1227</id>
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            <updated>2024-08-06T11:46:51+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Mittwoch, den 31.08.2024, wurde in Beuren das neue Fernwärmenetz offiziell in Betrieb genommen. Bei der Feier der Inbetriebnahme waren zahlreiche Vertreter der Gemeinde, der beteiligten Unternehmen, der Renergie Pfaffenhofen und von GP Joule anwesend.</p>
<p>Bürgermeister Dr. Sparwasser eröffnete die Veranstaltung und warf zum Start des Projekts einen kurzen Blick in die Vergangenheit. Zahlreiche Entscheidungen mussten getroffen werden, um das Projekt in Umsetzung zu bringen. Das neue Fernwärmenetzes stelle für die Gemeinde einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieversorgung dar. Mehrere Kilometer Fernwärmeleitungen wurden verlegt und eine Heizzentrale gebaut. Künftig wird das Netz weit mehr als 100 Haushalte und öffentliche Gebäude in Beuren mit umweltfreundlicher Wärme versorgen. Damit werde nicht nur ein Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen geleistet, sondern auch die Energiekosten können stabilisiert und potenziell gesenkt werden.</p>
<p>Die Renergiewerke Pfaffenhofen, vertreten u.a. durch Geschäftsführer Gerhard Rohde und Projektleiter Philip Kraus, präsentierten im Anschluss die technischen Details des Projekts. Das System basiere auf modernster Technik. Zur Erzeugung der Wärme wird eine Hackschnitzelanlage, künftig auch eine PV-Anlage, in Verbindung mit einer Großwärmepumpe genutzt. Nur für die Spitzenlasten wird ein Gaskessel vorgehalten.</p>
<p>Mit dem Projekt setzt Pfaffenhofen ein klares Zeichen für eine nachhaltige Zukunft und zeigt, dass lokale Gemeinschaften eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende spielen können.</p>
<p>Wir freuen uns auf den Start des Netzes und danken allen Beteiligten für die große Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/0/csm_Inbetriebnahme_Heizzentrale_Beuren_5eafb25ab3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung über die Aufstellung des Bebauungsplanes „Flur-Nr. 346 und 349 Gem. Erbishofen"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-aufstellung-und-veroeffentlichung-eines-bebauungsplanes-1221</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-aufstellung-und-veroeffentlichung-eines-bebauungsplanes-1221" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-aufstellung-und-veroeffentlichung-eines-bebauungsplanes-1221"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bekanntmachung der Veröffentlichung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des Bebauungsplanes „Flur Nrn. 346 u. 349 (östl. Teilflächen), Gmk. Erbishofen“]]></summary>
            
            <updated>2024-08-05T08:50:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Bauen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Markt Pfaffenhofen a.d. Roth hat am 21.11.2019 beschlossen, für das Baugebiet „Flur Nrn. 346 u. 349 (östl. Teilflächen), Gmk. Erbishofen“ einen Bebauungsplan im Sinne des §&nbsp;30 BauGB im ehemals beschleunigten Verfahren nach §&nbsp;13b BauGB aufzustellen. Am 18.07.2023 hat das BVerwG entschieden (Az. 4 CN 3.22), dass §&nbsp;13b BauGB gegen EU-Recht verstößt. Am 1. Januar 2024 trat § 215a BauGB in Kraft, womit den Gemeinden durch eine umweltbezogene Einzelfallprüfung (Vorprüfung) ermöglicht, entsprechend §&nbsp;13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 i.V.m. Anlage 2 BauGB, bei negativem Ausgang der Vorprüfung, den B-Plan im beschleunigten Bebauungsplanverfahren auch ohne umfassenden Umweltbericht nach §&nbsp;2 Abs. 4 Satz 1 i.V.m. Anlage 1 BauGB fortzuführen. Der vorliegende Bebauungsplan wird nach negativem Ausgang der Vorprüfung des Einzelfalls ohne Umweltprüfung durchgeführt.</p>
<p>Das Plangebiet liegt am südwestlichen Ende des Ortsteils Erbishofen und hat eine Größe von ca. 0,2 ha. Der Bebauungsplan dient der Baurechtschaffung für neue Wohnbauflächen (allgemeines Wohngebiet gemäß §&nbsp;4 BauNVO).</p>
<p>Der Marktgemeinderat hat in der Sitzung vom 27.&nbsp;Juni 2024 den Entwurf des Bebauungsplans gebilligt.</p>
<p>Der Inhalt dieser Bekanntmachung sowie der Entwurf des Bebauungsplans für das Gebiet „Flur Nrn. 346 u. 349 (östl. Teilflächen), Gmk. Erbishofen“ und die Begründung werden gemäß §&nbsp;3 Abs. 2 BauGB</p>
<p>vom 05.08.2024 bis einschließlich 19.09.2024</p>
<p>im Internet unter <a href="http://www.markt-pfaffenhofen.de">www.markt-pfaffenhofen.de</a> veröffentlicht.</p>
<p>Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet liegen die Planunterlagen während der Veröffentlichungsfrist im</p>
<p>Rathaus/in der Marktverwaltung, Zimmer 7, Anschrift: Kirchplatz 6, 89284 Pfaffenhofen a.d. Roth</p>
<p>während folgender Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 09:00 bis 12:00 Uhr sowie Mittwoch 15.00 bis 17:00 Uhr und Donnerstag 15:00 bis 18:00 Uhr) öffentlich aus.</p>
<p><em>Die Zahl der durch das Planungsvorhaben betroffenen Belange sowie der Umfang der einzusehenden Unterlagen bewegen sich im Rahmen eines durchschnittlichen Planungsvorhabens. Eine Verlängerung der Veröffentlichungsfrist nach §&nbsp;3 Abs. 2 S. 1 BauGB ist nicht erforderlich. </em></p>
<p>Stellungnahmen können während der Dauer der Veröffentlichungsfrist abgegeben werden.</p>
<p>Bevorzugt sind die Stellungnahmen elektronisch per E-Mail an das Rathaus/die Marktverwaltung (bauamt@vg-pfaffenhofen.de) zu übermitteln. Als Betreff geben Sie bitte an: Bebauungsplan “Flur Nrn. 346 u. 349 (östl. Teilflächen), Gmk. Erbishofen“.</p>
<p>Bei Bedarf können Stellungnahmen auch schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift abgegeben werden.</p>
<p>Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, wenn die Gemeinde den Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist.</p>
<table cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:207px"> 			<p class="MsoBodyText2"><strong>Arten der vorhandenen Informationen</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:184px"> 			<p class="MsoBodyText2"><strong>Verfasser</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:236px"> 			<p class="MsoBodyText2"><strong>Themen</strong></p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:207px"> 			<p class="MsoBodyText2">Fachgutachten</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:184px"> 			<p class="MsoBodyText2">Kling Consult GmbH vom 12.09.2023</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:236px"> 			<p class="MsoBodyText2">Artenschutzrechtliche Relevanzprüfung</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:207px"> 			<p class="MsoBodyText2">Vorprüfung des Einzelfalls</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:184px"> 			<p class="MsoBodyText2">Kling Consult GmbH vom 14.02.2024</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:236px"> 			<p class="MsoBodyText2">Vorprüfung des Einzelfalls bezüglich der relevanten Schutzgüter Tiere, Pflanzen, biologische Vielfalt, Boden, Fläche, Wasser, Klima, Luft, Landschaft, Mensch sowie Sach- und Kulturgüter.</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<p><strong>Datenschutz:</strong></p>
<p>Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e (DSGVO) i. V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt „Datenschutzrechtliche Informationspflichten im Bauleitplanverfahren“, das eben-falls öffentlich ausliegt.</p>
<p>Pfaffenhofen a.d. Roth, 25.07.2024 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gez. Dr. Sebastian Sparwasser</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/2024/Bebauungsplan_Erbishofen.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Empfang für die Einsatzkräfte des Junihochwassers]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/empfang-fuer-die-einsatzkraefte-des-junihochwassers-1222</id>
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            <updated>2024-07-30T12:08:22+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks haben beim Junihochwasser 2024 Außerordentliches geleistet.</p>
<p>In Würdigung ihrer Verdienste hat die Gemeinde deshalb am vergangenen Freitag, 26. Juli 2024, im Martinushaus in Pfaffenhofen zu einem feierlichen Empfang geladen. Rund 140 Kameradinnen und Kameraden der Ortswehren und der unterstützenden Verbände waren der Einladung gefolgt. Neben den Pfaffenhofener Wehren waren auch die auswärtigen Feuerwehren aus Unterelchingen und Vöhringen sowie Gruppenverbände des THW aus Sonthofen und Neu-Ulm, die während des Hochwassers mehrere Tage hier vor Ort im Einsatz waren, nach Pfaffenhofen gekommen.</p>
<p>Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser eröffnete den Empfang mit einer Begrüßungsrede, worin er den Einsatzkräften und den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren selbstlosen Einsatz dankte. Er hob hervor, wie wichtig Solidarität und Gemeinschaftssinn in Krisenzeiten sind. Nun müssten die richtigen Lehren aus den Ereignissen gezogen werden.</p>
<p>Im Anschluss ließ der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen, Torsten Schmucker, die Ereignisse Revue passieren und dankte seinen Kameradinnen und Kameraden für ihre unermüdliche Arbeit.</p>
<p>Pater Jonas Schreyer schloss an die Ansprachen mit einem Gebet und einer Andacht an. Das Martinushaus wurde seitens der Kirche anlässlich des Empfangs kostenfrei zu Verfügung gestellt.</p>
<p>Nach den offiziellen Reden ging die Veranstaltung in den gemütlichen Teil über. Nach einem gemeinsamen Drohnenbild konnten sich die Feuerwehren bei einem Buffet austauschen und die Erlebnisse Revue passieren lassen.</p>
<p>Abschließend wurden den Kommandanten von BGM Dr. Sparwasser, Kommandant Schmucker und Kreisbrandmeister Görmiller die Helferurkunden und die Fluthelfermedaillen des Freistaats überreicht.</p>
<p>Wir danken unseren Einsatzkräften des Junihochwassers für ihren so wichtigen Einsatz!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/5/csm_Helferempfang_dcd55ea5b8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ab sofort ist unsere Website über eine neue Domain erreichbar]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ab-sofort-ist-unsere-website-ueber-eine-neue-domain-erreichbar-1217</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[www.markt-pfaffenhofen.bayern zusätzlich erreichbar!]]></summary>
            
            <updated>2024-07-25T16:23:07+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass unsere Website nun auch unter der neuen Domain <a href="http://www.markt-pfaffenhofen.bayern">www.markt-pfaffenhofen.bayern</a> erreichbar ist. Diese Domain leitet Sie automatisch auf unsere Hauptdomain <a href="http://www.markt-pfaffenhofen.de">www.markt-pfaffenhofen.de</a> weiter.</p>
<p>Warum haben wir diese Weiterleitung vorgenommen?</p>
<p>Die neue Domain unterstreicht unsere Zugehörigkeit zu Bayern. Zudem macht es unseren Markt Pfaffenhofen auch durch die leichte zu merkende Endung online leichter auffindbar und bietet eine zusätzliche Möglichkeit, unsere Website zu erreichen.</p>
<p>Die Nutzung unserer Website wird sich dadurch nicht ändern, alle Inhalte und Services finden Sie weiterhin an Ihrem gewohnten Platz.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/2024/Domain.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vereinsförderung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereinsfoerderung-1216</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereinsfoerderung-1216" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereinsfoerderung-1216"/>
            
            <updated>2024-07-25T15:25:17+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anträge auf Förderung ortsansässiger Vereine sind gemäß den Richtlinien über die finanzielle Förderung der ortsansässigen Vereine bis zum 30.09.2024 beim Markt Pfaffenhofen a. d. Roth einzureichen.</p>
<p>Bitte verwenden Sie hierzu das <a href="t3://file?uid=3830">Antragsformular</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Formular.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktueller Baufortschritt im Wärmenetz Beuren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aktueller-baufortschritt-im-waermenetz-beuren-1215</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aktueller-baufortschritt-im-waermenetz-beuren-1215" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aktueller-baufortschritt-im-waermenetz-beuren-1215"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Renergiewerke Beuren informieren in einem Rundschreiben über den aktuellen Stand des Wärmenetzes in Beuren.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-23T17:06:41+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">"Wir möchten Sie heute zum aktuellen Stand des Wärmenetzes Beuren informieren. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die <strong>Wärmeerzeugungsanlagen</strong> inzwischen an das gebaute Netz angeschlossen sind und erfolgreich <strong>in Betrieb</strong> genommen wurden.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;<strong>Blau skizzierter Bereich - Ablauf Inbetriebnahme </strong></p>
<p class="text-justify">Das Leitungsnetz im ersten Bauabschnitt (<strong>blauer</strong> Kartenbereich) ist bereits gespült, mit Wasser befüllt und wird derzeit auf Betriebstemperatur aufgeheizt und einem Testbetrieb unterzogen. <strong>Die Wärmelieferung steht kurz bevor.</strong></p>
<p class="text-justify">Aktuell kontaktiert unser Heizungsbauer <em>AS Heizung und Energietechnik</em> Schritt für Schritt alle Anschlussnehmende in diesem Bereich, um einen Termin für den primärseitigen Anschluss der <strong>Übergabestation</strong> zu vereinbaren. Nach diesem Anschluss beauftragen die Anschlussnehmenden den Heizungsbauer sowie Elektriker mit dem Anschluss der Station an den Heiz- und Stromkreislauf, bevor die Anlage abschließend durch unseren Techniker in Betrieb genommen wird und die <strong>Wärme</strong> fließt.</p>
<p class="text-justify"><strong>Nachträgliche Anträge &amp; weitere Anschlussnehmende </strong></p>
<p class="text-justify">Während der Baumaßnahme konnten wir stetig <strong>weitere Anschlussnehmende dazugewinnen</strong>. Einige Kundinnen und Kunden haben sich generell erst jetzt für einen Anschluss entschieden, andere haben sich nochmal von einem Teil- oder Netzanschluss für einen Vollanschluss umentschieden. Da wir es uns zum Ziel gemacht haben, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger mit regenerativer Wärme aus dem Ort zu versorgen, freuen wir uns natürlich auch über nachträgliche Anträge und haben diese nach Möglichkeit direkt im Zuge der laufenden Baumaßnahme mit umgesetzt.</p>
<p class="text-justify">Zum Vergleich: bei Ausschreibung der Rohr- und Tiefbauarbeiten hatten wir gut 3.600m Wärmeleitung mit insgesamt 69 Anschlussnehmenden eingeplant – aktuell stehen wir bei über&nbsp; 4.500m Leitung mit 128 Anschlussnehmenden.</p>
<p class="text-justify">Leider hat diese gute Nachricht auch eine Kehrseite: die gestiegene Anzahl der Anschlussnehmenden und der damit verbundene erhöhte Bauaufwand haben leider einen <strong>zeitlichen Verzug des Baus </strong>zur Folge, was wir sehr bedauern. Eine Erhöhung der Kapazitäten der ausführenden Baufirmen, um dem entgegenzuwirken, konnte bisher leider nicht realisiert werden.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Rot und grün skizzierter Bereich</strong></p>
<p class="text-justify">Durch den beschriebenen zeitlichen Verzug sind die Rohr- und Tiefbauarbeiten im <strong>grünen</strong> Teilbereich (übrige Beurener Straße, Brunnenweg, Heimstraße) nach aktuellen Stand noch bis Ende September geplant. Nach der Fertigstellung dieses Teilloses folgt dann auch hier das Spülen und Befüllen der Leitungen und die Installation der Übergabestationen. Dann kann die lokal und klimafreundlich erzeugte Wärme auch in diesem Bereich fließen. Aktuell gehen wir davon aus, dass dies noch im Oktober erfolgen kann.</p>
<p class="text-justify">Nach Abschluss des <strong>grünen</strong> Bereichs möchten wir nahtlos im <strong>roten</strong> Bereich weiterbauen. Eine Fertigstellung des gesamten Bereichs vor der Winterpause ist allerdings nicht mehr realistisch. Sollten Sie im hinteren Bereich liegen, insbesondere in der Raingasse und am Sauserberg, müssen wir Ihnen leider empfehlen, sich gegebenenfalls mit Ihrem aktuellen Brennstoff <strong>für die Heizperiode zu bevorraten</strong> und entschuldigen uns bei unseren betroffenen Kundinnen und Kunden vielmals für den zeitlichen Verzug.</p>
<p class="text-justify">Nach Möglichkeit soll aber auch im <strong>roten</strong> Bereich vor der Winterpause der bis dahin fertiggestellte Teilbereich gespült und befüllt werden. Dann könnten auch in diesem Abschnitt (z.B. im Schloßberg) schon die Übergabestationen errichtet und angeschlossen werden. Ob die jeweiligen Anschlussnehmenden ihre Heizungssystem dann direkt umstellen, oder lieber noch über diesen Winter ihre alte Heizung nutzen, muss individuell abgestimmt werden.</p>
<p class="text-justify"><strong>So erreichen Sie uns </strong></p>
<p class="text-justify">Selbstverständlich halten wir Sie über die nächsten Schritte des Wärmenetzausbaus weiterhin auf dem Laufenden. In der Zwischenzeit steht Ihnen unser Kundenservice bei Fragen<strong> </strong>telefonisch unter <strong>08274 9278-567 </strong>oder per E-Mail an <a href="mailto:info@pfaffenhofen-fernwaerme.de"><strong>info@pfaffenhofen-fernwaerme.de</strong></a> zur Verfügung und kümmern sich gerne um Ihr Anliegen."</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/2024/Waermenetz_Beuren_Stand_2024_Juli.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stand zum Ausbau der Deutschen Glasfaser]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stand-zum-ausbau-der-deutschen-glasfaser-1208</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stand-zum-ausbau-der-deutschen-glasfaser-1208" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stand-zum-ausbau-der-deutschen-glasfaser-1208"/>
            
            <updated>2024-07-09T11:35:07+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Ausbau der Glasfaserinfrastruktur durch die Deutsche Glasfaser schreitet voran. Nach aktuellen Information der DG ist vorgesehen, dass der Tiefbau in den nächsten Monaten weitgehend abgeschlossen werden kann. Gleichzeitig wird mit der Installation der Hausanschlüsse bei den Kunden begonnen. Die Aktivierung der Anschlüsse soll im ersten und zweiten Quartal 2025 erfolgen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_Glasfaser_-_Fibreglass_89e81e0dd8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein Treffen mit den Digitallotsen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-treffen-mit-den-digitallotsen-1201</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-treffen-mit-den-digitallotsen-1201" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-treffen-mit-den-digitallotsen-1201"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im November 2023 startete das Projekt „Digitallotsen“ des Marktes Pfaffenhofen. Am 27.06. fand die feierliche Urkundenübergabe statt und es wurde ein Zwischenfazit gezogen.
]]></summary>
            
            <updated>2024-07-02T14:09:02+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Digitallotsen sind Ehrenamtliche, die Seniorinnen und Senioren dabei unterstützen, die digitale Welt zu entdecken und sicher zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>Seraph Einberger, Edwin Puscher und Carolin Bischoff sind unsere Digitallotsen der ersten Stunde. Am <a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/communice-news/news/artikel/digitallotsen-in-pfaffenhofen-gestartet-1062">23.11.2023 </a>stellten sie sich den interessierten Bürgerinnen und Bürger im Rathaus Pfaffenhofen vor.</p>
<p>Die ersten Anmeldebögen wurden direkt vor Ort ausgefüllt; insgesamt erfolgten seit dem Start 26 Anmeldungen.</p>
<p>Das sind 26 Einzeltermine von mindestens einer Stunde; vielen folgten weitere Termine, um andere Themen zu besprechen und zu erläutern.</p>
<p>Seit Juni 2024 ergänzt Arthur Schmitt das Pfaffenhofener Team.</p>
<p>Um gut auf ihre Arbeit vorbereitet zu sein, absolvieren die Digitallotsen einen (kostenlosen!) Lehrgang, bestehend aus drei Modulen. Anschließend erhalten sie eine Urkunde.</p>
<p>Diese (und ein kleines Dankeschön) wurden den Pfaffenhofener Digitallotsen am 27.05. in öffentlicher Runde feierlich von Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser überreicht.</p>
<p>Anschließend zogen die Ehrenamtlichen ein Resümee, erklärten den anwesenden Senioren und Seniorinnen den Ablauf eines Gesprächs und erzählten auch einige interessante Anekdoten.</p>
<p>Wir freuen uns sehr über die Arbeit unserer Digitallotsen und sagen: vielen Dank für euer großes Engagement!</p>
<p>Auch Sie wollen Smartphone, Tablet und Laptop mehr nutzen? Sie möchten mehr über die Möglichkeiten und Anwendungen Ihrer digitalen Geräte wissen? Dabei benötigen Sie Hilfestellung und hätten gerne praktische Tipps?&nbsp;</p>
<p>Unsere Digitallotsen zeigen Ihnen in<strong>&nbsp;Einzelsitzungen</strong></p>
<ul> 	<li>den Umgang mit Smartphone, Tablet oder Laptop</li> 	<li>wie Sie das Internet sicher nutzen</li> 	<li>Kontakte zu pflegen</li> 	<li>Funktionen wie Fotografieren</li> 	<li>Apps zu bedienen</li> 	<li>und vieles mehr</li> </ul>
<p>Sie benötigen kein Vorwissen, sondern können die Fragen stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen und bei denen Sie Hilfe benötigen.</p>
<p>Melden Sie sich bei Interesse oder Fragen gerne im Rathaus bei Tamara Schnitzler (tamara.schnitzler@vg-pfaffenhofen.de oder 07302/9600-16)</p>
<p>Auch werden weiterhin Freiwillige für das Ehrenamt gesucht.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/d/2/csm_IMG_9450_c702bf3c8e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationen zum Hochwasser in Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hochwasserlage-in-pfaffenhofen-1161</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hochwasserlage-in-pfaffenhofen-1161" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hochwasserlage-in-pfaffenhofen-1161"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Alle Informationen Pfaffenhofen a.d.Roth betreffend finden Sie hier]]></summary>
            
            <updated>2024-06-21T09:48:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund des Hochwassers Anfang Juni kommt es weiterhin zu Einschränkungen in Pfaffenhofen und den Ortsteilen.</p>
<p>Vereinzelt kommt es auch weiterhin zu Sperrungen von Straßen, Wegen und Brücken –<strong> wir bitten dringend darum, diese einzuhalten!</strong></p>
<h3>Klärwerk</h3>
<p><strong>Die Kläranlage war durch das Hochwasser massiv betroffen und läuft aktuell im Notbetrieb</strong>. WC-Anlagen, Duschen, etc. können aber regulär genutzt werden. Die Pumpstationen in den Ortsteilen sind funktionsfähig.</p>
<p><u><strong>Störungen im Vakuumsystem in Kadeltshofen</strong></u></p>
<p>Als Folge des Hochwassers kommt es in einigen Bereichen von Kadeltshofen dennoch weiterhin zu Störungen. Die Störungen betreffen einen Strang des Vakuumsystems. Die Kollegen des Abwasserzweckverbandes arbeiten mit Hochdruck daran die Störung im System zu beheben und die Ursachen für den Druckabfall zu lokalisieren. Sobald uns Informationen vorliegen werden wir hier informieren.</p>
<h3>Wasserwerk</h3>
<p><strong>Die Trinkwasserversorgung ist voll funktionsfähig</strong>. <strong>Es besteht kein Abkochgebot!</strong></p>
<p>Die jüngsten Ergebnisse der Trinkwasseruntersuchung können unter <a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/buergerservice/ver-entsorgung/wasserversorgung">https://www.markt-pfaffenhofen.de/buergerservice/ver-entsorgung/wasserversorgung</a> abgerufen werden.</p>
<h3>Sandsäcke</h3>
<p>Teilweise stehen im Gemeindegebiet noch Sandsäcke vom Hochwasser. Sollten vom Hochwasser betroffene Bürger Interesse an diesen auf ihren Grundstücken genutzten und noch gelagerten Sandsäcken haben, können Sie diese gerne behalten.</p>
<p>Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie kleinere Kontingente dieser Sandsäcke zu den üblichen Öffnungszeiten gerne beim Wertstoffhof abgeben. Bei größeren Mengen noch vorhandener Sandsäcke können Sie sich gerne telefonisch im Rathaus Pfaffenhofen melden, damit wir eine Abholung durch unseren Bauhof organisieren können.</p>
<h3>Fehlende Tauchpumpen</h3>
<p>Unsere Feuerwehren haben mitgeteilt, dass einige Tauchpumpen, die teilweise von betroffenen Anliegern zum Auspumpen von Kellern genutzt wurden, noch nicht an die Feuerwehren zurückgegeben wurden. Wir bitten Sie diese Pumpen baldmöglichst bei den örtlichen Feuerwehren oder im Rathaus Pfaffenhofen abzugeben.</p>
<p>Für Rückfragen oder Auskünfte stehen wir Ihnen unter Tel. 07302 9600-12 gerne zur Verfügung</p>
<h3>Wir danken allen Einsatzkräften und freiwilligen Helfern für ihren Einsatz und ihr großartiges Engagement!</h3>
<p>Bei wichtigen Änderungen werden wir Sie auf der Website der Marktgemeinde informieren.</p>
<h1>Allgemeine Fragen</h1>
<p>Das Landratsamt Neu-Ulm informiert auf der Website des Landkreises Neu-Ulm unter <a href="https://www.landkreis-nu.de/Hochwasser" target="_self" title="Link zur Website Hochwasser">www.landkreis-nu.de/Hochwasser</a> über die Fragen zum Hochwasser.</p>
<h1>Wichtige Hinweise:</h1>
<h2>Ausgelaufene Öltanks</h2>
<p>Bei Heizöltanks, die aufgrund des Hochwasserereignisses im Keller ausgelaufen sind, soll die auf dem Wasser aufschwimmende Ölphase mit Ölaufnahmevlies weitestgehend aufgenommen werden. Das restliche Wasser soll möglichst in den Schmutzwasserkanal abgepumpt werden. Ist dies nicht möglich, kann das Wasser in das hochwasserführende Fließgewässer eingeleitet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass das Wasser in die fließende Strömung gepumpt wird. Eine Versickerung des Wassers (z. B. abpumpen in den Garten oder gar in eine Versickerungsanlage – Sickerschacht) ist nicht zulässig.</p>
<h2>Verfügbare Soforthilfen</h2>
<p>Aufgrund der Folgen des Hochwassers richtet der Freistaat Bayern Soforthilfen ein. Das hat das Bayerische Kabinett in seiner Sitzung am 04. Juni 2024 beschlossen. Damit sollen die Bürgerinnen und Bürger möglichst schnell Unterstützung erhalten.</p>
<p>Eine Übersicht und auch Anträge finden Sie hier: <a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/communice-news/news/artikel/uebersicht-der-soforthilfen-1166">https://www.markt-pfaffenhofen.de/communice-news/news/artikel/uebersicht-der-soforthilfen-1166</a></p>
<h2>Finanzielle Unterstützung durch die Aktion Pfaffenhofen hilft</h2>
<p>Viele Haushalte in Pfaffenhofen und den Ortsteilen haben durch die Hochwassersituation in den letzten Tagen große Schäden erlitten. Das Ausmaß wird erst allmählich deutlich werden. Bei Nachweis der Bedürftigkeit, kann die Aktion Pfaffenhofen hilft in dieser schwierigen Notlage schnell und unbürokratisch finanzielle Unterstützung leisten. Bitte zögern Sie nicht uns anzusprechen, wenn Sie Hilfe benötigen. Weitere Informationen erhalten Sie direkt im Rathaus und auf den Seiten der Marktgemeinde:</p>
<p><a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/leben-in-pfaffenhofen/umwelt-gesundheit-soziales/aktion-pfaffenhofen-hilft">https://www.markt-pfaffenhofen.de/leben-in-pfaffenhofen/umwelt-gesundheit-soziales/aktion-pfaffenhofen-hilft</a>.</p>
<h2>Entsorgung</h2>
<p>Für Hochwassergeschädigte stehen zusätzliche Container für die Entsorgung des dadurch angefallenen Sperrmülls am Wertstoffhof bereit.</p>
<h2>Weitere Hinweise</h2>
<p>Wir bitten darum, sich auch weiterhin von Gewässern fernzuhalten sowie den Anweisungen und Absperrungen der Einsatzkräfte zu folgen. Die Roth und die Nebenflüsse führen nach wie vor deutlich mehr Wasser als normal. Durch die Starkregenereignisse der letzten Tage können die Pegel auch kurzfristig wieder deutlich steigen. Bitte meiden Sie Schleich- und Feldwege und befahren Sie keine überfluteten Straßen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Hochwasserlage_Pfaffenhofen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerverein spendet für den guten Zweck]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerverein-spendet-fuer-den-guten-zweck-1193</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerverein-spendet-fuer-den-guten-zweck-1193" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerverein-spendet-fuer-den-guten-zweck-1193"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Verein „Bürger Photovoltaik Pfaffenhofen“ spendet die Überschüsse der Photovoltaikanlagen auf der Hermann-Köhl-Schule für soziale Zwecke.]]></summary>
            
            <updated>2024-06-20T09:49:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erneut konnte der Bürgerverein Photovoltaik der Aktion "Pfaffenhofen hilf"t eine Spende zuführen.</p>
<p>So konnte der Verein aus den Überschüssen der Stromeinspeisung der Aktion „Pfaffenhofen hilft“ eine Spende in Höhe von 2000 Euro zukommen lassen. Die Spende wurde Bürgermeister Sparwasser im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereins vom Vorsitzenden Karl Hertkorn übergeben. Auch in den kommenden Jahren werde der Verein für soziale Projekte in Pfaffenhofen spenden.</p>
<p>Ende 2021 war die seit mehr als 20 Jahren bestehende Bürger-Solaranlage auf der Hermann-Köhl-Schule aus der EEG-Umlage gefallen und sollte außer Betrieb gesetzt werden. Um die Anlage weiter betreiben zu können, wurde auf Initiative von Karl Hertkorn ein Verein gegründet. Der Bürgerverein kann als einer der deutschlandweit ersten Vereine gelten, der die Nutzung von PV-Anlagen mit gemeinnützigen Engagement verbindet. Satzungsgemäßes Ziel des Vereins ist, den Überschuss aus dem verkauften Strom sozialen und gemeinnützigen Zwecken in Pfaffenhofen zu Gute kommen zu lassen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/e/csm_Buergerverein_Photovoltaik_98c8184cbc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Patrozinium und Wiedereröffnung der Kirche St. Antonius in Raunertshofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/patrozinium-und-wiedereroeffnung-der-kirche-st-antonius-in-raunertshofen-1187</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/patrozinium-und-wiedereroeffnung-der-kirche-st-antonius-in-raunertshofen-1187" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/patrozinium-und-wiedereroeffnung-der-kirche-st-antonius-in-raunertshofen-1187"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Kirche St. Antonius in Raunertshofen wurde in den vergangenen eineinhalb Jahren grundlegend saniert. Im Rahmen einer Patroziniumsfeier mit Festgottesdienst, gestaltet von Weihbischof Florian Wörner, wurde die Kirche nun feierlich wiedereröffnet.]]></summary>
            
            <updated>2024-06-17T12:02:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Kirche St. Antonius hat eine lange Geschichte. Die Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1760, als der Hauptbau der Kirche als Stiftung des wohlhabenden örtlichen Landwirts Johannes Rau errichtet wurde. Turm und Seitenanbau kamen später hinzu. Die Kapelle ist im Innenbereich mit bedeutenden Fresken und Gemälden des bekannten Kirchenmalers Franz Martin Kuen ausgestattet und dem heiligen Antonius von Padua gewidmet.</p>
<p class="text-justify">Im Laufe der Jahre hat die Kirche starke Schäden erlitten, die behoben werden mussten. U.a. wurden Risse im Außenmauerwerk und an der Innendecke festgestellt, die auf Konstruktionsmängel, unsachgemäße Reparaturen und Feuchtigkeitseintrag zurückzuführen waren. Die Restaurierungsarbeiten umfassten unter anderem die Sanierung der Dachkonstruktion, die Reparatur der Fassade und die Renovierung des Innenraums. Die Sanierung diente nicht nur dazu, die Schäden zu beheben, sondern auch die historischen und kulturellen Werte der Kirche zu erhalten. Besonderes Augenmerk wurde auf die Wahrung des ursprünglichen Aussehens gelegt.</p>
<p class="text-justify">Die Restaurierung nahm rund eineinhalb Jahre in Anspruch. Zur sachgerechten Restaurierung der Dachkonstruktion war die Errichtung eines provisorischen Behelfsdachs und die Nutzung des öffentlichen Straßenraums notwendig. Hierzu wurden in Raunertshofen vorläufig Ampelanlagen errichtet.</p>
<p class="text-justify">Im Rahmen eines Festgottesdienstes, der von Weihbischoff Florian Wörner gemeinsam mit der örtlichen Pfarrei gestaltet wurde, wurde die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten gefeiert. Im Anschluss an den Festgottesdienst lud die Kirchenstiftung um Kirchenpfleger Josef Rüggenmann gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft zu einem gemütlichen Beisammensein mit Speis und Trank ein. Auch die Kirche konnte besichtigt werden.</p>
<p class="text-justify">Wir danken allen Beteiligten, die bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahme mitgewirkt haben, für ihr großes Engagement! Ein großer Dank gilt der Kirchenstiftung und der Dorfgemeinschaft für die Gestaltung und Organisation des großartigen Festtages!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/2024/St._Antonius.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jubiläumsweg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jubilaeumsweg-1185</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jubilaeumsweg-1185" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jubilaeumsweg-1185"/>
            
            <updated>2024-06-14T10:01:57+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Marktgemeinde feiert 2024 das 550-jährige Bestehen des Marktrechts und hat aus diesem Anlass einen besonderen Spazierweg ins Leben gerufen. Der <strong>Jubiläumsweg</strong> führt durch das gesamte Gemeindegebiet und bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich auf eine spannende Entdeckungsreise durch unseren Ort und dessen Geschichte zu begeben. An verschiedenen Stellen entlang des Weges stehen QR-Code-Tafeln, die Informationen zur Geschichte der Gemeinde, zu besonderen Ereignissen und Persönlichkeiten oder einzelnen historischen Gebäuden geben. Die Stationen des Jubiläumswegs sind über das gesamte Gemeindegebiet verteilt. Schrittweise werden die Tafeln übers Jahr hinweg ergänzt und erweitert. Startpunkt ist am Rathaus in Pfaffenhofen.</p>
<p>Bisher gibt es folgende Stationen:</p>
<p><strong>Pfaffenhofen: Von der ersten Nennung bis zum Hause Habsburg</strong></p>
<p>Kirchplatz 5</p>
<p><strong>Pfaffenhofen: Unter Fuggerscher Herrschaft, die Bauernkriege und der Dreißigjährige Krieg</strong></p>
<p>Alte Schule</p>
<p><strong>Das Feuerwehrwesen in Pfaffenhofen und den Ortsteilen</strong></p>
<p>Feuerwehrhaus Pfaffenhofen</p>
<p><strong>Die Kirchen und Pfarreien</strong></p>
<p>Martinushaus</p>
<p><strong>Barbados zu Gast in Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Raiffeisenstraße/Geheimrat-Seitz-Weg</p>
<p><strong>Das Schulwesen in Geschichte und Gegenwart</strong></p>
<p>Hermann-Köhl-Schule - Haupteingang</p>
<p><strong>Das Albertus-Magnus-Fenster</strong></p>
<p>Hermann-Köhl-Schule - Eingang Süd</p>
<p><strong>Sport und Bewegung</strong></p>
<p>Eingang Hermann-Köhl-Halle</p>
<p><strong>Von "Krutza" und "Scherga"</strong></p>
<p>Zapfensteg</p>
<p><strong>Die Tavernen von Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Äußere Taverne</p>
<p><strong>Die Rauher-Berg-Gruppe</strong></p>
<p>Wasserwerk</p>
<p><strong>Die Abwasserentsorgung in Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Kläranlage</p>
<p><strong>Eine kurze Geschichte Biberbergs</strong></p>
<p>Alte Schule Biberberg</p>
<p><strong>Die "schwarze Lies" - Eine Gaunerin aus Biberberg</strong></p>
<p>altes Feuerwehrgerätehaus Biberberg</p>
<p><strong>Marienfried</strong></p>
<p>Marienfried</p>
<p><strong>Ein Pfarrer im Blaumann</strong></p>
<p>Marienfried</p>
<p>Die jeweiligen Texte stellen wir Ihnen bei Bedarf zu den Öffnungszeiten des Rathauses gerne auch in Papierform zu Verfügung.</p>
<p><strong>Wir wünschen viel Spaß auf Ihrer Entdeckungsreise durch unsere Marktgemeinde!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/JUBILAEUMSWEG.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[manufaktur by BAIER sammelt Spenden für Betroffene des Hochwassers]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/manufaktur-by-baier-sammelt-spenden-fuer-betroffene-des-hochwassers-1183</id>
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            <updated>2024-06-13T17:54:01+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit gleich mehreren Aktionen hat die manufaktur by BAIER Betroffene und Helfer des Hochwassers in Pfaffenhofen unterstützt.</p>
<p>So stellte das Team schon während des Hochwasser Verpflegung für die vielen Helfer und Einsatzkräfte und Not-Unterkünfte zu Verfügung.</p>
<p>Am Donnerstag, den 06.06. wurde dann eine Dankeschön-Aktion mit kostenlosen Snacks und Getränken veranstaltet. Am Dienstag, 10.6. fand zudem ein Charity-Grillkurs mit der Pitmaster-Weltmeisterin Danielle „Diva Q“ Bennett in der manufaktur statt. Die Teilnahmegebühren wurden gänzlich an „Pfaffenhofen hilft!“ gespendet.</p>
<p>Insgesamt kamen Spenden in Höhe von 1.350 € für „Pfaffenhofen hilft!“ zusammen, die nun Hochwassergeschädigten zu Verfügung stehen werden.</p>
<p>Vielen herzlichen Dank für diese großartige Unterstützung!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/e/csm_Spendenuebergabe_manufaktur_d1b2abb773.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ergebnisse des Raumordnungsverfahrens zum Bahnprojekt Ulm - Augsburg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnisse-des-raumordnungsverfahrens-zum-bahnprojekt-ulm-augsburg-1182</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnisse-des-raumordnungsverfahrens-zum-bahnprojekt-ulm-augsburg-1182" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnisse-des-raumordnungsverfahrens-zum-bahnprojekt-ulm-augsburg-1182"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Anfang September 2023 hatte die Regierung von Schwaben das Raum­ordnungs­verfahren für das Bahnprojekt Ulm-Augsburg eingeleitet. Nun ist das Verfahren abgeschlossen und die landesplanerische Beurteilung der höheren Landes­planungs­behörde liegt vor.]]></summary>
            
            <updated>2024-06-13T15:30:32+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Regierung von Schwaben hat das Raumordnungsverfahren für das Bahnprojekt Ulm – Augsburg abgeschlossen. Drei der vorgelegten Trassenvarianten sind mit den Zielen der Raumordnung vereinbar, zwei mussten wegen gravierender Eingriffe in den Wasserhaushalt abgelehnt werden. Regierungspräsidentin Barbara Schretter freut sich über den Abschluss des Verfahrens: „Mit dem Neubau wird der Weg mit der Bahn von Stuttgart über Ulm und Augsburg nach München eine echte Alternative zum Fernverkehr auf der A8 sein und viele Orte in Schwaben anbinden.“ Die Bahn muss nun entscheiden, welche der Trassen weiterverfolgt wird.</p>
<p>Das Projekt der DB InfraGO AG hat die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der bisher zweigleisigen Bahnstrecke für den Personen- und Güterverkehr zum Gegenstand. Das Bahnprojekt zielt u.a. auf eine durchgehende Viergleisigkeit, auf eine Verkürzung der Reisezeit auf 26 Minuten für den Fernverkehr sowie auf eine Zielfahrzeit von 40 Minuten mit Halt in Günzburg ab.</p>
<p>Dazu hat die DB InfraGO AG sieben alternative Trassen entwickelt. Sie führen durch Teile der kreisfreien Stadt Augsburg sowie durch zahlreiche Städte, Märkte und Gemeinden in den Landkreisen Augsburg, Günzburg und Neu-Ulm.</p>
<p>Im Verfahren wurden ca. 150 Stellungnahmen öffentlicher und sonstiger Stellen sowie von Bürgerinnen und Bürgern sowie Bürgergruppen ausgewertet und eingearbeitet. Die auch für die Bürgerinnen und Bürger in der Region überaus große Bedeutung dieses Verfahrens kommt in den Stellungnahmen mit rund 1300 Unterschriften zum Ausdruck.</p>
<p>In ihrer Entscheidung stellt die Regierung von Schwaben fest, dass die Trassenvarianten Violett (Durchfahrung und Umfahrung Burlafingen), die Trassenvarianten Orange (Enge Bündelung A 8 und Tiefbahnhof Zusamtal) sowie die Trassenvariante Türkis bei Berücksichtigung von Maßgaben den Erfordernissen der Raumordnung entsprechen und damit realisierbar sind.</p>
<p>Die Trassenvarianten <strong>Blau-Grün</strong>, <strong>die das Gemeindegebiet Pfaffenhofen betrifft</strong>, und Orange Tunnel Mindeltal entsprechen hingegen nicht den Erfordernissen der Raumordnung, sodass diese nicht mehr weiterverfolgt werden können. Die Variante Blau-Grün würde im Landkreis Günzburg zwei für die künftige ortsnahe Trinkwasserversorgung wichtige Grundwasservorkommen queren. Die dadurch ausgelösten negativen Auswirkungen auf die Grundwasservorkommen und die Wasserbeschaffenheit können nicht durch Maßgaben verhindert werden. Bei Verwirklichung der Trassenvariante Orange Tunnel Mindeltal wäre das Hochwasserschutzprojekt Mindeltal bei Burgau nicht mehr möglich.</p>
<p>Nunmehr kann die DB InfraGO AG entscheiden, für welche der landesplanerisch positiv beurteilten Trassenvarianten sie die Detailplanungen ausarbeiten wird. Dabei hat sie auch die Möglichkeit, einzelne Trassenabschnitte als sogenannte Kombinationslösung miteinander zu verknüpfen</p>
<p>Gegen die landesplanerische Beurteilung kann kein Rechtsmittel eingelegt werden. Sie ist damit unanfechtbar.</p>
<p>Die landes&shy;planerische Beurteilung können Sie ab sofort&nbsp;<a href="https://www.regierung.schwaben.bayern.de/service/raumordnung/abs-nbs-ulm-augsburg/index.html" target="_blank">hier</a>&nbsp;einsehen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_baugebiete_spuren_pixabay_8331ffbb34.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dank an alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/dank-an-alle-wahlhelferinnen-und-wahlhelfer-1177</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/dank-an-alle-wahlhelferinnen-und-wahlhelfer-1177" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/dank-an-alle-wahlhelferinnen-und-wahlhelfer-1177"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Wir danken allen Wahlvorständen und Wahlhelferinnen und Wahlhelfern in Pfaffenhofen und Holzheim, die bei der Durchführung der Europawahlen am vergangenen Sonntag geholfen haben, für ihr ehrenamtliches Engagement und die große Unterstützung! Nur mit Ihrer Hilfe konnten die Wahlen reibungslos über die Bühne gehen. Hierfür ein herzliches Dankeschön!]]></summary>
            
            <updated>2024-06-12T09:17:25+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ergebnisse der Wahlen für den Landkreis Neu Ulm und die Gemeinden finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/communice-news/news/artikel/ergebnispraesentation-landratswahl-14012024-1084">https://www.markt-pfaffenhofen.de/communice-news/news/artikel/ergebnispraesentation-landratswahl-14012024-1084</a>.</p>
<h3><strong>Danke für Ihre Unterstützung!</strong></h3>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_wahl_wahlkreuz_pixabay_c77df7ea8f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ergebnispräsentation Europawahl 09.06.2024]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnispraesentation-landratswahl-14012024-1084</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnispraesentation-landratswahl-14012024-1084" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnispraesentation-landratswahl-14012024-1084"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ihre Links zu den Wahlergebnissen von Pfaffenhofen und Holzheim zu Europawahl]]></summary>
            
            <updated>2024-06-09T18:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="https://www.landkreis-nu.de/wahlen/europawahl2024/ergebnisse_gemeinde_09775143.html">Ergebnisse Europawahl Neu-Ulm 2024 - Pfaffenhofen a.d.Roth</a></p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/wahlen/europawahl2024/ergebnisse_gemeinde_09775126.html">Ergebnisse Europawahl Landkreis Neu-Ulm 2024 - Holzheim</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_wahl_wahlkreuz_pixabay_c77df7ea8f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Übersicht der Soforthilfen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/uebersicht-der-soforthilfen-1168</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/uebersicht-der-soforthilfen-1168" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/uebersicht-der-soforthilfen-1168"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Hochwasser: Freistaat Bayern richtet Soforthilfen ein]]></summary>
            
            <updated>2024-06-06T10:04:54+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund der Folgen des Hochwassers richtet der Freistaat Bayern Soforthilfen ein. Das hat das Bayerische Kabinett in seiner Sitzung am 04. Juni 2024 beschlossen. Damit sollen die Bürgerinnen und Bürger möglichst schnell Unterstützung erhalten.</p>
<h2>Soforthilfen für Privathaushalte:</h2>
<ul class="cProject_standardList"> 	<li>Es wird eine Soforthilfe „Haushalt/Hausrat“ in Höhe von bis zu 5.000 Euro je Haushalt gewährt. Bei Versicherbarkeit Abschlag von 50 %. Das heißt, war ein Versicherungsschutz möglich, wurde aber keine Versicherung abgeschlossen, beträgt die Soforthilfe bis zu 2.500 Euro.</li> 	<li>·Zudem wird eine Soforthilfe „Ölschäden an Gebäuden“ in Höhe von bis zu 10.000 Euro je Wohngebäude gewährt. Bei Versicherbarkeit Abschlag von 50 %. Das heißt, war ein Versicherungsschutz möglich, wurde aber keine Versicherung abgeschlossen, beträgt die Soforthilfe bis zu 5.000 Euro. Diese Anträge können nur von Eigentümern gestellt werden.</li> </ul>
<p>Die Anträge können ab heute, 06. Juni 2024, beim Landratsamt Neu-Ulm eingereicht werden.</p>
<p><a href="https://formular.landkreis-nu.de/formcycle/form/provide/4108/">Online-Antrag für Haushalt/Hausrat</a>&nbsp;&nbsp; <a href="t3://file?uid=14561">PDF-Formular für Haushalt/Hausrat</a></p>
<p><a href="https://formular.landkreis-nu.de/formcycle/form/provide/4114/">Online-Antrag für Ölschäden an Gebäuden</a>&nbsp; <a href="t3://file?uid=14562">PDF-Formular für Ölschäden an Gebäuden</a></p>
<p>Ausgedruckte Anträge müssen aufgrund einer Idenditätsprüfung persönlich im LRA Neu-Ulm abgegeben werden. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 07:30 – 12:30 Uhr sowie Donnerstag zusätzlich von 14:00 – 17:30 Uhr.</p>
<p>Landratsamt Neu-Ulm<br /> Kantstraße 8<br /> 89231 Neu-Ulm<br /> Fachbereich 24, 2. Stock, Zimmer 205.</p>
<h2>Soforthilfen für Landwirte:</h2>
<ul class="stmelf-list" data-v-567c54c9=""> 	<li data-v-567c54c9=""> 	<p>Schäden an Objekten eigenständiger gewerblicher Unternehmen (Biogasanlage, PV-Anlage) sind über das Hilfsprogramm für die gewerbliche Wirtschaft zu beantragen</p> 	</li> 	<li data-v-567c54c9=""> 	<p>Schadensausgleich erfolgt ab einem Mindestschaden von 5.000 Euro. Der maximale Zuschuss beläuft sich auf 50.000 Euro.</p> 	</li> 	<li data-v-567c54c9=""> 	<p>Zum Nachweis des Schadens ist eine zeitnahe Foto-Dokumentation – am Besten erstellt in der FAL-BY-App – notwendig.</p> 	</li> 	<li data-v-567c54c9=""> 	<p>Ausführliche Informationen sind zeitnah im Merkblatt zum "Hilfsprogramm Soforthilfe Hochwasser 2024" zu finden.</p> 	</li> </ul>
<p>Alle Informationen finden Sie <a href="https://www.stmelf.bayern.de/foerderung/hilfsprogramm-hochwasser-2024/index.html">hier</a></p>
<h2>Soforthilfen für Unternehmen:</h2>
<ul class="m-bulletpoint"> 	<li>Für betroffene gewerbliche Unternehmen, Angehörige Freier Berufe und gewerbliche Träger wirtschaftsnaher Infrastruktur mit bis zu 500 Mitarbeitern wird eine Soforthilfe in Höhe von bis zu 200.000 Euro je Unternehmen gewährt.</li> 	<li>Erstattet werden unmittelbar durch das Hochwasser verursachte Schäden an Betriebsstätten und Infrastrukturen.</li> 	<li>Bei nicht versicherbaren Schäden wird die Soforthilfe in Höhe von bis zu 50 % der erstattungsfähigen Ausgaben, bei versicherbaren und bei versicherten Schäden in Höhe von bis zu 25 % der erstattungsfähigen Ausgaben gewährt.</li> 	<li>Die Auszahlung erfolgt auf Antrag durch die zuständige Bezirksregierung.</li> 	<li>Unternehmen, die durch die genannten Ereignisse in eine existenzielle Notlage gekommen sind, stehen bei drohender Existenzgefährdung Zuschüsse aus dem Härtefonds zur Verfügung. Die Hilfeleistungen belaufen sich je nach finanzieller Leistungskraft der Geschädigten dabei auf bis zu max. 100 %.</li> </ul>
<p>Alle Informationen finden Sie <a href="https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Krisenmanagement-neu/hochwasser/">hier</a></p>
<h2>Finanzielle Unterstützung durch die Aktion Pfaffenhofen hilft</h2>
<p>Viele Haushalte in Pfaffenhofen und den Ortsteilen haben durch die Hochwassersituation in den letzten Tagen große Schäden erlitten. Das Ausmaß wird erst allmählich deutlich werden. Bei Nachweis der Bedürftigkeit, kann die Aktion Pfaffenhofen hilft in dieser schwierigen Notlage schnell und unbürokratisch finanzielle Unterstützung leisten. Bitte zögern Sie nicht uns anzusprechen, wenn Sie Hilfe benötigen. Weitere Informationen erhalten Sie direkt im Rathaus und auf den Seiten der Marktgemeinde:</p>
<p><a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/leben-in-pfaffenhofen/umwelt-gesundheit-soziales/aktion-pfaffenhofen-hilft">https://www.markt-pfaffenhofen.de/leben-in-pfaffenhofen/umwelt-gesundheit-soziales/aktion-pfaffenhofen-hilft</a>.</p>
<h2>Finanzielle Unterstützung durch die Stiftung "Kartei der Not"</h2>
<p>Bei diesen Notlagen legt die Kartei der Not die Priorität auf die schnelle und gezielte Hilfe für Einzelpersonen und Familien, die durch das Hochwasser in Not geraten sind.</p>
<p><a href="t3://file?uid=14565">Informationsblatt und Antrag</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Soforthilfen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Entsorgung von Grüngut/ Buchsbaumzünsler]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/entsorgung-von-gruengut-buchsbaumzuensler-1155</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/entsorgung-von-gruengut-buchsbaumzuensler-1155" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/entsorgung-von-gruengut-buchsbaumzuensler-1155"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass die Ablagerung von Grüngut jeder Art, insbesondere die Ablagerung von befallenen Buchsbäumen in den Wäldern und auf freier Flur nicht gestattet ist. Eine Zuwiderhandlung wird geahndet.

Mit dem Zünsler befallene Buchsbäume sind direkt in der Müllverbrennungsanlage zu entsorgen. Grüngut kann zu den regulären Öffnungszeiten an der Grüngutdeponie in Berg abgegeben werden. 

Danke für Ihre Umsicht. 
]]></summary>
            
            <updated>2024-05-22T10:40:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Entsorgung befallener Buchsbäume mit der Buchsbaumzünsler-Raupe</strong></p>
<p>Bei der Entsorgung bitte folgende Punkte beachten:</p>
<p>Von einer eigenen Kompostierung im Garten ist dringend abzuraten. Die für die Tötung des Buchsbaumzünslers benötigten Temperaturen können durch eine eigene Kompostierung nicht erreicht werden. Somit wird eine weitere Verbreitung durch die Lagerung des Schnittguts begünstigt. Kleine Mengen von Schnittgut sollten in Plastiksäcken luftdicht verpackt über die Restmülltonne entsorgt werden. Größere Mengen in Plastiksäcken luftdicht verpackt und direkt im MHKW in Weißenhorn anliefern.</p>
<p>Bei der Anlieferung unbedingt das Personal der Entsorgungsanlage informieren, dass <strong>Buchsbäume mit der Buchsbaumzünsler-Raupe </strong>angeliefert werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/9/csm_Gruenanlage__002__87b88c0e93.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch unserem neuen geprüften Wassermeister]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/herzlichen-glueckwunsch-unserem-neuen-geprueften-wassermeister-1152</id>
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            <updated>2024-05-16T12:13:44+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir gratulieren unserem Kollegen Andreas Haisch im Wasserzweckverband Rauher-Berg-Gruppe zur bestandenen Prüfung zum Wassermeister. In den vergangenen beiden Jahren hat Herr Haisch den Lehrgang der Bayerischen Verwaltungsschule absolviert und nun voller Erfolg abgeschlossen.</p>
<p>Herr Haisch ist in Nachfolge von Martin Klinger bereits seit November 2023 kommissarischer technischer Leiter der Rauher-Berg-Gruppe. Nach der erfolgten Prüfung wird er nun zum technischen Leiter bestellt.</p>
<p><em><strong>Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg und Freude mit der neuen Aufgabe!</strong></em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/9/csm_Haisch_Wassermeister_4200f0589c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mitmachen im Energieteam]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mitmachen-im-energieteam-1141</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mitmachen-im-energieteam-1141" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mitmachen-im-energieteam-1141"/>
            
            <updated>2024-04-29T15:11:41+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Markt Pfaffenhofen arbeitet gemeinsam mit dem Büro e-con, Memmingen, derzeit an einer Wärmeplanung für das Gemeindegebiet Pfaffenhofen und an einer Planung für die konkrete Umsetzung von Wärmenetzinfrastrukturen. Um die Erfahrungen und das Wissen der örtlichen Akteure nutzen zu können und die Vernetzung vor Ort sicherzustellen soll im Rahmen der Wärmeplanung ein sog. „Energieteam“ gegründet werden. Alle Interessierten können sich für die Mitwirkung im Energieteam melden. Die Gruppengröße ist auf max. sieben Teilnehmer begrenzt. Näheres können Sie auch dem beigefügten Flyer entnehmen.</p>
<p>Wenn Sie Interesse haben, am Energieteam teilzuhaben und die Wärmeplanung zu begleiten, bitten wir um Mitteilung an <a href="mailto:tamara.schnitzler@vg-pfaffenhofen.de">tamara.schnitzler@vg-pfaffenhofen.de</a>.</p>
<p><em>Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung!</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/4/csm_stellenanzeige_team_pixabay_a5249dffa9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Standort für DHL-Post und Paketshop]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuer-standort-fuer-dhl-post-und-paketshop-1136</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab dem 2. Mai wird der örtliche DHL Post- und Paketshop von der B3 Tankstelle Yilmaz an der Hauptstraße 14 in Pfaffenhofen betrieben. ]]></summary>
            
            <updated>2024-04-22T17:04:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der neuen Postfiliale werden alle gängigen Postdienstleistungen angeboten, hierzu zählen u.a. folgende Dienstleistungen:</p>
<ul> 	<li>Ausgabe benachrichtigter Express-Sendungen</li> 	<li>Ausgabe benachrichtigter Paketsendungen</li> 	<li>Brief versenden</li> 	<li>Briefmarken kaufen</li> 	<li>Express International abgeben</li> 	<li>Express National abgeben</li> 	<li>Mit POSTCARD bezahlen</li> 	<li>Paket an Filiale/Packstation schicken lassen</li> 	<li>Paket versenden</li> 	<li>Paket/Retouren-Label ausdrucken lassen</li> 	<li>Postident durchführen</li> 	<li>Retoure teilnehmender Händler unverpackt abgeben</li> </ul>
<p>Abgaben sind in der neuen DHL-Filiale von Montag bis Samstag von 7 Uhr bis 13 Uhr und Montag, Mittwoch und Freitag zusätzlich von 14 bis 17 Uhr möglich.&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen der Inhaberfamilie einen guten Start mit der neuen Filiale! Der Familie Schlumberger, die fast zwei Jahrzehnte die Postfiliale in Pfaffenhofen betrieben hat, danken wir recht herzlich für das großartige Engagement!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Neuer_Standort.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Entsorgung befallener Buchsbäume mit der Buchsbaumzünsler-Raupe]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/entsorgung-befallener-buchsbaeume-mit-der-buchsbaumzuensler-raupe-1134</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/entsorgung-befallener-buchsbaeume-mit-der-buchsbaumzuensler-raupe-1134" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/entsorgung-befallener-buchsbaeume-mit-der-buchsbaumzuensler-raupe-1134"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bei der Entsorgung bitte folgende Punkte beachten:]]></summary>
            
            <updated>2024-04-22T13:32:35+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Von einer eigenen Kompostierung im Garten ist <strong>dringend </strong>abzuraten. Die für die Tötung des Buchsbaumzünslers benötigten Temperaturen können durch eine eigene<br /> Kompostierung nicht erreicht werden. Somit wird eine weitere Verbreitung durch die Lagerung des Schnittguts begünstigt.</p>
<p><u>Kleine Mengen</u> von Schnittgut müssen in Plastiksäcken luftdicht verpackt über die Restmülltonne entsorgt werden.</p>
<p><u>Größere Mengen</u> <strong>NUR </strong>in Plastiksäcken luftdicht verpackt und direkt im MHKW in Weißenhorn anliefern.<br /> Bei der Anlieferung <strong>unbedingt </strong>das Personal der Entsorgungsanlage informieren, dass Buchsbäume mit der Buchsbaumzünsler-Raupe angeliefert werden. Diese Abfälle<br /> kommen in einen separaten Container oder können direkt in den Müllbunker aufgegeben werden.</p>
<p><strong>Vorsicht </strong>bei einer Entsorgung auf Grünschnittsammlungen oder in Sammelstellen an Wertstoffhöfen! Durch die offene Lagerung des Schnittguts und den zu geringen<br /> Temperaturen die bei der Lagerung erreicht werden, wird der Schädling nicht getötet und kann sich weiterverbreiten!<br /> <strong>Im Zweifel sollte man die betreffende Entsorgungsstelle immer direkt kontaktieren und sich mit dem Personal vor Ort absprechen!</strong></p>
<p>Wurde der Buchsbaum durch den Befall stark in Mitleidenschaft gezogen und droht sogar abzusterben, kann ein Rückschnitt das Gewächs noch vor der endgültigen Zerstörung bewahren. Im darauffolgenden Frühjahr können die Äste neu austreiben.<br /> Um die Regeneration des Buchses zu unterstützen, kann die Anwendung von speziellem Buchsbaumdünger hilfreich sein. Bei einem Neuaustrieb darf der Buchsbaum auf keinen Fall erneut befallen werden. Die Wahrscheinlichkeit den Buchsbaum dann noch zu retten ist dann gleich Null.<br /> In Extremfällen, ist das letzte Mittel der Bekämpfung, die vollständige Vernichtung der befallenen Buchsbäume, damit sich der Schädling nicht weiter ausbreitet.<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/d/csm_ver_entsorgung_muelleimer_pixabay_f5c9e03725.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sanierungsarbeiten für die Schule in Beuren beginnen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sanierungsarbeiten-fuer-die-schule-in-beuren-beginnen-1124</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sanierungsarbeiten-fuer-die-schule-in-beuren-beginnen-1124" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sanierungsarbeiten-fuer-die-schule-in-beuren-beginnen-1124"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nach monatelangen Planungen, Vorberatungen und Beschlussfassungen kann nun die Sanierung des Schulgebäudes in Beuren beginnen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-03-28T18:51:28+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In den kommenden Wochen und Monaten werden zahlreiche Gewerke am Schulgebäude der Hermann-Köhl-Schule durchgeführt, u.a. werden die sanitären Anlagen erneuert, die Elektrik im gesamten Gebäude auf neuesten Stand gebracht und einige Fensterfronten ausgetauscht. Auch eine brandschutztechnische Ertüchtigung wird vorgenommen. Hierzu wird an der südlichen Gebäudeseite ein Fluchtsteg angebracht. Das Dachgeschoss wird vollflächig gedämmt. Und auch die Heizungstechnik wird erneuert und auf Nahwärme umgestellt. Während der Sanierungsmaßnahme sind die Beurener Schulklassen in der Hermann-Köhl-Schule untergebracht.</p>
<p class="text-justify">Schon jetzt gilt allen Beteiligten, die sich so engagiert in die Planungen und den Umzug einbringen und eingebracht haben ein großes Dankeschön! Ein besonderer Dank gilt unseren Hausmeistern, den LehrerInnen und Eltern, dem Planungsteam Spiegler-Schmitt, sowie dem Bauhof für die tatkräftige Unterstützung.</p>
<p class="text-justify">Wir freuen uns schon jetzt auf den Wiedereinzug in das runderneuerte Schulgebäude.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/SChule_Beuren.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Webcam auf dem Kirchturm]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-webcam-auf-dem-kirchturm-1123</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-webcam-auf-dem-kirchturm-1123" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-webcam-auf-dem-kirchturm-1123"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Auf dem Kirchturm von St. Martin wurde in den vergangenen Wochen eine neue Webcam installiert, die zu jederzeit und von jedem Ort der Welt den Blick auf Pfaffenhofen und die Ortsteile ermöglicht. ]]></summary>
            
            <updated>2024-03-27T09:59:37+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Kamera zeigt den Schwenk&nbsp;von Süden nach Norden, so dass in Verbindung mit der bereits bestehenden Kameras die Rundumsicht in alle Himmelsrichtungen möglich wird.</p>
<p class="text-justify">Die&nbsp;Webcam wird vom Vereinsring Pfaffenhofen für alle Interessierten zur Verfügung gestellt. Der entsprechende Link kann über die Startseite der Homepage der Marktgemeinde <a href="http://www.Markt-Pfaffenhofen.de">www.Markt-Pfaffenhofen.de</a> angerufen werden</p>
<p class="text-justify">Dem Vereinsring gilt ein großes Dankeschön für die Zuverfügungstellung der Webcams! Wir freuen uns sehr über das zusätzliche Angebot für Pfaffenhofen und wünschen allen Nutzerinnen und Nutzern viel Spaß mit den neuen Ansichten auf Pfaffenhofen!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Volkertshofen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Betreuer:innen gesucht]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/betreuerinnen-gesucht-1135</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/betreuerinnen-gesucht-1135" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/betreuerinnen-gesucht-1135"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Betreuer:innen für unsere Stadtranderholungen in den Sommerferien gesucht!]]></summary>
            
            <updated>2024-03-26T15:14:55+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/d/csm_BetreuerInnen_gesucht_45c9792a41.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Skateplatz wird derzeit erneuert]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Skateplatz in Pfaffenhofen wird derzeit erneuert. Der Platz soll in Teilen neu gestaltet werden und neue Rampen erhalten. Ausserdem werden neue Sitzgelegenheiten geschaffen. Wir danken allen Beteiligten, die sich bei der Restaurierung unseres Skateplatzes einbringen! Wir bitten um Verständnis, dass der Platz während der Umbauarbeiten nicht genutzt werden kann.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-14T17:47:58+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_231004_Pfaffenhofen_01_bee5ef3249.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Komissarische Verwaltung des Kehrbezirks der Kaminkehrer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/komissarische-verwaltung-des-kehrbezirks-der-kaminkehrer-1110</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/komissarische-verwaltung-des-kehrbezirks-der-kaminkehrer-1110" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/komissarische-verwaltung-des-kehrbezirks-der-kaminkehrer-1110"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Mit Wirkung zum 01.02.2024 wurde der Kehrbezirk der Kaminkehrer komissarisch neu aufgeteilt.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-05T11:50:56+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für den Ortsteil Kadeltshofen ist Karl Jahn aus Weißenhorn zuständig.</p>
<p>Für den Ortsteil Berg ist Georg Hehl aus Pfaffenhofen a.d.Roth zuständig.</p>
<p>Der Kehrbezirk Pfaffenhofen a.d.Roth wird weiterhin von Michael Imminger besetzt.</p>
<p>Wir bitten um Beachtung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Neubestellung_des_Kaminkehrers.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Staatsehrenpreis für Bäckerei Stetter]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/staatsehrenpreis-fuer-baeckerei-stetter-1107</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/staatsehrenpreis-fuer-baeckerei-stetter-1107" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/staatsehrenpreis-fuer-baeckerei-stetter-1107"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Eine besondere Auszeichnung erhielt in diesem Jahr die Bäckerei Stetter. Das Team der Bäckerei wurde mit dem Staatsehrenpreis für das Bäckerhandwerk ausgezeichnet. Damit zählt sie zu den besten Bäckereien Bayerns.]]></summary>
            
            <updated>2024-02-26T12:36:17+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Staatsehrenpreis wird vergeben durch das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, und ist die bedeutendste Auszeichnung im Bereich des Bäckerhandwerks in Bayern. Der Staatsehrenpreis gilt als besondere Anerkennung für außerordentliche handwerkliche Fähigkeiten und Leistungen. Im Rahmen eines großen Festaktes im Max-Joseph-Saal der Residenz in München wurde der Preis mit Urkunde und Medaille von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger jr. an die Preisträger verliehen. Die Bäckerei Stetter, die sich in ihrer Arbeit Qualität und Nachhaltigkeit verpflichtet sieht, erhält den Preis nunmehr zum dritten Mal, was eine besondere Würdigung für konstant hervorragende Arbeit bedeutet. Der stellvertretende Landrat Erich Winkler und Bürgermeister Sebastian Sparwasser waren zur Verleihung nach München gereist, um den Pfaffenhofener Bäckermeistern zu gratulieren und für ihr außerordentlich wichtigen und vorbildhaften Beitrag zum Handwerk in unserer Gemeinde zu danken. Das Team der Bäckerei Stetter trug sich in das Goldene Buch der Marktgemeinde ein.</p>
<p class="text-justify">Wir gratulieren recht herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/7/csm_Staatsehrenpreis_fuer_das_Baeckerhandwerk_2024_cf3082b2e1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gedenken an den Absturz der Johnny Reb]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenken-an-den-absturz-der-johnny-reb-1106</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenken-an-den-absturz-der-johnny-reb-1106" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenken-an-den-absturz-der-johnny-reb-1106"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr begingen Vertreter der American Legion, der Soldaten- und Reservistenvereine und der Marktgemeinde ein gemeinsames Gedenken an den Absturz des amerikanischen Bombers Johnny Reb am 22. Februar 1945. ]]></summary>
            
            <updated>2024-02-26T12:08:01+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Johnny Reb war nur wenige Wochen vor Kriegsende in einem Waldstück am östlichen Ortsrand von Pfaffenhofen abgestürzt. Bei dem Unglück kamen sieben der insgesamt zehn Besatzungsmitglieder ums Leben. Seit einigen Jahren begeht die Marktgemeinde gemeinsam mit Vertretern der American Legion, den Artilleristenkamerdschaft und den Soldaten- und Reservistenvereinen ein gemeinsames Gedenken am Gedenkstein an der Absturzstelle. In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Sparwasser, dass das Schicksal der Johnny Reb dazu mahnen müsse, dass der Frieden in der Welt auch weiterhin keine Selbstverständlichkeit sei. Das Gedenken, so der Bürgermeister, stehe ganz im Zeichen der Versöhnung unter den Menschen und Völkern.</p>
<p class="text-justify">Am Gedenken nahm in diesem Jahr auch der amerikanische Autor und Historiker Jonathan Darman teil. Sein Großvater war als Pilot der Johnny Reb bei dem Absturz ums Leben gekommen. Im Rahmen seines Besuchs in Pfaffenhofen versuchte er mehr über die Hintergründe des Absturzes herauszufinden. Unter anderem führte er Gespräche mit Zeitzeugen, die sich an den Absturztag erinnern und über die Ereignisse berichten konnten. Mit bewegenden Worten verfasste Darman auch einen Eintrag für das Goldene Buch der Marktgemeinde. In dem Eintrag bedankt Darmann sich für den freundschaftlichen Empfang und für die so wichtige Erinnerungsarbeit in unserer Marktgemeinde.</p>
<p class="text-justify">Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten, die das Gedenken an den Absturz der Johnny Reb aufrechterhalten! Ein besonderer Dank gilt Ralf Kull und Jerry Amann (American Legion) ! Danke Ihnen!</p>
<p class="text-justify"><em>Bilder: Almut Schoenfeld</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/1/csm_Johnny_Reb_2024__17__977a0ee741.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Marktfrau „Theres“ begleitet das Jubiläumsjahr]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfrau-theres-begleitet-das-jubilaeumsjahr-1105</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfrau-theres-begleitet-das-jubilaeumsjahr-1105" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfrau-theres-begleitet-das-jubilaeumsjahr-1105"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Eine besondere Überraschung haben sich die Faschingshexen für das Jubiläumsjahr der Marktgemeinde ausgedacht. ]]></summary>
            
            <updated>2024-02-16T11:31:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor dem Büro des Bürgermeisters hat seit dem Aschermittwoch die kunstvoll gestaltete Figur, die sog. Marktfrau „Theres“, ihren festen Platz. Umringt von Obst und Marktgemüse wird sie die Marktgemeinde über das Jubiläumsjahr hinweg begleiten und über die Geschehnisse am Ort wachen. Die Faschingshexen haben auch ein passendes Gedicht verfasst, das die Bedeutung von Theres und ihre Rolle im Jubiläumsjahr hervorhebt:</p>
<p class="text-center">Dia Marktfrau Theres schickt liabe Grüaß, drzua no en Gredda voll mit Gmùas, Se wünscht alles Guate zua dem Fescht, dem Schultes, de Bürger und älle Gäscht.</p>
<p class="text-center">Mittwochs am Markttag, wia vor hunderte Johr, und des kommt in 100 Johr au no so vor, hollet dia Bürger Floisch, Fisch und Käs, isch der auch manchmol scho arg räs!</p>
<p class="text-center">Dass net bloß des Rothaus samt Personal hott zwischa Obscht und Gmüas a Wahl, gibt's leckeres Essa, au Honig samt Oier, und alles gar net zu arg teuer!</p>
<p class="text-center">So wia em Mittelalter es war dr Brauch, verlang i koi Schutzgeld, koi Steuer auch.</p>
<p class="text-center">Doch über's Johr sollet ihr ällerhand macha, Johrmärkt, Ausstellunga und andere Sacha.</p>
<p class="text-center">Des bringt Leaba ens Städle nei,</p>
<p class="text-center">und obadrei hätt i mei Freud' drbei.</p>
<p class="text-center">Aber doch hätt i an alle, dia kommet, a Bitt', brenget Vrwandschaft ond Bekannte mit!</p>
<p class="text-center">Des Jubiläum soll huir ganz guat glücka,</p>
<p class="text-center">denn von hier aus kann i's wirklich überblicka!</p>
<p class="text-center">Ob Handwerker, Bürger, Baura und Gäscht, ob zum Markt, oder auf B'suach oder zum Fescht:</p>
<p class="text-center">Kommet noch Pfaffahofa und send gera do, do drüber wär i, euer Theres, wirklich ganz froh!!!!!!!!</p>
<p>Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Faschingshexen bedanken für die tolle und kreative Unterstützung und für die liebevolle Begleitung des Jubiläumsjahrs!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/8/csm_Theres_33ede3b5c7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neubestellung des Kaminkehrers zum 01.02.2024]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neubestellung-des-kaminkehrers-zum-01022024-1083</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab 01.02.2024 wird Michael Imminger unseren langjährigen Kaminkehrer Gerhard Egger ablösen.
Jeder, der bisher von Herrn Egger besucht wurde, wird künftig von Herrn Imminger betreut. 
]]></summary>
            
            <updated>2024-01-29T08:44:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Michael Immingers Betriebsstätte ist direkt in Pfaffenhofen, Landstraße 8, und er ist unter 07302/9200443 zu erreichen.</p>
<p>Wir wünschen ihm einen guten Start!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Neubestellung_des_Kaminkehrers.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ergebnispräsentation Landrats-Stichwahl 28.01.2024]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ergebnispraesentation-landrats-stichwahl-28012024-1089</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ihre Links zu den Wahlergebnissen von Pfaffenhofen und Holzheim]]></summary>
            
            <updated>2024-01-28T18:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="https://landkreis-nu.de/wahlen/landratswahl2024-stichwahl/landratswahl_gemeinde_09775143.html">Landratswahl Landrats-Stichwahl Landkreis Neu-Ulm 2024 in 09775143 - Pfaffenhofen a.d.Roth (landkreis-nu.de)</a></p>
<p><a href="https://landkreis-nu.de/wahlen/landratswahl2024-stichwahl/landratswahl_gemeinde_09775126.html">Landratswahl Landrats-Stichwahl Landkreis Neu-Ulm 2024 in 09775126 - Holzheim (landkreis-nu.de)</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_wahl_wahlkreuz_pixabay_c77df7ea8f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für den Bebauungsplan „Nahwärme Beuren“ sowie der Genehmigungsfiktion der Änderung des Flächennutzungsplanes „Nahwärme Beuren“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-des-satzungsbeschlusses-fuer-den-bebauungsplan-nahwaerme-beuren-sowie-der-genehmigungsfiktion-der-aenderung-des-flaechennutzungsplanes-nahwaerme-beuren-1094</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-des-satzungsbeschlusses-fuer-den-bebauungsplan-nahwaerme-beuren-sowie-der-genehmigungsfiktion-der-aenderung-des-flaechennutzungsplanes-nahwaerme-beuren-1094" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-des-satzungsbeschlusses-fuer-den-bebauungsplan-nahwaerme-beuren-sowie-der-genehmigungsfiktion-der-aenderung-des-flaechennutzungsplanes-nahwaerme-beuren-1094"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Markt Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 28.09.2023 den Bebauungsplan „Nahwärme Beuren“ als Satzung und die parallele Flächennutzungsplanänderung als Feststellung beschlossen. Maßgebend ist der Bebauungsplan mit textlichen Festsetzungen und Begründung in der Fassung vom 18.09.2023 und für die Flächennutzungsplanänderung die Planzeichnung sowie die Begründung ebenfalls in der Fassung vom 18.09.2023.]]></summary>
            
            <updated>2024-01-26T08:28:09+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gemäß Schreiben vom Landratsamt Neu-Ulm vom 22.01.2024 unterliegt die Änderung des Flächennutzungsplanes „Nahwärme Beuren“ des Marktes Pfaffenhofen a. d. Roth in der Fassung vom 18.09.2023 der Genehmigungsfiktion gemäß § 6 Abs. 4 Satz 4 BauGB. Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gemäß §&nbsp;6 Abs. 5 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung wird die Änderung des Flächennutzungsplanes „Nahwärme Beuren“ wirksam. Jedermann kann den Flächennutzungsplan und die Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennutzungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, im Rathaus Pfaffenhofen, Kirchplatz 6, 89284 Pfaffenhofen an der Roth</p>
<p>während folgender Zeiten</p>
<table cellspacing="0" class="Table" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="background-color:white"> 			<p>Montag</p> 			</td> 			<td style="background-color:white"> 			<p>09:00–12:00</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:white"> 			<p>Dienstag</p> 			</td> 			<td style="background-color:white"> 			<p>09:00–12:00</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:white"> 			<p>Mittwoch</p> 			</td> 			<td style="background-color:white"> 			<p>09:00–12:00, 15:00–17:00</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:white"> 			<p>Donnerstag</p> 			</td> 			<td style="background-color:white"> 			<p>09:00–12:00, 15:00–18:00</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:white"> 			<p>Freitag</p> 			</td> 			<td style="background-color:white"> 			<p>09:00–12:00</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<p>einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.</p>
<p>Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie der Rechtsfolgen des §&nbsp;215 Abs. 1 und 2 BauGB wird hingewiesen.</p>
<p>Unbeachtlich werden demnach</p>
<ol> 	<li>eine nach §&nbsp;214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und</li> 	<li>eine unter Berücksichtigung des §&nbsp;214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und</li> 	<li>nach §&nbsp;214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Flächennutzungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.</li> </ol>
<p>Pfaffenhofen, den 26. Januar 2024</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser,</p>
<p>1. Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Nahwaerme_Beuren.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang zum Jubiläumsjahr 2024]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2024-1082</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2024-1082" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2024-1082"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr beging der Markt Pfaffenhofen wieder den traditionellen Neujahrsempfang in der Aula der Hermann-Köhl-Schule. In diesem Jahr stand das 550ste Jubiläum der Marktrechtsverleihung im Fokus.]]></summary>
            
            <updated>2024-01-09T12:25:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Nach den Salutschüssen der Pfaffenhofener Bollerschützen und dem Auftakt durch die Pfaffenhofener Marktmusikanten, die erstmals nach Gründung des Vereins gemeinsam auftraten, begrüßte Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser die zahlreichen Gäste, die in die Aula gekommen waren, um das neue Jahr 2024 einzuläuten und den Auftakt zum Jubiläumsjahr zu begehen. Neben zahlreichen Vertretern der Vereine, der Feuerwehren, der Kirchen und der Verwaltung waren auch der derzeitige Landrat Erich Winkler, die Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und zahlreiche weitere Funktionsträger aus dem Landkreis nach Pfaffenhofen gekommen.</p>
<p class="text-justify">2023 sei ein herausforderndes Jahr gewesen, sagte Bürgermeister Sparwasser in seiner Ansprache. Themen wie Blackout und steigende Energiepreise, die Inflationskrise, die Migrationsfrage und die Klimaentwicklungen sorgten für große Unsicherheiten. Auch der Krieg in der Ukraine sowie Gewalt und Terror im Nahen Osten stellten große Herausforderungen dar. Umso wichtiger sei das Miteinander und der Zusammenhalt der örtlichen Gemeinschaft. In Pfaffenhofen werde dies großgeschrieben. Die zahlreichen Aktionen, Projekte und Veranstaltungen der Pfaffenhofener Vereine zeigten dies eindrucksvoll. Der Wille, etwas zu gestalten, sei sehr groß in Pfaffenhofen und dies wiederum ein starkes Zeichen dafür, dass die Gemeinschaft am Ort funktioniere, zusammenhält und vorwärtsstrebt. Im Weiteren betonte er, dass im vergangenen Jahr viele wichtige Entscheidungen in den Gremien der Gemeinde getroffen wurden, etwa für die Wärmeplanung, den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur oder die Windkraft.</p>
<p class="text-justify">Anschließend stand ein weiteres großes Thema rund um Pfaffenhofen im Mittelpunkt: das <strong>Jubiläum zu 550 Jahren Marktrecht</strong>. Der habsburgische Kaiser Friedrich III. hatte Pfaffenhofen im Jahr 1474 das Marktrecht verliehen. Den Titel trägt der Ort auch heute noch im Namen. Im Rahmen des Jubiläumsjahrs werde es einige Aktionen und Projekte geben, so der Bürgermeister. U.a. wird eine neue <strong>Chronik</strong> aufgelegt, die im Laufe des Jahres vorgestellt werden soll. Zudem wurde im Rahmen des Empfangs der <strong>Jubiläumsweg</strong> eröffnet. Im gesamtem Gemeindegebiet werden über das Jahr hinweg QR-Code-Tafeln angebracht. Hinter den Codes verbergen sich spannende Inhalte zur Geschichte Pfaffenhofens. Die ersten Stationen des Wegs befinden sich am Rathaus, am Verwaltungsgebäude Kirchplatz 5 und an der alten Schule. Die Inhalte können bei Interesse natürlich auch in gedruckter Form im Rathaus angefragt werden. Darüber hinaus werde es eine Spendenaktion geben unter Beteiligung der Bäckereien Brenner, Stetter und Reißler, die im Jubiläumsjahr den sogenannten <strong>Marktlaib</strong> anbieten werden. Von jedem verkauften Laib wird eine Spende an ein soziales Projekt in Pfaffenhofen zufallen. Vielen Dank für dieses großartige Engagement!</p>
<p class="text-justify">Ein ganz besonderes Ereignis im Rahmen des Empfangs war die HipHop-Tanzvorführung von Alec und Jay Köpf, die zuerst zu sanfteren RnB-Tönen und dann zu etwas schnellerem Beat ihr Können unter Beweis stellten. Wir waren sehr beeindruckt und ziehen den Hut vor den beiden HipHop-Weltmeistern! Danke für euren tollen Auftritt und Respekt für eure Leistung!</p>
<p class="text-justify">Musikalisch umrahmt wurde die Festveranstaltung von den frisch gegründeten Marktmusikanten unter der Leitung von Franziska Span, die eindrucksvoll die Märsche „Salemonia“, „Wir Musikanten“, den „Bozner Bergsteigermarsch“ und die Bayernhymne aufspielten. Recht herzlichen Dank für den tollen Einsatz!</p>
<p class="text-justify">Im Anschluss fand ein lockeres Beisammensein in der Aula statt. Vielen Dank auch an Getränke Hiller für den Ausschank und an Familie Thaqi vom Sportheim Pfaffenhofen für die sehr leckeren Häppchen.</p>
<p class="text-justify"><strong>Wir wünschen Ihnen allen ein gutes neues Jahr 2024!</strong></p>
<hr />
<h5 class="text-justify"><strong>Ansprache des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang</strong></h5>
<p class="text-justify">Liebe Gäste,</p>
<p class="text-justify">2023<strong> </strong>war ein Jahr, das uns alle vor große Herausforderungen gestellt hat. Der Lockdown war gerade erst überstanden, da haben wir Jahr voller Widrigkeiten und großer Unsicherheiten erlebt, ein Jahr das viele Fragezeichen hinterlassen hat und viele Menschen auch ein Stückweit verunsichert zurückgelassen hat.</p>
<p class="text-justify">Zu Beginn des letzten Jahres haben wir im Gemeinderat über Themen wie den Blackout und steigende Energiepreise debattiert. Wir haben Stromaggregate beschafft, um im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls das Funktionieren unserer Infrastruktur sicherzustellen. Ein neues Wort fand Eingang in unseren Wortschatz: die Gasmangellage. Zuvor unvorstellbar, waren doch die Gasspeicher selbst im Kalten Krieg immer randgefüllt.</p>
<p class="text-justify">Wir hatten 2023 eine Inflationsentwicklung, wie wir sie in unserer Lebzeit zuvor nicht gesehen hatten. Steigende Preise in allen Bereichen bei zeitgleich gleichbleibenden Löhnen.</p>
<p class="text-justify">Der Konflikt in der Ukraine schwelte 2023 immer weiter. Nach wie vor werden Städte und Infrastrukturen in der Ukraine bombardiert. Eine Lösung scheint nach wie vor nicht in Sicht.</p>
<p class="text-justify">2023 kamen wieder zahlreiche Flüchtlinge zu uns. Eine Entwicklung die weiter anhalten wird. Und da müssen wir realistisch sein: die Migrationsfrage wird ein Dauerthema bleiben und uns noch viele Jahre und vllt. Jahrzehnte beschäftigen.</p>
<p class="text-justify">Wir haben 2023 eine Eskalation der Gewalt im Nahen Osten erlebt. Wir haben unfassbare Verbrechen an der Menschlichkeit gesehen. Frauen, Kinder, Säuglinge, die Terror und Gewalt zum Opfer gefallen sind. Die Auseinandersetzungen werden leider auch weiterhin für große Unruhe sorgen. Die Auswirkungen dessen sind ungewiss.</p>
<p class="text-justify">Und auch die Klimaentwicklungen haben sich 2023 wieder deutlich gemeldet. Das letzte Jahr war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen – gefühlt alle Jahre wieder.</p>
<p class="text-justify">Wir hatten im Frühjahr/Sommer 2023 einen Monat, in dem es bei uns nicht einen Tropfen Wasser vom Himmel geregnet hat. Für unsere Wälder, für unsere Grundwasserstände, für unsere Natur ist das alles natürlich nur schwer zu verkraften.</p>
<p class="text-justify">Es sind sehr herausfordernde Entwicklungen, die wir 2023 erlebt haben, und auch weiterhin erleben. Entwicklungen, die große Unsicherheiten und bei vielen Menschen auch existentielle Ängste hinterlassen haben. Es sind Entwicklungen, die uns fordern. Und es liegt an uns als Gesellschaft wie wir damit umgehen und was wir daraus machen.</p>
<p class="text-justify">Wir brauchen Antworten, wir brauchen gute Antworten. Wir brauchen gute Reaktionen und wir brauchen Entschiedenheit, um den Entwicklungen unserer Zeit zu begegnen. Wir brauchen Lösungen. Aber – und das ist sicher – es wird keine einfachen Lösungen geben, auch wenn der ein oder andere damit wirbt, die Lösungen schon parat zu haben. Dazu ist unsere Welt zu komplex.</p>
<p class="text-justify">Ich meine, dass wir in all den Diskussionen, in all den schwierigen Fragen und Auseinandersetzungen, mit denen wir umgehen müssen, vor allem auch eines brauchen – und das ist Besonnenheit. Die Herausforderungen unserer Zeit werden wir nur zum Guten meistern, wenn wir diese mit Besonnenheit und mit Bedacht angehen – ohne zu polarisieren, ohne Hetze, sachlich im Ton und an Inhalten orientiert.</p>
<p class="text-justify">Und natürlich dürfen wir uns nicht wegducken, natürlich dürfen wir nicht wegsehen, wir müssen unsere Zukunft in die Hand nehmen und gestalten, wir müssen uns einmischen und wir müssen unseren Beitrag leisten. Da sind wir als Kommunen, als Gemeinden in besonderer Weise gefordert. Aber auch jeder Einzelne von uns kann sich mit seinen Fähigkeiten und mit seinen Kenntnissen einbringen, um diese Welt ein Stückweit besser zu machen. Wenn ich hier in unsere Gemeinde blicke, darf uns das mehr als zuversichtlich stimmen. Es gibt viele engagierte Menschen in unserer Gemeinde, die Großartiges leisten für die Gemeinschaft, die durch ihr Tun und Handeln zu einem friedlichen Miteinander beitragen und eine positive, eine gute Zukunft gestalten wollen.</p>
<p class="text-justify">Unser Vereinsleben zeigt das absolut eindrucksvoll. Im Jahr 2023 haben wir hier in Pfaffenhofen und den Ortsteilen tolle Gemeinschaftsleistungen erlebt.</p>
<p class="text-justify">Wir haben wieder einen tollen Marktlauf erlebt und wir haben 150 Jahre Feuerwehr gefeiert, mit einem eindrucksvollen Festwochenende, mit Festzug und allem was dazugehört. Alle Ortswehren waren tatkräftig mit dabei. Eine tolle Gemeinschaftsleistung und ein tolles Fest.</p>
<p class="text-justify">Der Liederkranz hat in dem Jahr mit einem umfassenden Jahresprogramm sein 100stes Jubiläum begangen, mit Festkonzert und Theater.</p>
<p class="text-justify">Wir haben in diesem Jahr vier Weihnachtsmärkte und Wintermärkte in Pfaffenhofen erlebt. In Beuren, Pfaffenhofen, Roth und zuletzt am Sportplatz. Das ist schon eindrucksvoll. Außerdem haben wir einen „Mainachtsmarkt“ begangen – der weltweit erste Mainachtsmarkt überhaupt. Wir haben ein sensationelles Lichterfest der Rednecks erlebt.</p>
<p class="text-justify">Wir haben seit diesem Jahr in Pfaffenhofen ein Reparaturcafé, das sich der Nachhaltigkeit verpflichtet sieht und gleichzeitig ein echter Ort der Begegnung geworden ist – über Generationen hinweg. Ein ganz tolles Projekt.</p>
<p class="text-justify">Wir haben seit dem Jahr wieder einen Flohmarkt. Wir haben das Ufersausen mit fast 1000 Läufern erlebt. All das wird von dem 2023 neu gegründeten Bürgerverein Pfundig organisiert, der sich zum Ziel gesetzt hat das bürgerschaftliche Engagement in Pfaffenhofen zu bündeln. Jetzt arbeitet der Verein an einer Pfaffenhofen-App. Und es gibt noch viele weitere Ideen. Ein großartiges Engagement!</p>
<p class="text-justify">2023 haben wir auch die Digitallotsen ins Leben gerufen. Ein ganz tolles Projekt, um Seniorinnen und Senioren die digitale Welt etwas näher zu bringen.</p>
<p class="text-justify">Wir haben wieder tolle Aktionen der Feuerwehren, der Kinderfeuerwehren erlebt, tolle Veranstaltungen der Sport- und Schützenvereine – gerade im Jugendbereich sind wir sehr gut aufgestellt in Pfaffenhofen und wir haben große Erfolge gefeiert im Vereinssport.</p>
<p class="text-justify">Wir hatten eine rege Teilnahme bei den Volkstrauertagen!</p>
<p class="text-justify">Auch hierfür ein herzliches Dankeschön.</p>
<p class="text-justify">Es gibt also ganz viele tolle Initiativen, ganz viele tolle Projekte hier am Ort, die unser Gemeindeleben bereichern. Und ich kann sagen, das macht echt Freude als Bürgermeister, das zu erleben. Zu sehen, was hier am Ort los ist.</p>
<p class="text-justify">Das aktive Mitwirken, das Einbringen vor Ort, der Wille etwas zu gestalten, ist sehr groß bei uns. Und das ist ein starkes Zeichen dafür, dass unsere Gemeinschaft funktioniert, dass sie zusammenhält und vorwärtsstrebt.</p>
<p class="text-justify">Und dafür möchte ich Ihnen allen in den Vereinen, in den örtlichen Initiativen, in den Feuerwehren und den anderen örtlichen Organisationen ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen.</p>
<p class="text-justify">Ich denke, dass wir in Pfaffenhofen auf einem guten Weg sind.</p>
<p class="text-justify">Wir haben auch im Gemeinderat, so meine ich, im vergangenen Jahr wirklich wichtige Entscheidungen getroffen für unseren Ort.</p>
<p class="text-justify">Wir sind dran am Ausbau der Glasfaserinfrastruktur. Wir werden schon in diesem Jahr fast alle Ortsteile mit Glasfaseranschlüssen versorgen können. Da sind wir ganz vorne mit dabei.</p>
<p class="text-justify">Wir haben das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept verabschiedet, das eine Art Leitfaden für die zukünftige städtebauliche Entwicklung unserer Gemeinde darstellt.</p>
<p class="text-justify">Wir haben endlich eine Lösung für die Taverne!</p>
<p class="text-justify">Wir haben uns für eine Wärmeplanung entschieden, um möglichst bald neue Möglichkeiten für das Heizen in den Haushalten hier vor Ort anbieten zu können. Auch das war im vergangenen Jahr ein riesen Thema.</p>
<p class="text-justify">In Beuren bauen wir gerade schon ein Wärmenetz aus mit einem ganz innovativen Konzept. Die Arbeiten schreiten rasch voran. &nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir sind außerdem ein gutes Stückweit vorangekommen mit der Windkraft. Wir haben uns für ein neues Feuerwehrhaus in Roth für die Feuerwehr Roth-Berg entschieden und gehen jetzt in die letzten Planungsschritte. Wir haben den neuen Kindergarten in Kadeltshofen auf den Weg gebracht. Wir werden jetzt die Schule in Beuren renovieren. Und uns schon bald Gedanken machen wie wir den Ganztagsanspruch umsetzen.</p>
<p class="text-justify">Ich bin überzeugt, dass wir mit unseren Entscheidungen auf einem guten Weg sind. Da geht auf jeden Fall was in Pfaffenhofen. Und dafür möchte ich allen Beteiligten – auch in den Gremien – ganz recht herzlich danken, dass wir so nach vorne gerichtet arbeiten können.</p>
<p class="text-justify">Liebe Gäste,</p>
<p class="text-justify">wir begehen dieses Jahr ein besonderes Jahr hier in Pfaffenhofen, nämlich das 550ste Jubiläum der Verleihung des Marktrechts. Bis heute tragen wir diesen Titel im Namen – wir sind der Markt Pfaffenhofen.</p>
<p class="text-justify">Die Ursprünge gehen zurück in das Jahr 1474. Pfaffenhofen war damals in Besitzung der Ulmer Patrizierfamilie Ehinger, die vielen sicher ein Begriff ist. Hanns Ehinger war seinerzeit auf Kaiser Friedrich III. zugegangen mit der Bitte in Pfaffenhofen Märkte abhalten zu dürfen. Das war damals ein besonderes Privileg, ein Vorrecht. Nicht jeder Ort durfte Märkte abhalten, nicht jeder Ort bekam dieses Statut. Das bedurfte schon der besonderen Zustimmung des Kaisers höchstpersönlich. Und diese Zustimmung erhielt Pfaffenhofen auf das Ansuchen Hanns Ehingers hin.</p>
<p class="text-justify">Der hatte dem Kaiser geschrieben und der Kaiser antwortete mit den Worten:</p>
<p class="text-justify">Ich verleihe „auf Ansuchen des Hanns Ehinger zu Pfaffenhofen, Bürgers zu Ulm, der Herrschaft Pfaffenhofen die hohen Gerichte und erlaubt ihm (als neue Freyheit), im Dorfe Pfaffenhofen 2 Jahrmärkte (St. Ulrichstag und St. Otmarstag), jeden von 3 Tagen, und einen Wochenmarkt, alle Dienstag, zu halten.“</p>
<p class="text-justify">Pfaffenhofen hatte eine „neue Freyheit“. Die „neue Freyheit“ Märkte abhalten zu dürfen und damit war Pfaffenhofen eine Marktgemeinde – der Markt Pfaffenhofen.</p>
<p class="text-justify">Der Titel war dann zwischenzeitlich abhandengekommen. Im Dreißigjährigen Krieg, in dem Pfaffenhofen stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist das Recht erloschen. Aber Pfaffenhofen kam wieder auf die Beine.</p>
<p class="text-justify">1838, am 18. Juli, hat König Ludwig I., mittlerweile war Pfaffenhofen bayrisch und nicht habsburgisch-österreichisch, per Schreiben aus Bad Brückenau Pfaffenhofen das heute noch genutzte Marktwappen mit dem Turm verliehen.</p>
<p class="text-justify">Seitdem wir Pfaffenhofen in den amtlichen Nachschlagewerken auch wieder als Marktgemeinde aufgeführt. Wir sind der <strong>Markt Pfaffenhofen</strong> – und das ist schon eine besondere Auszeichnung, ein besonderer Titel, ein besonderes Statut. Und natürlich nehmen wir ein solches Jubiläum dann auch gerne zum Anlass ein Stückweit in unsere Geschichte hinein zu blicken und uns zu erinnern.</p>
<p class="text-justify">Wir haben uns dazu verschiedene Aktionen überlegt, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.</p>
<p class="text-justify">Der Kern ist die Überarbeitung unserer <strong>Chronik</strong>. Wir haben uns ans Werk gemacht und eine Gesamtschau der Geschichte Pfaffenhofens zusammengestellt. Recht herzlich darf ich schon jetzt Karl Heinz-Thoma, Emi Kohl, Norbert Riggenmann, Hannes Schwarzendorfer für ihre Beiträge danken.</p>
<p class="text-justify">Die Chronik wird begleitet von vielen neuen Fotografien und Bildern, die bislang noch nicht abgedruckt sind. Im vergangenen Jahr hatten wir hierzu ja eine Bildersammelaktion gestartet, die auf große Resonanz gestoßen ist. Die Chronik werden wir im Laufe des Sommers fertigstellen. Ich freue mich jetzt schon sie einladen zu dürfen.</p>
<p class="text-justify">Neben der Chronik wird es den <strong>Jubiläumsweg</strong> geben. Wir wollen Sie über das Jahr hinweg auf eine kleine Entdeckungsreise durch unseren Ort, durch unsere Gemeinde und durch seine Geschichte schicken.</p>
<p class="text-justify">Wir haben eine sehr reichhaltige Geschichte hier in Pfaffenhofen und wir haben vor allem viele interessante Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten sollen sie entdecken können auf unserem Jubiläumsweg, den wir heute hier eröffnen.</p>
<p class="text-justify">Über das Jahr hinweg werden wir im gesamten Gemeindegebiet, in Pfaffenhofen und in den Ortsteilen sogenannte QR-Tafeln anbringen, über die QR-Codes können sie dann jeweils eine Geschichte zu Pfaffenhofen aufrufen.</p>
<p class="text-justify">Wir starten mit drei Stationen.</p>
<ul> 	<li class="text-justify">Am Rathaus</li> 	<li class="text-justify">Am Kirchplatz 6 im Verwaltungsgebäude</li> 	<li class="text-justify">Und an der Alten Schule.</li> </ul>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Und auch eine <strong>Spendenaktion</strong> wird es geben. Von unseren Bäckereien Brenner, Stetter und Reißler wird im Laufe des Jahres der <strong>Marktlaib</strong> zum Kauf angeboten werden. Von jedem verkauftem Laib wird es eine Spende geben, die einen sozialen Projekt in Pfaffenhofen zufallen wird.</p>
<p class="text-justify">Eingangs haben Sie alle schon einen <strong>Markttaler</strong> erhalten. Als kleine Erinnerung an unser Jubiläum werden wir noch den <strong>Kaiser</strong>. Der Kaiser ist ein kleiner Alleskönner. Er kann Flaschen öffnen, Einkaufswagen schieben und vieles mehr.</p>
<p class="text-justify">Wir feiern jetzt noch gemeinsam. Nochmals herzlichen Dank Ihnen allen fürs Kommen! Danke Ihnen allen für Ihren Einsatz, Danke für Ihr Engagement in unserer Gemeinde! Herzlichen Dank allen, die diesen Marktemfpang begleitet und organisiert haben. Tauschen Sie sich aus, Kommen Sie ins Gespräch! Ihnen allen ein gutes neues Jahr 2024!</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung der Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplans des Marktes Pfaffenhofen a. d. Roth vom 22.12.2023]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-der-genehmigung-der-aenderung-des-flaechennutzungsplans-des-marktes-pfaffenhofen-a-d-roth-vom-22122023-1077</id>
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            <updated>2023-12-21T15:42:18+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bekanntmachung der Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplans des Marktes Pfaffenhofen a. d. Roth in den Ortsteilen Balmertshofen, Berg, Beuren, Biberberg, Erbishofen, Kadeltshofen/Remmeltshofen, Raunertshofen, Roth und Volkertshofen. Es handelt sich um insgesamt 16 Änderungen.</p>
<p><br /> Gemäß Schreiben vom 04.12.2023 mit dem AZ: 31 – 6102.5 unterliegt die Änderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan des Marktes Pfaffenhofen a. d. Roth in der Fassung vom 29.09.2022/23.03.2023 der Genehmigungsfiktion gemäß § 6 Abs. 4 Satz 4 BauGB. Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gemäß § 6 Abs. 5 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht.</p>
<p>Mit dieser Bekanntmachung wird die Änderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan wirksam. Jedermann kann den Flächennutzungsplan und die Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennutzungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, im Rathaus Pfaffenhofen, Kirchplatz 6, 89284 Pfaffenhofen an der Roth&nbsp;während folgender Zeiten&nbsp;<br /> Montag&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00–12:00<br /> Dienstag&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00–12:00<br /> Mittwoch&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00–12:00, 15:00–17:00<br /> Donnerstag&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00–12:00, 15:00–18:00<br /> Freitag&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09:00-12:00<br /> einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.&nbsp;</p>
<p>Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie der Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 und 2 BauGB wird hingewiesen.</p>
<p>Unbeachtlich werden demnach<br /> 1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und&nbsp;</p>
<p>2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und&nbsp;</p>
<p>3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Flächennutzungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.&nbsp;</p>
<p><br /> Pfaffenhofen, den 22. Dezember 2023</p>
<p><br /> Dr. Sebastian Sparwasser,<br /> 1. Bürgermeister</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Versand Gebührenbescheide Wasser, Abwasser und Abfallgebühren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/versand-gebuehrenbescheide-wasser-abwasser-und-abfallgebuehren-1071</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund des erfolgten Cyberangriffs auf den Zweckverband gemeindliche Datenverarbeitung kann sich unter Umständen der Termin zum Versand der Gebührenbescheide von Anfang Januar 2024 auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

]]></summary>
            
            <updated>2023-12-18T12:35:18+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><u>Dies betrifft folgende Gebührenbescheide</u>:</p>
<ul> 	<li><strong>Markt Pfaffenhofen:</strong></li> </ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abfallgebührenbescheid 2024</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abrechnung Abwassergebühren 2023</p>
<ul> 	<li><strong>Gemeinde Holzheim</strong></li> </ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abfallgebührenbescheid 2024</p>
<ul> 	<li><strong>Zweckverband zur Wasserversorgung Rauher-Berg-Gruppe</strong></li> </ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abrechnung Wassergebühren 2023</p>
<ul> 	<li><strong>Abwasserzweckverband Mittleres Rothtal</strong></li> </ul>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abrechnung Abwassergebühren 2023</p>
<p>Der übliche Abbuchungstermin zum 15.02 kann sich dadurch ebenfalls verschieben.</p>
<p>Aktuelle Informationen können Sie auf der Homepage des Markt Pfaffenhofen <strong><a href="t3://page?uid=1">www.markt-pfaffenhofen.de</a></strong><strong> </strong>und der Gemeinde Holzheim <strong><a href="http://www.holzheim-nu.de">www.holzheim-nu.de</a></strong> sowie dem Mitteilungsblatt entnehmen.</p>
<p>Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/6/csm_breitband_laptop_pixabay_ca509b5b0e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Digitallotsen in Pfaffenhofen gestartet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/digitallotsen-in-pfaffenhofen-gestartet-1062</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 23.11.2023 fiel im Rathaus Pfaffenhofen der Startschuss für das Projekt Digitallotsen, das vom Landkreis Neu-Ulm ins Leben gerufen wurde.]]></summary>
            
            <updated>2023-11-28T10:44:49+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Digitallotsen sind Ehrenamtliche, die Seniorinnen und Senioren dabei unterstützen, die digitale Welt zu entdecken und sicher zu nutzen. Die Themen, die sind vielfältig. Die Digitallotsen erklären wie man Smartphone, Tablet oder Laptop im Alltag nützlich anwendet. In persönlichen Beratungen soll niederschwellig auf die individuellen Fragen und Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren eingegangen werden. Wie benutze ich ChatApps? Wie nutze ich das Internet? Wie kann ich mit meinem Handy fotografieren?</p>
<p>Auf Aufruf der Marktgemeinde haben sich Carolin Bischoff, Seraph Einberger und Edwin Puscher für das Projekt gemeldet. In mehreren Online-Kursen wurden sie zu Digitallotsen ausgebildet.</p>
<p>Mit der Kickoff-Veranstaltung am vergangenen Donnerstag wurde das Projekt nun in Pfaffenhofen gestartet. Bürgermeister Sparwasser freute sich über die rege Teilnahme und über das große Engagement der Digitallotsen und erklärte das Konzept.</p>
<p>Hildegard Mack, Seniorenbeauftragte des Landkreises und Hauptinitiatorin des Projekts, berichtete über die Entstehung der Digitallotsen und erläuterte die Idee, die hinter den Digitallotsen steht. Die Teilhabe an der digitalen Welt sei auch für Seniorinnen und Senioren von großer Bedeutung. Anschließend stellten sich unsere Digitallotsen vor und informierten darüber, wie die Beratungen künftig ablaufen sollen. Bei der anschließenden Gesprächsrunde wurden bereits einzelne Themen andiskutiert.</p>
<p>Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die bereits vielfach eingegangenen Anmeldungen! Unseren Pfaffenhofener Digitallotsen vielen Dank für ihr Engagement und ihre Bereitschaft in dem Projekt mitzuwirken!</p>
<p>Bei Interesse an einer Beratung können Sie sich gerne im Rathaus bei Tamara Schnitzler (oder per Mail: <a href="mailto:tamara.schnitzler@vg-pfaffenhofen.de">tamara.schnitzler@vg-pfaffenhofen.de</a>) melden. Frau Schnitzler wird die Anmeldungen künftig koordinieren.</p>
<p>Natürlich werden auch weiterhin Digitallotsen gesucht und ausgebildet – wir freuen uns immer über weitere Unterstützer!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/5/b/csm_Digitallotsen_Kickoff_acb3f6d2d0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zweckverband gemeindliche Datenverarbeitung wieder einsatzbereit]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ausfall-rechenzentrum-einschraenkungen-bei-kommunalen-dienstleistungen-1061</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ausfall-rechenzentrum-einschraenkungen-bei-kommunalen-dienstleistungen-1061" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ausfall-rechenzentrum-einschraenkungen-bei-kommunalen-dienstleistungen-1061"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Zweckverband gemeindliche Datenverarbeitung im Landkreis Neu-Ulm ist nach dem Cyberangriff vom 21.11.2023 wieder einsatzbereit und kann den zwölf angeschlossenen Mitgliedsgemeinden auf einer neu aufgesetzten IT-Infrastruktur seine Dienstleistungen wieder anbieten.]]></summary>
            
            <updated>2023-11-23T11:37:00+01:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das sind gute Nachrichten für die Gemeinden Altenstadt, Bellenberg, Buch, Holzheim, Kellmünz, Nersingen, Oberroth, Osterberg, Pfaffenhofen, Roggenburg und Unterroth im Landkreis Neu-Ulm sowie die Gemeinde Horgau im Landkreis Augsburg. Bürgerinnen und Bürger können ab kommenden Montag beispielsweise wieder Meldevorgänge in den Bürgerbüros vornehmen und Ausweisdokumente, etc. beantragen. Die Rathäuser empfehlen dringend, hierfür Termine zu vereinbaren – häufig geht eine Terminbuchung direkt über die kommunale Homepage. Für gut 3 Wochen konnten die Gemeinden nur einen eingeschränkten Dienstbetrieb anbieten, der Zweckverband dankt allen Betroffenen für ihr Verständnis. Auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Verwaltungen kommt vor Weihnachten noch etwas Mehrarbeit zu: für 7 Arbeitstage konnten die Daten nicht wiederhergestellt werden und müssen nun nacherfasst werden – ebenso die in den letzten Wochen aufgelaufenen Rückstände. Den Mitgliedsgemeinden war es einvernehmlich stets wichtig, dass mit den Angreifern kein Kontakt aufgenommen und auch kein Lösegeld gezahlt wird, dieser Forderung ist der Zweckverband in vollem Umfang nachgekommen. Die Wählerverzeichnisse für Wahl des Landrats am 14. Januar 2024 sind erstellt, die Wahlbenachrichtigungen werden Anfang der Woche versandt. Der Zweckverband bittet um Verständnis, falls der Betrieb in den ersten Tagen noch nicht ganz rund laufen sollte.</p>
<p>Sie erreichen das Rathaus Pfaffenhofen unter 07302/9600-0 und das Rathaus Holzheim unter 07302/6383.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Vorlagen/Hacker.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht zum Volkstrauertag 2023]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-zum-volkstrauertag-2023-1058</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr wurde in Pfaffenhofen und den Ortsteilen der Volkstrauertag begangen. Gedenkstunden fanden in Biberberg, Beuren, Remmeltshofen/Kadeltshofen, Pfaffenhofen und Niederhausen statt. Zahlreiche Abordnungen der Musik- und Traditionsvereine, der Feuerwehren, der Veteranen- und Reservisten, der Schützen und weiterer Vereine hatten sich an den Gedenkstunden beteiligt. Herzlichen Dank hierfür!]]></summary>
            
            <updated>2023-11-20T10:40:36+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText"><strong>Rede des Bürgermeisters anlässlich des Volkstrauertags 2023</strong></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Auch in diesem Jahr begehen wir wieder den Volkstrauertag, um an die Opfer der Kriege, der Opfer von Gewaltherrschaft und Diktatur, der Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken.</p>
<p>Es ist ein Tag des Innehaltens, des Erinnerns und des Nachdenkens über die Menschlichkeit in einer Welt, die leider auch im Jahr 2023 von vielen ideologischen Auseinandersetzungen und gewaltsamen Konflikten geprägt ist, von Terror, von Hass, von Unterdrückung.</p>
<p class="MsoPlainText">Zeitweise sehen wir uns auf dieser Welt in Zeiten zurückversetzt, die wir schon längst für vergangen hielten.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Seit vergangenem Jahr erleben wir einen Krieg in der Ukraine, dem mittlerweile zehntausende Zivilisten und Soldaten zum Opfer gefallen sind. Wir sehen sinnlose Gewalt und Zerstörung in Europa, wir sehen Städte und Gemeinden, die bombardiert werden und wir erleben hunderttausende Flüchtlinge, die auch zu uns nach Europa, nach Deutschland, nach Pfaffenhofen im Laufe des vergangenen Jahres gekommen sind.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Vor wenigen Wochen haben uns furchtbare Bilder auch aus Israel erreicht. Unfassbare Verbrechen an der Menschlichkeit.&nbsp; Frauen, Kinder, Säuglinge, die religiösem Eifer und ideologischer Verblendung zum Opfer gefallen sind und ermordet und verschleppt wurden. In der Reaktion wird nun Gaza besetzt, mit schwerwiegenden Konsequenzen auch für die zivile Bevölkerung vor Ort.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Und es gibt zahlreiche weitere Konfliktherde auf dieser Welt, mit hunderttausenden Toten und Millionen von flüchtenden Menschen.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Leider erleben wir auch im Jahr 2023 Zerstörung, Zwietracht und Misstrauen in einer Welt, die eigentlich alle Voraussetzungen hätte, um eine friedvolle Welt zu sein.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Wir in Deutschland und Europa haben mehr als 75 Jahre Frieden erlebt. Wir haben eine Zeit des wirtschaftlichen Aufbruchs, des Aufstiegs und der stetigen Verbesserung erlebt.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Uns ging es gut und uns geht es gut, heute besser als je zuvor. Und wir leben in Freiheit und Frieden.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Das ist ein großes Privileg. Das müssen wir uns immer wieder bewusstmachen. Und gerade deshalb auch wachsam sein.</p>
<p class="MsoPlainText"><br /> Der Friede in Europa und der Welt ist fragil und brüchig und er ist alles andere als selbstverständlich.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Es ist in unserer Verantwortung, den Frieden zu wahren und zu erhalten. Jeder Einzelne von uns trägt hierbei Verantwortung. Jeder Einzelne von uns ist in der Pflicht, sein tägliches Tun und Handeln in den Dienst des Friedens und der Menschlichkeit zu stellen. Wir müssen laufend für den Frieden arbeiten.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Das ist wahrlich nicht einfach, das ist auch nicht immer bequem, es mag sogar hin und wieder sehr anstrengend sein.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Denn am Frieden arbeiten heißt, Kompromisse zu schließen und im Zweifel von seiner eigenen Meinung, Idee oder Vorstellung abzuweichen.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Am Frieden arbeiten heißt, vergeben zu können und zu beschwichtigen. Es heißt, selbst im Zweifel auch mal zurückzustecken und es heißt tolerant zu sein.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Am Frieden arbeiten hingegen heißt nicht, zu polarisieren, aufzuwiegeln, Angst zu machen und Vorurteile zu schüren. Wer ausschließt und befremdet, steht am Ende alleine da. Der Friede in der Welt lässt sich aber nur gemeinsam sichern.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Lasst uns gemeinsam an Frieden und Menschlichkeit in unserer Welt arbeiten.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Die Opfer der Kriege, unsere Gefallenen, mahnen uns dazu</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/c/csm_Volkstrauertag_2023_95baa973ee.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stellenangebot Gruppenleitung (m/w/d) Kindergarten St. Franziskus in Beuren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stellenangebot-gruppenleitung-m-w-d-kindergarten-st-franziskus-in-beuren-1047</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stellenangebot-gruppenleitung-m-w-d-kindergarten-st-franziskus-in-beuren-1047" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stellenangebot-gruppenleitung-m-w-d-kindergarten-st-franziskus-in-beuren-1047"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Kindergarten St. Franziskus in Beuren sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine pädagogische Fachkraft (m/w/d). 

]]></summary>
            
            <updated>2023-11-03T08:26:53+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Stellenausschreibungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Weitere Infos erhalten Sie über 07302/728 oder kiga.stfranziskus@pg-pfaffenhofen.de.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Stellengesuch_KiGa_Beuren.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vierte Klassen besuchen das Rathaus]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vierte-klassen-besuchen-das-rathaus-1042</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der vergangenen Woche hatten die vierten Klassen der Hermann-Köhl-Schule die Möglichkeit das Rathaus in Pfaffenhofen zu besuchen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-26T11:02:16+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Verwaltungsgemeinschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bürgermeister Sparwasser empfing die Schülerinnen und Schüler begleitet von ihren Lehrkräften, und führte sie in den Sitzungssaal des Rathauses, wo die jungen Besucher an den Ratstischen Platz nehmen durften.</p>
<p>Im Rahmen des Besuchs bekamen die Schülerinnen und Schüler zunächst einen Einblick in die innere Organisation und die vielfältigen Aufgaben der Verwaltung.</p>
<p>Im Anschluss hatten die Kinder die Gelegenheit den Bürgermeister mit Fragen zu löchern, die von seiner Arbeitszeit bis hin zu Vorschlägen reichten, wie man Pfaffenhofen noch besser gestalten könnte. Bei einer fiktiven Gemeinderatssitzung diskutierten die Schülerinnen und Schüler im Kinderparlament lebhaft über die Einführung eines neuen Zebrastreifens oder die Renovierung der Schule. Der Besuch beinhaltete außerdem einen Abstecher in das Archiv und in die ortsgeschichtliche Sammlung, wo die vielen historischen Gegenstände des Museums und die Archivdokumente auf großes Interesse stießen. &nbsp;</p>
<p>Zum Abschluss ihres Besuchs durften die Schüler die Glocke im Sitzungssaal läuten.</p>
<p>Wir freuen uns sehr über den Besuch der Schülerinnen und Schüler der HKS und hoffen, dass wir dazu beitragen konnten auch bei der jungen Generation das Interesse an kommunalen Angelegenheiten zu wecken und ein besseres Verständnis für die Abläufe im Rathaus zu vermitteln.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_Schulbesuch_2023_Willkommen_defd1e3846.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues aus dem Hermann-Köhl-Museum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neues-aus-dem-hermann-koehl-museum-1038</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anlässlich ihres 80. Geburtstags besuchte Ursula Rilling, geborene Sonnet-Köhl, Ende September das Hermann-Köhl-Museum in unserem Rathaus. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-20T11:32:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Großnichte von Hermann Köhl, eine Enkelin von dessen ältestem Bruder Franz, kam, im Rahmen der großen Feierlichkeiten anlässlich ihres Ehrentags, in Begleitung mehrerer Familienmitglieder (u.a. Köhls direkte Nichten von seiner jüngsten Schwester) und bestaunte die umfangreiche Sammlung.</p>
<p>Museumsleiter Hannes Schwarzendorfer hatte gemeinsam mit seinem Vorgänger Bernd Weiß eine Filmvorführung und einen Bildervortrag im Ratssaal vorbereitet, die die Geschichte von Hermann Köhl erzählten. Anschließend gab es einen Rundgang durch das Museum und einen regen Austausch über die dort ausgestellten Stücke.</p>
<p><strong>Wir freuen uns sehr über diesen Besuch und wünschen Frau Rilling nochmals alles Gute!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Ursula_Rilling.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Straßensperrung: In Beuren werden Wärmeleitungen verlegt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/strassensperrung-in-beuren-werden-waermeleitungen-verlegt-1032</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Beginn der Tiefbauarbeiten in der Kreisstraße NU 3 am 11. Oktober 2023]]></summary>
            
            <updated>2023-10-17T09:22:22+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wegen Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Wärmeleitungen ist in Beuren ab 11. Oktober die Kreisstraße NU 3 (Beurener Straße) zwischen Brunnenweg und Ausfahrt Sportplatz Richtung Biberberg gesperrt.</p>
<p>Die Sperrung dauert vom <strong>11. Oktober bis 21. Dezember 2023</strong> und nach einer Winterpause wieder vom <strong>10. Februar bis 1. Mai 2024</strong>.</p>
<p>Der Verkehr wird umgeleitet über: NU 3 Biberberg, St 2022 Wallenhausen, Oberhausen, NU 10 Niederhausen und umgekehrt. Die Bushaltestellen im Baustellenbereich werden auf Höhe des Sportheimes verlegt. Alle Busverbindungen die von Beuren direkt nach Pfaffenhofen (ohne Halt in Niederhausen) fahren, werden zusätzlich an der Haltestelle im Brunnenweg halten.</p>
<p>Pressemitteilung vom LRA Neu-Ulm</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/3/csm_verkehr_absperrung_pixabay_442df9b5a7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Presseinformation des Dialogforums Ulm–Augsburg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/presseinformation-des-dialogforums-ulm-augsburg-1031</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Dialogforum zum Bahnprojekt Ulm–Augsburg einigt sich auf gemeinsame Gewichtung des Kriterienkatalogs]]></summary>
            
            <updated>2023-10-16T15:32:19+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Dialogforum zum Bahnprojekt Ulm–Augsburg traf sich am 14. Oktober 2023 zu seiner 12. Sitzung im Forum am Hofgarten in Günzburg.</p>
<p>Im Zentrum des Termins stand die Gewichtung der Kriterien im Fachbereich Raum &amp; Umwelt des Kriterienkatalogs. Mithilfe des Kriterienkatalogs werden die Auswirkungen der möglichen Streckenführung auf Mensch und Umwelt dargestellt. Ebenso fließen verkehrliche Aspekte und die Kosten der Varianten in das Auswahlverfahren ein.<br /> In der Sitzung des Dialogforums haben die Mitglieder nun bewertet, welche Kriterien im Fachbereich Raum &amp; Umwelt aus Sicht der gesamten Region des Projektgebiets Ulm–Augsburg besonders wichtig sind. Demnach sollen die Kriterien Lärm, regionale Erschließung, Raumentwicklung und Landschaftsbild bei der Bewertung besonders hoch gewichtet werden.</p>
<p>Das Projektteam stellte zudem die Gewichtung des Planungsteams für den Fachbereich Verkehr &amp; Technik vor.</p>
<p>In den kommenden Monaten werden die Bahn sowie die beauftragten Fachgutachter:innen und Planer:innen weitere Daten erheben, um die Bewertung der Varianten anhand des Kriterienkatalogs durchzuführen. Die Bewertungsergebnisse sollen im Laufe des kommenden Jahres vorliegen.<br /> Die nächste Sitzung des Dialogforums zum Bahnprojekt ist für Ende November geplant.</p>
<p>Pressemitteilung: Bahnprojekt Ulm–Augsburg und Dialogforum<br /> Alle Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter: <a href="http://www.ulm-augsburg.de">www.ulm-augsburg.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/1/f/csm_baugebiete_baggerschaufel_pixabay_a090b7a58f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verein „Bürger Photovoltaik Pfaffenhofen“ spendet an „Pfaffenhofen hilft“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verein-buerger-photovoltaik-pfaffenhofen-spendet-an-pfaffenhofen-hilft-1030</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verein-buerger-photovoltaik-pfaffenhofen-spendet-an-pfaffenhofen-hilft-1030" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verein-buerger-photovoltaik-pfaffenhofen-spendet-an-pfaffenhofen-hilft-1030"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 12.10. war es soweit. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereins „Bürger-Photovoltaik Pfaffenhofen“ wurden erstmals die Überschüsse der Photovoltaikanlagen auf der Hermann-Köhl-Schule für soziale Zwecke gespendet.]]></summary>
            
            <updated>2023-10-16T08:30:32+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach der offiziellen Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung überreichte Vorsitzender Karl Hertkorn&nbsp;im Rathaus in Pfaffenhofen&nbsp;BGM Sparwasser einen symbolischen Scheck in Höhe von 700 Euro für die Aktion „Pfaffenhofen hilft“. Auch in den kommenden Jahren werde der Verein für soziale Projekte in Pfaffenhofen spenden.</p>
<p>Bürgermeister Sparwasser bedankte sich für die großartige Spende und das tolle Engagement, das hinter dem Verein steckt. Der Bürgerverein könne als einer der deutschlandweit ersten Vereine gelten, der die Nutzung von PV-Anlagen mit gemeinnützigen Engagement verbindet.&nbsp;</p>
<p>Ende 2021 war die seit mehr als 20 Jahren bestehende Bürger-Solaranlage auf der Hermann-Köhl-Schule aus der EEG-Umlage gefallen und sollte außer Betrieb gesetzt werden. Auf Initiative von Karl Hertkorn kam die Idee auf einen Verein zu gründen, um den Weiterbetrieb der Anlage zu sichern.</p>
<p>Satzungsgemäßes Ziel des Vereins ist, den Überschuss aus dem verkauften Strom sozialen und gemeinnützigen Zwecken in Pfaffenhofen zu Gute kommen zu lassen.</p>
<p><strong>Recht herzlichen Dank für die großzügige Spende und das großartige Engagement für den Weiterbetrieb der Bürger-PV-Anlage! </strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Spende_Buerger_Photovoltaik.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[EUKITEA Theater gastiert in der Hermann-Köhl-Schule]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/eukitea-theater-gastiert-in-der-hermann-koehl-schule-1021</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anlässlich des 40. Jubiläums der Zusammenarbeit von Energie Schwaben und Pfaffenhofen im vergangenen Jahr ermöglichte Energie Schwaben den Auftritt des Diedorfer Wandertheaters EUKITEA an unserer Schule. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-10T11:37:06+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Helmut Kaumeier, Kommunalkundenbetreuer bei Energie Schwaben, hatte seinerzeit einen Gutschein für das Theater an die Gemeinde und die Schule übermittelt. In der Hermann-Köhl-Halle wurde das Theaterstück „Gut so!!“ nun vor zahlreichen begeisterten Schülerinnen und Schülern aufgeführt.</p>
<p>Das Stück widmet sich dem Thema Mobbing-Prävention und arbeitet es kindgerecht auf. In der Stückbeschreibung heißt es: „Durch zwei weiß gestrichene Türrahmen geleiten die beiden Akteure die Zuschauer in die Lebenswelt von sechs Kindern, alle in der Klasse 4a. Bedrängt von einer schwierigen Schulsituation und ausgelöst von einer Verliebtheit, geraten die Schüler in eine komplizierte Situation… Doch im entscheidenden Augenblick gelingt der Gruppe und jeder/m Einzelnen die Wende. Behutsam werden der Prozess der Verstrickung und der Weg zur Wandlung hin zu handelnder Empathie sichtbar und miterlebbar gemacht.“</p>
<p><strong>Wir freuen uns sehr über den gelungenen Auftritt der Theatergruppe in unserer Schule und bedanken uns recht herzlich bei Energie Schwaben für die Möglichkeit!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Eukitea.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Inspektion der Feuerwehr Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/inspektion-der-feuerwehr-pfaffenhofen-1020</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 4. Oktober führte die Feuerwehr Pfaffenhofen die regulär alle drei Jahre stattfindende Inspektion durch. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-10T08:07:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Übung dient der Überprüfung und Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Feuerwehr. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 35 Einsatzkräfte an der Übung teil. Die Inspektion wurde von Kreisbrandmeister Sven Görmiller und Kreisbrandinspektor Peter Walter begleitet und abgenommen.</p>
<p>Dabei wurden verschiedene Einsatzszenarien simuliert:</p>
<p>Im ersten Teil der Übung wurde ein Brand in einem Gebäude im Bauhof in Pfaffenhofen inszeniert. Nach der Alarmierung rückten die Feuerwehrleute mit den Löschgruppenfahrzeugen an und begannen mit der Brandbekämpfung. Auch eine Personenrettung unter Atemschutz wurde durchgeführt.</p>
<p>Anschließend wurde eine Personenrettung aus einem Unfallfahrzeug simuliert. In dieser Übung mussten die Kameradinnen und Kameraden eine Person aus einem verunfallten Fahrzeug retten, wobei u.a. eine Hydraulikschere zum Einsatz kam.</p>
<p>Die Inspektion war ein voller Erfolg und wurde mit hervorragendem Ergebnis abgeschlossen. Kommandant Torsten Schmucker und Bürgermeister Sebastian Sparwasser gratulierten der Mannschaft zu dem hervorragenden Ergebnis und bedankten sich bei den Kameradinnen und Kameraden für die hohe Einsatzbereitschaft und das große Engagement in der Wehr.</p>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Feuerwehr_Inspektion_04.10_4_94902c384f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landtags- und Bezirkswahlen am 08. Oktober - Wahlergebnisse]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/landtags-und-bezirkswahlen-am-08-oktober-wahlergebnisse-1019</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hier finden Sie die aktuellen Ergebnisse der Landtags- und Bezirkswahl vom 08. Oktober 2023 für den Stimmkreis 713 Neu-Ulm:]]></summary>
            
            <updated>2023-10-09T09:13:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Landtagswahl</strong>:&nbsp;<a href="https://www.landkreis-nu.de/wahlen/landtagswahl2023/index.html" target="_blank" title="neues Browserfenster: Link zu den Wahlergebnissen Landtagswahl Stimmkreis 713">https://www.landkreis-nu.de/wahlen/landtagswahl2023/index.html</a><br /> Alle Gebiete des Stimmkreises 713 Neu-Ulm sind ausgezählt.</p>
<p><strong>Bezirkswahl:</strong>&nbsp;<a href="https://www.landkreis-nu.de/wahlen/bezirkswahl2023/index.html" target="_blank" title="neues Browserfenster: Link zu den Wahlergebnissen Bezirkswahl Stimmkreis 713 Neu-Ulm">https://www.landkreis-nu.de/wahlen/bezirkswahl2023/index.html</a><br /> Die Ergebnisse der Bezirkswahl werden am Montag, 09. Oktober 2023, veröffentlicht.</p>
<p>Allgemeine Infos für den Stimmkreis 713 Neu-Ulm finden Sie auf unserer Website unter <a href="http://www.landkreis-nu.de/Wahlen">www.landkreis-nu.de/Wahlen</a></p>
<p>PM: LRA Neu-Ulm</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_wahl_wahlkreuz_pixabay_c77df7ea8f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fluthelfer und langjährige Feuerwehrkameraden geehrt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/fluthelfer-und-langjaehrige-feuerwehrkameraden-geehrt-1018</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/fluthelfer-und-langjaehrige-feuerwehrkameraden-geehrt-1018" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/fluthelfer-und-langjaehrige-feuerwehrkameraden-geehrt-1018"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Insgesamt 20 aktive Mitglieder der Pfaffenhofener Wehren wurden am 5. Oktober bei einer feierlichen Festveranstaltung in der Fuggerhalle in Weißenhorn durch Landrat Torsten Freudenberger mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-06T10:20:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei dem Feuerwehr-Ehrenzeichen, welches vom Innenminister gestiftet wird, handelt es sich um eine Dienstzeitauszeichnung für langjähriges Engagement in der Feuerwehr. Maßgebend ist, wie lange der Feuerwehrdienstleistende der Freiwilligen Feuerwehr angehörte und im aktiven Dienst tätig war.</p>
<p>Für <strong>25 Jahre aktiven Dienst</strong> wurden Josef Schweiggart (FF Roth-Berg), Tobias Krix, Holger Höchsmann, Matthias Dir, Tobias Simon (jeweils FF Kadeltshofen) und Thomas Mayer (FF Beuren) geehrt.</p>
<p>Xaver Adä, Walter Büchele, Manfred Purr (jeweils FF Balmertshofen), Nikolaus Braun, Hermann Jehle, Georg Mayer, Peter Riggenmann, Reinhold Riggenmann (alle von der FF Beuren), Josef Rupp, Michael Rupp, Ulrich Schmid (jeweils FF Kadeltshofen), Thomas Schweiggert (FF Pfaffenhofen) und Wolfgang Hornung (FF Roth-Berg) erhielten die Auszeichnung für <strong>40 Jahre aktiven Dienst </strong>in der Feuerwehr.</p>
<p>Einige Kameraden aus Pfaffenhofen und den Ortswehren wurden im Rahmen der Feierlichkeiten zudem mit der Fluthelfermedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Die Fluthilfemedaille wurde 2021 von Ministerpräsidentin Malu Dreyer gestiftet, um die Leistungen der Einsatzkräfte während der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Ahrntal, zu würdigen.</p>
<p>Aus dem Landkreis und auch aus Pfaffenhofen waren kurze Zeit nach den Ereignissen zahlreiche Kameradinnen und Kameraden in die Katastrophenregion aufgebrochen, um ehrenamtlich als Fluthelfer die vor Ort notwendige Hilfe zu organisieren.</p>
<p>Zu den Gratulanten zählten der erste Kommandant der Feuerwehr Pfaffenhofen, Torsten Schmucker, Michael Metz, Kommandant der Feuerwehr Beuren, Markus Rupp, Kommandant der Feuerwehr Kadeltshofen, und Andreas Schweiggert, Kommandant der Feuerwehr Roth-Berg.</p>
<p>Bürgermeister Dr. Sparwasser bedankte sich bei den verdienten Kameraden für ihren langjährigen Dienst und ihren Einsatz in den örtlichen Wehren. Als Anerkennung für vier Jahrzehnte währendes Engagement erhielten die Kameraden einen Gutschein für einen Wochenendaufenthalt im Feuerwehrerholungsheim in Bayrisch Gmain.&nbsp;</p>
<p>Wir gratulieren herzlichst und danken Ihnen für Ihr Engagement für die Gemeinschaft!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Feuerwehrehrungen_2023.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ernteprojekt "Gelbes Band"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ernteprojekt-gelbes-band-1017</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ernteprojekt-gelbes-band-1017" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ernteprojekt-gelbes-band-1017"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Kennen Sie auch Obstbäume, deren Früchte auf den Boden fallen und dort ungenutzt verfaulen? 
Auch auf den gemeindlichen Flächen ist dies der Fall, daher nimmt der Markt Pfaffenhofen an der Aktion "Gelbes Band" teil. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-05T16:58:06+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h4><strong>Was steckt hinter der Aktion? </strong></h4>
<p>Obst von heimischen Bäumen ist zu schade, um nicht genutzt zu werden.<br /> Zudem ist es in aller Regel frei von Pflanzenschutzgiften.<br /> Dazu sind die Transportwege sehr kurz, da sich das Obst bereits vor Ort befindet. Und es steht kostenfrei zur Verfügung.</p>
<h4><strong>Wie erkennt man, wo geerntet werden darf? </strong></h4>
<p>Damit alle interessierten Bürger*innen wissen, an welchen Bäumen Obst geerntet werden darf, werden vom Bauhof gelbe Bänder an den Bäumen angebracht (auf klar abgegrenzten Streuobstwiesen nur an einzelnen Bäumen an den Wiesenrändern).<br /> <br /> Auf <a href="http://www.mundraub.org">www.mundraub.org</a> werden die Standorte der Obstbäume veröffentlicht.</p>
<h4><br /> <strong>Was gilt es zu beachten? </strong></h4>
<ul> 	<li>es dürfen keine Äste abgebrochen oder die Bäume anderweitig beschädigt werden.</li> 	<li>Die Grundstücke dürfen nicht verschmutzt oder befahren werden.</li> 	<li>Das Abernten geschieht auf eigene Gefahr!</li> </ul>
<p>Gerne können auch alle privaten Obstbaumbesitzer an der Aktion teilnehmen! Dazu müssen nur die Obstbäume, an welchen geerntet werden darf, mit einem gelben Band markiert werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/3/csm_Pressebild_mundraub_8204999d70.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrungen für langjährige Tätigkeit in der Verwaltungsgemeinschaft]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ehrungen-fuer-langjaehrige-taetigkeit-in-der-verwaltungsgemeinschaft-1015</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Verwaltungsgemeinschaft wurden in diesem Jahr drei Kolleginnen und Kollegen für ihre langjährige Mitarbeit in der Verwaltung geehrt.]]></summary>
            
            <updated>2023-10-02T15:50:44+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Verwaltungsgemeinschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Herr Konrad Müller wurde für beeindruckende 40 Jahre im Dienst der Verwaltungsgemeinschaft ausgezeichnet. Während seiner langen und engagierten Karriere hatte er verschiedene Funktionen in der Verwaltung inne. Seine Laufbahn begann er 1983 als Auszubildender zum Verwaltungsfachangestellten. Später übernahm Herr Müller viele Jahre die Leitung des Ordnungsamtes und war Vorsitzender des Personalrats. Seit 2016 ist er der Leiter des Hauptamtes und Geschäftsleiter des Rathauses Pfaffenhofen.</p>
<p>Frau Anita Bertele beging ihr 40-jähriges Arbeitsjubiläum. Auch sie begann 1983 ihre Laufbahn als Verwaltungsfachangestellte. Später war sie viele Jahre im Bürgerbüro und im Standesamt in verschiedenen Funktionen beschäftigt. Heute ist sie eine unverzichtbare Stütze im Personalamt, wo sie u.a. mit den Lohn- und Gehaltsabrechnung betraut ist.</p>
<p>Frau Bernadette Schmid beging ihr 25jähriges Arbeitsjubiläum im Dienst der Verwaltung. Auch Frau Schmid war bereits in verschiedenen Funktionen in der VG tätig. Seit vielen Jahren ist sie im Bürgerbüro für viele Themen und Bürgeranliegen erste Ansprechpartnerin im Rathaus.</p>
<p>Im Rahmen einer kleinen Jubilarfeier im Ratssaal bedankten sich die Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser und Thomas Hartmann bei Herrn Müller, Frau Bertele und Frau Schmid für ihre langjährige und treue Mitarbeit und gratulierten ihnen zu den besonderen Dienst- und Arbeitsjubiläen. Bei den Feierlichkeiten wurden den Jubilaren auch die Ehrenurkunden für langjährige Dienstzeiten des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales überreicht.</p>
<p>Wir gratulieren herzlichst und sagen Danke für Ihren so wichtigen Dienst für Pfaffenhofen, Holzheim und die VG!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_Dienstubilaeum_2023_d365841960.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich zum Glasfaserausbau in Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spatenstich-zum-glasfaserausbau-in-pfaffenhofen-1014</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spatenstich-zum-glasfaserausbau-in-pfaffenhofen-1014" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spatenstich-zum-glasfaserausbau-in-pfaffenhofen-1014"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Mit einem offiziellen Spatenstich haben die Tiefbauarbeiten für das Glasfasernetz in Pfaffenhofen und den Ortsteilen gestartet. Für die Schaffung der neuen, modernen Infrastruktur werden in den kommenden Monaten im gesamten Gemeindegebiet viele Kilometer Glasfaserkabel verlegt und rund 1.000 Haushalte an das schnelle Internet angeschlossen. In Remmeltshofen und Kadeltshofen, Roth und Berg, Pfaffenhofen, Volkertshofen, Diepertshofen, Erbishofen und Beuren werden künftig ein Großteil der Haushalte über die Möglichkeit eines Glasfaseranschlusses verfügen.]]></summary>
            
            <updated>2023-09-29T11:13:08+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Startschuss für die Tiefbauarbeiten erfolgte bereits vor einigen Tagen gemeinsam mit dem Team von Deutsche Glasfaser, dem beauftragten Baupartner Kyntus Bau GmbH und Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser. In den nördlichen Ortsteilen sind bereits die ersten Baumaschinen unterwegs und erste Hausanschlüsse bereits gelegt. Auch die POPs, die Verteilerstationen, wurden bereits erstellt.</p>
<p class="text-justify">In einem ersten Schritt werden nun die Leerrohre in den Straßen und Gehwegen versenkt. Anschließend werden die Glasfaserkabel in die Rohre eingezogen und bis in die Haushalte hinein verlegt. Bevor die Bauarbeiten in einer Straße beginnen, werden die Anwohnerinnen und Anwohner u.a. mit Wurfsendungen im Briefkasten informiert. Beim Ausbau werden die Gehwege und Straßen zunächst provisorisch mit Pflastersteinen oder Kies verschlossen. Dadurch werden offene Baugruben vermieden und im späteren Bauprozess können die Glasfaserleitungen beim Bau der Hausanschlüsse schnell erneut geöffnet werden. Deutsche Glasfaser weist darauf hin, dass die provisorische Schließung kein Endzustand ist. Zum Ende der Bauarbeiten werden die gesamten Bereiche verdichtet, geschlossen und auch seitens der Gemeinde abgenommen.</p>
<p class="Abbindertext text-justify">Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist einer der führenden Glasfaserversorger für den ländlichen und suburbanen Raum in Deutschland. Die Deutsche Glasfaser plant und baut anbieteroffene Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Das Unternehmen strebt als Digital-Versorger der Regionen den flächendeckenden Glasfaserausbau an und trägt damit maßgeblich zum digitalen Fortschritt Deutschlands bei. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren ist Deutsche Glasfaser der Technologieführer für einen schnellen und kosteneffizienten FTTH-Ausbau. Die Unternehmensgruppe zählt zu den finanzstärksten Anbietern im deutschen Markt und verfügt mit den erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS über ein privatwirtschaftliches Investitionsvolumen von sieben Milliarden Euro.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/6/csm_Spatenstisch_Glasfaser_2023_6dbcca84bd.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vereinsförderung „Energiekostenhilfe“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereinsfoerderung-energiekostenhilfe-1010</id>
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            <updated>2023-09-26T13:13:19+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss hat in seiner Sitzung vom 14.12.2022 die Energiekostenhilfe 2023 für die ortsansässigen Vereine, die ihre Vereinsheime auf eigene Kosten bewirtschaften beschlossen.&nbsp;</p>
<p>Anträge auf Förderung ortansässiger Vereine für die Energiekostenhilfe sind bis zum <strong>15.10.2023</strong> beim Markt Pfaffenhofen a. d. Roth einzureichen. Die Richtlinien können dem Antrag entnommen werden.</p>
<p>Bitte verwenden Sie hierzu das <strong>Antragsformular.&nbsp;</strong></p>
<p>Dieses finden Sie auf der Homepage www.markt-pfaffenhofen.de unter der Rubrik Kultur und Freizeit - Unsere Vereine.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Deutscher Engagementpreis]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/deutscher-engagementpreis-1000</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Abstimmung für den Publikumspreis 2023 (12. September - 24. Oktober 2023)]]></summary>
            
            <updated>2023-09-13T09:51:24+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rund 390 Projekte und Personen haben dieses Jahr die Chance, den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreis zu erhalten. Die 50 Höchstplatzierten der öffentlichen Abstimmung gewinnen zudem die Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsseminar in Berlin. Es ist ab dem 12. September 2023 möglich, ein favorisiertes Projekt auszuwählen. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt. Die Website des Deutschen Engagementpreises bietet zudem einen sehr guten Überblick über engagierte Projekte bundesweit, hier können Sie interessante Partner oder neue Ideen für ehrenamtliches Engagement in Ihrer Region entdecken. Auch Netzwerkteilhaberinnen und -teilhaber sind hier zu finden, die Sie mit Ihrer Stimme unterstützen können!</p>
<p>Alle Informationen: <a href="https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis%20" rel=" noopener" target="_blank">https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis</a></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Demenzwoche mit vielfältigem Programm im Landkreis]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/demenzwoche-mit-vielfaeltigem-programm-im-landkreis-999</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Demenzkranken ein Leben in der 
Mitte der Gesellschaft ermöglichen
]]></summary>
            
            <updated>2023-09-07T14:01:14+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vom 18. bis 26. September 2023 informiert die diesjährige „Demenzwoche“ umfassend über die tückische Krankheit. Gemeinsame Ausrichter sind die Gesundheitsregion plus Landkreis Neu-Ulm und die Volkshochschule (VHS) im Landkreis Neu-Ulm. Höhepunkt des Programms ist eine Konzertlesung der heimischen Liedermacherin, Psychologin und Demenzforscherin Dr. Sarah Straub. Die 37-Jährige präsentiert ihr erstes Buch „Wie&nbsp; meine Großmutter ihr ICH verlor“ am Freitag, 22. September 2023, um 19 Uhr im Bürgerhaus Senden.</p>
<p>Es war ein Schock. Als Sarah Straubs Großmutter dement wurde, veränderte das auch das Leben der damals 20-jährigen Enkelin. Neben ihrer bereits gestarteten Musikkarriere begann sie ein Studium der Psychologie, promovierte über Demenzerkrankungen und klärt heute über das Thema auf, das immer drängender wird. Allein in Deutschland leben etwa 1,6 Millionen&nbsp; Demenzkranke. Und jeden Tag kommen rund 900 Neuerkrankte hinzu.</p>
<p><br /> Sarah Straub zeigt mit ihrem Buch „Wie meine Großmutter ihr ICH verlor“ in vielen Beispielen, was es bedeutet, wenn aus Vergesslichkeit Demenz wird. Sie macht deutlich, welche Aufgaben, aber auch Hilfsmöglichkeiten mit dieser Diagnose verbunden sind.</p>
<p>Einfühlsam und konkret beschreibt Sarah Straub, wie der Lebensalltag mit Demenzerkrankten geregelt werden kann, wenn beispielsweise das Autofahren zur Gefahr wird, wenn die Körperhygiene nachlässt oder sich Stürze häufen.</p>
<p>Sie gewährt bei der Konzertlesung in Senden mit eigenen Liedern auch einen Blick hinter die Kulissen der Kliniken und erklärt, warum es für die Forschung im Moment noch so schwierig ist, ein Heilmittel zu finden. Und so ist das Buch „Wie meine Großmutter ihr ICH verlor“ auch eine feinfühlig verfasste Orientierungshilfe, den Verlauf, aber auch das Endstadium dieser Erkrankung für Patienten wie Angehörige würdevoll zu steuern.</p>
<p>Organisator Marc Löchner, Geschäftsstellenleiter der Gesundheitsregion plus, weist darauf hin, dass Informationen zur Bayerischen Demenzwoche 2023 auf der Homepage des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter <a href="http://www.demenzwoche.bayern.de">www.demenzwoche.bayern.de</a> zur Verfügung stehen. Der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek stellt heraus: „Wichtig ist es, dass wir für Menschen mit Demenz sowie ihre An- und Zugehörigen ein Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen. Wir wollen eine demenzfreundliche Gesellschaft gestalten und die Lebensbedingungen der Betroffenen optimieren.“</p>
<p><strong>Veranstaltungen zur „Demenzwoche“:</strong></p>
<p><strong>Illertissen</strong></p>
<ul> 	<li>„Demenz: rechtlos? – Vollmachten und Verfügungen auch im Blickfeld des neuen Betreuungsrechts (18.09., 16:00 bis 17:30 Uhr);</li> 	<li>Versorgungsstrukturen in der ambulanten Pflege mit Schwerpunkt Unterstützungsangebote (19.09., 14:00 bis 15:30 Uhr);</li> 	<li>Beratungs- und Unterstützungsangebote in der häuslichen Pflege (19.09., 16:00 bis 17:30 Uhr).</li> </ul>
<p><strong>Senden</strong></p>
<ul> 	<li>Konzertlesung mit Dr. Sarah Straub: „Wie meine Großmutter ihr ICH verlor“ (22.09., 19:00 bis 21:00 Uhr).</li> </ul>
<p><strong>Ulm</strong></p>
<ul> 	<li>Senioren mit Demenz – Besichtigung einer Musterwohnung (20.09., 15:00 bis 16:30 Uhr).</li> </ul>
<p><strong>Online</strong></p>
<ul> 	<li>Schlafen, essen, pieseln (18.09., 10:00 – 12:00 Uhr);</li> 	<li>„Nein, meine Suppe esse ich nicht ...“ – Wenn das Essen und Trinken schwierig wird (21.09., 18:00 bis 19:30 Uhr).</li> </ul>
<p><strong>Hybrid</strong></p>
<p>Was passiert eigentlich bei einer Demenzerkrankung? Wie geht man damit um? (26.09., 18:30 bis 20:00 Uhr).</p>
<p>Kooperationspartner sind diesmal auch die Demenzfreundlichen Apotheken im Landkreis Neu-Ulm. Interessierte können sich über die Webseite der VHS im Landkreis Neu-Ulm unter <a href="https://www.vhs-neu-ulm.de/Artikel/autowert-cmx5f688f4b5dec6">https://www.vhs-neu-ulm.de/Artikel/autowert-cmx5f688f4b5dec6</a> informieren und anmelden. Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Sarah_Straub.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Digitallotsen für Seniorinnen und Senioren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/digitallotsen-fuer-seniorinnen-und-senioren-995</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/digitallotsen-fuer-seniorinnen-und-senioren-995" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/digitallotsen-fuer-seniorinnen-und-senioren-995"/>
            
            <updated>2023-08-10T09:35:53+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h4>Sie haben Lust, Seniorinnen und Senioren für die digitale Welt fit zu machen?&nbsp;</h4>
<p>Digitallotsen zeigen älteren Menschen</p>
<p>• den Umgang mit Smartphone, Tablet oder Laptop<br /> • wie sie das Internet sicher nutzen<br /> • Kontakte zu pflegen<br /> • Funktionen wie Fotografieren<br /> • Apps zu bedienen<br /> • und vieles mehr&nbsp;</p>
<p><strong>Voraussetzungen</strong><br /> Geduld und keine Berührungsängste mit Smartphone oder Tablet.</p>
<p><strong>Kostenlose Schulung </strong><br /> Sie erhalten als Digitallotse/Digitallotsin eine kostenlose Schulung. Zum Abschluss gibt es ein Zertifikat.</p>
<p><strong>Interesse? </strong><br /> Dann wenden Sie sich an die Ansprechpartnerin/ den Ansprechpartner in einer der teilnehmenden Kommunen (siehe Flyer unten im Download).&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_Flyer_Digitallotsen_dbd992fbe7.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Förderprogramm "Bayern vernetzt"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/foerderprogramm-bayern-vernetzt-986</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/foerderprogramm-bayern-vernetzt-986" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/foerderprogramm-bayern-vernetzt-986"/>
            
            <updated>2023-07-31T11:58:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine eigene Webseite, Barrierefreiheit und Datenschutz stellen viele Kommunen, Einrichtungen und Vereine finanziell aber auch hinsichtlich des technischen Know-Hows häufig vor eine große Herausforderung. Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. bietet mit seinen Webseitenförderprogrammen Unterstützung und sucht aktuell im Rahmen des Förderprogramms „Bayern vernetzt“ neue Projektpartner für die kostenfreie Webseitenerstellung.</p>
<p>Die Erstellung der Webseiten wird im Rahmen der Azubi-Projekte umgesetzt. Durch diese Initiative des Fördervereins für regionale Entwicklung e. V. werden Auszubildende und Studierende praxisnah dabei unterstützt, ihr in der Berufsschule erlangtes Wissen praktisch anzuwenden und Verantwortung für eigene Projekte zu übernehmen - denn das kommt in der Berufsausbildung häufig zu kurz. Im Zuge dessen können u.a. Kommunen, soziale und öffentliche Einrichtungen, Vereine und kleinere Unternehmen, sich eine individuelle Webseite erstellen lassen.</p>
<p>Die gesamte Erstellung des Internetauftritts ist dabei für die Projektpartner kostenfrei und lediglich die Kosten für die Webadresse und den Speicherplatz sind selbst zu tragen. „Alle unsere Wünsche wurden umgesetzt und auch Änderungen und Verbesserungen wurden zuverlässig eingefügt. Die Website funktioniert und sieht genauso aus, wie wir sie uns vorgestellt haben. Ebenso ist das Verwaltungstool einfach zu bedienen, was das weitere Betreuen unserer Website sehr benutzerfreundlich macht“, berichtet Herr Stern vom JUZ Grünwald (KJR München Land).</p>
<p>Bei der Erstellung der Webseite werden selbstverständlich sowohl die geltenden Datenschutzrichtlinien berücksichtigt und umgesetzt als auch die Voraussetzungen für die Barrierefreiheit der Webseite erfüllt. Die Barrierefreiheit der von uns erstellten Webseiten stellt seit Jahren einen wichtigen Aspekt des Förderprogramms dar. Bereits bei der Erstellung der Webseite werden Anforderungen an die Barrierefreiheit entsprechend berücksichtigt, um die Webseite möglichst für jeden Menschen zugänglich zu machen. Nach Projektabschlussist die Pflege der Webseite eigenständig mittels eines bedienerfreundlichen, deutschsprachigen Redaktionssystems möglich – Programmiererkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.</p>
<p>Sollte es dennoch Fragen geben, können sich die Projektpartner auch nach Projektabschluss noch bis mindestens 2030 an den kostenfreien telefonischen Webseiten Support der Azubi-Projekte wenden.&nbsp;Projektpartner des Fördervereins für regionale Entwicklung haben auch die Möglichkeit, neben den geförderten Webseitenprojekten an weiteren interessanten Förderprogrammen teilzunehmen, die bei der Digitalisierung unterstützen, wie beispielsweise die Mitarbeiter-App „momikom“ (zur mobilen Mitarbeiterkommunikation), das Terminbuchungstool (eine Anwendung zur Online-Terminvergabe) oder die digitale Zeiterfassung (Anwendung zur Dokumentation von Arbeitszeiten).</p>
<p>Bei Fragen oder Interesse am Förderprogramm, können Sie sich gerne telefonisch unter 0331 55047471 oder per E-Mail an info@azubi-projekte.de an den Förderverein für regionale Entwicklung wenden. Einige bereits abgeschlossene Webseitenprojekte aus Bayern finden Sie unter www.azubi-projekte.de/bayern. Weitere Informationen zu den Azubi-Projekten finden Sie unter <a href="http://www.azubi-projekte.de">www.azubi-projekte.de</a></p>
<p><a href="t3://file?uid=14010">Förderprogramm Bayern vernetzt</a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Symbolischer Spatenstich für die Nahwärme in Beuren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/symbolischer-spatenstich-fuer-die-nahwaerme-in-beuren-982</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/symbolischer-spatenstich-fuer-die-nahwaerme-in-beuren-982" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/symbolischer-spatenstich-fuer-die-nahwaerme-in-beuren-982"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Mit einem symbolischen Spatenstich wurde vergangene Woche der Startschuss zum Bau des Wärmenetzes in Beuren gegeben. Bereits seit einigen Monaten sind erste Tiefbauarbeiten im Gange. Voraussichtlich Ende des Jahres können die ersten Häuser mit regenerativer Wärme versorgt werden.   Das Wärmenetz macht Beuren unabhängig vom globalen Energiemarkt und von umweltschädlichen fossilen Brennstoffen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-07-27T10:13:44+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Bau der Wärmetrasse findet im offenen Graben statt und ist bereits in vollem Gange. Aktuell wird das nordöstliche Wohngebiet erschlossen. Als nächstes steht der Bau der Hauptleitung durch den Ort und zur Heizzentrale an. Diese wird am östlichen Ortsrand, in der Nähe des Sportplatzes des SV Beuren und in direkter Nachbarschaft zur Photovoltaik-Anlage errichtet. Sie wird künftig eine Großwärmepumpe mit grünem Strom versorgen. Bis diese gebaut ist, wird eine Hackschnitzelheizung die Wärmeversorgung übernehmen und später Spitzen abfangen. Nach der Erschließung von Teilen der Heimstraße und des Brunnenwegs wird abschließend das südwestliche Wohngebiet erschlossen.</p>
<p class="MsoCommentText text-justify">Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser sagte beim symbolischen Spatenstich: „Wir freuen uns sehr, dass es jetzt losgeht und dass wir mit einem solch innovativen Projekt den Haushalten in Beuren eine zukunftsfähige, nachhaltige und unabhängige Lösung für die Wärmeversorgung anbieten können.“</p>
<p class="text-justify">Die Gemeinde unterstützt das Wärmenetz nicht nur auf politischer Ebene, sie ist auch selbst Abnehmerin der Wärme. Angeschlossen werden die Schule, der Kindergarten, das Feuerwehrhaus und das Gebäude der Musikkapelle mit einem jährlichen Wärmebedarf von mehr als 155.000 kWh.</p>
<p class="text-justify">Spätestens zur Heizperiode 2024/2025 soll das gesamte Netz in Betrieb sein. Bei ausreichender Interessenlage kann das Versorgungsgebiet anschließend noch im Nordwesten und Südosten des Orts erweitert werden.</p>
<p class="text-justify"><strong>Wärmepumpe wird mit grünem Strom versorgt</strong></p>
<p class="text-justify">„Klimafreundliche Nahwärmenetze sind ein wichtiger Baustein der Wärmewende“, sagt GP JOULE-Projektleiter Philip Kraus, „Beuren geht den richtigen Weg zur richtigen Zeit.“</p>
<p class="text-justify">Auf www.pfaffenhofen-fernwaerme.de können Interessierte alle Informationen zum Projekt sowie zu Tarifen und Angebotspaketen nachlesen, weitere Informationen anfordern oder ein Beratungsgespräch vereinbaren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/e/csm_Spatenstich_Waermenetz_Beuren_21b6b34505.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[150 Jahre freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/150-jahre-freiwillige-feuerwehr-pfaffenhofen-980</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/150-jahre-freiwillige-feuerwehr-pfaffenhofen-980" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/150-jahre-freiwillige-feuerwehr-pfaffenhofen-980"/>
            
            <updated>2023-07-25T10:38:35+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>FFW Pfaffenhofen begeht 150stes Jubiläum</strong></p>
<p>Vom 14.07. – 16.07.2023 fand das Festwochenende anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums der freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen statt.</p>
<p>Gestartet wurde am Freitag mit einem Unterhaltungsabend der Schützenkapelle Holzheim. Am Samstag war die Partynacht mit „Rockspitz“. Abschließend fand am Sonntag ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin statt. Nach dem Festzug zum Zelt fand dort der Festakt statt. Musikalisch umrahmt wurde das Event vom Musikverein Harmonia Wullenstetten. Die Besucher konnten bei einer Geräte- und Fahrzeugausstellung Einblicke in das Feuerwehrwesen erhalten.</p>
<p>----------</p>
<p><strong>Grußwort des Bürgermeisters </strong></p>
<p><em>abgedruckt in der Jubiläumsfestschrift der FFW Pfaffenhofen</em></p>
<p>Liebe Kameradinnen und Kameraden,</p>
<p>sehr verehrte Damen und Herren,</p>
<p>recht herzlich möchte ich im Namen der Marktgemeinde und im Namen der gesamten Bürgerschaft unserer Feuerwehr Pfaffenhofen zu diesem besonderen 150sten Jubiläum gratulieren. Dieses Jubiläum gibt uns Anlass zu feiern und gleichsam zurückzublicken auf 150 Jahre Feuerwehrwesen in Pfaffenhofen. Vor allem aber gibt es uns Anlass Danke zu sagen für das, was unsere Wehr in den eineinhalb Jahrhunderten ihres Bestehens für unsere Gemeinschaft geleistet hat. Zahllose Einsätze ist die Feuerwehr in dieser Zeit gefahren, zahllose Hausbrände wurden gelöscht, bei Hochwassersituationen und Überschwemmungen leisteten die Kameradinnen und Kameraden ebenso ihren Dienst wie bei Verkehrsunfällen, bei der Beseitigung von Sturmschäden und bei vielen anderen Gefahrensituationen. Unter Einsatz ihrer Freizeit und unter Umständen unter Einsatz ihres eigenen Lebens stellten und stellen Sie sich in den Dienst der Allgemeinheit. Dafür gilt Ihnen unser aller Dank und unsere größte Anerkennung.</p>
<p>Das Feuerwehrwesen hat sich in 150 Jahren enorm verändert. Als die Wehr in Pfaffenhofen 1873 gegründet wurde, gab es im Ort keinen elektrischen Strom, keine Wasser- und Abwasserversorgung, keine zentrale Verwaltung. Die Aufgabenbereiche, die heute – 150 Jahre später – von unserer Wehr abgedeckt werden müssen, sind vielfältiger denn je. Und auch die Zukunft wird neue Herausforderungen bringen. Die Klimaentwicklungen werden Dürren und Trockenperioden befördern. Im letzten Sommer haben wir seit langem erstmals wieder Flächenbrände erlebt. Auch Hochwassersituationen und Starkregenereignisse könnten in Zukunft verstärkt auftreten. Gleichsam werden sich auch die einsatztechnischen Anforderungen an unsere Wehren verändern und weiterentwickeln. Wir als Gemeinde werden die Feuerwehr Pfaffenhofen auch künftig bestmöglich dabei unterstützen für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gerüstet und vorbereitet zu sein. Ihr Einsatz gilt unser aller Sicherheit, ihr Einsatz gilt unserer Gemeinschaft hier am Ort. Dies wissen wir mehr als nur zu schätzen.</p>
<p>Nochmals ein herzliches Dankeschön allen Kameradinnen und Kameraden für ihren selbstlosen Einsatz für unser Gemeinwesen. Mein Dank gilt insbesondere auch unserem Kommandanten Herrn Torsten Schmucker und dem Vorsitzenden Bernhard Heide für das außerordentlich gute Miteinander sowie allen Feuerwehrlern, die sich im Ehrenamt so engagagiert in die Ausbildung, in die Nachwuchsförderung, in die Wartung und vielen anderen Bereiche einbringen und Verantwortung übernehmen.</p>
<p>Danke Ihnen allen und herzliche Gratulation zum 150sten Jubiläum!</p>
<p>Mit kameradschaftlichen Grüßen</p>
<p>- es gilt das gesprochene Wort -</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/4/csm_Jubilaeum_Feuerwehr_280d2f6d50.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einweihung der La Vang Statue in Marienfried]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihung-der-la-vang-statue-in-marienfried-971</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 8. Juli 2023 wurde in Marienfried von Vertretern der vietnamesischen katholischen Gemeinden in Deutschland die La Vang Statue in Marienfried eingeweiht. La Vang ist eine religiöse Stätte in der Provinz Quảng Trị, in Vietnam. Sie ist von großer Bedeutung für vietnamesische Katholiken, da sie mit einer wundersamen Erscheinung der Jungfrau Maria in Verbindung gebracht wird. Die Geschichte von La Vang reicht zurück ins 18. Jahrhundert. Anlässlich der Einweihung wurde zu traditionellen vietnameischen Tänzen und Ritualen die La Vang Statue enthüllt.]]></summary>
            
            <updated>2023-07-10T11:46:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Ansprache des Bürgermeisters anlässlich der Einweihung der La Vang Marienstatue in Marienfried:</strong></p>
<p>Hohe Geistlichkeit,</p>
<p>liebe Vertreter und Mitlieder der vietnamesischen katholischen Gemeinde,</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>im Namen unserer Marktgemeinde darf ich mich recht herzlich für die Einladung zu dieser Wallfahrt, zur 38. Pilgerfahrt der vietnamesischen katholischen Gemeinde nach Marienfried bedanken.</p>
<p>Ich freue mich sehr mit Ihnen die Mutter Gottes Statue von La Vang hier in Marienfried Einweihen zu dürfen, denn diese Statue ist nicht nur ein kunstvolles Werk, sondern vor allem auch ein Symbol. Sie ist ein Symbol für den Glauben, den Glauben an die Heilige Mutter Gottes, der dieser Ort, Marienfried gewidmet ist. Vor allem aber ist Sie ein Symbol des Dankes und der Dankbarkeit.</p>
<p>In den 70er Jahren mussten viele von Ihnen, die auch heute hier sind, aus Ihrer Heimat fliehen. Sie mussten Ihre Heimat verlassen, nicht, weil Sie es wollten, sondern aus Zwang und Unterdrückung, aus Angst vor Repression und Gewalt. Sie haben ein großes Wagnis auf sich genommen, Schreckliches erlebt, begleitet von großen Unsicherheiten über die Zukunft und begleitet von Trauer über den Verlust von Angehörigen und Freunden. Das Schicksal hat Sie letztlich hierhergebracht und Sie haben hier in Deutschland eine neue Heimat gefunden, fernab der eigentlichen Heimat. Sie haben große Not, großes Leid erfahren, unendliche Entbehrungen. Dennoch erinnern Sie ihr Schicksal heute in Dankbarkeit.</p>
<p>In diesem Zeichen, im Zeichen der Dankbarkeit, stehen die Pilgerfahrten, die seit vielen Jahren hierher an diesen Ort, nach Marienfried stattfinden. Sie sind Ausdruck des Danks ihrer Familien, dass sie die Flucht aus Vietnam über das Meer überlebt haben. Sie sind Ausdruck des Danks eine neue Heimat gefunden zu haben. Und auch diese Statue ist Ausdruck der Dankbarkeit.</p>
<p>Im Namen der Gemeinde möchte ich allen danken, die an der Realisierung dieser Statue mitgewirkt haben, sei es durch ihre finanzielle Unterstützung, ihre künstlerische Arbeit oder ihre engagierte Mitarbeit.</p>
<p>Möge diese Statue uns alle inspirieren und uns immer ein Symbol der Dankbarkeit sein.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Tag hier in Marienfried.</p>
<p>- es gilt das gesprochene Wort -</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/La_Vang_1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[100 Jahre Liederkranz]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/100-jahre-liederkranz-972</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Liederkranz beging am 24. Juni 2023 mit einem festlichen Programmabend in der Aula der Hermann-Köhl-Schule sein 100stes Jubiläum. Der Gemischte Chor und der Männerchor des Liederkranzes präsentierten den zahlreichen Gästen, die zum Jahreskonzert gekommen waren, ein buntes musikalisches Programm. Teil des Festabends waren auch musikalische Beiträge des Jodelchörli aus Lütisburg in der Schweiz. Seit vielen Jahren besteht eine enge Chorfreundschaft zwischen dem Liederkranz und dem Chor aus der Schweiz.]]></summary>
            
            <updated>2023-06-26T11:50:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Ansprache des Bürgermeisters anlässlich der Feierlichkeiten zu 100 Jahren Liederkranz</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Vorsitzender,</p>
<p>verehrte Vorstandschaft,</p>
<p>liebe Chorleitungen,</p>
<p>liebe Sängerinnen und Sänger hier im Liederkranz,</p>
<p>im Namen der Marktgemeinde und im Namen des Marktgemeinderats darf ich Sie zunächst alle ganz herzlich grüßen.&nbsp; Ich danke für die Einladung zu diesem so besonderen Konzert. Und natürlich darf ich gleich einmal gratulieren zu 100 Jahren Liederkranz hier in Pfaffenhofen. Ganz besonders darf ich natürlich auch die Gäste aus der Schweiz begrüßen! Herzlich wilkommen hier in Pfaffenhofen. Es ist schon etwas besonderes, wenn da seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft, eine enge Freundschaft besteht. Es freut uns sehr, dass diese Freundschaft auch so gepflegt wird, also ganz herzlich willkommen.</p>
<p>Gegründet wurde der Liederkranz im Dezember 1921 im Gasthaus Mahler. In der heutigen „äußeren Taverne“. Gründungsvorsitzender war Franz Seraph Haltenberger, ein örtlicher Geistlicher, der viel für unseren Ort geleistet hat.</p>
<p>Er hat den Verein damals gegründet mit dem Ziel die Menschen wieder zusammenzuführen. Man hatte im Krieg ja schwierige Zeiten erlebt. Viele junge Pfaffenhofener waren gefallen, sie sind nicht wieder zurückgekommen, Familien waren zerissen. Es war eine Zeit, in der man den Blick einfach nach vorne wagen, durch Gemeinschaft, durch das gemeinsame Erleben, durch das gemeinsame Singen. Der Liederkranz wollte Zuversicht schenken.</p>
<p>Das ist 100 Jahre her. Seitdem sind 100 Jahre vergangen. Heute kann man zweifelsfrei sagen, dass der Liederkranz das kulturelle und gesellschaftliche Leben hier in Pfaffenhofen in dieser Zeit geprägt wie kein zweiter Verein.</p>
<p>Seit 100 Jahren begleitet der Liederkranz die wichtigsten kulturellen und politischen Anlässe hier am Ort mit seinen musikalischen und satirischen Beiträgen.</p>
<p>Mit Theater und Gesang, mit dem Männerchor, mit dem gemischten Chor. Auch die geistlichen Anlässe werden vom Liederkranz begleitet. Der Fasching in Pfaffenhofen, so wie wir ihn heute kennen, wäre ohne den Liederkranz nicht vorstellbar. Letztlich war es der Liederkranz, der den Fasching nach Pfaffenhofen gebracht hat. Die „Bunten Abende“ sind legendär und weit über die Grenzen Pfaffenhofens hinaus bekannt.</p>
<p>Und ich kann sagen, auch als Betroffener, als direkt Adressierter freut es mich sehr, dass auch in diesem Jahr nach der Corona-Zwangspause wieder die lokale Politik aufs Korn genommen wurde.</p>
<p>In 100 Jahren ist viel passiert.&nbsp;Als der Liederkranz gegründet wurde, war der Erste Weltkrieg gerade vorbei. Viele Pfaffenhofener waren im Krieg gefallen. Die Trauer war groß.</p>
<p>Wir hatten hier am Ort noch keine umfassende Versorgung, nur beschränkt Elektrizität, ein zentrales Wasserwerk gab es nicht und auch keine Abwasserentsorgung.</p>
<p>Der erste Mähdrescher ist erst im Laufe der 1960er Jahre nach Pfaffenhofen gekommen. Das das Radio, der Fernseher, der Computer, das Internet. Das war alles vor 100 Jahren noch weit weg. Und ein Mikrofon gab es in Pfaffenhofen am 3. Dezember 1922 sicher auch noch nicht. Wir haben in diesen 100 Jahren große Veränderungen und Entwicklungen erlebt. Die Welt ist heute eine ganz andere. Dass ein Verein 100 Jahre nach seiner Gründung, seinen Ideen und Zielen treu bleibt das ist schon eine besondere Leistung.</p>
<p>Man kann mit Fug und Recht behaupten - bei all der Veränderung die wir erlebt haben und die wir erleben - der Liederkranz ist <strong>eine echte Konstante in unserer Gemeinde</strong>. Gerade in unserer Zeit sind diese Konstanten, ein Anker an dem man sich festhaltzen kann, etwas womit man rechnen kann, ganz besonders wichtig. Dafür Ihnen allen ein ganz herzlichen Dank!</p>
<p>Dass dem so ist,&nbsp; ist vorallem den vielen engagierten Mitgliedern zu verdanken, die sich Jahr für Jahr, von Ereignis zu Ereignis, den Zielen des Vereins verbunden sahen und durch ihr Engagement die Idee des Liederkranzes weitergeführt haben. Damit sind auch Sie alle gemeint, die heute hier versammelt sind. Ein Verein wie dieser lebt von dem Engagement, vom Einsatz seiner Mitglieder. Und das Engagement lebt.&nbsp; Dafür Ihnen allen einfach ein ganz herzliches Vergelts Gott und unsere größte Anerkennung.</p>
<p>Nochmals herzlichen Dank Ihnen allen und herzliche Gratulation zum 100järhigen Bestehen.</p>
<p><em>- es gilt das gesprochene Wort -</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/a/csm_Liederkranz_1_b9f4db2f80.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ferienspaß Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ferienspass-pfaffenhofen-950</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ferienspass-pfaffenhofen-950" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ferienspass-pfaffenhofen-950"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ferienspaß Pfaffenhofen
Sporthalle/Freigelände Hermann-Köhl-Schule]]></summary>
            
            <updated>2023-06-15T10:51:34+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Termin:</strong><br /> Woche 1<br /> 31.07. – 04.08.2023</p>
<p>Die 1. Woche der Stadtranderholung ist vollständig belegt. Es können nur noch Anmeldungen für die 2. Woche entgegengenommen werden.</p>
<p>Woche 2<br /> 07.08. – 11.08.2023&nbsp;</p>
<p><strong>Teilnahmealter:</strong> 6 – 12 Jahre&nbsp;</p>
<p><strong>Teilnahmegebühr:</strong><br /> 1. Woche: 40,00 € / 1.Kind ;&nbsp;35,00 € / 2.Kind&nbsp;<br /> 2. Woche: 40,00 € / 1. Kind ;&nbsp;35,00 € / 2. Kind&nbsp;&nbsp;<br /> jedes weitere Kind einer Familie ist kostenfrei&nbsp;</p>
<p>Nachmeldungen am Platz kosten 10 € je Kind/je Woche mehr!</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>: vom 12.06. bis 21.07. im&nbsp;Rathaus Pfaffenhofen, Rathaus Holzheim&nbsp;</p>
<h3>Weitere Informationen sowie der Anmeldebogen finden Sie unten in den Downloads.&nbsp;</h3>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/3/csm_01_Handzettel_Pfaffenhofen_2023_be0f342122.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Projekthomepage zum Thema Windkraft in Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/projekthomepage-zum-thema-windkraft-in-pfaffenhofen-949</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/projekthomepage-zum-thema-windkraft-in-pfaffenhofen-949" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/projekthomepage-zum-thema-windkraft-in-pfaffenhofen-949"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Unter www.windenergie-pfaffenhofen.de können Sie sich über den aktuellen Planungsstand zu den Windenergieanlagen in Pfaffenhofen informieren.]]></summary>
            
            <updated>2023-06-14T15:12:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auf dem Höhenrücken zwischen den Ortschaften Pfaffenhofen, Berg, Beuren und Raunertshofen ist im Regionalplan Donau-Iller seit 2015 ein Vorranggebiet für Windenergie ausgewiesen. Der Markt Pfaffenhofen hat sich dazu entschlossen, die Umsetzung der Windkraft im Gemeindegebiet im Sinne der Bürger aktiv begleiten und mitgestalten zu wollen und hat sich deshalb im Sommer des vergangenen Jahres für das Programm „Aufwind“ der Staatsregierung beworben. Seither wird die Marktgemeinde in allen Belangen rund um die Windenergie durch einen sog. „Windkümmerer“ beratend unterstützt. Zur Umsetzung des Vorhabens wurde im Laufe der vergangenen Monate zudem ein Auswahlverfahren für einen geeigneten Projektträger lanciert.&nbsp;Im März 2023 fasste die Marktgemeinde den Beschluss, die VenSol Neue Energien GmbH aus Babenhausen bei dem Vorhaben zum Bau von Windenergieanlagen im Vorranggebiet in Pfaffenhofen zu unterstützen. Grundlegendes Ziel ist, dass im Falle einer erfolgreichen Umsetzung die Bürgerinnen und Bürger an den Windenergieanlagen möglichst umfassend beteiligt werden. Dies soll etwa durch finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten, einen vergünstigten Stromtarif und die Sektorkopplung mit einem Wärmenetz erfolgen. Zudem soll die Bürgerschaft über das Projekt und die Windenergie im Allgemeinen umfassend informiert werden. Hierzu hat Vensol nun eine Projekthomepage ins Leben gerufen. Unter diesem Link können Sie sich über den aktuellen Planungsstand informieren: <a href="http://www.windenergie-pfaffenhofen.de">www.windenergie-pfaffenhofen.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/windmill-g3b94b8cec_640.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Besichtigung des Windparks in Zöschingen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-besichtigung-des-windparks-in-zoeschingen-922</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-besichtigung-des-windparks-in-zoeschingen-922" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-besichtigung-des-windparks-in-zoeschingen-922"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen den Windpark in Zöschingen.]]></summary>
            
            <updated>2023-05-25T09:08:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der vergangenen Woche hatte die Firma VenSol aus Babenhausen in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde zur Besichtigung des Windparks in Zöschingen eingeladen. Rund 80 Teilnehmer hatten sich für die Informationsfahrt nach Zöschingen angemeldet, um den 2012 in Betrieb gegangenen Windpark zu besichtigen. Vor Ort berichtete Jürgen Ganz, Geschäftsführer von VenSol, über die Entwicklung des Projekts und über die technischen Details der Anlagen. In Zöschingen stehen insgesamt acht Windkraftanlagen, welche jährlich rund 35 Mio. kWh Strom erzeugen. Bei den Anlagen handelt es sich um Nordex-Turbinen vom Typ N117/2400, die eine Gesamthöhe von 180 Metern und einem Rotordurchmesser von 117 Metern erreichen. Rund 700 private Anleger und Mittelständler sind in einem genossenschaftlichen Modell am Projekt beteiligt, wodurch eine hohe regionale Wertschöpfung gewährleistet sei. Die Informationsfahrt hatte zum Ziel die Teilnehmer über das Thema Windkraft, insbesondere auch über bautechnische Belange und die Auswirkungen der Anlagen auf Umwelt und Umgebung zu informieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten zudem die Möglichkeit die Windkraftanlagen aus nächster Nähe zu besichtigen und diese zu begehen.</p>
<p>Hintergrund des Informationsbesuchs ist, dass auf dem Höhenrücken zwischen den Ortsteilen Pfaffenhofen, Berg, Beuren und Raunertshofen im Regionalplan Donau-Iller seit 2015 ein Vorranggebiet für Windenergie ausgewiesen ist. Der Markt Pfaffenhofen hat sich dazu entschlossen, die Umsetzung der Windkraft im Gemeindegebiet im Sinne der Bürger aktiv begleiten und mitgestalten zu wollen. Im März 2023 fasste die Marktgemeinde den Beschluss, die VenSol Neue Energien GmbH bei dem Vorhaben zum Bau von Windenergieanlagen im Vorranggebiet in Pfaffenhofen zu unterstützen. Grundlegendes Ziel ist, dass im Falle einer erfolgreichen Umsetzung die Bürgerinnen und Bürger an den Windenergieanlagen möglichst umfassend beteiligt werden. Dies soll etwa durch finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten, einen vergünstigten Stromtarif und die Sektorkopplung erfolgen. Im Projektverlauf soll die Bürgerschaft über das Vorhaben umfassend informiert werden. &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/windmill-g3b94b8cec_640.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tag der Kultur und des Ehrenamts]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamts-941</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamts-941" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamts-941"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am vergangenen Samstag fand im Rahmen des Landkreisjubiläums in Pfaffenhofen der Tag der Kultur und des Ehrenamtes statt. Hierzu wurde mit Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher ein buntes Programm an Aktionen in ganz Pfaffenhofen auf die Beine gestellt. ]]></summary>
            
            <updated>2023-05-16T07:45:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Gewölbesaal der Äußeren Taverne war die Fotoausstellung „Schwaben gestern – heute – morgen“ der Heimatpflege des Bezirks Schwaben zu sehen. Das Hermann-Köhl-Museum im Rathaus öffnete zudem seine Pforten und bot den Besuchern einen Einblick in die Geschichte des ersten Ozeanflugs von Ost nach West. Im Sitzungssaal des Rathauses war ganztägig der Jubiläumsfilm mit Originalaufnahmen der Ozeanflieger zu sehen.</p>
<p>Ein besonderes Highlight des Tages war der Ehrenamtstag auf dem Kirchplatz mit Musik der Pfaffenhofener Bands DND und Black Betty, die das Kulturmobil des Vereinsrings als Bühne nutzten. In der ehemaligen Apotheke hatten die Vereine und Organisationen die Möglichkeit, ihre Arbeit und ihre Ideen vorzustellen. Unter anderem stellte sich hier der neue Reparaturtreff vor, welcher künftig einmal monatlich zusammenkommen will. Um der Wegwerfkultur zu begegnen sollen beim Reparaturtreff künftig Elektrogeräte, kleinere Möbelstücke und ähnliches eine zweite Chance bekommen. Gleichzeitig möchte das Reparaturcafé ein Ort der Begegnung werden. Die Termine werden im Amtsblatt bekanntgegeben.</p>
<p>Neben dem Roten Kreuz und der Freiwilligenagentur des Landkreises war in der ehemaligen Apotheke die örtliche Ehrenamtsinitiative P.F.U.N.D.I.G. vertreten, die an einer großen Infotafel Ideen für die Gemeindeentwicklung sammelte. Zahlreiche Ehrenamtliche aus dem Umfeld der Initiative hatten sich in die Organisation des Ehrenamtstags und in die Vorbereitung der Räumlichkeiten eingebracht. Auch der Verkauf von Kaffee, Kuchen und Würstchen wurde von ihnen organisiert. Ein ganz herzliches Dankeschön hierfür! Die Einnahmen aus dem Verkauf werden nun der Ausstattung des Reparaturcafés zugutekommen. Insbesondere die Anschaffung eines Testgeräts für Reparaturen an elektrischen Geräten ist vorgesehen.</p>
<p>Auf dem Kirchplatz präsentierten sich weitere Vereine. Der Sportverein Beuren und der Tennisclub Pfaffenhofen stellten an Infoständen ihr Angebot vor. Der Hundesportverein aus Kadeltshofen führte nachmittags im Ortsgarten eine Hundesportübung vor, was auf großes Interesse bei den Besuchern stieß.</p>
<p>Und auch in der Hermann-Köhl-Schule war Programm geboten. In der Aula fand der Jugendinfotag der Musikschule und der Musikvereine statt. Hier konnten sich Kinder und Jugendliche an einem Instrumenten ausprobieren und über die Möglichkeiten informieren, ein Instrument zu erlernen. Die Gäste beeindruckte insbesondere das Vorspiel der Musikschülerinnen und Musikschüler und des Jugendorchesters.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Tages war die Führung durch die Kirche St. Martin mit Kirchenmaler Johannes Riggenmann. Die Führung wurde von der Pfarreiengemeinschaft Pfaffenhofen angeboten. Johannes Riggenmann führte in seinem Vortrag durch die jahrhundertealte Geschichte und die Entwicklung der Kirche St. Martin.</p>
<p><strong>Auch wenn das Wetter durchwachsen war, so war Tag der Kultur und des Ehrenamtes doch ein großer Erfolg. Allen Helferinnen und Helfern und allen beteiligten Vereinen gebührt ein ganz großes Dankeschön für ihren Einsatz zum Tag der Kultur und des Ehrenamts!</strong></p>
<p><strong>Bilder: </strong><strong>photonic blues</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/c/csm_20230513_PBP08618_Bild_Photonic_Blues_0c875aee3a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen bekommt einen Reparaturtreff]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofen-bekommt-einen-reparaturtreff-926</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Marktgemeinde wird es schon bald ein neues Angebot geben: ein Reparaturcafé.]]></summary>
            
            <updated>2023-05-08T19:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Idee kam bei einem Arbeitstreffen der Arbeitsgemeinschaft für Natur, Umwelt und Klima im Rathaus im Frühjahr diesen Jahres auf und fand sofort großen Anklang bei den Teilnehmern. Noch bei dem Arbeitstreffen, welches unter der Schirmherrschaft der Marktgemeinde steht, erklärte sich Roland Heuberger aus Pfaffenhofen bereit die Koordination des Projekts zu übernehmen. Von Beginn an war das Interesse an der Aktion durchwegs positiv, wie er berichtet. Schon nach kurzer Zeit hatten sich mehrere Interessenten gefunden, die das Projekt mit ihren handwerklichen und technischen Kenntnissen ehrenamtlich unterstützen möchten. Im Reparaturtreff, das auch ein Begegnungsort sein möchte, sollen künftig Elektrokleingeräte wie Radios und Küchengeräte oder kleinere Holzhandwerksarbeiten und Möbel eine zweite Chance bekommen und eben nicht im Müll landen. „Das Reparaturcafé soll einen Beitrag dazu leisten unsere Ressourcen zu schonen und Werte zu erhalten“, erklärt Koordinator Roland Heuberger. „Wir müssen den Umgang mit den Dingen, die wir schaffen, überdenken.“</p>
<p>Im Vorfeld der Gründung gab es viele rechtliche und versicherungstechnische Fragen zu klären. Hier greift der Reparaturtreff in Pfaffenhofen auf Erfahrungswerte aus der Nachbargemeinde zurück. Als Träger des Reparaturtreffs wird deshalb die Bürgergemeinschaft Volle Lotte auftreten, welcher seit mehr als einem Jahr erfolgreich das Reparaturcafé im Claretinerkolleg in Weissenhorn betreut. Vereinsvorsitzende Lisa Niebler-Sparwasser freute sich über die Initiative. „Wir freuen uns über das Engagement in Pfaffenhofen und sind sicher, dass der Reparaturtreff auch hier bestens angenommen werden wird.“</p>
<p>Das Reparaturcafé wird zum Tag der Kultur und des Ehrenamts am 13. Mai in Pfaffenhofen mit einer öffentlichen Vorstellung am Kirchplatz an den Start gehen. Im Rahmen einer Spendenaktion soll durch den Verkauf von Kaffee, Kuchen und Würstchen für die Anschaffung eines notwendigen Testgeräts für die Durchführung von Reparaturen an Elektrogeräten gesammelt werden. Ab Freitag, dem 9. Juni wird der Reparaturtreff dann einmal monatlich zwischen 13.30 Uhr und 17 Uhr im ehemaligen Rathauscafé am Kirchplatz in Pfaffenhofen stattfinden. Die weiteren Termine werden im Amtsblatt angekündigt. Um Voranmeldung wird gebeten.</p>
<p>PM Markt Pfaffenhofen vom 8.5.2023</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/9/c/csm_Reparaturcafe_Pfaffenhofen_cf9efa2030.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einladung zum ISEK-Projektmarkt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zum-isek-projektmarkt-925</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zum-isek-projektmarkt-925" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zum-isek-projektmarkt-925"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 23. Mai um 19 Uhr findet in der Aula der Hermann-Köhl-Schule der ISEK-Projektmarkt statt. Ihre Meinungen sind gefragt!]]></summary>
            
            <updated>2023-05-05T14:59:46+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit Juni 2021 wird für die Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth ein „Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept mit Vorbereitenden Untersuchungen“ durch die SCHIRMER I Architekten + Stadtplaner GmbH erstellt. In enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung, der Politik, örtlichen Experten sowie den Bürgerinnen und Bürgern wurden die Stärken und Schwächen der Marktgemeinde herausgearbeitet sowie Entwicklungsziele für die nächsten 10-15 Jahre definiert. Die Planung befindet sich inzwischen in der Endphase, in der konkrete Projekte und Maßnahmenvorschläge intensiv diskutiert werden. Diese gilt es nun zu priorisieren und vertieft zu betrachten. Hierzu laden wir Sie zum Projektmarkt</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>am Dienstag, den 23. Mai 2023 um 19 Uhr</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>in der Aula der Hermann-Köhl-Schule</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">ein. Wir freuen uns auf spannende Gespräche!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser</p>
<p>Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/f/csm_230505_PFA_Flyer_Infostand_8807a389c9.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tag der Kultur und des Ehrenamts]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamts-923</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamts-923" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamts-923"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Samstag, den 13. Mai findet im Rahmen des Landkreisjubiläums der Tag der Kultur und des Ehrenamtes statt. ]]></summary>
            
            <updated>2023-04-28T13:36:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="xdefault">Aus diesem Anlass wird im Gewölbesaal der Äußeren Taverne in Pfaffenhofen die <strong>Fotoausstellung „Schwaben gestern – heute – morgen“ </strong>der Heimatpflege des Bezirks Schwaben zu sehen sein und das <strong>Hermann-Köhl-Museum</strong> seine Pforten öffnen. In der Aula unserer Schule wird zwischen 14 und 17 Uhr der <strong>Jugendinfotag</strong> der Musikschule und der Musikvereine stattfinden. Um 14 Uhr wird durch die Pfarreiengemeinschaft Pfaffenhofen eine <strong>Führung durch die Kirche St. Martin</strong> angeboten. Zudem laden wir ein zu einem <strong>Ehrenamts</strong><strong>-Aktionstag mit musikalischen Einlagen von DND und Black Betty </strong>am Kirchplatz. Hierzu sind alle Vereine im Marktbereich herzlich eingeladen, sich und ihre Arbeit einer weiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu erfahren, welche Ziele und Projekte Ihr Verein verfolgt und wie Sie sich für die Gemeinschaft engagieren. Ob Sie sich für Sport, Kultur, Umwelt oder soziale Gerechtigkeit einbringen - wir möchten Ihre Arbeit kennenlernen und unterstützen. Bei Interesse an einer Mitwirkung, bitten wir um eine kurze Rückmeldung unter <a href="mailto:rathaus@vg-pfaffenhofen.de">rathaus@vg-pfaffenhofen.de</a>.</p>
<p class="xdefault">&nbsp;</p>
<p class="xdefault"><strong>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Mitwirkung!</strong></p>
<p><u>Programm</u></p>
<p><strong>Aktionstag mit Vereinsvorstellungen, </strong></p>
<p><strong>Start des Reparaturcafés</strong><strong>, </strong></p>
<p><strong>und Musik von DND und Black Betty </strong></p>
<p>10 bis 18 Uhr – Kirchplatz Pfaffenhofen</p>
<p><strong>Führung durch die Kirche St. Martin in Pfaffenhofen </strong></p>
<p><strong>mit Johannes Riggenmann/ PG Pfaffenhofen</strong></p>
<p>14 Uhr – St. Martin Pfaffenhofen</p>
<p><strong>Öffnung des Hermann-Köhl-Museums </strong></p>
<p>im Rathaus Pfaffenhofen</p>
<p><strong>„Ausstellung der Bezirksheimatpflege</strong></p>
<p><strong>„Schwaben – gestern – heute – morgen“ </strong></p>
<p>10 bis 16 Uhr – Äußere Taverne</p>
<p><strong>Jugendinfotag der Musikschule und der Musikvereine</strong></p>
<p>14 bis 17 Uhr – Aula der Hermann-Köhl-Schule</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/3/csm_Tag_der_Kultur_Plakat_7d106643bb.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Maibaumfeiern]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/maibaumfeiern-917</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/maibaumfeiern-917" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/maibaumfeiern-917"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird der Markt Pfaffenhofen eine Tradition fortführen und eine Maibaumfeier veranstalten. ]]></summary>
            
            <updated>2023-04-26T13:59:57+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Feier in Pfaffenhofen findet</p>
<p><strong>am Samstag, 29. April um 16.30 Uhr vor dem Rathaus </strong></p>
<p>statt. Die Kinder des Kindergartens St. Martin werden unsere Feier mitgestalten. Für das leibliche Wohl sorgt die Feuerwehr Pfaffenhofen. Musikalische umrahmt wird die Maifeier von der Spielergemeinschaft der Musikvereine Pfaffenhofen und Beuren.</p>
<p>Auch in den Ortsteilen werden durch die ortsansässigen Vereine wieder Maibäume aufgestellt. Hier bitte ich, die Veröffentlichung der jeweiligen Vereine zu beachten.</p>
<p>Allen helfenden Händen, die mitwirken, um diese alte Tradition zu erhalten, darf ich schon jetzt ein herzliches Dankeschön aussprechen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihr Kommen!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser</p>
<p>Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/3/csm_Maifeier_2023_fe1d323e28.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kindergarten und Kinderkrippe St. Monika offiziell wiedereröffnet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kindergarten-und-kinderkrippe-st-monika-offiziell-wiedereroeffnet-927</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am vergangenen Sonntag wurde der Kindergarten St. Monika offiziell wiedereröffnet. In den vergangenen beiden Jahren wurde das Gebäude mit den Vereinsräumen in der Alten Schule grundlegend saniert und der Kindergarten mit Kinderkrippe an der Ostseite des Gebäudes neu angebaut. Bereits im September konnte der Kindergarten in die Räumlichkeiten einziehen. Nun fand die offizielle Eröffnung statt.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-25T12:01:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Kindergarten hatte zur Wiedereröffnung am vergangenen Sonntag zu einem Festgottesdienst in der Kirche St. Martin eingeladen. Im Anschluss wurde mit einem bunten Programm in den neuen Räumlichkeiten die Wiedereröffnung gefeiert. Neben einer Führung durch das Gebäude mit den Architekten vom Planungsbüro Spiegler/Schmidt erwartete die Gäste eine Aufführung der Kindergartenkinder, eine Tombola, eine Getränkekistenbahn und vieles mehr. Bis in den späten Nachmittag hinein wurde gefeiert.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über den so erfolgreichen Abschluss des Projekts und darüber, dass wir für unsere Kleinsten so eine tolle Einrichtung zu Verfügung stellen können“, so Bürgermeister Sebastian Sparwasser. Der Kindergarten bzw. die Kinderkrippe verfügt über sechs Gruppenräume, einen großen Aufenthaltsraum und zwei Spielplatzflächen. Die Räume sind großzügig geschnitten, mit hohen Decken und großen Begegnungsflächen.</p>
<p>Der neue Kindergarten wird künftig Platz für 125 Kinder bieten. Die Zahl der in St. Monika zu Verfügung stehenden Kindergarten- bzw. Krippenplätze konnte so deutlich erhöht werden. Für die Marktgemeinde, die für die Zurverfügungstellung von Kindergartenplätzen zuständig ist, sei dies eine enorme Entlastung, so der Bürgermeister.</p>
<p>Die Kosten für den&nbsp;Bau des Kindergartens und die Sanierung der Alten Schule beliefen sich insgesamt auf rund 4,3 Millionen Euro. Hiervon entfielen 2,5 Millionen auf den Kindergarten und 1,8 Millionen auf die Alte Schule. Hinzu kommen Kosten für Honorare, Umzüge, Außenanlagen und weitere Positionen so dass von Gesamtkosten von rund 5 Millionen Euro auszugehen ist. Gegenüber der ursprünglichen Kostenschätzung von 4,8 Millionen ein sehr gutes Ergebnis. Die Umsetzung des Projekts fiel mitten in Corona-Zeiten. Die allgemeinen Preissteigerungen der letzten Jahre konnten abgefedert werden. Immer wieder hatte man auf der Baustelle auch mit Lieferverzögerungen zu kämpfen. Dennoch gelang der Einzug zum neuen Kindergartenjahr im September letzten Jahres.</p>
<p>Die Vereinsräume in der Alten Schule stehen gleichsam kurz vor dem Abschluss. In den nächsten Tagen und Wochen sollen die Vereinsräume und das Jugendhaus wieder bezogen werden.</p>
<p><em>Wir freuen uns sehr, dass der Kindergarten nun offiziell eröffnet werden konnte. Dem Team vom Kindergarten St. Monika, der Pfarrei, den Architekten und Handwerkern und allen, die an der Planung und am Bau des Kindergartens beteiligt waren, gilt ein großes Dankeschön! </em></p>
<p><strong><em>Wir wünschen dem Team von St. Monika und unseren Kindergartenkindern alles Beste mit dem neuen Kindergarten!</em></strong></p>
<p>---</p>
<p><u><strong>Rede des Bürgermeisters anlässlich der Wiedereröffnungsfeier des Kindergartens St. Monika</strong></u></p>
<p><strong>7. Mai 2023</strong></p>
<p><strong>Kirche St. Martin Pfaffenhofen</strong></p>
<p>- Es gilt das gesprochene Wort -</p>
<p>Lieber Pater Jonas, hohe Geistlichkeit,<br /> liebe Frau Buck, liebes Team von Kindergarten, St. Monika,<br /> verehrte Vertreter der Kirchenstiftung und der Kirchenverwaltung,<br /> liebe Eltern, vor allem aber liebe Kinder,</p>
<p>heute ist ein besonderer Tag. Ein Tag, auf denen viele von uns gleich mehrere Jahre hingearbeitet haben. Heute ist der Tag an dem wir den Abschluss eines großen Projekts feiern. Heute ist der Tag, an dem wir unseren Kindergarten St. Monika offiziell&nbsp;wiedereröffnen und ich freue mich sehr, dass wir dies heute gemeinsam feiern werden mit einem großen Fest, einem Tag der Offenen Tür, mit Führungen und ganz besonders freuen wir uns natürlich auf den Auftritt unserer Kindergartenkinder heute Nachmittag.&nbsp;</p>
<p>Ich denke, alle von uns erwarten diesen Beitrag mit ganz großer Spannung.<br /> <br /> Für Pfaffenhofen war der Umbau der Alten Schule und der Neubau des Kindergartens und der Kinderkrippe ein wirklich bisweilen fast beispielloses Projekt, ein echtes Millionenprojekt.<br /> <br /> Ein kleiner Rückblick:&nbsp;Der alte Bau – der ja ursprünglich nur als Provisorium gedacht war – war schwer in die Jahre gekommen.&nbsp;Es gab dringenden Handlungsbedarf und der Marktgemeinderat entschied dann – damals war noch Josef Walz Bürgermeister – an der Stelle des bestehenden Kindergartens einen Neubau zu errichten.&nbsp;<br /> <br /> Rasch ging’s in die Vorbereitungen und in die Planungen. Von Anfang an gab es aber große Herausforderungen.&nbsp;Der Kindergarten sollte ja nicht auf der grünen Wiese entstehen, sondern an Stelle des bestehenden Kindergartens an der Alten Schule. St. Monika musste also erstmal umziehen, bevor die eigentlichen Bauarbeiten für den neuen Kindergarten beginnen konnten.&nbsp;Nur wohin?<br /> <br /> Wir sind sehr dankbar, dass uns die Pfarrei hierfür das Martinushaus zu Verfügung gestellt hat.&nbsp;Hier wurden Gruppenräume eingerichtet, die Außenflächen erneuert, ein Spielplatz eingerichtet. Auf dem Gelände wurde außerdem noch ein Container aufgebaut, wo weitere Gruppenräume untergekommen sind. Der Kindergarten hat sich hier doch sehr wohlgefühlt hat, auch wenn es tatsächlich nur eine vorübergehende Bleibe sein sollte.</p>
<p><br /> Die eigentlichen Bauarbeiten begannen im Frühjahr 2021&nbsp;in einer schwierigen Zeit – mitten in Corona-Zeiten.&nbsp;Natürlich machte es das nicht einfacher.&nbsp;Auch wir hatten im Rahmen der Umsetzung in den Folgemonaten mit Lieferengpässen, Preissteigerungen und anderen Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen. Erklärtes Ziel aber war mit dem Kindergarten und der Kinderkrippe im September 2022 zum neuen Kindergartenjahr in die neuen Räumlichkeiten einzuziehen. Und das haben wir mit Punktlandung auch geschafft.<br /> <br /> Nachdem die letzten Schliffe gemacht waren,&nbsp;konnte Monika on time in das neue Gebäude umziehen. Seitdem haben wir Gruppenplätze für rund 125 Kinder. Das sind fast doppelt so viele wie davor zu Verfügung standen.&nbsp;Und diese Plätze sind dringend notwendig. Der Bedarf ist und bleibt groß. Für uns als Gemeinde, die wir ja zuständig sind für die Zurverfügungstellung von Kindergartenplätzen, ist das eine große Entlastung.&nbsp;</p>
<p>Wir haben in kleiner Runde den Kindergarten schon im Herbst wiedereröffnet. Die Räume wurden bezogen und gesegnet. Die große Wiedereröffnung sollte dann stattfinden, wenn alles auch wirklich an seinem Platze ist, alles dahingeräumt ist, wo es auch hingehört. Und das war wirklich vieles, was an seinen Platz musste. Jetzt ist es soweit.<br /> <br /> Bei all dem, was ich höre kann ich sagen, dass man sich im neuen&nbsp; Monika doch sehr wohlfühlen kann. Wir haben große Räume, wir haben viel Platz fürs Spielen und Begegnen, wir haben einen schönen großen Aufenthaltsraum, einen Essenssaal.&nbsp;Es ist ein Haus mit vielen Möglichkeiten.&nbsp;Ein Haus das Begegnung und Austausch ermöglicht. Genau das, was wir für unsere Kinder brauchen.</p>
<p><br /> Mir bleibt noch danke zu sagen, all den Menschen, die sich in den letzten Jahren so verdient gemacht haben um unseren Kindergarten St. Monika.<br /> <br /> Das sind die Pfarrei, die Kirchenverwaltung und die Kirchenstiftung, mit denen wir als Gemeinde im gesamten Projekt immer eng zusammengearbeitet haben. Es gab immer ein gegenseitiges Entgegenkommen und einen guten Austausch! Danke hierfür!<br /> <br /> Das sind natürlich die Kindergartenleitung um Frau Buck und das ganze Team von St. Monika, die natürlich direkt betroffen waren von der Maßnahme. Sie haben die Planungen begleitet, bei den Umzügen tatkräftig mitgemacht und dazu noch den Kindergartenalltag gemeistert. Dabei hat das ganze Team immer wieder großes&nbsp;Improvisationsvermögen bewiesen. Danke Ihnen!<br /> <br /> Ein großer Dank gilt natürlich unserem Architektenteam Spiegler/Schmitt für die Planungen und Baubegleitung,&nbsp;unserem Marktgemeinderat, unserem Bauamt und der Verwaltung.&nbsp;<br /> <br /> In den vergangenen drei Jahren wurden in den Gremien weit über 100 Beschlüsse im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen gefasst. Da ging es dann um Planungen, Genehmigungen, Bauanträge, Vergaben… also das ist enorm! Eine enorme Verwaltungsleistung.<br /> <br /> Ein Dank gilt natürlich auch unserem Bauhof, für&nbsp; viele kleine und große Unterstützungsaktionen. Immer wieder tatkräftig mit angepackt, gerade auch dann wenn kurzfristig Unterstützung notwendig war.<br /> <br /> Natürlich Allen Handwerksbetrieben, die das, was wir in den Gremien beschlossen haben, auch umgesetzt haben und allen anderen, die in welcher Form auch immer dazu beigetragen haben, dass wir St. Monika heute in diesem tollen Rahmen wiedereröffnen können.&nbsp;Es war eine große Gemeinschaftsleistung, dass dieses Haus heute eröffnet werden kann. Ein ganz herzliches Dankeschön!&nbsp;</p>
<p>Einen ganz besonderen Dank möchte ich noch zum Abschluss anbringen. Danke auch Euch liebe Kinder, dass Ihr das alles so toll mitgemacht habt!&nbsp;</p>
<p>Ich wünsche Euch und uns allen einen schönen Festtag und unserem Kindergarten St. Monika alle Beste für die Zukunft!</p>
<p>Auf dass hier viele Freundschaften entstehen und viele Kinder in St. Monika ihre ersten guten Schritte ins Leben machen.</p>
<p><em>PM vom 9.5.2023</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/1/csm_St_Monika_Eroeffnung_700c628de6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tag der Kultur und des Ehrenamtes]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamtes-911</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamtes-911" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tag-der-kultur-und-des-ehrenamtes-911"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 13.05.2023 in allen Landkreiskommunen. Auch in Pfaffenhofen und Holzheim wird ein interessantes Programm geboten.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-10T20:38:39+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Landkreis Neu-Ulm zeichnet sich durch seine Kommunen und die Menschen, die darin leben, aus. Vereine, Einrichtungen und Organisationen prägen das gesellschaftliche Leben und damit das Miteinander in unserem Landkreis. Im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Landkreis Neu-Ulm“ sollen sie deshalb am „Tag der Kultur und Vereine“ im Mittelpunkt stehen. Am Samstag, 13. Mai, erwartet die Bürgerinnen und Bürger ein vielseitiges Angebot für Groß und Klein in allen Landkreiskommunen. Führungen, Konzerte, Angebote der Vereine bis hin zur Schlager-Party zeigen die Vielseitigkeit unseres Landkreises. Zudem sind extra Angebote für Kinder bzw. Familien vorgesehen.</p>
<p><strong>Kostenloser ÖPNV im gesamten Landkreis</strong></p>
<p>Am Tag der Kultur und Vereine sind Fahrten im ÖPNV im Landkreis Neu-Ulm kostenlos. Das beinhaltet auch Fahrten mit den Nahverkehrszügen innerhalb des Landkreises Neu-Ulm. Die Aktion gilt nur im Landkreis Neu-Ulm, das heißt Start- und Zielort müssen im Landkreis Neu-Ulm liegen.</p>
<p>Einen Überblick zu den Verbindungen gibt es auf der Website von DING (Donau-Iller-Nahverkehrsverbund GmbH) unter: <a href="https://www.ding.eu/de/fahrplan/fahrtauskunft/">https://www.ding.eu/de/fahrplan/fahrtauskunft/</a> oder über die DING-App: <a href="https://www.ding.eu/de/fahrplan/ding-app/">https://www.ding.eu/de/fahrplan/ding-app/</a>.</p>
<p><strong>Das Programm im Überblick</strong></p>
<p>Das gesamte Programm gibt es auch unter landkreis-nu.de/Tag-der-Kultur-und-Vereine</p>
<p><strong>Altenstadt</strong><br /> <strong>Führung über den jüdischen Friedhof in Illereichen mit Ernst Ehrmann</strong><br /> 10:00 Uhr | Jüdischer Friedhof Illereichen, Obere Illereicherstraße 2A<br /> Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens 11. Mai 2023 unter 08337 721-0 oder <a href="mailto:k.kehrer@altenstadt-vg.de">k.kehrer@altenstadt-vg.de</a></p>
<p><strong>Bellenberg</strong><br /> <strong>Kul-Tour – Eine kulturelle Reise durch Bellenberg mit seinen Vereinen für Groß und Klein</strong><br /> 13:00 bis 15:00 Uhr | Treffpunkt Turn- und Festhalle, Schulstraße 5</p>
<p><strong>Vereinspräsentationen</strong><br /> 15:00 bis 17:00 Uhr | Turn- und Festhalle, Schulstraße 5<br /> Verschiedene Auftritte unter anderem der Lacha Dreggler sowie Infostände der einzelnen Vereine und Gemeinschaften.</p>
<p><strong>Buch</strong><br /> <strong>Besuch in der Kinderfeuerwehr-Einsatzzentrale Nordholz</strong><br /> 14:00 bis 16:00 Uhr | Am Mühlenweiher 7<br /> Für Kinder von drei bis 10 Jahren – bitte Hausschuhe mitbringen</p>
<p><strong>Elchingen</strong><br /> <strong>Führung zu den Kunstwerken des Klosters Elchingen</strong><br /> 11:00 und 14:00 Uhr | Klostersteige 13<br /> Mit dem ehemaligen Kreisarchäologen Richard Ambs.</p>
<p><strong>Führung durch die St. Laurentius Kirche in Thalfingen</strong><br /> 16:00 Uhr | Junginger Straße 9<br /> Entdecken Sie die älteste Kirche des Landkreises.</p>
<p><strong>Holzheim</strong><br /> <strong>Menschenkickerturnier und Ausstellung zu 50 Jahre Eingemeindung des Ortsteils Neuhausen</strong><br /> 13:00 bis 17:00 Uhr | Fußballplatz TSV Holzheim, Kiesgrubenweg 11<br /> Ein Team besteht aus sechs Personen. Es können maximal zehn Teams teilnehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens 10.05.2023 online unter <a href="http://www.landkreis-nu.de/Tag-der-Kultur-und-Vereine">www.landkreis-nu.de/Tag-der-Kultur-und-Vereine</a></p>
<p><strong>Illertissen</strong><br /> <strong>Das Vöhlinschloss miteinander entdecken</strong><br /> Vöhlinschloss, Schlossallee 23</p>
<ul> 	<li>Ab 13:30 Uhr | stündliche Museumsführungen mit Musik durch das Museum Illertissen</li> 	<li>14:30 Uhr | Rittferführung für Kinder, Treffpunkt an der Brücke</li> 	<li>Ab 16:00 Uhr | Schloss- und Museumsfest: Konzerte mit der Musikschule Dreiklang im Barocksaal, Gewölbekeller, Schlossinnenhof, Schlosskapelle sowie im Museum. Irish Folk-Gruppe, Jazzgitarren, Jagdhornbläser, Violinen, Songs &amp; Stories, Klavierduo und vieles mehr</li> </ul>
<p><strong>Kellmünz</strong><br /> <strong>Vollmondfest</strong><br /> ab 20:00 Uhr | Marktplatz<br /> Der Musikverein Kellmünz lädt zum Vollmondfest mit den Jedesheimer Musikanten und der Sonic Boom Band.</p>
<p><strong>Nersingen</strong><br /> <strong>„Die Hausmaus Pieps im Wald“ – Ein Blasmusikkonzert von Kindern für Kinder</strong><br /> 17:00 Uhr | Gemeindehalle, Rathausplatz 1<br /> Kooperationsprojekt der Jugendkapelle Nersingen/Fahlheim und der Musikschule Nersingen.</p>
<p><strong>Neu-Ulm</strong><br /> <strong>Tag der offenen Tür mit „Tennisschnuppern“</strong><br /> 11:00 bis 15:00 Uhr | Neu-Ulmer Tennisklub Blau-Weiss 1905 e. V., Steinhäulesweg 9, Zufahrt über Golfclub<br /> Infostand und Schnuppertraining. Für das Training bitte Sportschuhe und –kleidung mitbringen.</p>
<p><strong>Präsentation der Geschichtsbibliothek</strong><br /> 14:00 bis 16:00 Uhr | Steubenstraße 17, Hauptraum Erdgeschoss<br /> Die Geschichtsbibliothek Host Gaiser Neu-Ulm e. V. und der Historische Verein Neu-Ulm präsentieren die Geschichtsbibliothek und informieren über Forschungsvorhaben.</p>
<p><strong>Kreismeisterschaften in Badminton</strong><br /> ab 10:00 Uhr | 13.05. und 14.05.2023 | Schulzentrum Pfuhl (neue Halle), Heerstraße 111<br /> Der TSV Pfuhl 1894 e. V. – Abteilung Badminton lädt ein. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens 30.04.2023 unter <a href="mailto:mm@badminton-pfuhl.de">mm@badminton-pfuhl.de</a></p>
<p><strong>Tag der offenen Tür des Neu-Ulmer Ruder-Clubs Rudern2000 e. V.</strong></p>
<p>10:00 bis 14:00 Uhr | Bootshaus, Steinhäulesweg 5<br /> Interessierte erwarten fünf Stationen zum Kennenlernen des Vereins und des Ruderns.</p>
<p><strong>Festakt 50 Jahre Musikverein Steinheim e. V.</strong><br /> ab 18:00 Uhr | Steinheimer Vereinshalle, Straßer Weg 6</p>
<p><strong>Oberroth</strong><br /> <strong>Kultur- und Familientag</strong><br /> 13:00 bis 17:00 Uhr | Erholungs- und Freizeitanlage „Mensch &amp; Natur“, Dattenhauserstr. 5. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Vereinsheim statt (Oststraße 11).<br /> Von 14 bis 16 Uhr sorgt der Musikverein Oberroth für Unterhaltung. Der Senioren- und Nachbarschaftshilfeverein SOKO e. V. bietet Probefahrten mit der neuen E-Rikscha an. Neben Kaffee und Kuchen wird es eine kleine Imbissauswahl geben.<br /> Im Umfeld der Freizeitanlage sind keine Parkplätze vorhanden.</p>
<p><strong>Osterberg</strong><br /> <strong>Frühschoppen mit E-Rikscha-Probefahrt</strong><br /> ab 10:30 Uhr | Paulushaus, Kirchberg 5<br /> Hierzu lädt der Senioren- und Nachbarschaftshilfeverein SOKO e. V. herzlich ein.</p>
<p><strong>Pfaffenhofen</strong><br /> <strong>Fotoausstellung „Schwaben gestern – heute – morgen“</strong><br /> 10:00 bis 18:00 Uhr | Äußere Taverne, Hauptstraße 27</p>
<p><strong>Tag des Ehrenamts</strong><br /> 10:00 bis 18:00 Uhr | Kirchplatz 4<br /> Aktion mit Musik und Vereinsvorstellung; Eröffnung um 10:00 Uhr</p>
<p><strong>Roggenburg</strong><br /> <strong>Historische Wasserversorgung</strong><br /> 14:00 Uhr, 16:00 Uhr | Prälatenhof 1<br /> Gemeindearchivpfleger Lothar Mareis informiert über eine 400 Jahre alte Wasserversorgungsanlage und damit eine der ältesten funktionsfähigen Anlagen in Bayern.<br /> <br /> <strong>„Haut der Erde“</strong><br /> 13:30 Uhr, 15:00 Uhr| Klostermühle 1<br /> Das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth beantwortet bei einer geführten Tour durch den Bodenerlebnispfad anschaulich Fragen rund um den Boden - die Haut der Erde.</p>
<p><strong>„Wald ist dufte“</strong><br /> Geöffnet 09:00 – 17:00 Uhr, Ansprechpartner vor Ort 14:00 – 16:00 Uhr | Waldpavillon, Parkplatz 3<br /> Unter dem Motto „Wald ist dufte“ sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, die Gerüche des Waldes im Walderlebniszentrum Roggenburg zu erschnuppern und die Vielfalt eines Waldes über den Geruchssinn wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Senden</strong></p>
<p><strong>JA SO SIND`S! Ein Festkonzert für den Landkreis</strong><br /> 15:00 Uhr | Illertal Forum Senden, Bürgerhaus, Marktplatz 1<br /> Konzert mit acht Chören des Iller-Roth-Günz Sängerkreises und eigens komponiertem Landkreis-Lied.</p>
<p><strong>Unterroth</strong><br /> <strong>Tag der offenen Tür mit Kasperle Theater in der Bücherei</strong><br /> 13:00 bis 17:00 Uhr | Bücherei Unterroth, Kirchplatz 1</p>
<p><strong>Vöhringen</strong><br /> <strong>70er Jahre Schlager-Party mit der Band „Papi`s Pumpels“</strong><br /> ab 20:00 Uhr | Kulturzentrum Wolfgang-Eychmüller-Haus, Hettstedter Platz 1<br /> Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p><strong>Weißenhorn</strong><br /> <strong>Die Stadt Weißenhorn entdecken</strong><br /> 11:00 Uhr, 14:00 Uhr, 16:00 Uhr, 18:00 Uhr | Start vor dem Rathaus, Schlossplatz 1<br /> Kostenlose Stadtführungen</p>
<p><strong>Unsere Landkreismuseen</strong><br /> <strong>Kindersuchspiel</strong><br /> 14:00 bis 17:00 Uhr | Klostermuseum Roggenburg, Klosterstraße 7<br /> Wer alle vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde im Museum findet, dem öffnet sich die Schatztruhe.</p>
<p><strong>Führung für Erwachsene durch die Sonderausstellung „Christus am Kreuz“</strong><br /> 15:00 Uhr | Klostermuseum Roggenburg, Klosterstraße 7, Treffpunkt Museumseingang<br /> Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens 09.05.2023 unter <a href="mailto:kreismuseen@lra.neu-ulm.de">kreismuseen@lra.neu-ulm.de</a> &nbsp;oder telefonisch 0731 7040 42014.</p>
<p><strong>Verlängerte Öffnungszeiten und 3D-Filmerlebnis im Bayerischen Bienenmuseum</strong><br /> 13:00 bis 21:00 Uhr | Öffnung Bayerisches Bienenmuseum, Vöhlinschloss, Schlossallee 23, Illertissen<br /> Filmvorführungen um 13:00 Uhr, 14:00 Uhr, 15:00 Uhr, 16:00 Uhr.</p>
<p><strong>Führung für Erwachsene durch den Archäologischen Park</strong><br /> 14:00 Uhr | Archäologischer Park Kellmünz, Rechbergring 6<br /> Kreisheimatpfleger Peter Wischenbarth führt unterhaltsam und kurzweilig durch das Kastell.</p>
<p><strong>Führung durch die Sonderausstellung „Geschichte miteinander entdecken! 50 Jahre Landkreis Neu-Ulm“</strong><br /> 13:00 Uhr | Museum für bildende Kunst Nersingen-Oberfahlheim, Alte Landstraße 1a<br /> Führung mit der Kulturreferentin des Landkreises Neu-Ulm, Franziska Honer.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/5/f/csm_Logo_im_Kreis_vor_buntem_Hintergrund_2b9b24499b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Restaurierungsarbeiten für die Kirche St. Antonius in Raunertshofen beginnen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/restaurierungsarbeiten-fuer-die-kirche-st-antonius-in-raunertshofen-beginnen-901</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In den kommenden Tagen beginnen die Restaurierungsarbeiten für die Kirche St. Antonius in Raunertshofen. Die Kirche ist in Gemeindebesitz und wird nun auf Beschluss des Marktgemeinderats umfassend saniert. Nach monatelanger Planung und Vorbereitung haben Planer Hermann Spiegler vom Planungsbüro Spiegler/Schmitt, Kirchenpfleger Josef Rüggenmann, der Kirchenmaler Johannes Riggenmann gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Sparwasser das Vorhaben und die Hintergründe der Renovierung nun der Öffentlichkeit vorgestellt.]]></summary>
            
            <updated>2023-03-13T11:10:57+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Kirche St. Antonius hat eine lange Geschichte. Die Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1760 als der Hauptbau der Kirche als Stiftung des wohlhabend örtlichen Landwirts Johannes Rau errichtet wurde. Turm und Seitenanbau kamen später hinzu. Die Kapelle ist im Innenbereich mit bedeutenden Fresken und Gemälden des bekannten Kirchenmalers Franz Martin Kuen ausgestattet und dem heiligen Antonius von Padua gewidmet.</p>
<p class="text-justify">Im Laufe der Jahre hat die Kirche starke Schäden erlitten, die nun behoben werden müssen. Es wurden Risse im Außenmauerwerk und an der Innendecke festgestellt, die auf Konstruktionsmängel, unsachgemäße Reparaturen und Feuchtigkeitseintrag zurückzuführen sind. Die Restaurierungsarbeiten umfassen unter anderem die Sanierung der Dachkonstruktion, die Reparatur der Fassade und die Renovierung des Innenraums. Die Sanierung dient nicht nur dazu, die Schäden zu beheben, sondern auch die historischen und kulturellen Werte der Kirche zu erhalten. Besonderes Augenmerk wird auf die Wahrung des ursprünglichen Aussehens gelegt. Kirchenmaler Riggenmann erklärte bei der Vorstellung, dass er sich auf die Restaurierung der Malereien und Ornamente im Inneren der Kirche freue. Dabei werde er sowohl die historische Bedeutung als auch die technischen Anforderungen berücksichtigen.</p>
<p class="text-justify">Die Restaurierung der Kirche St. Antonius in Raunertshofen wird mehrere Monate in Anspruch nehmen. Zur sachgerechten Restaurierung der Dachkonstruktion ist die Errichtung eines provisorischen Behelfsdachs und die Nutzung des öffentlichen Straenraums notwendig. So wird während des Zeitraums der Restaurierung die Regulierung des Verkehrs notwendig. Hierzu werden in Rauntershofen vorläufig Ampelanlagen errichtet werden.</p>
<p class="text-justify">Wir freuen uns darauf, dass die Kirche nach Abschluss der Arbeiten in neuem Glanz erstrahlen wird und ihre historische und kulturelle Bedeutung für die Gemeinde noch lange erhalten bleibt.</p>
<p class="text-justify"><strong>Ein herzliches Dank allen Beteiligten für die Vorstellung und ihren Einsatz!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/c/csm_Vorstellung_St_Antonius_Raunertshofen_004614540b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen begeht 720sten Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofen-begeht-720sten-geburtstag-902</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Ort Pfaffenhofen wird erstmals urkundlich am 11. März 1303 erwähnt. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-11T12:13:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Graf Ulrich von Berg zu Schelklingen hatte seinerzeit seine Grafschaft in und um Holzheim mit der Burg in Pfaffenhofen um 700 Mark Silbers an Herzog Friedrich von Österreich verkauft. Der frühere Herrschaftssitz muß demnach in oder bei Holzheim, möglicherweise in Neuhausen gewesen sein.</p>
<p class="Default">Die Urkunde liegt im österreichischen Staatsarchiv in Wien und ist datiert auf den 11. März 1303.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/5/1/csm_Pfaffenhofen_Lautsprache_de1b1b3f2e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinderäte werden zum Thema Holznutzungsrechte informiert]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gemeinderaete-werden-zum-thema-holznutzungsrechte-informiert-897</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gemeinderaete-werden-zum-thema-holznutzungsrechte-informiert-897" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gemeinderaete-werden-zum-thema-holznutzungsrechte-informiert-897"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen einer Gemeinderatsklausur informierte Sarah Kamm, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für bürgerliches Recht an der Universität Augsburg, in einem Fachvortrag die Gemeinderäte der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft über das Thema gemeindliche Holznutzungsrechte. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-02T18:52:49+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default text-justify">Kamm hatte für ihre Doktorarbeit über die Holznutzungsrechte im bayerischen Schwaben auch die Situation in den Gemeinden Holzheim und Pfaffenhofen analysiert. Der Vortrag hatte zum Ziel, die Anwesenden tiefergehender über das komplexe Rechtsfeld Wald- und Holznutzungsrechte zu informieren und etwaige Fragen zu klären. Kamm zeigt in ihrem Beitrag, dass Gemeindenutzungsrechte in unserer Region eine lange Tradition haben und unter Umständen in ihrem Kern bis auf die frühmittelalterlichen Markgenossenschaften zurückgehen können. Seit den Gemeindegründungen bestehen Nutzungsrechte als öffentlich-rechtliche Gemeindenutzungsrechte und wirken als solche vielerorts bis heute fort. Auch Fragen zu Übertragungen von Holznutzungsrechten, zur Stellung der Gemeinden, zur Aufhebung und zur Weitergabe von Nutzungsrechten wurden behandelt. Kamm betonte, dass die Rechtlergemeinschaften, die im bayerischen Schwaben in unterschiedlichsten Organisationsformen zusammengeschlossen sind, bis heute einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der hiesigen Wälder und der natürlichen Umgebung leisten. Insgesamt konnte der Vortrag den Anwesenden ein tiefergehendes Verständnis für die Bedeutung der Gemeindenutzungsrechte und die Rechtlergemeinschaften vermitteln. Wir danken Frau Kamm für ihre wertvollen Einblicke!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/5/csm_Vortrag_Nutzungsrechte_2e43e686b1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Demografischer Wandel und sozialer Zusammenhalt in ländlichen Regionen Bayerns. Ein Forschungsprojekt zum Mitmachen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/demografischer-wandel-und-sozialer-zusammenhalt-in-laendlichen-regionen-bayerns-ein-forschungsprojekt-zum-mitmachen-896</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/demografischer-wandel-und-sozialer-zusammenhalt-in-laendlichen-regionen-bayerns-ein-forschungsprojekt-zum-mitmachen-896" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/demografischer-wandel-und-sozialer-zusammenhalt-in-laendlichen-regionen-bayerns-ein-forschungsprojekt-zum-mitmachen-896"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[
Sozialer Zusammenhalt umfasst die konkreten Beziehungen vor Ort, das Gefühl von Zugehörigkeit zum Gemeinwesen und die Fragen des Gemeinwohls.  Im "Heimatprojekt Bayern" wird untersucht, wie Bürgerinnen und Bürger in ländlichen Regionen Bayerns Zusammenhalt erfahren - und welche Ideen sie haben, um ihn zu stärken.
]]></summary>
            
            <updated>2023-02-28T13:21:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Was ist das „heimatprojekt-bayern“ und wer ist dafür verantwortlich?</strong></p>
<p>Beim „Heimatprojekt-Bayern“ handelt es sich um ein praxisorientiertes Forschungsvorhaben der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Verantwortliche Projektleiterin ist Prof. Dr. Sabine Fromm, die <a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/kompetenzzentren/soziale-innovationen-methoden-und-analysen-kosima/">Leiterin des Kompetenzzentrums Soziale Innovationen, Methoden und Analysen an der TH Nürnberg</a>. Das Projekt will die vielfältigen Entwicklungen in den ländlichen Regionen Bayerns aufgreifen und sichtbarer machen. Es wird gefördert vom Bay. StMFH und schließt u. a. an die Themen des Zukunftsdialog.Heimat.Bayern des Bay. StMFH an.</p>
<p><strong>In drei großen Bürgerbefragungen geht es um verschiedene Aspekte des Sozialen Zusammenhalts. </strong>Dazu sind alle Bürger aus ländlichen Regionen eingeladen. Zusätzlich gibt es vier Vertiefungsprojekte, zu denen wir unterschiedliche Personen und Organisationen ansprechen werden (z.B. Vereine oder Nachbarschaftshilfen). Wir achten darauf, dass alle Regionen berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Informationen zur Teilnahme</strong></p>
<p><strong>Wer kann teilnehmen und warum wurden die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister angeschrieben?</strong></p>
<p>Zum Mitmachen sind die Bürger aller Kommunen eingeladen, die laut Landesentwicklungsprogramm Bayern (LEP) dem ländlichen Raum zuzurechnen sind. Damit wir diese gezielt einladen können, haben wir die Bürgermeister dieser Orte kontaktiert und bitten darum, das Projekt vor Ort bekannt zu machen.</p>
<p><strong>Was genau wird in der Befragung erhoben?</strong></p>
<p>Wir fragen nach unterschiedlichen Aspekten des sozialen Zusammenhalts, z.B. danach, welche sozialen Kontakte die Teilnehmer vor Ort pflegen oder wie sie das soziale Leben vor Ort bewerten und welche Anregungen sie hierzu haben.</p>
<p>Wir möchten gerne wissen, ob es dabei Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen der Bevölkerung gibt. Deshalb fragen wir z.B. auch danach, wie lange jemand schon in seiner Gemeinde lebt, oder nach seinem Erwerbsstatus.</p>
<p>Wir fragen auch, in welcher Gemeinde jemand lebt, weil wir Gemeinden in unterschiedlichen Regionen Bayerns vergleichen wollen.</p>
<p><strong>Warum lohnt sich die Teilnahme?</strong></p>
<p>Demografischer Wandel, Digitalisierung, Mobilität, Energiewende – um nur einige gesellschaftliche Trends zu nennen: Ländliche Räume stehen vor großen Herausforderungen. Doch sie sind auch Orte innovativen Handelns, großen Engagements und neuer Ideen, die den sozialen Zusammenhalt in ganz unterschiedlicher Weise stärken. Wir untersuchen die vielfältigen Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen sozialen Zusammenhalts in ländlichen Regionen. Damit wollen wir dazu beitragen, die Entwicklungen in ländlichen Räumen in der Gesellschaft besser sichtbar zu machen. Damit Kommunen, Organisationen und Bürger vor Ort einen praktischen Nutzen aus dem Projekt ziehen können, stellen wir unsere Ergebnisse laufend zur Verfügung.</p>
<p><strong>Kann man nur online mitmachen?</strong></p>
<p>Wir stellen den Fragebogen auch als pdf zum Download bereit, so dass Interessierte auch einen Papierfragebogen ausfüllen können. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Wie ist der genaue Zeitplan der Befragung?</strong></p>
<p>KW 6: Versand der ersten Informationsschreiben zum Projekt an die Bürgermeister und Landräte der ausgewählten Orte und Landkreise</p>
<p>Online-Informationsveranstaltung für Interessierte am 28.02. um 14 Uhr oder am 01.03. um 18 Uhr. Sie können unkompliziert und ohne etwas installieren zu müssen per Zoom teilnehmen. Den Zugangslink zu den Veranstaltungen finden Sie in Kürze hier.</p>
<p>15.03.. Start der Online-Befragung (Freischaltung)</p>
<p>Ende April: Veröffentlichung erster Ergebnisse auf der Projektwebsite</p>
<p>Weitere Infos finden Sie auf der Webseite des Heimatprojekts Bayern unter: <a href="https://www.heimatprojekt-bayern.de/">https://www.heimatprojekt-bayern.de/</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Logo_Heimatprojekt_v3.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gedenken an die Opfer des Flugzeugabsturzes der “Johnny Reb”]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenken-an-die-opfer-des-flugzeugabsturzes-der-johnny-rep-894</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenken-an-die-opfer-des-flugzeugabsturzes-der-johnny-rep-894" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenken-an-die-opfer-des-flugzeugabsturzes-der-johnny-rep-894"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Jedes Jahr am 22. Februar gedenken die American Legion und die Marktgemeinde Pfaffenhofen den Soldaten, die beim Absturz des B17-Fliegers Johnny Reb 1945 ihr Leben ließen. Der amerikanische Bomber stürzte wenige Wochen vor Kriegsende nahe der Gebetsstätte Marienfried in ein Waldstück, wobei sieben der zehn Besatzungsmitglieder starben. Drei Besatzungsmitglieder konnten sich mit einem Fallschirmsprung retten. Seit einigen Jahren erinnert ein Gedenkstein bei der Absturzstelle an das Schicksal der jungen Männer, keiner von ihnen weit über 20 Jahre alt. ]]></summary>
            
            <updated>2023-02-23T12:14:27+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Das Gedenken an die Opfer der Johnny Reb dient auch dem Gedenken an alle Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft, Genozid und Vertreibung. “Die Erinnerung an unsere Geschichte und an die unvorstellbaren Verbrechen an der Menschlichkeit im Zweiten Weltkrieg ist heute wichtiger denn je”, so Bürgermeister Sparwasser in seiner Ansprache zum Gedenken. Täglich werden Menschen aufgrund ihrer nationalen, kulturellen oder ethnischen Zugehörigkeit ermordet und vertrieben. Seit nun einem Jahr herrsche wieder Krieg in Europa. Jeder Einzelne sei dazu aufgerufen, sich seiner Verantwortung beim Erhalt des Friedens in der Welt bewusst zu werden. “Der Gedenkakt soll uns auch dazu mahnen, dass ein Leben in Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist”, so der Bürgermeister.</p>
<p class="text-justify">Die Gedenkfeier wurde begleitet von Vertretern des Regionalverbands der American Legion und der Marktgemeinde. Dank gilt allen, die sich immer wieder für die Erinnerung einsetzen, insbesondere Herrn Commander Jerry Amman für die Organisation des Gedenkens.</p>
<p><em>Text: Emily Kohl; Bilder: Emily Kohl, Arno Bertz</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/e/csm_Gedenken_23_1_b60dfc5269.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Hexen stürmen Rathaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Um Punkt 11 Uhr am ‚Gompiga Doschtig’ stürmte ein wilder Hexenhaufen aus dem Tal der Biber und der Roth das Pfaffenhofener Rathaus. ]]></summary>
            
            <updated>2023-02-22T10:22:51+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zunächst wurden dem Schultes in traditioneller Manier die Schlüssel zum Rathaus entnommen und als Trophäe dessen Krawatte gekappt. Der Zug der wilden Hexen setzte sich fort in den Ratssaal der fortan besetzt war. Es folgten Gesangseinlagen der Hexen gemeinsame mit Werner Weltle am Akkordeon und heißkalte Gedichte auf die Melodie der schwäbischen Eisenbahn: „Lacha, Frohsinn – so solls sein: Vom Kalta raus ins Warme nei!!! Drulla, Drulla, Drulla la…“ Nur durch einen Hexentanz des Bürgermeister mit den Hexen war das Rathaus von dem Fluch zu lösen. So schee wars! Wir sagen unseren Hexen herzlich Dank!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fahrgastinformationen an den Bushaltestellen installiert]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[An den Haltestellen am Kirchplatz/ Rathaus in Pfaffenhofen wurden in den vergangenen Wochen Dynamische Fahrgastinformation (DFI) installiert.]]></summary>
            
            <updated>2023-02-13T16:57:05+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die digitalen Tafeln zeigen minutengenau und in Echtzeit an, wann der nächste Bus kommt. Auch aktuelle Informationen wie beispielsweise Störungen im Betriebsablauf oder Verspätungen werden über die solarbetriebenen Fahrgastinfotafeln dargestellt. Über einen Druckschalter können die Information auch als Durchsage angehört werden.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Trauerbeflaggung aus Anlass der Erdbebenkatastrophe in der türkisch-syrischen Grenzregion]]></title>
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            <updated>2023-02-10T09:00:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Trauerbeflaggung aus Anlass der Erdbebenkatastrophe in der türkisch-syrischen Grenzregion</strong></p>
<p>Aus Anlass der Erdbebenkatastrophe in der türkisch-syrischen Grenzregion hat der Bayerische Ministerpräsident die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern für</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Freitag, den 10. Februar 2023</strong></p>
<p>angeordnet. Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wurden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Trauerbeflaggung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Videobeitrag zur Vorstellung des Hermann Köhl Museums]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Hermann Köhl Museum im Rathaus in Pfaffenhofen stellt sich vor. ]]></summary>
            
            <updated>2023-02-08T11:12:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den Videobeitrag können Sie unter diesem Link abrufen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lWa800VJ_4A">https://www.youtube.com/watch?v=lWa800VJ_4A</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/b/csm_Logo_Koehl_Museum_22_2575be589e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommandantenwahlen in Raunertshofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommandantenwahlen-in-raunerthofen-883</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Simone Rüggenmann folgt auf Konrad Wolf an der Spitze der Raunertshofer Wehr. Peter Schmid als stellvertretender Kommandant bestätigt.]]></summary>
            
            <updated>2023-02-08T09:51:31+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 2. Februar fanden im Florianstüble in Raunertshofen die Kommandantenwahlen für die Ortswehr statt. Der langjährige Raunertshofener Kommandant Konrad Wolf trat in diesem Jahr nicht mehr für eine Wiederwahl an. Wolf stand der Feuerwehr in Raunertshofen über 22 Jahre hinweg vor und hat über die Jahre hinweg viele positive Entwicklungen für die örtliche Wehr angestoßen und umgesetzt. Darunter zählt unter anderem auch die Renovierung des Florianstübles, das ein echter Begegnungsort für die Dorfgemeinschaft geworden ist. Wolf bedankte sich für die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit dessen langjährigen Stellvertreter Peter Schmid und für das vertrauensvolle Miteinander in der Raunertshofer Wehr. Bei den anschließenden Wahlen, welche von Bürgermeister Sparwasser geleitet wurden, wurde Simone Rüggenmann als 1. Kommandantin mit eindeutigem Ergebnis neu gewählt. Die Kommandantin ist seit vielen Jahren in der Feuerwehr und in der Wasserwacht engagiert und freut sich nun auf die neuen Herausforderungen als Kommandantin. Peter Schmid, der sich als Stellvertreter erneut zur Wahl stellte, wurde in seinem Amt bestätigt.</p>
<p>Bürgermeister Sparwasser und Kreisbrandrat Schmid bedankten sich in ihren Grußworten bei Konrad Wolf für das langjährige Engagement und bei den aktiven Feuerwehrleuten für ihren Einsatz für die Gemeinschaft. Der neu gewählten Kommandantin und deren Stellvertreter wünschten sie ein glückliches Händchen und viel Erfolg in ihrem wichtigen Amt.</p>
<p><strong>Wir gratulieren herzlichst und sagen Danke für Ihr Engagement!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/a/csm_IMG_2437_a8d6faab74.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Anmeldetage in den Kindergärten der Marktgemeinde Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/anmeldetage-in-den-kindergaerten-der-marktgemeinde-pfaffenhofen-876</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie haben ein Kind im Kindergartenalter und möchten gerne einen Kindergartenplatz, …oder Sie hätten gerne einen Krippenplatz im nächsten Kindergartenjahr 2023/2024.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-24T16:54:35+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Woche vom 06. Februar bis 10. Februar haben Sie die Möglichkeit, sich über die Kindertageseinrichtungen der Marktgemeinde Pfaffenhofen zu informieren, die Kindergärten bzw. Kinderkrippen zu besichtigen und Ihr Kind anzumelden. Gerne nehmen wir uns für Sie Zeit.</p>
<p><strong><u>Kadeltshofen </u></strong></p>
<p><strong>Kindergarten St. Michael&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag bis Donnerstag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;8.00 Uhr bis 14.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>(07302 – 6546)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p><strong><u>Pfaffenhofen</u></strong></p>
<p><strong>Kindertagesstätte St. Martin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag bis Donnerstag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>(07302 – 5131)</strong><br /> &nbsp;</p>
<p><strong>Kindergarten St. Monika&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag bis Donnerstag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>(07302 – 782 10 87)</strong></p>
<p><strong><u>Roth-Berg</u></strong></p>
<p><strong>Kindergarten Sonnenschein&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag bis Donnerstag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>(07302 – 772)</strong><br /> &nbsp;</p>
<p><strong><u>Beuren</u></strong></p>
<p><strong>Kindergarten St. Franziskus</strong></p>
<p><strong>Waldgruppe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag, Dienstag, Donnerstag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;14.00 Uhr bis 16.00 Uhr </strong></p>
<p><strong>(07302 – 728)</strong></p>
<p>----------</p>
<p><strong>Neue Kindergartengruppe im Kindergarten St. Franziskus</strong></p>
<p>Eine neue Kindergartengruppe wird voraussichtlich ab Juni bzw. ab September in Beuren angeboten. Ganz im Sinne der Waldpädagogik werden diese Kinder, den ganzen Vormittag im Wald verbringen. So erleben sie den Wechsel des Wetters genauso, wie die Veränderung der Natur im Lauf der Jahreszeit.</p>
<p>Zum Aufwärmen und bei extremen Wetterverhältnissen steht der Gruppe ein Bauwagen zur Verfügung, der im Waldstück beim Waldfriedhof in Beuren aufgestellt wird. Die neue Waldgruppe ist offen für Kinder ab 3 Jahren. Es können auch Kinder aufgenommen werden, die bereits einen Platz in einem anderen Kindergarten in Pfaffenhofen haben.</p>
<p>Anmeldungen sind vom 06.02.2023 bis 10.02.2023 im Kindergarten St. Franziskus möglich: Montag, Dienstag, Donnerstag jeweils von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/2/csm_artem-kniaz-DqgMHzeio7g-unsplash_83d1814ca7.jpg" alt="Kinder schwingen im Freien ein buntes Schwungtuch "/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2023]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2023-872</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2023-872" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2023-872"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nachdem 2 Jahre der Neujahrsempfang ausfallen musste lud heuer die Marktgemeinde wieder zum traditionellen Neujahrsempfang.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-11T10:02:48+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zwei Jahre musste Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser warten bis er zum Neujahrsempfang der Marktgemeinde einladen konnte. Diese lange Zeit, und die Vielzahl an teils dramtischen Ereignissen, fand sich auch in seiner Ansprache wieder. Corona-Pandemie, Ukrainekrieg, Energiepreisexplosion und gallopierende Inflation kennzeichneten die vergangenen Jahre. Dr. Sparwasser hob die gelebte Solidarität in der Gemeinde hervor, darauf sei er stolz. Ob Willkommensklassen für Flüchtlinge aus der Ukraine, gelebte Hilfsbereitschaft während des Corona-Lockdowns, stets seien die Bürger bereit gewesen füreinander einzustehen.&nbsp;</p>
<p>Die Zeit habe man auch genutzt um bei der Digitalisierung voranzuschreiten. Die Schule hat einen neuen PC-Raum erhalten und die Abschlussklasse war eine der ersten Klassen weit und breit die aufs Heft verzichten konnte und stattdessen Tablets nutzte. Auch für den Bürger brachte die Digitalisierung Vorteile, so Sparwasser. Nach der Modernisierung der Website der Gemeinde ist es nun möglich über 50 gemeindliche Dienstleistungen online zu erledigen. Dafür wurde die VG Pfaffenhofen auch vom Freistaat Bayern ausgezeichnet.</p>
<p>Auch der Klimaschutz soll im Ort nicht zu kurz kommen. Im Ortsteil Beuren wird ein Nahwärmenetz errichtet, auch für Windkraftwerke ist auf der Gemeindeflur auf dem Höhenrücken zwischen Raunertshofen und Beuren ein Vorranggebiet ausgewiesen. In den kommenden Monaten werden man sich intensiv mit der Windkraft auseinandersetzen.</p>
<p>Die Infrastruktur wurde und wird weiter ertüchtigt werden. So wird heuer der Um- und Ausbau der "Alten Schule" mit dem Kindergarten St. Monika und den Vereinsräumen abgeschlossen werden. Weiter auf der Agenda stehen die Eröffnung des Waldkindergartens in Beuren, die Generalsanierung des Wasserwerks, die Verbesserung der Kläranlage und die Sanierung der Schule in Beuren.&nbsp;</p>
<p>Zum Abschluss des offiziellen Teils der Veranstaltung wurden verdiente Bürger mit der Ehrennadel des Markts Pfaffenhofen geehrt, herausragende sportliche Leistungen von Kindern und Jugendlichen wurden mit einer Ehrenurkunde und einem Kinogutschein honoriert.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang durch den Musikverein Kadeltshofen um Dirigent Hubert Glogger. Zum Auftakt des Empfangs begrüßten die Pfaffenhofener Böllerschützen die Gäste mit ihren Salutschüssen zum neuen Jahr.</p>
<h3>Die Ehrennadel des Marktes Pfaffenhofen erhielten:</h3>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Nikolaus Maucher</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Herr Nikolaus Maucher aus Pfaffenhofen ist seit vielen Jahrzehnten zweifelsfrei eine der herausragenden Persönlichkeiten im kulturellen Leben Pfaffenhofens.&nbsp;Als Stückeschreiber, Regisseur, Schauspieler, Mundartdichter und Sänger und als Spiritus Rector der Kleinkunstbühne „S’Brett im Schtoi“ hat Maucher einen überaus bedeutenden und nachhaltigen Beitrag zum kulturellen Leben in Pfaffenhofen geleistet. 1994 war er einer der Mitbegründer der Kleinkunstbühne „S’Brett im Schtoi“ und war viele Jahre deren Vorsitzender. Auch im Liederkranz ist er überaus aktiv. 1980 gründete Maucher im Liederkranz-Verein einen Jugendspielkreis, dessen Spielleiter er über viele Jahre hinweg war. Seine große Kreativität bringt er auch in die beliebten "Bunten Abende" des Liederkranzes in der Faschingszeit ein. Aus seiner Feder sind zahlreiche Werke zur Volkskultur der Region und insbesondere zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben Pfaffenhofens entstanden. Eine Übersicht über die Veröffentlichungen Mauchers finden Sie hier: <a href="https://www.nikolausmaucher.de/texte/katalog.pdf">https://www.nikolausmaucher.de/texte/katalog.pdf</a>. 2009 wurde ihm im Landratsamt Neu-Ulm das Ehrenzeichen&nbsp;des Bayerischen Ministerpräsidenten für hervorragende Verdienste im Ehrenamt überreicht.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Bernd Weiß</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Herr Bernd Weiß aus Roth hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in besonderer Weise um den Markt Pfaffenhofen und insbesondere um das Hermann-Köhl-Museum verdient gemacht. Seit 2001 betreut Herr Bernd Weiß das im Rathaus Pfaffenhofen angesiedelte Hermann-Köhl-Museum, wobei er darauf achtet, dass die vorhandenen Erinnerungsgegenstände an den berühmten Ozeanflieger einer breiten Öffentlichkeit anschaulich präsentiert werden. Des Weiteren hat er in all den Jahren mit großem Engagement immer weitere Andenken gesammelt und auch Zeitungsartikel, Orden, Medaillen und Ehrengaben für das Museum zusammengetragen und erworben. Bei seinen Recherchen hat er oft noch nicht bekannte Eigenheiten von Hermann Köhl ermittelt und ging dabei den Dingen auf den Grund. In seiner Zeit als Leiter des Hermann-Köhl-Museums sind zahlreiche Publikationen entstanden, die überregional Bekanntheit erlangt haben. Für seine Verdienste hat er 2014 von der damaligen Bayerischen Staatsministerin Frau Dr. Beate Merk das vom Bayerischen Ministerpräsidenten verliehene Ehrenzeichen für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern im Landratsamt Neu-Ulm ausgehändigt bekommen. Zum Januar 2022 hat er die Leitung des Museums an Herrn Hannes Schwarzendorfer übergeben.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Diakon Edwin Rolf</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Diakon Edwin Rolf ist aus dem geistlichen und kulturellen Leben Pfaffenhofens kaum wegzudenken. Geboren am 11. Oktober 1950 in Obergünzburg im Ostallgäu wurde er 1990 zum ständigen Diakon in St. Josef in Memmingen geweiht. Zwischen 1990 bis 1993&nbsp;war er Diakon mit Zivilberuf in Obergünzburg, ab 1993 Diakon im Hauptberuf. Nach einer Studienergänzung in Religionspädagogik und einem Abschlussstudium in Benediktbeuren kam er 1995 als Diakon nach Pfaffenhofen an der Roth und Beuren. Seit 2022 ist er Diakon i.R. Als Diakon und Seelsorger hat Edwin Rolf über 2 ½ Jahrzehnte hinweg in Pfaffenhofen und in den Ortsteilen überaus wichtige seelsorgerische und geistliche Arbeit geleistet und gleichsam durch seine offene und zugängliche Art viele gesellschaftliche und kulturelle Initiativen in Pfaffenhofen und dden Ortsteilen mitgestaltet. In Anerkennung seiner außerordentlichen Verdienste um unsere Gemeinde und um das gesellschaftliche Miteinander hier am Ort wird ihm die Ehrennadel des Marktes Pfaffenhofen verliehen werden.</p>
<h3 class="MsoNoSpacing">Die Ehrenurkunde des Markts Pfaffenhofen erhielten:</h3>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Matteo Schall vom MSC Al Corsa</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Matteo Schall hat vor 5 Jahren beim MSC AL-Corsa in Pfaffenhofen mit dem Motorsport angefangen. Sein erster Trainer, der langjährige Vorsitzende Gerhard Mayer, hat ihm die Grundlagen&nbsp;des Kart Fahrens beigebracht. Davon kann Matteo bis heute profitieren.&nbsp;Gerhard Mayer springt auch euch heute noch ein, wenn Matteo’s heutiger Trainer mal verhindert ist. Sein aktueller Trainer ist Pascal Hinz,&nbsp;der früher selbst beim MSC Al-Corsa Kart gefahren ist und auch direkt in Pfaffenhofen aufgewachsen ist und wohnt.&nbsp;Er steckt fast seine ganze Freizeit in das Training mit Matteo und ist damit ein sehr entscheidender Faktor für die erfolgreichen Rennen, bei denen Matteo die früheren Erfolge des Trainers mittlerweile schon&nbsp;deutlich übertroffen hat.&nbsp;Pascal freut sich selbst am meisten darüber. Den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte des MSC AL Corsa und auch für sich selbst konnte Matteo im letzten Jahr 2021&nbsp;mit dem Sieg und Titel beim ADAC Bundesendlauf erreichen, der vergleichbar mit dem Deutschen Meister-Titel ist. Im diesem Jahr wurde Matteo&nbsp;Sieger bei der Schwäbischen Meisterschaft,&nbsp;Vize-Meister bei der Bayerischen Meisterschaft&nbsp;und beim Saison-Höhepunkt, den Deutschen Meisterschaften am Hockenheimring, wurde er in einem spannenden Wimpernschlag-Finale&nbsp;Deutscher Vize-Meister.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Alec, Ben und Jay Köpf für herausragende Erfolge im HipHop-Tanz</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Die drei Brüder Alec, Ben und Jay Köpf aus Pfaffenhofen konnten im vergangenen Jahr im HipHop-Tanz herausragende Erfolge feiern. Bei der Tanz-Europameisterschaft in der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje Anfang Juli konnten die drei Sport- und Tanzbegeisterten Jungs, die für das Tanzzentrum Michaela Majsai im Sportverein Edelstetten antreten, konnten durch tolle Leistungen in verschiedenen Hip-Hop-Disziplinen, wie im Hip-Hop-Battle und im Popping in ihren jeweiligen Altersklassen hervorragende Ranglistenplätze erzielen. Der elfjährige Ben Köpf ertanzte sich mit seiner Tanzpartnerin Laora Anstasija Kliajcin aus Neuburg an der Kammel sogar den Europameistertitel im Electric Boogie Duo. Auch in den Solodisziplinen ertanzte er sich in seiner Altersklasse vordere Plätze auf der Rangliste. Jay Köpf, 12 Jahre, gewann mit seiner Tanzpartnerin Lea Kandemir aus Beyersried Silber im Electric Boogie Duo und erreichte im Team-Battle den dritten Platz. Und auch der 8-jährige Alec konnte bei seiner ersten Teilnahme bei der Europameisterschaft schon eine herausragende Platzierung erreichen.&nbsp;Bei den Tanz-Weltmeisterschaften, die im Herbst in Graz stattfanden, waren die Jungs wieder sehr erfolgreich. Ben ist 2-facher Weltmeister im Team und Duo, im Solo ist er als einziger Deutscher ins Finale gekommen und belegte den 4. Platz. Jay wurde Vizeweltmeister im Team. Im Duo ist er mit seiner Tanzpartnerin auch als einzige Deutsche Duotänzer ins Finale gekommen. Die beiden belegten den 6. Platz. Wir gratulieren herzlichst und wünschen auch weiterhin viel Erfolg!</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Die Jugend-Bogenschützen im Schützenverein Kadeltshofen&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Herausragende Leistungen haben auch die Jugend-Bogenschützen im Schützenverein Kadeltshofen gezeigt.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Leonie&nbsp;Felk</strong>&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing">Sport-Jahr 21</p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>1. Platz bayrische Meisterschaft 3D</em></p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>1. Platz Deutsche Meisterschaft 3D</em></p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>3. Platz bayrische Meisterschaft Feldbogen</em></p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>1. Platz Deutsche Meisterschaft Feldbogen</em></p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>2. Platz bayrische Meisterschaft im Freien</em></p>
<p class="MsoNoSpacing">Sport-Jahr 22</p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>1. Platz bayrische Meisterschaft Feldbogen</em></p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>4. Platz Deutsche Meisterschaft 3D Damen</em></p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Florian&nbsp;Felk&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Sport-Jahr 21</p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>3. Platz bayrische Meisterschaft 3D</em></p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>3. Platz Deutsche Meisterschaft Feldbogen</em></p>
<p class="MsoNoSpacing">Sport-Jahr 22</p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>3. Platz bayrische Meisterschaft Feldbogen</em></p>
<p class="MsoNoSpacing"><em>4. Platz Deutsche Meisterschaft Feldbogen</em></p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Franziska Rueß</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Sport-Jahr 22</p>
<p class="MsoNoSpacing">1. Platz bayrische Meisterschaft Feldbogen</p>
<p class="MsoNoSpacing">2. Platz Deutsche Meisterschaft Feldbogen</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Johanna Rueß</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing">Sport-Jahr 22</p>
<p class="MsoNoSpacing">1. Platz bayrische Meisterschaft 3D</p>
<p class="MsoNoSpacing">2. Platz bayrische Meisterschaft Feldbogen</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/e/csm_DSC05165_41589af20f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nachfragebündelung der Deutschen Glasfaser erfolgreich]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/nachfragebuendelung-der-deutschen-glasfaser-erfolgreich-869</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/nachfragebuendelung-der-deutschen-glasfaser-erfolgreich-869" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/nachfragebuendelung-der-deutschen-glasfaser-erfolgreich-869"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Deutsche Glasfaser hat zum Stichtag die notwendige Quote erreicht und wird nun in die Planungen für den Ausbau des Glasfasernetzes einsteigen.]]></summary>
            
            <updated>2022-12-20T08:54:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Wie geplant sollen nun die Ortsteile Berg, Beuren, Kadeltshofen, Pfaffenhofen, Remmeltshofen, Roth, Volkertshofen und Erbishofen an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden.</p>
<p class="text-justify">Das Angebot für den Glasfaseranschluss inkl. kostenfreiem Hausanschluss wurde auch nochmal verlängert bis zum 31.1. für alle Nachzügler. Beratungstermine können unter 02861 8133 427 vereinbart werden.</p>
<p class="text-justify">Im nächsten Schritt werden in Zusammenarbeit mit dem Bauamt die Leitungswege in den Straßen und zum nächsten Knotenpunkt geplant. Anschließend wird dann auch mit den Bauarbeiten begonnen, wobei als erstes der neue Hauptverteiler (PoP) aufgestellt wird. Dann werden die Glasfaserkabel verlegt und im letzten Schritt die Haushalte an das neue Netz angeschlossen. Weitere Infos folgen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_Glasfaser_-_Fibreglass_89e81e0dd8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verwaltungsgemeinschaft für Informationssicherheit zertifiziert]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verwaltungsgemeinschaft-fuer-informationssicherheit-zertifiziert-866</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verwaltungsgemeinschaft-fuer-informationssicherheit-zertifiziert-866" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verwaltungsgemeinschaft-fuer-informationssicherheit-zertifiziert-866"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nach zweijähriger Vorbereitungszeit wurde kürzlich die Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen a.d.Roth für die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystem nach CISIS12 zertifiziert. Das heißt, die Verwaltung ist in allen Angelegenheiten der Informationssicherheit im Rathaus bestens gerüstet und auf dem aktuellen Stand. ]]></summary>
            
            <updated>2022-12-16T11:47:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hauptamtsleiter Konrad Müller hat als Koordinator für Datenschutz und Informationssicherheit gemeinsam mit der Firma „Mein Datenschutzberater“ aus Karlshuld die Vorbereitungen zur Zertifizierung durchgeführt. Am 15.11.2022 waren dann zwei Auditoren der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) vor Ort und haben die Verwaltung bezüglich Informationssicherheit einen Tag lang geprüft. Sie konnten der Verwaltungsgemeinschaft bestätigen, dass das kommunale Managementsystem die Vorgaben der Informationssicherheit erfüllt. Mittlerweile liegt auch das dementsprechende Zertifikat vor. Der Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzende Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser dankte allen Beteiligten, welche mit großem Zeitaufwand in den letzten zwei Jahren gemeinsam mit der Firma „Mein Datenschutzberater“ die Vorgaben zur Zertifizierung ausgearbeitet haben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/5/csm_CISIS12-Zertifizierung_640db07351.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[VG Pfaffenhofen/Holzheim wird „Digitales Amt“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vg-pfaffenhofen-holzheim-wird-digitales-amt-847</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vg-pfaffenhofen-holzheim-wird-digitales-amt-847" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vg-pfaffenhofen-holzheim-wird-digitales-amt-847"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ministerin Gerlach verleiht Auszeichnung für besonderes Engagement bei Digitalisierung]]></summary>
            
            <updated>2022-11-17T18:07:19+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText text-justify">Die Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen/Holzheim wird „Digitales Amt“. Die VG erhielt jetzt die neue Auszeichnung von Bayerns <strong>Digitalministerin Judith Gerlach</strong>. Als „Digitales Amt“ dürfen sich bayerische Kommunen bezeichnen, die bereits mindestens 50 kommunale und zentrale Online-Verfahren im sogenannten BayernPortal verlinkt haben. Diese Kommunen werden zudem auf der Webseite des Staatsministeriums für Digitales veröffentlicht, um zu zeigen, welche Kommunen bei der Digitalisierung bereits gut vorangekommen sind.</p>
<p class="MsoPlainText text-justify">Digitalministerin Gerlach erklärte: „Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine der wichtigsten Aufgaben der bayerischen Kommunen in den nächsten Monaten. Einige sind hier bereits vorbildlich unterwegs. Mit unserem neuen Prädikat ´Digitales Amt´ wollen wir nicht nur das Engagement dieser Gemeinden, Städte und Landkreise würdigen. Wir wollen auch den Bürgerinnen und Bürgern dort zeigen: Schaut her, hier könnt Ihr viele Eurer Anliegen schon online erledigen.“</p>
<p class="MsoPlainText text-justify">Um das Prädikat „Digitales Amt“ zu erhalten, müssen interessierte Kommunen mindestens 50 rein kommunale oder zentrale Online-Verfahren im BayernPortal verlinkt haben. Nach einer Prüfung durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales erhalten die Kommunen ein Schild mit der Aufschrift „Digitales Amt“, ein Online-Signet für Ihre Website und sie werden auf der Website des Ministeriums veröffentlicht.</p>
<p class="MsoPlainText text-justify">Das Bayerische Staatsministerium für Digitales unterstützt die Kommunen mit einer Vielzahl von Maßnahmen bei der Verwaltungsdigitalisierung. Mit dem Förderprogramm „Digitales Rathaus“ stehen insgesamt rund 42 Millionen Euro bereit. Gemeinden, Zusammenschlüsse von Gemeinden sowie Gemeindeverbände im Freistaat Bayern können diese Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms für die erstmalige Bereitstellung von Online-Diensten erhalten. Mit dem „Grundkurs Digitallotse“ vermittelt das Digitalministerium rechtliche und organisatorische Grundlagen zur kommunalen Digitalisierung.</p>
<p class="MsoPlainText text-justify">Weitere Informationen zum Prädikat „Digitales Amt“ finden Sie hier: <a href="https://www.stmd.bayern.de/themen/digitale-verwaltung/digitales-amt">https://www.stmd.bayern.de/themen/digitale-verwaltung/digitales-amt</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/digitale_Plakette_Digitales_Amt.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Volkstrauertag 2022]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/volkstrauertag-2022-862</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/volkstrauertag-2022-862" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/volkstrauertag-2022-862"/>
            
            <updated>2022-11-10T14:21:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Volkstrauertag wurde auch in diesem Jahr den Opfern von Krieg, Gewalt und Vertreibung mit einer Gedenkfeier am Gefallenendenkmal bei der Pfarrkirche St. Martin gedacht. Musikalisch wurde die Feier von der Musikkapelle Beuren und dem Liederkranz Pfaffenhofen begleitet. Für einen würdigen Rahmen sorgten auch die Abordnungen der Vereine. Pater Jonas Schreyer sprach als der Vertreter der katholischen Kirche ein Gebet und segnete das Ehrenmal. Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser hielt folgende Ansprache:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Der Volkstrauertag ist eine wichtige Tradition. Es ist ein Tag an dem wir allen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedenken. Ein Tag an dem wir an all jene erinnern, die gewaltsam im Krieg ihr Leben lassen mussten, die durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verloren und allen Menschen die Opfer von Unterdrückung und Terror sind.</p>
<p>Der Friede ist keine Selbstverständlichkeit – <em>leider</em> keine Selbstverständlichkeit. Und leider mussten wir gerade in diesem Jahr erfahren, dass ein Leben in Frieden und Freiheit eben nicht in Stein gemeißelt ist.</p>
<p>Wir haben uns gerade hier in Europa, hier in Deutschland lang im Frieden und in Sicherheit gewähnt. Krieg, Terror, gewaltsame Unterdrückung, Flucht und Vertreibung waren Themen die woanders stattfanden – all diese Schreckensbilder kannten wir nur aus dem Fernsehen. Der Krieg war nicht bei uns.</p>
<p>Seit diesem Jahr ist der Krieg auch bei uns sichtbarer denn je. Der Krieg steht vor unserer Tür. Die Entwicklungen in der Ukraine sind nah und sie wirken sich tatsächlich auch auf unser Leben aus.</p>
<p>Wir erleben die Engpässe bei Strom und Gas. Wir erleben Flüchtlinge, die zu uns kommen. Auch in Pfaffenhofen wurden viele Flüchtlingsfamilien aufgenommen. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass auch in den kommenden Monaten wieder verstärkt Flüchtlinge bei uns ankommen werden.</p>
<p>Wir erleben hautnah, dass Menschen ihre Heimat und ihre Familien verlassen müssen, weil sie Zerstörung, Unterdrückung und Angst erfahren.</p>
<p>Wir haben uns heute hier versammelt, um uns dies noch einmal bewusst zu machen. Auch wir sind in einer globalen Welt Teil des Weltgeschehens. Und auch wir sind angreifbar.</p>
<p>Der Wohlstand, der Friede, die Sicherheit, die wir über Jahrzehnte hinweg erlebt haben sind fragil. Dem müssen wir uns bewusst sein und unser täglich Tun und Handeln danach ausrichten, dass all dies auch erhalten bleibt.</p>
<p>Der Volkstrauertag ist deshalb nicht nur ein Tag des Gedenkens an die Opfer der Kriege. Der Volkstrauertag gibt uns einen Auftrag für die Zukunft, nämlich den Auftrag, dass wir uns als Gesellschaft aktiv für eine friedliche Gegenwart und Zukunft einsetzen müssen.</p>
<p>Wir alle sind dazu verpflichtet durch unser Tun und Handeln an dieser friedlichen Gegenwart und Zukunft mitzuwirken – durch Solidarität und Hilfsbereitschaft, durch Anteilnahme und Fürsorge, durch Verständnis und Verständigung, durch Kompromissbereitschaft und Ausgleich.</p>
<p>Am vergangenen Freitag war ich Teil einer Delegation des Bayerischen Gemeindetags, die im Elsass am Hartmannswillerkopf an einer deutsch-französischen Gedenkfeier teilgenommen hat.</p>
<p>Am Hartmannswillerkopf, ein Berg in der Nähe der Stadt Colmar, waren in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 in einem verbitterten Stellungskrieg tausende Soldaten gefallen. Der Berg hatte im Laufe der Kriegshandlungen mehrfach die Seiten gewechselt. Mal waren es deutsche Truppen, mal waren es französische Truppen, die die Spitze des Berges erobern konnten. Am Ende waren es bis zu 30.000 deutsche und französische Soldaten, die am Hartmannswillerkopf ihr Leben gelassen haben. Am Ort der Kampfhandlungen ist heute eine Gedenkstätte und ein Friedhof in dem tausende namenlose Soldaten begraben sind.</p>
<p>Es waren junge Männer, die hier gefallen sind. Junge Männer, die in den Krieg zogen für nichts mehr als eine Idee. Der Nationalismus hatte ihnen am Ende das Leben gekostet.</p>
<p>Wir müssen aufpassen, wir müssen wachsam sein und wir müssen uns bewusst machen, dass der Friede in Europa nur in einem Miteinander der Völker auf Dauer gewährleistet ist. Die Sicherheiten, die wir in den vergangenen Jahrzehnten erlebt haben, werden nur in einem geeinten Europa bestehen.</p>
<p>Das ist der Auftrag den uns der Volkstrauertag gibt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/1/0/csm_DSC04731_9dcba3df0e.jpg" alt="Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser bei der Ansprache zum Volkstrauertag 2022"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[1. Ufersausen voller Erfolg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/1-ufersausen-voller-erfolg-840</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/1-ufersausen-voller-erfolg-840" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/1-ufersausen-voller-erfolg-840"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[„Laufen für den guten Zweck“ – unter diesem Motto stand das erste Pfaffenhofener Ufersausen, das am Nachmittag des 3. Oktober bei bestem Wetter in Volkertshofen stattfand.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-08T17:15:59+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei dem Laufevent, das von Jens Haag vom Fiddlers Green Irish Pub und von Tanja Schmid von der Gaststätte Adler in Holzheim gemeinsam organisiert wurde, waren rund 725 Läuferinnen und Läufer an den Start gegangen, um Spenden für den Aufbau eines Digital-Labors an der Hermann-Köhl-Grund- und Mittelschule zu sammeln. In dem sogenannten Digi-Lab sollen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 9 künftig den Medienführerschein machen und sich in der Informationstechnik und Robotik ausprobieren können.</p>
<p>Mit von der Partie waren insgesamt 32 Pfaffenhofener und Holzheimer Betriebe, die für die gelaufenen Runden für den Aufbau des Digital-Labors spendeten. Insgesamt kamen so unglaubliche 18.720 Euro zusammen – ein wirklich unfassbares Ergebnis das jede Erwartung bei Weitem übertroffen hat. Allen teilnehmenden Betrieben ein ganz herzliches Dankeschön für ihr Mitwirken, ihre Unterstützung und ihre wichtige Spende!</p>
<p>Start und Ziel der rund 2,3 km langen Strecke war am Fiddler`s Green Irish Pub. Die Route führte von dort aus über die Volkertshofener Straße, die Diepertshofener Straße und über den Rothweg. Entlang der Strecke waren an verschiedenen Stationen musikalische und gesellschaftliche Aktionen für eine Verschnaufspause geboten. In Volkertshofen luden die Beddaschoanr's zum Bierausschank mit Livemusik von "Akustik Time", die Viehtränke in Diepertshofen wurde zur Weinbar mit musikalischer Umrahmung und "Eberhard der Liedersammler" sorgte am Rothweg mit den besten Hits der letzten Jahrzehnte für Stimmung. Auch für die kleinsten Teilnehmer gab es ein Programm. Der BVB-Fanclub „Rote Erde 55“ veranstaltete ein Torwandschießen, an der Spiegler-Ranch war eine Kinderspielstation eingerichtet und der Elternbeirat der Hermann-Köhl-Schule organisierte im Biergarten des Pub einen Kuchenverkauf.</p>
<p>Im Anschluss an den Hauptlauf fanden sich die Teilnehmer im Fiddlers Green zu einem Auftritt der Band Two Generations ein. Bei der Siegerehrung bedankte sich Bürgermeister Sparwasser bei den Organisatoren, bei allen teilnehmenden Betrieben und allen Läuferinnen und Läufern für ihr Mitwirken und gratulierte den Spitzenreitern zu ihrer Leistung. Die rund 720 Teilnehmer waren zusammen mehr als 2500 runden gelaufen. Sieben Teilnehmer hatten es mit 11 Runden in zwei Stunden sogar auf mehr als 25 km geschafft – auch dies ein unfassbares Ergebnis.</p>
<p>Nach dem Erfolg des diesjährigen Ufersausens ist schon jetzt eine Wiederholung für das nächste Jahr geplant. Wir freuen uns schon!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Ufersausen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kindergarten St. Michael begeht 40stes Jubiläum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kindergarten-st-michael-begeht-40stes-jubilaeum-828</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kindergarten-st-michael-begeht-40stes-jubilaeum-828" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kindergarten-st-michael-begeht-40stes-jubilaeum-828"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Kindergarten St. Michael in Kadeltshofen feiert in diesem Jahr einen ganz besonderen Geburtstag - das 40ste Jubiläum. 1982 hatte der Kindergarten seine Pforten geöffnet. Seither ist St. Michael fester Bestandteil der örtlichen Gemeinschaft und des Gemeindelebens in Kadeltshofen und Remmeltshofen. In vier Jahrzehnten haben mehrere hundert Kinder hier ihre ersten Schritte in die Selbstständigkeit gemacht.]]></summary>
            
            <updated>2022-10-19T10:42:56+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Aus Anlass des Jubiläums organisierte der Kindergarten am 2. Oktober ein umfangreiches Festprogramm zu dem Kinder, Eltern, Familien und Vertreter aus Kirche und Gemeinde eingeladen waren. Der Tag begann mit einem Festgottesdienst zu Erntedank in der Kirche St. Michael in Remmeltshofen an dem insbesondere auch die Kinder des Kindergartens tatkräftig mitwirkten. Im Anschluss zog ein Festzug, begleitet vom Musikverein Kadeltshofen in Richtung des Pfarrheims.&nbsp;Kindergartenleiterin Andrea Mayer-Rampp begrüßte hier die Gäste&nbsp;und eröffnete das Festprogramm. In ihren Grußworten gratulierten&nbsp;Bürgermeister Dr. Sparwasser und Kirchenpfleger Thomas Pritsch St. Michael zum 40sten Jubiläum und bedankten sich bei allen Helferinnen und Helfern für die große Unterstützung bei der Organisation des Festtags. Auch Vertreter der Pfarrgemeinde und zahlreiche Mitglieder &nbsp;des Marktgemeinderates waren nach Kadeltshofen gekommen, um mit St. Michael zu feiern. Auf die Gäste wartete neben Kaffee und Kuchen auch eine Tombola mit tollen Preisen. Die Einnahmen kommen nun dem Kindergarten zu Gute.</p>
<p><strong>Wir gratulieren herzlichst zu 40 Jahren Kiga St. Michael in Kadeltshofen!</strong></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spendenkonzert für Pfaffenhofen hilft]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spendenkonzert-fuer-pfaffenhofen-hilft-827</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Black Betty und Manufaktur by Baier sammeln für Pfaffenhofen hilft]]></summary>
            
            <updated>2022-10-17T14:35:28+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gemeinsam mit der Pfaffenhofener Coverband Black Betty veranstaltete die Manufaktur by Baier am Abend des 23. September ein Benefizkonzert im Biergarten der Manufaktur in der Rudolf-Diesel-Straße in Pfaffenhofen. Zahlreiche Gäste aus Pfaffenhofen und der Region waren zu dem Konzert gekommen, das bei bestem Wetter auf der Außenbühne der Manufaktur stattfinden konnte. Insgesamt wurden an dem Abend 1500 Euro Spenden gesammelt, die nun der Aktion Pfaffenhofen hilft zu Gute kommen. Nils Morgenstern von der Manufaktur und Robert Walz von Black Betty übergaben die Spenden im Nachgang gemeinsam an Bürgermeister Dr. Sparwasser, der sich herzlichst für den Einsatz, die Initiative und den gelungenen Abend bedankte. Die Spenden werden im Rahmen der Richtlinien von Pfaffenhofen hilft für Pfaffenhofener Bürgerinnen und Bürger, die sich unverschuldet in einer besonderen Notlage befinden, eingesetzt.</p>
<p><strong>Wir danken Black Betty und der Manufaktur by Baier für ihr großartiges Engagement und bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre tolle Unterstützung!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Beier_Manufaktur_Black_Betty.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehrübungen erfolgreich abgeschlossen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/feuerwehruebungen-erfolgreich-abgeschlossen-825</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In den vergangenen Wochen fanden gleich zwei Großübungen der Pfaffenhofer Wehren statt - in Roth und in Beuren. Bei den Übungen werden unter realitätsnahen Bedingungen Löscheinsätze simuliert.]]></summary>
            
            <updated>2022-10-10T09:07:26+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 23. September fand eine Übung der Feuerwehr Roth/Berg statt. Gegen 19 Uhr wurden die Wehren mehrerer Ortsteile sowie die Feuerwehren in Holzheim und Straß zu einem Löscheinsatz im Bereich eines Aussiedlerhofes in Roth alarmiert. An der Übung waren rund 50 aktive Feuerwehrleute beteiligt. Am vergangenen Samstag fand dann eine Feuerwehrgroßübung in Beuren statt. Bei der Übung wurde ein Löscheinsatz und die Personenrettung simuliert. Neben den Pfaffenhofener Wehren wurden auch die Wehren in Reutti und das Drehleiterfahrzeug der FFW Weissenhorn alarmiert. Auch die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung des Landkreises (UG-ÖEL) war vor Ort, um den Einsatz mit zu koordinieren und per Drohne zu überwachen. Rund 75 Einsatzkräfte waren vor Ort.</p>
<p>Bei den Feuerwehrübungen werden die Herausforderungen bei größeren Einsätzen geübt, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Einsatzübungen dieser Art sind nicht angesagt. Die Einsatzkräfte werden per Sirene bzw. Funkmeldeempfänger, wie bei einem richtigen Einsatz, alarmiert.</p>
<p><strong>Wir danken allen Kameradinnen und Kameraden für Ihren tatkräftigen Einsatz und gratulieren zum erfolgreichen Abschluss der Einsatzübungen!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Einsatz_Roth.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommandantenwahlen in Niederhausen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommandantenwahlen-in-niederhausen-824</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Robert Meier und Michael Bodirsky als Kommandanten der FFW Niederhausen bestätigt.]]></summary>
            
            <updated>2022-10-06T15:12:23+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In Niederhausen kam es am 5. Oktober zu Neuwahlen der Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr. Bei den Wahlen im Dominikus-Stüble in Niederhausen wurden der langjährige Erste Kommandant Robert Meier und dessen Stellvertreter Michael Bodirsky mit eindeutiger Mehrheit bestätigt. Neben den rund 20 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Niederhausen begleiteten auch Bürgermeister Sparwasser und Kreisbrandinspektor Wilhelm Schneider die Wahlversammlung. Die Wahlleitung übernahm Kreisbrandinspektor Schneider. In den Grußworten betonten die Gäste, dass die Feuerwehren vor großen Herausforderungen stehen. Künftig müssten sich die Wehren auch bei uns auf Starkregenereignisse, Dürren oder Waldbrandgefahren einstellen. Gleichzeitig bedankten sich Schneider und Sparwasser für das großartige ehrenamtliche Engagement in den Wehren, das gerade in diesen Zeiten nicht hoch genug zu schätzen sei. Abschließend bedankten sie sich für die gute Zusammenarbeit und das vertrauensvolle Miteinander und wünschten den wiedergewählten Kommandanten ein glückliches Händchen und viel Erfolg in ihrem wichtigen Amt.</p>
<p><strong>Wir gratulieren herzlichst und sagen aufrichtig Danke für Ihr Engagement!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/0/csm_Kommandanten_Niederhausen_b5af4f47ec.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wohnraum für Geflüchtete gesucht]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/wohnraum-fuer-gefluechtete-gesucht-820</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund derzeit weiter steigender Flüchtlingszahlen ist das Landratsamt Neu-Ulm auf der Suche nach Wohnungen oder separaten Wohnbereichen, die für einen lang- oder mittelfristigen Zeitraum zur Flüchtlingsaufnahme zur Verfügung gestellt werden können.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-28T09:44:55+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Wohnungen sind für geflüchtete Menschen unterschiedlicher Nationalitäten bestimmt, die im Landkreis Neu-Ulm bleiben möchten bzw. eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten haben. Mit einer eigenen Wohnung kann den Menschen geholfen werden, weiter hier Fuß zu fassen und sich zu integrieren.</p>
<p>Wohnraumangebote können u.a. auf der Website des Landkreises Neu-Ulm unter&nbsp;<a href="https://formular.landkreis-nu.de/formcycle/form/provide/2204/">https://formular.landkreis-nu.de/formcycle/form/provide/2204/&nbsp;</a>gemeldet werden.&nbsp;</p>
<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich dann zur weiteren Planung und Umsetzung mit den hilfsbereiten Bürgerinnen und Bürgern in Verbindung. Wegen der aktuell vielfältigen Aufgaben kann dies eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Dass die Abarbeitung von Angeboten längere Zeit in Anspruch nehmen kann, ist auch der Tatsache geschuldet, dass viele Unterbringungsmöglichkeiten, die bereits besichtigt wurden, nun nicht mehr zur Verfügung stehen, da potenzielle Vermieterinnen und Vermieter nur an ukrainische Geflüchtete vermieten wollen.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass dies aus rechtlichen Gründen nicht zugesichert werden kann. Hierdurch sind zahlreiche Angebote weggefallen, sodass sich die Situation zugespitzt hat. Das LRA bittet alle, die über entsprechenden Wohnraum verfügen, sich zu melden.</p>
<p><br /> Gerne steht das LRA Ihnen für Ihre Rückfragen unter&nbsp;<u>0731/ 7040-0</u>&nbsp;zur Verfügung. Eventuell lassen sich im direkten Kontakt Hindernisse ausräumen.</p>
<p>PM LRA</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/communicate-g5bfb7e754_1280.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrenzeichen für die Kameraden der Feuerwehr]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ehrenzeichen-fuer-die-kameraden-der-feuerwehr-818</id>
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            <updated>2022-09-26T09:50:27+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration hat das Feuerwehr-Ehrenzeichen für langjährige Dienstzeit an verdiente Feuerwehrleute unseres Landkreises verliehen. Auch einige Kameraden der örtlichen Wehren haben im Rahmen der Aushändigungsfeier in der Fuggerhalle in Weissenhorn von Landrat Thorsten Freudenberger das Ehrenzeichen und die Verleihungsurkunde ausgehändigt bekommen. Johannes Schenk und Konrad Müller aus Balmertshofen, Herbert Wolf und Wolfgang Auer aus Biberberg, Stefan Egner , Gisbert Eppelt, Werner Hinz, Mathias Stölzle und Bernhard Wieser aus Pfaffenhofen sowie Christian Bischof , Klaus Przewodnik und Horst Treu der FF Roth-Berg erhielten das Ehrenzeichen für ihre 40jährige Dienstzeit.&nbsp;&nbsp; Jochen Baur, Stefan Ustrnul und Klaus Vogel von der FF Roth-Berg wurden im Beisein von Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser und Kommandant Torsten Schmucker für eine 25jährige Dienstzeit geehrt.</p>
<p><strong>Wir bedanken uns bei allen Geehrten für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für die Gemeinschaft und gratulieren zu dieser besonderen Auszeichnung!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Maenner_Feuerwehr.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Impftermine, mobile Sonderimpfaktionen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/impftermine-mobile-sonderimpfaktionen-815</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/impftermine-mobile-sonderimpfaktionen-815" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/impftermine-mobile-sonderimpfaktionen-815"/>
            
            <updated>2022-09-21T13:46:55+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter "Termine Sonderimpfaktionen" (siehe unten) erhalten Sie eine Übersicht zu (mobilen) Sonderimpfaktionen im Landkreis Neu-Ulm, die das Landratsamt zusätzlich neben dem Impfzentrum in Weißenhorn und der Impfstelle in Neu-Ulm anbietet. Eine vorherige Terminvereinbarung für die Sonderimpfaktionen ist nicht erforderlich.</p>
<h3>Öffnungszeiten Impfzentrum Weißenhorn und Impfstelle Neu-Ulm</h3>
<p><strong>Impfzentrum Weißenhorn</strong><br /> Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 13:00 bis 18:00 Uhr<br /> Kinderimpfungen (5 bis einschließlich 11 Jahre) sind immer mittwochs und freitags während der regulären Öffnungszeiten möglich.</p>
<p><strong>Impfstelle Neu-Ulm</strong><br /> Sonntag, 01.10. und 23.10. jeweils von 10:00 – 15:00 Uhr (ab 5 Jahre)</p>
<h3>Direkt zur Terminvereinbarung im Impfzentrum und der Impfstelle</h3>
<ul class="cProject_standardList"> 	<li><a href="https://portal.huber-health-care.com/signup/5fdb445c45f3310012573dd9/calendar" target="_blank" title="neues Browserfenster: Link zur Website Huber Health Care Terminvergabe Impfzentrum Weißenhorn">Online-Terminvergabe Impfzentrum Weißenhorn</a></li> 	<li><a href="https://portal.huber-health-care.com/signup/5ff3258a984b140013917d55/calendar" target="_blank" title="neues Browserfenster: Link zur Website Huber Health Care Online-Terminvergabe Impfstelle Neu-Ulm">Online-Terminvergabe Impfstelle Neu-Ulm</a></li> </ul>
<p><strong>Telefonisch:</strong>&nbsp;Für Personen, die nicht internetaffin sind, ist eine telefonische Terminvergabe unter 07309 – 927 92 50 (Betreiber Huber Health Care) möglich. Die telefonische Terminvergabe ist Montag bis Freitag von 12:00 bis 18:00 Uhr erreichbar.</p>
<p>Eine Terminvereinbarung wird empfohlen, ist aber nicht zwingend erforderlich, so dass auch Kurzentschlossene ohne Termin für eine Impfung vorbei kommen können.</p>
<p>Weitere Infos zum Impfen sowie zur Terminvereinbarung im Impfzentrum in Weißenhorn und der Impfstelle in Neu-Ulm gibt es auf der Seite&nbsp;<a href="https://www.landkreis-nu.de/corona/Impfen" target="_self">Impfen.</a></p>
<h2 class="extraHeadline">Termine Sonderimpfaktionen</h2>
<p>Do., 22.09.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1360" target="_self">Sonderimpfaktion in Nersingen</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Rathaus Nersingen<br /> Rathausplatz 1<br /> 89278 Nersingen</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 27.09.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1361" target="_self">Sonderimpfaktion in Senden</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Möbel Inhofer<br /> Ulmer Straße 50<br /> 89250 Senden</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Do., 29.09.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1364" target="_self">Sonderimpfaktion in Vöhringen</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Hettstedter Platz 1<br /> 89269 Vöhringen</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 04.10.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1371" target="_self">Sonderimpfaktion in Illertissen</a></p>
<p>Veranstaltungsort: V-Markt<br /> Saumweg 19<br /> 89257 Illertissen</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 11.10.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1372" target="_self">Sonderimpfaktion in Altenstadt</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Aldi<br /> Marktplatz 1<br /> 89281 Altenstadt</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 18.10.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1373" target="_self">Sonderimpfaktion in Nersingen</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Rathaus Nersingen<br /> Rathausplatz 1<br /> 89278 Nersingen</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 25.10.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1374" target="_self">Sonderimpfaktion in Senden</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Möbel Inhofer<br /> Ulmer Straße 50<br /> 89250 Senden</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Do., 03.11.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1400" target="_self">Sonderimpfaktion in Illertissen</a></p>
<p>Veranstaltungsort: V-Markt<br /> Saumweg 19<br /> 89257 Illertissen</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 08.11.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1401" target="_self">Sonderimpfaktion in Altenstadt</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Aldi<br /> Marktplatz 1<br /> 89281 Altenstadt</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 15.11.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1402" target="_self">Sonderimpfaktion in Nersingen</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Rathaus Nersingen<br /> Rathausplatz 1<br /> 89278 Nersingen</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 22.11.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1403" target="_self">Sonderimpfaktion in Senden</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Möbel Inhofer<br /> Ulmer Straße 50<br /> 89250 Senden</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Di., 29.11.22</p>
<p>14:00 - 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Terminkalender/Termin?view=publish&amp;item=eventDate&amp;id=1404" target="_self">Sonderimpfaktion in Illertissen</a></p>
<p>Veranstaltungsort: V-Markt<br /> Saumweg 19<br /> 89257 Illertissen</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Landkreis Neu-Ulm</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="https://www.landkreis-nu.de/corona/Impftermine">Impftermine | Landratsamt Neu-Ulm (landkreis-nu.de)</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/covid-19-gc05018b76_1280.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Josef Walz erhält Ehrenbürger- und Altbürgermeisterwürde]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/josef-walz-erhaelt-ehrenbuerger-und-altbuergermeisterwuerde-813</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/josef-walz-erhaelt-ehrenbuerger-und-altbuergermeisterwuerde-813" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/josef-walz-erhaelt-ehrenbuerger-und-altbuergermeisterwuerde-813"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Dem ehemaligen Bürgermeister und Gemeinschaftsvorsitzenden Josef Walz wurde am vergangenen Sonntag, den 18. September, im Rahmen eines festlichen Empfangs in der Aula der Hermann-Köhl-Schule auf Beschluss des Marktgemeinderates die Altbürgermeister- und Ehrenbürgerwürde verliehen. Zu dem Festempfang waren zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft, der Vereine und der Feuerwehren in der Aula der HKS zusammengekommen, um die Übergabe mit Josef Walz gemeinsam zu feiern:]]></summary>
            
            <updated>2022-09-21T10:16:18+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Eröffnet wurde der Empfang durch einen musikalischen Beitrag des Männerchors des Liederkranzes, der gemeinsam mit dem gemischten Chor den Festakt musikalisch umrahmte.&nbsp;Anschließend begrüßte Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser die Gäste und Ehrengäste, unter ihnen der Bundestagsabgeordnete Alexander Engelhardt und die Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk sowie zahlreiche aktive und ehemalige Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Landkreis, Marktgemeinderäte, Kreisräte und Vertreter des Bayerischen Gemeindetags.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Landrat Torsten Freudenberger, der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Gemeindetags Markus Reichart und Personalrätin Ulrike Hoidem überbrachten in ihren Grußworten ihre Glückwünsche an Josef Walz und dankten ihm für das stets gute und freundschaftliche Miteinander. Ulrike Hoidem hatte gar ein Gedicht vorbereitet.</p>
<p class="text-justify">In seiner darauf anschließenden Festrede betonte Sparwasser, dass Josef Walz für Pfaffenhofen viele wichtige und nachhaltige Projekte angestoßen, entwickelt und umgesetzt habe. In seiner 30jährigen Amtszeit als Bürgermeister wurden gleich mehrere Kindergärten gebaut, die Schule erweitert, Baugebiete entwickelt und zahlreiche Infrastrukturprojekte umgesetzt. Auch vielerlei städtebauliche Maßnahmen, wie der Rothweg oder die Erneuerung des Rathausplatzes wurden in seiner Zeit als Bürgermeister angestoßen. Gleichzeitig habe Walz sich immer mit größtem persönlichem Engagement für das gesellschaftliche und soziale Miteinander in Pfaffenhofen und den Ortsteilen eingesetzt. Die Vereine und Feuerwehren erfuhren immer seine volle Unterstützung. Walz sei nie nur ein Bürgermeister der Amtsstube gewesen sondern immer „mittendrin statt nur dabei“, so Bürgermeister Sparwasser. Sein soziales Engagement zeige sich etwa auch in seiner Initiative zur Gründung der Wohltätigkeitsorganisation Pfaffenhofen hilft. Über sein Engagement in Pfaffenhofen hinaus habe Walz, der auch 24 Jahre lang Mitglied des Kreistags und in verschiedenen Funktionen im Bayerischen Gemeindetag aktiv war, sich auch um die kommunale Familie verdient gemacht. Es folgte ein Bildvortrag mit Bildern und Erinnerungen aus seiner 30jährigen Amtszeit. Nach dem „Irischen Reisesegen“ des gemischten Chors folgte die offizielle Verleihung der Ehrentitel und die Übergabe der Urkunden. Josef Walz betonte in den abschließenden Dankesworten, dass alles, was in den 30 Jahren seiner Amtszeit erreicht wurde, immer als eine Gemeinschaftsleistung begriffen werden können.&nbsp;Zum Abschluss wurde gemeinsam die Bayernhymne angestimmt.</p>
<p class="text-justify"><strong>Wir danken Josef Walz herzlichst für sein Wirken in und für Pfaffenhofen und für die örtliche Gemeinschaft und gratulieren zu dieser besonderen Auszeichnung!</strong></p>
<p class="text-justify">----</p>
<p class="text-justify"><strong>Festrede des Bürgermeisters anlässlich der Ehrung von Josef Walz mit der Ehrenbürger- und Altbürgermeisterwürde</strong></p>
<p class="text-justify"><em>- Es gilt das gesprochene Wort -</em></p>
<p class="text-justify"><em>Sehr geehrte Damen und Herren,&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>lieber Josef Walz,&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>lieber Josef,&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>natürlich macht man sich im Vorfeld eines solchen Tages viele Gedanken darüber, was man in so einer Rede, in so einer Laudatio denn alles sagen kann.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Und natürlich macht man sich Gedanken darüber, wie man sich einer solchen Persönlichkeit nähert und wie man die vielen Verdienste und Leistungen auch angemessen würdigt.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Du bist 30 Jahre lang Bürgermeister hier in Pfaffenhofen gewesen.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Das ist eine lange Zeit.&nbsp;Eine Zeit in der vieles geschehen ist.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Und Du warst in dieser Zeit ja nicht nur Bürgermeister sondern auch in vielen anderen Funktionen tätig. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Du warst Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen/Holzheim, du&nbsp;warst Vorsitzender der Rauher-Berg-Gruppe und des Abwasserzweckverbandes Mittleres Rothtal. Du warst Schulverbandsvorsitzender, stellvertretender Leiter der Musikschule, Bezirksvorsitzender und Kreisvorsitzender im Bayerischen Gemeindetag, du warst Mitglied des Kreistags und vieles mehr.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Das sind viele Funktionen, viele bedeutsame Positionen und Mandate, die Du im Lauf dieser 30 Jahre innehattest.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Aber es sind eben nicht nur diese Titel, die Du getragen hast, sondern in jedem Fall immer auch die Bürde der Verantwortung. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Mit jedem Deiner Ämter ging die Verpflichtung einher, sich der Verantwortung des Amtes zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, die sicher nicht immer leicht zu treffen waren.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Grob gerechnet müssten für Dich in 30 Jahren rund 450 Sitzungen des Marktgemeinderats zusammengekommen sein,&nbsp;ebenso viele Ausschusssitzungen des Bauausschusses und anderer Ausschüsse, dann noch die Sitzungen des Kreistags, Versammlungen der Rauher-Berg-Gruppe, Fraktionssitzungen, Versammlungen der Verwaltungsgemeinschaft und des Schulverbands, mehr als 200 Bürgerversammlungen und vieles mehr.</em></p>
<p class="text-justify"><em>In Summe waren es sicher weit mehr als 2000 Sitzungen und Versammlungen, die Du geleitet hast.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Und wenn man dann von jeweils 5 bis 10 Tagesordnungspunkten ausgeht, dann sind es mit Sicherheit weit mehr als 10.000 <strong>protokollierte</strong> Entscheidungen, die Du gefällt und im Weiteren natürlich auch vertreten hast.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Und das ist ja noch lange nicht alles. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Es sind einige Bürgermeister und Bürgermeisterinnen heute hier, die wissen wie viele Entscheidungen zu treffen sind im Alltag eines Bürgermeisters.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Entscheidungen, die immer und in jedem Fall abgewogen werden müssen, deren Vor- und Nachteile, deren Konsequenzen und Folgen bedacht werden müssen.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Keine Entscheidung steht für sich allein.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Letztlich ist die Zahl der Entscheidungen, die Du für Pfaffenhofen getroffen hast, wohl kaum zu beziffern. Es müssen hunderttausende gewesen sein.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Aber das ist auch nicht der Grund, aus dem Du heute geehrt wirst. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Es ist nicht die schiere Zahl der Entscheidungen, die Du getroffen hast, und auch nicht die Zahl der Jahre Deines Wirkens als Bürgermeister in Pfaffenhofen, weshalb Du heute diese Ehrungen erhältst.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Du wirst heute dafür geehrt <strong>wie</strong> Du Deine Entscheidungen getroffen hast, dafür <strong>wie</strong> Du Deine zahlreichen Ämter und Funktionen, wie Du Dein Mandat in all den Jahren ausgefüllt hast.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Deswegen erhältst Du heute diese Ehrung. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Du warst in diesen 30 Jahren nicht nur Bürgermeister und Vorsitzender dieses oder jenes Verbandes, sondern immer auch Vermittler und Diplomat, du warst Helfer und Unterstützer, du warst Macher, Antreiber und Initiator, du warst Kulturschaffender und immer auch jemand der sich aus voller Überzeugung für das gesellschaftliche und soziale Miteinander hier am Ort eingesetzt hat.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>All dies immer mit größter Tatkraft und mit größtem persönlichem Einsatz, immer nach bestem Wissen und Gewissen im Sinne eines guten Miteinanders.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Dafür gilt unser aller Dank und deswegen erhältst Du heute auf Beschluss des Rats auch diese beiden Auszeichnungen als Ehrenbürger und als Altbürgermeister unserer Gemeinde.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Lieber Josef,&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Du hast Dich in den vergangenen 30 Jahren in so vielen Bereichen verdient gemacht, dass es schwierig ist all das, was du angestoßen, umgesetzt und erreicht hast im Rahmen eines solchen Anlasses im Einzelnen aufzuführen.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Ich werde es auch nicht versuchen, sondern nur in groben Zügen nachzeichnen, was so in diesen 30 Jahren alles passiert ist – eben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Im Frühjahr 1990 wurdest Du als Nachfolger von Erwin Bürzle zum Ersten Bürgermeister unserer Marktgemeinde gewählt.&nbsp;Du hast Dich damals gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt und hast Dein Amt dann am 1. Mai 1990 angetreten.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Es war damals noch eine andere Zeit. Eine Zeit ohne Internet und Handys. Der Kalte Krieg hatte gerade erst sein Ende gefunden.&nbsp;Wir lebten noch in zwei deutschen Staaten. Deutschland war gerade erst zweimal Fußball-Weltmeister.&nbsp;Und wir alle zahlten noch mehr als 10 Jahre lang mit D-Mark.&nbsp;Die Maß Bier auf dem Oktoberfest kostete 7,25 Mark. Heute sind wir bei 13,40 Euro.</em></p>
<p class="text-justify"><em>In dieser Zeit wurdest Du im Alter von 36 Jahren Bürgermeister hier in Pfaffenhofen, damals einer der jüngsten Bürgermeister weit und breit.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Vom Grundbuchamt kamst Du ins Rathaus nach Pfaffenhofen, zurück in Deine Heimat. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Und so hast Du Dich auch gleich von Beginn an die vollen gestürzt. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Schon in Deinen Anfangsjahren hast Du viele große Projekte auf den Weg gebracht, die die weitere Entwicklung Pfaffenhofens nachhaltig geprägt haben: die Entwicklung neuer Baugebiete etwa, wie das Baugebiet am Schwesternweg oder die Erweiterung unserer Hermann-Köhl-Schule.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Gerade in Deinen ersten Amtsjahren, so hast Du mir einmal berichtet, hast Du viel Geld vergraben – natürlich bildlich gesprochen. In Pfaffenhofen und den Ortsteilen wurden in dieser Zeit wahnsinnig viele Erschließungs- und Erneuerungsmaßnahmen an unseren Leitungsnetzen vorgenommen. Das Geld wurde also nachhaltig vergraben.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Und, das ist mir bei den Vorbereitungen noch einmal deutlich geworden, Du hattes auch mit Themen zu tun, die uns auch heute wieder beschäftigen.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Im Archiv habe ich mir die Zeitungsartikel der frühen 1990er Jahre angeschaut. Damals Stand die sogenannte Heimerl-Trasse zur Diskussion. Und auch heute sprechen wir wieder über Bahnschnellverbindungen und Trassenplanungen zwischen Ulm und Augsburg. Offenbar wiederholt sich die Geschichte doch.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Pfaffenhofen hat sich in den 1990er Jahren auf jeden Fall schnell entwickelt. 1997 stieg die Einwohnerzahl auf 7000 Einwohner.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Natürlich musste mit dem steigenden Zuzug auch die Infrastruktur mitwachsen.&nbsp;Es wurden Kindergärten und Kinderkrippen gebaut, etwa der Kindergarten St. Franziskus in Beuren oder der AWO-Kindergarten „Sonnenschein“ in Berg. Die Schule musste erweitert werden. Auch das Feuerwehrhaus in Pfaffenhofen erhielt einen Erweiterungsbau. Vor einigen Jahren wurde die Dreifachturnhalle gebaut.&nbsp;Zuletzt hast du die Sanierung und Erweiterung der Alten Schule und des Kindergartens St. Monika angestoßen, der diese Woche nun auch in Betrieb genommen werden konnte.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Technisch gesprochen hat sich Pfaffenhofen in Deiner Amtszeit von einem Kleinzentrum zu einem modernen Unterzentrum entwickelt.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Dir ist es gelungen Geschäfte, Supermärkte,&nbsp;Arztpraxen, Einrichtungen für betreutes Wohnen, eine Pflegeeinrichtung und vieles mehr hier am Ort anzusiedeln, so dass Pfaffenhofen heute ein Ort ist, der mit einer herausragenden Lebensqualität für Bürgerinnen und Bürger aller Generationen aufwarten kann.&nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Auch die Ansiedlung von Gewerbebetrieben hast du vorangetrieben durch den Ausbau unseres Gewerbegebiets. Pfaffenhofen ist heute nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein attraktiver Arbeitsort mit einem sehr soliden und – das hat uns die Pandemie gezeigt – auch sehr krisenfestem Gewerbe und Handwerk. Uns als Gemeinde sichert dies eine wirklich gute Finanzsituation. Für diesen umsichtigen und gleichsam zukunftsträchtigen Weg sind wir Dir sehr dankbar.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Gleichzeitig lag Dir die städtebauliche Entwicklung unserer Gemeinde immer am Herzen. Bereits 2003 hast Du mit der Entwicklungsplanung einen Prozess zur Ortsgestaltung und Ortsverschönerung angestoßen, woraus viele gute und nachhaltig wirkende städtebauliche Projekte hervorgegangen sind, die in vielen Bereichen unserer Gemeinde sichtbar geworden sind und sichtbar bleiben werden. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Der Rothweg, der lange ja auch in der Kritik stand, wird wahnsinnig gut angenommen und ist ein echter Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger in ganz Pfaffenhofen. Die Erneuerung des Rathausplatzes, der Ortsgarten, die Erneuerung der Hauptstraße – all dies sind Entwicklungen, die ohne Dein Zutun und ohne Dein Engagement für diesen städtebaulichen Entwicklungsprozess in dieser Form nie zustande gekommen wären.&nbsp;Ein herzliches Dankeschön hierfür.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Vor allem war es Dir immer wichtig, dass das, was unseren Ort ausmacht, das gesellschaftliche und gemeinschaftliche Leben, das Miteinander der Menschen in unserem Ort, bestmöglich unterstützt und gefördert wird. So lagen Dir in Deinem Tun und Handeln die Vereine ebenso am Herzen wie die unsere Freiwilligen Feuerwehren, die immer Deine Unterstützung erfahren durften.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Wir haben eine vielfältige Vereinslandschaft in Pfaffenhofen, das macht unseren Ort aus, das ehrenamtliche Engagement, die Kameradschaft, das gute Miteinander. Die Vereine sind integraler Bestanteil unserer Gemeinschaft und Du hast das immer wertgeschätzt, gewürdigt und wo es möglich war unterstützt. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Lieber Josef, </em></p>
<p class="text-justify"><em>Du bist ein Mensch, der gerne unter Menschen ist, ein Mensch der gerne feiert und sich am Miteinander erfreut. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Du warst auch als Bürgermeister einfach jemand, der egal was, egal wo, bei jeder Feier, jedem Jubiläum, bei jedem Fest nicht nur mit dabei war sondern immer auch mittendrin. &nbsp;</em></p>
<p class="text-justify"><em>Du warst kein Bürgermeister der Amtstube sondern immer mittendrin statt nur dabei.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Legendär sind etwa Deine musikalischen Auftritte mit Texas Heat und mit Santa Fee. Vielen bist Du auch als der Fiedler von Santa Fee in Erinnerung. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Nicht weniger legendär waren Deine schauspielerischen Rollen als Zeus oder in Montepulciano d´Abruzzo. Stücke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Überhaupt war die Kultur Dir immer ein wichtiges Anliegen. Du bist einer der Initiatoren und Begründer der Kulturinitiative „Brett im Schtoi“ gewesen, die weit über die Grenzen Pfaffenhofens hinaus durch ein wirklich vielfältiges, kreatives und ansprechendes Programm Bekanntheit erlangt hat.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Und auch im sozialen Bereich hast Du dich verdient gemacht. Du warst einer der Mitinitiatoren der Aktion Pfaffenhofen hilft, die notleidenden Bürgerinnen und Bürgern in schwierigen Lebenssituationen durch Unterstützungsleistungen Beiseite steht.</em></p>
<p class="text-justify"><em>In den fast 20 Jahren ihres Bestehens hat die Aktion schon vielen Menschen aus echten Notsituationen geholfen. Danke Dir für diese wichtige und beispielhafte Initiative! Auch dieses soziale Engagement zeichnet Dein Wirken in und für Pfaffenhofen aus. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Deine Erfahrungen im kommunalen Bereich hast Du aber nicht nur für Pfaffenhofen eingesetzt, sondern auch für unseren Landkreis und für die kommunale Familie.</em></p>
<p class="text-justify"><em>2 ½ Jahrzehnte warst Du ein überaus geachtetes Mitglied im Kreistag hier im Landkreis Neu-Ulm. Viele Jahre hast Du Dich im Bayerischen Gemeindetag auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene für die Belange der Bayerischen Kommunen stark gemacht und damit einen wichtigen Beitrag zur Durchsetzung der Interessen unserer Gemeinden geleistet. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Bei all dem, was Du erreicht hast: </em></p>
<p class="text-justify"><em>Das alles wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung derjenigen, die Dir am nächsten standen, die Dir in jeder Situation beiseite standen, auch in der schwierigen Situation. Und diese gab es natürlich zu genüge. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Denn natürlich konntest Du es nicht immer allen recht machen. Natürlich hast du auch Entscheidungen getroffen, die nicht allen gefallen haben. Aber darin hast Du auch nie Deine Aufgabe gesehen. Für Dich ging es in Deinem Amt immer darum das Richtige für Pfaffenhofen zu tun. Für diese Haltung hast Du auch persönliche Angriffe erlebt. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Aber Du bist darübergestanden, bist offensiv damit umgegangen und hast damit erneut Haltung bewiesen, hast Mut bewiesen und einfach eine klare Kante gezeigt. Auch dafür gebührt Dir unsere größte Anerkennung. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Lieber Josef, </em></p>
<p class="text-justify"><em>die Liste Deiner Aktivitäten und Tätigkeiten ließe sich sicher noch viel weiterschreiben. Aber ich denke, dass auch so deutlich geworden ist, dass Du diese Auszeichnungen mehr als nur verdient hast. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Zweifelsohne hast Du die Geschicke unserer Gemeinde in den letzten 30 Jahren geprägt wie kein Zweiter. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Du hast Pfaffenhofen gestaltet, Du hast das Miteinander hochgehalten, Du hast das Gemeindeleben gefördert und Dich darüber hinaus immer mit Herzblut auch im kulturellen und sozialen Bereich engagiert.</em></p>
<p class="text-justify"><em>Du hast es nicht allen recht gemacht, aber Du hast Dich immer in den Dienst Pfaffenhofens gestellt. Und dafür gebührt Dir unser aller Dank und unser aller Anerkennung. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Und deswegen darf ich Dir im Namen unserer Gemeinde, im Namen unseres Gemeinderats und im Namen aller Bürgerinnen und Bürger Pfaffenhofens heute ein großes Dankeschön aussprechen. </em></p>
<p class="text-justify"><em>Danke lieber Josef Walz für 30 gute Jahre. </em></p>
<p class="text-center"><strong>Ablauf Marktempfang am 18.9.2022 ab 11 Uhr</strong></p>
<p class="text-center">Eröffnung durch den Männerchor des Liederkranzes - Wohl auf in Gottes Schöne Welt</p>
<p class="text-center">Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser</p>
<p class="text-center">Männerchor des Liederkranzes/ Liedbeitrag</p>
<p class="text-center">Grußwort Landrat Thorsten Freudenberger</p>
<p class="text-center">Grußwort Markus Reichart, Bezirksvorsitzender im Bayerischen Gemeindetag</p>
<p class="text-center">Grußwort Ulrike Hoidem, Personalrätin</p>
<p class="text-center">Gemischter Chor des Liederkranzes - Zwischen Himmel und Erde</p>
<p class="text-center">Laudatio Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser</p>
<p class="text-center">Bildervortrag Dr. Sparwasser gemeinsam mit Josef Walz</p>
<p class="text-center">Gemischter Chor des Liederkranzes - Irischer Reisesegen</p>
<p class="text-center">Übergabe der Ehrenurkunden Altbürgermeister und Ehrenbürgerurkunde</p>
<p class="text-center">Bayernhymne</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/b/csm_20220918_123142_da219b65ad.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[NewTec-Safety Run unterstützt den Aufbau eines DigiLabs an der HKS]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/newtec-safety-run-unterstuetzt-den-aufbau-eines-digilabs-an-der-hks-819</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/newtec-safety-run-unterstuetzt-den-aufbau-eines-digilabs-an-der-hks-819" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/newtec-safety-run-unterstuetzt-den-aufbau-eines-digilabs-an-der-hks-819"/>
            
            <updated>2022-09-07T14:02:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser veranstaltete die Firma NewTec am Sonntag, 4. September 2022 nach 3 Jahren Abstinenz wieder seinen Charity-Lauf in Pfaffenhofen.</strong></p>
<p>Für jeden Kilometer, der auf der entlang der 5km langen Strecke erreicht wurde, spendete die NewTec einen Euro an die&nbsp;Hermann-Köhl-Grund- und Mittelschule in Pfaffenhofen. Insgesamt sind so beim SafetyRun rund 2000 Euro zusammengekommen, die nun zum Aufbau eines Digi-Labs an der Schule eingesetzt werden. Das Digital-Labor soll den Schülerinnen und Schülern einen praktischen Zugang zur digitalen Welt vermitteln und bei den ersten Schritten mit dem Programmieren unterstützen.</p>
<p>Um die Spendensumme ermitteln zu können, haben die Ingenieure den „Donatello“ entwickelt, der die erreichten Kilometer erfasst und direkt in den Zielbereich übermittelt. Dort fällt die entsprechende Euro-Münze sofort auf eine Spendenwaage. So können alle Beteiligten unmittelbar beobachten, wie die Spende anwächst.</p>
<p>Das Bild zeigt Rektor Jörg Mayer, Geschäftsleiter Harald Molle und Bürgermeister Sparwasser bei der Spendenübergabe.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank für diese wertvolle Initiative!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/New_Tec_Safety_Run_2022.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lange Nacht der Demokratie am 2. Oktober 2022]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-demokratie-am-2-oktober-2022-814</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-demokratie-am-2-oktober-2022-814" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-demokratie-am-2-oktober-2022-814"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die "Lange Nacht der Demokratie" im Landkreis Neu-Ulm am 2. Oktober 2022 wird richtig groß begangen! Wir sagen JA zur Demokratie 2022.

Auf dem Gelände der Mark-Twain-Grundschule in Neu-Ulm, auf dem Petrusplatz vor dem Edwin Scharff Museum und im Dietrich Theater gibt es von 15:00 bis 22:00 Uhr zahlreiche Aktivitäten, die belegen, wie viel Spaß Demokratie machen kann, aber auch wie herausfordernd es sein kann und wie viele Akteure und Besucher JA zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sagen.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-05T13:10:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir sagen JA zur Demokratie und damit JA zu unserem bunten Landkreis Neu-Ulm.</p>
<p>Wir sagen JA</p>
<ul class="cProject_standardList"> 	<li>zur Demokratie</li> 	<li>zur Ehrlichkeit</li> 	<li>zur Vielfalt</li> 	<li>zur Kreativität</li> 	<li>zur Mitbestimmung</li> 	<li>zur Zivilcourage</li> </ul>
<p>Veranstalterin ist die Bildungsregion Landkreis Neu-Ulm. Zahlreiche Akteure der Bildungsregion sind in die Vorbereitungen eingebunden.</p>
<p>Mitwirkende bisher:</p>
<ul class="cProject_standardList"> 	<li>Aktion Solpersteine unter Mitwirkung der Christoph-Probst-Realschule</li> 	<li>Amnesty International</li> 	<li>Dieter Lehmann, Vorsitzender Generationentreff Ulm/Neu-Ulm</li> 	<li>Dietrich-Theater, Cineplex Neu-Ulm</li> 	<li>Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg, DZOK</li> 	<li>Edwin Scharff Museum Neu-Ulm – Kindermuseum</li> 	<li>Greenpeace</li> 	<li>Fridays for future</li> 	<li>Jens Hase, Zeitzeuge</li> 	<li>Julius Treß, Lehrer</li> 	<li>Irmgard Neureuther, Schulleiterin</li> 	<li>Kreisjugendring Neu-Ulm</li> 	<li>Melanie Müller, Demokratiebeauftragte</li> 	<li>Melanie Williams, Mediatorin</li> 	<li>Mesale Tolu, Journalistin</li> 	<li>Musikalisches Angebot</li> 	<li>Niko Dirner, Journalist</li> 	<li>Selcen Güzel, Dr., Internationale Beirätin</li> 	<li>Silvia Wawra, Schulrätin</li> 	<li>Sonja Seger-Scheib, Bildungsbeauftragte</li> 	<li>Schülervertreterinnen und Schülervertreter</li> 	<li>Stadt Neu-Ulm, Stabstelle Interkulturelles Neu-Ulm,</li> 	<li>Theater Luftschloss</li> 	<li>Thorsten Freudenberger, Landrat</li> 	<li>Volkshochschule Landkreis Neu-Ulm</li> 	<li>Young and Queer</li> </ul>
<p><strong>Und hoffentlich viele neugierige JA-Sagerinnen und JA-Sager:</strong></p>
<ul class="cProject_standardList"> 	<li>DU!</li> 	<li>SIE!</li> </ul>
<h2>Aufruf zur Mitgestaltung</h2>
<p>Initiativen, Vereinen und Organisationen sind herzlich eingeladen, das Programm am 2. Oktober mitzugestalten. Wir möchten eine breite und offene Beteiligung ermöglichen!<br /> <br /> Ihr habt eine Idee und wollt das Programm mitgestalten? Dann meldet Euch unter <a href="mailto:lange.nacht@lra.neu-ulm.de" title="E-Mail Link Lange Nacht der Demokratie">lange.nacht@lra.neu-ulm.de</a></p>
<p>Weitere Infos und Flyer zu finden unter:</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/lange-nacht-der-demokratie">https://www.landkreis-nu.de/lange-nacht-der-demokratie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/3/csm_lange_nacht_der_Demokratie_42e3a9fbed.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Sabina Wieser und Bernadette Schmid begehen Dienstjubiläen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sabina-wieser-und-bernadette-schmid-begehen-dienstjubilaeen-810</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sabina Wieser feierte ihr 40 jähriges Dienstjubiläum, Bernadette Schmid das 30jährige Dienstjubiläum bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-05T10:14:46+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum 1. September konnte die Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen/Holzheim zwei ganz besondere Jubiläen feiern. Sabina Wieser feierte ihr 40-jähriges, Bernadette Schmid das 30-jährige Dienstjubiläum bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen.</p>
<p>Frau Wieser begann ihre Tätigkeit im Rathaus 1982 unter Bürgermeister Erwin Bürzle als Mitarbeiterin im Bereich Allgemeine Verwaltungsarbeit und Sitzungsdienst. Nach rund zwei Jahren Erziehungsurlaub stieg sie 1992 im Bereich Postein- und Ausgang wieder ein. Seit 2004 ist sie erste Ansprechpartnerin im Vorzimmer des Bürgermeisters.</p>
<p>Bernadette Schmid begann ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte in der VG Pfaffenhofen im September 1992. 1996 wurde sie zur stellvertretenden Kassenverwalterin bestellt. Nach einem Erziehungsurlaub arbeitet sie seit 2018 als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro.</p>
<p><strong>Wir gratulieren Frau Wieser und Frau Schmid herzlichst zum 40sten und 30sten Dienstjubiläum und danken für die vielen Jahrzehnte der tollen Zusammenarbeit!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/7/csm_Dienstjubilaeum_2022_5dc88cd6e1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schäfer Sebastian Weber stellt Projekt zur Grünflächenbeweidung vor]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/schaefer-sebastian-weber-stellt-projekt-zur-gruenflaechenbeweidung-vor-807</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit vergangenen Jahr geht der Markt Pfaffenhofen in der Pflege seiner Grünflächen neue Wege. Unter anderem werden seither einige Ausgleichs- und Grünflächen nicht mehr konventionell-intensiv bewirtschaftet sondern durch Beweidung naturnah gepflegt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-08-23T10:14:39+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit vergangenen Jahr geht der Markt Pfaffenhofen in der Pflege seiner Grünflächen neue Wege. Unter anderem werden seither einige Ausgleichs- und Grünflächen nicht mehr konventionell-intensiv bewirtschaftet sondern durch Beweidung naturnah gepflegt. Sebastian Weber aus Roth war mit seiner Idee zur Beweidung der kommunalen Flächen an den Markt herangetreten. Seither bringt er seine Schafe auf den entsprechend ausgewiesenen Flächen des Marktes aus. Die Standorte werden nach dem Abweiden regelmäßig gewechselt. Eine rund sieben Hektar große Fläche in Wallenhausen wird in einem Gemeinschaftsprojekt auch durch schottische Hochlandrinder beweidet.</p>
<p>Die extensive Beweidung bringt viele Vorteile gegenüber einer konventionellen Bewirtschaftung wie Weber im Rahmen einer Vorstellung in der AG Natur-, Umwelt- und Naturschutz am Donnerstag, den 11. August der interessierten Öffentlichkeit erklärte. So werden durch die Beweidung durch die Tiere auf den Flächen Strukturen geschaffen, die die Artenvielfalt und Biodiversität in den entsprechenden Bereichen merklich erhöhen. Von der extensiven Pflege profitieren vor allem auch Insekten und in der Folge Fledermäuse und Vögel. Auch Amphibien sind Nutznießer dieser neuen Strukturen. Für das Projekt hat Sebastian Weber 2022 den Klima- und Naturschutzpreis des Landkreises erhalten.</p>
<p>Zur AG Natur, Klima und Umwelt: 2021 wurde unter der Schirmherrschaft der Gemeinde eine Arbeitsgemeinschaft zu Themen des Natur-, Klima- und Umweltschutzes firmiert. Die Arbeitsgemeinschaft soll regelmäßig zusammentreten und den Teilnehmern die Möglichkeit bieten sich zu eben diesen Themen auszutauschen und nachhaltige Projekte anstoßen. Auch Vor-Ort-Begehungen, Besuche von lokalen Betrieben usw. werden im Umfeld der Arbeitsgemeinschaft organisiert. Die Themenfelder der AG sind weit gefasst und reichen von Ökologie, Mobilität und Regionalität bis hin zu Klimaschutz und Artenvielfalt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/6/csm_Gruenflaechenpflege_Vorstellung_der_Beweidung_durch_Sebastian_Weber_761f6a7bea.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener bei Tanz-EM in Skopje erfolgreich]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-bei-tanz-em-erfolgreich-801</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-bei-tanz-em-erfolgreich-801" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-bei-tanz-em-erfolgreich-801"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die drei Brüder Alec, Ben und Jay Köpf aus Pfaffenhofen konnten bei der Tanz-Europameisterschaft in der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje Anfang Juli in verschiedenen Tanzdisziplinen herausragende Erfolge feiern. Im Herbst stehen die Weltmeisterschaften in Graz an.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-25T15:34:21+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die drei Brüder Alec, Ben und Jay Köpf aus Pfaffenhofen konnten bei der Tanz-Europameisterschaft in der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje Anfang Juli in verschiedenen Tanzdisziplinen herausragende Erfolge feiern. Die drei Sport- und Tanzbegeisterten Jungs, die für das Tanzzentrum Michaela Majsai im Sportverein Edelstetten antreten, konnten durch tolle Leistungen in verschiedenen Hip-Hop-Disziplinen, wie im Hip-Hop-Battle und im Popping in ihren jeweiligen Altersklassen hervorragende Ranglistenplätze erzielen. Der elfjährige Ben Köpf ertanzte sich mit seiner Tanzpartnerin Laora Anstasija Kliajcin aus Neuburg an der Kammel sogar den Europameistertitel im Electric Boogie Duo. Auch in den Solodisziplinen ertanzte er sich in seiner Altersklasse vordere Plätze auf der Rangliste. Jay Köpf, 12 Jahre, gewann mit seiner Tanzpartnerin Lea Kandemir aus Beyersried Silber im Electric Boogie Duo und erreichte im Team-Battle den dritten Platz. Und auch der 8-jährige Alec konnte bei seiner ersten Teilnahme bei der Europameisterschaft schon eine herausragende Platzierung erreichen. Die drei Nachwuchstänzer freuen sich nun schon auf die kommenden Tanz-Weltmeisterschaften, die im Herbst in Graz stattfinden werden.</p>
<p>Bei einem Besuch im Rathaus gratulierte Bürgermeister Sparwasser den Preisträgern zu ihren großartigen Leistungen und wünschte den Nachwuchstänzern aus Pfaffenhofen viel Erfolg und Freude für die anstehenden internationalen Wettbewerbe im Herbst.</p>
<p><strong>Wir gratulieren herzlichst und wünschen viel Erfolg für die Weltmeisterschaften in Graz!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/3/csm_Tanz_EM_erfolgreich_f5185418f6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vereinsförderung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereinsfoerderung-797</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereinsfoerderung-797" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vereinsfoerderung-797"/>
            
            <updated>2022-07-13T11:35:26+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anträge auf Förderung ortsansässiger Vereine sind gem. den Richtlinien über die finanzielle Förderung der ortsansässigen Vereine <strong>bis zum 30.09.2022</strong> beim Markt Pfaffenhofen a. d. Roth einzureichen.</p>
<p>Bitte verwenden Sie hierzu das Antragsformular.</p>
<p>Dieses finden Sie unter der Rubrik Kultur und Freizeit - Unsere Vereine.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Dateien/Weitere/application-gc4e64a30e_1280.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Waldbrandgefahren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/waldbrandgefahren-799</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/waldbrandgefahren-799" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/waldbrandgefahren-799"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-08T17:23:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>13.07.2022</p>
<p>Regierung von Schwaben ordnet wieder Luftbeobachtung an</p>
<p>Die Regierung von Schwaben hat wegen der vorherrschenden allgemeinen Trockenheit und damit akut bestehender Waldbrandgefahr im Einvernehmen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Pfaffenhofen ab heute Mittwoch, 13. Juli 2022, für den Bereich Nordschwaben und Teile Mittelschwabens Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung angeordnet.</p>
<p>Ab Donnerstag, 14. Juli 2022, wird unter Berücksichtigung der Prognosen des Deutschen Wetterdienstes das Beobachtungsgebiet auf ganz Schwaben erweitert.</p>
<p>Speziell ausgebildete Luftbeobachter und Piloten der Luftrettungsstaffel Bayern und der Regierung von Schwaben halten über den Wäldern nach Brandherden Ausschau.</p>
<p>Die Luftbeobachtung findet in den Nachmittagsstunden zu den höchsten Gefährdungszeiten statt. Sollte eine Wetteränderung eintreten, wird die Befliegung abgebrochen.</p>
<p>Die Kosten der Maßnahme trägt der Freistaat Bayern.</p>
<p>Bei der vorbeugenden Waldbrandbeobachtung aus der Luft konnten in den letzten Jahren in Schwaben einige Waldbrände frühzeitig entdeckt und schnell gelöscht werden. Dabei wurden auch Brandstellen, die bereits gelöscht waren, weiter überwacht um zu verhindern, dass sich Glutnester neu entzünden.</p>
<p><strong>Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen.</strong></p>
<p>PM: LRA Neu-Ulm vom 13.7.2022</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/styggkarret-433688_960_720.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Auftakt zum STADTRADELN und zum Landkreisjubiläum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auftakt-zum-stadtradeln-und-landkreisjubilaeum-790</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auftakt-zum-stadtradeln-und-landkreisjubilaeum-790" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auftakt-zum-stadtradeln-und-landkreisjubilaeum-790"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am vergangenen Samstag feierte der Landkreis Neu-Ulm den Einstand zu den Jubiläumsfeierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen des Landkreises im Stadtpark in Weißenhorn. Über das Jahr hinweg sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Zeitgleich wurde der Startschuss zum STADTRADELN gegeben an dem sich die Marktgemeinde Pfaffenhofen und die Gemeinde Holzheim auch in diesem Jahr wieder beteiligen.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-04T17:50:48+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde eine Sternfahrt nach Weissenhorn organisiert an der auch Radfahrer aus Holzheim und Pfaffenhofen teilnahmen. Gemeinsam mit Mitstreitern aus Elchingen und Nersingen, darunter auch der Nersinger Bürgermeister Erich Winkler, machte sich die Gruppe bei bestem Wetter um 10 Uhr auf den Weg in Richtung Weissenhorn. Vor Ort erwartete die Gruppe ein gemütliches Beisammensein und ein spannendes Festprogramm, umrahmt durch die Musikkapelle Bubenhausen. Zahlreiche Gäste aus dem ganzen Landkreis waren mit dem Rad nach Weissenhorn in den Stadtpark gekommen, um das 50ste Jubiläum des Landkreises zu feiern und das STADTRADELN einzuläuten.</p>
<p><strong>Wir gratulieren herzlichst zu 50 Jahren Landkreis Neu-Ulm und freuen uns auf ein gelungenes STADTRADELN 2022!</strong></p>
<p>Wenn auch Sie Interesse haben beim STADTRADELN mitzumachen, können Sie natürlich jederzeit einsteigen. Weitere Informationen finden Sie hier:</p>
<p>Infos Pfaffenhofen</p>
<p><a href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/communice-news/news/artikel/stadtradeln-2022-pfaffenhofen-radelt-fuer-mehr-klimaschutz-746">https://www.markt-pfaffenhofen.de/communice-news/news/artikel/stadtradeln-2022-pfaffenhofen-radelt-fuer-mehr-klimaschutz-746</a></p>
<p>Infos Holzheim</p>
<p><a href="https://www.holzheim-nu.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=785&amp;cHash=379f8250acb3d2c5909d267a5a9b1fd2">https://www.holzheim-nu.de/communice-news/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=785&amp;cHash=379f8250acb3d2c5909d267a5a9b1fd2</a></p>
<p>Informationen zum Jubiläum des Landkreises</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/50jahre">https://www.landkreis-nu.de/50jahre</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/d/csm_Aufrakt_zum_STADTRADELN_2022_902f9e1dd0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sommerfest der Vereine 2022]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sommerfest-der-vereine-2022-789</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sommerfest-der-vereine-2022-789" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sommerfest-der-vereine-2022-789"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bei bestem Wetter kamen hunderte, wenn nicht tausende Besucher auf den Pfaffenhofener Kirchplatz, um miteinander das Sommerfest der Vereine zu feiern.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-04T17:05:14+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Traditionell feiern der Vereinsring um Tobias Simon und Max Schmiedl und die Pfaffenhofener Vereine am ersten Wochenende im Juni das Fest der Vereine. In diesem Jahr konnte das Sommerfest, dass ein fester Bestandteil des Jahreskalenders in Pfaffenhofen ist, wieder regulär stattfinden. Bei bestem Wetter kamen auch in diesem Jahr wieder hunderte, wenn nicht tausende Besucher auf den Pfaffenhofener Kirchplatz, um miteinander zu feiern, zu tanzen und sich auszutauschen. Die Gäste konnten dabei aus einem umfangreichen Essens- und Getränkeangebot wählen - über Mangoeis, Gyros, Halloumiburger, Weinschorle und Radler war für jeden etwas dabei.</p>
<p class="MsoPlainText">Nach den einläutenden Schüssen der Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen eröffnete Bürgermeister Dr. Sparwasser am Samstagabend beim Fassanstich mit drei kräftigen Schlägen den Festtag. Anschließend sorgte die Pfaffenhofener Band Black Betty bis in die Nacht hinein mit den Hits der letzten Jahrzehnte für beste Stimmung. Auch die kleinen Gäste kamen mit der Seifenblasenmaschine auf ihre Kosten, so dass das Sommerfest der Vereine für alle Generationen ein wunderbarer Festtag war, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Ein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern des Vereinsrings und unserer Vereine sowie den Sponsoren, die dieses Fest möglich gemacht haben! </strong></p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Herzlichen Dank für Ihren Einsatz! </strong></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Drohnenaufnahme zum Sommerfest der Vereine 2022</p>
<p class="MsoPlainText"><a href="https://youtu.be/zRsMZfFWaGE">https://youtu.be/zRsMZfFWaGE</a></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/f/0/csm_Fest_der_Vereine_2022_26d13ba2a4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerwerkstatt zum ISEK]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerwerkstatt-zum-isek-784</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen und die Ortsteile erleben derzeit in vielen Bereichen einen großen strukturellen Wandel dem es mit einer umfassenden Strategie zu begegnen gilt. Hierzu zählen etwa die Bereiche Wohnen, Klima und Umwelt, Kultur und Freizeit, Demographie oder Mobilität und (Rad-)Verkehr. Auch städtebaulich gibt es im Kernort und in den Ortsteilen nach wie vor vielerlei Herausforderungen zu meistern.]]></summary>
            
            <updated>2022-06-20T15:01:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Um die vielfältigen unterschiedlichen Interessenlagen in unserer Gemeinde zu einer gemeinsamen Gesamtstrategie zusammenzuführen und konkrete Leitlinien für die städtebauliche Entwicklung zu formulieren hat sich der Gemeinderat für die Ausarbeitung eines intergrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts entschieden (ISEK). Es dient als Orientierungsrahmen für die künftige Ortsentwicklung und ist Fördergrundlage für sämtliche Programme der Städtebauförderung. Das ISEK umfasst auch die Ortsteile und soll in enger Abstimmung mit der Bürgerschaft in öffentlichen Bürgerwerkstätten ausgearbeitet werden. Im Rahmen des ISEK für Pfaffenhofen soll unter anderem das Sanierungsgebiet neu gefasst werden und auch ein Radverkehrskonzept angedacht werden. Hierdurch sollen die inner- und überörtlichen Radverkehrsverbindungen verbessert und Ideen für ein, verschiedene Mobilitätsformen integrierendes Mobilitätskonzept entwickelt werden. Mit der Umsetzung des ISEK sind das Büro Modus Consult Ulm (Radverkehrskonzept) und das Stadtplanungsbüro Schirmer Architekten aus Würzburg beauftragt.</p>
<p><strong>Die Bürgerinnen und Bürger Pfaffenhofens und der Ortsteile sind aufgerufen sich aktiv an der Erstellung des ISEK zu beteiligen!</strong></p>
<p>Hierzu laden wir Sie herzlich ein zur</p>
<h5><u><strong>ISEK-Bürgerwerkstatt</strong> </u></h5>
<h5><strong>Wann: 14. Juli 2022 um 19 Uhr </strong></h5>
<h5><strong>Wo: Aula der Hermann-Köhl-Schule</strong></h5>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Mitwirken!</p>
<p>Ihr Bürgermeister</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Buergerwerkstatt.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[STADTRADELN diesmal im  Rahmen des Landkreisjubiläums]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-diesmal-im-rahmen-des-landkreisjubilaeums-774</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jetzt zum STADTRADELN 2022 anmelden und an der Sternfahrt zum Auftakt teilnehmen.]]></summary>
            
            <updated>2022-06-01T09:19:53+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch in diesem Jahr nimmt der Landkreis Neu-Ulm - ganz nach dem Motto „Radeln für ein gutes Klima“ - an der internationalen Kampagne STADTRADELN des Klimabündnisses teil. Geradelt wird vom 02. bis 22. Juli 2022. In diesem Zeitraum können alle, die in den Kommunen des Landkreises leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Die erradelten Kilometer werden online auf der STADTRADELN-Webseite eingetragen oder automatisch mit der STADTRADELN-App erfasst. Dort ist dann auch zu sehen, wie viel CO<sub>2</sub> vermieden wurde.</p>
<p>Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter <a href="https://www.stadtradeln.de/landkreis-neu-ulm">https://www.stadtradeln.de/landkreis-neu-ulm</a> (teilnehmende Städte und Gemeinden sind hier verlinkt). Dabei ist es möglich, einem bereits bestehenden oder offenen Team &nbsp;&nbsp;(z. B. Landkreis Neu-Ulm) beizutreten oder selbst ein Team zu gründen. Auch Unterteams (wie z.B. Schulklassen oder Abteilungen) können gegründet werden und gegeneinander antreten. Als zusätzlichen Ansporn gibt es Auszeichnungen und Preise zu gewinnen, die am 28. September 2022 verliehen werden.&nbsp;</p>
<p>„Besonders freut mich, dass in diesem Jahr, dem Jahr des Landkreisjubiläums alle 17 Kommunen beim STADTRADELN mitmachen und für ein besseres Klima in die Pedale treten“, erklärt Landrat Thorsten Freudenberger, der sich selbst auch wieder am STADTRADELN beteiligen wird.</p>
<p><strong>Großer Auftakt mit Sternfahrt zur Auftaktveranstaltung des Landkreisjubiläums</strong></p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger dürfen sich in diesem Jahr auf einen besonderen STADTRADELN-Auftakt freuen: Als Highlight der STADTRADELN-Kampagne findet eine gemeinsame Sternfahrt statt, deren Ziel die Auftaktveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des Landkreises ist. Alle Interessierten treffen sich am 02. Juli 2022 an verschiedenen Startpunkten und fahren gemeinsam nach Weißenhorn.</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – deshalb ist eine Anmeldung per E-Mail bis zum 27. Juni an <a href="mailto:yvonne.hermann@lra.neu-ulm.de">yvonne.hermann@lra.neu-ulm.de</a> erforderlich.</p>
<p><strong>Die Startpunkte für die Sternfahrt im Überblick</strong></p>
<ul> 	<li>Elchingen, 08:15 Uhr, Dorfplatz Elchingen-Thalfingen, Elchinger Straße</li> 	<li>Nersingen, 09:00 Uhr, Rathausplatz Nersingen</li> 	<li>Pfaffenhofen und Holzheim, 10:00 Uhr, Rathausplatz Pfaffenhofen</li> 	<li>Landratsamt und Stadt Neu-Ulm, 08:30 Uhr, Landratsamt Neu-Ulm, Kantstraße 8 Neu-Ulm</li> 	<li>Senden, 09:30 Uhr,&nbsp; Rathausvorplatz Senden</li> 	<li>Vöhringen und Bellenberg, 09:30 Uhr, Rathaus Vöhringen, Hettstedter Platz 1</li> 	<li>Illertissen, Kellmünz, Altenstadt, 09:30 Uhr, Rathaus, Hauptstraße 4, Illertissen</li> 	<li>Buch, Osterberg, Oberroth, Unterroth, 09:30 Uhr, Grund-u. Mittelschule in Buch, Schulstraße 1</li> 	<li>Roggenburg, 10:00 Uhr, Gewerbergebiet "Am Priel", Roggenburg-Biberach</li> </ul>
<p>Zum offiziellen Auftakt des STADTRADELN begrüßt Landrat Thorsten Freudenberger um 11 Uhr die Radlerinnen und Radler in Weißenhorn. Vor Ort wird es eine Stärkung geben, musikalisch begleitet durch den Musikverein Bubenhausen. Im Anschluss findet im Stadtpark Weißenhorn ganztägig ein buntes Programm zum 50-jährigen Landkreisjubiläum statt</p>
<p>Ansprechpartner STADTRADELN für den Landkreis Neu-Ulm: Esther Schmid, Tel.: 0731/7040-41106,<br /> <a href="mailto:esther.schmid@lra.neu-ulm.de">esther.schmid@lra.neu-ulm.de</a></p>
<p>Alle Infos unter <a href="http://www.stadtradeln.de/landkreis-neu-ulm">www.stadtradeln.de/landkreis-neu-ulm</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/f/csm_IMG-20210705-WA0028_b39d1644b4.jpg" alt="Fahrräder fahren im Kreis"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Grundsteuerreform - Die neue Grundsteuer in Bayern]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/grundsteuerreform-die-neue-grundsteuer-in-bayern-768</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für die Städte und Gemeinden ist die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen. Sie fließt in die Finanzierung der Infrastruktur, zum Beispiel in den Bau von Straßen und dient der Finanzierung von Schulen und Kitas. Sie hat Bedeutung für jeden von uns. Das Bundesverfassungsgericht hat die bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Bewertung von Grundstücken für Zwecke der Grundsteuer im Jahr 2018 für verfassungswidrig erklärt. Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz verabschiedet. Von 2025 an spielt der Wert eines Grundstücks bei der Berechnung der Grundsteuer in Bayern keine Rolle mehr. Die Grundsteuer wird in Bayern nicht nach dem Wert des Grundstücks, sondern nach der Größe der Fläche von Grundstück und Gebäude berechnet. ]]></summary>
            
            <updated>2022-05-18T14:12:17+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>Wie läuft das Verfahren ab?</strong><br /> Das bisher bekannte, dreistufige Verfahren bleibt weiter erhalten. Eigentümerinnen und Eigentümer haben eine sog. Grundsteuererklärung abzugeben. Das Finanzamt stellt auf Basis der erklärten Angaben den sog. Grundsteuermessbetrag fest und übermittelt diesen an die Kommune. Die Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten über die getroffene Feststellung des Finanzamtes einen Bescheid, sog. Grundsteuermessbescheid. Der durch das Finanzamt festgestellte Grundsteuermessbetrag wird dann von der Kommune mit dem sog. Hebesatz multipliziert. Den Hebesatz bestimmt jede Kommune selbst. Die tatsächlich nach neuem Recht zu zahlende Grundsteuer wird den Eigentümerinnen und Eigentümern in Form eines Bescheids, sog. Grundsteuerbescheid, von der Kommune mitgeteilt. Sie ist ab dem Jahr 2025 von den Eigentümerinnen und Eigentümern an die Kommune zu bezahlen.<br /> &nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Was bedeutet die Neuregelung für Sie?</strong><br /> Waren Sie am 1. Januar 2022 (Mit-)Eigentümerin bzw. (Mit-)Eigentümer eines Grundstücks, eines Wohnobjekts oder eines Betriebs der Land- und Forstwirtschaft in Bayern?<br /> Dann aufgepasst:<br /> Um die neue Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer feststellen zu können, sind Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Inhaberinnen und Inhaber von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben verpflichtet, eine Grundsteuererklärung abzugeben. Hierzu werden Sie durch die Allgemeinverfügung des Bayerischen Landesamt für Steuern im Frühjahr 2022 öffentlich aufgefordert. Für die Erklärung sind die Eigentumsverhältnisse und die tatsächlichen baulichen Gegebenheiten zum Stichtag 1. Januar 2022 maßgeblich.<br /> &nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Was ist zu tun?</strong><br /> Ihre Grundsteuererklärung können Sie in der Zeit</p>
<p class="text-justify"><strong>vom 1. Juli 2022 bis spätestens 31. Oktober 2022</strong></p>
<p class="text-justify">bequem und einfach elektronisch über das Portal&nbsp;<strong>ELSTER - Ihr Online Finanzamt</strong>&nbsp;unter&nbsp;<a href="https://www.elster.de/eportal/start" target="_blank">www.elster.de</a>&nbsp;abgeben. Sofern Sie noch kein Benutzerkonto bei ELSTER haben, können Sie sich bereits jetzt registrieren. Bitte beachten Sie, dass die Registrierung bis zu zwei Wochen dauern kann.</p>
<p class="text-justify">Sollte eine elektronische Abgabe der Grundsteuererklärung für Sie nicht möglich sein, können Sie diese auch auf Papier einreichen. Die Vordrucke hierfür finden Sie ab dem<br /> 1. Juli 2022 im Internet unter&nbsp;<a href="https://www.finanzamt.bayern.de/Informationen/Steuerinfos/Steuerarten/Grundsteuer/" target="_blank">www.grundsteuer.bayern.de</a>, in Ihrem Finanzamt oder in<br /> Ihrer Gemeinde.</p>
<p class="text-justify">Bitte halten Sie die Abgabefrist ein.</p>
<p class="text-justify"><strong>Sie sind steuerlich beraten?</strong><br /> Selbstverständlich kann die Grundsteuererklärung auch durch Ihre steuerliche Vertretung erfolgen.<br /> &nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Sie haben Eigentum in anderen Bundesländern?</strong><br /> Für Grundvermögen sowie Betriebe der Land- und Forstwirtschaft in anderen Bundesländern gelten andere Regelungen für die Erklärungsabgabe als in Bayern.<br /> Informationen stehen unter <a href="http://www.grundsteuerreform.de">www.grundsteuerreform.de</a> zur Verfügung.<br /> &nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Sie benötigen weitere Informationen oder Unterstützung?</strong><br /> Weitere Informationen und Videos, die Sie beim Erstellen der Grundsteuererklärung unterstützen sowie die wichtigsten Fragen rund um die Grundsteuer in Bayern finden Sie online unter <a href="http://www.grundsteuer.bayern.de/" target="_blank">www.grundsteuer.bayern.de</a></p>
<p class="text-justify">Bei Fragen zur Abgabe der Grundsteuererklärung ist die Bayerische Steuerverwaltung in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 08:00 – 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr auch telefonisch für Sie erreichbar:</p>
<p class="text-justify"><strong>089 30700077</strong></p>
<p class="text-justify">In Bayern gilt es, rund 6,3 Mio. Feststellungen zu treffen – aufgrund der Menge der zu bearbeitenden Grundsteuererklärungen sehen Sie bitte von Rückfragen zum Bearbeitungsstand Ihrer Grundsteuererklärung ab.<br /> &nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Hängen die Grundsteuerreform und der Zensus 2022 zusammen?</strong><br /> Das Bayerische Landesamt für Statistik führt in 2022 einen Zensus mit einer Gebäude- und Wohnungszählung durch. Die Grundsteuerreform und der Zensus sind voneinander unabhängig. Weitere Informationen zum Zensus finden Sie unter&nbsp;<a href="https://www.statistik.bayern.de/statistik/zensus/" target="_blank">www.statistik.bayern.de/statistik/zensus</a>.</p>
<p class="text-justify"><strong>Links</strong></p>
<p class="text-justify"><a href="https://www.elster.de/eportal/start" target="_blank">www.elster.de</a></p>
<p class="text-justify"><a href="https://www.finanzamt.bayern.de/Informationen/Steuerinfos/Steuerarten/Grundsteuer/" target="_blank">www.grundsteuer.bayern.de</a></p>
<p class="text-justify"><a href="https://www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/rathaus/finanzen/grundsteuer" target="_blank">Weitere Informationen zur Grundsteuer</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Grundsteuerreform.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ortsgeschichtliche Sammlung: Dokumentation und Aufbereitung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ortsgeschichtliche-sammlung-dokumentation-und-aufbereitung-758</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit weit mehr als drei Jahrzehnten besteht im Dachgeschoss des Rathauses die Ortsgeschichtliche Sammlung, die spannende Einblicke in die Orts- und Alltagsgeschichte Pfaffenhofens und seiner Ortsteile bietet.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-13T10:50:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In mühevoller Kleinarbeit wurden über Jahre hinweg Gegenstände aus den Bereichen Handwerk, Landwirtschaft, Kirche, Vereinsleben oder zum Gemeindewesen zusammengetragen, die die Geschichte unserer Gemeinde und das Alltagsleben in Pfaffenhofen und den Ortsteilen in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten dokumentieren.</p>
<p class="text-justify">In den kommenden Monaten und Jahren soll die Sammlung inhaltlich neu organisiert und aufbereitet werden. Hierzu bitten wir um Ihre Mithilfe. Zunächst werden in einem ersten Schritt die insbesondere im Rathaus verwahrten Gegenstände und Exponate digital dokumentiert und für die Sammlung bewertet werden. Sofern Sie der Sammlung Gegenstände, Schriftstücke, Münzen o.ä. als Dauerleihgabe überlassen haben und diese nun wieder zurücknehmen möchten, bitten wir dringend um Kontaktaufnahme mit der Verwaltung unter 07302/96000 bis zum 31. August diesen Jahres. Auch wenn Sie Informationen über Sammlungsgegenstände haben, die uns bis dato nicht vorliegen, würden wir uns über Ihre Mitteilung freuen.</p>
<p class="text-justify">Natürlich suchen wir immer fleißige Helferinnen und Helfer! Wenn Sie Interesse haben, sich an der Dokumentation zu beteiligen und die Digitalisierung der Sammlung mit begleiten möchten, können Sie natürlich jederzeit auf uns zukommen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/b/csm_pexels-wallace-chuck-4174173_a04259479b.jpg" alt="Fotoapparat"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft Kultur und Geschichte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/c-762</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/c-762" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/c-762"/>
            
            <updated>2022-05-12T10:51:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p class="text-justify">recht herzlich lädt die Arbeitsgemeinschaft für Kultur und Geschichte unter Schirmherrschaft der Gemeinde alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Besichtigung des Gemeindearchivs sowie der Ortsgeschichtlichen Sammlung ein. Das Archiv und die Sammlung sollen mit Blick auf das Jubiläumsjahr 2024 schrittweise neu aufbereitet werden. Im Rahmen der Veranstaltung wird sich auch Hannes Schwarzendorfer als neuer Leiter des Hermann-Köhl-Museums der Öffentlichkeit vorstellen und über die aktuellen Entwicklungen im Museum und dem Archiv berichten.</p>
<p class="text-center"><strong>Wann: Dienstag, 31. Mai, 19 Uhr</strong></p>
<p class="text-center"><strong>Wo: Rathaus Pfaffenhofen</strong></p>
<p class="text-justify">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Gerne können Sie diese Einladung an Interessierte weiterleiten. Bitte beachten Sie die jeweils aktuell geltenden Corona-Schutzregeln.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/1/c/csm_pexels-jordan-benton-1095601_7c6a1999d8.jpg" alt="Sanduhr"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Termine Bürgerversammlungen 2022]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/termine-buergerversammlungen-2022-766</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesem Jahr können wir wieder die alljährlichen Bürgerversammlungen durchführen.
Neben dem Bericht des Bürgermeisters sollen auch aktuelle örtliche Themen besprochen und Wünsche sowie evtl. Anträge der Bürgerinnen und Bürger entgegengenommen werden.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-12T09:14:13+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h5><strong>Beginn jeweils 19.00 Uhr</strong></h5>
<p><strong>Pfaffenhofen, für Pfaffenhofen, Diepertshofen, Erbishofen und Volkertshofen</strong></p>
<p>Mittwoch, 01.06.2022, Aula Hermann-Köhl-Schule Pfaffenhofen</p>
<p><strong>Beuren, für Beuren und Niederhausen</strong></p>
<p>Dienstag, 28.06.2022, Gasthaus Bolkart, Beuren</p>
<p><strong>Biberberg, für Balmertshofen und Biberberg</strong></p>
<p>Dienstag, 21.06.2022, Alte Schule Biberberg</p>
<p><strong>Kadeltshofen, für Kadeltshofen, Remmeltshofen und Raunertshofen </strong></p>
<p>Mittwoch, 22.06.2022, Gasthaus Fischer, Kadeltshofen</p>
<p><strong>Roth, für Berg, Roth mit &nbsp;Hirbishofen und Luippen</strong></p>
<p>Donnerstag, 02.06.2022, Landgasthaus Adler, Roth</p>
<p class="MsoBodyText">Sollten zu bestimmten Themen besondere Fragen von allgemeinem Interesse bestehen, deren Beantwortung in der Bürgerversammlung gewünscht wird, wäre die Verwaltung dankbar, wenn dies vorab bekannt gegeben würde.</p>
<p>Zu den Bürgerversammlungen ist die gesamte Bevölkerung recht herzlich eingeladen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/communicate-g5bfb7e754_1280.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Klima- und Naturschutzpreis für ökologisches Projekt aus Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/klima-und-naturschutzpreis-fuer-oekologisches-projekt-aus-pfaffenhofen-767</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/klima-und-naturschutzpreis-fuer-oekologisches-projekt-aus-pfaffenhofen-767" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/klima-und-naturschutzpreis-fuer-oekologisches-projekt-aus-pfaffenhofen-767"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Landrat Thorsten Freudenberger zeichnet im Kreismustergarten in Weißenhorn fünf Preisträgerinnen und Preisträger aus - Sebastian Weber aus Pfaffenhofen erhält Preis für das Projekt "Gesamtökologischer Naturschutz und Klimaschutz durch naturnahe extensive Beweidung".]]></summary>
            
            <updated>2022-05-12T09:11:24+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Landkreis Neu-Ulm hat zum ersten Mal seinen neuen Klima- und Naturschutzpreis verliehen. Eine fünfköpfige Expertenjury vergab dabei das Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro und je einem Obstbaum-Setzling an fünf Preisträgerinnen beziehungsweise Preisträger (je 1.000 Euro). Prämiert wurden: die Bischof-Ulrich-Grundschule Illertissen, die Lindenschule Bellenberg, der Pferdesportverein Roggenburg, Sebastian Weber und die BUND-Ortsgruppe Illertissen. Bewertungskriterien waren: Engagement, Innovation, Kreativität, Nachhaltigkeit und Nachahmbarkeit.</p>
<p>Landrat Thorsten Freudenberger zeichnete die Gewinnerinnen und Gewinner am Umweltpavillon im Kreismustergarten in Weißenhorn aus. Er stellte dabei heraus, dass man insbesondere „stille Helferinnen und Helfer“ öffentlich gewürdigt habe, die sich überwiegend ehrenamtlich für die Belange des Klima-, Natur- und Artenschutzes sowie der umweltfreundlichen Mobilität im Landkreis einsetzen.</p>
<p>Stefanie Batke vom Fachbereich „Naturschutz und Landschaftsplanung“ des Landratsamtes präsentierte im Anschluss die fünf Prämierten und deren Projekte.</p>
<p><strong>Sebastian Weber aus Pfaffenhofen erhält Preis für das Projekt "Gesamtökologischer Naturschutz und Klimaschutz durch naturnahe extensive Beweidung".</strong></p>
<p>Mit seinen grasenden Tieren pflegt Sebastian Weber Flächen des Marktes Pfaffenhofen mit Schafen und eine sieben Hektar große Fläche in Wallenhausen mit Schottischen Hochlandrindern. Durch die extensive Beweidung werden verschiedene Strukturen auf der Fläche geschaffen. Davon und vom Kot der Tiere profitieren vor allem Insekten und in der Folge Fledermäuse und Vögel. Auch Amphibien sind Nutznießer dieser neuen Strukturen. Maschinell könnte man diese Flächen nicht so gut pflegen wie mit den Nutztieren, da sie in manchen Bereichen zu feucht sind. Auf diesen Flächen wird nicht nur nachhaltiger Naturschutz praktiziert, sondern es werden auch klimafreundlich Lebensmittel produziert. Dieses Beispiel zeigt, wie Naturschutz und Landwirtschaft Hand in Hand gehen können.</p>
<p><strong>Wir gratulieren Herrn Weber zu dieser tollen Auszeichnung und danken für sein nachhaltiges Engagement in unserer Gemeinde!</strong></p>
<p><em>PM LRA-NU vom 3.5.2022, abrufbar unter <a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Neuigkeiten/Neuigkeit?view=publish&amp;item=article&amp;id=1272">https://www.landkreis-nu.de/de/Aktuelles/Neuigkeiten/Neuigkeit?view=publish&amp;item=article&amp;id=1272.</a></em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/b/csm_pexels-kat-jayne-551622_f10c1e9843.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jugend- und Seniorenbeauftragte der Marktgemeinde]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jugend-und-seniorenbeauftragte-der-marktgemeinde-761</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Jugend- bzw. Seniorenbeauftragten der Marktgemeinde sind Bindeglied zwischen der Bürgerschaft und der Verwaltung für die Anliegen der Jugend bzw. der Seniorinnen und Senioren und Ihre Ansprechpartner für Ideen, Anregungen und Fragen im Bereich der Senioren- bzw. Jugendarbeit in Pfaffenhofen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-05-10T10:54:31+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>Unsere Seniorenbeauftragten</strong></p>
<ul> 	<li>Hans Ulrich Hartmann</li> 	<li>Claudia Walk</li> 	<li>Theresia Meyer</li> </ul>
<p>Kontakt: <a href="mailto:seniorenbeauftragte@vg-pfaffenhofen.de">seniorenbeauftragte@vg-pfaffenhofen.de</a></p>
<p><strong>Unsere Jugendbeauftragten</strong></p>
<ul> 	<li>Robert Walz</li> 	<li>Claudia Walk</li> 	<li>Max Suchant</li> 	<li>Christoph Maisch</li> </ul>
<p>Kontakt: <a href="mailto:jugendbeauftragte@vg-pfaffenhofen.de">jugendbeauftragte@vg-pfaffenhofen.de</a></p>
<p>Ihre Anliegen können Sie auch telefonisch der Gemeindeverwaltung mitteilen. Ihre Eingaben werden dann an die jeweiligen Beauftragten weitergegeben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/flowers-geca7f7eb8_1280.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr Roth-Berg beschafft MTW]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/freiwillige-feuerwehr-roth-berg-beschafft-mtw-759</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/freiwillige-feuerwehr-roth-berg-beschafft-mtw-759" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/freiwillige-feuerwehr-roth-berg-beschafft-mtw-759"/>
            
            <updated>2022-05-10T10:46:32+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Roth-Berg hat aus eigenen Mitteln einen Mannschaftstransportwagen (MTW) beschafft, welches nun im Rahmen der Maifeier an Bürgermeister Sparwasser und die Gemeinde übergeben wurde. Das MTW hat neun Sitzplätze und ist mit den, für die Einsätze der Wehr wichtigsten Austattungsmerkmalen ausgestattet. Im Zuge der Neubeschaffung erhielt das Fahrzeug auch eine neue Folienbeklebung, eine neue Signaleinrichtung und eine funktechnische Ausstattung. Das Fahrzeug bietet Platz für neun Personen und wird künftig etwa zu Verkehrsabsicherungen, für Fahrten zu Unfallstellen oder zu Ausbildungszwecken herangezogen werden können. Die Marktgemeinde übernimmt den allgemeinen Unterhalt des Fahrzeugs. Im Rahmen der Maifeier in Roth hatte Stefan Ustrnul als Vorsitzender des Fördervereins symbolisch den Fahrzeugbrief an Bürgermeister Sparwasser übergeben. Dieser bedankte sich beim Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr für das großartige Engagement und freute sich über die zusätzliche Ausrüstungserweiterung für die Feuerwehr in Roth/Berg.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/d/9/csm_20220414_170443_1__8b54c206f0.jpg" alt="Feuerwehrauto"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerwerkstatt zur Entwicklungsplanung für die südliche Hauptstraße]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerwerkstatt-zur-entwicklungsplanung-fuer-die-suedliche-hauptstrasse-757</id>
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            <updated>2022-05-10T10:41:18+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am vergangenen Donnerstag fand in der Aula der Hermann-Köhl-Schule eine Bürgerwerkstatt zur Entwicklungsplanung für den Bereich der südlichen Hauptstraße statt. Das mit der Erarbeitung der Rahmenplanungen beauftragte Büro SCHIRMER + Architekten um die Städteplanerin Alexandra Franzke stellte den rund 30 Besucherinnen und Besuchern des Workshops verschiedene Entwicklungsvarianten für den Bereich der südlichen Hauptstraße sowie einen möglichen Entwicklungsplan vor. Der vorgestellte Entwurf sieht eine Stärkung des Ortskerns als soziale Mitte vor in der neben der Weiterentwicklung von Geschäftsstandorten und der Ausbildung eines Begegnungsortes für Kulturveranstaltungen insbesondere auch Angebote im Bereich der Seniorenbetreuung (Pflege und betreutes Wohnen) perspektivisch ausgebaut werden sollen. Im Anschluss an die Vorstellung des Planentwurfs hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich in Gruppengesprächen zu verschiedenen Themen, etwa Seniorenbetreuung, Kultur, Handel und Gewerbe, Wegeverbindungen oder Freizeitangebot auszutauschen und selbst Ideen zu äußern wie die städtebauliche Entwicklung des Kernortes vorangehen soll.</p>
<p>Die gesammelten Ideen wurden dem Teilnehmerkreis vorgestellt und werden nun aufbereitet, um in einen abschließenden Entwurf in den Rahmenplan einzufließen. Bürgermeister Sparwasser, der zu der Bürgerwerkstatt eingeladen hatte, freute sich über das rege Interesse und das tolle Engagement und dankte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Ihr Mitwirken bei der Entwicklung des Rahmenplans für unseren Kernort.</p>
<p><em>In der PDF finden Sie die Dokumentation zur Bürgerwerkstatt.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Buergerwerkstatt.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen und die Orsteile begehen traditionelle Maifeiern]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofen-und-die-orsteile-begehen-traditionelle-maifeiern-753</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofen-und-die-orsteile-begehen-traditionelle-maifeiern-753" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofen-und-die-orsteile-begehen-traditionelle-maifeiern-753"/>
            
            <updated>2022-05-02T10:50:02+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In den vergangenen Tagen wurden in Pfaffenhofen und den Ortsteilen zu Tanz und Musik die traditionellen Maifeiern begangen. In Pfaffenhofen auf dem Kirchplatz, in Kadeltshofen, in Balmertshofen, Biberberg und Roth wurden Maibäume gestellt.</p>
<p><strong>Allen Helferinnen und Helfern der Freiwilligen Feuerwehren, der Vereine und der Kindergärten sowie dem örtlichen Bauhof gilt ein ganz herzliches Dankschön für Ihr Engagement bei der Gestaltung der Maifeiern und beim Stellen und Schmücken der Bäume!</strong></p>
<p><em>Gerne stellen wir Ihre Ansichten und Bilder der Maibäume in Pfaffenhofen und den Orsteilen auf diesen Seiten ein! Bitte senden Sie hierzu eine einfach E-Mail-Nachricht an <a href="mailto:rathaus@vg-pfaffenhofen.de">rathaus@vg-pfaffenhofen.de</a>.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/9/csm_Maifeiern_57b796cb33.jpg" alt="Maibaum auf dem Kirchplatz"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerwerkstatt zur Entwicklungsplanung südliche Hauptstraße]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerwerkstatt-zur-entwicklungsplanung-suedliche-hauptstrasse-752</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerwerkstatt-zur-entwicklungsplanung-suedliche-hauptstrasse-752" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerwerkstatt-zur-entwicklungsplanung-suedliche-hauptstrasse-752"/>
            
            <updated>2022-04-28T16:28:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>wir möchten mit der Planung für die Gestaltung der Ortsmitte von Pfaffenhofen vorankommen und Sie als Anwohner informieren und aktiv mit einbinden. Hierfür möchten wir Sie im Rahmen einer Bürgerinformation über den Stand der Planung und die Möglichkeiten der Innenentwicklung informieren.</p>
<p>Für die städtebauliche Entwicklung der südlichen Hauptstraße in Pfaffenhofen wird derzeit eine Entwicklungsplanung durch das Büro SCHIRMER Architekten + Stadtplaner aus Würzburg erstellt. Dieses Konzept wird durch die Städtebauförderung bezuschusst.</p>
<p>Es ist uns sehr wichtig, Sie als Bürger frühzeitig in die Planung mit einzubeziehen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihre Ideen und Anregungen einzubringen. Mit dem Blick in die Zukunft gibt es vielfältige Herausforderungen, um auch weiterhin die Lebensqualität in Ihrem Ort zu sichern.</p>
<p>Nach der Vorstellung des Planungsstands haben Sie die Möglichkeit Ihre Ideen, Anregungen und Hinweise zu äußern.</p>
<p>Die Bürgerinformation findet am <strong>Donnerstag, den 05.05.2022 von 19:00 bis ca. 21:00</strong><strong> Uhr </strong><strong>in der Aula der Hermann-Köhl-Schule</strong><strong>Pfaffenhofen</strong> statt. Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Schutzregeln.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Impulse.</p>
<p>Ihr Dr. Sebastian Sparwasser</p>
<p>Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landkreisjubiläum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/landkreisjubilaeum-750</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/landkreisjubilaeum-750" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/landkreisjubilaeum-750"/>
            
            <updated>2022-04-28T12:10:25+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Der Landkreis Neu-Ulm feiert im Rahmen eines Jubiläumsjahres von Juli 2022 bis Juni 2023 sein 50-jähriges Bestehen. </strong></p>
<p>Geplant sind verschiedene größere und kleinere Veranstaltung unter enger Einbindung aller 17 Städte, Gemeinden und Märkte. In Kürze wird ein Informationsangebot auf der Homepage www.landkreis-nu.de zur Verfügung stehen. Der offizielle Kampagnenbeginn ist im Mai 2022. Weitere Infos finden Sie in der beigefügten PDF.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/d/csm_Programm_Landkreisjubilaeum_e28c3b6a6b.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einladung zum Willkommenscafé]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zum-willkommenscafe-748</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zum-willkommenscafe-748" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einladung-zum-willkommenscafe-748"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Helferkreis Ukraine Pfaffenhofen-Holzheim lädt ein zum Wilkommenscafé in das Martinushaus.]]></summary>
            
            <updated>2022-04-26T09:11:26+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong><u>Willkommenscafé im Martinushaus</u></strong></p>
<p>Am Mittwoch vergangene Woche fand zum zweiten Mal ein Willkommenscafé für geflüchtete Familien aus der Ukraine, die in Pfaffenhofen und Holzheim Aufnahme gefunden haben, statt. Bereits Anfang April hatten Ehrenamtliche um Altbürgermeisterin Ursula Brauchle ein Kaffeenachmittag für geflohene Familien im Pfarrheim in Holzheim organisiert. Das Willkommenscafé in Pfaffenhofen wurde nun von Johanna Kohl-Maiser aus Pfaffenhofen vorbereitet und koordiniert.&nbsp;</p>
<p>Bei dem Nachmittag hatten die Familien und Kinder die Möglichkeit sich auszutauschen, zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Zudem stellte die Leiterin des Familienstützpunktes Gabriele Scheppach den rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihr Angebot vor. Auch Ansprechpartner der Schulen, der Kirche und der Verwaltung waren vor Ort, um ihre Unterstützung anzubieten. Derzeit sind rund 50 Geflüchtete aus der Ukraine in Pfaffenhofen und Holzheim registriert. An der Herrmann-Köhl-Schule werden zwei Willkommensklassen unterrichtet.&nbsp;</p>
<p><strong>Ein herzliches Dankeschön allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Wilkommens-Nachmittags im Martinushaus beigetragen haben! Vielen Dank auch den Kuchenspendern, unseren Übersetzern und allen Unterstützern des Willkommenscafés!&nbsp;</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/d/a/csm_Einladung_Wilkommenscafe_c70c768576.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Reaktivierung der Jugendarbeit]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/reaktivierung-der-jugendarbeit-737</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/reaktivierung-der-jugendarbeit-737" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/reaktivierung-der-jugendarbeit-737"/>
            
            <updated>2022-04-07T18:58:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Haben Du und Deine Jugendgruppe den Kopf voller Ideen für coole Events für die Jugend und Ihr wisst nicht, wie Ihr das Ganze umsetzen sollt?</p>
<p>Würdest Du gerne mit Deinem Verband eine Aktion für junge Menschen starten, aber Euch fehlen die finanziellen Mittel?</p>
<p>Oder haben Du und Deine Freunde aus dem Jugendhaus Lust auf eine spaßige Veranstaltung, aber es fehlt an Unterstützung?</p>
<p><strong>Dann meldet Euch bei uns! Schickt eine/n Vertreter*in in unsere Projektgruppe, um Eure Ideen vorzustellen und in Eurem Team oder gemeinsam im Team der Projektgruppe zu verwirklichen und Eure und andere großartige Events, Veranstaltungen, Aktionen und, und, und… für die Jugend im Landkreis zu planen und durchzuführen! </strong></p>
<p>Um eine bunt zusammengewürfelte Projektgruppe voller kreativer Köpfe aus verschiedensten Bereichen zu finden, benötigen wir Eure Hilfe! Teilt unseren Aufruf mit Eurer Gruppe, Euren Vereinskolleg*innen oder anderen engagierten jungen Menschen! Folgt uns auf Facebook und Instagram und teilt und liked was das Zeug hält!<br /> Wir danken Euch schon einmal herzlich für Eure Unterstützung!</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Euer Kreisjugendring Neu-Ulm</p>
<p>Pfaffenweg 35</p>
<p>89231 Neu-Ulm</p>
<p>Tel. 0731 / 97759790</p>
<p>Fax 0731 / 97759791</p>
<p><a href="mailto:info@kjr-neu-ulm.de">info@kjr-neu-ulm.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/0/csm_Reaktivierung_der_Jugendarbeit__978ffc28a9.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerverein für den Betrieb der Photovoltaikanlagen auf der HKS gegründet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerverein-fuer-den-betrieb-der-photovoltaikanlagen-auf-der-hks-gegruendet-733</id>
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            <updated>2022-03-29T08:49:59+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 24. März konnte nach vielen Monaten der Planung und Abstimmung mit verschiedenen Ämtern und Behörden der Verein „Bürger Photovoltaik Pfaffenhofen“ gegründet werden. Die Gründungssatzung wurde bei einer eigens dazu einberufenen Versammlung im Ratssaal des Rathauses in Pfaffenhofen einstimmig verabschiedet. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde Initiator Karl Hertkorn, als dessen Stellvertreter Georg Neuner und als weiteres Vorstandsmitglied Rolf Winterhalder in das Amt des Kassierers gewählt.</p>
<p>Zweck des Vereins ist der Weiterbetrieb der Bürgersolaranlage auf dem Dach der Hermann-Köhl-Schule, die 2001 mit einer Leistung von 27 kWp errichtet wurde. Zum Jahreswechsel war die Anlage aus der EEG-Umlage gefallen, weshalb sich die Betreiberfirma dazu entschlossen hatte aus dem Projekt zurückzuziehen und die Anlage abzubauen. Auch für die Marktgemeinde war aus Wirtschaftlichkeitsgründen eine Übernahme nicht realisierbar. Durch Gründung des Vereins „Bürger Photovoltaik Pfaffenhofen“ kann die Anlage nun aber doch weiterbetrieben werden. Die Einnahmen aus dem Betrieb werden künftig sozialen und gemeinnützigen Zwecken in Pfaffenhofen zu Gute kommen. Gleichzeitig werden vom Verein Rücklagen für einen gegebenenfalls notwendigen Rückbau der Anlage vorgehalten. Der Marktgemeinderat hatte in seiner Sitzung vom 28. Oktober 2021 einstimmig seine Zustimmung für das Vorhaben signalisiert.</p>
<p>Bei der Gründungsversammlung bedankte sich Bürgermeister Sparwasser bei allen Mitstreitern des Projekts nachdrücklich für das Engagement und die Initiative zur Gründung des Vereins. Durch den Bürgerverein sei nicht nur eine nachhaltige Nutzung der Photovoltaikanlagen auf der Hermann-Köhl-Schule sichergestellt sondern auch dem guten Zweck gedient. Dass mit den Einnahmen künftig soziale Projekte am Ort unterstützt werden sollen, sei kaum hoch genug zu schätzen. Da die Gemeinschaftsanlage in Pfaffenhofen eine der ersten Bürgerphotovoltaikanlagen überhaupt war und diese nun auch eine der ersten ist, die aus der EEG-Umlage fällt, sei die Gründung des Vereins eine absolute Pioniertat. Karl Hertkorn, der die Versammlung leitete und den Satzungsentwurf ausgearbeitet hatte, freute sich über das große Interesse an dem Vorhaben und bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern und Unterstützern für ihr Engagement.</p>
<p><em><strong>Ein herzliches Dankeschön für diese großartige Initiative!</strong></em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/photovoltaic-2814504_1280.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spendenaktion der FFW Beuren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spendenaktion-der-ffw-beuren-732</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hilfe für die Ukraine]]></summary>
            
            <updated>2022-03-25T14:23:08+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/f/csm_Flyer_Ukraine_hoch_kurz_7c0978ae1d.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lechwerke unterstützen den Markt Pfaffenhofen mit Klimaschutzprämie]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/lechwerke-unterstuetzen-den-markt-pfaffenhofen-mit-klimaschutzpraemie-728</id>
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            <updated>2022-03-14T07:56:41+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit der „LEW Klimaschutzprämie “ unterstützen die Lechwerke (LEW) Kommunen aus der Region bei Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz. Mit der Prämie will LEW auch das Umweltbewusstsein fördern und die Bedeutung energieeffizienter Klimaschutz-Maßnahmen für das öffentliche Leben hervorheben. Insgesamt werden für das Jahr 2021 150.000 Euro vergeben, wobei die konkrete Förderhöhe pro Kommune von der Einwohnerzahl und der Gesamtzahl der eingegangenen Anträge abhängt.</p>
<p>Auch der Markt Pfaffenhofen setzt ein Klimaschutzprojekt mit Unterstützung von LEW um: Der Markt Pfaffenhofen erhält eine Prämie in Höhe von 1.500 € und investiert das Geld in die Umrüstung einer Straßenbeleuchtungsanlage auf LED.</p>
<p>Die „LEW Klimaschutzprämie“ löste in diesem Jahr die „LEW Energiesparprämie“ ab. Mit dieser haben die Lechwerke seit 2015 mehr als 470 Energiesparprojekte in der Region unterstützt. Dabei wurden Energieeffizienzmaßnahmen in einem Gesamtvolumen von über 20 Millionen Euro angeschoben.</p>
<p>Mit der „LEW Klimaschutzprämie“ wurden nun zum einen die Förderfelder ausgeweitet. Waren bislang in erster Linie konkret sichtbare Maßnahmen, wie die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik förderfähig, können sich Kommunen künftig auch mit Maßnahmen zur Visualisierung von Mess- und Prognosewerten für die Prämie bewerben – eine wichtige Grundlage für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz. Außerdem hat LEW den Teilnehmerkreis erweitert. Auch Kommunen aus Landkreisen, die ans LEW-Gebiet angrenzen, können sich zukünftig beteiligen. Die Fördersumme pro Projekt richtet sich nach der Einwohnerzahl der Kommune sowie der Gesamtzahl der eingegangenen Anträge.</p>
<p>„Mit den Neuerungen und der Namensänderung möchten wir den Klimaschutz deutlicher nach vorne rücken. Das passt auch zu unserer Klimaschutzoffensive, die wir 2021 anlässlich unseres 120-jährigen Unternehmensjubiläums gestartet haben“, sagt Ulrich Haselbeck aus dem LEW-Kommunalmanagement und Initiator der Klimaschutzprämie.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Logos_und_Wappen/LEW_Logo4c-solo.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gedenken an den Absturz der Johnny Reb]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenken-an-den-absturz-der-jonny-rep-720</id>
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            <updated>2022-03-01T11:34:43+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Am 22. Februar 1945, in den letzten Wochen des zweiten Weltkrieges, stürzte in einem Waldstück östlich des Kernorts Pfaffenhofen in der Nähe der Gebetsstätte Marienfried der amerikanische B17-Flieger Johnny Reb ab. Bei dem Absturz kamen sieben der insgesamt zehn Besatzungsmitglieder ums Leben. Drei weitere Besatzungsmitglieder konnten sich per Fallschirm retten.</p>
<p class="MsoPlainText">Seit einigen Jahren erinnert ein Gedenkstein an der Absturzstelle an das Schicksal der Johnny Reb und deren Besatzung. Zum 77sten Jahrestag der Ereignisse gedachten am 22. Februar Vertreter des Regionalverbands der American Legion, des amerikanischen Veteranenverbandes, des Traditionsvereins Ulmer Artilleristen und der Marktgemeinde an den Absturz des amerikanischen Fliegers. „Das Schicksal der sieben amerikanischen Soldaten, die hier an dieser Stelle starben, soll uns dazu mahnen unserem Tun und Handeln Menschlichkeit und Solidarität voranzustellen", so Bürgermeister Sparwasser im Rahmen der Ansprache zum Gedenken. Der Frieden in Europa und der Welt sei keine Selbstverständlichkeit - die letzten Tage haben uns dies schmerzlich vor Augen geführt. Auch in Zukunft werde man die Erinnerung an die Ereignisse wachhalten.</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Ein herzliches Dankeschön allen, die sich um ein aufrichtiges Erinnern an die Johnny Reb bemühen!</em></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/9/csm_Gedenken_Jonny_Rep_8da3b91fc6.jpg" alt="Gedenkstein Jonny Rep mit Kränzen "/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein närrischer Gruß der Rathaus Hexen zur Fasenacht]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gruss-der-rathaus-hexen-zur-fasenacht-717</id>
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            <updated>2022-02-25T09:18:11+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Klammheimlich überbrachten die Rathaus Hexen der Verwaltung zum Beginn der närrischen Zeit ihre glückseligen Grüße. Am Eingang des Rathauses wurden die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung am Gumpigen Donnerstag von einem schaurigen Hexenbesen überrascht. Der "leise" Hexengruß könnte kompromissloser kaum sein:</p>
<p><strong>"nächstes Jahr, macht Euch gefaßt<br /> fliegen wir mit lautem Geschrei<br /> durch die Pfaffenhofner Nacht</strong></p>
<p><strong>Unserm Bürgermeister mit Gefolge....<br /> "a glückselige Fasenacht"</strong></p>
<p><strong>hex hex hex"</strong></p>
<p>Wir freuen uns darauf und danken herzlichst für die hexische Botschaft!</p>
<p><strong>Allen Maskerern und Faschingstreibenden wünschen wir trotz der Umstände eine frohe närrische Zeit! </strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/7/5/csm_Hexenbesen_f30f816a9d.jpg" alt="Hexengruß auf einem Besen"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[E-CarSharing startet in Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/e-carsharing-startet-in-pfaffenhofen-713</id>
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            <updated>2022-02-17T15:50:30+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 16. Februar 2022 übergab Klaus Eder, Geschäftsführer der SWU-Unternehmensgruppe, einen Elektro-Renault des Typs Zoé 5.0 an den Pfaffenhofens Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser. Standort des Autos ist am Kirchplatz 6 in Pfaffenhofen, hinter dem Rathaus, wo auch die Ladesäule ihren Platz hat.</p>
<p>„Hiermit schaffen wir den Einstieg in die umweltfreundliche Elektromobilität im Carsharing und als Gemeinde leisten wir unseren Beitrag im Hinblick auf Klimafreundlichkeit“, freute sich Bürgermeister Dr. Sparwasser . Das Mietsystem könne eine Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot und vielleicht sogar ein Ersatz für einen Zweitwagen sein. „Wir sind überzeugt, dass das Angebot seine Nutzer findet“. Pfaffenhofen stellt den Mietwagen-Stellplatz zur Verfügung und sorgt für die Infrastruktur zur Nutzer-Registrierung. Die Stadtwerke kümmern sich um Betrieb, Pflege und Wartung des Autos und rechnen mit dem Kunden ab. „Wir bieten den kompletten Service von der Software bis zur Abrechnung“, sagt SWU-Geschäftsführer Klaus Eder.</p>
<p><strong>Buchung per Smartphone</strong></p>
<p>Mitmachen bei dem elektrischen Bürgerauto kann jede und jeder, die/der 18 Jahre alt ist und einen gültigen Führerschein besitzt. Die Nutzung ist einfach: Er oder sie schaut im Rathaus vorbei, registriert sich für das System und erhält dann einen Zugang zur Buchungsplattform mit Passwort. Gebucht wird per Smartphone über die Deutschland-App (Cantamen), PC oder telefonisch. Die Registrierung kostet einmalig 20 Euro pro Person, weitere Registrierungen innerhalb desselben Haushalts werden günstiger. Der monatliche Grundbetrag beträgt 10 Euro. Ermäßigung erhalten Inhaber*innen eines DING-Jahresabos und SWU Naturstrom-Kunden. Für Geschäftskunden halten die Stadtwerke Paket-Angebote bereit. Die Tarife für die Nutzung des Elektroautos richten sich nach der Mietdauer. Zwei Beispiele: Eineinhalb Stunden, zum Beispiel für den Wochenendeinkauf, kosten weniger als fünf Euro. Ein Wochenendtrip mit einer angenommenen Strecke von 250 Kilometern kommt auf rund 75 Euro.</p>
<p><strong>Bereits an 45 Standorten kann gemietet werden</strong></p>
<p>„Die Idee des elektrischen Bürgerautos zieht Kreise“, unterstreicht Ralf Gummersbach, technischer Geschäftsführer der Stadtwerketochter SWU Verkehr, die für „swu2go“ verantwortlich ist. „Inzwischen sind schon 45 Standorte in verschiedenen Städten und Gemeinden rund um Ulm mit im Verbund, gab Gummersbach bekannt. Asselfingen, Ballendorf, Berghülen, Blaubeuren, Dietenheim, Nerenstetten, Oberdischingen, Setzingen, Wain, Niederstotzingen, Hermaringen, fast alle Ulmer Ortschaften sowie aus dem Landkreis Neu-Ulm Illertissen und Vöhringen haben sich bisher für „swu2go“ entschieden. In Niederstotzingen, UIm-Jungingen und Berghülen fahren die E-Auto bereits seit Ende 2018, in Illertissen, Blaubeuren und Hermaringen seit April 2019. In 2020 kamen Ulm-Einsingen, Beimerstetten, Herbrechtingen, NU-Gerlenhofen, Ober- und Unterelchingen, Thalfingen und Langenau mit 7 Standorten dazu. In 2021 haben wir Untermarchtal und Lauterach eingeweiht. In 2022 sind 18 weitere Standorte geplant und voraussichtlich bis Ende des Jahres umgesetzt.</p>
<p>Wie „swu2go“ im Einzelnen funktioniert, konnten die Bürgerinnen und Bürger am 16. Februar 2022 am Rathaus in Pfaffenhofen erfahren. Interessierte erhielten eine umfangreiche Einweisung am Elektroauto und Ladesäule und konnten mit den Mitarbeitern der Stadtwerke eine Probefahrt machen.</p>
<p>Weitere Infos zur Registrierung und Nutzung finden Sie unter der Rubrik "Bürgerservice" und unter <a href="https://www.swu.de/privatkunden/produkte-leistungen/mobilitaet/swu2go/">https://www.swu.de/privatkunden/produkte-leistungen/mobilitaet/swu2go/.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/6/csm_IMG_20220216_161022_06c3490062.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung zum Einleitungsbeschluss für die Voruntersuchung des Untersuchungsgebietes]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-zum-einleitungsbeschluss-fuer-die-voruntersuchung-des-untersuchungsgebietes-705</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-zum-einleitungsbeschluss-fuer-die-voruntersuchung-des-untersuchungsgebietes-705" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-zum-einleitungsbeschluss-fuer-die-voruntersuchung-des-untersuchungsgebietes-705"/>
            
            <updated>2022-02-10T08:09:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Einleitungsbeschluss zur Durchführung einer vorbereitenden Untersuchung gemäß §&nbsp;141&nbsp;Abs.&nbsp;3&nbsp;BauGB zur Prüfung der Sanierungsbedürftigkeit und anschließender Möglichkeit zum Erlass einer Sanierungssatzung in Pfaffenhofen</strong></p>
<p>Im Juni 2021 wurde das Büro Schirmer I Architekten und Stadtplaner, Würzburg/München mit der Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) beauftragt. Das ISEK formuliert Leitziele und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde. Ein Handlungsschwerpunkt, der sich in der Erstellung des ISEK herausgestellt hat, ist die Ortsmitte. Diese soll in einem weiteren Schritt vertieft untersucht werden.</p>
<p>Aus diesem Grund hat der Marktgemeinderat in seiner Sitzung vom 27.01.2022 beschlossen, für das im beiliegenden Plan dargestellte Gebiet eine vorbereitende Untersuchung nach §&nbsp;141&nbsp;Abs.&nbsp;3&nbsp;BauGB einzuleiten. Hierbei sollen Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit einer Sanierung, insbesondere über die sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse erarbeitet werden. Des Weiteren werden die Sanierungsziele und Möglichkeiten der Umsetzung erarbeitet.</p>
<p>Mit der Untersuchung wurde ebenfalls das Büro Schirmer beauftragt. Der Untersuchungsumgriff der vorbereitenden Untersuchung ist aus dem beigefügten Plan ersichtlich. Dieser Umgriff entspricht dabei nicht automatisch dem späteren möglichen Sanierungsgebiet. Dieses wird innerhalb des Untersuchungsgebietes identifiziert und fachlich begründet abgegrenzt.</p>
<p><strong>Auskunftspflicht gemäß § 138 BauGB</strong></p>
<p class="Default">Eigentümer, Mieter, Pächter und sonstige zum Besitz oder zur Nutzung eines Grundstückes, Gebäudes oder Gebäudeteiles Berechtigte sowie ihre Beauftragten sind verpflichtet, der Gemeinde oder ihren Beauftragten Auskunft über Tatsachen zu erteilen, deren Kenntnis zur Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit eines Gebietes oder zur Vorbereitung oder Durchführung einer Sanierung erforderlich ist.</p>
<p class="Default">An personenbezogenen Daten können insbesondere Angaben der Betroffenen über ihre persönlichen Lebensumstände im wirtschaftlichen und sozialen Bereich, namentlich über die Berufs-, Erwerbs- und Familienverhältnisse, das Lebensalter, die Wohnbedürfnisse, die sozialen Verflechtungen sowie über die örtlichen Bindungen, erhoben werden.</p>
<p class="Default"><strong>Rechtsfolgen nach § 141 Abs. 4 BauGB</strong></p>
<p>Mit der ortsüblichen Bekanntmachung des Beschlusses über den Beginn der vorbereitenden Untersuchung finden die §§&nbsp;137,&nbsp;138 und 139 über die Beteiligung und Mitwirkung der Betroffenen, die Auskunftspflicht und die Beteiligung und Mitwirkung öffentlicher Aufgabenträger Anwendung. Ab diesem Zeitpunkt ist §&nbsp;15 auf die Durchführung eines Vorhabens im Sinne des § &nbsp;29 Abs.&nbsp;1 und auf die Beseitigung einer baulichen Anlage entsprechend anzuwenden.</p>
<p><strong>Beteiligungsveranstaltungen</strong></p>
<p>Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchung ist die Durchführung von Beteiligungsveranstaltungen vorgesehen. Es ist angedacht, diese in Präsenz durchzuführen. In Abhängigkeit vom weiteren Verlauf der aktuellen Pandemie kann es auch möglich sein, dass auf andere Beteiligungsformen ausgewichen werden muss.</p>
<p>Der Einleitungsbeschluss über den Beginn der vorbereitenden Untersuchung wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.</p>
<p>Die Bekanntmachung mit Umgriffsplan der vorbereitenden Untersuchung ist auch im Internet unter www.markt-pfaffenhofen.de abrufbar.</p>
<p>Pfaffenhofen a.d. Roth, 28.01.2022</p>
<p>gez.</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser, Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/0/csm_220207_PFA_Umgriff_VU_3_255aca76f7.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Online Plattform dokumentiert historische Ortsnamen Pfaffenhofens und der Ortsteile]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/online-plattform-dokumentiert-historische-ortsnamen-pfaffenhofens-und-der-ortsteile-708</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/online-plattform-dokumentiert-historische-ortsnamen-pfaffenhofens-und-der-ortsteile-708" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/online-plattform-dokumentiert-historische-ortsnamen-pfaffenhofens-und-der-ortsteile-708"/>
            
            <updated>2022-02-09T14:33:27+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen des Online-Projekts „Die Ortsnamen des Regierungsbezirks Schwaben“ werden die Namen der Orte Schwabens erklärt, die Ende des 20. Jahrhunderts bestanden und vor 1800 erstmals schriftlich belegt sind. Die einzelnen Artikel wurden bei der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften erstellt und sind das Ergebnis von wissenschaftlichen Analysen der Ortsnamen.</p>
<p>Das Besondere: in dem Projekt werden auch die historischen Ortsnamen Pfaffenhofens und der Ortsteile behandelt. Die Plattform zeigt die Bedeutung der Ortsnamen und deren Entwicklung, ihre frühesten historischen Nennungen und hörbar die gesprochenen Mundartformen auf.</p>
<p>Die Plattform erreichen Sie über folgenden Link: <a href="https://nsp.vg-pfaffenhofen.de/enQsig/link?id=BCAAAABGd7m3lfMOLOIhx3uNR_1Qav4Ffx8-jQB0torD82ts_JMAAAAZSOH3GaqsqThig1ZFuTa57QlOBFifXbxMK2GJZ-wzkMvnS9-ux4pgOKnQ67i8JO0a7Wl7A0y3qp5O-BOOlrUp94tBqo23BZX0DE6LyyVe4MO5raMSD0XQQwaVXjQE1wuzvYvfdJCU-eJPryIkf6qnl1kFiEr9jZDDqj2wE9fPKZAwagHKo0_c4HRDoWly-TjokQ01">Protected link</a></p>
<ol> </ol>
<p><strong>Grundlagen zur Datengewinnung</strong> waren die im Rahmen der Buch-Reihe „Historisches Ortsnamenbuch von Bayern (HONB)“ bearbeiteten Bände zu den Ortsnamen schwäbischer Landkreise. Hier waren besonders die Arbeiten von <strong>Prof. Werner König (Universität Augsburg) und seinem Schülerkreis</strong> eine zentrale Grundlage. Zuletzt sind 2020 die <em>Bände Augsburg von Hans-Peter Eckart und Nördlingen von Bernd Eigenmann</em> erschienen. Berücksichtigt wurden auch die ortsnamenbezogenen Daten des „Sprachatlasses von Bayerisch-Schwaben (SBS)“ und das Lexikon der Ortsnamen von W.A. v. Reitzenstein.</p>
<p><strong>Mundartformen </strong>wurden im Rahmen des Online-Projekts mit kompetenten älteren Dialektsprecherinnen und -sprechern vor Ort aufgenommen und als Audiodateien dokumentiert.</p>
<p>Für das<strong> Untersuchungsgebiet Bayerisch-Schwaben</strong> ist festzustellen, dass sich aus namentypologischer Sicht zwei Regionen voneinander abheben:</p>
<p>- Der nördliche Teil Schwabens ist von einer Vielzahl frühmittelalterlicher Ortsnamen auf ‑<em>ingen</em> (vgl. <em>Dillingen</em>, <em>Nördlingen</em> oder auch den ursprünglichen ‑<em>ing</em>-Namen <em>Schwabmünchen</em>, im 10. Jahrhundert als <em>Mantahinga</em> überliefert) und ‑<em>heim</em> (<em>Achsheim</em>, <em>Jedesheim</em>, <em>Sontheim</em>) geprägt.</p>
<p>- Im Süden Schwabens trifft dies nur für die Flusstäler der Iller und der Günz zu. Ansonsten treten im Allgäu vor allem jüngere, d. h. hoch- und spätmittelalterliche Typen wie die Ortsnamen auf ‑<em>ried</em>&nbsp; (Rodungsnamen wie <em>Altusried</em>, <em>Dietratried</em>) und die genetivischen Ortsnamen (nach dem Muster <em>Adelharz</em> = Genetiv des Personennamens <em>Adelhart</em>) hervor. Für den gesamten Regierungsbezirk ist eine hohe Anzahl von Namen auf ‑<em>hausen</em> und ‑<em>hofen</em> charakteristisch, deren Blütezeit im späteren Frühmittelalter lag, sowie einige Namen, die vordeutschen Schichten zuzuordnen sind und z.&nbsp;T. bis in die Antike zurückreichen. Als Beispiele hierfür seien <em>Kempten</em> (keltisch), <em>Augusta</em>, das Bestimmungswort des Namens <em>Augsburg</em>, und <em>Pfronten</em> (romanisch) genannt.</p>
<p><strong>Weitere Vorhaben und laufende Projekte</strong></p>
<p>In der noch laufenden zweiten Projektphase wird das Namenkorpus ergänzt, d.&nbsp;h. die in der Zeit nach 1800 erstmals erwähnten Ortsnamen sowie die Namen von abgegangenen Orten (Wüstungen) und von in größeren Orten aufgegangenen Siedlungen werden einbezogen.</p>
<p><strong>Organisation</strong></p>
<p>Die Online-Präsentation der schwäbischen Ortsnamen auf der digitalen Plattform der Kommission für bayerische Landesgeschichte, <strong><em><a href="https://nsp.vg-pfaffenhofen.de/enQsig/link?id=BCAAAABGd7m3lfMOLOIhx3uNR_1Qav4Ffx8-jQB0torD82ts_IoAAADgw0V6IwmkO4RbZHOpLjV4XH297UI2UOMDxSjQoOjq3CkGHqLRWgt4QheXOWP8itUAJvKJcNhOwo2FAxIYvwpzTxwg1_TdE9X_61rNlF9o3FrDLwkka57wveCHoUAgL-XifOlTFaUlUDDCvdFQ3Oen2pfAZVX3XA0xvcwif-XY0lrSyCFUGFJcPww1">Protected link</a>,</em></strong> erfolgt in Kooperation und gefördert durch das bayerische Kulturportal <strong><em><a href="https://nsp.vg-pfaffenhofen.de/enQsig/link?id=BCAAAABGd7m3lfMOLOIhx3uNR_1Qav4Ffx8-jQB0torD82ts_IEAAADk1ALy7YwwR3-3BXulVDLi0KpkW5fzgvIUPxcxqut37AWKswGkOobUvRIjsYKoB9wWropquNTTfmBJcdi2oiPHSTkJn6MXUhCKIadWYAd2cJdluceIEiqsf_F5Jr96MnwfNs3JVtk-WLLMogNwnFoL8DN5Pj7rPy6sLoesVJWLZHQ1">Protected link</a></em></strong>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/5/1/csm_Pfaffenhofen_Lautsprache_de1b1b3f2e.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neueintragungen im Goldenen Buch der Marktgemeinde]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neueintragungen-im-goldenen-buch-der-marktgemeinde-704</id>
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            <updated>2022-02-07T11:47:04+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Laufe des vergangenen Jahres kam es gleich zu drei Neueintragungen im Goldenen Buch der Marktgemeinde.</p>
<p>Im Juli des vergangenen Jahres verfasste <strong>Bischoff Bertram Meier </strong>eine Widmung für das Goldene Buch. Anlass gaben seine Besuche in Pfaffenhofen bei der Wiedereröffnung der Kirche St. Leonhard in Roth und in Marienfried zum Großen Gebetstag. Bischof Meier ist als langjähriger Stadtpfarrer in Neu-Ulm schon immer eng mit der Region verbunden.</p>
<p>Im November folgte eine Eintragung des <strong>Komponisten Wilfried Hiller</strong>, der in Beuren aufgewachsen ist und heute als einer bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten Deutschlands gilt. Bekannt wurde Hiller, der heute in München lebt, durch seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Autor Michael Ende und seinem Stück „Der Goggolori“. Als junger Musiker hatte er in Beuren ein Musikstück mit dem Titel „Canto Notturno“ geschrieben, das Hiller im Rahmen seines Besuchs im Pfaffenhofener Rathaus am 14. November im Gemeindebuch verewigte. Hiller war anlässlich der Preisvergabe zum Wilfried-Hiller-Musikpreis der Musikschule Weißenhorn I Pfaffenhofen zu Gast in der Region.</p>
<p>Am 6. Februar 2022 trug sich Tischtennisprofis <strong>Timo Boll</strong>, der zum Erstligaspiel des TTC Neu-Ulm gegen Borussia Düsseldorf zum widerholten Male nach Pfaffenhofen gekommen war, in das Goldene Buch der Marktgemeinde ein. Boll war viele Jahre Weltranglistenerster und gilt als einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Sportler überhaupt.</p>
<p>Die derzeitige Fassung des Goldenen Buchs wird seit 2003 fortgeschrieben.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Kindergarten Kadeltshofen an Nahwärmenetz angeschlossen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kindergarten-kadeltshofen-an-nahwaermenetz-angeschlossen-703</id>
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            <updated>2022-02-07T09:54:46+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Kindertagesstätte St. Michael und die Vereinsräume in Kadeltshofen werden künftig über ein Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Bisher war wie in vielen Bestandsbauten im Gebäude eine Ölheizung verbaut. Durch den Anschluss der Liegenschaft an die in unmittelbarer Umgebung bestehende Hackschnitzelheizanlage des Sägewerks Winter werden der Kindergarten und die Vereinsräume künftig für das Heizen nicht mehr auf fossile Energieträger zurückgreifen müssen. Insgesamt entspricht dies rund 400 m² Gebäudefläche, die künftig über eine nachhaltige und regionale Wärmeversorgung verfügen.</p>
<p>Im Rahmen einer Begehung zeigte Max Winter den Kinder des Kindergartens St. Michael und Kindergartenleiterin Andrea Mayer-Rampp im Beisein von Bürgermeister Dr. Sparwasser und Liegenschaftsverwalter Simon Steger die Heizanlage und erklärte ihnen die Funktionsweisen des Nahwärmesystems. Die neu installierte Hackschnitzelheizung hat eine Wärmeleistung von 150 kW. Die für die Wärmebereitung genutzten Hackschnitzel werden aus Holzrestbeständen des Sägewerks produziert und direkt vor Ort genutzt. Damit wird die Versorgungssicherheit gewährleistet und die Wertschöpfung bleibt in der Region. „Wir freuen uns mit dem Anschluss von St. Michael und des Vereinshauses an das Nahwärmenetz einen weiteren Beitrag zum Ausbau einer nachhaltigen Wärmeversorgung am Ort leisten zu können“, so Bürgermeister Sparwasser. Über das Wärmenetz des Sägewerks werden u.a. bereits das Pfarrheim an der Kadeltshofener Ortsstraße sowie weitere Gebäude in der näheren Umgebung mit Wärme versorgt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/1/csm_20220203_103535_b04b6bf262.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wechsel an der Spitze des Hermann-Köhl-Museums]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/wechsel-an-der-spitze-des-hermann-koehl-museums-701</id>
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            <updated>2022-02-03T14:27:24+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach mehr als 20 Jahren hat Bernd Weiß Mitte des Monats die Leitung des Hermann-Köhl-Museums im Pfaffenhofener Rathaus an Hannes Schwarzendorfer übergeben. Im Rahmen eines kleinen Übergabefeier bedankt Bürgermeister Dr. Sparwasser sich bei dem langjährigen Leiter des Museums für sein umfangreiches Wirken für das Museum und für seinen außerordentlichen Einsatz in der Erinnerungsarbeit zu Hermann Köhl und dem ersten Ozeanflug von Ost nach West. Bernd Weiß hatte das Museum im Jahr 2001 von Johann Riggenmann übernommen und sich seither intensiv um die Aufarbeitung der Geschichte Köhls bemüht. Unter seiner Regie sind gleich mehrere, weithin anerkannte Ausstellungen zu Hermann Köhl entstanden. Zudem hat sich Weiß mit größtem Engagement und mit Akribie um die Ausweitung des Archivs gekümmert. Wo immer möglich wurden von ihm Zeitungsartikel, Korrespondenzen, Orden, Medaillen, Briefmarken und Ehrengaben für das Museum zusammengetragen und diese im örtlichen Archiv dokumentiert. Pfaffenhofen beheimatet vor allem auch aufgrund seines Einsatzes mittlerweile das wohl umfangreichste Sammlung zum Leben und Wirken Hermann Köhls überhaupt. Auch weiterhin wird er dem Museum treu verbunden bleiben.</p>
<p><em>Wir danken Ihnen aufrichtig für Ihre wichtige Arbeit für unser Museum und für Ihren wertvollen und nachhaltigen Beitrag zur Erinnerung an das Leben und Wirken Hermann Köhls. Dankeschön!</em></p>
<p>Hannes Schwarzendorfer wünschte Bürgermeister Sparwasser viel Erfolg und Freude mit seiner neuen Aufgabe als Leiter des Museums. In den kommenden Monaten wird sich Hannes Schwarzendorfer zusammen mit Bernd Weiß in die umfangreiche Sammlung einarbeiten und die digitale Erfassung der Bestände im Hermann-Köhl-Archiv und der Ortsgeschichtlichen Sammlung in Angriff nehmen. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte und auf interessante Einblicke in das Leben Hermann Köhls und die Ortsgeschichte.</p>
<p>-----</p>
<p><strong>Grüße zum Abschied</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Wie bereits berichtet nehme ich nach über zwei Jahrzehnten Tätigkeit als Betreuer des Hermann Köhl Museums meinen Abschied. Altersbedingt ist es mir immer schwerer gefallen den Anforderungen für das Museum gerecht zu werden. Da unser Bürgermeister mit Herrn Hannes Schwarzendorfer einen würdigen Nachfolger gefunden hat, fällt mir der Abschied leichter.</p>
<p class="MsoPlainText">Ich bitte alle Freunde und Gönner Hermann Köhls auch Herrn Schwarzendorfer in seinen Bemühungen das Andenken unseres Ehrenbürgers hochzuhalten zu unterstützen. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich für das mir jahrelang in der Bürgerschaft entgegengebrachte Vertrauen. Besonderer Dank gilt allen Personen, Vereinen, Organisationen und Firmen für ihre ideelle und finanzielle Hilfe bei Jubiläumsveranstaltungen. Dieser Dank gilt besonders Herrn Alfons Endres, stellvertretend für den örtlichen Gewerbeverband, für die jahrelangen nicht unerheblichen Geldzuwendungen, den beiden Filialen der VR Bank Neu-Ulm und der Sparkasse Neu-Ulm/Illertissen, der Fa. Wilhelm Mayer Nutzfahzeuge Neu-Ulm und der Fa. Wilhelm Egle GmbH Pfaffenhofen. Nicht vergessen möchte ich den „Förderkreis Ozeanflieger Hermann Köhl". Die Vorsitzende, Frau Dr. Elisabeth Haug, eine Nichte Hermann Köhls, ließ es sich nicht nehmen das Museum in nur jeder erdenklichen Weise zu unterstützen.</p>
<p class="MsoPlainText">Da ich das Museum in guten Händen weiß, verabschiede ich mich mit einem vergelts Gott.</p>
<p class="MsoPlainText">Bernd Weiß</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bernd_Weiss_und_Hannes_Schwarzendorfer.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Solarrechner]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/solarrechner-700</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/solarrechner-700" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/solarrechner-700"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Solarrechner ermittelt vorhandenes Photovoltaik-Potenzial]]></summary>
            
            <updated>2022-01-24T13:38:16+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Solarrechner ist eine interaktive Online-Plattform, mit der für jedes Gebäude im Landkreis Neu-Ulm ermittelt werden kann, wie geeignet es für die Nutzung von Sonnenenergie ist. Mit wenigen Klicks kann berechnet werden, wie hoch das vorhandene Photovoltaik-Potenzial auf dem jeweiligen Gebäude ist, das in Satellitenansicht gezeigt wird.</p>
<p>Die ausgewählte Software mit dem Photovoltaik-Check auf Geodaten-Basis der Firma Solvation Germany GmbH aus Bad Wurzach „verfügt über eine einfache Bedienung, die ohne Vorkenntnisse gehandhabt werden kann“, verspricht Florian Drollinger, der Klimaschutzmanager des Landkreises Neu-Ulm. Dabei können ihm zufolge virtuelle PV-Module manuell auf dem eigenen Dach platziert und zusammengestellt (konfiguriert) werden. Auf Basis der ermittelten nutzbaren Sonnenenergie können dann eine individuelle Wirtschaftlichkeitsrechnung angestellt werden. Mit Hilfe des Solarrechners können somit eine PV-Anlage geplant, Solarmodule platziert und ein erster Hinweis zur Finanzierung ermittelt werden. Aus der jährlichen Sonneneinstrahlung wird berechnet, wie viel Strom mit einer Photovoltaikanlage auf den einzelnen Dächern gewonnen werden kann.</p>
<p>Der Solarrechner ist eine erste, allgemein verständliche Orientierungshilfe, bei der Entscheidung, ob in eine PV-Anlage investiert werden soll. „Es kann eine Anstoßwirkung für den Ausbau der Solarenergienutzung bei Hauseigentümerinnen oder -eigentümern entfalten, die so konkrete Informationen zum Potenzial erhalten und dieses erschließen können“, erläutert Drollinger.</p>
<p>Die Solarenergie leistet einen bedeutsamen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung und damit zum Klimaschutz. Dadurch wird der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) verringert und gleichzeitig die Versorgungssicherheit erhöht. Außerdem kann es Deutschland weniger abhängig von Energieimporten machen. Nicht zuletzt fördert der Ausbau der Solarenergie die regionale Wertschöpfung.</p>
<p>Der Solarrechner ist über die Homepage des Landkreises Neu-Ulm unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/solarrechner.html oder direkt unter https://solarkataster-neu-ulm.mysolvation.com/ erreichbar. Die Nutzung ist kostenlos. Im Anschluss an den Photovoltaik-Check können die Unterlagen gleich an die Regionale Energieagentur übermittelt werden, um sich von dieser beraten zu lassen. Hierfür muss man nach Übermittlung der Daten selbst Kontakt mit der Regionalen Energieagentur aufnehmen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_geliefert/solar_energy_solar_cells_photovoltaic_solar_energy_current_electricity_production_roof-928742.jpg_d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsgrüße des Bürgermeisters]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsgruesse-des-buergermeisters-695</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsgruesse-des-buergermeisters-695" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsgruesse-des-buergermeisters-695"/>
            
            <updated>2022-01-12T13:15:37+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p><strong>auf diesem Wege wünschen wir Ihnen recht herzlich ein gutes neues Jahr 2022, viel Erfolg für all Ihre Vorhaben und in diesen Zeiten vor allem natürlich Gesundheit!</strong></p>
<p>Wir blicken zurück auf ein schwieriges Jahr, ein Jahr in dem wir vielerlei Einschränkungen unseres Alltags erlebt haben und in dem vieles so anders lief, als wir es gewohnt sind. Wir hoffen alle sehr, dass uns das neue Jahr auch neue Möglichkeiten schenken wird. Wichtig ist jetzt, dass wir weiter zusammenhalten, dass wir weiter gemeinsam in die Zukunft blicken und gemeinsam daran arbeiten, diese Krise zu überwinden. Wir alle können hierzu mit unserem Tun und Handeln unseren Beitrag leisten, wir alle stehen in der Verantwortung. Lasst uns mit Zuversicht nach vorne schauen!</p>
<p>Da auch in diesem Jahr unsere Empfänge und Jahresabschlussfeiern entfallen mussten, möchten wir auf diesem Wege allen danken, die sich hier vor Ort für die Gemeinschaft engagieren und sich für das gute Miteinander in unseren Gemeinden einsetzen. Sei es in den Vereinen und der Feuerwehr, sei es in der Verwaltung, im Gemeinderat, den Kirchen, den Verbänden, in der Nachbarschaftshilfe – Ihnen allen ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement für die Gemeinschaft! Ein besonderer Dank gilt in diesen Zeiten auch allen Kräften in Pflege und Versorgung, in den Schulen und Kindergärten, der Apotheke, der Ärzteschaft und in den Nachbarschaftshilfen, allen die sich laufend unter größten Anstrengungen um die Aufrechterhaltung unseres Gemeinwesens kümmern. Vielen Dank für Ihren Einsatz!</p>
<p><strong>Lasst uns zuversichtlich bleiben, lasst uns gemeinsam nach vorne schauen! Glück auf für 2022!</strong></p>
<p><br /> Dr. Sebastian Sparwasser&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thomas Hartmann</p>
<p>Markt Pfaffenhofen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Holzheim</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/1/b/csm_kirchplatz_e6a62e9f04.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[30 Jahre im Dienste der Rauher-Berg-Gruppe]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/30-jahre-im-dienste-der-rauher-berg-gruppe-wassermeister-martin-klinger-begeht-jubilaeum-694</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/30-jahre-im-dienste-der-rauher-berg-gruppe-wassermeister-martin-klinger-begeht-jubilaeum-694" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/30-jahre-im-dienste-der-rauher-berg-gruppe-wassermeister-martin-klinger-begeht-jubilaeum-694"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Wassermeister Martin Klinger begeht Jubiläum]]></summary>
            
            <updated>2022-01-12T09:14:02+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit dem neuen Jahr beging Wassermeister Martin Klinger sein 30-jähriges Dienstjubiläum bei der Rauher-Berg-Gruppe. Im Januar 1992 hat Klinger, der in Ulm/Lehr aufgewachsen ist, seinen Dienst&nbsp;als Wasserwart in Pfaffenhofen angetreten.&nbsp;2005 wurde der gelernte Elektriker als Nachfolger von Josef Duile&nbsp;Wassermeister des Verbands und übernahm damit die technische Leitung der Rauher-Berg-Gruppe. In den 30 Jahren seines Wirkens für unser Wasserwerk hat&nbsp;Martin Klinger einen ganz wesentlichen Beitrag bei der Modernisierung des Leitungsnetzes und zur Stabilität und Sicherheit der regionalen Wasserversorgung geleistet.&nbsp;In Anerkennung für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Gemeinschaft überbrachte der Pfaffenhofener Bürgermeister und Verbandsvorsitzende Dr. Sebastian Sparwasser herzliche Glückwünsche zum Jubiläum&nbsp;und bedankte sich bei Martin Klinger, der seit jeher auch in den örtlichen Vereinen in verantwortlicher Position aktiv engagiert ist, für seinen außerordentlichen Einsatz und sein wichtiges Wirken in unserem Verband.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/a/csm_Klinger_e4ce845dbc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/moegliche-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-der-ukraine-721</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/moegliche-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-der-ukraine-721" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/moegliche-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-der-ukraine-721"/>
            
            <updated>2021-12-27T16:19:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie möchten Ihrer Solidarität mit der Ukraine Ausdruck verleihen und ukrainische Flüchtlinge oder die Einwohnerinnen und Einwohner im Kriegsgebiet unterstützen?</p>
<p>Auf den Seiten des Landratsamtes Neu-Ulm erhalten Sie alle Informationen zur Ukrainehilfe im Landkreis Neu-Ulm - von der Registrierung von Flüchtlingen, über Meldeformulare bis hin zu den Themen Sachspenden und Hilfsangeboten und vieles mehr. Auch die Bereitsstellung von Wohnraum kann auf den Seiten des LRA angemeldet werden.</p>
<p><a href="https://www.landkreis-nu.de/Ukrainehilfe">https://www.landkreis-nu.de/Ukrainehilfe</a></p>
<p><strong>Aufruf zur Unterbringung von Flüchtlingen</strong></p>
<p>Wer eine Unterbringung für Flüchtlinge aus der Ukraine zur Verfügung stellen kann und möchte, den bittet das Landratsamt, das Rückmeldeformular unter <a href="https://www.landkreis-nu.de/de/Landkreis-Neu-Ulm-hilft">https://www.landkreis-nu.de/de/Landkreis-Neu-Ulm-hilft</a> auszufüllen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Koordinierungsstelle setzen sich zur weiteren Planung und Umsetzung mit den hilfsbereiten Antragstellerinnen und Antragstellern in Verbindung.</p>
<p><strong>Sachspenden</strong></p>
<p>Die Koordination von Sachspenden erfolgt über die Gemeinden nach Bedarf. Sofern Sachspenden benötigt werden, werden entsprechende Aufrufe über das Amtsblatt und die Homepage geschalten.&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartner für Sachspenden ist Herr Markus Fischer, Tel: 0176 45606006</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues aus dem Hermann-Köhl-Museum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neues-aus-dem-hermann-koehl-museum-588</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Airbus 310 „Hermann Köhl“ unterstützt bei der Verlegung von Covid-Patienten]]></summary>
            
            <updated>2021-12-08T09:05:20+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In den vergangenen Wochen wurden durch die Luftwaffe immer wieder Covid-Patienten aus Bayern in andere Bundesländer verlegt, um diese dann auf freie Intensivbetten in den Krankenhäusern vor Ort zu verteilen. U.a. wurden Patienten aus Bayern via Memmingen nach Nordrhein-Westfalen gebracht. Für die Verlegungsaktionen war auch der Luftwaffen-Airbus A310 „Hermann Köhl“ eingesetzt, den die Luftwaffe vor wenigen Jahren in Würdigung seiner Verdienste nach dem Ehrenbürger Pfaffenhofens benannt hatte.</p>
<p>Bei dem Airbus 310 handelt es sich um ein Tankflugzeug mit der Typenbezeichnung Airbus A 310 MRTT und der Kennung 10+25 „Hermann Köhl“. Es war als Betankungsflugzeug für die Einsatzflugzeuge u.a. bei der Mission Counter Daesh/Capacity Building Iraq eingesetzt und regulär in Al-Asrak in Jordanien stationiert. Hermann Köhl hatte neben Überlegungen für ein Nurflügel-Flugzeug auch Überlegung zur Luftbetankung von Flugzeugen angestellt.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ulrike Hoidem begeht Dienstjubiläum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ulrike-hoidem-begeht-dienstjubilaeum-523</id>
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            <updated>2021-12-02T17:57:42+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="pubserv-person-function">Ein besonderes Dienstjubiläum durfte unlängst unsere Kollegin und Personalrätin Ulrike Hoidem begehen – 30 Jahre Rathaus Pfaffenhofen. Nach ihrer Ausbildung bei der Stadt Weissenhorn hat Frau Hoidem am 1. Dezember 1991 ihren Dienst in Pfaffenhofen angetreten. Seither befasste sich Frau Hoidem in der der Verwaltung insbesondere mit den Themen Renten und Soziales. Zudem ist sie im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen/Holzheim seit vielen Jahren erste Ansprechpartnerin für die Kindergärten und das Flüchtlingswesen. Anlässlich ihres Jubiläums bedankte sich Bürgermeister Sparwasser bei der Jubilarin für die nunmehr schon drei Jahrzehnte währende tolle und kollegiale Zusammenarbeit und überbrachte herzliche Glückwünsche zu 30 Jahren Pfaffenhofen!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/0/csm_30JubilaeumHoidem_3f8a4265e3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Krippenweg Pfaffenhofen eröffnet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/krippenweg-pfaffenhofen-findet-statt-513</id>
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            <updated>2021-11-30T14:57:34+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In diesem Jahr lockt der Pfaffenhofener Krippenweg wieder viele Besucher in die Marktgemeinde. Dank der Organisatoren, dem Gewerbeverband Pfaffenhofen um Alfons Endres und den Krippenbaumeistern Michael Metz und Josef Duile, sowie zahlreicher ehrenamtlicher Helfer konnte heuer wieder knapp 30 Krippen im gesamten Bereich des Pfaffenhofener Kernortes für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der 7. Krippenweg geht vom 1. Advent bis Dreikönig und wird vom Gewerbeverband veranstaltet und finanziert</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/9/csm_Flyer_Krippenweg_21_3fe2050f12.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Digitale Bürgerversammlung Markt Pfaffenhofen 2021]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/digitale-buergerversammlung-markt-pfaffenhofen-2021-505</id>
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            <updated>2021-11-30T14:34:11+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Downloads (siehe unten)</strong></p>
<ul> 	<li>Bericht zur Bürgerversammlung</li> 	<li>Anfragen und Stellungnahmen</li> </ul>
<p>--------------------</p>
<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>aufgrund der anhaltenden pandemischen Lage und der steigenden Infektionszahlen in unserem Landkreis musste die für den 18. November anberaumte Bürgerversammlung leider abgesagt werden. Auf diesem Wege möchten wir Ihnen dennoch die Möglichkeit bieten sich über die aktuellen Entwicklungen, Vorhaben und Projekte in Pfaffenhofen und in den Ortsteilen zu informieren. Wir hoffen sehr, dass im nächsten Jahr die Bürgerversammlungen wieder regulär stattfinden können. Unabhängig davon seien Sie versichert, dass Sie sich jederzeit mit Ihren Fragen, Anregungen und Anliegen an mich oder die Verwaltung wenden können.</p>
<p>Die vergangenen beiden Jahre waren für uns alle selbstredend vor allem durch die Corona-Entwicklungen geprägt. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben alle Lebensbereiche erfasst. Zeitweise lag das gesellschaftliche, soziale und kulturelle Leben in unserer Gemeinde gänzlich brach. Und gerade auch für unser Gewerbe und die Gastronomie waren die letzten 1 ½ Jahre alles andere als einfach. Seit Beginn der Corona-Krise mussten viele Branchen, insbesondere der Einzelhandel und die Gastronomie auch hier vor Ort empfindliche Umsatzeinbußen verkraften. Ich bitte Sie deshalb, auch weiterhin das lokale Gewerbe und unsere Gastronomen in Pfaffenhofen und den Ortsteilen zu unterstützen wann immer es für Sie möglich ist!</p>
<p>Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus, im Bauhof, in der Mittagsbetreuung, in der Schule und in den Zweckverbänden waren seit dem Frühjahr 2020 fast täglich vor neue Herausforderungen gestellt. Aufgrund der sich immer wieder ändernden Rechtslagen im Bereich des Infektionsschutzes, des Arbeitsrechtes, des Steuer- und Vergaberechts oder des allgemeinen Ordnungsrechts mussten auch wir immer wieder rasch auf die jeweils aktuellen Entwicklungen reagieren. Viele der im Laufe der letzten 1 ½ Jahre getroffenen Maßnahmen waren bis dato in dieser Form nie umgesetzt worden oder waren durch die Pandemie bedingt – Schulschließungen, Hygiene- und Testkonzepte, Homeoffice-Regelungen, Lüftungsanlagen, Busumleitungen, Kurzarbeit, Lieferengpässe auf den Baustellen, Mehrwertsteuersenkungen etc. Auch die Auswirkungen auf die kommunalen Finanzen sind derzeit noch kaum abzuschätzen. Mindereinnahmen in den Bereichen Gewerbe- und Einkommenssteuer sind aber zu erwarten.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass auch in den kommenden Monaten wieder verschiedene Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen umgesetzt werden müssen. All dies bedeutet große Kraftanstrengungen und einen enormen Einsatz aller Beteiligten in der Verwaltung und den Verbänden, denen ich an dieser Stelle allen recht herzlich für ihre Umsicht, für ihre Ausdauer und ihre Mitwirkung danken möchte. Ein herzlichen Dank auch allen Bürgerinnen und Bürgern der Marktgemeinde und allen Kräften in Pflege und Versorgung, in den Schulen und Kindergärten, der Apotheke, der Ärzteschaft und in den Vereinen die sich laufend um die Aufrechterhaltung unseres Gemeinwesens und ein solidarisches Miteinander bemühen und sich auch in dieser besonderen Situation weiter für die Gemeinschaft vor Ort einsetzen.</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihren Einsatz! Bleiben Sie gesund und bleiben Sie zuversichtlich!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser&nbsp;<br /> Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/1/1/csm_Buergerversammlung_2a1eb39ff9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Marktgemeinderatssitzung 25.11.2021]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-marktgemeinderatssitzung-25112021-501</id>
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            <updated>2021-11-30T13:47:18+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Bericht aus der Marktgemeinderatssitzung </strong></p>
<p>Am Donnerstag, den 25. November 2021 fand in der Hermann-Köhl-Schule in Pfaffenhofen die Marktgemeinderatssitzung statt. Nach Begrüßung und Eröffnung wurde in Top 1 über die Neukalkulation der &nbsp;Entwässerungsgebühren für die Entwässerungseinrichtungen des Marktes Pfaffenhofen beraten. Die Gebühren wurden vom Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband für den neuen Kalkulationszeitraum 2021 bis 2024 sowie rückwirkend für die Jahre 2017 bis 2020 kalkuliert. Aufgrund notwendiger Investitionen in das Leitungsnetz müssen die Gebühren in Teilen angepasst werden. Die Grundgebühren sollen auf Beschluss des Gemeinderates auf dem derzeitigen Niveau belassen werden. Die Gebührensätze für die Einleitung werden wie folgt geändert: Volleinleitung Schmutz- und Niederschlagswasser 3,91 €/m³ (bisher 3,54 €/m³), Schmutzwassereinleitung 3,27 €/m³ (bisher 3,05 €/m³), Niederschlagswassereinleitung 0,64 €/m³ (bisher 0,49 €/m³). Die entsprechenden Änderungen werden nun in die Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung eingearbeitet. Die Satzung tritt rückwirkend zum 01.01.2021 in Kraft.</p>
<p>In Top 2 wurde durch Beschluss der kalkulatorische Zinssatz ab dem 01.01.2021 von 3,0 % auf 2,0 % jährlich gesenkt. Der Zinssatz für die Verzinsung des Anlagekapitals sollte sich an einem mehrjährigen Mittel der Kapitalmarktrenditen orientieren. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase war eine Anpassung notwendig. &nbsp;</p>
<p>Abschließend wurde über die Änderung des Bebauungsplans „Wohnpark Waldwinkel“ bzgl. des Grundstücks Flur-Nr. 120/60 Gem. Pfaffenhofen beraten. Das Grundstück mit einer Fläche von 302 m² ist im rechtskräftigen Bebauungsplan als öffentliche Grünfläche mit der Zweckbestimmung Spielplatz ausgewiesen. Da die Lage der Fläche in der Vergangenheit keine zeitgemäße Nutzung ermöglichte wurde ca. 50 m weiter östlich ein neuer Spielplatz errichtet. Der Marktgemeinderat hat sich nun dazu entschieden die Fläche im Sinne einer Nachverdichtung umzunutzen und als Baufläche auszuweisen. Die Erschließung kann über die östlich gelegene Hirschstraße erfolgen. In seiner Sitzung am 28.10.2021 wurde der Aufstellungsbeschluss zur 2. Änderung des Bebauungsplans „Wohnpark Waldwinkel“ Pfaffenhofen in dem Bereich des genannten Grundstücks im vereinfachten Verfahren gem. §13 BauGB gefasst. Zwischenzeitlich wurde hierfür eine Entwurfsplanung mit Satzungstext und Begründung ausgearbeitet, welche in der Marktgemeinderatssitzung vorgestellt wurde. Der Entwurf wurde mit der Maßgabe gebilligt, dass die im Entwurf vorgesehene Firsthöhe angepasst werden muss. Nach Billigung des Entwurfes kann nun die öffentliche Auslegung mit Bürgerbeteiligung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange erfolgen.</p>
<p>Die nächste Sitzung des Marktgemeinderats findet am Donnerstag, 16. Dezember in der Hermann-Köhl-Schule statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/5/csm_Sitzungssaal_d8bd35aac7.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Besondere Auszeichnungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/besondere-auszeichnungen-bei-der-freiwilligen-feuerwehr-pfaffenhofen-473</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/besondere-auszeichnungen-bei-der-freiwilligen-feuerwehr-pfaffenhofen-473" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/besondere-auszeichnungen-bei-der-freiwilligen-feuerwehr-pfaffenhofen-473"/>
            
            <updated>2021-11-29T09:52:46+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen hat unlängst verdiente Feuerwehrleute geehrt. Nach 48 Jahren im aktiven Feuerwehrdienst ist Günter Wagner im Dezember 2000 altersbedingt aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausgeschieden. In knapp 5 Jahrzehnten gab es kaum einen Lehrgang, der von ihm nicht besucht, kaum eine Funktion in der aktiven Wehr und dem Feuerwehrverein die von ihm nicht einmal wahrgenommen worden ist. Feuerwehr und Verein hatten coronabedingt noch keine Möglichkeit, sein Lebenswerk zu würdigen. Das konnte nun endlich nachgeholt werden Günter Wagner ist nun Ehrenmitglied in seiner Wehr.</p>
<p>Mit Thomas Wöhr konnte Vorstand Christian Lindstedt einem weiteren, hochverdienten Feuerwehrmann die Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied überreichen. Auch Wöhr war Führungsmannschaft in der aktiven Wehr und Funktionsträger im Feuerwehrverein – sein weit überdurchschnittlicher Einsatz konnte an diesem Abend nun angemessen gewürdigt werden.</p>
<p>Im Beisein von Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser hat Kommandant Thorsten Schmucker sechs Feuerwehrleute für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst gedankt und als Präsent eine Floriansfigur überreicht. 1980 hat eine Gruppe mit 9 jungen Männern ihre Ausbildung bei der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen begonnen - sechs Kameraden, Stefan Egner, Gisbert Eppelt, Gerhard und Werner Hinz, Mathias Stölzle, und Bernhard Wieser sind ihrer Wehr durch 4 Jahrzehnte verbunden geblieben – das findet sich auch nicht alle Tage.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/d/8/csm_Ehrungen_FFP_3545fda62d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener Feldgeschworene werden vereidigt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-feldgeschworene-werden-vereidigt-371</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-feldgeschworene-werden-vereidigt-371" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-feldgeschworene-werden-vereidigt-371"/>
            
            <updated>2021-11-23T08:30:48+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Feldgeschworene wachen über die Grundstücksgrenzen und unterstützen das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung bei vielerlei Grenzfragen vor Ort. Das Feldgeschworenenwesen gilt als das wohl älteste kommunale Ehrenamt in Bayern und ist als solches auch als immaterielles Kulturerbe anerkannt. In Pfaffenhofen sind derzeit insgesamt sieben Feldgeschworene im Einsatz. Neben Rudolf Werwein und Anton Rupp, die schon seit vielen Jahren als Feldgeschworene aktiv sind, wurden heuer mit Karl-Heinz Braun, Johann Kast, Johann Schweizer, Thomas Uhl und Augustinus Wanner fünf neue Feldgeschworene offiziell vereidigt. Bei einem gemeinsamen Austausch Anfang November wurden die neuen Feldgeschworene in dieses so wichtige Amt eingeführt und vielerlei organisatorische Fragen besprochen. Johann Schweizer wurde als erster Ansprechpartner für die Feldgeschworenen im Marktbereich zum Obmann gewählt. Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser bedankte sich bei den „Siebenern“, so die traditionelle Bezeichnung für das Amt des Feldgeschworenen, für ihre Bereitschaft zur Übernahme dieser so wichtigen ehrenamtlichen Tätigkeit für die Marktgemeinde und für ihr Engagement für die Gemeinschaft. Ein herzliches Dankeschön!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/a/csm_Feldgeschworene_f9d4792285.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bericht aus der Marktgemeinderatssitzung 28.10.2021]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bericht-aus-der-marktgemeinderatssitzung-28102021-370</id>
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            <updated>2021-11-22T13:21:23+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Bericht aus der Marktgemeinderatssitzung </strong></p>
<p>Am 28. Oktober 2021 fand in der Hermann-Köhl-Schule in Pfaffenhofen die Marktgemeinderatssitzung statt. Zunächst wurde über die Genehmigung der Jahresbetriebsplanungen für die kommunalen Wälder beraten (Top 1). Entsprechend der Forderung des kommunalen Prüfungsverbandes, müssen die Betriebsplanungen für die kommunalen Wälder jährlich im Gemeinderat vorgestellt und beschlossen werden. Hierzu waren Vertreter des staatlichen Forstamtes und der Forstbetriebsgemeinschaft Neu-Ulm eingeladen. Die Betriebsplanungen wurden einstimmig beschlossen.</p>
<p>Im Anschluss wurde über das weitere Vorgehen bzgl. der Standorte für die Feuerwehr-Gerätehäuser Roth/Berg und Pfaffenhofen beraten (Top 2). Der Marktgemeinderat war dazu aufgerufen festzulegen, ob die Standorte der Feuerwehren Roth-Berg und Pfaffenhofen an ihren bisherigen Standorten ertüchtigt werden sollen oder ein neuer gemeinsamer Standort geschaffen werden soll. Auch der Verbleib der FFW Roth-Berg am bisherigen Standort sowie die Weiterentwicklung der FFW Pfaffenhofen an einem geeigneteren Standort wurde als Alternative diskutiert. Zur Frage der Standortentwicklung hatte die FFW Pfaffenhofen eine Stellungnahme vorgelegt in der die Vor- und Nachteile der verschiedenen Entwicklungsvarianten abgewogen werden. Von Seiten der FFW Roth-Berg sowie die Dorfgemeinschaft Roth/Berg wurde der dringende Wunsch geäußert den Standort an der bisherigen Örtlichkeit weiterzuentwickeln und zusätzliche, gemeinsam nutzbare Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft zu schaffen. Der Marktrat sprach sich nach eingehender Diskussion für einen Verbleib der FFW Roth-Berg am bisherigen Standort aus. Insbesondere sollen am bisherigen Standort auch Räume für die Dorfgemeinschaft und die Öffentlichkeit geschaffen werden. Entsprechende Fördermöglichkeiten sind zu prüfen. Die Verwaltung wurde beauftragt die Planungen vorzubereiten. Für die Weiterentwicklung der FFW Pfaffenhofen sollen nun von der Verwaltung alternative Standorte ermittelt und dem Gremium vorgestellt werden.</p>
<p>In Top 3 wurde über Möglichkeiten zur Geschwindigkeitsreduzierung im Bereich Lindenstraße, Kolpingstraße und Fichtenweg beraten. Der Vorschlag zur Anbringung von Bodenschwellen bzw. sogenannter Berliner Kissen wurde vom Gemeinderat mit knapper Mehrheit und die Herstellung von Bauminseln einstimmig abgelehnt. Der dauerhaften Anbringung von Geschwindigkeitsmessgeräten wurde von Seiten des Rats hingegen einstimmig zugestimmt. Zudem sollen weitere Geschwindigkeitsanzeigegeräte für die Gefahrenbereiche an den Ortseinfahrten angeschafft werden. Die Geräte erlauben eine Dokumentation und können an verschiedenen Standorten eingesetzt werden (Top 5).</p>
<p>Im weiteren wurde über einen Antrag aus der Bürgerschaft zur Durchsetzung einer Geschwindigkeitsbeschränkung bzw. eines Haltverbots in der Straße "Espach" beraten. Im Espach komme es immer wieder zu Geschwindigkeitsüberschreitungen. Zudem sei die Einsicht aus den Hofeinfahrten entlang der langgezogenen Kurve durch viele parkende Fahrzeuge und durch den zunehmenden Verkehr nicht ausreichend gewährleistet. Nach eingehender Diskussion wurde die Einrichtung eines eingeschränkten Haltverbotes auf der Westseite der Straße „Espach“ zwischen den Hausnummern 10 und 16 beschlossen. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h soll nicht eingerichtet werden.</p>
<p>Abschließend wurde die Änderung des Bebauungsplan „Waldwinkel“ für das Grundstück Flur-Nr. 120/60 Gem. Pfaffenhofen einstimmig beschlossen (Top 6). Das Grundstück ist derzeit mit einer Fläche von 302 m² im Bebauungsplan „Waldwinkel“ als Spielplatz festgesetzt. Es ist nun beabsichtigt die Fläche als Wohnbaugrundstück zu veräußern. Die nächste Sitzung des Marktgemeinderats findet am 25. November in der Hermann-Köhl-Schule statt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser<br /> Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bahnprojekt Ulm-Augsburg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bahnprojekt-ulm-augsburg-367</id>
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            <updated>2021-11-22T12:01:30+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Einladung zum Webcast am 25.11.2021</strong></p>
<p>Die Grobtrassierung des Bahnprojekts Ulm-Augsburg wurde am 28.10.2021 der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Bei einer digitalen Informationsveranstaltung, einem sog. Webcast, soll der aktuelle Planungsstand der Öffentlichkeit erläutert werden</p>
<p>Die Bürgeri:innen sind am <strong>25.11.2021, 18:30 Uhr</strong>, herzlich eingeladen an diesem Webcast teilzunehmen.</p>
<p>Die Teilnahme erfolgt über einen Link, der am selben Tag auf der Homepage <a href="http://www.ulm-augsburg.de">www.ulm-augsburg.de</a> veröffentlicht wird. Eine Anmeldung ist hierzu nicht erforderlich.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Berichte zu den Kommandantenwahlen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/berichte-zu-den-kommandantenwahlen-350</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Alle sechs Jahre stehen bei den Freiwilligen Feuerwehren im Marktbereich Kommandantenwahlen an. Alle aktiven Mitglieder der Ortswehren sind dann dazu aufgerufen ihre Kommandanten zu wählen. In diesem Jahr kam es in drei der örtlichen Wehren zu Neuwahlen – in Balmertshofen, in Biberberg und in Kadeltshofen.]]></summary>
            
            <updated>2021-11-18T10:20:17+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Balmertshofen</strong></p>
<p>Die Kommandantenwahlen für Balmersthofen fanden am 6. September im Gasthaus Schenk statt. Bei den Wahlen wurden die langjährigen Kommandanten Josef Adä als 1. Kommandant und Konrad Müller als 2. Kommandant mit eindeutigem Ergebnis für eine weitere Amtszeit von sechs Jahren bestätigt. Die Wahlen wurden vom stellvertretenden Kreisbrandrat, Kreisbrandinspektor Wilhelm Schneider aus Weißenhorn im Beisein von Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser geleitet. In ihren Grußworten bedankten sie sich bei allen, die in den Feuerwehren Verantwortung übernehmen für ihr außerordentliches Engagement. Josef Adä ist seit 2002 1. Kommandant in Balmertshofen, Konrad Müller ebenso lang dessen Stellvertreter. (MP)&nbsp;</p>
<p><strong>Biberberg</strong></p>
<p>Auch in Biberberg kam es dieses Jahr zu Neuwahlen. Aufgrund der Corona-Lage war der Termin für die Versammlung im Vorfeld mehrfach verschoben worden. Am 15. September konnten die Wahlen in der Alten Schule in Biberberg schließlich aber doch regulär stattfinden. Der langjährige Biberberger Kommandant Josef Zeller trat in diesem Jahr nicht mehr für eine Wiederwahl an. Zeller, der der Feuerwehr in Biberberg von 2002 bis 2014 als 2. Kommandant und ab 2014 als 1. Kommandant vorstand, bedankte sich nach einem ausführlichen Bericht über die Tätigkeit der Biberberger Wehr in den vergangenen Jahren bei dessen Stellvertreter Christian Rüggenmann und allen Aktiven für die außerordentlich gute Zusammenarbeit und das vertrauensvolle Miteinander. Bei den anschließenden Wahlen wurden Christian Rüggenmann als 1. Kommandant und Johannes Miller als 2. Kommandant mit eindeutigem Ergebnis neu gewählt. Im Feuerwehrverein wurde Herbert Wolf als Vorsitzender bestätigt.</p>
<p>Bürgermeister Sparwasser und Kreisbrandinspektor Wilhelm Schneider bedankten sich in den abschließenden Worten bei Josef Zeller für das langjährige Engagement und seinen Einsatz für die Gemeinschaft. Den neugewählten Kommandanten und der Vorstandschaft im Feuerwehrverein wünschten sie ein glückliches Händchen und viel Erfolg in ihrem wichtigen Amt. Ein besonderer Dank galt auch Johann Rüggenmann, der heuer für fast fünf Jahrzehnte aktiven Dienst in der FFW Biberberg eine gesonderte Würdigung erfahren durfte. (MP)</p>
<p><strong>Kadeltshofen</strong></p>
<p>Die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Kadeltshofen bleibt in bewährten Händen. Markus Rupp und Stephan Rueß wurden bei der Kommandantenwahl am 08. Oktober 2021 in ihren bisherigen Ämtern bestätigt. Beide kandierten erneut wieder für Ihre Ämter. Für beide Ämter gab es bei der jetzigen Wahl keine Gegenkandidaten. Bürgermeister Sparwasser, der die Wahl leitete, bestätigte nach der Auszählung des ersten Wahlgangs, dass Markus Rupp mit sehr eindeutigem Ergebnis zum 1. Kommandanten gewählt wurde. Markus Rupp bedankte sich für das Vertrauen und bestätigte, dass er die Wahl annehme. Im zweiten Wahlgang wurde Stephan Rueß ebenfalls mit eindeutiger Stimmenzahl zum 2. Kommandanten gewählt. Zur Wahl waren 40 aktive Mitglieder und Mitglieder der Jugendfeuerwehr ins Gerätehaus gekommen.</p>
<p>Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser gratulierte den beiden zur Wiederwahl. Er bedankte sich ausdrücklich für die bereits geleistete Arbeit und hob die hohe Verantwortung hervor, die die Führung einer Feuerwehr mit sich bringe. Ebenso nutzte er die Gelegenheit, sich bei den anwesenden Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner für die vielfältigen Einsatzdienste unter den zuletzt widrigen Umständen zu bedanken. Auch Kreisbrandinspektor Wilhelm Schneider aus Weißenhorn hob die Bedeutung des Amtes hervor und gratulierte den alten und neuen Kommandanten. Markus Rupp hat das Amt des 1. Kommandanten bereits seit 19 Jahren inne, Stephan Rueß füllt das Amt des Stellvertreters seit 10 Jahren aus.</p>
<p>Abschließend Bedankte sich das Führungsduo Rupp/Rueß bei Ihrer Mannschaft und versprach, weiterhin „vollen Einsatz“ zu geben. Schwerpunkte der kommenden Jahre wird mit Sicherheit im Punkt Ausbildung der Jugend und Mannschaft sowie Sicherung der sehr hohen Tagesalarm-Einsatzstärke sein. (FFK)</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung Bebauungsplan "Am Falkenweg", OT Biberberg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-278</id>
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            <updated>2021-11-08T14:45:44+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/3/csm_3695-405-KCK_Begruendung_Entw_4aed32d355.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Beurener BürgerInnen von Nahwärme überzeugt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/beurener-buergerinnen-von-nahwaerme-ueberzeugt-277</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/beurener-buergerinnen-von-nahwaerme-ueberzeugt-277" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/beurener-buergerinnen-von-nahwaerme-ueberzeugt-277"/>
            
            <updated>2021-11-08T07:52:29+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Das große Interesse an der Informationsveranstaltung der Renergiewerke Pfaffenhofen im Sommer hat sich auch in den zahlreichen Beratungsgesprächen und bisher eingegangenen Wärmeversorgungs-Anträgen der Beuren er BürgerInnen widergespiegelt. Aufgrund der starken Nachfrage wurde die Phase der Anschlussbündelung noch <strong>bis zum 15. November 2021 </strong>verlängert. Danach starten die baulichen Vorbereitungen für den endgültigen Wärmetrassenplan.</p>
<p class="text-justify">Nutzen Sie deshalb jetzt noch die <strong>letzte Möglichkeit</strong> für ein individuelles Beratungsgespräch und entscheiden Sie sich für die klimafreundlich und regional erzeugte Wärmeversorgung in Beuren. Sie profitieren außerdem von der staatlichen <strong>BEG-Förderung in Höhe von 35 % – 50 % auf die Investitionskosten für Ihren Vollanschlusses</strong> in einem Bestandsgebäude. Mehr Informationen zur BEG-Förderung finden Sie unter <a href="http://www.bafa.de">www.bafa.de</a>.</p>
<p class="text-justify">Die verschiedenen Anschlussvarianten (Teil-, Netz- oder Vollanschluss) ermöglichen für jede individuelle Situation eine passende Lösung. Ihr persönlicher Ansprechpartner Thomas Schombacher ist telefonisch und direkt vor Ort für Sie da. Melden Sie sich bei Interesse oder Fragen jederzeit gerne unter <strong>08274 9278-567</strong> oder schreiben Sie eine E-Mail an <a href="mailto:info@pfaffenhofen-fernwaerme.de"><strong>info@pfaffenhofen-fernwaerme.de</strong></a>. Weitere Informationen zum Beurener Nahwärmenetz erhalten Sie auch auf der Webseite der Renergiewerke Pfaffenhofen unter <a href="http://www.pfaffenhofen-fernwaerme.de"><strong>www.pfaffenhofen-fernwaerme.de</strong></a>.<br /> <br /> &nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Ihr persönlicher Ansprechpartner:</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Thomas Schombacher&nbsp;</strong><br /> Renergiewerke Pfaffenhofen&nbsp;<br /> Maierhof 1&nbsp;<br /> 86647 Buttenwiesen<br /> Telefon: 08274 9278-567<br /> E-Mail: <a href="mailto:info@pfaffenhofen-fernwaerme.de">info@pfaffenhofen-fernwaerme.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/b/csm_beuren_fe4af57772.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung über die Aufstellung und Auslegung eines Bebauungsplanes gemäß Baugesetzbuch BauGB]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-aufstellung-und-auslegung-eines-bebauungsplanes-gemaess-baugesetzbuch-baugb-275</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-aufstellung-und-auslegung-eines-bebauungsplanes-gemaess-baugesetzbuch-baugb-275" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-aufstellung-und-auslegung-eines-bebauungsplanes-gemaess-baugesetzbuch-baugb-275"/>
            
            <updated>2021-11-03T07:45:41+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/f/csm_Bekanntmachung_ueber_die_Aufstellung_und_Auslegung_eines_Bebauungsplanes_gemaess_Baugesetzbuch_BauGB_-_Am_Falkenweg_-_2_Aenderung_5fa3063b95.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerversammlung Pfaffenhofen abgesagt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerversammlung-fuer-pfaffenhofen-271</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerversammlung-fuer-pfaffenhofen-271" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerversammlung-fuer-pfaffenhofen-271"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bürgerversammlung abgesagt]]></summary>
            
            <updated>2021-10-26T09:50:32+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Bürgerversammlung für Pfaffenhofen war für Donnerstag, den 18. November in der Aula der Hermann-Köhl-Schule vorgesehen. Die Einladung hierzu wurde bereits im Amtsblatt und auf der Homepage des Marktes veröffentlicht. Leider muss aufgrund der derzeitigen Corona-Entwicklungen und der hohen Infektionszahlen die Versammlung erneut auf einen späteren Termin verschoben werden.</p>
<p>Die Verwaltung wird auf der Homepage des Marktes (<a href="http://www.markt-pfaffenhofen.de">www.markt-pfaffenhofen.de</a>) zum 1. Dezember einen Bericht des Bürgermeisters und einen Ausblick auf kommende Projekte, Investitionen und Vorhaben veröffentlichen. Die uns bis zu diesem Zeitpunkt eingereichten Anträge und Anregungen und die dazugehörigen Antworten und Erläuterungen werden wir ebenfalls auf der Homepage der Marktgemeinde einstellen. Die entsprechenden Anträge bitten wir per Mail an <a href="mailto:rathaus@vg-pfaffenhofen.de">rathaus@vg-pfaffenhofen.de</a> oder postalisch an die Gemeindeverwaltung (Kirchplatz 6, 89284 Pfaffenhofen an der Roth) zu richten.</p>
<p>Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung. Sobald das Infektionsgeschehen die Durchführung öffentlicher Versammlungen wieder zulässt, werden die Versammlungen in Pfaffenhofen und den Ortsteilen regulär in Präsenz einberufen werden.</p>
<p>Dr. Sebastian Sparwasser&nbsp;<br /> Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Meldung online Wasserzählerstand]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/meldung-online-wasserzaehlerstand-264</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/meldung-online-wasserzaehlerstand-264" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/meldung-online-wasserzaehlerstand-264"/>
            
            <updated>2021-10-07T14:57:44+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="https://serviceportal.komuna.net/wzko/client/service/323036/pfaffenhofenroth.do" target="_blank" title="externer Link">Hier gelangen Sie zur Onlinezählerstandsmeldung.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Bildersammlung_communice/ver_entsorgung_wasser_pixabay.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Verdienstmedaille für Pfaffenhofener Bürger]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunale-verdienstmedaille-fuer-pfaffenhofener-buerger-262</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunale-verdienstmedaille-fuer-pfaffenhofener-buerger-262" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunale-verdienstmedaille-fuer-pfaffenhofener-buerger-262"/>
            
            <updated>2021-10-01T12:29:05+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Landrat Torsten Freudenberger hat am 13. September im Rahmen einer Ehrungsfeier im Vöhringer Wolfgang-Eychmüller-Haus langjährig für das Gemeinwohl engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger des Landkreises Neu-Ulm geehrt, darunter auch verdiente Persönlichkeiten aus Pfaffenhofen und Holzheim.</p>
<p>Im Rahmen des Festakts erhielten die Holzheimer Altbürgermeisterin <strong>Ursula Brauchle</strong>, der Remmeltshofer Kreisrat und langjährige Marktgemeinderat<strong> Anton Rupp</strong> und die langjährige Marktgemeinderätin <strong>Marlies Staudenecker</strong> die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze in Anerkennung ihres Engagements für ihre Gemeinden und für ihre Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung.</p>
<p>Wir danken für das außerordentliche Engagement für die Gemeinschaft am Ort und gratulieren allen Geehrten herzlichst zu dieser besonderen Auszeichnung!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/7/csm_Ehrung_Pfaffenhofen_IMG_9188_1540d369a3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Amtseinführung von Pfarrer Jonas Schreyer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/amtseinfuehrung-von-pfarrer-jonas-schreyer-266</id>
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            <updated>2021-09-28T13:08:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>Rede des Bürgermeisters anlässlich der Amtseinführung von Pfarrer Jonas Schreyer </strong><strong>am 26. September in der Kirche St. Martin in Pfaffenhofen</strong></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Sehr geehrter Herr Pfarrer,</p>
<p class="text-justify">liebe Kirchengemeinde,</p>
<p class="text-justify">Wir sind ein Ort der Pfarrer und Pfaffen. Das steht uns hier in Pfaffenhofen schon seit vielen hundert Jahren im Namen geschrieben. Der Ort ist begründet auf einer Kirche, auf dieser Kirche St. Martin, und seither spielt der Glaube und das kirchliche Leben für die Menschen hier in unserer Gemeinde eine ganz tragende und bedeutende Rolle. Umso mehr freuen wir uns, lieber Pater Jonas, Sie heute hier in Pfaffenhofen im Rahmen dieses Gottesdienstes in unseren Reihen begrüßen zu dürfen – ganz herzlich willkommen in Pfaffenhofen, ganz herzlich Willkommen bei uns im Rothtal.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Pfaffenhofen und die Ortsteile haben ein unheimlich lebendiges, engagiertes und aktives Glaubensleben. Sie werden es schon bemerkt haben: bei uns ist wirklich was los in der Pfarrgemeinde, in den Kirchenstiftungen und in den Jugendgruppen. So bin ich sicher, dass Sie große Freude haben werden hier vor Ort mit den Menschen und für die Menschen zu arbeiten und wirklich etwas zu bewegen.</p>
<p class="text-justify">Es gibt es einiges zu tun: Die Kirchenrenovierung der Kirche St. Antonius in Raunertshofen steht an. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr große Schritte machen werden bei den Sanierungsarbeiten, so dass die Kirche im alten Glanze erstrahlen kann. Der Umbau bzw. Neubau des Kindergartens St. Monika ist in vollem Gange und wir sind guten Mutes, dass wir mit dem Kindergarten und der Kinderkrippe noch im kommenden September umziehen können. Die "Alte Schule" ist ein wirkliches tolles Projekt, das vielen vielen Kindern eine neue Heimat sein wird. Wir planen außerdem auch noch einen Waldkindergarten in Beuren, wo wir regelmäßig im Austausch sein werden. Und es warten noch viele weitere wichtige Aufgaben auf Sie in der Pfarrei, in der Seelsorge und in der Jugendbetreuung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir als Gemeinde und ich als Bürgermeister, wir freuen uns darauf all die Aufgaben und Projekte, die da warten, gemeinsam mit Ihnen anzupacken, gemeinsam mit Ihnen voranzubringen.</p>
<p class="text-justify">Lieber Herr Pfarrer,</p>
<p class="text-justify">wir wünsche Ihnen alles Gute für Ihre neue Aufgabe, für die Herausforderungen, die auf sie zukommen werden. Ich wünsche Ihnen immer ein glückliches Händchen und die innere Ruhe und Gelassenheit, die man als Pfaffe in Pfaffenhofen sicher auch manchmal benötigt und alles Gute in Ihrem neuen Amt.</p>
<p class="text-justify">Herzlich Willkommen in Pfaffenhofen!</p>
<p class="text-justify">----</p>
<p class="text-justify"><em>Es gilt das gesprochene Wort</em></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Bushaltestelle in Erbishofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-bushaltestelle-in-erbishofen-254</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-bushaltestelle-in-erbishofen-254" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-bushaltestelle-in-erbishofen-254"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zum Beginn des neuen Schuljahrs konnte eine zusätzliche Bushaltestelle eingerichtet werden. Diese befindet sich in Erbishofen beim alten Feuerwehrhaus. ]]></summary>
            
            <updated>2021-09-13T11:27:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Busse verkehren nur an Schultagen. Die Abfahrten sind:</p>
<p><strong>Haltestelle&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Uhrzeit</strong></p>
<p>Erbishofen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6.54</p>
<p>Berg, An der Halde&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;6.59</p>
<p>Roth&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7.01</p>
<p>Pfaffenhofen, R.-Diesel-Str.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;7.04</p>
<p>-Espach&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7.05</p>
<p>-Kirche&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7.06</p>
<p>-Sonnhalde&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7.07</p>
<p>Diepertshofen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7.09</p>
<p>Kuttenthalmühle&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7.10</p>
<p>Attenhofen, Kellerstraße&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7.11</p>
<p>-Lettenstraße&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7.12</p>
<p>Hegelhofen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7.13</p>
<p>Weißenhorn, Krankenhaus&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7.14</p>
<p>-Günzburger Straße&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7.15</p>
<p>-Bahnhof (Steig 6)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7.17</p>
<p>-Realschule&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7.21</p>
<p>-Birkenweg&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7.27</p>
<p><strong>Haltestelle&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Uhrzeit</strong></p>
<p>Weißenhorn, Bf (Steig 6)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.10</p>
<p>-Realschule&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.11</p>
<p>-Altstadt&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.12</p>
<p>-Birkenweg&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.15</p>
<p>-St.-Johannis-Straße&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 13.20</p>
<p>-Krankenhaus&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.21</p>
<p>Hegelhofen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.22</p>
<p>Attenhofen, Lettenstraße&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.24</p>
<p>-Kellerstraße&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.25</p>
<p>Erbsihofen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13.29</p>
<p>Weiter Richtung Ulm</p>
<p>Genauere Auskünfte sind erhältlich unter <u><a href="https://www.ding.eu/" target="_blank" title="externer Link">www.ding.eu</a></u></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/1/7/csm_IMG_20211127_135309_e86b5d496b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien für die Jahre 2018 – 2020]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/regionale-stromerzeugung-aus-erneuerbaren-energien-fuer-die-jahre-2018-2020-253</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/regionale-stromerzeugung-aus-erneuerbaren-energien-fuer-die-jahre-2018-2020-253" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/regionale-stromerzeugung-aus-erneuerbaren-energien-fuer-die-jahre-2018-2020-253"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Markt Pfaffenhofen und die Gemeinde Holzheim möchten die Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Stand der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Gemeindegebiet informieren und die grundlegenden Zahlen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Die unten angegebenen Zahlen beziehen sich jeweils auf ein Kalenderjahr.]]></summary>
            
            <updated>2021-09-13T11:23:20+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Markt Pfaffenhofen</strong></p>
<table cellspacing="0" class="Table" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:202px"> 			<p>&nbsp;</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:144px"> 			<p><strong>2018</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:144px"> 			<p><strong>2019</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:130px"> 			<p><strong>2020</strong></p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Anzahl Stromerzeugungsanlagen nach EEG (Biomasse, Solar, Wasserkraft)</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>639</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>653</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>673</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>inst. Leistung [kW(p)]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>14.494</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>14.610</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>14.794</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Einspeisung [kWh]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>19.773.411</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>19.792.397</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>20.232.785</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Eigenverbrauch [kWh]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>494.073</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>545.597</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>540.387</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Stromverbrauch gesamt im Gemeindegebiet [kWh]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>17.178.393</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>17.071.323</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>17.279.110</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<p><strong>Gemeinde Holzheim</strong></p>
<table cellspacing="0" class="Table" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:202px"> 			<p>&nbsp;</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:144px"> 			<p><strong>2018</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:144px"> 			<p><strong>2019</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; width:130px"> 			<p><strong>2020</strong></p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Anzahl Stromerzeugungsanlagen nach EEG</p> 			<p>(Biomasse, Solar)</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>145</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>159</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>173</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>inst. Leistung [kW(p)]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>1.957</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>2.090</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>2.216</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Einspeisung [kWh]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>4.207.897</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>4.453.958</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>4.654.377</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Eigenverbrauch [kWh]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>65.344</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>69.885</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>79.829</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; width:202px"> 			<p>Stromverbrauch gesamt im Gemeindegebiet [kWh]</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>4.045.598</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:144px"> 			<p>4.047.578</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; width:130px"> 			<p>4.002.625</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<p class="text-justify">Die Zahlen aus beiden Gemeinden zeigen, dass der Zubau von Stromerzeugungsanlagen aktuell nur in geringem Umfang erfolgt. Dadurch steigt die installierte Leistung sowie die eingespeiste Strommenge nur langsam. Aber auch der steigende Eigenverbrauch führt zu einer nur geringen Erhöhung der eingespeisten Strommenge. Der Stromverbrauch im Gemeindegebiet ändert sich im dargestellten Zeitraum nur unwesentlich. Auch ein pandemiebedingter Strommehrverbrauch kann nicht festgestellt werden. Positiv ist zu sehen, dass die im Gemeindegebiet von Pfaffenhofen sowie Holzheim erzeugte Strommenge den jeweiligen Stromverbrauch übersteigt. Damit können sich die beiden Gemeinden – zumindest bilanziell – vollständig selbst versorgen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stellungnahme des Marktgemeinderates des Marktes Pfaffenhofen an der Roth zur Trassenführung beim Bahnprojekt Ulm-Augsburg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stellungnahme-des-marktgemeinderates-des-marktes-pfaffenhofen-an-der-roth-zur-trassenfuehrung-beim-bahnprojekt-ulm-augsburg-245</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stellungnahme-des-marktgemeinderates-des-marktes-pfaffenhofen-an-der-roth-zur-trassenfuehrung-beim-bahnprojekt-ulm-augsburg-245" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/stellungnahme-des-marktgemeinderates-des-marktes-pfaffenhofen-an-der-roth-zur-trassenfuehrung-beim-bahnprojekt-ulm-augsburg-245"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Planungen für die Neubaustrecke Ulm-Augsburg laufen derzeit auf Hochtouren. Im Herbst 2020 wurden der Öffentlichkeit erstmalig mögliche Trassenvarianten vorgestellt. Bis zum Winter 2021 sollen nun die möglichen Streckenverläufe und Korridore weiter konkretisiert werden. Von den Planungen ist das Gemeindegebiet des Marktes Pfaffenhofen an der Roth in mehreren Varianten betroffen.]]></summary>
            
            <updated>2021-07-30T13:59:42+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>In seiner Sitzung vom 29. Juli 2021 hat sich der Gemeinderat des Marktes Pfaffenhofen zum wiederholten Male mit den möglichen Trassenführungen befasst und hierzu folgende Stellungnahme beschlossen:</strong></p>
<p class="text-justify">„Wenngleich wir als Marktgemeinderat des Marktes Pfaffenhofen an der Roth die Bemühungen um eine Verbesserung der Bahnverkehrsinfrastruktur zwischen Ulm und Augsburg anerkennen, lehnen wir aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes eine Trassenführung durch das Rothtal sowie durch die Täler des Osterbachs und der Biber ab. Bei den vorgeschlagenen, südlich verlaufenden Trassenvarianten sind bei einem möglichen Ausbau erhebliche und irreversible Eingriffe in unsere Umwelt und die naturräumliche Gliederung unserer Region sowie in die Lebensqualität hier vor Ort zu erwarten. Sensible Landschaftsräume wie die Rothaue und verschiedene Forstgebiete und Wälder wären durch den Ausbau in ihrem Bestand gefährdet. Zudem ist schon nach dem derzeitigen Stand der Planungen zu erwarten, dass ein Ausbau der südlichen Trassen einen unwiderruflichen Einfluss auf die über Jahrhunderte gewachsene landwirtschaftliche und sozialräumliche Struktur unserer Gemeinde und unserer Ortsteile zur Folge hätte. Auch im weiteren Streckenverlauf wären zahlreiche weitere, bislang kaum berührte Landschaften und sozialräumliche Strukturen betroffen. Eine derart massive Zersiedelung unserer in weiten Teilen landwirtschaftlich und dörflich geprägten Landstriche im bayerischen Schwaben halten wir für nicht verhältnismäßig.</p>
<p class="text-justify">Trotz der angemeldeten Bedenken möchten wir den Prozess der Trassenfindung und den Dialog mit dem Projektteam auch weiter positiv begleiten. Diese Stellungnahme bezieht sich auf den derzeitigen Stand der Kenntnis. Eine Fortschreibung dieser Positionierung bleibt vorbehalten.“</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Startschuss für den Spielplatz in der Max-Rauth-Straße]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/startschuss-fuer-den-spielplatz-in-der-max-rauth-strasse-168</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/startschuss-fuer-den-spielplatz-in-der-max-rauth-strasse-168" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/startschuss-fuer-den-spielplatz-in-der-max-rauth-strasse-168"/>
            
            <updated>2021-07-12T15:58:17+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Nachdem Anfang des Monats bereits der Spielplatz in der Rudolf-Steiner-Straße nach einer Rundumerneuerung wiedereröffnet werden konnte, wurde am vergangenen Montag nun auch der Spielplatz in der Max-Rauth-Straße offiziell wieder freigegeben. In den vergangenen Monaten wurden durch unsere Kollegen vom Bauhof auf dem gesamten Gelände neue Spielgeräte aufgebaut, die Fallschutzbereiche erweitert und die Gesamtanlage erneuert. Neben einer Netzschaukel, einer Drehschreibe und einem bodentiefen Trampolin wurde insbesondere auch ein neuer Spielturm mit Kletterwänden, Leitern und einer Tunnelrutsche errichtet. Auch zwei Sitzgruppen zum Ausruhen und Verweilen wurden im Bereich des Spielplatzes installiert. Zudem wurden neue Heckenpflanzen und Bäume gesetzt sowie Himbeersträucher gepflanzt. Wir wünschen allen Kindern und Familien viel Freude beim Spielen!<strong> </strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Unseren Kollegen vom Bauhof gilt ein herzliches Dankeschön für Ihren tatkräftigen Einsatz vor Ort!</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/7/csm_Spielplatz_eroeffnung_Max_Rauth_Strasse_32fe48566d.jpg" alt="Die Bauhofmitarbeiter vor den tollen neuen Spielgeräten"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Hermann-Köhl-Schule rüstet technisch auf]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hermann-koehl-schule-ruestet-technisch-auf</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hermann-koehl-schule-ruestet-technisch-auf" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hermann-koehl-schule-ruestet-technisch-auf"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Neue PC- und Serverräume gehen in Betrieb]]></summary>
            
            <updated>2021-05-11T08:37:54+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">An der Hermann-Köhl-Schule wird technisch aufgerüstet. Nach monatelanger Planung und Umsetzung in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Freaky-Media hat die Schule seit Ostern einen neuen Serverraum, der den aktuellen Anforderungen vor allem im Onlineunterricht gerecht wird und auch für einen zukünftigen Einsatz am Glasfasernetz ausgerichtet ist. Des Weiteren sind nach den Osterferien zwei neue PC-Räume in Betrieb genommen worden. Zurzeit findet in einem Raum der Unterricht der 9. Klasse statt. Diese bereitet sich auf die Abschlussprüfungen vor und arbeitet in verschiedenen Fächern an den neuen Computern. Der zweite PC Raum wird für die Notbetreuung der Grundschulkinder benutzt. Diese schalten sich auch in der Notbetreuung zu Ihren Lehrern in den Onlineunterricht und nehmen daran teil. Sobald alle Schüler wieder zur Schule kommen dürfen, werden die PC-Räume weiterhin sowohl mit der Grund- als auch der Mittelschule intensiv und regelmäßig genutzt werden.</p>
<p class="text-justify">Ein herzliches Dankschön gilt unserem Rektorat und Konrektor Sergej Bechthold, die das Projekt mit Nachdruck, mit viel Eigeninitiative und Engagement vorangetrieben haben. Mit dem neuen Server und den PC-Räumen ist die Herrmann-Köhl-Schule nun bestens für die Zukunft gerüstet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Hermann-Ko__hl-Schule.jpg" alt="Klassenzimmer in der Hermann-Köhl-Schule"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zentrale Gedenkstunde für die Opfer der Corona-Pandemie]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/news-gemeinde-2-thema-2-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/news-gemeinde-2-thema-2-1" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/news-gemeinde-2-thema-2-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Sonntag, den 18. April, fand in Berlin eine zentrale Gedenkstunde für die Opfer der Corona-Pandemie statt. Seit nun mehr als einem Jahr sind allein in Deutschland fast 80.000 Menschen im Zusammenhang mit  dem Virus SARS-COVID-19 verstorben.]]></summary>
            
            <updated>2021-04-19T08:55:00+02:00</updated>
            
                <category term="Holzheim"/>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>Das nationale Gedenken soll auch für uns ein Anlass sein innezuhalten.</strong></p>
<p class="text-justify">Wir in der Verwaltungsgemeinschaft möchten den Toten dieser Pandemie ein aufrichtiges Andenken und einen würdigen Abschied ermöglichen. Am Sonntag trugen deshalb die Rathäuser unserer Gemeinden Trauerbeflaggung und um 15.00 Uhr läuteten in unserer Pfarreiengemeinschaft die Kirchenglocken.</p>
<p class="text-justify">Diese Zeiten fordern uns allen viel ab und wir wünschen uns nichts sehnlicher als ein Stückweit Normalität. Dennoch ist ein jeder von uns dazu angehalten sich gegen eine weitere Ausbreitung des Virus zu stemmen. Ein jeder von uns steht in der Verantwortung sich und andere vor einer Infektion zu schützen. Und ein jeder von uns kann durch verantwortungsvolles Handeln seinen Beitrag dazu leisten, dass wir wohlbehalten über diese Zeiten hinwegkommen. Die Verstorbenen mahnen uns dazu.</p>
<p class="text-justify">In stillem Gedenken an die Opfer der Pandemie</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Dr. Sebastian Sparwasser &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Thomas Hartmann</p>
<p class="text-justify">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Erster Bürgermeister &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Erster Bürgermeister</p>
<p class="text-justify">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Markt Pfaffenhofen a.d. Roth &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gemeinde Holzheim</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Rathaus.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Historische Haustafel der „inneren Taferne” an Gemeinde übergeben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/news-gemeinde-2-thema-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/news-gemeinde-2-thema-1" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/news-gemeinde-2-thema-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ein besonderes historisches Zeugnis aus der Pfaffenhofener Geschichte wurde unlängst dem Rathaus für die ortsgeschichtliche Sammlung übergeben. Es handelt sich um eine Haustafel, die Ende des 18. Jahrhunderts an der „inneren Taverne” oder auch „alten Taferne” angebracht war.]]></summary>
            
            <updated>2021-04-01T08:55:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Gemeinde"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Wirtshaus befand sich in etwa auf dem Gelände des heutigen Ortsgartens und des anliegenden Anwesens am Kirchplatz 10. Mitte der 1950er Jahre wurde der Bau abgebrochen. Die Sandsteintafel ging dann in Familienbesitz über und war bis zuletzt im Innenbereich eines Wohnhauses in der Hauptstraße angebracht.</p>
<p class="text-justify">Wie der reliefierten Inschrift zu entnehmen ist, kann der Ursprung der Tafel auf das Jahr 1783 datiert werden. Neben den Namen der ehemaligen Besitzer „Franz Joseph Mansperger”&nbsp;und „Anna Maria Manspergerin”&nbsp;ist auch ein Zunftzeichen eingetragen, das wohl der Brauereiwirtschaft zuzuordnen ist. Haustafeln waren ehedem ein wichtiges Statuszeichen, das den Wohlstand und die soziale Stellung der jeweiligen Besitzer anzeigte.</p>
<p class="text-justify">Taverne ist die alte Bezeichnung für ein Gasthaus, das mit besonderen Rechten ausgestattet war, insbesondere mit dem Ausschankrecht für Bier, Wein und Branntwein sowie dem Brau- und Brennrecht. Die „Innere Taverne”&nbsp;bzw. Taferne in der ursprünglichen Schreibweise, war das erste Wirtshaus am Ort, das mit diesen Rechten ausgestattet war. Ihre Ursprünge sind bis in das frühe 16. Jahrhundert dokumentiert. Vermutlich aber war diese weitaus älter. Mitte des 16. Jahrhunderts entstand in Pfaffenhofen dann auch die zweite Taferne, die bekannte „Äußere Taferne”, damals vordere Taferne genannt.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Historische_Haustafel.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rathaus-Sturm mal anders]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Rathaus-Hexen, die alljährlich zur Weiberfasnet das Rathaus stürmen und den Schultes seiner Ämter entbinden, ließen sich auch in diesem Jahr nicht lumpen und eroberten das Pfaffenhofener Rathaus unentdeckt in nächtlicher Aktion.]]></summary>
            
            <updated>2021-02-17T11:28:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">An der Rathaustüre hinterließen die Hexen Ihre Grüße und eine unmissverständlich kompromisslose Botschaft: Im nächsten Jahr wird wieder glückselig gefeiert! Wenn das mal keine Ansage ist: Wir freuen uns darauf!</p>
<p class="text-justify">Indes musste der Rathauschef seine geliebte Krawatte opfern. Das Corpus Delicti wird nunmehr am Rathauseingang öffentlich zur Schau gestellt: „Sind die Zeiten noch so schwer, die Schere musste trotzdem her…!”</p>
<p class="text-justify">Trotz all der Umstände wünschen wir allen ein paar schöne, sonnige und erholsame Faschingstage!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Aktuelles/Rathaus-Sturm_2021.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aufruf zur Mitwirkung: Arbeitsgemeinschaft für Kultur und Geschichte des Marktes Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aufruf-zur-mitwirkung-arbeitsgemeinschaft-fuer-kultur-und-geschichte-des-marktes-pfaffenhofen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Jahr 2024 begeht der Markt ein bedeutendes Jubiläum: 550 Jahre Marktrechtsverleihung. ]]></summary>
            
            <updated>2020-11-16T14:25:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Ausschuss für Jugend-, Kultur und Sport hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen dies zum Anlass zu nehmen, um verschiedene kulturelle Aktionen und Projekte zur Geschichte des Marktes und zum kulturellen und gesellschaftlichem Leben in unserer Gemeinde ins Leben zu rufen. Hierzu zählen etwa die Aufarbeitung des Gemeindearchivs und der historischen Sammlung oder die Erarbeitung eines Jahresprogramms für das Jubiläumsjahr. Die Arbeitsgemeinschaft steht unter Schirmherrschaft der Marktgemeinde. Die Bürgerschaft und die Vereine sind zur aktiven Mitwirkung aufgerufen.</p>
<p class="text-justify">Wenn Sie Interesse haben sich in der Arbeitsgemeinschaft für Kultur und Geschichte zu engagieren, können Sie sich jederzeit im Rathaus unter 07302/960010 melden. Die ersten Arbeitstreffen werden voraussichtlich ab Frühjahr 2021 stattfinden können.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Gema__lde.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rede des Bürgermeisters anlässlich des Volkstrauertages 2020 in der Pfarrkirche St. Martin]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rede-des-buergermeisters-anlaesslich-des-volkstrauertages-2020-in-der-pfarrkirche-st-martin</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Heute, am vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent, wird in ganz Deutschland traditionell der Volkstrauertag begangen. Es ist ein Tag, der der stillen Erinnerung gewidmet ist, dem Gedenken an alle Opfer von Krieg und Unterdrückung, dem Gedenken an die Opfer von Gewaltherrschaft und Diktatur, von Genozid und Vertreibung.]]></summary>
            
            <updated>2020-11-15T08:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Gleichzeitig ist es ein Tag der uns alle dazu mahnen soll, dass ein Leben in Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist –&nbsp;ein Leben wie wir es hier leben dürfen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Und es ist ein Tag der uns dazu auffordern soll, dass auch wir und jeder Einzelne von uns in seinem alltäglichen Handeln und Tun immer wieder einen Beitrag zum Erhalt des Friedens in unserer Welt leisten muss.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In diesem Jahr hat man auch an das Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert. Ein Krieg der mehr als 70 Millionen Menschenleben kostete, der ganz Europa durcheinanderwirbelte und unsagbare Verbrechen an der Menschlichkeit zu Tage förderte. Es sind nunmehr 75 Jahre, dass dieser schreckliche Krieg sein Ende gefunden hat.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">75 Jahre – das klingt zunächst einmal als wäre das lange her – etwas für den Geschichtsunterricht. Wenn man sich aber bewusst macht, dass sicher auch unter uns heute Menschen sind, die in jungen Jahren Zeugen dieses Krieges waren, dass Menschen unter uns sind die Flucht und Vertreibung erlebt haben, dass Menschen unter uns sind die ihre Eltern, Geschwister oder andere Angehörige in diesem unsagbaren Krieg verloren haben, Menschen die nie wieder nach Hause zurückgekehrt sind. Wenn man sich das bewusst macht, merkt man doch wie nah dies alles ist.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Wir müssen wachsam sein.</strong></p>
<p class="text-justify">Die Erinnerung schwindet mit den Jahren. Die Zeitzeugen gehen von uns und die Nachkommen der Kriegsgeneration verlieren mit der Zeit den persönlichen Bezug zu den Ereignissen. Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, dass der Friede nicht Normalität ist, sondern etwas woran wir alle stet arbeiten müssen. Deshalb sind Gedenktage wie dieser so bedeutsam. Vielen Dank deshalb allen, die sich darum bemühen, die Erinnerung wachzuhalten! Dies ist nicht hoch genug zu schätzen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Was können wir tun? Wir müssen jede Form der Unterdrückung, jede Form von Hass und Gewalt im Keim ersticken. Unsere Gesellschaft lebt von Akzeptanz, Solidarität und Toleranz. Wir müssen zusammenhalten, gerade auch in diesen schwierigen Zeiten. Und wir müssen hier und da auch unsere eigenen Interessen zurückstecken. Was wir nie wieder brauchen ist eine tiefe Spaltung unserer Gesellschaften in Europa und der Welt in links oder rechts, in schwarz oder weiß, in dafür oder dagegen. Wir brauchen gegenseitiges Verständnis und Respekt, wir brauchen Rücksichtnahme und Toleranz, wir brauchen den Dialog und den Kompromiss. Und wir müssen über unseren eigenen Tellerrand schauen. Wir leben im Frieden. Aber noch immer wüten auf der ganzen Welt Kriege und gewaltsame Auseinandersetzungen, die jeden Tag aufs Neue ihre Opfer fordern. Bewusst machen müssen wir uns auch, dass als Folge der Kriege Millionen von Menschen auf der Flucht. Es sind insgesamt rund 70 Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind noch Kinder, die ohne Perspektive auf eine geordnete Zukunft, auf eine Zukunft in Frieden und Freiheit, in Flüchtlingslagern in Griechenland und der Türkei und anderorts leben.</p>
<p class="text-justify">Wir sind in der Pflicht. Wir müssen unserem Handeln und Tun Werte wie Menschlichkeit, Respekt und Solidarität voranstellen für eine Zukunft in Frieden. Die Opfer der Kriege, unsere Gefallenen, mahnen uns dazu.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Volkstrauertag_2020.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener Feldgeschworene für jahrzehntelangen Einsatz geehrt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-feldgeschworene-fuer-jahrzehntelangen-einsatz-geehrt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bei einer Feierstunde im Landratsamt in Neu-Ulm wurden am 23. September u. a. Alois Zeller und Stefan Keller aus Biberberg für ihren jahrzehntelangen Einsatz als Feldgeschworene im Bereich des Marktes Pfaffenhofen geehrt.]]></summary>
            
            <updated>2020-09-24T14:28:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Landrat Torsten Freudenberger übergab den „Siebenern”, wie es im Volksmund heißt, eine Ehrung des Staatsministers der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker, und bedankte sich für deren über fünf Jahrzehnte währendes Engagement für Pfaffenhofen sowie für die Unterstützung der Vermessungsarbeit. Peter Lauber, Direktor des zuständigen Vermessungsamtes in Günzburg, überbrachte den Dank und die Glückwünsche seiner Behörde.</p>
<p class="text-justify">Feldgeschworene wirken bei der Kennzeichnung von Flurstücken und Grundstücksgrenzen mit und unterstützen so die Ämter für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In ihrer Funktion prüfen Feldgeschworene Grenzsteine und Grenzmarkierungen, sie setzen und entfernen Vermessungspunkte oder ersetzen beschädigte Grenzsteine. Dabei sind sie zur gewissenhaften und unparteiischen Tätigkeit sowie zur Verschwiegenheit und Bewahrung des sogenannten Siebenergeheimnisses durch Eidesform auf Lebenszeit verpflichtet. Insgesamt gibt es in Bayern rund 27.000 ehrenamtliche Feldgeschworene. Sie üben das wohl älteste kommunale Ehrenamt in Bayern aus. „Das traditionsreiche und zugleich moderne Ehrenamt ist tief in der Gesellschaft und in der kulturellen Identität unseres Landes verankert”, sagte Vermessungsdirektor Peter Lauber bei den Feierlichkeiten. Seit 2016 gehört das „Feldgeschworenenwesen in Bayern”&nbsp;zum immateriellen Kulturerbe.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Pfaffenhofener_Feldgeschworene.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ortssprecher für Raunertshofen gewählt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ortssprecher-fuer-raunertshofen-gewaehlt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Marktgemeinderat in Pfaffenhofen erhält mit einem Ortssprecher für Raunertshofen ein neues Mitglied.]]></summary>
            
            <updated>2020-09-07T08:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Am 3. September wurde im Rahmen einer Ortssprecherwahl Peter Schmid in diese besondere Funktion gewählt. Schmid hatte bereits im Mai eine Unterschriftenaktion zur Einberufung einer Wahlversammlung für einen Ortssprecher initiiert und die Liste bei der Gemeindeverwaltung eingereicht. Aufgrund der Infektionsschutzrichtlinien des Freistaates konnte die Versammlung bis dato aber nicht ordentlich einberufen werden. Erst durch einen Grundsatzentscheid des Innenministeriums war die Einberufung möglich geworden. Bei den Wahlen, die Hauptamtsleiter Konrad Müller leitete, entfielen 19 von 21 möglichen Stimmen auf Peter Schmid, der auch als stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Raunertshofen aktiv ist. Insgesamt waren 74 Raunertshofener Bürgerinnen und Bürger zur Wahl aufgerufen.</p>
<p class="text-justify">Im bayerischen Kommunalrecht stellt das Amt des Ortssprechers eine Besonderheit dar. Rechtsgrundlage für die Ortssprecherwahl ist Artikel 60a der Bayerischen Gemeindeordnung. Demnach können Gemeindeteile, die bis zur Gebietsreform am 18. Januar 1952 eigenständig waren und die nicht im Gemeinderat vertreten sind, aus ihrer Mitte Ortssprecher wählen. Diese können an allen Sitzungen des Gemeinderats mit beratender Stimme teilnehmen und Anträge stellen. Raunertshofen wurde zusammen mit Beuren, Kadeltshofen, Niederhausen und Roth 1978 eingemeindet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Ortssprecher_Raunertshofen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen erhält neues Fahrzeug]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/freiwillige-feuerwehr-pfaffenhofen-erhaelt-neues-fahrzeug</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Den immer größer werdenden Herausforderungen im Bereich des Feuer- und Bevölkerungsschutzes und den gestiegenen Anforderungen im Bereich der technischen Hilfeleistung kann die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen nun mit einem neuen Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF20) begegnen.]]></summary>
            
            <updated>2020-08-25T14:30:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Das Fahrzeug wurde nach rund zweieinhalb Jahren Bewilligungs-, Planungs- und Bauzeit am 21. August 2020 offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Das HLF ist feuerwehrtechnisch auf dem neuesten Stand und bestens ausgerüstet, um den Ansprüchen eines umfassenden und modernen Feuerschutzes gerecht zu werden. Die Feuerwehr verfügt nun unter anderem über eine Rettungsplattform zur LKW-Rettung, über Sprungpolster zur Menschenrettung aus Gebäuden, über eine Absturzsicherung zum Eigenschutz bei Höheneinsätzen und eine Schleifkorbtrage (sog. Spineboard) zur Menschenrettung aus PKW, Zwangslagen und Höhen.</p>
<p class="text-justify">Der Beschaffung des Fahrzeugs hatte der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 22. Februar 2018 bereits zugestimmt. Zunächst erfolgte die Ausschreibung für das Fahrgestell, später für die feuertechnische Ausrüstung, die ganz an die Bedürfnisse der hiesigen Feuerwehr zugeschnitten ist. Den Zuschlag für den Bau des Fahrzeugs des Typs HLF20 erhielt die Firma Ziegler aus Giengen an der Brenz.</p>
<p class="text-justify">Bei der offiziellen Eröffnung stellte Feuerwehrkommandant Torsten Schmucker das Fahrzeug und die neuen Ausrüstungsteile vor. Das Fahrzeug kostet rund 405 000 Euro, davon werden 119 000 Euro vom Freistaat Bayern über die Regierung von Schwaben übernommen. Weiter&nbsp;erhält die Gemeinde eine Förderung des Landkreises Neu-Ulm für überörtlich bedeutsame Feuerwehrfahrzeuge in Höhe von 71.400 Euro.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Freiwillige_Feuerwehr_Pfaffenhofen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schuldirektoren Gaßner und Stötter in den Ruhestand verabschiedet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/schuldirektoren-gassner-und-stoetter-in-den-ruhestand-verabschiedet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 21. Juli wurden im Rahmen einer Feierstunde die langjährigen Leiter der Hermann-Köhl-Grund- und Mittelschule Direktor Rolf Gassner und Konrektor Werner Stötter aus ihren Ämtern verabschiedet. Anbei der Redebeitrag von Bürgermeister Dr. Sparwasser anlässlich der Feierlichkeiten.]]></summary>
            
            <updated>2020-07-24T14:31:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify"><strong>Rede zur Verabschiedung von Rektor Gaßner und Konrektor Stötter</strong></p>
<p class="text-justify">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p class="text-justify">verehrtes Kollegium der Hermann-Köhl-Schule,</p>
<p class="text-justify">lieber Rektor Gassner,</p>
<p class="text-justify">lieber Konrektor Stötter,</p>
<p class="text-justify">als Vertreter der Marktgemeinde Pfaffenhofen und der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen/Holzheim, darf ich Sie zunächst ganz herzlich begrüßen. Es ist für mich eine besondere Ehre an dieser Feierstunde teilnehmen zu dürfen, wenngleich es für uns als Schulaufwandsträger sicher kein Festtag ist, denn wir verabschieden heute zwei Persönlichkeiten, die die Geschicke unserer Schule und deren Entwicklung in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ganz entscheidend geprägt haben. Und die, das kann ich schon vorab sagen, uns sicher auch fehlen werden.</p>
<p class="text-justify">Lieber Herr Gaßner,</p>
<p class="text-justify">lieber Herr Stötter,</p>
<p class="text-justify">nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen zunächst einmal ganz herzlich gratulieren zum Eintritt in den Ruhestand! Gleichzeitig möchte ich mich natürlich im Namen der Gemeinde und der Verwaltungsgemeinschaft herzlich bei Ihnen für Ihren Einsatz und Ihr jahrzehntelanges Engagement für die Hermann-Köhl-Schule und für unsere Gemeinde bedanken.</p>
<p class="text-justify">Ich weiß, dass Ihre Tätigkeit für Sie beide immer eine Herzensangelegenheit war. Diese Schule war für Sie nicht nur Beruf sondern Berufung. Und ich weiß auch, dass Sie beide immer mit vollem Engagement und mit Herzblut bei der Sache waren.</p>
<p class="text-justify">Unter Ihrer Leitung konnten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten viele wichtige und nachhaltige Projekte für die Entwicklung unserer Schule und für die Entwicklung Pfaffenhofens angestoßen werden.</p>
<p class="text-justify">So waren Sie maßgeblich daran beteiligt, die Umstellung der Haupt- in die Mittelschule zu gestalten. Dazu gehörte auch, den Beitritt in den Schulverbund mit der Mittelschule in Weißenhorn zu koordinieren - das war 2011.</p>
<p class="text-justify">Die Mittagsbetreuung, die sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, haben Sie beide mit ins Leben gerufen.</p>
<p class="text-justify">Den Neubau der Turnhalle, die sich auch bei den Vereinen hier am Ort großer Beliebtheit erfreut, haben sie ganz wesentlich mit initiiert und von Beginn an begleitet. Auch für uns als Gemeinde hat der Bau der Halle einen großen Mehrwert geschaffen.</p>
<p class="text-justify">Sie haben hier an der Schule die sozialen und pädagogischen Angebote ausgebaut, etwa die Schulsozialarbeit, die Bibliothek und vieles mehr.</p>
<p class="text-justify">Sie haben die Digitalisierung des Lehrens und Lernens vorangebracht.</p>
<p class="text-justify">Sie haben die Kontakte zu den örtlichen Unternehmen und Betrieben, vor allem auch mit dem Gewerbeverband gepflegt und die Gewerbeschau – ein Aushängeschild für unsere Gemeinde - ganz wesentlich mitgestaltet.</p>
<p class="text-justify">Und Sie haben bei all Ihren Projekten immer auch die Kontakte in die Gemeinde hinein gesucht. Schule war für Sie nie ein geschlossenes System des Lernens und der Bildung, sondern immer auch Teil der Gemeinschaft hier am Ort. Hierfür sind wir Ihnen sehr dankbar.</p>
<p class="text-justify">Sicher war es nicht immer einfach. Sicher gab es Tage an denen man mit dieser schwierigen Aufgaben eine Schule zu leiten auch gehadert hat. Ich kann aber mit Gewissheit sagen, dass Sie hier in fast zwei Jahrzehnten Großartiges für unsere Schule und für Pfaffenhofen geleistet haben. Vieles war sicher auch Pionierarbeit – ganz im Sinne des Namensgebers unserer Schule. Und dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön.</p>
<p class="text-justify">Ich denke, wenn wir heute auf unsere Schule schauen, dann können wir mit Stolz sagen, dass wir hier am Ort eine hervorragende Bildungsstätte haben, mit einer ausgezeichneten Qualität in der schulischen Bildung. Und ich kann Ihnen versichern, dass wir alles daran setzen werden, dass das so bleibt. Ich denke, dass es keine noblere Aufgabe gibt, als die Bildung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;„Junge geh zur Schule, was du im Kopf hast kann Dir keiner nehmen.”&nbsp;So wurde mir als Schüler immer mitgegeben. Bildung ist quasi krisenfest. Und Krisen kommen im Leben leider immer wieder wie wir derzeit erfahren müssen.</p>
<p class="text-justify">Lieber Herr Gaßner,</p>
<p class="text-justify">lieber Herr Stötter,</p>
<p class="text-justify">der Tag Ihrer Verabschiedung ist vor allem ein Tag des Dankes für Ihr unermüdliches Engagement für „Ihre”&nbsp;Schule und für die Erfolge, die Sie hier für Pfaffenhofen erzielen konnten.</p>
<p class="text-justify">Im Namen der Gemeinde und der VG wünsche ich Ihnen für den Ruhestand alles Gute und vor allem Zeit und Gesundheit für die Dinge, die Sie sich nun vorgenommen haben. Bleiben Sie uns und unserer Schule verbunden, deren Entwicklung Sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten geprägt haben und die sicher auch in Ihnen eine Prägung hinterlassen hat.</p>
<p class="text-justify">Danke und alles Gute!</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Antrittsrede des Ersten Bürgermeister]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/antrittsrede-des-ersten-buergermeister-992</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bei der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderats am 7. Mai 2020 wurden insgesamt 13 neue Mitglieder des Marktgemeinderats vereidigt. Franz Winter und Andreas Wöhrle wurden zu stellvertretern des Ersten Bürgermeisters gewählt. Die Sitzung fand aufgrund der Corona-Beschränkungen in der Aula der Hermann-Köhl-Schule statt. 

Antrittsrede des Ersten Bürgermeisters Dr. Sebastian Sparwasser]]></summary>
            
            <updated>2020-05-11T09:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Sehr verehrte Mitglieder des Marktrates,</p>
<p class="text-justify">liebe Mitglieder der Gemeindeverwaltung,</p>
<p class="text-justify">sehr geehrte Vertreter der Öffentlichkeit und der Presse,</p>
<p class="text-justify">meine sehr verehrten Damen und Herren,&nbsp;</p>
<p class="text-justify">liebe Pfaffenhofener,&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">herzlich darf ich Sie zur konstituierenden Sitzung unseres Marktrates für Pfaffenhofen an der Roth begrüßen. Ich danke Ihnen allen fürs Kommen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Den gewählten Mitgliedern des Rats darf ich ganz herzlich gratulieren!</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir haben 13 neue Räte hier am Tisch, mit mir auch einen neuen Bürgermeister. Ich denke, dass das schon ein gewisser Umbruch ist.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Es warten nun viele spannende Aufgaben auf uns. Ich freue mich auf die vielen gemeinsamen Projekte der kommenden Jahre und auf ein gutes Miteinander mit Ihnen!</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Gemeinsam mit Ihnen, gemeinsam mit der Verwaltung und im ständigen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern werde ich mein Bestes geben, unsere Gemeinde in eine gute Zukunft zu führen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Natürlich freue ich mich immer auch über&nbsp;Ihre Anregungen, Wünsche und Ideen für Pfaffenhofen. Zögern Sie nicht mich zu kontaktieren.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Mit dem heutigen Tage beginnt unsere gemeinsame Arbeit hier in Pfaffenhofen. Und es ist nicht irgendeine Arbeit, die wir hier verrichten – es ist eine überaus wichtige Arbeit.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hier im Gremium entscheiden wir über nicht mehr und nicht weniger als die künftige Entwicklung, über die Zukunft unserer Gemeinde und darüber wie wir hier leben wollen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir werden gemeinsam Satzungen beschließen, verändern und ergänzen, wir werden Bauanträge behandeln, Personalfragen behandeln und über vieles andere entscheiden. Die Themen, die wir auf den Tisch bekommen werden, sind so breit wie das Leben.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Und wir werden dabei auch diskutieren und sicher auch streiten. Das ist auch gut so, das gehört zur Demokratie. Aber wir sollten eben nie unser gemeinsames Ziel und unseren gemeinsamen Auftrag aus den Augen verlieren und dieser Auftrag besteht darin, das beste herauszuholen für unsere Gemeinde, für unsere Heimat.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wenn wir es schaffen diesen Weg gemeinsam zu gehen, haben wir alle viel gewonnen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Sehr verehrten Damen und Herren,&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Es sind leider keine einfachen Zeiten in denen wir unsere Tätigkeit aufnehmen.&nbsp;Nie in der jüngeren Geschichte unseres Landes hat es derart umfassende Einschränkungen unseres sozialen und gesellschaftlichen Lebens gegeben.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Zwar gibt es ja derzeit deutliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Seit gestern sind die Ausgangssperren ja ausgesetzt und man darf das Haus wieder ohne „triftigen Grund“ verlassen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die sozialen, wirtschaftlichen und auch psychologischen Folgen der Krise werden uns aber noch lange beschäftigen. Uns als Gemeinde trifft das in besonderem Maß.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Derzeit liegt das Vereinsleben, das so wichtig ist für das Miteinander in unserer Gemeinde, gänzlich brach. Das Gewerbe, der Einzelhandel und die Gastronomie hier am Ort haben ganz wesentlich mit den Einschränkungen zu kämpfen. Für viele ist das auch existenzbedrohend. Als Kommune rechnen wir schon jetzt mit Einbrüchen bei der Gewerbesteuer und auch bei der Einkommenssteuer.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wo genau die Reise hingeht, kann man derzeit noch nicht abschätzen. Sicher ist, dass keine einfachen Zeiten auf uns warten.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Trotzdem sollten wir die Grundfeste unseres Zusammenlebens nicht in Frage stellen und als Gemeinschaft weiterhin so viel Gemeinsinn und Solidarität an den Tag legen wie wir dies bisher taten. Und ich meine, dass wir hier mehr als nur zuversichtlich sein dürfen. Dies haben die vergangenen Wochen und Monate nämlich auch gezeigt. In dieser Krise haben wir schon jetzt gesehen, dass wir hier vor Ort zusammenstehen und ein solidarisches Miteinander gelebt wird.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Und da gilt ein herzliches Dankeschön all jenen, die sich in vielen Initiativen, in der Pflege- und Krankenbetreuung, in der Grundversorgung und in der Nachbarschaftshilfe darum bemüht haben, dass das Leben weitergeht.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ein aufrichtiges Dankeschön für diesen großartigen Einsatz!</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Meine sehr verehrten Damen und Herren,&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">dieser Einstand ist natürlich gleichsam auch ein Abschied. Und soll uns Anlass sein, Danke zu sagen, all jenen, die sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten hier für die Gemeinde, für unseren Ort im Marktrat eingesetzt haben.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Mit Sandra&nbsp;Baumann,&nbsp;Rolf Gassner,&nbsp;Konrad Jahn,&nbsp;Hildegard Mack, Klaus Przewodnik, Richard Reitzle, Anton Rupp, Marlies Staudenecker, Maria Störk, dem zweiten Bürgermeister&nbsp;Erwin Stötter und dem dritten Bürgermeister Karlheinz Thoma,&nbsp;Franz Walk und Dominik Wansing sind zum 1. Mai&nbsp;dreizehn langjährige Mitglieder&nbsp;aus dem Marktrat ausgeschieden.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Mit ihnen gehen in Summe 256 Jahre&nbsp;Marktratserfahrung&nbsp;– mehr als ein Vierteljahrtausend Einsatz für Pfaffenhofen und seine Ortsteile.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Dies natürlich ist ein unheimlicher Verlust an Wissen und Erfahrung, den wir jetzt kompensieren müssen – ein „Brain-Drain“ würde man auf heute sagen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Aber ich bin sicher, auch wenn sie nun nicht weiter am Ratstisch sitzen, dass sie den amtierenden Mitgliedern mit ihrer Erfahrung auch künftig mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ihnen jedenfalls gilt ein herzliches Vergelt`s&nbsp;Gott für Ihren oft Jahrzehnte währenden Einsatz für die Gemeinschaft!</p>
<p class="text-justify">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Meinem Vorgänger Josef Walz, der über 30 Jahre hinweg die Amtsgeschäfte innehatte, gilt mein besonderer Dank.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Als Du Josef Dein Amt im Mai 1990 angetreten hast, lebten wir noch in einer anderen Welt.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir lebten in zwei deutschen Staaten, der Kalte Krieg war faktisch noch nicht beendet und Max Streibl war Ministerpräsident in Bayern.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Seither hat sich welt- und - landespolitisch aber auch hier in der Kommune einiges getan.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In Deiner Amtszeit hat sich unsere Gemeinde enorm entwickelt und es konnten viele bedeutende Projekte in Pfaffenhofen und den Ortsteilen umgesetzt werden von denen die Gemeinde noch in Jahren und Jahrzehnten profitieren wird.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir alle wissen, dass Josef Walz sein Amt immer mit größter Freude, mit der nötigen Geduld und Umsicht und&nbsp;vor allem&nbsp;immer nahe bei den Menschen ausgefüllt hat.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hierfür danken wir Dir herzlichst! Für die neu gewonnenen Freiheiten wünsche ich von Herzen alles Gute! Und ich darf versprechen, dass wir alles daran setzen werden, dass&nbsp;Pfaffenhofen auch künftig seinen guten Weg weitergehen wird.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Noch einmal herzlichen Dank für Dein Wirken hier in und für Pfaffenhofen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Den gewählten Mitgliedern im Gemeinderat darf ich an der Stelle herzlich gratulieren! Danke für Euren, für Ihren Einsatz, danke, dass Sie sich für dieses wichtige Amt zu Verfügung stellen. Neu bzw. wieder neu im Gremium sind:</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hans Ulrich Hartmann</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Johann Kast</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Thomas Lützel</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Christof Maisch</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Theresia Mayer</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Christof Oettinger</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fabian Rupp</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Susanne Schmid</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Josef Schweiggart</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Martin Strobel</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Max Suchant</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Robert Walz</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Manuel Wolf</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ihnen wünsche ich alles Gute für Ihre Tätigkeit im Marktrat. Ich freue mich auf viele gute Diskussionen, Gespräche, ich freue mich auf den offenen Austausch und darauf, dass wir hier am Ort gemeinsam etwas bewegen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Dankeschön.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Grußwort von Bürgermeister Josef Walz zum Abschied aus dem Amt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/grusswort-von-buergermeister-josef-walz-zum-abschied-aus-dem-amt</id>
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            <updated>2020-05-02T14:32:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p class="text-justify">wir alle durchleben gerade eine sehr schwierige Zeit. Das Coronavirus hat uns alle durcheinandergewirbelt und verlangt von uns vieles ab. Unsere Gesellschaft – ja die ganze Welt – steht vor ganz großen Herausforderungen.</p>
<p class="text-justify">Und genau in dieser Zeit heißt es nun für mich Abschied zu nehmen von einem der schönsten Ämter die es gibt. Nach 30 Jahren endet nun meine Amtszeit als Bürgermeister unserer Marktgemeinde und ich darf in den Ruhestand wechseln. Bürgermeister zu sein war für mich nicht nur ein Job. Es war für mich Verpflichtung aber auch Freude und Ehre, mich für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger einzusetzen, Ihnen in ihren Sorgen und Nöten beizustehen und unser Pfaffenhofen mit allen Ortsteilen gemeinsam zu einem liebenswerten Ort zu gestalten, in dem es sich gut und gerne leben lässt.</p>
<p class="text-justify">Daher bin ich sehr dankbar, dass mir die Wählerinnen und Wähler in fünf Wahlen ihr Vertrauen geschenkt haben und ich die Gelegenheit hatte in dieser doch sehr langen Zeit, die Geschicke meines Heimatortes zu lenken.</p>
<p class="text-justify">In all den Jahren konnte viel Gutes bewirkt werden und Pfaffenhofen steht vergleichsweise sehr gut da, aber es ist auch eben nicht alles gelungen.</p>
<p class="text-justify">Auf die großen und auch kleinen Erfolge dürfen wir dennoch alle zu Recht stolz sein und ich danke an dieser Stelle von Herzen allen, die dazu beigetragen haben, insbesondere meinen jeweiligen beiden Stellvertretern, den Damen und Herren des Marktgemeinderates aber auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</p>
<p class="text-justify">Natürlich konnte ich in so vielen Jahren es nicht allen recht machen – das war auch gar nicht mein Anspruch -. Aber für mich war es im Zeitpunkt der jeweiligen Entscheidungen immer richtig. Insoweit möchte ich bei denen, die es anders gesehen haben, um Nachsicht bitten.</p>
<p class="text-justify">Ab nächsten Monat werden sich nun andere für unsere Marktgemeinde einsetzen und in Verantwortung stehen. Ich wünsche meinem Nachfolger von Herzen alles Gute und stets eine glückliche Hand. Bitten möchte ich Sie ihn genauso freundlich aufzunehmen und ihn zu unterstützen wie mich in all den 30 Jahren.</p>
<p class="text-justify">Die aktuelle Situation erlaubt es leider nicht, dass ich mich bei einer öffentlichen Veranstaltung von Ihnen verabschieden kann. Gerne hätte ich persönlich jedem mit einem Händedruck gedankt.</p>
<p class="text-justify">So möchte ich auf diese Weise Ihnen allen „Pfüa Gott“ sagen. Drei Jahrzehnte war ich gerne ihr Bürgermeister und es war mir eine Freude und Ehre zugleich meiner Heimatgemeinde zu dienen.</p>
<p class="text-justify">Nun freue ich mich auf meinen Ruhestand und werde mich aus dem kommunalpolitischen Geschehen komplett zurückziehen. Das dürfen nun andere tun.</p>
<p class="text-justify">Ich danke nochmals allen für Ihre Unterstützung und Ihr Wohlwollen und wünsche Ihnen alles Gute sowie Gottes Schutz und Segen. Den künftigen Verantwortlichen unserer Marktgemeinde gilt mein Wunsch auf stets gutes Gelingen und immer eine glückliche Hand. Auf dass der Markt Pfaffenhofen weiterhin aufwärtsstrebt und die „Perle des Rothtales”&nbsp;bleibt.</p>
<p class="text-justify">Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!!!</p>
<p class="text-justify">Herzlichst</p>
<p class="text-justify">Ihr</p>
<p class="text-justify">Josef Walz</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Bu__rgermeister_Josef_Walz.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ende der Amtszeit]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ende-der-amtszeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit der letzten Marktratssitzung am 29.4.2020 endete die Amtszeit von 13 Markträten, darunter der 2. und der 3. Bürgermeister und die des ersten Bürgermeisters Josef Walz.]]></summary>
            
            <updated>2020-05-01T14:34:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Ort und die Umstände der Verabschiedung waren ungewöhnlich. Der Coronakrise und den damit verbundenen Abstandsregeln geschuldet fand die Sitzung in der Aula der Hermann-Köhl-Schule statt. Die Räte saßen weit voneinander entfernt, jeder an einem eigenen Tisch. Diese Umstände ließen einen festlichen oder gar stimmungsvollen Abschied nur sehr bedingt zu. Elf der scheidenden Markträte waren anwesend und erhielten eine Dankurkunde und die Ehrennadel verliehen. Walz sprach einen großen Dank für deren Einsatz aus. „Ich habe die Hoffnung, dass der von ihnen in so hohem Maße bewiesene Bürgersinn, für unsere jungen Gemeindebürger Vorbild sein möge”, sagte der zu diesem Zeitpunkt Noch-Bürgermeister Walz. Er würde sich freuen, wenn der ein oder andere ehemalige Rat auch mal als Zuhörer wieder in den Sitzungssaal zurückkehre. Einen Marktrat hob Walz besonders hervor, Franz Walk. Dieser war 42 Jahre im Gremium. „Es wird nicht viele Kommunalpolitiker geben, die länger ihren Dienst tun als du. Dafür meine größte Anerkennung und den größten Respekt”, sagte Walz und überreichte Walk neben der Urkunde und der Ehrennadel eine goldene Jubiläumsmedaille. Gelassenheit wünschte Walz seinem anwesenden Nachfolger, Sebastian Sparwasser. Bevor Josef Walz die Sitzung schließen konnte ergriffen seine Stellvertreter Erwin Stötter (Zweiter Bürgermeister) und Karlheinz Thoma (Dritter Bürgermeister) noch das Wort. Trotz der Umstände wolle man den Bürgermeister nicht ohne eine kurze Laudatio gehen lassen.</p>
<p class="text-justify">„Das Beste kommt zum Schluss. In Anbetracht der Zeiten würden wir das mit Blick auf die Amtszeit des Bürgermeisters nicht unterschreiben. Es gab in den letzten 30 Jahren bestimmt gute und schlechte Zeiten. Aber eine Krise war bisher nie zu bewältigen”, sagte Thoma in seiner Ansprache für Walz. Der Bürgermeister habe in den 30 Jahren die wichtigsten Maßnahmen in Pfaffenhofen vorangebracht: „Man kann es sich gar nicht mehr vorstellen, aber zum Zeitpunkt des Amtseintrittes gab es in einigen Ortsteilen keine Kanalisation“, sagte Thoma.</p>
<p class="text-justify">Neben der harten Arbeit haben die Pfaffenhofer Politiker auch gerne einmal gefeiert. „Ich verrate sicher kein Geheimnis, dass unser Bürgermeister von manchen mit dem Spitznamen Festles-Walz bezeichnet wurde”, sagte Thoma mit einem Lächeln. Die Ironie der Geschichte wollte es, dass ausgerechnet der Festles-Walz ohne eine angemessene Feier seine Amtszeit beenden muss. „Das schmerzt uns, die dich gerne in passendem Rahmen verabschiedet hätten, mehr als dich”, sagte Thoma. Anschließend dankte Erwin Stötter dafür, dass Walz jederzeit für alle Bürger ein offenes Ohr hatte. Er betonte die große Beliebtheit, derer sich der Bürgermeister erfreuen durfte. „Wir drei, das Triumvirat, verlässt jetzt die Bühne”, beendete Stötter seine Rede. Das Triumvirat – das waren Walz, Stötter und Thoma.</p>
<p class="text-justify">Josef Walz wurde jedoch nicht nur mit freundlichen Worten bedacht, als Abschiedsgeschenk bekam er noch eine zwölfsaitige Gitarre. Die Sitzung schloss Walz mit den Worten: „Es gab keinen Tag, an dem ich mit Widerwillen ins Rathaus ging.”</p>
<p class="text-justify">Ausgeschieden sind die Räte:</p>
<p class="text-justify">Sandra Baumann (sechs Jahre Mitglied), Konrad Jahn (sechs Jahre), Dominik Wansing (sechs Jahre), Rolf Gassner (zwölf Jahre), Klaus Przewodnik (12 Jahre), Marlies Fuchs (18 Jahre), Richard Reitzle (18 Jahre), Maria Störk (18 Jahre), Karlheinz Thoma (18 Jahre), Erwin Stötter (24 Jahre), Hildegard Mack (24 Jahre), Anton Rupp (30 Jahre), Franz Walk (42 Jahre)</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Ende_der_Amtszeit.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erinnerung und Mahnung zum 75. Jahrestag des Bomberabsturzes]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/erinnerung-und-mahnung-zum-75-jahrestag-des-bomberabsturzes</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein große Zahl von Bürgern, Abordnungen der örtlichen und us-amerikanischen Veteranen- und Soldatenvereinen, ranghohe Vertreter der amerikanischen Streitkräfte und der Bundeswehr, örtliche Kommunalpolitiker und Geistliche hatten sich am Gedenkstein eingefunden. Sie gedachten dem Absturz eines US-Bombers am östlichen Ortsrand Pfaffenhofens, auf den Tag genau vor 75 Jahren. ]]></summary>
            
            <updated>2020-02-23T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Dass die Zivilbevölkerung durch die Trümmerteile der „Fliegenden Festung”&nbsp;mit dem Beinamen „Johnny Reb”&nbsp;nicht zu Schaden gekommen sei, erwähnten in dankbarer Erinnerung Bürgermeister Josef Walz und Georg Oblinger, Rektor der benachbarten Gebetsstätte Marienfried. Auf deren Areal hatten bekanntlich die drei per Notabwurf vorab ausgeklinkten Bomben eingeschlagen.</p>
<p class="text-justify">Colonel Kleet Barcley vom Europa-Kommando der US-Streitkräfte in Stuttgart erinnerte daran, dass die beim Absturz ihrer Maschine gestorbenen sieben Besatzungsmitglieder nicht nur als Zahlen in die Opferstatistiken des Zweiten Weltkrieges eingegangen seien, sondern damit immer auch Einzelschicksale verbunden waren: Alle hatten Eltern, Großeltern und Geschwister.</p>
<p class="text-justify">Michael Edwards von der US-Luftwaffenbasis Ramstein zufolge waren fast alle Toten junge Männer in den frühen 20er Jahren. „Sie starben im mutigen Einsatz gegen Unfreiheit und Tyrannei.”&nbsp;Und jedem sei vor dem Start bewusst gewesen, dass es der letzte Einsatz sein könnte. Nun gelte es, sich den Feinden von Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechten weiter in aller Entschiedenheit entgegenzustellen. Edwards: „Wir tun das Seite an Seite und in einer starken Allianz, nämlich der Nato.”<br /> Der Ulmer Oberst Lutz Mehrtens schlug zudem einen historischen Bogen vom Jahr 1945 bis in die Gegenwart. Wohl sei dieser Zeitraum mit vielen Fortschritten verbunden, unter anderem der europäischen Einigung. Er merkte weiter an: „Derzeit verzeichnen wir aber wieder eine unruhige und instabile Lage.”&nbsp;Umso wichtiger seien „Treffen auf kleinerer und persönlicher Ebene”.</p>
<p class="text-justify">Anton Nadler umrahmte die würdige Gedenkfeier musikalisch mit seiner Trompete.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/75._Jahrestag_des_Bomberabsturzes.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der letzte Neujahrsempfang der Amtszeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der 30. Neujahrsempfang war auch gleichzeitig der letzte für Josef Walz als Bürgermeister von Pfaffenhofen.]]></summary>
            
            <updated>2020-01-06T14:38:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Eine große Zahl von Bürgern hatte die Einladung angenommen und war in die Aula der Hermann-Köhl-Schule gekommen. Wer nun erwartet hatte, dass die Ansprache des Bürgermeisters von einer Rückschau geprägt sein würde sah sich getäuscht. Der Blick in die Zukunft überwog. Dem künftigen Bürgermeister gab er schon mal eine Erkenntnis mit auf den Weg: „Immer dann, wenn es gelungen ist, die Interessen vieler mit einzubinden, miteinander statt übereinander zu reden und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, auch über parteipolitische Grenzen hinweg, sind die Dinge gut gelaufen”, so Walz. Weiterhin blickte er auf zwei große Maßnahmen, den Ausbau der Hauptstraße und die Umsetzung des Spazierwegekonzepts in der Rothaue. Schon 2002 war von Bürgern im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsplanung der Wunsch nach Spazierwegen an der Roth geäußert worden. Durch einen Bürgerentscheid im Jahr 2013 wurde das Vorhaben jedoch gestoppt. Nach einer Neuplanung wird es nun 7 Jahre später fertiggestellt. Der Ausbau des nördlichen Teils der Hauptstraße wurde nach einem Verkehrsgutachten auch ohne die, durch einen Bürgerentscheid abgelehnte, Nordostumfahrung umgesetzt. Die Realität habe jedoch seine Skepsis ob das funktioniere bestätigt, so Walz. Mit einem passenden Gedicht von Heinz Erhard beschrieb er, zur Erheiterung der Anwesenden, die Situation an der Tavernekreuzung. Ein weiteres kleines Jubiläum konnte Josef Walz ebenfalls ansprechen. Seit 20 Jahren hat Pfaffenhofen einen eigenen Internetauftritt und gehörte damit zu den ersten Kommunen dieser Größe die diesen Schritt wagten. Die Themen die in die Zukunft zeigen gehört das Ergebnis einer Standortuntersuchung zu den Feuerwehrgerätehäusern in Pfaffenhofen und Roth, Bei den Kindergartenprojekten wird die Freigabe der Regierung von Schwaben erwartet. Für den Wahlkampf der kommenden Kommunalwahl wünschte sich Bürgermeister Josef Walz einen fairen Umgang miteinander, eine seriöse Behandlung der anstehenden Themen und vor allem, macht keine unhaltbaren Versprechen.</p>
<p class="text-justify">Wie es schon Tradition ist wurden wieder erfolgreiche Jugendliche geehrt, dieses Jahr waren es Johannes Rueß, Alicia Mayer, Moritz Groll und Matteo Schall.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Neujahrsempfang_2020.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Verkehrsfreigabe Hauptstrasse Nord]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 2. August war es endlich so weit. Nach monatelangen Bauarbeiten konnte die neu gestaltete Hauptstrasse Nord für den Verkehr freigegeben werden.]]></summary>
            
            <updated>2019-08-05T14:40:00+02:00</updated>
            
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                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Knapp ein halbes Jahr mussten die Verkehrsteilnehmer und die Anwohner der Umgehungsstraße Beeinträchtigungen hinnehmen. Da das beauftragte Bauunternehmen sehr gut und zuverlässig arbeitete konnten die Arbeiten jedoch vor der projektierten Zeit abgeschlossen werden. Wie groß die Freude über die Fertigstellung war ließ sich leicht an der großen Beteiligung der Bürger an der kurzen Zeremonie ablesen. Ca. 300 Bürger hatten sich eingefunden das neue Bauwerk zu feiern. Bürgermeister Josef Walz ließ in seiner Ansprache die Geschichte der Straße kurz Revue passieren.</p>
<p class="text-justify">Zwischen der Planung und der Umsetzung lagen immerhin zwölf Jahre, der südliche Teil der Hauptstraße war nach 2 Jahren fertiggestellt, der nördlich Abschnitt brauchte 10 Jahre länger. Der Grund hierfür war, dass ursprünglich das Zentrum zuerst durch die Nordostumgehung entlastet werden sollte. Dieses Projekt wurde jedoch Ende 2015 durch einen Bürgerentscheid gestoppt, 50,5 Prozent wollten ein neues Verkehrskonzept. Diese bestand nach der Erstellung eines Verkehrsgutachtens in der Regelung des Verkehrs durch eine Ampelanlage. Ebenfalls war die Möglichkeit eines Kreisverkehrs eingehend geprüft und diskutiert worden. Die örtlichen und räumlichen Gegebenheiten ließen jedoch ein Kreisverkehr der den Vorschriften entspricht nicht zu. Landrat Thorsten Freudenberger freute sich über die städtebauliche Aufwertung des Pfaffenhofener Zentrums und bezeichnete den Umbau als äußerst gelungen. Sogar Schwabens Regierungspräsident Erwin Lohner war extra angereist. Auch er bezeichnete den Umbau als gelungenes Objekt.</p>
<p class="text-justify">Pfarrer Reinfried Rimmel und Pfarrer Thomas Pfundner verbanden ihren Segen mit dem Wunsch&nbsp;nach möglichst unfallfreiem Verkehr auf der neuen Straße und Kreuzung. Die Zahlen der&nbsp;Baumaßnahme können sich sehen lassen. 330 Meter Wasserleitung und 120 Meter Kanal wurden erneuert, Leerrohre für künftige Breitbandversorgung werden verlegt, ein Baumtor mit 4 Winterlinden wurde gepflanzt. 14 neue Lampen leuchten ein Gehwegpflasterfläche von rund 3000 Quadratmetern aus. Dafür wurden rund 300.000 Pflastersteine verlegt. Auf der Höhe des Friedhofs wurde ein Fußgängerüberweg geschaffen und drei Bushaltestellen wurden mit taktilen Leiteinrichtungen für sehbehinderte Bürger gebaut. Das alles war natürlich nicht kostenlos, rund 1,6 Millionen Euro wurden aufgewendet, davon tragen mindestens 300.000 Euro der Freistaat Bayern und der Bund.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Verkehrsfreigabe_Hauptstrasse_Nord.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ausnahmezustand in Pfaffenhofen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bei herrlichem Sonnenschein zogen am Gumpigen Donnerstag die Eishexen durch die Perle des Rothtales und nahmen sich kurz vor Mittag den Pfaffenhofener Verwaltungssitz vor. Begleitet durch Werner Weltle, der mit seiner Musik für Stimmung sorgte eroberten sie das Rathaus.]]></summary>
            
            <updated>2019-03-01T14:41:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Mit eisigem Charme lasen sie dem Schultes die Leviten und entmachteten den Rathauschef für den Rest der närrischen Tage.</p>
<p class="text-justify">Bürgermeister Josef Walz nahm es gelassen und ließ sich auf die Fragen der Hexen witzige Antworten einfallen.</p>
<p class="text-justify">Die närrische Zeit wird in Pfaffenhofen von Freitag bis Sonntag mit den Bunten Abenden des Liederkranzes Pfaffenhofen und am Sonntag mit dem Faschingsumzug organisiert durch den Vereinsring Pfaffenhofen fortgesetzt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Fasching_2019.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spende der SVP-C-Juniorinnen an die Aktion „Pfaffenhofen hilft”]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine tolle Idee hatten die C-Juniorinnen des SVP Pfaffenhofen. Sie hatten anlässlich ihres Fußballturniers eine Tombola organisiert und dabei Sachwerte von vielen Einrichtungen erhalten. Die Tombola war ein großer Erfolg und die Lose innerhalb kürzester Zeit bereits schon am ersten Wettbewerbstag ausverkauft.]]></summary>
            
            <updated>2019-02-20T14:43:00+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">So konnte ein stattlicher Erlös erzielt werden, der zur Hälfte in die Jugendarbeit des SV Pfaffenhofen und zur anderen Hälfte für notleidende Mitmenschen unserer Gemeinde zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p class="text-justify">Vor Beginn der letzten Marktgemeinderatssitzung durfte daher Bürgermeister Josef Walz von drei C-Juniorinnen, die von ihrem Trainer begleitet wurden einen Scheck in Höhe von 700 € für die Aktion „Pfaffenhofen hilft”&nbsp;entgegennehmen.</p>
<p class="text-justify">Für diese vorbildliche Aktion darf auch im Namen des Kuratoriums der Aktion „Pfaffenhofen hilft“ ein herzlicher Dank ausgesprochen werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/SVP-C-Juniorinnen.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Umbau Hauptstraße (Bauabschnitt II nördlicher Teil)]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/umbau-hauptstrasse-bauabschnitt-ii-noerdlicher-teil</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Beginn des Umbaus der Hauptstraße von der Kreuzung (Taverne) bis zum Gartenweg ist für den 11.02.2019 geplant.]]></summary>
            
            <updated>2019-02-01T14:44:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Aufgrund der umfangreichen Arbeiten und um die Maßnahme zügig durchführen zu können, wird das betroffene Teilstück der Hauptstraße für den Gesamtverkehr gesperrt.<br /> Die betroffenen Buslinien sowie der Schulbusverkehr werden über folgende Strecken umgeleitet:</p>
<ul> 	<li class="text-justify">Von der Hauptstraße (ARAL-Tankstelle) kommend über Lindenstraße – Fichtenweg – Kolpingweg zur Hermann-Köhl-Straße sowie in entgegengesetzter Richtung.</li> 	<li class="text-justify">Von der Hauptstraße (Lidl) kommend über die Max-Rauth-Straße – Osterholzstraße – Marienfriedstraße zur Hermann-Köhl-Straße sowie in entgegengesetzter Richtung.</li> 	<li class="text-justify">Von der Hauptstraße (Lidl) kommend über die Von-Hünefeld-Straße – Schulstraße – Raiffeisenstraße – Römerweg zum Kirchplatz sowie in entgegengesetzter Richtung.</li> </ul>
<p class="text-justify">Von den zuständigen Verkehrsunternehmen werden an den betroffenen Haltestellen Hinweise zu den Ersatzhaltestellen aufgestellt. Die genannten Straßen werden zugleich zur Umfahrung der Sperrung für die Rettungsdienste und Einsatzfahrzeuge benötigt.</p>
<p class="text-justify">Um einen reibungslosen Busverkehr zu gewährleisten sowie eine möglichst zügige Anfahrt zu den Einsatzorten sicherstellen zu können, werden in den betroffenen Straßen Haltverbotsbereiche eingerichtet. Die betroffenen Anwohner werden daher dringend gebeten, die Haltverbotsbereiche einzuhalten und ihre Fahrzeuge auf dem eigenen Grundstück oder in den angrenzenden Straßen abzustellen.</p>
<p class="text-justify">Die Einhaltung der Haltverbote wird von der Polizei kontrolliert und wenn nötig durchgesetzt.</p>
<p class="text-justify">Die Durchfahrt vom Schwesternweg in die Hauptstraße ist während der Baumaßnahme nicht möglich. Zur Vermeidung von Verkehrsproblemen während der Bring- und Holzeiten in der Kindertagesstätte St. Martin wird der Schwesternweg ab der Einmündung zur Straße „Hinter den Gärten”&nbsp;mit Ausnahme der Anlieger gesperrt. Es wird eine Einbahnstraßenregelung sowie Haltverbotsbereiche eingerichtet. Parkmöglichkeiten befinden sich auch auf dem Parkplatz beim Martinushaus.</p>
<p class="text-justify">Wir bitten die Anlieger um Verständnis für diese Maßnahmen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Älteste Bürgerin Pfaffenhofens verstorben]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am vergangenen Sonntag, den 27.1.2019, ist Frau Maria Braun, die älteste Bürgerin Pfaffenhofens im 105. Lebensjahr verstorben.]]></summary>
            
            <updated>2019-01-29T14:45:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Frau Braun lebte immer noch in ihrem eigenen Haushalt in Beuren und konnte sich weitgehend selbst versorgen. Seit dem Tode ihres Mannes dem Schreinermeister Matthias Braun, mit dem sie 54 Jahre verheiratet war und der im Dezember 2002 im Alter von 91 Jahren vorausgegangen ist, war sie eigenständig und allein, wurde aber von ihren Kindern und Enkeln liebevoll umsorgt.</p>
<p class="text-justify">Dem Garten galt ihre große Liebe und einem Schwätzchen war sie als lustige und lebensfrohe Persönlichkeit nie abgeneigt.</p>
<p class="text-justify">Auf die Frage bei ihrem 100. Geburtstag, den sie vor gut 4 Jahren gefeiert hat, wie man es denn schafft so alt zu werden, antwortete sie verschmitzt: „Man darf halt nicht früher sterben!”</p>
<p class="text-justify">Nun hat sich ihr Lebenskreis vollendet und unsere Anteilnahme gilt ihrer Familie und ihren Angehörigen. Der Markt Pfaffenhofen wir seine älteste Mitbürgerin in guter Erinnerung behalten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Archiv/Maria_Braun.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Über 50 Ukulelen spielen für "Pfaffenhofen hilft"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ueber-50-ukulelen-spielen-fuer-pfaffenhofen-hilft-170</id>
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            <updated>2019-01-12T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Unter dem Motto 'Vier Akkorde für ein Hallelujah' lud das Fiddler's Green in Pfaffenhofen am 26.12. zum ersten großen 'Ukulele-Abend'. Was verbirgt sich hinter dem neuen Event-Konzept, das die Pub-Crew per Zufall auf ihrem Betriebsausflug nach Dublin für sich entdecken durfte? Kurz erklärt wurde im Vorfeld allen Interessierten, die eine Ukulele besitzen und darauf die Akkorde Am – C – F – G spielen können, eine Liste von Songs – genannt 'Der Liederbuch' – angeboten, die an besagtem Abend zusammen live gespielt werden sollten. Im Eigentlichen eine Expedition ins Ungewisse, welche sich jedoch als Erfolg auf ganzer Linie herausstellen sollte. Im mit etwa 150 Gästen proppenvollen Pub tummelten sich am Ende mehr als fünfzig Ukulelen-Spieler, verteilt über alle drei Gasträume. Vom Laien bis zum Profimusiker – an jedem Tisch war mindestens eine Ukulele in Action. Auch auf der Pub-Bühne herrschte reges Treiben, da zu den vierzig dargebotenen Songs viele Gastmusiker ihren Beitrag leisten durften. Da gaben sich die Jungs von The Cash am Bass, Gitarre und der Cajon die Klinke in die Hand mit Frank von Bonfire und der Wirt des Swobster's in Ulm zockte zusammen mit dem Macher der Pub-exklusiven, monatlich stattfindenden 'Irsih Folk Session'. Zu hören gab es querbeet alles, was das Herz des aufgeschlossenen Hörers begehrt: von 'Whiskey in the Jar' bis zu 'Hulapalu', von 'Fürstenfeld' und 'Atemlos' bis 'Poison Heart' von den Ramones – vier Stunden lang beste Unterhaltung und eine Riesen-Stimmung bei Teilnehmern und Publikum. Spätestens als Kathi Wolf, bekannt aus Funk und Fernsehen bzw. dem Film 'Landrauschen', und der Bürgermeister Josef Walz je noch einen Song, begleitet von zig Ukulelen, singen durften, war klar: dies wird wiederholt! Und zwar im Sommer mit einer 'Biergarten-Ausgabe'. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass der Eintritt frei war, dafür jedoch Spenden gesammelt wurden für die Aktion 'Pfaffenhofen hilft', die sich unbürokratisch für Familien-Härtefälle in Pfaffenhofen einsetzt. Ganze 1700 € legten die Musiker und die Gäste in den Hut! Und so zeigt ein rundum gelungener Abend, über den man noch lange sprechen wird und bei dem allem voran ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl aller Anwesenden zu spüren war, genau in diesem Sinne tolle und echte Nachwirkungen.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2019]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wer zum Neujahrsempfang 2019 der Marktgemeinde in die Aula der Hermann-Köhl-Schule kam, der bekam von Bürgermeister Josef Walz in seiner Ansprache einen Streifzug von den großen bis zu den kleinen Problemen, von den großen bis zu den kleinen Hoffnungen geboten. Zuvor hatten die Pfaffenhofener Böllerschützen mit einem donnernden Salut den Auftakt zur Veranstaltung gegeben.]]></summary>
            
            <updated>2019-01-07T14:46:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In seiner Ansprache verwies Walz darauf, dass in einer globalisierten Welt die Entwicklung der Gemeinde auch von Faktoren abhänge, auf die die Gemeinde keinen Einfluss habe. Allerdings würde der Markt Pfaffenhofen gegenwärtig sehr von der guten Wirtschaftslage profitieren. Da die Steuereinnahmen auch im vergangenen Jahr gewachsen seien konnten viele Projekte angegangen werden, so Walz. Als weitere positive Signale verbuchte der Rathauschef die steigende Geburtenrate und die große Nachfrage nach Bauplätzen und Wohnungen. "Menschen wie Unternehmen profitieren von einer Gemeinde, in der sich gut arbeiten und lernen, gut wohnen und einkaufen, gut Freizeit genießen und alt werden lässt", so Walz wörtlich. Da dies aber nicht auf alle zuträfe müsse man aber darauf achten, dass sich niemand übergangen oder abgehängt fühle. Nur so könne man Ressentiments oder populistischer Stimmungsmache entgegenwirken und die Zusammengehörigkeit stärken. Josef Walz forderte alle auf zuversichtlich nach vorne zu blicken. diese Aufforderung veranschaulichte er mit dem Zitat</p>
<p class="text-justify"><strong><em>Die Zukunft hat viele Namen:<br /> Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.<br /> Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.<br /> Für die Tapferen ist sie die Chance.</em></strong></p>
<p class="text-justify">Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Musikverein Pfaffenhofen unter der Leitung von Klaus Weiss umrahmt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[SV Beuren hilft]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sv-beuren-hilft-171</id>
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            <updated>2018-12-18T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1 class="text-justify">Großherzige Spende</h1>
<p class="text-justify">Am Ende der Marktratssitzung am 13. Dezember übergab der Vorstand des SV Beuren Michael Klotz ein schönes Weihnachtsgeschenk an "Pfaffenhofen hilft". Der SV Beuren hatte gesammelt und den stattlichen Betrag von 400,- € zusammengebracht. Michael Klotz sagte, dass ein Sportverein natürlich selbst auch immer Geld brauche aber man mit dieser Spende, speziell auch mit Hinblick auf das 70jährige Jubiläum des SV Beuren im nächsten Jahr, denen helfen will die es noch nötiger brauchen. Bürgermeister Josef Walz bedankte sich für die großherzige Spende im Namen derer denen sie zugutekommt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Glasfasernetz steht: Markt Pfaffenhofen an der Roth auf der Überholspur]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/glasfasernetz-steht-markt-pfaffenhofen-an-der-roth-auf-der-ueberholspur-172</id>
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            <updated>2018-11-23T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Glasfaser-Ausbau für rund 1.800 Haushalte im Markt Pfaffenhofen an der Roth sowie in den Ortsteilen Berg, Beuren, Diepertshofen, Erbishofen, Kadeltshofen, Raunertshofen, Remmeltshofen, Roth und Volkertshofen ist abgeschlossen. Ab 17. Dezember können die ersten Kunden das schnelle Internet mit bis zu 100 MBit/s beauftragen. Sie haben jetzt einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Video-Streaming, Gaming oder Arbeiten von zu Hause. Er eignet sich auch für Technologien wie Virtual Reality, Telemedizin und Smart Home. Die Telekom hat dafür 22 Kilometer Glasfaser verlegt, 22 Multifunktionsgehäuse und drei Glasfasernetzverteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet. Der Markt Pfaffenhofen hat über eine halbe Million Euro in diesen Ausbau investiert.</p>
<p class="text-justify">„Wir freuen uns, dass es nun so weit ist: Pfaffenhofen an der Roth hat eine Auffahrt zur Datenautobahn. Mehr noch: Pfaffenhofen an der Roth gehört jetzt zu den schnellsten Internet-Kommunen in Deutschland“, sagt Josef Walz, Bürgermeister der Marktgemeinde Pfaffenhofen an der Roth. „Unsere Marktgemeinde wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“</p>
<p class="text-justify">„Bandbreite ist heute so wichtig wie Gas, Wasser und Strom“, sagen Peter Bohnacker und Joachim Flad von der Deutschen Telekom Technik. „Für den Aufbruch in die digitale Zukunft brauchen wir eine leistungsfähige Breitbandversorgung. Einkaufen, Bankgeschäfte oder Urlaub buchen– heute funktioniert all das per Internet. Die schnellen Internetanschlüsse der Telekom sorgen dafür, dass Gemeinden wie Pfaffenhofen an der Roth für alle Bürger und Bürgerinnen auch in Zukunft lebenswert bleiben.“</p>
<p class="text-justify">Wichtig: Für bereits bestehende Anschlüsse erfolgt keine automatische Anpassung der Geschwindigkeit. Die Kunden müssen aktiv werden. Sie haben die Möglichkeit sich bei den verschiedenen DSL-Anbietern zu informieren.</p>
<p class="text-justify">Für darüberhinausgehende &nbsp;Auskünfte steht Ihnen Konrad Müller, Breitbandpate des Marktes Pfaffenhofen, unter Tel. 07302 960012 zur Verfügung.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrung langjähriger Feldgeschworener]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ehrung-langjaehriger-feldgeschworener-173</id>
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            <updated>2018-08-02T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1 class="text-justify"><strong><em>Langjährige Feldgeschworene aus dem Landkreis Neu-Ulm wurden im Landratsamt geehrt</em></strong></h1>
<p class="text-justify">Die Feldgeschworenen bekleiden das älteste, heute noch erhaltene Ehrenamt der kommunalen Selbstverwaltung in Bayern. Acht langjährige Abmarkungshelfer, die teils noch aktiv sind, teils aus Altersgründen ihre Tätigkeit aufgegeben haben, hat stellvertretender Landrat Roland Bürzle im Landratsamt Neu-Ulm geehrt. Er überreichte den „Siebenern“, wie die Feldgeschworenen auch genannt werden, jeweils eine Ehrenurkunde, die Bayerns Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Albert Füracker, unterschrieben hat.</p>
<p class="text-justify">Ausgezeichnet wurden für 40-jährige Tätigkeit: Hans Stäb, Johann Wegmann, Siegfried Wiedenmann (alle Neu-Ulm), Eugen Schenk (Pfaffenhofen an der Roth), Josef Kast (Roggenburg) und Anton Glogger (Weißenhorn). 25 Jahre sind als Feldgeschworene aktiv: Anton Mensch jun. (Osterberg) und Georg Jutz (Unterroth). Erich Schütt aus Niederhausen er ebenfalls 40 Jahre das Amt bekleidet konnte leider nicht anwesend sein.</p>
<p class="text-justify">In seiner Laudatio sagte Landrats-Vize Roland Bürzle: „Sie erfüllen auch unter den Bedingungen der modernen Vermessungstechnik Mittlerfunktionen zwischen Staat, Vermessungsbehörde, Kommune und Bürger.“ Was die „stille und verschwiegene Arbeit“ der Feldgeschworenen „so wertvoll“ mache, sei: ihre unübertreffliche Ortskenntnis, ihr Vertrauen und ihr Respekt, den sie bei der Bevölkerung genießen, ihre Zuverlässigkeit, ihr Fachwissen und ihre Diskretion sowie ihr handwerkliches und technisches Geschick.</p>
<p class="text-justify">Wie Peter Lauber, der Leiter des auch für den Landkreis Neu-Ulm zuständigen Amtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Günzburg, mittteilte, gibt es im Freistaat Bayern rund 24.000 Feldgeschworene. Der Bezirk des Vermessungsamtes Günzburg sei mit 570 Feldgeschworenen Spitzenreiter in Schwaben. Lauber überreichte den Jubilaren Buchgeschenke zur Vermessungsgeschichte in Bayern.</p>
<p class="text-justify">Pfaffenhofens Bürgermeister Josef Walz lobte stellvertretend für alle anwesenden Gemeindevertreter die Feldgeschworenen: Es gebe „keine Straße, keinen Radweg und kein Baugebiet“, wenn die Siebener nicht bei der Grenzziehung und Vermessung mitwirken würden.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der gemeinsame Familienstützpunkt kann starten]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/der-gemeinsame-familienstuetzpunkt-kann-starten-174</id>
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            <updated>2018-07-19T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Bürgermeister der Stadt Weißenhorn Dr. Wolfgang Fendt, des Marktes Pfaffenhofen Josef Walz, der Gemeinde Roggenburg Mathias Stölzle und die Bürgermeisterin der Gemeinde Holzheim Ursula Brauchle haben sich im Weißenhorner Rathaus getroffen und eine Zweckvereinbarung über die Einrichtung eines gemeinsamen Familienstützpunktes unterzeichnet.</p>
<p class="text-justify">Wie bereits bekannt gegeben soll als Träger der Arbeitersamariterbund (ASB) den Stützpunkt betreiben. Die vier Bürgermeister haben auch bereits eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben, die noch vom Landkreis und dem ASB in den nächsten Tagen gegengezeichnet werden soll. Die Zustimmung der jeweiligen Gremien zu dieser Vereinbarung steht noch aus, gilt aber als gesichert, so dass der Familienstützpunkt pünktlich im September starten kann.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/6/csm_1592_6532d08619.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ruhestandspfarrer Herbert Loska verstorben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ruhestandspfarrer-herbert-loska-verstorben-175</id>
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            <updated>2018-07-13T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1 class="text-justify">Abschied von Pfarrer Herbert Loska</h1>
<p class="text-justify">Pfarrer Herbert Loska verstarb am 13. Juli 2018 und wurde am 20. Juli 2018 auf dem Friedhof in Pfaffenhofen beigesetzt. Er wurde am 29. Juli 1931 in Breslau geboren. Am 13. Mai 1956 war seine Priesterweihe in Dillingen, der die Primiz am 20. Mai in Pfaffenhofen folgte. Von 1956 bis 1957 diente er als Kaplan in Schrobenhausen. Weiterhin war er Kaplan von 1957 bis 1961 in Pfaffenhofen an der Ilm und von 1961 bis 1964 in Buchenberg. Von 1964 bis 2002 war er dann Pfarrer in Buchenberg. Ab 2002 verbrachte er 16 Jahre seinen Ruhestand in Pfaffenhofen wo er hervorragende seelsorgerische Arbeit leistete und die Ortspfarrer unermüdlich unterstützte. Der Markt Pfaffenhofen dankt ihm dafür und hat vertreten durch Bürgermeister Josef Walz von ihm Abschied genommen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Marktratsjubilare]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktratsjubilare-176</id>
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            <updated>2018-05-28T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h2 class="text-justify">100 Jahre Gemeinderat Pfaffenhofen</h2>
<p class="text-justify">In der letzten Marktgemeinderatssitzung konnte Bürgermeister Josef Walz einigen Damen und Herren des Gremiums zu runden Jubiläen als Marktgemeinderäte gratulieren.</p>
<p class="text-justify">Für 40 Jahre Gemeinderatstätigkeit konnte Franz Walk ausgezeichnet werden.</p>
<p class="text-justify">Für 10 Jahre Gemeinderatstätigkeit sind geehrt worden:</p>
<p class="text-justify">Hildegard Feurich-Kähn</p>
<p class="text-justify">Claudia Walk</p>
<p class="text-justify">Rolf Gaßner</p>
<p class="text-justify">Klaus Przewodnik</p>
<p class="text-justify">Markus Werwein und</p>
<p class="text-justify">Andreas Wöhrle</p>
<p class="text-justify">Der Bürgermeister gratulierte allen Jubilaren und bedankte sich für deren ehrenamtlichen Einsatz für die Allgemeinheit und meinte scherzhaft, dass hier nun in der Gesamtzahl 100 Jahre Gemeinderatstätigkeit hervorgehoben werden konnten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[40 Jahre VG Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/40-jahre-vg-pfaffenhofen-177</id>
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            <updated>2018-05-06T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h2 class="text-justify">Vor 40 Jahren gründeten Pfaffenhofen und Holzheim ihre Verwaltungsgemeinschaft</h2>
<p class="text-justify">Die Gründung der VG Pfaffenhofen vor 40 Jahren, das sei ganz gewiss ein Grund zum Feiern. Das meinte nicht nur der Vorsitzende der VG, Josef Walz, sondern auch eine große Zahl an Ehrengästen und Bürgern, die zur Feier dieses Jubiläums in der Aula der Hermann-Köhl-Schule erschienen waren. Walz zeigte sich überzeugt, dass die Verwaltungsgemeinschaft sich auf einem guten Weg befinde. Im Rückblick erinnerte er an die "freiwillige Eingemeindungsphase" an deren Schluss die Bildung der VG Pfaffenhofen stand. Der damalige Holzheimer Bürgermeister Georg Heß, Vater der jetzigen Bürgermeisterin Ursula Brauchle, war dagegen, dass der Ort mit damals 1200 Einwohnern, seine Selbständigkeit aufgibt. „Lieber in wilder Ehe mit dem Markt Pfaffenhofen“, habe Heß gesagt, sollte Holzheim mit der Marktgemeinde zusammenleben. So entstand die Verwaltungsgemeinschaft. Mit seiner Ansprache eröffnete Walz ein vielseitiges und unterhaltsames Programm das einen schönen Ausschnitt des kulturellen Schaffens in der VG präsentierte.</p>
<p class="text-justify">Wie es kam, dass Holzheim und Pfaffenhofen schon vor vielen hundert Jahren, nämlich ab 1490,&nbsp;einmal unter einer gemeinsamen Verwaltung waren, zeigten Johann Riggenmann als Herzog Friederich von Österreich und Georg Birkle als Graf Ulrich Berg zu Schelklingen. Wie der Verkauf der Grafschaft Holzheim, samt Pfaffenhofen, wohl abgelaufen sein könnte hatte sich Nikolaus Maucher ausgedacht.</p>
<p class="text-justify">Festredner Regierungsvizepräsident Josef Gediga brachte das VG-Jubiläum in den größeren Zusammenhang zweier weiterer Jubiläen - 100 Jahre Freistaat Bayern und 200 Jahre Verfassungsstaat Bayern. Er befand, dass jedes für sich betrachtet für einschneidende Veränderungen und gute Entwicklungen stand.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Landrat Thorsten Freudenberger der, wie er erwähnte, die Gründungszeit nur aus Erzählungen und Büchern kennt, stellte fest, dass man sich, obwohl anfänglich nur in einer Zweckehe verbunden, zwischenzeitlich akzeptiere, ja sogar mag. Er verwies auch darauf, dass eine funktionierende Verwaltung Für Sicherheit und geordnete Verhältnisse sorge.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das kulturelle Programm gestaltete unter anderem die Jugendkapelle Eintracht 98 in der Jugendliche aus den Pfaffenhofener Ortsteilen und der Gemeinde Holzheim musizieren. Weiter waren der Kinderchor und der gemischte Chor der Chorgemeinschaft Roth-Berg zu hören, der Männerchor des MGV Holzheim und der Männerchor des Liederkranzes Pfaffenhofen. Keinen Gesang, dafür modernen Tanz steuerten die Street-Dance-Mädchen des TSV Holzheim bei.</p>
<p class="text-justify">Den Schlusspunkt des offiziellen Programms setzte Bürgermeisterin Ursula Brauchle. Sie bezeichnete die VG-Gründung als guten Deal für beide Seiten. Sie hob hervor, dass es kein Prioritätengerangel gäbe, die beiden Gemeinden seien Partner auf Augenhöhe. Sie beließ es nicht nur bei Dankesworten, nein, sie hatte auch Präsente für den Markt Pfaffenhofen mitgebracht. Ein schönes Fass Wein und zwei Weinreben für den Ortsgarten konnte sie dem erfreuten VG-Chef Walz überreichen, der sich herzlich bedankte.</p>
<p class="text-justify">Nach dem offizellen Programm wurde von den Gästen noch die Gelegenheit zum Gespräch genutzt, gerne auch bei einem Glas des eigens für diesen Anlass genbrauten VG-Bieres.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bilder der Maibaumfeier 2018]]></title>
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            <updated>2018-05-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Impressionen der Maibaumfeier 2018</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spazierwegekonzept Rothaue]]></title>
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            <updated>2018-04-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In der Marktratsitzung am 19. April wurde dem Gremium von Herrn Dipl. Ing. Lauterbach der Entwurf zum Spazierwegekonzept für die Rothaue vorgestellt. Das Gremium stimmte dem Entwurf zu. Die Details des Spazierwegekonzepts können sie unter dem nachfolgenden Link einsehen. &nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jubiläumsfeier 90 Jahre Ozeanüberquerung Hermann Köhl]]></title>
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            <updated>2018-04-16T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Zum 90. Jahrestag der ersten Überquerung des Nordatlantiks von Ost nach West mit dem Flugzeug gedachte die Marktgemeinde ihres Ehrenbürgers Hermann Köhl. Dieser hatte den historischen Flug zusammen mit seinen Fliegerkameraden James C. Fitzmaurice und Ehrenfried Freiherr von Hünefeld unternommen.</p>
<p class="text-justify">Die Feierlichkeiten begannen am Nachmittag am Grabe Hermann Köhls auf dem Pfaffenhofener Friedhof. Bürgermeister Josef Walz legte einen Kranz nieder und gedachte mit nachdenklichen Worten dem Ozeanflieger. Er verwies darauf, was dem Menschen mithilfe der Technik gelingen kann, erinnerte aber auch daran, mit dem Verweis auf den kriegerischen Konflikt in Syrien und den Terroranschlag vom 11. September 2001, dass die gleiche Technik auch Schreckliches bewirken kann.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">im Anschluss an die Gedenkfeier ging ein Festzug zur Pfarrkirche St. Martin zu einem ökumenischen Gottesdienst, geleitet von den beiden Pfarrern Reinfried Rimmel und Andreas Erstling. Pfarrer Erstling mahnte: "Technik darf kein Selbstzweck sein, sondern muss da eingesetzt werden, wo sie Gutes bewirkt.</p>
<p class="text-justify">Nach dem Gottesdienst wurden die Feierlichkeiten in der gut gefüllten Aula der Hermann-Köhl-Schule fortgesetzt. Als Gäste konnten unter anderen der Oberbürgermeister der Stadt Neu-Ulm, Gerold Noerenberg, Vertreter der Hermann-Köhl-Kaserne in Niederstetten und die Staatsministerin a. D. Dr. Beate Merk begrüßt werden. Diese hielt auch die Festansprache in der sie den Mut des Flugpioniers lobte.</p>
<p class="text-justify">Zum Gelingen der Feier trugen auch Schüler der Hermann-Köhl-Schule bei, die einen extra für diesen Tag gedichteten Rap-Song über den Ozeanflieger vortrugen.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Auf ein gutes Jahr 2018]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auf-ein-gutes-jahr-2018-182</id>
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            <updated>2018-01-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">„Unsere Gemeinde steht relativ gut da“. Diese Botschaft richtet Bürgermeister Josef Walz an die vielen Bürger und Ehrengäste die der Einladung der Marktgemeinde zum Neujahrsempfang gefolgt waren. Er ergänzte, dass die Kommune im vergangenen Jahr erneut viel zur Verbesserung der örtlichen Lebensbedingungen getan habe und daran im neuen anknüpfen werde. Mit Blick auf die Regierungsbildung merkte er an, dass da jedoch einige Fragezeichen auftauchen würden.&nbsp;„Wird die neue Regierung den jüngst endlich eingeschlagenen Kurs weiterverfolgen, die Kommunen stärker finanziell zu entlasten?“, fragte Walz. Er wies daraufhin, dass Selbstverwaltungsrecht und Handlungsfreiheit auf einer angemessenen finanziellen Ausstattung basieren. Eben davon hänge ab, was wir hier vor Ort für die Menschen getan werden könne. Erfreut zeigte sich der Bürgermeister über die gesunden Finanzen und den gesunkenen Schuldenstand der Marktgemeinde. Dies habe es ermöglicht wichtige Projekte im Vorjahr zu verwirklichen, die Neugestaltung der Diepertshofener Mitte zum Beispiel, die Abwasserleitung von Beuren zur Pfaffenhofener Kläranlage und die renovierte und neu möblierte Gemeindebücherei. Damit&nbsp;noch mehr Bürgerinnen und Bürger gute Lebensperspektiven erhalten, stünden&nbsp;nach wie vor Kinderbetreuung und Bildung, als Faktor mit wachsender Bedeutung auch der Wohnungsmarkt ganz oben auf der Agenda.&nbsp;„Wir brauchen mehr kleine, mehr barrierefreie und mehr preisgünstige Wohnungen“, sagte der Bürgermeister. Weitere wichtige Themen seien Mobilität und Lebensqualität. Dafür stünden Projekte wie die Umsetzung des neuen Verkehrskonzeptes samt Umbau der Taverne-Kreuzung und nördlicher Hauptstraße sowie das Spazierwege-Konzept für die Roth-Aue, der Umbau der Alten Schule nebst Kindergarten, die Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes und der Ausbau des schnellen Internets. Zum Thema ehrenamtliches Engagement merkte der Bürgermeister an, dass&nbsp;bei allem Gemeinsinn es unstrittig einen Trend zum Egoismus gebe. So werde etwa das Angebot der Vereine dankbar in Anspruch genommen, weniger ausgeprägt sei dagegen die Bereitschaft, sich hier einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Er appellierte an die Bürger diesem Trend nicht zu folgen&nbsp;sondern sich mehr in der Gemeinde zu engagieren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/Neujahrsempfan2018/dsc_0016.jpg.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Einweihung "Neue Mitte Diepertshofen"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihung-neue-mitte-diepertshofen-183</id>
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            <updated>2017-10-09T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Hoher Besuch hatte sich auf den Weg in den kleinen Pfaffenhofener Ortsteil Diepertshofen gemacht um an der Einweihung des neuen Dorfplatzes teilzuhaben. Die bayrische Europaministerin Beate Merk und der bayrische Europaabgeordnete Markus Ferber ließen es sich nicht nehmen in Augenschein zu nehmen was mit den Zuschüssen der EU hier neu entstanden ist. 135 000 Euro hatte diese im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) von den Gesamtkosten von 320000 Euro getragen.&nbsp; Der Platz ist in den vergangenen Monaten völlig umgestaltet worden: Quader und Bänke zum Sitzen sind vor der Kapelle St. Ulrich aufgestellt worden. Bislang gab es hier lediglich eine Durchgangsstraße mit einer Rasenfläche und einer Linde. Neu ist ebenfalls eine große Rampe für das barocke Kirchlein, Menschen mit Gehbehinderungen können die St. Ulrichskapelle nun besser erreichen. Der Platz vor dem „Käppele“ ist mit Pflastersteinen ausgelegt worden. Ganz neu wurde der Uferbereich neben der Rothbrücke gestaltet. Die "alte Viehtränke", so der Name, erhielt Sitzbänke, das Ufer wurde zum einen terrassiert, zum anderen zum Wasser hin abgeflacht um&nbsp;die Roth zum Spielen erreichbar zu machen. Als Reminsezenz an den Namen wurden zwei Metallskulpturen, die Rinder darstellen, aufgestellt.</p>
<p class="text-justify">In seinem Grußwort berichtete Ferber von den Anfängen des Projekts. Zunächst habe der Wunsch der Kirche bestanden, die Kapelle mit einem barrierefreien Aufgang zu versehen. Dann seien Idee und Konzept für den Platz mit Anbindung an den künftigen Spazierweg entstanden. Bei der Einweihungsfeier für die „Neue Mitte“ Diepertshofen zitierte die bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Beate Merk ein schwäbisches Sprichwort: "s´Neascht zoigt emmer was fr a Vogl dren wohnt". Das Dorf südlich von Pfaffenhofen könne mit seinem neu gebauten Dorfplatz nun auf ein wirklich vorzeigbares „Nest“ verweisen, merkte sie an.</p>
<p class="text-justify">Die ökumenische Weihe nahmen der evangelische Pfarrer Thomas Pfundner und der katholische Priester Reinfried Rimmel vor. Das katholische Kirchlein St. Ulrich hatte von 1947 bis 1961 der evangelischen Gemeinde als Gotteshaus gedient.</p>
<p class="text-justify">Nach der Segnung war die zahlreich erschienene Bevölkerung auf einen Umtrunk eingeladen um den neuen Dorfplatz gleich seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen, ein Ort der Begegnung zu sein.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/NeueMitteDiepertshofen/dsc08647.jpg.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nachruf Ludwig Eberhardinger]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/nachruf-ludwig-eberhardinger-184</id>
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            <updated>2017-09-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Markt Pfaffenhofen trauert um</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Herrn Ludwig Eberhardinger</strong></h2>
<p class="text-justify">Der Verstorbene war von 1966 bis 1990 in den Marktgemeinderat gewählt. Daneben vertrat er in der gleichen Zeit die Interessen der Bürgerinnen und Bürger als Verbandsrat im Abwasserzweckverband „Mittleres Rothtal“, in welchem er auch 6 Jahre lang den Vorsitz hatte. Mit viel Umsicht und großem Verantwortungsbewusstsein hat er die ihm übertragenen Aufgaben in all der Zeit wahrgenommen und sich für die Belange seiner Mitmenschen eingesetzt.</p>
<p class="text-justify">Der Marktgemeinderat Pfaffenhofen würdigte die bleibenden Verdienste des Verstorbenen um seine Heimatgemeinde&nbsp;mit der Verleihung des Ehrenrings in Gold.</p>
<p class="text-justify">Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen. Wir werden Herrn Ludwig Eberhardinger in dankbarer Erinnerung behalten.</p>
<p class="text-justify">Pfaffenhofen, den 04.09.2017</p>
<p class="text-justify">&nbsp;<strong>Josef Walz</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>1. Bürgermeister</strong></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<h1 class="text-justify">Traueransprache zum Begräbnis Ludwig Eberhardinger</h1>
<h2 class="text-justify">Traueransprache für Herrn Ludwig Eberhardinger</h2>
<p class="text-justify"><strong>verstorben am 15.08.2017; Beerdigung am 14.09.2017</strong></p>
<p class="text-justify">Liebe Martina und Karla,</p>
<p class="text-justify">verehrte Familienangehörige,</p>
<p class="text-justify">Werte Trauergemeinde!</p>
<p class="text-justify">Wir werden nachher auf dem Friedhof am Grab eines Mannes stehen, der sich um unsere Marktgemeinde verdient gemacht hat. Sein Ableben erfüllt uns alle mit tiefer Trauer. Auf jedem Friedhof gibt es Gräber, die mehr als andere Erinnerungen wachrufen und Gefühle der Dankbarkeit wecken. Dazu wird ab heute auch sein Grab gehören.</p>
<p class="text-justify">Wenn wir heute zu diesem Trauergottesdienst gekommen sind, so ist das als ein Zeichen des Dankes für einen Menschen zu werten, der vielen von uns ein eigenes Zuhause gegeben hat, der als Architekt die Bauwerke plante und als Bauunternehmer die Planungen dann auch umgesetzt hat – und der das mit Verantwortungsgefühl und Hingabe tat.</p>
<p class="text-justify">Daneben hat er seine ganze Kraft in die Kommunalpolitik gestellt. Von 1966 bis 1990 war Ludwig Eberhardinger in den Marktgemeinderat gewählt und hat 24 Jahre lang der Gemeinde in selbstloser Weise gedient. Gleichzeitig war er in dieser Zeit auch als Verbandsrat in den Abwasserzweckverband „Mittleres Rothtal“ entsandt und war sechs Jahre lang von 1966 bis 1972 deren Vorsitzender und lenkte die Geschicke dieses Verbandes.</p>
<p class="text-justify">Viele Stunden seiner Freizeit waren dem Gemeinderat, den Ausschüssen und sonstigen terminlichen Verpflichtungen gewidmet. Als Kommunalpolitiker aus Berufung fühlte er sich der Gemeindearbeit voll und ganz verpflichtet. Die Sorgen der Gemeindevertretung und die Anliegen der Bürgerschaft prüfte er stets mit äußerster Sorgfalt.</p>
<p class="text-justify">Ludwig Eberhardinger war einer der zuhören konnte. Er legte auch Wert darauf, mit möglichst vielen Leuten zu sprechen, sich einen Überblick über deren Meinung zu verschaffen, ehe er ein Vorhaben auf den Weg brachte. Er wollte nicht sich und seinen eigenen Überzeugungen Denkmäler setzen. Ihm kam es darauf an&nbsp;das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürger zu mehren und zu sichern. Das war sicher mit ein Grund dafür, dass er so beliebt war und viele Freunde hatte. Mit ihm haben wir einen unserer engagiertesten und profiliertesten Kommunalpolitiker verloren. Bei der Gestaltung und Entwicklung des Marktes Pfaffenhofen gingen wesentliche Weichenstellungen auf ihn zurück. Er hat die Geschicke seiner Heimatgemeinde beeinflusst wie nur wenige andere.</p>
<p class="text-justify">Wir alle, ob reich oder arm, sind im Leben der Krankheit und dem Leid unterworfen. Niemand wird davon ausgenommen. Es kommt nur darauf an, wie wir mit unserem Leben fertig werden – trotz oder gerade in Anbetracht der jeweiligen Umstände. Obwohl Ludwig Eberhardinger Probleme mit seinem Augenlicht hatte, so hat er dennoch von seiner Heimatgemeinde viele Zeichnungen gefertigt und diese illustriert und dabei schöne Perspektiven unseres Ortes gesehen und geschaffen.</p>
<p class="text-justify">Was der Verstorbene aus seinem Leben gemacht hat, war zweifellos beeindruckend. Immer hat er sich voll und ganz eingebracht, beruflich wie auch im Ehrenamt. Der Markt Pfaffenhofen würdigte anlässlich seines Ausscheidens aus dem Marktgemeinderat die bleibenden Verdienste des Verstorbenen mit der Verleihung des Ehrenrings in Gold.</p>
<p class="text-justify">Wir alle trauern um Herrn Ludwig Eberhardinger. Er wird uns fehlen. Wir können nachempfinden, wie sehr ihn seine Angehörigen vermissen. Unsere Gedanken, unser aufrichtiges Mitgefühl gilt heute ihnen. Wir fühlen mit ihnen und achten ihren Schmerz, der auch uns trifft.</p>
<p class="text-justify">Im Namen des Marktes Pfaffenhofen und des Abwasserzweckverbandes „Mittleres Rothtal“ lege ich einen Kranz an der letzten Ruhestätte unseres früheren Kollegen nieder. Er soll von der Wertschätzung zeugen, die ihm entgegengebracht wurde und weiterhin wird. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.</p>
<p class="text-justify">Ludwig Eberhardinger ruhe in Gottes ewigem Frieden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1442.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Übergabe des Förderbescheides zur Unterstützung des Breitbandausbaues nach dem Bundesförderprogramm]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/uebergabe-des-foerderbescheides-zur-unterstuetzung-des-breitbandausbaues-nach-dem-bundesfoerderprogramm-185</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/uebergabe-des-foerderbescheides-zur-unterstuetzung-des-breitbandausbaues-nach-dem-bundesfoerderprogramm-185" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/uebergabe-des-foerderbescheides-zur-unterstuetzung-des-breitbandausbaues-nach-dem-bundesfoerderprogramm-185"/>
            
            <updated>2017-05-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h2 class="text-justify">Übergabe des Förderbescheides zur Unterstützung des Breitbandausbaues nach dem Bundesförderprogramm</h2>
<p class="text-justify">Am 24. Mai 2017 hat der Markt Pfaffenhofen a.d.Roth den Förderbescheid in Höhe von 50.000 € für die Inanspruchnahme von externen Planungs- und/oder Beraterleistungen zur Unterstützung des Breitbandausbaus erhalten.</p>
<p class="text-justify">Neben anderen Kommunen, konnte auch unser erster Bürgermeister, Josef Walz diesen in Bamberg entgegennehmen. Überreicht wurde er von der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, Frau Dorothee Bär.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1408.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ladestationen werden in Betrieb genommen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ladestationen-werden-in-betrieb-genommen-186</id>
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            <updated>2017-04-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Lechwerke (LEW) und die Marktgemeinde Pfaffenhofen an der Roth treiben das Thema Elektromobilität weiter voran: Bürgermeister Josef Walz und LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann haben gestern die erste öffentliche Ladesäule für Elektroautos und eine Ladestation für Elektrofahrräder in Pfaffenhofen in Betrieb genommen.<br /> Beide Ladestationen befinden sich am Kirchplatz 6 – mitten im Zentrum: die E-Bike-Ladestation direkt vor der VR-Bank und die Ladesäule für Elektroautos 50 Meter davon entfernt auf dem gemeinsamen Parkplatz von Rathaus und VR-Bank. Der Wunsch nach einer Ladeinfrastruktur im Ort kam von den Bürgern: „Beide Ladestationen sind Teil des integrierten Klimaschutzkonzepts, das wir 2014 gemeinsam mit Bürgen entwickelt haben“, so Bürgermeister Josef Walz. „Die neue Mitte Pfaffenhofen ist der ideale Standort dafür, sowohl für Fahrer von E-Autos, die aus dem Umland zu Einkaufen zu uns kommen, als auch für Radwanderer mit dem<br /> E-Bike, da der Rothradweg direkt am Rathausplatz vorbeiführt.“<br /> Die E-Bike-Ladestation erlaubt das gleichzeitige Aufladen von bis zu drei<br /> Elektrofahrrädern und zusätzlichen Akkus in drei Ablagefächern. Dabei sind sowohl die Akkus als auch die angeschlossenen Fahrräder vor Diebstahl geschützt. LEW stellt den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für ein Jahr zwei E-Bikes zum Testen zur Verfügung.<br /> Die Ladesäule für Elektroautos verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. So können Elektroautos bis zu zehn Mal schneller geladen werden als an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose. Weitere LEW-Ladesäulen im Landkreis Neu-Ulm gibt es beispielsweise in Buch und Illertissen.<br /> „Elektromobilität spielt eine zentrale Rolle in der Energiewende. Wir freuen uns, dass die Marktgemeinde Pfaffenhofen dieses Thema so aktiv vorantreibt“, so LEW- Vorstandsmitglied Norbert Schürmann.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1401.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schnelles Internet für Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/schnelles-internet-fuer-pfaffenhofen-187</id>
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            <updated>2017-04-17T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau im Markt Pfaffenhofen an der Roth gewonnen. Rund weitere 1.800 Haushalte können dann Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s (Megabit pro Sekunde) bekommen. Die Telekom wird 22 Kilometer Glasfaser verlegen und 25 Multifunktionsgehäuse neu aufstellen oder mit modernster Technik ausstatten. Das neue Netz wird voraussichtlich ab Mitte 2018 so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Der Markt Pfaffenhofen an der Roth und die Deutsche Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. „Ein schneller Internetanschluss ist heute ein Muss“, sagt Josef Walz, Bürgermeister von Pfaffenhofen an der Roth. „Nur die Kommune, die eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen. Wir freuen uns, dass der Breitbandausbau auch in unserer Kommune nun endlich vorankommt!“ „Wir danken der Marktgemeinde für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen,“ sagte Lothar Heubeck, Regio Manager der Deutschen Telekom. „Wir versorgen die Marktgemeinde mit moderner Technik und machen den Markt Pfaffenhofen an der Roth damit zukunftssicher.“</p>
<h4 class="text-justify"><strong>So läuft der Ausbau</strong></h4>
<p class="text-justify">Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Der Ausbau dauert in der Regel zwölf Monate. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse nutzen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1392.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Landrat pflanzt "Pfaffenhofener Schmelzling" zum Tag des Baumes]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/landrat-pflanzt-pfaffenhofener-schmelzling-zum-tag-des-baumes-188</id>
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            <updated>2017-04-04T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Da waren die Kinder des AWO-Kindergartens "Sonnenschein" im Pfaffenhofener Ortsteil Berg begeistert. Landrat Torsten Freudenberger besuchte sie und hatte auch etwas mitgebracht. Einen Apfelbaum der seltenen heimischen Sorte "Pfaffenhofener Schmelzling". Dieser sollte anlässlich des Tag des Baumes an ihrem Kindergarten gepflanzt werden. Bevor es aber ans gärtnerische Werk ging unterhielten die Kinder unter der Leitung von Jutta Heim die Gäste mit Gesang, Baumschmuck, Tanz und Gedicht. Nach erfolgreicher Pflanzung wurde der Setzling gleich mit einer formvollendeten La-Ola-Welle gefeiert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1394.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landrat besucht die Marktgemeinde]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/landrat-besucht-die-marktgemeinde-189</id>
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            <updated>2017-03-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h2 class="text-justify"><strong><em>Kindergarten, neue Wohnungen, Seniorenheim: Landrat Thorsten Freudenberger ist von den jüngsten Gemeindeprojekten beeindruckt</em></strong></h2>
<p class="text-justify">Der Kontakt zu den Kommunen in seinem Landkreis ist Landrat Thorsten Freudenberger sehr wichtig, weshalb ihm auch die Gemeindebesuche ein besonders Anliegen sind. Pfaffenhofen war die jüngste Station auf dieser Tour. Bürgermeister Josef Walz freute sich sehr über den Besuch. Er nutzte die Gelegenheit, gemeinsam mit seinen Stellvertretern Erwin Stötter und Karlheinz Thoma sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung dem Landrat einige Vorzeigeprojekte seiner Gemeinde zu präsentieren, und startete damit im Kindergarten St. Martin, der erst vor zwei Jahren vollständig saniert und erweitert worden ist.</p>
<p class="text-justify">Tanja Berchtold, die Leiterin der Einrichtung, führte die Gruppe durch die Räume, und die Kindergartenkinder begrüßten die Gäste mit einem Lied. „Das ist ein wirklich sehr schöner Kindergarten“, stellte Landrat Freudenberger fest und konnte gut nachvollziehen, weshalb es eine längere Warteliste gibt, wie Bürgermeister Walz berichtete.</p>
<p class="text-justify">Weiter ging es zur eben erst fertig gestellten Wohnanlage für anerkannte Asylbewerber in Berg. Wie Martin Mommers von der Regierung von Schwaben erläuterte, wurden die vier Wohnblöcke mit insgesamt 15 Wohnungen vom Freistaat Bayern errichtet, für fünf der Wohnungen hat die Gemeinde Pfaffenhofen das Belegungsrecht erhalten. „Wir wollen, dass hier auch einheimische Mieter einziehen und wir auf diese Weise unser Ziel erreichen, die Asylbewerber bestmöglich zu integrieren“, ergänzte Bürgermeister Walz. Bislang scheint dieses Vorhaben auch gut aufzugehen: Während es zunächst einige Vorbehalte aus der Nachbarschaft gegeben habe, höre man seit dem Bezug der Wohnungen nur Positives, so Walz.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;„Mit diesem Projekt ist Pfaffenhofen ein Vorreiter im Landkreis, das ist wirklich vorbildlich“, stellte Landrat Freudenberger heraus. Es sei hier schön zu sehen, wie aus anfänglichen Protesten und Ängsten ein gutes Miteinander geworden sei. „Das ist alles andere als selbstverständlich, dafür braucht es Menschen, die sich einsetzen“, sagte Landrat Freudenberger und lobte an dieser Stelle insbesondere die Helferkreise. Die Wohnanlage sei zudem auch deshalb ein Vorzeigeprojekt, weil sie dem allgemeinen Wohnraumproblem abhelfe: „Wir müssen Wohnraum für alle schaffen, das heißt nicht nur für anerkannte Asylbewerber, sondern auch für Einheimische. Zugleich gilt es, den Wanderungstendenzen in die Ballungsräume entgegenzuwirken. Für die Balance in unserem Landkreis ist das ein großartiges Projekt.“</p>
<p class="text-justify">Abschließend besuchte die Gruppe das Seniorenheim „Haus Thomas“, das vor zwei Jahren im Zentrum Pfaffenhofens eröffnet hat. „Wir sind sehr stolz auf diese Einrichtung, die hervorragend angenommen wird“, sagte Bürgermeister Walz. Die Leiterin Claudia Hörmann führte durch das Haus. Landrat Freudenberger ließ sich von dem Konzept überzeugen, das auf Gemeinschaft wie Intimsphäre gleichermaßen setzt: „Der Bedarf für zeitgemäße Seniorenheime ist bei uns definitiv da und wird weiter steigen. Deshalb freut es mich, dass hier in Pfaffenhofen mitten im Ort eine Einrichtung geschaffen wurde, die Senioren weiterhin eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.“</p>
<p class="text-justify">Abschließend tauschten sich der Landrat, die Bürgermeister sowie die Amtsleiter noch über aktuelle Themen beim gemeinsamen Mittagessen in der Gaststätte „Römertaverne“ aus.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bürgerinfo Ausbau Staatsstraße 2021]]></title>
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            <updated>2017-03-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1 class="text-justify">Bürgerinfo Ausbau Staatsstraße 2021</h1>
<p class="text-justify">Am 9.2.2017 fand im Gasthaus Fischer in Kadeltshofen die Vorstellung der verschiedenen Planungsvarianten zum Ausbau der Staatsstraße 2021 zwischen Berg und Kadeltshofen statt. Die dort gezeigte Präsentation können sie unter untenstehendem Link aufrufen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2017]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2017-191</id>
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            <updated>2017-01-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h2 class="text-justify">Auf einem guten Weg</h2>
<p class="text-justify">Die Aula der Hermann-Köhl-Schule war gut gefüllt als die Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen den Neujahrsempfang eröffneten. Rund 150 Gäste und ebenso viel Prominenz aus der Kreis- und Kommunalpolitik waren gekommen, unter ihnen Landrat Thorsten Freudenberger und der SPD-Bundestagsabgeordnete Karlheinz Brunner, einige Bürgermeister, viele Vertreter von Geistlichkeit und Vereinen. Bürgermeister Josef Walz nahm das Zitat des altrömischen Philosophen Seneca „Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.“ als Aufhänger für seinen Appell an die Bürgerschaft, weiterhin Verantwortung für ihren Ort, ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl zu übernehmen. Er betonte, dass die Kommune auf einem guten Weg sei, dass viele Projekte des Vorjahrs dazu beigetragen hätten die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und den Standort zu stärken. Als weiteren Schwerpunkt nannte er die Sorge für eine gute Kinderbetreuung und Bildung. Auch mit einer Verbesserung der Infrastruktur, wie dem Umbau der Tavernekreuzung und der nördlichen Hauptstraße, als auch der Gestaltung der "Neuen Mitte Diepertshofen" soll die Attraktivität der Gemeinde gestärkt werden. Erfreut zeigte sich Walz, dass es dank erheblicher Anstrengungen&nbsp;dem Markt gelungen sei, zahlreichen Flüchtlingen und Asylsuchenden Zuflucht und eine Basis zur Integration zu bieten. „Allerdings sind bei uns auch Ressentiments gegen die Menschen aus fernen Regionen und anderen Kulturen aufgekommen.“, so Walz. Pfaffenhofen werde aber eine weltoffene und solidarische Gemeinde bleiben. Es gelte, die Demokratie gegen negative Einflüsse zu verteidigen.</p>
<p class="text-justify">Musikalisch umrahmt wurde der Empfang vom Musikverein Kadeltshofen.</p>
<h4 class="text-justify">Die vollständige Ansprache zum Neujahrsempfang können sie unter untenstehendem Link abrufen.</h4>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/neujahrsempfang2017/dsc07194.jpg.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Spielgeräte für Niederhausen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-spielgeraete-fuer-niederhausen-192</id>
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            <updated>2016-11-04T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Am vergangenen Sonntag den 30.10. haben die Kinder von Niederhausen mit ihren Eltern im Lagerhaus Kürbisse geschnitzt und nach Einbruch der Dämmerung mit den fertigen beleuchteten Kürbissen auch einen kleinen Umzug durchs Dorf gemacht. Gleichzeitig wurden an diesem Tag auch die neu installierten Spielgeräte auf dem Spielplatz am Dominikusstüble, von denen ein Teil durch Spenden der Eltern beschafft wurden, von den Kindern in Beschlag genommen. Bei Kinderpunsch und Würstchen vom Grill wurde fest gefeiert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1348.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Älteste Pfaffenhofenerin feiert Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aelteste-pfaffenhofenerin-feiert-geburtstag-193</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aelteste-pfaffenhofenerin-feiert-geburtstag-193" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aelteste-pfaffenhofenerin-feiert-geburtstag-193"/>
            
            <updated>2016-11-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Am 2. November konnte die älteste Pfaffenhofenerin, Frau Maria Braun, in Beuren ihren 102. Geburtstag feiern. Bei bester Gesundheit konnte sie Glückwünsche des stellvertretenden Landrats Roland Bürzle und von Bürgermeister Josef Walz entgegennehmen. Mit ihr feierten eine große Schar von Kindern, Enkeln und Urenkeln das seltene Altersjubiläum.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1345.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Förderung für "Neue Mitte Diepertshofen" überreicht]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/foerderung-fuer-neue-mitte-diepertshofen-ueberreicht-194</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/foerderung-fuer-neue-mitte-diepertshofen-ueberreicht-194" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/foerderung-fuer-neue-mitte-diepertshofen-ueberreicht-194"/>
            
            <updated>2016-08-16T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Als eine der ersten Gemeinden erhielt Pfaffenhofen Zuschüsse aus dem europäischen Förderprogramm für den ländlichen Raum (Eler). Für die Regierung von Schwaben überreichte Johann Huber, Leiter des Amts für ländliche Entwicklung in Krumbach vor Ort den Förderbescheid an Bürgermeister Josef Walz. Die Bewilligung kam schnell, Ende Mai erst war der Antrag für eine Neugestaltung der Mitte des Ortsteils Diepertshofen bei der EU eingereicht worden. Nach den Förderrichtlinien muss&nbsp;das Projekt innerhalb von 2 Jahren umgesetzt sein. Die Marktgemeinde möchte schneller sein. Über die Wintermonate sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden damit im Frühsommer mit den Arbeiten begonnen werden kann. Im Herbst 2017 soll dann die Fertigstellung erfolgen. Die "Neue Mitte Diepertshofen" hat zum Ziel, den Bereich um die St. Ulrichskapelle aufzuwerten und eine Verbindung zum Rothufer zu schaffen. Dafür soll der Platz vor der Kapelle gepflastert werden und der Zugang zu dieser barrierefrei gestaltet. Am Rothufer soll die sogenannte „ehemalige Viehtränke“ zu einem Aufenthalt am Wasser einladen. Für die Maßnahme sind 270.000 € veranschlagt, davon werden 60 % jedoch maximal 135.000 € bezuschusst.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1315.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ortsgarten an die Öffentlichkeit übergeben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ortsgarten-an-die-oeffentlichkeit-uebergeben-195</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ortsgarten-an-die-oeffentlichkeit-uebergeben-195" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ortsgarten-an-die-oeffentlichkeit-uebergeben-195"/>
            
            <updated>2016-07-16T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Ein weiterer Baustein der Ortskernsanierung, der sogenannte Ortsgarten, wurde fertiggestellt und mit einer Feier den Bürgern übergeben. Diese bekommen nördlich des Rathauses ein "grüne Oase", wie Bürgermeister Josef Walz sagte. Auf dem ehemaligen Gelände der Brauerei Seitz ist ein kleiner Park entstanden der zum Verweilen einlädt. Auf rund 1500 Quadratmetern ist eine Fläche mit viel Grün aber auch mit Sitzbänken und einem Spazierweg entstanden. Der Ortsgarten bringe „große Lebensqualität“ ins Pfaffenhofer Zentrum, begeisterte sich Walz vor zahlreichen Gästen, darunter auch die stellvertretende Landrätin Sabine Krätschmer. Pater Robin spendete der Anlage den kirchlichen Segen, die Jugendkapelle Eintracht umrahmte die Feier musikalisch. Zu guter Letzt bot die Theatergruppe des Liederkranzes Pfaffenhofen noch einen passenden heiteren Sketch "Auf dem Bänkle" dar. Gekostet hat der Ortsgarten rund 200.000 €, davon werden 60 % der förderfähigen Kosten von der Städtebauförderung getragen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/ortsgarten/dsc03853.jpg.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[In Pfaffenhofen wird für die Zukunft gebaut]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/in-pfaffenhofen-wird-fuer-die-zukunft-gebaut-196</id>
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            <updated>2016-03-04T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Freistaat Bayern baut im Pfaffenhofener Ortsteil Berg Wohnungen für etwa 50 Menschen. Dieser hat für das Jahr 2016 im Rahmen des sogenannten "Wohnungspakt Bayern" 70 Millionen € für solche Projekte bereitgestellt. Grund dafür ist, dass anerkannte Flüchtlinge die Gemeinschaftsunterkünfte verlassen müssen und möglichst rasch ein anderes Dach über dem Kopf erhalten sollen. Frieder Vogelsgesang, der das Projekt in Berg als Bereichsleiter „Hochbau“ am Staatlichen Bauamt Krumbach verantwortet, wies darauf hin, dass der Bau in Pfaffenhofen der zweite seiner Art in Bayern sei. Mit Blick auf den gestrigen Weltgebetstag appellierte Vogelsgesang an die Kritiker, sich auf „christliche Grundwerte“ zu besinnen. Er wünsche sich ein „friedvolles Miteinander“ von alteingesessenen und neuen Einwohnern.</p>
<p class="text-justify">Bürgermeister Josef Walz zeigte sich erfreut über das Projekt, das den Markt Pfaffenhofen wesentlich entlaste. Dieser sei nämlich für die Unterbringung für anerkannte aber wohnungslose Flüchtlinge verantwortlich. Der Bau der Wohnungen durch den Freistaat Bayern stelle eine große finanzielle Entlastung für die Gemeinde dar.</p>
<p class="text-justify">Der stellvertretende Landrat Roland Bürzle lobte die große Kooperationsbereitschaft des Marktes bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Er wies darauf hin, dass Pfaffenhofen mit der Zustimmung zu diesem Projekt frühzeitig über die Zeit der Erstaufnahme weiterdenkt. Er bezeichnete das Vorgehen der Marktgemeinde als beispielhaft.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1271.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Rathaus im Sturm übernommen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rathaus-im-sturm-uebernommen-197</id>
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            <updated>2016-02-04T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Was zu erwarten war, Weiberfasnet und die Hexen kommen. Mit Gesang stürmten sie das Rathaus, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. So war es ein leichtes für die Hexe mit offensichtlichem Migrationshintergrund die Krawatte des Rathauschefs zu erobern und stolz zu präsentieren. In gereimter Form wurde dann die unglaubliche Geschichte der Tigerbadehose des Bürgermeisters zum Besten gegeben, das Corpus Delicti hatten die Hexen mitgebracht. Die alten Hexen stellten, nachdem sie die Beschwernisse, die eine alte Hexe so plagen, drastisch zum Vortrag gebracht hatten, den Antrag auf Hexenrente. Dem konnte Bürgermeister Josef Walz leider nicht entsprechen, zur Stärkung gab es jedoch für jede Hexe ein Glas Honig. Und so versprachen sie auch im kommenden Jahr wiederzukommen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/Rathaussturm2016/2016-02-0411.05.07.jpg.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Sozialwohnungen in Berg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-sozialwohnungen-in-berg-198</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Freistaat Bayern und Markt Pfaffenhofen bauen Wohnungen für Flüchtlinge und einkommensschwache Bürger]]></summary>
            
            <updated>2016-01-30T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In seiner Sitzung vom 28. Januar machte der Marktrat den Weg für den Bau von Sozialwohnungen im Ortsteil Berg frei. Der Freistaat Bayern wird im Rahmen seines Programms - Wohnungspakt Bayern, Sofortprogramm für anerkannte Flüchtlinge - 4 zweistöckige Gebäude mit jeweils 4 Wohnungen errichten. Für die 45 qm großen Wohnungen ist eine Belegung von 3 - 4 Personen, in der Regel Familien, vorgesehen. Da voraussichtlich noch eine bis zwei Wohnungen für Verwaltung und Gemeinschaftsräume wegfallen werden dort zwischen 50 bis maximal 60 anerkannte Flüchtlinge mit Bleiberecht einziehen. Die Pläne des staatlichen Bauamtes Krumbach, das die Federführung bei der Planung hat, sehen eine lockere Bebauung mit gutem Baustandard vor. Diese Präsentation, die Lagepläne und weitere detaillierte Informationen beinhaltet, kann<a data-mce-href="export/download.php?id=1252" href="https://markt-pfaffenhofen.de/backend/export/download.php?id=1252"> hier</a> eingesehen werden.</p>
<p class="text-justify">In unmittelbarer Nachbarschaft plant der Markt Pfaffenhofen 2 Häuser im selben Stil mit ebenfalls je 4 Wohnungen zu errichten. Diese werden im Durchschnitt 65 qm haben und sind im Wesentlichen für einkommensschwache Bürger vorgesehen.</p>
<p class="text-justify">Heizung und Warmwasserbereitung soll über eine gemeinsame Anlage bewerkstelligt werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1254.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Optimismus beim Neujahrsempfang]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/optimismus-beim-neujahrsempfang-199</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/optimismus-beim-neujahrsempfang-199" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/optimismus-beim-neujahrsempfang-199"/>
            
            <updated>2016-01-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Pfaffenhofener Neujahrsempfang erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Zahlreiche Bürger und viele Ehrengäste füllten die Aula der Hermann-Köhl-Schule. Das auch an Ehrengästen kein Mangel herrschte ist besonders erfreulich, da seit vergangenem Jahr der Neujahrsempfang im benachbarten Weißenhorn am gleiche Sonntag stattfindet. Eröffnet wurde der Empfang, wie es schon gute Tradition ist, mit Salut der Pfaffenhofener Böllerschützen. Für die sehr gelungen musikalische Umrahmung sorgte die Jugendkapelle Eintracht. Eine gute Entwicklung der Marktgemeinde sah Bürgermeister Josef Walz in seiner Ansprache. Pfaffenhofen stehe gut da, so Walz. Er hob die positive wirtschaftliche Entwicklung hervor und bezeichnete die Tatkraft und den Elan der Bürger als das große Plus der Gemeinde. Mahnend merkte er an, dass die Bundesregierung gefordert sei, bei ständig den steigenden Aufgaben der Kommunen auch für eine entsprechende finanzielle Ausstattung zu sorgen. Er rief bereits gemeisterte Aufgaben in Erinnerung, so die Eröffnung des Seniorendomizils "Haus Thomas" und die&nbsp;gelungene Aufnahme von Flüchtlingen. Deren Integration in die Gemeinde steht für den Bürgermeister weit oben in der Prioritätenliste dieses&nbsp;Jahres. "Viele werden für länger bleiben." Auf die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln eingehend, bat Walz darum, sich durch Gewalttäter nicht beirren und "von unserem Wertesystem" abbringen zu lassen. Eine Spaltung der Gesellschaft wäre für den Bürgermeister der falsche Weg. Beim Ausblick auf die Aufgaben des Jahres 2016 nannte er den geplanten Ortsgarten, die Erarbeitung des neuen Verkehrskonzepts für die Ortsmitte und die Schaffung von günstigem Wohnraum für einkommensschwache Familien. Hierfür sollen im Ortsteil Berg 20 Sozialwohnungen entstehen. Wie es auch schon Tradition geworden ist, wurden zum Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung Jugendliche für besondere Leistungen geehrt. Diesmal waren es&nbsp;Maloy Kroll und Moritz Groll vom MSC Al Corsa, die große Erfolge im Motorsport einfahren konnten. Maloy Kroll wurde in der Klasse der 8 - 9jährigen Südbayrischer ADAC Meister und mit der Mannschaft des ADAC Südbayern Deutscher Mannschaftsmeister. Moritz Groll fuhr in der Klasse der 10 - 11jährigen. Hier wurde er Bayerischer Vizemeister und mit dem Team Bayern Deutscher Mannschaftsmeister. Nach dem gemeinsamen Singen der Bayernhymne wurde die Gelegenheit zum Gespräch und zum Austausch rege wahrgenommen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/Neujahrsempfang_2016/dsc03849.jpg.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Auszeichnung für Balmertshofener Friedhof]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auszeichnung-fuer-balmertshofener-friedhof-200</id>
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            <updated>2015-11-18T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Gartenbau und Landespflege überreichte Landrat Torsten Freudenberger dem Vertreter der Marktgemeinde Pfaffenhofen eine hohe Ehrung für den Friedhof in Balmertshofen. Namens der Schirmherrin Ulrike Scharf, Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz überreichte er 3. Bürgermeister Karlheinz Thoma die Staatsurkunde und eine Bronzeplakette. Der Friedhof in Balmertshofen gehört zu den Landessiegern im bayernweiten Wettbewerb „Unser Friedhof – Ort der Würde, Kultur und Natur“.&nbsp;„Friedhöfe sind fester und wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Sie sind Stätte des Trauerns und des Gedenkens und Ort der Begegnung und Erholung. Friedhöfe können auch wichtige Hotspots der Artenvielfalt sein. Sie sind ökologische Inseln inmitten von Städten und wichtige Trittsteinbiotope mit Anbindung ans Umland. Die Teilnehmer am Wettbewerb haben bewiesen, dass die Würde der Friedhöfe mit kreativer Gestaltung der Flächen Hand in Hand geht“, so Landrat Freudenberger. Den Wettbewerb führte der Bayerische Landesverband mit Unterstützung der Kreisfachberatungen für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern durch.&nbsp;Ziel des Wettbewerbes war es, das Bewusstsein der Bevölkerung für gut gestaltete Friedhöfe zu schärfen. Wünschenswert hierfür sind Lösungen, die den individuellen und subjektiven Bedürfnissen der Hinterbliebenen entgegenkommen und gleichzeitig das regional oder lokal geprägte Gesamtbild des Friedhofs bewahren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1228.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Zapfensteg fertiggestellt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuer-zapfensteg-fertiggestellt-201</id>
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            <updated>2015-11-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der lange vermisste Zapfensteg ist neu hergestellt und kann genutzt werden. Der ursprüngliche Überweg, ein schmaler Steg, der zuletzt in sehr schlechtem Zustand war, wurde im Jahr 2013 aus Sicherheitsgründen gesperrt und anschließend abgebaut. Die Kosten für den Neubau beliefen sich auf rund 88.000 €, davon 41.000 € für das Fundament und 47.000 € für den Stahlbau. Er ist jetzt 1,7 Meter breit, hat einen rutschfesten Boden und ein Geländer aus Kortenstahl. Im Gegensatz zum vorherigen Steg gibt es keine störenden Stufen und Schwellen mehr,&nbsp;so dass der Überweg jetzt auch ohne Probleme mit Kinderwagen oder von Menschen mit körperlichen Einschränkungen benutzt werden kann. Im Zuge des Spazierwegekonzeptes wird der bisherige Pfad vom Steg über die Wiese nach Volkertshofen noch zum passenden Weg ausgebaut.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1232.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erfreulicher Förderbescheid]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/erfreulicher-foerderbescheid-202</id>
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            <updated>2015-07-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Am 15.7. konnte Bürgermeister Josef Walz im Bayrischen Finanzministerium aus den Händen von Finanzminister Markus Söder einen erfreulichen Förderbescheid entgegennehmen. Die Marktgemeinde erhielt einen weiteren Teil der Anteilsfinanzierung unserer neuen Sporthalle in Höhe von 740.000 €. Im letzten Jahr wurden bereits 247.000 € ausbezahlt. Da sich die Gesamtförderung auf 1.235.000 € beläuft sind nunmehr nur noch 248.000 € offen. Von den gesamten Baukosten in Höhe von 4,2 Millionen € waren 3,3 Millionen € förderfähig. Der Fördersatz betrug 37 %.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1140.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lange Treue]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/lange-treue-203</id>
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            <updated>2015-07-09T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Verwaltungsangestellte Brigitte Durchschein konnte am 1. Juli ihr 40jähriges Dienstjubiläum feiern. Sie ihre Laufbahn im öffentlichen Dienst in Holzheim. Bürgermeister Georg Heß stellte sie zum 01.07.1975 als „Chefsekretärin“ dort ein. Zum 01.04.1979 wechselte sie dann zur Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen und ins Pfaffenhofener Rathaus. Sie war zunächst in der Kasse tätig und später dann im Personalamt und dort zuständig hauptsächlich für die Löhne und Gehälter.<br /> <br /> Besonders die letzten zwei Jahre verlangten ihr viel ab, da sie durch die Krankheit und später den Sterbefall von Anne Zuchhold ganz auf sich alleine gestellt war und mit den gesamten Personalangelegenheiten betraut war.<br /> <br /> Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit den Bediensteten wurde das Jubiläum entsprechend gefeiert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_1134.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre Bürgermeister]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/25-jahre-buergermeister-204</id>
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            <updated>2015-05-04T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">25 Jahre ist es her, dass Josef Walz seinen Dienst als Bürgermeister in Pfaffenhofen angetreten hat. er war damals der jüngste Bürgermeister im Landkreis. Eigentlich wollte Walz dieses Jubiläum gar nicht feiern, aber seine beiden Stellvertreter, Erwin Stötter und Karlheinz Thoma, hatten zu einer kleinen Feier während der Mittagspause im Rathaus eingeladen. Bei Leberkäs und Kartoffelsalat und einer prächtigen Jubiläumstorte feierten die Mitarbeiter der Verwaltung und des Bauhofs mit ihrem Chef. In einer kurzen Ansprache würdigte Erwin Stötter das Wirken von Josef Walz für die Marktgemeinde, seine Bereitschaft 24 Stunden am Tag im Dienst zu sein, wenn nötig, und die ruhige Hand mit der der Bürgermeister die Geschicke des Ortes lenke. Die Glückwünsche und ein kleines Präsent des Landkreises überbrachte der stellvertretende Landrat Herbert Pressl. Josef Walz zeigte sich dankbar, dass er dieses Ereignis, das durchaus nicht selbstverständlich sei, erleben durfte. Er gab das Lob an seine Mitarbeiter weiter, auf die er sich immer habe verlassen können.&nbsp; „Das Amt ist mir nicht immer leicht gefallen, doch hat es mit diesem Team immer Spaß gemacht“, so schloss Walz.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/25jahrebuergermeister/dsc08142.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Viel getraut!]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/viel-getraut-205</id>
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            <updated>2015-04-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Auf eine stattliche runde Zahl von Eheschließungen kann Bürgermeister Josef Walz, in seiner Eigenschaft als Standesbeamter, seit dem 28. Februar 2015 zurückblicken. Susanne Huber und Matthias Merk waren das 500. Brautpaar, das von ihm getraut wurde. Nachdem Josef Walz seine Arbeit getan hatte musste das Brautpaar ran und gemeinsam einen dicken Baumstamm durchsägen um sich den Weg ins gemeinsame Eheglück zu bahnen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ergebnis Bürgerentscheid]]></title>
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            <updated>2015-02-08T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Beim Bürgerentscheid wurden 2678 Stimmen abgegeben. Für das Begehren stimmten 1342 Wahlberechtigte, dagegen 1322. Damit wurde das Begehren mit 20 Stimmen Unterschied angenommen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2015]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2015-207</id>
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            <updated>2015-01-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Sehr zahlreich folgten die Bürger der Einladung des Markts Pfaffenhofen zum Neujahrsempfang in der Aula der Hermann-Köhl-Schule. Trotz des zur gleichen Zeit stattfindenden Neujahrsempfangs der Stadt Weißenhorn konnten viele Ehrengäste begrüßt werden. hatten unter anderen die CSU-Bundestagsabgeordnete Katrin Albsteiger, CSU-Bezirksrat Herbert Pressl sowie Altlandrat Erich-Josef Geßner eingefunden. Bei seiner Begrüßung nutzte Bürgermeister Josef Walz die Gelegenheit und dankte Altlandrat Erich-Josef Geßner für seine geleistete Arbeit. In der anschließenden Rede zog er eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. „Pfaffenhofen steht eigentlich recht gut da.“ Von der guten Konjunktur in ganz Deutschland habe auch Pfaffenhofen profitiert. Die Beschäftigungsquote habe einen ungewöhnlich hohen Stand erreicht, die meisten Erwerbstätigen hätten einen unbefristeten Vollzeitjob. Die Unternehmen verzeichneten gut gefüllte Auftragsbücher und hätten viel investiert, freute sich Walz. Das alles seien erfreuliche Ergebnisse für Handel und Gewerbe, für die Beschäftigten und deren Familien und für die Gemeinde insgesamt. Er verwies darauf, dass 2014 zwei Großprojekte abgeschlossen oder auch auf den Weg gebracht werden konnten: der Bau der Kinderkrippe in Berg und die Neuerrichtung der Doppelsporthalle an der Hermann-Köhl-Schule. Heuer sollen zwei weitere wichtige Projekte fertig gestellt werden: das Fachmarktzentrum an der Hauptstraße und im Herbst das Seniorenzentrum am Römerweg. Dass Pfaffenhofen nicht allein in der Welt steht machte er so deutlich: „Wir werden uns der Herausforderung der jüngsten Entwicklungen stellen müssen, die sich in zunehmendem Maße auch auf unsere Kommune auswirken“, sagte er und bezog sich dabei auf die schrecklichen Ereignisse in Frankreich sowie auf die Kriege und Konflikte und die damit verbundenen Flüchtlingsströme. „Wir sind zwar nicht direkt betroffen, doch die Auswirkungen reichen bis zu uns“. Er dankte allen, die sich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren und meinte dazu: „Das ist die Stärke unserer Gemeinde, dass sich bei uns viele Menschen für ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl einsetzen. Gemeinsam haben wir bereits viel erreicht, gemeinsam werden wir fortfahren, an der Zukunft von Pfaffenhofen zu bauen.“</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Sporthalle eingeweiht]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-sporthalle-eingeweiht-208</id>
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            <updated>2014-11-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Großes Interesse fand die Feier zur offiziellen Eröffnung der neuen Zweifachsporthalle. Rund 600 Besucher strömten zum Neubau um die Einweihung mitzuerleben. Am Eingang wurden sie vom Dritten Bürgermeister Karlheinz Thoma mit einem Glas Sekt begrüßt, in der Halle wartete dann ein großes Programm auf sie. Die Turngruppe des SV Pfaffenhofen begeisterte mit einem rasanten Turnprogramm, die Bambini-Fußballer des SV Beuren und des SV Pfaffenhofen zeigten, dass die neue Halle für Fußball bestens geeignet ist. Von den Bürgern wurde besonders die Teleskoptribüne begrüßt, die jetzt jedem Besucher einen freien Blick auf das Geschehen gestattet. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Allstar-Band und rockte die Halle.&nbsp;Bürgermeister Josef Walz nannte den Neubau ein „neues Fundament für das sportliche Leben in der Marktgemeinde“. Bei einer Länge von 44 Metern und einer Breite von 22 Metern sei jetzt genug Platz für jede Art von Ballsportarten. Dabei sei jeder Cent für die Sportförderung gut angelegt, betonte Walz. Rund vier Millionen Euro kostete die Markgemeinde der Neubau. Mit Blick auf die anwachsende Zahl von „Zivilisationserkrankungen“ wie etwa Fettleibigkeit oder motorische Probleme müsse das Motto lauten – „Sport hält fit“. Deshalb sei es die Aufgabe der Kommunen und Schulen, ein Angebot für kleine und große Sportler zu schaffen. Bei allen Trendsportarten sei die Grundlage der Leichtathletik unverzichtbar, sagte Walz. So könnte die Halle zu Höchstleistungen beflügeln – und schließlich bräuchte jedes Sportass auch einen Raum, um entdeckt zu werden. Auch wenn die Architektur die wahre Größe des Innenraumes nach außen nicht sichtbar mache. „Der Bau fügt sich harmonisch in die Umgebung ein“, freute sich Walz. Der Zugang wurde an die Oberkante des Hanges der Von-Hünefeld-Straße gelegt. Gegenüber öffnet sich die Fassade mit großzügiger Fensterfront zum Schulgelände hin. Die Verglasung zur Nordseite hin spart eine aufwendige Verschattung, erläuterte der Architekt Spiegler. Die Fußbodenheizung, die an die der Schule angeschlossen ist, sorge für Wärme, während eine Fotovoltaikanlage den Strom liefere.<br /> Eindringlich schilderte der Architekt die Lage der alten Halle. Dieser hatten nach einer ausgiebigen Party im März 2013 Bagger ein Ende gemacht. Als habe der Bau nach Jahrzehnten darum gebeten, abgerissen zu werden: „Mein Werk ist vollbracht, lasst mich sterben“, fasste Spiegler den Zustand des alten Bauwerks zusammen. Eine Sanierung habe sich als unwirtschaftlich herausgestellt, weshalb Abbruch und Neubau beschlossen wurden. Schulleiter Rolf Gassner, der neben Bürgermeister Walz neuer Hausherr der Halle ist, zeigte sich erleichtert, da mit der Einweihung nun eine schwierige Zeit ein gutes Ende finde. Denn ein Jahr ohne Turnhalle sei kein gutes Jahr. Gassner dankte der Gemeinde Holzheim und ihrer Bürgermeisterin Ursula Brauchle, die während der Bauzeit die Türe ihrer Sportstätte für die Schüler aus Pfaffenhofen geöffnet hatte: „Ohne Euch wäre ein Sportunterricht nicht möglich gewesen,“ sagte Gassner.<br /> Den geistlichen Segen für die neuen Räume gaben zur Einweihung der evangelische Pfarrer Andreas Erstling und sein katholischer Kollege Pfarrer Reinfried Rimmel.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einweihung Radweg nach Bibertal]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihung-radweg-nach-bibertal-209</id>
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            <updated>2014-11-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Wieder konnte eine Lücke im Radwegenetz der Marktgemeinde geschlossen werden. Mit der Freigabe des 3,8 km langen Weges von Pfaffenhofen über Raunertshofen nach Bibertal ging ein&nbsp;langer gehegter Wunsch, speziell der Raunertshofener Bürger, in Erfüllung. Er bietet mehr Sicherheit für Radfahrer, als auch für Fußgänger, betonte Bürgermeister Josef Walz bei der kleinen Feier, die von Böllerschützen und dem Musikverein Kissendorf umrahmt wurde. Der Weg verbessere die Mobilität nicht nur innerhalb des Landkreises Neu-Ulm, sondern auch über dessen Grenzen hinaus. Einige hundert Meter liegen auf der Gemarkung der Gemeinde Bibertal und damit im Landkreis Günzburg.&nbsp;Finanziert wurde das 1,3 Millionen teure Projekt zum Großteil vom Freistaat, der 970 000 Euro aus einem Sondertopf beisteuerte. Von den restlichen rund 300 000 Euro übernahm der Markt Pfaffenhofen den größten Teil.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Maria Braun feiert 100. Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/maria-braun-feiert-100-geburtstag-210</id>
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            <updated>2014-11-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Im großen Familienkreis konnte Maria Braun ihren 100. Geburtstag feiern. Neben den drei Kindern Elisabeth, Maria und Josef hat Maria Braun mittlerweile zehn Enkelkinder und sechs Urenkel. „Und ein siebtes Urenkelkind ist unterwegs“, weiß sie zu berichten. Am zweiten November 1914 wurde Maria Braun als Maria Strobel in Biberberg geboren. Schon mit 16 Jahren ging sie ins Allgäu zum Arbeiten, erinnert sie sich. Dort war sie in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Doch 1933 brachte ein trauriger Grund die damals 18-Jährige nach Hause zurück. Ihre Mutter war mit 44 Jahren gestorben und die junge Frau übernahm den Haushalt für ihren Vater. Ihren Mann Mathias Braun, einen Schreinermeister, heiratete Maria 1948. Das Paar zog nach Beuren.</p>
<p class="text-justify">Bürgermeister Josef Walz überbrachte Glückwünsche vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Dieser gratulierte und grüßte mit der Medaille „Patrona Bavariae“ in Silber. Die Jubilarin nutzte die gute Gelegenheit und spielte mit Bürgermeister Josef Walz, dem ebenfalls zum Gratulieren gekommenen Pfarrer Reinfried Rimmel und einem Verwandten eine zünftige Runde Schafkopf.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrung für Kommunalpolitiker]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ehrung-fuer-kommunalpolitiker-211</id>
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            <updated>2014-09-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">38 Männer und Frauen aus dem Landkreis wurden für ihre Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung geehrt. Landrat Thorsten Freudenberger hat im Auftrag des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann 20 von ihnen die Kommunale Dankurkunde, 18 die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze verliehen. Eine Auszeichnung mit der Dankurkunde setzt ein mindestens 18 Jahre dauerndes Wirken im Dienste der Selbstverwaltung voraus. Bedingung für eine Ehrung mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze sind besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung, die der Vorgeschlagene dadurch erworben haben muss, „dass er mit Tatkraft und vorbildlichem persönlichen Einsatz die Belange der kommunalen Selbstverwaltung gefördert hat“. Landrat Thorsten Freudenberger hob in seiner Laudatio hervor: „Ohne die Hunderttausenden Bürgerinnen und Bürger, die sich überwiegend ehrenamtlich auf Gemeinde- oder Landkreisebene politisch einbringen, würde in unserem Land nichts funktionieren. Die Oberbürgermeister, Bürgermeister, Gemeinde- und Stadträte, Landräte und Kreisräte sind die vielen kleinen Rädchen, die das große staatliche Räderwerk Bundesrepublik Deutschland am Laufen halten.“ Pfaffenhofens Bürgermeister Josef Walz würdigte die Geehrten stellvertretend für alle anwesenden Bürgermeister. Er hob die viele Zeit und Energie hervor, welche sie in die Kommunalpolitik investierten, obwohl „ihnen nicht immer der rote Teppich ausgerollt“ werde. Aus Pfaffenhofen wurde mit der kommunalen Verdienstmedaille in Bronze Franz Walk geehrt. Die kommunale Verdiensturkunde erhielten Hilde Mack, Franz Winter und Erwin Stötter.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Trauer um Anne Zuchhold]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/trauer-um-anne-zuchhold-212</id>
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            <updated>2014-09-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Wir erhielten die traurige Nachricht,<br /> dass unsere Mitarbeiterin<br /> <br /> Frau Anne Zuchhold<br /> Verwaltungsfachwirtin<br /> nach schwerer Krankheit<br /> am 22.09.2014 kurz vor Vollendung ihres 58. Lebensjahr&nbsp;<br /> gestorben ist.<br /> <br /> Frau Zuchhold hat im Jahre 1973 ihre Ausbildung beim Markt Pfaffenhofen begonnen und hat in ihrer Zeit beim Markt Pfaffenhofen und später bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen verschiedene Stationen als Sachbearbeiterin im Pass- und Meldewesen, als Leiterin des Standesamtes und zuletzt als Leiterin des Personalamtes innegehabt. Mehr als 40 Jahre hat sie ihr Können und Wissen treu in die Verwaltungsarbeit eingebracht und war bis zu ihrer schweren Erkrankung unermüdlich tätig.<br /> <br /> Ihr offenes und freundliches Wesen verschaffte<br /> ihr große Wertschätzung.<br /> <br /> Wir werden Frau Anne Zuchhold ein ehrenhaftes Andenken bewahren.<br /> <br /> Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.<br /> <br /> Verwaltungsgemeinschaft<br /> Pfaffenhofen a.d.Roth<br /> <br /> <br /> Josef Walz Erich Spann<br /> Gemeinschaftsvorsitzender Personalratsvorsitzender</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<h1 class="text-justify">Traueransprache Anne Zuchhold</h1>
<p class="text-justify">Traueransprache für Anne Zuchhold<br /> <br /> Lieber Ulrich,<br /> liebe Jenny,<br /> liebe Eva,<br /> verehrte Angehörige<br /> liebe Trauerversammlung<br /> <br /> <br /> Für uns alle ist dies heute ein sehr schwerer Tag. Wir müssen heute Abschied nehmen von Anne, die noch so gerne bei uns geblieben wäre.<br /> <br /> Wir finden keine Worte und auch ich habe mir bei der Vorbereitung meiner Ansprache sehr schwer getan. Was hätte Anne gewollt, was wir heute sagen? Sie die lebenslustige Frau, die immer ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen hatte, die herzhaft lachen konnte, die aber auch streng sein konnte, wenn es denn gefordert war.<br /> <br /> Sicherlich würde sie verstehen, dass wir heute alle sehr traurig sind. Obwohl es sich ja schon länger abgezeichnet hat, können wir es noch nicht fassen und begreifen, dass sie nun nicht mehr unter uns ist.<br /> <br /> Auf der anderen Seite würde Anne uns aber auch sagen wollen, dass unser Leben weiter geht. Sie würde uns zu verstehen geben, dass die Zeit hier mit uns sehr schön war, dass sie die Zeit mit uns sehr genossen hat, dass sie sicherlich gerne noch viel Zeit mit uns verbracht hätte, dass nun aber, nachdem ihre Kräfte nachgelassen haben, es Zeit war, den Schritt in die Ewigkeit zu gehen.<br /> <br /> Wie war die Zeit mit Anne?<br /> <br /> Ich kannte Anne Zeit ihres Lebens. Sie das Mädel aus meiner Nachbarschaft ist als jüngste Tochter mit zwei weiteren Schwestern und einem Bruder auf einem Bauernhof groß geworden. Ich denke gerne an diese Zeit zurück, da wir in Diepertshofen eine große Kinderschar hatten und wir viel zusammen waren. Die Höfe und Gärten und auch der Platz vor und an der Kapelle waren für uns immer offen. Wir hatten eine schöne gemeinsame Kindheit.<br /> <br /> Nach der Grundschule besuchte Anne die Realschule in Pfuhl und begann dann danach im Jahre 1973 die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Markt Pfaffenhofen. Ihr ganzes berufliches Leben hat sie in den Dienst des Marktes bzw. später der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen gestellt. Sie hatte verschiedene Stationen in unserem Rathaus. Zunächst als Sachbearbeiterin im Pass- und Meldewesen, später dann als Leiterin des Standesamts und zuletzt als Leiterin des Personalamts. Mit großem Engagement und viel Ehrgeiz hat sie nebenzu die Weiterbildung zur Verwaltungsfachwirtin erfolgreich vollendet und hat sich in den mehr als 40 Jahren ein enormes Fachwissen angeeignet, das nicht nur in unserer Verwaltung gefragt war, sondern sie ist auch von anderen Gemeinden immer wieder um Rat nachgesucht worden. Jeder hat zu ihr kommen können. Ihre Hilfsbereitschaft war sprichwörtlich. Sie hat zu niemandem nein gesagt.<br /> <br /> Ich war dabei, als sie 1980 ihren Mann Ulrich heiratete ja und wie haben wir gefeiert als Jenny 1983 und später Eva 1988 geboren wurden.<br /> <br /> Ja feiern mit Anne da war sie in ihrem Element. Egal ob im Fasching bei Sommerfesten oder innerhalb der Familie. Man merkte ihr an, dass sie sich dabei wohlfühlte. Sie hat die Ausflüge und Kurzreisen mit ihren Freundinnen aber auch mit den Resen der Elche stets genossen und ihre Mitbegleiterinnen mit ihrer Lebenslust immer angesteckt. Wenn Anne dabei war, dann war es immer lustig.<br /> <br /> Überhaupt hatte sie Freude am Reisen und in jüngster Zeit auch Spaß daran gefunden mit ihrem Mann als Sozia auf der Harley schöne Fahrten zu unternehmen. Viele schöne Ziele sind sie dabei angefahren und hatten eine wunderschöne Zeit.<br /> <br /> Ja Ziele hat sie sich immer wieder gesetzt. Egal ob beruflich oder privat und sie hat sie auch immer wieder erreicht.<br /> <br /> Und dann kam ihr 57. Geburtstag. An diesem Tag hat sie eröffnet bekommen, dass sie unheilbar krank ist. Auf einmal war alles ganz anders. Was muss das für ein Schock für sie gewesen sein? Wenn selbst Ärzte zu ihr sagen mussten, dass sie alles nur erdenklich mögliche für sie tun möchten aber auch die ärztliche Heilkunst ihre Grenzen hat und sie womöglich nur noch wenige Wochen zu leben hat.<br /> <br /> Sie hat dennoch nicht aufgegeben. Sie hat ihr Leben in die Hand genommen und gekämpft. Sie hat sich Ziele gesetzt. Und sie hat auch einige dieser Ziele erreicht. So hat sie es geschafft in das neue Haus, das sie zusammen mit ihrem Mann schon lange geplant hatten zu bauen und auch einzuziehen. Und sie hat es auch geschafft bei der Hochzeit ihres Patenkindes Uli mit dabei zu sein.<br /> <br /> Eine Zeitlang schien es so, als ob die Erkrankung zum Stillstand gekommen ist, aber sie schritt unermüdlich voran. Es gab Rückschläge und so nach und nach ließen ihre Kräfte nach.<br /> Ich konnte sie vor zwei Wochen noch besuchen. Wir hatten ein nettes Gespräch sie hat meine Hand gehalten und sie gedrückt. – Ein letztes Mal!<br /> <br /> Gestern vor einer Woche ist sie nun heimgegangen und wir müssen verstehen lernen, dass sie nun nicht mehr unter uns ist.<br /> <br /> Über ihr Leben hinaus hat Anne ein Band geknüpft, durch das sie in unseren Gedanken aber auch in unseren Herzen weiterlebt. Dieses Band heißt Freundschaft, Respekt und Anerkennung. Die Erinnerung an sie wird uns helfen, die freudigen Momente im Leben zu genießen. Denn das würde Anne ganz bestimmt wollen. Aber sie wird uns auch helfen die schwierigeren Dinge im Leben zu meistern.<br /> Wir werden Anne in unseren Herzen ein ehrendes Andenken bewahren. Tut es auch weh sie verlieren zu müssen, so war es doch ein Glück dass wir sie haben durften.<br /> Unser Mitgefühl und unsere herzlichste Anteilnahme gilt euch lieber Uli liebe Jenny und Eva und all euren Angehörigen. Auch Ihr hattet schwere Wochen und Monate des Hoffens und Bangens. Alle haben euch gefragt wie es Anne geht – ja und wer fragte euch, wie es euch dabei geht?<br /> <br /> Ich wünsche euch in dieser schweren Zeit viel Kraft und Stärke und hoffe für euch, dass Ihr Trost findet und den schweren Verlust, den ihr hinnehmen musstet, überwinden könnt.<br /> <br /> Anne wir können dir heute für all das was du für uns getan und bewirkt hast nur noch ein bescheidenes Danke sagen und uns heute mit dieser Trauerfeier von dir verabschieden und dich auf deinem letzten Weg begleiten.<br /> <br /> Anne du fehlst uns jetzt schon so sehr! Ruhe in Frieden!</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Feldgeschworener Franz Dirr ausgezeichnet]]></title>
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            <updated>2014-09-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Es ist das älteste, heute noch erhaltene Ehrenamt der kommunalen Selbstverwaltung: das Amt des Feldgeschworenen. Im Landratsamt Neu-Ulm wurden jetzt elf langjährige Feldgeschworene geehrt. Zu ihren Aufgaben gehört es, bei der Kennzeichnung von Grundstücken mitzuwirken. Zunächst in Franken und seit 1868 auch verbindlich in allen bayerischen Gemeinden sind Feldgeschworene im Einsatz. Als ortsansässige Bürger erfüllten sie auch heute, unter Bedingungen der modernen Vermessungstechnik, eine Mittlerfunktion zwischen Staat, Vermessungsbehörde, Kommune und Bürger. Die Feldgeschworenen bereiten Vermessungstermine vor, sorgen für die Bereitstellung von Grenzsteinen sowie Geräten und "stehen den Antragstellern auch sonst zur Seite". Sie beraten Grundstückseigentümer und "schlichten auch heute noch so manchen Streit". Feldgeschworene können selbstständig und ohne Anleitung des Vermessungsamtes Grenzzeichen aufrichten, auswechseln, sie höher oder tiefer setzen sowie sichern. Das Amt des Feldgeschworenen verlange eine sehr gute Ortskenntnis, Zuverlässigkeit, Fachwissen und Diskretion sowie handwerkliches und technisches Geschick. Heute arbeiten Vermessungsleute und Feldgeschworene gemeinsam bei der Vermessung und Abmarkung von Grundstücken. Gewählt werden die Feldgeschworenen auf Lebenszeit. Seit 1981 ist es auch Frauen gestattet, das Amt auszuüben.</p>
<p class="text-justify">Der Landrat Thorsten Freudenberger dankte den Geehrten für ihren zuverlässigen Einsatz im Hintergrund. Feldgeschworener sei zwar "eines der stilleren Ehrenämter, für die kommunale Gemeinschaft und den kommunalen Frieden ist es aber von einer nicht zu unterschätzenden Bedeutung".<br /> <br /> Auch Herbert Völk, der Leiter des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Günzburg, würdigte die Arbeit der "Außendienst-Mitarbeiter des Vermessungsamtes". Die Profis schätzten sie sehr. Die Feldgeschworenen, die es nur noch in Bayern und Rheinland-Pfalz gebe, ermöglichten auch deutlich niedrigere Gebührensätze als in den übrigen Bundesländern.</p>
<p class="text-justify">Franz Dirr übt dieses Amt bereits seit 40 Jahren aus. Er erhielt eine Ehrenurkunde mit der Unterschrift von Heimatminister Markus Söder. Seinem Ministerium untersteht das Vermessungswesen im Freistaat Bayern.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Josef Walz erhält die kommunale Verdienstmedaille in Silber]]></title>
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            <updated>2014-07-21T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Am 21. Juli 2014 wurde Bürgermeister Josef Walz von Innenstaatssekretär Gerhard Eck in Augsburg mit der kommunalen Verdienstmedaille in Silber ausgezeichnet. In seiner LAudatio begründete Eck die Verleihung mit folgenden Worten:</p>
<p class="text-justify">Seit 24 Jahren steht Josef Walz an der Spitze des Marktes Pfaffenhofen a.d.Roth. Mit großem persönlichem Engagement hat er die Entwicklung der Marktgemeinde mit ihren zehn Ortsteilen maßgeblich geprägt und kontinuierlich vorangebracht. Er hat vielfältige Maßnahmen angestoßen, durch deren Umsetzung die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger erheblich gesteigert werden konnte. Das Straßen -und Wegenetz wurde ausgebaut und neue Wohnbaugebiete wurden erschlossen. Durch die Erweiterung von Gewerbeflächen und die Ansiedlung von Gewerbebetrieben konnten Arbeitsplätze ortsnah gesichert werden. Das Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen wurde erweitert, die Grund- und Mittelschule wurde ausgebaut und eine Zweifach-Sporthalle errichtet. Zukunftsweisend für die gemeindliche Entwicklung ist die von Bürgermeister Walz initiierte Einführung eines Energiemanagements und die Ausarbeitung eines Klimaschutzkonzepts. Auch die örtlichen Feuerwehren dürfen sich seiner Unterstützung stets sicher sein. Neben der Erweiterung und dem Neubau von Feuerwehrgerätehäusern wurde das Rettungs- und Hilfskonzept dem notwendigen Bedarf angepasst und alle Feuerwehren mit entsprechenden Fahrzeugen ausgestattet. Ebenso wichtig ist ihm das Vereinswesen. Der Markt Pfaffenhofen unterstützt mehr als 50 Vereine im kulturellen und sportlichen Bereich, insbesondere im Hinblick auf die Jugendarbeit. Über die Grenzen des Marktes Pfaffenhofen hinaus engagiert sich Bürgermeister Walz als Mitglied des Kreistags Neu-Ulm, wo seine kommunalpolitische Erfahrung und seine fundierten Fachkenntnisse hochgeschätzt sind.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrenzeichen für Bernd Weiß]]></title>
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            <updated>2014-06-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Herr Bernd Weiß hat aus den Händen der Bayerischen Staatsministerin Frau Dr. Beate Merk das vom Bayerischen Ministerpräsidenten verliehene Ehrenzeichen für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern im Landratsamt Neu-Ulm ausgehändigt bekommen.<br /> <br /> Mit dieser Auszeichnung wurden die großartigen Verdienste von Herrn Weiß um die Bewahrung des Andenkens an Herrn Hermann Köhl gewürdigt.<br /> Seit 2001 betreut Herr Bernd Weiß das im Rathaus Pfaffenhofen angesiedelte Hermann-Köhl-Museum , wobei er darauf achtet, dass die vorhandenen Erinnerungsgegenstände an den berühmten Ozeanflieger einer breiten Öffentlichkeit anschaulich präsentiert werden. Des Weiteren hat er in all den Jahren mit großem Engagement immer weitere Andenken gesammelt und auch Zeitungsartikel, Orden, Medaillen und Ehrengaben für das Museum zusammengetragen und erworben. Bei seinen Recherchen hat er oft noch nicht bekannte Eigenheiten von Hermann Köhl ermittelt und ging dabei den Dingen auf den Grund.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich für Seniorenheim erfolgt]]></title>
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            <updated>2014-06-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Mit einem weiteren großen Projekt wird die Ortskernsanierung fortgeführt. Am 30.6.2014 wurde mit dem symbolischen Spatenstich der Bau des Seniorenzentrums in der Ortsmitte begonnen.&nbsp;Die drei Bürgermeister Josef Walz, Erwin Stötter, Karlheinz Thoma, Architekt Markus Donhauser, Geschäftsführer Wolfgang Frühschütz, Johann Kast, Entwicklungsleiter Werner Göbel, Alois Erl, Landrat Thorsten Freudenberger, Thomas Goldschmidt (Sparkasse) und Ex-Pfarrer Herbert Loska griffen zu den nagelneuen Spaten. Rund 60 Gäste waren gekommen um den Start dieses wichtigen Projekts zu verfolgen. Alois Erl, der Geschäftsführer der gleichnamigen Baufirma, zeigte sich bei seiner Begrüßung erfreut darüber, dass er am Tag des Spatenstichs die Baugenehmigung aus dem Landratsamt erhalten hatte. Er zeigte sich überzeugt im Sommer 2015 das neue Haus eröffnen zu können. Der Wunsch vieler Pfaffenhofener ginge mit diesem Seniorenheim in Erfüllung, so Bürgermeister Josef Walz in seiner Ansprache. Die Gesellschaft altere, demzufolge bräuchten auch immer mehr Menschen Pflege. Kleine Familien, in denen beide Partner arbeiten, seien dann mitunter überfordert. „Irgendwann kommt bei manchen der Punkt, an dem sie sagen: Wir können nicht mehr“, so Walz. Ein Heimplatz biete professionelle Hilfe rund um die Uhr, freute sich Walz. Wie groß der Bedarf sei, zeige sich daran, dass bereits viele Wohnungen und Apartments verkauft seien. Etwas enttäuscht zeigte sich Landrat Thorsten Freudenberger, dass er den Spatenstich nicht, wie erhofft, mit dem Bagger vornehmen durfte. Er betonte, dass der Landkreis bereits 2010 ein Handlungsprogramm zum demografischen Wandel auf den Weg gebracht habe und sich dieses Projekt in dieses Programm hervorragend einfüge. Städte und Gemeinden müssten seniorenfreundlich gemacht werden, so Freudenberger. Der Geschäftsführer der Ulmer Betreiberfirma Compassio, Wolfgang Frühschütz, betonte, mit dem Heim würden 50 Arbeitsplätze entstehen. Küche und Wäscherei würden selbst betrieben und können so Qualität liefern. Der Name „Haus Thomas“ leite sich vom früheren Besitzer des Grundstücks ab, erklärte er.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neuer Marktrat konstituiert sich]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuer-marktrat-konstituiert-sich-217</id>
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            <updated>2014-05-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Ein gemeinsamer ökumenischer Gottesdienst bildete den Auftakt der neuen Marktratsperiode. Vor der ersten Sitzung fanden sich die Markträte in der Pfarrkirche St. Martin zusammen und feierten gemeinsam mit Pfarrer Reinfried Rimmel und Pfarrer Andreas Erstling eine ökumenische Messe. In der darauffolgenden Sitzung begrüßte Bürgermeister Josef Walz die fünf neuen und die fünfzehn wiedergewählten Markträte. Er hoffe auf lebhafte Debatten und auf einen sachlichen, fairen und respektvollen Umgang, so Walz. Diskussionen seien kein Selbstzweck, fügte er an, sondern dienten dazu, zukunftsfähige Projekte zu entwickeln. Dann wurden die fünf neu gewählten Räte Sandra Baumann (WG Roth-Berg), Konrad Jahn (CSU), Karolin Leutenmaier (WG Biberberg-Balmertshofen), Klaus Vidal (FWG) und Dominik Wansing (Grüne) vereidigt und damit in den 20-köpfigen Marktrat aufgenommen. Dann standen die Wahlen der stellvertretenden Bürgermeister an. Vorgeschlagen zum 2. Bürgermeister wurden Erwin Stötter (CSU) und Hildegard Feurich-Kähn (SPD). Gewählt wurde Erwin Stötter. Der Wahl zum 3. Bürgermeister stellten sich Karlheinz Thoma (SPD) und Andreas Wöhrle (FWG). Gewählt wurde Karlheinz Thoma. Da im neuen Marktrat 2 neue zusätzliche Fraktionsgemeinschaften vertreten sind wurde eine Erhöhung der Sitzzahl in den Ausschüssen von 8 auf 10 Sitze vorgeschlagen. Dieser Antrag wurde angenommen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/konstituierendesitzung2014/marktrat2014-20203.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrung für ausscheidende Markträte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ehrung-fuer-ausscheidende-marktraete-218</id>
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            <updated>2014-05-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Mit einer Sondersitzung schloss der Marktrat die vergangene Wahlperiode von 6 Jahren ab. Fünf der zwanzig Markträte werden im neuen Gremium nicht mehr vertreten sein. Diese wurden im Rahmen dieser Sitzung feierlich verabschiedet und geehrt. Bürgermeister Josef Walz wies in seiner Laudatio auf die Bedeutung der Kommunalpolitik hin und betonte dabei, dass die Rahmenbedingungen für die Mandatsträger oft nicht einfach seien. „Manchmal scheint es in der Öffentlichkeit in Vergessenheit zu geraten, dass die Übernahme politischer Verantwortung in einer Kommune auf ehrenamtlicher Basis erfolgt“, so Walz. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und fügte hinzu: „Auseinandersetzungen gehören dazu und befördern nicht selten auch den Entscheidungsprozess.“ Dabei hätten alle fünf stets fair für ihre Ziele gefochten, ihre Position mit Nachdruck vertreten, aber auch andere Auffassungen respektiert. Unabhängig davon sei bei ihnen die Freude daran, etwas zu bewegen und zu verändern, stets zu spüren gewesen. „Deshalb werdet Ihr den heutigen Tag wohl mit einer Mischung aus Wehmut und Vorfreude erleben". Die Arbeit der ausscheidenden Räte fasste er so zusammen: „Sie haben sich für wegweisende Projekte stark gemacht und dazu beigetragen, dass der Markt seinen Standort gestärkt und an Lebensqualität gewonnen hat“. Der dienstälteste Marktrat Hans Kast war 24 Jahre Mitglied im Gremium. Er meinte, sichtlich bewegt, dass natürlich Wehmut beim Abschied dabei sei, er aber gerne an die Zeit zurückdenken werde. Sechs Jahre am Ratstisch saßen Paul Abt, Michael Klotz und Reinhard Schmöger. Martin Strobel war vor 3 Jahren als Nachrücker ins Gremium eingezogen. Alle fünf Markträte wurden für ihre Verdienste mit der Ehrennadel des Markts Pfaffenhofen ausgezeichnet.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Abschlussbericht zum Klimaschutzkonzept im Marktrat]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/abschlussbericht-zum-klimaschutzkonzept-im-marktrat-219</id>
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            <updated>2014-04-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In der Marktratssitzung am 27. März wurden die wichtigsten Teile des Abschlussberichts zum Klimaschutzkonzept des Markts Pfaffenhofen vorgestellt. Dieses Konzept wurde in 8 öffentlichen Veranstaltungen im Jahr 2013 mit der Beteiligung vieler Bürger erarbeitet. Wesentlicher Teil dieses Konzeptes ist ein Bündel an vorgeschlagenen Maßnahmen zum Klimaschutz. Zur weiteren Vorgehensweise beschloss der Marktrat, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen von der Bauamtsleiterin Julia Jedelhauser und dem 3. Bürgermeister Karlheinz Thoma bezüglich der für die Umsetzung benötigten finanziellen und personellen Ressourcen untersucht werden und in Relation zum erzielbaren Nutzen gesetzt. Als Ergebnis dieser Untersuchung werden dann Maßnahmen dem Marktrat zur Umsetzung vorgeschlagen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang findet großen Zuspruch]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-findet-grossen-zuspruch-220</id>
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            <updated>2014-01-19T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Gleich zu Beginn der Veranstaltung hatte der neue Hausmeister der Hermann-Köhl-Schule die Gelegenheit die vielen Gäste&nbsp;des Neujahrsempfangs von seiner Kompetenz zu überzeugen. Die Lautsprecheranlage versagte ihren Dienst, dank seinem beherztem und schnellen Eingreifen konnte Bürgermeister Josef Walz nach nur kurzer Verzögerung mit der Begrüßung der vielen Gäste beginnen.&nbsp;Unter den zahlreichen Ehrengästen begrüßte er besonders Erich Josef Geßner als obersten Repräsentanten des&nbsp;Landkreises hervor, der aufgrund des anstehenden Ruhestandes letztmals als Landrat seine Aufwartung machte, sowie Katrin Albsteiger als Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Er grüßte die Vertreter der Geistlichkeit, die zahlreichen Amtskollegen, darunter alle drei weiblichen Bürgermeisterinnen des Landkreises mit Marita Kaiser, Simone Vogt-Keller und Ursula Brauchle. Begrüßt wurden auch die vielen Kreis- und Stadträte, Gemeinderäte und Vereinsvertreter, Amtsträger aus den einzelnen Ortsvereinen und die zahlreichen interessierten Bürger in der dicht gefüllten Aula. „Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen.“ Mit diesem Zitat&nbsp;des französische Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry begann seine Rede. Danach ging Bürgermeister Walz in seiner Ansprache auf die Themen Zukunft gestalten und Lebensqualität ein. Viel sei schon im vergangenen Jahr angeschoben worden. Die Kinderkrippe im Ortsteil Berg sei fertig, mit dem Bau der Sporthalle bei der Schule ist begonnen worden, ein Pflegeheim ist in Planung. Walz betonte, dass mit solchen Prozessen auch immer Konflikte verbunden seien. "Doch wenn wir in Pfaffenhofen etwas bewegen wollen, dann müssen auch wir uns bewegen. Er wies darauf hin, dass die städtebauliche Entwicklung und Stadtplanung also vor ganz neuen Herausforderungen stünden. Modernisierung und Integration, Bewältigung sozialer Aufgaben und Abfederung des Wandels beeinflusst die auf Zukunft gerichtete Politik. „Sich gegenseitig immer wieder Brücken bauen, sich auch mal an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen und froh und positiv das neue Jahr angehen“, Das war sein Wunsch an die Bürger für das kommende Jahr.&nbsp; Musikalisch wurde der Empfang vom Musikverein Pfaffenhofen begleitet. Nach dem gemeinschaftlichen Singen der Bayernhymne nutzten noch sehr viele Bürger den anschließenden informellen Teil recht lange zu Gesprächen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Nachruf Rolf Wieser]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/nachruf-rolf-wieser-221</id>
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            <updated>2014-01-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Mit Trauer erfüllt uns der plötzliche und unerwartete Tod unseres Mitarbeiters Rolf Wieser. Am 1.1. 1983 trat er als Gemeindearbeiter und Totengräber in den Dienst unserer Marktgemeinde. Seit 1.10.1986 war er als Klärwärter für die Anlagen des Abwasserzweckverbandes "Mittleres Rothtal" und die des Marktes Pfaffenhofen verantwortlich. Im Juli 1987 erhielt er den Facharbeiterbrief für Ver- und Entsorger. Am 1.1.2013 konnte er sein 30jähriges Beschäftigungsjubiläum feiern. Wir haben einen Mitarbeiter verloren, der durch seine hilfsbereite, von Menschlichkeit und Toleranz geprägte Art die Anerkennung und Wertschätzung aller Kolleginnen und Kollegen erworben hatte.</p>
<p class="text-justify">Wir verabschieden uns in Dankbarkeit und werden Rolf Wieser ein ehrendes Andenken bewahren.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Josef Walz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dominik Wansing&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erich Spann</p>
<p class="text-justify">1. Bürgermeister&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Personalrat&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Personalrat</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Einweihung der Kinderkrippe im AWO-Kinderhaus]]></title>
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            <updated>2013-11-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Mit der neuen Kinderkrippe im Kinderhaus der AWO in Berg hat Pfaffenhofen für einige Mitbürger wieder ein Stück Lebensqualität hinzugewonnen. 24 neue Betreuungsplätze in zwei Gruppen stehen für Kinder ab dem ersten Lebensjahr zur Verfügung. Zusammen mit der Krippe im Kindergarten St. Martin hat der Markt Pfaffenhofen die Vorgabe für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz zu schaffen überboten. Trotzdem sind alle Plätze bereits belegt. In ihrem Grußwort bedankte sich die Leiterin Jutta Heim Sperlich, dass sie von Anfang an in die Planungen mit einbezogen wurde und sie und ihr Team ihre Wünsche und Vorstellungen äußern konnten. Dies sei keineswegs selbstverständlich, merkte sie an. Die Zeit zwischen dem Spatenstich im vergangenen November und der Einweihung sei reichlich turbulent gewesen, so Heim-Sperlich., sehr zur Freude der Kinder. Bei so manchem sei der Berufswunsch Maurer oder Kranführer gereift. Mit einem Lied und einem Tanz brachte die anwesende Kinderschar dann ihre Freude über das neue Domizil zum Ausdruck. Bürgermeister Josef Walz erinnerte sich in seiner Ansprache an die eigene Kindergartenzeit. Er betonte wie wichtig es für die kindliche Entwicklung sei, frühzeitig mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Außerdem komme der Markt mit dem Betreuungsangebot den heutigen Lebensbedingungen junger Familien entgegen. Hans Scheiterbauer-Pulkinnen, Referent Kinder- und Jugendhilfe bei der Arbeiterwohlfahrt, freute sich, dass die Marktgemeinde für die Krippe eine Betreuungsperson für je acht Kinder zugestanden hat. „Das ist sehr gut.“ Architekt Hermann Spiegler überbrachte einen überdimensionalen Schlüssel, gebacken aus Hefeteig, gestiftet von der Bäckerei Stetter. Er erläuterte, dass im neuen Anbau 2 Gruppenräume und eine große, helle sogenannte Piazza zur Verfügung stünden. Zudem Schlafräume und eine Küche. Als einen kleinen Luxus bezeichnete er den Überdachten Schlafplatz im Außenbereich. Gefordert gewesen sei ein einfacher Grundriss, der kostengünstig und trotzdem flexibel sein sollte. Dies sei gelungen. Mit 300 qm Grundfläche stehe ausreichend Platz zur Verfügung. Mit den Kosten von 840.000 Euro sei man genau im geplanten Kostenrahmen geblieben. Dann erfolgte die Segnung durch Pfarrer Reinfried Rimmel und Pfarrer Andreas Erstling. Nach dem Festakt wurde kräftig weitergefeiert, mit großer Tombola, dem Theater Knuth und einem Tag der offenen Tür.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich für Radweg Pfaffenhofen-Raunertshofen erfolgt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spatenstich-fuer-radweg-pfaffenhofen-raunertshofen-erfolgt-223</id>
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            <updated>2013-11-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Spatenstich war zwar nur noch symbolischer Art, trotzdem ist der Beginn der Bauarbeiten für den Radweg zwischen Pfaffenhofen und Raunertshofen ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung des Radwegenetzes der Marktgemeinde. Dies umso mehr als es gelungen ist auch die Nachbargemeinde Bibertal mit ins Boot zu holen. So wird der Radweg auf deren Flur weitergeführt und damit eine gute Anbindung in Richtung Günzburg erreicht. Bereits vor 24 Jahren bei einer Bürgerversammlung sei der Wunsch nach einem Radweg an ihn herangetragen worden, so erinnerte sich Bürgermeister Josef Walz. Auch wenn es lange gedauert habe, bis der Wunsch Wahrheit wurde, so gehe die Umsetzung jetzt umso zügiger voran. „Wir rechnen damit, dass der Radweg spätestens bis zum Sommer fertig wird“, sagte Walz. Kosten wird der Radweg etwa 1,7 Millionen Euro. Davon sind etwa 80 Prozent durch Zuschüsse des Freistaats Bayern gedeckt. Den Rest teilen sich Pfaffenhofen und Bibertal, Pfaffenhofen übernimmt 90 % und Bibertal 10 %. Dies entspricht der anteiligen Länge des Radwegs auf der jeweiligen Flur. Bibertals Bürgermeister Robert Strobel gab noch seiner Hoffnung Ausdruck, dass der Radweg zwischen Balmertshofen und Biberberg bald in Angriff genommen würde. Im Anschluss an den Spatenstich wurde im Feuerwehrhaus von Raunertshofen noch auf die künftige neue Radwegeverbindung angestoßen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Dankurkunde für Franz Schmid]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunale-dankurkunde-fuer-franz-schmid-224</id>
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            <updated>2013-09-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Hermann Geiger (SPD) und Franz Schmid (Grüne) erhalten staatliche Ehren für ihre Verdienste als Bürgervertreter<br /> <br /> Von Perikles, dem berühmten altgriechischen Staatsmann, ist folgende Weisheit überliefert: „Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger.“ Hermann Geiger aus Weißenhorn und Franz Schmid aus Pfaffenhofen brauchen sich diesen Schuh nicht anzuziehen, denn sie sind gute, weil ausgesprochen aktive Bürger.<br /> <br /> Für ihr langjähriges und außergewöhnliches kommunalpolitisches Engagement wurden sie nun vom Freistaat Bayern geehrt. Hermann Geiger (SPD) erhielt die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze, Franz Schmid (Bündnis 90/Die Grünen) die Kommunale Dankurkunde. Landrat Erich Josef Geßner überreichte die Auszeichnungen bei einer Feierstunde im Landratsamt Neu-Ulm im Namen des Bayerischen Innenministers, Joachim Herrmann.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Franz Schmid hat sich vor allem als Verkehrspolitiker im Landkreis Neu-Ulm einen Namen gemacht. Seit 1996 ist der 48-Jährige Mitglied des Kreistages. 2007 übertrug ihm die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ihren Vorsitz, eine Entscheidung, an der sich bis dato nichts geändert hat.<br /> <br /> Besonders die Fahrradfahrer haben in Schmid einen engagierten und kompetenten Fürsprecher und Sachwalter. Das kommt nicht von ungefähr, ist er doch von Beruf Fahrradhändler, im weiteren Ehrenamt seit langen Jahren führend beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) tätig und selbst begeisterter Radler. Letzteres zeigte sich wieder einmal daran, dass er auch zum Ehrungstermin mit dem Fahrrad von Pfaffenhofen nach Neu-Ulm kam.<br /> <br /> Diese Kombination machte Schmid bereits vor seiner Wahl in den Kreistag zum gefragten Mann in Fragen der Verkehrsgestaltung und -sicherheit. So war er von 1994 an sechs Jahre lang ständiges Mitglied des Verkehrssicherheitskreises des Landkreises Neu-Ulm, der im Jahr 2000 in der neu gebildeten Unfallkommission aufgegangen ist. Als beratendes Mitglied stand Schmid von 1994 bis 2001 zudem mit seiner Fachkenntnis dem Verkehrsausschuss der Stadt Neu-Ulm zur Verfügung.<br /> <br /> Landrat Geßner lobte die „vorbildliche Tatkraft“ und die „an der Sache orientierte Amtsauffassung“, die Geiger wie auch Schmid auszeichne. Beide seien „hervorragende Vertreter“ der Bürgerschaft, fügte Weißenhorns Bürgermeister Dr. Wolfgang Fendt an. Sie hätten „Großartiges geleistet“, meinte Josef Walz, Bürgermeister des Marktes Pfaffenhofen und Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetages.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Oberbayrischer Kulturpreis 2013 für Wilfried Hiller]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/oberbayrischer-kulturpreis-2013-fuer-wilfried-hiller-225</id>
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            <updated>2013-08-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Ehrung für Mechthild Lobisch und Wilfried Hiller<br /> <br /> Die Buch- und Einbandkünstlerin Mechthild Lobisch und der Komponist Wilfried Hiller erhielten den Oberbayerischen Kulturpreis 2013. Die höchste kulturelle Auszeichnung des Bezirks Oberbayern wurde am 14. Juli 2013 im Rahmen der 19. Oberbayerischen Kultur- und Jugendkulturtage in Traunreut verliehen. Der Bezirk Oberbayern ehrt damit seit 1980 jährlich zwei Persönlichkeiten, die sich besonders um die Kultur in Oberbayern verdient gemacht haben. Der Preis ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert.<br /> <br /> Wilfried Hiller, in Weißenhorn geboren und im Ortsteil Beuren des Markts Pfaffenhofen aufgewachsen, steht als Schüler Carl Orffs ganz in der bayerischen Tradition. Sein „Goggolori“ war die erste Oper in bairischer Mundart und wurde am Gärtnerplatztheater München zum großen Erfolg. Hiller, geboren 1941 in Weißenhorn bei Ulm, arbeitete nach einem Klavierstudium am Augsburger Konservatorium zunächst als Organist und Ballett-Korrepetitor. Er studierte an der Münchner Musikhochschule Komposition, Opernregie, Schlagzeug und Musiktheorie. 1968 lernte er Carl Orff kennen, dessen Schüler er wurde und mit dem er bis zu Orffs Tod eng verbunden blieb. Auch die Zusammenarbeit mit dem Autor Michael Ende gab ihm wichtige künstlerische Impulse. Es entstanden Klassiker des zeitgenössischen Musiktheaters wie „Tranquilla Trampeltreu“ oder „Das Traumfresserchen“. 2005 vertont Hiller mit Texten Wilfried Böhms die Kirchenopern „Augustinus“ und „Der Sohn des Zimmermanns“. Hiller lehrte an der Münchner Musikhochschule und war von 2005 bis 2008 Präsident des Bayerischen Musikrats. Seit 2008 ist er Vorsitzender der Carl-Orff-Stiftung. Hiller schrieb neben Bühnenwerken zahlreiche kammermusikalische Stücke, Solokonzerte sowie Chor- und Orchesterwerke. Die Laudatio auf Wilfried Hiller hielt der Musikverleger Dr. Peter Hanser-Strecker.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[FFW Kadeltshofen feiert neues Haus und neues Fahrzeug]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ffw-kadeltshofen-feiert-neues-haus-und-neues-fahrzeug-226</id>
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            <updated>2013-07-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Allen Grund zur Freude hatte die Kadeltshofener Feuerwehr. Ein neues Feuerwehrhaus konnte bezogen und ein neues Feuerwehrfahrzeug in Dienst genommen werden. Das war natürlich Anlass für eine Feier mit anschließenden Fest. Das Feuerwehrhaus war mit immensem Eigenanteil der 63 Aktiven der Wehr erbaut worden. Darauf können diese mit Recht stolz sein. „Wir haben jetzt genau das richtige Equipment, um Einsätze in der Region bewältigen zu können. Wir haben etwas sehr Großes erreicht“, freute sich der Kommandant der Kadeltshofener Wehr, Markus Rupp. Auf die etwas schwierige Suche nach einem geeigneten Standort verwies Bürgermeister Josef Walz in seiner Ansprache. Aber mit dem Grundstück am Silheimer Weg habe man dann doch noch einen idealen Standort gefunden. Jetzt sei die Wehr angemessen untergebracht, eine Sicherheitslücke sei geschlossen, so der Bürgermeister. Auch er hob besonders den immensen Einsatz der Feuerwehrleute hervor, die gelebten Bürgersinn spürbar gemacht hätten.</p>
<p class="text-justify">Der Landkreis wurde von Roland Bürzle vertreten, der ebenfalls mit Lob nicht sparte. Die Aktiven seien in Kadeltshofen „hervorragend aufgestellt“, auch was den Ausbildungsstand angehe, schlage sich die Truppe vorbildlich. Die Eigenleistung beim Hausbau beweise den Mannschaftsgeist der Wehr. Auch Justizministerin Beate Merk ließ es sich nicht nehmen persönlich das Engagement der Freiwilligen zu würdigen. Sie sei beeindruckt, wie viele Ehrenamtliche den gefährlichen und zeitintensiven Dienst bei den Feuerwehren übernehmen, das Geld, das der Freistaat in die Unterstützung der Wehren investiert, sei gut angelegt, so Merk. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein hob das besonders hohe Engagement der Kadeltshofener Vereine hervor. Kreisbrandrat verwies in seiner Ansprache auf den Zugewinn an Sicherheit, den das neue Gerätehaus und das moderne Einsatzfahrzeug für die Bürger bringen.&nbsp; Nach den Ansprachen wurde es Zeit für die Segnung, die von Pfarrer Reinfried Rimmel, der bereits den Festgottesdienst am Sonntagvormittag zelebriert hatte, durchgeführt wurde. Von diesem weg waren die Feuerwehr und eine große Zahl an weiteren Vereinen, darunter die befreundete Feuerwehrkapelle aus Amt Molfsee aus Schleswig-Holstein, zum neuen Feuerwehrhaus gezogen. Dann wurde kräftig gefeiert, denn wie man arbeitet so feiert man auch.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/ffwkadeltshofen/dsc_0021.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Vom Wetter verwöhnt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vom-wetter-verwoehnt-227</id>
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            <updated>2013-07-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Ein solch sonnenverwöhntes Marktfest gab es schon lange nicht mehr. Kaum ein Wölkchen war während der dreitägigen Freiluftfete am Himmel zusehen, auch die Temperaturen bewegten sich durchgehend im angenehmen Bereich. Unter dem donnernden Salut der Pfaffenhofener Böllerschützen stach Bürgermeister Josef Walz das erste Fass Bier mit der tatkräftigen Assistenz von Pfarrer Reinfried Rimmel und Vereinsringvorsitzenden Karlheinz Thoma mit nur zwei Schlägen an. Kurz darauf wurde der Pop-und Rockabend mit der Musik der Pfaffenhofener Band "Soaking wet" eröffnet. Abgelöst wurden die Jungs von ihren Kollegen von "Shot a Duck". Die angenehmen Temperaturen ließen das Publikum bis in den Morgen friedlich und fröhlich auf dem Fest feiern. Am Samstagabend ging es dann nicht ganz so rockig aber nicht weniger schwungvoll mit der musikalischen Untermalung von DiDi Top weiter. An diesem Abend kamen besonders die Freunde des Schlagers zu ihrem Recht. Am Getränkeausschank und den Essenständen herrschte Hochbetrieb. Der Sonntag begann mit dem Festgottesdienst auf dem Festplatz, zelebriert von Pfarrer Reinfried Rimmel. Unter den Pfaffenhofener Gläubigen waren einige Lederkombis zu sehen, Motorradfahrer die den Gottesdienst vor dem anschließenden traditionellen Motorradcorso besuchten. Nahezu 300 Motorradfahrer gingen dann auf den Corso der die Form einer Acht hatte und von Pfaffenhofen in einer Schleife durch Beuren, Biberberg, Wallenhausen, Oberhausen und Niederhausen wieder nach Beuren und danach über Pfaffenhofen, Holzheim, Remmeltshofen, Kadeltshofen, Berg wieder zurück nach Pfaffenhofen führte. Derweil spielte der Musikverein Kadeltshofen, der auch die Messe musikalisch begleitet hatte, zum Frühschoppen auf. Fortgesetzt wurde die musikalische Unterhaltung durch den Musikverein Pfaffenhofen, den Schlusspunkt setzte die Musikkapelle Beuren. Bei den Essenständen konnte man am Abend in zufriedene, schweißglänzende Gesichter blicken. Einer nach dem Anderen konnte ausverkauft melden. Vereinsringvorsitzender&nbsp;Karlheinz Thoma zeigte sich besonders über den absolut friedlichen und harmonischen Verlauf der Veranstaltung ohne einen einzigen besonderen Vorfall. Dies und das schöne Feierwetter freuten ihn auch deshalb besonders, da dies das letzte Marktfest unter seiner Ägide war. Nach 18 Jahren tritt er bei den Neuwahlen des Vereinsrings nicht mehr an.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[1. Klimaschutzkonferenz]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/1-klimaschutzkonferenz-230</id>
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            <updated>2013-04-27T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Etwa 40 Bürger aus Pfaffenhofen und Holzheim hatten sich in der Holzheimer Grundschule zur 1. Klimaschutzkonferenz eingefunden. Ziel dieser Veranstaltung war es, Ideen zu entwickeln wie man die Energiebilanz der zwei Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft verbessern kann. Vorangegangen war eine Auftaktveranstaltung in Pfaffenhofen. Dort waren bereits erste Vorschläge zusammengetragen worden. Davon ausgehend ging es nun ins Detail. Es wurden fünf Gruppen gebildet, die sich mit den Themen "Planen und Bauen", "Verkehr und Mobilität", "Kommunikation und Kampagnen", "Energie und Effizienz" sowie "Klimaanpassung" beschäftigten. Die Ergebnisse wurden zusammengetragen und werden aufbereitet und veröffentlicht. Im September wird eine weitere Klimaschutzkonferenz folgen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich der neuen Sporthalle]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spatenstich-der-neuen-sporthalle-229</id>
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            <updated>2013-04-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Knapp einen Monat ist es her, dass die alte Sporthalle mit einer Abschiedsparty gebührend für ihre Verdienste gewürdigt wurde. Dann begann der Abriss, der zügig abgeschlossen wurde. Damit war der Weg frei für den Beginn der eigentlichen Bauarbeiten die mit dem offiziellen Spatenstich gestartet wurden. Während der großen Pause der Hermann-Köhl-Schule fand die kleine Feier zum Baubeginn statt. In seiner Ansprache wies Bürgermeister Josef Walz darauf hin, dass die Bausumme von rund 3,6 Millionen € für eine Gemeinde wie Pfaffenhofen nicht leicht zu schultern sei. Nachdem jedoch die ersten Bauabschnitte durchaus im Kostenrahmen, teilweise sogar deutlich darunter, vergeben werden konnten, ist er zuversichtlich diesen einhalten zu können. Die künftige Halle wird drei Normspielfelder mir einer Gesamtfläche von 980 qm haben. Damit haben quasi alle Hallensportarten geeignete Bedingungen in der Zweifachhalle die von den Architekten Hermann Spiegler und Richard Schwarzländer geplant wurde. Diese betreuen auch die Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Sommer 2014 andauern. Während dieser Zeit müssen die Schüler zum Sportunterricht nach Holzheim ausweichen. Walz dankte Schulleiter Rolf Gassner, dass er dies so gut gemanagt hat.</p>
<p class="text-justify">Einen Rap, der bei der Feier Premiere hatte, wurde von den Grundschülern zum Besten gegeben: Die Instrumente fielen aus, der Sprit wurde knapp. Doch auf die Bremen war Verlass, denn sie machte nicht schlapp.", so ging eine Textzeile, passen d zum diesjährigen Hermann-Köhl-Jubiläum. Auch der Chor der Mittelschule trug mit dem Pfaffenhofen-Lied: "Herrlich auf dem Land gelegen, mit viel Stadtflair angehaucht" zur musikalischen Umrahmung bei. Dann griffen Bürgermeister, Architekten, Markträte, Grundschüler und Schulsprecher zum Spaten und starteten symbolisch mit den Bauarbeiten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Abschiedsparty Turnhalle]]></title>
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            <updated>2013-03-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Geboren wurde die Idee auf dem Neujahrsempfang. Die alte Schulturnhalle könne doch nicht einfach so sang- und klanglos abgerissen werden, meinte Bürgermeister Josef Walz. Also sprach er mit dem Vereinsringvorsitzenden Karlheinz Thoma was er von einem Rockkonzert als Abschiedsparty halte. Dieser sagte zu, dass der Vereinsring den Veranstalter machen würde und die örtlichen Vereine um Mithilfe bei Bewirtung und Aufbau bitten. Das Echo auf diesen Aufruf war bei den Vereinen mehr als verhalten, so drohte das Event zu scheitern. Doch da nahte Hilfe aus unerwarteter Richtung. Sieben Markträte der CSU und die fünf Markträte der SPD-Fraktion erklärten sich bereit mitzuhelfen. Und so kam es, dass am 22. März sieben Stunden lang an Einlass, Kasse, Ausschank und in der Bar zwölf Markträtinnen und Markträte dafür sorgten, dass die Party lief. Zuvor hatten die Jungs der "Hütte Diepertshofen" beim Aufbau kräftig mit angepackt. Bevor die Party steigen konnte mussten noch andere Hindernisse überwunden werden. Die Sicherheitsvorschriften verlangten einen zusätzlichen Notausgang und eine Notbeleuchtung. Der Notausgang wurde vom Bauhof geschaffen, der einen Teil des Abbruchs vorwegnahm und einen Ausgang in die Turnhallenwand stemmte. Die Notbeleuchtung wurde von der Pfaffenhofener Feuerwehr installiert. Der Aufwand lohnte sich, An die 400 Feierwillige hatten sich eingefunden um der Halle ihre Reverenz zu erweisen, obwohl aufgrund der Kürze der Zeit nur minimal Werbung gemacht werden konnte. Gleich drei lokale Bands heizten dem Publikum ein und überzeugten musikalisch auf der ganzen Linie. Den Auftakt machte Soaking Wet, gefolgt von Chrome. Den krönenden Abschluss spielten Unbuttoned Heart. Manch einer bedauerte, dass solche Veranstaltungen nicht häufiger stattfinden und es wurde oft der Wunsch geäußert solche Konzerte auch in der neuen Halle zu veranstalten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Auftaktveranstaltung Klimaschutzkonzept]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auftaktveranstaltung-klimaschutzkonzept-232</id>
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            <updated>2013-03-10T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Ein überraschtes Gesicht machte so mancher Besucher der kurz vor Beginn der Veranstaltung in die Aula der Hermann-Köhl-Schule kam. Es war nämlich so gut wie kein freier Platz mehr zu finden, so groß war das Interesse der Bevölkerung aus Pfaffenhofen und Holzheim. „Wir können natürlich nicht die Welt retten und auch nicht ganz Deutschland, aber alle Veränderungen beginnen im Kleinen. Wir haben sicher auch auf Gemeindeebene viel zu tun.“, so&nbsp;eröffnet der Pfaffenhofener Bürgermeister Josef Walz die Auftaktveranstaltung zum Klimaschutzkonzept der beiden Gemeinden. Nach der Erläuterung des geplanten Ablaufs der Veranstaltung zeigte die Projektleiterin Gabi Hajek von der Energieagentur Karmann die einzelnen Schritte auf dem Weg zum Klimaschutzkonzept vor.&nbsp;Eine Ist-Analyse soll die Energie- und CO2-Bilanz der beiden Orte ermitteln. So lag in Pfaffenhofen der Energieverbrauch 1990 noch bei 120000 Megawattstunden (MWh), 2010 schon bei 140000 MWh. In Holzheim wurden 1990 24000 MWh, 2010 28000 MWh verbraucht. Um aktuelle Werte zu erhalten, wird die Agentur neue Daten erheben, die dann auf verschiedene&nbsp;Bereiche wie private Haushalte, Kommune, Gewerbe und Verkehr&nbsp;gesplittet und in CO2-Emissionen umgerechnet werden.&nbsp;Dann wird geklärt&nbsp;welches Potenzial ist in der Region vorhanden ist.&nbsp;Anschließend wird ein Maßnahmenkatalog entwickelt und am Ende steht die tatsächliche Umsetzung. Insgesamt sei das Ziel, weniger zu verbrauchen und erneuerbare Energien zu nutzen, erklärt Hajek. Sie fast dies in drei Begriffen zusammen: „Weniger, besser, anders.“ Von Anfang an war geplant das Klimaschutzkonzept unter größtmöglicher Beteiligung der Bürger zu entwickeln. So sind diese auch an diesem Abend gefragt. Nach der Präsentation werden sie gebeten ihre Vorschläge zum Klimaschutz auf Pappkärtchen zu schreiben und an die vorbereiteten Stellwände, die nach Themen wie "Verkehr und Mobilität" oder "Kommunikation" gegliedert sind, anzuheften. Die Beteiligung ist intensiv, an den aufgestellten Stehtischen kommt es zu intensiven Diskussionen. Das Spektrum der Vorschläge reicht von eher allgemeinen Anregungen bis zu ganz konkreten Vorschlägen, so zum Beispiel einem Wasserkraftwerk an der Roth an der alten Mühle. Bei der nächsten Veranstaltung am 24. April, die in Holzheim stattfindet, werden die Vorschläge besprochen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen hebt ab!]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofen-hebt-ab-233</id>
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            <updated>2013-02-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Himmelwärts, Pfaffenhofen hebt ab! Das war das Motto der Bunten Abende 2013 des Liederkranzes Pfaffenhofen. Gespannt schauten die Gäste im vollbesetzten Martinushaus auf&nbsp;die Kulisse ob dies wohl einen Hinweis darauf geben könnte was hinter diesem Satz steckt. Sie sahen erst mal nur weiße Wölkchen vor blauem Hintergrund. Das mit dem "Himmelwärts" war rasch geklärt als Himmelswächter Petrus (Georg Birkle) mit seinem Untererzengel Michaela (Uschi Wikorill) auf der Bühne erschien und fürderhin durch das Programm führte. Ein wunderschöner Engeslchor brachte mit schmissigen Songs das Publikum gleich zu Anfang in Schwung. Kleine Engelchen und Teufelchen zeigten keinerlei Berührungsängste und tanzten gemeinsam über die Bühne. Ballonfahrer in ihrem Korb (Matthias Braun und Manfred Reistle) zeigten den vollen Überblick über die wunden Punkte der Marktgemeinde, so die "rattenminde" Taverne oder der fehlende Übergang am Friedhof. Selbstverständlich machte auch der "Münchner im Himmel" (Alfred Winkelhofer) seine Aufwartung, auf äußerst gelungene Art und Weise. Komische Vögel bevölkerten anschließend den Himmel, gefolgt von Wolkenschwimmern. Im "Berg Bischtro" trafen sich zwei Wanderer (Angelika Bader und Kurt Wikorill). Die jungen Leute von der Gruppe Parkbank zeigten in ihrem Sketch "Bürgertelefon", angereichert mit viel Musik, was eine echte Servicewüste ist. Nach der Pause strebte das Programm seinem alljährlichen Höhepunkt zu, dem Auftritt der Rohrspatzen. Als freche Vögel saßen sie auf dem Kichendach wo sie dann Besuch vom Kater Paule Bemsel (Norbert Riggenmann) und der Fledermaus (Carola Frick) bekamen. Die entdeckten das Nest dem zuerst ein "Bordsteinschwälble" entschlüpfte. Unüberhörbaren Bezug zum leidigen Gaststättenthema in Pfaffenhofen hatte Katers Bemerkung, dass sich soeben das kulinarische Angebot in Pfaffenhofen erheblich verbessert habe. Aufgeregt diskutierte das Federvieh das Gerücht, dass zwei Frauen die Taverne kaufen wollten und vermuteten, dass da wohl ein "Hotel d´Amour" entstehen könnte. Die Henne "Hermine Köhl" die gerade einen Transatlantikflug plant kam vorbei. Was die Rohrspatzen mit der Bemerkung kommentierten, dass wegen der Fülle an Hermann-Köhl-Jubiläen inzwischen eigentlich die Jahre im Kalender markiert werden müssten in denen kein Jubiläum stattfindet. Nachbarlichen Spott mussten sich die Weißenhorner gefallen lassen als festgestellt wurde, dass die Pfaffenhofener wohl die Pflastersteine der Rathausplatzumgestaltung dorthin verkauft hätten. Erinnert wurde auch an die alte Heimat der Bunten Abende, den Seitz-Saal, der ja vor kurzem abgerissen worden war. "Luft zom Schneida ond kalte Fiaß, grad schea wars", so schwelgte paule Bemsel in Erinnerungen. "Schön war die Zeit", mit diesem alten Lied erinnerten die Rohrspatzen an all die inzwischen grau gewordenen Paare, die sich dort bei den legendären Tanzabenden kennen gelernt hatten. Dass an diesen Abenden nicht nur Mineralwasser konsumiert wurde, machte die leicht abgewandelte Liedzeile" ...wo ich die Liebste fand, ich war voll bis zum Rand" klar. Der Lohn für eine überaus gelungene Aufführung war tosender Applaus und drei ausverkaufte Aufführungen mit rund 750 Besuchern.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2013]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2013-234</id>
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            <updated>2013-01-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Zahlreiche Ehrengäste fanden sich zum Neujahrsempfang der Marktgemeinde in der Aula der Hermann-Köhl-Schule ein, unter ihnen auch Landrat Erich Josef Geßner. „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“, so leitete Bürgermeister Josef Walz seine Ansprache ein. Er verwies darauf, dass die Gemeinde sich besser als erwartet von der Finanzkrise erholt habe, es jedoch gelte weiterhin vorsichtig zu sein, da die weitere wirtschaftliche Entwicklung nicht absehbar sei. Man wolle weiterhin daran arbeiten, dass Pfaffenhofen gut aufgestellt bleibe und den Anschluss nicht verliere. Als Beleg hierfür rief er einige Projekte in Erinnerung, so die Neugestaltung rund um das Rathaus oder den Bau von Radwegen. Anfang 2013 solle der lang gewünschte Neubau einer Zweifachturnhalle beginnen. Dieses große Projekt werde allerdings weitere Investition schwermachen, sagte Walz. Auch der Ausbau der Krippenplätze werde 2013 vorangetrieben, so dass jedem zweiten Kind unter drei Jahren ein Betreuungsplatz angeboten werden kann. Diese Ankündigung wurde von den Anwesenden mit spontanem Applaus honoriert.&nbsp;Bildung sei die entscheidende Ressource für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, so Walz. In diesem Zusammenhang lobte er den Schulverbund mit Weißenhorn für die gemeinsame Mittelschule, die den Schülern mit einer guten Ausbildung den soliden Grundstock für ihr weiteres Leben garantiere. Aufgrund des demografischen Wandels gebe es aber immer weniger junge Einwohner. „Wir können es uns nicht leisten, die junge Generation nicht gut auszubilden“, stellte Walz fest. Auf das einleitende Sprichwort mit den Windmühlen zurückkommend berichtete er, dass auf Pfaffenhofener Flur ein Vorranggebiet zur Errichtung von Windenergieanlagen ausgewiesen sei und so der Ort einen großen Beitrag zur Energiewende leisten kann. Dazu sei allerdings die Unterstützung der Bevölkerung notwendig. In guter Tradition wurden dann wieder Jugendliche geehrt, die im vergangenen Jahr besondere Leistungen erbracht hatten. Melanie Weltle aus Biberberg und Stefan Galgenmiller aus Kadeltshofen hatten bei den Special Olympics in München im Mai teilgenommen. Weltle hatte in der Disziplin 50 Meter Freistil eine Bronzemedaille erschwommen und Galgenmiller die Goldmedaille geholt. Beide hatten in der 4-mal-50-Meter-Staffel den vierten Platz belegt. Nach der gemeinsam gesungenen Bayernhymne ging es in den Teil über, der Gesprächen und Geselligkeit gewidmet war. Dies wurde von vielen Besuchern gerne und ausgiebig genutzt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[40 Jahre im öffentlichen Dienst]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/40-jahre-im-oeffentlichen-dienst-235</id>
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            <updated>2013-01-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Im vergangenen Jahr konnten zwei Mitarbeiter der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen auf 40 Jahre Arbeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnte Bürgermeister Josef Walz die beiden Jubilare Frau Maria Brechleiter und Herrn Erich Spann dazu beglückwünschen und die Verdienste der beiden langjährigen Mitarbeiter würdigen.<br /> Frau Brechleiter hat ihre Arbeit im öffentlichen Dienst am 01.04.1972 bei der Stadtkasse Ulm begonnen und ist zum 01.02.1993 zur Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen gewechselt. Sie ist seit dieser Zeit als Leiterin der Kasse im Pfaffenhofener Rathaus eingesetzt und erfüllt Ihre Aufgabe mit großer Sorgfalt und Umsicht. Hervorzuheben ist ihre Genauigkeit und ihre Zuverlässigkeit.<br /> Herr Spann begann seine Beamtenlaufbahn am 01.10.1973 beim Finanzamt in Neu-Ulm, war zuvor noch beim Bayerischen Roten Kreuz im Einsatz und wechselte zum 01.04.1978 zur Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen, wo er in all den Jahren die Aufgaben des Kämmerers wahrnimmt. Daneben ist er noch als EDV-Systembeauftragter sowie als Personalratsvorsitzender eingesetzt bzw. gewählt. Herr Spann hat sich in all den Jahren große Verdienste um die Finanzen der beiden Mitgliedsgemeinden und der angeschlossenen Verbände erworben. Von Vorgesetzten und Kollegen wird seine freundliche und kollegiale Art sehr geschätzt. Für seine große Einsatzbereitschaft darf ihm an dieser Stelle nochmals besonders gedankt werden.<br /> Bürgermeister Josef Walz konnte Frau Maria Brechleiter eine Ehrenurkunde des Freistaates Bayern, unterzeichnet von der Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Christine Haderthauer als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aushändigen. Herr Erich Spann erhielt eine Dankurkunde der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen. Er dankte beiden für ihre tatkräftige Mitarbeit und wünschte ihnen für ihr weiteres Berufsleben alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit und viel Erfolg.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich Kinderkrippe Sonnenschein]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spatenstich-kinderkrippe-sonnenschein-236</id>
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            <updated>2012-10-27T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Als die langersehnte Zusage für die Förderung der Krippe beim Kindergarten Sonnenschein in Berg am Montag bei der Marktgemeinde eingegangen war ging alles ganz schnell. Bereits am Dienstag war der Bescheid da, dass die Bauarbeiten beginnen dürfen und der Auftrag an die Baufirma wurde am Mittwoch erteilt. So konnte am Freitag den 26.10. die Umsetzung des Projektes mit dem Spatenstich gestartet werden. Bürgermeister Josef Walz freute sich in seiner kurzen Ansprache, dass die Krippe mit den geplanten 24 Plätzen dazu beiträgt&nbsp;die gesetzlich geforderte Quote zu erfüllen und Pfaffenhofen noch familienfreundlicher zu machen. Dafür gibt die Marktgemeinde rund 870.000 € aus, der Freistaat Bayern beteiligt sich mit über 580.000 €. Für den Träger, die AWO, ist die Krippe die dreizehnte, die sie in Schwaben betreibt. Aufmerksam beobachtet von den Kindergartenkindern ergriffen Bürgermeister Josef Walz, die Elternbeiratsvorsitzende Marion Mäusle, Kindergartenleiterin Jutta Heim-Sperlich, Philipp Sieger vom Bauunternehmen Vogg und Hans Scheiterbauer-Pulkinnen vom AWO-Bezirksverband Schwaben zu den bereitgestellten Spaten um mit den ersten Spatenstichen den Startschuss zu geben. Bereits am Montag werden die Bagger anrücken und die Arbeiten beginnen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bürgerbegehren Uferweg erfolgreich]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergerbegehren-uferweg-erfolgreich-237</id>
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            <updated>2012-07-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Das Bürgerbegehren zum Rothuferweg in Pfaffenhofen war erfolgreich. von 5.178 Stimmberechtigten stimmten 1.489 für das Bürgerbegehren, 769 dagegen. Damit hat das Bürgerbegehren nicht nur die Mehrheit der Stimmen, sondern auch das nötige Quorum erreicht. Die Wahlbeteiligung lag bei 41,4 %.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Bilder_alte_Seite/l_569.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marktfest 2012]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfest-2012-238</id>
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            <updated>2012-07-10T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Endlich mal wieder ein Marktfest, das vom Wetter begünstigt war. Nachdem es am Freitagvormittag noch etwas geregnet hatte war pünktlich zum Bieranstich schönstes Wetter angesagt. Der Bieranstich war heuer in zweifacher Hinsicht etwas Besonderes. Zum einen gab es erstmal Autenrieder Bier auf dem Marktfest und zum anderen hatte der neue Pfarrer Reinfried Rimmel seine Premiere als Bieranstich-Assistent. Bürgermeister Josef Walz schaffte es mit seiner Hilfe und unter kritischer Beobachtung von Brauereichef Rudolph Feuchtmayer und Vereinsringvorsitzenden Karlheinz Thoma den Anstich mit einem einzigen gezielten Schlag zu bewältigen. Musikalisch ging es dann mit der Band "Soulkiss" weiter, der Festplatz füllte sich rasch und die Bänke blieben bis zum Ende sehr gut besetzt. Pünktlich zu diesem Ende öffnete der Himmel seine Schleusen und ermunterte damit die letzten Gäste zum Antreten des Heimweges. Bei wiederum sonnigen und warmen Wetter ging es am Samstagabend mit der Stimmungskapelle "Blechreiz" weiter. Diese war den Pfaffenhofenern bereits vom Jubiläum des Musikvereins Pfaffenhofen bekannt. Der Sonntag startete mit etwas Besonderem. Der katholische Gottesdienst fand auf dem Festplatz statt. An ihm nahmen neben den örtlichen Gläubigen viele Motorradfahrer teil, die dann anschließend zum großen Motorradcorso starteten. Dieser war mit etwa 300 teilnehmenden Motorradfahrern wieder sehr gut besucht. Musikalisch wurde der Festsonntag, wie die vergangenen Jahre, von den örtlichen Musikkapellen aus Kadeltshofen, Beuren und Pfaffenhofen gestaltet. Der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma zeigte sich mit dem Verlauf des festes überaus zufrieden, er merkte an, dass das Fest heuer das friedlichste und am ruhigsten verlaufene gewesen sei seit er dafür verantwortlich zeichne.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[10 Jahre Marktrat]]></title>
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            <updated>2012-05-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Zu Beginn der Marktratssitzung am 24. Mai konnte Bürgermeister Josef Walz den vier Marktgemeinderäten Marlies Staudenecker, Maria Störk, Richard Reitzle und Karlheinz Thoma zu 10 Jahren Zugehörigkeit zum Gremium gratulieren. Es tat dies mit folgenden Worten:</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br /> <br /> bevor wir heute in die Tagesordnung eintreten, darf ich heute einige aus unserem Gremium<br /> hervorheben, sie beglückwünschen und Ihnen einen besonderen Dank aussprechen.<br /> Seit 1. Mai diesen Jahres sind nämlich insgesamt vier aus unserer Mitte seit genau 10 Jahren an diesem Ratstisch aktiv.<br /> <br /> In 10 Jahren Marktgemeinderat tut sich einiges und es ist viel in dieser Zeit unsererseits gemeinsam auf den Weg gebracht worden. In 10 Jahren sieht man sich als Marktgemeinderat aber auch vielen Ansprüchen konfrontiert, die nicht immer unter einen Hut zu bringen sind: den eigenen Ansprüchen an sich selbst, an die eigene Person und sein Mandat. Den Ansprüchen der Fraktion, der man angehört, den Ansprüchen der Verwaltung und des Bürgermeisters als Vorsitzendem des Marktgemeinderats - und natürlich den Ansprüchen der Bürger. All diesen Ansprüchen ist oft schwer gerecht zu werden.<br /> <br /> „Die eine Generation baut die Straße, auf der die andere fährt““, sagt ein Sprichwort aus China. Oder denken Sie an eine Schule, eine Sporthalle, einen Radweg oder an eine Umgehungsstraße oder eine Brücke.<br /> <br /> Marktgemeinderat zu sein, ist ein Ehrenamt, bei dem sich Spaß&nbsp;und Freude sowie Befriedigung über das Geleistete nicht immer in hohem Maße einstellen und oft auch mit Frust und Enttäuschung konkurrieren. Dennoch dürft Ihr euch über viele gute Entscheidungen und gelungene Maßnahmen der zurückliegenden Zeit sehr freuen.<br /> <br /> Ihr vier habt euch in den vergangenen zehn Jahren dieser Aufgabe als gewählte Vertreter der Bürgerinnen und Bürger gestellt, unterschiedlich in der Sache und in der Person, so wie es jeder für richtig gehalten hat.<br /> <br /> Dafür möchte ich Euch als Vorsitzender des Marktgemeinderats heute Dank sagen!<br /> <br /> Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum vielen Dank für euer Engagement, alles Gute und Gottes Segen!<br /> Auf die nächsten 10 Jahre!</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Faschingsumzug 2012]]></title>
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            <updated>2012-02-25T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Noch ein heftiger Graupelschauer kurz vor Beginn, dann aber trockenes und nicht zu kühles Wetter. Keine schlechten Bedingungen für den alljährlichen Faschingsumzug. 17 Gruppen und viele Zuschauer hatten sich eingefunden den Faschingssonntag gebührend zu feiern. Wie jedes Jahr war die Kindergärten vertreten, Der Kindergarten St. Monika brachte Wickie und die starken Männer mit, die Kindertagesstätte St. Martin zeigte Xaver und seine Zootiere und der Kindergarten Sonnenschein ging mit großen und kleinen Piraten auf die Reise. Die Umzugsroute verlief heuer zum zweiten Mal Richtung Nordosten da diese Änderung im vergangenen Jahr auf große Zustimmung bei Publikum und Gruppen gestoßen war. Das Publikum bekam phantasievolle Kostüme und aufwändige Wagen zu sehen mit denen zum Teil lokale Begebenheiten aufs Korn genommen wurden. So war ein mobiles Caféhaus zu sehen, die wilden Jungs nahmen den Winterdienst auf die Schippe und auch die Weihnachtsbeleuchtung wurde thematisiert. Das Publikum hatte die Möglichkeit die tollsten Gruppen zu wählen. Diese wurden dann vom veranstaltenden Vereinsring mit Geldpreisen bedacht. So erhielten die erstplatzierten Turnerfrauen mit ihrem mobilen Caféhaus 100,- €, die Cowboys und Indianer der Faschingsfreunde Holzheim-Kadeltshofen für den zweiten Platz 90,- €. Den dritten Platz und 80,- € konnten die Eschachwalker mit ihrem Loblied auf die neue Weihnachtsbeleuchtung erobern. Jeweils 10,- € weniger erhielten die nächstplatzierten: 4. Platz Barbie und Ken (Hütte Kadeltshofen-Silheim), 5. Platz Die wilden Jungs des Winterdienstes (Schlumberger), 6. Platz Samurai (Bänkle), 7. Platz Himmelspuster (Musikverein Pfaffenhofen), 8. Platz Schelmenschinder Weißenhorn, 9. Platz Geisterstammtisch (Hütte Diepertshofen), 10. Platz Indianer (Attenhofener Pressband). nach dem Umzug wurde bei Grillroten, Bürzala und Walzerpunsch auf dem Rathausparkplatz noch kräftig gefeiert.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bundesverdienstkreuz für Hildegard Mack]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bundesverdienstkreuz-fuer-hildegard-mack-241</id>
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            <updated>2012-02-11T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Bei einem Festakt im Landratsamt Neu-Ulm wurde vor zahlreichen Besuchern Hldegard Mack das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Mit dieser Auszeichnung wurde das großartige ehrenamtliche Engagement von Frau Mack gewürdigt. So ist sie nahezu zwei Jahrzehnte im politischen Bereich aktiv und vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger seit 1996 im Marktgemeinderat Pfaffenhofen und seit 2002 im Kreistag des Landkreises Neu-Ulm. Darüber hinaus war sie seit 1997 bis vor kurzem Kreisbäuerin im Bayerischen Bauernverband Landkreis Neu-Ulm und hat die Interessen der bäuerlichen Landwirtschaft auch im Bezirksvorstand des BBV vertreten.<br /> Hervorzuheben ist hier ihr Engagement als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der 8 schwäbischen Landfrauenchöre, wo Pflege und Erhaltung bäuerlicher Kultur, des regionalen Liedgutes und der Dorfgemeinschaft gefördert wird. Auch ihre Tätigkeit als ehrenamtliche Richterin beim Verwaltungsgericht Augsburg soll hier nicht unerwähnt bleiben. Überreicht wurde die Auszeichnung des Bundespräsidenten von der bayerischen Justizministerin Beate Merk.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2012]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2012-281</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Den Blick auf das Wesentliche richten]]></summary>
            
            <updated>2012-01-07T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Beim Neujahrsempfang der Marktgemeinde rief Bürgermeister Josef Walz dazu auf im neuen Jahr den Blick auf das Wesentliche zu richten. Vor Vertreter von Vereinen und Verbänden, Lokalpolitikern aus Marktgemeinde und Umgebung sowie Bürgern der Gemeinde nahm er die Gelegenheit wahr, die wichtigen Ereignisse des vergangenen Jahres zusammenzufassen. So nannte er die Nuklearkatastrophe in Fukushima, die zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt habe. Statt einem "Höher, schneller, weiter" sei jetzt die Verantwortung für die Zukunft in den Focus gerückt. Er kündigte an, dass die Kommune in diesem Jahr viel Arbeit in dieses Thema stecken werde. Bereits in wenigen Tagen findet eine gemeinsame Sitzung mit dem Gemeinderat Holzheim statt in der über das Klimaschutzkonzept beider Gemeinden beraten wird. Mit Blick auf die wirtschaftliche Situation merkte er an, dass angesichts der Verwerfungen auf den internationalen Finanzmärkten und der Schwierigkeiten des Euro eine selbstkritische Haltung durchaus nicht verkehrt wäre. Er beklagte, dass die Ausgaben der Kommune ständig steigen würden, die Einnahmen jedoch schwanken. Hinzu käme, dass die Gemeinden ständig neue Aufgaben diktiert bekämen ohne dass deren Finanzierung gesichert sei. Aus dieser Sicht heraus sei es wichtig die Wichtigkeit der Projekte und Aufgaben neu zu bewerten. Nach seiner Ansprache ehrte er Lucas Biberacher. Der Jugendliche vom MSC Al-Corsa war unter anderem Gewinner des Schwäbisch-Alb-Pokals, des&nbsp;Allgäu-Cups, dazu Bezirksmeister und Bayerischer Vizemeister im Kartslalom. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Musikkapelle Buren und die Musikgruppe "Die Quietschfidelen" unter der Leitung von Manfred Haber. Die Musiker dieser Gruppe sind allesamt Menschen mit Behinderung. Sie hatten bei ihren Auftritt Lieder zum Vortrag gebracht die die Integration thematisierten. Der Auftritt beider Kapellen wurde begeistert beklatscht. Nach dem offiziellen Teil nutzten Viele der zahlreich Erschienen noch lange die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Hoher Besuch]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hoher-besuch-665</id>
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            <updated>2011-12-19T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie bestellt herrschte strahlender Sonnenschein als Justizministerin Dr. Beate Merk einen Besuch abstattete. Nach der Begrüßung im Rathaus konnte die Ministerin zum Beginn des Rundgangs ein paar der Krippen des Krippenwegs bewundern. Von Josef Duile bekam sie zur Erinnerung eine von ihm geschnitzte Miniaturkrippe überreicht. Für die Kinder der Kindertagesstätte St. Martin, die als Nächstes auf dem Programm stand, hatte die Ministerin ein Geschenk mitgebracht, eine große Kiste, randvoll gefüllt mit frischem Obst. Frau Dr. Merk zeigte sich von der renovierten Kindertagesstätte sehr beeindruckt und gratulierte der Gemeinde zum gelungenen Werk. Hightech aus Pfaffenhofen war beim nächsten Halt bei der Firma Newtec angesagt. Technik von Newtec wird immer dort gebraucht wo Ausfallsicherheit ganz oben steht, wie zum Beispiel im Flugzeugbau oder der Medizintechnik. Vom der nüchternen Technik ging es dann direkt zum Spirituellen. Vor der kürzlich neu geweihten Kirche der Gebetsstätte Marienfried wartete schon Direktor Clemens Maria Henkel. Während einer Führung durch die Kirche erläuterte er die Geschichte des Baus und die Zielsetzung von Marienfried.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1565">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Weihnachtsbeleuchtung und Krippenweg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-weihnachtsbeleuchtung-und-krippenweg-667</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Samstagabend, den 26. November 2011 ist Ortssprecher Alfons Adä aus Niederhausen im Alter von 43 Jahren verstorben.

Seit 2002 vertrat Alfons Adä die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus Niederhausen als Ortssprecher im Marktgemeinderat Pfaffenhofen. Er konnte dabei an allen Sitzungen des Gemeinderats mit beratender Stimme teilnehmen und auch Anträge stellen. Als Mitglied des CSU-Ortsverbandes Pfaffenhofen, nahm er zudem auch immer an den Fraktionssitzungen teil. Auch in den örtlichen Vereinen war Alfons Adä aktiv. So war er Schützenmeister des Schützenvereins Niederhausen und auch aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Niederhausen. Zudem wirkte er auch im Verein der Dorfgemeinschaft mit. Mit Alfons Adä verliert der Markt Pfaffenhofen eine herausragende Persönlichkeit, die sich sehr für die Gemeinschaft engagiert und für die Belange insbesondere der Bürgerinnen und Bürger aus Niederhausen eingesetzt hat.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.]]></summary>
            
            <updated>2011-11-26T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits zum zweiten Mal können sich die Pfaffenhofener am adventlichen Krippenweg erfreuen.&nbsp; Denn auf insgesamt 32 Stationen haben die Organisatoren Leonhard Werwein, Alfons Endres und Josef Duile kunstvolle Krippen und weitere Weihnachtsmotive zusammengetragen. Zahlreiche der im Gewerbeverband zusammengeschlossenen Händler haben sich an der Aktion beteiligt. Erneut nahmen etwa 250 Teilnehmer an der Wanderung entlang der Schaufenster teil die von der Feuerwehr abgesichert wurde. Eine große Vielfalt unterschiedlichster Krippentypen konnte bestaunt werden, eine orientalische Simultankrippe, Großfiguren oder Tiki-Schnitzereien. Nicht nur Geschäfte beteiligten sich heuer, auch die Kindertagesstätte St. Martin, der Kindergarten St. Monika und die evangelische Kirche „Zum guten Hirten“. Zum Abschluss traf man sich auf dem rathausplatz um bei Glühwein und Flammkuchen auf die weitere Attraktion des Pfaffenhofener Advents zu warten, die neue Weihnachtsbeleuchtung. Entlang der südlichen Hauptstraße, dem Kirch- und dem Rathausplatz wurden um die Straßenlampen beleuchtete Sterne montiert die auf einhellige Begeisterung stießen. Möglich gemacht wurde die Beleuchtung durch die gemeinsame Anschaffung von Marktgemeinde und Gewerbeverband. Und noch etwas Erfreuliches fand bei der kleinen Adventsfeier statt, die Organisatoren des Marktlaufs, Johann Kast für die Lauffreunde Pfaffenhofen und Karlheinz Thoma für den Vereinsring konnten 2 Schecks über jeweils 2.500 € an die "Kartei der Not" und die Aktion "Pfaffenhofen hilft" übergeben.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1566">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/9/csm_DSC07704_f893a13a98.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Radwegenetz wird dichter]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/radwegenetz-wird-dichter-668</id>
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            <updated>2011-11-05T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine weitere Radwegverbindung aus dem Rothtal in den benachbarten Landkreis Günzburg konnte mit einer kleinen Einweihungsfeier freigegeben werden. Zu dieser Feier an der Landkreisgrenze waren etwa 100 Bürger gekommen, viele davon trotz der kühlen Witterung mit dem Fahrrad. Der Pfaffenhofener Bürgermeister Josef Walz und sein Ichenhausener Amtskollege Hans Klement zeigten sich sehr zufrieden mit dem Lückenschluss. Erst im Frühjahr dieses Jahres war mit den Bauarbeiten entlang der Staatsstraße 2022 begonnen worden. Der Bau hat rund 500.000 € verschlungen die vom Freisaat Bayern aufgebracht wurden. Die Gemeinde Pfaffenhofen musste die Kosten von 90.000 € für den nötigen Grunderwerb tragen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1567">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/9/csm_DSC07273_678a723db1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gedenkstein enthüllt und geweiht]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenkstein-enthuellt-und-geweiht-669</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenkstein-enthuellt-und-geweiht-669" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenkstein-enthuellt-und-geweiht-669"/>
            
            <updated>2011-11-04T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen einer kleinen Gedenkfeier enthüllten Bürgermeister Josef Walz und der Weißenhorner Hobbyhistoriker Ralf Kull einen Gedenkstein mit der Inschrift "Versöhnung über den Gräbern. Ralf Kull war es auch der mit seinen Nachforschungen den Anstoß für diesen Gedenkstein gegeben hatte. Er ermittelte den Hergang des Ereignisses das Pfaffenhofen am Ende des zweiten Weltkrieges getroffen hatte. Am 22. Februar 1945 kurz nach Mittag explodierte eine sogenannte amerikanische "Fliegende Festung" , eine Boeing B17. Sie war in England gestartet um Ulm anzugreifen. Sie geriet jedoch in Turbulenzen die von einem voraus fliegenden Flugzeug verursacht wurden, sackte ab und wurde wohl von der Fliegerabwehr getroffen. Sie explodierte, zwei Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Fallschirm retten, zwei wurden aus der Maschine geschleudert, von diesen überlebte einer. Die anderen sechs wurden beim Aufprall der Maschine kurz vor Pfaffenhofen getötet. Zuvor hatte sie noch ihre Bombenlast in den Wald nahe der heutigen Gebetsstätte Marienfried abgeworfen. Die Lourdeskapelle der Gebetsstätte steht im Krater der von den Bomben gerissen wurde. Die drei überlebenden Amerikaner wurden festgenommen und kamen in Kriegsgefangenschaft aus der sie aber bereits nach wenigen Wochen nach Kriegsende im Mai 1945 befreit wurden. Michael Edwards, der politische Berater des Oberbefehlshabers der US-Luftstreitkräfte war aus dem rheinland-pfälzischen Ramstein, dem größten Stützpunkt der US-Luftwaffe außerhalb der USA, nach Pfaffenhofen gereist um der Einweihung beizuwohnen. Er sagte, dass ihn die Einladung der Marktgemeinde tief berührt habe. In der Feierstunde denke man an Menschen, die ihrerzeit das „größtmögliche Opfer gebracht haben“. Längst seien Geschütze und Bomben verstummt. „Unsere Völker haben ihr gegenseitiges Misstrauen überwunden“, so Edwards. Deshalb sei die Tafel ein „Zeichen der Hoffnung für die Zukunft“. Von Bürgermeister Josef Walz erhielt er eine Miniatur der Gedenktafel. Christian Reimers, Oberst im Generalstab und Mitglied der Fliegergemeinschaft Ulm erinnerte daran, dass Gedenkfeiern für gefallene Soldaten auch Zeichen für die Verständigung ehemaliger Gegner seien. Pfarrer Andreas Erstling betonte, wie wichtig es für Hinterbliebene sei, dass es Orte gibt, an denen der Verstorbenen gedacht werden kann. Gemeinsam mit seinem katholischen Amtskollegen Reinfried Rimmel segnete er den Stein.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre im öffentlichen Dienst]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/25-jahre-im-oeffentlichen-dienst-670</id>
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            <updated>2011-10-31T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Anita Bertele und Frau Ulrike Hoidem, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen konnten&nbsp;vor kurzem&nbsp;auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Frau Bertele hat hier schon als Auszubildende begonnen und ist seither überwiegend als Sachbearbeiterin im Einwohnermeldeamt, Pass- und Ausweiswesen eingesetzt. Frau Hoidem kam im Jahre 1991 von der Stadt Weißenhorn und ist als Sachbearbeiterin im Bereich „Soziale Leistungen“ tätig. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte Bürgermeister Josef Walz die Verdienste der beiden Mitarbeiterinnen und händigte ihnen jeweils eine Ehrenurkunde des Freistaates Bayern, unterzeichnet von Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Christine Haderthauer als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus. Er dankte ihnen für ihre tatkräftige Mitarbeit und wünschte ihnen für ihr weiteres Berufsleben alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit und viel Erfolg. Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen gratulierte Personalratsvorsitzender Verwaltungsoberamtsrat Erich Spann.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Einweihung Marienfriedkirche]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihung-marienfriedkirche-671</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gelungene Neugestaltung]]></summary>
            
            <updated>2011-10-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vom schlechten Wetter ließen sich die Gläubigen nicht abhalten und kamen in großer Zahl zur Einweihung der neugestalteten Kirche in Marienfried. Nicht nur die neue Kirche war vollbesetzt, auch in den Gängen, dem Vorraum und vor der Kirche standen die Menschen. Bischof Konrad Zdarsa war gekommen um in einem feierlichen Pontifikalamt die neue Kirche zu weihen. Er segnete das gesamte Gotteshaus und salbte die Wände, indem er an verschiedenen Stellen das Kreuzzeichen aufbrachte. Auch der Altar wurde gesegnet und gesalbt, zuvor waren im Altar Reliquien der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu beigesetzt worden. An fünf Stellen wurde danach Weihrauch auf dem Altar entzündet. Diese fünf Stellen sind Symbol die fünf Wunden Jesu und sollen sichtbare Zeichen für das Geheimnis Christi und der dreifaltigen Kirche sein. In seiner Festpredigt nahm Bischof Zdarsa das Thema Neubau auf. Er sprach von der Gemeinde als „lebendige Bausteine“, aus der die Kirche aufgebaut werde. Er zitierte aus einem Kirchenlied „Herr Gott, Dein Haus ist unser Haus, wir gehen in Freude ein und aus“ und bezog den Text auf die Anwesenden: Die Gemeinde sei teilweise von weit her gekommen, um dabei zu sein, wenn Gott sein neues Haus des Gebetes, die neu erstrahlende Kirche in seinen Dienst nehmen wolle. Nach dem Gottesdienst fanden Begegnungen verschiedener religiöser Gruppen vor der Kirche mit dem Bischof statt. Danach ergriff Landrat Erich Josef Geßner das Wort. Er bedauerte in seiner Rede, dass die Menschen sich heutzutage so aufgeklärt fühlten, dass nur noch wenige Zugang zur Kirche fänden. Er selbst empfinde die Kirche als einen Ort der Geborgenheit und Freiheit. Vom Landkreis Neu-Ulm könne er zwar kein Geschenk bringen, aber in seiner Eigenschaftals Vorsitzender des Verwaltungsrats der regionalen Sparkasse übergab er Direktor Henkel einen Scheck in Höhe von 5000 Euro. Bürgermeister Josef Walz erinnerte daran, dass die bisherige Notkirche mehr einer Turnhalle als einem Gotteshaus geglichen habe. Jetzt aber erstrahle die Kirche in neuem Glanz. Angesichts der herrschenden Religionsmüdigkeit sei eine Kircheneinweihung „quer zum Trend“, so Walz. Vor der Kirche konnten Erinnerungen an die feierliche Einweihung erworben werden. Der „Marienfriedtaler“ in Gold, Silber und Bronze war eigens als Andenken an die Einweihung geprägt worden. Auch die kunstvoll in Wachs gegossenen, voll erblühten roten Rosen waren schnell ausverkauft. Im Zelt, das während der Bauzeit als Ausweichkirche gedient hat wurde dann von den Gästen ein gemeinsames Mittagessen eingenommen.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Höhepunkt des Jubiläums]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hoehepunkt-des-jubilaeums-672</id>
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            <updated>2011-10-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Drei Tage feiern bei bestem Spätsommerwetter, so gelang dem Musikverein Pfaffenhofen der Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Die Feierlichkeiten begannen am Samstagabend mit Fassanstich und Stimmung im Festzelt mit der Kapelle "Blechreiz". Offiziell wurde es am Sonntag mit dem Festakt und der Verleihung der "Pro musica" Plakette. Franz-Clemens Brechtel, Ehrenvorsitzender des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes meinte in seiner Festansprache: "Ihr lasst es ganz schön krachen – und das ist gut so“, kommentierte er die bisherigen Veranstaltungen des Jubiläumsjahres. Er würdigte weiterhin den Verein als „prächtigen Botschafter unserer Heimat und unserer Blasmusik“. Bürgermeister Josef Walz zitierte als Schirmherr den griechischen Philosophen Aristoteles mit den Worten: „Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten“. Besonders angetan ist Walz von der Jugendarbeit des Vereins. Dank „pfiffiger Angebote“ könne der Musikverein mehrere Jugendformationen wie die Musikflöhe und die Jugendkapelle besetzen denen der Spaß und die Freude an der Musik anzumerken sei. Staatsministerin Dr. Beate Merk hob in ihren Grußworten hervor, dass die Macht der Musik schon immer stärker gewesen sei, als man sich vorstellen könne. Sie stellte fest, dass in der Musik Integration kein Thema sei, denn „es zählt nicht, aus welcher Kultur man kommt oder welche Sprache man spricht, der Funke springt über“. So sei es der Musik möglich, „auch das Verschlossene zu öffnen“. Dann überreichte sie gemeinsam mit Franz-Clemens Brechtel dem Musikvereinsvorsitzenden Mathias Reisenauer und dem Dirigenten Klaus Weiss die Pro-Musica-Plakette. Mit fünf Minuten Redezeit musste sich Mathias Reisenauer auf Bitten seiner Musiker begnügen. Er schaffte es aber doch eine kurzen Abriss der hundertjährigen Vereinsgeschichte zu geben. Der Montag stand dann ganz im Zeichen des Bezirksmusikertreffens und des großen Festumzugs der mit einem Gemeinschaftschor aller teilnehmenden Musikkapellen im vollbesetzten Festzelt endete.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Hohe Auszeichnung für Kirchenpfleger Matthias Braun]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hohe-auszeichnung-fuer-kirchenpfleger-matthias-braun-673</id>
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            <updated>2011-10-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anlässlich seines 70. Geburtstags wurde Herrn Matthias Braun durch den Generalvikar der Diözese Augsburg, Karlheinz Knebel, das Ulrichskreuz in Gold mit Ehrenurkunde verliehen. Es handelt sich um die höchste Auszeichnung&nbsp; für ehrenamtliche Mitarbeit in der Diözese Augsburg. Herr Braun hat über Jahrzehnte als Kirchenverwaltungs- und Pfarrgemeinderatsmitglied, Kindergartenverwalter und Kirchenpfleger das Bild der Pfarrgemeinde St. Martin in Pfaffenhofen entscheidend mitgeprägt. Der Generalvikar schreibt daher in einem Brief an Pfarrer Reinfried Rimmel: „Für seine herausragenden Verdienste und sein überaus erfolgreiches ehrenamtliches Engagement für die Kirchstiftung St. Martin spreche ich Herrn Braun meine Anerkennung und Wertschätzung aus. Sein Vorbildlicher Einsatz - wie der vieler Katholiken - ist die Grundlage, auf der unsere Pfarreien in eine gute Zukunft wirken können.“ Pfarrer Rimmel überreichte im Namen des Generalvikars zusammen mit den&nbsp; Kirchenverwaltungsmitgliedern und dem Pfarrgemeinderatsvorsitzenden im Martinushaus das Ulrichskreuz sowie die Ehrenurkunde des Bistums Augsburg. Bei der Aushändigung an der Geburtstagsfeier war auch Bürgermeister Josef Walz zugegen und gratulierte im Namen des Marktes Pfaffenhofen zu dieser besonderen Auszeichnung und Würdigung seines ehrenamtlichen Wirkens.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Amtseinführung Pfarrer Rimmel]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/amtseinfuehrung-pfarrer-rimmel-674</id>
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            <updated>2011-09-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde der neue Pfaffenhofener Pfarrer Reinfried Rimmel in sein Amt eingeführt. Zum Einzug in die übervolle Pfarrkirche St. Martin erklang der "Große Kurfürsten Reiter-Marsch". Mit Bezug auf die Tageslesung sagte Regionaldekan Markus Mattes in seiner Festpredigt, dass es für den Priester gelte den Menschen nicht von oben herab sondern auf Augenhöhe zu begegnen weil auch Christus sich zum Menschensohn gemacht habe. Jedoch, so Dekan Mattes weiter, brauche nicht nur die Gemeinschaft den Priester, sondern dieser benötige im Gegenzug auch die Unterstützung der Gemeinde. Dann könne gemeinsam im Gottesdienst und im Gemeindeleben erfahren werden, wie Gott dem Menschen „auf Augenhöhe“ begegne. Nach der Verlesung des bischöflichen Ernennungsdekrets führte er den neuen Pfarrer zu den wichtigsten liturgischen Orten in der Kirche: Taufbecken, Beichtstuhl, Ambo, Altar und Priestersitz. Vor dem Rundgang legte Pfarrer Rimmel das offizielle Versprechen ab, dass er seine Amtspflichten gewissenhaft und in Treue zu Kirche, Papst und Bischof erfüllen werde. Kirchenpfleger Matthias Braun überreichte ihm anschließend die Kirchenschlüssel und hieß ihn herzlich willkommen. Musikalisch wurde der Gottesdienst von einem Bläserensemble aus Weißenhorn unter der Leitung von Peter Ströbele, dem gemischten Chor des Liederkranzes Pfaffenhofen mit Dirigentin Birgit Schaich und dem Gemeindegesang mit Orgelbegleitung von Michael Pintleger umrahmt. Musikalisch begleitet ging es nach den Dankesworten von Pfarrer Rimmel und der Einladung von Diakon Edwin Rolf zum Empfang ins Martinushaus. Dort erinnerte Kirchenpfleger Braun daran, dass sich die Gemeinde erst im Juli von Pfarrer Raimund Alker verabschiedet hatte der seinen Nachfolger als "Pfundskerl" gelobt hatte. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende von Pfaffenhofen und Beuren, Bernhard Dirr, betonte, dass eine Gemeinde ihren Glauben nicht am Charme eines Pfarrers festmachen dürfe. Die Arbeit in den Gemeinden benötige ein festes Fundament. Eine glückliche Hand wünschte der evangelische Pfarrer Andreas Erstling dem neuen Pfarrer und bot ihm gute Zusammenarbeit in der Ökumene an. Rimmel sagte, er freue sich, seinen Dienst in der Gemeinde antreten zu dürfen. Sein Ziel sei es, Menschen zu Jesus zu führen. Das könne er jedoch nicht alleine tun. So, wie das Zusammenspiel der Glocken Menschen in die Kirche rufe, so sollte auch die Arbeit der Menschen einen gemeinsamen Klang ergeben.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Jubiläum CSU-Ortsverband]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jubilaeum-csu-ortsverband-675</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[65 Jahre und kein Ruhestand]]></summary>
            
            <updated>2011-09-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sein 65-jähriges Bestehen konnte der CSU-Ortsverband Pfaffenhofen feiern. Eröffnet wurden die Festlichkeiten mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin. Danach ging es ins Martinushaus wo die Feier mit Musik, Kabarett, Glückwünschen und einer Festrede von der bayrischen Justizministerin Dr. Beate Merk weiterging.&nbsp; Auf die Rolle der CSU ging die Ortsvorsitzende Denise Schlumberger in ihrer Ansprache ein. Sie befand, dass das Christliche als Kraft gegen das Totalitäre in der heutigen Politik zu kurz komme. In der Bereitschaft sich für andere einzusetzen finde sich die soziale Komponente und die Union stehe für Zusammenhalt und Gemeinsamkeit. Sie kündigte an, dass die CSU sich auch weiterhin nicht ausruhen wolle. Bürgermeister Josef Walz beschrieb Politik als Kunstform: „Sie gestaltet die Gegenwart und stellt Weichen für die Zukunft. Er bescheinigte der CSU, dass sie die Geschichte der Marktgemeinde nachhaltig geprägt habe. Die Justizministerin Dr. Beate Merk freute sich besonders über die "wunderbaren Ständchen" des Musikvereins Pfaffenhofen und gratulierte mit einem Reim frei nach Udo Jürgens:"Auch im 66sten Lebensjahr der CSU ist nicht Schluss, Pfaffenhofen ist voll in Schuss.“ In ihrer anschließenden Rede ging sie dann auf die Ursachen der Jugendkriminalität ein. „Wenn ein Kind im familiären Umfeld keine Liebe bekommt, ist das nicht selten die Grundlage für eine kriminelle Karriere.“ Lehrer fingen die Vernachlässigten zwar oft auf. Doch wenn nicht, dann könne dies „schreckliche Folgen“ haben, erläuterte die Ministerin. Markträtin und Kabarettistin Maria Störk beglückwünschte die Pfaffenhofener CSU auf ihre Art mit Sprüchen und Spitzen in schwäbischer Mundart und sorgte damit für laute Lacher im Saal. Dann waren die Ehrungen an der Reihe. das Gründungsmitglied Richard Reitzle wurde für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Karl Kraus gehört dem Ortsverband seit 50 Jahren an und erhielt dafür die goldene Ehrennadel. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Konrad Stölzle ausgezeichnet.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/6/csm_DSC00395_405b426d38.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Herzlich willkommen!]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/herzlich-willkommen-676</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/herzlich-willkommen-676" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/herzlich-willkommen-676"/>
            
            <updated>2011-09-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Heute begann Frau Franziska Seiffert aus Beuren ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der VG Pfaffenhofen. Zusätzlich zur praktischen Ausbildung im Pfaffenhofener Rathaus erhält sie das theoretische Rüstzeug für ihren künftigen Beruf auf der Verwaltungsschule.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erfolgreicher Abschluss]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/erfolgreicher-abschluss-677</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/erfolgreicher-abschluss-677" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/erfolgreicher-abschluss-677"/>
            
            <updated>2011-08-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Caroline Hartl konnte ihre dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der VG Pfaffenhofen erfolgreich abschließen. Zum Bedauern der Verwaltungsgemeinschaft entschloss sie sich dazu sich an der Fachoberschule Neu-Ulm weiterzubilden. Im Rahmen einer kleinen internen Feier wurde Frau Caroline Hartl mit einem Blumenstrauß verabschiedet. Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen überreichte Personalratsvorsitzender Erich Spann eine Schultüte da sie ja aufs Neue die Schulbank drücken wird.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/0/csm_hartl_abschied_5b34a01ec6.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neues Feuerwehrfahrzeug]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neues-feuerwehrfahrzeug-678</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Besserer Schutz für Biberberg]]></summary>
            
            <updated>2011-08-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viel zu feiern gab es für die Biberberger am Sonntag. Erstens das Stadelfest und zweitens die Segnung des neuen Feuerwehrfahrzeugs. Beide Anlässe ließen sich bei bestem Wetter wunderbar miteinander verbinden. Eröffnet wurde der Feierreigen mit einem Festgottesdienst. Von dort zogen die Abordnungen der Feuerwehren und Vereine zum idylischen Festplatz an der "Alten Schule". Vorneweg die von Haflingern gezogene nostalgische Handdruckspritze aus dem Jahr 1912 mit Feuerwehrleuten in den passenden historischen Ausrüstungen. Ihr folgte der nun außer Dienst gestellte 50 Jahre alte Anhänger hinter einem geschmückten alten Traktor. Danach kam der Star des Tages, das neue Tragkraftspritzenfahrzeug das 75.000 Euro kostete. Pater Konrad Gomm sagte vor der Segnung, dass er hoffe das Fahrzeug möge Hilfe bringen, wo Menschen, Tiere oder Häuser durch Feuer gefährdet seien. Der zweite Bürgermeister Pfaffenhofens, Erwin Stötter, lobte in seiner Ansprache das Engagement der freiwilligen Feuerwehrleute und die Bedeutung der Wehren für die Jugend. Er erwähnte, dass sich der Feuerwehrverein Biberberg mit einer Spende von 4.500 Euro an der Anschaffung beteiligt habe. und Zuschüsse in Höhe von 18.000 € geflossen seien. Die Mobilität der technischen Hilfeleistungen und des Brandschutzes werde ab sofort spürbar erhöht, freute sich Stötter. Seinen offiziell ersten Einsatz hatte der neue Kreisbrandrat Dr. Bernhard Schmidt. Besondere Erwähnung war ihm der Umstand wert, dass immerhin zehn Prozent der Biberberger Einwohner in der Feuerwehr aktiv seien. Auch er hob die Erhöhung der Sicherheit durch das neue Fahrzeug hervor. Nach dem Festakt wurde dann ausgiebig auf dem Stadelfest weitergefeiert. Nachmittags sorgten Kübelspritzen und die historische Feuerspritze für eine willkommene nasse Abkühlung bei den Kindern.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Adieu und Glückwunsch]]></title>
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            <updated>2011-07-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einen gemeinsamen Festakt feierten Pfarrer Raimund Alker und Pfarrer Herbert Loska, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Gründen. Pfarrer Alker verabschiedete sich nach sechs Jahren von der Pfarreiengemeinschaft Pfaffenhofen, Pfarrer Loska durfte seinen achtzigsten Geburtstag feiern. Bei Pfarrer Loska bedeute Pfarrer i. R, nicht "in Ruhestand" sondern "in Reichweite", so Kirchenpfleger Matthias Braun. Er betonte, dass es für Pfaffenhofen ein Segen sei, dass Herbert Loska seinen Ruhestand in der Marktgemeinde verbringe und wünschte ihm noch viele gesunde Lebensjahre. In seiner Abschiedsrede für Pfarrer Alker führte Braun auf was alles in den sechs Jahren die Pfarrer Alker in Pfaffenhofen diente bewegt wurde. Er zählte die Sanierung der Pfarrhäuser, die Beschaffung der Orgel, den Neubau des Kindergartens St. Martin und die Neugestaltung des Kirchplatzes auf. Darüber hinaus lobte er „ausgezeichnete Gottesdienste“, „frei formulierte Gebete“ und Alkers musikalische Einsätze mit der Gitarre. Beide Pfarrer wurden auch von Bürgermeister Josef Walz beglückwünscht. Er verlieh Pfarrer die Ehrennadel des Marktes und wünschte ihm viel Glück an seiner neuen Wirkungsstätte in Neuburg an der Donau. Der evangelische Pfarrer Thomas Pfundner hob Alkers wohltuende ökumenische Offenheit hervor. Regionaldekan Markus Matthes bedauerte künftig auf die Mitarbeit Alkers verzichten zu müssen.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Morgenstund hat Gold im Mund]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Spatenstich Radweg Balmertshofen - Hetschwang]]></summary>
            
            <updated>2011-07-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Früh am Morgen trafen sich an der Grenze der beiden Landkreise Günzburg und Neu-Ulm der Günzburger Landrat Hubert Hafner, der stellvertretenden Neu-Ulmer Landrat Roland Bürzle, der Bürgermeister der Gemeinde Bibertal Robert Strobel und der Bürgermeister von Pfaffenhofen Josef Walz. Anlass war der Spatenstich zur Erneuerung der Kreisstraße zwischen Balmertshofen und Hetschwang. Die Straße wird verbreitert, bekommt ein Regenablauf und was besonders wichtig ist, einen Fuß- und Radweg. Dadurch wird die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer wesentlich verbessert. Diese guten Aussichten wurden von den Böllerschützen des Hetschwanger Schützenvereins "Bundschuh" mit einem lauten Salut gewürdigt. Das Teilstück von Hetschwang bis zur Landkreisgrenze kostet den Landkreis Günzburg 270.000 €, zum Rad- und Gehweg steuert die Gemeinde Bibertal 22.000 € bei. Zum Bauabschnitt I auf Neu-Ulmer Seite gehört der Ausbau der Kreisstraße und der Bau des Geh- und Radwegs von Balmertshofen bis zur Landkreisgrenze. Später werden die Kreisstraße und der Geh- und Radweg weiter ausgebaut von Balmertshofen bis Biberberg im Bauabschnitt II. Mit dem neuen Geh- und Radweg wird das Radwegenetz in den landschaftlich reizvollen Tälern von Osterbach und Biber erweitert. In den Ortseinfahrten werden die Bereiche der Einmündungen des Radwegs verbreitert. Für beide Abschnitte sind auf Neu-Ulmer Seite Kosten von etwa 1,18 Millionen Euro angesetzt. Staatliche Zuwendungen werden in Höhe von etwa 440000 Euro erwartet. Der Markt Pfaffenhofen beteiligt sich laut Planung voraussichtlich mit 90000 Euro, auf den Kreis Neu-Ulm entfallen 654000 Euro.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gute Verbindung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gute-verbindung-681</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eröffnung Radweg Biberberg - Wallenhausen]]></summary>
            
            <updated>2011-07-10T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein Zeichen für die gute Verbindung der Nachbarn Weißenhorn und Pfaffenhofen ist sicherlich auch der neue Radweg der zwischen Biberberg und Wallenhausen am Sonntag eröffnet und feierlich eingeweiht wurde. Pater Konrad Gomm zelebrierte einen Freiluftgottesdienst gegenüber der Wallenhausener Wallfahrtskapelle dem gut 200 Besucher beiwohnten. Pater Konrad drückte die Hoffnung aus: "Möge der Radweg uns sicher zusammenführen". In seiner Ansprache erinnerte der Weißenhorner Bürgermeister Wolfgang Fendt daran, dass erst Anfang des Monats der Radweg von Weißenhorn nach Obenhausen freigegeben wurde. Diese Strecke wird mit dem jetzt eröffneten Radweg weitergeführt. Fendt nannte den Radweg auch das beste Beispiel für gelungene interkommunale Zusammenarbeit. Geplant wurde der Weg im Weißenhorner Rathaus. Bürgermeister Josef Walz sagte, dass sich mit diesem Radweg für Pfaffenhofen ein langgehegter Wunsch erfülle. Er drückte auch die Hoffnung aus, dass in diesem Jahr zusätzlich außer der Verbindung Hetschwang - Balmertshofen der Spatenstich für den Radweg zwischen Biberberg und Autenried erfolgen kann. Der neue Radweg hat eine Länge von 1010 Metern, davon liegen 330 Meter auf Pfaffenhofener und 680 Meter auf Weißenhorner Gebiet. Die Kosten betrugen 253.000 €, 75 Prozent davon kamen aus den Kassen des Freistaats Bayern. Der neue Radweg macht nicht nur Radler schnell. Beim Bau wurden gleich Leerrohre für schnelle Internetverbindungen mit verlegt.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Sibirisches Marktfest]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sibirisches-marktfest-682</id>
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            <updated>2011-07-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Trockenes, aber sibirisch kaltes Wetter kennzeichnete das 33. Pfaffenhofener Marktfest. Die Menschen ließen sich davon nicht abschrecken und strömten in Scharen auf den neugestalteten Festplatz. Durch die Umgestaltung des Rathausplatzes war es möglich geworden auch die Essenstände auf den Festplatz zu bringen. Auch die Bühne fand einen neuen, für Publikum und Künstler besseren Platz. Die Bar wurde auf den Rathausplatz verlegt, hier hatte das feierwillige Volk mehr Raum und die Veranstalter konnten im Sinne des Jugendschutzes den Zugang besser kontrollieren. Die Böllerschützen Pfaffenhofen machten am Freitagabend mit Salutschüssen auf den Beginn des Marktfestes aufmerksam. Gleich danach trieb Bürgermeister Josef Walz, assistiert vom Vereinsringvorsitzenden Karlheinz Thoma, mit einem mächtigen Schlag den Bierhahn in den Spund und schon war angezapft. Die 2000 Besucher ließen sich von Sun 'n' Fun mit toller Rock- und Popmusik begeistern. Am Samstagabend war dann mehr volkstümliche Musik angesagt, die Besenkracher spielten vor vollbesetzten Tischen Oberkrainer Musik. Der Sonntag begann schon traditionell mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin. Ebenfalls schon lange Tradition und inzwischen fester Termin bei vielen Motorradfreunden ist der Motorradcorso der um 10 Uhr startete. Beinahe 300 Motorradfahrer hatten den Weg nach Pfaffenhofen gefunden und wurde beim Start des Corsos von Diakon Edwin Rolf gesegnet. Ein echtes Highlight für Groß und Klein war die Möglichkeit zum Kamelritt die sich ab Mittag bot. Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma machte im wahrsten Sinn des Wortes den Vorreiter und drehte eine Runde über den Festplatz. Musikalisch wurde der Sonntag von den örtlichen Musikvereinen aus Kadeltshofen, Beuren und Pfaffenhofen gestaltet.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/4/csm_P1020645_d6d1fd7c88.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gelungenes Doppeljubiläum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gelungenes-doppeljubilaeum-683</id>
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            <updated>2011-05-21T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie man es auch machen kann zeigten der Veteranen- und Reservistenverein und der Schützenverein Pfaffenhofen. Sie feierten ihr Jubiläum gemeinsam. Die Veteranen konnten auf 125 Jahre Bestehen zurückblicken, der Schützenverein hat 90 Jahre auf dem Buckel. Die Jubiläumsfeierlichkeiten begannen mit einem Festzug der Vereine zur Pfarrkirche St. Martin&nbsp; und einem Festgottesdienst. Nach dem Gottesdienst wurde der Verstorbenen der Weltkriege am Ehrenmal gedacht. Bei prachtvollem Wetter wurde dann zur Hermann-Köhl-Schule marschiert. Hier wurden die Vereinsabordnungen und Gäste von den Böllerschützen mit kräftigem Salut begrüßt. In seiner Festansprache sagte Bürgermeister Josef Walz, dass die Schützenvereinigungen ursprünglich zum Schutz der Heimatorte gegründet worden seien. Veteranen- und Reservistenvereine böten ehemaligen Soldaten und Kriegsheimkehrern einen wichtigen Anlaufpunkt, wo sie Geselligkeit und Kameradschaft finden können. Die jüngsten weltpolitischen Veränderungen die zur Teilnahme deutscher Soldaten an internationalen Einsätzen geführt hätten zeigten, dass Veteranenvereine auch heute noch wichtig seien, so Walz weiter. Besonders zu loben sei, dass beide Vereine das Brauchtum pflegten und so zum Zusammenhalt der Gemeinde beitragen. Der stellvertretende Landrat Roland Bürzle betonte den Wert der generationsübergreifenden Strukturen und Aktivitäten der Vereine. Der Vorsitzende der Veteranen Josef Klemm lies die Geschichte sein Vereins Revue passieren. Vor 125 Jahren war es ein Bedürfnis vieler Soldaten, einer Gemeinschaft Gleichgesinnter anzugehören, daher gehörten ein Jahr nach Gründung dem Veteranenverein bereits 88 Männer an. Das bekannteste Mitglied, der Ozeanflieger Hermann Köhl, wurde 1929 Ehrenmitglied. Im Lauf der Zeit habe sich der Vereinszweck allerdings geändert, sagte Klemm. Der Verein wurde auch zur Anlaufstelle für Reservisten. Darum wurde 1986 eine Reservistengemeinschaft gegründet. Der Verein, der 116 Mitglieder zählt, bekam damit seinen heutigen Namen. Ein besonderes Geschenk bekam Bürgermeister Josef Walz für die Marktgemeinde überreicht, ein&nbsp;<a href="t3://page?uid=1415">Gefallenenbuch</a>. Es wurde von Josef Klemm erstellt. Die Geschichte des Schützenvereins zeigte Hans Kast auf. 1921 in der damals als Brauerei Mahler bekannten Taverne gründete sich der Schützenverein. Auch das Übungsschießen fand im Gasthaus statt: Vom Nebenzimmer über die Küche in die Waschküche, um eine möglichst lange Schussbahn zu bekommen. Nach dem Verbot während der Kriegs- und Nachkriegszeit wurde der Verein 1950 wieder gegründet. Diesmal in der Brauerei Seitz. 1974 wurde das erste Marktpokalschießen ausgerichtet. Es ist bis heute einer der Höhepunkte im Jahreskalender der acht teilnehmenden Vereine. 1992 wurde gemeinsam mit dem Sportverein ein gemeinsames Sport- und Schützenheim gebaut. Vier Jahre später richtete der SV das Gauschießen des Unterrothtalgaus aus. Seit 2003 gibt es eine Bogenschießgruppe, die sich seither großer Beliebtheit erfreut. Heute zählt der Verein 175 aktive Schützen. Anschließend wurden die Schützenkönige und Vereinsmeister proklamiert. Eine besondere Ehre wurde Josef Wiedemann zuteil, er wurde zum Ehrenmitglied der Schützen ernannt. Josef Klemm von den Veteranen wurde von der Landesgruppe des Reservistenverbandes die Ehrennadel in Silber verliehen.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Krippenzeitalter hat begonnen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/krippenzeitalter-hat-begonnen-684</id>
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            <updated>2011-05-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach über einem Jahr Bauzeit konnte der Kindergarten St. Martin nach Generalsanierung und Erweiterung als Kindertagesstätte&nbsp; St. Martin eingeweiht werden. Sie bietet jetzt Platz für 75 Kindergartenkinder und 18 Krippenplätze. Mit einem großen Festgottesdienst, einem Festakt und einem "Tag der offenen Tür" mit vielen Aktionen und Angeboten wurde das erfreuliche Ereignis angemessen gefeiert. Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger, der den Festgottesdienst zelebriert hatte segnete das neue Haus im Anschluss an die Grußworte. Kirchenpfleger Matthias Braun erinnerte daran, dass der Kindergarten St. Martin vor über 50 Jahren der erste im Landkreis war und dass das Gebäude im Laufe dieser langen Zeit in die Jahre gekommen war. Besonders weil Sicherheit und Brandschutz nicht mehr gewährleistet waren hatte man schnell handeln müssen. Er dankte allen am Bau Beteiligten, ganz besonders hob er die gewaltige Leistung hervor, die von den freiwilligen Helfern erbracht wurde. Über 6500 Arbeitsstunden wurden um Gotteslohn erbracht. Architekt Wolfgang Heisler erläuterte in seiner Ansprache sein Konzept: "Helle, lichtdurchflutete Räume mit Blick zur Natur" habe er schaffen wollen. Der stellvertretende Landrat Roland Bürzle sah für Pfaffenhofen ein neues Zeitalter gekommen. Jetzt werde auch Betreuung für die Allerkleinsten geboten. Damit könnten die Eltern besser Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Bürgermeister Josef Walz verwies darauf, dass eine Kindertagesstätte im Wettbewerb der Kommunen einen wichtigen Standortvorteil darstelle. Wer als Kommune für junge Familien attraktiv bleiben wolle müsse mehr als Wohnraum und Einkaufsmöglichkeiten bieten. Im Anschluss an den Festakt zog die Festgemeinde ins Martinushaus zum gemeinsamen Mittagessen. Am Nachmittag gab es eine Vielzahl an Vorführungen and Attraktionen rund um die neue Kindertagesstätte.</p>
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pionierleistung in der Keltenforschung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pionierleistung-in-der-keltenforschung-685</id>
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            <updated>2011-05-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Keltenschanze auf der Beurer Flur „Die Schanz“ könnte eine Zentralfunktion für etwa 15 kleinere Schanzen, zum Teil mit Siedlungen, im Umkreis von rund 30 Kilometern gehabt haben. Sie sei zu groß, als dass sie allein von ihren Bewohnern hätte erbaut werden können; es müssen wohl Helfer von auswärts mit Hand angelegt haben. Diese Hypothese stellt Kreisarchäologe Richard Ambs in seinem eben erschienenen Fachbuch „Die keltische Viereckschanze bei Beuren“ auf. Darin beschreibt der Elchinger zusammen mit seinen drei Co-Autoren Karin Berghausen, Henriette Obermaier (beide München) und Stefan Reuter (Neu-Ulm) detailliert die umfangreichen archäologischen Grabungen und deren Ergebnisse. Auf die Fährte der Viereckschanze brachte die Kreisarchäologie eine Karte der Flur „Die Schanz“ von 1824, auf der die Schanzenstruktur der umliegenden Felder deutlich zu erkennen ist. Bei der Begehung des Gebiets fand Richard Ambs’ Mitstreiter Peter Wischenbarth anschließend Keramikscherben, ein kleines Bruchstück einer Tierplastik und zwei Schmuckfragmente, jeweils aus der Keltenzeit. Diese Funde gaben den Ausschlag für die Grabung. Finanziert vom Landkreis Neu-Ulm, gruben Richard Ambs und seine ebenfalls ehrenamtlichen Helfer der Kreisarchäologie sechs Sommer lang, von 1996 bis 2001, auf der Gemarkung Beuren, die heute zum Markt Pfaffenhofen an der Roth gehört. Die Einblicke, die sie dabei bekamen, sind für die Fachwelt von Pionierrang. „Die Beurer Keltenschanze ist eine der größten Schanzen, die in Deutschland bislang gefunden und untersucht wurden“, sagte Richard Ambs bei der Buchpräsentation im Landratsamt Neu-Ulm. Schon die reinen Abmessungen der Anlage sind spektakulär: Die Umwehrung der Viereckschanze war rund 640 Meter lang; der von einem Graben mit einer Tiefe von bis zu 2,80 Meter und einem mehr als 2,50 Meter hohen Wall umschlossene Innenraum misst 2,7 Hektar. Nach den Berechnungen der Archäologen mussten dafür von den Erbauern rund 5.250 Kubikmeter Erde bewegt werden. „Wahrlich eine gewaltige Gemeinschaftsleistung, welche sicher nur durch eine größere Zahl von Arbeitskräften zu bewerkstelligen war“, schreibt Richard Ambs. Er schätzt, dass viele der Helfer aus mehreren Keltensiedlungen im Umkreis gekommen sind. Das entspricht in etwa der Distanz, die ein Mensch in einem Tagesmarsch zurücklegen kann. Auch das Eichenholz, aus dem die Kelten ihre Gebäude errichteten, hätten die Bewohner der Beurer Schanze unmöglich alleine beschaffen können, so Ambs.&nbsp; Anhand der ausgegrabenen Fundstücke – vor allem Keramikscherben, viele Schweineknochen, zudem verkohlte Holzrückstände, Mahl- und Wetzsteinfragmente, einige Eisenobjekte und ein gläsernes Armreiffragment – konnte die Besiedlungszeit der Keltenschanze auf ungefähr 150 bis 50 vor Christus bestimmt werden. Auf der Beurer Flur &nbsp;fanden Ambs &amp; Co. Im Schanzenbereich aber auch menschliche Spuren aus weit früheren Epochen: aus der Münchshöfener Kultur (um 4.300 vor Christus), aus der Glockenbecherkultur (um 2.200 vor Christus) und aus der Bronzezeit (um 1.400 vor Christus). Zurück zu den Kelten: „Bislang einmalig“ sind Ambs zufolge auch die Anzahl und Dimensionen der vormaligen Gebäude in der Beurer Viereckschanze. In der Mitte der Ostseite habe sich einst der durch einen Torbau geschützte Eingang zu der Anlage befunden. Vier Großbauten, davon drei mit über 200 Quadratmeter Grundfläche, ein Grubenhaus, zwei Getreideharfen sowie sieben gestelzte Speicherbauten dürften zeitgleich bestanden haben. Bei einem großen Gebäude nahe der Südwestecke der Schanze könnte es sich um einen Kult- oder Versammlungsbau gehandelt haben. Nach Auffassung des Kreisarchäologen weist die Keltenschanze bei Beuren also Merkmale beider Theorien auf, die gegenwärtig in der Wissenschaft um die Vorherrschaft ringen. Unter baden-württembergischen Archäologen gelten die Viereckschanzen vornehmlich als landwirtschaftliche Gutshöfe, während die bayerischen Berufskollegen überwiegend der Überzeugung sind, es handele sich dabei um kultische Anlagen. Dieser Meinungsstreit konnte bislang weder in die eine noch in die andere Richtung entschieden werden, weil für die meisten der über 300 bekannten Viereckschanzen keine oder nur spärliche Untersuchungen vorliegen. Anders jetzt im Fall Beuren: Nach Angaben von Richard Ambs ist diese Keltenschanze die bislang einzige im Regierungsbezirk Schwaben, die man vollständig archäologisch untersucht hat. Bei der nun darüber vorliegenden Monographie handele es sich sogar um die erste größere wissenschaftliche Einzeldarstellung über eine komplett analysierte Ausgrabung in Bayern. Landrat Erich Josef Geßner würdigte die vierte Publikation der Schriftenreihe „Berichte zur Archäologie im Landkreis Neu-Ulm und in den angrenzenden Gebieten“ als „wichtigen Beitrag zur Dokumentation und Bewahrung des keltischen Erbes im Landkreis Neu-Ulm im Allgemeinen und des Marktes Pfaffenhofen an der Roth im Besonderen“. Das Fachbuch von Richard Ambs u. a. über die keltische Viereckschanze bei Beuren, für dessen Herstellkosten neben dem Landkreis Neu-Ulm die Volksbank Neu-Ulm als Sponsor aufkommt, ist über das Landratsamt Neu-Ulm zum Stückpreis von 45 Euro zu beziehen. Bestellen kann man Band 4 – wie alle vorangegangenen Bände – am einfachsten über den Internetauftritt des Landkreises Neu-Ulm. Die Webadresse lautet:&nbsp;<a href="http://www.landkreis.neu-ulm.de/">www.landkreis.neu-ulm.de</a>. Auf der Homepage ist dann dem Rubrikenpfad Bürgerservice/Publikationen/Bücher zu folgen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Internet-Surfers Traum wird wahr]]></title>
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            <updated>2011-04-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nicht mehr lange und das schnelle Internet erreicht auch die Ortsteile Biberberg, Balmertshofen und Niederhausen. Der erste Spatenstich für die Verlegung des Hochleistungs-Glasfaserkabels entlang des Feldweges Richtung Beuren ist getan. Von dort aus wird die Trasse weiter in die Ortsteile Biberberg, Balmertshofen und Niederhausen führen. Die Rohre für das Kabel werden von der Firma Max Wild aus Berkheim in den Boden eingepflügt oder auch mit dem sogenannten Bohrspülverfahren verlegt. Betrieben wird das netz von der Firma Miecom Netzservice aus Binswangen.</p>
<p>Seit 2007 ist Pfaffenhofen Mitglied in der Breitband-Initiative Bayer, dem staatlichen Förderprogramm für den Ausbau des schnellen Internets im ländlichen Raum. Im November 2010 hatte der Marktgemeinderat die Vergabe der Arbeiten beschlossen.</p>
<p>Über den Beginn der Arbeiten freuten sich beim Spatenstich&nbsp;Christian Wild, Max Wild, Markträtin Hildegard Feurich-Kähn, Miecom Geschäftsführer Tobias Miessl, Breitbandpatin Julia Werner und&nbsp;&nbsp; Bürgermeister Josef Walz.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jugendbühne zeigt breites Spektrum]]></title>
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            <updated>2011-04-09T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine weitere Veranstaltung anlässlich des Jubiläums des Musikvereins Pfaffenhofen zeigte was der Jugend in Pfaffenhofen geboten wird. In der Aula der Herrmann-Köhl-Schule sind Infostände aufgebaut die zum Informieren und Mitmachen auffordern. Der Bund Naturschutz stellt seine Kindergruppe vor, am Stand des Jugendhauses können Rasseln und Klappern&nbsp; gebastelt werden. Am Stand von "Maus und Mikro" wird gezeigt wie ein Stop-Motion Film gedreht wird und jeder der Lust hat darf mitmachen. Die Feuerwehr sucht Nachwuchs, besonders Mädchen sind gefragt. Natürlich sucht auch der Musikverein Pfaffenhofen selbst nach jungen Musikern, dazu können am Stand der Musiker verschiedene Instrumente ausprobiert werden. Von 16 Uhr bis 21 Uhr ist auch auf der Bühne einiges geboten. Die Musikflöhe, die Jugenformation des Vereins zeigt was sie kann, die jüngsten Turnerinnen des SVP zeigen ihr Erfolgsprogramm. Für Stimmung in der Aula sorgen auch die "Quitschfidelen" eine Gruppe die zeigt, dass auch Musiker mit Behinderungen das Publikum mitreißen können.&nbsp; Der Schulchor der Herrmann-Köhl-Schule unter der Leitung von Lehrer Anton Wiedemann lässt sich das Heimspiel natürlich nicht nehmen und singt was die Kehle hergibt. Dann zeigen noch zwei junge Bands was sie können, zuerst die fünf Jungs von "Famous Part" im Alter zwischen 12 und 14 Jahren, dann drei 17jährige Musiker die unter dem originellen Namen "Parkbank" auftreten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Komponist der Fantasie]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/komponist-der-fantasie-688</id>
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            <updated>2011-03-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wilfried Hiller, geboren in Weißenhorn, aber aufgewachsen im Pfaffenhofener Ortsteil Beuren konnte am 15. März sein 70. Geburtstag feiern. Er ist als Komponist besonders durch seine Bühnenwerke für Kinder, Jugendliche u nd familien bekannt. Hervorzuheben ist im Besonderen seine Zusammenarbeit mit dem bekannten Regisseur Michael Ende. Er gilt als der meistgespielte deutsche Bühnenkomponist. Anlässlich seines 70. Geburtstages wurde er im Münchner Kulturzentrum Gasteig mit einem Hiller-festival unter dem Motto "Ein Komponist zum Anfassen" geehrt.&nbsp;Am 17. März wird Hiller an der Bayerischen Akademie der Schönen Künste mit dem Gerda und Günter Bialas Preis ausgezeichnet. Und die vom Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur, dem Verein der Freunde des Klosters Roggenburg und der Gemeinde Roggenburg bestellten Reihe „Kultur im Kloster“ würdigt das Geburtstagskind am 2. Juni mit einer Ausstellung, einem Familienkonzert („Der Josa mit der Zauberfiedel“, 26. Juni) sowie einem Hiller-Festival im Roggenburger Kloster am 3. Oktober.Die Ausstellung, die nach ihrer Eröffnung am 2. Juni um 16 Uhr bis 27. November im Roggenburger Bildungszentrum zu sehen ist, porträtiert Hillers musikalischen Lebensweg von seiner Kindheit bis zur Jetztzeit. Zur Ausstellungseröffnung stellt sich Hiller höchstpersönlich seinem Publikum.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2011]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir bauen für Sie!]]></summary>
            
            <updated>2011-03-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter diesem Motto stand heuer das dreistündige Programm des Liederkranzes Pfaffenhofen. Wie immer sorgte eine bunte Mischung aus Gesang, Sketchen und Kabarett während drei Aufführungen für beste Unterhaltung im vollbesetzten Martinushaus. Durchs Programm führte "Lokalredakteur" Alfred Winklhofer der mit seiner Paragraphenreiterei den zwei Wanderarbeitern Markus und Tristan Wikorill das Leben schwer machte. Wie sehr man aneinander vorbei reden kann zeigte der Sketch "Im Café" in dem Josef Schmid und Georg Birkle als zwei alte Damen für Lachsalven sorgten. Der alte Schlager des Medium Terzetts "Ein Loch ist im Eimer" wurde von Matthias Braun und Manfred Reistle glänzend präsentiert. Missverständnisse und Konflikte können nicht ausbleiben wenn resolute Schwäbin (Angelika Bader) und penibler Versicherungsangestellter (Kurt Wikorill) aufeinander treffen.&nbsp; Was im wahren Leben nervt sorgt beim Bunten Abend für Lachtränen. Die Kabarettgruppe "Die Rohrspatzen" nahmen mit "Indiana Sepp und die Suche nach der Perle des Rothtals" die örtlichen Begebenheiten des vergangenen Jahres aufs Korn. So wurde gemunkelt, dass die Bauarbeiter die Ölspur die sich über den neuen Rathausplatz zog mit der Zahnbürste entfernen mussten. Unerhörtes hatte sich auch auf dem Marktfest zugetragen, es hatten Leute beim Aufbau mithelfen wollen, die auf gar keiner Helferliste standen. Weiter wurde vermutet, dass der Pfarrer seine Predigten nur mehr ins Amtsblatt stellen kann, da bei der jetzt geltenden Parkzeitbeschränkung am Kirchplatz von einer Stunde ihm sonst jedes mal ein Strafzettel droht, wenn er seinen Gottesdienst ordentlich abhält. Persifliert wurden auch die Probleme die die Pfaffenhofener mit dem eingeschränkten Winterdienst hatten. Dieser hätte dazu geführt, dass die Pfaffenhofener so komisch laufen. Einen großen Auftritt hatte auch das Phantom der Taverne (Konrad Jahn).&nbsp; Die Bauarbeiten in der Taverne führten zur Vermutung, dass darunter im Moment ein Umgehungstunnel für die Beurener Bürger gebaut wird. Belohnt wurden die Mühen der Darsteller durch begeisterten Beifall des Publikums.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1579">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/4/a/csm_DSC00439_10777b2589.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Faschingsumzug 2011]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/faschingsumzug-2011-690</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Diesmal linksrum]]></summary>
            
            <updated>2011-03-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wegen den Bauarbeiten in Marienfried und der damit verbundenen Straßensperrung musste der Pfaffenhofener Faschingsumzug dieses Mal eine neue Route nehmen. Es ging über die Kolpingstraße und den Fichtenweg zur nördlichen Hauptstrasse. Dem Spaß und der Begeisterung tat das keinen Abbruch, Zuschauer und über 600 Teilnehmer kamen zu ihrem Vergnügen. 22 Gruppen reihten sich in den Zug ein und wurden von den Zuschauern gefeiert. Den Anfang machte der Kindergarten Sonnenschein mit einem grünen langen Drachen. Der Kindergarten St. Martin kündigte mit Umzugswagen und -kartons das Ende der Bauarbeiten für die neue Kindertagesstätte an. Der Brunnen am neuen Rathausplatz und sein Missbrauch als Unterbodenwaschanlage wurde von den Turnerfrauen aufs Korn genommen. Die Hütte Diepertshofen zeigte mit ihrem rollenden Saunadorf was den Pfaffenhofenern alles entgangen ist weil dieses jetzt andernorts entsteht.&nbsp; Nach dem Umzug ging das närrische Treiben dicht gedrängt auf dem Rathausparkplatz weiter. Das Publikum konnte wie in der Vergangenheit über die originellsten Gruppen abstimmen. Sieger wurden die "Banditos" der Faschingsfreunde Biberberg, dafür gab es 100 €, der Zweitplatzierte, der Zweitplatzierte Bänkle Pfaffenhofen mit einer chinesischen Dschunke erhielt 90 €, gefolgt von den Turnerfrauen als "Pfaffenhofener Brunnen" was auch noch 80 € wert war. Geldpreise erhielten auch die Plätze 4 bis 10. Da einige Gruppen ihren Preis für "Pfaffenhofen hilft" spendeten kann sich diese Aktion über 290 € freuen.&nbsp;</p>
<p><a href="t3://page?uid=1580">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Im Ruhestand]]></title>
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            <updated>2011-03-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Christa Kroner, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen hat Ende Februar ihren Ruhestand angetreten. Frau Kroner hat ihre Arbeitstätigkeit bereits im April 1969, damals noch beim Markt Pfaffenhofen begonnen und war dann später bei der Verwaltungsgemeinschaft immer in der Abteilung „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ angestellt. Des Weiteren hatte sie das Amt der Marktmeisterin inne. Im April 2009 konnte sie auf eine 40-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Mit großer Sorgfalt hat sie in all den Jahren die ihr übertragenen Aufgaben bewältigt und hat auch neue Aufgaben immer wieder mit Bravour erfüllt. Ihr freundliches und zuvorkommendes Wesen wurde von Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen geschätzt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete Bürgermeister Josef Walz die neue Ruheständlerin und dankte ihr für ihren langjährigen Einsatz und ihre großartige Mitarbeit und wünschte ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Den Dank der Kolleginnen und Kollegen überbrachte der Personalratsvorsitzende Erich Spann mit einem kleinen Präsent.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre im öffentlichen Dienst]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/25-jahre-im-oeffentlichen-dienst-692</id>
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            <updated>2011-03-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Herr Franz Freibauer, Bauingenieur bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen konnte&nbsp;vor kurzem&nbsp;auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken.Bevor Herr Freibauer im Oktober 1992 ins Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen kam, war er bei der Stadt Ulm und auch bei der Stadt Göppingen beschäftigt. Mit viel Umsicht und Tatkraft und sehr großer Einsatzbereitschaft leitet Herr Freibauer in all den Jahren das Pfaffenhofener Bauamt und hat sich in dieser Zeit große Verdienste erworben. Von Vorgesetzten und Kollegen wird seine freundliche und kollegiale Art sehr geschätzt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde händigte Bürgermeister Josef Walz ihm eine Ehrenurkunde des Freistaates Bayern, unterzeichnet von Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Christine Haderthauer als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus. Er dankte ihm für seine tatkräftige Mitarbeit und wünschte ihm für sein weiteres Berufsleben alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit und viel Erfolg.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2011]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2011-693</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinsam gehen]]></summary>
            
            <updated>2011-01-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch heuer wurde die Gelegenheit sich beim Neujahrsempfang der Marktgemeinde zu treffen von vielen Bürgern wahrgenommen. Zusätzlicher Anreiz war sicherlich auch, dass der Musikverein Pfaffenhofen das Jubiläumsjahr zu seinem 100jährigen Bestehen bei dieser Gelegenheit einläutete. Bürgermeister Josef Walz eröffnete die Veranstaltung mit dem afrikanischen Sprichwort: „Wenn du schnell gehen willst, geh allein, wenn du weit gehen willst, geh zusammen mit anderen“. In der Folge war die Gemeinsamkeit der rote Faden der sich durch seine Rede zog. Erfreut zeigte er sich, dass es im vergangenen Jahr wieder aufwärts gegangen sei. Deutschland und seine Gemeinden seien besser und schneller durch die Krise gekommen, als zunächst erwartet. In Pfaffenhofen habe sich der Arbeitsmarkt positiv entwickelt, auch die Einnahmen der Gemeinde wären leicht gestiegen. Als Ziele für 2011 nannte Walz Generationengerechtigkeit, Integration, Förderung von Wirtschaft und Bildung. Er verwies darauf, dass dank des Konjunkturpakets 1,6 Millionen Euro in Infrastruktur und Bildung im vergangenen Jahr investiert wurden. Pfaffenhofen wolle auch weiterhin ein gutes Umfeld für Familien bieten.</p>
<p>Musikalisch wurde die Veranstaltung selbstverständlich vom Jubelverein umrahmt. Das musikalische Repertoire war mehr in Richtung beschwingte Big Band Musil als traditionelle Blasmusik ausgerichtet was Publikum sehr gut ankam. Der Vorsitzende des Musikvereins Alfons Ritter gab einen Überblick über die Geschichte des Vereins der nach seiner Gründung am 22. Oktober 1911 mehrmals aufgelöst und neu begonnen wurde. Die Gründe dafür waren zweimal Kriegszeiten und einmal Geldknappheit. „Der Verein hat mehrere Leben, wie eine Katze“, so Ritter.&nbsp; Er wies daraufhin, dass die Musikkapelle fester Bestandteil des Lebens in der Marktgemeinde sei. Eine Gemeinde ohne Musik sei trostlos, traurig, langweilig und unattraktiv. 2011 sei das mit den vielen geplanten Jubiläumsveranstaltungen sicherlich nicht der Fall, versprach Ritter. Das Jubiläum sei ein Ereignis, auf das man sich freuen könne, sagte auch Franz-Clemens Brechtel, Ehrenbezirksleiter des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes in seiner Laudatio. Der zweite Vorsitzende des Musikvereins, Matthias Reisenauer verlas Auszüge aus der Gründungsurkunde, die mit ihren rigiden Bestimmungen für Heiterkeit beim Publikum sorgte. Bürgermeister Josef Walz beschloss den offiziellen Teil mit dem Wunsch: „Allen ein XXL 2011, Ein x’sunds, x’segnets, liebes neues Jahr.“</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Einweihung Rathausplatz]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neuer Glanz]]></summary>
            
            <updated>2010-10-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es gab Grund zum Feiern und der wurde weidlich genutzt. Ein weiterer Baustein der „Neuen Mitte“ Pfaffenhofens wurde fertig stellt und eingeweiht. Der umgebaute Kirch- und Rathausplatz wurde unter großer Beteiligung von Bürgern, Vereinen und Ehrengästen seiner Bestimmung übergeben. Eingeleitet wurde die Feier von Salven der Pfaffenhofener Böllerschützen. Kaum war der Salut verklungen zogen die Musikkapellen und die Fahnenabordnungen aus 3 Richtungen auf den neuen Platz der auch zugleich der Festplatz war. Als erster Redner trat Bürgermeister Josef Walz ans Mikrofon und begrüßte die Besucher die wegen des Nieselregens unter den Markisen des Vereinsrings Platz genommen hatten. Die Regntropfen identifizierte er als „Freudentränen von Petrus“. Mit dem neu gestalteten Platz sei in der Ortsmitte ein neuer, attraktiver Ort entstanden meinte er anschließend. Nicht unerwähnt blieben in seiner Ansprache die Widrigkeiten mit denen während der Bauphase zu kämpfen war. Viele Regentage hatten den Einweihungstermin gefährdet, schwere Schäden an den Leitungen im Untergrund mussten behoben werden. Besonders erfreut zeigte er sich darüber, dass Pfaffenhofen&nbsp;auf der Homepage des bayrischen Innenministeriums&nbsp;als Musterbeispiel für eine gelungenen Innenstadtsanierung gezeigt wird. „Eine wunderbare Sache ist dieser neue Platz“, so Karl Michael Scheufele, der Regierungspräsident von Schwaben. Dieser erinnerte daran, dass ein sehr großer Anteil des Umbaus aus Mitteln des Konjunkturpaketes bezahlt worden sei. Landrat Erich Josef Geßner verwies auf die Funktion von Plätzen als Ort politischer Versammlungen und als religiöses Zentrum die diese seit dem Altertum so innehaben. So sei es auch in Pfaffenhofen wo der neue Platz Verwaltung und Religion verbinde. Stadtplaner Professor Martin Schirmer lobte den Marktgemeinderat der sich im höchsten Maße kooperativ gezeigt habe. Nur so sei es möglich gewesen im extrem knappen Zeitrahmen die Planung und Umsetzung abschließen zu können. Die Vertreter der Geistlichkeit, Pfarrer Raimund Alker und Andreas Erstling gaben dem Platz anschließend ihren Segen. „Alles hat seinen Platz, weltliche und geistliche Dinge. Und siehe da, es war sehr gut“, diesen Teil des Schöpfungsberichts bezog Pfarrer Andreas Erstling in seinem Segen auf den neuen Platz. Dann folgte der große Moment. Gemeinsam drückten die Ehrengäste auf einen großen roten Knopf und der neue Brunnen begann zu sprudeln. Anschließend war die zeit für eine Stärkung gekommen, die Gäste ließen sich Weißwürste, Brezen und Getränke schmecken. Auf der Bühne gab es dann von Schülern der Hermann-Köhl-Schule eine Uraufführung zu hören. Unter der Leitung von Lehrer Toni Wiedemann sang der Chor den eigens komponierten „Pfaffenhofen Song“. Für weitere unterhaltsame Aufführungen sorgten die örtlichen Kindergärten und der Liederkranz Pfaffenhofen.&nbsp;</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Gemeindedienerinnen verabschiedet]]></title>
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            <updated>2010-07-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nachdem bereits im April diesen Jahres die Gemeindedienerin von Pfaffenhofen Frau Friedlinde Müller ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten hat, sind nun auch die Beschäftigungsverhältnisse der verbliebenen Gemeindedienerinnen Viktoria Bonin, Kadeltshofen / Remmeltshofen, Anneliese Gallbronner Raunertshofen und Centa Weltle Biberberg zu Ende gegangen. Teilweise haben die Damen jahrzehntelang die Informationen und Post der Gemeinde den Bürgerinnen und Bürgern übermittelt. Damit ist nun in unserer Marktgemeinde die Ära der Gemeindedienerinnen und Gemeindediener zu Ende gegangen. Im Rahmen einer kleinen Feier dankte Bürgermeister Josef Walz den ausgeschiedenen Mitarbeiterinnen für ihren jahrelangen treuen Dienst, wünschte Ihnen weiterhin alles Gute und überreichte ihnen einen Blumenstrauß.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Treue Dienste]]></title>
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            <updated>2010-07-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bayerische Staatsminister der Finanzen hat Herrn Stefan Keller, Herrn Franz Schaffer und Herrn Alois Zeller für ihre langjährige und uneigennützige Tätigkeit als Feldgeschworene durch eine Ehrenurkunde Dank und Anerkennung ausgesprochen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Landratsamt Neu-Ulm hat der stellvertretende Landrat Roland Bürzle den Feldgeschworenen die jeweiligen Urkunden ausgehändigt. Seitens des Vermessungsamtes Günzburg gratulierte der Amtsleiter Herr Vermessungsdirektor Herbert Völk. Der Markt Pfaffenhofen gratuliert den Geehrten zu ihren Auszeichnungen ganz herzlich und bedankt sich für ihre 40-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Feldgeschworene.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[25-jähriges Arbeitsjubiläum Martin Keder]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/25-jaehriges-arbeitsjubilaeum-martin-keder-660</id>
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            <updated>2010-06-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Herr Marin Keder, Gemeindearbeiter im Bauhof des Marktes Pfaffenhofen, konnte in den letzten Tagen auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. In seiner Tätigkeit war Herr Keder in allen Bereichen des&nbsp; gemeindlichen Bauhofs und eine Zeit lang auch in den gemeindlichen Friedhöfen eingesetzt. Mit großer Tatkraft hat er in all dieser Zeit die ihm übertragenen Aufgaben erfüllt. Von Vorgesetzten und Kollegen wird seine freundliche und kollegiale Art sehr geschätzt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde händigte Bürgermeister Josef Walz ihm eine Ehrenurkunde des Freistaates Bayern unterzeichnet von Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung Familie und Frauen Frau Christine Haderthauer als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus. Mit seinen Glückwünschen dankte er ihm auch für seine wertvolle Mitarbeit und wünschte ihm für sein weiteres Berufsleben alles Gute und viel Erfolg.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Marktpokalschießen 2010]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktpokalschiessen-2010-661</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zielsicher und kameradschaftlich]]></summary>
            
            <updated>2010-03-27T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Marktpokalschießen stellte auch im 37. Jahr seines Bestehens einen Höhepunkt im Schützenjahr dar. Erneut konnte eine sehr gute Teilnahme von 245 Schützen verzeichnet werden. Organisiert wurde das sportliche Großevent vom Schützenverein "Tell" Balmertshofen. Für den reibungslosen Ablauf und die gute Atmosphäre beim Schießen erntete der Veranstalter viel Lob von den teilnehmenden Vereinen. Dicht gefüllt war der Saal in Balmertshofen bei der Preisverleihung und groß die Spannung welcher Verein die meisten Auszeichnungen abräumen würde. Gewinner der Mannschaftringwertung und damit Marktpokalsieger war der Schützenverein Holzheim mit 940 Ringen, äußerst dicht gefolgt vom Schützenverein Beuren mit 937 Ringen. Erfolgreicher war der Schützenverein Beueren bei der Mannschaftsteilerwertung. Hier belegte er den ersten Platz. Der Jugendpokal ging an Kajetan Strobel aus Balmertshofen, der Damenpokal wurde von Claudia Jehle mit nach Beuren genommen. Die beste Einzelserie schoss Katrin Störk aus Beuren und die Ehrenscheibe ging and Sandra Baldenegger aus Pfaffenhofen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Hohe Auszeichnung für Ulrich Hans Werner]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hohe-auszeichnung-fuer-ulrich-hans-werner-662</id>
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            <updated>2010-02-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bayerische Ministerpräsident hat Herrn Ulrich Hans Werner aus Balmertshofen in Anerkennung seines langjährigen und hervorragenden Einsatzes das Ehrenzeichen für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern verliehen. In einer kleinen Feierstunde hat Herr Landrat Erich Josef Geßner dieses Ehrenzeichen nebst Urkunde ausgehändigt.&nbsp;Hans Ulrich Werner zeigt seit fast 38 Jahren in beispielgebender Weise, dass der persönliche ehrenamtliche Einsatz für das Gemeinwohl zu einem sinnerfüllten Leben gehört. 1972 übernahm er beim damaligen Volksbildungswerk (heute: Volkshochschule) als Außenstellenleiter Verantwortung, der er 12 Jahre lang treu blieb. 1976 begannen er seine Schriftführertätigkeit beim Feuerwehrverein Balmertshofen. 28 Jahre lang (bis zum Jahr 2004) schrieben er dabei auch die Vereinschronik akribisch und wahrheitsgetreu fort. Maßgeblich waren er an der Organisation und Durchführung der Feierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums der Balmertshofer Feuerwehr im Jahr 1978 beteiligt. Auch beim Schützenverein Tell Balmertshofen/Biberberg brachten er seine Fähigkeiten ein. Von 1992 an verband er zwölf Jahre lang als 1. Schützenmeister seine Führungsqualitäten mit seinem Fleiß und seiner praktischen Einsatzbereitschaft. Auch am Schießstand standen er seinen Mann. Im Jahr 2000 avancierten ersogar zum Schützenkönig. Als er im Jahr 2004 das Zepter des 1. Schützenmeisters an seinen Nachfolger übergab erlosch damit seine Liebe zum Verein nicht. Er&nbsp; wirkte seither als Schriftführer weiterhin im Vorstand mit. Das „protokollarische Amt“ übt er seit 2002 auch beim Verein für Gartenbau und Landespflege Pfaffenhofen aus. Im selben Jahr wurde er zudem in den Vorstand der Musikschule Weißenhorn/Pfaffenhofen gewählt, dem er bis 2008 angehörte. Vor zwei Jahren schieden er nach 18-jähriger Mitgliedschaft auch aus dem Marktgemeinderat des Marktes Pfaffenhofen aus, dessen Behindertenbeauftragter er seit 2003 war.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2010/Allgemein/ehrenzeichen_werner.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2010]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2010-663</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Chancen nutzen]]></summary>
            
            <updated>2010-01-10T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum zwanzigsten Mal hatte Bürgermeister Josef Walz zum Neujahrsempfang geladen und viele waren gekommen. Die Aula der Herrmann-Köhl-Schule war gut gefüllt. Walz&nbsp;begrüßte die Vertreter der Geistlichkeit, den Landtagsabgeordneten Peter Schmid, den stellvertretenden Landrat Dieter Wegerer einige Bürgermeisterkollegen aus dem landkreis, Kreisbäuerin Hildegard Mack, die stellvertretenden Pfaffenhofener Bürgermeister Erwin Stötter und Karlheinz Thoma sowie den Dritten Bürgermeister&nbsp;der Nachbargemeinde&nbsp;Holzheim, Paul Geiselmann. Seine Ansprache begann er mit einem Zitat des deutschen Aphoristiker Peter Benary der auf die Frage was die Zukunft bringe die Antwort gab "dass die Zukunft bringt, was wir ihr bringen“. In seinem Rückblick verwies Walz darauf, dass die Krise des Finanzmarktes schnell die realwirtschaft und damit auch den Markt Pfaffenhofen und seine Bewohner erreicht hatte. Die Krise und die hier speziell das daraus resultierende Wachstumsbeschleunigungsgestz boten für Pfaffenhofen auch Chancen in Form von zusätzlichen Fördermitteln für schon lange geplante Projekte. So konnte die energetische Sanierung der Hermann-Köhl-Schule angegangen und auch der Umbau und die Erneuerung des Kirch- und Rathausplatzes in Angriff genommen werden. Doch die Bilanz für 2009 beinhaltete auch Negatives. Walz bedauerte, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise die Zahl der Arbeitslosen erhöht hat und dass nicht alle jungen Bewerber einen Ausbildungsplatz fanden. Erfreut verwies er auf die Pfaffenhofener Standortqualitäten, besonders bei der Bildungsinfrastruktur. Neben der Erweiterung der Mittagsbetreuung an der Schule wurden neue Krippenplätze für unter Dreijährige geschaffen, die zwischenzeitlich in einem Provisorium im Martinushaus bereits in Betrieb gegangen sind. Weitere Krippenplätze werden folgen. Zur Auflockerung und Unterhaltung der zahlreichen Gäste war einiges geboten. Der Musikverein Kadeltshofen trat erstmals mit seinem neuen Dirigenten Peter Schröppel auf, eine Tanzformation unter der Leitung von Andreas lieder brachte Schwung und Bewegung auf die Bühne. Der Männerchor des Liederkranzes Pfaffenhofen brachte „Jeder Tag ist ein Geschenk“ zum Vortrag bevor die gemeinsam gesungenen Bayernhymne zum gemütlichen Teil bei Brezeln, Freibier von der Memminger Brauerei und Marktsekt überleitete.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1564">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2010/Neujahrsempfang_2010/neujahrsempfang_2010_029.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verdienste gewürdigt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verdienste-gewuerdigt-654</id>
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            <updated>2009-11-19T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bayerische Ministerpräsident hat Herrn Georg Mayer aus Beuren in Anerkennung seines langjährigen und hervorragenden Einsatzes das Ehrenzeichen für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern verliehen. In einer kleinen Feierstunde hat Herr Landrat Erich Josef Gessner dieses Ehrenzeichen nebst Urkunde ausgehändigt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2009/Allgemein/ehrenzeichen_mayer.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feldkapelle im neuen Glanz]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/feldkapelle-im-neuen-glanz-655</id>
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            <updated>2009-11-08T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frisch renoviert leuchtet die Feldkapelle auf der Diepertshofener Flur. Freiwillige Helfer verhalfen ihr zu neuem Anstrich. Neben ihr steht eine große holzgeschnitzte Christopherusstatue. Dass dieses Kleinod jetzt so strahle, habe der öffentlichen Hand dank dem bürgerschaftlichen Engagement keinen Euro gekostet, hob Bürgermeister Josef Walz in seiner Ansprache hervor. Einem Blitzschlag sei es zu verdanken, dass man sich jetzt zur Segnung der Feldkapelle versammelt habe, so Walz. Ein Blitzschlag hatte nämlich den mächtigen Walnussbaum getroffen, der neben der Kapelle stand, sodass sich die Gemeinde veranlasst sah, den Baum zu fällen. Das Holz sollte den Pfaffenhofenern Schnitzerfreunden überlassen werden. Als jedoch Jakob Eberle den Baum inspizierte hatte er eine andere Idee. Er bat die Gemeinde den Baumstamm bis auf eine Höhe von&nbsp; über zwei Metern stehen zu lassen. Dann ging er mit seiner Motorsäge ans Werk und verwandelte den Baumstumpf in St. Christopherus mit dem Jesuskind an der Hand. Diakon Edwin Rolf erbaten den Segen für die Feldkapelle, die den 14 Nothelfern gewidmet ist. Diese sind die Heiligen Blasius, Georg, Erasmus, Vitus, Achatius, Margareta, Christophorus, Panaleon, Cyrakus, Ägidius, Eustachius, Dionysius, Katharina, Barbara. Der Vereinsring hatte zur Feier des Tages ein Zelt aufgestellt, das aufgrund der vielen Besucher fast aus allen Nähten platzte. Draußen war es kalt, im Zelt gab es Kaffee und Kuchen, gestiftet und gebacken von den Frauen aus dem Ortsteil Diepertshofen. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Renovierung der Filialkirche St. Ulrich in Diepertshofen zugute.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Anerkennung für langen Einsatz]]></title>
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            <updated>2009-11-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bayerische Innenminister hat den Herren Matthias Braun, Johann Kast, Anton Rupp und Ulrich Hans Werner die Kommunale Dankurkunde verliehen. Mit der Verleihung wurden die vorbildlichen Verdienste der Herren um das kommunale Ehrenamt gewürdigt, die sie sich in 18 Jahren als Marktgemeinderäte bzw. bei Anton Rupp und Johann Kast auch als Kreisräte in ihren kommunalen Ehrenämtern erworben haben.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wechsel im Bauhof]]></title>
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            <updated>2009-09-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach knapp 22 Jahren ist der bisherige Bauhofleiter, Herr Karl Seitz, aufgrund Erreichens der Altersgrenze in seinen wohlverdienten Ruhestand getreten. Herr Seitz war seit 2001 Leiter des Bauhofs und hat mir großer Sorgfalt und Umsicht mit seinen Kollegen all die Angelegenheiten und Aufgaben bestens bewältigt. Wir danken Herrn Seitz für seine pflichtbewusste und gewissenhafte Erfüllung all der dienstlichen Belange und wünschen ihm zu seinem neuen Lebensabschnitt alles Gute. Als seinen Nachfolger in der Leitung des Bauhofes konnte der Markt Pfaffenhofen Herrn Stefan Unseld gewinnen. Herr Unseld ist ausgebildeter Landmaschinenmechaniker und verstärkt nun unser Team.Des Weiteren hat Herr Meinrad Mayer seine Tätigkeit im Bauhof beendet und ist nun nur noch für den Wertstoffhof zuständig, so dass unser Bauhofteam mit einer weiteren jungen Kraft verstärkt werden konnte. So ergänzt seit 1. August 2009 Herr Johannes Maurer als Gärtner die Bauhofmannschaft. Wir wünschen den beiden neu eingestellten Mitarbeitern bei ihrer Tätigkeit immer eine glückliche Hand und alles Gute.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrennadel für Monsignore Fickler]]></title>
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            <updated>2009-08-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ehrennadel des Marktes Pfaffenhofen wurde anlässlich seiner Verabschiedung an den langjährigen Direktor der Gebetsstätte Marienfried, Monsignore Josef Fickler, verliehen. „Für Ihr Wirken im Dienste der Pilger und Gläubigen in Marienfried und die Anstöße, die Sie gegeben haben, für die gute Zusammenarbeit und das offene Ohr, das Sie stets für alle hatten, ist nun Zeit zu danken“, sagte Bürgermeister Josef Walz. Er Betonte, dass&nbsp;er die Herausforderungen seines Direktorenamts hier in Marienfried aber auch sein Amt als Seelsorger hervorragend gemeistert habe und viel für die Tausende von Pilgern aber auch für die Pfaffenhofener Gläubigen getan habe. Sie alle konnten sicher sein in all ihren Sorgen und Nöten von Ihm Beistand, Trost und Zuspruch zu erfahren.</p>
<p>&nbsp;Monsignore Fickler trat am 1. September in den Ruhestand. Wenn er heute auf die 14 Jahre zurückblicke, dann könne dieser mit Stolz von sich behaupten, vieles bewegt zu haben und ein geordnetes Marienfried zu hinterlassen, fügte Walz hinzu und verwies auf die stets gute Zusammenarbeit auch mit der weltlichen Gemeinde.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marktfest 2009]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfest-2009-653</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine runde Sache]]></summary>
            
            <updated>2009-07-06T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach längerer Zeit hat es der Wettergott wieder mal fast gut gemeint mit dem Pfaffenhofener Marktfest. Bis auf einen Regenguss am Sonntagmorgen herrschte sonniges und warmes Wetter was natürlich zu einem sehr guten Besuch beitrug. Am Freitagabend zapften Bürgermeister Josef Walz und Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma das erste Fass Festbier an. Zuvor hatten die Pfaffenhofener Böllerschützen mit ihren Salutschüssen lautstark den Beginn des Marktfests angekündigt. Zwei Bands sorgten dafür, dass der Freitagabend zu Recht den Titel „Rock- und Popnacht“ trug. Für die Hits aus den 70ern und 80ern war „No Credit“ aus Ehingen zuständig, von „Revolt“ waren die aktuellen Hits zu hören. Wechselweise begeisterten sie das Publikum, von kaum einer Pause unterbrochen. Noch lang nach Mitternacht war der Festplatz gut gefüllt. Am Samstagabend gaben sich die „Schwabenkrainer“ die Ehre. Mit einer ansprechenden Mischung aus Oberkrainer Musik und alten Schlagern verstanden auch sie es ihr Publikum zu begeistern das in Scharen gekommen war. Heftiger Regen am Sonntagvormittag ließ erwarten, dass der Motorradcorso wohl etwas mager ausfallen würde. Weit gefehlt, trotz der widrigen Umstände hatten nahezu 200 Biker den Weg nach Pfaffenhofen gefunden. Besonders freute sich Diakon Edwin Rolf, dass er 13 Teilnehmer aus seiner Heimatgemeinde Obergünzburg mit dem Segen auf den Weg schicken konnte. Dieser führte vom&nbsp;REWE-Parkplatz in Pfaffenhofen nach -&nbsp;Diepertshofen&nbsp;- Erbishofen - Volkertshofen - Hirbishofen - Holzheim - Remmeltshofen - Kadeltshofen - Berg - Pfaffenhofen - Beuren - Biberberg - Wallenhausen - Oberhausen - Niederhausen - Beuren -</p>
<p>zurück zum&nbsp; REWE-Parkplatz nach Pfaffenhofen. Dort auf dem Festplatz spielte bereits der Musikverein Kadeltshofen zum Frühschoppen auf. Am Nachmittag übernahm dann die Musikkapelle Beuren die musikalische Gestaltung. Anschließend bekam die Jugendkapelle Pfaffenhofen-Holzheim die Gelegenheit sich zu präsentieren. Großer Beifall belohnte ihre gelungene Darbietung. Ihren ersten Auftritt vor großem Publikum hatten dann die Musikflöhe des Musikvereins Pfaffenhofen. Diese zeigten mit einer tollen Darbietung wie viel sie schon gelernt hatten. Als dann der Musikverein Pfaffenhofen zum Festausklang die Bühne erklomm konnten die fast alle Essenstände schon „Ausverkauft!“ melden. Auf bewährte Art und Weise hatten diese wieder die Festbesucher mit kulinarischen Schmankerln aller Art versorgt und so zu einem rundum gelungenen Fest beigetragen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2009/Marktfest_2009/marktfest_2009_006.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Dienstjubiläum Christa Kroner]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[40 Jahre treue Dienste]]></summary>
            
            <updated>2009-04-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Christa Kroner, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen a.d.Roth und dort im Amt für öffentliche Ordnung zuständig, konnte am 01. April 2009 auf eine 40-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken.&nbsp;Ihre Tätigkeit begann Frau Kroner im Jahre 1969 damals noch beim Markt Pfaffenhofen und wurde dann nach Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen dort weiter beschäftigt. Von Vorgesetzten und Kollegen wird ihre freundliche und kollegiale Art sehr geschätzt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde händigte Bürgermeister Josef Walz ihr eine Ehrenurkunde des Freistaates Bayern unterzeichnet von Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung Familie und Frauen Frau Christine Haderthauer als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus. Mit seinen Glückwünschen dankte er ihr auch für ihre wertvolle Mitarbeit und wünschte ihr für ihr weiteres Berufsleben alles Gute und viel Erfolg. Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen gratulierte Personalratsvorsitzender Erich Spann und übergab ihr ein kleines Präsent.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung Frau Müller]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verabschiedung-frau-mueller-649</id>
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            <updated>2009-03-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Brigitte Müller, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen hat kürzlich ihren Ruhestand angetreten. Frau Müller kam 1994 zur Verwaltungsgemeinschaft und hatte zunächst die Aufgabe für die Globalberechnung die Grundstücks- und Geschoßflächen der Anwesen im gesamten Gemeindebereich zu ermitteln. Nach Zwischenstationen in der Kasse und im Amt für Abfall und Gebühren war Frau Müller bis zuletzt im Hauptamt und dort für die Auskunftsstelle, Post und insbesondere für Registratur und Archiv zuständig. Mit großer Zuverlässigkeit hat Frau Müller die Ihr übertragenen Aufgaben in allen Bereichen bewältigt. Ihre Flexibilität und ihr freundliches und zuvorkommendes Wesen wurde von Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen geschätzt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete Bürgermeister Josef Walz die neue Ruheständlerin, dankte ihr für all ihren Einsatz und ihre wertvolle Mitarbeit und wünschte ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Den Dank der Kolleginnen und Kollegen überbrachte der Personalratsvorsitzendem Erich Spann mit einem kleinen Präsent.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Faschingsumzug 2009]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/faschingsumzug-2009-644</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sonne im Gemüt]]></summary>
            
            <updated>2009-02-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Keiner ließ sich vom kalten und feuchten Wetter abschrecken, schon einige Zeit vor dem Start säumten viele Zuschauer den Weg des Pfaffenhofener Faschingsumzuges und sammelten sich die Faschingsnarren am Startort. Dort gab es wie immer vom Vereinsring Bürzala, Rote Würste, Walzerpunsch und sonstige Getränke. 19 Gruppen hatten sich eingefunden, darunter sehr viele Kinder. Ob als 101 Dalmatiner, Bewohner und Tiere eines Bauernhofes samt Gatter, bunte Kraken, Seesterne, Fische oder den Temperaturen angepasst als Eisbären und Pinguine, alle hatten sich sehr viel Mühe mit den Kostümen gegeben und waren eine echte Augenweide. Auch vier große Faschingswagen waren zu bewundern und drei Musikgruppen. Weiter bunte Tupfer wurden von Bordsteinschwalben, Diddelmäusen, Schlittenhunden und Hexen gebildet. Da fiel den Zuschauern das Abstimmen schwer aber es konnten trotzdem Sieger bestimmt werden an die die 550 Euro Preisgeld vom Vereinsring verteilt werden konnte.&nbsp; Es freuten sich die Wikinger vom Bänkle Pfaffenhofen über 100 Euro, gefolgt von den Bären der Hütte Diepertshofen, die ihren Preis von 90 Euro großherzig an die Aktion "Pfaffenhofen hilft" spendeten. Den dritten Rang belegte das Hunderudel vom Schäferhundeverein Pfaffenhofen. Der großzügigen Geste vom Bänkle Pfaffenhofen schlossen sich die Bongo Karle Hexen aus Kadeltshofen an, sie spendeten ihren Gewinn und rundeten die Summe aus eigener Tasche auf hundert Euro auf. Besonders erfreulich war, dass auch heuer wieder keine Zwischenfälle zu vermelden waren, der Umzug und das anschliessende Feiern auf dem Rathausparkplatz friedlich und fröhlich verliefen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1561">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2009/Faschingsumzug_2009/faschingsumzug_2009_004.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[70. Geburtstag Josef Gold]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/70-geburtstag-josef-gold-645</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jubilar im Unruhestand]]></summary>
            
            <updated>2009-02-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Josef Gold feierte seinen 70. Geburtstag. Er ist der lebende Beweis für die Theorie, dass aktiv sein das beste Mittel für ein Alter in geistiger und körperlicher Frische ist. Josef Gold war lange Jahre in der Kommunalpolitik aktiv, so gehörte er dem Marktrat von 1978 bis 2002 an, also 24 Jahre. Während dieser zeit bekleidete er die letzten 12 Jahre das Amt des 2. Bürgermeisters. Zusätzlich brachte er sich all die Jahre als Verbandsrat im&nbsp;Zweckverband zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“ ein. Auch im Vereinsleben konnte man auf ihn zählen.&nbsp;Von 1972 bis 1984&nbsp; war er 2.Vorsitzender und von 1984 bis 1996&nbsp; 1. Vorsitzender des Krieger- und Soldatenvereins Kadeltshofen. Für deine vielfältigen Verdienste hat er 1998 die kommunale Dankurkunde erhalten. Des weiteren ist er seit 2002 Träger des Pfaffenhofener Ehrenrings in Gold. Sein Ausscheiden aus der Kommunalpolitik war für ihn jedoch keinesfalls der Anlass die Hände in den Schoß zu legen. Bei der notwendig gewordenen Renovierung der Pfarrkirche St. Michael in Remmeltshofen packte er zu und leistete eine große Zahl an Arbeitsstunden. Bürgermeister Josef Walz dankte ihm aus Anlass seines Geburtstag für sein Engagement und überbrachte ein Geschenk der Marktgemeinde.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2009/70_Gold/70_gold_josef_003.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[80. Geburtstag Johann Fuchs]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/80-geburtstag-johann-fuchs-646</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein verdienter Jubilar]]></summary>
            
            <updated>2009-01-24T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Heute kann Johann Fuchs bei guter Gesundheit und in aller geistiger Frische seinen 80. Geburtstag feiern. Offenbar ist es gesund sich im Ehrenamt einzusetzen. Diesen Schluss könnte man aus der Tatsache ziehen, dass Johann Fuchs sich 1972 bis 1990 als Marktgemeinderat für die Belange der Bürger Pfaffenhofens einsetzte. Zudem diente er seiner Heimatgemeinde viele Jahre als 3. Bürgermeister. Heute noch ist er 2. Vorstand der AWO Pfaffenhofen und kümmert sich besonders um den montäglichen Seniorentreff. Bürgermeister Josef Walz überbrachte im Namen der Marktgemeinde die herzlichsten Glückwünsche und erfreute das Geburtstagskind mir Herrmann-Köhl-Wein und einem Holzschnitt des Pfaffenhofener Rathauses.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Selbstloser Einsatz wird ausgezeichnet]]></title>
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            <updated>2009-01-19T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zwei Pfaffenhofener Bürgern wurde im Rahmen einer Feierstunde im Neu-Ulmer Landratsamt das Ehrenzeichen&nbsp;des Bayerischen Ministerpräsidenten für hervorragende Verdienste im Ehrenamt überreicht. Geehrt wurden Nikolaus Maucher und Franz Bombeck. Die herausragende Person im kulturellen Leben Pfaffenhofens stellt sicherlich Klaus Maucher dar.&nbsp;Er erfreut sein Publikum als Stückeschreiber, Regisseur, Schauspieler, Mundartdichter und Sänger und als Spiritus Rector der Kleinkunstbühne „S’Brett im Schtoi“. 1994 gründete er die Kleinkunstbühne und ist seither deren Vorsitzender. Auch im Liederkranz ist er überaus aktiv. 1980 gründete Maucher im Liederkranz-Verein einen Jugendspielkreis, dessen Spielleiter er seither ist. Seine große Kreativität bringt er auch in die beliebten "Bunten Abende" des Liederkranzes in der Faschingszeit ein. Den Musen hat sich auch Franz Bombeck verschrieben. Landrat Geßner, der die Ehrungen vornahm, bezeichnet ihn in seiner Laudatio als „tragende Säule, prägende Kraft und gute Seele“ der Chorgemeinschaft „Sängertreu“ Biberberg. Von 1972 bis 2001 gehörte Bombeck dem Vereinsvorstand an, von 1976 bis 1982 bekleidete er das Amt des Zweiten Vorsitzenden, danach führte er „Sängertreu“ bis 1997 als Vorsitzender. Seiner komödiantischen Seite lässt Bombeck bei den Theateraufführungen der Chorgemeinschaft freien Lauf. Landrat Josef Geßner würdigte die Leistungen unter anderem mit dem Satz:&nbsp;„Ihr selbstloser Einsatz ist mit Geld nicht aufzuwiegen.“</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2009]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2009-648</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Trotz allem optimistisch]]></summary>
            
            <updated>2009-01-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Offenbar ist der Pfaffenhofener Neujahrsempfang bei der Polit-Prominenz der näheren und weiteren Nachbarschaft recht beliebt. Bürgermeister Josef Walz konnte auf jeden Fall eine ganze Reihe Bürgermeister aus der Region, den Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein und den Landtagsabgeordneten Peter Schmid begrüßen. Gekommen waren auch Vertreter der Kirchen, der Vereine und sehr viele Bürger. So war die Aula der Hermann-Köhl-Schule rappelvoll. In seiner Ansprache blickte Josef Walz auf das vergangene Jahr zurück. Dabei hob er den Umbau der Hauptstraße zwischen Tavernekreuzung und Kapellenweg hervor. Die vier Mädchen Anna Eberle, Franziska Schreiber, Valentina Schubert und Michaela Zeller hatten sich als Klarinettenquartett im Kammermusikwettbewerb des Allgäu Schwäbischen Musikbund für den Bundesentscheid qualifiziert. Daraus gingen sie mit 94 Punkten als Bundessieger hervor und qualifizierten sich für den Landesentscheid. Auch dabei haben sie im März in Volkach mit 91 Punkten hervorragend abgeschnitten. Darüber hinaus holten sich Michaela und Valentina als Duo, Anna als Solistin einen Pokalsieg und alle vier qualifizierten sich für den Landesentscheid in Buchloe. Geehrt&nbsp; wurde auch Regina Stöckle, die mit als Ensemblemitglied der Ulmer Knabenmusik deutsche Meisterin wurde. Eine siebenköpfige internationale Jury kürte diese vor 1200 Zuhörern zum besten deutschen Jugendblasorchester. Seine Auftrittspremiere bei einem Pfaffenhofener Neujahrsempfang hatte der neue Dirigent des Pfaffenhofener Musikvereins der die Veranstaltung musikalisch umrahmte.&nbsp;Neuer Dirigent des Vereins ist Klaus Weiss. Er war zuvor musikalischer Leiter der Jugendkapelle und des Kinderorchesters der Musikvereine Nersingen und Fahlheim. Bürgermeister Josef Walz überreichte ihm eine Flasche Herrmann-Köhl-Wein mit den besten Wünschen für eine jahrzehntelange Amtszeit. Ein unterhaltsame Highlight der Veranstaltung war der Auftritt des Holzheimer Dreigesangs. Mit ihren Liedern über „Die Zeit“ und&nbsp;„Duranand in Moll und Dur“ trafen sie den Nerv des Publikums, so dass sie nicht ohne eine Zugabe von der Bühne kamen. Nach dem offiziellen Ende nutzen die Anwesenden die Gelegenheit zum Gespräch intensiv und zum Teil auch recht lange.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1562">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2009/Neujahrsempfang_2009/neujahrsempfang_2009_024.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Dienstjubiläum Konrad Müller]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[25 Jahre im Dienst]]></summary>
            
            <updated>2008-09-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Herr Konrad Müller, Verwaltungsfachwirt bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen, konnte am 1. September 2008 auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Herr Müller begann seine Laufbahn am 01.09.1983 als Auszubildender zum Verwaltungsfachangestellten. Nach bestandener Anstellungsprüfung war er zunächst dem Bauamt zugeteilt. In dieser Zeit bildete er sich weiter zum Verwaltungsfachwirt und leitet nun seit 1991 die Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung. Vielen wird er auch als Leiter des Standesamts bekannt sein.</p>
<p>Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnte ihm Bürgermeister Josef Walz eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Gesundheit, Frau Christa Stewens als Dank und Anerkennung für<br /> die geleisteten treuen Dienste aushändigen. Mit seinen Glückwünschen dankte er ihm auch für seine wertvolle Mitarbeit und wünschte ihm für sein weiteres Berufsleben alles Gute und viel Erfolg. Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen gratulierte Personalratsvorsitzender Erich Spann und übergab ein kleines Präsent.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation]]></title>
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            <updated>2008-09-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 01.09.2008 hat Frau Caroline Hartl bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation begonnen. Frau Hartl hat im Juli ihre Schulausbildung mit dem Abschluss der mittleren Reife beendet und wird nun in den kommenden drei Jahren in den Rathäusern von Pfaffenhofen und Holzheim ihre Ausbildung erhalten. Bürgermeister Josef Walz begrüßte sie an ihrem ersten Arbeitstag mit einem Blumenstrauß und wünschte Frau Hartl für ihre Ausbildung viel Glück, alles Gute und viel Erfolg.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marktfest 2008]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kleines Jubiläum]]></summary>
            
            <updated>2008-07-06T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum dreißigsten Mal wurde das Marktfest heuer gefeiert. Aus bescheidenen Anfängen mit provisorisch zusammen genagelten Buden hat sich ein dreitägiges Fest entwickelt das bei vielen fester Bestandteil des Jahresterminkalenders ist. Eröffnet wurde das Jubiläumsmarktfest mit dem Bieranstich, heuer vorgenommen vom 2. Bürgermeister Erwin Stötter und Pfarrer Raimund Alker. Bürgermeister Josef Walz war verhindert, er hatte das Vergnügen einer Fahrt mit der Ulmer Schachtel. Kaum war die erste Maß Bier ausgeschenkt folgte die musikalische Eröffnung. Blind Contrast, eine junge Pfaffenhofener Band, präsentierte sich bestens und schaffte in kurzer zeit beste Stimmung auf dem sich rasch füllenden Festplatz. Sie überließen das Publikum dann Fatro, der zweiten heimischen Band. Sie rockt schon seit 2001 durch deutsche Lande und konnte 2006 auf dem Cannstatter Wasen als Vorgruppe von Bon Jovi vor 65 000 begeisterten Fans ihr Können unter Beweis stellen. Sie heizten dem Publikum mit bekannten Hardrockklassikern und mit eigenen Songs aus ihrem neuen noch unveröffentlichten Album ein. Ein Novum gab es heuer auch. Aus Gründen des Jugendschutzes war das gesamte Festgelände eingezäunt und Zugangskontrollen eingerichtet worden. Der Samstagabend stand unter dem Motto „Oktoberfeststimmung zu Marktfestpreisen“. Dafür waren die Wolfsegger Buam zuständig, die heuer für die gesamte Dauer im Armbrustschützenzelt beim Oktoberfest aufspielen.. Die zeigten auch ihr breites Repertoire, von Volkstümlich über Schlager bis Rockig war alles geboten. Der Festsonntag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Festplatz, zelebriert vom katholischen Pfarrer Raimund Alker und seinem evangelischen Amtskollegen Andreas Erstling. Musikalisch umrahmte die Gruppe Arcus den Gottesdienst. Die Messfeier, die unter dem Motto „Die Kraft der zwei Herzen“ stand richtete sich besonders an die Motorradfahrer, die zum traditionellen Motorradcorso angereist kamen. Etwa 300 Motorradfahrer machten sich auf den Weg durch den südöstlichen Landkreis. Auch der Sonntag war, wie schon der Freitag, ganz in der Hand einheimischer Musiker. Zum Frühschoppen spielte der Musikverein Pfaffenhofen auf, gefolgt von der Jugendkapelle Pfaffenhofen-Holzheim. Das Nachmittagsprogramm bestritt der Musikverein Kadeltshofen. Den musikalischen Schlusspunkt an ein gelungenes und harmonisches Marktfest setzte dann die Musikkapelle Beuren.</p>
<p>Z<a href="t3://page?uid=1558">ur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2008/Marktfest_2008/DSC05325.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrung für Bürgermeister Josef Walz]]></title>
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            <updated>2008-06-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Der Bayerische Staatsminister des Innern hat für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung unserem Bürgermeister Josef Walz die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze verliehen. Diese Ehrung hat am 13. Juni 2008 im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt stattgefunden. Unser Landrat Erich Josef Geßner dankte unserem 1. Bürgermeister für seinen Einsatz für die Heimat und den Dienst an der Allgemeinheit. Auch die Schattenseiten wie Kritik und eine hohe zeitliche Belastung hatten ihn nicht vom oft schweren Amt abgehalten. „Sie haben Durchhaltevermögen und Nächstenliebe gezeigt und animieren hoffentlich viele dazu, ihrem Beispiel zu folgen“, so unser Landrat; weiter führte er an: Herr Josef Walz ist seit 18 Jahren Bürgermeister des 7.200 Einwohner zählenden Marktes Pfaffenhofen, der durch seine Mittelpunktslage im Herzen des Landkreises Neu-Ulm auch gerne als „Perle des Rothtales“ bezeichnet wird. Gewiss ein herausragender Höhepunkt seiner Amtszeit als Bürgermeister war die 700-Jahrfeier des Marktes Pfaffenhofen im Jahr 2003. In besonderer Weise hat Herr Walz seinen Bürgersinn bewiesen, als er das Jubiläumsjahr gemeinsam mit der Bevölkerung eine Stunde vor Mitternacht am letzten Tag des Jahres 2002 während eines Festaktes eröffnete. Großen Wert legt Herr Walz auch darauf, dass er immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger seines Marktes hat und sich unermüdlich und unter Zurückstellung seiner eigenen Interessen auf verschiedenste Weise für die Lösung der ihm vorgebrachten Anliegen einsetzt. In den Ergebnissen der Bürgermeisterwahl spiegelte sich die große Akzeptanz und das Vertrauen innerhalb der Bevölkerung von Herrn Walz wider. Gleichermaßen erfolgreich waren die Platzierungen von Herrn Walz in den Kreistag des Landkreises Neu-Ulm. Ohne Zweifel sprechen auch diese Ergebnisse für seine Anerkennung und sein großes Ansehen innerhalb der Landkreisbevölkerung. Zusammenfassend ist festzustellen, dass Herr Walz eine Persönlichkeit ist, die sich für ihre Mitmenschen und ihre Heimat aktiv einsetzt und verdienst gemacht hat. Er hat Bürgersinn bewiesen und sich in vorbildlicher Weise für das Gemeinwesen engagiert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2008/Ehrung_Walz/DSC_0020_Pfaffenhofen_BM_Walz_Josef.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Orgelweihe St. Martin]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Großes Werk ist getan]]></summary>
            
            <updated>2008-05-10T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine große Anstrengung fand ihre Krönung im feierlichen Pontifikalgottesdienst mit Orgelweihe. Bischof Dr. Mixa persönlich weihte die neue Orgel der Pfarrgemeinde St. Martin. In seiner Predigt verglich er die vielen verschiedenen Orgelpfeifen, die nur zusammen Wohlklang erzeugen, mit den unterschiedlichsten Daseinsentwürfen der Menschen. Er forderte jeden Einzelnen auf sich zu fragen, welche guten Eigenschaften und guten Gaben er einsetzen könne für das große Gemeinsame. Eine wichtige Aufgabe des Kircheninstrumentes sei es die Menschen über den Alltag zu erheben. Besondere Freude machte Bischof Dr. Mixa, dass viele Eltern mit Kindern zur Messe gekommen waren. Mit seinem virtuosen Spiel zeigte Pater Stefan Kling das Potential der neuen Orgel. Er freute sich über das neue Instrument besonders, stammt er doch aus dem Pfaffenhofener Ortsteil Roth. Dem Hochamt und dem anschließenden Stehempfang im Martinushaus wohnten eine Reihe von Ehrengästen bei, so Dekan Markus Matthes aus Neu-Ulm, der ehemalige Pfaffenhofener Pfarrer Rudolf Klaus, der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Andreas Erstling und eine ganze Reihe weltlicher Würdenträger. Der Festzug zum Martinushaus wurde begleitet von der Musikkapelle Pfaffenhofen und zahlreichen Fahnenabordnungen der Pfaffenhofener Vereine. Der Vorsitzende des Orgelbauvereins, Professor Dr. Klaus Fett, dankte in seiner Ansprache besonders Pater Stefan Kling, der das Projekt angestoßen hatte. Ebenfalls dankte er den zahlreichen Spendern und Helfern ohne die ein erfolgreicher Abschluss des Projektes nicht möglich gewesen wäre. Kirchenpfleger Matthias braun ging in seiner Rede nochmals auf die Geschichte der neuen Orgel ein. Pater Stefan Kling fand am Karfreitag 2006 im Internet das Angebot&nbsp;&nbsp; der evangelischen Ansgargemeinde Hamburg/Langenhorn zum Schnäppchenpreis von 35 000 Euro. Das war jedoch der kleine Teil der Gesamtkosten. Der Auf- und Abbau und der Umbau der Empore schlugen mit weiteren 100 000 Euro zu Buche. Eine neue Orgel wäre laut Braun jedoch nicht unter 350 000 Euro zu haben und die Reparatur der alten Orgel hätte rund 80 000 Euro gekostet. Bürgermeister Josef Walz nannte den Tag der Orgelweihe ein Jahrhundertereignis für Pfaffenhofen. Zum Schluss seines Grußwortes zitierte er einen Leserbrief der vor seiner Amtszeit in der Zeitung gestanden habe. In diesem war geschrieben: „Im Marktrat sitzen lauter Pfeifen und der Bürgermeister ist die Größte“. Daher sei er froh, dass 100 Meter vom Rathaus entfernt so viele echte Pfeifen installiert sind. Orgelbauer Stefan Heß ergriff die Gelegenheit und wies darauf hin, dass die größte Pfeife der Orgel die beachtliche Länge von 5,20 Metern hat, die kleinste, im Gegensatz dazu, gerade mal 17 Millimeter groß ist. In fünf Monaten Aufbauzeit seien die über 2000 Pfeifen - die Kleinste ist nur 17 Millimeter groß - durchschnittlich achtmal in die Hand genommen worden. Die Orgel wurde laut Heiß 50 Zentimeter in der Breite und zehn Zentimeter in der Höhe verkleinert. Beim Umbau habe die Orgel auch ihren Klangcharakter verändert, aus der kühlen Hamburgerin sei eine weichherzige Schwäbin geworden. Der Organist Michael Pintleger war in der glücklichen Lage sich in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vereinsringvorsitzender zum neuen Instrument gratulieren. Nach dem offiziellen Teil ließen Gemeinde und Ehrengäste bei Sekt, Häppchen und guten Gesprächen die Feier ausklingen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1560">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2008/Orgelweihe/orgelweihe_008.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erinnerung an Herrmann Köhl]]></title>
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            <updated>2008-04-12T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Großartigen Zuspruch fand die Feier zum Herrmann-Köhl-Jubiläum in der Aula der Herrmann-Köhl-Schule. Rund 400 Besucher belegten die Sitzplätze oder drängten sich auf den Stehplätzen. Unter den Festgästen waren neben der Festrednerin Dr. Beate Merk auch Landtagsabgeordneter und stellvertretender Landrat Peter Schmid, Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg zu sehen. Auch waren zahlreiche Verwandte von Herrmann Köhl, teilweise aus Schweden, der Schweiz oder Hamburg&nbsp; angereist. Der Musikverein Pfaffenhofen stimmte das Publikum mit einem eigens komponierten "Hermann-Köhl-Marsch" auf die Veranstaltung ein.. "Wir fliegen heute ganz selbstverständlich in der Welt herum", erinnerte Festrednerin Merk an die rasante Entwicklung der zivilen Luftfahrt. "Dabei liegt der erste Flug von Europa nach Amerika erst 80 Jahre, gerade ein Menschenalter, zurück." Merk betonte, dass die fliegerische Leistung von Hermann Köhl und seinen Kameraden höher einzustufen sei als zuvor die Überquerung in West-Ost-Richtung durch Charles Lindbergh, da gegen die Windrichtung geflogen und dadurch mehr Treibstoff mitgenommen werden musste. Sie charakterisierte Hermann Köhl als "richtigen Schwaben", dickköpfig, hartnäckig, erdverbunden und in seiner Heimat fest verwurzelt. Der Schulchor präsentierte ein eigenes Herrmann-Köhl-Lied mit dem Titel "Er wollte fliegen" und einen Rap. Das vor 20 Jahren unter der Regie von Nikolaus Maucher uraufgeführte Theaterstück "Die Überflieger" (Autor Konrad Riggenmann) erlebte seine Wiederaufführung in Form eingeblendeter Filmszenen. Doch plötzlich wurde der Film angehalten und die damaligen drei Hauptdarsteller Manfred Wölfl, Georg Birkle und Norbert Riggenmann spielten unter Beifall des Publikums die Szene live zu Ende. Ein schönes Geschenk machte der Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Neu-Ulm - Illertissen, Dr. Armin Brugger dem Herrmann-Köhl-Museum. 1978 ließ die Sparkasse Neu-Ulm einen Film zum 50-jährigen Jubiläum drehen. Diesen übergab Dr. Armin Brugger an Bürgermeister Josef Walz. Der Vorsitzende des Gewerbeortsverbands Pfaffenhofen Alfons Endres übergab ein Flugmodell Junkers F13 und erfüllte damit einen von Museumsleiter Bernd Weiß gehegten Wunsch. Ein noch lebender heimischer Flieger wurde von Bürgermeister Josef Walz geehrt. Thomas Höchsmann gewann seit 1997 mit seinen Großmodellen eine deutsche Meisterschaft nach der andern. 2007 startete er bei der Weltmeisterschaft für Jetmodelle in Irland und wurde Vizeweltmeister. Bedankt und beschenkt wurden aus dem Kreis der Verwandten Hermann Köhls Dr. Elisabeth Haug (Hamburg), die dem Museum zahlreiche Erinnerungsstücke zukommen ließ, sowie Lore Schandl, die Kontakt zu den Verwandten hält und das Ehrengrab auf dem Pfaffenhofener Friedhof in Ordnung hält. Nach dem offiziellen Teil war Zeit zum Besuch der umfangreichen Ausstellung, die das Leben von Hermann Köhl in Bild und Text akribisch nachzeichnete, präsentierte von Museumsleiter Bernd Weiß in der alten Aula.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2008/Koehl-Jubilaeum_2008/koehl_jubi_2008_017.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kommunalwahl 2008]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kommunalwahl-2008-634</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Wähler hat entschieden]]></summary>
            
            <updated>2008-03-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ob es dem Orkantief geschuldet war oder allgemeiner Politikverdrossenheit? Auf jeden Fall sank die Wahlbeteiligung im Vergleich zur Kommunalwahl 2002 erneut und zwar um fast 6 Prozentpunkte. Zu wählen waren auf örtlicher Ebene der Marktrat und der Bürgermeister, auf Kreisebene der Kreistag und der Landrat. Bürgermeister Josef Walz trat ohne Gegenkandidaten an. Von acht bis achtzehn Uhr hatten die Wahllokale geöffnet, besetzt von einer Vielzahl freiwilliger Wahlhelfer die auch die schwere Aufgabe der Auszählung zu übernehmen hatten. Trotz PC-Unterstützung konnten die letzten Ergebnisse erst kurz vor Mitternacht im Rathaus gemeldet werden. Bürgermeister Josef Walz wurde mit 86,9 % der Stimmen im Amt bestätigt. Bei der Sitzverteilung im Marktrat ergab sich eine Verschiebung. Die CSU verlor einen Sitz und ist künftig mit 8 Sitzen im Marktrat vertreten. Diesen Sitz konnte die FWG erobern die damit 4 Markträte stellt. Die SPD/UW schickt weiter 5 Räte ins Gremium. Die Wahlgemeinschaft Roth-Berg bleibt mit 2 Sitzen vertreten, Die Wahlgemeinschaft Biberberg-Balmertshofen behält ihren Marktrat.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Faschingsumzug 2008]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Rotes Tuch im Sonnenschein]]></summary>
            
            <updated>2008-02-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Sonnenschein ließ nicht nur die Farben der Kostüme strahlen sondern auch die Gesichter der Faschingsnarren. So viele Zuschauer wie nie säumten die Straßen durch die die 20 Gruppen zogen. Angeführt wurde der Zug von den "Wilden Kerlen" vom Kindergarten Sonnenschein. Viele Gruppen widmeten sich der "Neuen Mitte" von Pfaffenhofen. So die Turnergruppe die die Hauptstrasse als "Rotes Tuch von Pfaffenhofen" aufs Korn nam. Der Boinerkarle betrauerte die Taverne. Auf dem Sarg, den er hinter sich herzog stand zu lesen:&nbsp;"In Anteilnahme - deine Stammgäste" und "Tageskarte Neue Mitte: ungenießbar". Das Ärzteteam hatte das neue Ärztehaus zum Thema. Auffällig viele Piraten waren heuer zu sehen, drei Gruppen schipperten als Freibeuter durch Pfaffenhofens Straßen. Die Kötzer "Brettlestrapper" zeigten, wie man mit einem zehn Meter langen Paar Ski umgeht. Musikalischen Schwung in den Umzug brachten die Musikkapelle Beuren und die Attenhofer Preßband. Der veranstaltende Vereinsring freute sich besonders, dass immer mehr Gruppen aus den Nachbargemeinden beim Umzug mitmachen. Das Publikum hatte wie schon seit ein paar Jahren Gelegenheit per Stimmzettel die schönste Gruppe zu wählen. Der eindeutige Sieger waren die Faschingsfreunde Holzheim/Kadeltshofen die mit ihren Bongozwergen wie im vergangenen Jahr den ersten Preis in Höhe von 100 Euro abräumten. Und wie bereits im vergangenen Jahr stifteten sie diesen Geldbetrag großherzig der Aktion "Pfaffenhofen hilft".&nbsp;&nbsp;</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2008]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bunter-abend-2008-636</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Liederkranz steht im Wald]]></summary>
            
            <updated>2008-02-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das verhieß zumindest das Motto der drei bunten Abende. Und so spielten sich tatsächlich ein Gutteil der kabarettistischen Nummern und Sketche im dunklen Tann ab. Durch den Wald geführt wurde das Publikum vom Hirtengott Pan, dargestellt vom Vorsitzenden des Liederkranzes Kurt Wikorill. Die Rohrspatzen, zuständig fürs Kabarett beim Liederkranz zeigten einen Ausblick auf Pfaffenhofen im Jahre 2058. Dank großzügiger Umfahrungen ist Pfaffenhofen in die Steinzeit zurückgefallen, die Orteile boomen hingegen. So gibt es die "Universitätsstadt Beuren", "Bad Remmeltshofen" und die "Domstadt Balmertshofen". Das örtliche Gewerbe beklagt hingegen eine tiefe Rezession. Eichhörnchensulzen wollen nicht recht gehen, niemand will den Fichtennadelnmet vom Wirt trinken, Lendenschurze sind Ladenhüter und die Hebamme hat die letzte Geburt vor 25 Jahren eingeleitet. Vor diesem Hintergrund wird dann die örtliche Kommunalpolitik auf die Schippe genommen. Die Marktverwaltung wird mit der neuen Orgel verglichen. "Vorne sitzt der Organist mit seinen Manualen und steuert die Pfeifen. Manche Pfeifen tönen laut, andere schwingen nur mit.", so lautet die Kernaussage. Auch das Hermann-Köhl-Jahr gibt Anlass für einen Sketch. Außerirdische sind im All auf ein Überbleibsel der "Bremen" gestoßen und sind verfrüht, da die Hermann-Köhl-Gedenkfeierlichkeiten erst im April beginnen, in Pfaffenhofen "Airfield Neue Mitte-West" gelandet. Auf der Suche nach Treibstoff für ihr Raumschiff stoßen sie rasch auf Bier was sie zu der überraschten Feststellung bringt: "Mir kommt es so vor, als ob die Erdlinge unseren Treibstoff saufen". Bei der "Ungarischen Moritat" zeigt Gerhard Staab, assistiert von seiner Ehefrau Elfie Staab und unterstützt vom wackeren Geiger Franz Spindler auf wo heftige Liebe und Eifersucht führen können. Unglaublich beweglich zeigen sich drei Tenöre und reißen damit das Publikum zu wahren Lachsalven hin. Die Auswüchse von Joggingwahn und Volksmarschvernarrtheit nehmen die Sketche vom "Permanenten Volksmarsch" aufs Korn. Einen Marsch durch eine Vielzahl bekannter Melodien unternimmt die Gerichtsverhandlung mit dem stummen angeklagten Musiker und animiert das Publikum zum Mitsingen. Einen grandiosen Schlusspunkt setzte dann die Liederkranzjugend mit ihrer wilden Wilderergeschichte. Das zufriedene Publikum belohnte die Mühen der Akteure nach fast vierstündiger Aufführung mit begeistertem Applaus.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2008/Bunter_Abend_2008/bunter_abend_2008_044.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang findet großen Anklang]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-findet-grossen-anklang-637</id>
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            <updated>2008-01-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Fast überfüllt war die Aula der Herrmann-Köhl-Schule, so gut besucht war der diesjährige Neujahrsempfang der Marktgemeinde. Mit dazu beigetragen hatte auch die zahlreich anwesende Prominenz. Bürgermeister Josef Walz konnte&nbsp; Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Nüßlein, Landtagsabgeordneten Peter Schmid, Landrat Erich Josef Geßner, aus benachbarten Kommunen der Neu-Ulmer OB Gerold Noerenberg, Dr. Wolfgang Fendt und Stellvertreter Helmut Rausch aus Weißenhorn sowie Bürgermeister Franz Wegele mit Stellvertreterin Ursula Brauchle aus der in der Verwaltungsgemeinschaft mit Pfaffenhofen verbundenen Gemeinde Holzheim aus dem Bereich der Politik begrüßen. Die Vertreter der Geistlichkeit war ebenso vertreten wie Kreisräte, Markträte, Vertreter der Vereine und Verbände. Als Ziel für 2008 gab Josef Walz in seiner Ansprache aus, die Zukunft zu gestalten, die Marktgemeinde zukunftsfähig zu machen und die Lebensqualität ihrer Bürger zu sichern und zu verbessern. Im Rückblick betonte er: "In diesen Bemühungen sind wir 2007 ein ganzes Stück weitergekommen - unsere Leistungsbilanz kann sich sehen lassen". Als Beispiel verwies er auf ie Fertigstellung der Bauprojekte in der Neuen Mitte. Mit den Worten: "Bei allen politisch unterschiedlichen Meinungen sollte das Gemeinsame und das Miteinander nicht aus den Augen verlorenen werden. Wir sollten uns dabei so verhalten, dass wir uns immer wieder in die Augen sehen und in Freundschaft miteinander umgehen können" forderte er die gebotene Fairness im anstehenden Kommunalwahlkampf ein. Der Brauch beim Neujahrsempfang besonders Kinder und Jugendliche zu ehren wurde auch heuer beibehalten. Da 2008 ein Herrmann-Köhl-Jahr ist sollten die Ehrungen auch etwas mit "Fliegen" zu tun haben. So erhielten Mädchen und Buben in diesem Jahr Urkunde und ein T-Shirt mit Pfaffenhofener Logo vom Bürgermeister, deren Luftballons bei zwei Luftballonwettbewerben im vergangenen Jahr ein Ziel erreicht haben. Zur Stadtranderholung in den Sommerferien schaffte es der Ballon von Lena Messerschmied bis ins 202 Kilometer entfernte Wallisellen in der Schweiz. Johanna Riggenmann (Holzheim) ließ beim 20-jährigen Rathausjubiläum einen Ballon in die Lüfte steigen, der bis ins GSF-Forschungszentrum Oberschleißheim (124 Kilometer) flog. Ein ganz besonderer Besuch waren Rosa und Martha, verkörpert von Maria Störk und Anita Strobel von der Theatergruppe "Krauthäfa" aus Beuren, in ihrem besten Häs. Sie meinten "Nix saga werd ma ja no deffa". Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Musikkapelle Kadeltshofen und der Chorgemeinschaft "Sängertreu" Biberberg. Die Bürger nutzen die Gelegenheit mit einander ins Gespräch zu kommen noch lange nach Ende des offiziellen Teiles.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2008/Neujahrsempfang_2008/neujahrsempfang_2008_017.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[50 Jahre AWO Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/50-jahre-awo-pfaffenhofen-629</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hohes Ansehen erarbeitet]]></summary>
            
            <updated>2007-12-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei der diesjährigen Seniorenadventsfeier der AWO wurde gleich das 50-jährige Jubiläum mitgefeiert. Im Mai 1957 wurde der Ortsverband Pfaffenhofen der AWO gegründet. Gründungsmitglieder waren Edeltraud Hanusch, Albert Spindler, Margaret Hampel, Julia Jung, Cornelia Fitzel und Anna Teserasch. In den Anfangszeiten war der Ortsverband besonders bei den Kindererholungen aktiv. In den fünfzig Jahren des Bestehens waren sieben Vorsitzende aktiv unter ihnen Ernst Schneider der 1962 den Vorsitz übernahm, ihm folgten die Vorsitzenden Anton Hanika, Alois Gaiser, Hermann Heisler, Franz Lorenz und Martin Sailer. Der Ortsverband ist nach wie vor sehr aktiv, seinen&nbsp; Schwerpunkt hat er nun in der Seniorenbetreuung. In seiner Ansprache zählte Vorsitzender Martin Sailer die zahlreichen Aktivitäten im Ortsverband auf, so die Veranstaltung regelmäßiger Seniorentreffs, Ausfahrten, Seniorenerholungen sowie die Übernahme der Trägerschaft für den Kindergarten und Kinderhort "Sonnenschein" im Ortsteil Berg. Auch dankte er den Ehrenamtlichen in der Seniorenbetreuung Johann Sailer, Monika Link und Hans Fuchs für ihr Engagement, ebenso der Kindergartenleiterin Jutta Heim-Sperlich und den Organisatoren der Seniorenerholungen der letzten 14 Jahre, Karlheinz und Inge Thoma. Begrüßen konnte er im festlich dekorierten Martinushaus zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen die Geistlichen Pfarrer Raimund Alker und Diakon Edwin Rolf, den Zweiten Bürgermeister der Marktgemeinde Erwin Stötter und zahlreiche Markträte. Die Glückwünsche des AWO-Kreisverbandes überbrachte deren Vorsitzender Siegbert Kollmann. Pfarrer Raimund Alker verwies in seinem Grußwort auf die Gemeinsamkeiten der AWO und der Kirche. Beide hätten eine dezentrale Organisationsstruktur, doch die Arbeit geschehe vor Ort, wo Menschen sich für ihre Nächsten einsetzten und engagierten. Voll des Lobes war 2. Bürgermeister Erwin Stötter. "Die Leistungen des Ortsverbands sind ein Aktivposten in der Gemeinde", so Stötter. Des weiteren hob er die Übernahme der Trägerschaft des den Kindergartens "Sonnenschein" hervor. Er bescheinigte der AWO einen hervorragenden Ruf, den sie sich in all den Jahren durch ihre karitativen Tätigkeiten erworben habe. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann zum adventlichen Teil der Feier über. 2. Bürgermeister Erwin Stötter, 3. Bürgermeister Johann Kast und Marktrat Karlheinz Thoma lasen eine weihnachtliche Geschichte vor und eine Gruppe kleiner Ballettratten zeigte was sie gelernt hatten. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Musikverein Beuren umrahmt.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/AWO_50_Jahre/awo_50_jahre_048.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neuer Skaterplatz]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuer-skaterplatz-630</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Rollen können rauchen]]></summary>
            
            <updated>2007-10-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit diesem Samstag gibt es für die Pfaffenhofener Jugendlichen ganz offiziell ein neues Freizeitangebot. Bürgermeister Josef Walz und Vereinsringsvorsitzender Karlheinz Thoma über gaben den lang ersehnten Skaterplatz. Beharrlich vorangetrieben hatte das Projekt die Vorsitzende des SPD-Ortsverbands Pfaffenhofen Hildegard Feurich-Kähn. Karlheinz Thoma verwies darauf, dass den Kindern und Jugendlichen immer mehr die körperliche Beweglichkeit und der Gleichgewichtssinn abhanden kommt.&nbsp; "Über ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen ab vier Jahren können nicht mehr auf einem Balken balancieren", zitierte er aus einer aktuellen Untersuchung. Ganz bewusst unterstützte der Vereinsring das Projekt dadurch, dass er nur die Kosten für das benötigte Material übernahm. So konnten die Jugendlichen die Hindernisse nach ihren Vorstellungen gestalten. Gleichzeitig werde damit die Eigenverantwortlichkeit&nbsp; unterstützt. "Wer etwas selber gemacht hat, übernimmt eher die Pflicht, Dinge pfleglich zu behandeln und sie vor Zerstörung zu schützen", so Thoma. Bürgermeister Josef Walz freute sich mit den Jugendlichen. "Die 10.000 Euro für die Befestigung des Platzes sind gut investiert, wenn man sieht, dass die Jugendlichen hier Spaß haben und sich körperlich betätigen", sagte Walz. Man habe mit Unterstützung der Pächtern des Parkplatzes bei den Sportanlagen, dem Sportverein und dem Tennisclub, die den Platz abtraten, das Projekt verwirklichen können. Unter der Regie von Fabian Endres und Alexander Thalhofer haben die Jugendlichen ihre Obstacles, eine Funbox mit Hip und seitlicher Curbledge, einen kleinen Quarter zum Anfahren und ein kleines Flatcurb in der Werkstatt von Erich Thalhofer, der diese großzügig zur Verfügung stellte, selber gebaut. Noch ist der Platz nicht komplett fertig, es sollen im Lauf der Zeit weitere Obstacles hinzukommen. Fertige Vorrichtungen für Skaterplätze seien immens teuer und würden in die Zehntausende gehen, wusste Skater Alexander Thalhofer. Besonders positiv empfand&nbsp; Fabian Endres, dass sie als Jugendliche selbst mitwirken konnten und nicht einfach etwas hingestellt bekamen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Marktlauf 2007]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktlauf-2007-627</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktlauf-2007-627" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktlauf-2007-627"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Gelungene Premiere]]></summary>
            
            <updated>2007-09-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum ersten Mal wurden die Pfaffenhofener Kulturtage mit einem sportlichen Event, dem „Pfaffenhofener Marktlauf“ bereichert. Und prompt übertraf der Ansturm die kühnsten Erwartungen der Organisatoren. Sicherlich mit dazu beigetragen hat auch das wunderbare spätsommerliche Wetter aber auch die Vielzahl an angebotenen Laufdisziplinen. Organisator Johann Kast und Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma sowie die zahlreichen Helfer vom Sportverein Pfaffenhofen hatten alle Hände voll zu tun, die organisatorischen und logistischen Probleme, die durch die unerwartet hohe Zahl an Teilnehmern entstanden waren, zu lösen. Nach leichten Verzögerungen konnten jedoch alle Läufe planmäßig gestartet und ausgewertet werden. Ein echter Renner war die Nordic Walking Runde, über 80 Teilnehmer starteten über die 5,2 Kilometer, wobei es hier keine Zeitmessung gab, sondern das Prinzip "Dabeisein" im Vordergrund stand. Die Bambini mussten . 680 Meter zurücklegen, 1,2 Kilometer die Schüler, 2,4 Kilometer Jugendliche und Hobbyläufer, drei Runden mit insgesamt 7,2 Kilometer rannten die Teilnehmer des Hauptlaufs. Der TC Pfaffenhofen in eigener Initiative einen Stand mit Erfrischungen in der Danziger Straße &nbsp;platziert, was die Läufer begeisterte. Die Tagesschnellsten beim Hauptlauf waren Markus Spitzer (25,35 Minuten), Alfred Rupp (26,26 Minuten) und Paul Snehotta (26,36 Minuten). Manuela Herrmann war die schnellste Dame (35,24 Minuten), gefolgt von Maria-Luise Windsheimer (37,11 Minuten). Bei den Schulklassen der Hermann-Köhl-Schuler hatte die 5 b die Nase vorn, gefolgt von der 4 a und der 4 b. Dafür gabs einen schönen Pokal. Die stärksten Gruppen kamen vom SV Beuren, der F-Jugend des SVP in Gemeinschaft mit den Turnerinnen und der Tennisclub Pfaffenhofen.Die größte Nordic Walking Gruppe waren die "Power-Stöcke", gefolgt von den "Doarag'hau Lauf'r". Die schnellsten Buben und Mädchen beim Pfaffenhofener Marktlauf: Bambini (Jahrgang 2000 und jünger): Alexander Auer, Oktay Cumur, Nico Tscheschner, Anne Sophie Langhans, Lea Koglin, Nadine Dirr; Schüler (Jahrgang 98/99): Luca Carstensen, Valentin Eppelt, Tim Schultheiss, Lea Pausch, Lina Langanski, Tanja Schmitt; Schüler (Jahrgang 96/97): Max Schweiggart, Tobias Dannerbauer, Sebastian Kräß, Rebecca Wiedemann, Lena Messerschmid, Svenja Mödinger; Schüler (Jahrgang 94/95): Fabian von Hahn, Jonas Liebsch, Stefan Gold, Nina Krebs, Sophia Geißler, Yvonne Möhrle; Schüler (Jahrgang 92/93): Konstantin Winterhalder, Kevin Kähn, Martin Bertele, Nadja Feistel.&nbsp;Beim Start- und zielpunkt am Pub „Fiddlers Green“ herrschte den ganzen Tag Hochbetrieb. Aktive und Zuschauer feierten Party. Der Pfarrgemeinderat verkaufte Kaffe und Kuchen zugunsten der neuen Orgel für die Pfarrkirche St. Martin. Ein Höhepunkt war die Verlosung der vielen wertvollen Preise die von ortsansässigen Unternehmen gespendet wurden unter allen teilnehmenden Läufern. Der Gesamterlös des Marktlaufes kommt der Aktion „Pfaffenhofen hilft“ zugute.&nbsp;</p>
<p><a href="t3://page?uid=1552">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Marktlauf_2007/marktlauf_2007_118.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Verwaltungsgemeinschaft bildet aus]]></title>
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            <updated>2007-09-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 01.09.2007 hat bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen Frau Nathalie Merk ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen.</p>
<p>Frau Merk, die im Juli ihre Schulausbildung mit dem Abschluss der Fachhochschulreife beendete wird nun in den nächsten drei Jahren ihre praktische Ausbildung im Rathaus von Pfaffenhofen und Holzheim vollziehen und die theoretischen Kenntnisse bei der Bayerischen Verwaltungsschule vermittelt bekommen.</p>
<p>Bürgermeister Josef Walz begrüßte sie mit einem Blumenstrauß und wünschte Frau Merk für ihre Ausbildung alles Gute und viel Erfolg.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre Arbeit für die Verwaltungsgemeinschaft]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Dienstjubiläum Sabina Wieser]]></summary>
            
            <updated>2007-09-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Sabina Wieser, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen, konnte am 1. September 2007 auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Frau Wieser war in all den Jahren im Hauptamt beschäftigt und ist seit Anfang 2004 im Vorzimmer des Bürgermeisters tätig.<br /> Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnte ihr Bürgermeister Josef Walz eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Gesundheit, Frau Christa Stewens als Dank und Anerkennung für<br /> die geleisteten treuen Dienst aushändigen. Mit seinen Glückwünschen dankte er ihr auch für ihre wertvolle Mitarbeit und wünschte ihr für ihr weiteres Berufsleben alles Gute und viel Erfolg.&nbsp;Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen gratulierte Personalratsvorsitzender Erich Spann und übergab ein kleines Präsent.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Das Marktfest lockte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/das-marktfest-lockte-628</id>
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            <updated>2007-07-08T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gerade noch Glück hatten die Organisatoren und Gäste des diesjährigen Marktfestes mit dem Wetter. Ein Zwischenhoch sorgte fast die ganzen drei Tage für brauchbares Festwetter. Am Freitagabend heizte die Band Spoonwell aus Langenau mit Rockmusik den Besuchern ordentlich ein, die das bei nicht ganz sommerlichen Temperaturen gut vertragen konnten. Schön warm war es auf jeden Fall wenn man im dichten Gedränge an der langen Theke der bar stand. Auf etwas andere Art, nämlich mit Schlagern und volkstümlichen Titeln, brachten die Laudl´s am Samstagabend die Besucher in Stimmung. Die Weintrinker unter den Besuchern mussten sich umstellen, die traditionelle Weinlaube, bisher vom Liederkranz betrieben, war wegen Personalmangels aufgegeben worden. Auf sein Viertele musste deswegen Keiner verzichten, der Rebensaft wurde an der Getränketheke ausgegeben. Der Marktfestsonntag startete wie immer mit dem Motorradgottesdienst dem sich der Motorradcorso anschloss. 250 Motorräder starteten am Sonntag punkt zehn Uhr am Lagerplatz der Baywa, angeführt von Pfarrer Raimund Alker mit Bürgermeister Josef Walz auf dem Sozius und gefolgt vom Vereinsringsvorsitzenden Karlheinz Thoma im Beiwagen einer schweren Moto Guzzi. Gesegnet wurden die Biker von Diakon Edwin Rolf. Beim Frühschoppen und während der Mittagszelt sorgte die Schützenkapelle aus der Nachbargemeinde Holzheim für Unterhaltung. Ein Highlight war nach zweijähriger Pause wieder der „Marktplatz der Talente“. Ein fast dreistündiges Showprogramm begeisterte das Publikum, das sich auch von einem Wolkenbruch und dem nachfolgenden Schnürlregen nicht vertreiben ließ. Jannika Ulmer, den Pfaffenhofenern auch durch ihren Auftritt beim Benefizkonzert zugunsten „Pfaffenhofen hilft“ bekannt, begeisterte die Zuschauer mit Songs von Chaka Khan und Christina Aguilera. Anja und Cara überraschten das Publikum mit ihren schönen Stimmen und konnten sich verdientermaßen über großen Applaus freuen. Mit Songs von Marianne Rosenberg und ABBA erfreute die 13-jährige Lara die Marktfestbesucher. Lauter und rockiger wurde es als die beiden Schulbands der Hermann-Köhl-Schule und die Jugendband Purple Storm der Musikschule Weißenhorn/Pfaffenhofen ihren Auftritt hatten. Beide Bands lieferten einen professionellen Auftritt ab und wurden mit stürmischen Beifall belohnt. Als Finale konnten die beiden Moderatoren Michael Ederer und Pia Kraus, die cool durchs Programm führten, den Auftritt von Nicole Graf, bekannt durch ihren Erfolg bei den Bravo Newcomern in aller Munde, ankündigen. Die Zuhörer konnten sich mit eigenen Ohren davon überzeugen, dass dieser Erfolg nicht von ungefähr kam. Der Vereinsring spendierte allen Nachwuchskünstlern ein Pfaffenhofen-T-Shirt. Der Ausklang des Marktfestes wurde musikalisch vom Musikverein Pfaffenhofen gestaltet.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1553">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Marktfest_2007/marktfest_2007_041.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[50 Jahre Kindergarten St. Martin]]></title>
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            <updated>2007-06-24T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Generationen von Pfaffenhofenern Bürgern haben als Kinder den Kindergarten St. Martin besucht der am 1. Adventssonntag 1957 von Bischof Dr. Josef&nbsp; Freundorfer eingeweiht wurde. Vorangegangen war eine zweijährige Planungs- und bauphase. Das Baugrundstück am Schwesternweg wurde zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes von Dagmar Aarestrup an die Pfarrgemeinde verkauft. Möglich wurde der Neubau auch deshalb weil zahlreiche freiwillige Helfer, unter ihnen auch Pfarrer Martin Humpf, mit viel Eigenleistung den Bau vorantrieben. Der Kindergarten bestand zu dieser Zeit aus zwei kleineren Gruppenräumen, Garderobe, Waschraum und WC sowie im Dachgeschoss einer Kindergärtnerinnenwohnung. Die erste Kindergartenleiterin Annemarie Wachter betreute zusammen mit Dagmar Aarestrup 30 bis 40 Kinder. Von 1961 bis 1987 wurde der Kindergarten von Schönstattschwestern geleistet, zuerst von Schwester Theresvina Stöckl. &nbsp;Bald wurden die Räumlichkeiten zu klein, so schlossen sich im Jahr 1965 die Gemeinden Pfaffenhofen, Berg, Kadeltshofen, Roth, Beuren und Volkertshofen zu einem Kindergartengemeindeverband zusammen und finanzierten einen Erweiterungsbau . Dadurch wurde St. Martin 1966 der erste Mittelpunktkindergarten mit Kindertagesheim im Landkreis Neu-Ulm.</p>
<p>Diese erfolgreiche Geschichte wurde am 24. Juni im Martinushaus ausgiebig gefeiert. Bürgermeister Josef Walz erinnerte in seinem Grußwort daran, dass er selbst unter Tante Annemarie, der damaligen Kindergartenleiterin Annemarie Wachter, seine ersten sozialen Kontakte knüpfte. Weiter erinnerte er sich an den Flötenunterricht bei Schwester Thersvina. Er dankte im besonderen den Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen, die den Spagat schafften, Kinder Kinder sein zu lassen und sie gleichzeitig auf das Leben vorzubereiten. Frohes Kinderlachen und lebhaftes Herumtollen im Kindergarten seien der schönste Beweis, dass sich die Kleinen wohl fühlten, und das schon seit 50 Jahren. Pfarrer Raimund Alker konnte zahlreiche Gäste begrüßen, unter ihnen auch Dekan Markus Matthes. Er freute sich, dass auch so viele ehemalige Erzieherinnen zum Jubiläum gekommen waren, unter ihnen auch die langjährige Kindergartenleiterin Schwester Theresvina Stöckl. Kirchenpfleger Matthias Braun dankte posthum dem verstorbenen Pfarrer Martin Humpf und Dagmar Aarestrup. Braun betonte auch, dass die Katholische Kirchenstiftung nicht nur Träger der Einrichtung ist, sondern zusätzlich die Baulast trage. Dank sprach er auch der Marktgemeinde aus, die durch eine Betriebsträgervereinbarung mithelfe, die anfallenden Defizite im laufenden Betrieb auszugleichen. Dann standen die Kinder selbst im Mittelpunkt. Sie führten das Märchenspiel Schneewittchen und die sieben Zwerge auf, für das sie begeisterten Beifall bekamen. Zur Unterhaltung der Kleinen und auch der Großen spielte das Kasperltheater Schlabbergosch im Keller des Martinushauses. Beim Tag der offenen Tür im Kindergarten St. Martin herrschte großer Andrang und lebhaftes Treiben mit vielen Attraktionen für Kinder.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1551">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Sankt_Martin/jubi_st_martin_022.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Geburtstag Herbert Schörnig]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/geburtstag-herbert-schoernig-624</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[80 Jahre und kein bisschen müde]]></summary>
            
            <updated>2007-06-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Herbert Schörnig, der Altbürgermeister und Ehrenbürger der ehemaligen Gemeinde Roth, langjähriger Marktrat und Ehrenringträger der Gemeinde Pfaffenhofen feiert heute seinen 80. Geburtstag.. Er stammt aus Hof in Nordmähren (Sudetenland). Nach dem Besuch der Handelsakademie in Troppau kam er 1944 zu den Hochgebirgspionieren der Wehrmacht, kämpfte später in Ungarn und der Steiermark. Nach zweijähriger Kriegsgefangenschaft fand er 1947 seine Eltern in Ingstetten wieder. Zwei Jahre später schloss er die Ehe mit seiner Frau Edeltraud, mit der er bis zu ihrem Tod 55 Jahre verheiratet war. Zuerst wohnten die Schörnigs, denen zwei Söhne, Wolfgang und Joachim, geschenkt wurden, in Steinheim. 1953 konnte die Familie nach Roth ins eigene Haus umziehen. Seither ist die ehemalige Gemeinde Roth Herbert Schörnigs zweite Heimat. 36 Jahre seine Berufslebens arbeitete er&nbsp; als Industriekaufmann bei der Firma Magirus in Ulm. Seine politische Karriere begann er 1956 als Gemeinderat von Roth. Zudem versah er dort das Amt des Gemeindeschreibers. 1966 wurde er Bürgermeister von Roth was er bis zur Eingemeindung von Roth im Jahre 1978 blieb. Danach agierte er bis 1990 als Pfaffenhofener Marktrat. Sein großes Hobby ist die Heimatgeschichte. Er ist Chronist der Marktgemeinde seit dem Jahr 1986, Verfasser des Heimatbuchs Roth und Berg und Mitautor des Bildbands Pfaffenhofen einst und heute. Dies arbeitsintensive Beschäftigung hält ihn auch jung. Zur körperlichen Fitness tragen natürlich auch die weiteren Hobbies Bergwandern und Skifahren bei.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein Leben für die Gemeinde]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-leben-fuer-die-gemeinde-617</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anton Rupp verstorben]]></summary>
            
            <updated>2007-03-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 18. März 2007 verstarb Altbürgermeister Anton Rupp, der 30 Jahre seines Lebens seinen Mitbürgern in Gemeinde und Kreis in verschiedenen Ämtern diente. Seine kommunalpolitische Laufbahn begann er 1960 als CSU-Gemeinderat in der damals noch selbstständigen Gemeinde Kadeltshofen. Dieses Amt hatte er bis 1966 inne. Von 1966 bis 1972 war er dort zunächst 2. Bürgermeister, von 1972 bis 1978 dann 1. Bürgermeister.&nbsp;Nach der Gebietsreform war er dann von 1978 bis 1990 zum 2. Bürgermeister des Marktes Pfaffenhofen gewählt. Daneben vertrat er die Interessen Pfaffenhofens in der Zeit von 1972 bis 1996 im Kreistag des Landkreises Neu-Ulm. Darüber hinaus war er sich für keine ehrenamtliche Aufgabe zu schade. So wirkte er unter anderem von 1960 bis 1980 in der Kadeltshofer Kirchenverwaltung mit. Auch als Hagelschätzer bei der Bayerischen Versicherungskammer war er jahrelang tätig. Für so vielfältiges Engagement blieben natürlich die Ehrungen nicht aus. Für seine Verdienste im öffentlichen Leben überreichte ihm Landrat Josef Schick 1984 die Bundesverdienstmedaille. 1985 erhielt Anton Rupp für sein kommunalpolitisches Engagement den goldenen Ehrenring des Marktes Pfaffenhofen. In seiner&nbsp;Traueransprache&nbsp;bei der Beisetzung am 22. März verwies Bürgermeister Josef Walz auf die hohe menschliche Kompetenz, die Anton Rupp immer ausgezeichnet habe. Er betonte, das kaum ein anderer die Geschicke seiner Heimatgemeinde so beeinflusst habe. Dafür sei ihm Dank und Anerkennung gewiss.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Allgemein/anton_rupp_sen.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gartenbauverein in voller Blüte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gartenbauverein-in-voller-bluete-618</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[25 Jahre Gartenbauverein]]></summary>
            
            <updated>2007-03-17T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im mit hunderten von Blüten wunderbar geschmückten Saal im Gasthof Dirr in Erbishofen feierte der Verein für Gartenbau und Landespflege seinen 25. Geburtstag. Genau in diesem Gasthof hatte auch die Gründungsversammlung stattgefunden. Dieser war Anfang 1982 eine Einladung des Landratsamts Neu-Ulm und der Marktgemeinde Pfaffenhofen an Hobbygärtner zu einem Vortrag vorangegangen. Zum Diavortrag des damaligen Gartenfachberaters Wilhelm Gnann war der Saal voll mit Interessierten. Danach wurde ein Gründungsausschuß gebildet und die Gründungsversammlung auf 12. März terminiert. Auf Anhieb traten dem Verein 65 Personen bei. Erster Vorsitzender wurde Gerhard Staab&nbsp; der den Verein 16 Jahre erfolgreich leitete. Danach übernahm Klaus Vidal für acht Jahre das Amt, seit 2006 ist Konrad Stölzle Vorsitzender. Gegenwärtig hat der Verein 125 Mitglieder. Es wurde viel geleistet in den vergangenen 25 Jahren. Wissen über Obst und Gartenbau sowie die Gestaltung der Hausgärten wurde vermittelt, bei der Gestaltung öffentlicher Anlagen engagierten sich die Mitglieder ehrenamtlich, so bei der katholischen und evangelischen Kirche, bei der Hermann-Köhl-Schule und beim Kindergarten St. Martin. Blumenschmuckwettbewerbe gab es in zweijährigem Turnus, jährlich wurden Baumschnittkurse und Informationsabende veranstaltet sowie auch Lehrfahrten, beispielsweise nach Weihenstephan und Veitshöchheim. Ein eigener Schwerpunkt im Verein ist die Kompostierung und Schnittgutverwertung der Gartenabfälle. Dafür wurde eigens eine Häckslergenossenschaft gegründet. Aber auch das Basteln von Osterschmuck und Weihnachtsgestecken sowie eine Pflanzenbörse stehen jährlich auf dem Programm. Reichlich Grund zum Feiern also. Das sahen auch viele so und so konnte Vorsitzender Konrad Stölzle nicht nur zahlreiche Ehrengäste sondern auch eine große Zahl von Gründungsmitgliedern im vollbesetzten Saal begrüßen. Weit in die Vergangenheit führte Konrad Stölzle die Wurzlen des Gartenbauvereins zurück, bis in den Garten Eden - als Gott den Menschen auftrug, die Erde zu bebauen und ihre Früchte zu ernten. Er erinnerte auch daran, das der Verein mit einem Obstbauverein schon vor dem Zweiten Weltkrieg einen Vorläufer hatte. Bürgermeister Josef Walz, der als stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands auch Landrat Erich Josef Geßner vertrat, betonte, dass viele Menschen heute wieder ihr Glück im Garten fänden. Angesichts der Lebensmittel-Skandale der jüngsten Zeit gewinne der Selbstversorgungsgedanke eine ganz neue Dimension, so Walz. Zusätzlich zur Ehrengabe in finanzieller Form überreichte Walz dem Vorsitzenden auch Sonnenblumensamen. Diakon Edwin Rolf nutzte sein Grußwort zum Dank an den Gartenbauverein, der&nbsp; Pflege der Anlagen am Priestergrab und um die Pfarrkirche St. Martin übernommen hat. Eine einzigartige Blüte im Strauß der zahlreichen Vereine Pfaffenhofens nannte Vereinsringsvorsitzender Karlheinz Thoma den Jubiläumsverein. Er hob hervor, dass der Verein in allen Ortsteilen seine segensreiche Wirkung entfalte. Die Glückwünsche unterstrich er mit einem Geschenk in bar. Altlandrat Franz Josef Schick, der bei der Gründung des Vereins Pate gestanden hatte, erinnerte an die Verdienste von Wilhelm Gnann, der in der Gründerzeit als Betreuer wirkte, wie auch des damaligen Vorsitzenden Gerhard Staab. Man brauche Leute, die ins G schirr gehen und den Karren ziehen. Heute sei es Aufgabe, junge Leute wieder an die Natur heranzuführen, betonte Schick. Auf unterhaltsame Weise, begleitet von vielen Bildern, weckte der Chronist Gerhard Staab die Erinnerung an die vergangene Jahre. Den musikalischen Rahmen der Jubiläumsfeier bildeten Margit Wiedemann (Querflöte) und Horst Engel (Gitarre). 54 Gründungsmitglieder konnten geehrt werden und mit Urkunden bedacht. Dies waren Brigitte Baur, Matthias Braun, Anton Dirr, Franz Dirr, Samuel Drescher, Barbara Eberle, Wolfgang Engelmayer, Aurelia Feuerstein, Josef Gastl, Jürgen Glinka, Johann Glogger, Paul Grunert, Zenta Hartmann, Johann Hartner, Anneliese Heller, Wilhelm Hofner, Reinhard Hofner, Manfred Hoidem, Hilde Huber, Kurt Istl, Berta Keder, Otto Keder, Karl Kraus, Franz Lein, Uwe Loska, Olaf Loska, Isolde Mahler, Matthäus Metz, Anneliese Miller, Rita Neumann, Helmut Prestele, Albert Riedele, Josef Schiele, Martin Schneller, Karl Schreier, Franz Schwarz, Gertrud Schwarz, Anton Schweiggart, Renate Sonntag, Karoline Spiegler, Elfi Staab, Gerhard Staab, Franz Staiger, Maria Stempfle, Josef Stölzle, Konrad Stölzle, Resi Stölzle, Maria Thalhofer, Anton Walz, Oskar Werner, Leonhard Werwein, Rudolf Werwein, Johann Wöhrle, German Wolf und Ingrid Zohner. Das Schlusswort sprach der stellvertretende Vorsitzende Herwig Dittrich.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Gartenbauverein_25_Jahre/25_jahre_gartenbauverein_061.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die neue Mitte und der Fasching]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/die-neue-mitte-und-der-fasching-619</id>
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            <updated>2007-02-18T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit 29 teilnehmenden Gruppen erreichte der Faschingsumzug 2007 einen neuen Rekord. Nachdem pünktlich zum Start des Umzugs die Sonne den Nebel vertrieben hatte zogen die Maschkerer auf der bewährten Route an einer großen Zuschauerkulisse vorbei durch den Ort. Selbstverständlich fehlten die Kindergartengruppen nicht,&nbsp;kleine Gärtner von St. Martin, fleißige Handwerker von St. Monika, Badenixen und Schwimmer vom Kindergarten Sonnenschein zeigten sich stolz in ihren Kostümen. Beherrschendes Thema war heuer die „Neue Mitte“. Ein Gruppe von Ausserirdischen, die auch die Zuschauerwertung gewann und dafür einen Preis in Höhe von 100 € einheimste, hatte als Motto : "Unser Stern hat uns geschickt, ob die Pfaffenhofener Mitte no richtig tickt" mitgebracht. Auf einem Wagen stand zu lesen: "Alles wird enger - auch die Straßen von Pfaffenhofen". Ein halbes Schiff wurde von einer Piratengruppe durch den Ort gezogen. Der Grund dafür sei "Unsere Schabracke können wir nicht reparieren, wir müssen die neue Mitte finanzieren" , so die Piraten. Ein Jahr Faschingsexzess hatten beim Prinzenpaar „Bobina“ und „Laddy“ deutliche Spuren hinterlassen, sie sahen im Vergleich zum Vorjahr recht alt aus. In voller Besetzung mit dem Kinderprinzenpaar, Garden und Elferrat präsentierte sich der CCI Senden, "Fleckla" aus Beuren und die "Balmertshofer Höllahond"&nbsp; Beurener Clowns, Hexen, Pizzabäcker, Feuerlöscher, Gummibären trugen zur bunten Mischung und zur Begeisterung des Publikums bei. Prächtig gestaltet waren auch die Motivwagen vom „Bänkle Pfaffenhofen“&nbsp; die sich als Römer die die „Neue Mitte“ suchen präsentierten und „Bongo Karle“ mit ihrem Höllenwagen der von Teufeln und Engeln bevölkert wurde. Himmlisch war, dass „Bongo Karle“ ihren dritten Preis von 80 € der Aktion „Pfaffenhofen hilft“ spendeten. Natürlich war auch für musikalische Untermalung gesorgt, die Beurener Musikkapelle heizte tüchtig ein und weiter hinten im Zug machte sich dann noch die Attenhofener Pressband lautstark bemerkbar. Nach dem Umzug wurde dann noch kurz aber heftig auf dem Rathausparkplatz gefeiert.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Faschingsumzug_2007/faschingsumzug_2007_112.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2007]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bunter-abend-2007-620</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Unterhaltung vom Feinsten]]></summary>
            
            <updated>2007-02-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Blick durchs Schlüsselloch, so das Motto der „Bunten Abende“ des Liederkranzes Pfaffenhofen offenbarte manche Überraschung.&nbsp;Diesen Blick riskierten zwei Mädchen, die so äußerst gekonnt durchs dreistündige Programm führten das dreimal vor vollbesetztem Haus aufgeführt wurde. Die Lachmuskeln wurden vom Wasserballett der als Taucher ausgerüsteten Sänger sehr strapaziert, das Publikum verlangt vehement nach einer Zugabe, so dass das Ganze noch mal wiederholt wurde. Die junge Kabaretttruppe der „Rohrspatzen“ hatte sich natürlich über das zentrale Thema der Pfaffenhofener Kommunalpolitik hergemacht, die „Neue Mitte“. Sagt immer bloß jajaja, bloß niemals noinoinoi, so rieten sie in einem ihrer Songs dem Marktrat. Sag mir, wo die Bagger sind trällerten sie zur neuen Mitte, um dann einzustimmen verdammt ich lieb (brauch, will) sie, ich lieb (...) sie nicht. Mit Bobbycars und Plastiktraktoren veranschaulichten sie auf Zwerchfell erschütternde Weise den zu erwartenden Verkehrsfluss auf der umgestalteten Hauptstrasse, die Markträte verfielen ob der langen Sitzungen am Ratstisch schon mal in den Tiefschlaf, um dann mit den Worten „Wer ist dafür?“ von ihrem Schultes mit heftigen Hammerschlägen aus diesem geweckt zu werden. Von zwei konkurrierenden Sterneköchinen wurde die „Neue Mitte“ als Gala-Dinner serviert. Rehrücken aus dem heimischen Märchenwald, lahme Schneckensuppe und Kichererbsensalat waren unter anderem die Bestandteile der Speisekarte. Wie viel Most aus einem nicht marmorierten Guglhupf ein marmorierten werden lässt wurde ebenso gezeigt wie zwei singende Tippelbrüder. Das man die Nach statt mit Schalfen auch mit Diskussionen verbringen kann zeigte ein anderer Sketch. Sein volles Können zeigte der Nachwuchs beim aufwendig gemachten Hexentanz, bei dem trotz des Gebrauchs der richtigen Zaubersprüche statt Apfelküchle weiße Mäuse aus der Hexenküche kamen. Langanhaltender und begeisterter Beifall belohnte die Akteure.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Bunter_Abend_2007/bunter_abend_2007_035.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrenpatenschaft]]></title>
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            <updated>2007-02-12T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine seltene aber schöne Aufgabe hatte Bürgermeister Josef Walz mit der Übergabe der Ehrenpatenschaftsurkunde des Bundespräsidenten Horst Köhler für Ulrich Maria Hasenmaile, der am 9. November 2006 als siebtes Kinder der Eheleute Jakob und Rita Hasenmaile auf die Welt kam. Walz gratulierte auch seinerseits und im Namen der Marktgemeinde den Eltern zu dem stolzen Ereignis und wünschte Gottes Segen und Geleit sowie viel Freude mit dem neuen Erdenbürger. Dem Kind war kein leichter Beginn beschert, bereits am Tag der Geburt musste es an Magen und Darm operiert werden. Es wird zudem wegen eines Herzfehlers noch eine schwere Herzoperation über sich ergehen lassen müssen. Noch dazu leidet der kleine Ulrich Maria am Down-Syndrom. Die Eltern haben mit der Kraft ihres Glaubens das Kind mit Liebe angenommen. Zwischen vier und 15 Jahre alt sind die Geschwister. Die beiden ältesten Brüder Benedikt und Clemens leben in einem Internat in Frankreich, das von einer kleinen und jungen Ordensgemeinschaft betrieben wird. Die Mutter Rita Hasenmaile betont, dass es der sehnlichste Wunsch der beiden Söhne war dort die Schule zu besuchen, da sie beide den Priesterberuf anstreben. Die Familienpolitik der Bundesregierung sieht Jakob Hasenmaile kritisch. "Wir haben Glück gehabt, dass unser Ulrich noch im Jahr 2006 geboren wurde", sagt Hasenmaile. Die Umstellung vom Erziehungs- zum Elterngeld bedeutet für ihn eine Diskriminierung der Frauen, die nicht berufstätig sind und schon bisher Kinder erziehen. Das frühere Erziehungsgeld von 300 Euro pro Monat für drei Jahre wurde ersetzt durch das Elterngeld, welches nur maximal 14 Monate bezahlt wird. "Das betrifft 150 000 Familien, die kinderreich sind und wenig verdienen", so Hasenmaile. Eine Nachbesserung hält er hier für dringend notwendig. Diese Meinung wird erauch in seinem Antwortbrief an den Bundespräsidenten vertreten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2007]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2007-622</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf ein gutes Neues]]></summary>
            
            <updated>2007-01-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Man fliegt immer nur so weit, wie man im Kopf schon ist, zitierte Bürgermeister Josef Walz den Skispringer Jens Weißflog zum Auftakt seiner Ansprache beim Neujahrsempfang der Marktgemeinde. Zuvor hatte er eine ganze Reihe von Gästen begrüßt, so als Vertreter der Geistlichkeit die Pfarrer Raimund Alker, Andreas Erstling, Herbert Loska und Diakon Edwin Rolf. Aus der Nachbarschaft waren die Bürgermeister Franz Wegele (Holzheim), Herbert Pressl in Stellvertretung von Landrat Erich Josef Gessner, Helmut Rausch und Altbürgermeister Heinz Berchtenbreiter (Weißenhorn), Xaver Gegenfurtner (Nersingen) und Richard Baur (Roggenburg) gekommen. Walz begrüßte ebenso Markträtinnen und -räte, die Vertreter der Vereine, Parteien und Wählergruppen, der Banken und Gewerbebetriebe, die Verantwortlichen in Kindergärten und Schulen sowie die Vertreter der Feuerwehren und karitativen Organisationen.In seinem Rückblick auf das abgelaufene Jahr&nbsp; zählte er eine Reihe von Vorhaben auf, die auf den Weg gebracht werden konnten. So nannte er die Entwicklung im Bereich der Neuen Mitte, die vorgesehene Umgestaltung der Hauptstraße und die Fortsetzung der Ortsumfahrung. Als weniger positiven Punkt hob er die große Gewerbesteuerrückzahlung hervor, die von der Gemeinde zu schultern war. Man habe es aber mit eisernem Sparwillen geschafft über die Runden zu kommen, so Walz. Für die Lebensqualität in der Marktgemeinde benötige diese insbesondere das bürgerschaftliche Engagement, fuhr Walz fort. Eine Gemeinde sei kein anonymes Gebilde, in dem einige wenige für alles verantwortlich seien. Pfaffenhofen, das sind wir alle, fügte der Bürgermeister hinzu. Zur großen Freude der Gäste stellten auch heuer nicht Reden den Mittelpunkt der Veranstaltung dar, sondern musikalische Darbietungen die für beste Unterhaltung sorgten. Mit Auszügen aus den bekannten Musicals My fair Lady und Mamma Mia sorgte die Musikkapelle Beuren unter der Leitung von Wolfgang Metz für Begeisterung bei den Zuhörern. Vom Pfaffenhofen Hauptbahnhof mit dem Gospeltrain ging es mit Pfarrer Andreas Erstling und dem Gospelchor Joyful Voice so schwungvoll ins neue Jahr dass die Besucher mitklatschten und bei den tollen Rhythmen im Takt wippten. Nach dem Ende des offiziellen Teils wurde die Gelegenheit Neujahrswünsche und Neuigkeiten auszutauschen ausgiebig und gern genutzt.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2007/Neujahrsempfang_2007/neujahrsempfang_2007_012.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[60 Jahre jung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[CSU Pfaffenhofen feiert Jubiläum]]></summary>
            
            <updated>2006-11-17T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor 60 Jahren wurde der Ortsverband der CSU in Pfaffenhofen gegründet. Dies war Anlass zu einer Feier mit zahlreichen Ehrengästen. So konnte Vorsitzender Erwin Stötter die bayerische Justizministerin und stellvertretende Landesvorsitzende der CSU Dr. Beate Merk willkommen heißen. Als Festrednerin erinnerte diese an die Zeit der Gründung, als Deutschland in Trümmern lag und die meisten Menschen mit Politik nichts mehr zu tun haben wollten. "Doch es gab auch Menschen, die anders dachten, die mitmachen und mitgestalten wollten und denen der Aufbau eines demokratischen Staatswesens am Herzen lag", hob Merk die Initiative der damaligen Parteigründer auf Landes- und kommunaler Ebene hervor. Mit den Worten "Sie können stolz sein auf Ihre CSU in Pfaffenhofen und in Bayern", bescheinigte sie dem Ortsverband Pfaffenhofen eine tragende Säule der CSU im Landkreis zu sein. Über den lokalen Tellerrand hinausblickend ging sie in ihrer Ansprache weitere Themen an. Die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, Globalisierung, alternde Gesellschaft, fehlende Kinder, Bedrohung durch den internationalen Terrorismus müssten gemeistert, auf die Fragen Antworten gefunden werden, sagte Merk. In der CSU arbeite derzeit eine Grundsatzkommission an den Richtlinien, die sich die Partei für die Zukunft geben wolle. Erste Ergebnisse lägen bereits vor, so das Leitbild von Ehe und Familie, welchem in der CSU auch künftig Vorrang eingeräumt werde. Doch in der heutigen Zeit gebe es verschiedene Lebensmuster, die CSU wolle beide Lebenspläne unterstützen, die der Mütter, die sich der Kindererziehung widmen und die erwerbstätiger Mütter. Neben der Familienpolitik bezog die Ministerin auch zu den Themen Mittelstand und Landwirtschaft Stellung. Offene Türen rannte sie mit der Forderung, "Reformen dürfen nicht auf Kosten des ländlichen Raums gehen“ bei den anwesenden Kommunalpolitikern ein. Eine Laudatio ganz anderer Art hielt Heimatdichter Nikolaus Maucher. "Was ka'sch so ra Partei scho reima, willscht it goscha willscht it schleima" so Maucher in seiner "gspässigen Gratulation". Sein „Weltverbesserungszeitlied“ sorgte für die gewünschte Erheiterung beim Publikum, die Musikkapelle Pfaffenhofen und der Männerchor des "Liederkranz" unterhielten die Jubiläumsgäste mit Musikstücken und Liedern. Bürgermeister Josef Walz betonte dass die CSU Pfaffenhofen die Geschichte des Orts nachhaltig geprägt auch weil sie oftmals den Bürgermeister gestellt habe. Besonderen Dank stattete er seinem Stellvertreter Erwin Stötter für die Unterstützung im Amt ab. Ein ganz besonderer Moment war es als das Gründungsmitglied Richard Reitzle sen. für seine 60-jährige Mitgliedschaft von Dr. Beate Merk geehrt wurde. 50 Jahre waren Antonie Reitzle und Franz Spiegler der CSU treu. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft kann Gabriele Schmiedl zurückblicken, für 25 Jahre Zugehörigkeit wurde ihr Sohn Franz Schmiedl geehrt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/60_Jahre_CSU/csu_60_jahre_093.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ohne Auto-mobil]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ohne-auto-mobil-609</id>
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            <updated>2006-09-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum Aktionstag "Ohne Auto-mobil" gab es in Pfaffenhofen eine Neuauflage der "Marktour". Diese Tour führt mit ihrer 30 Kilometer langen Strecke einmal rund um den Markt Pfaffenhofen. Auf diesem Weg wird der Radler durch alle 11 Ortsteil der Marktgemeinde geführt. Pünktlich um 10&nbsp; Uhr hatten sich etwa 90 Teilnehmer auf dem Rathausplatz eingefunden wo sie von Bürgermeister Josef Walz herzlich begrüßt wurden. Durch das neblige und kühle Pfaffenhofen ging es über Diepertshofen, Erbishofen und Volkertshofen zum ersten Etappenziel, dem Obstbaummuseum. Hier warteten schon die Markträtinen Hildegard Mack, Marlies Staudenecker, Maria Störk und Theresia Uhl mit Schmalz- und Butterbroten, sowie frisch gepresstem Apfelsaft. Nach einer kurzen Vorstellung des Obstbaummuseums wurde wieder Fahrt aufgenommen die nach Luippen führte. Dort erläuterte&nbsp; Herbert Schörnig die wechselvolle Geschichte des Hofguts. Über Roth, Berg und Remmeltshofen erreichten die Radler schließlich Kadeltshofen, wo sie von der Jugendkapelle Kadeltshofen mit einem Ständchen überrascht wurden. Über den Anstieg ging es nach Raunertshofen, von dort weiter nach Beuren. Hier warteten schon fleißige Helfer vom Sportverein Beuren auf die Gruppe um sie mit Leberkässemmeln und Getränken zu stärken. Mit frischen Kräften wurde dann die letzte Etappe angetreten die durch Balmertshofen, Biberberg, Niederhausen über Marienfried, wo sich dann auch die Sonne sehen ließ, zurück nach Pfaffenhofen führte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Markttour_2006/marktour_2006_006.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Handeln statt reden]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/handeln-statt-reden-610</id>
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            <updated>2006-08-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach dem Spatenstich vom Samstag zuvor war klar, dass auf dem Tavernegelände demnächst die Bagger anrücken. Auch klar war, dass dann während der Bauphase die Parkplätze auf dem Platz wegfallen. Ein Zustand, der Markträtin Theresia Uhl ins Grübeln brachte. Das Grübeln blieb nicht ohne Erfolg, ihr kam die zündende Idee. Sie fragte beim Investor nach, ob&nbsp;die obere Schicht des Tavernegeländes, die aus Kies besteht, abgetragen werden darf. Projektleiter Rainer Düsel war von dem Gedanken gleich eingenommen und signalisierte per Mail sein Einverständnis ans Rathaus. Das gegenüber dem "Taverne"-Gelände liegende, im Moment ungenutzte Grundstück, das sich im Eigentum der Marktgemeinde befindet, bot sich als neue Parkfläche an. Am Samstag waren nun die Landwirte Otto Uhl, Josef Mack und Marktrat Franz Winter mit schwerem Gerät zur Stelle um den Kies auf die andere Seite der Straße zu transportieren. Mit zwei Traktoren und zwei Radladern waren die Landwirte mehrere Stunden voll im Einsatz und das auf rein ehrenamtlicher Basis. Ebenfalls waren mehrere Markträte im Arbeitseinsatz, um für die Bürgerinnen und Bürger Ersatzparkraum zu schaffen. Verkehr regeln, Unkraut entfernen und Straße reinigen waren einige der Arbeiten die von den Markträtinnen und Markträten Theresia Uhl, Maria Störk, Hildegard Mack, Marlies Staudenecker, Johann Kast, Richard Reitzle, Erwin Stötter und Karlheinz Thoma übernommen wurden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich für „Neue Mitte“]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/spatenstich-fuer-neue-mitte-611</id>
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            <updated>2006-07-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Jahr 2002 brachte der Marktrat die städtebauliche Entwicklungsplanung für die „Neue Mitte“ auf den Weg. Seitdem konnten in mehreren Veranstaltungen und Workshops die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Meinungen einbringen. Zusätzlich ist durch Haushaltsbefragungen und in den Bürgerversammlungen die Meinungen der Bevölkerung abgefragt und in die Planung eingearbeitet worden. Das Ziel war, dass der Ort für die Menschen, die hier leben, attraktiv bleibt. Sie sollen in der Gemeinde gehalten werden und auch neue Bürger für ein Leben im Ort gewonnen werden. Dies geht nur mit hoher Lebensqualität zu der ein gutes Einkaufsangebot, eine qualifizierte gesundheitliche Versorgung und ein Angebot an Arbeitsplätzen gehören. Den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung war die Feier zum ersten Spatenstich am Samstagvormittag, die Bürgermeister Josef Walz mit den Worten, "Heute bewegen wir auf dem Tavernegelände nur ein kleines Stück Erde, aber damit bewegt sich Pfaffenhofen ein großes Stück nach vorn", eröffnete. Weiter dankte Walz dem Städteplaner Professor Martin Schirmer für die zündenden Ideen und die hervorragende Planungsarbeit, ebenso der Regierung von Schwaben für die beratende Betreuung und die zugesagten Zuwendungen durch das Bund-Länder Programm der Städtebauförderung. Er lobte die Firma Allobjekt Gewerbebau aus Würzburg, die den Mut gezeigt hat als Investor dieses Projekt zu verwirklichen. Andreas Gerlach, Projektleiter und Gesellschafter bei der Firma Allobjekt hob in seiner kurzen Rede hervor, dass der besondere Reiz dieses Projektes darin liegt, dass es in der Ortsmitte verwirklicht werden kann und damit dem viel beklagten Trend zum Bauen auf der „grünen Wiese“ entgegen wirkt. Drei Baukörper, Supermarkt, Getränkemarkt und das Ärztehaus, werden auf dem Taverneareal, das 10.600 Quadratmetern Fläche hat, entstehen. Im Ärztehaus steht dann für Praxen und Gesundheitsdienstleister eine Fläche von 1500 Quadratmetern zur Verfügung. Das Problem sei nicht, das Ärztehaus voll zu bekommen, sondern alle Interessenten unterzubringen, betonte Gerlach. Die Investitionssumme beträgt fünf Millionen Euro. Die gute und reibungslose Koordination mit der Marktgemeinde und ihren Gremien wurde von Andreas Gerlach als ausgezeichnet bewertet. Der Städteplaner Professor Schirmer meinet in seiner rede, dass Städteplanern oftmals vorgehalten werde Träume zu produzieren, die nicht realisierbar seien. Würden diese träume dann jedoch wahr, lösten sie oftmals Irritationen und Verunsicherung aus. Seiner Erfahrung nach ist Erfolg immer auch mit Kritik verknüpft. Als besonders bemerkenswert bezeichnete Schirmer die „Qualität des Marktgemeinderates“, der sich an den gesetzten Zielen orientiere und entsprechend entscheide. Nach all den Worten wurde dann zur Tat geschritten. Bürgermeister Josef Walz bat den 2. Bürgermeister Erwin Stötter, den 3. Bürgermeister Johann Kast, Pfarrer Raimund Alker, Professor Martin Schirmer und Rainer Düsel, Andreas Gerlach,&nbsp; Claudia Roth von der Investorenfirma an die Spaten zum symbolischen Start des Baumaßnahme. Die Bagger werden im September anrücken.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stimmungsvoller Abend]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Serenade zu Gunsten "Pfaffenhofen hilft"]]></summary>
            
            <updated>2006-07-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rund 600 Besucher und auch die 250 Mitwirkenden genossen den lauen Sommerabend und die romantische Kulisse am Waldesrand von Marienfried. Zugunsten der Aktion „Pfaffenhofen hilft“ wurde von den Musik- und Gesangsvereinen Pfaffenhofens der Konzertabend „Sing &amp; Brass“ aufgeführt. Zur Eröffnung erklang der „Jägergruß“ gespielt von den Jagdhornbläsern Neu-Ulm/Nord am Waldesrand. Moderator Anton Nadler münzte dann das Hornsignal in einen Nachruf auf den Bären Beppo um, um dann gleich erklärend hinzuzufügen, dass es das Signal „Bär tot“ tatsächlich gibt. Zum Beweis spielte er das Signal selbst ab. Die kleinen Sänger und Sängerinnen vom Kinderchor Roth-Berg unter der Leitung ihrer Dirigentin Ingrid Ott eröffneten den Sangesreigen. Ihnen folgte die Chorgemeinschaft Roth-Berg mit Dirigent Roland Horst. die mit dem Lied „Zauber des Südens“&nbsp; das Wetter des Abends genau trafen. Der Männerchor „Liederkranz“ Pfaffenhofen brachte unter anderem den Radetzky Marsch und den Song von Udo Jürgens „Mit 66 Jahren“ zum Vortrag. Getrübt war die Freude bei den Sängern durch den Umstand, dass sie ihr sehr geschätzte Chorleiterin Gaby Hartmann verabschieden mussten. Jeder Männerchorsänger überreichte Gaby Hartmann eine rote Rose. "Musik erfüllt die Welt", gesungen von der Chorgemeinschaft "Sängertreu" Biberberg unter der Leitung von Kristina Schrag war an dem schönen Abend wörtlich zu nehmen und Mozarts "Kleine Nachtmusik" interpretierten die Biberberger Sängerinnen und Sänger als "Unsere kleine Nachtmusik. "Wann wird's mal wieder richtig Sommer" - der gemischte Chor des "Liederkranz" Pfaffenhofen, dirigiert von Monika Mokosch, stellte diese Frage, die sich angesichts der hochsommerlichen Temperaturen selbst beantwortete. Die Blaskapellen des Marktes hatten für das Konzert ihre schönsten Stücke ausgesucht. Von den "Egerländer Perlen" über "Daheim in Böhmen", "Blue Night und "Mährisches Feuer" bis hin zu "Arsenal" und "The Rose" reichte das Spektrum das die ganze Leistungsfähigkeit der heimischen Musikanten zeigte. Die Musikkapelle Pfaffenhofen (Dirigent Josef Lohmeier), der Musikverein Kadeltshofen (Dirigent Michael Offenwanger) und die Musikkapelle Beuren (Dirigent Wolfgang Metz) liefen im wunderbaren Ambiente zur Höchstform auf. Hauptverantwortlich für das schöne Ambiente waren neben der Natur die Jungs vom LSP-Team die völlig unentgeltlich und ehrenamtlich Licht- und Tonanlage zur Verfügung gestellt hatten. Erstklassiger Klang und eine wunderbar ausgeleuchtete Bühne schufen die Grundlage für ein einmaliges Konzerterlebnis, das seinen Höhepunkt im gemeinsamen Auftritt aller&nbsp; Chöre und Musikkapellen fand. &nbsp;„Danke für diesen guten Abend“ war der Titel der den Abend beschließen sollte, aber ohne Zugabe wollten die Zuhörer nicht nach Hause gehen und so so stimmte Dirigent Metz mit den sechs Chören und vier Musikkörpern zur Begeisterung des Publikums, das sich von den Plätzen erhob, die Bayernhymne an.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1545">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Serenade_2006/serenade_2006_257.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marktfest 2006]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfest-2006-613</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gute Laune pur]]></summary>
            
            <updated>2006-07-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das 28. Marktfest wurde von Anfang bis zum Ende vom Wettergott verwöhnt. So sah man bei den veranstaltenden Vereinen nur zufriedene Mienen, hervorragende Besucherzahlen hatten für besten Umsatz gesorgt. Kaum waren am Freitagabend die Salven der Pfaffenhofener Böllerschützen verklungen sorgte Bürgermeister Josef Walz mit drei kräftigen Schlägen dafür, dass das erste Fass angezapft&nbsp; war. Erstmals assistierte ihm der neue Pfarrer Raimund Alker bei dieser wichtigen Tätigkeit. Musikalisch wurde das Marktfest 2006 von der Schülerband der Hermann-Köhl-Schule eröffnet. Erstaunlich professionell unterhielten sie die Gäste, die rasch auf den Festplatz strömten. Als der Hauptact des Abend, die ‚Sisters in Act’ auf die Bühne kam war schon kaum mehr ein freier Platz auf den Bänken zu finden. Die Band nahm die Zuschauer und -hörer mit auf eine musikalische Zeitreise von den 60er bis in die 90er. Mit entsprechenden Kostümwechseln wurde die jeweilige Epoche auch optisch präsentiert. Der Samstag stand ganz im Zeichen des Comebacks der ‚Laudls’. Die legendäre Band aus dem Lonetal, die es vor Jahren bis zu Auftritten bei Karl Moik im Musikantenstadl schaffte, heizte dem Publikum mit ihrer Stimmungsmusik kräftig ein. Bei wirklich lauen Abendtemperaturen blieben die Plätze bis lang in die Nacht dicht besetzt. Der Markfestsonntag war gespickt mit Events und Attraktionen. Selbstverständlich startete der Motorradcorso wieder, zu dem sich 300 Biker eingefunden hatten. Los ging es diesmal erstmals beim Baywa-Lagerhaus, der Taverneplatz war für eine weitere Veranstaltung reserviert. Hier fand das erste Pfaffenhofener Oldtimer-Bulldog Treffen statt, zu dem die Marktfestgemeinschaft eingeladen hatte. Im Vorfeld hatte der Vereinsringsvorsitzende Karlheinz Thoma vorsichtig mit etwa 60 Teilnehmern gerechnet. Gegen Mittag waren es dann 160 Traktoren, Unimogs und Mähdrescher die in Reih und Glied&nbsp; standen. Zahlreiche Besucher ließen sich die Gelegenheit die Veteranen der Feldarbeit zu besichtigen nicht entgehen. &nbsp;Das älteste Gerät war ein Lorenz Standmotor aus dem Jahre 1916, bei den Bulldogs war ein Fordson mit Metallrädern von 1920 der Älteste. Dafür erhielt der stolze Besitzer eine schöne Funkuhr, gestiftet von der Raiffeisenbank Pfaffenhofen. Den zweiten und dritten Platz belegten …. Als Preis konnten sie einen Kanister Motoröl und eine Dose Rostlöser nach Hause tragen. Begleitet wurde die Oldtimer-Show von einer kleinen Landwirtschaftsausstellung, die von der Kreisbäuerin Hildegard Mack organisiert wurde.&nbsp; Ein moderner Mähdrescher, groß wie ein Einfamilienhaus, und ein neuer Traktor dessen Vorderräder schon höher waren als mancher der Oldtimerbulldogs zeigten den Besuchern eindrücklich auf&nbsp; welchen Weg die Landwirtschaft von Gestern bis Heute genommen hat.&nbsp;Für die kleinen Besucher gab es das "Abenteuer Kartoffelacker". Dazu war auf dem Taverneplatz ein richtiges Furchenbeet angelegt worden, in das die Jungs und Mädchen Saatkartoffeln einbuddeln durften. Zudem konnten sie sich in der Technik des Kartoffeldrucks üben und später dann im Acker nach dem Kartoffelkönig suchen. Der glückliche Finder erhielt eine Gutschein über einen Sack Kartoffeln, gestiftet von Theresia Uhl. Landwirtschaftliche Direktvermarkter zeigten ihre Produkte und gaben Auskunft über ihre Produktionsmethoden. Eine kleine Informationsausstellung zu nachwachsenden Rohstoffen rundete das Angebot ab.&nbsp; Vor vollbesetztem Festplatz spielte die Musikkapelle Attenhofen zum Frühschoppen und Mittagessen auf. Abgelöst wurden sie von der Countryband Daniel T. Coates Project die die Zuhörer mit feinster handgemachter Musik verwöhnten. Das Seifenkistenrennen um den Rothtalpokal fand wieder unter der bewährten Leitung des MSC Al Corsa statt. Die Pokale für die kleinen und großen Rennsieger wurden vom GPS Partyservice aus Kadeltshofen gesponsert. Der Festausklang wurde schon traditionell vom Musikverein Pfaffenhofen musikalisch gestaltet. Der Vereinsring Pfaffenhofen schenkte jedem Helfer der sich an den allgemeinen Arbeitsdiensten beteiligte ein schönes T-Shirt das auf der Vorderseite die Collage mit den schönsten Seiten Pfaffenhofens trägt. Die Rückseite des Shirts ist mit dem Logo von „Pfaffenhofen hilft“ bedruckt. Damit sollen drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden, Werbung für die Marktgemeinde, Werbung für die Aktion „Pfaffenhofen hilft“ und eine Belohnung und Motivation für alle, die bereit sind ehrenamtliche Arbeit zu übernehmen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1546">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Marktfest_2006/marktfest_2006_104.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[10 Jahre Sonnenschein]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/10-jahre-sonnenschein-614</id>
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            <updated>2006-07-08T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor 10 Jahren bekam der Pfaffenhofener Ortsteil Berg seinen eigenen Kindergarten. Zum ersten mal wurde die Trägerschaft einer nichtkirchlichen Organisation, nämlich der Arbeiterwohlfahrt übertragen. Möglich wurde dies, da sich der Ortsverein der AWO bereit erklärt hatte einen Teil des jährlichen Zuschussbedarfes abzudecken. Am Samstag wurde das Jubiläum gefeiert. Bürgermeister Josef Walz lobte in seinem Grußwort die ausgezeichnete Arbeit die vom Kindergartenteam geleistet würde. Er hob besonders das breit gefächerte Angebot des Kindergartens hervor,&nbsp; das Mittagessen und Nachmittags- und Hausaufgabenbetreuung genauso wie die normale Kinderbetreuung umfasst. Er unterstrich, dass die Entscheidung mit dem pädagogischen Konzept neue Wege zu gehen richtig gewesen sei und sicherte der Kindergartenleitung seine stetige Unterstützung zu. Alfons Schier gratulierte im Namen des AWO-Bezirksverbands Schwaben. Er bezeichnete die Betreuung einer Vielzahl von sozialen Einrichtungen durch die AWO als eine schwierige Aufgabe. Bei dieser Aufgabe habe die AWO aber ein Pfund mit dem sie wuchern könne, nämlich ihre engagierten, verantwortungsbewussten und zuverlässigen Mitarbeiter. Im Kindergarten Sonnenschein sind dies zur Zeit Melanie Kreiser, Sibylle Schneider, der Azubi Tatjana Höhn und die Leiterin Jutta Heim-Sperlich. Sie erhielten als Dank leuchtend gelbe Sonnenblumensträuße. Auch Hausmeister Helmut Kast wurde mit einem kleinen Geschenk bedacht. Nach den Grußworten durften die Kinder zeigen was sie eingeübt hatten. So zeigten kleine schwarz-rot-goldene Cheerleader ihr Können, eine Gruppe kleiner Zauberer zeigte ganz verblüffende Zaubertricks und nicht zuletzt bewiesen die Kleinen dass vom Englischunterricht, den sie im Kindergarten erhalten, wirklich eine Menge hängen geblieben ist. Eine riesige Überraschung war der Auftritt einer Gruppe von 13- bis 14jähriger Jugendlichen. Sie zeigten tolle Showtänze. Der Clou, es waren die Kinder die als erste Gruppe damals den neuen Kindergarten belebten. Für Unterhaltung war mit Hüpfburg, Rollenbahn und Torwandschiessen bestens gesorgt und auch fürs leibliche Wohl war vom Organisationsteam des Elternbeirats bestens gesorgt worden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Jubilaeum_Sonnenschein/jubi_sonnenschein_022.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Medaille]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-medaille-615</id>
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            <updated>2006-07-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Museumsbetreuer Bernd Weiß konnte einen guten Fang machen. Von einem Privatmann in Norddeutschland wurde eine seltene Gedenkmedaille angeboten, welche anlässlich des ersten gelungenen Nordatlantikflugs von Ost nach West im Jahr 1928 geprägt und ausgegeben wurde. Die Medaille ist überdurchschnittlich gut erhalten. Sie zeigt auf der&nbsp;einen Seite&nbsp;Hermann Köhl mit Fliegerkappe, auf&nbsp;der anderen&nbsp;das Flugzeug Junkers W33 über stilisierten Meereswogen. Als Weiß das historisch interessante Stück in Gold angeboten wurde, war er natürlich hingerissen. Doch die Kosten waren für die Marktgemeinde Pfaffenhofen nicht tragbar. Erst vor kurzem wurde der "Bremer Silberteller" für das Museum erworben. Die angespannte finanzielle Lage ließ eine weitere Belastung der Gemeindekasse nicht zu. Da sprang die Raiffeisenbank Neu-Ulm-Weißenhorn, die sich bereit erklärte, die Kaufsumme als einmalige Spende zu übernehmen, ein. Der Pfaffenhofener Niederlassungsleiter Walter Rainer hatte sich persönlich dafür eingesetzt. Ab sofort kann die Neuerwerbung im Museum bewundert werden. "Da dem Museum kein eigener Etat zur Verfügung steht, sind Sponsoren für uns sehr wichtig", betonte Bernd Weiß. Auch Bürgermeister Josef Walz dankte Walter Rainer im Namen der Marktgemeinde bei der Übergabe der Medaille an das Museum.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/c/csm_hermann_koehl_medaille_1_f4b42a41f2.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Alte Feldkreuze in neuem Glanz]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/alte-feldkreuze-in-neuem-glanz-598</id>
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            <updated>2006-06-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zwei renovierte Feldkreuze konnten am Sonntag auf der Balmertshofer Flur von Pfarrer Alker gesegnet werden. Das eine steht am Autenrieder Weg, das andere am Wegekreuz Richtung Hetschwang. Die treibende Kraft für die Renovierung war Konrad Müller sen., der seit Jahren für den Erhalt der beiden Kreuze eintrat. In seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft überzeugte er die Mitglieder, dass vom Jagdschilling ein Obulus für diesen Zweck abgezweigt werden muss. Darüber hinaus erledigte er auch die Maurerarbeiten für den Sockel des Kreuzes Richtung Hetschwang selbst. Beim Kreuz am Autenrieder Weg waren neue eichene Kreuzbalken erforderlich, die von Franz Nenning aus Wallenhausen gestiftet wurden. Die Blecharbeiten wurden kostenlos vom Jagdpächter Alfred Schwarz übernommen. Der Korpus wurde vom renommierten Kirchenmaler Johannes Riggenmann aus Holzheim renoviert. Die sonstigen Arbeiten wurden in beispielhafter Weise von den Balmertshofern Bürgern erledigt. Die Renovierung des Kreuzes am Autenrieder Weg kostete 1.300 €, davon kamen 1.000 € aus dem Jagdschilling, der Rest von 300 € wurde von der Marktgemeinde Pfaffenhofen übernommen. Die Kosten von 1.500 € für das Kreuz Richtung Hetschwang teilten sich Jagdgenossenschaft und Marktgemeinde zu gleichen Teilen. In seiner kurzen Ansprache dankte Bürgermeister Josef Walz allen Beteiligten. Er betonte, dass gerade in unserer hektischen Zeit die Einladung zum Verweilen, zum Nachdenken oder auch stillen Gebet die von einem Feldkreuz ausgeht sehr wichtig sei. Musikalisch umrahmt wurde die Segnung von der Musikkapelle Beuren. Anschließend feierte die Balmertshofer Bevölkerung das gelungene Werk mit einem gemütlichen Beisammensein am neuen Feuerwehrgerätehaus.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Feldkreuze/feldkreuze_balmertshofen_001.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ende einer Dienstzeit]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ende-einer-dienstzeit-599</id>
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            <updated>2006-05-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach 18 Jahren im Dienst der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen tritt Frau Karin Selzer ihren wohlverdienten Ruhestand an. Am 19.1.1988 trat begann sie in der Posteinlaufstelle die letzte Station ihres Berufslebens. Als im Herbst des selben Jahres die Sekretärin des damaligen Bürgermeisters Erwin Bürzle in die Elternzeit ging nahm sie deren Stelle ein. Diese behielt sie auch unter Bürgermeister Josef Walz bis ins Jahr 2004 bei. Zu diesem Zeitpunkt kehrte sie in ihr ursprüngliches Tätigkeitsfeld zurück. In einer kleinen Feierstunde dankte ihr Bürgermeister Josef Walz für die treuen Dienste und wünschte auch im Namen aller Kollegen einen geruhsamen und schönen Ruhestand.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Bürger feiern Radweg]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Verbindung Pfaffenhofen - Holzheim eröffnet]]></summary>
            
            <updated>2006-05-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine richtige Bürgerfeier wurde die Einweihung des neuen Radwegs zwischen Pfaffenhofen und Holzheim. Über hundert Bürger hatten sich eingefunden um dem Festakt beizuwohnen und anschließend zu den Klängen der Schützenkapelle Holzheim das Glas auf die neue Verbindung zwischen den Orten der Verwaltungsgemeinschaft zu erheben. Dass nach den Sparmaßnahmen der bayrischen Staatsregierung solche Anlässe dünner gesät sind konnte man auch am prominenten Besuch erkennen. Gekommen waren die bayrische Staatsministerin der Justiz, Dr. Beate Merk, der Landtagsabgeordnete Peter Schmid, Landrat Erich Josef Geßner und selbstverständlich die Bürgermeister Franz Wegele und Josef Walz. Wie wichtig der Bau dieses Radweges war veranschaulichte Franz Wegele mit der Anzahl der Fahrzeuge die die parallel verlaufende Staatsstraße 2021 jeden Tag befahren, nämlich über 4000. Speziell die Schulkinder die nach Pfaffenhofen müssen sind jetzt wesentlich sicherer unterwegs, meinte er. Dem konnte sein Kollege Josef Walz nur beipflichten. Der vier Kilometer lange Weg hatte 236.000 Euro gekostet. 60 % davon trug der Freistaat Bayer, den Rest teilten sich die beiden Gemeinden. 44 Prozent des Restbetrags , die den 1780 Metern entsprechen die der Weg auf Holzheimer Gemarkung liegt werden von den Holzeheimern bezahlt, der andere Teil von 56 Prozent kommt aus dem Pfaffenhofener Säckel. Einen besonderen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung leisteten die Kinder des Kindergartens Holzheim. Sie sangen ein langes Lied zum Lobe des Radfahrens. Die Bewirtung der vielen Gäste hatte der Radfahrverein Holzheim-Neuhausen übernommen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1542">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wichtige Schulweghelfer]]></title>
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            <updated>2006-05-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit Winter 2003 haben Pfaffenhofener Schulkinder zusätzliche "Schutzengel". Auf Initiative von Sybille Mödinger engagierten sich 19 Mütter als Verkehrshelfer um den Kindern sicher über die viel befahrene Kreuzung bei der Taverne zu helfen.&nbsp;"Schulwegdienste sind die beste Schulwegsicherung", das bestätigt Oberkommissar Arthur Schrapp von der Polizeiinspektion Weißenhorn. Er betont, dass künftige Verkehrshelferinnen und -helfer in Theorie und Praxis auf ihren Dienst vorbereitet werden. Mit Kellen und weithin sichtbaren Schutzwesten ausgerüstet wird der Zebrastreifen von den Schulweghelfern gut und schnell abgesichert. Dass sich dieser Dienst bewährt zeigt sich an der Tatsache, dass dass sich an Straßenüberquerungen, die von Schulwegdiensten gesichert werden, seit Jahren kein schwerer Unfall mehr ereignet hat. Das zeigt wie wichtig es ist Freiwillige für diese Aufgabe zu finden. Sybille Mödinger hat mit Heiner Gürtler einen Nachfolger gefunden, der ab kommendem Schuljahr die Organisation und Einteilung der Schulweghelfer übernimmt. Benötigt werden jedoch noch Personen die sich als Verkehrshelfer zur Verfügung stellen, damit der Dienst aufrecht erhalten werden kann. Die Helfer sind während ihres Dienstes über die Gemeinde unfallversichert.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein seltener Tag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[50. Jahrestag Primiz Pfarrer Loska]]></summary>
            
            <updated>2006-05-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dem 20. Mai 1956 waren einige regnerische Tage vorausgegangen und das Wetter schien auch am Tage der Primiz von Herbert Loska nicht besser sein zu wollen. Als jedoch die Musikkapelle den Choral "Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre" anstimmte, brachen die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken. Herbert Loska, der eine Woche zuvor in Augsburg zum Priester geweiht worden war freute sich für die Leute, die sonst bei der Feier im wahrsten Sinn des Wortes im Regen gestanden wären. Und das wären viele gewesen, ganz Pfaffenhofen war auf den alten Sportplatz gekommen. Wie es der Zufall will wurde Herbert Loska im gleichen Jahr geboren in dem die letzte Primiz vor seiner eigenen in Pfaffenhofen stattfand, 1931 also vor 25 Jahren. Seine Wiege stand in Breslau. Wie viele andere musste seine schwangere Mutter mit ihm und vier Geschwistern von einem Tag auf den anderen die Heimat verlassen. Der Weg führte sie über Sachsen und Österreich nach Pfaffenhofen. Nach dem Besuch der Oberschule in Weißenhorn wechselte Loska auf Empfehlung des damaligen Ortspfarrers Martin Humpf ins Internat nach Dillingen. Anschließend trat er ins Priesterseminar ein. Nach seiner Priesterweihe wurde er Kaplan in Schrobenhausen von wo er 1957 nach Pfaffenhofen an der Ilm wechselte. Dann führte ihn sein Weg nach Buchenberg im Allgäu. Zuerst als Kaplan, dann ab 1964 als Pfarrer und zuletzt ab 1999 als Leiter der Pfarreiengemeinschaft Buchenberg war er dort bis zum Antritt seine Ruhestandes 2002 tätig. Diesen verbringt er seitdem im Elternhaus in Pfaffenhofen. Aus dem Pfarrer i. R. (im Ruhestand) wurde schnell &nbsp;i. R. (in Reserve), nachdem er schnell erkannte, dass er in der Kirchengemeinde dringend gebraucht wird. Obwohl der Gesundheitszustand leider nicht mehr der Beste ist, zelebriert Herbert Loska noch immer täglich außer Donnerstag eine heilige Messe. Nachdem der Ruheständler solchermaßen in das Leben der Pfarrgemeinde eingespannt ist war klar dass das goldene Priesterjubiläum in einem gebührenden Rahmen gefeiert wird. Dem bescheidenen Menschen Loska war das zwar gar nicht so recht, aber Kirchenpfleger Matthias Braun meinte „ein bissle muss schon sein“. So wurde das Jubiläum in der Pfarrei St. Martin in Pfaffenhofen wie auch in der Kirchengemeinde St. Cosmas und Damian in Beuren mit feierlichen Gottesdiensten, einem Empfang in Beuren und einem Festakt im Martinushaus festlich begangen. Zu den Gästen zählten neben Dekan Markus Mattes (Neu-Ulm), der die Festpredigt hielt, und weiteren Vertretern der Geistlichkeit auch der ehemalige Pfarrer der Marktgemeinde, Georg Egger, wie auch zwei Priester, die nach Pfarrer Loska in Pfaffenhofen Primiz feiern konnten: Monsignore Jakob Eberle (Augsburg) im Jahr 1964 und Pfarrer Max Stetter (Stadtbergen) im Jahr 1966. Selbstverständlich war auch ein große Delegation einschließlich Kinder- und Jugendchor aus seiner ehemaligen Pfarrei Buchenberg gekommen. Zum Festakt im Martinushaus wurde der Jubilar von Musikverein Pfaffenhofen und Fahnenabordnungen der Vereine begleitet. Die Böllerschützen brachten einen donnernden Salut aus. "Ein paar Schuhsohlen sollte man ablaufen, um einen Primizsegen zu erlangen", weiß Kirchenpfleger Braun Er selbst hatte das Glück 1956 bei der Primiz von Pfarrer Loska als Ministrant mit dabei zu sein. Als Kind habe Herbert Loska Gärtner und später Kinderarzt werden wollen, verriet Braun. Stattdessen sei er "ein erfolgreicher Arbeiter im Weinberg des Herrn" geworden. Die Pfarreien St. Martin und St. Cosmas und Damian mit allen Filialkirchen könnten sich glücklich schätzen, Pfarrer Loska als Ruhestandspriester zu haben. "Das sehr gute Gottesdienstangebot könnte ohne ihn nicht aufrecht erhalten werden", bekräftigte der Kirchenpfleger. Pfarrer Raimund Alker betonte, dass sich die Mithilfe von Pfarrer Loska habe sich für ihn als ein wunderbares und unerwartetes Geschenk entpuppt habe, für das er von Herzen dankbar sei. Er würdigte den Jubilar, der trotz gesundheitlicher Einschränkungen täglich Gottesdienste hält und Predigtdienste übernimmt, als ein "Vorbild im Engagement und Einsatz für die Kirche." Für Pfaffenhofen sei es ein Segen gewesen, dass Herbert Loska mit dem Eintritt in den Ruhestand quasi "back to the roots" in die Gemeinde zurückgekehrt sei, die ihm nach dem Krieg zur Heimat geworden war., führte Bürgermeister Josef Walz aus. Weiterhin betonte er, dass es heute bei weitem nicht mehr selbstverständlich sei einer Berufung ein halbes Jahrhundert treu zu sein. Zum Gelingen der Feier trugen die Ständchen vom Kinder- und Jugendchor Buchenberg und vom Männerchor des "Liederkranz" bei. Die Ministranten zeigten eine schon fast akrobatische Darbietung, der Pfarrgemeinderat Beuren führte eine lustigen Sketch um eine neue Soutane auf und Helga Beier erheiterte das Publikum mit einem Vortrag. Seinen würdigen Abschluss fand der Festtag mit der Feier einer Vesper in der Pfarrkirche St. Martin.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Jubilaeum_Loska/loska_004.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stolz der Feuerwehr]]></title>
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            <updated>2006-05-06T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bestes Wetter herrschte sowohl beim Festakt als auch beim Tag der offenen Tür anlässlich des Weihe des neuen&nbsp;Feuerwehrfahrzeugs LF 16-12 der Pfaffenhofener Wehr. Nach der Begrüßung der zahlreichen Ehrengäste erläuterte Kommandant Mathias Stölzle die Finanzierung der Beschaffung des neuen Herzstücks der Wehr. Von den 250.000 Euro die das Löschfahrzeug gekostet hatte die Marktgemeinde 136.000 Euro zu tragen. Der Freistaat Bayern beteiligte sich mit 72.000 Euro und vom Landkreis Neu-Ulm werden noch 42.000 Euro erwartet, die im noch nicht verabschiedeten Kreishaushalt vorgesehen sind. An Bezirksrat Herbert Pressl, der Landrat Erich Josef Geßner vertrat, richtete Stölzle die Bitte sich dafür einzusetzen dass der Zuschuss auch in dieser Höhe fliesse. Verärgert zeigte sich der Pfaffenhofener Feuerwehrkommandant über die Tatsache, dass der Freistaat Bayern bei der Bezuschussung nach den neuen Richtlinien verfahren ist, obwohl der Antrag bereits im Jahre 2002&nbsp; gestellt worden war. Dadurch musste die Marktgemeinde 15.000 Euro mehr aufbringen. Das Fahrzeug lobte er als hochwertiges und modernes Rettungsgerät. Das Fahrgestell stammt von Mercedes, der Aufbau von Ziegler. Der stellvertretende Landrat Albert Pressl nannte die Ersatzbeschaffung eine Notwendigkeit und keinen Luxus. Nach 30 Jahren im Einsatz sei es Zeit gewesen das alte Fahrzeug auszumustern. Die Feuerwehren nannte er "Armeen des Gemeinsinns", in denen viele aktive Feuerwehrleute ehrenamtlich ihren Dienst leisteten und damit zum Erhalt des Gemeinwohls und einer humanen Qualität der Gesellschaft einen wertvollen Beitrag leisteten. Nicht "tu was", sondern "wir tun was" sei das Motto der Feuerwehren, so Bürgermeister Josef Walz. Er wies weiter darauf hin, dass die Feuerwehr im Sicherheitskonzept der Gemeinde eine zentrale Rolle spiele. Kreisbrandrat Alfred Raible stellte die Frage in den Raum ob es denn richtig sei, dass sich die Feuerwehr immer überschwänglich bedanke, wenn sie ein neues Fahrzeug erhalte. "Sollte es nicht umgekehrt, sein, sollten sich nicht die Bürger bei ihrer Feuerwehr bedanken?". Pfarrer Raimund Alker hob hervor, dass erst vor zwei Tagen der Feiertag des heiligen Florian, des Schutzpatrons der Feuerwehrleute, gewesen sei und meinte: "Es ist schön, wenn wir auf Menschen schauen, die vor uns gelebt haben". Pfarrer Erstling, selbst aktiver Feuerwehrmann, verwies auf den Grundsatz "Gehe nie allein". So wie es sinnvoll sei, immer einen Kameraden zur Seite zu haben, könne das Motto "Doppelt im Einsatz" auch für Gottes Beistand gelten. Mit den Worten "Er möge keinen von uns alleine lassen, damit wir auch in Zukunft äußerlich und innerlich unbeschadet durchs Feuer gehen können", erbat er Gottes Segen. Anschließend stellten die beiden Geistlichen Raimund Alker und Andreas Erstling das Fahrzeug unter den Schutz Gottes. Von den Pfaffenhofenern Ortsteilwehren kam ein sinnvolles und nützliches Geschenk. Kommandant Markus Rupp von der Kadeltshofener Wehr übergab einen Faltbehälter passend für das neue Fahrzeug an Stölzle. Am Abend wurde das neue Fahrzeug beim Bockbierfest mit musikalischer Begleitung durch die „Mopedjodler“ noch ausgiebig gefeiert. Beim Tag der offenen Tür am Sonntag wurden die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr durch zahlreiche Vorführungen&nbsp; transparent gemacht. So wurde gezeigt wie bei einem Unfall beim Baumfällen geholfen wird, aus einem Auto wurden mit Hilfe der Rettungsschere eingeklemmte Personen geborgen und selbstverständlich wurde auch ein Feuer gelöscht. Die Kinder des Kindergartens St. Monika zeigten was zum Thema „Feuerwehr“ vorbereitet hatten. Wer von den vielen Aktionen und Vorführungen erschöpft war konnte sich beim gemütlichen Teil mit Musik, gutem Essen, Kaffee und Kuchen bestens erholen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1544">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Fahrzeugweihe_FFW/ffw_fahrzeugweihe_001.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Maibaum ausgelöst und gefeiert]]></title>
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            <updated>2006-04-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine kleine Odyssee hat der Maibaum hinter sich, der heuer im Mittelpunkt der Maibaumfeier stand. Bei Nacht und ohne Nebel machten sich die Faschingsfreunde Kadeltshofen auf den Weg um den Pfaffenhofenern den Maibaum zu entführen. Das gelang ihnen auch. Ohne Maibaum wollten die Kadeltshofener den Kernort dann doch nicht lassen, so erreichte Bürgermeister Josef Walz das Angebot das gute Stück mit 50 Liter Bier und 10 Kiloramm Leberkäs auszulösen. Da ließ sich der Schultes nicht lange bitten und so konnte die Rückführung in die Wege geleitet werden. Die Maibaumfeier war dann auch sehr gut besucht, vielleicht weil mancher Neugierige das Entführungsopfer in Augenschein nehmen wollte. Vielleicht wollten auch nur viele Omas und Opas ihre Enkel bei den Aufführungen die diese für die Maibaumfeier vorbereitet hatten sehen. So führten die Kinder des Kindergartens St. Monika mit ihrer Leiterin Julia Bisle einen Tanz um den Maibaum auf. Die Schülerinnen uns Schüler der Musik- und Tanz AG der Hermann Köhl Volksschule Pfaffenhofen unter Leitung der Lehrerinnen Frau Konrad und Frau Vanselow tanzten ebenfalls und sangen das alte Volkslied "Tiritomba". Tanz der anderen und nicht weniger schönen Art zeigten die Mädchen der Ballettschule Geßner. Sie verzauberten die Zuschauer mit klassischem Ballet. Die musikalische Umrahmung kam von den Musikern des Musikvereins Pfaffenhofen unter ihrem Dirigenten Josef Lohmeier. Sie spielten einen Marsch sowie das alte Volkslied "Der Mai ist gekommen". Die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen, die nachmittags den Baum bereits aufgestellt hatte, übernahm während der Feier die Straßenabsperrung. Der schöne Kranz des Maibaums wurde von den Damen des Liederkranzes Pfaffenhofen gewunden. Der Pfaffenhofener Maibaum steht unter folgendem&nbsp;<a href="http://www4.azol.de/index.php?tpid=7&amp;galerie=2432&amp;bild=215951">Link</a>&nbsp;im Wettbewerb der Neu-Ulmer Zeitung zur Abstimmung um den schönsten Maibaum des Landkreises.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Lehrer mit Leib und Seele]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/lehrer-mit-leib-und-seele-605</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[65. Geburtstag Manfred Rothenbacher]]></summary>
            
            <updated>2006-04-24T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Glückwünsche der Marktgemeinde konnte Bürgermeister Josef Walz an einen Mann überbringen der mit Leib und Seele Lehrer war. Seinen 65. Geburtstag konnte Manfred Rothenberger feiern, fast 40 Jahre dieses Lebens war er Lehrer. Seine erste Station im Berufsleben war die Volksschule Pfaffenhofen. Eigentlich wäre der gebürtige Augsburger lieber in der Großstadt geblieben, aber im Kreis Neu-Ulm gab es freie Stellen. Bald hatte er sich aber mit Pfaffenhofen angefreundet und&nbsp;seine damalige Freundin und spätere Gattin Ingrid nach Pfaffenhofen holte. Ab Dezember 1966 wurde eine 1. Klasse in Wallenhausen von ihm unterrichtet. Richtig herausfordernd wurde es bereits 1967. In der Volksschule Roth konnte er sein Organisationstalent zeigen, musste er dort doch die Klassen 5 bis 8 in einem Schulzimmer unterrichten. Nachdem die Rother Schule 1974 aufgelöst wurde, kehrte er an die Volksschule nach Pfaffenhofen zurück. 1983 ging es in der Karriereleiter eine Stufe nach oben, er trat die Stelle des Konrektors im Schulverband Holzheim Neu-Ulm an. 1994 übernahm er dort das Amt des Rektors. Die Gelegenheit beim Schopf ergriff er als 1997 die Stelle des Rektors in Pfaffenhofen frei wurde. Hier waren Rothenbergers bereits 1978 ins eigene Haus eingezogen. Bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand im Jahre 2003 konnte man sehen wie sehr in die Pfaffenhofener Grund- und Hauptschüler ins Herz geschlossen hatten. In der Hermann-Köhl-Schule ist er noch immer ständig präsent, in Form eines Straßenschildes mit der Aufschrift „Rothenberger Avenue“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Allg/DSC03420.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofens Gewerbe zeigt sich stark]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofens-gewerbe-zeigt-sich-stark-606</id>
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            <updated>2006-04-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Pfaffenhofens Gewerbeschau ist erneut gewachsen. Knapp 70 Aussteller präsentierten sich auf dem ‚Marktplatz 2006’. Allerhand Prominenz hatte sich zur Eröffnung am Samstagvormittag eingefunden, musikalisch vom Liederkranz mit ‚Grüß euch Gott, alle miteinander’&nbsp;begrüßt. Der Vorsitzende des Gewerbeverbands Alfons Endres machte Signale für eine positive wirtschaftliche Entwicklung aus. Zum einen die starken Firmenpräsentationen auf der Gewerbeschau, zum anderen die Anzahl der Baukräne in der Gemeinde. Zehn an der Zahl habe er zählen können, ein deutliches Zeichen dafür, dass sich in den Wohngebieten etwas tut, wie Endres ausführte. Eine Prognose wagte Landrat Erich Josef Geßner als er meinte, dass die Besucher sicher nicht auf sich warten lassen würden. Damit lag er dann auch goldrichtig. Er zeigte sich beeindruckt , dass aus den kleinen Anfängen der ersten Gewerbeschau etwas richtig Großes geworden sei. Dazu hätte auch wesentlich die günstigen Rahmenbedingungen mit den Räumlichkeiten und dem Geländer der Herrman-Köhl-Volksschule beigetragen. „Es gilt der Geiz-ist-geil Mentalität entgegenzutreten“, so der Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein. Diese Haltung führe zu immer mehr Firmenkonzentration, wobei der Kunde letztlich der Verlierer sei. Beeindruckt zeigte sich Nüßlein vom vielfältigen Angebot und den tollen Aktionen auf der Schau. Damit mache die Marktgemeinde ihrem „Marktrecht“ alle Ehre, so Nüßlein. Erfreut zeigte sich Professor Dr. Fritz Wickenhäuser, der Vorsitzende des&nbsp; BDS Bayern, dass nicht nur der meteorologische Schnee weggetaut ist, sondern auch der konjunkturelle Winter beendet zu sein scheint. Er lobte den Pfaffenhofener Gewerbeverband, der das Jahresthema des BDS „Unternehmen erleben“ auf seiner Schau vorbildhaft umgesetzt habe. Bürgermeister Josef Walz gratulierte dem Gewerbeverband zu seinem Geburtstag. Dieser war vor 10 Jahren gegründet worden, mit Walz als „Dotle“. Die Gewerbeschau sei ein Schaufenster der Qualität und Leistungsfähigkeit der Marktgemeinde, meinte der Bürgermeister. Nach den Grußworten machten sich die Ehrengäste auf den Rundgang durch die Ausstellung. Bereits zu dieser Zeit hatten sich einige Besucher eingefunden die für Leben an den Ständen sorgten. Am Nachmittag nahm der Besucherandrang nochmals zu. Am Ausstellungssonntag war gar ein echter Massenandrang zu verzeichnen. Nicht nur von der Quantität der Besucher zeigte sich Gewerbeverbandschef Endres erfreut, auch die Qualität der Besuche sei gestiegen, was auf ein gutes Nachmessegeschäft hoffen lässt. Immer wieder beliebter Anziehungspunkt war die Aula, hier fanden auf der Aktionsbühne Vorführungen mit Kampfsport, Zauberei, Musik, Tanz, Mode- und Frisurenpräsentation und viel anderem mehr statt. Das erstmalig angebotene Vortragsprogramm fand ebenfalls sehr guten Anklang. Bereichert wurde die Gewerbeschau auch durch die Ständer der Vereine, die die Gelegenheit nutzten auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Vereinsring macht mobil]]></title>
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            <updated>2006-04-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Vereinsring macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel, so könnte man seit Samstag den bekannten Werbespruch abwandeln. Auf der Gewerbeschau 2006 konnte der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma das neue Marktmobil an die Marktgemeinde übergeben. Möglich geworden war die Ablösung des in die Jahre gekommenen und doch schon ziemlich ramponierten alten Marktmobils durch ein neues Finanzierungskonzept. War die Beschaffung und die Akquisition der Sponsoren vor acht Jahren über eine Werbefirma gelaufen, so wurde diesmal die komplette Abwicklung ehrenamtlich durch den Vereinsring geregelt. Zudem Entwickelte der Vereinsringvorsitzende ein Finanzierungskonzept das es potentiellen Sponsoren leichter machen sollte sich zu beteiligen. der Gewerbeverband Pfaffenhofen unterstützte die Idee tatkräftig. Der kauf des neuen Mobils wird vom Vereinsring vorfinanziert, die Sponsoren zahlen einen jährlichen Beitrag. Bei der feierlichen Übergabe meinte Thoma, dass man gemeinhin Dinge die nicht wackeln sollen auf drei Beine stellt. Beim Marktmobil sei es auch so gewesen, ei Bein sei der Vereinsring mit Finanzierung und Organisation, das zweite das Gewerbe mit den Sponsorenbeiträgen und das dritte die Gemeinde, die als Halter des Fahrzeugs für den reibungslosen Betrieb sorgt. Er dankte den Sponsoren, die ja durch ihre Beiträge den kauf erst ermöglicht hätten. Karlheinz Thoma rief auch dazu auf bei Einkäufen an die Sponsoren zu denken. Dann übergab er Schlüssel und Papiere an Bürgermeister Josef Walz. Dieser lobte die Initiative des Vereinsrings und zeigte sich hellauf begeistert vom schönen neuen Bus, der im Gegensatz zum Vorgänger nicht mit einer Vielzahl von briefmarkenähnlichen Logos zugepflastert sei. Auch der Gewerbeverbandsvorsitzende Alfons Endres begrüßte die Vorgehensweise des Vereinsrings. Er betonte, dass es nach dem alten Konzept sicher kein neues Marktmobil gegeben hätte.&nbsp;Klaus Przewodnik von der Firma BATS Feuerschutz spendete einen Feuerlöscher für das neue Fahrzeug und äußerte die Hoffnung, dass dieser hoffentlich nie zum Einsatz kommen möge. Anschließend segnete Pfarrer Raimund Alker das neue Fahrzeug. Er erinnerte daran, dass außer dem erwähnten Dreibein und dem Feuerlöscher auch die schützende Hand Gottes für das Fahrzeug und seine Insassen wichtig seien. Das neue Marktmobil ist ein Ford 100 T300 mit langem Radstand. dadurch steht jetzt auch ausreichend Kofferraum für das Gepäck der Fahrgäste zur Verfügung. Auch die Motorisierung ist deutlich besser geworden. Für den Komfort der Benutzer sorgen eine Doppelklimaanlage und eine zusätzlich Heizung. Für Hilfe beim Einparken des langen Fahrzeugs ist ein Parkpilot eingebaut. Auf dem eleganten silbergrauen Lack sind die Namen der Sponsoren angebracht. An der Dachfront ist das Marktwappen, das Logo des Gewerbeverbands und des Vereinsrings zu sehen. Die Seiten des Kleinbusses schmückt das Logo der Marktgemeinde, das die schönsten Seiten Pfaffenhofen zeigt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neues Glanzstück]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ehrenteller von Hermann Köhl erworben]]></summary>
            
            <updated>2006-04-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hartnäckigkeit siegt, das könnte zumindest der Leiter des Hermann-Köhl-Museums, Bernd Weiß behaupten. Seinen Bemühungen ist es zu verdanken, dass ein neues Glanzstück den Weg ins Pfaffenhofener Museum gefunden hat. Mit einem kleine finanziellen Kraftakt gelang es der Marktgemeinde den so genannten „Bremer Silberteller“ zu erwerben. Diesen bekamen&nbsp;die drei Ozeanflieger nach der ersten Nordatlantiküberquerung von Ost nach West in Bremen von der Bremer Kaufmannschaft als Ehrengabe überreicht. Der Teller trägt als Aufschrift den Wahlspruch der Bremer Hanse "Buten un binnen, wagen und gewinnen" sowie die Widmung "Dem Bremen-Flieger &shy; Die Handelskammer". Er ist mit dem Namenszug "Hermann Köhl" versehen ebenso mit dem Datum des Abflugs der "Bremen" in Baldonnel "12.4.1928" und der Ankunft in Bremen "19.6.1928".&nbsp; Den Rückweg aus Amerika hatten die Ozeanflieger mit dem Schiff „Columbus“ angetreten, das sie nach Bremerhaven brachte. Als sie dort wieder deutschen Boden betraten mussten sie sich einer Vielzahl von Feierlichkeiten und Ehrungen stellen. So hatten Mitglieder des ADAC damals eine Sternfahrt nach Bremen gemacht und ie Flieger mit einem Autocorso, an dem 240 Fahrzeuge teilnahmen, von Bremerhaven nach Bremen gebracht. Dort wurde den drei Ozeanfliegern Hermann Köhl, Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld und James C. Fitzmaurice im ehrwürdigen Schütting, dem Haus der Bremer Kaufmannschaft, ein Ehrenteller überreicht, wobei es sich jeweils um absolute Unikate handelt, da die Teller mit dem jeweiligen Namenszug versehen sind. Der Teller von Freiherr Fitzmaurice befindet sich in Bremen in der Flugzeugausstellungshalle, wo seit dem Jahr 1997 auch die "Bremen" ausgestellt ist. Die Junkers D1167 ist Eigentum des Henry-Ford-Museums in Detroit und befindet sich als Leihgabe in Bremen, wo sie zwischenzeitlich auch restauriert wurde. Wo der Ehrenteller des Freiherrn von Hünefeld verblieben ist, ist nicht bekannt. Der Ehrenteller von Hermann Köhl ging nach seinem Tod in den Besitz seiner Ehefrau Elfride Köhl über.&nbsp; Diese hatte aus ihrer zweiten Ehe Zwillingsschwestern als Stieftöchter. Eine dieser Töchter wanderte in den 60er jahren in die USA aus und nahm den Teller mit. Am Rande der 700-Jahr Feiern der Marktgemeinde nahm Museumsleiter Bernd Weiß zu deren Zwillingsschwester Christine Gläser auf, die den Teller nach einem Besuch in den USA mitbrachte. Bernd Weiß holte das wertvolle Stück dann persönlich bei Frau Gläser in Kiefersfelden ab.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofens Feuerwehren im Dauereinsatz]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Winterhochwasser]]></summary>
            
            <updated>2006-03-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine in dieser Form äußerst seltene Wetterlage sorgte für Vollbeschäftigung bei den Pfaffenhofener Wehren. Ungewöhnlich viel Schnee war in den Tagen vor dem 9. März gefallen und liegen geblieben. Am 9. März setzten dann Regenfälle ein die bisweilen sehr heftig waren. Diese setzten sich in der Nacht zum 9. März fort. Durch die große Kälte der vorangegangenen Wochen war der Boden tief gefroren, das Oberflächenwasser konnte nicht versickern. Die erste prekäre Situation trat dann am Donnerstagvormittag an der Ecke Ahornweg / Erlenweg auf. Der dortige Sickerschacht konnte trotz zusätzlicher Tauchpumpe das Wasser nicht mehr fassen, schwappte auf die dortigen Grundstücke und stand schon an den Lichtschächten an. Die FFW Berg wurde zur Sicherung dieses Bereichs eingesetzt. Am frühen Nachmittag kam der Alarm, dass die ST 2020 im Bereich des Oberhauser Wegs unter Wasser steht. Zu diesem Zeitpunkt war die Staatsstraße noch einspurig befahrbar, da das Kanalsystem das Wasser nicht mehr fassen konnte stieg der Pegel rasant. Die Wehren aus Pfaffenhofen und Beuren sicherten den Ort, indem sie die westliche Einmündung des Oberhauser Wegs mit Sandsäcken verbauten. Zwischenzeitlich stand die ganze Straße unter Wasser und war für den Verkehr gesperrt. Die FFW Roth war zum Abpumpen des Wassers auf die Wiesen südlich von Diepertshofen eingesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr Kadeltshofen musste inzwischen — gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen - eine Grundstück im Kiefernweg gegen eindringendes Oberflächenwasser abdichten. Im Norden Pfaffenhofens war die Lage auch nicht viel besser. Hier staute sich ebenfalls Oberflächenwasser aus den landwirtschaftlichen Grundstücken an der ST 2020 und hat diese überflutet. Zur Sicherung des Verkehrs wurden durch die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen Warnschilder aufgestellt. Das Wasser schoß durch zwei Durchlässe unter der ST 2020 hindurch und überschwemmte den Parkplatzbereich rund um das Sportheim Pfaffenhofen sowie die benachbarten Lagerräume des Vereinsringes. Zur Sicherung der Grundstücke wurde in diesem Bereich die Freiwillige Feuerwehr Niederhausen eingesetzt, welche versuchte, dem Wasser mit ihrer TS 8, später zusätzlich mit der Zapfwellenpumpe Herr zu werden. Trotz des großen Einsatzes am Oberhauser Weg verschärfte sich die Situation in diesem Bereich. Wasser drang in Wohnhäuser, Keller und Garageneinfahrten ein. Eine Familie musste evakuiert werden, sie wurde im so genannten ‚Lehrerhaus’ untergebracht. Erst gegen 22.00 Uhr wurde das nachströmende Wasser wieder vom Kanalsystem aufgenommen. Jedoch begann in der Nacht der Pegel der Roth rasch zu steigen. In der Diepertshofer Straße begann Wasser in eine Keller einzudringen. Die Situation führte dazu, dass bei der Feuerwehr Neu-Ulm Sandsäcke ausgeliehen wurden um gefährdete Bereiche mit Sandsackdämmen zu sichern. Glücklicherweise begann ab Freitagnachmittag der Pegel der Roth wieder zu fallen. Insgesamt waren 77 Feuerwehrleute der Wehren aus den Wehren Pfaffenhofens im Dauereinsatz um ihre Mitbürger und deren Hab und Gut vor dem Hochwasser erfolgreich zu schützen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Engagement geehrt]]></title>
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            <updated>2006-03-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zwölf Personen aus dem Landkreis Neu-Ulm wurden mit dem Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Darunter waren auch zwei Pfaffenhofener Bürger. Überreicht wurden die Ehrenzeichen vom Landrat Erich Josef Geßner. In seiner Laudatio hob er die Verdienste hervor, die sich die Geehrten durch langjährige&nbsp;aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit gemeinnützigen Zielen&nbsp;erworben haben. Oskar Werner erhielt die Ehrung für sein großartiges Engagement beim VDK. Er war dort 12 Jahre von 1988 bis 2000 als Vorsitzender des Ortsvereins Pfaffenhofen tätig nachdem er zuvor schon 8 Jahre von 1947 bis 1955 dort Kassier war. Josef Walz wurde geehrt für sein mehr als 50-jähriges Wirken als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Berg-Raunertshofen. Weiter für seinen Einsatz als Vorsitzender des Imkervereins Pfaffenhofen (dieses Amt übt er nun seit 30 Jahren aus) sowie als Kreisvorsitzender der Imkervereinigung im Landkreis Neu-Ulm, dieses Amt hat er seit 1987 inne. Hervorgehoben wurde auch sein Engagement als stellvertretender Vorsitzender beim Veteranen- und Reservistenverein Pfaffenhofen wo er seit 1983 mit großem Elan die Interessen des Vereins vertritt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Faschingsumzug 2006]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Pfaffenhofens Prinzenpaar]]></summary>
            
            <updated>2006-02-26T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Endlich ist es soweit, auch Pfaffenhofen hat sein Prinzenpaar. Laddi der Erste und Bobbina gaben sich im Cabrio die Ehre. Trotz des nasskalten Wetters konnten sie einer großen Zuschauermenge am Straßenrand huldvoll zuwinken. Immerhin 20 Gruppen hatten sich zum Umzug durch Pfaffenhofens Mitte zusammengefunden. Große Attraktion waren wie immer die phantasievollen Gruppen der kindergärten. die Kinder von St. Monika erschienen als wirklich ‚bezaubernde’ Hexen und Zauberer, &nbsp;der Kindergarten St. Martin zeigte sich als große Rabenschar und der Kindergarten Sonnenschein zog als meterlanger Drache im Umzug mit. Viele bunte Tupfer wurden von den Fußgruppen gesetzt. Die Damen vom SVP zeigten als Hexen spitze Hüte und ebensolche Nasen. Die Hexen der ‚Schelmenschinder’ waren aus Weißenhorn zu Gast. Aus Beuren waren ‚Highlander’ und das ‚Beurener Drachenregiment’ gekommen. Die Balmertshofer Höllahond durften ebenso wenig fehlen wie Wasserpatscher aus Roth oder der Kini mit seinem tierischen Gefolge. Die ‚Pfaffahofer Schlafkappa’ führten ein großes Bett und ein Transparent mit auf das geschrieben stand:&nbsp;&nbsp;"Koi Wirtschaft, koi Cafe, da bleibt bloß schlaufa geh". Für den guten Ton sorgten der Musikverein Beuren und die Pressband aus dem benachbarten Attenhofen. An das Publikum hatte der veranstaltende Vereinsring Stimmzettel verteilt. Insgesamt acht Gruppen wurden prämiiert. Auf den ersten Platz wurden die Faschingsfreunde Kadeltshofen / Holzheim gewählt. Ihr toller Wagen hatte die Vogelgrippe zum Thema. Den Preis in Höhe von 100 € stiftete die Gruppe der Aktion ‚Pfaffenhofen hilft’. &nbsp;Den zweiten Platz errang das ‚Bänkle’, ebenfalls mit einem großen Mottowagen „Zauberer“. Und das eingangs erwähnte Prinzenpaar schaffte auf Anhieb den dritten Platz. Bei Walzerpunsch, Bürzala und heißen roten Würsten wurde nach dem Umzug noch auf dem Rathausplatz gefeiert.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1540">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Faschingsumzug_2006/faschingsumzug_2006_084.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2006]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Theater, Theater]]></summary>
            
            <updated>2006-02-24T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viel Theater fürs Geld gab es bei den ‚Bunten Abenden’ des Liederkranzes Pfaffenhofen. Über drei Stunden beste Unterhaltung wurden vom Moderatorenpaar Uschi Wikorill und Alfred Winkelhofer präsentiert. Der erste Programmpunkt wurde von Uschi Wikorill auch gleich mit&nbsp;"Liebe, Royals, heile Welt“ thematisiert. Der schauspielernde Nachwuchs des Gesangsvereins durfte ran und das Drama „Der hartherzige König“ präsentieren. Zu sehen war die glücklose Liebe des Herzogs zur Prinzessin. Dem Happyend stand der Hartherzige König im Weg. Das schreckliche Ende konnte nicht einmal der dusslige Thronfolger verhindern. Bestes Kabarett um die Begebenheiten in Pfaffenhofen präsentierten die „Rohrspatzen“ verpackt in eine realityshow mit dem Namen „Chiro Guck“. Direkt im OP konnte Professor Dr. Sägeberg und sein Team bei ihrer schwierigen Arbeit beobachtet werden. Zuerst wurde das zart besaitete Publikum mit einem „Brechbesteck“ versorgt. Ärztlich versorgt wurde ein Patient mit der Berufsangabe ‚Schultes von Pfaffenhofen’. Nach der obligatorischen Frage ‚Was fehlt denn?’ kam die prompte Antwort ‚Geld!’. In Liedform wurde dann so allerlei aufs Korn genommen, von der „kleinen Kneipe“ die es in Pfaffenhofen nicht mehr, über die „Hundescheiße am Kellerberg“ bis zur „Bannmeile am Rathaus“. Die schwierige Berufswahl von Raimund Alker -Webdesigner oder Pfarrer war ebenso Thema die Verschiebung des heurigen Marktfests. Bei den Vereinsringmitgliedern wurde „hochgradiger Realitätsverlust“ diagnostiziert, da sie ein Endspiel mit deutscher Beteiligung für möglich halten. Damit der Bürgermeister sowohl dem Marktfest als auch dem Gebetstag mit dem Besuch des neuen Bischofs Walter Mixa, die am selben Wochenende stattfinden, gerecht werden kann, muss er chirurgisch zweigeteilt werden. Einen praktischen Nebeneffekt hat das ganze dann auch. Eine Hälfte könne man dann anschließend nach Weißenhorn schicken,&nbsp; die wären auch mit einem halben Walz noch zufrieden. Wie wichtig Kaminkehrer zum Glück sind, das beschrieb das Gesangsduo Kurt Istl und Gerhard Heinevetter in den höchsten Tönen und im passenden Outfit. Die grassierenden Castingshows wurden auf die Schippe genommen beim Auftritt von Angelika Bader und Erika Baur als streitbare Primadonnen die sich dem Urteil des Impressarios, dargestellt von Josef Schmid stellten. Zwerchfellerschütternd wurden die Schwierigkeiten eine Theaterautors dargestellt, der den unterschiedlichen Erwartungen seiner Darstellerschar gerecht werden soll. Am Ende soll dann eine ‚Komede’ herauskommen in der Sissi und Suleika, Miss Marple und der Scheich, der Wilderer, der Jäger, der Hund, die Leiche, das Rotkäppchen und der Wolf ihren Platz haben. Ein guter Schluss krönt alles, diesem Motto folgt seit langem die ‚letzte Nummer’. Neu war heuer die Besetzung, Uli Grebenstein hatte als neuen Partner Matthias Braun zur Seite. Ein Lied aus ganz alten Zeiten,&nbsp;dargeboten mit Frack und Lederhose, begeisterte das Publikum. Der Lohn für alle Akteure war lang anhaltender Schlussapplaus.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1541">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wilde Hexen im Rathaus]]></title>
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            <updated>2006-02-23T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie sichs im Fasching gehört stürmten um Punkt 11 Uhr am ‚gompiga Doschtig’ ein wilder Hexenhaufen aus dem Tal der Biber und der Roth das Pfaffenhofener Rathaus. Zuallererst wurde die Arbeit in Angriff genommen, sprich Krawattenabschneiden und Rathaus auskehren. Dann wurde ein wilder Hexentanz aufgeführt und der Bürgermeister zum Schwur "bei Wolfeszahn und Tiergebeinen" genötigt die Hexen mit "Josefla", Leberkäswecken, Sekt und Bier zu versorgen. Nach dem Tanz um den Zaubertrankkessel übernahmen die Weiber die Macht im Rathaus. Da half dem Bürgermeister Josef Walz keine Gegenwehr. Bei der dann folgenden Markt-Hexenratssitzung, geleitet von den Oberhexen Maria und Resi, beschloss der Markt-Hexenrat, dem Bürgermeister zur Auffrischung seiner Motorradfahrkünste eine weitere Fahrprüfung aufzubrummen, "damit auch die Gemeindeangelegenheiten weiterhin gut und flott in Gang und vor allem nicht unter die Räder kommen". In Punkt zwei wurde er zu einem Kochkurs bei Hexe Resi verpflichtet, "damit in der Gemeinde weiterhin nicht heißer gegessen als gekocht wird". Außerdem muss er heuer unbedingt auf dem Stadelfest in Biberberg erscheinen. Dem öffentlichen schloss sich selbstverständlich ein nichtöffentlicher Sitzungsteil an. Man hörte hier solle es sich um Unterwäsche-Designermodelle gedreht haben.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nächtliche Narren]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nachtumzug Biberberg]]></summary>
            
            <updated>2006-02-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch die zweite Auflage des Biberberger Nachtumzugs war wieder sehr gelungen. Die Faschingsfreunde Biberberg als Veranstalter konnten sich über mehr als 1000 Besucher freuen, die sich auch von den sehr frostigen Temperaturen nicht abhalten ließen. 42 Gruppen gaben ihr Bestes die Zuschauer nicht zu enttäuschen, was ihnen auch zweifellos gelang. Angeführt wurde der Zug von den ‚Biberhexen’. Es folgten "The B.E.S.T." mit dem Thema Entspannung pur WM 2006, der Fanfarenzug und die Narrenzunft des Kötzer Narren-Clubs, mit hübschen Clown-Kostümen waren die "Sewing Girls" angetan, dann kamen der "Bonte Haufa", der "Laberdisch" Attenhofen und die Weißenhorner "Schelmenschinder". Weiterhin sah man Zauberer, Burgfräulein, Biber, Flotte Hühner, Musketiere, Asterix und Obelix, Zorro und, an die Temperaturen am besten angepasst, Pinguine. Nach dem Umzug ging es dann mit dem Faschingsfeiern ausgelassen weiter, Biberberg zeigte sich als richtige Faschingshochburg.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die neuen Einwohnerzahlen]]></title>
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            <updated>2006-01-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Einwohnerwachstum in Pfaffenhofen hat sich verlangsamt. Das zeigen die neuen Einwohnerzahlen mit Stand 1.1.2006 deutlich. Die Männer sind in Pfaffenhofen leicht in der Überzahl. Es gibt nur drei Ortsteile mit Frauenüberschuss, in Biberberg lebt eine Frau mehr als Männer, in Raunertshofen sind es drei und in Roth zwei. Der größte Ortsteil ist der Kernort Pfaffenhofen mit 2854 Einwohnern, der kleinste Raunertshofen mit 83. Der Anteil an Jugendlichen unter 18 Jahren ist in Volkertshofen am höchsten. Er beträgt dort stolze 31,25 Prozent. Am niedrigsten ist er mit 10,84 % in Raunertshofen, gefolgt von Niederhausen mit 17,27 %. Die anderen Ortsteile liegen dicht gedrängt zwischen 20,7 % und 25,7 %. Volkertshofen hat nicht nur den höchsten Anteil an Jugendlichen sondern auch den geringsten Anteil an Senioren (65 Jahre und älter) nämlich 11,23 % dicht gefolgt von Biberberg mit 11,9 %. Die größte Seniorendichte weist Raunertshofen mit 26,5 % auf. Das heißt jeder vierte Einwohner dort ist 65 Jahre und älter. Weit abgeschlagen folgt Pfaffenhofen mit 16,85 % Senioren. Im Gesamtdurchschnitt im Marktbereich sind es 15,14 %. Im Bundesdurchschnitt sind es immerhin 18,62 %. Der Anteil der Kinder unter 6 Jahren beträgt im Marktbereich 5,81 % im Vergleich zur Bundesrepublik mit 5,37 %.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Musikverein Pfaffenhofen in Not]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/musikverein-pfaffenhofen-in-not-596</id>
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            <updated>2006-01-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei der Jahreshauptversammlung des Musikverein Pfaffenhofen konnte Vorstand Jürgen Thalhofer in seinem Rechenschaftsbericht nicht nur Erfreuliches ansprechen. Er musste bekannt geben, dass fünf aktive Musiker in den „Musikerruhestand“ gehen werden. Diese Abgänge von Musiker, die zum großen Teil auf Schlüsselpositionen spielten, könne die Kapelle nicht einfach so wegstecken, meinte Thalhofer. Er müsse leider konstatieren, dass der Musikverein Pfaffenhofen nicht mehr spielfähig sei und er daher keine Auftritte mehr annehmen könne, fügte er bedauernd hinzu. Als Ursache sieht er die Tatsache, dass die Jugendlichen nach ihrer musikalischen Ausbildung im Verein kein Interesse am Mitspiel in der aktiven Kapelle zeigten. Auch der Rückblick aufs letztjährige Gartenfest fiel kritisch aus. Das Open-Air Konzert mit Red Sunset war sehr gut besucht, der Sonntag fand wie auch die Jahre zuvor nicht den erhofften Zuspruch. Am Angebot könne es nicht gelegen haben, zeigte sich Thalhofer überzeugt. Auch das Wetter könne nicht als Erklärung herhalten, da nach zwei kühlen regnerischen Jahren im vergangenen Jahr sehr warmes und trockenes Wetter herrschte. Als Konsequenz daraus wird sich das Gartenfest des Musikvereins heuer auf das Open-Air beschränken. Die Erfolge und Leistungen des abgelaufenen Jahres zeigte die Schriftführerin Dorothea Bosch in ihrem Bericht auf. 43 öffentliche Auftritte, davon 31 in kompletter Besetzung wurden vom Musikverein Pfaffenhofen im Jahre 2005 absolviert, begonnen bei der musikalischen Umrahmung der Neujahrsmesse in der Pfarrkirche St. Martin und beendet mit der musikalischen Begleitung des letzten Wegs ihres Mitglieds Ernst Mäusle. 2. Bürgermeister Erwin Stötter betonte in seinem Grußwort den hohen Stellenwert den Musikverein Pfaffenhofen im Markt Pfaffenhofen habe. Er sagte Vorstand Jürgen Thalhofer jede mögliche Unterstützung bei der Lösung der aktuellen Probleme zu und zeigte sich überzeugt, dass gemeinsam ein Weg gefunden werde könne.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2006]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2006-597</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen gut positioniert]]></summary>
            
            <updated>2006-01-08T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gut besucht war auch der Neujahrsempfang 2006 der Marktgemeinde Pfaffenhofen. Zum traditionellen Neujahrsempfang der Marktgemeinde am ersten Sonntag im Januar konnten zahlreiche Ehrengäste begrüßt werden, darunter die Vertreter der Geistlichkeit mit Pfarrer Raimund Alker, Pfarrer Herbert Loska, Diakon Edwin Rolf, Pfarrer Kuhn von der katholischen, Pfarrer Andreas Erstling von der evangelischen Kirchengemeinde und Monsignore Josef Fickler von der Gebetsstätte Marienfried. Auch zahlreiche Bürgermeister aus den benachbarten Kommunen waren gekommen, so Bürgermeister Heinz Berchtenbreiter (Weißenhorn), Franz Clemens Brechtel (Roggenburg) Gerd Struve (Unterroth), Karl Janson (Vöhringen), Robert Strobel (Bibertal), Rudolf Wöhrle (Ichenhausen) sowie Franz Wegele und Stellvertreterin Ursula Brauchle aus der mit Pfaffenhofen in der Verwaltungsgemeinschaft verbundenen Gemeinde Holzheim. "Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche" - die Zuversicht eines Franz von Assisi wünscht sich Bürgermeister Josef Walz auch für die Pfaffenhofener. In seiner Neujahrsansprache erwartete er trotz aller Sorgen und Nöte eine Zukunft mit kleinen Lichtblicken:. Dies begründete er mit dem Satz: "Neue Marktlücken und -chancen tun sich auf, auch hier bei uns, neue Initiativen sprießen aus dem Boden. Besonderen Dank sprach er den Pfaffenhofener Bürgern und Bürgerinnen aus, die sich für die Marktgemeinde engagieren, vor allem den vielen freiwillig in Ehrenämtern Tätigen, den Vereinen und Organisationen, den Parteien wie auch den Unternehmern und Managern, denen ihr Standort etwas wert sei. Besonders hob Walz den Wert des Bürgerengagements für die Attraktivität des Orts hervor. Walz. Als ein schönes Beispiel dieses Einsatzes wertete Walz die Gründung der Aktion "Pfaffenhofen hilft", durch die schon viel Gutes habe bewirkt werden können.&nbsp; Auf kommunaler Ebene sei im vergangenen Jahr ein Silberstreif am Horizont auszumachen gewesen , wenn auch nur mit einem starken Teleskop, so Walz. Er bedauerte, dass weder ein Einnahmenüberschuss erzielt werden, noch die Zahl der Arbeitslosen nennenswert gesenkt werden konnte. 195 Arbeitslose in der Gemeinde seien nicht Statistik, sondern 195 Einzelschicksale. Die Bilanz der Kommunalpolitik sei durchaus gemischt, Pfaffenhofen habe bei einigen ehrgeizigen Projekten zurückstecken müssen, verstecken müsse sich die Gemeinde mit ihrer Bilanz jedoch nicht, meinte Walz. Vieles sei auf den Weg gebracht worden, um den Ort gut zu positionieren und den Standort zu verbessern, so unter anderem der Abschluss der Flächennutzungsplanung wie auch die Auswahl eines Investors für die bauliche Entwicklung des Taverne-Geländes. Besonders positiv sei die Fertigstellung des Radwegs nach Berg und der Bau des Radwegs nach Holzheim. Beides hat in der Bevölkerung viel Anklang gefunden. Als Ziele für das Jahr 2006 zählte Walz die Verbesserungen im Zentrum im Rahmen der "Neuen Mitte" sowie die Fertigstellung der Ortsumfahrung gemeinsam mit dem Landkreis Neu-Ulm auf. Die Projekte seien wohl erwogen, bedacht und kalkuliert und es bestehe für die Vorhaben im Marktgemeinderat breiter Konsens. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang von einer Abordnung des Musikvereins Pfaffenhofen unter der Leitung von Dirigent Josef Lohmeier und den Gästen selbst mit dem Absingen der Bayernhymne. Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch von Neujahrswünschen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2006/Neujahrsempfang_2006/neujahrsempfang_2006_024.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Vom Nehmen und Geben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vom-nehmen-und-geben-583</id>
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            <updated>2005-12-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele wollten sich auf das schon so nahe Weihnachtsfest einstimmen lassen und so war die weihnachtlich geschmückte St. Ulrichs Kapelle in Diepertshofen voll besetzt als die Leiterin der Pfaffenhofener Bibliothek, Ina Maria Schmidt die Gäste mit einem Weihnachtsgedicht begrüßte. Eine Parabel vom Glück, vom Geben und Nehmen war die Geschichte mit dem Titel "Am 4. Advent morgens um vier" von Klaus Kordon die vom Pfaffenhofener&nbsp; Bürgermeister Josef Walz gelesen wurde. Musikalische Glanzlicher setzen Gabi Hertkorn und Horst Engel mit klassischen&nbsp; Gittarenstücken, die die Lesung umrahmten. Nach der Lesung wurde die Gelegenheit zum gemütlichen Plausch bei heißen Getränken und Schmalzbrot am wärmenden Feuer gern und ausgiebig genutzt. Die Lesung wurde zugunsten der Aktion "Pfaffenhofen hilft" veranstaltet, der Erlös von 400 Euro aus Spenden der Besucher kommt ihr zugute.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Adventslesung_2005/adventslesung_2005_001.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Irmgard Müller verstorben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/irmgard-mueller-verstorben-584</id>
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            <updated>2005-11-23T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Plötzlich und unerwartet ist die ehemalige Verwaltungsangestellte des Marktes Pfaffenhofen Frau Irmgard Müller im Alter von 85 Jahren verstorben. Frau Müller war bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand 28 Jahre lang zunächst in den Diensten des Marktes Pfaffenhofen und die letzten beiden Jahre dann der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen beschäftigt. War sie zunächst nur in Teilzeit als Schreibhilfe für die damaligen ehrenamtlichen Bürgermeister vorgesehen, entwickelte sie sich sehr schnell als unentbehrliche Kraft, die schließlich als „Mädchen für alles“ und ab 1963 dann in Vollzeit als einzige Beschäftigte die verwaltungsmäßigen Arbeiten vorbereitete und abwickelte. Auch für viele Brautpaare hat sie als Standesbeamtin mitgeholfen, den Bund fürs Leben zu schließen. Ihr offenes und freundliches Wesen und ihre stete Hilfsbereitschaft verschaffte ihr große Wertschätzung. Anlässlich ihres Ausscheidens aus dem aktiven Dienst hat ihr der Marktgemeinderat in Würdigung ihrer hervorragenden Verdienste den Ehrenring in Silber verliehen. Neben ihren Angehörigen trauern auch die Bürgerinnen und Bürger von Pfaffenhofen um ihre allseits beliebte ehemalige Gemeindeangestellte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Allgemein/muellerirmgard.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Mahnendes Gedenken]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mahnendes-gedenken-585</id>
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            <updated>2005-11-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>"Gedenktage streichen heraus, welchen Werten sich eine Gesellschaft verpflichtet fühlt", mit diesen Worten in seiner Ansprache wies Bürgermeister Josef Walz in seiner Rede auf den Sinn des Volkstrauertages hin. Zum Gedenken an die Opfer von Krieg, Gewalt und Vertreibung fand auch heuer eine kurze Gedenkfeier vor den Stelen mit den Namen der Gefallenen der Gemeinde der beiden Weltkriege statt. Josef Walz erinnerte in seiner Ansprache auch daran, dass unsere Welt noch immer keine friedliche ist. Positiv hob er hervor, dass das Deutschland von heute sich zu einer stabilen und friedlichen Demokratie entwickelt habe.&nbsp; Er verwies darauf, dass "Versöhnung über Gräbern", einst als Hoffnung&nbsp; formuliert, inzwischen Realität geworden sei. Vereinsringsvorsitzender Karlheinz Thoma machte in seiner Ansprache deutlich, dass Krieg, Vertreibung, Terrorismus letztlich alles verschieden Erscheinungsformen vom Hauptübel der Menschheit, der Gewalt seien. "Gewalt, das zeigt die Geschichte, wirkt immer weit über den Augenblick hinaus", damit begründete er seine Mahnung zur Gewaltvermeidung. Musikalisch wurde die Gedenkfeier vom Musikvereinverein Pfaffenhofen und der Chorgemeinschaft Roth / Berg gestaltet. Die Ehrenwache stellte der Veteranen- und Reservistenverein Pfaffenhofen, der auch die Gedenkstelen renoviert und gereinigt hatte. Die Pfaffenhofener Vereine erwiesen den Toten mit Fahnenabordnungen die Ehre.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Anspruchsvolle Melodien]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/anspruchsvolle-melodien-586</id>
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            <updated>2005-11-12T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In ganz neuem Ambiente fand das heurige Herbstkonzert der Musikkapelle Beuren statt. Erstmals im eigenen Dorf, unter dem Dach des neuen Beurener Sportheims, konnten die Musiker ihr großes Können zeigen. Das Konzert zeigte, dass der große Raum direkt unterm Dach auch für musikalische Veranstaltungen bestens geeignet ist. Zum Auftakt spielten die Jungmusiker und zeigten eindrucksvoll was sie gelernt hatten. Belohnt wurde die gute Unterhaltung vom Publikum mit kräftigem und ausgiebigem Applaus. Durch das Programm der aktiven Kapelle führten dann die Moderatorinnen Kerstin und Katja Mayer. Anspruchsvolle Stücke wie "The Rose" und "Für Maria" machten das hohe Niveau der Kapelle und der Solisten Gerhard Lux und Michael Thalhofer deutlich. Besonders gut ins Ohr gingen dann die Melodien aus dem Musical "Phantom der Oper". Im zweiten Teil des Konzerts dominierten bekannte Blasmusiktitel wie "Heimatfreunde", "Burgenländer Grüße" und "Mach dir einen schönen Tag". Belohnt wurde die fleißige Probenarbeit der Musiker mit riesigem Applaus und heftigen Zugabeforderungen. Auf dem Programm stand nicht nur Musikalisches, auch eine ganze Reihe von Ehrungen konnte vorgenommen werden. Mit Urkunden und Anstecknadeln ausgezeichnet wurden zahlreiche Jungmusiker nach bestandenen Prüfungen: Die D1-Prüfung haben Irmgard Langhans, Ramona Heisler, Kevin Klug, Natalie Sluka, Edith Braun, Sandra Deitersen, Ann-Kathrin Bolkart und Sara-Marie Riggenmann erfolgreich abgelegt, die D2-Prüfung Manfred Berchtold jun., Adrian Stölzle, Katja Venus, Johannes Störk und Johanna Mertens. Als "Gesellenprüfung" bezeichnet man in Musikerkreisen die D3-Prüfung, die Matthias Bittner mit "Gutem Erfolg" ablegen konnte. Weitere Urkunden und Ehrennadeln des Allgäu-Schwäbischen Musikbunds und der Musikkapelle Beuren wurden von Josef Bergert und dem Vorsitzenden der Musikkapelle Beuren, Georg Mayer, an langjährig Aktive verliehen. Für zehn Jahre aktives Musizieren wurden Kerstin Mayer, Martin Thalhofer und Lars Thunig ausgezeichnet, für 15 Jahre Karl-Heinz Thalhofer und für 25 Jahre Dirigent Wolfgang Metz. Er hat den Dirigentenstab seit nunmehr 15 Jahren fest in der Hand und hat, wie Vorsitzender Mayer bei der Ehrung besonders hervorhob, nur einen "musikfreien" Tag in der Woche. Froh ist die Kapelle auch über fördernde Mitglieder, die den Verein durch ihre passive Mitgliedschaft unterstützen. Geehrt wurden für zehnjährige Vereinstreue Stefanie Rendle, Claudia Glogger, Kerstin Kugler, Michael Metz, Johannes Lein und Florian Wanner, für 15 Jahre Karoline Klotz, Christine Klotz, Stefanie Rüggenmann und Christian Strobel, für 25 Jahre die frühere Aktive Sonja Groner und für 30 Jahre Manfred Kling.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Herbstkonzert_Beuren/herbstkonzert_beuren_2005_001.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Räuberpfarr]]></title>
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            <updated>2005-10-16T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einen Pfarrer der ganz anderen Art bekommt das Dorf Keitersbach im Theaterstück, das vom ‚Brett im Schtoi’ und dem Spielkreis des Liederkranzes in vier Aufführungen auf die Bühne des Martinushauses gebracht wurde. Nachdem die Räuberbande um Räuberhauptmann Guschtl Raubhauser beobachtet wie der richtige Pfarrer auf dem Weg zu seiner neuen Pfarrstelle tödlich verunglückt, fasst sie einen kühnen Plan. Guschtl Raubhauser, alias Konrad Jahn, im richtigen Leben unter anderem Pfarrgemeinderatsvorsitzender, soll sich als der neue Pfarrer ausgeben um die Reichtümer der Dörfler auszukundschaften. ‚A bessere Tarnung für a Lumperei wia d´Kirch gibt’s doch gar net’ sind sich die Räuber einig. Das Zögern wird dem Räuberhauptmann von seiner Räuberbraut, der roten Res (Karola Frick) energisch ausgetrieben. Jackl, der Dritte im Räuberbunde, gespielt von Markus Walz dem Mesner von Pfaffenhofen, macht mit und sorgt im Hintergrund dafür dass mit der Gaunerei alles glatt läuft. In Keitersbach angekommen stellt sich rasch heraus, dass auch die braven Dorfbewohner keine Unschuldslämmer sind. Die Großbäuerin Kupplingre (Angelika Bader) versucht ihre scheinbar trottelige Tochter zu verkuppeln, der Bürgermeister (Georg Birkle) will mit allerlei Tricks seine Stellung im Dorf festigen, der Bräu (Nikolaus Maucher) will das Gegenteil. Komplettiert wird die Bevölkerung durch die Hauslere (Helga Baier), den Mesner (Marktrat Rudolf Werwein), den armen ‚Schlucker’ (Josef Walz, Bürgermeister von Pfaffenhofen) und nicht zuletzt vom Gendarmen mit denkbar geringen kriminalistischen Fähigkeiten (Konrad Stetter). Dass im Verlauf der Geschichte die wildesten Verwicklungen entstehen, versteht sich fast von selbst. Es entstehen Szenen von herrlicher Komik, die vom Publikum begeistert aufgenommen werden. Einen Höhepunkt stellt die Beichtstuhlszene dar, nicht zuletzt durch die äußerst gekonnte Integration dieses Bußmöbels in das Bühnenbild. Aber auch der Rest des Theaterstücks wird von den Darstellern bravourös gemeistert. Der Lohn dafür sind Lachstürme und begeisterter Beifall des Publikums im vollbesetzten Martinushaus. Geschrieben wurde die Geschichte von Peter Lanstorfer.&nbsp; Nikolaus Maucher, der auch die Spielleitung innehatte, brachte die Geschichte in schwäbische Mundart. Verantwortlich für die Maske war Sylvia Thäle, souffliert wurde von Anni Maucher, Sigi Götz und Gisbert Eppelt sorgten für Licht und Ton. Musikalisch umrahmt wurde der Theaterabend vom ‚Sparpaket’ Alfons Ambros, Alfred Gamperling und Gerhard Staab. Das gelungene Bühnenbild stammt vom Künstler Norbert Riggenmann.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gut erholt, viel erlebt.]]></title>
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            <updated>2005-09-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>48 Teilnehmer kehrten von einer erlebnisreichen und erholsamen elftägigen Seniorenerholung&nbsp; zurück, die sie in Levico Terme im schönen Valsugana verbrachten. Organisiert wurde der Aufenthalt von der Arbeiterwohlfahrt Pfaffenhofen. Bereits die Anreise wartete mit einer Überraschung auf, nach dem Mittagessen in Klausen stand eine Stadtführung durch das schöne Städtchen auf dem Programm. Der erste Ausflug führte die Senioren ins&nbsp;Fersental, eine deutsche Sprachinsel. Dort wurde ein mittelalterliches Kupferbergwerk und ein fas ebenso alter Bauernhof besichtigt. Die nächste Fahrt führte nach Venedig. Dort ging es mit einem eigens gecharterten Schiff auf eine dreistündige Rundfahrt über die Lagune mit Aufenthalt auf Murano, der Glasbläserinsel. Auf dem Rückweg gab es noch einen Zwischenstopp in&nbsp;Cittadella,&nbsp;einem wunderschönen Städtchen mit einer komplett erhaltenen Stadtmauer. Zwei Tage darauf durften sich die Teilnehmer über eine ganztägige Rundfahrt durch die Dolomiten und die Belluneser Alpen freuen. Als letzter Ausflug stand der Besuch von&nbsp;Bassano del Grappa&nbsp;auf dem Programm. Eine Stadtführung führte unter anderem zur berühmten Ponte del Alpini und selbstverständlich auch zur Verkostung in eine der bekannten Grappabrennereien. Der Abschlussabend wartete nochmal mit einer Überraschung auf, unter den Teilnehmern wurde ein fünftägiger Aufenthalt mit Vollpension im gastgebenden&nbsp;Hotel Cristallo&nbsp;verlost.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Seniorenerholung_2005/gruppe_2005.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Freude über neuen Radweg]]></title>
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            <updated>2005-09-23T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sicherer radeln lässt es sich jetzt zwischen Pfaffenhofen und Berg. Im Beisein des Landtagsabgeordneten und stellvertretendem Landrats Peter Schmid konnte Bürgermeister Josef Walz den neuen Radweg zwischen den Ortsteilen seiner Bestimmung übergeben. Es handelt sich bei diesem Stück um den zweiten Teilabschnitt des Radwegs von Pfaffenhofen nach Kadeltshofen. Der dritte Teilabschnitt soll laut Bürgermeister Josef Walz zusammen mit dem Ausbau der Staatsstraße im Ortsbereich Berg&nbsp; erstellt werden. Das jetzt fertig gestellte Stück ermögliche vor allem Schülern auf dem Weg zur Schule nach Pfaffenhofen und älteren Radfahrern eine gefahrlose Fahrt, betonte Walz. Landtagsabgeordneter Schmid bezeichnete das neue Teilstück als weiteren Mosaikstein im Radwegenetz des Kreises. Der katholische Pfarrer Raimund Alker und sein evangelischer Amtskollege Andreas Erstling segneten gemeinsam den Weg.</p>
<p>Am neu erbauten Radweg seht ein Feldkreuz, das dank vorbildlichem bürgerlichen Gemeinsinn und Einsatz in neuem Glanz erstrahlt. Die Familien Nemecz, Schindler und Walz aus Berg sorgten gemeinsam dafür, dass das Kreuz und sein Standort zu einem Schmuckstück wurden. Peter Nemecz und Heinz Schindler reinigten in mühevoller Kleinarbeit Kreuz und Christusfigur von Farbresten und Belag. Martin Walz stelle hierfür seine Werkstatt zur Verfügung. Bemalt wurde die Christusfigur dann vom Fachmann, dem Kirchenmaler Johannes Riggenmann aus Holzheim. Dann Stellten Walz, Schindler und Nemecz das Kreuz nahe der Einmündung zum Wertstoffhf auf. Elfriede Walz brachte am Fuß des Kreuzes ein kleines Beet mit Blumen an. Sowohl Schmid, wie auch Walz waren voll des Lobs ob solch vorbildlichen Engagements. Dann wurde das renovierte Kreuz von den beiden Geistlichen gesegnet.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen hat gewählt]]></title>
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            <updated>2005-09-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>4335 Bürger Pfaffenhofens fanden am Wahlsonntag den Weg zur Urne oder hatten ihre Stimme bereits per Briefwahl abgegeben. Insgesamt waren 5301 Wahlberechtigte in die Wahllisten eingetragen. So ergab sich die gute Wahlbeteiligung von 81,8, %.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Großer Empfang für Pfarrer Alker]]></title>
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            <updated>2005-09-04T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Lange hat es gedauert bis die Kirchengemeinden Pfaffenhofen und Beuren mit den Filialen Diepertshofen, Niederhausen, Roth und Balmertshofen einen neuen Pfarrer bekamen. "Gott sei Dank bekommen diese Gemeinden wieder einen Priester", sagte Dekan Mattes beim Einführungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Aufregung sei groß gewesen, als der zunächst für Pfaffenhofen bestimmte Pfarrer Dr. Thomas Kreutzer abgesagt habe. Umso größer sie die Freude nun. Kirchenpfleger Matthias Braun meinte es sei ein ereignisreiches Jahr: "Ein neuer Papst, ein neuer Bischof und ein neuer Pfarrer für Pfaffenhofen", und übergab Alker die Schlüssel zur Kirche. Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor musikalisch gestaltet und zum Segen sangen die Kinder vom Kindergarten St. Martin. Nach der Messe zog die gemeinde in einem langen Zug, begleite von der Musikkapelle Pfaffenhofen und den Fahnenabordnungen der Vereine zum Martinushaus. Die Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen ließen es sich nicht nehmen den neuen Pfarrer mit einem donnernden Salut zu begrüßen. Beim anschließenden Empfang im Martinushaus sagte Kirchenpfleger Matthias Braun, dass die Herde ohne Hirte habe in der pfarrerlosen Zeit bewiesen habe, dass sie nicht auseinander laufe. Vielleicht habe Gott Pfarrer Alker irgendwann zugeflüstert "geh nach Pfaffenhofen", vielleicht hätten auch die Jugendlichen der Pfarrgemeinde bei der Entscheidung nachgeholfen. Der Vorgänger, Pfarrer Georg Egger, sei mit vielen Tieren angereist, erinnerte sich Braun. Solches Gefolge habe er bei Pfarrer Alker nicht festgestellt, aber es warte eine Herde mit vielen Schafen auf ihn. Um die im Zaum zu halten, brauche man auch einen Schäferhund. Diakon Edwin Rolf sei diese Aufgabe schon einmal zugedichtet worden. Mit einer bekannten Weisheit boten die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte Konrad Jahn und Anita Strobel ihre Zusammenarbeit an: "Neue Besen kehren bekanntlich gut, aber alte kennen die Ecken und Winkel". Dass Pfarrer Alker bei seiner neuen Aufgabe sicher eine Stärkung brauche vermutete Bürgermeister Josef Walz und hatte deshalb auch ein Glas Honig mitgebracht. Pfarrer Alker übernehme eine lebendige, aber auch eine große, arbeitsintensive Gemeinde. Besonders freue ihn, dass er mit der heutigen Jugendkultur vertraut sei, betonte Walz. Als weiteres Willkommensgeschenk übergab Walz den neuen Bildband "Pfaffenhofen einst und heute" und die neueste Ortsbroschüre . In gereimter Form hieß der evangelische Pfarrer Erstling den neuen Seelsorger willkommen. Er freue sich auf die künftige gute ökumenische Zusammenarbeit , sagte Erstling und übergab Raimund Alker eine Nachbildung des Altarkreuzes der evangelischen Kirche "Zum guten Hirten" als Willkommensgeschenk. Pfaffenhofen habe ein intensiv verflochtenes kirchliches und gemeindliches Leben, sagte Vereinsring-Vorsitzender Karlheinz Thoma. Er betonte, dass es eine der wichtigsten Aufgaben des neuen Pfarresrs sei, die Menschen in seiner Gemeinde kenne zu lernen. Dazu wäre auch besonders bei den Vereinen Gelegenheit. Er überreichte Alker ein Fotoalbum. Die ersten Fotos klebten schon drin: von der Amtseinführung am Vormittag in Beuren und dem Einführungsgottesdienst kurz zuvor.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1538">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Einfuehrung_Alker/einf_alker053.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Rekordverdächtiges Marktfest]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rekordverdaechtiges-marktfest-582</id>
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            <updated>2005-07-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Über mangelnden Zuspruch konnte sich das 27. Marktfest wirklich nicht beklagen. Die Organisatoren gehen davon aus, dass die Ergebnisse des Jubiläumsmarktfestes 2003 noch übertroffen wurden. Man kann inzwischen schon fast vom traditionellen Marktfestwetter reden. Am Freitag bis zum Nachmittag regnerisch und dann am Abend recht kühl, der Samstag durchwachsen und der Sonntag dann sonnig und schön. So war es auch heuer wieder. Obwohl das Thermometer am Freitagabend zum Bieranstich mit Pfarrer Abraham&nbsp;Vanchipura&nbsp;&nbsp;und Bürgermeister Josef Walz gerade noch 18 Grad anzeigte füllte sich der Platz kaum dass der donnernde Salut der Böllerschützen Pfaffenhofen verklungen war. Als ‚Cash’ mit ihren Oldie-Hits loslegten waren nur noch Stehplätze zu bekommen und selbst die wurden nach kurzer Zeit rar. Die drangvoll Enge und die heißen Rhythmen der heimischen Band sorgten dann rasch für die fehlende Wärme.&nbsp; Ein besonderes musikalisches Schmankerl war für den Samstagabend vorgesehen, zu Gast waren die ‚Allgeier’ die mit ihrer Mischung aus volkstümlichen Melodien, Schlagern und am Schluss mit rockigem Sound für Stimmung und Schwung sorgten. Besonders in den ersten Reihen schlugen die Wogen der Begeisterung hoch. Hier saßen zusammen mit ihren Gastgebern die Fußballer vom SV Stainach den eine mehr als 50jährige Freundschaft mit dem SV Pfaffenhofen verbindet. Freundschaftlich mit einem Unentschieden endeten auch die Fußballspiele, die am Nachmittag zwischen den Mannschaften dieser Vereine ausgetragen worden waren&nbsp;(AH's 2:2, Aktive 6:6). Bürgermeister Josef Walz ließ es sich nicht nehmen die Gäste aus der Steiermark auf dem Marktfest zu begrüßen und überreichte einen Marktkrug und den Pfaffenhofener Bildband als Gastgeschenk. Dann wurde die Bühne kurzerhand zum Meisterschaftsbalkon umfunktioniert und die Fußballmannschaft des SVP für ihre Meisterschaft in der Kreisliga A geehrt. Der Marktfestsonntag startete mit dem Motoradgottesdienst. In seiner Predigt gab&nbsp;Diakon Edwin Rolf den Motorradfahrern "Zehn Gebote" mit auf den Weg, wie beispielsweise: "Du sollt nie schneller fahren, als Dein Schutzengel fliegen kann. Habe stets deine Grenze im Visier". Auch politisches ließ er nicht unerwähnt: "In einem Land, das von Reformversuch zu Reformversuch stolpert, stehen Begriffe wie sozial und gerecht am Rand der Überlegungen und werden oftmals am Wegesrand stehen gelassen". Dann starteten 350 Motorräder zum traditionellen Corso der bei strahlendem Sonnenschein nach Roggenburg und wieder zurück nach Pfaffenhofen führte. Den anschließenden Frühschoppen bis in den Nachmittag hinein begleiteten nochmals die ‚Allgeier’, diesmal mit flottem Dixie-Jazz. Die anschließende musikalische Unterhaltung übernahm der Musikverein Kadeltshofen. Das Seifenkistenrennen um den 4. Rothtalpokal startete heuer erstmals am Sonntagnachmittag. In der Klasse 1 belegte Melissa Inhofer den ersten Platz, gefolgt von Max Fritz und Thomas Schreiber. In der Klasse 2 siegte Mario Fritz, Zweiter wurde Jeffrey Spiegler, Dritter Florian Schirßner. Die Pokale der Klasse 3 durften Michael Schreiber, Thomas Kräß und Heini Inhofer mit nach Hause nehmen. Für einen gelungenen Ausklang sorgte dann der Musikverein Pfaffenhofen mit Vorstand und Solosänger Jürgen Thalhofer.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1539">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Marktfest_2005/marktfest_2005_13.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Land unter]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/land-unter-572</id>
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            <updated>2005-06-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein Unwetter der besonderes schweren Art suchte am Dienstagabend Pfaffenhofen heim. Gegen 19:30 Uhr begann es erst leicht zu regnen. Dann öffnete der Himmel seine Schleusen und während des Höhepunktes fielen in einer halben Stunde 80 Liter Regen auf den Quadratmeter. Diesen Wassermassen waren Abflüsse und Kanalisation nicht gewachsen. So suchte sich das Wasser andere Wege und sorgte dafür dass mehr als 60 Keller unter Wasser standen. Feuerwehrkommandant Matthias Stölzle der mit mehr als hundert Feuerwehrleuten die ganze Nacht im Einsatz war meinte. "Da sind ganze Straßenzüge förmlich abgesoffen".&nbsp; Glück hatte noch wer nur mit einem Wasserspiegel von 20 Zentimetern konfrontiert wurde, in einzelnen Kellern stand das Wasser bis zu einem halben Meter hoch. Die Hilfe der Feuerwehr war auch noch Tage nach dem Regen gefragt, einzelne Häuslebesitzer bemerkten den Schaden erst erheblich später.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Unglaubliches Engagement]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/unglaubliches-engagement-573</id>
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            <updated>2005-06-11T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit ungeheurem Engagement haben die Mitglieder des SV Beuren ihr neues Sportheim gebaut. Seit zwei Jahren steckten sie so viel Eigenleistung in den Bau dass die Kostenschätzung für den neuen Bau um fast die Hälfte unterschritten werden konnte. Insgesamt 80 Mitglieder waren auf der Baustelle zu finden unter denen die so genannte "Rentnerband" besonders herausragte. Diese bestand aus einem Dutzend Männer, die nahezu ständig auf der Baustelle&nbsp; zum Gelingen des Vorhabens beitrugen. Leute mit Berufserfahrung als Maurer, Zimmermann oder Schreiner arbeiteten von Morgens bis Abends ohne einen Cent zu verlangen. Was aus dieser Zusammenarbeit entstand kann sich wahrlich sehen lassen. Auf einer Grundfläche von 250 Quadratmetern finden sich im Erdgeschoß Umkleideräume, Duschen, Toiletten und eine Gaststätte. Im Obergeschoß steht ein Gymnastikraum mit Schwingboden auf ebenfalls 250 Quadratmetern zur Verfügung. Bei einem Festakt zur Einweihung zeigte sich der Vorsitzende des SV Beuren Anton Mayer "stolz auf das, was wir geleistet haben".&nbsp; Er nannte das neue Sportheim ein Beispiel für das, was eine funktionierende Gemeinschaft erreichen kann.&nbsp; Sein Dank galt der Marktgemeinde, den beteiligten Firmen, den Spendern den Helfern und hier besonders der "Rentnerband".&nbsp; MdL und stellvertretender Landrat Peter Schmid meinte denn auch "die hier erbrachte Eigenleistung sei ungewöhnlich und mehr als bemerkenswert". Bürgermeister Josef Walz hob in seinem Grußwort hervor, dass der mitunter dornenreiche Weg voller Entschlossenheit zu Ende geführt wurde. Der Vertreter des Bayrischen Landessportverbandes Hermann Dengel bezeichnete das neue Sportheim gar als "Kleinod der Rothtalschiene". Der Vorsitzende des Vereinsrings Pfaffenhofen Karlheinz Thoma gratulierte im Namen der Pfaffenhofener Vereine und zeigte sich stolz auf die Leistung die das Mitglied SV Beuren&nbsp; erbracht hatte. Maria Störk vom Schützenverein Beuren überbrachte die besten Wünsche der Beurener Vereine. Anschließend konnte drei besonders verdiente Mitglieder, Gertrud Bolkart, Heinz Tiltscher und Meinrad Braun, zu Ehrenmitgliedern ernennen. Zum Auftakt des Festaktes hatten zwei Mitglieder der "Schwabenkulisse Beuren" mit einer Lehrstunde über die Kunst des Redehaltens für eine gelungenen amüsanten Auftakt gesorgt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eine Idee feiert Jubiläum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/eine-idee-feiert-jubilaeum-574</id>
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            <updated>2005-06-11T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Allen Grund zum Feiern hatten die "Obstler Pfaffenhofen". So nennt sich eine Gruppe von Obstbaumfreunden die gemeinsam das&nbsp;<a href="http://www.obstbaummuseum.de/">Obstbaummuseum</a>&nbsp;in Pfaffenhofen aufgebaut haben. Vor nunmehr zehn Jahren hatte der Initiator Anton Maier die Idee alte vom Aussterben bedrohte Obstbaumsorten auf einer Wiese im Eschach anzupflanzen. Dazu sammelte er eine Schar von Baumpaten um sich. Zwischenzeitlich kann man im Obstbaummuseum über 90 verschiedene, teils sehr seltene Obstbaumsorten bewundern. Eine schöne Tafel zeigt den Pflanzplan und benennt die einzelnen Bäume. An dieser Tafel findet sich auch die so genannte "Obstlerbibel", ein Album das zu jedem einzelnen Baum eine genaue Beschreibung über Herkunft, Geschichte und Art des Baumes enthält. Die Feier des Jubiläums war von einer Planungsgruppe monatelang vorbereitet worden. Was dann geboten war konnte sich wirklich sehen lassen. So war die Oldtimer-Bulldog Schau mit 23 historischen Traktoren, die zum Teil über 50 Jahre alt waren, einer der Anziehungspunkte. Wer wollte konnte einem Korbflechter oder Holzschnitzer bei der Arbeit zusehen. In einer benachbarten Wiese wurde die schon fast vergessene Kunst des Mähens mit der Sense gezeigt. Ein Streichelzoo mit Ziegen, Schafen, Kälbchen, Kaninchen und Hühnern begeisterte nicht nur die Kinder. Auf großes Interesse stieß auch der Schaubienenstand. Zur Unterhaltung waren Ponyreiten, Pferdekutschfahrt, Torwandschießen und noch eine ganze Reihe von Spielmöglichkeiten aufgeboten. Eine Abordnung des Musikvereins Pfaffenhofen bereicherte das Fest mit gelungener musikalischer Unterhaltung. Für Essen und Trinken war auch bestens gesorgt so dass die Gäste trotz der kühlen Witterung bis spät in die Nacht die besondere Atmosphäre dieses Festes mitten im Grünen genossen.</p>
<p>Z<a href="t3://page?uid=1536">ur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Tolle Mischung schöner Melodien]]></title>
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            <updated>2005-06-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Drei Chöre sorgten beim Jahreskonzert des Liederkranzes Pfaffenhofen in der Aula der Hermann-Köhl-Schule für beste Unterhaltung, der Männerchor und der gemischte Chor des Liederkranzes und als Gastchor die Chorgemeinschaft Kettershausen-Bebenhausen. Der gemischte Chor begann mit "Aufforderung zum Tanz" von Carl Maria von Weber, dem er ein wunderbares "Halleluja" folgen ließ. Dann wurde es moderner, mit rotem Regenschirm und Zylinder tänzelte Chorleiterin Monika Mokosch zur Bühne und der Klassiker "New York, New York" wurde schwungvoll vorgetragen. Der Männerchor folgte mit seiner Interpretation von "Die Rosen im Tal" und "Ave Maria der Berge". Ganz andere Art von Chorgesang präsentierte die Chorgemeinschaft Kettershausen-Bebenhausen. Mit der großen Zahl von 67 Sängerinnen und Sängern im Alter von 14 bis 80 Jahren und einer Begleitband füllten sie die Bühne bis auf den letzten Winkel. Der Chor singt christliche Popmusik, die Arrangements schreibt die&nbsp; Chorleiterin Christa Hartmann, die den Chor im jungen Alter von 21 Jahren von ihrem Vater übernahm, selbst. Lieder wie "Lobt und preist den Herrn", "Der Kindertraum und "Wir haben Gott zum Freunde" begeisterten das Publikum. Nach der Pause präsentierte die Chorgemeinschaft bekannte Gospels darunter "Oh happy day" und "Down by the riverside". Der Männerchor unter der Leitung von Gabi Hartmann brachte die angekündigte Abwechslung mit "Kriminal Tango" und dem auf italienisch gesungenem "La Montanara". Sommerfeststimmung verbreitete der gemischte Chor mit "Fiesta Brasiliana" das den gelungenen Konzertabend abschloss.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1537">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/JK_Liederkranz_2005/jk_liederkranz_2005_32.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Mai ist gekommen]]></title>
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            <updated>2005-04-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Mai ist gekommen, jedenfalls fast. So eröffnete Bürgermeister Josef Walz die Maibaumfeier. Zuvor hatte die Musikkapelle Pfaffenhofen mit dem Lied das diesen Titel trägt das Publikum musikalisch auf die Feier eingestimmt. 31 Meter ist der Maibaum heuer hoch, er stammt wie die vergangenen Jahre aus dem gemeindeeigenen Wald in Volkertshofen. Der schöne Kranz wurde wieder von den amen des Liederkranzes Pfaffenhofen gewunden. Die Kinder des Kindergartens St. Monika hatten sich an den Händen gefasst und bildeten einen Kreis um den Baum und gaben ein Lied zum besten. Weitere musikalische Unterhaltung bot der Schulchor der Hermann-Köhl-Volksschule, er sang das vom Lehrer Wiedemann selbst komponierte Lied "Promundo".</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/8/csm_maibaumfeier_2005_01_37bf4cfeb8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Eine positive Bilanz]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/eine-positive-bilanz-577</id>
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            <updated>2005-04-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vorsitzender Ulrich Orzechowski zog bei der Jahreshauptversammlung der Schützen Pfaffenhofen ein rundum positives Resümee. Seine Aufgabe im Amt des Vorsitzenden habe er die ganze Zeit als reizvoll und interessant empfunden. Zu den Erfolgen seiner Amtszeit zählte er die Anschaffung der Schützenkette für die Luftpistolenschützen, das neu eingeführte Sommerschießen sowie die Aufnahme des Bogenschießsports ins Angebot des Vereins.&nbsp; Zudem wurde das zehnjährige Bestehen des Schützenheims gefeiert und zum fünfjährigen Bestehen der Böllerschützengruppe das erste Rothtaler Böllerschützentreffen abgehalten. Zufrieden zeigte er sich auch mit der Resonanz aufs Jedermannschießen, 49 Gruppen hatten teilgenommen. Beim Marktpokalschießen in Erbishofen waren die Schützen unerwartet erfolgreich und belegten den dritten Platz. Die turnusgemäßen Neuwahlen ergaben wenige Änderungen in der Vorstandschaft. Ulrich Orzechowski blieb Vorsitzender, unterstützt wird er von Hans Schweizer als Stellvertreter. Bernd Wiedemann ist Kassier, Thomas Loska Sportleiter und Erich Pollak Jugendleiter. Brigtte Orzechowski löste Maria Kast im Amt des Schriftführers ab, das diese zwölf Jahre innehatte. Nach den erfolgreichen Wahlen konnten dann die sportlichen Erfolge gewürdigt werden. Die Königswürde trägt für diese Schießsaison Markus Schmid, der einen 3,9-Teiler landete. Die neue Luftpistolen-Kette erhielt Erich Pollak für einen 19,2-Teiler und bei der Schützenjugend wurde&nbsp; Jasmin Becker (44,4-Teiler) als Jungschützenkönigin. Den zweiten und dritten Platz in der Königswertung belegten Markus Gorsch (10,4-Teiler) und Roland Eckrich (23,8-Teiler), bei der Luftpistole Ulrich Orzechowski (34,6-Teiler) und Roland Becker (51,1-Teiler) und bei der Jugend Iris Hinz (48,1-Teiler) und Stefanie Dirr (78,8-Teiler). Vereinsmeister sind Josef Dürr mit dem Luftgewehr (3749 Ringe) und mit der Luftpistole Erich Pollak und Mario Unger (jeweils 3734 Ringe) Die Ergebnisse der<br /> Vereinsmeisterschaft im Einzelnen: Markus Gorsch (Schützenklasse LG, 3720 Ringe), Josef Dürr (Altersklasse LG, 3749 Ringe), Helmut Stölzle (Seniorenklasse LG, 3443 Ringe), Brigitte Orzechowski (Damenklasse, 2979 Ringe), Jasmin Becker (Jugendklasse LG, 3723 Ringe), Stefanie Dirr (Schülerklasse, 1417 Ringe), Mario Unter (Schützenklasse LP, 3734 Ringe), Erich Pollak (Altersklasse LP, 3734 Ringe), Ernst Konrad (Seniorenklasse LP, 3526 Ringe). In der Zwei-Blattl-Wertung Jugend erreichte Martin Schweizer einen 22,9-Teiler, in der Drei-Blattl-Wertung Josef Dürr einen 34,0-Teiler. Der DSB-Pokal ging an Josef Dürr, der DSB-Pokal Jugend an Jasmin Becker und der DSB-Pokal Schüler an Stefanie Dirr.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Marktpokalschießen 2005]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktpokalschiessen-2005-561</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Spannender Wettbewerb]]></summary>
            
            <updated>2005-03-12T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hohe Leistungsdichte und sehr gute Beteiligung waren beim diesjährigen Marktpokalschiessen zu verzeichnen. Dies hob Peter Neumann, Vorstand des ausrichtenden Schützenvereins Erbishofen, bei seiner Begrüßung hervor. 243 Schützen aus den acht Schützenvereinen des Marktbereichs kämpften um jeden Ring und jede Teiler. Davon waren 164 Herren, 40 Damen und 39 Jungschützen. 216 davon in der Disziplin Luftgewehr, 27 bevorzugten die Luftpistole. 3. Bürgermeister Hans Kast überbrachte die Grüße des Markt Pfaffenhofen. Er merkte in seiner Begrüßung an, dass er selbst Teilnehmer gewesen sei und sich selten bei einem Wettbewerb so wohl gefühlt habe. Bürgermeister Franz Wegele aus Holzheim hob in seiner Ansprache das verbindende Element dieses Wettkampfes hervor. Gauschützenmeister Josef Uhl grüßte im Namen des Rothtal-Schützengaus, und der stellvertretende Gauschützenmeister Ludwig Dirr vom Unterrothtalgau. Vereinsringsvorstand Karlheinz Thoma wies in seinem Grußwort darauf hin, dass Gewinner nur möglich sind, wenn es auch Verlierer gibt. Für diese zeigte er dann Herz und stiftete für den Letzten des Mannschaftswettbewerbs eine Flasche Zielwasser mit der Auflage diese erst vor dem Marktpokalschiessen 2006 zur Anwendung zu bringen. Die anschließende Preisverteilung war mit mancher Überraschung gespickt. Den Jugendpokal errang Thomas Berchtold aus Beuren mit einem 22,2 Teiler. Bei den Damen siegte Corinna Stadler aus Holzheim mit einem 14,9 Teiler. Den Blattlpokal konnte Josef Duile vom Schützenverein Roth / Berg für einen sagenhaften 6,5 Teiler in Empfang nehmen. in der Ring/Teiler Wertung lag Johann Glogger von den Schützen aus Biberberg /Balmertshofen mit 97 Ringen ganz vorn. Den ersten Platz in der Teilerwertung belegte der Schützenverein Holzheim. Den Sieg in der wichtigsten Disziplin, der Ringwertung, errang heuer der Schützenverein Tell Balmertshofen/Biberberg. Den hohen Stellenwert des Wettkampf konnte man auch daran ersehen, dass der Saal des Gasthaus Dirr in Erbishofen bis auf den letzten Platz gefüllt war.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/d/csm_marktpokal_2005_22_e6814911c6.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jahreshauptversammlung FFW Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jahreshauptversammlung-ffw-pfaffenhofen-562</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erster Ehrenkommandant]]></summary>
            
            <updated>2005-03-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Von viel Arbeit im vergangenen Jahr konnte Kommandant Matthias Stölzle in seinem Rechenschaftsbericht erzählen. Die Zahl der Einsätze gegenüber dem Jahr 2003 ist gleich geblieben, die Zahl der Einsatzstunden jedoch um rund ein Viertel von 1 215 auf 1 506 gestiegen. Die Wehr war bei sieben Bränden, 54 technischen Hilfeleistungen, fünf Fehlalarmen und 17 Einsätzen für die Allgemeinheit, wie Verkehrsregelungen am Fasching, Palmsonntag, Weißen Sonntag, Fronleichnam, Marktfest oder Kirchenfesten im Einsatz. Personell ist die Wehr mit&nbsp; derzeit 65 Aktiven und 16 Feuerwehranwärter und -innen bestückt. Erfreut konnte Stölzle berichten, dass die Wehr in absehbarer Zeit&nbsp; ihr neues Löschgruppenfahrzeug LF 16, das von der Marktgemeinde bereits in Auftrag gegeben wurde erwarten kann. Auch die Jugenfeuerwehr war aktiv, konnte Tobias Simon berichten. An 41 Abenden lernten die 19 Mädchen und Buben, wie man mit den Feuerwehrgeräten umgeht, Personen aus Gruben rettet sind oder eingeklemmte Menschen aus einem Fahrzeug mit Hilfe von Spreizer und Rettungsschere befreit.&nbsp;&nbsp; a Die Jugendfeuerwehr hat beim Schwäbischen Wettkampf in Ettenbeuren mitgemacht, zwei Mannschaften haben die Prüfung zum bronzenen Leistungsabzeichen bestanden, es wurde ein Zeltlager in Filzigen veranstaltet und vieles mehr. Simon hob besonders die Leistung seines Teams Anke-Christin Dittrich, Holger Höchsmann, Christian Sauter und Torsten Schmucker hervor, welche fast 400 Stunden neben dem normalen Dienst in der Feuerwehr im Einsatz wan. Zu Feuerwehrmännern ernannt wurden von Kommandant Stölzle Johanna Hornung, Daniel Thebaud und Janina Stiffel. Das Abzeichen der Stufe gold-rot erhielten nach den Leistungsprüfungen Michael Glinka, Michael Hibl, Karl-Heinz Schlumberger und Thomas Schweiggert. Kreisbrandrat Alfred Raible lobte in seinem Grußwort die gute Pfaffenhofener Feuerwehr und die sehr aktive Jugendgruppe. 130 Jahre musste die Feuerwehr Pfaffenhofen existieren bis sie ihren ersten Ehrenkommandanten bekam. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung war es dann so weit. Max Schweiggert wurde dieser Titel verliehen. Er war 23 Jahre Kommandant der Feuerwehr Pfaffenhofen, dazu ab 1982 Kreisbrandmeister und ab 1990 Kreisbrandinspektor. Die vergangenen zwölf Jahre war er zusätzlich Vorsitzender des Feuerwehrvereins. Mit dem 60. Geburtstag ist er 2004 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Neben dem Ehrenkommandanten gibt es im Feuerwehrverein auch ein neues Ehrenmitglied: Stefan Wiedemann, seit 1968 bei der Feuerwehr, Gründungsmitglied des Feuerwehrvereins und seit 1997 stellvertretender Vorsitzender. Es standen nicht nur Ehrungen auf dem Programm, auch die turnusmäßigen Neuwahlen wurden durchgeführt. Jeweils einstimmig wurden Matthias Dirr zum Vorsitzenden gewählt, zu seinem Stellvertreter Thomas Wöhr. Florian Wagner bleibt Schriftführer und Matthias Braun Kassenwart. Angekündigt wurden ein Familienwandertag für den 5. Juni , bei einem "Tag der offenen Tür" kann sich die Bürgerschaft am 18. September über die Leistungsfähigkeit ihrer Feuerwehr informieren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/JHV_FFW/P3090018.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Frühlingsstimmung im KiGa Sonnenschein]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/fruehlingsstimmung-im-kiga-sonnenschein-563</id>
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            <updated>2005-03-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wenn man im Freien durch Eis und Schnee stapft will man es kaum glauben, aber Ostern steht vor der Tür. Dem trugen der AWO-Kindergarten Sonnenschein und die Chorgemeinschaft Roth/Berg mit ihrem Osterbazar Rechnung. Mütter und Väter hatten mit viel Engagement in vielen Stunden schöne und fröhliche Dinge gebastelt, die bei den Betrachtern gleich ein wenig Frühlingsstimmung aufkommen ließen. Interessierte waren in großer Zahl gekommen, so dass anfangs fast kein Durchkommen zu den Verkaufsständen war. Das vielfältige Angebot fand großes Interesse und guten Absatz. Die Wartezeit konnte man sich jedoch bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen aufs angenehmste verkürzen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/d/csm_osterbazaar_2005_04_244cbe6205.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jahreshauptversammlung CSU Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jahreshauptversammlung-csu-pfaffenhofen-564</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Treue Mitglieder]]></summary>
            
            <updated>2005-02-23T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 23.02.2005 fand die Ortshauptversammlung des CSU Ortsverbandes Pfaffenhofen statt. Neben den Berichten des Ortsvorsitzenden und des Schatzmeisters fanden auch turnusmäßig die Neuwahlen statt. Die komplette Vorstandschaft wurde wiedergewählt.</p>
<p>1.Vorsitzender Erwin Stötter</p>
<p>Stellvertr. Vorsitzende Franz Wimmer und Josef Braun</p>
<p>Schriftführerin Karin Schaich</p>
<p>Schatzmeister Harald Jung</p>
<p>Kassenprüfer Matthias Braun und Karl Kraus</p>
<p>Beisitzer: Josef Walz, Hildegard Mack, Anton Rupp jun., Johann Betz und Franz Winter</p>
<p>Zwischen den Wahlen berichteten Kreisrätin Hildegard Mack aus dem Kreistag und referierte insbesondere über die Reform bei den Krankenhäusern sowie Bürgermeister Josef Walz aus dem Marktgemeinderat. Sein Hauptthema war die „Neue Mitte Pfaffenhofen“ sowie die Gemeindefinanzen. Weiter fanden im Ortsverband noch Ehrungen statt. Geehrt wurden: Für 55-jährige Mitgliedschaft: Hermann Bischof sen. Für 40-jährige Mitgliedschaft: Jakob Gallbronner, Wilhelm Maurer, Erwin Baur und Karl-Heinz Baumann.Für 25-jährige Mitgliedschaft: Thomas Uhl und Siegfried Pollich</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Allgemein/csu_ehrung_2005.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faschingsumzug 2005]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/faschingsumzug-2005-565</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Spaß und Fantasie]]></summary>
            
            <updated>2005-02-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die vielen, vielen Menschen, sie trotz des ziemlich kalten und unangenehmen Wetters die Strassen säumten bereuten ihr kommen sicher nicht. 25 Gruppen bildeten einen farbigen und fantasievollen Umzug, der heuer auch durch viele Gäste von auswärts verstärkt wurde. Eine besondere Attraktion war der Karnevalsclub Senden / Iller der mit Minigarde, Kindergarde, Juniorengarde, Prinzengarde, Elferrat, den Illerschtoi, Illerelfen und natürlich mit den Prinzenpaaren Jonas I. und Maria I., Michael I. und Sabine I. dem Pfaffenhofener Umzug die Ehre gaben. Das Bild bestimmten Fußgruppen, ein einziger großer Faschingswagen kam vom "Bänkle Pfaffenhofen", ein tolles großes Piratenschiff, besetzt mit lauter "Steuerpiraten". Selbstverständlich waren fast alle kindergärten Pfaffenhofens wieder dabei, der Kindergarten Sonnenschein mit einer riesigen Krachmacherband, der Kindergarten St. Monika entführte die Zuschauer in eine Unterwasserwelt,&nbsp; die Kinder von St. Martin waren "Engela und Bengala". Die Spielekiste war als "Bunte Smarties" unterwegs. Die Rother Hexen wärmten sich am mitgeführten lodernden Hexenkessel. Die gruppe um Bürgermeister Josef Walz zeigte moderne Hundedreckverwertung samt gemeindeeigenem Hundeknast. Aus Attenhofen kamen die Pressband und die KLJB mit ihrer Bounty. Die Hupfdohlen waren aus Weißenhorn angereist. Gleich mehrer "Engel Aloisius" samt weiblicher Engelsschar kamen aus Beuren. Schön befiederte Eulen, 10 kleine Negerlein, Schlafkappen, Beurener Teufel,&nbsp; "Flinke Finger" bereicherten den Zug. Den Abschluss bildeten prachtvolle rote Herzen, dekoriert mit vielen Luftballons. Der Vereinsring, der wie jedes Jahr den Umzug organisiert hatte, verteilte im Publikum Stimmzettel mit dem die schönsten Gruppen gekürt werden konnten. Insgesamt wurden sieben Gruppen prämiiert, der Sieger , die Turnerfrauen als "Herzen" erhielt 100 €. en zweiten Platz belegten die "Beurener Himmelsboten", gefolgt von den "Steuerpiraten". Vierte wurden die "Eulen" vom Wilden Weiber Haufen, gefolgt von den Balmertshofenern Höllenhunden und den "Illerschtoi". den siebten Platz belegte die "Hundedreckverwertung". Auch diese Gruppen erhielten eine schönen Geldpreis. Nach dem Umzug wurde dann noch so heftig gefeiert, dass der beliebte Walzerpunsch, der immer exklusiv zum Faschingsumzug gebraut wird,&nbsp; nach kürzester Zeit ausverkauft war. Die Pfaffenhofener Faschingsnarren ließen sich dadurch aber nicht vom Feiern abhalten, so nach und nach verlagerte sich das Faschingstreiben in die diversen Pfaffenhofener Gaststätten.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1533">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Faschingsumzug_2005/faschingsumzug_2005_047.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2005]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bunter-abend-2005-566</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Freche Rohrspatzen]]></summary>
            
            <updated>2005-02-04T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An drei Abenden bot der Liederkranz Pfaffenhofen mit seinem Programm rund um die "Neue Mitte" beste Unterhaltung. Die Pfaffenhofener wissen um die Qualität des Gebotenen und so war jede Vorstellung fast ausverkauft. Den verbindenden roten Faden zwischen die einzelnen Programmpunkte knüpften "der Herr Bürgermeister" und "die Frau Preußler-Gscheidt von New City 2010". Diese hatte dann auch Einiges an der "Neuen Mitte" auszusetzen. Zudem konnte sie einige gute Ratschläge zur Imagepflege erteilen.Gleich zum Auftakt marschierte die "Pfafnhofener Bürgerwehr" in schicken Uniformen und einer tollen kanone auf um die "Neue Mitte" gegn Vandalen zu schützen. Ein junges Liebespaar auf der Parkbank begeisterte mit spickzettelgestützten Annäherungsversuchen das Publikum. Zwei Radltouristen, wegen einer Reifenpanne in Pfaffenhofen hängengeblieben, erfuhren in einem weiteren Sketch, dass Pfaffenhofen vom "echt antiken", drei Jahre alten Römerturm, über seltene Vögel recht viel Interessantes bietet, nur keinen Platz zum Nächtigen. Zwei sportliche Damen nahmen das Nordic Walking samt Fitnesswahn aufs Korn, ein trinkfester Kanichenzuchtvereinsvorstand verzehrte unfreiwillig seine preisgekrönten Wettbewerbskarnickel. Zwei Teppichhändler priesen ihre Ware singender Weise an und 4 Mädchen zeigten eine schwungvolle Rock´n Roll Darbietung. Zwerchfellerschütternd war das Auftauchen eines U-Bootes in der Roth, besetzt mit zwei wackeren Sachsen, die sich ausgiebig über das Schwabenleben und seine Eigenheiten wunderten. Versenkt wurde das U-Boot dann von der tapferen Pfaffenhofener Bürgerwehr. Eine große Überraschung hielt das Programm im Mittelteil bereit. Nach 38 Jahren haben sich die "Distelfinken" verabschiedet und den "Rohrspatzen Platz gemacht. Auf der Großleinwand wurden zur Erinnerung noch Bilder von den legendären Auftritten der Distelfinken gezeigt bevor die "Rohrspatzen dann zeigen konnten, dass sie würdige Nachfolger sind. Mit Pfiff und Witz nahmen diese das örtliche Geschehen aufs Korn. "Glöcklerhaus, alle raus", mit diesem Lied wurden die vielen leerstehenden Läden in der Ortsmitte thematisiert. Selbst ohne Wahlwerbung wurden dann Bürgermeister Walz 102 Prozent prognostiziert und nach der Melodie das Bayernliedes gaben die Rohrspatzen die neue Pfaffenhofener Hymne "Gott mit dir, Perle des Rothtals" zum Besten. Das Publikum war sich einig, der Generationenwechsel ist gelungen, man freut sich schon auf die weiteren Auftritte.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1534">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Bunter_Abend_2005/bunter_abend_2005_027.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zauberei im Rathaus]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/zauberei-im-rathaus-567</id>
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            <updated>2005-02-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die wilden Weiber, respektive die "Biberhexen" waren los und stürmten am "gompiga Doschtig" das Rathaus.&nbsp; Angeführt von den zwei Hexen Maria aus Beuren (Markträtin Maria Störk) und Resi aus Roth (Markträtin Theresia Uhl) war es ihnen ob der profunden Ortskenntnis ein Leichtes dem Bürgermeister Josef Walz die untere Hälfte seiner Krawatte und den Rathausschlüssel zu rauben. Mit sich führten sie einen brennenden Hexenkessel. Beim Tanz um diesen wurde mit zahlreichen gereimten Zauberformeln der Höllenbrei angerührt. Dann äußerten die Hexen ihre Wünsche. Der Bürgermeister solle beim nächsten Marktfest als Zeus am Eingangstor stehen und die "Tour de Ländle" mit den Markträten per Rad müsse diesmal zum Stadelfest nach Biberberg führen. Von den Zauberformeln geschwächt übergab Walz fast kampflos den Rathausschlüssel und offenbar völlig verhext belohnte er den Überfall gar noch mit Sekt und Gebäck.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Weifa/weiberfasching_2005_10.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[1. Vorentwurf Flächennutzungsplan]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/1-vorentwurf-flaechennutzungsplan-568</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Paradigmenwechsel in der Planung]]></summary>
            
            <updated>2005-01-20T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Städte- und Landschaftsplaner Professor Martin Schirmer und Professor Gerd Aufmkolk haben dem&nbsp; Markrat den 1. Vorentwurf zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans vorgestellt. Nachdem eine erste Planung auf den Bürgerversammlungen diskutiert werden konnte sind die daraus resultierenden Wünsche und Anregungen eingeflossen. Der am meisten kritisierte Punkt des Planes, das Gewerbegebiet westlich von Roth, ist nicht mehr enthalten. Dafür sind weitere Gewerbeflächen westlich des bestehenden Gewerbegebietes vorgesehen. Die Planer empfehlen dieses Gebiet durch einen breiten Grünstreifen in die Landschaft einzubinden. Dadurch wären die Ausgleichsflächen für den Naturschutz direkt an das Gewerbegebiet gekoppelt. Für die Wohnbebauung ist ein Zuwachs an Flächen von 16 Hektar gedacht. Der eigentliche Bedarf liegt nach Professor Schirmer bei 12 Hektar, so das noch Reserven vorhanden sind. Diese Flächen sind im wesentlichen im Siedlungsband entlang der Roth. In den anderen Ortsteilen ist nach Ansicht der Planer genügend Fläche aus dem bestehenden Flächennutzungsplan vorhanden. Generell soll bei den landwirtschaftlich geprägten Ortsteilen der Dorfcharakter gestärkt und die landschaftlich hochwertigen Ortsrandbereiche mit ihren Streuobstbeständen gesichert werden. Die Standorte verschiedener Bauwünsche von Bürgern, die bei den Bürgerversammlungen geäußert wurden, unterzogen die Planer einer eingehenden Analyse. Das Ergebnis wurde in den Plänen mit einem roten Kreuz für "nein" und einem grünen Kreuz für "ja" markiert. Ein Fuß- und Fahrradweg soll die Roth für Freizeitnutzung erschließen. Damit soll sie auch mehr in den Mittelpunkt der Orte gerückt werden. Einen Schutzstatus sollten das Biber- und Osterbachtal und dort insbesondere die steilen Westhänge erhalten. Durch die zu erwartende Änderung der Bevölkerungsstruktur und des Bevölkerungswachstums und deren Auswirkung auf die planung sehen die planer einen Paradigmenwechsel. Standen bei bisherigen Planungen immer Zuwachs im Vordergrund, so sie jetzt das Augenmerk auf die Schaffung einer "neuen Qualität" das Ziel. Daraus resultiere auch, dass sicher dem einen oder anderen Bürgerwunsch nicht entsprochen werden könne.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Allgemein/fnp.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2005]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2005-569</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Segel richtig setzen]]></summary>
            
            <updated>2005-01-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seinen 15. Neujahrsempfang konnte Bürgermeister Josef Walz abhalten. Er machte es von seinem ersten an zur Tradition, dass alle Bürger und Bürgerinnen eingeladen werden. Dieser Einladung sind auch heuer Viele gern gefolgt, so die Vertreter der Geistlichkeit, Landtagsabgeordneter Peter Schmid, OB Gerold Noerenberg (Neu-Ulm), die Bürgermeister Heinz Berchtenbreiter (Weißenhorn), Franz Clemens Brechtel (Roggenburg), Roland Bürzle (Bellenberg) und aus der Nachbargemeinde Holzheim Franz Wegele, ebenso Kreisräte, Markträtinnen und Markträte. Begrüßen konnte Walz auch die Vertreter der Vereine, Parteien und Wählergruppen, der Banken und Gewerbebetriebe, der karitativen und Hilfsorganisationen, der Ärzteschaft, der Polizei und der Feuerwehr und natürlich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger. Die Flutkatastrophe in Asien überschattete auch&nbsp; den Empfang in der Aula der Hermann-Köhl-Schule. Angesichts der Katastrophe, die Südasien heimgesucht hat, rückten die Herausforderungen in Deutschland für jeden Einzelnen in ein anderes Licht, sagte Walz in seiner&nbsp;Neujahrsansprache. Eine solche Tragödie führe uns vor Augen, dass wir nicht nur im materiellen Sinne privilegiert sind, sondern auch in unserer geographischen Lage. "Wir haben gewiss Schwierigkeiten", so Walz, "aber die sind lösbar". Optimismus forderte er mit dem Satz "Es führt nicht weiter, alles nur schwarz zu sehen; es bringt nur weiter, den Dingen ins Auge zu sehen und daraus Handlungsstrategien abzuleiten. Der Mut zur Wahrheit – dass wir den brauchen und keine Beschönigungen oder leeren Versprechungen, das ist mittlerweile wohl allen klar. Doch wir können auch darauf bauen, dass wir schon viele gravierende Probleme gelöst und schon oft bewiesen haben, dass wir es verstehen, die Dinge anzupacken." Großes Lob fand er für das bürgerschaftliche Engagement in Pfaffenhofen mit den Worten "Vieles von dem, was Pfaffenhofen attraktiv und lebenswert macht, ist von oder in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg gebracht worden. Überall ist zu spüren, dass Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofener sich auf vielfältige Weise für ihr Umfeld und ihre Mitmenschen einsetzen. Sie arbeiten mit in Vereinen und Initiativen, sie organisieren kulturelle und sportliche Events, sie springen ein, um Notleidenden zu helfen. Bürgerschaftliches Engagement ist bei uns beileibe kein Fremdwort, und ich möchte heute all denen, die meist im Stillen wirken, für ihr freiwilliges Tun vielmals danken". Zum Ende der Ansprache gab er den Ra des griechischen Philisophen Aristoteles weiter, "Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen". Mit seinen Schlussworten ermunterte er die Anwesenden trotz aller schlechten Nachrichten mit Zuversicht nach vorn zu blicken. Schon Tradition geworden sind die Ehrungen besonderer Leistungen von Jugendlichen aus dem Marktbereich.&nbsp;Bürgermeister Walz begann mit sechs Jungmusikerinnen, die am ASM-Nachwuchswettbewerb in Senden teilgenommen und sich für den Folgewettbewerb in Dillingen qualifiziert haben. Hervorragende Leistungen zeigten beim Siegervorspiel Ronja Eilts (Saxophon, Musikverein Pfaffenhofen), Ina Ott (Querflöte, Musikverein Kadeltshofen), Anna Schweiggert (Querflöte, Musikverein Kadeltshofen), Marina Rau (Waldhorn, Musikverein Kadeltshofen), Ramona Fischer (Klarinette, Musikverein Beuren) und Sandra Deitersen (Klarinette, Musikverein Beuren). Die beiden Kartpiloten vom MSC Al Corsa, Michail Janischowski und Tim Fritz wurden von Walz als "die beiden Schumi`s von Pfaffenhofen" vorgestellt. Sie sind in ihren Altersklassen in Schwaben Spitze und bayernweit als gefürchtete Gegner bekannt. Zahlreiche Pokale, darunter den Bodensee-Pokal oder den Schwäbischen-Alb-Pokal haben beide schon gewonnen. Als Anerkennung erhielten die Jugendlichen ein Buchgeschenk und einen Gutschein. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von einer Abordnung des Musikvereins Pfaffenhofen und durch sehr schöne Liedvorträge der Chorgemeinschaft Roth / Berg.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1535">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Neujahrsempfang_2005/neujahrsempfang_2005_011.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinsam ins neue Jahr]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gemeinsam-ins-neue-jahr-570</id>
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            <updated>2005-01-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum dritten Mal veranstaltete der Vereinsring eine Silvesterparty auf dem Rathausplatz. Den Aufbau der Markisen und die Bewirtung hatte die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen übernommen. Der Erlös wird zum Erwerb von Ausrüstungsgegenständen für das neue Feuerwehrfahrzeug verwendet. Bei nicht allzu tiefen Temperaturen und leichtem Nieselregen fanden doch einige Bürger den Weg auf den Rathausplatz um mit Freunden und Bekannten gemeinsam in das neue Jahr zu gehen. Um Mitternacht waren denn dann auch die Zelte gut gefüllt und der Freisekt, gestiftet vom Gewerbeverband Pfaffenhofen, wurde gern zum Anstoßen genutzt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2005/Silvester_2004/silvester_2004_001.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mehr Sicherheit für Radfahrer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mehr-sicherheit-fuer-radfahrer-551</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Einweihung Radweg nach Hirbishofen]]></summary>
            
            <updated>2004-12-17T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für die Radfahrer stellte die Verkehrsfreigabe des Radwegs zwischen Pfaffenhofen und Hirbishofen dar. In einer Feierstunde wurde er kirchlich gesegnet und seiner Bestimmung übergeben. Zahlreiche politische Prominenz lies es sich nicht nehmen trotz des unfreundlichen und kalten Wetters dem Festakt beizuwohnen. So waren anwesend Landrat Erich Josef Geßner, Landtagsabgeordneter Peter Schmid, die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Roland Bürzle (CSU) und Dieter Wegerer (FWG), Bürgermeister Josef Walz und die meisten Marktgemeinderäte. Fast alle Einwohner von Hirbishofen waren ebenfalls gekommen. Die Kirchen wurden vertreten vom katholische Pfarrer Johannes Melcher und&nbsp; vom evangelischen Pfarrer Thomas Pfundner. Die beiden nahmen auch die kirchliche Segnung des neuen Weges vor.</p>
<p>"Verkehr bedeutet Dynamik, Lebendigkeit, Mobilität, Infrastruktur und wirtschaftliche Stärke Er müsse auf unseren Straßen allerdings gezähmt und in die richtigen Bahnen gelenkt werden, besonders dann, wenn Straßen wie die NU 3 zwischen Pfaffenhofen und Senden relativ schmal seien und sich dort Autofahrer, Radler und stellenweise auch Fußgänger die etwa sechs Meter breite Fahrbahn teilen müssten" so begründete Landrat Erich Josef Geßner die Notwendigkeit dieses neuen Verkehrsweges. Durch das Gewerbegebiet und das Einkaufszentrum am nördlichen Rand von Senden habe sich der Verkehr auf der Ost-West-Verbindung im Landkreis beträchtlich erhöht. 1990 wurden noch knapp 2000 Autos in 24 Stunden gezählt, 1995 3100 und im Jahr 2000 rund 3 400 Autos. Zur Entflechtung des gemischten Verkehrs habe der Landkreis daher den Bau eines getrennt mitgeführten Geh- und Radwegs zwischen Pfaffenhofen und Senden in sein Investitionsprogramm aufgenommen. Mit dem 2,5 Kilometer langen Teilstück ist nun die Strecke geschlossen und an neuralgischer Stelle ergänzt. Durch den Anschluss an die Radwege entlang den Staatsstraßen 2031, 2029 und 2020 eröffneten sich für das Radwandern weitere Routen innerhalb der näheren Region, führte er weiter aus. Wie wichtig für die Sicherheit Radwege seien zeige der tragische Unfall vom Donnerstag, zwischen Pfaffenhofen und Raunertshofen, bei dem ein Radfahrer sein Leben verlor, so Bürgermeister Josef Walz. Er kündigte an, dass das Radwegenetz kontinuierlich weiter ausgebaut werde. "Mit diesem Radweg ist ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen", so schloss er seine Ansprache. Nach dem Festakt, der vom Musikverein Pfaffenhofen musikalisch umrahmt wurde ging es zum Aufwärmen in die "Leibihalle" in Hirbishofen. Hier hatten die Bürger einen kleinen Imbiss, heißen Glühwein und Tee&nbsp; zur Stärkung vorbereitet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Radweg_Hirbishofen/radweg_hirbishofen_025.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Engagement für eine faire Welt]]></title>
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            <updated>2004-12-10T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>"Promundo", auf diesen Namen lautet der neu eröffnete Weltladen der Hermann-Köhl-Schule. Dieses spanische Wort bedeutet übersetzt "Für die Welt". Kaufen kann man in diesem Laden fair gehandelte Waren aus der dritten Welt. Den Anstoß zu Promundo gab die Religionspädagogin Rita Oßwald. Um dieses Vorhaben zu verwirklichen baute sie eine Projektgruppe aus Schülerinnen und Schülern auf. Mit großer Begeisterung wählte diese Gruppe die Waren aus, bestellt, Tüten bedruckt, Mobiliar für den Laden aufgestellt und all die vielen Dinge erledigt, die die Durchführung eines solchen Projekts erforderlich machen. Zweimal in der Woche wird der Laden geöffnet sein, Dienstags und Donnerstags. Zu kaufen gibt es Kaffee, Tee, Reis, Schokolade, Kekse, Süßigkeiten, Trockenfrüchte und Wein. Auch hübsche kleine Handarbeiten zum Verschenken, etwa die Krippe in der Streichholzschachtel, Puzzles für Kinder, bedruckte Geldbörsen und Spardosen aus Leder, geschliffene Steine, kleine Stoffbeutel mit Sorgenfressern, Rucksäcke, Korbtaschen, Schals und noch anderes mehr. Die Schüler machen auch klar, dass es sich beim fairen Handel nicht um Mildtätigkeit handelt, sondern um einen fairen und gerechten Preis für die Waren.&nbsp; "Wer fair gehandelte Waren kauft, zahlt das, was den Herstellern zusteht", so äußern sich die Weltladenhändler. Die referentin für Schulpastoral im Schulreferat Augsburg, Kristina Roth, hatte die Idee auch gut gefunden und das Projekt befürwortet, so dass einer Verwirklichung nichts im Wege stand. Sie war auch zur Eröffnungsfeier gekommen Und lobte dort das Engagement der Schülerinnen und Schüler für die Bauern und Handwerker in den armen Ländern der dritten Welt. Die Projektgruppe hatte auch ein tolles Rahmenprogramm zur Eröffnung auf die Beine gestellt. Für das leibliche Wohl gab es fair gehandelten Kaffee, dazu selbst gebackenen Kuchen. Der Schulchor unterstützte mit "Liedern, die wie Brücken sind", "Promundo" und "Alle Menschen". Einen Indianertanz zeigten die Kleinsten der Musikschule Weißenhorn/Pfaffenhofen. Dazu sangen sie das Indianerlied "Hi Yo Ipsiniyah". Mit tollem Rhythmus überzeugte die Trommelgruppe der Musikschule. Wie es sich für eine Geschäftseröffnung gehört gab es auch ein Preisrätsel mit tollen Gewinnen. Diese waren eine Rundflug, zudem tolle Sachpreise, gestiftet von den Pfaffenhofener Gewerbetreibenden. Zur Eröffnung waren auch Bürgermeister Josef Walz und der Vorsitzende des Weltladens in Weißenhorn, Wolfgang Weiß, gekommen.&nbsp; Sie zeigten sich hingerissen vom tollen Rahmenprogramm und&nbsp; waren voll des Lobs für die Gestaltung des Ladens und des Angebots.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Außerordentliches Engagement]]></title>
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            <updated>2004-12-10T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für ihr langjähriges, ehrenamtliches Wirken in ihren Kirchengemeinden sind drei Landkreisbürger mit dem Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet worden. Justizministerin Dr. Beate Merk und Landrat Erich Josef Geßner würdigten am Freitag in einer kleinen Feierstunde im Sitzungssaal des Landratsamtes Neu-Ulm die Verdienste von Anna Kraus aus Holzheim, Matthias Braun aus Pfaffenhofen und Peter Althoff aus Illertissen. Seit 1974 ist Matthias Braun für die Kirchengemeinde St. Martin in Pfaffenhofen ehrenamtlich aktiv. Bis 1988 war er Mitglied im Pfarrgemeinderat und Mitglied der Kirchenverwaltung der Kirchenstiftung. Seit 1989 übt er das Amt des Kirchenpflegers aus, wobei er einen Großteil seiner Aufgaben ehrenamtlich in seiner Freizeit erledigt. So verwaltet er die beiden Kindergärten St. Martin und St. Monika und wickelt die Finanzangelegenheiten für das Martinushaus ab, das der einzige größere Raum für öffentliche Veranstaltungen und Feste im Markt Pfaffenhofen ist. „Insgesamt übersteigen die Aufgaben, die Sie in Ihrer Freizeit übernehmen, bei weitem das Arbeitspensum, das man von einer bezahlten Kraft erwarten könnte“, betonte Merk. Braun ist überdies seit 1958 Chormitglied des Liederkranzes Pfaffenhofen, den er von 15 Jahre lang auch als Vorsitzender geleitet hat. Außerdem wirkt er in der Theatergruppe „Distelfinken“ mit, die alljährlich das Ortsgeschehen kabarettistisch aufarbeitet. Seit 1990 ist er zudem als Mitglied des Marktgemeinderates Pfaffenhofen kommunalpolitisch aktiv.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Allgemein/ehrenzeichen_braun.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Erika Schütz verabschiedet]]></title>
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            <updated>2004-11-30T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Erika Schütz, Raumpflegerin bei der Hermann-Köhl-Volksschule Pfaffenhofen, ist zum Ende des Monats November in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Frau Schütz war seit Februar 1990 zunächst als Vertretung in den Diensten des Schulverbandes Pfaffenhofen-Beuren und später der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen und hat in dieser Zeit die verschiedensten Räumlichkeiten der Schule gereinigt. Mit großem Pflichtbewusstsein und Einsatz war sie sehr zur Zufriedenheit der Schulleitung und Lehrerschaft tätig und hat ihre Aufgaben vorbildlich erfüllt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankte ihr Bürgermeister Josef Walz für ihr Wirken und überreichte ein kleines Präsent.&nbsp;Im Namen des Lehrerkollegiums übermittelte Schulleiter Rolf Gaßner die besten Wünsche zum Ruhestand und händigte ihr einen „Vitaminkorb“ aus.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mahnung und Verpflichtung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mahnung-und-verpflichtung-555</id>
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            <updated>2004-11-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einer Gedenkfeier am Kriegerdenkmal gedachten die Bürger der Marktgemeinde den Opfern von Krieg, Vertreibung und Gewalt. Pfarrer Johannes Melcher und Pfarrer Herbert Loska zelebrierten eine kurze Andacht. Bürgermeister Josef Walz erinnerte in&nbsp;seiner Ansprache&nbsp; daran, dass vor 90 Jahren der erste Weltkrieg ausbrach und vor 60 Jahren der Bombenkrieg des 2. Weltkriegs die deutsche Zivilbevölkerung erreichte und große Opfer unter ihr forderte. Er betonte, dass es darauf ankomme, dass die junge Generation wachsam bliebe. Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma stellte&nbsp;in seiner Ansprache&nbsp;fest, dass seit dem letzten Volkstrauertag die Welt nicht friedlicher geworden sei.&nbsp; Er zeigte sich dennoch überzeugt, dass jeder durch sein Verhalten zum frieden beitragen könne. Musikalisch wurde die Feier vom Musikverein Pfaffenhofen und dem Liederkranz Pfaffenhofen umrahmt. Die Ehrenwache stellte der Veteranen- und Reservistenverein Pfaffenhofen. Die örtlichen Vereine waren mit Fahnenabordnungen vertreten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Volkstrauertag/volkstrauertag_2004_001.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Seltene Gnade]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/seltene-gnade-556</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eiserne Hochzeit Klara und Johann Glogger]]></summary>
            
            <updated>2004-11-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor 65 Jahren, am 9. November 1939, feierten Johann und Klara Glogger, geborene Rösch, in der Pfaffenhofener Pfarrkirche Hochzeit. Beide stammen aus dem Marktbereich. Johann Glogger, der heute 88 jahre alt ist, wurde in dem Haus geboren, in dem das Ehepaar noch heute lebt und dem sie ihre ganze Ehezeit verbrachten. Zehn Jahre jedoch war Johann Glogger durch Krieg und Gefangenschaft nicht zu Hause. Klara Glogger, jetzt 89 Jahre alt, kommt aus dem Pfaffenhofener Ortsteil Remmeltshofen. Daher kannten sie sich schon als Kinder, sie besuchten die selbe Schule. Ihren Lebensunterhalt verdienten beide mit der Bewirtschaftung ihrer Landwirtschaft. Sie zogen eine Tochter und eine Pflegetochter groß.</p>
<p>Zur Eisernen Hochzeit gratulierte die Tochter mit drei Enkeln und fünf Urenkeln, sowie die Pflegetochter mit Ehemann und drei Enkeln. Gefeiert wurde mit einem Gottesdienst in der Kapelle in Diepertshofen und eine Festessen im gasthaus Hirsch in Attenhofen. Bürgermeister Josef Walz überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde und ein Glückwunschschreiben&nbsp;des Bayrischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber nebst einer vergoldeten Silbermedaille der Patrona Bavariae.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Allgemein/eiserne_hochzeit_glogger.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktiv im Sport mit 80]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aktiv-im-sport-mit-80-557</id>
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            <updated>2004-11-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seinen 80. Geburtstag konnte diesen Samstag Erich Pollak feiern. Geboren wurde er im tschechischen Iglau. Nach der Kriegsgefangenschaft in Rußland lies er sich in Pfaffenhofen nieder. Seiner neuen Heimatgemeinde gehörte er von 1990 bis 1996 dem Marktgemeinderat an. Bei seiner Verabschiedung wurde ihm die Ehrennadel des Markts Pfaffenhofen verliehen. Von Anfang an aber schlug sein Herz für den Sport. Zunächst war er als Spieler und Trainer für den SV Pfaffenhofen aktiv. Seit 1973, also bereits seit über 30 Jahren widmet er sich von ganzem Herzen dem Tischtennis. Noch heute leitet er für den Tischtennisbezirk Ulm das Finanzwesen.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Allgemein/pollak.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verdienter Ruhestand]]></title>
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            <updated>2004-10-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Gabriele Hupfauer, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen hat Ende des Monats mit der Freistellungsphase der Altersteilzeit begonnen und ist damit sozusagen am Beginn ihres Vorruhestandes.</p>
<p>Mehr als 27 Jahre war Gabriele Hupfauer zunächst bei der Gemeinde Holzheim und nach der Gebietsreform bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen beschäftigt.</p>
<p>Ihr Aufgabengebiet war die Kasse und alles was damit zusammenhängt. Anfangs hat sie auch noch die Lohnabrechungen für die Bediensteten bearbeitet. Später kamen dann die Verbrauchsgebührenabrechnungen und die Abfallberatung hinzu.</p>
<p>Frau Hupfauer war immer bereit ihre Dienstzeiten an die Bedürfnisse anzupassen und so hat sie zeitweise, obwohl nur als Teilzeitkraft angestellt, sogar als Vollzeitkraft gearbeitet, wenn der Arbeitsanfall es erforderte. Ihr Ordnungssinn aber auch ihre sorgfältige Arbeitsweise wurde von Vorgesetzten wie Kollegen sehr geschätzt.</p>
<p>Bürgermeister Josef Walz würdigte im Rahmen einer kleinen Feierstunde die besonderen Verdienste der neuen Ruheständlerin und sprach ihr Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus.</p>
<p>Für den neuen Lebensabschnitt wünschte er ihr alles Gute, dass sie nun mehr Zeit für ihre Familie aber auch für ihr Hobby dem Extrembergsteigen habe, wünschte ihr viel Glück, Gesundheit und viel Freude an der nun mehr zur Verfügung stehenden Zeit.</p>
<p>Von Seiten der Kollegen dankte Personalratsvorsitzender Erich Spann und überreichte ein kleines Präsent.</p>
<p>Seinen letzten Arbeitstag in Diensten des Zweckverbandes zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“ hatte der Leiter des Wasserwerks Josef Duile.</p>
<p>Herr Duile kam 1980 zum Verband und wurde nach Ausscheiden des damaligen Leiters Eugen Ruf im Jahr 1995 mit der Führung des Wasserwerks beauftragt. Nebenzu hatte er sich zum Ver- und Entsorger ausbilden lassen.</p>
<p>„Einem Wasserwerk, wie dem unseren vorzustehen, erfordert viel Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit auch mit dem Bürger umzugehen“ meinte Verbandsvorsitzender Bürgermeister Josef Walz bei der offiziellen Verabschiedung im Rahmen der letzten Verbandsversammlung die am gleichen Tag stattfand. Er würdigte die besonderen Verdienste des neuen Vorruheständlers, dankte ihm für die treuen Dienste und händigte ihm als Präsent eine Dauerkarte für das Nautilla aus. Denn auch im Ruhestand soll er weiterhin einen Bezug zum Wasser haben.</p>
<p>Er wünschte ihm für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute, viel Glück, eine stabile Gesundheit, mehr Zeit für seine Familie und seine Enkelkinder und auch für sein Hobby, das Schnitzen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Allgemein/verab_hupfauer_duile_001.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Entwurf der Fortschreibung steht]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/entwurf-der-fortschreibung-steht-559</id>
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            <updated>2004-10-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Noch rechtzeitig vor den anstehenden Bürgerversammlungen im November und Dezember präsentierte das mit der Fortschreibung des Flächennutzungsplans für Pfaffenhofen beauftragte Büro Schirmer, Architekten und Städteplaner aus Margothöchheim dem Marktgemeinderat den derzeitigen Planungsstand. Mit dem Flächennutzungsplan wurde auch ein integrierter Landschaftsplan erstellt. Eingangs erläuterte Professor Schirmer die Vorgehensweise bei der Planung. Der erste Schritt war die Bestandsaufnahme, die zur Zielformulierung führt, die schließlich in den ersten Vorschlag für die Planfortschreibung mündet.&nbsp; Dieser Vorschlag beinhaltet sowohl städteplanerische als auch landschaftsplanerische Zielsetzungen. Die Vorstellung des städteplanerischen Parts übernahm Professor Martin Schirmer, den landschaftsplanerischen Teil erläuterten Professor Gerd Aufmkolk und Landschaftsarchitektin Sigrid Ziesel. Als generelles Ziel steht im Plan den Ort für die Bewohner selber, wie auch für Besucher oder auch den Tourismus interessant zu machen. Großen Raum nahm die Erläuterung der Bestandsaufnahme ein. Sehr anschaulich wurden die einzelnen Schritte gezeigt, die zum Ergebnis führten. Auffällig ist die deutliche Süd-Nord-Ausrichtung der Gewässer Roth, Biber, Osterbach und Leibi. Klar wurde auch die Aufteilung in die unterschiedlichen Teillandschaften. Im Osten, um Beuren, liegt die so genannte Riedellandschaft mit ihren steilen Westhängen. Im Westen von Pfaffenhofen ist die Eschachniederung mit hohem Grünlandanteil. Nördlich findet man weite Ackerlandschaft mit fruchtbarem Lößboden. Das Biber- und Osterbachtal bieten unter anderem Feuchtwiesen. Das Rothtal wird trotz der dichteren Besiedlung als naturnah empfunden. Als ausgesprochen positiv wurden Elemente wie vor allem in den Ortslagen schöner alter Baumbestand und Kennzeichen unserer Kulturlandschaft, wie Mühlen, Wegkreuze und Keltenschanzen hervorgehoben. Unterstrichen wurde dies durch Fotografien „wie aus dem Fremdenverkehrsprospekt“, so Professor Schirmer. Aus dieser Bestandsaufnahme ergaben sich dann folgerichtig die Ziele die charakteristischen Teillandschaften zu bewahren, die fruchtbare Lößlandschaft für den Ackerbau zu erhalten, die Riedellandschaft für Radfahren und Wandern noch attraktiver zu machen, die Wiesentäler, Überschwemmungsgebiete und Biotope zu erhalten und die steilen Leitenwälder an den Westhängen zu stabilisieren. In der Rothaue soll die Freizeitfunktion gestärkt und das Wasser durch besseren Zugang zum Fluß erlebbar gemacht werden. Im Siedlungsband entlang des Rothtals soll die Versorgung und Infrastruktur ausgebaut werden. Weitere Wohnbebauung soll im Wesentlichen dort stattfinden. In den Ortsteilen soll der dörfliche Charakter gestärkt und der Kernbestand erhalten und gesichert werden. Die Vernetzung der einzelnen Ortsteile mit Rad- und Gehwegen soll forciert werden. Die Berechnungen zur Ermittlung des Wohnbaulandbedarfs zeigten Überraschendes. Trotz stagnierender Bevölkerungszahlen ergibt sich ein rechnerischer Mehrbedarf, der aus dem steigenden Anteil der Ein- und Zweipersonenhaushalte resultiert. Aus diesen Berechnungen ergab sich für die nächsten 15 Jahre ein Bedarf an etwa 30 bis 35 Hektar. Gegenwärtig sind noch 22 Hektar in Reserve, zusätzliche Flächen sind im Ortskern verfügbar. Daher sind im neuen Plan lediglich 5 Hektar auszuweisen, die im Wesentlichen durch Arrondierungen zu gewinnen wären. Für zusätzliche Gewerbeflächen besteht voraussichtlich ein Bedarf von 8,5 Hektar. Dieses Konzept wird bei den anstehenden Bürgerversammlungen vorgestellt und diskutiert. Die sich daraus ergebenden Anregungen können dann noch in den endgültigen Plan einfließen.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Von Klassik bis Pop]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Benefizkonzert zugunsten "Pfaffenhofen hilft"]]></summary>
            
            <updated>2004-10-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Aula der Hermann-Köhl-Schule war beinahe nicht wiederzuerkennen. Die kleine Schulbühne hatte sich in eine Profi-Showbühne mit gigantischer Licht- und Beschallungsanlage verwandelt. Der ganze Aufwand galt dem erstmals stattfindenden Benefizkonzert zugunsten der Aktion „Pfaffenhofen hilft“. Für dieses Konzert konnten eine ganze Reihe einheimischer Künstler gewonnen werden die ohne Gage für den guten Zweck auftraten. Wie das Motto des Abends schon versprach war der musikalische Bogen weit gespannt. Das Publikum ordentlich in Fahrt brachten als Opener die Rock n´Roller von Cash. Als nächstenn Programmpunkt konnte Anton Nadler, der den Abend wunderbar moderierte, Christian Vogelpohl am Klavier ankündigen. Dieser zeigte mit der mit der Sonate G-Dur, Andante con moto von Allesandro Scarlatti und der Regentropfen Prelude von Frederic Chopin zu welche tollen Leistungen Talent und eine gute musikalische Ausbildung befähigen. Der Lohn war nicht enden wollender Beifall der Zuschauer. Ganz eine andere Musikrichtung vertrat Jannika Ulmer, die von Anton Nadler als "Whitney Houston von Pfaffenhofen" angekündigt wurde. Sie konnte ihre sehr schöne und ausdrucksvolle Stimme mit "Saving all my Love for you" und im zweiten Konzertblock mit einem Song von Anastacia "Left outside alone" zur Geltung bringen. Mit den Loose Chippings kam irosche Folklore zu ihrem Recht. Ruhige Lieder zum verträumten Zuhören,&nbsp; schwungvolle und rhythmische zum Mitklatschen wurden in professioneller Qualität zum Besten gegeben, gesungen von der aus Irland stammenden Sängerin Maureen. Richtig schwungvoll wurde es mit der Darbietung der Step und Rebound Gym Gruppe SVP. Mit Minitrampolins und Stepborden wurde eine wirklich toll choreographierte Show geboten, die viele schon vom reinen Zuschauen ins Schwitzen brachte. Gemeinsam stimmten dann alle Künstler „Lass die Sonne in dein Herz“ an. Das Publikum liess sich nicht lange bitten und sang mit. Zum schönen Schluss wurde dann der Schwungregler nochmal kräftig aufgedreht. Die Rockidiles vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium aus Weißenhorn zeigten furios getanzten Rock n´Roll und The Cash rockten dass es niemand mehr auf den Sitzen hielt. Nach dem Ende des Konzerts hatte sich bestätigt, was erst nur Vermutung war. Die Showbühne und Beschallung, die vom Pfaffenhofener LSP-Team ebenfalls unentgeltlich installiert wurden, hatten maßgeblich zum hervorragenden gelingen des Konzerts beigetragen. Selbst bei den erwiesenermaßen schwierigen akustischen Verhältnissen der Schulaula war der Klang glasklar und harmonisch. Begeistert über die ausverkaufte Aula zeigte sich Bürgermeister Josef Walz. Er konnte mitteilen, dass in den wenigen Wochen des Bestehens der Aktion „Pfaffenhofen hilft“ schon rund 7000 Euro an Spenden gesammelt werden konnten, die nun um den Erlös aus dem Konzert aufgestockt werden.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1532">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kühles Wetter, warme Worte, heiße Musik]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[50. Geburtstag Bürgermeister Josef Walz]]></summary>
            
            <updated>2004-08-21T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Fast zu einem zweiten Marktfest geriet die Feier zum 50. Geburtstag von Bürgermeister Josef Walz. Der hatte geladen und über 400 Gäste wollten mit ihm feiern. So war die Aula der Hermann-Köhl-Schule bei der Begrüßung der Gäste durch den 2. Bürgermeister Erwin Stötter brechend voll. An besonderen Gästen konnte er den Landtagsabgeordneten Peter Schmid, fast alle Bürgermeister des Landkreises, Pfarrer Georg Egger, Monsignore Fickler von der Gebetsstätte Marienfried, Pfarrer Loska und Pfarrer Rudolf Klaus aus Mauerstetten willkommen heißen. Erst ab Fünfzig wende sich das Leben zur Sonnenseite, berichtete Landrat Erich Josef Geßner.&nbsp;In dem Alter ruhe der Mensch in sich, verbinde die Dynamik und Tatkraft des Jüngeren mit der Reife und Erfahrung des Älteren. Walz habe die Fähigkeit Visionen zu entwickeln und gleichzeitig das Machbare nicht aus den Augen zu verlieren, lobte Geßner den Jubilar. Bürgermeisterkollege Franz Wegle aus Holzheim hob hervor, dass Josef Walz ein Mensch sei, der mit Anderen immer ehrlich und freunschaftlich umgehe. Er könne sich keinen besseren Verbandsvorsitzenden vorstellen. Ein schönes geschenk hatte Franz Wegele auch mitgebracht, ein Bild, gemalt von einer Holzheimer Künstlerin, welches Walz` Elternhaus in Diepertshofen zeigt. Die vier Markträtinnen gratulierten mit einem Gedicht, das unter anderem den Wunsch enthielt, Walz möge nicht als Landrat kandidieren, da Pfaffenhofen sonst seine Feschtle und seinen Aufschwung verlieren würde. Die Markträte wurden dann dadurch überrascht, dass sie auch noch auf die Bühne gebeten wurden um beim Geburtstagslied für Josef Walz den Refrain mitzusingen. Das war zur Melodie von der "schwäbischen Eisenbahne" auch nicht schwer. Ein dumpfes Grollen kündigte die Überraschung des Abends an. Die Bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk kam mit der Wirtin des Landgasthofs Hirsch in Finningen auf einer Harley in die Schulaula gerollt. Das Motorrad und die Wirtin symbolisierten das Geschenk , welches der Marktrat seinem Bürgermeister machte. Ihm steht eine solche Maschine für eine Urlaubswoche zum Ausfahren zur Verfügung, gleichzeitig kann sich die ganze Familie im Hirsch in Finningen kulinarisch verwöhnen lassen. Frisch aus dem Urlaub zurück überbrachte Dr. Beate Merk die Glückwünsche der Bayerischen Staatsregierung für den „wichtigen Bürgermeister von Pfaffenhofen“. Für die vielen Vereine Pfaffenhofens gratulierte Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma. Er hatte ein Porträt von Josef Walz mitgebracht, das aus 1500 kleinen Fotografien aus dem Gemeindegeschehen zusammen gesetzt war. „Jedes Leben und jede Persönlichkeit besteht aus noch mehr Mosaiksteinen, aus hellen und dunklen“, meinte er. Bei Josef Walz seien es aber fast ausschließlich helle Steine, zeigte er sich sicher. Als Geschenk überbrachte er einen modernen Flachbildschirm samt passender Grafikkarte, die dem Geburtstagskind die Arbeit am PC erleichtern sollen. Dann kam endlich Josef Walz selbst zu Wort. "Meinen die wirklich alle mich" habe er sich im Stillen gefragt, zeigte sich Bürgermeister Josef Walz überwältigt von der Sympathiewelle, die bei seiner Geburtstagsparty anrollte. Er nutzte die Gelegenheit sich bei allen zu bedanken, die seinen Lebensweg begleitet, ihn gefördert und zur Seite gestanden haben. Mit besonderer Dankbarkeit sprach er von den drei Frauen, die sein Leben geprägt haben. Dies sei seine leider allzu früh verstorbene Mutter gewesen, seine Tante, welche die Mutterstelle übernommen hat und schließlich seine Frau Lucia, die darauf achte, dass er nicht abhebe und übermütig werde. Aufgelockert wurde dieser offizielle Teil der Geburtstagsfeier durch gemeinsame Ständchen des Musikvereins Beuren, Musikverein Kadeltshofen und Musikverein Pfaffenhofen. Der Liederkranz Pfaffenhofen gratulierte mit einem „Happy birthday“ im Rock ´n Roll Rhythmus. Top elegant in lila langen Schürzen und dazu passenden lila Fliegen hatte das Team vom „Brett im Schtoi“ die Bewirtung der Gäste übernommen, die sie perfekt wie eine Profitruppe abwickelten. Auch sie brachten Josef Walz ein Ständchen, das von der Gaudi beim Zeus im Olymp handelte. Nach dem offiziellen Teil gings dann raus aus der Aula in den Schulhof unter die Markisen des Vereinsrings. Im Freien wurde der Jubilar vom donnernden Salut der Pfaffenhofener Böllerschützen empfangen, die auf dem Dach der Turnhalle Aufstellung genommen hatten. Während die Gäste sich bereits am Abendessen delektierten hatte Josef Walz noch einen schier endlosen Gratulationscour zu überstehen. Dann begann aber die „Oldieparty“ zu der geladen worden war wirklich und „Cash“ heizte dem Publikum mit Songs aus den 50er und 60er Jahren so ein, dass die frostigen Temperaturen rasch vergessen waren. Viele Gäste schwangen das Tanzbein. In den Spielpausen gratulierten mit einer Torte und Gedanken zur Zeit Pfarrer Andreas Erstling und Diakon Edwin Rolf und mit einem Chor die Bediensteten der Gemeinde Pfaffenhofen.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Geburtstag_Walz/50_geb_walz_020.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erstes Rothtaler Böllertreffen]]></title>
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            <updated>2004-07-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Richtig feiern heißt mit Freunden feiern. Und so lud der Schützenverein Pfaffenhofen zum Anlass des fünfjährigen Bestehens&nbsp; seiner Böllerschützengruppe zum „Ersten Rothtaler Böllertreffen“ ein. Zu Gast waren Schützengruppen aus Pfuhl, Wangen, Weißenhorn, Burlafingen, Straß, Unterelchingen und Hetschwang. Zum Einsatz kamen nicht nut Böllerpistolen, sondern auch Kanonen der Gäste und auch das Gerät des Veteranen- und Reservistenvereins Pfaffenhofen. Zuerst wurden die Gäste mit frischen Weißwürsten gestärkt, dann ab elf Uhr ließen es gut 80 Böllerschützen im wahrsten Wortsinn richtig krachen. Im Jahr 1999 gründeten fünf Schützen aus dem Verein eine eigene Böllerschützengruppe. Vor dem ersten Schuss bei einem Festakt in Weißenhorn mussten erst die nötigen Prüfungen abgelegt und die Genehmigung beim Landratsamt eingeholt werden. Beim Böllerschießen geht es ja nicht ums Treffen, vielmehr sei das Schießen als Ehrenbezeigung und als Ausdruck von Lebensfreude zu verstehen, erläuterte der Vorsitzende des Schützenvereins, Ulrich Orzechowski. Erfreut zeigte er sich, dass die Gruppe inzwischen auf zehn Mitglieder angewachsen ist. Gleicher Meinung ist Jürgen Backeler, der Leiter der Böllerschützengruppe. „Feiern und besondere Anlässe erhalten durch das Salutschießen einen festlichen Rahmen“, fügt er hinzu. Wichtig sei, dass beim Schießen Disziplin herrsche und alle Sicherheitsvorkehrungen korrekt eingehlaten würden. Nur so könne in der Bevölkerung Akzeptanz erreicht werden, betont er. Bei seiner Begrüßung freute sich Bürgermeister Josef Walz über den imposanten Anblick des Aufmarsches der Böllerschützinnen und –schützen entlang des Spielfelds des Sportgeländes. Dann war die Zeit von Schußmeister Stefan Loska gekommen. Seine Kommandos lösten die verschiedenen Schußserien aus. Zuerst Salut, dann in Reihe langsam und schnell, von links, rechts und gegenseitig. Beim letzten Salut durfte Bürgermeister Josef Walz das Kommando führen. Danach war Gelegenheit für gemütliches Beisammensein beim Sport- und Schützenheim.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung Pfarrer Egger]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Herzen gewonnen]]></summary>
            
            <updated>2004-07-24T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach elf Jahren verlassen Pfarrer Georg Egger Und die Pfarrhausfrau Johanna Leich die katholische Pfarrgemeinde&nbsp; in Pfaffenhofen. Mit ausgiebigen Abschiedsfeierlichkeiten zeigte die Pfarrgemeinde ihre Dankbarkeit. Am Anfang stand ein Festgottesdienst, zelebriert von acht Priestern. In Begleitung der Musikkapelle und Ministranten zogen dann die Gemeindemitglieder von der Kirche zum Martinushaus. Kirchenpfleger Matthias Braun eröffnete mit seiner Ansprache den Abend. Als er vom Weggang des Pfarrers erfuhr, sei er hart getroffen gewesen. Angesichts der gesundheitlichen Probleme Pfarrer Eggers habe er jedoch den Beschluss Pfarrer Eggers akzeptieren und respektieren können. Große Sympathien habe Pfarrer Egger mit seiner Bescheidenheit gewonnen, besonders die Kinder und Heranwachsenden habe er für sich einnehmen können. Einen sicherlich nicht geringen Anteil hätten seine Pferde, Esel Ziegen und Katzen daran gehabt. Predigten hätten sicher nicht zu den Lieblingsaufgaben gezählt, nichts desto trotz seien ihm eine Reihe guter Ansprachen gelungen. Seine Zeit in Pfaffenhofen war nicht nur eitel Sonnenschein, erinnerte Matthias Braun, so als ihm beispielsweise vor Jahren der Pfarrgemeinderat die Zusammenarbeit aufkündigte. In seiner Amtszeit hat Pfarrer Egger viel bewegt. Große und bedeutende Baumaßnahmen wurden durchgeführt, wie Renovierungen in den Filialkirchen, die Sanierung des Kirchturms von St. Martin und besonders der Um- und Erweiterungsbau&nbsp; des Martinushauses. Als Dank der Pfarrgemeinde überreicht Braun Pfarrer Egger ein Bild der Pfarrkirche St. Martin, gemalt vom einheimischen Künstler Ernst Konrad, und wünschte ihm in seiner neuen Gemeinde Steppach einen guten Neuanfang. Nicht vergessen wurde in der Laudatio die Pfarrhausfrau Johanna Leich. Sie war auch in der Gemeindearbeit, besonders bei den Kindern und Jugendlichen aktiv. Der Sing- und Spielkreis stand unter ihrer Leitung, in einer Bastelgruppe und im Frauenkreis war sie engagiert. Bürgermeister Josef Walz betonte in seiner Rede die enge und harmonische Zusammenarbeit. Als der Dank der politischen Gemeinde verlieh er Georg Egger die Ehrennadel der Marktgemeinde. Zudem sorgte die Marktgemeinde mit ihrem Geschenk dafür, dass Egger und Leich für kurze Zeit ihrem obersten Chef etwas näher kommen, indem sie den beiden eine Ballonfahrt stiftete. Den erstmals verliehenen „Pfaffenhofener Ökumenepreis“ bekam Pfarrer Egger vom evangelischen Pfarrer Andreas Erstling in Form einer Schärpe in den Farben gelb und lila verliehen. Dies sei ein Zeichen der ökumenischen Freundschaft, die sie verbinde, meinte Pfarrer Erstling. &nbsp;Er dankte für die weit reichende Gemeinsamkeit, die sich in ökumenischen Gottesdiensten, Feiern, Projekten und Einweihungen zeigte. Als Anerkennung für die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen überreichte der stellvertretende Vorsitzende Michael Pintleger &nbsp;eine DVD-Videokombination. Für gute Unterhaltung sorgte noch eine ganze Reihe an Vorführungen. Der Sing- und Spielkreis brachte Auszüge aus dem Musical „Ritter Rost“, die Gruppe Arcus brachte ein eigens getextetes Lied zum Vortrag, die Ministranten gaben in ihrer Dienstkleidung einen Rap zum Besten, die Artisten vom Circus Claretti zeigten was sie können und der Frauenkreis unterhielt mit einem lustigen Sketch. Zum Ende sprach der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Konrad Jahn das Schlusswort mit den besten Wünschen Für Pfarrer Egger und Johanna Leich.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1530">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Engagierter Vertreter der Jäger]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Josef Batke erhält Bundesverdienstmedaille]]></summary>
            
            <updated>2004-07-07T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Landrat Erich Josef Geßner hat am Mittwoch Josef Batke aus Biberberg, Markt Pfaffenhofen, die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Batke hat sich über 40 Jahre in vielfältiger Weise ehrenamtlich für das Gemeinwohl eingesetzt, unter anderem für die Kreisjägerschaft, bei den Schützen und als Mitglied im Marktgemeinderat Pfaffenhofen. Nach der Jägerprüfung im Jahre 1954 engagierte sich Batke zugleich in der Kreisgruppe Neu-Ulm des Landesjagverbandes Bayern. Von 1966 bis 1988 wirkte er als stellvertretender Vorsitzender und übernahm dann bis 1998 den Vorsitz. „Mit ihrer Eigenschaft, Kompromisse zu finden, haben Sie als Bindeglied zwischen der Jägerschaft, der staatlichen Forstverwaltung und dem Landratsamt Neu-Ulm als Untere Naturschutzbehörde fungiert und waren ein anerkannter Gesprächspartner für Behörden und Naturschutzvereine“, würdigte Geßner das Engagement von Josef Batke. Sein Verdienst sei es auch, dass es nach der Gebietsreform 1972 gelungen ist, die beiden ursprünglich selbständigen Gruppen Illertissen und Neu-Ulm zu einer Kreisjägerschaft zusammenzuführen. Batke gehörte 1958 zu den Gründungsmitgliedern des Jagdhornbläserkorps Nord und hatte sich in Fachkreisen auch als Hundefachwart der Kreisgruppe der Jäger einen Namen gemacht. Dieses Amt übte er von 1958 an bis Mai diesen Jahres aus. „Sie haben die Kurse und Prüfungen im Landkreis Neu-Ulm und in Schwaben mit eingeführt und sie damit populär gemacht“, hob Geßner hervor. Große Verdienste hat Batke auch bei der Ausgestaltung der Partnerschaft der Landkreise Neu-Ulm und Mansfelder Land in Sachsen-Anhalt. Er schloss einen Patenschaftsvertrag mit der dortigen Jägerschaft ab und trug so mit dazu bei, dass das bayerische Jagdrecht in Sachsen-Anhalt eingeführt wurde. Im Griffon-Club Deutschland, einer bundesweiten Organisation für die Zucht von Jagdhunden, übte er von 1970 bis 1989 das Amt des stellvertretenden Hauptzuchtwarts und Obmanns für den Richternachwuchs aus. Für seine Verdienste um die Jägerschaft hat ihn die Kreisgruppe Neu-Ulm zu ihrem Ehrenmitglied ernannt. Darüber hinaus war Josef Batke von 1953 bis 1983 Schützenmeister des Schützenvereins Biberberg/Balmertshofen. „Während Ihrer Ära gehörte der Schützenverein Biberberg/Balmertshofen zu den aktivsten und erfolgreichsten Sportvereinen im Rothtalschützengau“, so Geßner. Batke sei es gelungen, die örtliche Jugend durch die Begeisterung für den Schützensport in die Dorfgemeinschaft einzubinden, was in der damaligen Zeit sehr schwierig und selten gewesen sei. Trotz dieses schon vielfältigen Engagements fand Josef Batke, der 1926 in Peisdorf im Sudetenland geboren ist, auch noch die Zeit, sich für Biberberg und nach dessen Eingliederung für den Markt Pfaffenhofen kommunalpolitisch zu engagieren. Von 1960 bis 1972 machte er sich als Mitglied des Gemeinderats Biberberg dafür stark, dass die beiden Ortschaften Biberberg und Balmertshofen sich als&nbsp; Einheit fühlten. Im Marktrat Pfaffenhofen setzte er sich von 1972 bis 1990 insbesondere für die Belange von Biberberg und Balmertshofen ein. „Ihr Engagement ist außergewöhnlich, denn Sie haben sich über einen überdurchschnittlich langen Zeitraum dem Ehrenamt in den verschiedensten Bereichen verschrieben und sich damit höchste Verdienste um das Allgemeinwohl erworben“, sprach ihm Landrat Geßner Dank und Anerkennung im Namen des Landkreises Neu-Ulm aus.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Saubere Schule]]></title>
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            <updated>2004-07-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Ramsteiner war seit 1.1.1987 als Raumpflegerin zunächst in Diensten des Schulverbandes Pfaffenhofen-Beuren danach der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen für verschiedene Räumlichkeiten der Hermann-Köhl-Volksschule tätig. Mit großem Einsatz und Pflichtbewusstsein hat sie die ihr übertragenen Arbeiten sehr zur Zufriedenheit der Schulleitung und der Lehrerschaft in all den Jahren erfüllt. Frau Ramsteiner geht nun in die Freizeitphase der Altersteilzeit. In einer kleinen Feierstunde dankten Bürgermeister Josef Walz und Schulleiter Rolf Gaßner sowie die Kolleginnen und Kollegen von Frau Ramsteiner der neuen Ruheständlerin und überreichten kleine Präsente.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Allgemein/verab_ramsteiner.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marktfest 2004]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfest-2004-549</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gut gemischtes Wetter, gut gemischtes Programm]]></summary>
            
            <updated>2004-07-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum 26. Mal konnten die Pfaffenhofener und ihre Gäste heuer das Marktfest feiern. Schon fast traditionell richteten sich sorgenvolle Blicke der Veranstalter ob des unsicheren Wetters gen Himmel. Immer wieder sorgten Schauer und Wind für Abkühlung. Das Publikum ließ sich davon nicht abschrecken und strömte in Scharen zum Festplatz. Punkt 19:45 Uhr ließen es die Böllerschützen krachen, Pfarrer Georg Egger und Bürgermeister Josef Walz stachen das erste Fass an, das Marktfest war eröffnet. "No Credit" brachten mit gekonnt gespielten Pop das Publikum bis nach neun Uhr in Schwung. Dann kam die Stunde der Lokalmatadore "The Cash". Mit Oldies but Goodies und einer tollen Bühnenshow brachten sie die Zuhörer zum Toben. Zwischenzeitlich war auf dem Festplatz fast kein Durchkommen mehr. Selbst gelegentlich niedergehende Regenschauer konnten die Stimmung nicht trüben, geschweige jemanden vertreiben. Erfolgreiche Aufklärungsarbeit betrieben die Jugendlichen von "mindzone". Sie waren mit einem kleinen Stand vertreten von dem aus sie auf das Marktfest ausschwärmten, Jugendliche ansprachen, kleine Gimmicks verteilten und den Kontakt für Drogenaufklärung und Prävention nutzten.</p>
<p>Zum dritten Mal wurde dann am Samstagnachmittag um den Großen Preis von Pfaffenhofen gekämpft. 42 Starter in drei Klassen rasten in Seifenkisten den Kirchberg hinab. In der Klasse 1 (10 bis 13 Jahre) siegten Stefan Böck, Markus Thalhofer, Florian Lehner, Tim Fritz, Christian Prbil und Max Bösche. In der Klasse 2 (14 - 17 Jahre) erreichten Patrick Zell, Marc Hackenberg und Julia Schreiber die beste Zeit. Bei den Erwachsenen wurde der Vorsitzende des veranstaltenden MSC Al Corsa Gerhard Mayer Erster, gefolgt vom Vereinsringvorsitzenden Karlheinz Thoma. Auf den dritten Platz kam Markus Fiedler. Das Autohaus Aubele sponserte das Ganze, so konnten die Teilnehmer ohne Gebühr an den Start gehen. Beim anschliessenden Stimmungsabend sorgte das "Bodensee-Quintett" für beste musikalische Unterhaltung.</p>
<p>Der Festsonntag begann mit dem Motorradgottesdienst der diesmal zum letzten Mal von Pfarrer Georg Egger abgehalten wurde, der demnächst die Gemeinde verlässt. Exakt 333 Motorradfahrer machten sich dann auf zum Motorradcorso der wie immer besten vom MSC Al Corsa organisiert wurde. "Stützles Halbe Stompers" sorgten mit Dixieland-Jazz bis zum Nachmittag für gute Laune. Der Vereinsring hatte zu Gunsten der Aktion "Pfaffenhofen hilft" eine besondere Attraktion aufgeboten. Für zwei Euro konnte man seine Sattelfestigkeit auf einem elektrischen Bullen erproben. Als erster zeigte Bürgermeister Josef Walz, dass er nur schwer abzuschütteln ist. Ein bunt gemischtes Programm wurde wieder beim "Marktplatz der Talente" aufgeboten. Den Anfang machte die Nachwuchsband "Blind Contrast", gefolgt von drei Gruppen des Kindergarten Sonnenschein. Ein Saxophon-Duo und ein Schlagzeugduo aus ganz jungen Musikern sorgte für begeisterten Beifall. Aber nicht nur junge Talente bekamen ihre Chance, mit ungewöhnlichen Instrumenten spielte das "Sparpaket" auf und Hattl Werwein trug die urschwäbische und saukomische Ballade vom "Schmied von Schreaza" vor. Auszüge aus ihrem Musical "Sambatics" gab die Theater-AG der Hermann-Köhl-Volksschule zum Besten, gefolgt von der Schulband mit eingängigem Pop. Den Abschluss machte "Reload" mit Rock der härteren Sorte. Zum Festausklang spielte wie jedes Jahr der Musikverein Pfaffenhofen auf.&nbsp;</p>
<p><a href="t3://page?uid=1531">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Triathlonlangdistanz in Roth]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener Extremsportler]]></summary>
            
            <updated>2004-07-04T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Startschuss am Morgen des 4.7.2004! Das Wasser scheint zu kochen zwischen den knapp 7000 rotierenden Armen. Vor den Athleten liegen nun 3,8 km Schwimmen, 180 km Radeinzelzeitfahren und 42,195 km Laufen. Nach starker Schwimmleistung steigt Pfaffenhofens bekanntester Ausdauersportler mit 1:02 Stunden aus dem Wasser und macht sich auf den Weg durch die lange Wechselzone zu seiner Spezialdisziplin, dem Radfahren. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35 km/h fliegt der Pfaffenhofener förmlich über den langen Kurs und kommt schließlich nach weiteren 5:11 Stunden zu seiner letzten Disziplin. Bernd Kudermann hat mit einer Zwischenzeit von 6:15 Stunden die magische Zehnstundengrenze zu unterbieten. Doch ein Marathon nach solch extremer Vorbelastung hat andere Gesetze, die Oberschenkel und Waden verweigern den Dienst, „gelaufen wir nur noch mit dem Kopf und eisernem Willen“. Nach beneidenswerten 10 Stunden, 27 Minuten und gesamt 225,995 km erreicht Bernd Kudermann als gesamt 277ster das Ziel. Ein Tag nach dem Wettkampf meint er: „Es ist echt gut gelaufen, ich bin absolut zufrieden.“</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen hat gewählt]]></title>
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            <updated>2004-06-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele Bürger Pfaffenhofens opferten ihren freien Sonntag um im Dienste der Demokratie den reibungslosen und ordnungsgemäßen Ablauf der Wahl zum europäischen Parlament zu gewährleisten. Schade war nur, dass nur etwa 38 % der Bevölkerung ihr Wahlrecht wahrnahmen und den Gang zum Wahllokal aufnahmen, bzw. per Briefwahl ihre Stimme abgaben. Mit diesem Verhalten standen die Pfaffenhofener jedoch nicht allein, das Gleiche ließ sich europaweit beobachten. Einen Vorteil hatte die geringe Wahlbeteiligung für die Wahlhelfer, die Stimmenauszählung war im Wesentlichen nach einer halben Stunde abgeschlossen und einem geruhsamen Sonntagabend stand nichts mehr im Wege.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Einweihung Spielplatz in Berg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihung-spielplatz-in-berg-535</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein Herz für Kinder]]></summary>
            
            <updated>2004-06-12T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Spielplatz in Berg konnte in den letzten Wochen neu gestaltet und mit zusätzlichen Spielgeräten ausgestattet werden. Dass dies auch in Zeiten knapper Finanzen der Kommune ermöglicht wurde war eine Gemeinschaftsaktion der Roth-Berger Vereine (MFC Roth, Chorgemeinschaft Roth-Berg, Schützenverein Roth-Berg, FFW Berg und FFW Roth) sowie den Mitgliedern der CSU Ortsgruppe Pfaffenhofen und der Jungen Union Pfaffenhofen und einer weiteren Privatperson auf Initiative der örtlichen Marktgemeinderätin Resi Uhl.</p>
<p>In relativ kurzer Zeit wurde so der Gesamtbetrag von rund 3.000 Euro zusammengetragen und in den Spielplatz investiert. Die handwerklichen Arbeiten sind von den Mitarbeitern des gemeindlichen Bauhofs erbracht worden.</p>
<p>Der Spielplatz Berg erstrahlt in neuem Glanz und wurde von den Roth – Bergern Kinder postwendend in Beschlag genommen.</p>
<p>Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankte Bürgermeister Josef Walz allen Unterstützern und übergab den Spielplatz den anwesenden Kindern zur Nutzung.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fronleichnam 2004]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/fronleichnam-2004-536</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinsam im Glauben und Feiern]]></summary>
            
            <updated>2004-06-12T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Vorhersagen war bedrohlich, Gewitter und heftige Schauer im Laufe des Tages, die Realität erfreulich. Das schöne, schon fast zu warme Wetter hielt bis zum Abend und so war eine wichtige Voraussetzung für den Fronleichnamstag gegeben. Ein sehr große Zahl an Gläubigen nahm an der Pfaffenhofener Fronleichnamsprozession teil, die vom Musikverein Pfaffenhofen und dem Liederkranz Pfaffenhofen musikalisch begleitet wurde. Nach der Prozession zog ein großer Teil der Teilnehmer ohne Umschweife zum Martinushaus weiter, wo das traditionelle Pfarrfest seine Lauf nahm. So genau ließ es sich nicht sagen aber nach der Erinnerung von Beteiligten , in der Regel zuverlässigen Quellen, war dieses Jahr die 30. Wiederholung des Pfarrfests. Zum ersten Mal wurde es auf Initiative der Mitglieder der damaligen katholischen Landjugend. Mit dem Erlös wollte sie die Anschaffung eines Rasenmähers für die Pfarrgemeinde unterstützen. Von einem wahren Ansturm überrascht hatten die Jugendlichen alle Hände voll zu tun um die Gäste zufrieden zu stellen. Mehrmals musste der örtliche Metzger aus seiner Feiertagsruhe aufgeschreckt werden damit der Nachschub an Grillwürsten gesichert werden konnte. Der vom Erlös angeschaffte Rasenmäher existiert wohl nicht mehr, das Pfarrfest aber wurde zu einer festen Größe im Festkalender unserer Gemeinde.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Fronleichnam/fronleichnam_2004_005.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nur 24 Stunden]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/nur-24-stunden-537</id>
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            <updated>2004-05-09T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ca. 25 Jugendliche aus Kadeltshofen und Remmeltshofen haben am Wochenende vom 6.-9.Mai 2004 so einiges auf die Beine gestellt. Am Donnerstag, den 06.Mai überreichte der Pate Bürgermeister Josef Walz die bis dahin geheim gehaltenen Aufgaben:&nbsp;</p>
<ol> 	<li> 	<p>Gestaltung eines „Mensch Ärgere Dich Nicht“ – Spielfeldes in Lebensgröße.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Müllsammelaktion rund um Kadeltshofen/Remmeltshofen (z.B. entlang des Radweges oder im Uferbereich der Roth) mit anschließender Trennung des Mülls und Wertstoffe sowie die Entsorgung der Wertstoffe über den gelben Sack und des Restmülls über den Bauhof.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Reinigung der Geländer bei der Rothbrücke am Eschachweg in Kadeltshofen.</p> 	</li> </ol>
<p>Am Freitag den 7.Mai begannen die Jugendlichen mit der großen Müllsammelaktion. „Es ist erstaunlich, wie manche Leute ihren Sperrmüll einfach in die Landschaft werfen“, sagte die 13jährige Julia. Sie hat mit ein paar Freunden Wege und Wälder abgesucht und dabei Fernseher, Computer, Matratzen, Kühlschrank und Sofapolster gefunden. Zwischen Brennnesseln in der Nähe des Sportplatzes, ist sogar ein wilder Entsorgungsplatz mit 120 alten Autoreifen zum Vorschein gekommen. Gleichzeit reinigten Jugendliche mit Dampfstrahlern das Brückengeländer der Rothbrücke. Am Samstag den 8.Mai setzten sie die Müllsammelaktion fort. Im Vordergrund stand aber an diesem Tag die Gestaltung eines fünf mal fünf&nbsp; Meter großem Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spielfeldes im Garten des Pfarrheimes. Parallel dazu wurde das Geländer der Rothbrücke mit einer Flex abgeschliffen und anschließend mit einer Grundierfarbe angestrichen. Am Sonntag, 9.Mai wurde gemeinsam der Gottesdienst besucht. Anschließend kam der Schirmherr dieses Projektes, Landrat Erich Josef Geßner vorbei, um sich einen Überblick über die bis dahin geschaffenen Aufgaben zu machen. Im Laufe des Tages wurde die große Müllsammelaktion beendet und der Müll nach seinen Wert- bzw. Reststoffen sortiert. Außerdem wurden die Kegel des Spielfeldes fertig gestellt. Um 17.30 Uhr beendete Bürgermeister Josef Walz die sehr erfolgreiche Aktion. Martina Hartner, Rosi Schäfer und Angela Steinberger sind Gruppenleiter bei der KLJB Kadeltshofen/Remmeltshofen. Bei der letzten 72-Stunden-Aktion haben sie noch selbst mit gemacht. Dieses Mal organisierten die drei die Aktion und sagten: „Damit es klappt, muss alles gut geplant sein“. Die Aufgaben für die Aktion hatten sie mit dem Bürgermeister abgesprochen und im Vorfeld die benötigten Materialien besorgt, Helfer angesprochen und zu Spenden aufgerufen. „Alle haben sofort mitgeholfen, davon waren wir sehr begeistert“. Ebenso zu den Verantwortlichen gehörte Daniel Schönle, der als Vorstand der Kreisrunde Neu-Ulm tätig ist.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Melodien die begeistern]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/melodien-die-begeistern-538</id>
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            <updated>2004-05-09T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Draußen sorgten die Eisheiligen für Frösteln auf den Weg zur Aula der Hermann-Köhl-Volksschule, drinnen erwärmten die Melodien vom Liederkranz Pfaffenhofen und dem Gastchor aus Ichenhausen Herz und Gemüt. Gleich zum Auftakt bot der gemischte Chor unter der Leitung von Dirigentin Monika Mokosch eine begeisternde Kantate mit dem Titel "Der Sommer ist da". Verschieden Melodien und Chorsätze wechselten mit Texten in Gedichtform, gesprochen von Nikolaus Maucher. Werbung in eigener Sache betrieb der Männerchor mit der gesungenen Aufforderung "Sing mit uns". Dirigiert wird der Männerchor von Gabi Hartmann, die auch den Gastchor aus Ichenhausen an der Günz unter ihren Fittichen hat.&nbsp; Dieser brachte unter anderem "Frei entfaltet sich Musik" und "Straße der Lieder" so gekonnt zum Vortrag, dass der Beifall beinahe nicht enden wollte. Einen anstrengenden Abend hatte Matthias Bergert, der alle Liedvorträge auf dem Klavier begleitete. Das Konzert bildete den schönen Rahmen für die Ehrung zweier verdienter Sänger. Karl Kraus und georg Ramsteiner wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Karl Kraus war über 25 Jahre zweiter und acht Jahre erster Vorsitzender des Liederkranzes. Seit 50 Jahren aktiver Sänger ist Georg Ramsteiner. Schier unersetzlich ist er für den Verein durch seine stete Einsatzbereitschaft und das handwerkliche Geschick&nbsp; das oftmals benötigt wird. Im zweiten Teil des Abends sorgte der Männerchor mit bekannten Melodien wie "Ein Freund, ein guter Freund oder "Mit 66 Jahren da fängt das Leben an" für Schwung. Nicht weniger schwungvoll machte der gemischte Chor mit "Es war so schön mit dir" und dem "Chiantilied" weiter. Zum besinnlichen Ausklang ließ die Sängerinnen und Sänger dann das "Abendlied erklingen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[28 Meter Brauchtum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/28-meter-brauchtum-539</id>
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            <updated>2004-04-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits am Donnerstag wurde der Maibaum von der freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen aufgerichtet. Gestiftet worden war der 28 Meter hohe Baum von der Rechtlergemeinschaft des Gemeindewaldes in Volkertshofen. Zur Maibaumfeier am Freitagabend fanden sich viele interessierte Bürger ein. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer flotten Weise durch den Musikverein Pfaffenhofen. Die Kinder des Kindergartens Sankt Monika begrüßten den Frühling mit einem Lied gesungen im Reigen um den Maibaum. Der Schulchor der Hermann-Köhl-Schule unter Leitung von Herrn Wiedemann gab zwei Lieder zum Besten. Als kleine Belohnung erhielten die Kinder vom Bürgermeister Hanuta. Den Abschluss machte wieder der der Musikverein mit der Weise " Der Mai ist gekommen ".</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Im verdienten Ruhestand]]></title>
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            <updated>2004-04-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit 1997 war Victor Wiedemann beim Bauhof der Gemeinde Pfaffenhofen beschäftigt. Diesen Monat erreichte er sein 63. Lebensjahr was es ihm ermöglicht&nbsp; sich aus dem Arbeitsleben zu verabschieden. Im Rahmen einer kleinen Feier dankte Bürgermeister Josef Walz Viktor Wiedemann für sein Zupacken und seinen Einsatz. Er händigte ihm ein kleines Präsent als Dank der Gemeinde aus. Für die Kollegen dankte der Leiter des Bauhofes Karl Seitz und übergab ihm einen Geschenkgutschein.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eugen Schenk 25 Jahre Feldgeschworener]]></title>
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            <updated>2004-04-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Landrat Erich Josef Geßner und Vermessungsdirektor Peter Lauber vom Vermessungsamt Günzburg haben in einer Feier im Landratsamt Neu-Ulm Feldgeschworene für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Bereits seit 40 Jahren ist&nbsp;<strong>Kurt Häussler</strong>&nbsp;aus dem Neu-Ulmer Ortsteil Reutti als Feldgeschworener tätig. Landrat Geßner überreichte ihm sowie&nbsp;<strong>Ernst Gerstlauer</strong>&nbsp;(Roggenburg-Biberach) und&nbsp;<strong>Eugen Schenk</strong>&nbsp;aus Pfaffenhofen, die seit 25 Jahren im Einsatz sind, Ehrenurkunden des Bayerischen Staatsministers der Finanzen. Ein Vierteljahrhunder als Feldgeschworene aktiv sind auch&nbsp;<strong>Georg Botzenhardt</strong>&nbsp;aus Neu-Ulm sowie&nbsp;<strong>Josef Kast</strong>,&nbsp;<strong>Anton Eberle</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Walter Gerstlauer</strong>&nbsp;aus Roggenburg, die an der Ehrung nicht teilnehmen konnten. „Als ortsansässige Bürger, die mit ihrer Gemeinde vertraut sind, erfüllen Sie auch unter den Bedingungen des modernen Vermessungswesens Mittlerfunktionen zwischen Staat, Vermessungsbehörde, Kommune und Bürger“, würdigte Landrat Geßner die Verdienste der Feldgeschworenen. Der Feldgeschworene werde auch in einem EDV-gesteuerten Liegenschaftswesen künftig einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Grundeigentums und für den nachbarlichen Grenzfrieden erbringen, zeigte sich Geßner überzeugt. Die Person des Feldgeschworenen sei ein Symbol für die orts- und bürgernahe kommunale Eigenständigkeit. Bayernweit sind rund 20.000 Feldgeschworene tätig, in Schwaben allein 2.400. Das Amt des Feldgeschworenen gehört zu den ältesten Ehrenämtern der kommunalen Selbstverwaltung. Als Partner der Vermessungsämter haben Feldgeschworene beispielsweise die Aufgabe, Grenzzeichen zu setzen oder entfernen, sie auf ihre richtige Lage hin zu überprüfen, zu sichern oder zu erneuern. Mit 570 Feldgeschworenen liege der Bezirk des Vermessungsamts Günzburg an der Spitze, hob Vermessungsdirektor Peter Lauber hervor. „Ihre Arbeit erfordert nicht nur ein klares, nüchternes Urteil und ein angemessenes Auftreten, sondern darüber hinaus auch ein bedeutsames Maß an technischem Können und verwaltungsmäßigem Wissen“, würdigte Lauber die Arbeit der Feldgeschworenen. Als Dankeschön überreicht er Raritäten aus dem Archiv des Vermessungsamtes: Reproduktionen von Uraufnahmen aus den Heimatorten der Geehrten, die während der ersten amtlichen Vermessung in Bayern in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden sind.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bundestagsabgeordneter zu Besuch]]></title>
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            <updated>2004-04-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einen Besuch stattete der CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein Pfaffenhofen ab. Auf der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands war er Gastredner. Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten auch Oswald Gamperling und Franz Schaffer für 40jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Bürgermeister Josef Walz konnte vom Ortsverband erfreut einen Scheck über 1200 € als Spende zur Verbesserung der örtlichen Spielplätze entgegennehmen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre Dienst]]></title>
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            <updated>2004-04-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Veronika Hornung, Verwaltungsangestellte der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen konnte am 1. April 2004 auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Frau Hornung begann ihre Tätigkeit am 1. April 1979 in der Gemeinde Holzheim und ist seither im Holzheimer Rathaus erste Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger aus Holzheim und Neuhausen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnte ihr der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Bürgermeister Josef Walz eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung Familie und Frauen, Frau Christa Stewens als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste nebst einem kleinen Geschenk aushändigen. Bürgermeister Franz Wegele Holzheim würdigte das kollegiale Miteinander und die großartige Unterstützung und überreichte ihr als Dank den Holzheimer Krug. Personalratsvorsitzender Erich Spann gratulierte im Namen aller Kolleginnen und Kollegen und übergab ein kleines Präsent.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eiserne Hochzeit Ehepaar Werwein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[65 Jahre verheiratet]]></summary>
            
            <updated>2004-03-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 6. März 1939, also vor genau 65 Jahren, schlossen Leonhard und Genofeva Werwein in der Pfarrkirche zu Pfaffenhofen den Bund fürs Leben. Diese Leben dauert nun bei Leonhard Werwein schon 92 Jahre, bei seiner Frau Genofeva 91 Jahre. Dass in diesem hohen Alter mit der Gesundheit leider nicht mehr alles zum Besten steht ist zwar nicht ungewöhnlich aber trotzdem ein Wermutstropfen im Leben der beiden Eheleute. Ein Oberschenkelhalsbruch bei Genofeva Werwein hat dazu geführt, dass sie ins Altenheim nach Weißenhorn umziehen musste. Dadurch können die Beiden nicht mehr gemeinsam in ihrem Haus im Molkereiweg wohnen. Leonhard Werwein besucht sie jedoch dort mindestens dreimal de Woche zusammen mit den Angehörigen. Kennen gelernt&nbsp; haben sie sich in der Mühle in Beuren. Genofeva arbeitete dort als Hausmädchen, Leonhard hatte dort Maurerarbeiten zu erledigen. Bald war das zarte Band der Liebe geknüpft und die Hochzeit ausgiebig im Gasthaus "Linde" in Erbishofen gefeiert. Bald darauf verschlug es den frischgebackenen Ehemann zur Kriegsmarine. Von dort kehrte er glücklicherweise auf den elterlichen Bauernhof nach Erbishofen zurück. Diesen bewirtschaftete das Ehepaar gemeinsam. Dazu arbeitet Leonhard Werwein als Maurer und auch noch als Fleischbeschauer. Die Ehe war mit zwei Söhnen und einer Tochter gesegnet. Daraus entsprossen bis heute sechs Enkel und drei Urenkel. Vor 35 Jahren übernahm ein Sohn den Hof und die Beiden zogen ins Austragshaus im Molkereiweg. Dort zogen sie sich ihr eigenes Gemüse, speziell auch Knoblauch. Dessen lebensverlängernde Wirkung zeigt sich bei dem Jubelpaar ganz deutlich. Ein Erreichung eines hohen Alters ist ja auch Grundvoraussetzung damit ein solch seltenes Ehejubiläum zusammen feiern kann. Da sind Glückwünsche natürlich angebracht. Die vom bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber überbrachte Bürgermeister Josef Walz. Als besondere Ehrengabe konnte er eine vergoldete Silbermünze mit dem Abbild der "Patrona Bavariae" überreichen. Selbstverständlich gab es auch im Namen der Marktgemeinde die besten Wünsche, dazu als Geschenk einen Blumenstrauß, Honig aus Pfaffenhofen und eine Flasche Jubiläumssekt.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Große Ehre für neuen Pfaffenhofener Bürger]]></title>
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            <updated>2004-03-04T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einen bekannten Paten hat der kleine David Michael Joseph Kröhn aus Pfaffenhofen. Bundespräsident Johannes Rau hat die Ehrenpatenschaft für ihn übernommen. David ist das siebte Kind von Franz und Susanne Kröhn und wurde am 1. Februar 2004 in Weißenhorn geboren. Er hat noch drei Schwestern und drei Brüder. Die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten hat in erster Linie symbolischen Charakter. Sie bringt die besondere fürsorgende Verpflichtung unseres Staates für kinderreiche Familien zum Ausdruck. Zudem soll sie die besondere Bedeutung von Familie und Kindern für unsere Gesellschaft hervorheben. Die Ehrenpatenschaft wird zunehmend seltener. Seit der Einführung 1949 wurde sie etwa 69.800 Mal übernommen. Sie ist mit einem Patengeschenk verbunden. Dieses wurde mit der Ehrenpatenschaftsurkunde am 4. März zusammen mit den herzlichsten Glückwünschen des Bundespräsidenten von Bürgermeister Josef Walz überbracht.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eine heiße Tradition]]></title>
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            <updated>2004-02-28T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Winter hat uns ja heuer noch voll im Griff mit Eis und Schnee. Da ist es sehr zu loben, dass auch heuer die alte Tradition des Winteraustreibens mittels eines kräftigen Funkenfeuers samt Verbrennen des Winters in Gestalt einer Hexe aufrecht erhalten wird. Mit Lampions und Fackeln ausgerüstet marschierte Groß und Klein zum Funkenplatz zwischen Niederhausen und Pfaffenhofen, wo schon ein großer Scheiterhaufen aufs Entzünden wartete. Nah kurzer Zeit brannte er lichterloh, unter schrecklichem Heulen und Krachen löste sich die Hexe, respektive der Winter in Rauch auf. Eine Abordnung der Musikkapelle Pfaffenhofen musizierte zu Spektakel. Mit Krapfen, Leberkäs, Glühwein und Kinderpunsch war fürs leibliche Wohl bestens gesorgt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Phantasie und gute Stimmung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/phantasie-und-gute-stimmung-527</id>
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            <updated>2004-02-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Glück hatten die Pfaffenhofener auch heuer mit dem Wetter beim Faschingsumzug. Erst als das Faschingstreiben auf dem Rathausplatz sich dem Ende zuneigte wagte es der Wettergott ein leichtes Nieseln aufkommen zu lassen. Zuvor konnten 19 Gruppen phantasievoll kostümiert durch Pfaffenhofens Strassen ziehen. Diese waren von noch mehr Publikum gesäumt als in den Jahren zuvor. Es hat sich offenbar herumgesprochen, dass der Umzug zwar klein, aber nichts desto trotz fein ist. Gelber Sack und Gesundheitsreform waren selbstverständlich ein Thema. Eine Gruppe um Bürgermeister Josef Walz rief zur Rettung des Pfaffahofer Urtrunks auf. Besonders schön kostümiert waren wieder die Kindergartengruppen,&nbsp; die Kinder hatten sichtlich Spass am Trubel. Besonders erfreut zeigte sich der Vorsitzende des veranstaltenden Vereinsrings Karlheinz Thoma, dass heuer zwei Gruppen aus dem benachbarten Attenhofen den Umzug bereicherten. Dicht gedrängt wurde nach dem Umzug auf dem Rathausparkplatz bei Bürzala,&nbsp;Walzerpunsch und Grillwürsten gefeiert. Das Publikum hatte mittels Stimmzetteln abgestimmt und die schönsten Gruppen bestimmt. Der erste Platz war mit immerhin 100 € dotiert, selbst der siebte Platz war noch 30 € wert. Die Wertung ergab folgende Sieger.</p>
<p>1. Bänkle Pfaffenhofen (Eskimos)</p>
<p>2. Gruppe Walz (Pfaffahofer Urtrunk)</p>
<p>3. Bunter Haufa (Ali Baba und die 40 Räuber)</p>
<p>4. KLJB Attenhofen (Urbauza)</p>
<p>5. Turnerfrauen SVP (Gelber Sack)</p>
<p><a href="t3://page?uid=1526#2022">Zur Bildergalerie</a></p>
<p>6. Gruppe Bressler (Gartenzwerge)</p>
<p>7. Attenhofer Pressband (Räuber Hotzenplotz)</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Faschingsumzug/fasching_2004_021.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2004]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bunter-abend-2004-528</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Publikumsliebling Rostinante]]></summary>
            
            <updated>2004-02-20T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An der geeigneten Lokalität kann die Fortführung der beliebten bunten Abende des Liederkranzes Pfaffenhofen nicht mehr scheitern. Das renovierte Martinushaus erwies sich auch für diese Veranstaltung als bestens geeignet. Alle drei Aufführungen fanden vor vollbesetztem Haus statt, die vom Verein selbst organisierte Bewirtung klappte dank der ausgezeichneten Infrastruktur bestens. So stand von den Rahmenbedingungen einem unterhaltsamen Abend nichts im Wege, diese Gelegenheit nutzte der Liederkranz auch nach Kräften. Rudolf Werwein als ewiger Schützenkönig konnte im Auftaktsketch das Schützenwesen im Allgemeinen und Besonderen erfolgreich persiflieren. Den roten Faden durchs Programm zogen Franz Walk als Haushofmeister Michel&nbsp; und Bayer Helga als Ruinen-Resi, die die Akteure nach ihrem Auftritt mit Roten Würsten im Wecken belohnte. Eine akrobatische Note brachten die Jungs und Mädels vom Zirkus Claretti mit ihrem Auftritt ins Programm. Zwei stimmgewaltige Penner alias Kurt Istl und Gerhard Heinevetter besangen im Duett die Lust am Nichtarbeiten und Nichtwaschen. Mitten im Winter dürfte sich so mancher im Publikum an 'ruhige' Sommernachmittage erinnert haben. Fast wie im richtigen Leben zeigte eine Familie mit Mama (Angelika Bader), Papa (Georg Birkle) und zwei Kindern (Katharina Birkle und Magdalena Riggenmann), wie man einen mehr oder doch eher weniger harmonischen Sonntagnachmittag im Freien verbringt. Viel aufzuspießen hatten die Distelfinken nach dem vergangenen Jubiläumsjahr. Bewundernd wurde erwähnt, dass der 'Feschtles-Walz' trotz der Vielzahl von Veranstaltungen nicht schlappmachte. Selbstverständlich wurden auch die 'Neue Mitte' und die 'gut' besuchten Bürgerversammlungen thematisiert. Auch der neue Römerturm am Ring blieb nicht unerwähnt. Der allseits beliebte Jubiläumstrunk fand sich im Refrain der Gesangsdarbietung wieder. Ein lang gezogenes '...mit Uuuurtrunk' schloss jede Strophe ab. Musikalisch kommentiert wurden auch der neue, junge und knackige Mesner, das undichte Dach der Wallfahrtskirche in Marienfried und dass das kräftige Schwenken des Weihrauchfasses ebendort auch schon via Rauchmelder die örtliche Feuerwehr zum Großeinsatz rief. Dass bei schwäbischen Liebespaaren das Materielle durchaus nicht unwichtig ist, zeigte der darauf folgende Sketch. Konrad Jahn als herzschwacher Liebhaber hatte seine Not um die Hand seiner Angebeteten, dargestellt von&nbsp; Julia Birkle anzuhalten. Diese schwere Aufgabe wurde ihm von seiner künftigen Schwiegermutter (Erika Bauer) nicht so richtig erleichtert. Getreu dem Motto 'Das Beste zum Schluss' bildeten&nbsp; Uli Grebenstein als 'Don Knieschlott' und Kurt Wikorill als 'Sandelpanscher' den krönenden Abschluss eines gelungenen Abends. Auf seinem edlen Ross Rostinante durchbrach Don Knieschlott das Burgtor. Die darauf folgenden Gedichte und Dialoge lösten wahre Lachstürme aus. Heimlicher Star des Abends war das Schrottpferd Rostinante, das mit einer Vielzahl von witzigen Details die Herzen des Publikums im Sturm eroberte.</p>
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            <title type="html"><![CDATA[Nachtumzug Biberberg]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erfolgreiche Premiere]]></summary>
            
            <updated>2004-02-07T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Zahl 11 ist bei den Faschingsnarren etwas ganz Besonderes. daher war den Faschingsfreunden Biberberg klar, dass zu ihrem 11jährigen Jubiläum etwas ganz Narrisches in Biberberg stattfinden musste. So organisierten sie den ersten Biberberger Nachtumzug. Unglaublich, aber wahr, 40 Gruppen mit etwa 600 Umzugsteilnehmern fanden sich im Pfaffenhofener Ortsteil ein. Sie kamen aus den Kreisen Neu-Ulm, Günzburg und sogar von Biberach an der Riss. Alles was den Fasching bunt macht war vertreten, Hästräger, Musikkapellen, Fanfarenzug, aufwändige Faschingswagen und phantasievoll kostümierte Fußgruppen. Den 1800 Zuschauern bot sich ein begeisterndes Schauspiel. Diese und die Mitwirkenden waren sich in ihrem Urteil einig: dieser Umzug muss eine Wiederholung finden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Johann Riggenmann gestorben]]></title>
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            <updated>2004-01-21T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Altbürgermeister Johann Riggenmann, der dem Markt Pfaffenhofen vielfältige und große Dienste erwiesen hat, starb im Alter von 83 Jahren. Mit Begeisterung,&nbsp;Hingabe und Erfolg war er im kommunalen Ehrenamt, dem kulturellen Leben und im Beruf tätig. 26 Jahre, von 1952 bis 1978 war er im Marktgemeinderat.&nbsp;Während dieser Zeit übte er vom 9.5.1963 bis 31.10.1967 das Amt des zweiten Bürgermeisters aus. Anschließend war er bis zum 31.12.1970 erster Bürgermeister. Vom 11.1.1968 bis 6.7.1971 war er auch stellvertretender Vorsitzender des Zweck-verbandes zur Wasserversorgung "Rauher-Berg-Gruppe". Von 1964 bis 1972 war er Verbandsrat im Abwasserzweckverband "Mittleres Rothtal", wo er bis 1971 die Funktion des Schriftführers innehatte. Das Hermann-Köhl-Museum leitete er nach dem Tod von Engelbert Fischer von 1981 bis zum 31.12.2000. Viele Pfaffenhofener&nbsp;Kinder durften vom pädagogischen Geschick Johann Riggenmanns profitieren. An der Hermann-Köhl-Volksschule wirkte er von 1947 bis zum Eintritt in den Ruhestand am 1.9.1982, davon vom 23.6.1970 bis 28.8.1972 als Konrektor und Schulleiter und ab 29.8.1972 als Rektor bis zur Pensionierung. Über dieses große Engagement hinaus gab er dem kulturellen Leben von Pfaffenhofen entscheidende Impulse. Er prägte den Liederkranz Pfaffenhofen, dessen Dirigent er ab 1947 war. Im Jahre 1948 gründete er zudem einen Singkreis, der den Vorgänger des gemischten Chores des Liederkranzes bildete. 1953 übernahm er zudem die Leitung des Kirchenchores. Der Markt Pfaffenhofen würdigte diese Verdienste mit der Verleihung des goldenen Ehrenringes am 1.4.1978</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gemeinde dankt den Schulweghelfern]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gemeinde-dankt-den-schulweghelfern-531</id>
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            <updated>2004-01-12T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit Oktober 2003 sorgen 22 Freiwillige als Schulweghelfer dafür, dass der Schulweg in Pfaffenhofen sicherer ist. Zum Dank lud Bürgermeister Josef Walz zu einem gemeinsamen Abendessen. Er dankte den Helfern für ihre Bereitschaft, bei Wind und Wetter dafür zu sorgen, dass die Pfaffenhofener Schulkinder sicher die gefährliche Kreuzung bei der Taverne überqueren können. Er zeigte sich sehr erfreut über die Tatsache, dass sich durch den Einsatz der Schulweghelfer die Zahl der Unfälle gegen Null gegangen ist. Seinen besonderen Dank richtete er an Frau Sibylle Mödinger, die die Initiative zu diesem Dienst ergriffen hatte. Ihr gelang es auch viele Eltern zu diesem Dienst zu motivieren, zudem nimmt sie federführend die Einteilung der Schulweghelfer zum Dienst vor, Arthur Schrapp von der Polizeiinspektion Weißenhorn verwies in seinem Grußwort darauf, dass an Straßenübergängen, die von Schulwegdiensten gesichert wurden, sich in den letzten Jahren kein schwerer Verkehrsunfall mehr ereignet hat. Er appellierte an die Marktgemeinde, die Elternbeiräte&nbsp; und die Verantwortlichen der Schule weitere Freiwillige für die Schulwegdienste zu gewinnen. Als sichtbare Anerkennung überreichte Bürgermeister Josef Walz den Schulweghelfern ein kleines Präsent der Marktgemeinde.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2004]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2004-532</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zukunft lässt sich bauen]]></summary>
            
            <updated>2004-01-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Noch mehr Bürger als in den Jahren zuvor fanden den Weg in die Aula der Hermann-Köhl-Schule zum Neujahrsempfang der Marktgemeinde. Zum einen, weil nur eine kurze Ansprache von Bürgermeister Josef Walz gehalten wird und dadurch mehr Zeit zur persönlichen Begegnung und dem persönlichen Gespräch bleibt, zum anderen hat sicherlich auch das vergangene Jubiläumsjahr zu einer stärkeren Verbundenheit der Bürger zu ihrer Gemeinde geführt. Bürgermeister Josef Walz konnte nachdem die Böllerschützen mit mehreren Salven die Veranstaltung eröffnet hatten viele Ehrengäste begrüßen. So waren unter anderem der Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein, Landtagsabgeordneten Peter Schmid, Landrat Erich Josef Geßner, Altlandrat Franz-Josef Schick, die Bürgermeister Franz Wegele aus Holzheim, Heinz Berchtenbreiter aus Weißenhorn und Franz Clemens Brechtel aus Roggenburg anwesend. Zu Beginn&nbsp;seiner Rede&nbsp;zitierte Josef Walz&nbsp; den Dichter Rainer Maria Rilke mit den Worten: "<em>Zum neuen Jahr: Wir wollen glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch, Zumutung. Wir wollen sehen, dass wir's nehmen lernen, ohne allzu viel fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen".&nbsp;</em>Im weiteren Verlauf räumte er ein, dass die Rahmenbedingungen für das Jahr 2004 alles andere als rosig seien. Er rief dazu auf mit Tatkraft und Engagement daraus das Beste zu machen. In Zeiten knapper Kassen könne es keine an Lobbys orientierte Tabus geben, hingegen seien intelligente Lösungen und Kooperationen gefragt. Er betonte, dass mehr denn je Bürgerengagement und aktive Bürgerbeteiligung gefragt sind. "Nur Wünsche formulieren und die Hand aufheben funktioniert nicht mehr", sagte Walz. Er rief dazu auf, nicht zu resignieren, sondern dafür zu sorgen, dass Pfaffenhofen weiter lebens- und liebenswert bleibe. Für gute Unterhaltung sorgte dann der Kinderchor Roth / Berg mit gekonnt vorgetragenen Liedern. Im Jubiläumsjahr hatte auch ein Ballonwettbewerb stattgefunden, drei Ballone waren gefunden worden und die anhängenden karten zurück gesandt worden. Gestartet hatten diese Ballone&nbsp;Christiane Braun, Pascal Vogele und Konstantin Winterhalder. Dafür erhielten sie schöne Preise überreicht.</p>
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                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2004/Neujahrsempfang/neujahrsempfang_2004_024.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Mit Glück nach oben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mit-glueck-nach-oben-533</id>
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            <updated>2004-01-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zweimal Glück hatten die Gewinner der Verlosung des Jubiläumssilvesterballs. Das erste Mal, als sie den Preis gewannen, das zweite Mal mit dem Wetter, das am Starttag herrschte. Ein wunderbarer sonniger Wintertag lud zur Fahrt über die schneebedeckte Heimat ein. Ottilie Knaier, Reinhardt Schätzthauer und Paul Futterknecht&nbsp; waren die Glücklichen die sich das Winterwunderland von oben betrachten durften. Eine ganze Menge von Freunden, Bekannten und Neugierigen waren am Startplatz bei Marienfried anwesend und durften dann auch gleich als Helfer kräftig Hand mit anlegen. Nach reibungslosem Start und einer Fahrt von fast 2 Stunden Dauer landete das Gewinnertrio wohlbehalten bei Oberdischingen im Württembergischen. Für alle drei war es die erste Ballonfahrt gewesen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Das Jubiläumsjahr in Bildern]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/das-jubilaeumsjahr-in-bildern-514</id>
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            <updated>2003-12-19T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie viel schöne Veranstaltungen das Jubiläumsjahr bot, wird einem richtig bewusst, wenn man die wunderbaren Bilder des Fotowettbewerbs anschaut, meinte Bürgermeister Josef Walz Walz zum Auftakt der Ehrung der Sieger des Fotowettbewerbs zum Jubiläumsjahr. Über 300 Bilder waren eingereicht worden, etwa 200 davon wurden nach einer Vorauswahl im Rathaus ausgestellt und der Bevölkerung zur Wahl gestellt. 24 Bilder waren schließlich die Siegerfotos, die im Jubiläumskalender veröffentlicht wurden. Dieser Kalender, gestaltet vom Vereinsringsvorsitzenden Karlheinz Thoma, wurde ermöglicht durch die Anzeigen örtlicher Gewerbetreibender. Herausgegeben wurde er vom Vereinsring Pfaffenhofen und den Fotofreunden Pfaffenhofen. Die Fotofreunde hatten den Wettbewerb auch ausgerichtet und die Ausstellung organisiert. Insgesamt elf Preisträger konnte Bürgermeister Josef Walz beglückwünschen. Reinhard Wenzel, Sebastian Botzenhard, Schwester Sieghelma Pfeuffer,, Markus Walz, Martin Klinger, Wilma Simon, Gerhard Staab, Doris Werwein, Claudia Schweizer, Gerhard Staab, Ralf Lelewel, und Hermann Heisler waren die glücklichen Gewinner, die die ausgelobten Preise entgegennehmen durften. Der Lohn der Mühe waren die silberne Jubiläumsmünze, ein Jubiläumskrug, dazu passend drei Flaschen vom Pfaffahofer Urtrunk und ein Jubiläumsposter. Eine besondere Überraschung hielt Bürgermeister Josef Walz für den Vorsitzenden der Fotofreunde, Martin Klinger bereit. Er überreichte ihm die goldene Jubiläumsmünze als dank für die aufwendige Dokumentation des Jubiläumsjahres mit unzähligen Bildern. Martin Klinger war bei praktisch jeder der vielen Veranstaltungen anwesend und hielt die Geschehnisse für die Nachwelt fotografisch fest. Dafür sprach im Josef Walz im Namen der Gemeinde seinen Dank und Anerkennung aus.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Einweihung Radweg Beuren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihnung-radweg-beuren-515</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sicherer Weg]]></summary>
            
            <updated>2003-12-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein gemeinsames Projekt des Landkreises und der Marktgemeinde konnte seiner Bestimmung übergeben werden. Zur Einweihung des 460 Meter langen Geh- und Radwegs östlich des Pfaffenhofener Ortsteils Beuren fanden sich Landrat Erich Josef Geßner, Bürgermeister Josef Walz, der Landtagsabgeordnete Peter Schmid, die Fraktionsvorsitzenden des Kreistages und etliche Marktgemeinderäte an der Abzweigung nach Balmertshofen ein. Die kirchliche Segnung wurde von den Pfarrern Andreas Erstling und Georg Egger vorgenommen. Landrat Erich Josef Geßner führte aus, dass der Entschluss zum Bau fiel, da der Verkehr auf der Straße aus Richtung Günzburg stark zunahm und die Radfahrer und Fußgänger zunehmend gefährdete. Im Durchschnitt sind dort täglich etwa 3000 Fahrzeuge zu zählen. Stark verändert wurde der Übergang über die Biber. Dort wurde der Weg verbreitert und mit einer Schutzwand zur Fahrbahn hin gesichert. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Brücke grundlegend instand gesetzt. Die Baukosten dieser Maßnahme in Höhe von 60.000 € teilen sich Marktgemeinde und Landkreis. Zusätzlich erfuhr die Fahrbahn der Straße nach Biberberg im Bereich der Beurener Mühle samt ihrem Untergrund eine Erneuerung. Damit soll die Gefahr von Wasserschäden gebannt werden. Die Kosten von 90.000 € trug der Kreis alleine. Bürgermeister Josef Walz lobte das Engagement des Landkreises und hatte eine weitere gute Nachricht für die Radler parat. Er sagte, dass der Radweg nach Hirbishofen jetzt wohl bald gebaut werden kann, da der allerletzte Grundstückseigentümer sich nach langem zähen Ringen zum Verkauf der erforderlichen Flächen entschließen konnte.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Einweihung_Radweg_Beuren/DSC00472.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einweihung Römerturm]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihung-roemerturm-516</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wahrzeichen gesegnet]]></summary>
            
            <updated>2003-12-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Soviel Prominenz aus dem Landkreis und der Gemeinde wie an diesem Tag dürfte sich so schnell nicht mehr auf dem Kreisel in der Mitte des Kreisverkehrs beim Lidl-Lager versammeln. Der Anlass war aber&nbsp; auch entsprechend, das neue Wahrzeichen Pfaffenhofens wurde gesegnet. Selbst Landrat Erich Josef Geßner gab sich die Ehre. Dass der Turm jetzt fertig sei, darauf verwies Bürgermeister Josef Walz. Entgegen der Erwartung mancher Bürger werde der Turm nicht höher. Großes Lob erntete Marktgemeinderat Christoph Engelmayer, der die Idee zum Bau dieses Turms hatte, und der auch die Bepflanzung für den Turm gestiftet hat. Ein Birnbaum wird künftig den Turm beschatten und hoffentlich reichlich Früchte tragen. Bürgermeister Josef Walz dankte auch allen Spendern, die mit ihrer Gabe den bau als Erinnerung an das Jubiläumsjahr möglich gemacht hatten. Gesegnet wurde der Turm vom katholischen Pfarrer Georg Egger und vom Pfarrer der evangelische Kirchengemeinde Andreas Erstling.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Doppeleinweihung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/doppeleinweihung-517</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gelebte Ökumene]]></summary>
            
            <updated>2003-11-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bis zur fast letzten Minute waren rings ums Martinushaus die Bauarbeiter noch beschäftigt damit die Gäste der Doppeleinweihung der renovierten evangelischen Kirche "Zum guten Hirten" und des ebenfalls renovierten und erweiterten Martinushauses auf Pflastern ins Haus gelangen konnten. Begonnen hatten die Feierlichkeiten in der evangelischen Kirche, die jetzt in neuem Glanz erstrahlt. Der Vorraum wurde erneuert, der Fußboden in der Kirche neu verlegt. Zudem musste die Elektroanlage einer Überholung unterzogen werden, neue Heizungselemente installiert und die Beleuchtung neu gestaltet. Die vorgesehene neue Bestuhlung fiel ökologischen und finanziellen Überlegungen zum Opfer. Die alte Kanzel wurde durch einen neuen Ambo ersetzt. In schönen Farben leuchtet nach der Renovierung auch das Altarbild. Von den "Kreativen" erhielten die Kirchenbänke neue Sitzpolster. Mit den Worten "Wir feiern gemeinsam, weil es zu Pfaffenhofen passt" hob Pfarrer Erstling bei seiner Begrüßung den guten ökumenischen Geist, der in Pfaffenhofen herrscht, hervor. Das Thema Ökumene griff auch die Neu-Ulmer Dekanin Gabriele Burmann in ihrer Festpredigt auf. "Diese Doppeleinweihung wird sich herumsprechen und weit ins Land leuchten. Es bleibt ein Stachel, dass die beiden Kirchen nicht zusammen sind", meinte sie. Am Schluss des Gottesdienstes wurden die vielen ehrenamtlichen Helfer, die maßgeblich zur gelungenen Renovierung beigetragen hatten, mit Blumensträußen und kleinen Geschenken geehrt. Gleich anschließend ging es mit den Feierlichkeiten im Martinushaus weiter. Es hat einen Anbau und ein neues Dach bekommen. Der Eingangsbereich wurde neu gestaltet und der Saal komplett überarbeitet. Er bekam alle notwendigen technischen Einrichtungen wie Klimaanlage, schallschluckende Decke und neue Beleuchtung. Ein besonderes Highlight ist die neue Küche. Sie ist mit allem ausgestattet was für die perfekte gastronomische Versorgung von großen und kleinen Veranstaltungen erforderlich ist. Im Untergeschoß wurden vielfältig nutzbare Räume geschaffen, auch die technischen Anlagen wie Heizung, Lüftung und sanitäre Einrichtungen sind erneuert. Kirchenpfleger Matthias Braun machte in seiner Begrüßungsansprache deutlich, welche Summen für diese Baumaßnahme erforderlich waren. Insgesamt knapp 1,6 Millionen Euro waren in den 14 Monaten Bauzeit ausgegeben worden. Davon trugen die Diözese 882.000 Euro, 170.000 Euro kamen als Zuschuss von der Marktgemeinde. Der Rest muß von der Pfarrgemeinde aufgebracht werden. Über 80 ehrenamtliche Helfer, die insgesamt 2.800 freiwillige Arbeitsstunden auf der Baustelle verbrachten, halfen die Kosten in Grenzen zu halten. "Heute würde solch ein Projekt nie und nimmer genehmigt" zeigte sich Braun überzeugt, nachdem die Diözese jetzt überall den Rotstift ansetzt. Bürgermeister Josef Walz hob in seinem Grußwort den Verdienst, den der ehemalige 2. Bürgermeister&nbsp; Josef Gold beim Zustandekommen des Finanzierungsversprechens der Diözese hatte, hervor. Bei einer Veranstaltung in Marienfried hatte Gold mit sehr direkten Worten den damaligen Finanzdirektor Dr. Eugen Kleindienst angegangen und ihm dadurch eine vorsichtige Zusage abgeluchst. Eine reihe von Gästen hatte Geschenke zur Einweihung mitgebracht, so die Kirchengemeinden Beuren und Roth, die eine Geldspende überreichten. Vom Architekten gab es einen großen abschließbaren Schlüsselschrank. Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma schenkte der evangelischen Kirchengemeinde im Namen der Vereine einen neuen Klingelbeutel samt erster Füllung. Fürs Martinushaus brachte er Geld für ein Funkmikrofon mit. Nach den Grußworten war es Zeit für Ehrungen. Seit 50 Jahren ist Maria Baldenegger die Pfaffenhofener Organistin. Dafür wurde sie mit einer Urkunde von Bischof Victor Josef Dammertz ausgezeichnet. Von der Pfarrgemeinde erhielt sie als Geschenk eine Statue der heiligen Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik. Josefine Fischer ist seit 35 Jahren die Mesnerin von Niederhausen und erhielt hierfür ebenfalls eine Urkunde des Bischofs. Eine Gutschein für ein Wellness-Wochenende in Bad Krumbad durfte Margarete Gamperling für sich und ihren Mann Oswald als Dank für viele Jahre Mesnerdienst in Pfaffenhofen entgegen nehmen. Leider konnte Oswald Gamperling der, wie vielfach betont wurde, der 'gute Geist' auf der Baustelle gewesen war, wegen gesundheitlicher Probleme nicht selbst anwesend sein. Für 30 Jahre kirchliche Seniorenarbeit erhielten das Ehepaar Helga und Konrad Stölzle ebenfalls ein Wellness-Wochenende geschenkt. Als kleinen Dank für 10 Jahre Pfarrertätigkeit in Pfaffenhofen gab es eine Wellnessreise nach Bad Wörishofen für Pfarrer Egger. Einen rasanten Schlusspunkt der Veranstaltung setzten dann die Akrobaten vom Zirkus Claretti mit ihren gekonnten Darbietungen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="t3://page?uid=1521">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein neues Wahrzeichen steht]]></title>
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            <updated>2003-11-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es ist tatsächlich gelungen noch im Jubiläumsjahr Pfaffenhofens neues Wahrzeichen fertig zu stellen. Eine runde Mauer, etwa acht Meter im Durchmesser und zwei Meter hoch, symbolisiert das Wappenzeichen von Pfaffenhofen, den Römerturm. Die Steine sind Grüntengranit, im Innern ist das Turmfragment mit Erde verfüllt. Marktrat Christoph Engelmayer hatte zu Beginn des Jubiläumsjahres die Idee den Strassenkreisel am Pfaffenhofener Ortseingang auf diese Art und Weise zu verschönern. Er baute ein Modell, das anschaulich für diese Idee warb. Da in der Gemeindekasse in diesen kargen Zeiten für solche Dinge kein Geld vorhanden war musste sich die Unterstützung der Marktgemeinde auf das Ideelle beschränken. Bei allen möglichen Anlässen, wie zum Beispiel der Gewerbeschau oder dem Jubiläumsfestakt wurde das Modell aufgestellt und Geld gesammelt. Es hätte sicherlich schon lange gedauert den nötigen Betrag zusammen zu bekommen, hätten sich nicht Einzelspender, die anonym bleiben wollen, gefunden die den Turm mit namhaften Geldsummen unterstützten. So war bereits im Spätsommer alles klar. Der Bau konnte ausgeschrieben werden und als die beauftragte Baufirma Mitte November Zeit hatte wurde der Turm innerhalb von zwei Tagen hochgezogen. Marktrat Christoph Engelmayer, der von Beruf selbstständiger Gartengestalter ist, hat noch versprochen den Turm schön zu bepflanzen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Dienstjubiläum Josef Duile]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Dienst des Wassers]]></summary>
            
            <updated>2003-11-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Josef Duile kann auf 25 Jahre Beschäftigung im öffentlichen Dienst zurückblicken. Zwar ist er erst seit 01.01.1980 Mitarbeiter im Zweckverband zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“, doch war er vorher schon nach Ableistung seines Wehrdienstes beim Bundesgrenzschutz beschäftigt. Josef Duile hat beim Verband als Wasserwart angefangen, hat sich im Jahre 1995 zum Ver- und Entsorger Fachrichtung Wasserversorgung weitergebildet und wurde im November 1995 mit der Leitung des Wasserwerks beauftragt. In all der Zeit war er mit verantwortlich, dass unseren Bürgerinnen und Bürgern stets einwandfreies und reines Trinkwasser geliefert werden kann. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankte Verbandsvorsitzender Josef Walz Herrn Maschinenmeister Josef Duile für seine engagierte Mitarbeit und seine geleisteten treuen Dienste &nbsp;und überreichte neben einem kleinen Präsent auch eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Christa Stewens.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[50. Geburtstag Johann Kast]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Jugend des Alters]]></summary>
            
            <updated>2003-10-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Jugend des Alters hat nun auch der 3. Bürgermeister Johann Kast erreicht. Er feierte im Kreise von 120 geladenen Gästen seinen 50. Geburtstag. Bevor der Jubilar und seine Gäste sich ins wunderschön herbstlich dekorierte Schützenheim zurückziehen konnten durften sie&nbsp; in der schon fast winterlichen Kälte vor dem Sportheim zwei klangvolle Gratulationen erleben. Die Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen schossen für jedes Lebensjahrzehnt einen donnernden Salut, der Musikverein Pfaffenhofen gratulierte mit einem musikalischen Ständchen. Vorstand Jürgen Thalhofer bedankte sich in seiner Gratulation für die tatkräftige Unterstützung die der Musikverein vom Geburtstagskind all die Jahre erhalten hat. Wer dann von der frischen Luft hungrig geworden war konnte sich dann bestens am warmen Büffet bedienen, das vom Wirt des Sportheims, Richard Forchhammer, bestens zubereitet und bestückt worden war. Johann Kast selbst leitete dann in den offiziellen Teil des Abends über. In einem sehr persönlich gehaltenen Rückblick auf die Stationen seines Lebens stellte er die dazu gehörigen Gäste vor. Verwandte, Freunde aus den Vereinen, Kollegen und die Markträte, die fast vollständig erschienen waren. Dies, so Johann Kast, sei auch ein schönes Zeichen dafür, dass in Pfaffenhofen die kommunalpolitische Welt noch in Ordnung sei. Dies fand auch Bürgermeister Josef Walz, der seinem Stellvertreter die herzlichsten Glückwünsche im Namen der Marktgemeinde überbrachte. Im Namen des Schützenvereins gratulierte dessen Vorstand Ulrich Orzechowski seinem Vorgänger im Amt, das Johann Kast neune Jahre innehatte. Mit einem Gedicht wartete dann eine Gruppe seiner Freunde auf, das lustige Ereignisse der vergangenen Jahre zum Inhalt hatte. Maria Störk als Gärtnerin sorgte mit einem deftigen Gedichtvortrag für große Heiterkeit. Bei Musik von Albert schwang dann so mancher das Tanzbein, noch lange nach Mitternacht waren in den Reihen der Gäste kaum Lücken auszumachen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Servus Bonaparte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/servus-bonaparte-502</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vivat Napoleon]]></summary>
            
            <updated>2003-09-21T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie es sich wahrscheinlich überhaupt nicht zugetragen hat als Napoleon in der Nacht vom 13. Auf den 14. Oktober in der Taverne in Pfaffenhofen übernachtete, davon berichtet das Theaterstück „Servus Bonaparte“. Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zu „700 Jahre Markt Pfaffenhofen“ fanden fünf ausverkaufte Vorstellungen in der Aula der Hermann-Köhl-Schule statt. Vor zwei Jahrzehnten hatte das Stück seine Uraufführung erlebt, speziell für den Jugendspielkreis geschrieben und mit möglichst vielen Rollen, damit auch möglichst jeder mitspielen konnte. Der Festausschuß für die Jubiläumsfeierlichkeiten erinnerte sich an das Spektakel und beschloss seine Wiederaufführung. Nikolaus Maucher und seine Mitstreiter vom Brett im Schtoi nahmen die Herausforderung an. Es gelang ihnen zwei Drittel der ursprünglichen Besetzung wieder zu engagieren. Die fehlenden Akteure wurde prominent neu besetzt. Bürgermeister Josef Walz gab den Knecht, Gewerbeverbandsvorsitzender Alfons Endres geht in der Rolle des Krämers Issak Zasterbek auf und fordert als solcher, augenzwinkernd auf die Gegenwart Bezug nehmend, dass er seine Waren auf einer Gewerbeausstellung präsentieren möchte. Das "fastgarhischtorische" Lustspiel erfüllt perfekt de Erwartungen des Publikums. Ohne allzu große Rücksicht auf die Historie zu nehmen, so kommen im Stück ein Fahrrad, Zigaretten, eine FC Bayern Fahne und andere nicht gerade in die Zeit gehörende Gegenstände vor, zeigt es anschaulich wie recht der echte Napoleon mit seinem Spruch&nbsp;"Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt" gehabt. Von Darmbeschwerden geplagt und in ein langes weißes Nachthemd gekleidet hält er, bestens dargestellt von Joachim Wolsky, ein zündende Ansprache an die Pfaffenhofener Bevölkerung, die sehr zahlreich die Bühne belebt. Insgesamt 30 Darsteller treten im Laufe des Abends auf, eine Augenweide in ihren historischen Kostümen. Stimmungsvolle Atmosphäre erzeugte auch das gelungene Bühnenbild mit dem Dorfbrunnen und dem liebevoll gestalteten Aufgang zur Taverne. Alles zusammen lies die Aufführungen erneut zu einem riesigen Erfolg fürs "Brett im Schtoi" und seine Akteure werden.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1518">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Servus_Bonaparte/servus_bonaparte_021.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Historische Radtour]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/historische-radtour-503</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinsam rund um die Marktgemeinde]]></summary>
            
            <updated>2003-09-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Besser hätte es Petrus mit den rund 250 Radlern meinen können. die sich zur "Historischen Radtour" am Rathaus eingefunden hatten. Die Sonne schien aus einem wolkenlosen Himmel als Bürgermeister Josef Walz den Start zu der rund 30 Kilometer langen Tour freigab. Diese war eine weitere Veranstaltung zum Jubiläumsjahr der Gemeinde. Der Radcorso wurde angeführt von einem Feuerwehrfahrzeug, den Abschluss bildete ein weiteres Feuerwehrauto das auch die Funktion einer Pannehilfe hatte und einem Hilfsfahrzeug des Roten Kreuzes. Angeführt von Radlern auf historischen Rädern wie zum Beispiel einem Hochrad, ging es nach Diepertshofen, von da über die Kuttenthalmühle, Erbishofen, Volkertshofen zum Obstbaummuseum im Eschach. Hier wurde der erste Halt eingelegt. Es gab Erläuterungen zur Geschichte des Museums und die Radler wurden mit erfrischendem Apfelsaft bewirtet, der hochherzig von der Getränkehandlung und Mosterei Hiller gestiftet worden war. Der Weg führte dann über Hirbishofen, Roth, Berg, Remmeltshofen nach Kadeltshofen. Hier wartete schon die Jugendkapelle Kadeltshofen und begrüßte die Ankömmlinge mit klangvollen Stücken. Ortschronist Herbert Schörnig gab Erläuterungen historischer Art zu den bis dahin durchquerten Tälern. Nach dem ersten leichten Anstieg wurde zwischen Kadeltshofen und Raunertshofen auf der Anhöhe bei der Keltenschanze und den Hallstattgräbern gestoppt und weiteren fachkundigen Ausführungen von Herbert Schörnig gelauscht. Dann flott bergab nach Raunertshofen und weiter nach Beuren. Hier wartete im Hof der Schule schon das wohlverdiente Mittagessen. Unter schattigen Bäumen labten sich die Teilnehmer am ausnehmend schmackhaften Gaisburger Marsch, auch dem Pfaffahofer Urtrunk wurde ganz gerne zugesprochen. Bestens versorgt vom Sportverein Beuren, der die Bewirtung organisiert und durchgeführt hatte, erholten sich auch die untrainiertesten Radler rasch. Als kulturelles Highlight war dann eine Besichtigung der renovierten Beurener Pfarrkirche St. Cosmas und Damian angeboten, begleitet von einem interessanten Vortrag von Diakon Edwin Rolf. Dann hieß es wieder aufsitzen. Vorbei an der alten Beurener Säge, hinüber nach Balmertshofen, weiter nach Biberberg bis zum Halt beim Ölberg mit prächtigen Ausblick. Über Niederhausen ging es zum letzten Stop bei Marienfried. Ohne Treten, immer schön bergab rollend war die Bewältigung des letzten Stückes bis zum Rathausparkplatz ein leichtes. Hier warteten schon die Fotofreunde Pfaffenhofen mit ihrem Erfrischungsangebot. Kaffee und Kuchen, rote Wurst und Steaks vom Grill und kühle Getränke ließen so manchen Radler noch eine schöne Weile gesellig verweilen.</p>
<p>Die an diesem Tag eröffnete Route ist komplett mit Hinweisschildern versehen, mit dem Startpunkt am Rathausvorplatz, so dass auch diejenigen, die zur Eröffnungsfahrt keine Zeit hatten oder auch diejenigen die sie gern wiederholen möchten, jederzeit Gelegenheit dazu haben. Zudem hat der Gewerbeverband Pfaffenhofen ein Faltblatt gesponsert, das die Routenbeschreibung und Hinweise auf Sehenswertes an der Strecke enthält. Dieses ist auf dem Rathaus kostenlos erhältlich. Die Tor ist leicht. Sie wurde vom Fünf- bis zum Dreiundachtzigjährigen problemlos bewältigt und führt durch jeden Ortsteil der Marktgemeinde.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1519#2016">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bogenschießen in Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bogenschiessen-in-pfaffenhofen-504</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neues Angebot findet großes Interesse]]></summary>
            
            <updated>2003-09-07T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gut 100 Interessenten hatten sich zur Eröffnung der Bogenschiessanlage des Schützenvereins Pfaffenhofen eingefunden. Auf dem Hartplatz des SVP Pfaffenhofen waren Scheiben, das Pfeilfangnetz und die Bögen samt Pfeilen aufgebaut. Der Vorsitzende des Schützenvereins Pfaffenhofen, Ulrich Orzechowski, wies in seiner Begrüßungsansprache darauf hin, dass das Bogenschiessen nach gegenwärtigen Erkenntnissen schon über 50000 Jahre alt sei. Er verdeutlichte die&nbsp; Entwicklung vom Jagd- übers Kampf- bis zum reinen Sportgerät. Beim Sportverein bedankte er sich für die Erlaubnis zur Nutzung des Hartplatzes. 2. Bürgermeister Erwin Stötter überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde und einen Scheck als Beitrag zu den nicht geringen Kosten für den Aufbau dieser neuen Schiessabteilung. Einen Jugendbogen samt Zubehör konnte Vereinsringsvorsitzender Karlheinz Thoma als Geschenk überreichen. Er betonte, dass er sich besonders darüber freue, dass der Schützenverein mit diesem Sportangebot zur Verbesserung des Freizeitangebots in Pfaffenhofen beitrage. Der gestiftete Jugendbogen solle besonders für Kinder und Jugendliche zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung beitragen. Dann griffen der Schützenvereinsvorsitzende Ulrich Orzechowski, 2. Bürgermeister Erwin Stötter, Sportvereinsvorsitzender Reinhard Schmöger, Vereinsringsvorsitzender Karlheinz Thoma zu den Bögen und eröffneten mit mehr oder weniger gut gezielten Schüssen die Schiessbahn. Unter der fachkundigen Anleitung von erfahrenen Bogenschützen des Schützenvereins aus Vöhringen probierten dann Alt und Jung aus, ob das eine Sportart für sie sein könnte. Wer daran Geschmack gefunden hat oder es auch einmal ausprobieren will, kann dies jetzt immer Donnerstags ab 18:00 Uhr tun.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Volkswandertag 2003]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/volkswandertag-2003-506</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wandern für Jung und Alt]]></summary>
            
            <updated>2003-08-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum 33. Mal fand heuer der Internationale Volkswandertag, ausgerichtet von den Wanderfreunden Pfaffenhofen, statt. Nach einem Jahrtausendsommer hatte ausgerechnet kurz zuvor ein Wetterumschwung eingesetzt, mit den fleißigen Helfern der Wanderfreunde bereits bei den Vorbereitungen das Leben schwer machte. So rissen starke Sturmböen immer wieder die gerade aufgebauten Verpflegungszelte im Innenhof der Hermann-Köhl-Schule ein. Das nasse und kühle Wetter sorgte auch dafür, dass der zweite Bürgermeister Erwin Stötter als "Schirmherr" nicht gänzlich überflüssig war, wie er bei seiner Begrüßung der zahlreichen Wanderfreunde aus nah und fern scherzhaft anmerkte. Nicht nur ältere Wanderer machten sich auf den Weg, auch für die ganzen jungen Wanderer, "Young Walkers" genannt gab es eine eigene Strecke. Über eine Entfernung von fünf Kilometern waren verschieden Quizfragen eingebaut, die das Wissen über Pflanzen und Tiere in der freien Natur prüften. Zur Unterhaltung gab es zusätzlich an verschiedenen Stationen unterhaltsame Spiele. 39 Kinder und Jugendliche nutzten dieses Angebot. Insgesamt waren es etwa 2000 Wanderer die die 10 oder 20 Kilometer unter die Stiefel nahmen. Als Erinnerungsgeschenk gab es heuer, ganz im Zeichen des Gemeindejubiläums, einen Miniaturreisebus, der an den Seiten mit dem Jubiläumslogo und der Aufschrift "700 Jahre Markt Pfaffenhofen" versehen war. Die größten Teilnehmergruppen wurden auch heuer prämiiert. Der Vorjahressieger, die Wanderfreunde aus Waldstetten lagen auch diesmal mit 65 Teilnehmern vorn. Es folgten die Würmtal-Wanderer Guting (52), der Burschen- und Wanderverein Aresing (51), die Wandersfreunde Adelsried (50), die Wanderfreunde Mengen / Rulfingen (50), die Wanderfreunde Großaitingen (45) und die Wanderfreunde Großmehring (42).&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Wandertag_2003/wandertag_2003_02.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erkundung Markttour]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Heiße Sache]]></summary>
            
            <updated>2003-08-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine heiße Sache in zweifacher Hinsicht war die Erkundung der Route für die geplante historische Radtour am 20. September anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten des Marktes. Zum einen war die abgefahrene Route äußerst interessant und hatte selbst für eingefleischte Pfaffenhofener noch Überraschungen und bisher noch nicht gekannte schöne Winkel bereit, zum anderen herrschten Temperaturen um die 32 Grad im Schatten. Davon ließen sich die zwölf Aufrechten die sich da auf den Weg machten nicht abhalten. Der Erkundungstrupp setzte sich aus Mitgliedern des Jubiläumsarbeitskreises und&nbsp; deren Ehefrauen zusammen, damit auch das weibliche Element bei der Prüfung der Route nicht zu kurz kam. Der Start war auf dem Rathausparkplatz. Der Weg führte dann durch sämtliche Ortsteile Pfaffenhofens, fast vollständig auf Nebenstrecken, beziehungsweise Feldwegen. Nach fast haargenau 30 Kilometern und 265 Höhenmetern findet die Strecke ihren Abschluss wieder auf dem Rathausparkplatz. Die einhellige Meinung der Teilnehmer war, dass diese Tour von Bürgern mit Freude gefahren werden kann, die nicht so supersportlich und radfahrtrainiert sind. Die Testgruppe war im Altersspektrum zwischen 45 und 70 Jahren. Anfang September werden dann detaillierte Informationen veröffentlicht und die breite Öffentlichkeit zur Teilnahme eingeladen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Beispielhafter Gemeinsinn]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Römerturm kann gebaut werden]]></summary>
            
            <updated>2003-07-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gleich zwei Beispiele für vorbildlichen Gemeinsinn zeigten sich während der letzten Marktratsitzung vor der Sommerpause. Gleich zu Beginn konnte Bürgermeister Josef Walz eine seltene Ehrung vornehmen. Bereits seit 25 Jahren ist Franz Walk nun Mitglied im Pfaffenhofener Marktrat. Josef Walz dankte ihm in einer kurzen Ansprache für die in dieser langen Zeit geleistete Arbeit. Als kleine sichtbare Anerkennung überreichte er ihm die Jubiläumsmedaille des Marktes in Gold und zur Erquickung eine Flasche des Pfaffenhofener Jubiläumssektes.</p>
<p>Als der Punkt 'Verschiedenes' dann aufgerufen wurde meldeten sich zwei Markträte mit dem gleichen Anliegen zu Wort. Hans Kast freute sich den Erlös aus dem Prominentenfußballspiel, das im Rahmen des&nbsp;AH-Kleinfeldturniers des SV Pfaffenhofen&nbsp;stattgefunden hatte,&nbsp; der Gemeinde zum Bau des Römerturms und der katholischen Kirchengemeinde zum Bau des Martinushauses je 250 € überreichen zu können. Je 160 € für den gleichen Zweck konnte Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma Bürgermeister Josef Walz und Kirchenpfleger Matthias Braun in die Hand drücken. Hierbei handelte es sich um den Erlös der kleinen Sektbar, die der Vereinsring auf der Gewerbeschau betrieben hatte. Anschließend gab es dann die große Überraschung als Josef Walz verkünden konnte, dass nun das Geld für den Bau des Römerturms beieinander wäre und mit dem Bau begonnen werden könne. In sehr großem Maße hatte dazu ein privater Spender, der ungenannt bleiben will, mit einer sehr namhaften Spende beigetragen. Marktrat Christoph Engelmayer, von dem die Idee zum Bau des Römerturms stammt, zeigte sich sehr erfreut und kündigte den sofortigen Beginn der Planung und Umsetzung an.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gastfreundschaft und spannende Spiele]]></title>
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            <updated>2003-07-19T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bestens organisiert ging auch heuer das 26. Kleinfeldturnier der AH des SV Pfaffenhofen über die Bühne. Zum Jubiläumsjahr wurde sogar ein besonderes Schmankerl aufgeboten, ein Promifußballspiel zwischen dem Rothtalnachbarn Weißenhorn und Pfaffenhofen.</p>
<p>Bei schönen und recht heißem Wetter konnten die Zuschauer spannende faire und mit hohem Einsatz geführte Spiele erleben. Zehn Mannschaften hatten gemeldet, viele davon sind schon seit Jahren mit Begeisterung beim Turnier dabei. Nach Abschluss des Turniers ergaben sich folgende Platzierungen:</p>
<p>1. MSC Al Corsa</p>
<p>2. Schützenverein Pfaffenhofen</p>
<p>3. Inter Dusi</p>
<p>4. Soccer Daddys</p>
<p>5. Kirchenkicker</p>
<p>6. Los Banditios</p>
<p>7.SV Beuren AH</p>
<p>8. Hütte Erbishofen</p>
<p>9. Rancher Niederhausen</p>
<p>10. Feuerwehr Pfaffenhofen</p>
<p>Vor dem Endspiel des Turniers fand dann das Spiel der Prominenten auf dem großen Platz statt. Weißenhorn war mit folgender Mannschaft angereist:</p>
<p>Josef Zintl (Lehrer NKG), Andreas Erstling (ev. Pfarrer), Ernst-Peter Keller (2. Bürgermeister), Helmut Rausch (3. Bürgermeister), Alexander Engelhard (Stadt- und Kreisrat), Axel Janischowski (Stadt- und Kreisrat), Peter Kaiser (Kreisrat), Benedikt Kuhn (Konrektor Grundschule Süd), Markus Springer (Realschullehrer), Klaus Sammet ( Religionspädagoge), Arthur Schrapp (Polizeihauptmeister), Theo Ritter (2. Vorstand FV Weißenhorn), Heiner Dukek (Übungsleiter TSV Weißenhorn), Peter Moll (Werbeleiter Raiba Weißenhorn).</p>
<p>Pfaffenhofen bot folgende Besetzung auf:</p>
<p>Anton Mayer (Vorstand SV Beuren), Walter Rainer (Leiter Raiba Pfaffenhofen), Alfred Wolf (2. Vorstand SV Pfaffenhofen), Georg Birkle (Pfarrgemeinderat), Rudi Werwein (Marktrat), Hans Kast (3. Bürgermeister, Kreis- und Marktrat), Alf Endres (Vorsitzender Gewerbeverband), Richard Reitzle (Marktrat), Josef Walz (1. Bürgermeister), Erwin Stötter (2. Bürgermeister). Franz Winter (Marktrat), Martin Keder (Pfarrgemeinderat), Alfons Ad (Ortssprecher Niederhausen), Roland Kuhn (Marktrat), Karlheinz Thoma (Marktrat und Vereinsringsvorsitzender), Franz Walk (Kreis- und Marktrat).</p>
<p>Es entwickelte sich ein von Anfang an schnell und engagiert geführtes Spiel, das von Claudia Walk souverän geleitet wurde. Ein Befreiungsschlag von Hans Kast prallte von einem Weißenhorner Stürmer&nbsp; zum Führungstreffer ins Pfaffenhofener Tor. Die verstärkten Pfaffenhofener Offensivbemühungen führten dann auch zum, zu diesem Zeitpunkt, verdienten Ausgleich. Richard Reitzle hatte sich gegen 3 Gegenspieler durchgesetzt und entschlossen verwandelt. Dann machte sich zunehmend die läuferische Überlegenheit der Weißenhorner Prominenten bemerkbar und Pfaffenhofen ließ sich immer mehr in die nicht immer erfolgreiche Defensive drängen. So endete das Spiel letztlich mit einem 5:1 Erfolg für Weißenhorn.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Tag der offenen Tür Kläranlage Beuren]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Saubere Sache]]></summary>
            
            <updated>2003-07-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aus Anlass des Abschlusses der Arbeiten für die Abwasserentsorgung im Biber- und Osterbachtal hat die Marktgemeinde Pfaffenhofen am Sonntag dem 13.07.2003 zu einem Tag der offenen Tür in die Kläranlage Beuren eingeladen. Bei sehr heißen Temperaturen haben sich rund 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger, jung und alt eingefunden. Die anwesenden Mitarbeiter und auch Vertreter des planenden Ing.-Büros erläuterten die Funktion der Kläranlage, zeigten die entsprechenden Stationen wo aus schmutzigem Abwasser wieder sauberes Wasser wird, und beantworteten die jeweiligen Fragen. Anhand von Schautafeln wurde zudem der Lauf des Abwassers auf der Anlage dargestellt. An die Kläranlage Beuren sind die Ortsteile Balmertshofen, Beuren, Biberberg, Niederhausen und Raunertshofen angeschlossen. Mehr als 10 Kilometer Kanalortsnetz und ca. 7 Kilometer Druckleitungen wurden dabei verlegt. Nicht schlecht staunten vor allem die jungen Besucher als ihnen erklärt wurde, dass die Fläche der Scheibentauchkörper, dort wo Kleinlebewesen die gelösten Schmutzstoffe verzehren,&nbsp; über 7000 Quadratmeter beträgt, was die Größe eines Fußballfeldes ausmacht. Mit einer kleinen Erfrischung wurden abschließend alle Besucher für ihr Kommen belohnt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[125 Jahre FFW Niederhausen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/125-jahre-ffw-niederhausen-511</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bewährt seit 125 Jahren]]></summary>
            
            <updated>2003-07-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit Festakt und Dorffest feierte die Freiwillige Feuerwehr Niederhausen ihr 125jähriges Bestehen. Zum Festakt am Samstag konnten zahlreiche Repräsentanten der Feuerwehren, der Vereine und des öffentlichen Lebens begrüßt werden. "Heute ist ein Ehrentag für die Freiwillige Feuerwehr Niederhausen". sagte der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Johann Merkle bei seiner Begrüßung. Johann Merkle wurde bereits im Jahre 1963 Kommandant der Wehr. Dieses Amt hatte er 30 Jahre inne. 12 Jahre war er stellvertretender Kommandant. Nun ist er seit 5 Jahren Ehrenkommandant. Den Vorsitz des Feuerwehrvereins hat er seit 25 Jahren inne. Diese Leistung würdigte Bürgermeister Josef Walz in seinem Grußwort mit den Worten "Ein Leben für und mit der Feuerwehr". Er hob weiterhin den Einsatz der Feuerwehren für das Gemeinwohl hervor. Besonders würdigte er die Impulse, die von der Freiwilligen Feuerwehr Niederhausen für den Zusammenhalt der örtlichen Dorfgemeinschaft ausgingen. Das beste Beispiel dafür ist der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses&nbsp; im Jahre 1981 mit dem angegliederten Dominikusstüble, das sich die Feuerwehr in Eigenleistung geschaffen hat. Landrat Erich Josef Geßner zeigte die gesellschaftlichen Veränderungen in der Zeitspanne von 125 Jahren auf. Besonders erwähnte er, dass in Niederhausen von 200 Einwohnern 28 aktive Feuerwehrleite seien. Dahinter könne sich jede Großstadt verstecken, meinte er. Kreisbrandrat Alfred Raible warnte davor, die kleinen Wehren zu belächeln. Ihr großer Vorteil sei die Ortskenntnis. Zudem könne auf die Personalreserve dieser Wehren nicht verzichtet werden. Kommandant Hubert Windeisen brachte es in seiner Ansprache auf den Punkt. In 125 Jahren seien Sinn und Zweck der Feuerwehr gleich geblieben: Gegenseitige Hilfe ohne lang zu fragen. Mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Einsatz wurden von Landrat Geßner Karl-Heinz Beck, Helmut Renz und Erhard Zahn ausgezeichnet.</p>
<p>Am Sonntagmorgen ging es dann im großen Festzug zum Festplatz auf dem der Festgottesdienst von Pfarrer Georg Egger zelebriert wurde. Anschließend blieben die Kirchgänger gleich zum Frühschoppen und Gartenfest sitzen und feierten gut gelaunt bei bestem Wetter das Jubiläum mit Gästen aus nah und fern, wie zum Beispiel der befreundeten Freiwilligen Feuerwehr aus Niederhausen in Niederbayern.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein Marktfest der Superlative]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-marktfest-der-superlative-512</id>
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            <updated>2003-07-06T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das 25. Marktfest sollte ein ganz besonderes werden. Nicht nur das Marktfestjubiläum sollte angemessen gefeiert werden, dieses Wochenende sollte auch einen weiteren Höhepunkt im Jubiläumsjahr der Gemeinde darstellen. Bereits die Freitagnacht stand ganz im Zeichen des Rückblicks. Unter dem Motto "Back to the roots" waren drei Bands aufgeboten, die mit ihrer Musik die jüngere Vergangenheit Pfaffenhofens und des Marktfests geprägt hatten. 'Santa Fee', 'Just for fun' und 'Scarabeus' waren angetreten den Pfaffenhofenern und ihren Gästen einzuheizen. Von der Witterung her gesehen, war das auch schwer notwendig. Kühles und windiges Wetter ließ erstmal keine Sommernachtsstimmung aufkommen. Aber die wild zum Feiern entschlossenen Pfaffenhofener trotzten den widrigen Bedingungen und strömten zum Festplatz. Als pünktlich um19.45 Uhr von Bürgermeister Josef Walz und Bischof Father John, der zur Zeit zu Besuch in Pfaffenhofen weilt, das erste fass angestochen wurde, war der Festplatz schon sehr gut gefüllt. Keine halbe Stunde später war schon so gut wie kein Sitzplatz mehr frei und der Pfaffahofer Urtrunk floss trotz des nicht gerade durstigen Wetters in Strömen. Wer sich nicht rechtzeitig in die Bar begeben hatte, war chancenlos bis an den Tresen vorzudringen. Als dann Scarabeus auftraten blieb manchem aus der jüngeren Generation glatt der Mund offen, wie es die 'Rockopas' noch drauf haben. Höhepunkt und begeisterndes Finale war der gemeinsame Auftritt aller drei Bands zum Schluss. Das begeisterte Publikum wollte Zugabe um Zugabe.</p>
<p>Zum zweiten Mal fand am Samstagnachmittag das Seifenkistenrennen, organisiert vom MSC Al Corsa, statt. Über 40 Teilnehmer kämpften um den Wimmer-Cup, gestiftet vom gleichnamigen Autohaus. Die Nase vorn bei den Erwachsenen hatte am Schluss Arthur Fritz, gefolgt von Michael Schreiber und Werner Schmid. In der Jugendklasse waren Bernhard Dobriansky, Jakob Kräß und Marc Hackenberg erfolgreich. Der Schnellste in der Kinderklasse war Florian Vetter. Den zweiten Platz belegte Mario Fritz, der dritte Rang gehörte Jeffrey Spiegler. Vom Seifenkistenrennen konnte man direkt auf den historischen Markt bummeln, der heuer als zusätzliche Attraktion zum Jubiläumsjahr aufgeboten war. Mit viel Mühe und Liebe zum Detail hatten eine Vielzahl von Gruppen auf dem Seitz-Gelände ihre Stände aufgebaut. Vom Drechsler über den Schmied, den Schäfer bis zur Baderstube war alles geboten. Die Rothtal-Landfrauen hatten altes landwirtschaftliches Gerät mitgebracht und in einem aufwändig dekorierten Stand landwirtschafliche Produkte und schöne Bastelarbeiten angeboten. Die Kinder konnten sich beim Sackschlagen austoben, wer Lust hatte konnte sich eigenhändig eine Erinnerungsmünze prägen oder mit der Armbrust auf die Wildsau schießen. Gaukler zeigten ihre Künste und die Gruppe Tandaradei aus Welden spielte mittelalterliche Weisen auf historischen Instrumenten. Samstag und Sonntag schoben sich Massen von Besucher über den von Klaus Maucher organisierten Markt und hatten ihre helle Freude daran. Am Samstagabend stand dann ein weitres Schmankerl auf dem Programm. Das Bodenseequintett, bekannt aus Funk und Fernsehen, hatte seinen Auftritt. Mit einem höchst virtuosen und breit gefächerten Programm gelang es ihnen mühelos das kritische und verwöhnte Pfaffenhofener Publikum für sich zu begeistern. Auch an diesem Abend waren die Bürger noch nicht feiermüde und füllten den Platz erneut bis auf den letzten Platz.</p>
<p>Am Sonntagmorgen begann das Fest mit etwas ganz Besonderem. Der Fest- und Motorradgottesdienst wurde anlässlich des Jubiläums als ökumenischer Gottesdienst auf dem Festplatz gefeiert. Auch da waren alle Bankreihen gefüllt. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Musikverein Kadeltshofen und dem Gospelchor 'Joyfull Voice' gestaltet. Das Thema Ökumene wurde mit dem Darbietung von Pantomimen anschaulich gemacht. Ein Rollenspiel zum Thema Vorsicht und Rücksicht im Verkehr wandte sich besonders an die zahlreichen anwesenden Motorradfahrer. Dann wurde Körbe mit Brot verteilt. Jeder zweite bekam ein Stück Brot und teilte es mit seinem Nachbarn. Nach dem Gottesdienst äußerten viele Besucher die Meinung, dass sie noch selten ein Gottesdienst so berührt habe. Dann machen sich etwa 400 Motorradfahrer, so viele wie schon lange nicht mehr, auf den Weg des Corsos, dessen Organisation wie immer in den bewährten Händen der Mitglieder des MSC Al Corsa lag. Auf dem Festplatz begann derweil die Countryband 'Cadillac Cowboys' das Publikum in Schwung zu bringen. Der Zustrom an Gästen riss nicht ab, es wurde kräftig gegessen und getrunken und so mussten erste Essenstände schon gegen 14 Uhr 'ausverkauft' melden. Das war noch nie da. Schnell wurde Nachschub beschafft, damit auch die hungrigen Mäulern am Abend noch versorgt werden konnten. Nach den 'Cadillac Cowboys' hieß es dann Bühne frei für den 'Marktplatz der Talente'. Den Anfang machte der Kindergarten Sonnenschein mit einer Show von historischen Turnern. Die Kinder mussten ihren Auftritt für das hingerissene Publikum gleich noch mal wiederholen. Das Damentrio 'Querbeat' sorgte mit tollen Oldies für Stimmung. Sie wurden gefolgte von Gauklern und Musikanten. Dann präsentierte sich die Jugendkapelle Pfaffenhofen / Holzheim und zeigte gekonnt mit modernen Stücken eine ganz andere Seite der Blasmusik. Den Abschluss bildete dann der schon traditionelle Auftritt des Musikvereins Pfaffenhofen.</p>
<p>Noch nie waren auf einem Marktfest so viele&nbsp; Besucher zu verzeichnen. Alleine am Sonntag kamen schätzungsweise 5000 aus nah und fern. Noch nie spielten so viele Musikgruppen, nämlich zehn, auf dem Fest und auch die Zahl an sonstigen Attraktionen war so hoch wie nie. Die veranstaltenden Vereine der Marktfestgemeinschaft mit ihren vielen freiwilligen Helfern haben den Bürgern Pfaffenhofens, den vielen Gästen aus den Nachbargemeinde und sicher auch sich selbst ein wunderbares Jubiläumsmarktfest geschenkt, das sicher lange Zeit unübertroffen bleiben wird.&nbsp;</p>
<p><a href="t3://page?uid=1520#2017">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/b/csm_marktfest_2003_095_04729c2368.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Musik seit Generationen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[100 Jahre Blasmusik in Kadeltshofen]]></summary>
            
            <updated>2003-06-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Über vier Tage erstreckte sich das Programm zur Feier von '100 Jahre Blasmusik in Kadeltshofen'. Den Auftakt machte ein Festakt am 21. Juni im Gasthof Fischer. Zahlreiche Prominenz aus Politik und Musik hatte sich eingefunden und feierte mit. Schirmherr Bürgermeister Josef Walz lobte die Musiker des Musikvereins Kadeltshofen mit den Worten: "Sie haben immer den richtigen Ton getroffen". Besonders hob er die gemeinschaftsbildende Kraft des Vereins hervor, die nach seinen Worten besonders für die jungen Menschen wichtig sei. Umrahmt wurde der Festakt mit einem schon fast konzertanten musikalischen Programm. Die Chronik wurde von Schriftführerin Ingrid Ott vorgetragen, die von ihr, Karl Rueß und Thomas Lützel liebevoll zusammengestellt worden war. Der stellvertretende Präsident des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes, Guntram Schuhmacher, überbrachte den Kadeltshofenern die Große Medaille am weiß-blauen Band und die Pro-Musica-Plakette des Bundespräsidenten. Unter den Gästen befanden sich die beiden Landtagsabgeordneten Peter Schmid und Hermann Geiger. In seiner Eigenschaft als stellvertretender Landrat dankte Peter Schmid den Musikern für ihren Einsatz für ein vitales Gemeindeleben. Gerhard Snehotta, Bezirksvorsitzender des ASM, hob die stolze Mitgliederzahl des Vereins hervor und freute sich über die anhaltend positive Tendenz.</p>
<p>Das darauf folgende Wochenende war geprägt von einer Vielzahl attraktiver Festveranstaltungen. Begonnen wurde am Freitag mit dem Tag der Jugend. Im Festzelt sorgte die Band 'Shark' mit Rock und Pop für Stimmung. Am Samstagabend ging es in den Non-Stop-Stimmungsabend mit den Rothtalmusikanten Oberroth und den Jedesheimer Musikanten, die auf zwei Bühnen dem Publikum einheizten. Am Sonntag wurde Kadeltshofen bereits um sechs Uhr durch den Weckruf des Steinheimer Musikvereins munter gemacht. Da war es dann kein Problem pünktlich um neun Uhr beim Festgottesdienst im Festzelt zu sein. Nachmittags zog der große Festumzug mit 42 teilnehmenden Gruppen das Publikum an, das anschließend wieder ins Festzelt strömte, wo die Blücherkapelle Dörscheid für Unterhaltung sorgte. Diese wurde abgelöst vom Musikverein Nersingen. Zum Festausklang spielte dann die Bauernkapelle Mindersdorf.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1516#2013">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Deutsche Meisterschaft im Seglerschlepp]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Großereignis für den MFC-Roth]]></summary>
            
            <updated>2003-06-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zweifachen Grund zum Feiern hatte der MFC-Roth. Zum einen das 20jährige Vereinsjubiläum, zum anderen die Ehre die Deutsche Meisterschaft im Seglerschlepp abhalten zu dürfen. Das gesamte Wochenende war reges Leben auf dem Gelände der Modellflieger. Bereits vor dem Beginn der Wettkämpfe waren zahlreiche Mannschaften mit Wohnwagen und Zelten eingetroffen um Trainingsflüge zu absolvieren und sich an die örtlichen Gegebenheiten zu gewöhnen. Zum Wettbewerb traten dann über 50 Mannschaften an. Bei bestem Wetter konnten faszinierende Flugzeugmodelle, gesteuert von den besten Modellfliegern Deutschlands, in Aktion beobachtet werden. Im Festzelt kamen dann am Samstagabend bei einem bunten Rahmenprogramm auch Geselligkeit und Unterhaltung nicht zu kurz. Eine Krönung der Veranstaltung war, dass in der offenen Klasse das Siegerduo aus Pfaffenhofen kam. Hier belegten Thomas und Holger Höchsmann mit 3231,33 Punkten den ersten Platz.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fußballergeschenk zum Gemeindejubiläum]]></title>
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            <updated>2003-06-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Drei Fußballmannschaften aus dem Marktbereich schafften das Kunststück im Jubiläumsjahr den Aufstieg in die nächst höhere Klasse zu schaffen. Die C-Jugend des Sportvereins Pfaffenhofen, die Erste Mannschaft des SV Pfaffenhofen und die Aktiven des SV Beuren wurden Meister. Das war Anlass genug kräftig auf dem Rathausplatz zu feiern. Da das Rathaus keinen Balkon hat, wurde kurzerhand ein Anhänger mit Geländer versehen, festlich dekoriert und schon war ein prima Ersatz für einen Meisterbalkon geschaffen. Als erstes wurde die Meistermannschaft der C-Jugend aufs Podium gebeten. Bürgermeister Josef Walz gratulierte den Spielern, ihrem Betreuer Manfred Jung und dem Trainer Sandro Scelsi. Dann waren die Kicker aus Beuren an der Reihe, die bereits seit einer Woche heftigst den Aufstieg von der Kreisliga B in die A-Klasse feierten. Den Abschluss machten die Mannschaft des SV Pfaffenhofen. Sie hatte es fertig gebracht bereits ein Jahr nach dem Abstieg den Wiederaufstieg in die Bezirksliga zu schaffen. Der Vorsitzende des SV Beuren, Anton Mayer, ließ es sich nicht nehmen, den Pfaffenhofenern zum Aufstieg zu gratulieren. Reinhard Schmöger, Vorsitzender des SV Pfaffenhofen, sprach seinerseits den Beurenern die herzlichsten Glückwünsche aus und bedankte sich bei Bürgermeister Walz für die gelungene Meisterfeier. Dritter Bürgermeister Johann Kast nutzte die Gelegenheit dafür zu werben, bestehende Spannungen zwischen den beiden Vereinen abzubauen. Zwar sei Konkurrenz auch innerhalb der Gemeinde wichtig, trotzdem müssten Fairness und Toleranz vorherrschen, meinte er. Bürgermeister Josef Walz schlug daraufhin ein Fußballspiel zwischen beiden Mannschaften vor. Harmonie demonstrierten auch der Musikverein Pfaffenhofen und die Musikkapelle Beuren, die gemeinsam die Veranstaltung musikalisch umrahmten. In dieser Formation waren die beiden Kapellen erstmals aufgetreten. Sie stimmten zum Abschluss "Fußball ist unser Leben" an. der anschließende Umtrunk mit "Pfaffahofer Urtrunk" ließ die Feier harmonisch ausklingen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Meister_2003/meister_2003_02.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jubiläumsausstellung 700 Jahre Pfaffenhofen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein Streifzug durch Pfaffenhofens Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft]]></summary>
            
            <updated>2003-05-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Über eine Woche lang, vom 16. bis zum 25. Mai, konnte man sich im Rathaus über Pfaffenhofens Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft informieren. In zahlreichen Räumen bot eine Ausstellung mit vielen Exponaten vielfältige und interessante Informationen. Gestaltet worden war sie unter der Federführung von Herbert Schörnig und Diakon Edwin Rolf. Tatkräftig mitgeholfen haben die Fotofreunde Pfaffenhofen unter ihrem Vorsitzenden Martin Klinger, die Sudetendeutsche Landsmannschaft mit Josef Baier und Konrektor Rolf Gaßner.</p>
<p>Eröffnet wurde die Ausstellung am Freitagabend von Bürgermeister Josef Walz. Bei der Eröffnung gab es von den Schnitzerfreunden Pfaffenhofen ein besonderes Jubiläumsgeschenk. An der Gabelung der Kreisstraße Richtung Berg und Raunertshofen stand eine 260 Jahre alte Linde. Im Jahr 2001 musste sie leider gefällt werden. Von dieser so genannten "Napoleonslinde" sicherten sich die Schnitzerfreunde ein großes Stück vom Stamm. In langer Arbeit schnitzten sie dann das Pfaffenhofener Wappenmotiv, den Römerturm, ein. In seiner kurzen Rede erläuterte der ehemalige Marktrat Martin Wöhrle, selbst aktiver Schnitzer, die Geschichte des Baumes. Als im Jahr 1805 die Linde etwa 60 Jahre alt war, zog Napoleon mit seinem Heer an ihr vorbei in Schlacht von Elchingen. In diesem Jahr soll die Linde ihre Blätter bis Weihnachten getragen haben.&nbsp;&nbsp;Nachdem sich Bürgermeister Josef Walz bei den Schnitzerfreunden bedankt hatte, bekam er eine weitere Überraschung ausgehändigt. Josef Duile, der zusammen mit Leonhard Werwein die Schnitzerfreunde ins Leben gerufen hatte, übergab ein überdimensionales hölzernes Amtssiegel. Das tellergroße Kunstwerk wurde von Waldemar Müller entworfen und geschnitzt. Es trägt die Inschrift "Markt Pfaffenhofen 13003 bis 2003".</p>
<p>Dann ging es vom Freien in den Sitzungssaal des Rathauses, der auch einen Großteil der Ausstellung beherbergte. Absoluter Blickfang war der Pfaffenhofener Kirchturm aus Pappmache, der von Eltern der diesjährigen Kommunionkinder gebastelt worden war. Dahinter hat die Kirchengemeinde Bilder und Gegenstände aus ihrer Geschichte aufgestellt. Der Fotoclub gab mit einer Auswahl aus alten und neuen Fotos einen Überblick über das vergangene und gegenwärtige Leben im Ort. Eine Ecke war für die Sudetendeutsche Landsmannschaft reserviert, die Trachten und Gegenstände aus der alten Heimat zeigte. Fast ein komplettes altes Klassenzimmer mit Schulbänken, Tafel und Landkarte hatte die Hermann-Köhl-Schule aufgestellt. Weiter Exponate wie ein hölzerner Schulranzen, ein altes Klassenbuch oder ein Buchstabensetzkasten zum Lesenlernen illustrierten anschaulich die Geschichte im schulischen Bereich. In die etwas jüngere politische Vergangenheit führten Schautafeln zur Gebietsreform, die sich heuer zum 25 Mal jährt. Im Erdgeschoß wurde die ständige Hermann-Köhl-Ausstellung um zusätzliche Ausstellungsstücke erweitert. Im Kellergeschoß zeigten dann die Schnitzerfreunde ihr können. Kunstvolle Arbeiten, von Krippenfiguren über Schatullen bis hin zu modernen Reliefarbeiten reichte das Spektrum . Ganz oben im Dachgeschoß war die historische Sammlung , die von Chronist Herbert Schörnig betreut wird, geöffnet. Viele Gerätschaften und Kleidungsstücke aus dem vergangenen täglichen Leben waren dort zu sehen.</p>
<p>Am Sonntag war dann Familientag, der auch sehr gut angenommen wurde. Viele Eltern mit ihren Kindern nutzten die Gelegenheit zu einem Ausflug in Pfaffenhofens Vergangenheit. Ein Quiz zum Thema "700 Jahre Pfaffenhofen" fand etwa 200 Teilnehmer, unter denen schöne Preise aus dem Pfaffenhofener Fanshop verlost wurden. Beim Luftballonwettbewerb traten eine Menge Ballons ihre hoffentlich weite Reise an.</p>
<p>Am Samstag den 24. Mai wurde in einem gesonderten Festakt das Jubiläum der Gebietsreform gefeiert. Als Ehrengäste konnte Bürgermeister Josef Walz die ehemaligen Bürgermeister von Berg, Anton Walz, von Biberberg Rudolf Schaffer, aus Raunertshofen Jakob Gallbronner,&nbsp;&nbsp;aus Kadeltshofen Anton Rupp sen., aus Roth Herbert Schörnig, aus Pfaffenhofen Johann Riggenmann und aus der Nachbargemeinde Holzheim Georg Heß. Walz erinnerte daran, dass Pfaffenhofen bei der Gebietsreform eine Vorreiterrolle ein. Die ersten Gemeinden in Schwaben, die sich freiwillig eingemeinden ließen, waren Erbishofen und Diepertshofen. Beim großen Eingemeindungsfest 1969 war dann auch viel Politprominenz, darunter der damalige Innenminister von Bayern, Dr. Bruno Merk auf dessen Initiative die Gebietsreform angestossen wurde, anwesend. Es folgten im Jahr 1972 Balmertshofen, Berg, Biberberg und Volkertshofen. 1978 war es dann auch für Beuren, Kadeltshofen, Remmeltshofen, Niederhausen, und Roth mit Hirbishofen soweit. Viel sei zusammengewachsen in den vergangenen 25 Jahren, und doch hätten sich die Dörfer auf kulturellem Gebiet ihre Eigenständigkeit bewahrt, betonte Walz in seiner Ansprache. Zum Abschluss des Festaktes erhielten Bürgermeister Wegele aus Holzheim, Herbert Pressl und Diakon Edwin Rolf die Jubiläumsmedaille des Marktes.</p>
<p>Ihren Abschluss fand die Ausstellung dann am Sonntag mit der Präsentation der Planung "Neue Mitte Pfaffenhofen" durch den planer Professor Martin Schirmer. Zahlreiche Bürger nutzten diese erneute Gelegenheit, sich aus erster Hand über den Stand der Planung zu informieren.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1517#2014">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Jubilaeum_Ausstellung/jubi_ausstellung_042.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Einweihung Obstbaummuseum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/einweihung-obstbaummuseum-493</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein lebendes Museum]]></summary>
            
            <updated>2003-05-24T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum Jubiläumsjahr gab es ein kleines Geschenk für Pfaffenhofen. Im Eschach wurde ein Museum eröffnet. Keines von der Sorte, in dem jede Menge tote Gegenstände vorzufinden sind. Nein, ein ausgesprochen lebendiges Museum, bestückt mit 91 Obstbäumen.</p>
<p>Begonnen hatte alles im Jahre 1995, als Anton Maier mit Freunden ein paar schmale Wiesen pachtete. Die sprachen andere Freund und Bekannte an, ob sie nicht auch einen Obstbaum pflanzen wollten und rasch fanden sich viele, die bereit waren mit zu machen. So wurden auf dem rund einen Hektar großen Gelände 74 verschiedene Apfelsorten, 9 Birnensorten, 4 Zwetschgensorten und 4 Kirschsorten gepflanzt. Ausgewählt wurden lauter alte, vom Aussterben bedrohte Sorten, die in dieser Vielfalt wohl weit und breit nicht zu finden sind. Alle Bäume sind mit einer kleinen Tafel mit Nummer und dem Namen der Obstsorte versehen. So gibt es zum Beispiel den "Geflammten Kardinal", gepflanzt von Pfarrer Georg Egger oder den "Adamsapfel" von Bürgermeister Josef Walz. Seine Heimat im Museum hat auch der "Pfaffenhofener Schmelzling" gefunden, der um 1900 herum in der Pfaffenhofener Bezirksbaumschule von Benedikt Beyer gezüchtet wurde.</p>
<p>Offiziell zum Museum erklärt wurde die Streuobstwiese mit der Enthüllung einen großen Infotafel. Auf dieser ist zum Beispiel der Lageplan und das Obstbaumverzeichnis zu finden, damit sich der Besucher rasch orientieren kann, wenn er sich für eine bestimmte Sorte interessiert. In einem Kasten an dieser Infotafel findet sich die so genannte "Obstlerbibel". In ihr ist jeder einzelne Baum genau beschrieben. Auch an eine Gästebuch wurde gedacht. Nach der Enthüllung würdigte Bürgermeister Josef Walz in einer kleinen Ansprache die Leistung, die diese Bürgerinitiative, ganz ohne Zuschüsse, zuwege gebracht hatte. Anton Maier und Otto Maaß erhielten als kleinen Dank einen Marktkrug überreicht. Das neue Museum musste dann noch ausgiebig gefeiert werden. Etwa 350 Gäste labten sich bis spät in die Nacht mit Pfaffenhofer Urtrunk, selbstverständlich Apfelmost, Leckerem vom Grill, Kaffee und Kuchen. Es mangelte auch nicht an Attraktionen für Groß und Klein. Von der Pferdekutschenfahrt, Pony reiten, Streichelzoo, Bulldog-Oldtimer bis zur Bocciabahn war alles geboten.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Rollstuhlbasketballturnier]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rollstuhlbasketballturnier-495</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Promis in Rollis]]></summary>
            
            <updated>2003-04-27T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein Basketballturnier der speziellen Art fand im Rahmen der Gewerbeschau statt. Passend zum Jahr der Behinderten organisierte Erhard Thalhofer ein Rollstuhl-Basketballturnier. Thalhofer, der in Pfaffenhofen mit einem Geschäft für Medizinprodukte ansässig ist, betreut in seiner Freizeit die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen in der Bayernliga B. Er schaffte es außer dieser Mannschaft noch eine zweite Mannschaft von Behinderten aus Krumbach für das Turnier zu gewinnen, die hauptsächlich aus Ex-Bundesligaspielern bestand. Das Starterfeld wurde dann noch mit Promimannschaften aus dem Marktbereich und der Nachbarschaft ergänzt. So trat eine Markträtemannschaft an, die aus Bürgermeister Josef Walz, zweitem Bürgermeister Erwin Stötter, den Marktgemeinderäten Karlheinz Thoma, Hans Höchsmann, Leonhard Werwein und der einzigen Spielerin des Turniers, Markträtin Marlies Staudenecker bestand. Weiter traten an der Musikverein Beuren, die Mannschaft der Vereinsvorstände, der Schützenverein Pfaffenhofen und aus Weißenhorn die Spieler des FV Weißenhorn.</p>
<p>Schon in der kurzen Gewöhnungsphase nach der Einweisung durch Erhard Thalhofer mussten die Rollstuhlnovizen feststellen, dass der Umgang mit diesem Sportgerät nicht so leicht ist. Der Abstand zum Korb wesentlich größer, keine Möglichkeit hochzuspringen und erhebliche Koordinationsschwierigkeiten mit Ball und Rollstuhl. Wie man es richtig macht konnten sie dann im ersten Spiel zwischen den "Profis" der Mannschaften aus Ulm und Krumbach bewundern, das über die üblichen zwei mal 20 Minuten ging. Dann wurde es ernst für die Amateure. Obwohl bei deren Spiele die Spielzeit auf zweimal 10 Minuten verkürzt worden war, konnte man so manches völlig durch geschwitzte T-Shirt und schweißüberströmte Gesicht bewundern. Zu bewundern war auch, wie mit zunehmender Spieldauer die Aktionen immer geschickter wurden. Mancher Spieler kämpfte verbissener als einige hoch bezahlte Fußballprofis in der Bundesliga. So unterhielt sich das zahlreiche Publikum, das von der Gewerbeschau den Weg in die Schulturnhalle gefunden hatte, auf das Beste. Zur Unterhaltung trugen auch die Chearleader der TSG Söflingen bei, die zu Beginn jedes Spiels und in der Halbzeit mit ihren Darbietungen die Stimmung anheizten. Mit Pauken und Trompeten unterstützen auch Mitglieder des Musikvereins Pfaffenhofen die heimischen Mannschaften und trugen so zu einer tollen Atmosphäre bei.</p>
<p>Nach elf spannenden Spielen standen dann die Sieger fest. Keine Überraschung war, dass die Profis die ersten beiden Plätze abräumten. Erster wurde die Mannschaft aus Krumbach, Zweiter die TSG Söflingen. Dann folgte auf dem dritten Platz die Vereinsvorstände gefolgt von der Musikkapelle Beuren und den Markträten auf Platz 5. Der Schützenverein Pfaffenhofen schaffte den sechsten Platz und so blieb den Nachbarn aus Weißenhorn nur die rote Laterne. Die Siegerehrung wurde von Bürgermeister Josef Walz und Gewerbeverbandsvorsitzendem Alf Endres vorgenommen. Da eigentlich jede Mannschaft ein Sieger war erhielt auch jede Mannschaft einen Pokal überreicht.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/c/csm_rolliturnier_2003_003_2f193e33a3.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gewerbeschau 2003]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gewerbeschau-2003-496</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener Gewerbe krempelt die Ärmel hoch]]></summary>
            
            <updated>2003-04-27T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Gestaltung eines weiteren Höhepunkts im Jubiläumsjahr gelang dem Pfaffenhofener Gewerbeverband mit seiner Gewerbeschau 2003. 10000 Besucher wollten sich das Ereignis nicht entgehen lassen und strömten auf das Ausstellungsgelände in und um die Hermann-Köhl-Schule. Auf 350 Quadratmetern Innen- und 1500 Quadratmetern Außenfläche präsentierten 45 Aussteller die Leistungsfähigkeit des örtlichen Gewerbes. Auch 9 Vereine nutzten die Gelegenheit sich zu präsentieren.</p>
<p>Der Gospelchor "Joyful voice" unter der Leitung von Pfarrer Andreas Erstling eröffnete am Samstagvormittag die Veranstaltung musikalisch. "Dies ist eine Veranstaltung, wie sie in dieser Form in Pfaffenhofen noch nie da war", freute sich der Gewerbeverbandsvorsitzende Alfons Endres in seiner Begrüßungsansprache. "Jammern und Klagen nütze nichts in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Pfaffenhofener Unternehmer krempeln die Ärmel hoch und packen es an", betonte er. Mit großem Lob bedachte er die Leistung des zwölfköpfigen Organisationsteams mit Projektleiter Richard Reitzle. Dankbar zeigte er sich auch für die Überlassung der Schule und des Schulgeländes.</p>
<p>Landrat Erich Josef Geßner, der sich freute schon wieder in so kurzer Zeit einer bedeutenden Veranstaltung in Pfaffenhofen beiwohnen zu können, nahm den Titel "Marktplatz 2003" auf. Er meinte, dass von alters her ein Markt der Ort ein vielfältigen Angebots, aber auch des Treffens und des Austauschs gewesen sei. So sei es auch hier. Er beglückwünschte den Markt Pfaffenhofen zur Schau, die sicherlich über kurz oder lang ihre Wirkung zeigen werde. Die viele Arbeit, die hier sichtbar werde, sei sicherlich von nachhaltiger Wirkung, meinte er.</p>
<p>Auch der Präsident des Landesverband Bayern des Bunds der Selbstständigen, Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser zeigte sich in seinem Grußwort von der Schau sehr angetan. Pfaffenhofens Gewebetreibende zeigten, dass der Kunde, der den Erlebniskauf suche dafür nicht in die Stadt fahren müsse. Der wahre Erlebniskauf finde direkt vor der Haustür in der eigenen Gemeinde statt. Hier könne man den gelungenen Versuch sehen, den Heimatort als "Marke" in den Köpfen der Menschen zu positionieren. Er meinte, dass eine so bis ins detail liebevoll und aufwändig gestaltete Messe sogar als Aspirin wirken können. Er war mit einer Erkältung aus München angereist und fühlte sich nach diesem positiven Erlebnis schon wesentlich gesünder.</p>
<p>Bürgermeister Josef Walz hob in seiner Ansprache hervor, dass die gelungen Zusammenarbeit von Gewerbe, Marktgemeinde und Vereinen den Erfolg dieser Veranstaltung erst möglich machen. Das diese an einem Strang zögen, trage maßgeblich zur Lebensqualität in der Marktgemeinde bei. Immer wieder seien sie in der Lage Neues zu bieten, meinte er.</p>
<p>Dann machten sich die Ehrengäste auf den Rundgang durch die Ausstellung. Von Alfons Endres wurde jeder Aussteller persönlich vorgestellt. Während der zwei Tage der Ausstellung hatten die Besucher nicht nur die Möglichkeit sich an den Ständen des örtlichen Gewerbes zu informieren und sachkundig beraten zu lassen. Auf der Aktionsbühne war eine Vielzahl von Attraktionen von der Trendfrisurenshow, einer Rock´n Roll Tanzvorführung, schwäbischen Sketchen, sportlichen Vorführungen und anderem mehr zu bewundern.</p>
<p>Die Maler und Grafiker Johann und Norbert Riggenmann schufen&nbsp; live währen der Veranstaltungsdauer ein Monumentalkunstwerk, dessen zwölf Bestandteile am Ende meistbietend versteigert wurden.</p>
<p>Im Freigelände gab es Pferdekutschfahrten und Westernreiten, im Gastronomiezelt war fürs leibliche Wohl aufs beste gesorgt. Ein weiterer großer Anziehungspunkt war die Autoschau, die heuer nicht zu ihrem angestammten Termin am Palmsonntag stattfand sondern bestens in den Marktplatz 2003 eingebunden war.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/d/0/csm_gewerbeschau_2003_004_f1b42b844e.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Das Machbare wagen]]></title>
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            <updated>2003-04-12T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dies war das Motto von Hermann Köhl, mit dem er auf den Tag genau vor 75 Jahren zur ersten gelungenen Atlantiküber-querung mit dem Flugzeug von Ost nach West aufbrach. Diese Leistung wurde von seiner Heimatgemeinde mit einer Reihe von Veranstaltungen gewürdigt. Den Auftakt bildete ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin, zelebriert von Pfarrer Egger und Pfarrer Loska. Pfarrer Georg Egger erinnerte in seiner Predigt daran, dass Hermann Köhl ein tiefgläubiger Mensch war, der sogar auf der Rückseite der Navigationskarte des legendären Fluges vermerkt hatte "das Wichtigste ist das Gebet". Die drei Ozeanflieger hatten nämlich als Übermüdung und Probleme überhand zu nehmen drohten im gemeinsamen Gebet neue Kraft geschöpft.</p>
<p>Nach der Messe zogen die Fahnenabordnungen der Vereine mit der Bevölkerung zum Friedhof. Am Grab des Ozeanfliegers erinnerte Bürgermeister Josef Walz an die historische Leistung. Vom Jagdbombergeschwader 34 Allgäu war Oberstleutnant Kollmer gekommen. In seiner Gedenkrede sagte er, dass die Leistungen Hermann Köhls aus der Geschichte der Luftfahrt nicht wegzudenken seien. Er bedaurte dann auch sehr, dass dies nach 44 Jahren die letzte Ehrung seines Geschwaders sei, da es im Juni dieses Jahres außer Betrieb gesetzt wird. In seiner anschließenden Rede ließ Oberst a. D. Hans Joachim Meissner wissen, dass die Traditionsgemeinschaft des Jagdbombergeschwaders 34&nbsp; und des Fliegerhorstes Memmingen, der ehemalige Soldaten, Beamte, Angestellte und Arbeiter angehören, die Tradition übernehmen werden und die Pflege des Grabes übernehmen. Sowohl Oberstleutnant Kollmer, als auch Oberst a. D. Hans Joachim Meissner ehrten Hermann Köhl mit einer Kranzniederlegung.&nbsp; Der Rektor der Hermann-Köhl-Schule würdigte seiner Ansprache Hauptleherer Engelbert Fischer, der dafür gesorgt hatte, dass die örtliche Schule auf den Namen "Hermann-Köhl-Schule" getauft worden war. Zudem war er den Initiator und Begründer des Hermann-Köhl-Museums, das in seinen Anfängen in der Schule beheimatet war. Zum Dank legte er eine Blumengebinde auf dem Grab von Engelbert Fischer nieder, das sich auf dessen Wunsch in unmittelbarer Nähe zum Grab Hermann Köhls befindet.</p>
<p>Zu den Klängen von "Ich hatte einen Kameraden", gespielt von den Musikkapellen Pfaffenhofen und Beuren, senkten sich die Fahnen und die Böllerschützen schossen einen dreifachen Salut zur Ehrung der Toten.</p>
<p>Kurz danach begann der Festakt in der Aula der Hermann-Köhl-Schule. In seine Begrüßungsworten zeigte sich Bürgermeister Josef Walz überrascht vom Zuspruch der Bevölkerung. "Ich bin überwältigt, mit einem solchen Ansturm hätte ich nicht gerechnet", so begann er, angesichts der etwa 500 Gäste, die sich in der Aula drängten. Unter ihnen waren auch eine Vielzahl von Ehrengästen. Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theo Waigel, Die Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm Dr. Beate Merk, die Landtagsabgeordneten Peter Schmid, Hermann Geiger und Ruth Pauli, die sich zur weitläufigen Verwandtschaft Hermann Köhls zählt, Landrat Erich Josef Geßner und Altlandrat Franz Josef Schick. Eine große zahl von Verwandten Hermann Köhls war ebenfalls angereist, zum Teil von weit her, bis aus Schweden oder Hamburg. Die Kontaktakte hatte Lore Schandl, die in Pfaffenhofen wohnende Nichte Köhls hergestellt. "Was hat Hermann Köhl mit Pfaffenhofen zu tun?", so fragte Bürgermeister Josef Walz und gab die Antwort dann auch selbst. Seine Mutter Wally war Pfaffenhofenerin und Köhl verbrachte darum in seiner Jugend die Ferien oft in der großelterlichen Brauereigaststätte Mahler. Offenbar hatte er sich im Ort so wohl gefühlt, dass er letztlich nach Pfaffenhofen zog, wo er den Rest seine Lebens verbrachte.</p>
<p>Die Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin Beate Merk bezeichnete in ihrer Ansprache die Tatsache, dass Hermann Köhl in Neu-Ulm geboren wurde, als Schönheitsfleck in seiner Vita, aus Pfaffenhofener Sicht. Nichtsdestotrotz&nbsp; sei die Stadt Neu-Ulm stolz auf den Sohn und Ehrenbürger der Stadt. Besonders beeindruckt zeigte sich sich von einer Eigenschaft der Pfaffenhofener. "Die Pfaffenhofener verstehen zu feiern und scheinen darin unermüdlich zu sein", sagte sie in ihrem Grußwort, nachdem sie nun innerhalb von vier Wochen beim zweiten großen Fest in Pfaffenhofen zu Gast sein durfte.</p>
<p>Die Festrede für Hermann Köhl hielt Dr. Theo Waigel. Er ging ausführlich auf die Biografie des Ozeanfliegers ein, breiten Raum nahm die eigentliche Ozeanüberquerung ein. Besonders hob er die Risikobereitschaft, aber auch das Risikobewusstsein Köhls hervor. Er betonte auch, dass Köhl ein echter Europäer gewesen sei, dies hätte sich auch darin gezeigt, dass er den Iren Fitzmaurice mitgenommen habe. Waigel betonte auch, dass Köhl sich nicht vom Naziregime hatte vereinnahmen lassen.</p>
<p>Die Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum Jubiläum, die im Großformat auf der Bühne zu sehen war, wurde von der Grafikerin, die sie gestaltet hatte, vorgestellt und erklärt. Die Briefmarke sei das kleinste grafische Format, das es zu gestalten gibt, erläuterte Corinna Rogger. Darauf müssten der Frankierwert und die Botschaft der Marke untergebracht werden. Sie bedankte sich aufs herzlichste bei Bernd Weiß, dem Leiter des Hermann-Köhl-Museums und Bürgermeister Josef Walz für die tatkräftige Unterstützung. Dr. Theo Waigel hatte bereits in seiner vorangegangenen Rede erzählt, wie er sich im Programmbeirat für Sonderbriefmarken der Deutschen Post für das Zustandekommen der Marke eingesetzt hatte.</p>
<p>Für musikalische Unterhaltung nach den feierlichen Reden sorgte dann der Schulchor der Hermann-Köhl-Schule. Schwungvoll und gekonnt brachte er drei, eigens zu diesem Anlass selbst getextete und komponierte Lieder zum Vortrag. "Der Ozeanflieger", "Fliegen muss was wunderbares sein" und "Der Hermann-Köhl-Rap", die auf große Begeisterung beim Publikum stießen. Beim Rap wurden die Zuhörer förmlich mitgerissen und klatschten rhythmisch mit.</p>
<p>Als im Jahre 1928 Hermann Köhl zum Ehrenbürger ernannt worden war, trug ein zehnjähriger Junge namens Hans Schätzthauer ein Ehrengedicht vor. Genau dieses Gedicht trugen drei Schüler zur Erinnerung erneut vor.</p>
<p>Besondere Geschenke überbrachten Verwandte von Hermann Köhl. Graf von Bethusy Huc, Walter Köhl und Hermann Köhl übergaben Medaillen, ein goldenes Tablett, von Hermann Köhl selbst gemalte Bilder und eine 200 Jahre alte wertvolle Familienbibel in zwei Bänden an Bürgermeister Josef Walz.</p>
<p>Einen heiteren und wirklich erheiternden Ausklang bot die Flugshow mit Jakob Adler und seine gelben Eindecker. Uli Grebenstein und Kurt Wikorill erhielten für ihren gelungenen Auftritt begeisterten Applaus.</p>
<p>Zum Abschluss erhielten Dr. Theo Waigel, Dr. Beate Merk, Corinna Rogger, Uli Grebenstein, Kurt Wikorill, Bernd Weiß, Johann Riggenmann, Graf von Bethusy Huc, Walter Köhl und Hermann Köhl die goldene Jubiläumsmedaille.</p>
<p>Im anschließenden geselligen teil trafen sich die Gäste in der Hermann-Köhl-Ausstellung wieder. Bei Pfaffahofer Urtrunk und Jubiläumssekt wurde von Vielen noch recht lange Hermann Köhl gefeiert.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Frühjahrskonzert MV Kadeltshofen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein Blick zurück]]></summary>
            
            <updated>2003-04-04T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das 100jährige Jubiläum nahm der Musikverein Kadeltshofen zum Anlass, bei seinem Frühjahrskonzert gewissermaßen in die Vergangenheit zu blicken. Zu Beginn der Veranstaltung kam die Jugendkapelle, dirigiert von Ralf Ritscher, zu ihrem Recht. Sie begann mit dem "Kleinen Festmarsch" von Albert Lorzing, gefolgt von weiteren Stücken, die allesamt mit großem Applaus belohnt wurden.</p>
<p>Bei den darauf folgenden Ehrungen erhielten Hilde Schmid, Ingeborg Gold, Gisela Hermann, Rosemarie Galgenmiller und Manfred Bieber vom Vorsitzenden des Musikvereins Kadeltshofen Wilfried Bonin Urkunden für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft.</p>
<p>&nbsp;Vom stellvertretenden Bezirksvorsitzenden des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes Bezirk 9 wurde Stefan Seyser für zehnjähriges aktives Musizieren ausgezeichnet.</p>
<p>In instrumentaler Originalbesetzung, gekleidet in schwarze Anzüge, wie es die Kleidung der Musikanten 1903 war, spielte dann die Kapelle den Marsch "Gruß an Kadeltshofen", den der damalige Lehrer und Gründer der Musikkapelle Alfred Haltenberger zu dieser Zeit komponiert hatte. Durch das weiter Programm führte Georg Schreiber. Mit den passenden Anekdoten zu den aufgeführten Musikstücken der jeweiligen Epoche verstand er es die damalige zeit wieder lebendig werden zu lassen.</p>
<p>Die Überraschung des Abends war wohl die Vorstellung der neuen schwäbischen Tracht, getragen von Sandra Bonin und Markus Dirr. Dem Publikum schien die neue Tracht, wenn man dem begeisterten Beifall trauen darf, ausgesprochen gut zu gefallen.</p>
<p>Ein Schmankerl zum Schluss gab es mit dem gelungenen Solo von Karl-Heinz Ruess mit dem Stück "Time to say goodbye".&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/0/a/csm_mvk_tracht_neu_d370e3a087.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Tag des Baumes]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Apfelbaum vom Landrat]]></summary>
            
            <updated>2003-04-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Der "Tag des Baumes" hat im Landkreis Neu-Ulm schon eine langjährige Tradition. Am Donnerstag, 3. April, war Landrat Erich Josef Geßner im Kindergarten St. Martin in Pfaffenhofen zu Gast, um gemeinsam mit Bürgermeister Josef Walz und den Sprösslingen des Kindergartens St. Martin einen Apfelbaum zu pflanzen. Der Landkreis hatte einen Baum der Sorte "Alkmene", die zu den besten Frühherbstäpfeln zählt, für den Kindergarten spendiert. "Dies ist auch eine kleine Anerkennung für die Arbeit der Eltern und Erzieherinnen bei der Umbaumaßnahme des Kindergartens im vergangenen Jahr", hob Landrat Geßner hervor. Außerdem sei dies auch ein Geburtstagsgeschenk für den Markt Pfaffenhofen, der in diesem Jahr sein 700-jähriges Bestehen feiert.</p>
<p class="MsoBodyText">Mit einem Lied und einem Gedicht passend zum Thema Apfel begrüßten die rund 100 Kinder die zahlreichen Gäste, die sich aus Anlass des "Tag des Baumes" im Kindergarten St. Martin eingefunden hatten. Im Anschluss durften sie selber zur Schaufel greifen, um ihren neuen Apfelbaum unter fachgerechter Anleitung einzupflanzen. Zur Belohnung erhielt jeder vom Landrat einen knackigen Apfel.</p>
<p class="MsoBodyText">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Tag_des_Baumes/tag_des_baumes_01.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Anna Humpf verstorben]]></title>
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            <updated>2003-04-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im 83. Lebensjahr, nach langer schwerer Krankheit, verstarb Frau Anna Humpf. Sie wurde am 10. Juli 1920 in Zipplingen geboren. Als junge Frau folgte sie ihrem Bruder Martin Humpf der 1943 als Pfarrer nach Pfaffenhofen kam. Sie führte ihm den Haushalt, schon bald wirkte sie in der Jugendarbeit mit. So leitete sie lange die Schönstatt-Mädchengruppe. Die Gottesdienste wurden von ihrem Orgelspiel begleitet. Lange erteilte sie auch als Katechetin Religionsunterricht in der Hermann-Köhl-Schule. Ihren Schülern bleibt sie sicher unvergessen. An der Entstehung von Marienfried war sie maßgeblich mit beteiligt. Sie unterstützte und bestärkte ihren Bruder Pfarrer Martin Humpf bei der Entstehung der Wallfahrtsstätte.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jetzt kann Ostern kommen]]></title>
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            <updated>2003-03-30T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nomen est omen. Sonnenschein und angenehme 20 Grad herrschten, als der Kindergarten Sonnenschein und die Chorgemeinschaft Roth / Berg Osterbazar und Frühjahrskonzert des Kinderchores abhielten. In einem Singspiel wurde die Geschichte vom Frosch erzählt, der so gern geküsst werden wollte. Katze und Kaninchen, Storch und Fliege, Schildkröte und Maus, keiner wollte den Frosch küssen oder von ihm geküsst werden. Erst als die Froschfrau vorbeikam, ging sein Herzenswunsch in Erfüllung. Musikalisch unterstütz wurde die Darbietung der phantasievoll kostümierten Kinder vom Kinderchor der Chorgemeinschaft Roth / Berg. Begeisterter Applaus war der verdiente Lohn.</p>
<p>Dass die Kinder des Jugendchores nicht nur singen können, zeigten sie dann bei zwei gelungen Sketchen. Rund um die gefürchteten Schulzeugnisse drehte sich der erste, dem Besuch der Schulrätin bei einer ausgesprochen aufgeweckten Schulklasse konnte man konnte man beim zweiten beiwohnen.</p>
<p>Anschließend stürmten die Besucher das Kuchenbüffet und den Osterbazar, der von fleißig bastelnden Kindergärtnerinnen und Mitglieder der Chorgemeinschaft auf das schönste bestückt worden war.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nachhaltiges Wirtschaften]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Fahrrad- und Kinderwagenmarkt]]></summary>
            
            <updated>2003-03-29T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ressourcen schonen kann man auch durch die lange Nutzung von Gegenständen. Diese Erkenntnis hat der Bund Naturschutz Ortsgruppe Pfaffenhofen zu eigen gemacht und organisiert daher einen jährlichen Fahrrad- und Kinderwagenmarkt. Heuer fand dieser bereits zum 5. Mal statt. Das Angebot dieses Marktes geht weit über Kinderwagen und Fahrräder hinaus, Gebrauchtwaren aller Art werden angeboten.</p>
<p>Immerhin 63 Fahrräder wurden angeboten, von denen 42 einen Käufer fanden. Sage und schreibe 459 Kinderartikel standen zur Auswahl, bei einer um 40 % gestiegenen Verkäuferzahl im Vergleich zum Vorjahr. Von diesen konnte knapp die Hälfte abgesetzt werden.</p>
<p>Der Zustrom an Verkäufern und Besuchern war so stark, dass fürs nächste Jahr bereits an eine örtliche Verlegung des Marktes nachgedacht wird.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Realistisch in die Zukunft geplant]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/realistisch-in-die-zukunft-geplant-478</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vorstellung "Neue Mitte"]]></summary>
            
            <updated>2003-03-29T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anhaltendes Interesse an der Planung zur "Neuen Mitte" bewiesen etwa 70 Bürgerinnen und Bürger, die zur Präsentation in die Aula der Hermann-Köhl-Schule gekommen waren. Professor Martin Schirmer zeigte auf der Großleinwand die Entstehung seines Konzeptes und die daraus resultierenden Vorschläge. Zu Beginn machte er deutlich, dass in Pfaffenhofen nicht der übliche gewachsene Altstadtkern vorhanden sei, sondern die sehr lockere Bebauung mit viel Grün eine andere Herangehensweise erfordert. So schlägt er vor die Ortsmitte als Ortsgarten, der von einem Fußwegenetz erschlossen wird, zu gestalten. Es gilt den vorhandenen Grünbestand zu erhalten und auszubauen, die noch vorhandenen typischen Langhäuser sind zu schützen. Die Hauptstraße, die den Ort wie eine Schneise durchschneidet, soll durch Bepflanzung und Gestaltung des Straßenraums auch zum Aufenthaltsort umgestaltet werden. Gleichzeitig soll an ihr entlang die Bebauung mit Versorgungs- und Handelseinrichtungen verdichtet werden. Um diese Ziel zu erreichen muss die Ansiedlung von Handel und Geschäftsbetrieben am Ortsrand nach Möglichkeit verhindert werden. Konzentrieren sollen sich die Geschäfte auf dem Tavernegelände. Hier sollen drei große Häuser, gestaltet als Langhäuser, die Ortsmitte prägen. Verbunden werden diese Gebäude im Innenbereich durch Flachbauten, die weitere Verkaufsflächen aufnehmen können. Erschlossen wird dieser Bereich durch eine weitere Zufahrt hinter der Taverne. Hier sind auch weitere Parkflächen und eine Bebauung mit Einfamilienhäusern vorgesehen. Rings ums Rathaus soll der Raum mehr Platzcharakter erhalten. Der Rathausvorplatz und der Kirchplatz werden vereinigt, der Durchgangsverkehr verlangsamt. Hinter dem Rathaus ist ein Bürgerhaus, ebenfalls in der Form eines Langhauses, respektive Stadels, vorgesehen. Eine ökologische, familienfreundliche Siedlung könnte auf dem Gelände des alten Sportplatzes entstehen, weitere Wohngebiete im Zentrum sind am Gartenweg und am Schwesternweg geplant. Am Römerweg sieht der Entwurf Altenwohnungen, gruppiert um einen Innenhof, vor. Spontanen Beifall aus dem Publikum erhielt der Planentwurf zum Teilgebiet "Raiffeisengelände". Der dort bestehende Turm soll erhalten bleiben, als mögliche Nutzung ist Raum für die Jugend angedacht. Daran angebaut ist ein Cafe, von vielen Bürgern gewünscht, zu sehen. Aufgewertet wird das ganze von einem Dorfteich. Daran würde sich ein kleines Wohngebiet "Wohnen am Dorfteich" anschließen.</p>
<p>Diese Planung wird jetzt in einen Rahmenplan überführt. Dieser Rahmenplan dient zur Abstimmung mit den Behörden und als Richtschnur für Projekte und Bebauung im Ortskernbereich. Die Zeitdauer der Umsetzung wird von Bürgermeister Josef Walz mit etwa 15 Jahren veranschlagt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nutzungsvertag "Alte Schule Beuren"]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Brief und Siegel]]></summary>
            
            <updated>2003-03-20T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nachdem das Eigenleistung&nbsp;renovierte Gebäude eingeweiht werden konnte, wurde es Zeit, die Nutzung den Bürgern, die diese großartige Leistung erbrachten, schriftlich zu garantieren. Der Vertrag, der vom Finanz- und Hauptausschuss des Marktrats in seiner Sitzung vom 6.3.2003 so genehmigt worden war, sieht eine Nutzung des Gebäudes durch die Pfarrgemeinde und den Musikverein für 50 Jahre vor. Bürgermeister Josef Walz äußerte bei der Vertragsunterzeichnung die Hoffnung, dass sich der gute Geist, der sich schon bei den Bauarbeiten gezeigt habe, bei der Nutzung fortsetzen möge. Er betonte, dass mit diesem Bau eine Einrichtung geschaffen werden konnte, die allen Bürgern zugute kommt und in der die in unseren Zeiten immer wichtiger werdende Gemeinschaft gepflegt werden könne.</p>
<p>Dem Jubiläumsjahr entsprechend wurden dann die Unterschriften mit einem frischen 'Pfaffahofer Urtrunk' besiegelt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein Tag zum fröhlich sein]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-tag-zum-froehlich-sein-481</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Festakt 700 Jahre Pfaffenhofen]]></summary>
            
            <updated>2003-03-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Grund zum fröhlich sein hatte Pfaffenhofen am Samstag fürwahr. 700 Jahre ist es her, dass der Ort zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, ein Grund zum Feiern. Am 11. März 1303 hatte Graf Ulrich von berg seine Burg in Pfaffenhofen an den Herzog Friedrich von Österreich um 700 Silbermark Ulmer Gewicht verkauft. Die Beurkundung dieses Geschäfts war die schriftliche Geburtsurkunde Pfaffenhofens.</p>
<p>Den Auftakt der Feierlichkeiten machte ein ökumenischer Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin. Die Fahnenabordnungen der Vereine zogen feierlich in die gut besetzte Kirche ein. Pfarrer Georg Egger gebrauchte in seiner Begrüßung das Sinnbild einer Bühne, auf der sich die Geschichte Pfaffenhofens abgespielt habe, Komödien, Dramen, Tragödien und Liebesgeschichten seien aufgeführt worden in all der Zeit. Die Zeit war auch das Motto der Festpredigt von Pfarrer Andreas Erstling. Schwungvoll wurde der Gottesdienst vom Gospelchor "Joyfull voice" der evangelischen Kirchengemeinde Pfaffenhofen / Weißenhorn untermalt.</p>
<p>Nach dem Gottesdienst formiert sich der Festzug und zog mit Fackelschein und klingendem Spiel der Musikkapelle Pfaffenhofen zur Turnhalle der Hermann-Köhl-Schule, wo er mit donnerndem Salut der Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen begrüßt wurde. In der vom Liederkranz festlich geschmückten Halle wurden die Gäste mit einem Glas Jubiläumssekt begrüßt. Eine erfreulich hohe Anzahl von Bürgern, ca. 650, hatte sich zum Feiern eingefunden, und so war die Halle voll besetzt.</p>
<p>Ein ungewohntes Bild bot Bürgermeister Josef Walz bei&nbsp;seiner Festansprache.&nbsp;Zum dritten Mal in seiner Amtszeit hatte er die Amtskette umgelegt. Er konnte eine Vielzahl von Ehrengästen, die der Einladung gefolgt waren, begrüßen. Zurück und nach vorn zu blicken biete solch ein Jubiläum Anlass, sagte er zu Beginn seiner Rede. "Mutig, fleißig und bürgerschaftlich haben die Menschen dieser Gemeinde die Herausforderungen ihrer jeweiligen Zeit angenommen und ihre Identität bewahrt", so charakterisierte er die Pfaffenhofener der Vergangenheit und Gegenwart. Mit dem Hinweis auf den berechtigten Stolz der Marktbewohner auf das geschichtliche Erbe ihrer Vorfahren schloss er seine Rede.</p>
<p>Landrat Erich Josef Geßner stellte den Heimatbegriff in den Mittelpunkt seiner Festansprache. Drei Säulen seine prägend für die Dorfgemeinschaft in Pfaffenhofen: das kirchliche Leben, das Engagement in Vereinen und Kultur und die Lebensqualität des harmonischen Zusammenlebens. Er attestierte der Gemeinde, dass die sie den gern verwendeten Titel "Perle des Rothtals" zu Recht trage, sie sei eine liebenswürdige und liebenswerte Gemeinde mit selbstbewussten Bewohnern. Wie es sich gehört, war Landrat Erich Josef Geßner natürlich nicht ohne Geschenk zur Geburtstagsfeier gekommen, er überreichte Bürgermeister Josef Walz ein neues "Goldenes Buch" für die Marktgemeinde.</p>
<p>Der gemischte Chor des Liederkranzes Pfaffenhofen brachte es mit seinem ersten Liedvortrag auf den Punkt. "Heut ist ein Tag zum fröhlich sein", so war der Titel des ersten Liedvortrags. Anschließend trug er die "Ode an die Freude" in bestechender Qualität vor.</p>
<p>Chronist Herbert Schörnig stellte dann den neuen Bildband mit dem Titel "Pfaffenhofen, einst und heute" vor. Auf 140 Seiten und mit 190 Bildern wird das Pfaffenhofen der Vergangenheit und der Gegenwart vorgestellt. In der anschließenden Pause machten dann die Besucher rege von der Möglichkeit diesen Bildband zu erwerben Gebrauch.</p>
<p>Die lange Pause, während der die Gäste mit dem inzwischen schon berühmten Pfaffahofer Urtrunk, der im übrigen von der Memminger Brauerei gestiftet worden war,&nbsp; und Jubiläumssekt erfrischt wurden, bot Gelegenheit auch sonstige Pfaffenhofener Fanartikel zu erwerben.</p>
<p>Normalerweise ist ja der Vortrag einer Ortschronik eine eher trockene Angelegenheit.&nbsp;Nikolaus Maucher schaffte es die Ereignisse der Geschichte Pfaffenhofens unterhaltsam und anschaulich zum Besten zu geben.&nbsp;Wer immer auch in der Geschichte der Gemeinde vorkam, ob Kelten oder Sueben, ob Römer, Klerus, Habsburger oder Fugger, alle wurden im Vortrag humorvoll bedacht. Immer wieder unterbrochen wurde dieser von kurzen musikalische Stücken im Charakter der jeweiligen Epoche, gespielt von Musikern des Musikvereins Pfaffenhofen in historischen Uniformen.</p>
<p>Das Finale des Festaktes wurde vom Männerchor, dem gemischten Chor und einer Abordnung des MV Pfaffenhofens gestaltet, das letzte Lied, die Bayernhymne wurde gemeinsam mit dem Publikum gesungen.</p>
<p>Dann ließ es der Markt Pfaffenhofen so richtig krachen. Ein Brillantfeuerwerk erhellte den Himmel über Pfaffenhofen, die Zahl 700 brannte hell leuchtend ab, gewaltige Böllerschläge setzten einen akustische Schlusspunkt unter eine rundum gelungene Feier.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1512#2009">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Festakt_700_Jahre/festakt_700_jahre_021.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Reibungsloser Wachwechsel beim SVP]]></title>
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            <updated>2003-03-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Feuer ist raus, meinte Jakob Eberle in seinem letzten Rechenschaftsbericht als Vorstand des SVP, nach achtjähriger Amtszeit wolle er sich nicht mehr für eine weitere Periode zur Verfügung stellen. Nach insgesamt 18 Jahren Vereinsarbeit sei der Akku einfach leer, fügte er hinzu. Besonders bedauerte er, dass alle Bemühungen um ein neues Trainingsgelände bisher fehlgeschlagen sind. Ein weiterer Dämpfer sei der Abstieg aus der Bezirksliga gewesen, dies habe man aber inzwischen ganz gut verdaut. Die gute Jugendarbeit, die bisher geleistet worden ist, soll auch weiterhin Schwerpunkt bleiben und fortgeführt werden. Die Westfassade des Sportheims erhielt im vergangenen Jahr einen neuen Anstrich, zwei Rohrbrüche im Kellerbereich richteten einen Schaden von 12500 € an.</p>
<p>Für die Fußballabteilung berichtete Wolfgang Schwegler, dass auch der Trainerwechsel den Abstieg nicht mehr abwenden konnte. Erfreulicher Weise führe im Moment die Mannschaft die Tabelle der Kreisliga A an. Dies führte er auf die hohe Motivation der Spieler durch den neuen Trainer Werner Kast zurück.</p>
<p>Die Leiterin der Abteilung Gymnastik Claudia Walk berichtete von den Aktivitäten der zwei Rebound-Gruppen, der Männer- und der zwei Frauengymnastikgruppen. Auch zwei Bodyforming-Gruppen zählen zur Abteilung.</p>
<p>In der Tischtennisabteilung kämpfen 40 Spielberechtigte um Punkte. Erfolgreich war die Schülermannschaft, die einen ersten Platz belegte. Eifer und Kampfgeist zeigen auch die Jungenmannschaft und die erste und zweite Herrenmannschaft, erklärte Reinhard Schmöger.</p>
<p>Jürgen Spleiß berichtete von der Turnabteilung, Konrad Fischl von der AH-Fußballmannschaft.</p>
<p>Es werde zunehmend schwieriger, Mitarbeiter für die Jugendarbeit zu gewinnen, klagte Jugendleiter Manfred Jung. Es seien immerhin sieben Jugendmannschaften im Spielbetrieb zu betreuen. 16 Trainer und Betreuer kümmern sich zur Zeit um die vier bis achtzehn Jahre alten Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>In seinem Grußwort betonte dritter Bürgermeister Johann Kast die Tatsache, dass es Jakob Eberle gelungen sei einen intakten Verein zu übergeben. er fügte hinzu, dass es gewiss kein Honigschlecken sei, einen verein mit 1400 Mitgliedern zu führen.</p>
<p>Zusammen mit Vereinsringsvorsitzendem Karlheinz Thoma fungierte er dann als Wahlvorstand für die fälligen Neuwahlen. Als neuer Vorstand wurde einstimmig Reinhard Schmöger gewählt. Er ist Konrektor an einer Schule in Neu-Ulm und wohnt seit 1991 in Pfaffenhofen. Alte und neue Schriftführerin ist Elfi Ott, Schatzmeisterin bleibt Ingrid Berger. Vertreter des Vorsitzenden sind Alfred Wolf und Conny Gersbach. Sie ist außerdem noch Gesamtjugendleiterin. Jakob Eberle bleibt als Beisitzer der Vorstandschaft erhalten.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Allg/vorstand_alt_neu_svp.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Winter ade!]]></title>
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            <updated>2003-03-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den Winter auszutreiben galt es am Samstag. Gemäß alter Tradition geschah dies im Marktbereich mit großen Funkenfeuern. Eines davon brannte zwischen Pfaffenhofen und Niederhausen. Die Vereine Niederhausens hatten unter der Federführung der Freiwilligen Feuerwehr Niederhausen für den Scheiterhaufen und die Bewirtung der Winteraustreiber mit Küchla, Leberkäs und Getränken gesorgt. Johann Merkle, Vorstand des Feuerwehrvereins Niederhausen begrüßte die Gäste. Bürgermeister Josef Walz erinnerte in einer kurzen Rede daran, dass wohl in der 700-jährigen Geschichte Pfaffenhofens schon einige Funkenfeuer abgebrannt worden wären. Kinder mit Fackeln entzündeten den Holzstapel. Die Feier wurde musikalisch vom Musikverein Pfaffenhofen umrahmt.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Funkenfeuer_2003/funkenfeuer_2003_01.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sonderbriefmarke Hermann Köhl]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sonderbriefmarke-hermann-koehl-484</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erinnerung an die Pioniertat]]></summary>
            
            <updated>2003-03-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen der Internationalen Briefmarkentage in München wurde die Sonderbriefmarke zum 75-jährigen Jubiläum des legendären Nordatlantikflugs von Ost nach West vorgestellt. Bürgermeister Josef Walz und der Leiter des Pfaffenhofener Hermann-Köhl-Museums Bernd Weiß waren eingeladen. Bernd Weiß hatte auch den Text, der im Ausgabeprospekt erscheint, verfasst. Vorgestellt wurde die Marke vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller. Er erinnerte in seiner Rede nochmals an die Pioniertat des 12. und 13. Aprils 1928 und die Leistung der Beteiligten Hermann Köhl, Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld und James C. Fitzmaurice. Das Motiv der Marke stammt von der Grafikerin Corinna Rogger aus Biberach. Ihr Entwurf war unter 26 Entwürfen der siegreiche. Das Motiv zeigt alles was zu dem Flug gehörte, das Flugzeug, die Besatzung und einen stilisierten Kompass, wobei die Schrift in der Mitte der Marke die Kompassnadel darstellt. Bei der Vorstellungsfeier erhielt Bürgermeister Josef Walz, neben anderen Ehrengästen, ein Album mit Erstdrucken der Briefmarken, ein Block davon versehen mit dem Ersttagsstempel, dem 10. April 2003. Dieses Album wird selbstverständlich ein weiteres Exponat im Hermann-Köhl-Museum werden.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jubiläum inspirierte die Maschkerer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/jubilaeum-inspirierte-die-maschkerer-485</id>
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            <updated>2003-03-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ganz im Zeichen des 700-Jahre Jubiläums stand heuer der Faschingsumzug am Sonntagnachmittag. Inspiriert von der langen Geschichte Pfaffenhofens hatten sich die Narren ins Zeug gelegt und aufwändige Masken und Dekorationen gebastelt. Um deutlich zu machen warum Pfaffenhofen so heißt, wimmelte es nur so von Mönchen und Nonnen.&nbsp; Die Gegenpartei, wilde rote Teufel und böse Hexen durften natürlich auch&nbsp; nicht fehlen. Die Gallier, zu Besuch in den Wäldern von Pfaffenhofen, suchten verzweifelt nach den Wildschweinen. Kleine Marktfrauen und Jäger, historische Turner in rot-weiß geringelten Turnanzügen belebten den Zug. Tapfere Ritter und anmutige Burgfräulein von Burg Schlotterstein gaben sich auch die Ehre. Wandelnde Gießkannen brachten das Motto mit: "Blühendes Pfaffenhofen". Die "Herzigen Beurerinnen" gratulierten mit einer überdimensionalen Geburtstagstorte.&nbsp; Der bekannteste Sohn der Gemeinde wurde mit einer ganzen Reihe von silberglänzenden Fliegern von den "Überfliegern" gewürdigt. Auch die Geister von Burg Pfaffenhofen hatten die Geisterstunde nach vorn verlegt und waren auch erschienen. Da das Wetter recht freundlich und mild war, waren die Straßenränder dicht gesäumt und der Rathausplatz nach dem Umzug dicht belagert. Auf besonderes Interesse und heftige Zuneigung stieß das ausgeschenkte Jubiläumsbier, der Pfaffahofer Urtrunk. Er wurde bis auf die letzte Flasche verkauft. Auch die traditionellen Bürzala, die Grillwürste, der Walzerpunsch und der Jubiläumssekt fanden regen Zuspruch.&nbsp; Das Publikum stimmte ab und bestimmte die Sieger. Den ersten Platz errang das "Bänkle Pfaffenhofen" und konnte 100 Euro Preisgeld einstreichen. Den zweiten Platz und dritten Platz teilten sich bei Stimmengleichheit die Gruppe Kempter mit ihren Galliern und die Gruppe Dreher als "Blühendes Pfaffenhofen. Sie erhielten je 75 Euro. die Gruppe Doppelhammer konnte mit "Geisterstunde auf Burg Pfaffenhofen" den 4. Platz belegen und 60 Euro abräumen. Den 5. Platz, dotiert mit 50 Euro,&nbsp; eroberten die "Herzigen Beurerinnen". Die teilnehmenden Kindergartengruppen erhielten je 50 Euro, Die Preise waren vom veranstaltenden Vereinsring Pfaffenhofen gestiftet worden.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1513#2010">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Faschingsumzug_2003/faschingsumzug_2003_02.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Blödsinn der Jahrhunderte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bloedsinn-der-jahrhunderte-486</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2003]]></summary>
            
            <updated>2003-02-27T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einen Streifzug der besonderen Art durch die Geschichte Pfaffenhofens, oder wie es gewesen sein könnte, unternahm der Liederkranz Pfaffenhofen bei seinem "Bunten Abend".</p>
<p>Ganz früh, nämlich in der Steinzeit, in einer Eigentumshöhle in Pfaffenhofen sind demnach die Spätzle beim missglückten Versuch eine Brotsuppe zu kochen, entstanden. Besonders gut munden sie natürlich mit einer ordentlichen Portion Mammutsoße darüber. Viel besser jedenfalls als die sauren Mammutnierla, die schon " a bissle soichalat".</p>
<p>Die Nächsten waren die Römer, die den Pfaffenhofenern auch den Turm in ihrem Wappen bescherten. Dass sie nicht nur für militärische Bauten sorgten, sondern auch an hübschen Schwabenmädeln Gefallen fanden, zeigte der zweite Sketch.</p>
<p>Geschichtliche Tatsache ist, dass in Pfaffenhofen einst eine Burg stand. Ob das vom Liederkranz gezeigte Drama der Minne um die schöne Gertrude dort so stattgefunden hat ist zweifelhaft. Liebe und Leidenschaft sorgten jedenfalls letztlich für ein veritables Gemetzel, das keiner der Akteure überlebte. Unzweifelhaft jedoch hatte das Publikum seinen Spaß daran, historische Wahrheit hin oder her.</p>
<p>Der Xaver und der Michel sind die Pfaffenhofener Rekordhalter im Schulbankdrücken. Was ihnen vielleicht an Klugheit fehlt machen sie durch Sangeskunst wieder wett.</p>
<p>Mit Spannung erwartet wird jedes Jahr der Auftritt der Distelfinken. Heuer nahmen sie als Räuber und Wegelagerer die örtlichen Geschehnisse aufs Korn. Ob Beurener Wasser oder Erbishofener Kanal, ob grüner Punkt oder gelber Sack, nichts war vor ihren Kommentaren sicher. Den drohenden Verlust des Treffpunktes "Recyclinghof" würden sie geschickt mit einem Recyclingcafe kompensieren. Und in Abwandlung eines bekannten Bibelwortes konstatierten sie, dass leichter ein Flieger nach Amerika, als ein Hund nach Marienfried kommt. Mit der Aufzählung der im Ort vertretenen Geistlichkeit machten die Distelfinken allen klar warum Pfaffenhofen eigentlich Pfaffenhofen heißt.</p>
<p>Da Pfaffenhofen ja aus einer kleinen Ansammlung von Bauernhöfen entstanden ist, durfte natürlich ein Bauerntheater mit Nachbarschaftsfehde und Nachbarschaftsliebe mit dem obligatorischen Happy End nicht fehlen.</p>
<p>Krönender Abschluss war der Auftritt von "Jakob Adler" dem tollkühnen Flieger. Mit seiner fabelhaften Flugmaschine, gebastelt aus einer alten Blechbadewanne, Spaten, Wagenbremse, Spaten, Ofenrohr und sonstigen Blechteilen verspricht er eine spannende Saalrunde zu fliegen, bei der höchstens zwei oder drei aus dem Publikum draufgehen würden. Dass dann letztlich doch alle Anwesenden mit dem Leben davon kamen, war diversen Startschwierigkeiten und dem beherzten Eingreifen des Sicherheitsbeauftragten des Theaters zu verdanken.</p>
<p>Vier Stunden Spektakel begeisterten das Publikum und waren ein gelungener Beitrag zum Reigen der Veranstaltungen des Jubuläumsjahres.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1514#2011">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Schwäbisch auf Beurener Art]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/schwaebisch-auf-beurener-art-479</id>
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            <updated>2003-02-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gleich zu Beginn machte Werner Weltle mit seiner Begrüßung drastisch klar, wo die Unterschiede zwischen Hochdeutsch und Schwäbisch zu suchen sind. Er leitete die Vorstellung der 'Beurener Krauthäfa' im Brett im Schtoi ein, die beim Publikum zu Lachstürmen und begeistertem Beifall führte. 'Krauthäfa' ist seit jeher der Spitzname der Beurener.</p>
<p>Anita Strobel und Maria Störk als Martha und Rosa im Wartezimmer des Arztes reizen schon allein durch die authentische Aufmachung zum Lachen. Jede lässt am Mann der anderen kein gutes Haar, dann werden noch die Geschlechtsgenossinnen durchgehechelt, da sind auf einmal Hexenschuss und Erkältung nur noch Nebensache.</p>
<p>Dass Liebe in Schwaben durchaus auch etwas mit dem Stand des Bankkontos zu tun hat, zeigt Herr Krause alias Werner Weltle seinem Fräulein Luise, dargestellt von Tina Stölzle.</p>
<p>Ohne Schwester Gerda hätte Herr Heimle (Christian Schlander) das Warten auf sein erstes Baby wahrscheinlich nicht überstanden. Geplagt von Ungeduld, schweren Wehen und den unmöglichen Namensvorschlägen, die ihm seine Mutter via Handy übermittelt, leidet er schwer bis zum Happy-End des Sketches.</p>
<p>Was ist der Schwabe ohne Most? Nix, jedenfalls fast, das wird deutlich im Gedicht über die nächtlichen Angewohnheiten vom Gottlieb und den Tücken des Moschtholens im Nachthemd, bestens vorgetragen von Werner Weltle.</p>
<p>Umwerfend in Mimik und Gestik sind Maria Störk und Christoph Schlander im Sketch "Du hasch a Glück". Da der Zug Verspätung hat, ist genug Zeit für Emma ihrem Rudolf noch mal haarklein aufzuzählen, was in ihrem einwöchigen Urlaub von ihm alles zu erledigen sei. Waldemar ausführen, selbst wenn er gar nicht muss, den Wellensittich führen, die Beeren brocken, Holz machen, Gartenzaun richten, die Liste nimmt kein Ende. Dabeihat er so ein Glück, er kann sich die Arbeit ja frei einteilen.</p>
<p>Wie schnell Hochzeitsvorbereitungen das erste schwere Zerwürfnis herbeiführen können, und das nur wegen der buckligen Verwandtschaft, das zeigen Tina Stölze und Christoph Schlander als junges Paar.</p>
<p>Auch ein Sketch von Loriot kommt zu Ehren. "Liebling, das Ei ist hart", bildet den gelungen Schlusspunkt von zwei überaus gelungen Stunden.</p>
<p>Die Helfer im Hintergrund, ohne die kein Theater funktioniert waren Werner Kempter, der für die Technik sorgte, Gabi Purr war für die Maske verantwortlich und als Souffleuse fungierte Rosi Weltle.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrung Christin Unseld]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Großartige Kämpferin]]></summary>
            
            <updated>2003-01-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einen besonderen Termin im Rathaus hatte die 16-jährige Schülerin Christin Unseld. Sie betreibt bereits seit 7 Jahren die Kampfsportarten Allstyle-Jitsu und Taekwondo und wird wie die drei Sportlerinnen, die bereits beim Neujahrsempfang 2003 geehrt wurden, bei der Sportschule Benkel in Günzburg ausgebildet. Christin Unseld hat bei den deutschen Meisterschaften am 9.11.2002 in Wehr (Baden-Württemberg) im Taekwondo in ihrer Altersgruppe den 1. Platz belegt und somit den Meistertitel erworben. Am gleichen Tag belegte sie im Allstyle-Jitsu bei den deutschen Meisterschaften den 2. Platz. Des Weiteren errang sie im Freikampf in der Mannschaft mit ihren Mitsportlern Florian Hertle aus Hegelhofen und Heiko Schneid aus Holzheim ebenfalls den deutschen Meistertitel. Christin Unseld ist Trägerin des 2. Dan (schwarzer Gürtel) im<br /> Allstyle-Jitsu. Die symphatische Sportlerin hat großen Spaß an dieser Sportart.&nbsp;Für diese großartigen Leistungen sprach ihr Bürgermeister Josef Walz die Anerkennung der Markt-gemeinde aus und überreichte ihr einen Geschenkgutschein.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2003]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2003-488</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Den Samen für Lösungen legen]]></summary>
            
            <updated>2003-01-12T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit drei krachenden Salven eröffneten die Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen den Neujahrsempfang des Jubiläumsjahres. Dicht gedrängt standen die zahlreichen Ehrengäste und Bürger in der Aula der Hermann-Köhl-Schule. Offenbar schätzen sie die angenehme Atmosphäre und das Fehlen vieler Grußworte. Bürgermeister Josef Walz&nbsp; dankte eingangs seiner Rede der Pfaffenhofener Geistlichkeit, den karitativen Organisationen, der Polizei und den Feuerwehren für ihr segensreiches Wirken. Dem vorherrschenden Kleinmut stellte er sich dann mit den Worten "Die Meldungen der letzten Tage und Wochen lassen uns nicht gerade jubeln. Herrscht doch vielfach der Eindruck von Stillstand vor oder das Gefühl, nur noch von Schwierigkeiten umgeben zu sein. Nun will ich die Probleme, die wir hier in Pfaffenhofen beziehungsweise in unserer Gesellschaft insgesamt haben, gewiss nicht klein reden. Aber man kann die Verhältnisse auch schlechter reden, als sie tatsächlich sind" entgegen. Verpackt in eine kurze Geschichte vermittelte er die Botschaft, dass es jetzt an der Zeit wäre den Samen zur Lösung der Probleme zu legen, jedoch trotzdem Geduld erforderlich sei, denn es werde geraume Zeit dauern, bis der Same Früchte trage. Als gutes Beispiel nannte er die begonnene städtebauliche Entwicklungsplanung, die gezeigt habe, welches Potenzial an bürgerschaftlichem Engagement vorhanden sei.</p>
<p>Schon gute Tradition ist es, dass musikalische Beiträge zu einer gelösten heiteren Stimmung beitragen. Erstmalig beim Neujahrsempfang trat der Gospelchor "Joyful Voice" der evangelischen Kirchengemeinde Weißenhorn / Pfaffenhofen unter der Leitung von Pfarrer Erstling auf. Mit schwungvoll rhythmischen Songs konnte er auf Anhieb das Publikum mitreißen. Auch der Gemischte Chor des Liederkranzes mit seiner Dirigentin Monika Mokosch und eine Abordnung des Musikvereins Pfaffenhofen erfreuten mit ihrer Darbietung das Publikum.</p>
<p>Eine gute Tradition ist es auch schon geworden, beim Neujahrsempfang Jugendliche, die im vergangenen Jahr Besonderes geleistet haben, auszuzeichnen.&nbsp;Diesmal standen die Besten aus den Bereichen Schießsport und Kampfsport im Mittelpunkt. Der zwölfjährige Jungschütze Dominik Wolf erzielte bei der Gaumeisterschaft 2002 einen ersten Platz, Daniel Frick vom Schützenverein Pfaffenhofen nahm am Wettbewerb um den schwäbischen Bezirksjugendkönig Luftgewehr teil, dabei gelang ihm der beste Tiefschuß aller Jugendschützenkönige des Bezirks Schwaben, was ihm die Königswürde einbrachte. Dem Kampfsport widmen sich Vanessa Tonnicchi, Olga Hofmann und Ilona Eiferle. Die zehnjährige Vanessa wurde deutsche Meisterin im Allstyle-Jitsu in der Schülergruppe der Mädchen, Olga, zwölf Jahre alt, erreichte einen zweiten Platz und die 14-jährige Ilona ebenfalls einen zweiten Platz in der Jugendgruppe.</p>
<p>Das Jubiläumsjahr sorgte dann auch beim sich anschließenden gemütlichen Teil für Überraschungen. Bürgermeister Josef Walz verwies darauf, dass heute die Bürger mit speziellem Pfaffenhofener Jubiläumssekt und als ganz besonderer Rarität dem neuen "Pfaffahofer Urtrunk" bewirtet würden. Diese dunkle Bier wird extra fürs Jubiläumsjahr nach "Geheimrezept" gebraut und ist künftig mit seinem schönen Jubiläumsetikett als Flaschenbier in den örtlichen Getränkemärkten zu bekommen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="t3://page?uid=1515#2012">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2003/Neujahrsempfang_2003/neujahrsempfang_2003_12.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Das Jubiläumsjahr hat begonnen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/das-jubilaeumsjahr-hat-begonnen-489</id>
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            <updated>2003-01-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine Stunde vor Mitternacht am letzten Tag des alten Jahres begann die erste Veranstaltung des Pfaffenhofener Jubiläumsjahres. Der Vereinsring hatte zur Silvester- und Eröffnungsparty gerufen und trotz des strömenden Regens in der, zumindest nach der Temperatur, frühlingshaft milden Nacht waren viele gekommen den Beginn des Festjahres gemeinsam zu feiern. Der Musikverein hatte den Aufbau der Markisen, die die Gäste bestens vor Nässe und Wind schützten und den Betrieb der Bar übernommen. Kurz vor Mitternacht wurde dann der vom Gewerbeverband und der Marktgemeinde gestiftete Jubiläumssekt verteilt. Schlag 12 Uhr schossen dann die Böllerschützen mit einem siebenfachen Salut, für je hundert Jahre einen, das Jubeljahr ein. Kurz darauf erschien ein mittelelterlicher Herold, alias Bürgermeister Josef Walz, und tat allen kund und zu wissen, dass das Festjahr offiziell eröffnet sei. Dann hisste er die beiden Jubiläums-fahnen, die im Lauf des Jahres die Festveranstaltungen begleiten und schmücken werden. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Anwesenden den Geburtstag ihrer Heimatgemeinde.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Saubere Energie seit 20 Jahren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/saubere-energie-seit-20-jahren-461</id>
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            <updated>2002-12-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Aufbau der Erdgasversorgung im Markt Pfaffenhofen begann im Jahre 1982. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen dem Markt Pfaffenhofen und Erdgas Schwaben GmbH, Augsburg (egs) wurde Bilanz gezogen. Zu diesem Gespräch begrüßten die Herren der egs, Georg Radlinger, Leiter der Abt. Kommunalkundenmanagemant und Paul Haslinger, Leiter der Betriebsstelle Günzburg, die u.a. auch für den Markt Pfaffenhofen zuständig ist, Herrn 1. Bürgermeister Josef Walz in der egs-Betriebsstelle in Günzburg.<br /> Die Leistungsbilanz „20 Jahre Erdgas in Pfaffenhofen" sieht wie folgt aus:<br /> Es wurden 16 km Erdgasleitungen und 246 Erdgas-Hausanschlüsse gebaut. egs investierte hierfür 1,4 Mio.€. Der Erdgasabsatz beträgt nach 20 Jahren 11,9 Mio. kWh/Jahr. Dies entspricht einer Heizölmenge von ca. 1,08 Mio.l/Jahr. Durch diesen Erdgaseinsatz wird eine C02-Minderung von 720 to/Jahr erreicht. Bürgermeister Walz bedankte sich bei den Vertretern der egs für diese Aufbauarbeit und wünschte egs weiterhin viel Erfolg. Radlinger bedankte sich für die stets partnerschaftliche Zusammenarbeit und überreichte einen Spendenscheck für soziale Zwecke in Höhe von 1.000,- €</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Besinnlich in den Advent]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/besinnlich-in-den-advent-462</id>
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            <updated>2002-12-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In gänzlicher ungewohnter Umgebung fand heuer die Seniorenadventsfeier der Arbeiterwohlfahrt statt. Da das Martinushaus wegen des Umbaus nicht zur Verfügung stand, fand die diesjährige Feier in der Aula der Hermann-Köhl-Schule statt. In seiner Begrüßungsansprache bedankte sich Vorstand Martin Sailer denn auch ganz herzlich für das Entgegen-kommen der Marktgemeinde. Er ließ den Dankesworten einen kurzen Abriss der Vereinstätigkeit des abgelaufenen Jahres folgen. Als besonders erfolgreich hob er die Seniorenerholung und die Skisafari hervor, die beide in kürzester Zeit ausgebucht waren und sich bei den Teilnehmern größter Beliebtheit erfreuen. Als ganz besonders angenehm bezeichnete er die Zusammenarbeit mit dem AWO-Kindergarten Sonnenschein in Berg. Bürgermeister Josef Walz bedankte sich im Namen der Marktgemeinde für die wertvolle Arbeit der Arbeiterwohlfahrt und ließ seiner kurzen Ansprache zur großen Erheiterung der circa 100 anwesenden Senioren die lustige Geschichte vom Weihnachtskarpfen folgen. In seinem Grußwort verwies der Vereinsringsvorsitzende Karlheinz Thoma darauf, dass das Jammern, keiner wolle mehr etwas für den Anderen tun und keiner sich mehr engagieren wolle, durch das was hier zu sehen sei Lügen gestraft werde. Die Tische seien mit aufwändigstem Schmuck versehen, in der Tombola befänden sich liebevoll in stunden- und tagelanger Arbeit gefertigte Handarbeiten. So etwas zeige, dass noch sehr viel Gemeinsinn existiere. Als Beitrag zur adventlichen Stimmung ließ er dann die Weihnachtsgeschichte von Bertold Brecht "Das Weihnachtspaket"&nbsp; folgen. Sehr zu dieser Stimmung trug auch die musikalische Untermalung des Nachmittags durch die "Zeller Stubenmusik". Die Lose für die durch das heimische Gewerbe großzügig ausgestattete Tombola waren rasch vergriffen und so konnte der schöne Nachmittag mit dem gemeinsamen Abendessen, bestehend aus den schon traditionellen Bratwürsten mit Kartoffelsalat, ausklingen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gute Arbeit bestätigt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gute-arbeit-bestaetigt-463</id>
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            <updated>2002-11-18T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Großes Wachstum bei der Mitgliederzahl kann der Gewerbeverband Pfaffenhofen verzeichnen. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl der Mitglieder von 29 auf 65. Grund dafür waren sicherlich die vielfältigen Aktivitäten, die von der rührigen Vorstandschaft um Alfons Endres betrieben wurden. So gehören zum Angebot des Gewerbeverbands unter anderem Betriebsbesichtigungen, die Publikation "Litfaß" und eine kleine Bibliothek mit betriebswirtschaftlicher Lektüre. Intensiviert wurde auch die Zusammenarbeit mit dem Vereinsring Pfaffenhofen. Mit diesem gibt man nun zum dritten Mal den Pfaffenhofener Jahreskalender heraus und zum zweiten Mal veranstaltet man gemeinsam die Silvesterparty am Rathausplatz. Eine Arbeitsgruppe "Weihnachtsbeleuchtung" hat erreicht, dass eine einheitliche Beleuchtung auf privater Basis im Zentrum installiert wird. Für ein Leit- und Orientierungssystem ist eine weitere Arbeitsgruppe zuständig. Zehn Standorte wurden schon gefunden, im Mai 2003 sollen die ersten Schilder stehen. Die vom Gewerbeverband initiierte und durchgeführte Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl fand großen Anklang. Bei dieser Kommunalwahl erhielten auch drei Selbstständige aus dem Verband einen Sitz im Marktrat. Für das Jahr 2003 stehen an Aktivitäten die Silvesterparty zur Eröffnung des Jubiläumsjahrs "700 Jahre Pfaffenhofen", die zweite Gewerbeschau "Marktplatz 2003" mit Autoschau am 26. und 27. April, Frühjahrs- und Herbstmarkt mit verkaufs-offenem Sonntag und verschiedene Betriebsbesichtigungen an. Mit großer Begeisterung für die Arbeit des Gewerbeverbands Pfaffenhofen äußerte sich der Bezirksvorsitzende Manfred Kühle und die Bezirksgeschäftsführerin Doris Hoidn. Vereins-ringsvorsitzender Karlheinz Thoma bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und wies auf die Wichtigkeit von guten Beziehungen zwischen den Vereinen und dem Gewerbe hin. Bürgermeister Josef Walz gab einen Überblick über den Stand der Planungen zur "Neuen Mitte Pfaffenhofen". Hierzu kündigte der Vorsitzende Alfons Endres eine eigene Arbeitsgruppe an, damit sich der Verband aktiv in dieses "Jahrhundertvorhaben " einbringen kann. Bei den Neuwahlen zum Vorstand wurde folgendes Ergebnis erzielt: Vorsitzender Alfons Endres, Stellvertreter Alfons Aubele, Kassenwart Walter Rainer und Schriftführer Wilhelm Kuttner. Als Beistzer fungieren Richard Reitzle, Manfred Hommel, Franz Wimmer, Gertrud Hiller, Theresia Mayer, Helmut Kaminski und Norbert Riggenmann.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Im Sinne des Sports]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/im-sinne-des-sports-464</id>
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            <updated>2002-11-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zehn Jahre ist es her, das sich Heinz Klauer, Hermann Spiegler, Josef Gassner, Johann Gassner, Eugen Ruf, Georg Kortler, Jakob Eberle und Paul Frittmann zusammenfanden um den Förderkreis SV Pfaffenhofen zu gründen, der zur Aufgabe hat den örtliche Sportverein finanziell zu unterstützen. Dazu tragen Mitgliedsbeiträge, Spenden, Ausstattungen und Bandenwerbung am Sportgelände bei. Das funktioniert auch hervorragend, da es der Förderverein verstand das heimische Gewerbe für diese Vorhaben zu gewinnen. In Vertretung für den erkrankten Vorsitzenden Hermann Spiegler begrüßte Paul Frittmann die zahlreichen Gäste. Auf große Leistungen konnte er in seinem Rückblick verweisen. Die Bandenwerbung hat heute eine Länge von 180 Metern erreicht, 150 Ausgaben der Sportzeitung "Die Weiß-Blauen" sind ausgeliefert. Mit dem Erlös aus vielfältigen Aktivitäten, wie zum Beispiel einem Open-Air-Konzert oder einer Autoschau auf dem Sportgelände, wurde immer wieder der Sportverein, im Besonderen die Jugend, und das ein oder andere soziale Projekt der Marktgemeinde finanziell unterstützt. Der Vorsitzende des Gewerbeverbands, Alfons Endres, würdigte in seinem Grußwort die Leistung des Förderkreises, die im Sportbezirk ihresgleichen suche. Vor allem sei der Verein den Gewerbetreibenden ein fairer Partner. Endres zeigte sich erfreut, dass sich der SVP nicht einen Großsponsor gesucht hat, sondern eng mit dem örtlichen Gewerbe zusammenarbeitet. "Fordern heißt fördern", auf diesen Zusammenhang machte der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma in seinem Grußwort aufmerksam und überbrachte im Namen der Vereine Pfaffenhofens ein Geldgeschenk. Von einer Leistung, die sich sehen lassen kann, sprach Bürgermeister Josef Walz. Einrichtungen wie der Förderkreis sorgten für finanzielle Entlastung der Kommunen im Sport- und Jugendbereich, lobte er die Initiative. Für große Heiterkeit im Publikum sorgten dann Usche und Steffe mit ihrer Chronik der anderen Art. Mit spitzer Zunge und im schönsten Schwäbische wussten sie so Manches aus den vergangenen Vereinsjahren zu berichten. "Die bestangezogenste Fußballmannschaft im Bezirk", so die Ankündigung von Paul Frittmann, zog dann die Blicke auf sich. Das neue Trikot ist nicht nur mit dem Vereinswappen, sondern auch mit dem Logo der Marktgemeinde bedruckt. Um den standesgemäßen Auftritt der Pfaffenhofener Fußballer haben sich seit fast zwanzig Jahren die Brüder Franz und Thomas Schmiedl verdient gemacht. Den dank dafür sprach ihnen Bürgermeister Josef Walz aus, als Auszeichnung erhielten sie einen Wappenteller des Marktes und das neue Marktkrügle. Für seinen unermüdlichen Einsatz erhielt auch Paul Frittmann ein Marktkrügle. Da diesen Herbst die gesellschaftlichen Ereignisse in Pfaffenhofen dünn gesät sind, nutzten die Gäste die Gelegenheit und feierten bis in den Morgen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Zukunft mitgestalten]]></title>
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            <updated>2002-11-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zur zweiten Veranstaltung im Rahmen der Planung "Neue Mitte Pfaffenhofen" hatte die Marktgemeinde gerufen und immerhin noch rund 50 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, bereit den Samstag zu opfern. Sie waren sich sicher einig mit dem Motto der Veranstaltung "Die beste Möglichkeit sich auf die Zukunft vorzubereiten, ist, sie zu gestalten". Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Josef Walz und Professor Martin Schirmer wurden zur Einstimmung die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung vorgestellt. Die Aus-wertung der Stärken aus der Sicht der Bürger ergab deutliche Schwerpunkte in den Bereichen "Soziales Leben", "Versorgung" und "Soziale Infrastruktur", dicht gefolgt von "Ortsbild" und "Wohnqualität". Bei den Schwächen hatten sich "Verkehr", "Ortsbild" und "Freizeit / Erholung" herauskristal-lisiert. Anhand einer Karte des Planungsgebietes, in die nach und nach die positiven Seiten wie "Rothauen", "raumprägende Bäume" und "ortstypische Gärten", dann die negativen Ein-flussfaktoren wie "störende Gebäude", "Erhaltungsmängel", "Gebäudeleerstand", "standortfremde Nutzungen", "Gestaltungs- und Nutzungsdefizite" und "Verkehrsprobleme" eingeblendet wurden, verdeutlichte Professor Martin Schirmer die Problembereiche. Dann wurde es Zeit für die Arbeits-gruppen. Unter dem Oberbegriff "Visionen und Ideen" sollten sie ihre Vorstellungen unter den zwei Aussagen "So könnten wir in Zukunft in Pfaffenhofen leben" und " So könnte unser Ort in Zukunft aussehen" diskutieren und formulieren. "Die meisten Menschen überschätzen was sie in einem Jahr tun können und unterschätzen was sie in zehn Jahren tun können", war die kleine Weisheit, die sie mit auf den Weg nahmen. Bei der Präsentation der Arbeitsergebnisse zeigte sich rasch eine erstaunliche Übereinstimmung der Vorstellungen aus den einzelnen Gruppen. Nach einer kurzen Mittagspause ,gestärkt von Wiener Würstchen und Semmeln, ging es wieder an die Arbeit. Während dieser Zeit hatten Professor Martin Schirmer und seine Mitarbeiter die getroffenen Aussagen zu Arbeits-feldern zusammengefasst. Fünf Schwerpunkte hatten sich herausgebildet: "Verkehr integrieren", "Freizeit- und Erholungs-angebot verbessern", "Angebote für die Jugend ausbauen", "Ortsmitte als Versorgungszentrum stärken" und "Kultur-angebot im Ort ausbauen". Diesen Themen stellten sich fünf Arbeitsgruppen. Sie sollten Wege zu diesen Zielen aufzeigen, die kurzfristig zu verwirklichen sind. Dazu waren konkrete Maßnahmen und Projekte zu formulieren und was dabei besonders zu beachten ist. Von beachtlicher Kreativität und engagierter Arbeit zeugten die dann vorgestellten Ergebnisse. Für den Anschub der Umsetzung wurden auch gleich Verantwortliche benannt. Über das Kurzfristige hinaus, so betonte Professor Martin Schirmer bei seinen abschließenden Worten, hätte die Zukunftswerkstatt genügend konkrete Aufgabenstellungen geliefert, mit denen jetzt geplant werden könne. Die Ergebnisse diese jetzt folgenden Planungsschritts werden dann etwa März 2003 präsentiert.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wir machen Musik]]></title>
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            <updated>2002-11-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter diesem Motto zeigten über 100 Jungendliche aus dem Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen, wie sie musizieren und singen können. Daran interessiert zeigte sich ein großes Publikum, die Aula der Hermann-Köhl-Schule war sehr gut besetzt. Jeder einzelne Auftritt wurde mit großer Begeisterung aufgenommen und mit riesigem Applaus quittiert. Die schwierige Aufgabe des "Aufwärmers" hatte die Jugend-kapelle Beuren, besetzt mit 22 Jugendlichen, übernommen. Sie begann mit dem gelungenen Stück "A sailors adventure". Weiter ging´ s mit Märchenhaftem. "Cinderella" wurde darge-boten, dann kündigten drei Tigerdamen Songs aus dem Dschungelbuch an, "enki-menki-denki" aus Finnland folgte.</p>
<p>Die Jugendkapelle Holzheim-Pfaffenhofen setzte auf bekannte Ohrwürmer wie "Yellow submarine" und "The lion sleeps tonight". Abgerundet wurde der Auftritt mit Rock´ n Roll Rhythmen aus dem Musical "Grease". um die Jugendliche dieser Kapelle kümmern sich Walter Stöckle, Stefan Gassner und Josef Pietschmann. Geführt von Ralf Ritscher zeigte die Jugendkapelle Kadeltshofen mit "Samba for you" und "Twist and shout" was sie kann. Für die gute Jugendarbeit ist die Musikkapelle Beuren bekannt. Hier wird die Jugendkapelle von Wolfgang Metz und Michael Groner betreut. Deren gute Arbeit zeigte sich am Auftritt der Beurener Jungmusiker. Die große Zahl von 41 Kindern aus Roth und Berg findet Spaß an der Musik im Kinderchor Roth-Berg, der von der Jugendleiterin Ingrid Ott betreut wird. Drei Jungen müssen sich hier gegen 38 Mädchen behaupten.</p>
<p>Dass gemeinsames Musizieren nicht die schlechteste Frei-zeitbeschäftigung ist, davon konnten sich die anwesenden Eltern überzeugen. Besonders erfreute sie das gezeigte Können und die Begeisterung mit der alle bei der Sache waren.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Großartiger Verein im kleinen Dorf]]></title>
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            <updated>2002-10-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele Ehrengäste konnte der 1. Schützenmeister Hans Ulrich Werner im vollbesetzten Saal des Gasthaus Schenk in Balmertshofen zum Festakt anlässlich des 75jährigen Jubiläums des Schützenvereins Tell Balmertshofen-Biberberg begrüßen. Die Glückwünsche der Marktgemeinde überbrachte der Schirmherr Bürgermeister Josef Walz. In seiner Glückwunschansprache verwies er auf den Halt, den die heimischen Vereine in einer globalisierten Umwelt zu geben imstande sind. Dem Jubelverein übergab er neben der Jubiläumsgabe des Marktes die von ihm gestiftete Jubiläumsscheibe. Gewonnen wurde diese von Josef Maier mit einem 125,6 Teiler.&nbsp; Dann wurde der Ehrenteller von Sophie und Josef Purr, den diese an ihrer goldenen Hochzeit gestiftet hatten&nbsp; übergeben. Als Gewinner konnte den schönen Zinnteller Richard Strobel entgegen nehmen. Ein 177,8 Teiler hatte ihm den Sieg gebracht. Eine weitere Ehrenscheibe war von Simon Wolf gestiftet worden, auf der sinnigerweise ein Wolf des Bildmotiv darstellte. Es errang sie Eugen Schenk jun. mit einem 92,6 Teiler. Anschließend überbrachte der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landrat Peter Schmid die Glückwünsche und natürlich ein Geburtstagsgeschenk&nbsp;&nbsp; des Landkreises. Viele sportliche Erfolge der 75-jährigen Geschichte konnte Karl Klotz in seinem Abriss aus der Chronik berichten. Teilnahmen und sehr gute Platzierungen von Vereinsmitgliedern bei bayrischen und deutschen Meisterschaften waren zu verzeichnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Höhepunkt des Abends war die Proklamation des ersten Pistolenschützenkönigs des Vereins. Die Königskette schmückt jetzt Alfred Strobel. Ein 31,09 Teiler hatte ihm den ersten Platz gebracht. In seiner Ansprache hob der 1. Schützenmeister Hans Ulrich Werner den Wert des Vereins für das Dorfleben und im besonderen für die Sozialisation der Jugendlichen hervor. Die Glückwünsche des Schützengaus wurden von Gauschützenmeister Günter Oberst überbracht, der dann auch gleich eine reihe verdienter Mitglieder ehren konnte. Für 25-jährige Mitgliedschaft im BSSB wurde Franz Hackel geehrt. Eine Ehrung für treue Mitarbeit vom Bezirk Schwaben erhielten Xaver Adä, Josef Rüggenmann, Johann Schenk, Alfred Strobel und Hermann Gastel. Das Anerkennungszeichen vom BSSB erhielten Franz Jehle, Konrad Müller, Albert Riedele, Alfons Rüggenmann und Hans Rüggenmann. Mit dem Protektor-Zeichen in Gold wurden Rudolf Frodel, Karl Klotz und Leonhard Wolf ausgezeichnet. Es folgten die Glückwünsche vom befreundeten Schützenverein aus Ballmertshofen bei Heidenheim, den Schützen aus Wallenhausen und Hetschwang&nbsp; / Raunerts-hofen. Die Glückwünsche und das Jubiläumsgeschenk der Vereine Pfaffenhofens überbrachte Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma. Eine Reihe weiterer Gratulanten schloss sich an, unter ihnen die Freiwillige Feuerwehr Biberberg, die als Geburtstagsgeschenk eine echten Feuerlöscher mitgebracht hatte, der auch bestens gebraucht werden kann. Auch der Verein selbst hatte eine Reihe von Mitgliedern zu ehren. Für besondere Verdienste wurden Thomas Reiser und Hermann Gastel ausgezeichnet. Einen Blumenstrauß erhielten Fanny und Eugen Schenk sen. Den Dank des Vereins für 50 Jahre Vereinsmitarbeit und Treue erhielten die Wiedergründungsmitglieder Josef Batke, Franz Albrecht, Anton Beil, Rudolf Huber, Franz Jehle, Stefan Keller, Eugen Kolb, Werner Köhler, Adolf Theimer, Johann Rüggenmann, Franz Schaffer und Eugen Schenk senior. Josef Fuchs, Marianne Futterknecht und Wilhelm Riedele wurden für 40 Jahre Vereinsarbeit und Treue geehrt. Die Auszeichnung für 25 Jahre Vereinsarbeit und Treue erhielten Johann Batke, Franz Hackel, Josefine Keller, Marianne Mayer, Heidi Riedele, Elfriede Rüggenmann, Christa Strobel und Lieselotte Wiederer. Zur Auflockerung trug dann der ausgesprochen lustige Vortrag in Versform "Was nicht in der Chronik steht" von Berta Bachmann bei. Den Abschluss des offiziellen Teils bildete die Bekanntgabe der Ergebnisse des Jubiläumsschiessens und die Preisverteilung durch Sportwart Alfred Strobel und die Jugendleiter Herbert Wolf und Edgar Auer. Die Meisterschaft 40 Schuss Luftgewehr errang Hans Glogger mit 385 Ringen, den ersten Platz bei der Meisterschaft 40 Schuss Luftpistole belegte mit 343 Ringen Hans Schenk und das Finalschiessen entschiede die junge Vereinshoffnung Dominik Wolf mit einem 98,6 Teiler für sich.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofens "Neue Mitte" wird gemeinsam erarbeitet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofens-neue-mitte-wird-gemeinsam-erarbeitet-468</id>
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            <updated>2002-10-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Bürger und Bürgerinnen Pfaffenhofens waren eingeladen und rund 150 Teilnehmer fanden sich in der Aula der Hermann-Köhl-Schule ein. Der beauftrage Planer, Professor Martin Schirmer zeigte sich überrascht von der großen Resonanz. Auf großes Interesse stieß bei den Teilnehmer das hölzerne Modell des Ortskerns, das den jetzigen Zustand anschaulich darstellt. Je nach den Arbeitsergebnissen im Planungsfort-schritt wird dann das Modell verändert, damit es die gewünschte bauliche Zukunft für Pfaffenhofen zeigt. Zur Einstimmung für die Teilnehmer zeigte Professor Schirmer anhand eines Bildvortrags die bauliche Entwicklung Pfaffenhofens in der Geschichte. Beginnend im 1835 wurde gezeigt, dass das einstige Haufendorf am Fluss mit der Kirche als Mittelpunkt einen sehr idyllischen Anblick bot. Bilder und Grafiken machten dann deutlich, dass sich der Ort bis zum Jahr 1939 kaum veränderte. Nach dem Krieg, auch bedingt durch den Zuzug sehr vieler Vertriebener, setzte dann jedoch eine steile Entwicklung ein, in deren Verlauf zahlreiche Siedlungsgebiete entstanden. Heute ist bereits eine Stagnation festzustellen, im Ortskern gibt es einige leer stehende Gebäude. Zudem prägen regelrechte "Löcher" das Zentrum. Als nächstes zeigte Professor Schirmer wie ein fremder Besucher den Ort sieht. Geprägt von der Hauptstraße und &nbsp;dem Verkehr fehlt ihm der soziale Raum. Keine historischen Gebäude in der Mitte die einen gewachsenen Kern bilden, fehlende Geborgenheit, teilweise hässliche Fassaden und Bauten und große leere Flächen stellen die Hauptprobleme dar. Die attraktive Flusslandschaft der Roth ist nicht erlebbar, da weitgehend der Zugang abgeriegelt ist. Nach dieser Darstellung waren die Bürger und Bürgerinnen am Zug. Nach Erläuterung der Spielregeln erhielten sie grüne und rote Kärtchen und durften in vier Gruppen die Stärken und Schwächen ihres Heimatorts, wie jeder einzelne sie sieht, auflisten. An diesem Punkt erst mal Bestandsaufnahme zu machen und noch nicht zu diskutieren, wie es die Spielregeln vorsahen, war für viele das Schwierigste. Schwerpunkte bei der Auswertung der grünen Kärtchen, also positiven Seiten des Ortes, waren die verkehrsgünstige Lage, die Wohnqualität, Natur und Landschaft, die sozial Infrastruktur, leichte Integration, das rege Vereinsleben und die gute Grundversorgung. Da Kritisieren immer leichter fällt als Loben waren die roten Kärtchen natürlich in der Überzahl. Beanstandet wurden unter anderem das fehlende Cafe, zu wenig Spazierwege und Ruhebänke, besonders die Verkehrssituation im Ortskern und das schwache Freizeitangebot. Interessanterweise waren verschiedene Themen gleichzeitig positiv und negativ beurteilt worden. Nach der Auswertung der Meinungen war der vorgesehene Endezeitpunkt der Veranstaltung schon erreicht. So bekamen die Bürger die gelben Kärtchen, die eigentlich auch noch dran gewesen wären, mit nach hause. Auf diesen sollen die Teilnehmer ihre Wünsche und Erwartungen an die Planung notieren und diese im Rathaus abgeben. Das Planungsbüro wird die Daten auswerten und Themen bezogen zusammenfassen. Weiter geht es dann bei der ganztägigen Zukunftswerkstatt am 16. November. Hier haben alle interessierten Bürger die Möglichkeit gemeinsam die baulichen Zukunftsperspektiven der "Neuen Pfaffenhofener Mitte" zu erarbeiten.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1511#2008">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Auftakt_Ortskernplanung/auftakt_ortskernplanung_02.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein Muster für gelungene Integration]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[50 Jahre Sudetendeutsche Landsmannschaft]]></summary>
            
            <updated>2002-10-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem großen Jubiläumsprogramm feierte die Sudetendeutsche Landsmannschaft Pfaffenhofen und Umgebung ihr 50-jähriges Bestehen. Der Festtag begann mit einem Festgottesdienst in Pfarrkirche St. Martin und anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal. Danach traf sich die Festgemeinde im Gasthof zur Linde zum gemeinsamen Mittagessen. Dort war auch in einem Raum eine wunderbare Ausstellung mit Trachtenpuppen, Porzellan und kunstvollen Handarbeiten&nbsp; zu bewundern. Die Geschichte der Ortsgruppe wurde mit einer Fotoausstellung dargestellt. Der eigentliche Festakt begann mit einer musikalische Einleitung vom "Sparpaket", die nach eigener Aussage immer dort spielen wo es nicht viel kosten darf. Daher auch der Name Sparpaket. Obmann Josef Baier freute sich in seiner Begrüßungsansprache über den bis auf den letzten Platz gefüllten Saal. Er verwies darauf, dass die Ortsgruppe vor 50 Jahren in eben diesem Gasthaus gegründet worden war. Nach dem Totengedenken ergriff Schirmherr Bürgermeister Josef Walz das Wort. Er erinnerte an die Ankunft der Vertriebenen nach dem Krieg und welch großartige Leistung von Seiten der Einheimischen und der Vertrieben die gelungen Integration war. Wie diese Integration ablief zeigte sehr anschaulich das kleine Theaterstück das folgte. Der stellvertretende Landrat und Landtagsabgeordnete Peter Schmid überbrachte die Glückwünsche des Landkreises. Mit einem Gedicht rief Emilie Asam die Erinnerung an den Egerländer Dialekt wach. Die Geschichte der Sudetendeutschen in Pfaffenhofen schilderte Herbert Schörnig in seiner Festansprache. Dann wurden verdiente Mitglieder geehrt. Urkunden erhielten für 50 jahre Zugehörigkeit Hermine Höchsmann, für 30 Jahre Albert Heinisch und für 25 Jahre Wilfried Schmid und Ortsobmann Josef Baier. Anschließend sprach Kreisvorstand Brigitte Radons ein Grußwort. Mit drei Tänzen unterhielt dann die Volkstanzgruppe der Büttelzunft Nersingen. Gemeinsam mit dem Vorsänger Matthias Braun wurde schwäbisch gesungen, da ja alle inzwischen richtige Schwaben geworden sind. Gemeinsam wurde auch zum Abschluss der Veranstaltung die&nbsp; Bayernhymne gesungen.&nbsp;</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein seltenes Ehrenamt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-seltenes-ehrenamt-470</id>
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            <updated>2002-10-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für die langjährige Ausübung eines Ehrenamtes, das zur Zeit von nur etwa 1600 Personen in der Bundesrepublik ausgeübt wird, wurde Franz Schaffer im Auftrag des Bundesministers für Verkehr am Montag im Pfaffenhofener Rathaus geehrt. Seit 1975 ist Franz Schaffer 'Phänologischer Beobachter' in Pfaffenhofen und wurde daher für diese über 25-jährige Tätigkeit ausgezeichnet. Er erhielt aus den Händen von Oberregierungsrat Herbert Langholz vom Deutschen Wetterdienst in Weihenstephan die Wetterdienstplakette. Die Naturverbundenheit von Franz Schaffer, die wichtige Voraussetzung für dieses Amt ist, zeigt sich unter anderem in seinem Hobby als Imker.</p>
<p><strong>Die Bedeutung von Phänologischen Beobachtungen</strong></p>
<p>Witterung und Klima sind die wesentlichen Faktoren, die das Wachstum unserer Pflanzen bestimmen. So lässt zum Beispiel ein zeitiges Frühjahr die Pflanzen viel früher ergrünen oder erblühen als in einem kalten Frühling, wo sich der Aufgang der Saaten und die Blüte von Obstbäumen um Wochen verspäten kann. Die Wissenschaft, die sich mit der regelmäßigen Beobachtung der Entwicklung von wildwachsenden und landwirtschaftlichen Pflanzenkulturen befasst, trägt den Namen<strong>&nbsp;Phänologie</strong>&nbsp;(Lehre der Erscheinungsformen). Es ist dabei nicht nur interessant, die Eintrittszeiten der verschiedenen Wachstumsphasen in einzelnen Jahren zu kennen, sondern auch ihren gewöhnlichen<br /> Verlauf über mehrere Jahrzehnte zu erfassen. Mit Hilfe solcher mittleren Eintrittszeiten kann man nämlich die Klimagunst eines bestimmten Gebietes beurteilen und zum Beispiel abschätzen, ob in einer bestimmten Höhenlage noch Mais angebaut werden kann. Weil Pflanzen eben die billigsten Messinstrumente für die jeweilige Witterung oder Klima sind, hat der Deutsche Wetterdienst schon vor einigen Jahrzehnten ein sogenanntes phänologisches Messnetz eingerichtet. Zur Zeit stellen etwa 1600 ehrenamtliche Beobachter während der Vegetationszeit etwa 1 bis 2 mal pro Woche das Wachstum von mehr als 50 Pflanzenarten und ca. 160 Entwicklungsphasen wie Blattentfaltung, Blüte, Reife usw. fest und geben diese Beobachtungen entweder sofort oder in einem Jahresbogen an das Zentralamt des Deutschen Wetterdienstes weiter, wo die Daten in einem Großrechner weiterverarbeitet werden. Der große Nutzen dieser Beobachtungen liegt zunächst einmal bei der aktuellen<br /> Beratung der Landwirtschaft. So richten sich der Wasserbedarf der Ackerkulturen und damit&nbsp;&nbsp; auch&nbsp;&nbsp; entsprechende&nbsp;&nbsp; Beregnungshinweise&nbsp;&nbsp; nach&nbsp;&nbsp; dem&nbsp;&nbsp; jeweiligen<br /> Entwicklungsstand, was ebenso für den Ausbruch von Pflanzenkrankheiten bzw. Pflanzenschutzmaßnahmen gilt. Auch detaillierte Hinweise für Pollenallergiker, die in den vergangenen Jahren immer mehr Bedeutung gewonnen haben, wären ohne flächendeckende Beobachtung von Pflanzenphasen nicht möglich. Ein ebenso großes Anwendungsgebiet finden langjährige Beobachtungen besonders in den Bereichen Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft, Stadt- und Landesplanung sowie Ökologie und<br /> Fremdenverkehr. Auch die gerade in den vergangenen Jahren häufig diskutierten Änderungen des Klimas könnte man an veränderten Eintrittszeiten von Pflanzenphasen beobachten. Aus all diesen Gründen ist der Deutsche Wetterdienst allen phänologischenBeobachtern für ihre Dienste zu großem Dank verpflichtet. Ein besonderer Dank gilt all jenen, die aus Idealismus und Naturverbundenheit über einen längeren Zeitraum diese Beobachtungen in ihrer näheren Umgebung durchführen und damit eine langjährige Beobachtungsreihe erst möglich machen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Zum Ortsjubiläum blüht uns was]]></title>
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            <updated>2002-10-12T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Vorbereitung zum großen 700-Jahre-Jubiläum laufen bereits auf vielen Ebenen. Eine davon wurde in einer Gemeinschaftsaktion schon abgeschlossen. Der Bund Naturschutz, der Verein für Gartenbau und Landespflege und der SPD-Ortsverein hatten zur großen Pflanzaktion aufgerufen. Insgesamt 2800 Narzissen- und 400 Krokuszwiebeln aus biologischer Demeterzucht wurden am Samstagvormittag und -nachmittag von fleißigen Helfern, unter der fachkundigen Anleitung von Marktrat Christoph Engelmayer, an den vier Ortseingängen in die Erde gebracht. Von ganz jungen bis ganz alten Bürgern waren alle Alterschichten vertreten und hatten Spaß an der gemeinsamen Arbeit. So werden im März und April an den Ortseingängen je 700, für jedes Jubiläumsjahr eine, gelb blühende Narzissen ,umrahmt von lila-weißen Krokussen, die Gäste und Bürger begrüßen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Pflanz_jubi_700/pflanzung_jubi_2003_001.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Auch Senioren brauchen Urlaub]]></title>
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            <updated>2002-10-08T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Man kennt ja den geflügelten Spruch, nach dem Rentner weniger Zeit als je zuvor hätten, da sie so viel zu tun haben. Das stimmt sicherlich auf die ein oder andere Weise. Daher hatten sich die 57 Teilnehmer, die mit der Arbeiterwohlfahrt Pfaffenhofen zu einem 11-tägigen Erholungsaufenthalt in´ s Val di Sole nach Cogolo di Pejo aufbrachen, diesen Urlaub gewiss wohlverdient. Die Reise ging über den Reschenpass nach Glurns. Hier wurde Mittag gegessen und ein kleiner Stadtbummel im schönen Städtchen unternommen. Anschließend ging die Reise durch das herbstliche Vintschgau und übers Gampenjoch&nbsp; an den Zielort. Untergebracht waren die Senioren im sehr komfortablen 3-Sterne Hotel Cevedale, zentral und doch sehr ruhig gelegen. Nach 2 Ruhe- und Eingewöhnungstagen ging es dann zu einer Grill- und Weinparty auf die hoteleigene Alm. Tags darauf folgte ein Ausflug in den Brenta-Nationalpark zum Tovelsee. Am Mittwoch ging die Fahrt nach Riva di Garda. Von dort aus ging es mit dem Schiff nach Malcesine, wo der Bus wartete und alle nach Sirmione an der Südspitze des Gardasees brachte. Ganz anderer Art war das Ziel des&nbsp; Ausflugs am nächsten Tag. Besucht wurde das Heiligtum des San Romedio, gelegen am Ende eines wildromantischen Tals. Die Tage bis zur Abreise wurden, wie die vorangegangenen, bei bestem Wetter mit Wanderungen oder dem Besuch der örtlichen Thermalbads verbracht. Erholt und mit vielleicht ein wenig mehr Körpergewicht als bei der Abreise kehrten unsere Senioren zurück.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Seniorenerholung_AWO_2002/DSC00130.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen hat gewählt]]></title>
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            <updated>2002-09-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Reibungslos und ohne besondere Zwischenfälle verlief die Bundestagswahl in Pfaffenhofen. In 12 Wahlbezirken konnte der Bürger seine Stimme abgeben und machte auch reichlich von diesem Recht Gebrauch. Die Wahlbeteiligung lag bei 83,1 %, also deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Viele fleißige Wahlhelfer sorgten dann nach Schließung der Wahllokale dafür, dass die Stimmen rasch ausgezählt waren. Dass die Wahlnacht lang wurde und die Ergebnisse erst am frühen Morgen feststanden lag also nicht an Pfaffenhofen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein Denkmal des Gemeinsinns]]></title>
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            <updated>2002-09-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Großen Grund zur Freude gab es am Sonntag in Beuren. Nach fast eineinhalb Jahren und etwa 9400 Stunden Eigenleistung konnte die Alte Schule eingeweiht werden. Am 15. Juni 201 begannen die Musikkapelle Beuren und die Pfarrgemeinde Beuren mit den Renovierungs- und Ausbauarbeiten. Das in der Mitte Beurens gelegene Gebäude war schon länger leer gestanden. Den verantwortlichen der Musikkapelle Beuren erschien es ideal als neues Proben- und Vereinsheim. Dieser Wunsch wurde an die Marktgemeinde herangetragen, längere Verhandlungen waren erforderlich bis der anfangs sehr skeptische Marktgemeinderat bereit war in die alte Bausubstanz noch zu investieren. Letztlich wurde dann Anfang Juni doch der Weg frei gemacht und die Arbeiten konnten beginnen. Zwischenzeitlich hatte sich auch die Pfarrgemeinde Beuren dazugesellt. Sie wollte die Räumlichkeiten für die Jugend und den Frauenkreis nutzen. Gemeinsam wurde tatkräftig angepackt damit das Ziel so schnell wie möglich erreicht wurde. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Es ist ein Musterbeispiel dafür, was von aktiven Bürgern selbst in Zeiten knapper Kassen für ihr Gemeinwesen erreicht werden kann. Aus einem schon fast baufälligen Altbau ist ein schönes Gebäude geworden, das auch eine Bereicherung des Ortsbilds ist. Schön ist das haus nicht nur von außen, auch innen strahlen die hellen und lichten Räume. Im Erdgeschoß liegt der große Probenraum der Musikkapelle. Einzelunterricht kann in zwei kleineren Räumen stattfinden, einer davon wird auch als Büro genutzt. Eine besondere Perle befindet sich im Obergeschoss. Hier wurde das Gebälk freigelegt und so entstand ein vielfältig nutzbarer schöner Veranstaltungsraum für die Pfarrgemeinde. Es ist auch geplant, diesen Raum für Vorträge, Seniorennachmittage und auch Theateraufführungen zu nutzen. Daneben entstanden noch zwei kleinere Gruppenräume und eine kleine Teeküche. Ein weiterer Glanzpunkt ist das Stüble im Untergeschoss. Der ehemalige Gewölbekeller wurde von Hand weiter gegraben, die Backsteine geschrubbt und neu verfugt. Entstanden ist ein urgemütlicher Raum, der dem geselligen Beisammensein der Musiker nach den anstrengenden Proben dient. Frieren muss keiner im der Alten Schule, eine neue moderne Heizung wurde eingebaut, außen am Gebäude wurde eine Wärmeschutzdämmung aufgebracht. Das gelungene Werk wurde dann auch gehörig gefeiert. Begonnen wurde mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian. Dem schloss sich ein regelrechtes Dorffest auf dem Dorfplatz an. Vom Frühschoppen mit Weisswurstessen ging es zum reichhaltig angebotenen Mittagstisch. Zur Unterhaltung spielte die Musikkapelle aus Beuren, aber die aus Beuren bei Esslingen. Die Kinder tobten in der Hüpfburg oder vergnügten sich auf der Rollenbahn. Am Nachmittag verzauberte Mister Magic-Bob mit deinem Auftritt die Besucher. Den ganzen Tag nutzten die Besucher die Gelegenheit beim "Tag der offenen Tür" das neue Vereinshaus von oben zu begutachten und zu bewundern.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1509#2005">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Einweihung_Altes_Schule_Beuren/einw_alteschule_beuren_053.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eine Reise von China bis Hawaii]]></title>
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            <updated>2002-08-19T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem selbstgebautem Flugzeug starteten an jedem Morgen 147 Kinder und 22 Betreuer und Helfer in ein fremdes Land um dieses durch Basteln und Spielen besser kennen zu lernen. Am Montag, 5.8.02 waren alle startbereit zum Abflug nach Großbritannien. Dort konnte man seine Kreativität bei vielen Bastelangeboten, wie z.B. Nessy-Monster aus Eierschachteln oder Socken auf die Probe stellen. Weiter ging es nach Afrika, wo man eine wilde Dschungeltour durch die Turnhalle heil überstehen musste um am nächsten Tag nach China mitreisen zu können. Am Donnerstag fand das alljährliche Fußballturnier, diesmal in Bellenberg, statt. Während unsere zwei Mannschaften den 3. und 4. Platz erkämpften, feuerten die „Daheimgebliebenen“ mit heißen Cheerleadertänzen die Jungs an. Schließlich endete der erste Teil der langen Reise auf Hawaii. Am Vormittag liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren für das bevorstehende Abschlussfest, bei dem auch ein paar Eltern zuschauten: Die Kinder hatten während der ganzen Woche ein vielfältiges Programm erstellt, von den Theaterstücken „Sandkastenmord“, ein spannender, selbsterfundener Krimi, und dem Klassiker „Schneewittchen“ bis zu Popstars- Einlagen. Passend zu Hawaii durfte natürlich auch ein Hula Hoop Wettbewerb und der Limbo -Tanz nicht fehlen. Von diesem schönen Abschluss angespornt gingen die Betreuer und nicht mehr ganz so viele Kinder motiviert in die zweite Woche. Auch diesmal jagte ein Land das nächste von Ägypten und Italien bis zu den Kängurus nach Australien. Ein Highlight war natürlich „Nautilland“, ein Tag in dem Freizeitbad in Illertissen. So langsam neigte sich unsere Weltreise dem Ende zu und auch diese Woche gab es natürlich eine Abschiedsparty: Eine Modenschau, wobei die selbst kreierten Designerklamotten vorgeführt wurden, Rock’n’Roll Tänze und wieder ein Theaterstück, diesmal „das fliegende Klassenzimmer“ trugen zu dem schönen, gelungenem Abschluss bei. Insgesamt waren diese beiden Wochen für Kinder und Betreuer sehr amüsant und wir hoffen, dass die nächsten Jahre mindestens genau so toll werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Ferien_daheim_2002/P1010002.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Seenlandschaft im Rothtal]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/seenlandschaft-im-rothtal-453</id>
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            <updated>2002-08-12T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die sintflutartigen Regenfälle, die Teile Europas und Deutschlands&nbsp; verwüsteten, hinterließen ihre sichtbaren Spuren auch im Rothtal um Pfaffenhofen. Das Bett der Roth konnte die Wassermassen an einigen Stellen nicht mehr fassen. Dies führte zu massiven Überschwemmungen der angrenzenden Äcker und Wiesen. Der Grundwasserspiegel stieg ebenfalls stark an, so dass die Pfaffenhofener Feuerwehr 14 Keller leer pumpen musste. Weitere Schäden entstanden durch den zurückgebliebenen Schlamm auf den Äckern und Wiesen. Menschen waren zum Glück nicht zu Schaden gekommen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1510#2006">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/7/csm_hochwasser_2002_04_01316a8add.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Kameradschaft zu pflegen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/die-kameradschaft-zu-pflegen-454</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[75 Jahre Schützenverein Tell]]></summary>
            
            <updated>2002-08-04T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>...die Ehre und den Schießsport zu hegen und froh beieinander zu sein. Das war der Leitgedanke, dem sich die Männer verschrieben hatten, die sich im Jahre 1927 im Gasthaus "Adler" in Biberberg zusammengefunden hatten. Sie gründeten zu diesem hehren Zweck den Schützenverein "Tell" Balmertshofen-Biberberg. Erster Vorstand wurde damals Georg Müller aus Biberberg, tatkräftig unterstützt vom ersten Schützenmeister Franz Fischer, ebenfalls aus Biberberg. Bereits 1935 kam das Vereinsleben wegen der wenig guten Zeiten zum Erliegen. 1953 wurde der Verein neu gegründet, 45 Männer traten ihm bei. Josef Batke übernahm die Führung. Das eigentliche Schießen gestaltete sich in diesen Zeiten etwas kompliziert. Aus der Gaststube wurde durch ein Fenster quer durch die Küche in die Speiskammer geschossen. Bei den etwas schlechteren Schützen konnte es schon mal vorkommen, dass statt der Scheibe ein Ei getroffen wurde. Aber bereits 1962 wurde vom Landratsamt der Einbau von 3 Schießständen genehmigt und 20 Jahre später konnte das Marktpokalschießen schon auf 10 Ständen abgehalten werden.</p>
<p>Der 75. Geburtstag wurde im großen Rahmen zusammen mit dem Balmertshofener Dorffest gefeiert. Los ging´ s am Samstagabend mit einer "Neue deutsche Welle Party", die von Jungen und Junggebliebenen besucht wurde. Am Sonntag startete der Festumzug mit lauten Böllerschüssen. Auf dem Festplatz wurde dann der Festgottesdienst unter strahlendem weiß-blauem Himmel gefeiert. Es wurden keine langen Festreden und Grußworte gehalten. Vorsitzender Hans-Ulrich Werner begrüßte kurz die Gäste und überreichte den Ehrengästen den Jubiläumskrug, Bürgermeister Josef Walz wünschte mit einem launigen Vierzeiler den Anwesenden ein schönes Fest. Bei einem reichhaltigen Essensangebot und frischen Getränken fiel das den Gästen auch nicht schwer. Erst am späten Nachmittag sorgten dann kräftige Gewitterschauer für etwas gedämpfte Feststimmung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/b/csm_75_jahre_tell_01_b3d18e62eb.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Bereicherung für das Hermann-Köhl-Museum]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bereicherung-fuer-das-hermann-koehl-museum-455</id>
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            <updated>2002-07-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Marktgemeinde gelang der Erwerb einer echten Rarität für ihr Hermann-Köhl-Museum. Es handelt sich um einen Brief, der beim ersten Versuch einer Nordatlantiküberquerung von Ost nach West als Luftpost mitgenommen wurde. Am 14. August 1927 starteten zwei Flugzeuge vom Typ Junkers W 33 L, die Bremen und die Europa, in Dessau mit Ziel New York. Mit an Bord waren einige eigens für diesen Flug angefertigte Briefe. Die Flüge standen aber unter keinem guten Stern. Die Besatzung der Europa musste bereits über der Nordsee wegen Motorstörungen umdrehen. Die Bremen schaffte es immerhin bis an die Westküste Irlands. Sie wurde dann von der schlechten Wetterlage zum Umkehren gezwungen. Hermann Köhl und seine Fliegerkameraden Fritz Loose und Freiherr von Hünefeld landeten nach 22 Stunden Flugzeit wieder wohlbehalten in Dessau.</p>
<p>Der Brief, der mit den Markenwerten der Flugpostausgabe von 1926 des Deutschen Reichs frankiert ist, stellt eine kleine Rarität dar. Neben dem Einschreibzettel 'Dessau' sind zwei Kastenstempel mit entsprechenden Hinweisen abgeschlagen. Auf der Rückseite befindet sich der Vermerk "Flugzeugführer" und ist unterzeichnet von Hptm. a. D. Hermann Köhl"</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Luftpost/luftpost_hinten_150.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Ortssprecher bestellt]]></title>
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            <updated>2002-07-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen der Marktgemeinderatssitzung wurden die neuen Ortssprecher Johann Rüggenmann für Biberberg und&nbsp; Alfons Adä für Niederhausen bestellt. Beide Ortsteile waren seit der Kommunalwahl nicht mehr im Marktgemeinderat vertreten, da keiner der dortigen Kandidaten den Sprung in das Gremium schaffte. Laut Gemeindeordnung können in dieser Situation auf Wunsch der Mehrheit der dortigen Bürger Ortsprecher gewählt werden. In Biberberg beantragten137 von 217 Wahlberechtigten dies. Zur Wahl kamen dann 29. Aus der Versammlung heraus wurde Johann Rüggenmann vorgeschlagen. Von den 29 anwesenden Biberbergern erhielt er dann 25 Stimmen. In Niederhausen beantragten 52 von 113 wahlberechtigten Bürgern die Wahl eines Ortsprechers. 23 erschienen zur Wahl. Zwei Bewerber waren angetreten, die bisherige Ortsprecherin Petra Beck und Alfons Adä. Die Wahl ergab 15 Stimmen für Adä und 7 Stimmen für Beck. Ein Stimmzettel war ungültig.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neuer Radweg erhöht Verkehrssicherheit]]></title>
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            <updated>2002-07-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum Radfahren lud dieser regnerische Montag nicht gerade ein. Trotzdem war es für Radler ein erfreulicher Tag. Mit einem kleinen Festakt wurde der Radweg zwischen Holzschwang und Hirbishofen, der entlang der Kreisstraße NU 3 verläuft, seiner Bestimmung übergeben. Die Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk, der Pfaffenhofener Bürgermeister Josef Walz und Peter Schmid als Vertreter des Landrats ließen es sich nicht nehmen, die Freigabe selbst vorzunehmen. Insgesamt wurden für den kombinierten Geh- und Radweg 223.000 Euro verbaut. Nach einhelliger Meinung ist dieses Geld im Sinne einer erhöhten Verkehrssicherheit gut angelegt. Den Segen erhielt der neue Weg von Pfarrer Andreas Erstling und Diakon Rolf.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gelungener Schlusspunkt]]></title>
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            <updated>2002-07-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>'Groovin high' hieß die Band, die beim 'Jazz im Juli', veranstaltet vom Brett im Schtoi, nicht nur den Schluss- sondern auch einen Glanzpunkt auf das Spieljahr 2001 /2002 setzte. Jazz vom Feinsten wurde von einer Gruppe geboten, der man die Freude am Spiel anmerkte. Traditionell endet mit einem Jazzkonzert das Programmjahr. Auch ihr achtes Programmjahr können die BiS-Macher als Erfolg abhaken. Die 13 Einzelveranstaltungen brachten rund 1500 Gäste ins kleine Dorfwirtshaus. Der Renner der Saison war natürlich die Eigenproduktion des BiS-Ensembles "Das griechische Säule". Mit dieser Art des "Selbstsponsoring" erweitert die kleine Kulturinitiative sich immer wieder den finanziellen Spielraum und kann so auch Veranstaltungen verkraften, die über Eintrittsgelder allein nicht finanzierbar wären. Als Beispiel dafür stehen das Theater für Kinder oder Peter Cahn´s Lesung israelischer und palästinensischer Literatur. Auch die Mehlprimeln könnte man sich ohne diese spezielle Art der Finanzierung nicht ohne weiteres leisten. Aber es läuft. Es läuft so gut, daß die Vorbereitungen auf das neunte BiS-Programm richtig Spaß machen. In der zweiten August-Hälfte wird es unter die Leute gebracht. Und bei denen bedankt sich das damit das BiS-Team auch ganz herzlich für das anhaltende Interesse.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Drei Tage volles Programm]]></title>
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            <updated>2002-07-08T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Los ging´ s am Freitagabend mit dem Bieranstich. Bürgermeister Josef Walz versuchte mit der Assistenz von Diakon Edwin Rolf das erste Fass fachgerecht anzustechen. Das gelang heuer nicht ganz so perfekt, heftiges Bierspritzen war die Folge. Dessen ungeachtet startete gleich anschließend das Open-Air-Konzert. Gleich zwei Gruppen waren engagiert worden. Den Anfang machten "No Credit" und brachten das Publikum auch gleich richtig in Schwung. Ihnen folgte "Time Square" die bis weit nach Mitternacht das Publikum unterhielten. Bei lauen Temperaturen war die Festplatz restlos gefüllt und vor der Bühne wurde getanzt und gerockt.</p>
<p>Wettermäßig bot sich dann am Samstagmorgen ein ganz anderes Bild. Über Nacht waren Wolken aufgezogen und es schüttete wie aus Kübeln. Das machte den Helfern die Reinigung des Festplatzes und den Aufbau der Essenstände auch nicht leichter. Die verloren ihren Humor und Arbeitsfreude nicht und so war alles pünktlich fertig. Am Mittag hatte Petrus dann ein Einsehen und ließ die Regenströme versiegen, so dass der neuen Attraktion auf dem Marktfest nichts mehr im Wege stand.</p>
<p>Zum ersten Mal fand "Der große Preis von Pfaffenhofen" statt, ein Seifenkistenrennen. Die Initiative dazu kam vom Vereinsringvorsitzenden Karlheinz Thoma, die Organisation und Durchführung hatte der MSC Al Corsa übernommen. Die Rennstrecke war am Kirchberg aufgebaut worden. Startrampe und elektronische Zeitmessung sorgten für professionelles Flair. Michael Schreiber und Horst Fitzel hatten für den Motorsportclub Al Corsa eine eigene Seifenkiste konstruiert und gebaut, eine weitere war vom Club "Ralley Racing Reutti" ausgeliehen worden und das Team Jakob und Lllllena Kräß aus Holzschwang gingen mit dem eigenen Renner "Speedfire" an den Start. 40 Teilnehmer nahmen an den Trainings- und Wertungsläufen teil. Ausgeschrieben waren drei Altersklassen, wobei eigenartigerweise in der Klasse der 14 bis 18-jährigen kein einziger Starter antrat. Bei den Erwachsenen ließen es sich Bürgermeister Josef Walz (Platz 10) und Diakon Edwin Rolf (Platz 14) nicht nehmen das Rennfeeling auszuprobieren. Der Vereinsringsvorsitzende Karlheinz Thoma fand die beste Linie und wurde Erster. Zweit- und Drittplatzierte bei den Erwachsenen waren Klaus Holzapfel und Thomas Kräß. Bei den jungen Rennfahrern und -fahrerinnen siegte Jakon Kräß aus Holzschwang. Auf dem zweiten Platz landete Marc Hackenberg, gefolgt von Lena Kräß, Tobias Ott, Melissa Inhofer und Dominik Schaich, die bei der Siegerehrung vor großem Publikum am Abend auf dem Marktfest stolz ihre Pokale aus der Hand von Gerhard Mayer, dem Vorsitzenden vom MSC Al Corsa entgegennehmen durften.</p>
<p>"Die volkstümlichste Boygroup der Welt" wie die Notenhobler sich selbst bezeichnen gestaltete das musikalische Programm am Samstagabends. Volkstümliches, Evergreens, Rock´n Roll und Schlager machen das vielseitige Repertoire der Notenhobler aus, das beim Publikum sehr gut ankam und für einen stimmungsvollen Festabend sorgte. Da Musik allein nicht satt macht nutzte das zahlreiche Publikum sehr gern das vielseitige Essensangebot, das die Vereine anboten.</p>
<p>Heuer fand zum ersten Mal der Motorradcorso nach dem vorverlegten Motorradgottesdienst statt. Dieser wurde musikalisch vom Dekanatsjugendchor hervorragend gestaltet. Danach segnete Pfarrer Georg Egger die etwa 430 Motorräder, die heuer gekommen waren und ich auf die 45-minütige Rundfahrt machten. Auf dem Festplatz erwartete dann die Besucher ein besonderer musikalischer Leckerbissen, die Top-Coutry-Band "Just Country" spielte zum Frühschoppen und Mittagessen auf.</p>
<p>Nachdem im vergangen Jahr die Premiere vom "Marktplatz der Talente" bestens angekommen war, fand heuer die zweite Auflage am Sonntagnachmittag statt. Organisiert vom "Brett im Schtoi" und moderiert von Klaus Maucher präsentierten sich acht Gruppen. Den Auftakt machte die Gruppe "Blind Contrast" mit toller Popmusik. Begeisterten Beifall erhielten die Kinder vom Kindergarten Sonnenschein. Sie gaben einen Tanz und ein Tanzlied zum Besten. Anschließend boten das Duo Hanna Sigmund und Bernd Lochschmidt verschiedene Songs. Das Lampenfieber plagte die Jungs und Mädels der Gruppe "Desperados" ein wenig vor ihrem ersten Auftritt vor Publikum. Nach dem großen Beifall aus dem Publikum war das dann rasch verfolgen. Ganz anders ging es dann mit den Jagdhornbläsern der Kreisgruppe Neu-Ulm weiter, die volkstümliche Melodien boten. Das Duo Infernalis, alias Maria Störk und Anita Strobel zeigte seine Sicht aufs Marktfest. Im trauten Zweigespräch beschrieben sie die Heimkehr ihrer Angetrauten von eben diesem. Leider litt dieser herrliche Sketch unter der teilweise nicht gut funktionierenden Lautsprechertechnik. Ein Zirkuskurzprogramm zeigten die Mitglieder des "Zirkus Claretti", der sich aus ehemaligen Schülern des Clarentiner-Collegs zusammensetzt. Beeindruckende Jongladen mit Bällen, Ringen und Fackeln wurden gefolgt von Feuerschluckern, Säbeltanz und Fakiren auf dem Nagelbrett. Viel Beifall war der Dank dafür. Den Schluss machte die Schulband der Hermann-Köhl-Schule. Trotz des fast dreistündigen Programms wollten die Zugaberufe kein Ende nehmen.</p>
<p>Den Festabend leitet dann die Jugendkapelle Pfaffenhofen-Holzheim ein und schon traditionell schloss der Auftritt der Musikkapelle Pfaffenhofen das Marktfest ab.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Frau Sophie Purr verstorben]]></title>
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            <updated>2002-07-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Nachricht vom Tode von Frau Sophie Purr hat vor allem in Balmertshofen Bestürzung und Trauer ausgelöst. Denn eine Persönlichkeit ist verstorben, die Achtung und Vertrauen genoss. Erst vor gut zwei Wochen wurde der Ehemann der Verstorbenen zur letzten Ruhe gebettet.&nbsp;Frau Sophie Purr war viele Jahre ehrenamtlich für unser Gemeinwesen tätig.&nbsp; 15 Jahre hat sie in den Jahren 1972 bis 1987 die Aufgaben der Gemeindedienerin für ihren Ortsteil Balmertshofen ausgeübt. Umsichtig und mit großem Verantwortungsbewusstsein hat sie ihre Tätigkeit wahrgenommen.&nbsp;Bewundernswert war aber auch ihre Geduld mit der sie ihr Schicksal meisterte und die Krankheit hinnahm, die sie so lange ertragen musste.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wahre Sangesfreude]]></title>
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            <updated>2002-06-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem Konzert feierte der Liederkranz Pfaffenhofen sein 80jähriges Bestehen. Vor vollbesetzter Aula der Hermann-Köhl-Schule konnte Vorstandsvorsitzender Karl Kraus zahlreiche Ehrengäste begrüßen , darunter die vollständige Riege der Pfaffenhofener Bürgermeister, Josef Walz, Erwin Stötter und Hans Kast. Von der Geistlichkeit waren Monsignore Fickler, Pfarrer Georg Egger und Diakon Edwin Rolf anwesend. Die Pfaffenhofener Vereine wurden vom Vereinsringvorsitzenden Karlheinz Thoma vertreten. Mit der "Europareise", einer Melodienfolge europäischer Volkslieder von Willy Trapp, eröffnete der Männerchor unter der Leitung von Anja Meier den Liederreigen. Klaus Maucher, der auch durch den Abend führte, verwies darauf, dass die Zeiten in denen der Liederkranz gegründet wurde, eigentlich gar nicht so zum Singen gewesen seien. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, hätten sich Sangeslustige um Pfarrer Haltenberger gefunden und. Eine ungewöhnliche, aber sehr reizvolle Form der Präsentation von Chorgesang hatte der Gastchor, die Chorgemeinschaft MGV Hegelhofen / Liederkranz Weißenhorn gewählt. Die einzelnen Sätze der "Phantastischen Abenteuer des Don Quijote" wurden verbunden durch die überleitenden Worte und die fantastischen Zaubertricks von Karl Haunschild. Für dies und die musikalische Qualität der Darbietung erntete der Chor mit ihrem Dirigenten Franz Neugebauer frenetischen Beifall. Der gemischte Chor des Liederkranzes Pfaffenhofen unter der Leitung von Monika Mokosch folgte mit einem Reigen der bekannten Melodien aus "West Side Story", wie "Tonight", "Ich gefall mir", "Mein Herz schlägt nur für dich", "Maria" und "Amerika", welches als Zugabe gleich noch mal zum Besten gegeben werden musste. Nach der Pause wurden die fünf neuen Ehrenmitglieder Bärbel Kraus, Inge Schiele, Josef Schiele, Edmund Schmitt und Karl Egner geehrt. Die Damen bekamen schöne Blumensträuße, die Herren Wein, dessen Blume sicherlich auch ganz ansprechend ist. Danach ging es musikalisch mit dem Männerchor des Liederkranzes Pfaffenhofen weiter. "Der frohe Wandersmann,", "Das Lied der Berge" und "Jenseits des Tales" begeisterten das Publikum. Mit einer bunten Mischung folgte nochmals der Liederkranz Weißenhorn und der MGV Hegelhofen. Bei "Die Glocken von Isola Bella" konnte Tenorsolist Michael Weyhing sein Können unter Beweis stellen und dafür begeisterten Applaus ernten. Musikalisch begleitet wurden die Chöre am Klavier von Matthias Bergert und Francesca Andreula. Den schönen Schluss der Darbietungen machte der gemischte Chor des Liederkranzes Pfaffenhofen. Ein schönes Erlebnis war das von den Chören und dem Publikum gemeinsam gesungene Lied "Kein schöner Land", dirigiert von Franz Neugebauer mit dem ein gelungener Sommerabend und ein festliches Jubiläum ihr Ende fanden.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1507#2003">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/80_Jahre_Liederkranz/80_jahre_liederkranz_02.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Volle Reihen, frohe Gesichter]]></title>
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            <updated>2002-06-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einen Auftakt nach Maß erwischte das Kadeltshofener Dorffest am Samstag. Bei blank geputztem Himmel füllten sich rasch die Plätze und so war bereits beim offiziellem Beginn des Festes kaum ein Platz mehr zu ergattern. Fleißige Helfer stellten rasch weitere Garnituren auf, damit kein Besucher unverrichteter Dinge den Heimweg antreten musste. Mit der bekannt guten und preiswerten Küche und frischen Getränken wurden die Gäste verwöhnt. Musikalisch unterhielten die Jedesheimer Musikanten. Eine besondere Herausforderung war dann das WM-Finale mit deutscher Beteiligung am Sonntagnachmittag. Für die Fussballfans war mit einem Zelt mit Grossbildleinwand gesorgt. Vollbesetzt wie es war, schlugen dort die Wogen der Begeisterung hoch. Selbst der, für die deutsche Mannschaft unglückliche Ausgang tat der Begeisterung keinen Abbruch. So wurde eben der Vizeweltmeistertitel gefeiert.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Altbürgermeister Josef Purr verstorben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/altbuergermeister-josef-purr-verstorben-436</id>
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            <updated>2002-06-11T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zehn Jahre lang gehörte Josef Purr in den Jahren 1959 bis 1969 dem Gemeinderat von Balmertshofen an, war in dieser Zeit von 1966 bis 1969 von seinen Kollegen zum 2. Bürgermeister gewählt, bevor ihn die Bürgerinnen und Bürger von Balmertshofen am 29.6.1969&nbsp;&nbsp; zu ihrem 1. Bürgermeister wählten. Mit viel Umsicht und großem Verantwortungsbewusstsein lenkte er die Geschicke der Gemeinde Balmertshofen bis zu deren Eingemeindung in den Markt Pfaffenhofen zum 1.1.1972. Nach der Eingemeindung vertrat der Verstorbene die Interessen seiner Balmertshofener von 1972 bis 1984 als Ortssprecher im Marktgemeinderat Pfaffenhofen und war daneben von 1970 bis 1990 als Verbandsrat des Zweckverbandes zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“ tätig. In all den Funktionen, die ihm nach und nach übertragen wurden, hat er Hervorragendes geleistet und hat die Herausforderungen bewältigt, mit denen er konfrontiert worden war. Sogar Jahre nach seinem Wirken an vorderster Front hat er sich immer noch für seine Mitbürger verwendet. Dabei hatte es Josef Purr nicht leicht gehabt. In seine Heimat, dem Sudetenland konnte er nach dem Krieg nicht mehr zurückkehren. Als junger Bursch musste er in den Krieg ziehen, geriet dann in Gefangenschaft und hat dann nach langen Jahren der Ungewissheit schließlich über verschiedene Suchdienste vom Aufenthalt seiner Familie im benachbarten Biberberg erfahren. Hier lernte er auch seine Frau kennen, mit der er in Balmertshofen dann deren elterlichen Hof bewirtschaftete. Balmertshofen wurde ihm zur Heimat, für das er alles zu geben bereit war. Neben seinem kommunalpolitischen Einsatz war Josef Purr auch in verschiedenen anderen Organisationen wie der Feuerwehr und den Vereinen ehrenamtlich engagiert. Seine bleibenden Verdienste würdigte der Marktgemeinderat Pfaffenhofen mit der Verleihung des Ehrenringes in Gold.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Allg/purr_80_geburtstag.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Prozession bis zum 5. Altar]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/prozession-bis-zum-5-altar-437</id>
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            <updated>2002-05-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schon in aller Frühe waren fleißige Helfer unterwegs um Fronleichnamsprozession und das Pfarrfest gemeinsam vorzubereiten. Die einen widmeten sich der Gestaltung der 4 Blumenteppiche vor den Altären und die anderen bauten das Pfarrfest mit der ganzen Infrastruktur auf. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Vereine, der liturgische Dienst mit dem Traghimmel und der Monstranz in der Mitte und viele hundert Gläubige, angeführt von Kreuz und Fahnen, begleitet von der Musikkapelle Pfaffenhofen, nach dem Festgottesdienst, der vom gemischten Chor umrahmt wurde, auf den Weg der Fronleichnamsprozession. Viele Hunderte beteiligten sich an diesem sichtbaren Zeugnis des Glaubens. Die Prozession wurde nicht am 4. Altar beendet sondern das Fest wurde am sprichwörtlichen 5. Altar, dem Pfarrfest, fortgesetzt. Die Musikkapelle Pfaffenhofen begleitete die Festteilnehmer mit klingendem Spiel zur Festwiese am Martinushaus wo von Hähnchen, über Rollbraten und Grillwurst alles aufgeboten war um den Gaumen zu verwöhnen.&nbsp; Das Kaffe am Martinushaus konnte mit herrlichsten Kuchen und Torten aufwarten, und es blieb kein Krümel übrig. Bei den Getränken wurde von Cola über Spezi zu Apfelschorle alles angeboten und manch Halbe oder Maß floss die Kehle hinab. Für die Kinder waren Spiele der Ministranten aufgebaut. Keine Wolke trübte das Fest, so dass mancher noch gerne sitzen geblieben wäre, aber am nächsten Tag war wieder Arbeitstag. So ging bei einbrechender Dunkelheit ein herrliches Fest bei familiengerechten Preisen (Der €uro war kein Teuro) zu Ende.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Fronleichnam_2002/fronleichnam_2002_01.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Beurener Gemeindedienerin Frau Anneliese Weltle verstorben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/beurener-gemeindedienerin-frau-anneliese-weltle-verstorben-438</id>
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            <updated>2002-05-28T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach längerer schwerer Krankheit ist die Gemeindedienerin von Beuren Frau Anneliese Weltle im Alter von 72 Jahren verstorben. Frau Weltle war viele Jahre ehrenamtlich für unser Gemeinwesen tätig. Genau 33 Jahre hat sie die Aufgaben der Gemeindedienerin zunächst noch in der selbständigen Gemeinde Beuren und später dann im Markt Pfaffenhofen für ihren Ortsteil Beuren ausgeübt. Umsichtig und mit großem Verantwortungsbewusstsein hat sie ihre Tätigkeit wahrgenommen. Ihre Gewissenhaftigkeit und ihre Zuverlässigkeit zeichneten sie aus. Neben ihrem Ehemann, den Kindern und den Enkelkindern trauern auch die Beurener Bürgerinnen und Bürger um ihre allseits beliebte Gemeindedienerin.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Allgemein/weltle.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Freundschaft wird fortgesetzt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/die-freundschaft-wird-fortgesetzt-439</id>
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            <updated>2002-05-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Schüleraustausch zwischen dem J. Masaryka Gymnasium in Jihlava, Tschechien und der Hermann-Köhl-Volksschule ist inzwischen schon gern gelebte Tradition geworden. Am Abend des 12. Mai kam auch heuer eine Gruppe der tschechischen Schüler, bestehend aus 28 Schülern und drei Betreuern,&nbsp; in Pfaffenhofen an. Am Montagmorgen wurden sie von Bürgermeister Josef Walz im Rathaus empfangen. Im Sitzungssaal erfuhren die Schüler aus seinem Mund Interessantes und Informatives über die Marktgemeinde. Josef Walz brachte auch seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Initiative, die von Erich Pollak vor vielen Jahren auf den Weg gebracht wurde, bis heute anhält und viele Freundschaften daraus entstanden sind. Die Schüler und ihre Betreuungslehrerin Zdenka Ryklova bedankten sich mit dem Vortrag von zwei Liedern aus ihrer Heimat. Anschließend zeigte ihnen Bernd Weiß das Hermann-Köhl-Museum und erläuterte den Lebensweg des berühmten Ozeanfliegers. Am Nachmittag stand die Besichtigung der Charlottenhöhle und eine Wanderung zur Kaltenburg auf dem Programm. In der Woche des Aufenthalts wurden dann unter anderem noch das Deutsche Museum in München, der Bodensee und der Vergnügungspark in Rust besucht, bevor am Samstag die Heimreise angetreten wurde, Der Gegenbesuch der Schüler aus Pfaffenhofen ist für die erste Juniwoche vorgesehen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Besuch_aus_Tschechien_2002/Jihlava_2002_01.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemütlichkeit und Freude]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gemuetlichkeit-und-freude-440</id>
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            <updated>2002-05-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Fast zu klein war der Raum der Arbeiterwohlfahrt in der "Alten Schule". So viele Mütter und auch einige Väter waren der Einladung zur Seniorenmuttertagsfeier gefolgt. Vorstand Martin Sailer zeigte sich in seiner Begrüßung von diesem Umstand sehr erfreut und wünschte den Anwesenden einen schönen Nachmittag. Der Markt Pfaffenhofen war vertreten durch Markträtin Marlies Staudenecker. Das Alleinunterhalterehepaar Heinle sorgte mit Maien- und Muttertagsliedern gleich für die richtige Stimmung. Gemeinsam wurde mit Begeisterung gesungen. Die Tische waren liebevoll dekoriert und kunstvoll gefertigte Torten bereicherten die Kaffeetafel. Ein Flötenvortrag der Heisler-Mädchen aus Beuren trug ebenso zur Unterhaltung bei, wie Gedichts- und Gesangvorträge einzelner Senioren. Erst am späten Nachmittag leerten sich dann langsam die Räumlichkeiten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Muttertag_2002/muttertag_awo_2002_01.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktiver Sänger wird geehrt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aktiver-saenger-wird-geehrt-441</id>
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            <updated>2002-05-10T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber hat Herrn Jakob Mayer aus Roth in Anerkennung seines langjährigen und hervorragenden ehrenamtlichen Einsatzes das Ehrenzeichen für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern verliehen.<strong>&nbsp;</strong>Jakob Mayer<strong>&nbsp;</strong>aus Pfaffenhofen<strong>&nbsp;</strong>leitet seit 1962 die Theatergruppe der Chorgemeinschaft Roth-Berg. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war er einer der Ersten, der das örtliche Sängerleben wieder aktivierte und die Chorgemeinschaft Roth-Berg mitbegründete. Seit über 50 Jahren ist er als Sänger aktiv und sorgt als Notenwart für einen reibungslosen Ablauf der Singstunden. Große Verdienste hat sich Jakob Mayer insbesondere als Leiter der Theatergruppe der Chorgemeinschaft Roth-Berg erworben. Mehr als 40 Theaterstücke wurden unter seiner Regie einstudiert und mehrmals jährlich aufgeführt. Mit großem persönlichen Einsatz hat Jakob Mayer unzählige Theaterproben absolviert und nach geeigneten Mitwirkenden für die Theatergruppe Ausschau gehalten. Im Verein hilft er überall mit, wenn Hilfe gebraucht wird. Vor allem seine handwerklichen Fähigkeiten werden von den örtlichen Vereinen des öfteren in Anspruch genommen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Herrn Jakob Mayer das Ehrenzeichen von Landrat Erich Josef Geßner ausgehändigt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Allgemein/ehrenzeichen_jakob_mayer.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Aus Begeisterung wird Erfolg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/aus-begeisterung-wird-erfolg-442</id>
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            <updated>2002-05-04T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vier Jahre ist es her, dass bei einer Besichtigung durch den Bauausschuss Handlungsbedarf erkannt wurde. Nach zweijähriger Bauzeit war es nun so weit und das gelungene Gemeinschaftswerk konnte eingeweiht werden. Beim Festakt zeigte sich Kommandant Mathias Stölzle stolz auf das gemeinsam Erreichte. Vor zahlreichen Ehrengästen blickte er auf die Bauzeit zurück und meinte, dass leider nicht Alles nach Plan gelaufen sei und seitens der beteiligten Firmen auch viel Pfusch abgeliefert worden sei. Die örtlichen Handwerksbetriebe seien jedoch immer verlässlich gewesen. "Das verbaute Geld ist eine Investition in die Sicherheit der Bürger", fügte er hinzu und bedankte sich bei der Gemeinde für die Bereitstellung der Mittel. Als älteste , lebendigste und mutigste Bürgerinitiative die es gebe, bezeichnete Bürgermeister Josef Walz die Feuerwehr. Daher sei es selbstverständlich gewesen, den Um- und Erweiterungsbau auf den Weg zu bringen. Dass der Bau im Kostenrahmen geblieben sei, ist auch dem Einsatz vieler freiwilliger Helfer aus der Feuerwehr zu danken. 3500 Arbeitsstunden seien unentgeltlich geleistet worden, gab der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Max Schweiggart zu bedenken. Zudem hat der Verein 10870 € an Geldmitteln selbst aufgebracht. Zur Einweihung wünschte Pfarrer Georg Egger, dass "der gute Hirte" immer seine schützende Hand über das Haus halte. Die Ortsteilfeuerwehren schenkten eine Tafel mit den Wappen der Wehren. Im Namen der Vereine Pfaffenhofens übergab der stellvertretende Vorsitzende des Vereinsrings, Michael Pintleger, einen Geldbetrag für die hervorragende Jugendarbeit der Feuerwehr.</p>
<p>Beim Tag der offenen Tür hatte die Bevölkerung Gelegenheit das Haus und die Gerätschaften zu besichtigen und sich so einen Eindruck zu verschaffen. Am Nachmittag startete dann eine Serie von Vorführungen, die einen Einblick in die Aufgaben der Wehr gaben. Es wurde gezeigt, wie eine Person unter einem umgestürzten Baumstamm geborgen wird, das Löschen eines Kleinbrandes war zu bewundern, der Einsatz der Rettungsschere und des Schaumlöschers zeigte die Vielseitigkeit und den hohen Kenntnisstand der jungen Feuerwehrleute. Dass diese Vorführungen dann den erhofften Zulauf zu der an diesem Tag stattfindenden Jugendwerbung brachte, war dann selbstverständlich.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1508#2004">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Einweihung_FW_2002/einweihung_feuerwehr_2002_03.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgermeister und neue Räte vereidigt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/buergermeister-und-neue-raete-vereidigt-443</id>
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            <updated>2002-05-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zwei neue Markträtinnen und sieben neue Markträte wurden bei der konstituierenden Sitzung ins Gremium aufgenommen. Für die CSU sind neu am Ratstisch Maria Störk, Georg Mayer und Richard Reitzle. Die Neulinge bei der SPD heißen Marlies Staudenecker, Karlheinz Thoma, Christoph Engelmayer und Roland Kuhn. Das erste Mal vertreten Augustinus Wanner die FWG und Hans Höchsmann&nbsp; die Ortsteilliste Roth / Berg. Vor der Wahl der stellvertretenden Bürgermeister ergriff Johann Kast das Wort. Er nahm Bezug auf Zeitungsberichte, in denen ausführlich über die Einkünfte der Kommunalpolitiker berichtet worden war. Er vertrat die Ansicht, dass bei Sitzungsgeldern von 20 Euro, es nicht möglich sei sich an kommunalen Ehrenämtern zu bereichern. Dies gelte auch für die geringen Aufwandsentschädigungen der stellvertretenden Bürgermeister. Wer einen lukrativen Nebenverdienst suche, müsse sich einen anderen Job suchen. Des weiteren wies er Berichte zurück, dass es um den Posten des zweiten und dritten Bürgermeisters einen Kuhhandel gegeben habe. Angesichts der Tatsache, dass die CSU die Mehrheitsfraktion stelle, sei es normal, dass sie den Posten des zweiten Bürgermeisters für sich beanspruche normal. Er forderte deshalb den Marktrat auf, Erwin Stötter bei der Wahl zum zweiten Bürgermeister zu unterstützen. Bei der anschliessenden Wahl erhielt dieser 19 Stimmen, bei der Wahl zum dritten Bürgermeister erzielte Johann Kast dieselbe Stimmenzahl. Einen Eindruck von der Kommunalpolitik erhielt die anwesende Schülergruppe der Hermann- Köhl Schule, die im Rahmen der Projekttage diese Sitzung besuchte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Marktrat_neu_2002/erste_marktratsitzung_01.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Mai ist gekommen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/der-mai-ist-gekommen-444</id>
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            <updated>2002-04-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nachdem die fleissigen Helfer der Feuerwehr Pfaffenhofen den Baum bereits am Vortag aufgestellt hatten, konnte die Maibaumfeier bei bestem Wetter ungefährdet statt finden. Mit donnerndem Salut eröffneten die Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen die Reihe der Darbietungen. Nicht ganz so laut, dafür aber deutlich melodischer war der folgende Vortrag des Musikvereins Pfaffenhofen unter ihrem Dirigenten Siegfried Schmid. Bürgermeister Josef Walz begrüßte die Anwesenden und pries in seinem Grußwort die Freuden des Frühlings. Unter der Leitung von Stefanie Walloch zeigten die Kinder des Kindergartens St. Monika was sie gelernt hatten und tanzten um den Maibaum. Anschließend unterhielt der Schülerchor der Hermann-Köhl-Volksschule mit ihrem Lehrer Anton Wiedemann das Publikum mit zwei Liedern, gefolgt von einem erneuten Vortrag des Musikvereins. Nach den Dankensworten von Josef Walz an die Mitwirkenden schloss die Feier mit dem gemeinsamen Singen der Bayernhymne.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_maifeier_2002_02_9afb12b7d1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vehemenz und Leidenschaft, Ausdauer und Hartnäckigkeit]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vehemenz-und-leidenschaft-ausdauer-und-hartnaeckigkeit-445</id>
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            <updated>2002-04-25T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum letzten Mal in alter Besetzung traf der Marktrat zur Sitzung zusammen. Für elf Markträte war es die letzte Sitzung. Deshalb blieb diese Sitzung allein der Verabschiedung und Ehrung dieser Markträte vorbehalten. "Ich möchte Ihnen allen ganz herzlich dafür danken, dass Sie mich vor 12 Jahren als Neuling im kommunalpolitischen Bereich in Ihrer Mitte wohlwollend aufgenommen haben und dass Sie mich in all den Dingen und Angelegenheiten, die wir in unserer Marktgemeinde und in den Verbänden zu regeln und zu entscheiden hatten, immer wieder mit Rat und Tat unterstützt haben.", mit diesen Worten dankte Bürgermeister Josef Walz insbesonders den altgedienten Markträten. Für das gute Klima im Gremium sei allen zu danken, meinte Josef Walz. Auch wenn manchmal um die Sache hart gekämpft und heftig debattiert worden sei, so habe man sich hinter immer wieder in die Augen sehen können. Es sei ein guter Brauch, Persönlichkeiten, die sich um das Gemeinwohl verdient gemacht haben, öffentlich zu danken. Jeder der Ausgezeichneten habe ungezählte Stunden von beruflicher Tätigkeit und Freizeit abgezweigt und der Arbeit für die Allgemeinheit geopfert. Mit Vehemenz und Leidenschaft seien sie immer wieder für die Interessen der Gemeinschaft eingetreten, mit Ausdauer und Hartnäckigkeit haben sie sich der Sorgen und Nöte einzelner Bürger angenommen, mit ihren Fähigkeiten und mit ihrer Individualität haben sie den Werdegang und die Geschicke dieser Marktgemeinde maßgeblich beeinflusst.&nbsp;Jeder&nbsp;habe sich bei seinen Initiativen und Entscheidungen von dem Ziel leiten lassen, bei der Lösung der vielschichtigen Aufgaben den seiner Meinung nach richtigen Weg zu gehen, fügte er hinzu. Renate Blasius, Dr. Alfred Resch, Robert Strobel und Petra Beck wurden mit der Ehrennadel das Marktes ausgezeichnet. Sie übten das Ehrenamt über eine Periode hinweg aus, Für zwei Perioden Zugehörigkeit zum Marktrat erhielten Dagmar Rösch, Marianne Stetter, Erwin Vogel und Paul Frittmann den Ehrenring in Silber. Volle 24 Jahre waren Franz Walk, Hermann Holl und Josef Gold als Marktrat aktiv und können jetzt den Ehrenring des Marktes in Gold tragen. Franz Walk gehört auch dem neuen Marktrat wieder an. Josef Gold von Josef Walz besonders verabschiedet. Er hatte ihn über zwölf Jahre hinweg als Bürgermeister vertreten und sei im Weggefährte in seinen politischen Anfängen gewesen. Gold unterstrich in seiner Antwort die sachliche und ausgleichende Art des Bürgermeisters, die bei den Markträten nicht gleich den Blutdruck steigen lasse. Hermann Holl habe in seinen 24 Jahren als Marktrat großen Sachverstand und kämpferisches Engagement gezeigt, meinte Josef Walz. Zivilcourage und Rückgrat forderte wiederum Hermann Holl von den neu gewählten Mandatsträgern. Mit einem kleinen Stehempfang in zwangloser Atmosphäre endete die Sitzung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Verabschiedung_Marktrat_2002/P4251737.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wer nach Gott fragt, der entdeckt das Leben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/wer-nach-gott-fragt-der-entdeckt-das-leben-446</id>
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            <updated>2002-04-21T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>36 Mädchen und Jungen aus Weißenhorn, Pfaffenhofen, Roggenburg, Witzighausen und Gannertshofen wurden am Sonntag, den 21. April 2002 von Pfr. Andreas Erstling konfirmiert. Die Konfirmation fand aus Platzgründen wieder in der katholischen Kirche St. Martin in Pfaffenhofen statt. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Etwa 800 Besucher nahmen an der festlichen Einsegnung teil. Der Gottesdienst stand unter dem biblischen Leitgedanken „Wer nach Gott fragt, der entdeckt das Leben.“ Entsprechend lebendig und abwechslungsreich war der ganze Gottesdienst gestaltet. Mit Hilfe eines Reservekanister entfalteten einige Konfirmandeneltern in humorvoller und zugleich nachdenklicher Weise den Gedanken, dass man bei Gott „auftanken“ könne. Pfr. Andreas Erstling fügte hinzu: „die Kirche ist immer offen für Menschen, die ihre „Reserven“ aufgebraucht haben.“ In seiner Predigt über den Psalm 1 sagte er zu den Konfirmanden: „Ein Baum hat nicht nur eine einzige, sondern ungeheuer viele Wurzeln. Aber all diese vielen Wurzeln speisen sich letztlich aus einer gemeinsamen Quelle. Auch wir Menschen haben ganz unterschiedliche Wurzeln mit denen wir Kraft schöpfen für unser Leben. Aber all diese Wurzeln speisen sich schließlich aus einer einzigen Quelle. Für mich heißt diese Quelle „Gott“. Ich hoffe, dass ihr mit ihm in Verbindung bleibt euer ganzes Leben lang.“ Auch in musikalischer Hinsicht war der Gottesdienst sehr vielfältig und abwechslungsreich. Neben der Sopranistin Heike Winter wirkten der Posaunenchor sowie der Gospelchor der evangelischen Kirchengemeinde mit. Eine eigene „Konfimandenband“ - aus den Mitglieder des diesjährigen Konfirmandenjahrgangs - trat dabei zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auf. Mit der Konfirmation haben die Jungen und Mädchen nun Rechte und Pflichten erhalten. Von nun an dürfen sie ein Patenamt übernehmen und sind zum Besuch des Heiligen Abendmahls zugelassen. Außerdem dürfen sie in Zukunft auch die Mitglieder des Kirchenvorstandes wählen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre im Dienst]]></title>
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            <updated>2002-04-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Gabriele Hupfauer, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen konnte am 18.April 2002 auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Frau Hupfauer begann ihre Tätigkeit im April 1977 in der Gemeinde Holzheim und wechselte nach der Gebietsreform zum 01.Mai 1978 in die Verwaltungsgemein-schaft Pfaffenhofen. In all dieser Zeit war sie immer im Bereich des Kassenwesens beschäftigt, zu dem in jüngster Zeit zusätzlich die Abfallberatung hinzugekommen ist. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnte ihr Bürgermeister Josef Walz eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Christa Stewens als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aushändigen. Mit seinen Glückwünschen dankte er ihr für ihre engagierte Mitarbeit, würdigte auch die Verdienste der Jubilarin im außerdienstlichen Bereich als einzige deutsche Bergsteigerin, die bereits drei 8000 m hohe Berge bezwungen hat, und wünschte ihr für ihr weiteres Berufsleben und ihr privates Hobby alles Gute und viel Erfolg. Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen gratulierte Personalratsvorsitzende Bernadette Schreiber und übergab ein kleines Präsent.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Gedenken an die Pioniertat]]></title>
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            <updated>2002-04-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>74 Jahre ist es her, dass die erste erfolgreiche Ozeanüberquerung mit dem Flugzeug von Ost nach West stattfand. Aus diesem Anlass fand eine kleine Gedenkfeier am Grab des Ozeanfliegers Hermann Köhl statt. Mit einer Abordnung war das Jabogeschwader 34 Allgäu aus Memmingen vertreten. Diese Einheit hat auch die Patenschaft zur Grabpflege übernommen. Der Markt Pfaffenhofen war durch den 1. Bürgermeister Josef Walz, den 2. Bürgermeister Josef Gold und einige Marktgemeinderäte vertreten. Eine Schulklasse der Hermann-Köhl-Schule war mit Rektor Manfred Rothenberger und ihrem Lehrer Anton Wiedenmann gekommen. Sie trug das Lied "Über den Wolken" vor. Bürgermeister Josef Walz wies in seiner Ansprache darauf hin, dass Hermann Köhl mit seiner bravourösen Tat nach dem ersten Weltkrieg entscheidend dazu beitrug, dass Deutschland in der Welt wieder Anerkennung fand. Hauptmann Kunkel stellte in seiner Rede die fliegerische Großtat von Hermann Köhl dem fliegerischen Verbrechen vom 11. September gegenüber. Er meinte, dass beide Flüge Grenzen verschoben hätten, jedoch in völlig gegensätzliche Richtung. Hermann Köhls Flug hätte Brücken zwischen den Völkern gebaut, der verbrecherische Anschlag versucht Brücken zu zerstören, in blindem Hass. Das Jabogeschwader 34 Allgäu und der Markt Pfaffenhofen legten einen Kranz am Grabe Hermann Köhls nieder.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Kinder strahlen mit der Sonne um die Wette]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kinder-strahlen-mit-der-sonne-um-die-wette-449</id>
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            <updated>2002-04-07T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Fünf Kinder in Beuren und neunundzwanzig in Pfaffenhofen konnten das Fest ihrer Erstkommunion feiern. Bei zwar niedrigen Temperaturen aber strahlendem Sonnenschein wurden sie von den örtlichen Musikvereinen und ihren Angehörigen zur Kirche begleitet. In Beuren hatten die Mütter der Kommunionkinder ein Altarbild gestaltet, das ein Boot mit einem Fischer zeigte. In seiner Predigt ging Pfarrer Egger darauf ein indem er die Kirche mit einem Netz verglich. "Ein Netz, " sagte er, "hält nicht nur gefangen, so wie manche die Kirche vielleicht empfänden, ein Netz gebe auch Geborgenheit und Sicherheit, wie das Netz das den Seiltänzer im Zirkus schützt." Die Erstkommunion in Pfaffenhofen stand unter dem Motto "Hände". Auf dem Altarbild waren die Abdrücke der kleinen Hände der Kommunionkinder zu sehen und zwei große Hände die die Weltkugel hielten. Hier zeigte Pfarrer Egger die Freiheit des menschlichen Handelns auf, indem er deutlich machte, dass Hände sowohl Gutes tun als auch Schreckliches anrichten können.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2002/Kommunion_2002/komm_beuren_01.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Freiluftspektakel am Palmsonntag]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/freiluftspektakel-am-palmsonntag-420</id>
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            <updated>2002-03-24T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei gar nicht frühlingshaften Temperaturen und gelegentlichen Schnee- und Graupelschauern fand der traditionelle Pfaffenhofener Frühjahrsmarkt statt. Rund 80 Stände boten Nützliches und Schönes. Besonders zur Attraktivität des Marktes trug wieder die angeschlossenen Autoschau, die heuer bereits zum sechsten Mal stattfand bei. Die Autohäuser Aubele, Kottmayr, Kling, Weiß und Wimmer stellten Neuwagen der Marken VW, Audi, BMW, Ford, Subaru, Isuzu, und Suzuki vor. Neben den neuen Modellen waren auch interessante Sondermodelle zu sehen. Wie man am besten zum Führerschein kommt, damit man mit diesen tollen Autos auch fahren darf, zeigten Günter´s Fahrschule und Fahrschule Albrecht. Sie präsentierten unter anderem auch ihre Ausbildungsautos und -motorräder. Das Versicherungsbüro Wiest und das Versicherungsbüro informierten wie man das Auto mit einer guten Versicherung richtig absichert. Wem die Standardlackierung am Auto nicht schön genug ist, der konnte sich bei der Autolackiererei Perrone ansehen, was man mit Airbrushtechnik so alles machen kann. Was man im Garten so alles braucht, wenn denn das Wetter wieder besser wird, zeigte die Firma Konrad. Vom Rasenmäher bis zum Holzspalter, von der Motorsäge bis zum Aufsitzmäher war alles zu sehen. Für die Kleinen war ein Karussell aufgebaut und wer vom Bummeln hungrig wurde, konnte das Angebot der zahlreichen Wurstbuden und Süßwarenstände nutzen. Aber nicht nur auf dem Markt war Einkaufen möglich, zahlreiche Pfaffenhofener Fachgeschäfte hatten zum Marktsonntag geöffnet und lockten mit attraktiven Angeboten und Preisen.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/9/csm_fruehjahrsmarkt_2002_1_f76bb0c7d4.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Pokal bleibt in Roth-Berg]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/der-pokal-bleibt-in-roth-berg-421</id>
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            <updated>2002-03-16T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum 29. Mal fand das Marktpokalschiessen unter Beteiligung der 8 Schützenvereine der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen / Holzheim statt. In seiner Begrüßung verwies der Schützenmeister des gastgebenden Schützenvereins Balmertshofen, Hans Ulrich Werner darauf, dass dieser sportliche Wettbewerb auch besonders dazu dienen solle, die einzelnen Ortsteile zusammenzuführen. Dabei helfe ganz sicher, so Werner wörtlich: "... die hohe integrative Kraft der Schützen". Bürgermeister Wegele aus Holzheim hob die Verbundenheit der Schützen mit der Tradition hervor. Gauschützenmeister Uhl sprach die Leistungen der Schützen für die Gesellschaft an und bat um entsprechende finanzielle Unterstützung der Kommunen. Vereinsringsvorsitzender Karlheinz Thoma freute sich in seinem Grußwort an dieser traditionellen gemeinsamen Veranstaltung über die Ortsteilgrenzen hinaus, weil sie im Sinne des Vereinsrings die Menschen und Vereine zusammenführe. Da nicht alle einen Pokal erringen können, hatte er für den letztplatzierten Verein eine Flasche Zielwasser mitgebracht, verbunden mit der Hoffung, diesen Verein beim nächsten Marktpokal mindesten um zwei Plätze verbessert zu sehen. Insgesamt standen beim Wettbewerb 252 Schützen und Schützinnen an den Ständen, davon immerhin 78 Jugendliche und 34 Damen. Die Einzelergebnisse waren sehr breit gestreut und reichten von 35 bis 98 Ringe. Das zeigt, dass das Marktpokalschießen ein durchaus volkstümlicher Wettbewerb und nicht nur für Spitzenschützen gedacht ist. Die meisten Schützen, nämlich 44, nahmen vom gastgebenden Verein aus Balmertshofen teil. Den Preis hierfür, 20 Liter Bier, reichten sie generös an den zweitplatzierten, die Schützen aus Beuren mit 40 Teilnehmern, weiter. Im Vergleich zum Vorjahr war die Verteilung der insgesamt 8 Pokale etwas gleichmäßiger auf die verschiedenen Vereine. Hier die Ergebnisse im einzelnen:</p>
<table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:360px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="background-color:#c0c0c0"><strong>Pokal</strong></td> 			<td style="background-color:#c0c0c0"><strong>Gewinner</strong></td> 			<td style="background-color:#c0c0c0"><strong>Ort</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Jugendpokal</td> 			<td style="vertical-align:top">Andreas Loska</td> 			<td style="vertical-align:top">Pfaffenhofen</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Damenpokal</td> 			<td style="vertical-align:top">Regina Winter-Hartner</td> 			<td style="vertical-align:top">Kadeltshofen</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Ehrenpokal</td> 			<td style="vertical-align:top">Stephan Ruess</td> 			<td style="vertical-align:top">Kadeltshofen</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Ehrenscheibe</td> 			<td style="vertical-align:top">Günther Hauke</td> 			<td style="vertical-align:top">Holzheim</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Blattl 2. Platz</td> 			<td style="vertical-align:top">&nbsp;</td> 			<td style="vertical-align:top">Balmertshofen</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Blattl 1. Platz</td> 			<td style="vertical-align:top">&nbsp;</td> 			<td style="vertical-align:top">Kadeltshofen</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Ring 2. Platz</td> 			<td style="vertical-align:top">&nbsp;</td> 			<td style="vertical-align:top">Holzheim</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">Ring 1. Platz</td> 			<td style="vertical-align:top">&nbsp;</td> 			<td style="vertical-align:top">Roth-Berg</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<p>Beim Ring-Pokal war der Abstand denkbar knapp. Mit 933 Ringen schafften es die Schützen aus Roth-Berg den Pokal das dritte Mal zu erringen. Das waren lediglich 2 Ringe Abstand zum Zweiten, den Schützenkameraden aus Holzheim. Das reichte aber um den Marktpokal endgültig in Roth-Berg zu behalten. In seinem Schlusswort versicherte Bürgermeister Walz, dass selbstverständlich für das 30. Marktpokalschießen im nächsten Jahr der Pokal wieder von ihm gestiftet werde. Vom Schützenmeister aus Holzheim wurden dann alle herzlich zum Wettbewerb 2003 nach Holzheim eingeladen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/9/csm_marktpokal_2002_01_931f3dc941.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Bürger hat entschieden]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/der-buerger-hat-entschieden-422</id>
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            <updated>2002-03-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top"> 			<p>Nach einer Vorwahlzeit die ohne große kontroverse Themen, die zu leidenschaftlicher Auseinandersetzung hätten führen können, auskommen musste, sind die Entscheidungen in Pfaffenhofen getroffen. Auf insgesamt 5 Listen stellten sich insgesamt 96 Kandidaten zur Wahl für den Marktrat. Die Bürger konnten sich zwischen Kandidaten der CSU/Freie Wähler, SPD/Unabhängige Wähler, FWG, Wählergemeinschaft Roth/Berg, und Wahlgemeinschaft Biberberg-Balmertshofen entscheiden. Als Kandidat fürs Bürgermeisteramt trat allein der Amtsinhaber Josef Walz an. Auf dem Stimmzettel für die Wahl zum Kreistag waren insgesamt 354 Kandidaten aufgeführt. Um das Amt als Landrat bewarben sich der Amtsinhaber Erich Josef Geßner (CSU), Rosl Schäufele (SPD) und Dieter Wegerer (FWG). Eine Tendenz die zu denken gibt, war die erneut schwächere Wahlbeteiligung. Sie ging im Vergleich zur Kommunalwahl 1996 um 7,1 % auf 59,6 % zurück. Bei der Stimmenverteilung der Marktratswahl gab es eine Überraschung. Die einzige Gruppierung die deutlich zulegen konnte war die Fraktion der SPD / UW. Sie stockte ihren Anteil um 3,5 % auf. Damit konnte sie einen Sitz mehr im Marktgemeinderat erringen. Die genauen Stimmenanteile sehen wie folgt aus:</p> 			<table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:600px"> 				<tbody> 					<tr> 						<td><strong>Gruppe</strong></td> 						<td><strong>Anteil in %</strong></td> 						<td><strong>Stimmen</strong></td> 						<td><strong>Sitze</strong></td> 					</tr> 					<tr> 						<td>CSU</td> 						<td>42,9</td> 						<td>23511</td> 						<td>9</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>SPD</td> 						<td>24,0</td> 						<td>13165</td> 						<td>5</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>FWG</td> 						<td>14,0</td> 						<td>7624</td> 						<td>3</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>WG Roth-Berg</td> 						<td>12,8</td> 						<td>7031</td> 						<td>2</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Biberberg-Balmertshofen</td> 						<td>6,2</td> 						<td>3392</td> 						<td>1</td> 					</tr> 				</tbody> 			</table> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>Einen klaren Vertrauensbeweis gab es für Bürgermeister Josef Walz. Von 2891 gültigen Stimmen entfielen 2753 Stimmen auf ihn. Das entspricht einer 95,2 % Zustimmung. Erstmals wurden die Stimmen mit Hilfe von PC´s ausgezählt. Dies wurde von den Wahlhelfern als deutliche Erleichterung des Ehrenamts empfunden und führte auch dazu, dass bereits gegen 23:00 Uhr das vorläufige Ergebnis der Marktratswahl feststand. Im Rathaus wurde die laufende Entwicklung auf einer großen Leinwand bei einer Wahlparty laufend dargestellt.</p> 			<table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; width:600px"> 				<tbody> 					<tr> 						<td>Stimmberechtigte insgesamt</td> 						<td>5211</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Stimmberechtigte ohne Sperrvermerk</td> 						<td>4689</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Stimmberechtigte mit Sperrvermerk</td> 						<td>522</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Wähler</td> 						<td>3107</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Davon mit Wahlschein</td> 						<td>563</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Ungültige Stimmzettel</td> 						<td>84</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Gültige Stimmen</td> 						<td>54.741</td> 					</tr> 					<tr> 						<td>Wahlbeteiligung</td> 						<td>59,6 %</td> 					</tr> 				</tbody> 			</table> 			<p>&nbsp;</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Daniel Frick ist Bezirksjugendschützenkönig]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/daniel-frick-ist-bezirksjugendschuetzenkoenig-423</id>
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            <updated>2002-02-23T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der 23. Februar war ein großer Tag für Daniel Frick vom Schützenverein Pfaffenhofen. In Westerheim bei Memmingen fand die Proklamation der Bezirkskönige des Schützenbezirks Schwaben statt. Der Siebzehnjährige errang mit einem 13,7 Teiler den Titel des Bezirksjugendschützenkönigs des Sportschützenbunds Schwaben. Aus den Händen des 1. Bezirksschützenmeisters Hans Spatz durfte&nbsp; Daniel Frick diese Würde in Form einer prachtvollen Königskette, eines Zinnpokals und eines Geldpreises entgegen nehmen.<br /> Der Schützenverein Pfaffenhofen freut sich über diesen großen Erfolg von Daniel Frick. Dieser Titel ist sicherlich ein Ansporn für alle Jugendlichen in diesem Verein. Großen Anteil an diesem Titel hat sicherlich der Jugendleiter Erich Pollak jun. Er leistet mit seinem Team seit Jahren eine vorzügliche Jugendarbeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/5/6/csm_schuetzenprokla_4_b2da9e0ca9.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Laut und lustig]]></title>
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            <updated>2002-02-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Martinushaus, als am Rosenmontag um 14.01 Uhr der Kinderfasching begann. Viele maskierte Kinder zwischen ca. 4 bis 120 Jahren waren mit Mutti, Vati, Opa oder Oma gekommen. Das Team um Diakon Rolf hatte für die Kinder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und so war von Polonaise bis Anton und Hände zum Himmel alles aufgeboten um die Kinder in Stimmung zu bringen. Die Spiele reichten vom Schwungtuch bis zur beliebten Reise nach Jerusalem, vom Zillertaler Hochzeitsmarsch bis zu Makarena und vom Schuhschachtellauf bis zum Abtanzen bei Logo Logo oder vielen anderen heiß begehrten Songs.</p>
<p>Die Küche reichte vom Mc Leb (Leberkässemmel) bis zu Krapfen (Berliner) über Kuchen und Torten bis zu Wienerle im Semmel. Alles fand reichlich Zuspruch.</p>
<p>Äußerst beliebt sind die Wurfgeschosse in Form von Süßigkeiten, die nach jeder Spielrunde in die Menge der anwesenden Kinder geworfen wurden.&nbsp; Denen es zwischendurch zu laut war, die konnten sich in die Kinderspielecke zurückziehen und dort mit Kinderknete basteln oder Mandalas malen.</p>
<p>Das Team um Ingrid Jahn und Diakon Rolf bedankt sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Den Frauen und Mädchen, die für den Verkauf von Kaffe, Kuchen und Getränken eingeteilt waren, den Frauen in der Küche unter ihrer Chefin Uschi Dir und bei Martina Ederer und den Kindern, die sich für die Durchführung der Spiele einsetzten.</p>
<p>Der letzte, große Dank geht an Alle die gekommen waren um den Kinderfasching wieder zu dem Faschingsereignis für Kinder in Pfaffenhofen werden zu lassen, das er in den letzten Jahren immer gewesen ist. Ein besonderer Dank geht an die Kuchenspenderinnen und an Frau Ingrid Jahn, die Diakon Rolf bei der Planung und Durchführung ganz besonders unterstützte.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1504#2000">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nasse Narren]]></title>
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            <updated>2002-02-10T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dieses Jahr wurden die Narren beim Faschingsumzug nicht nur von innen nass. Nachdem am Vormittag noch strahlender Sonnenschein geherrscht hatte, ging pünktlich zum Start des Umzugs ein gewaltiger Regenschauer nieder. Davon ließen sich die Maschkerer aber nicht verdriessen, sondern boten den Zuschauern einen farbenprächtigen Umzug. Insgesamt 16 Gruppen nahmen heuer an dem vom Vereinsring organisierten Umzug teil. Neu war der Ablauf der Bewertung der Gruppen. Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma hierzu: "Die Bewertung durch eine Jury war letztlich für alle Beteiligten nicht immer befriedigend. Daher wurden heuer 50 Stimmzettel willkürlich im Publikum verteilt um eine breiter gestreute Bewertung zu erreichen. Der Rücklauf war sehr gut. Zudem hat der Vereinsring Preisgelder für die Gruppen nochmals deutlich erhöht. Die Einnahmen des Faschingsumzugs sollen denen zugute kommen, die ihn gestalten, den Faschingsgruppen." Die Abstimmung durch das Publikum ergab dann folgendes Ergebnis:</p>
<p>1. Die Drachen (Gruppe Kempter) 100 €</p>
<p>2. Beurener gelbe Rüben (Gruppe Bolkart) 80 €</p>
<p>3. Clowns (Turnerclique) 70 €</p>
<p>4. Apres Ski (Balmertshofer Höllenhunde) 60 €</p>
<p>5. Auf der Alm (Gruppe Doppelhammer) 50 €</p>
<p>6. Kühe (Musikkapelle Beuren) 40 €</p>
<p>7. Das griechische Säule (s´Brett im Schtoi) 30 €</p>
<p>Die teilnehmenden Kindergartengruppen erhielten jede 50 €. Nach dem Umzug ging es bei Walzerpunsch, Bürzala und roten Würsten auf dem Rathausparkplatz munter weiter.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1505#2001">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Amor, dommer Siach]]></title>
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            <updated>2002-02-07T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter diesem Motto stand der heurige bunte Abend des Liederkranzes. 3 Stunden lang ging´s rund um die Liebe und deren Verwicklungen. Den Anfang machte der Chor mit "Herzschmerz". Den ersten Pfeil verschoss Amor (Winkelhofer Alfred) auf zwei Damen (Angelika Bader, Erika Bauer), die daraufhin vor lauter Liebessehnsucht verreisen wollten. Bestens vom Reisebüroangestellten (Thomas Buchhauser) beraten zog es sie letzlich in die Stadt der Liebe, Paris. Eine gar schauerliche Moritat über die Liebe und ihre Folgen gaben Moritatensänger Gerhard Staab und seine Assistentin Elfi Staab unter Begleitung von Horst Engel zum Besten. Pfeifende Fremdenlegionäre, dargestellt von mehr und weniger gerundeten Bäuchen, zeigten einen Balztanz vom Feinsten. In einem herzzerreißenden Duett beschrieben Gerhard Heinevetter und Kurt Istl die Qualen mit einem hohlen Zahn. Ihre kabarettistischen Qualitäten zeigten die Distelfinken heuer als Rothtal-Putzkommando. Da die Putzfrauen in den öffentlichen Gebäuden Pfaffenhofens rumkommen, sind sie natürlich über alles bestens informiert. Bitter beklagt wurde, dass der Bürgermeister ohne seinen Schultes-Bauch so schlecht aussehe. Die arme Putzfrau der Hermann-Köhl-Schule beklagte die Vernachlässigung ihrer Putzpflichten, zu denen sie vor lauter "Kreuz rein, Kreuz raus" gar nicht mehr käme. Die Putzfrau vom neuen Pilgerzentrum in Marienfried zeigte sich sehr verwundert, dass dort nicht ein einziges Bild des Gründers Martin Humpf zu finden sei. Diakon Edwin Rolf erhielt den gesungenen Rat "Edwin fahr nicht so schnell" auf dass der Führerschein künftig erhalten bleibe. Danach wurden die Folgen von altersbedingter Vergesslichkeiten drastisch in einem schreiend komischen Sketch dargestellt, in dem ein Schwabe (Rudi Werwein) seine Frau (Hanni Werwein) anlässlich der Silberhochzeit in ein Luxusrestaurant zum Essen ausführt und nicht nur den Oberkellner (Georg Birkle) in Verlegenheit bringt. Valentinesk war der Sketch um die Mark, das Schreiben und die Liebe, den das Duo Uli Grebenstein und Kurt Wikorill zum guten Schluss auf die Bühne brachten. Bestens unterhalten lassen vom bunten und lustigen Faschingsspektakel können sich die Pfaffenhofener bei insgesamt vier Aufführungen im Saalbau Seitz.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1506#2002">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/c/1/csm_bunter_aben_2002_25_bcf53faa61.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Überfall am "Gompiga Donnerschtag"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ueberfall-am-gompiga-donnerschtag-427</id>
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            <updated>2002-02-07T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zugegeben, der Überfall kam nicht ganz überraschend. Schließlich ist es mindestens am 'gompiga Donnerschtag' das Recht der Weiber das Regiment zu übernehmen. Und wo ginge das besser als in der örtlichen Machtzentrale, dem Pfaffenhofener Rathaus. Der Widerstand bei der Verteidigung fiel nicht allzu erbittert aus und so musste Bürgermeister Josef Walz recht bald den Rathausschlüssel an die 'Hexen von der Rother Hald' übergeben. Diese revanchierten sich mit folgendem Gedicht:<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Horioh, Schultes und alle Malocher in diesem Haus,</p>
<p>die Hexen sind wieder da, Applaus, Applaus!</p>
<p>&nbsp;Nach drei Jahren Pause ist nichts mehr wie es mal war,</p>
<p>nur die Hexen blieben dieselben, bis auf`s Haar!</p>
<p>&nbsp;Doch Du Seppe, was ist nur aus Dir geworden?</p>
<p>Scharf bist Du, auf einen berühmten Orden!</p>
<p>&nbsp;Den man auch Oskar nennt,</p>
<p>die halbe Welt vergebens nach ihm rennt.</p>
<p>&nbsp;Hast Du nicht genug zu tun hier im Haus mit deinen Leuten?</p>
<p>Jetzt willst Du auf die Bretter die gewiss nicht die Welt bedeuten.</p>
<p>Das Theater ist ja wirklich nett</p>
<p>Mit seinem berühmten „Schtoi im Brett“!</p>
<p>&nbsp;Dein Zeus als höchster Griechengott</p>
<p>Macht sich ja ganz schön und auch flott.</p>
<p>Auch schmetterst Du Songs als Country-Sänger.</p>
<p>Damit berühmt zu werden dauert lang und noch länger.</p>
<p>&nbsp;Doch wie wir dich kennen, willst Du keine Bühnenlaufbahn anstreben,</p>
<p>sondern dies alles nur als Hobby leben.</p>
<p>Große Ereignisse werfen ihre Schatten voran</p>
<p>Die Wahl des OB steht wieder an.</p>
<p>&nbsp;Nun steht unser aller Regent als einziger Kandidat,</p>
<p>so bleibt uns die Qual der Wahl erspart.</p>
<p>&nbsp;Die Hexen kommen gerne Dich zu wählen,</p>
<p>denn auf unsere Stimmen kannst Du zählen.</p>
<p>&nbsp;Das ist das Metier was der Seppe versteht,</p>
<p>er braucht nie zu sagen: „Nichts mehr geht“!</p>
<p>&nbsp;Große Taten sind jetzt zu vollbringen,</p>
<p>eine schöne Halle, vor allen Dingen!</p>
<p>Diese wäre die erste Priorität,</p>
<p>damit das Gesellschaftsleben nicht untergeht.</p>
<p>&nbsp;Vieles hast du bereits errungen</p>
<p>Und ist Dir bestens auch gelungen.</p>
<p>&nbsp;So wünschen wir Dir weiter eine glückliche Hand</p>
<p>Mit viel Aufschwung im „JO-WA“-Land.</p>
<p>&nbsp;Doch zuerst kommen noch ein paar tolle Tage,</p>
<p>darauf trinken wir jetzt, ganz ohne Frage.</p>
<p>Bevor der Hexenhaufen weiter zieht</p>
<p>Erschallt noch einmal unser Hexenlied.</p>
<p>Wir ziehen weiter bis zum nächsten Halt,</p>
<p>horioh, wir kommen wieder, die Hexen von der „Rother Hald“</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Halli Galli im Martinushaus]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/halli-galli-im-martinushaus-428</id>
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            <updated>2002-02-06T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Mittwoch war das Martinushaus von maskierten Seniorinnen und Senioren besetzt. Anton Nadler&nbsp; spielte in altbewährter Manier zum Tanz auf. Nach einem Schneeballtanz kam richtig Stimmung ins Haus. Frau Braun und Diakon Rolf strapazierten die Lachmuskeln der Besucher mit dem Sketch: 20 Kilo zuviel, zum ersten Mal. Xaver Spleiß und Hans Walter jammerten als zwei Pensionärsfrauen zum Steinerweichen. Mit dem Sketch Chlothilde beim Pfarrer wurden die Sorgen um das Seelenheil aufs Korn genommen. Im Sketch Arztpraxis mit Frau Martina Braun und Diakon Rolf wurden die kleinen Wehwehchen aufgearbeitet. Dass es manchmal besser ist nicht alles zu sehen kam beim Sketch : Beim Optiker – oder die Brille, deutlich ans Licht. Der Höhepunkt des Nachmittags waren sicher die Dreharbeiten zum Film: Zenzi auf der Alm. Die Schauspieler Helga Baier, Agnes Boser, Ingeborg Merkl, M. Fuchs, Helga Stölzle und Diakon Rolf in der Titelrolle als Zenzi konnten dem Regisseur Margret Wefer nichts recht machen. Von Todernsten bis zum lustigsten wurden die Regieanweisungen aufs peinlichste befolgt, doch als der Jäger den Wilderer lachend erschoss, suchte der Regisseur das Weite und die Stimmung im Saal war auf dem Höhepunkt. Helga Stölzle als Maler Frederic riss die Senioren zu Beifallsstürmen für seine Bilder vom „Überspannten Frauenzimmer“ bis zum :Geregelten Stuhlgang“ hin. Den Abschluss machte Diakon Rolf als „Zenzi vom Gunzital (Günztal = seine Heimat) in dem die Melodie vom Anton aus Tirol mit Texten zur Schönsten Gunzitalerin versehen wurden. Zwischen den vielen Einlagen konnten die Senioren ihr Tanzbein schwingen, was sie mit großer Freude taten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Toleranz gefordert]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/toleranz-gefordert-429</id>
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            <updated>2002-01-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>So viele Besucher und Ehrengäste wie nie zuvor wollten die Neujahrsansprache von Bürgermeister Josef Walz hören, der zum traditionellen Neujahrsempfang in die Aula der Hermann-Köhl-Schule geladen hatte. Nach der Begrüßung der Ehrengäste kam Josef Walz dann auch gleich auf das Thema zu sprechen, das Pfaffenhofen in den vergangenen Wochen zu bundesweiter Bekanntschaft in den Medien gebracht hatte. Seine Meinung zum Kruzifix-Urteil, das nach wie vor die Gemüter bewegt und die Leserbriefspalten in den Zeitungen füllt: "Wenn ich heute von Toleranz spreche, hätte ich mir gerade an dieser Schule gewünscht, dass diese auch unserem Kruzifixgegner ein Begriff ist. Er, der Toleranz von allen für seine Gewissensnöte, die er sicherlich habe, einfordert, tritt mit dem von ihm erwirkten Urteil die Gefühle vieler mit Füßen". Von Beifall unterbrochen fuhr er fort: "Toleranz bedeutet nicht nur Respekt vor der Meinung von Minderheiten, sondern auch vor der Überzeugung der Mehrheit zu habe". Keinen Zweifel äußerte Josef Walz an den pädagogischen Fähigkeiten des Lehrers, meinte jedoch, dass dieser als Pädagoge die Aufgabe habe nicht Zwietracht unter die Menschen zu bringen, sondern alles dazu zu tun ein friedliches Zusammenleben in der Gemeinschaft zu fördern. Die Ereignisse des 11. September waren für Bürgermeister Walz ein weiterer Anlass zur Toleranz aufzurufen. "Der Islam ist nicht schuld an der Gewalt, Terrorismus hat keine Religion", sagte er. Auf kommunaler Ebene seien die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes und die Fertigstellung der Westumfahrung in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Neu-Ulm die wichtigsten Projekte des vergangenen Jahres gewesen. Mehr Bürgernähe seien das Ziel von Politik und Verwaltung, auch durch Nutzung neuer Kommunikationsräume, wie das Internet, betonte Josef Walz. Besonders erfreut sei er über die Tatsache, dass die Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement in Pfaffenhofen nach wie vor sehr hoch sei. Dies lasse ihn mit Zuversicht in die Zukunft sehen. Zum Stichwort Zukunft passte dann auch die schon traditionelle Ehrung von Jugendlichen, die sich im vergangenen Jahr durch besondere Leistungen ausgezeichnet hatten. Manuel Stetters Hobby sei unüberhörbar. So stellte Josef Walz den Buben vor, der seit seinem fünften Lebensjahr Schlagzeug spielt und als einer der besten Schlagzeuger seiner Altersklasse gilt. Die nächste Ehrung galt vier Lebensrettern. Der Lehrer Werner Kummlin und die Schüler Kilian Baum, Martin Fruth und Tobias Schütz hatten bereits im Jahr 2000 einen Mitschüler durch Atemspende und Herz-Druck-Massage ins Leben zurückgerufen. Dieser, obwohl ein sportlicher und durchtrainierter Junge, war beim 1000-Meter-Lauf plötzlich umgefallen und bewusstlos geworden. Das Unglaubliche geschah dann im Jahr 2001. Fast genau ein Jahr später traf denselben Jugendlichen das gleiche Schicksal. Und erneut schafften es die gleichen Retter durch ihr beherztes Eintreten und umsichtiges Handeln den Mitschüler wiederzubeleben. Mit diesen Ehrungen war dann auch die Ansprache des Bürgermeisters beendet. Nachdem es bereits im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden hatte, den Anteil der Reden zugunsten des kulturellen Teils zurück zu schrauben, kam dann auch gleich die Musik zu ihrem Recht. Eine kleine Bläsergruppe des Musikvereins begann mit einem kurzen Stück, die Chöre des Liederkranzes Pfaffenhofen folgten. Ihren ersten größeren offiziellen Auftritt hatte hierbei auch die neue Dirigentin des Männerchores, Anja Meier. Es ist zu hören, dass, seit sie Leitung des Chors übernommen hat, der Probenbesuch sprunghaft zugenommen hat. Nach dem Ende des Kulturellen teils wurde die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch von den Anwesenden gern genutzt und so war die Aula noch bis in den Nachmittag hinein mit Gästen gut gefüllt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/7/csm_neujahrsempfang_2002_01_3b6e4369dd.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Musikverein Pfaffenhofen wieder im Gleichklang]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/musikverein-pfaffenhofen-wieder-im-gleichklang-430</id>
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            <updated>2002-01-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bis auf den letzten Platz war das Sportheim gefüllt als der kommissarische Vorstand des Musikvereins Jürgen Thalhofer die Jahreshauptversammlung eröffnete. Zuvor hatten die aktiven Musiker zur Einstimmung der Besucher eine Probe ihres Könnens gegeben. Nach der Begrüßung der Gäste ging Jürgen Thalhofer kurz auf das Thema ein, das wohl die Meisten interessierte, den Rücktritt des 1. Vorstands Norbert Egner. Er wies darauf hin, dass Norbert Egner in den zweieinhalb Jahren, in denen er den Verein führte, seine ganze Kraft dem Wohl des Vereins gewidmet hatte und dieser ihm zu Dank verpflichtet sei. Er bedauerte, dass durch Presseveröffentlichungen ein falsche Bild über die Vorgänge im Musikverein gezeichnet wurde. Dies hätte sehr geschadet. Er meinte wörtlich: "Die aktiven Musiker sind verschnupft, ja kann kann sogar von einem massiven grippalen Infekt sprechen". Weiterhin meinte er, dass man trotz alledem optimistisch in die Zukunft schauen könne. 40 junge Musikanten seien im Nachwuchs und die Auftritte der Pfaffenhofener Musiker seien mehr den je gefragt. Zu den erfreulichen Dingen zählte Jürgen Thalhofer, dass es auch Anlass zu Ehrungen gäbe. Dann zeichnete er Dominik Uhl für 10 Jahre aktives Musizieren aus. Eine Urkunde und ein kleines Präsent für 30 Jahre Mitgliedschaft bei den aktiven Musikanten gab es für Eberle Georg, Eberle Franz, Maier Martin, Schwegler Robert, Meinrad Baldenegger. Zum Ehrenmitglied wurde Hermann Holl ernannt, der nach 41 Jahren seine Karriere als aktiver Musiker beendete.</p>
<p>Dirigent Siegfried Schmid gab einen Abriss über das Geschehen in der musikalischen Entwicklung der Kapelle. Er beklagte, dass wohl unter der Vielzahl von beruflichen und sonstigen Verpflichtungen die Probendisziplin leider manchmal arg zu wünschen übrig ließ. Als auf&nbsp; Dauer nicht haltbaren Zustand bezeichnete er die Tatsache, dass bei vielen Auftritten mit Aushilfen gespielt werden musste.</p>
<p>Was im Jahr 2001 den im Detail beim Musikverein so alles abgelaufen war, rief Schriftführerin Brigitte Miller mit einem umfassenden Vortrag wieder ins Gedächtnis. Eine sehr große Zahl an Proben, Auftritten und Ständchen füllten das Jahr. Das meiste Publikum fand sich beim Auftritt in der Hundskomödie am Schwörmontag ein, bei dem es sich der Ulmer OB Ivo Gönner nicht nehmen ließ als Gastdirigent zu fungieren. Der Höhepunkt des Jahres war sicher das Bezirksmusikertreffen mit dem ausgezeichnet gelungenen Sternmarsch am 29. April.</p>
<p>Die Kassiererin Susanne Wieser gab einen detaillierten Einblick in die Einnahmen und Ausgaben des Jahres 2001. Sie musste leider konstatieren, dass im Verlauf des Jahres das Vermögen des Vereins um etwa 1000,- DM geschrumpft war.</p>
<p>Vor den Neuwahlen ergriff dann Bürgermeister Josef Walz das Wort. Er wünschte dem Verein, dass jetzt wieder Ruhe einkehre und die gute musikalische Entwicklung fortgeführt würde. In Bezug auf den von Jürgen Thalhofer angesprochenen "grippalen Infekt" meinte er, dass hier wie bei jeder Erkältung 'gut Zudecken' helfen würde, sprich die vergangenen Streitigkeiten ruhen zu lassen. Die anschließenden Neuwahlen, die von ihm geleitet wurden, ergaben folgendes Ergebnis:</p>
<p>1. Vorstand: Jürgen Thalhofer</p>
<p>2. Vorstand: Brigitte Miller</p>
<p>Schriftführerin: Dorothea Hartner</p>
<p>Jugendleiter: Stefan Gaßner</p>
<p>Kassiererin: Susanne Wieser</p>
<p>Sprecher Passive: Günther Bakeler</p>
<p>Sprecher Aktive: Georg Eberle&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Vier Pfaffenhofener wurden für Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet]]></title>
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            <updated>2002-01-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Landrat Erich Josef Geßner hat in einer kleinen Feierstunde am Donnerstag sechs Frauen und Männern Ehrenzeichen für besondere Verdienste im Ehrenamt überreicht. Mit Helga und Konrad Stölzle, Maria Baldenegger und Arnold Kling erhielten gleich vier Bürgerinnen und Bürger aus Pfaffenhofen die Auszeichnung des bayerischen Ministerpräsidenten. Geehrt wurden außerdem Erwin Plebst aus Oberelchingen und Rudolf Frieb aus Senden.</p>
<p class="MsoBodyText">Das Ehepaar&nbsp;<strong>Helga und Konrad Stölzle</strong>&nbsp;engagiert sich seit Jahren in der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in Pfaffenhofen. Helga Stölzle hat dort vor 25 Jahren die Seniorengymnastik aufgebaut und bietet seitdem wöchentlich Gymnastikstunden im Gemeindehaus St. Martin für die Senioren an. Auch bei der Seniorenbetreuung, zum Beispiel bei der Organisation der monatlichen Seniorentreffs, wirkt Helga Stölzle ehrenamtlich mit. In vielerlei ehrenamtlichen Funktionen, vor allem im kirchlichen Bereich, ist Konrad Stölzle seit nunmehr fast 30 Jahren ehrenamtlich aktiv. Von 1971 bis 1986 leitete er als erster Vorsitzender den Pfarrgemeinderat St. Martin und baute in dieser Zeit die Seniorenarbeit in seiner Gemeinde auf, die er auch heute noch mit betreut. „Sie haben sich auch große Verdienste um den Förderkreis der Sozialstation Weißenhorn, Pfaffenhofen, Roggenburg o.V. erworben, den Sie 1979 mitbegründet haben und dessen erster Vorsitzender Sie seit 1983 sind“, würdigte Landrat Geßner das Engagement von Konrad Stölzle. Seit 27 Jahren vertritt er seine Pfarrgemeinde im Katholischen Kreisbildungswerk und ist für die Bildungsangebote im Bereich Pfaffenhofen verantwortlich. Als Delegierter der Pfarrgemeinde wirkt Konrad Stölzle zudem seit 1994 im Caritas-Kreisverband mit. Trotz dieser zahlreichen Ehrenämter übernahm er 1998 auch noch den stellvertretenden Vorsitz des Obst- und Gartenbauvereins Pfaffenhofen.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Maria Baldenegger</strong>&nbsp;leitet seit 1976 die „Stubenmusik“ des Liederkranzes Pfaffenhofen, die mit ihren öffentlichen Auftritten, zum Beispiel bei Gottesdiensten, Seniorenfeiern, aber auch beim Neujahrsempfang des Marktes Pfaffenhofen, die Zuhörer erfreut. Darüber hinaus engagiert sich Maria Baldenegger seit 1953 als Organistin in der Pfarrei St. Martin.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>Arnold Kling</strong>&nbsp;wurde für seine Verdienste als ehrenamtlicher Kirchenpfleger an der Leonhardskapelle in Roth mit dem Ehrenzeichen ausgezeichnet. „Sie haben sich seit 1982 unentgeltlich in herausragender Weise um die Kirche St. Leonhard verdient gemacht“, hob Geßner hervor. Jahrelang habe sich Kling bei den Renovierungs- und Umbaumaßnahmen engagiert, angefangen bei der Turmsanierung im Jahre 1984, bis hin zur durchgreifenden Innenrenovierung der Empore im Jahre 1995 und der Anschaffung einer Orgel.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Mark ade, hallo Euro]]></title>
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            <updated>2002-01-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter diesem Motto hatten der Vereinsring, der Gewerbeverband und die Marktgemeinde zur Open-Air Silvesterparty geladen. Damit sollte der Mark ein würdiger Abschied bereitet werden. Als gegen 22:00 Uhr die Party los ging war auf dem Rathausplatz alles aufs Beste vorbereitet. Drei große Partyzelte schützten vor Wind und Kälte, an einem langen Bartresen konnte man sich mit warmen und starken Getränken eindecken und für Stimmung sorgte fetzige Musik. Für die Bewirtung sorgte der Musikverein Pfaffenhofen. Als Mitternacht und damit der Abschied von der Markt näher rückte wurde der Platz an der Bar immer knapper. Die Abschiedsfahne schwebte, von 100 Luftballonen getragen, vor den Festplatz. Dann bezogen die Böllerschützen des Schützenverein Pfaffenhofen Aufstellung. Punkt Mitternacht begrüßten sie das neue Jahr und den Euro mit einem donnernden Salut. Rings um die Abschiedsfahne stiegen Feuerwerksraketen empor und der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma schnitt die Halteschnur durch. Majestätisch schwebte die Mark empor und verschwand im Dunkel der Nacht. Von fleißigen Helfern wurden die mitgebrachten Sektgläser immer wieder aufs Neue gefüllt, Gewerbeverband und Vereinsring hatten den kostenlosen Freisekt zur Begrüßung des Euros ausgeschenkt. Bei ausgelassener Stimmung trotzten einige Gäste bis in den frühen Morgen der Kälte. Auch an Silvester 2002 gibt es einen Anlass die Party zu wiederholen. Dann wird sie die Auftaktveranstaltung für das Jubiläumsjahr '700 Jahre Pfaffenhofen'&nbsp; sein.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Soviel Besucher wie noch nie]]></title>
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            <updated>2002-01-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem Besucherrekord schloss der Dezember das Jahr 2001 für die Web-Site des Marktes Pfaffenhofen. Insgesamt konnten im Dezember 3793 Besuche verzeichnet werden. Dabei wurden 15.402 Seiten abgerufen. das entsprach einem Datenübertragungsvolumen von 460 Megabyte. Im Durchschnitt entsprach das 122 Besuchen am Tag. Mit 253 Besuchen schoss der 27. Dezember den Vogel ab. Aus 25 Ländern kamen die Besucher, darunter Japan, Rußland, Schweden, Norwegen. Die meisten Besucher kommen so gegen 14:00 und 17:00 Uhr. Den genauen Besucherverlauf des Dezember kann man untenstehendem Schaubild entnehmen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Jagdhornbläser knüpfen Kontakte nach Ungarn]]></title>
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            <updated>2001-12-21T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In´s über 1000 Kilometer entfernt gelegene Hodmezövasarhely in Südost-Ungarn war die Jagdhornbläsergruppe Neu-Ulm eingeladen worden. Dort absolvierte sie perfekte Auftritte bei einer Hubertusmesse und einem Jagdkonzert, beide Veranstaltungen wurden auch im Fernsehen übertragen. Bei einer ganzen Reihe von öffentlichen und privaten Begegnungen wurden gute freundschaftliche Kontakte geknüpft. So gab es einen Empfang im Rathaus, eine Stadtbesichtigung und die Einladung zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde an seine kaiserliche Hoheit, Erzherzog Otto von Habsburg.</p>
<p>Am 21. Dezember wurden dann im Rathaus von Pfaffenhofen Spendenschecks, die als Fahrtkostenzuschüsse für diesen Besuch dienen sollen, überreicht. Die Aushändigung fand in Pfaffenhofen statt, da zum einen die Jagdhornbläsergruppe hier gegründet wurde, zum anderen sich auch das Probenlokal hier befindet und zudem der Obmann Franz Riggenmann seinen Wohnsitz am Ort hat. Bürgermeister Josef Walz und Kreisjägermeister Siegfried Keppler überreichten die Schecks der Stadt Neu-Ulm (250,- DM), vom Landkreis Neu-Ulm (200,- DM), der Fa. Reisser Sanitär Großhandel Neu-Ulm (200,- DM), vom Markt Pfaffenhofen (200,- DM) und vom Kreisjägermeister Siegfried Keppler (600,- DM).</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Allg/scheckuebergabe.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nikolaus, braver Mann]]></title>
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            <updated>2001-12-05T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Mittwoch den 5. Dezember 2001 waren die Senioren aus den Pfarreibereichen St. Martin und St. Cosmas &amp; Damian eingeladen zur traditionellen Adventsfeier ins Martinushaus.</p>
<p>Das Vorbereitungsteam hat wieder alles bestens vorbereitet, die Tische festlich gedeckt, Gebäck auf die Teller verteilt und Kaffee, Tee und Glühwein gekocht.</p>
<p>Herr Alfred Kober las aus seinen Büchern nachdenkliche und unterhaltsame Geschichten zur Advents- und Weihnachtszeit, begleitet von den Klängen der Pfaffenhofener Stubenmusik.</p>
<p>Zu späterer Stunde statteten St. Nikolaus (Pfr. Egger) und Knecht Ruprecht (Bürgermeister Walz) den Senioren einen Besuch ab. St. Nikolaus erzählte aus seinen Leben und Knecht Ruprecht danke allen für ihren großen Einsatz für die Senioren der Gemeinde. Alle Senioren erhielten von Nikolaus und Ruprecht ein kleines Tütchen mit selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen.</p>
<p>Zum Schluss erhielten alle (Küchen- und Bedienungsteam, Familie Stölzle, Diakon Rolf, der ausscheidende Zivi Klaus, die Stubenmusik, Familie Krettenauer und der Referent) vom Nikolaus ein kleines Dankeschön-Engelchen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Advent_St._Martin/q_Seniorenadvent_2001_04.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Adventliche Kunstwerke]]></title>
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            <updated>2001-12-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele Monate haben die Ministranten mit Herrn Pfarrer Egger und Diakon Rolf, eine Mädchengruppe aus Beuren, die Mädchengruppen von Frau Leich sowie der Bastelkreis aus Beuren und der Pfaffenhofener Frauenkreis gebastelt, gebunden, gesägt, geklebt, gestrickt, gehäkelt, gemalt und vieles mehr. Am 1. Adventssonntag, den 2. Dezember war es endlich soweit. Alles war gerichtet und dekoriert und zum Verkauf fertig gemacht. Es leuchtete und duftete im Martinushaus wie auf einem Weihnachtsmarkt. Um 11.00 Uhr wurde der Markt eröffnet und die Menschen strömten ins Haus. Die Besucher waren von der großen Auswahl und der hervorragenden Qualität der Erzeugnisse begeistert. Viele Advents- und Türkränze fanden schnell einen Abnehmer; mit Stoff überzogene Hampelmänner, selbst gebastelte Teddies mit Stimme und Gelenken, Besenpuppen und viele adventliche Dekorationsgegenstände und Geschenke fanden reißenden Absatz. Viele Besucher ließen sich noch auf ein Gläschen Tee oder Glühwein oder eine Tasse Kaffee nieder und ließen sich selbstgebackenen Kuchen schmecken. Die KJG-Mitglieder bedienten die Gäste wie in einem Spitzenkaffee. Der monatelange Einsatz hat sich gelohnt. Knapp über 3.000,00 DM konnten als Reingewinn erzielt werden. Die eine Hälfte fließt in die Gruppenkassen und die andere Hälfte wird in die Ausstattung der neuen Jugendräume investiert, die im Rahmen der Renovierung und Neugestaltung des Martinushauses entstehen werden. Allen Besuchern, Kuchenspendern, Bastlern und Helfern gebührt ein herzliches Vergelt´s Gott.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Adventsbazar_2001/q_Adventsbazar_2001_05.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Besinnlicher Start in den Advent]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/besinnlicher-start-in-den-advent-409</id>
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            <updated>2001-12-02T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum 5. Mal fand die Seniorenadventsfeier der Arbeiterwohlfahrt im Martinushaus statt. Und auch zum letzten Mal in dieser Umgebung. Darauf wies Vorstand Martin Sailer in seinem Grußwort hin. Das Martinushaus wird nämlich nächstes Jahr umgebaut und steht dann noch schöner und besser zur Verfügung. Martin Sailer konnte über 100 Senioren und zahlreiche Ehrengäste an diesem Adventssonntag begrüßen. Er wünschte allen, dass sie ein wenig Ruhe und Besinnlichkeit fänden in unserer so oft hektischen Zeit. Zuvor hatten die Gäste sich vom prachtvoll bestückten Kuchenbüffett bedient. Den offiziellen Teil der Veranstaltung hatte der "Holzheimer Dreiklang" mit schönen adventlichen Melodien eingeleitet. Pfarrer Egger erzählte, passend zur Jahreszeit, die Geschichte von der 3.453.714ten Schneeflocke, die für sich genommen nichts wog und dennoch den Baum zum Umstürzen brachte. Auch Bürgermeister Josef Walz hatte es sich nicht nehmen lassen zu erscheinen und, wie es schon Tradition geworden ist, eine Geschichte vorzulesen. Es war die Geschichte von Martin Egg "Wia i amol nix z´Weihnächta kriagt hau", die dann auch für große Heiterkeit bei den Anwesenden sorgte. AWO-Kassierer Karlheinz Thoma ehrte dann Hermann Heisler für seinen Einsatz beim Betrieb des Seniorentreffs. Anschließend überreichte er Fanny Thoma einen Adventsstrauß für die vielen liebevoll gebastelten Tischdekorationen, die seit vielen Jahren die Tafeln der Adventsfeier schmücken. Besonderen Dank sprach er dann an Anni und Hans Fuchs aus, die bei den jährlichen Seniorenerholungen die guten Geister und Reiseleiter sind. Dann versuchte er, auch diesmal wieder vergeblich, mit Ernst eine lustige Adventsgeschichte vorzutragen. Es ließ sich nicht feststellen ob die Senioren mehr über die Geschichte oder die Heiterkeit des Vortragenden lachten. Dann war die Zeit für die beliebte Tombola gekommen, die von den örtlichen Geschäftsleuten großzügig bestückt worden war. Bei angeregten Gesprächen mit den Tischnachbarn verging dann die Zeit bis zum Abendessen wie im Flug.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/b/e/csm_seniorenadvent_2001_13_93082094bb.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Schweizer-Clan" holt den Rothtal-Wanderpokal endgültig]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/schweizer-clan-holt-den-rothtal-wanderpokal-endgueltig-410</id>
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            <updated>2001-12-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>805,8 Ringe reichten dem "Schweizer-Clan" zum Sieg beim Jedermann-Schießen 2001. Damit ging der Rothtal-Wanderpokal zum dritten Mal an Johann, Friedrich und Roland Schweizer, die ihn nun endgültig behalten dürfen. Zuvor mussten sie sich gegen 54 Mannschaften mit 216 Schützen und Schützinnen durchsetzen. Mit gerade mal 3,4 Ringen Unterschied landeten die "Vier Schwauger" auf dem zweiten Platz, mit 798,7 Ringen knapp gefolgt von den "Elchen". Bei der Jugend hatten die "Malefizbuaba", bestehend aus Daniel Frick, Bastian Resch, Alexander Böck und Phillip Dirr mit 766,4 Punkten die Nase vorn. Die "Vier Fruchtzwerge" erreichten mit 744,4 Ringen den zweiten Platz, "Koi Schuß, koi Treffer" mit 680,9 Ringen den dritten. "Die heißen Hündinnen" Waltraud Engelhard, Jutta Mayer, Tanja Guggenmoos und Gitti Langenwalter bewiesen mit 762,7 Ringen ihre Treffsicherheit und wurden dafür mit dem ersten Platz belohnt. "Die Krawallschachteln" brachten 759,4 Ringe zusammen, dafür gab´s den zweiten Rang und "<a href="http://www.dreff.nix.de/">www.dreff.nix.de</a>" heimsten mit 758,7 Ringen den dritten Platz und den Preis für den originellsten Namen ein. Bei den Herren wurde dieser Preis an "Die Kugelbeisser" und bei der Jugend an "Die Fruchtzwerge" vergeben. Trotz gewaltiger Steigerung zum Vorjahr schaffte es "Eins, zwei, Blattschuß", gebildet von der Familie Schmiedl, wieder nicht die rote Laterne abzugeben, zum Trost gab es zum Pokal eine riesengroße Wurst. Egal auf welchem Platz jemand landete, es war für alle Teilnehmer ein Riesenspektakel mit viel Spass und Vergnügen. Bei allem Spass werden doch die Ergebnisse professionell ausgewertet und die Sieger sorgfältig ermittelt. Daher nachfolgen die Ergebnisse im Einzelnen.</p>
<table style="width:100%"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Damen nicht aktiv - Ringe: 1. Sylvia Donner (199,5), 2. Hildegard Rabus (196,9), 3. Sylvia Hinkel (196,7);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Damen nicht aktiv - Blattl: 1. Anneliese Schedel (5,5-Teiler), 2. Rosi Gassner (7,3Teiler), 3. Maria Kast (9,2-Teiler);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Damen aktiv-Ringe: Melanie Merk (201,4);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Blattl: Karin&nbsp; Aigner (19,5-Teiler);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Jugend-Ringe: 1. Daniel Frick (202,5), 2. Katrin Störk (201,2), 3. Jasmin Becker (197,8);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Jugend-Blattl: Sabrina Schwegler (12,9-Teiler), Jasmin Becker (16,2- Teiler);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Herren nicht aktiv - Ringe: 1. Friedrich Schweizer (202,6), 2. Walter Brosig (202,6),3.' Wolfgang Schwegler (202,1);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Herren nicht aktiv - Blattl:1. Thomas Hartmann (5,7-Teiler), 2. Klaus Przewodnik (6,8-Teiler), 3. Helmut Andrä (6,9-Teiler);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">&nbsp;Herren aktiv Ringe: Erich Pollak (204,7);</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top; width:100%">Blattl: Herbert Miller (8-Teiler)</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_jedermann_2001_01_555db7f082.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verkehrsentlastung für den Ortskern]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verkehrsentlastung-fuer-den-ortskern-411</id>
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            <updated>2001-11-23T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>3500 Fahrzeuge befuhren täglich die Kreisstraße NU3 in Ost-Westrichtung. Damit lag die Belastung doppelt so hoch wie bei den anderen bayrischen Kreisstraßen im Durchschnitt. Das führte zu den Hauptverkehrszeiten zwangsläufig zu Stauungen an der Taverne-Kreuzung. Landrat Erich Josef Gessner und Bürgermeister Josef Walz äußerten die Hoffnung, dass die Freigabe dieses ersten Abschnitts der geplanten Gesamtumfahrung eine spürbare Entlastung für die innerörtlichen Knotenpunkte bringe. Die neue Kreisstraße entlastet nicht nur den Ortskern sondern erschließt auch das geplante neue Gewerbegebiet. Durch den kürzlich fertig gestellten Kreisverkehr ist sie direkt an die Staatsstraße 1021 Holzheim-Pfaffenhofen-Nersingen angebunden. Für Fußgänger und Radfahrer wurde ein kombinierter Weg angelegt, der an den kommenden Radweg Pfaffenhofen-Holzschwang angebunden wird. Eine weitere Entlastung der Ortsdurchfahrt soll mit der für nächstes Jahr geplanten Ostumfahrung erreicht werden Diese wird am Ort vorbei zur neuen Einmündung bei der Gebetsstätte Marienfried und von dort weiter nach Beuren führen. Der jetzt freigegebene Abschnitt wurde in nur zwölf Monaten fertig gestellt. Gekostet hat die 950 Meter lange Spange 3,4 Millionen Mark. Der Anteil des Marktes betrug 1,25 Millionen Mark, der Landkreis trug 150.000 Mark und der Freistaat Bayern 2 Millionen Mark.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/5/csm_westumfahrung_02_fce1869cd7.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener Kirchen im Gespräch]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfaffenhofener-kirchen-im-gespraech-412</id>
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            <updated>2001-11-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Donnerstag, den 15. November 2001 trafen sich im Martinushaus-Keller die Mitglieder des Kirchenvorstandes der evangelischen Kirchengemeinde Weißenhorn – Pfaffenhofen mit den Mitgliedern der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates der katholischen Pfarrgemeinde. Angeführt wurden die Gremien von Pfarrer Andreas Erstling von evangelischer Seite und von Herrn Pfarrer Georg Egger von der katholischen Seite. Die verschiedenen Aufgaben der einzelnen Gremien wurden hervorgehoben und das bestehende ökumenische Miteinander wurde als sehr gut bezeichnet. Beigetragen haben dazu sicher das unkomplizierte Miteinander der Geistlichen beider Kirchen. Viele Gemeindeglieder beider Kirchen nehmen die Angebote gegenseitig wahr; z.B.: Teilnahme an Ökumenischen Kreisen, an den Exerzitien im Alltag. Die Seniorennachmittage sind grundsätzlich offen für jeden. Geprüft wurde, was von den bereits getätigten Aktivitäten, beim Einzelnen hängen geblieben ist. Es waren die Besuche bei den Konzerten (Gospelkonzerte), Kinderbibeltage, Silvestergottesdienste, Gottesdienste zur Einheit der Christen und die gemeinsamen Schulgottesdienste. Es war allgemeine Auffassung, dass Ökumene etwas Selbstverständliches sein sollte. Kinder und Jugendliche sind dabei sicher ein guter Ansatzpunkt (geplant wird ein gemeinsamer Grillabend im Jahre 2002). Einen besonderen Stellenwert im Gespräch nahm das Jahr 2003 ein. Der Markt Pfaffenhofen feiert sein 700-jähriges Bestehen. Die beiden christlichen Pfaffenhofener Kirchen wollen dabei als „die Kirche von Pfaffenhofen“ gemeinsam auftreten. Im Jahr 2003 findet in Berlin der 1. ökumenische Kirchentag statt. Wir wollen uns vorher gemeinsam darauf vorbereiten und gemeinsam am Kirchentag teilnehmen. Dies kann sicher ein besonderer Meilenstein in den ökumenischen Beziehungen vor Ort sein. Die Zeit dazwischen soll nicht leer bleiben. Die gegenseitige Einladung zu allen Veranstaltungen wurde ausgesprochen und es werden weitere Möglichkeiten eines geschwisterlichen Miteinander gesucht. Mit einem gemeinsamen Gebet wurde der überaus harmonische Abend beendet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Allg/treffen_4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Bürgerservice seit heute verfügbar]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neuer-buergerservice-seit-heute-verfuegbar-413</id>
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            <updated>2001-11-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top"> 			<p>Vom Landkreis Neu-Ulm werden seit heute auf einem zentralen Formularserver die wichtigsten Formulare zum Download angeboten Ebenfalls laden kann man den sogenannten Xania-Browser, ein Programm, mit dem die Formulare direkt am Bildschirm ausfüllen und anschliessed ausdrucken kann. Noch kann man die Formulare nicht digital signieren, so muss man den fertig ausgefüllten Antrag immer noch auf traditionellen Wege zur Verwaltung bringen. Für die Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen steht dieser Service ab sofort auf der Web-Site des Marktes unter dem Link 'Bürgerservice' in der Navigationsleiste zur Verfügung.&nbsp;&nbsp;</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top">&nbsp;</td> 			<td style="background-color:#ffffff; vertical-align:top"> 			<h1>&nbsp;</h1> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Saubere Schule]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/saubere-schule-414</id>
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            <updated>2001-11-07T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Anni Lorenz, Reinigungskraft beim Schulverband Pfaffenhofen-Beuren wurde in den Ruhestand verabschiedet. Anni Lorenz begann ihre Tätigkeit am 01. Juli 1974 und war in all den Jahren für die Sauberkeit der Hermann-Köhl-Schule Pfaffenhofen zuständig.</p>
<p>Mit großem Pflichtbewusstsein und Engagement erfüllte sie ihre Aufgaben sehr zur Zufriedenheit von Schulleitung, Lehrern und allen weiteren Nutzern der Schule.</p>
<p>Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedeten Bürgermeister Josef Walz und Rektor Manfred Rothenberger die neue Ruheständlerin, dankten ihr für all ihren Einsatz und ihre wertvolle Mitarbeit und wünschten ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Allg/verabsch_lorenz.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[40 Jahre "Guter Hirte"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/40-jahre-guter-hirte-248</id>
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            <updated>2001-10-22T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1 class="text-justify">Evangelische Kirche vor 40 Jahren geweiht</h1>
<p class="text-justify">Mit der Anwesenheit vieler Jubiläumsgäste, darunter Bürgermeister Josef Walz mit seinen Stellvertretern Josef Gold und Johann Kast, Pfarrer Georg Egger und Diakon Rolf, feierte die evangelische Gemeinde Pfaffenhofens die Weihe der Kirche "zum guten Hirten" , die vor 40 Jahren stattfand. Nicht mit Pauken und Trompeten aber mit Orgel und Posaunenklängen wurde der Jubiläumsgottesdienst feierlich eröffnet. Musikalische Höhepunkte setzte die Sopranistin Heike Winter. Das Lied "Der Herr ist mein Hirte" wurde dann im Wechsel von denen gesungen, die jünger und denen die älter als die Kirche sind. In seiner Predigt machte Pfarrer Erstling deutlich, dass auch die Menschen von heute Orientierung bräuchten. Gerade die Ereignisse des 11. September hätten gezeigt, dass wieder viele Menschen die Nähe der Kirche suchten, in ihr Geborgenheit fänden. Da wäre ein guter Hirte wichtig, der auch den richtigen Weg zeigt. Das verband Pfarrer Erstling dann an Bürgermeister Walz gewandt mit dem Hinweis, dass auch ein Schild an der Straße Manchem den richtigen Weg zur Pfarrkirche weisen würde. So wie auch ein Mensch nach 40 Jahren nicht mehr ganz taufrisch ist, so ist auch das Kirchengebäude etwas renovierungsbedürftig. Zudem ist es der Wunsch der Kirchengemeinde, den Innenraum so umzubauen, dass er flexibel auch als Gemeindezentrum zu nutzen sei. Um dies zu erreichen muss die Bestuhlung erneuert und die Unterbankheizung durch eine Fußbodenheizung ersetzt werden. Das wird etwa 97.000 DM verschlingen. Ein Teil dieser Kosten soll mit dem Verkauf von "Bausteinen" erlöste werden. Diese gibt in Form eines verkleinerten Kreuzes, ein Abbild des Kreuzes das die Kirche schmückt zum Preis von 100 Mark oder in Form eines Bildes der Kirche auf Holz gezogen für 50 Mark. Das wirklich gute Verhältnis und die Verbundenheit der beiden Konfessionen war jedem Wort der Ansprache von Pfarrer Georg Egger anzumerken. Einen richtigen, gebrauchten Baustein hatte Bürgermeister Josef Walz mitgebracht. Im Anschluss an den Festgottesdienst fanden die Festgäste noch Gelegenheit und Zeit zum Gedankenaustausch und gemütlichen Plausch beim Stehempfang.</p>
<p class="text-justify"><a href="t3://page?uid=1495">Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/0/b/csm_guter_hirte_01_07a17c8aa2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Masche im sozialen Netz Pfaffenhofens]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-masche-im-sozialen-netz-pfaffenhofens-415</id>
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            <updated>2001-10-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach etwa eineinhalb Jahren Bauzeit konnte nun die Wohnanlage für Betreutes Wohnen in Pfaffenhofen eingeweiht werden. 18 Wohneinheiten und mehrere Gemeinschaftsräume sind in der Anlage zusammengefasst. Zur großen Freude des Architekten und Bauträgers Hermann Spiegler ist die Anlage bereits zu 90 Prozent besetzt. In seiner Ansprache verwies er auf die ideale lage im Zentrum der Gemeinde, Pfarrkirche, Rathaus, Arztpraxen, Apotheke und Geschäfte seien leicht zu Fuß erreichbar. Das Studium statistischer Zahlen habe ergeben, dass Pfaffenhofen eine solche Einrichtung brauche. Er sei das Risiko eingegangen, deshalb freue er sich jetzt besonders, dass Leben im Haus sei. Gleich bei Baubeginn habe es einen ersten Schreck gegeben. Beim Ausheben der Baugrube war man auf einen Gewölbekeller gestoßen, der der erst befüllt werden musste. Erfreut zeigte sich Pfarrer Egger über die Zufriedenheit und Harmonie, die bereits jetzt im Kreise der Bewohner herrsche. Pfarrer Erstling bedauerte, dass das soziale Netz immer größere Löcher bekomme und die Einstellung "das geht mich nichts an" eine weit verbreitete Grundhaltung sei. Umso wichtiger sei es, dass jeder einen Blick für den anderen habe. Dazu passte auch das Motto des Gottesdienstes "Einer trage des anderen Last". Bürgermeister Josef Walz hieb in die selbe Kerbe. "Die Familie ist kein sicherer Hort mehr für das Alter. Viele beenden ihr Leben in Einsamkeit.", sagte er. Da böten die vier Wände der betreuten Wohnanlage ein Zuhause. Betreuerin Ingeborg Sedelmayer von der Caritas Weißenhorn konnte für die Pflege der Sozialkontakte innerhalb der Anlage gewonnen werden. Als "gute Geister" betätigen sich die jüngsten Bewohner der Anlage, das Ehepaar Helga und Josef Baier.&nbsp; Sie sehen wo ein Mitbewohner Hilfe braucht und sind dann tatkräftig zur Stelle.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/e/b/csm_betreutes_wohnen_02_3c67bf88ab.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Helmut Haller zu Gast]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/helmut-haller-zu-gast-416</id>
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            <updated>2001-10-06T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie die vergangenen Jahre hatte der Förderverein des SVP die Sponsoren zur Jahresfeier ins Martinushaus geladen und sehr viele waren der Einladung gefolgt. Der Vorsitzende Hermann Spiegler begrüßte die Gäste und ganz besonders den Ehrengast des Abends, die Fußballlegende Helmut Haller. "Als kleiner Bub hätte ich mein letztes Hemd für diese Begegnung gegeben", sagte er und überreichte dem Gast eine SVP-Uhr als Erinnerungsgeschenk. In der weiteren Ansprache wies er auf die integrative Kraft der Vereine und speziell der Sportvereine hin. "Manchmal ist es auch ein Glück, wenn der Bürgermeister keine Zeit hat", meinte der 2. Bürgermeister Josef Gold, "jetzt habe ich die Gelegenheit und Freude meinem Sportidol aus früheren Jahren zu begegnen". Nach den kurzen Ansprachen war es auch schon Zeit fürs kalt-warme Buffet. Nach dieser Stärkung konnte die Mannschaft des Jahres proklamiert werden. Es war die D-Jugend, die Meister ihrer Klasse geworden waren. Als kleines Präsent erhielten sie einen Gutschein für einen Besuch im Erlebnisbad Atlantis. Mindestens genauso wichtig war es den Jugendspielern jedoch, ein Autogramm von Helmut Haller zu ergattern. Unter dem Motto "Sport und "Werbung" wurde dann die neue Trikotgeneration für die Aktiven vorgestellt. Der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma durfte als Modell herhalten. die Geschäftsführer von&nbsp;<a href="http://www.fein-fisch.de/">Fein-Fisch</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="http://www.atsport.de/">AT-Sport</a>&nbsp;als Hauptsponsoren standen ihm zur Seite. Das Trikot wird mit einer neuen Technik hergestellt, die es ermöglich auch aufwändige Designs aufzubringen, wie in diesem Fall das Bildmotiv des Marktes. dann war es Zeit für Unterhaltsames. "Martha Pfahl und Rosa Schlüpfer" alias Anita Strobel und Maria Störk hatten mit ihrem Sketch die Lacher auf ihrer Seite. Richtig sportlich wurde es dann nochmal mit den Jazz-Breakern. Das Tanzduo zeigte modernen artistischen tanz der mit heftigem Beifall belohnt wurde. Dann war die Tanzfläche für die Gäste frei. Bei Tanz und guter Unterhaltung amüsierten sich die Gäste des Fördervereins bis in den Morgen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_foerder_2001_01_8b014cc89d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sonnenernte in Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sonnenernte-in-pfaffenhofen-417</id>
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            <updated>2001-10-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wieder einmal bewiesen die Pfaffenhofener Bürger, wie schnell und initiativ sie sind. Es ist gerade mal 5 Monate her, da entstand unter der Federführung des 'Bund Naturschutz' die Idee in Pfaffenhofen ein Bürgersolarkraftwerk aufzubauen. Eigentlich war die Fertigstellung zum Marktjubiläum im Jahre 2003 geplant gewesen, aber die politischen Rahmenbedingungen sorgten für eine starke Beschleunigung des Projekts. Da die Kollektoren auf dem Dach der Hermann-Köhl-Schule angebracht werden sollten, war die Genehmigung durch die Marktgemeinde erforderlich. Hier stieß das Vorhaben auf einhellige Begeisterung und so konnten in wenigen Informationsveranstaltungen auch genug Interessenten gefunden werden, die ihr Geld investieren und Stromproduzenten werden wollten. In Zusammenarbeit mit der Solar-GmbH und dem örtlichen Elektrounternehmen Gold waren dann die erforderlichen Installationsarbeiten rasch und termingerecht erledigt. Bei der Einweihungsfeier konnten dann auch zu Recht auf das gelungene Werk angestoßen werden. Der Vorsitzende des B.U.N.D., Georg Neuner, verdeutlichte den Umfang des Projekts. 23 Personen finanzierten mit 160.000 € neun Anlagen, die etwa 21.000 KWh im Jahr Strom produzieren. Diese Strommenge entspricht etwa dem Stromverbrauch von 10 Haushalten. Eingespeist wird der Strom ins Netz der LEW. Die Kollektoren haben eine Fläche von 224 qm. Bürgermeister Josef Walz freute sich über das gelungene Werk und beglückwünschte die Initiatoren und die frischgebackenen Kraftwerksbesitzer. Die Schule erhielt vom B.U.N.D für die gute Kooperation als Dank zwei Apfelbäume für den Schulgarten.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erholte Pfaffenhofener Senioren]]></title>
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            <updated>2001-10-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wohlbehalten kehrten nach elftägiger Reise 53 Senioren zurück. Sie hatten an der Seniorenerholung der Arbeiterwohlfahrt Pfaffenhofen teilgenommen, die sie heuer ins schöne Südtirol nach Winnebach im Pustertal führte. Bestens untergebracht und versorgt im&nbsp;<a href="http://www.hotel-rainer.com/">Hotel Rainer</a>&nbsp;kam die Geselligkeit an keinem Tag zu kurz. Spaziergänge rund um den Ort in der wunderbaren Landschaft der Dolomiten sorgten für gute Erholung. Damit keine Langeweile aufkam, wurden mehrere Ausflüge unternommen. So ging es zum Beispiel zum Pragser Wildsee, ins Fischleintal, zum Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde in Bruneck oder mit der Seilbahm auf den Helm. Der absolute Höhepunkt war aber sicherlich die ganztägige Dolomitenrundfahrt, die bei Kaiserwetter stattfand. Überhaupt war so gut wie kein Tag von schlechtem Wetter überschattet. Unter der Führung des 2. Vorstands der Arbeiterwohlfahrt, Hans Fuchs, verlief der ganze Aufenthalt harmonisch und reibungslos. Am Ende äußerten die Teilnehmer den einhelligen Wunsch, dass die AWO doch in den nächsten Jahren dort nochmals eine Seniorenerholung durchführen möge. Als besonders angenehm wurde der Wechsel von Ausflugs- und Ruhetagen und die Gemeinsamkeit in einer grossen Gruppe von Gleichaltrigen empfunden. Keiner musste allein bleiben, Geselligkeit war Trumpf.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Zoff bei Zeus]]></title>
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            <updated>2001-10-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>"Grad schad dass vorbei isch", das war die einhellige Meinung der Akteure vom 'Brett im Schtoi' nach der letzten von vier ausverkauften Vorstellungen. 'Das griechische Säule', so hieß das Stück, geschrieben von Klaus Maucher, das die Macher der Kleinkunstbühne gekonnt in Szene setzten. Alle Jahre wird der Wunsch mal wieder selbst auf der Bühne zu stehen für die, die sonst immer organisieren, übermächtig. Gut so, kann man da nur sagen, denn was da heraus gekommen ist kann sich im wahrsten Sinn des Wortes sehen lassen. Angefangen von den liebevoll geschneiderten Kostümen (dafür verantwortlich Karola Engel), über die Schminkkunst bis zum Bühnenbild, bei allem spürte man die Liebe zum Detail. Am 30. Februar hat der berüchtigte Fremdgänger Zeus (Josef Walz) Namenstag und die gesamte berühmt-berüchtigte Verwandtschaft ist in den Olymp geladen. Hera (Karola Frick) hat eine Überraschung für ihren Gemahl vorbereitet. Zuvor jedoch werden von ihr jedoch ausgesprochen resolut Herakles (Georg Birkle) und Hestia (Heike Röder), die den Helden sichtlich verehrt, von ihr mit den Vorbereitungen beschäftigt. So richtig auf die Party freut sich eigentlich nur Aphrodite (Simone Walz). Ihr Großvater Uranos (Harry Bittner, Norbert Riggenmann) ist von der Unruhe und dem Verhalten seines Sohnes wenig erbaut. Schwer in Stress ob all der zu erledigenden Aufträge gerät Hermes (Konrad Stetter), der nicht zu Unrecht behauptet: "Als Götterbote bisch allweil der Depp". In seiner Eile überfährt er schon mal den ein oder anderen Hasen und zieht damit den Zorn von Artemis (Julia Birkle) auf sich. Pallas Athene (Michaela Birkle), Demeter (Monika Haap) die als Geschenk einen kapitalen Sellerie mitbringt, Rhea (Elfi Staab)die als treusorgende Mutter ihren Sohn Zeus mit 'Gäderstutzen versorgt, Hades (Gisbert Eppelt)mit seinem furchteinflößenden Höllenhund Zerberus, Poseidon alias Wasserleichen-Done (Nikolaus Maucher und Kronos (Gerhard Staab)&nbsp; vervollständigen den Reigen der olympischen Familie. Das Überraschungsgeschenk, das Hera für ihren Göttergatten hat, ist das 'griechische Säule, ein kleines goldenes Terrakottaschwein, ein schönes Sinnbild für Zeusens Lebenswandel. Das fällt dem göttlichen Zorn in Form von einem Blitz zum Opfer. Zur Einleitung, zwischen den Akten und am Schluss sorgten Dyonisos (Horst Engel) und Sirene (Kathi Birkle) mit Gesang für Stimmung. Heftiger Applaus belohnte die Künstler für den ausgesprochen kurzweiligen Abend, den sie dem begeisterten Publikum bereitet hatten.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1503#1999">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein weiterer Mosaikstein fertig gestellt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-weiterer-mosaikstein-fertig-gestellt-393</id>
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            <updated>2001-09-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Passend zum "autofreien" Samstag konnte ein weiterer Radweg im Bereich des Marktes feierlich seiner Bestimmung übergeben werden. Viele der Gäste waren der Aufforderung von Bürgermeister Josef Walz nachgekommen und mit ihrem Drahtesel zur Einweihungsfeier erschienen. Der Nebel hatte sich rechtzeitig verzogen und die Sonne machte das Radfahren zum Vergnügen. Die Musikkapelle eröffnete mit schmissiger Musik die Veranstaltung und sorgte auch zwischen den Redebeiträgen für&nbsp; willkommene musikalische Unterhaltung. Bürgermeister Josef Walz bedankte sich besonders bei den Grundstückseigentümern, die durch ihre Bereitschaft zur Grundabtretung den Bau erst ermöglicht hatten. Er hob den Wert der Radwege für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer hervor und verwies darauf, dass mit weiteren bereits begonnenen und geplanten Maßnahmen die noch existierende Radwegelücken bald geschlossen werden. Landtagsabgeordneter Peter Schmid hatte es sich ebenfalls nicht nehmen lassen der Einweihung beizuwohnen und hob in seinem Grußwort hervor, dass er immer wenn er sich zwischen zwei Terminen entscheiden müsse, er den in Pfaffenhofen vorziehe. Oberbaurat Alexander Leis vom Straßenbauamt Neu-Ulm ließ dann die Zahlen sprechen. Er schilderte kurz den Radwegebau im Landkreis des Jahres 2001 und die dafür aufgewendeten Beträge. Der Radweg Berg - Kadeltshofen mit seinen 400 Metern Länge kostete 140.000 DM von denen der Freistaat Bayern 100.000 DM und der Markt Pfaffenhofen 40.000 DM trug. Pfarrer Kuhn wies in seinen Worten daruf hin, dass Wege Menschen zu einander führten und&nbsp; zitierte das Bibelwort Jesu "Ich bin der Weg ..". Er segnete den Radweg und wünschte allen die ihn benutzen Gottes Segen. Nach gemeinsamen Singen der Bayernhymne wurde mit dem Durchschneiden des weiss-blauen Bandes der Radweg offiziel seiner Bestimmung übergeben.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Immer da, wenn´s brenzlig wird]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/immer-da-wenns-brenzlig-wird-394</id>
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            <updated>2001-08-19T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>1876 ergriffen Bürgermeister Haas, Lehrer Hauf, Matthias Sailer und Bertele die Initiative und gründeten die Freiwillige Feuerwehr Biberberg. Begonnen wurde mit einem Steigerzug, einem Spritzzug und einem Zug der Rettungs- und Ordnungsmannschaften. 1913 stand die gewaltige Ausgabe von 1625 Mark für eine neue Spritze an, die das Wasser vom Mühlbach die steile Höhe nach oben pumpen konnte. 1951 wurde eine Leichtkraftspritze mit Spritzenwagen angeschafft. Das neue Feuerwehrgerätehaus mit Gemeinschaftsraum im ehemaligen Schulgebäude wurde 1985 bezogen. Ein überaus aktiver Feuerwehrverein, beispielhaft seien hier nur die Alteisensammlung, das Funkenfeuer und die Mitwirkung bei der Festgemeinschaft Biberberg genannt, wurde 1997 gegründet. 46 Mitglieder hat dieser Verein, die Wehr selbst besteht aus 36 Aktiven und 3 Anwärtern.</p>
<p>Am Freitagabend wurde mit einem Festakt das 125jährige Jubiläum begangen. Zahlreiche Grußredner und Ehrengäste konnte der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Franz Sälzle, begrüßen. Politik und Feuerwehr hätten eines gemeinsam meinte Bürgermeister Josef Walz. Bei beidem werde es manchmal brenzlig. Schade sei es, dass es immer schwieriger werde Menschen zu finden, die sich der Aufgabe bei der Feuerwehr stellten, dabei könne helfen durchaus auch Spaß machen. Dass jedoch die Kommune der Wehr immer helfen würde, das sicherte er an dieser Stelle zu. Dass das Arbeiten "Hand in Hand" auch nachdem der lederne Löscheimer ausgedient habe bei der Feuerwehr immer noch im Vordergrund stünde, betonte der stellvertretende Landrat Peter Schmid. Auf den Wandel von der reinen Brandbekämpfung hin zur technischen Hilfeleistung durch die Feuerwehren wies Kreisbrandrat Raible hin. Kommandant Alfons Rüggenmann betonte, dass es in Zeiten, in denen für alles eine Entlohnung verlangt würde, der Erhalt der Freiwilligkeit eine wichtige Aufgabe sei. Johann Rüggenmann trug den Rückblick auf die 125jährige Geschichte der Wehr vor. Dann folgten die Gratulationen der benachbarten Wehren und der Vertreter der vereine. Geehrt für 44 Jahre im aktiven Dienst und gleichzeitig daraus verabschiedet wurden Franz Bombeck senior und Alois Zeller. Zeller wurde zum Ehrenkommandanten und Bombeck zum Ehrenmitglied ernannt. Als schönes Jubiläumsgeschenk verteilte Franz Sälzle Erinnerungskrüge mit der Biberberger Kirche und dem Feuerwehrgerätehaus als Motiv. Die musikalische Umrahmung der Feier wurde von der Musikkapelle und der Chorgemeinschaft "Sängertreu" Biberberg geschaffen.</p>
<p>Tags darauf war der Ort Schauplatz einer großen und ungewöhnlichen Feuerwehrübung. Ein großes Publikum konnte die Biberberger Wehrmänner&nbsp; in Anzügen und Helmen von anno dunnemals und einer Feuerwehrspritze aus dem Jahr 1912 im Einsatz sehen. Diese kam von Pferden gezogen die Dorfstraße herunter. Am Einsatzort angekommen wurden sie mit Kommandos aus der guten alten Zeit von Franz Sälzle, dem Vorsitzenden des Biberberger Feuerwehrvereins begrüßt: "Ihr Männer der Biberberger Wehr sehet, es brennet hier gar lichterloh. Formieret euch und tretet an, damit rasch die Gefahr von Mensch und Gut abgetan werden kann". Dann die erste Einsatzanweisung:"Fuhrmann mit deinen Helfern, spannet die Rösser eilig, aber mit Bedacht, aus und bringet sie an einen sicheren Ort". Die Pumpenmannschaft nahm die Saugschläuche von der Spritze, kuppelte sie und brachte sie zum Wasser. Die Deichsel wurde abgebaut und in 20 Schritt Entfernung abgestellt. Dann endlich konnte mit Muskelkraft, jeweils von Zwei Helfern an zwei Hebeln, gepumpt werden. Es verging also schon eine ziemlich lange Zeit, bis ein dünner Wasserstrahl zum Löschen zur Verfügung stand. Krasser hätte der Gegensatz kaum sein können, wie sich durch die darauf folgende Übung darstellte. Hier kam unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Matthäus Schütz modernste Ausrüstung zum Einsatz. es wurde gezeigt, wie in kürzester Zeit der Brandherd, in diesem Fall eine Wohnung im ersten Stock aus der dichter Qualm drang, von allen Seiten bewässert werden kann. Zuerst traf die Biberberger Wehr mit ihrer Tragkraftspritze ein. Wenige Minuten später rückte schon die Pfaffenhofener Feuerwehr mit ihren Atemschutzgeräten an. Die Wehrmänner aus Beuren, Balmertshofen und Niederhausen bauten die Leitungen vom Osterbach her auf. Mit ihrem modernsten Fahrzeug, das eine große Drehleiter trägt, traf die Weißenhorner Stützpunktwehr ein. Die Zusammenarbeit klappte in vorbildlicher Weise und so waren die "Verletzten rasch geborgen und der "Brand" rasch gelöscht. Beim wohlverdienten Kameradschaftsabend beim bestens besuchten Stadelfest wurde dann auch noch so mancher anderer Brand aufs Beste gelöscht.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Jubilaeum_FFW_Biberberg/ffw_biberberg_jubi_01.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kernige Reden und frohes Beisammensein]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kernige-reden-und-frohes-beisammensein-395</id>
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            <updated>2001-08-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor 125 Jahren, am 1. Juni 1876, so wurde es vom Königlichen Bezirksamt und Feuerwehrbezirk Neu-Ulm aufgeschrieben, gründete sich die Balmertshofer / Biberberger Feuerwehr. Zu den damaligen Gründungsmitgliedern zählten die Bürgermeister Haas aus Biberberg und Bertele aus Balmertshofen. Es dauerte nicht lang bis der erste Kommandant Matthias Seiler über 40 Feuerwehrleute gebieten konnte. Ausgerüstet waren diese mit einer Löschmaschine, acht Feuerhaken, sechs Feuereimern und der sagenhaften Länge von 19,5 Metern Schlauch. Das musste zur Bekämpfung der kleineren und immer wieder auch mal größeren Feuer reichen. Als sich die Balmertshofer Wehr dann bald verselbstständigte wurde die vorhandene Spritze den Biberbergern für 200 Mark überlassen. Bereits im Jahr 1892 leisteten sich die Balmertshofener eine eigene Spritze, die heute noch bei dem ein oder anderen Umzug als Schmuckstück mitgeführt wird. 1975 wurde ein neues schönes Feuerwehrhaus eingeweiht, bereits im Jahr darauf kam es zur Gründung eines Feuerwehrvereins, der heuer sein 25jähriges Jubiläum feiert.</p>
<p>Am Freitagabend wurden diese Jubiläen mit einem Festakt im Saal des Gasthaus Schenk begangen. Dieser konnte diese große Zahl an Gästen kaum fassen. Der "Schwabenhymnus", gespielt vom Musikverein Kadeltshofen, eröffnete die Veranstaltung. Der 1. Vorstand des Feuerwehrvereins, Konrad Müller sen., begrüßte die zahlreichen Ehrengäste und bracht seine Freude über den regen Zuspruch zum Ausdruck. Der Schirmherr Bürgermeister Josef Walz verwies in seiner Ansprache auf den Wandel der Aufgaben der Feuerwehren. Diese hätten sich anpassungsfähig gezeigt und seien ein nicht wegzudenkender Sicherheitsfaktor für die Bürger. Das hätte sich besonders bei einem Wohnungsbrand in Balmertshofen in jüngerer Vergangenheit gezeigt, als Feuerwehrleute einen Mitbürger unter Einsatz ihres eigenen Lebens aus den Flammen gerettet hatten. Als Geschenk hatte Walz, außer dem obligatorischen Scheck, eine Flasche Klosterfrau Melissengeist mitgebracht. Er meinte, dass auf den Feuerwehrmann und auf den Melissengeist zuträfe: "Nie war er so wertvoll wie heute". Der stellvertretende Landrat Peter Schmid betonte den hohen sozialen Stellenwert und Funktion der Feuerwehren. Auch wäre ohne den Einsatz der freiwilligen Feuerwehrleute ein Schutz von solchem Ausmaß von den öffentlichen Kassen nicht bezahlbar. Der Walzer "Hoffmanns Erzählungen" bildete die Überleitung zur Ansprache des Kreisbrandrats Alfred Raible. Die Chronik der FFW Balmertshofen wurde unterhaltsam von Konrad Müller jun. vorgetragen. Hans Ulrich Werner folgte mit der Chronik des Feuerwehrvereins. Der Ortsvorsteher von Ballmertshofen aus Württemberg, dem 'reichen' Ballmertshofen, weil mit zwei 'L' geschrieben, überbrachte die besten Grüße und Wünsche und ein schönes Bild fürs Feuerwehrheim. Im Namen der Vereine Pfaffenhofens überbrachte der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma das Geburtstagsgeschenk und die Glückwünsche und zeigte in seinem Grußwort überraschende Gemeinsamkeiten zwischen der FFW Balmertshofen und Marilyn Monroe auf. Dem folgten weitere Grußworte benachbarter Vereine. Drei Feuerwehrleute wurden nach einem weiteren Musikstück durch den stellvertretenden Landrat Peter Schmid für 25 Jahre Dienst geehrt. Dies waren Karlheinz Ott, Jürgen Reiser und Josef Fuchs jun.. Immerhin noch 11 Gründungsmitglieder des Feuerwehrvereins konnten dann die Ehrung entgegennehmen, Konrad Müller sen. Josef Purr, Franz Adä, Eugen Schenk sen., Josef Fuchs sen. Martin Stölzle, Anton Beil, Hans Ulrich Werner, Willi Riedele, Jürgen Reiser und Karl Braig. Das Schlusswort sprach dann der 1. Kommandant Eugen Schenk jun.. Nach dem gemeinsamen Singen der Bayernhymne ging´s dann raus zum Balmertshofer Dorffest, das die Feuerwehr gemeinsam mit dem Schützenverein Tell veranstaltet. Nach all den kernigen Reden war hier Gelegenheit zum fröhlichen Beisammensein.</p>
<p>Der Festsonntag begann mit einem Zug zum Festgottesdienst auf dem Dorfplatz, die von Pfarrer Egger zelebriert wurde. Nach den Geleitworten für den Tag von Bürgermeister Josef Walz war der Frühschoppen mit frischen Weißwürsten dran. Zu denen, die nach dem Frühschoppen der Einfachheit gleich sitzen blieben, kamen noch viele Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung, die die angebotenen Schmankerln und die schwungvolle Musik der Musikkapelle aus Beuren genossen.&nbsp;</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Bauhofvorarbeiter Max Wolf im Ruhestand]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/bauhofvorarbeiter-max-wolf-im-ruhestand-396</id>
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            <updated>2001-07-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Herr Max Wolf, Vorarbeiter im Bauhof des Marktes Pfaffenhofen ist zum 31. Juli 2001 in den Ruhestand getreten. Mehr als 15 Jahre lang war Max Wolf in den Diensten des Marktes Pfaffenhofen beschäftigt, zunächst als Mitarbeiter im Bauhof und seit 1990 dann als Vorarbeiter. Seine ruhige und zurückhaltende Art aber insbesondere seine Zuverlässigkeit wurde von Kollegen und Vorgesetzten besonders geschätzt. Max Wolf war stets zur Stelle wo Not am Mann war und wo er gebraucht wurde. In einer kleinen Feierstunde bedankte sich Bürgermeister Josef Walz für den großartigen Einsatz des neuen Ruheständlers und würdigte seine Verdienste. Er hob besonders hervor, dass ihm keine Arbeit zu schade war und er sogar noch am letzten Tag unliebsame Arbeiten verrichtete. Für die kommende Zeit wünschte er ihm alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Für die Kollegen dankte Personalrat Karl Seitz und händigte ein kleines Präsent aus.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Senioren feiern wie die Jungen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/senioren-feiern-wie-die-jungen-397</id>
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            <updated>2001-07-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>So manche Jugendparty könnte sich eine Scheibe vom Schwung und Frohsinn abschneiden der auf dem Sommerfest, das die Arbeiterwohlfahrt für die Senioren veranstaltete, herrschte. Im Garten der "Alten Schule" trafen sich mehr als 80 ältere Bürger Pfaffenhofens um einen unbeschwerten Nachmittag miteinander zu verbringen. Großherzige Spender hatten für genug Kuchen und Torten gesorgt, Kaffee und sonstige Getränke wurden, den schmalen Brieftaschen der Rentner angemessen , zu sehr sozialen Preisen angeboten. Für ausgesprochen gute Laune und Unterhaltung sorgte die "Bigband Max Kempfle". Nicht nur mit Musik sondern auch mit der ein und anderen humorvollen Einlage verdiente er sich den Beifall. Vor dem Nachhauseweg stärkte man sich noch mit einer Wurst frisch vom Holzkohlengrill und verabredete sich schon wieder aufs nächste Jahr.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Heißkaltes Dorffest]]></title>
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            <updated>2001-07-22T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Von sehr kühl bis sehr heiß reichte die Spanne der Temperaturen die beim Roth-Berger Dorffest heuer zu erleben waren. Am Freitagabend hatte die Band 'Start me up' die nicht einfache Aufgabe, dem zumeist jugendlichen Publikum bei sehr kaltem aber trockenen Wetter so einzuheizen, dass keiner zu früh nach Hause geht. Das war durchaus gelungen, selbst zu späterer Stunde waren noch Kids im T-Shirt zu beobachten. Aber bereits am Samstag hatte sich die Sonne durchgesetzt und so konnten Bürgermeister Josef Walz und der Vereinsringvorsitzende der Vereine von Roth/Berg, Franz Abt bei angenehmen Temperaturen den Bieranstich vornehmen. Das "O´zapft is" war durch die Böllerschüsse der hetschwanger Böllerschützen im ganzen Dorf zu hören und so strömte die Bevölkerung auch zahlreich herbei. Bei den bekannten kulinarischen Spezialitäten und schmissiger Musik von der Blaskapelle Unterroth lies die gute Stimmung nicht lang auf sich warten. Mit einem Festgottesdienst ging es am Sonntag los. Bereits beim anschliessenden Frühschoppen waren die Schattenplätze sehr begehrt. Mit der Sonne stieg auch die Stimmung der zahlreichen Festbesucher zusätzlich angeheizt von den schmissigen Weisen des Musikvereins Kadeltshofen. Zum Ausklang spielte dann der Musikverein Pfaffenhofen.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Letzte Sitzung des Schulverbandes Pfaffenhofen-Beuren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/letzte-sitzung-des-schulverbandes-pfaffenhofen-beuren-399</id>
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            <updated>2001-07-18T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am vergangenen Mittwoch sind die Damen und Herren Verbandsräte des Schulverbandes Pfaffenhofen-Beuren zu ihrer letzten Sitzung zusammengekommen. Mit Ablauf dieses Schuljahres ist der Verband nach 30 Jahren nun endgültig aufgelöst.<br /> Das Ende hat sich bereits 1997 abgezeichnet. Die Regierung von Schwaben teilte damals mit, dass ab dem Schuljahr 1997/1998 keine Schüler mehr aus den Ortsteilen Ettlishofen und Hetschwang der Gemeinde Bibertal neu eingeschult werden. Die Schüler, die aber bereits die Schule in Pfaffenhofen besuchen, sollen ihre Schulzeit auch an dieser Schule beenden können, wobei im Grund- und Hauptschulbereich unterschieden wurde. Dies hatte zur Folge, dass nun mit Ablauf dieses Schuljahres der Schulverband sein Ende fand.<br /> In der letzten Sitzung wurden denn auch nur noch formale Entscheidungen getroffen.<br /> Die Kinder aus Ettlishofen und Hetschwang werden künftig die Bibertaler Schule bzw. im Hauptschulbereich nach Leipheim fahren.<br /> Für Pfaffenhofen zeichnet sich schon wieder eine neue Verbindung ab. Ab dem kommenden Schuljahr sollen die Hauptschüler aus Holzheim die Pfaffenhofener Schule besuchen. Nachdem die Gemeinden Holzheim und Pfaffenhofen aber bereits in einer Verwaltungsgemeinschaft verbunden sind, ist es der Wunsch der beiden Gemeinden keinen neuen Schulverband zu gründen, sondern den Sachaufwand der Schule durch die Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen erledigen zu lassen.<br /> Die entsprechende Entscheidung der Regierung von Schwaben steht aber noch aus.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Mit Feuer und Flamme dabei]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jubiläum FFW Kadeltshofen]]></summary>
            
            <updated>2001-07-16T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schon bevor am 1. Mai 1876 die Freiwillige Feuerwehr Kadeltshofen gegründet wurde bekämpften die Männer des Ortes die immer wieder verheerenden Brände mit primitiven Mitteln. Mit dieser Gründung begann aber die inzwischen 125jährige Geschichte der immer besser ausgestatteten FFW Kadeltshofen. Bis 1871 mussten noch Feuerhaken und Wasserkübel den drei Rotten zur Feuerbekämpfung reichen. Am 20. April dieses Jahres wurde von Wieland in Ulm für den runden Betrag von 1000 Mark eine vierrädrige Saugspritze gekauft. Dabei blieb es natürlich nicht, immer wieder wurde in die Ausrüstung investiert. 1908 gab es eine neue Handspritze, 1928 wurde mit einer 7000 Mark teuren, pferdegezogenen Motorspritze enorm aufgerüstet. Da war dann der Bau eines neuen Gerätehauses, das zwei Jahre später bezogen wurde, nur die logische Folge. Immer schon war die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr in Kadeltshofen Ehrensache, zeitweise taten 70 Aktive Dienst. Besonders schwierig wurde dieser Dienst während des Krieges, als viele Männer fehlten und die verbliebene Rumpfmannschaft wegen der vielen Fliegeralarme beinahe ständig in Bereitschaft stand. Erst 1959 war wieder eine Neuanschaffung fällig, eine TS/8 Motorspritze wurde gekauft. 1986 wurde das Tragkraftspritzenfahrzeug, ein Ford Transit, von der Pfaffenhofener Wehr übernommen und bis heute im Dienst gehalten. In jüngerer Zeit kamen drei Handsprechfunkgeräte hinzu, seit wenigen Wochen steht auch ein Mischgerät für Schaummittel zur Verfügung, das bei speziellen Bränden zum Einsatz kommt. Zur Unterstützung der Feuerwehr wurde am 22. Mai 1996 der Verein „Freiwillige Feuerwehr Kadeltshofen / Remmeltshofen“ gegründet. Dass diese lange Geschichte Anlass genug für eine zünftige Jubiläumsfeier ist, kann man sich denken. Diese fand vom 13. bis 15. Juli statt. Ein erster Höhepunkt des Programms war der Festakt mit Ehrungen. Vereinsvorsitzender Markus Rupp betonte in seiner Ansprache, dass jeder einzelne Feuerwehrmann die Bereitschaft mitbringe im Einsatz sein Leben zu riskieren. Damit gelte auch in kadeltshofen der Leitspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“. Kommandant Franz Winter hob hervor, dass auch die zusätzlichen Aufgaben, wie technische Hilfeleistung und Personenrettung, die von den Feuerwehren heute geleistet werden nur durch den Gemeinsinn der Wehrmänner bewältigt werden könnten. „Tausende Stunden Einsatz sind tausende Stunden weniger Freizeit“, darin sah Schirmherr Bürgermeister Josef Walz den Beleg für eine vorbildliche Einstellung. Dafür sprach er der Wehr seinen Dank aus. Dem konnte landrat Erich Josef Gessner uneingeschränkt zustimmen. Die Kadeltshofener truppe beweise, dass sie stabile Eisbrecher in der Kälte der Gesellschaft seien. 125 Jahre lang sei der Grundsatz „Einer für alle, alle für einen“&nbsp; in selbstlosem Einsatz gelebt worden, so der stellvertretende Kreisbrandrat Helmut Rogg. Nachdem ein kurzer Überblick über die Vereinsgeschichte gegeben worden war, überreichten die örtlichen Vereine, Schirmherr Walz und Landrat Gessner ein Geldgeschenk und schafften damit den grundstock für die Anschaffung einer Vereinsfahne. Den Abschluß des festaktes bildeten die Ehrungen. Landrat Geßner zeichnete Josef Jehle, Franz Winter, Geoerg Schreiber, Michael Schreiber, Georg Rueß und Uli Winter für 25 Jahre aktiven Dienst aus. Am Sonntagnachmittag zeigten dann die Feuerwehren bei einer Schauübung was sie können. Die Pfaffenhofener Wehr zeigte, wie man mit Atemschutzträgern Feuer in einem verrauchten Gebäude bekämpft und aus diesem Personen rettet. Die Wehrmänner aus Straß demonstrierten den Einsatz von Rettungsschere und Hydraulikspreitzer an einem Autowrack. Die geborgenen „Opfer“, die täuschend echt geschminkt waren, wurden zur Versorgung an die Sanitäter des Roten Kreuzes übergeben. Bei allem Pflichtbewußtsein kamen natürlich Geselligkeit und Frohsinn auf dem eigentlichen Fest nicht zu kurz. Ein musikalisches Programm, kulinarische Schmankerln und Getränke sorgten für rundum gut versorgte und zufriedene Gäste.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Rothtalpokal fest in heimischer Hand]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rothtalpokal-fest-in-heimischer-hand-401</id>
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            <updated>2001-07-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits zum dritten Mal hintereinander konnte das Team Höchsmann Hans und Höchsmann Thomas den Rothtal-Pokal im Seglerschlepp des MFC Roth / Berg mit 1586 Wertungspunkten gewinnen. Da damit dieser Pokal in den endgültigen Besitz der Familie Höchsmann übergeht, versprach Bürgermeister Josef Walz bei der Siegerehrung einen neuen Pokal zu stiften. Der Siegerehrung vorausgegangen war ein Wettbewerb, der vom schlechten Wetter geprägt war. Starker Wind und Regen zwangen den veranstaltenden MFC Roth / Berg aus Sicherheitsgründen auf den sonst üblichen zweiten Durchgang zu verzichten. Den ersten Durchgang hatten 18 Teams absolviert, nur eine Schleppmaschine war abgestürzt und am Boden zerschellt. Den zweiten Platz belegten Georg Thanner / Florian Schambeck mit 1556 Punkten. Ihnen folgten auf dem dritten Platz Dieter Deyerler / Gerfried Losert mit 1546 Punkten.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marktfest im neuen Outfit]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marktfest-im-neuen-outfit-402</id>
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            <updated>2001-07-08T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Als am Freitagabend die ersten Besucher auf dem Marktfest eintrafen rieb sich manch einer verwundert die Augen. Irgendwie war Vieles nicht mehr an seinem angestammten Platz. So war es tatsächlich, durch eine Umgestaltung der Aufstellung konnten alle Sitzplätze auf dem Rathausplatz untergebracht werden. Die zusätzlichen Plätze wurden am Freitagabend zur Marktfesteröffnung auch dringend benötigt. In der bisher wärmsten Nacht dieses Sommers drängten sich die Festgäste unter und zwischen den Markisen. Die Musik, die unter dem Motto "Schlagersommernacht" von der Tanzband 3D mit Schwung gemacht wurde, gefiel allen Altersgruppen und so mancher wagte sogar ein Tänzchen vor der der Bühne.</p>
<p>Ganz anders präsentierte sich der Samstag wettermäßig. Nach starken Regengüssen am Nachmittag war es erheblich abgekühlt.&nbsp; Aber rechtzeitig zum "Abend der nachbarschaftlichen Verbundenheit" mit der Schützenkapelle Holzheim hörte der Regen auf. So füllte sich der Festplatz noch überraschend gut, wenn sich dann auch das Feiern rasch ins geschützte Weinzelt des Liederkranzes verlagerte.</p>
<p>Bis zum Sonntagmorgen war es dann auch nicht wärmer geworden aber immerhin trocken geblieben. So fanden sich immerhin rund 300 Motorradfahrer zum Motorradcorso ein. Der anschließende Motorradgottesdienst wurde musikalisch von der Kolpingband Regenbogen aus Pfuhl gestaltet. Den Bezug zum Motorradfahren stellte Diakon Edwin Rolf in seiner Predigt her, indem er den Glauben mit den Einzelteilen eines Motorradhelms verglich. Das Visier gebe den Augen Schutz und klare Sicht, damit man Gefahren rechtzeitig erkenne und das Ziel nicht aus den Augen verliere. Wie ein guter Glaube gebe der Kinnriemen Sicherheit, enge aber nicht ein. So wie das Innenpolster Sicherheit gäbe, so seien auch manche harte Schläge nur durch den Halt im Glauben zu ertragen. Wie der Glaube, so gäbe auch die harte Außenschale Schutz und halte alles zusammen. Zur Vor- und Rücksicht mahnte Diakon Rolf mit den Worten: "Als Biker haben wir Pflichten, die unser Leben und das Leben der Anderen auf der Straße schützen sollen. Nach dem Gottesdienst ging es dann auf dem Festplatz richtig los. Die Country und Western-Band "smoke stack ligntnin´" aus Schwabach, die für die kurzfristig ausgefallenen "Cadillac Cowboys" eingesprungen war, legte zum Frühschoppen so richtig los und bot fetzige Musik vom Feinsten. Es war ihnen nicht anzumerken, dass sie quasi direkt aus dem Tonstudio von Aufnahmen für ihre neue CD losgefahren waren um rechtzeitig auf dem Marktfest auftreten zu können. Bis zum Mittag war das marktfest bis auf den letzten Platz gefüllt und as Publikum wartete gespannt auf die neue besondere Attraktion, den "Marktplatz der Talente". Das "Brett im Schtoi" hatte mit der Festgemeinschaft unbekannten und etwas bekannteren Pfaffenhofener Künstlern die Gelegenheit gegeben, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Volksmusikalisches präsentierte die Gruppe "Sparpaket" und heizte die Neugier auf das Folgende an. Moderiert wurde das ganz vom bekannten Pfaffenhofener Dichtertalent Klaus Maucher. Tierisch wurde es dann beim Manöver, wie es die Jugendgruppe St. Martin darstellte. Ruhige schöne, zum Teil selbst geschriebene Balladen sang Birgitt Neffe zur Gitarre. Dann mußte vor der Bühne Platz geschaffen werden, da die große Anzahl der Akteure auf ihr nicht den benötigten Platz gefunden hätte und die Musik wurde richtig rockig. Die Rockodiles vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium, unter ihnen auch viele Pfaffenhofener Schüler, gaben akrobatischen Rock´n Roll Tanz zum Besten. Den Schwenk hin zum Klassischen schaffte der Auftritt der Jugendgruppe St. Martin. Mit lustigen Froschhandpuppen wurde ein Froschkonzert mit einer Arie aus Carmen veranstaltet. Eine kurze Umbaupause wurde erforderlich um den Auftritt der Schulband der Hermann-Köhl-Schule vorzubereiten. das Warten hatte aber gelohnt, mit heißen Rhythmen begeisterte sie das Publikum. Etwas ruhiger wurde es dann wieder bei der "Ballade vom Gesangsverein", der ja überall dabei sein müsse, egal ob Hochzeit, Taufe oder Beerdigung. Auch mit den restliche Strophen des Liedes nahm die Gesangsgruppe des Liederkranzes Pfaffenhofen das Gesangsvereinsleben und damit sich selbst auf die Schippe. Passend zum inzwischen wirklich schönen und warmen Wetter gaben die Damen Strobel und Störk einen Sketch von zwei Weibern, die sich am italienischen Strand über ihre Miturlauber auslassen, zum Besten. Den krönenden Abschluss bildete dann der Zirkus X. Mit gekonnten Jongladen, Feuerschlucken und Fakirkünsten brachten die jungen Künstler das Publikum zum Staunen. Die Mischung macht´s, so kann man wohl den Erfolg dieses Marktfestnachmittags am besten charakterisieren. Da dieser "Marktplatz der Talente" so gut ankam, ist mit einer Fortsetzung beim nächsten Marktfest zu rechnen. Inzwischen schon fast traditionell, spielte zum Festausklang die Musikkapelle Pfaffenhofen. Die meisten Essenstände meldeten schon lange vor Festende, dass sie ausverkauft seien, was bei dem hohen Besucherandrang auch nicht verwunderlich war. So gab es bei der Festgemeinschaft nur zufriedene Mienen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Firmung und Visitation]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/firmung-und-visitation-403</id>
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            <updated>2001-07-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Generalvikar Prälat Konstantin Kohler war über ein verlängertes Wochenende zu Gast in unserer Marktgemeinde. Im Auftrag unseres Diözesanbischofs Dr. Viktor Josef Dammertz führte er in der Kirchengemeinde St. Martin Pfaffenhofen und der Kirchengemeinde St. Cosmas und Damian Beuren mit all ihren Filialkirchen eine Pfarrvisitation durch. Im Vordergrund stand dabei neben der Prüfung der kirchlichen Unterlagen das Gespräch mit den Verantwortlichen der kirchlichen Gremien in den Pfarreien. Am Sonntag spendete er in der Pfarrkirche St. Martin Pfaffenhofen&nbsp; rund 80 Jugendlichen das heilige Sakrament der Firmung. Die Firmung wurde gestaltet von der Band der Pfarrei St. Martin unter der neuen Leitung von Simone Walz. Im Anschluß daran fand auf Einladung von Bürgermeister Josef Walz ein kleiner Empfang im Sitzungssaal des Rathauses statt, bei dem sich der Generalvikar auch in das Gästebuch der Marktgemeinde Pfaffenhofen eintrug. Nach der Firmung und dem Stehempfang im Rathaus traf sich der Visitator, der hwst. Herr Prälat Konstantin Kohler mit den Mitgliedern der Kirchenverwaltungen und der Pfarrgemeinderäten mit Ehepartnern, den Mesnerinnen mit den Ehegatten und den Kommunionhelfer/innen und Lektor/innen sowie Vetretern der Ministranten zum gemeinsamen Mittagessen. Dabei wurden langgediente Frauen und Männer mit Urkunden ausgezeichnet. Es waren dies: Herr Matthias Braun, Herr Karl Kraus, Herr Thomas Eppelt, Herr Arnold Kling mit Frau Magdalena, Herr Oswald Gamperling mit Frau Margarete, Herr Franz Adä und Frau Erna, Herr Konrad Stölzle und Frau Helga sowie Herr Richard Sluka und Frau Hannelore. In altbewährter Manier grillten Mitglieder des Pfarrgemeinderates, Frauen bereiteten leckere Salate zu, Kaffee und Kuchen von fleißigen Bäckerinnen rundeten die Sache ab und alle wurden satt. Mit der Unterschrift aller Matrikelbücher (Taufregister, Trauungsregister und andere) schloß die Visitation mit Firmung und alle warten gespannt auf den Bericht des Visitators.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eine musikalische Sommerreise]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/eine-musikalische-sommerreise-404</id>
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            <updated>2001-07-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Passend zu den sommerlichen Temperaturen nahm der Liederkranz Pfaffenhofen und sein Gastchor, der Kammerchor der Gymnasien Weißenhorn und Ursberg die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die Musik vieler Länder. Zum Auftakt brachte der gemischte Chor ein gesungenes Willkommen mit dem Lied "Grüß Gott euch alle miteinander". Dem folgte die "Südliche Sommernacht" und die "Amboß-Polka". Nikolaus Maucher, passend zum Thema Reise, trug ein Gedicht vor, das die Vor- und Nachteile einer Reise nach Mallorca schilderte. Die Quintessenz des Gedichts war, dass es auch im Pfaffenhofer Eschach schön wäre, besonders wenn dort der Kuckuck schreie. "The cuckoo", also der Kuckuck hiess auch das erste Lied, das vom Kammerchor Weißenhorn/Ursberg zum Besten gegeben wurde. Dem folgte "Autumn comes" und "La laine de moutons". Den Abschluss machte ein Lied aus Griechenland, das das Leben der Fischer beschreibt, "Xekina mja psaropula". Nachdem man diesen Chor von Schülern gehört hatte, wusste man, dass der Chorgesang noch immer eine Zukunft hat solange er von jungen Menschen mit solcher Begeisterung und solchem Können dargebracht wird. Der Männerchor eröffnete seinen Liederreigen mit "Jetzt kommen die lustigen Tage". "Bella Bimba" ein Volkslied aus dem Trient war als nächstes an der Reihe und "Ihr Berge lebt wohl" war das letzte Lied vor der Pause. Diese wurde vom Publikum gern zu einer Erfrischung und einem kurzen Plausch genutzt und so gestärkt konnte der zweite Teil des Abends beginnen. Der Kammerchor Weißenhorn/Ursberg nahm das Publikum mit absolut hochklassig vorgetragenen Spirituals gefangen und wurde mit nicht enden wollendem Beifall belohnt. Ohne Zugabe durften sie die Bühne nicht verlassen. Der Männerchor verschrieb sich dann gesangsthematisch dem Trinken, was ja bei den Gesangsvereinen nicht direkt verfemt ist. Abgerundet wurde der Abend durch das Liederpotpourri "Mittelmeer-Reise", schwungvoll und gekonnt vom gemischten Chor gesungen. Auch hier wurde vom begeisterten Publikum eine Zugabe gefordert, die dann einen rundum gelungenen Abend beschloss.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nicht nur die Sonne lachte]]></title>
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            <updated>2001-06-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Beste Stimmung herrschte auf dem Kadeltshofener Dorffest. Rechtzeitig hatte sich das schlechte Wetter verzogen und so konnte der Bieranstich bei angenehmen sommerlichen Temperaturen stattfinden. Die Kammeltaler Blasmusik Ettenbeuren sorgte für Stimmung und der konnte auch die kurze Windhose, die gegen 23 Uhr über das Fest hinwegzog und die Überdachungen zum Beben brachte, nichts anhaben. Der Sonntag begann mit dem Festgottesdienst unter Mitwirkung der Schmiddemusikanten, die auch den anschließenden Frühschoppen unter der Leitung von Luis Bisle musikalisch begleiteten. Am Nachmittag übernahm der Musikverein Kadeltshofen, der das Fest auch veranstaltet, das musikalische Regiment und sorgte mit viel Schwung für Begeisterung beim heimischen Publikum und den zahlreichen Gästen aus der Nachbarschaft. Überhaupt war das Fest sehr gut besucht, was ja kein Wunder bei der hervorragenden Bewirtung und der gekonnten Organisation ist. Die ganz jungen Gäste vergnügten sich auf der Spielstrasse die von der katholischen Landjugend des Orts betreut worden war. Den stimmungsvollen Festausklang bestritt musikalisch die Blaskapelle Unterroth.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die sichtbare Kirchengemeinde]]></title>
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            <updated>2001-06-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Von vielen fleissigen Händen geschaffene Blumenmosaike leuchteten im Sonnenschein und warteten auf den Fronleichnamsumzug der Pfarrgemeinde. Dieser zog mit musikalischer Begleitung der Musikkapelle Pfaffenhofen und des Liederkranzes Pfaffenhofen dann auch nach der Sonntagsmesse mit vielen Teilnehmern zu den Stationen. Nach der Prozession zerstreute sich die Gemeinde jedoch nicht in alle Winde, sondern man traf sich, und so mancher kam auch erst jetzt herbei, beim Martinushaus zum schon längst Tradition gewordenen Pfarrfest. man konnte den Eindruck gewinnen, dass es auch heuer erneut mehr Besucher als im Vorjahr gewesen seien. Bei Lamm- und Rollbraten, Sprudel oder auch der ein oder anderen kühlen halbe Bier lies man es sich gut gehen und pflegte die Kontakte.Die Kinder kamen bei den von den Ministranten organisierten Spielen auch zu ihrem Spaß. So manch sorgenvoller Blick ging zum Himmel, wenn wieder mal eine dunkle Wolke für kurze Zeit den Himmel verdunkelte, jedoch trübte kein Tropfen Regen das Fest und so hatten die eifrigen Helfer alle Hände voll zu tun.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/0/7/csm_fronleichnam_2001_01_d1b90cd066.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Doppelter Grund zum Feiern in Biberberg]]></title>
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            <updated>2001-06-09T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach Baumaßnahmen, die den Biberbergern viel Geduld und auch finanzielle Opfer abverlangten, konnten an diesem verregneten Samstag die ausgebauten Ortsstraßen samt Ortsdurchfahrt und der neue Spielplatz offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden. In Anwesenheit des Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Landrats Peter Schmid, Bürgermeister Josef Walz, einiger Marktgemeinderäte und einer erklecklicher Anzahl Biberberger Bürger weihte Pater Konrad die Straßen und den Spielplatz ein. In seiner kurzen Ansprache bedankte sich Bürgermeister Josef Walz im Besonderen bei den Biberberger Bürgern für die Geduld und die Toleranz und das finanzielle Engagement, das sie dem Projekt entgegenbrachten. Lobend hob er die gute Zusammenarbeit mit dem Landratsamt hervor. Begeisterung kam bei den anwesenden Kindern auf, als zum Abschluss seiner Rede eine große Menge von Schokoladenriegeln verteilte. Im Namen des Landkreises betonte Peter Schmid hervor, dass mit Abschluss dieser Baumaßnahmen wieder einmal sichtbar werde, wozu Gemeinsinn in der Lage sei und beglückwünschte die Biberberger Bevölkerung besonders zum neuen Spielplatz. Nachdem Pater Konrad, Peter Schmid, Josef Walz und ein Biberberger Kind gemeinsam das Band als Symbol der Eröffnung durchtrennt hatten traf man sich zum gemütlichen Teil der Feier, die von der Festgemeinschaft Biberberg veranstaltet wurde.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Seit 26 Jahren Feldgeschworener]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/seit-26-jahren-feldgeschworener-379</id>
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            <updated>2001-06-08T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Landrat Erich Josef Geßner hat am Freitag Kreisrat Alois Alt aus Buch die Bundesverdienstmedaille ausgehändigt und ihm für sein Engagement um das Gemeinwohl den Dank und die Anerkennung des Landkreises Neu-Ulm ausgesprochen. Gleichzeitig wurde Franz Adä aus Pfaffenhofen für sein langjähriges ehrenamtliches Wirken als Feldgeschworener mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kontakte festigen die Freundschaft]]></title>
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            <updated>2001-05-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auf Initiative von Herrn Erich Pollak sen., der seit Jahrzehnten die Kontakte in seine frühere Heimat pflegt, war Mitte Mai wieder eine Schülergruppe aus Jihlava/Tschechien zu Gast in Pfaffenhofen.&nbsp;Bereits im Sommer 1968 – also kurz vor Beendigung des Prager Frühlings – weilte als erste Schülermannschaft der Bundesrepublik Deutschland die C-Jugendmannschaft des Sportvereins Pfaffenhofen verstärkt durch Spieler des FC Straß zu einem der größten Fußballschülerturniere des damaligen Ostblocks als Gäste von Spartak Jihlava in Iglau/Mähren.&nbsp;Seit diesem Zeitpunkt entstand eine Freundschaft zwischen den beiden Vereinen. Mehrmals besuchten sich beide Vereine gegenseitig und trugen damals schon bis heute zur Verständigung der beiden Nachbarländer mit bei.&nbsp;Dieser Funke griff auch auf die Schulen über. Zum zweiten Mal besuchte jetzt die Unterklasse des Masaryk Gymnasiums aus Jihlava (Iglau) die Hermann Köhl Volksschule in Pfaffenhofen.&nbsp;Der Besuch dieser Schülergruppen hat auf beiden Seiten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Besondere Ereignisse waren die Teilnahme am Schulkonzert der Hermann Köhl Schule und der herzliche Empfang im Pfaffenhofener Rathaus bei Bürgermeister Josef Walz.&nbsp;Der Schüleraustausch wird durch einen Besuch von 20 Schülern aus Pfaffenhofen im Juni in Iglau fortgesetzt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein Zeichen lebendiger Pfarrgemeinden]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-zeichen-lebendiger-pfarrgemeinden-381</id>
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            <updated>2001-05-19T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Feier begann mit einem bewegenden Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Pfaffenhofen. Der Neupriester Herbert Gugler wurde von Pfarrer Egger, Dir. Fickler von Marienfried, Pfarrer Reiner Kuhn von Holzheim und Diakon Edwin Rolf in die Kirche geleitet. Ca. 40 Ministranten begleiteten den Neupriester bei seinem Einzug in die Kirche. Bei Gottesdienst trug er das neue Messgewand, das alle Pfarreien und Filialen und der Markt Pfaffenhofen und viele Einzelspender gestiftet hatten.&nbsp;Der gemischte Chor des Liederkranzes unter Leitung von Frau Monika Mokosch, Frau Maria Baldenegger an der Orgel und die Gruppe arcus gestalteten den Gottesdienst. Herbert Gugler bat Pfarrer Egger als Primizprediger Sinn und Ziel des priesterlichen Wirkens hervorzuheben. Am Schluss des Gottesdienste durfte (musste) der Neupriester die von ihm geleitete Band der Pfarrei selbst dirigieren.&nbsp;In einem langen Zug ging es nach dem Gottesdienst zur Aula der Hermann-Köhl-Schule. Angeführt von der Musikkapelle Pfaffenhofen zogen alle Vereine, der Bürgermeister und die meisten Gottesdienstteilnehmer zur Aula. Dort angekommen wurden alle mit Sekt begrüßt. Unter den Gästen befanden sich auch die Eltern des Neupriesters aus Göggingen. Die Feier begann mit einem Lied des Männerchores des Liederkranzes Pfaffenhofen.&nbsp;Nach dem ersten Chorsatz und der Begrüßung der Gäste durch Kirchenpfleger Matthias Braun wurde das Geschenk (das Messgewand) der Pfarreien Pfaffenhofen und Beuren durch den Vors. - PGR Konrad Jahn für Pfaffenhofen und Anton Mayer für Beuren übergeben. Nach dem 2. Lied des Männerchores&nbsp;&nbsp;schloss Bürgermeister Walz mit seiner Gratulation den hochoffiziellen Teil der Feier ab. Poppig ging es weiter. Mit dem Welthit „Herbert, Herbert, Herbert...“ von Gottlieb Wendehals mit Texten und Bildern aus der Praktikumszeit unseres Herbert aufgemotzt im Disco-Sound von der größeren Mädchengruppe und Klaus Braun begann die Stimmung im Saal zu kochen. Der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma überbrachte die Grüße aller Vereine, die sich auch am allgemeinen Geschenk beteiligten. Mit einem Blumentanz brachte der Sing- und Spielkreis seine Glückwünsche und warf bei einer gewagten Radlfahrt Herbert gewaltig aus der Spur. In einer kleinen Pause gab es belegte Brötchen und Getränke nach Wunsch. Fleißige Hände der Pfarrei hatten seit den frühen Morgenstunden dafür gearbeitet. Die mittlere Mädchengruppe überraschte den fußballbegeisterten Primizianten mit einem Kasperltheater und Vorlieben von Herbert wurden auf die Schippe genommen( Fußball, Pfeifen, dirigieren) und der kleine Hund vom Kasperl bedankte sich mit einem spritzigen Bussi. Die Ministranten bedankten sich mit einem Gedicht und besonderen Geschenken für die Zeit die der Primiziant mit ihnen verbrachte. Engel aus Beuren (Frauen vom Frauenkreis Beuren) schwebten ein und brachten von vielen Heiligen nützliche Geschenke vom Himmel mit. Die besorgten Frauen vom Frauenkreis Pfaffenhofen machten sich Gedanken über eine gute Haushälterin für den Primizianten und in einem lustigen Sketsch stellten sich 4 (in Worten vier) „Pfarrhausfrauen“ vor. Herbert Gugler fiel ein Stein vom Herzen, dass er keine nehmen musste. Frau Maria Hoff machte sich ihrerseits in einem Gedicht Gedanken die einen Neupriester bewegen. Herbert Gugler bedankte sich am Ende er offiziellen Feier bei allen Mitwirkenden, dem Helferteam der Pfarrei, Frau Leich für die Ideen zu den Einlagen, Diakon Edwin Rolf und Hausmeister Künzel für die technische Betreuung des Abends. Noch lange bleiben alle Gäste und ließen den Abend Revue passieren. Am nächsten Tag wurde in Beuren weitergefeiert. Es begann mit einer Messe in der Pfarrkirche gestaltet vom Kirchenchor und dem Jugendchor und nach einem Zug, angeführt von der Musikkapelle Beuren, zum Schulhof in Beuren wurde dort ein Pfarrfest gefeiert. Die beurener Starköche Berti und Gustl&nbsp;&nbsp;mit ihren Helferinnen und Helfern zauberten Speisen auf den Teller, die sich nicht vor Witzigmann und Schukeck verstecken müssen. Die Musikkapelle umrahmte den ganzen Tag mit klingendem Spiel und die Engel vom Vortag fanden den Weg auch nach Beuren und führten ihre himmlische Heiligenlitanei noch einmal auf.Der Neupriester und Primiziant Herbert Gugler bedankte sich bei allen Mitwirkenden und die feiern an beiden Tagen waren ein wirkliches Zeichen lebendiger Pfarrgemeinden und Demonstrationen des Glaubens wie es Herbert Gugler in seinem Dank im Pfingstpfarrbrief der Pfarrei ausdrückte.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Josef Purr feiert 80. Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/josef-purr-feiert-80-geburtstag-382</id>
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            <updated>2001-05-16T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aktiv sein hält jung. Das beste Beispiel dafür ist Josef Purr. Er konnte heute seinen 80. Geburtstag feiern. Aktiv war er immer. Insgesamt 16 Jahre saß er im Gemeinderat von Balmertshofen, dann vertrat er von 1966 bis 1969 die Gemeinde als zweiter, später als erster Bürgermeister. Auch nach der Eingemeindung von Balmertshofen in den Markt Pfaffenhofen blieb er als Ortssprecher und Ortsbeauftragter Ansprechpartner für deine Mitbürger. Für diese Dienste wurde ihm der Ehrenring des Marktes in Gold verliehen. Aktiv war Josef Purr auch im Vereinsleben. Lange Jahre war er Feuerwehrkommandant, dafür wurde er von der Feuerwehr Balmertshofen zum Ehrenmitglied ernannt. Ehrenvorstand ist er beim Veteranenverein. Lange war er zweiter Vorstand im Schützenverein, für seine Verdienste beim Bauernverband erhielt er die "Silberne Ähre".</p>
<p>Geboren wurde Josef Purr im Sudetenland, dort wuchs er auf dem Hof seiner Eltern auf. Mit 18 Jahren wurde er eingezogen. Während des Rußlandfeldzuges geriet er in Gefangenschaft, die dann fünf Jahre dauerte. Diese Zeit bezeichnete er als die schlimmste seines Lebens.1950 kehrte er dann heim. Er sah kein Ziel für die Heimkehr vor Augen, da ihm über denn Aufenthalt seiner Familie nichts bekannt war. Schließlich erfuhr er über verschiedene Suchdienste, dass seine Eltern sich in Biberberg aufhielten. Dort lernte er dann auch 1951 seine Frau kennen, die er im Jahre 1951 heiratete. Die Eheleute übernahmen den elterlichen Hof in Balmertshofen, dort wohnen sie noch heute.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gotteslob der Extraklasse]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gotteslob-der-extraklasse-383</id>
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            <updated>2001-05-11T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Lange Schlangen vor dem Eingang zur Pfarrkirche St. Martin am Freitagabend, ein doch eher ungewöhnliches Bild. Verursacht hatte dies die Pfarrgemeinde durch die Einladung der Glory Gospel Singers&nbsp; aus Brooklyn zu einem Konzert. Schon lange vor Beginn war die Kirche rappelvoll, selbst kurzerhand aufgestellte zusätzliche Stühle waren komplett belegt. Sonst ist das Amen ja an´s Ende gesetzt, an dieser Abend begann damit. Der erste Gospel war nämlich 'Let the church say Amen'. Bereits mit dem ersten Lied nahm das Ensemble unter der Leitung von Phyliss McKoy Joubert das Publikum gefangen. Es ist ja bekanntermaßen nicht einfach das Pfaffenhofener Publikum zu frenetischem Beifall zu bewegen, den Glory Gospel Singers gelang es im Handumdrehen. Die Lebendigkeit und der Schwung der amerikanischen Kirchenkultur, dargeboten mit hoher Professionalität, riss die Anwesenden mit. Die Solisten, die mit dem Mikrofon durch die Reihen gingen, animierten zum Mitmachen und Mitsingen. Selten dürfte in den Pfaffenhofenern Kirchenbänken soviel schwungvolle Bewegung zu sehen gewesen sein und so begeistertes Mitsingen zu&nbsp; hören. War der erste Teil des Abends meist unbekannten Gospels gewidmet, so kamen nach der kurzen Pause die Klassiker wie 'Oh happy Day', 'Amazing Grace' oder 'The Battle of Jericho'. Da konnte keiner mehr auf den Bänken sitzen bleiben. Geschickt wechselte das Programm zwischen den mitreissenden und den eher meditativen Songs, so dass zwischendurch auch mal Gelegenheit zum Verschnaufen blieb. Nicht enden wollender Beifall zwang die Glory Gospel Singers am Ende des Konzerts zweimal auf die Bühne zurückzukehren um eine Zugabe zu singen. Erst dann war das begeisterte und hochzufriedene Publikum bereit, mit der Gewissheit bei einem kulturellen Höhepunkt des Jahres dabei gewesen zu sein, nach Hause zu gehen. Besonderer Dank gebührt der Pfarrgemeinde St. Martin, die das Risiko des Engagements auf sich nahm, dafür aber mit einem zahlreichen und dankbaren Publikum belohnt wurde.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Glory_Gospel/q_Gospelkonzert_120501_07.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung von Frau Kempter]]></title>
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            <updated>2001-04-30T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Jutta Kempter, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen a.d.Roth wurde zum 30.04.2001 in den Ruhestand verabschiedet. Nahezu 29 Jahre lang war Jutta Kempter zunächst beim Markt Pfaffenhofen und nach Abschluss der Gebietsreform bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen beschäftigt und war in all dieser Zeit immer im Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung tätig. Insbesondere das Gewerbe- und Friedhofswesen war ihr Aufgabengebiet.&nbsp;Von Vorgesetzten und Kollegen wurde ihre tatkräftige Unterstützung, ihre wertvolle Mitarbeit und ihre Bereitschaft überall wo es notwendig war auszuhelfen besonders geschätzt.&nbsp;Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte Bürgermeister Josef Walz die Verdienste der neuen Ruheständlerin und sprach ihr Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus. Für den neuen Lebensabschnitt wünschte er ihr alles Gute, Gesundheit und viel Freude.&nbsp;Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen dankte Personalratsvorsitzende Bernadette Schreiber und übergab ein kleines Präsent.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Aus allen Himmelsrichtungen]]></title>
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            <updated>2001-04-29T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Musikverein Pfaffenhofen hatte aus Anlass seines 90. Gründungsfestes zm Bezirksmusikertreffen geladen und 24 Musikkapellen waren gekommen. Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein kamen sie aus allen vier Himmelsrichtungen ins Pfaffenhofener Ortszentrum marschiert. Dort wurden sie von zahlreichen Zuschauern und der Prominenz auf der Ehrentribüne, Bürgermeister und Schirmherr Josef Walz, der Vorsitzende des Musikvereins Pfaffenhofen, der Vorsitzende des Bezirks 9 des ASM Franz Clemens Brechtel und anderen Ehrengästen erwartet Am weitesten angereist waren die Gäste aus Pfaffenhofen Tirol, die auch durch ihre ausgesprochen sehenswerte Tracht hervorstachen. Aus Pfaffenhofen an der Ilm war die Stadtkapelle gekommen und natürlich die Kapellen aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Ziel des Sternmarsches war der Platz hinter dem Rathaus, der die die vielen Musiker kaum fasste. Zusammen ergaben diese wohl eine der größten Musikkapellen die in Pfaffenhofen je gespielt haben. Das erste Stück war „Frisch voran“ dem der „Schwabenhymnus“, der „ASM-Marsch“ und letzlich die Bayernhymne folgten. Dirigirt wurde abwechseln von Klaus Weiss, dem Bundesdirigenten des ASM, Anton Nadler dem Ehrendirigenten, Siegfried Schmid dem gegenwärtigen Dirigenten des Musikvereins Pfaffenhofen und Reinhold Fuchs vom Musikverein Mauerstetten der den Pfaffenhofener Musikern in guter Freundschaft verbunden ist. Marschieren und Musizieren machen durstig, so fanden sich anschliessend Musiker und Publikum einträchtig im Festzelt wieder.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jetzt steht er wieder]]></title>
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            <updated>2001-04-28T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Etwas früher als in vergangenen Jahren wurde heuer der Maibaum aufgestellt. Der Grund hierfür sei, so erläuterte Bürgermeister Josef Walz in seiner Begrüßungsansprache, das am Sonntag stattfindende Bezirksmusikertreffen, dessen Gäste man mit einem schönen Maibaum begrüßen wolle. Er verriet ebenfalls die Länge des Baums, der bereits vor der Feier von der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen aufgestellt worden war, 33 Meter sei er hoch. Eine Abordnung des Musikvereins Pfaffenhofen spielte passend "Der Mai ist gekommen". Der Jugendchor der Pfarrgemeinde St. Martin sang anschliessend "Ich ziehe froh und zufrieden durch die Lande", gefolgt von "He´s got the whole World". Den schönen Abschluss bildete der Schülerchor der Hermann-Köhl-Schule.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Furioser Bockbierfestauftakt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/furioser-bockbierfestauftakt-387</id>
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            <updated>2001-04-27T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein guten Griff hat die Vorstandschaft des Musikvereins Pfaffenhofen mit dem Engagement der Band Pn8 getan. Beim Auftakt zum Bockbierfest spielten echte Profis auf. Glasklarer Sound und eine wirklich sehenswerte Lightshow konnten das Publikum begeistern. Je später der Abend umso heisser die Rythmen und umso besser war das Festzelt gefüllt. Besonders auffallend war die, dass praktisch alle Altersgruppen vertreten waren und ihren Spass hatten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein junger Jubilar]]></title>
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            <updated>2001-04-21T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auf 30 Jahre Vereinsgeschichte kann der Vereinsring Pfaffenhofen zurückblicken. Dies war Anlass genug mit den Mitgliedern Jubiläum zu feiern. Diese waren in Form der Vereinsvorstände in den Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen geladen. Dieser war vom Gartenbauverein als Geburtstagsgeschenk wunderschön frühlingshaft mit Blumengestecken dekoriert worden. Ein weiteres Geburtstagsgeschenk kam vom Schützenverein Pfaffenhofen, der sein Böllerschützen schickte, die den Festakt mit einem donnernden Salut eröffneten. Vereinsringsvorsitzender Karlheinz Thoma begrüßte die Anwesenden und nannte sie alle Ehrengäste, da ja erst durch ihr Engagement und ihre Mitgliedschaft der Vereinsring existiere und seinen Sinn erhalte. Eine kurze Rückblende in die Vereinsgeschichte erhellte, warum zur Feier des 30- und 20-jährigen Jubiläumsgeladen worden war. Vor 30 Jahren wurde Hans Schätzthauer zum Koordinator für das Vereinswesen ernannt. Bereits das nächste Versammlungsprotokoll war mit Vereinsring überschrieben, so dass man das Jahr 1971 mit Fug und Recht als das Geburtsjahr des Vereinsring bezeichnen darf. Im Jahr 1981 erfolgte dann die Gründungsversammlung die dann den Vereinsring zum eingetragenen Verein werden ließ. Großen Dank sprach Karlheinz Thoma dem ersten Vorsitzenden des Vereinsrings Hans Schätzthauer aus, der erst vor wenigen Wochen verstorben war und just am selben Tag zu Grabe getragen wurde, an dem vor 20 Jahren die Gründungsversammlung des Vereinsrings stattfand. Bürgermeister Josef Walz würdigte als erster Gratulant die Verdienste des Vereinsrings und meinte, dass der Jubilar, wenn man die beiden Jubiläen zusammenzähle, ja bereits das 50-jährige feiere. Pfarrer Egger rühmte in einer launigen Ansprache die Arbeit die im Vereinsring für die Vereine geleistet werde. Anschliessend gab der frühere langjährige Vorsitzende Heinz Klauer manche Erinnerung und Anekdote zum Besten. Alf Endres überbrachte die besten Wünsche vom Gewerbeverband Pfaffenhofen, gefolgt von Jakob Eberle vom SVP, Josef Klemm vom Soldaten- und Veteranenverein und Martin Sailer für die AWO. Als Dank an die Vereinsvorstände für die gute Zusammenarbeit und als Gelegenheit zum ungezwungen Plausch und Meinungsaustausch lud der Vereinsring zum Büffett ein. Dies wurde denn auch bis in die Morgenstunden gerne angenommen.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gemeinsame Feier, tolle Feier]]></title>
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            <updated>2001-04-07T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein festlicher Gottesdienst, gestaltet von der Musikgruppe „Andante“ bildete den Auftakt zu den gemeinsamen Jubiläumsfeierlichkeiten von Musikverein und Schützenverein Pfaffenhofen. Zehn Jahre Alter trennt die beiden Jubilare, vor 90 Jahren wurde der Musikverein gegründet, vor 80 der Schützenverein. Zuvor war ein festlicher Zug von der Hermann-Köhl-Schule mit Fahnen, Ehrengästen, Schützen und Musikern zur Kirche gezogen. Nach dem Gottesdienst gings dann zur Schule zum Festakt zurück. Die beiden gastgebenden Vereine konnten nicht über einen mangel an Gästen klagen, gaben ihnen doch unter anderem Landrat Erich Josef Geßner, der Vorsitzende des Bezirks 9 des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes Franz Clemens Brechtel, die stellvertretende Bezirksschützenmeisterin Andrea Merkel und Gauschützenmeister Raimund Merkel vom Unterrothtalschützengau. Gleich beim Eingang der Aula erwartete die Gäste eine Überraschung. Hier war eine „Kulturecke“ aufgebaut, die die Geschichte der Vereine mit alten Trachten, Schützenscheiben, Instrumenten und insbesondere einer sehr schönen Chronik illustrierte. Die andere Seite der Bühne wurde von einer kleinen Besetzung des Musikvereins in Beschlag genommen, die den Abend musilalisch umrahmte. Was die Schützen auszeichne seien Leistungsbereitschaft, Kameradschaft und Mannschaftsgeist, meinte Bürgermeister Josef Walz. Zudem besässen sie die Tugenden innere Ruhe, Disziplin und Gelassenheit. Zum Jubilar Musikverein meinte er, dass die Musik die er schaffe eine Bereicherung des Lenbens darstelle. Er möge sich festtage ohne diese Musik nicht vorstellen. An diesem gemeinsamen Jubiläum könne man erkennen, wie vorbildlich das gesellschaftliche Leben und das Zusammenwirken der Vereine in Pfaffenhofen funktioniere, so befand Landrat Geßner. Er nannte die Vereine gar die Edelsteine der Kommunen. Den Reigen der Gratulanten setzten fort: der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma, Schützenmeister Franz Abt von den Schützen Roth-Berg, der Vorsitzende des Sportvereins Jakob Eberle für die Nachbarn des Schützenvereins, den SVP und den TCP. In der darauf folgenden Pause erfrischten sich die Gäste bei einem kleinen Umtrunk und Imbiss. Danach erwartete sie ein Glanzlicht des Abends. Der bekannte Heimatdichter Klaus Maucher schaffte es, die üblicherweise trockene Materie einer Vereinschronik fesselnd und amüsant an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Eingebettet in die Zeitgeschichte, illustriert durch Begebenheiten aus der Lokalgeschichte und angereichert mit so mancher persönlichen Randbemerkung geriet sein Vortrag zu einem plastischen Bild. Dafür wurde er mit begeistertem Beifall belohnt. Den Schlusspunkt setzten dann zahlreiche Ehrungen. Beim Musikverein erhielten Melanie Reiter, Daniel Ritter, Stefanie Hornung, Stefan Keder und Sami Ateia die Urkunde für die bestandene Bläserprüfung D vom Bezirksvorsitzenden Brechtel überreicht. Eine Ehrung für 10- und 15-jähriges Musizieren erhielten Iris Walz und Dorothea Hartmann. Auch passive Mitglieder sind wichtig und so wurden Hermann Bischof, Walter Bojowald, Julius Hartmann, Johann Stegherr, Johann Wöhrele und Alois Uhl&nbsp;&nbsp;für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Zum Ehrenmitglied wurde Ludwig Sailer ernannt, der 30 Jahre beim Musikverein musiziert hat und als Schriftführer und Chronist tätig war. Auch der Schützenverein hat verdienstvolle Mitglieder. Hier wurden Stefan Wiedemann, Otto Wiedemann und Josef Waltenberger für ihre Verdienste mit dem Protektoratsabzeichen in Gold ausgezeichnet. Lothar Seyser, Felicitas Menzel und Markus Gorsch erhielten für treue Mitarbeit eine Ehrennadel. Die Verdienstnadel erhielten Thomas Loska, Hans Schweier, Herbert Müller, Bernd Wiedemann und Maria Kast. In Gold erhielt die Ehrennadel Erich Pollak, in Grün Herbert Hinz, Stefan Loska und Markus Schmid. Eine Überraschung in Form einer Uhr mit dem Vereinsemblem erwartete die langjährigen Mitglieder der Vorstandschaft Ernst Konrad der 39 Jahre im Vereinsausschuss war, Helmut Stölzle für 37 jahre Tätigkeit als Schatzmeister, Olaf Loska für 34 Jahre Vereinsausschuss und Hans Müller der dem vereinsausschuss 28 jahre angehörte. Die gleiche Vereinsuhr erhielt zuletzt noch die Luftpistolenmannschaft, die erneut Meister in der Bezirksoberliga wurde und demnächst in der Oympiaschiessanlage in Hochbrück um den Aufstieg in die Landesliga. Die Veranstaltung klang mit einem zwanglosen Beisammensein der Gäste aus.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[40-jähriges Dienstjubiläum von Lothar Kneer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/40-jaehriges-dienstjubilaeum-von-lothar-kneer-390</id>
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            <updated>2001-04-03T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Herr Lothar Kneer, Verwaltungsoberinspektor bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen a.d.Roth und dort im Bauverwaltungsamt insbesondere für die Abrechnung der Erschließungskosten zuständig, konnte am 3. April 2001 auf eine 40-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken.&nbsp;Seine Laufbahn begann Herr Kneer im Jahre 1961 als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr, wechselte dann 1982 in die Verwaltungsgemeinschaft Buch und kam 1992 nach Pfaffenhofen. Von Vorgesetzten und Kollegen wird insbesondere sein hervorragendes Fachwissen im Bereich der Erschließungsabrechnung geschätzt aber auch seine freundliche und kollegiale Art angenommen.&nbsp;Im Rahmen einer kleinen Feierstunde händigte Bürgermeister Josef Walz ihm eine Ehrenurkunde der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus.&nbsp;Mit seinen Glückwünschen dankte er ihm auch für seine wertvolle Mitarbeit und wünschte ihm für sein weiteres Berufsleben alles Gute und viel Erfolg. Von Seiten der Kolleginnen und Kollegen gratulierte Personalratsvorsitzende Bernadette Schreiber und übergab ein kleines Präsent.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/3/csm_kneer_1_4e2bb37c87.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfarrgemeinde St. Martin feiert Familientag]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/pfarrgemeinde-st-martin-feiert-familientag-391</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[40 Jahre "Katholisches Landvolk"]]></summary>
            
            <updated>2001-04-01T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Am Sonntag, den 1. April 2001 beging die Katholische Landvolkbewegung im Dekanat Neu-Ulm ihr 40 jähriges Bestehen, verbunden damit veranstaltete die Pfarrgemeinde St. Martin den traditionellen Familientag mit Fastenessen im Rahmen des Misereorsonntags.&nbsp;Da die Pfarrgemeinde St. Martin die Pfarrkirche den evangelischen Schwestern und Brüdern zur Feier der Konfirmation überlassen hatte wurde der Gottesdienst um 09.30 Uhr im Martinushaus gefeiert. Das Martinushaus platzte fast aus allen Nähten (ca. 350 Personen), als Herr Anton Glatzmaier (Vorsitzender) und Herr Hans Mayer (Landvolkreferent) mit Grußworten die Veranstaltung eröffneten und in kurzen Sätzen die Geschichte der Kath. Landvolkbewegung lebendig werden ließen.&nbsp;&nbsp;Spiritual Dr. Gerhard Bauer vom Priesterseminar in Augsburg zelebrierte den Gottesdienst, der von der Jugendband und Volksgesang gestaltet wurde. Nach dem Gottesdienst war für die Erwachsenen ein Vortrag über das Thema:</p>
<p class="MsoBodyText">&nbsp;<strong>„Der Zukunft Heimat geben!</strong><strong>"</strong></p>
<p class="MsoBodyText">oder "Eine Generation wird nicht daran gemessen, was sie erntet, sondern daran, was sie aussät!"&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen diese Vortrags erinnerte sich das Landvolk seiner Gründung und Frau Berta Keder wurde für ihr Engagement seit der Gründung, für ihre langjährige Tätigkeit als Vorsitzende und für ihren Einsatz als Leiterin der Dorfhelferinnen besonders geehrt. Sie gehörte mit ihrem Mann und einigen anderen Familien zu den Gründungsmitgliedern der KLB im Dekanat Neu-Ulm.&nbsp;Besonders erfreulich war auch, dass die Delegationen der Landvolkgruppen aus den Dekanaten Günzburg, Illertissen und Krumbach an den Feierlichkeiten teilnahmen.&nbsp;Für die Jugendlichen wurden Gruppen angeboten in denen je nach Alter gebastelt wurde. Für die Firmlinge war ein besonderes Programm geboten. Sr. Verena Volk aus Bolivien erzählte über ihre Tätigkeit mit Behinderten, berichtete über das Land und versuchte sich mit den Kindern in bolivianischen Tänzen. Bereits am Abend vorher war ein Bolivienabend, zu dem leider nur wenige kamen, und an dem Sr. Verena ebenfalls aus Bolivien berichtete und mit den anwesenden Jugendlichen bolivianisch kochte.&nbsp;Nach den Gruppen für die Jugendlichen und dem Vortrag für die Erwachsenen gab es das gemeinsame Mittagessen (ca. 270 Personen) im Rahmen der Misereorfastenaktion. Leckerer Pichelsteiner und Erbseneintopf kamen auf den Tisch. Für die Erwachsenen kostete das Essen DM 4,00 und für die Kinder war das Essen frei. Nachschlag konnte geholt werden; solange der Vorrat reichte. Gegen 14.00 Uhr war die Veranstaltung zu Ende und das schöne Wetter zog alle in die Natur hinaus.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/40_Jahre_landvolk/q_40_Jahre_u_Familientag_01.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Wilhelms Meisterstück]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/wilhelms-meisterstueck-280</id>
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            <updated>2001-03-25T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1>Sängertreu´s Meisterstück</h1>
<p>Mit der dörflichen Komödie "Wilhelms Meisterstück" lieferte die Theatergruppe der Chorgemeinschaft "Sängertreu" Biberberg ein ebensolches ab. Mit schauspielerischem Können, das auf solchem Niveau von Laienschauspielern kam einmal gezeigt wird, riss die Truppe um Regisseur Franz Frey bei vier Aufführungen das Publikum zu begeistertem Lachen und Szenenapplaus hin. Der Tüftler Wilhelm, dargestellt von Michael Windeisen hatte seine große Zeit nach dem Krieg, als er aus jedem Schott noch einen Traktor oder eine Maschine zaubern konnte und so dafür sorgte, dass das Dorf seinen Aufschwung nahm. Wirtschaftlich konnte er jedoch nie den Nutzen daraus ziehen, dafür profitierten der Apotheker, der Bürgermeister und der Schuster umso mehr davon. Albert, der Sohn des Apothekers (Roland Klug) ist frisch aus Afrika zurück und versetzt den Sohn des Schusters, Simon (Bruno Keller), der in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist, prompt in Eifersuchtswallungen, der sich in Daniela, Wilhelms Tochter (Katja Fink) verliebt hat. Die Schulleiterin Rosemarie (Ingrid Keller) himmelt Wilhelm schon seit 20 Jahren erfolglos an. Kurz vor der jährlichen Erfindungspräsentation trifft dann auch noch die neue Lehrerin Lisa Mann (Sabine Körner) ein. Gemeinsam hecken sie ein Komplott mit dem von Wilhelm erfundenen Liebestrank aus, dem erst mal die Herren, einschließlich dem Bürgermeister (Franz Frey) zum Opfer fallen. Als dann noch die Presse in Gestalt von Dora Blitz (Nadine Dürrschmidt) und Jimmy Scharf (Herbert Miller) auf den Plan tritt, nehmen die Ereignisse ihren turbulenten Verlauf. Selbstverständlich klärt sich am Ende alles auf und jeder Topf findet den richtigen Deckel. Die besten Schauspieler können nicht wirken ohne die Helfer rund ums Spiel. So waren für Maske Sylvia Wolf, für die Technik Alfons Rüggenmann und fürs Soufflieren Myriam Traunig verantwortlich. Hinter den Kulissen wirkte Reinhold Keller.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1491#1960">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Frauenkreis gestaltet Osterbazar]]></title>
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            <updated>2001-03-24T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText2">Am Sonntag, den 24. März 2001 fand in der Grundschule in Beuren der Osterbazar statt. In monatelanger Arbeit haben die Frauen des Frauenkreises und des Bastelkreises, sowie die Mädchengruppe und die Ministrantinnen und Ministranten gesägt und geklebt, gestickt und gehäkelt, gebunden und gewunden und hervorragende Bastelarbeiten für den Bazar gefertigt. Bereits am Samstagnachmittag konnte der Bazar besichtigt werden, aber es konnte weder etwas reserviert noch etwas gekauft werden.</p>
<p>Am Sonntag um 13.00 Uhr war der Ansturm riesengroß. Der Schulsaal und der Gang konnten die Menschenmenge fast gar nicht fassen. Innerhalb kürzester Zeit waren die „Leckerli“ fast verkauft. Gott sei Dank waren sehr viele Bastelarbeiten vorhanden, so dass auch die später eintreffenden noch eine gute Auswahl hatten. ca. 4000,- DM konnten als Reingewinn an die Pfarrgemeinde zur Orgelrenovierung übergeben werden.</p>
<p>Nach getanem Einkauf konnten sich die Besucher bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen vom Stress erholen.&nbsp;</p>
<p>Alle Beteiligten freuen sich über den großen Erfolg des Bazars und danken allen Käufern, Kuchenbäckerinnen, Bastlerinnen und Bastlern für das gemeinsame gute Gelingen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nachruf Hans Schätzthauer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/nachruf-hans-schaetzthauer-249</id>
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            <updated>2001-03-23T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1 class="text-justify">Chronist von Pfaffenhofen gestorben</h1>
<p class="text-justify">Im gesegneten Alter von 83 Jahren ist Hans Schätzthauer verstorben. Für die Gemeinde war er, obwohl nie Kommunalpolitiker, ein überaus wertvoller und geschätzter Mitbürger. Seine Talente und sein Engagement waren vielseitig. Schon früh, bereits mit 10 Jahren, war er in offizieller Funktion tätig, als er beim Ehrenempfang des Ozeanfliegers Hermann Köhl ein Gedicht aufsagen durfte. Dieses schauspielerische Talent setzte sich bis ins Erwachsenenalter fort. Seine Theaterauftritte, ob beim Sportverein, Veteranenverein oder dann beim Liederkranz sind den Pfaffenhofenern unvergesslich. Er brachte es sogar zu einer Ausstrahlung eines Sketches beim bayrischen Fernsehen. Aber neben der leichten Muse leistete er auch ernsthafte Arbeit für seine Heimatgemeinde. Von 1981 bis 1990 erstellte er als Chronist des Marktes die ortsgeschichtliche Sammlung, die an die Ortschronik anschließt. Dafür wurde er mit dem Ehrenring des Marktes in Gold ausgezeichnet. Dem Pfaffenhofener Vereinsleben hat er entscheidende Impulse gegeben, so durch die Gründung des Vereinsrings dessen Ehrenvorsitzender er war. Ebenfalls den Ehrenvorsitz hatte er beim Veteranen- und Soldatenverein inne. Ehrenmitglied war er beim Gesangverein Liederkranz und beim Musikverein. In seiner knapp bemessenen Freizeit widmete er sich gerne seinen weiteren Interessengebieten Heimatkunde und Geschichte. Seine besondere Leidenschaft waren die Berge, in die es ihn bis zu seiner schweren Erkrankung immer zog. Seinen Mitbürgern wird er mit seiner freundlichen und humorvollen Art und durch seine Leistungen, die bis in die heutige Zeit hinein wirken in bester Erinnerung bleiben.&nbsp;</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue JU-Vorstandschaft]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neue-ju-vorstandschaft-351</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Robert Strobel gibt JU-Vorsitz ab]]></summary>
            
            <updated>2001-03-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:357px"> 			<p>Nach beinahe 13 Jahren legte Robert Strobel das Amt des Ortsvorsitzenden der Jungen Union Pfaffenhofen in jüngere Hände. Zu seiner Nachfolgerin wurde bei der Mitgliederversammlung am 13.3.2001 im Gasthaus Äußere Taverne die 18jährige Bettina Braun aus Pfaffenhofen gewählt.&nbsp;In seinem Rückblick auf das Jahr 2000 verwies der scheidende Vorsitzende Strobel auf eine Vielzahl von Aktionen: So zählen die Christbaumabholaktion mit der Feuerwehrjugend, das Preisschafkopfen und der Flohmarkt mit der KJG seit Jahren zu den festen Aktivitäten der JU. Auch im vergangenen Jahr besuchten die JU’ler wieder eine Wochenendseminar, diesmal wurden sie ins Internet eingeführt. Auch politisch war vom JU-Ortsverband zu hören. So wurde mit einem Schreiben an die Deutsche Post AG appelliert, die Filiale in Pfaffenhofen zu erhalten (leider erfolglos). Auch präsentierten sie dem Bürgermeister ihre Ideen zur Gestaltung des Taverne-Geländes.&nbsp;Robert Strobel dankte den 22 Mitgliedern für ihre Mitarbeit im abgelaufenen Jahr.&nbsp;Auch für 2001 hat sich der Ortsverband einiges vorgenommen. So wurde u.a. eine Führung im Müllkraftwerk Weißenhorn organisiert. Des Weiteren soll ein Rhetorik-Wochenendseminar besucht werden.&nbsp;Nach den Marktratswahlen 2002 wollen die JU’ler, so gab der scheidende Vorsitzende als Devise aus, wieder mindestens zwei Markträte unter 35 Jahren im Marktrat stellen.&nbsp;In seinem Rechenschaftsbericht ließ Robert Strobel die 13 Jahre seiner Amtszeit in Kürze Revue passieren: Die Anfänge noch zu Zeiten des verstorbenen Altbürgermeisters Erwin Bürzle, den Bürgermeister-Wahlkampf 1990 mit dem Sieger Josef Walz - damals selber noch im JU-Alter - und die Kommunalwahlen 1996. Er dankte auch seinen wichtigsten Weggefährten in diesen Jahren. Froh zeigte sich Robert Strobel darüber, dass in den letzten Jahren die Nachwuchs-Arbeit im Ortsverband geglückt sei. So stellen heute die unter 23-Jährigen den Hauptteil der 22 Mitglieder. Deshalb, so der fast 34jährige Strobel, sei die Zeit für einen Generationswechsel in der Vorstandschaft gekommen. Strobel wörtlich: „Da wäre es für die&nbsp;weitere Zukunft der JU Pfaffenhofen schädlich, wenn ich mit Mitte 30 am Vorsitz festhalten und nochmals für 2 Jahre kandidieren würde.“&nbsp;Der neuen Vorstandschaft wollte er einen einzigen Rat mit auf den Weg geben. Sie solle versuchen, die richtige Mischung aus Politik und Spaß zu treffen.&nbsp;Mit Politik alleine könne man heute die wenigsten Jugendlichen hinter dem Ofen hervor locken. Wenn diese Mischung gelingt, dann geht die Jungen Union Pfaffenhofen in eine gute Zukunft, so Strobel.Die anschließenden Neuwahlen erbrachten folgende Ergebnisse:</p> 			<p>Vorsitzende:</p> 			<p>Bettina Braun, 18 Jahre, Zahnarzthelferin, Pfaffenhofen</p> 			<p>Stellvertretende Vorsitzende:</p> 			<p>Martin Strobel, 19 Jahre, Beuren, und Karin Schaich, 31 Jahre, Diepertshofen</p> 			<p>Kassierer:</p> 			<p>Christian Kloß, 19 Jahre, Beuren</p> 			<p>Beisitzer: Doris Werwein, Andrea Braun, Nadine Dürrschmidt, Iris Walz, Jochen Strobel</p> 			<p>Rechnungsprüfer: Robert Strobel</p> 			<p>Die neue Vorsitzende Bettina Braun dankte dem alten Vorsitzenden für seinen beispiellosen Einsatz in all den Jahren und kündigte an, seine Arbeit fortsetzen zu wollen.&nbsp;In seinem Grußwort dankte auch Bürgermeister Josef Walz dem scheidenden Vorsitzenden Robert Strobel für seinen jahrelangen Einsatz in der politischen Nachwuchsarbeit. Der Ortsverband zählt, wie der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Stefan Haggenmiller in seinen Dankes-Worten sagte, seit Jahren zu den aktivsten im Landkreis. Erwin Stötter als CSU-Ortsvorsitzender zeigte sich „stolz auf diese Junge Union“, die ein Verdienst von Robert Strobel sei.</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Allg/ju_gratulation.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Arbeitsreiches Jahr für die Feuerwehrleute]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/arbeitsreiches-jahr-fuer-die-feuerwehrleute-352</id>
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            <updated>2001-03-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der erste Vorsitzende Max Schweiggert konnte zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen etwa 100 Mitglieder des Feuerwehrvereines begrüßen.&nbsp;Zu Beginn seines Berichtes erinnerte Max Schweiggert an unseren im März 2000 verstorbenen Ehrenvorsitzenden Erwin Bürzle. Er war Gründungsmitglied des Feuerwehrvereins und leitete diesen bis im Jahre 1997 als erster Vorsitzender in eine sichere Zukunft. Auch als Bürgermeister hat er sich um das Wohl unserer Feuerwehr in besonderem Maße verdient gemacht.&nbsp;Anschließend berichtete er über die wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres. Hierzu gehören der am 3.5. mit dem ersten Spatenstich begonnene Erweiterungsbau des Gerätehauses und der am 30.9. gefeierte Hebauf.&nbsp;Weiterhin bedankte er sich bei den Mitgliedern für die zahlreichen helfenden Hände.</p>
<p>&nbsp;„Wir werden nachts aus den schönsten Träumen geweckt, um so manchen Alptraum zu erleben.“ Mit diesem Slogan leitete Kommandant Mathias Stölzle seinen Bericht über die aktive Mannschaft der Wehr ein. Im letzten Jahr waren 39 Einsätze mit über 570 geleisteten Stunden zu verbuchen. So musste eine eingeklemmte Person aus ihrem Fahrzeug befreit werden, nach einem Unwetter im Sommer mehrere Keller ausgepumpt werden, und im Dezember eine Person aus brennender Wohnung gerettet werden. Durch die Übernahme von 20 bestens ausgebildeten Feuerwehrfrauen und -männern aus der Jugendgruppe im Frühjahr 2000 wurde die Zukunft der Feuerwehr auf eine breite, tragfähige Basis gestellt. Zum Jahresende hatte die aktive Mannschaft 71 Mitglieder. Diese leisteten neben den Einsätzen bei Übungen, Ausbildungen und zur Gerätepflege weitere 2000 Stunden Arbeit.</p>
<p>Im nun folgenden Bericht des Jugendwartes wies Tobias Simon darauf hin, dass sich das Jahr 2000 von den vorangegangen Jahren deutlich unterschied. Bei der letzten Jahreshauptversammlung wurde der damalige Jugendwart Mathias Stölzle zum Kommandanten gewählt. Sein Nachfolger wurde Marc Nettelmann, der bisher Stellvertreter war, diesen Job wiederum übernahm Tobias Simon.&nbsp;Schwerpunkte im letzten Jahr waren der Abschluss der Ausbildung und die Übernahme von 20 hoch motivierten und bestens ausgebildeten Jungfeuerwehrfrauen und –männern in die aktive Mannschaft, sowie der Aufbau einer neuen Jugendgruppe. Um wieder eine ansehnliche Truppe zusammen zu bekommen, wurde an einem&nbsp;<a href="http://www.markt-pfaffenhofen.de/feuerwehrwerbung2000.htm">Nachmittag im Frühjahr</a>&nbsp;eine Aktion zur Jugendwerbung durchgeführt. Schließlich fanden sich 9 junge Frauen und Männer zusammen, die mit Spaß und Freude dabei sind. Zum Jahresausklang traf man sich im Schützenheim Pfaffenhofen, um einen Schießwettbewerb durchzuführen, und bei Weihnachtgebäck das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.</p>
<p>Auch der Kassenwart hatte im Anschluss daran nur Positives zu verkünden. Das Vereinsvermögen habe im letzten Jahr zugenommen, was im Hinblick auf die Erweiterung und den Umbau unseres Gerätehauses nicht zu verschmähen war. Für den Neubau müssen eine Küche und verschiedene andere Möbel durch den Verein finanziert werden.</p>
<p>Geehrt wurden dieses Jahr Christian Eberle, Stefan Kempfle, Michael Klemm, Reinhard Schiele und Martin Theiß für 10 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr und somit zum Oberfeuerwehrmann befördert. Zum Hauptfeuerwehrmann avancierten Werner Hinz und Bernhard Wieser die bereits 20 Jahre Feuerwehrdienst leisten. Zum Jugendwart und Löschmeister ernannt wurde Tobias Simon. Karl-Heinz Schlumberger, stellvertretender Kommandant, besuchte den Lehrgang Leiter einer Feuerwehr und konnte somit zum Brandmeister befördert werden.&nbsp;Eine besondere Ehrung zuteil wurde Max Schweiggert. Er wurde für 40 Jahre Dienst bei der Feuerwehr ausgezeichnet. Max Schweiggert trat 1961 in die damals noch selbstständige Feuerwehr Volkertshofen ein. Von 1977 bis ins Jahr 2000 war er Kommandant der Feuerwehr Pfaffenhofen. Während seiner Amtszeit konnte er die Mannschaftsstärke von damals 25 Mann auf heute über 70 Mann durch kontinuierliche Jugendarbeit aufstocken. Im Jahre 1982 wurde er zum Kreisbandmeister ernannt, 1990 sogar zum Kreisbandinspektor. Dieses Amt übte er bis 1998 aus. Er wurde jetzt vom Kommandanten zum Oberbrandmeister ernannt. Als Dankeschön für seine Dienste erhielt er eine Woche „Erholungsurlaub“ im Feuerwehrheim in Bayrisch Gmain.</p>
<p>Zum Abschluss der Versammlung dankte der Vorsitzende Max Schweiggert all denjenigen, die bereits beim Um- und Erweiterungsbau des Gerätehauses tatkräftig Hand angelegt hatten. Trotzdem die meisten Arbeiten jetzt erst beginnen können, da der Rohbau durch einen Unternehmer erstellt wurde, sind bereits beinahe 1000 freiwillige Arbeitsstunden in den Bau investiert worden. Er schloss die Veranstaltung mit dem Appell: „Es gibt viel zu tun – packen wir’s an!“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/JHV_FFW_Pfaffenhofen/ehrung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Frühjahr kann kommen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/das-fruehjahr-kann-kommen-353</id>
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            <updated>2001-03-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit vereinten Kräften wurde auch heuer in Pfaffenhofen und seinen Ortsteilen der Winter ausgetrieben. Bei insgesamt 4 Funkenfeuern im Marktbereich hat er keine Chance mehr. Das gemeinsame Funkenfeuer von Pfaffenhofen und Niederhausen wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Niederhausen organisiert, in Biberberg war die Freiwillige Feuerwehr Biberberg zuständig, in Kadeltshofen der Feuerwehrverein Kadeltshofen / Remmeltshofen und in Balmertshofen natürlich die Freiwillige Feuerwehr Balmertshofen.&nbsp; Dies zeigt, dass Feuerwehrleute nicht nur prächtig löschen, sondern auch wenn es sein muss für prachtvolle Feuer und deren kontrolliertes Niederbrennen sorgen können. Einzig in Beuren wurde das Scheibenfeuer von den Vereinen des Ortes veranstaltet. Bei keinem der Funkenfeuer musste das Sinnbild des Winters, die Hexe, fehlen. Unter dem klingenden Spiel der Musikkapellen zogen die Kinder und Erwachsenen mit Fackeln und Lampions zum Bandplatz. Dort war mit heissen Getränken, Küachla, Schmalzbroten und Grillwürsten für Stärkung bestens gesorgt. Das nasse Wetter hatte dafür gesorgt, dass garantiert kein Schuh trocken und kein Kind sauber blieb.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kleider machen Leute]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/kleider-machen-leute-354</id>
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            <updated>2001-03-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Am Samstag, den 3. März 2001 fand der traditionelle Kleidermarkt Frühjahr 2001 statt. Die von den Anlieferern abgegebenen Kleidungsstücke wurden kontrolliert und auf Bügel appliziert, nach Größen, Art (Baby oder Kinder und Jugend) sortiert und auf Stahlrohren oder Holzgestellen aufgehängt. Die einzelnen Bereiche (Hosen, Jacken und Mäntel, T-Shirts, Blusen, Babyartikel) wurden gekennzeichnet. Ca. 5000 Kleidungsstücke standen zum Verkauf zur Verfügung. Am Samstag um 14.00 Uhr war der Ansturm sehr groß, so daß innerhalb von 2 Stunden gut 50% der angelieferten Kleidungsstücke einen Käufer fanden.</p>
<p class="MsoBodyText">Ein besonderes Angebot für die Zeit des Einkaufs war die Kinderbetreuung im Martinushauskeller.</p>
<p class="MsoBodyText">Es ist für viele Familien eine gute Gelegenheit an ordentliche Kleidung für die Kinder zu einem vernünftigen Preis zu kommen. Für Familien mit weniger Geld ist es sicher eine sehr gute Möglichkeit ihre Kinder mit Kleidung auszustatten.</p>
<p class="MsoBodyText">Am Montag, den 5. März wurden die nicht verkauften Kleidungsstücke zurück gegeben und die Anlieferer erhielten den Verkaufserlös ausbezahlt. Über die Verwendung der Provision, die dem Pfarrgemeinderat verbleibt wird in der nächsten Sitzung entschieden und in der Tagespresse und im Amtlichen Mitteilungsblatt sowie im Pfarrbrief Bericht erstattet. Die Erlöse der Kleidermärkte werden im Wechsel ortlichen Kindergärten, anderen caritativen oder missionarischen Organisationen zur Verfügung gestellt. Es ist dabei besonders wichtig, von den bedachten Organisationen Rechenschaft über die gespendeten Summen zu erhalten.</p>
<p>Ca 60 Mitarbeiter sind von Mittwoch bis Montag in mehreren Schichten für den Kleidermarkt tätig. Allen Kunden und Helfern ein herzliches vergelt´s Gott für die Treue zum Kleidermarkt der Pfarrei St. Martin, Pfaffenhofen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Kleidermarkt_2001/kleima_frueh_2001_01.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ilse Tauschek verstorben]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ilse-tauschek-verstorben-355</id>
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            <updated>2001-02-28T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Generationen von Schülern gingen bei ihr in die Schule. Nach ihrer Vertreibung aus der Heimat im Sudetenland begann sie ihre Tätigkeit im Jahre 1946 an der Schule in Pfaffenhofen. Bis zu ihrer Pensionierung im Jahre 1982, also 36 Jahre lang, erfüllte sie mit Hingabe ihren erzieherischen Auftrag. Sie widmete ihre ganze Kraft den ihr anvertrauten Schülern und Schülerinnen.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Allg/tauschek.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[McLeb und Anton aus Tirol]]></title>
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            <updated>2001-02-26T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Rosenmontag, fand der allseits beliebte Kinderfasching, veranstaltet von der Pfarrgemeinde im Martinushaus statt. Im vollbesetzten, fachingsgeschmückten Saal ging es von der ersten Minute an hoch her. Mit vielen, lustigen Spielen (von der Reise nach Jerusalem bis zum Teppichlauf) wurde es den Kindern nicht langweilig. Immer wieder kam eine Polonaise und beim Hit: „Die Hände zum Himmel ...“ bleib keiner auf seinem Platz und „der Anton aus Tirol kurbelte die Stimmung immer wieder an. Viele Muttis hielt es nicht auf dem Platz und mit ihren Kindern schwangen sie das Tanzbein oder auch die Kinder.</p>
<p>Alle waren sooo toll maskiert, daß eine Prämierung sehr schwer fiel, doch 9 konnten besonders bedacht werden, alle anderen erhielten kleine Anerkennungspreise.</p>
<p>Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, Der&nbsp;<strong>McLeb</strong>&nbsp;(der Leberkäsesemmel &gt;-wecken&lt; vom Martinushaus) fand reißenden Absatz. Kaffee, Kuchen, Krapfen und viele Getränke fanden alle Abnehmer. Nach fast 3 ½ Stunden gingen alle, leicht müde, nach hause.</p>
<p>Das Team vom Pfarrgemeinderat bedankt sich bei allen die gekommen sind, bei allen Kuchenspendern und bei allen die zum Gelingen des tollen Kinderfaschingsballs beigetragen haben.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener Narren lacht die Sonne]]></title>
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            <updated>2001-02-25T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Petrus meinte es gut mit den Pfaffenhofener Narren und liess die Sonne scheinen. So kamen die leuchtenden Farben der Kostüme in der strahlenden Sonne bestens zu Geltung. Der Sonnenschein lockte auch die Bevölkerung aus ihren Häusern und so waren die Straßen, durch die der Gaudiwurm zog, dicht von Zuschauern gesäumt. Die sparten nicht an Beifall für die die phantasievoll kostümierten Gruppen, deren 18 sich zum Umzug zusammengefunden hatten. Komplett vertreten waren die örtlichen Kindergärten, aus der Hermann-Köhl-Schule nahm die Klasse 6a teil, den Rest stellten Vereine und private Faschingsfreunde. Die Jury, die von den Marktgemeinderätinen und Diakon Rolf gebildet wurde, hatte die schwere Aufgabe, die schönsten Gruppen zu prämiieren. Es wurden Preise in drei Kategorien vergeben, da aber der Jury die Entscheidung so schwer fiel wurden vom Vereinsring, der den Umzug auch heuer wieder organisiert hatte, 3 Sonderpreise vergeben. Den ersten Preis in der Kategorie Vereine erhielten die Turnerfrauen Roth / Berg die als 'Club der alten Schachteln zu sehen waren. Bei den privaten Gruppen war der Beuramer Hennahaufa erfolgreich. Bei den Kindern siegte die Spielkiste. Beim anschliessenden Faschingstreiben liessen es sich die Narren auf dem dicht gefüllten Raiffeisenparkplatz bei Bürzala und&nbsp;Walzerpunsch gut gehen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1500#1996">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Faschingsumzug_2001/fasching_2001_02.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Xsangsvereins-Xundheitsreform]]></title>
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            <updated>2001-02-22T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter das durchaus aktuellen Thema der Gesundheitsreform stellte der Liederkranz Pfaffenhofen die traditionellen 'Bunten Abende'. Lachen ist gesund, das weiß ein jeder und dazu trug das rundum gelungene Programm nach besten Kräften bei.</p>
<p>Den Auftakt machte der Patientenchor, der in bewegenden Versen das Leid des modernen Patienten zum Vortrag brachte. Der wahrhaft grandiose Fusspilz des Patienten Karl Kraus wurde auf unkonventionelle Art, nämlich durch Erschiessen, behandelt. Das Angebot aus den Überresten eine feine Pilzsuppe herzustellen wollte jedoch aus dem Publikum niemand wahrnehmen. Der Gesundheitsagent 1308 alias Kurt Wikorill leitete von Programmpunkt zu Programmpunkt über.&nbsp;</p>
<p>Eine inzwischen durchaus etablierte Behandlungsmethode auf unkonventionelle Art stellte Thomas Buchhauser als Hypnotiseur Roy vor. Vom Reissmattheis bis zur Schüchternheit wusste er damit alles zu behandeln.</p>
<p>Danach zeigten zwei durchaus gewichtige Herren in schönster musikalischer Manier den Weg zum Abnehmen. Langsam, mit Wasser statt Wein und Bier, oder blitzschnell vermittels bunter Wunderpillen.</p>
<p>Klaus Vidal als BSE-befallener Gemeindebote wurde auf dem auf gut schwäbisch so genannten 'Scheißhäusle' arrestiert. Nachdem ihm jedoch der Mund nicht verbunden worden war, konnte er von dort aus mit spitzer Zunge manches aufs Korn nehmen. Vom Baugebiet in den Rothauen, das natürlich in wegweisender Pfahlbauweise errichtet werden soll bis zum Weissenhorner WWW, was in seiner Übersetzung&nbsp;Weissenhorner&nbsp;Wirbel-Wahn&nbsp;bedeutet und auf die inzwischen 4 Kreisverkehre dort anspielt, blieb wenig ungeschoren.</p>
<p>Die Distelfinken wussten nicht weniger gut örtliche Begebenheiten aufzuspiessen und musikalisch aufbereitet zu verspotten. Als Rentnerband auf Reisen gaben sie ihre Meinung zu Hundesteuer, Santa Fee Auftritt beim Marktfest und der Rentabilität der Pfaffenhofener Poststelle zum Besten. Nach neun Jahren ist auch die Liebeserklärung an den wackelnden Kirchturm in Liedform wieder aktuell und konnte daher nostalgisch zum Vortrag gebracht werden.</p>
<p>Die Kraft des Mondes und der Krampfadern waren Thema des Sketches der darauf folgte. Die esoterische Volkshochschullehrerin Frau Hirscheisen brachte zwei gestandene Mannsleut im besten Alter dazu, sich von ihren Ehegattinen die Krampfadern vermessen zu lassen. Nicht ganz zu Unrecht vermuteten diese hinter dem Interesse ihrer Männer andere Beweggründe.&nbsp;</p>
<p>Nach dem Motto: 'das Beste zum Schluss' kam dann Valentino Karotti der Kammersänger, mit bürgerlichem Namen Ulrich Grebenstein. Er hatte so sein Problem mit den hohen Tönen, weil der Saal zu niedrig war, belehrte den Gesundheitsagenten 1308, dass man spitzige Felsen mit 'Z' also Felzen schreibt und nur die runden mit einem runden 'S' und sang dann herzerweichend eine ganz besondere Form des Loreleilieds.</p>
<p>Das Publikum bedankte sich für die gelungene Veranstaltung mit stürmischen Applaus.&nbsp;</p>
<p><a href="t3://page?uid=1501">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/bu_ab/bunter_abend_2001_59.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Seniorenfasching im Martinushaus]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/seniorenfasching-im-martinushaus-359</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Da tanzt der Bär]]></summary>
            
            <updated>2001-02-21T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Am Mittwoch, den 21. Februar 2001 fand im Martinushaus der traditionelle Seniorenfasching der Pfarrei St. Martin statt. Eingeladen waren alle Seniorinnen und Senioren aus den Pfarreibereichen Pfaffenhofen und Beuren.</p>
<p>Anton Nadler mit seiner „Toni´s-Single-Music“ spielte zu Tanz auf. Die Frauen des Frauenkreises Pfaffenhofen und das Senioren-Helfer-Team hatten ein anspruchsvolles und lustiges Programm zusammengestellt. Die Mitarbeiter werden am Ende gemeinsam genannt. Das Mißverständnis über den Verkauf von Straßen und Feiertagen in einer Konditorei machte den Anfang. Der Sketch über die Gerichtesverhandlung mit einem „stummen“ Angeklagten brachte die Stimmung zum Kochen. Aber damit nicht genug. Der Eierhandel brachte Bauernschläue und Witz zum Vorschein. Einer der ganz großen Höhepunkte war sicher das „Lied vom Sackkleid“. Mit Anspielungen auf die „Haute Couture“ führten „5“ junge Damen neueste Kleidermode nicht aus Paris sondern aus Plastik vor. Besonderes Aufseher erregte das mittlere Modell, ein Kleid mit Plaste und Spitzen, das von Diakon Herbert Gugler meisterhaft präsentiert wurde. Im Sketch „Die schwache Stunde“ brachte die Frage eines pubertierenden Mädchens: „Was eine schwache Stunde sei?“ die ganze Familie und den Pfarrer zur Verzweiflung. Die harmlose Auflösung des Rätsels beruhigte alle. Mit der Einlage „Der Fernseher“ fand das offizielle Programm seinen Endpunkt. Dann war aber noch nicht Schluß, sondern das Tanzbein wurde noch fleißig geschwungen. Im Laufe des Nachmittags wechselten sich die Einlagen mit Polonaise, Marschwalzer, Stimmungs- und Klatschrunden ab. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und das Küchenteam unter Uschi Dirr hat Großes geleistet. Die Bedienungen waren adrett anzusehen und keiner mußte vor einem leeren Glas sitzen bleiben. Als Akteure bei den Einlagen haben sich beteiligt: Agnes Boser, Helga Baier, Aurelia Feuerstein, Ursula Krettenauer, Ingeborg Merkl, Helga Stölzle, Margret Wefer, Diakon Herbert Gugler und Diakon Edwin Rolf. Die Leitung des ganzen Nachmittags lag in den Händen von Helga und Konrad Stölzle. Pfarrer Egger spielte als Bauarbeiter auf den bevorstehenden Martinusumbau an, bedankte sich bei allen Mitwirkenden mit einem Fläschchen Piccolo und wünschte den Senioren, mit dem Ruf: „Bis zum nächsten Jahr“ einen guten Nachhauseweg.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Seniorenfasching_2001/q_Seniorenfasch_2001_07.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Großer Verlust]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/grosser-verlust-666</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ortssprecher Alfons Adä verstorben]]></summary>
            
            <updated>2001-01-27T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Samstagabend, den 26. November 2011 ist Ortssprecher Alfons Adä aus Niederhausen im Alter von 43 Jahren verstorben.</p>
<p>Seit 2002 vertrat Alfons Adä die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus Niederhausen als Ortssprecher im Marktgemeinderat Pfaffenhofen. Er konnte dabei an allen Sitzungen des Gemeinderats mit beratender Stimme teilnehmen und auch Anträge stellen. Als Mitglied des CSU-Ortsverbandes Pfaffenhofen, nahm er zudem auch immer an den Fraktionssitzungen teil. Auch in den örtlichen Vereinen war Alfons Adä aktiv. So war er Schützenmeister des Schützenvereins Niederhausen und auch aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Niederhausen. Zudem wirkte er auch im Verein der Dorfgemeinschaft mit. Mit Alfons Adä verliert der Markt Pfaffenhofen eine herausragende Persönlichkeit, die sich sehr für die Gemeinschaft engagiert und für die Belange insbesondere der Bürgerinnen und Bürger aus Niederhausen eingesetzt hat.</p>
<p>Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/2/f/csm_alfons_adae0001_df8047e4a3.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten an Johann Riggenmann]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/verleihung-des-ehrenzeichens-des-bayerischen-ministerpraesidenten-an-johann-riggenmann-360</id>
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            <updated>2001-01-23T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Landrat Erich Josef Geßner hat am Dienstag, 23. Januar, Herrn Johann Riggenmann aus Pfaffenhofen das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgehändigt.&nbsp;Johann Riggenmann wurde für sein langjähriges Engagement für den Gesangverein Liederkranz in Pfaffenhofen geehrt. Als Dirigent des Männerchores und des gemischten Chores in Pfaffenhofen spielte Johann Riggenmann 45 Jahre eine herausragende Rolle im musischen Leben des Marktes Pfaffenhofen, bis er 1991 den Dirigentenstab niederlegte.&nbsp;Seit er 1947 als Lehrer an die Volksschule Pfaffenhofen gekommen war, engagierte er sich nicht nur auf kulturellem, sondern auch auf kommunalpolitischem Gebiet für die Marktgemeinde. Auch als Johann Riggenmann 1972 die Leitung der Schule übernahm, fand er noch die Zeit für seine vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten. „Sie sind in Pfaffenhofen eine Institution“, sprach Landrat Erich Josef Geßner dem 80-jährigen seinen Dank für das nicht selbstverständliche ehrenamtliche Engagement aus. Von 1969 bis 1970 hatte Riggenmann als ehrenamtlicher Erster Bürgermeister die Geschicke des Marktes Pfaffenhofen geleitet. Im gleichen Zeitraum saß er auch als Mitglied im Kreistag des Altlandkreis Neu-Ulm.&nbsp;Als Riggenmann 1982 in Ruhestand ging, hatte er ein Jahr zuvor bereits die Leitung des Hermann-Köhl-Museum im Rathaus Pfaffenhofen übernommen. Eine Aufgabe, die er vor kurzem in jüngere Hände übergeben hat.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neues Ehrenmitglied bei den Wanderfreunden Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neues-ehrenmitglied-bei-den-wanderfreunden-pfaffenhofen-361</id>
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            <updated>2001-01-19T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Trotz seines Alters von 75 Jahren fehlt Josef Dirr so gut wie nie, wenn die Wanderfreunde zu einer der vielen Wanderveranstaltungen starten, die sie jährlich besuchen. Das sei unter anderem der Anlass zur Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Josef Dirr, sagte der Vorsitzende Franz Walk. In seiner Begrüßungsansprache führte er des weiteren aus, dass die Wanderlust im Verein nach wie vor ungebrochen sei. Der von den Wanderfreunden im Jahr 2000 veranstaltete IVV-Wandertag sei wieder gut besucht gewesen. Zwar sei die Zahl der teilnehmenden Wanderer zurückgegangen, dies wäre aber auch aufgrund der Tatsache, dass allein im Landkreis Neu-Ulm 15 Wandervereine aufgegeben hätten nicht weiter verwunderlich.</p>
<p>Der 3. Bürgermeister Hans Kast, der die Grüße des Markts Pfaffenhofen überbrachte, hob den Beitrag, den der aktive Verein der Wanderfreunde fürs Gemeindeleben leistet, hervor.&nbsp; Dem schloss sich der Vereisringvorsitzende Karlheinz Thoma an, der besonders die Verlässlichkeit der Wanderfreunde bei der Beteiligung am Marktfest lobte.</p>
<p>Bei den anstehenden Neuwahlen wurde der Vorstand im Amt bestätigt. Er setzt sich wie folgt zusammen.</p>
<p>1. Vorsitzender Franz Walk, 2. Vorsitzender Klaus Steffan, 1. Kassier Gerhard Schilling, 2. Kassier Beate Schilling, 1. Wanderwart Josefine Steffan, 2. Wanderwart Liesl Bötticher, Schriftführer Eberhard Gaisser, Veranstaltungswart Josef Albrecht, Gerätewart Hans Sailer, Beisitzer sind Renate Braunmiller, Wolfgang Schmidt und Peter Fellermeier.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Auf ein gutes neues Jahr]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auf-ein-gutes-neues-jahr-362</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auf-ein-gutes-neues-jahr-362" hreflang="de" title="https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/auf-ein-gutes-neues-jahr-362"/>
            
            <updated>2001-01-14T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem kurzen Musikstück eröffnete eine Abordnung des Musikvereins Pfaffenhofen den Neujahrsempfang 2001.&nbsp;In seiner Ansprache&nbsp;begrüßte Bgm. Josef Walz die zahlreich anwesenden Gäste, besonders den Landrat Erich Josef Gessner, den Landtagsabgeordneten Hermann Geiger, die anwesenden Mitglieder des Bezirkstages, die Vertreter der Geistlichkeit, seine Bürgermeisterkollegen aus den umliegenden Gemeinden, die Markträte und natürlich auch die Bürger Pfaffenhofens. Er wünschte allen Gesundheit, viel Glück, großen Erfolg, viel Freude, Zufriedenheit und für die zu bewältigenden Probleme eine große Portion Gelassenheit. Er wies daraufhin, dass gerade wenn es um die Gegenwart geht, man um den Blick in die Vergangenheit und Zukunft nicht herum kommt. Beim Blick in die Vergangenheit könne man sehen, dass wichtige Vorhaben fertig gestellt wurden, andere in die Wege geleitet. Vieles sei gut gelungen, manches vielleicht weniger gut. Mit den Aufgaben und Problemen, die man mit ins neue Jahr genommen habe, müsse man sich auseinander setzen. In diesem Zusammenhang zitierte er Harold Pinter, der einmal sagte: "Die Zukunft ist die Ausrede derer, die in der Gegenwart nichts tun wollen." Pfaffenhofen jedoch wolle eine aktive Gemeinde sein. Besonderen Dank richtete er an die Ehrenamtlichen. In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass das Jahr 2001 das Jahr des Ehrenamtes sei und rief alle auf ihren Beitrag zum Allgemeinwohl zu geben.</p>
<p>Der Männerchor des Liederkranzes Pfaffenhofen trug dann passend zum neuen Jahr das Lied "Das Neue hat angefangen, das Alte ist vergangen" vor, das von "Die Gedanken sind frei" gefolgt wurde.&nbsp;</p>
<p>Dann war die Zeit für die Ehrungen gekommen. Zuerst wurden Holger und Markus Höchsmann auf die Bühne gerufen. Die beiden haben sich dem Modelfliegerbau und der Modellfliegerei verschrieben und das mit großem Erfolg. Mit ihrer Piper PA-18 mit einer Spannweite von 2,70 m und dem Segler KA-6 mit einer Spannweite von 4,20 m nahmen sie in den vergangenen Jahren an einer ganzen Reihe von Wettbewerben teil. Bei der deutschen Meisterschaft 1999 belegten sie den 3. Platz und im Jahr 2000 gar den 2. Platz in der Disziplin Seglerschlepp. Bgm. Josef Walz gratulierte den beiden ganz herzlich und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass man sicherlich von weiteren Erfolgen des Höchsmann-Teams hören werde.</p>
<p>Nach der Jugend war dann noch Anlass eine etwas ältere Persönlichkeit, den 80jährigen Johann Riggenmann, zu ehren. Josef Walz verwies auf die Verdienste, die dieser sich als Bürgermeister, Marktrat und Dirigent der beiden Chöre des Liederkranzes erworben habe. Den eigentlichen Anlass für die Ehrung gab aber die Tätigkeit von Johann Riggenmann als Leiter des Hermann-Köhl-Museums. Nahezu 20 Jahre hat er dieses Amt ausgeübt. Er hat auch die Neugestaltung des Museums beim Umzug ins Rathaus Pfaffenhofen vorgenommen. Mit Frau Köhl war er noch persönlich bekannt. Dann wurde der Nachfolger als Museumsleiter, Herr Bernd Weiss vorgestellt. Herr Weiss war durch sein Hobby, das Briefmarkensammeln, auf Hermann Köhl gestossen. Er hatte immer wieder für seine private Sammlung Andenkenstücke an Hermann Köhl erworben. Josef Walz dankte ihm für die Bereitschaft das kleine Museum weiterzuführen und wünschte ihm viel Erfolg und Freude bei dieser Aufgabe. Johann Riggenmann bedankte sich für die Ehrung und meinte, dass es ihm eine besondere Freude während seiner Zeit als Museumsleiter gewesen sei, immer wieder auch Führungen für Schulklassen zu machen, weil ihn dies in seine Zeit als Lehrer zurückversetzt hätte.</p>
<p>Der gemischte Chor des Liederkranzes folgte mit zwei weiteren Liedern, eines beinhaltete den guten Ratschlag fürs neue Jahr "Nimm die Stunden wie sie kommen". Launig bemerkte dann Bgm. Walz, dass die Gäste sich die Getränke und Brezeln erst noch verdienen müssten. Er bat alle zum gemeinsamen Singen der Bayernhymne. Dann war die noch gern genutzte Gelegenheit beim zwanglosen Plausch alte Kontakte aufzufrischen oder auch neue zu knüpfen.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1502#1998">Zur Bildergalerie</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/a/4/csm_neujahrsempf_2001_18_f63ee23a28.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Großer Abend für die Pfarrjugend]]></title>
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            <updated>2001-01-13T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Nach einem mitreißenden Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin, zelebriert von Pfarrer Herbert Kohler aus Seifriedsberg und gestaltet vom Jugendchor Beuren, trafen sich die Sternsinger aller Pfarreiteile und alle anderen Mitglieder der pfarrlichen Jugendgruppen, mit ihren Eltern im Martinushaus. Dort wurde von den einzelnen Gruppen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Diakon Herbert Gugler begrüßte die Anwesenden und stellte die Mitarbeiter der beiden diözesanen Jugendangebote, „Neuer Weg“ für Mädchen und „Offenes Seminar“ für Buben, vor.</p>
<p class="MsoBodyText">Mit dem Lied vom Vater Abraham und seinen Söhnen wurde die Stimmung im Saal angeheizt und keiner blieb auf seinem Stuhl sitzen.&nbsp;&nbsp;Danach wurde der Sing- und Spielkreis, geleitet von Fr. Johanna Leich, vorgestellt.</p>
<p>Sr. Margarete von Augsburg stellte in einem Tonbild den „Neuen Weg“ vor und Mädchen, die schon dort waren erzählten von ihren Erlebnissen.</p>
<p>Die Pfarreiband, Leiter Herbert Gugler, und der Jugendchor Beuren, geleitet von Eva Sluka, stellten sich vor. Mit dem Lied: "Überall auf der ganzen Welt", wurde zur Vorstellung des „Offenen Seminars“ übergeleitet. Mit einem fetzigen Tonbild stellten Pfarrer Herbert Kohler und sein Zivi Martin das „Offene Seminar“ vor. Auch hier waren schon Buben unserer Pfarrei bei den angebotenen Kursen. Als im Tonbild vom Essen die Rede war, war dies ein Stichwort für die Küche, „auf den Punkt genau“ &gt;&gt;al dente&lt;&lt; 14 Kilogramm Spaghetti mit 40 Liter Soße für ca. 170 hungrige Jugendliche und Eltern aus der Küche auf den Tisch zu bringen. Nach der Essenspause ging es mit Hochdruck weiter.</p>
<p>Die Mädchengruppe von Frau Leich puschte die Stimmung mit dem Lied: "Ein Loch ist im Eimer ..." sofort wieder nach oben.</p>
<p>Die Ministrantengruppen aus allen Pfarreiteilen stellten sich vor. Diakon Rolf gab mit großer Freude das Ergebnis der Sternsingeraktion 2001 bekannt. In der ganzen Pfarrei einschließlich aller Pfarreiteile wurden in 3 Tagen von 21 Sternsingergruppen DM 11.907,43 für Kinder in Not gesammelt. Der Betrag geht an das „Päpstliche Missionswerk der Kinder“ in Aachen mit der Bitte um Weiterleitung an die Diözese des ermordeten Bischof John Josef, bzw. an seinen Nachfolger, in Faisalabad in Pakistan. Bereits im Jahre 2000 hat das PMK unserer Bitte entsprochen und unseren Betrag von DM 11.149,89 sogar noch aufgestockt.</p>
<p>Nach den Dankesworten von Diakon Gugler sprach Pfarrer Egger das Schlußwort und mit dem bekannten Lied: "Old McDonald had a farm"&nbsp; fand der rundherum gelungene Abend seinen Abschluss.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erbishofener Feuerwehrleute reihen sich bei Pfaffenhofener Wehr ein]]></title>
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            <updated>2001-01-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach 90 Jahren der Selbstständigkeit schloss sich die Feuerwehr Erbishofen wieder der Pfaffenhofener Wehr an, der sie schon von ihrer Gründung im Jahre 1889 bis zum Jahr 1910 angehörte. Auf einer eigens einberufenen Versammlung unterschrieben die Kommandanten, Karl Hornung für die Erbishofener und Mathias Stölzle für die Pfaffenhofener Wehr, das Dokument, das die Auflösung der Erbishofener Ortsteilwehr und ihre Eingliederung in die Pfaffenhofener Feuerwehr besiegelte. Die Grundlage dafür war eine Abstimmung unter den Feuerwehrleuten, die ein einstimmiges Votum für die Eingliederung ergab. Die Gründe, die zur Eingliederung führten wurden von Bürgermeister Josef Walz angesprochen. Besonders tagsüber sei die erforderliche Mannschaftsstärke, die nach dem Feuerwehrgesetz 18 Leute beträgt, nicht mehr gewährleistet. Mit der Verschmelzung ginge eine lange Tradition der Erbishofener Feuerwehr zu Ende. Eine Aufgabe von hohem Rang habe die Wehr mit dem Feuerschutz und der Brandbekämpfung bisher erfüllt, betonte Josef Walz. Dafür sprach er den Feuerwehrleuten Respekt und Anerkennung aus. Der Mut, die Fusion zu vollziehen, ehre die Verantwortlichen, da er ihnen sicher nicht leicht gefallen sei.</p>
<p>Kreisbrandrat Walter Bestle betonte, dass die Hilfsfrist von 10 Minuten eingehalten werden könne, da ja Pfaffenhofen und Erbishofen quasi ineinander übergingen. Er sieht die Verschmelzung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es sei klar, dass durch eine Konzentration der Kräfte Kosten zu sparen seien, andererseits das Personal vor Ort immer am schnellsten an der Brand- oder Unglücksstelle sein könne.&nbsp;</p>
<p>"Bereits vor sechs Jahren haben wir uns Gedanken über den Fortbestand der Wehr gemacht", sagte der Erbishofener Kommandant Karl Hornung. Damals sei bei Jugendlichen der Eintritt in die Pfaffenhofener Wehr befürwortet worden. dadurch habe sich natürlich die Personalstärke immer mehr reduziert.</p>
<p>Einer dieser Jugendlichen war der jetzige Pfaffenhofener Kommandant, Mathias Stölzle, der aus Erbishofen stammt und auch dort wohnt. "Er freue sich über jeden Mann, der seine Uniform in das Pfaffenhofener Feuerwehrhaus hänge", so warb Mathias Stölzle um den Eintritt der Erbishofener Leute in seine Wehr.&nbsp;</p>
<p>Anschließend spendierte die Marktgemeinde ein Essen. Während Kommandant Karl Hornung - wie bei einem Leichenschmaus üblich - eher zu Bratwürsten tendierte, hätte Bürgermeister Josef Walz eine Hochzeitssuppe lieber gesehen. Die Wirtin servierte dann - zu aller Zufriedenheit - diplomatisch Schnitzel mit Salat.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Fusion_FFW/ffwP1094174.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ruhiger Jahrtausendwechsel]]></title>
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            <updated>2001-01-01T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der kalendarisch richtige Jahrtausendwechsel verlief in Pfaffenhofen ruhig. Offenbar waren die Meisten von den Feiern zum Jahreswechsel 1999 / 2000 noch so gesättigt, dass größere Veranstaltungen nicht mehr so gefragt waren. Große Teile der Bevölkerung feierten denn auch im kleinen Familien- und Freundeskreise. Die BSE-Krise machte sich auch hier bemerkbar. Das sonst so beliebte Fondue wurde in der Rangliste klar vom Raclette geschlagen. Zu Mitternacht konnte man fast den Eindruck gewinnen, dass&nbsp; mehr Feuerwerk als im vergangenen Jahr in die Luft ging. Eine Silvesterparty der anderen Art wurde von einem großen Teil der Vereinsringvorstandschaft gefeiert. Sie feierten die letzte Grillparty des 2. Jahrtausends und die erste des 3. Jahrtausend. Dem Vernehmen nach, so war es aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören, diente das Ganze als Generalprobe für eine Mitternachtsparty, die voraussichtlich das kommende Silvester vom Vereinsring auf dem Rathausplatz veranstaltet wird. Bei Walzerpunsch und einem Silvesterfeuer war es selbst bei Temperaturen von 8 Grad unter Null im Freien gut auszuhalten. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Party steigen wird als sehr hoch einzustufen und es empfiehlt sich, dies bei der Planung für Silvester 2001 sich vorzumerken.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2001/Allg/silvester_2000_01.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Weihnachtsoratorium des Sing- und Spielkreises]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/weihnachtsoratorium-des-sing-und-spielkreises-366</id>
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            <updated>2000-12-24T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Für die Kindermette und als Vorspiel zur Christmette hat der Sing- und Spielkreis unter der Leitung von Frau Johanna Leich ein Kinder-Oratorium einstudiert.</p>
<p>Ausgehend von den Beobachtungen der Sterndeuter aus Babylon entwickelte sich das Spiel bis zur Ankunft der Sterndeuter im Stall von Betlehem. Die Aufregung am Palast des Königs Herodes wurde für jeden nachvollziehbar. Ein besonderer Blickpunkt war das Kamel, das die Geschenke für das Kind im Stall tragen durfte. Die 25 Sänger und Schauspieler wurden von Orgel und Querflöte begleitet. Die Melodien waren so eingängig, daß mancher bei der 2. Strophe mitsummte oder sogar mitsang. Den kleinen Künstlern (ca. zwischen 8 und 12 Jahren) und allen Helfern darf zu den gelungenen Aufführungen gratuliert werden.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Hoher Besuch beim Frauenkreis Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/hoher-besuch-beim-frauenkreis-pfaffenhofen-331</id>
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            <updated>2000-12-13T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Bepackt mit Selbstgebackenem trafen die Frauen im adventlich geschmückten Vortragsraum im Martinushauskeller ein.</p>
<p class="MsoBodyText">Diakon Rolf stimmte die Frauen mit Bildern unter dem Titel: „Zeugen des Glaubens in Kolumbien“ in den Abend ein. Volksmusik und weihnachtliche Musik aus Kolumbien umrahmte Bilder und Texte. Der gemütliche Teil des Abend wurde mit Glühwein und Tee, sowie selbstgebackenen Weihnachtslaible eingeläutet. Bevor die Frauen sich mit Liedern auf den weiteren Abend einstimmen konnten traf St. Nikolaus ein. In gut und spitz gereimten Versen wusste er sehr viel über Frauenpower in Pfaffenhofen zu berichten. Von Marion im Faschingssketch über Kneippkur und Frühgymnastik wußte der hohe Herr gut Bescheid. Die Maiandacht mit Heimfahrt bei strömendem Regen nahm den Frauen nicht die Freude an ihrem Kreis. Ein besonderes Highlight war sicher die Besichtigung des Körnerteppichs in Otterswang mit anschließender Einkehr in den Ritterstuben. Der hohe Herr bedankte sich bei allen, die im vergangenen Jahr treu zur Stange hielten und all denen, die sich um das Programm des Frauenkreises kümmerten. Als St. Nikolaus, trotz „ohne“ Schnee wieder gegangen war wurden adventliche Lieder gesungen. Frau Herde bedankte sich mit einem Geschenk im Namen des Frauenkreises bei Frau Leich für die Arbeit das ganze Jahr über. In guter Stimmung klang der Abend aus.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/advnet_frauenkr_pfaffenhofen/Pc130020.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Nikolaus besucht die Senioren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/der-nikolaus-besucht-die-senioren-332</id>
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            <updated>2000-12-06T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText2">Im fast vollbesetzten Pfarrsaal im Martinushaus fand am 6.12.2000 der Seniorennachmittag der Pfarreien im Advent statt. Traditionsgemäß wurde der Nachmittag mit dem Spiel der Gitarrengruppe begonnen. Pfarrer Georg Egger begrüßte die anwesenden Seniorinnen und Senioren und freute sich über den zahlreichen Besuch. Er stellte die Autorin vor die an diesem Nachmittag aus ihren Büchern zitierte. Anja Burkhardt ein Mitglied der Jugend 2000 und Medjugorje Deutschland hat in Laufe ihres Lebens wichtige Stationen ihres Lebens und auch Jahreszeiten in Gedichtform gebracht. Sie las aus ihren tiefgreifenden Gedichten und hatte zu den einzelnen Gedichten Dias ausgesucht, die die Lesung umrahmten. Ein Beispiel:</p>
<p><strong><em>Schenken</em></strong></p>
<p>·<em>Immer dann, wenn sich Zuneigung und Liebe -Verbundenheit und Dankbarkeit -einen Weg bahnen, um das Herz eines anderen zu erreichen -</em></p>
<p class="MsoBodyText3">·<em>immer dann, wenn sie sich im Schenken und in schlichter Aufmerksamkeit auszudrücken versuchen -</em></p>
<p>·<em>immer dann, wenn sich die Frage, ,,was wir schenken sollen‘‘, in der Gewissheit erübrigt, ,,was wir ausdrücken wollen“ -</em></p>
<p>·<em>dürfen wir - sowohl als Schenkender, als auch als Beschenkter –</em><em>&nbsp;</em><em>in der Tiefe unseres Herzens erahnen, was Glück und Zufriedenheit letztlich ausmacht</em></p>
<p class="MsoBodyText2">Die Gitarrengruppe spielte in der Zwischenpause und als Anja Burkhardt ihre Lesung beendete waren die Anwesenden so überwältigt, daß sie vor lauter Betroffenheit nicht applaudieren konnten. Als sich die Autorin dann verabschiedete gab es tosenden Applaus im Saal.&nbsp;Zur Stärkung gab es Kaffee, selbstgebackene Plätzchen und Stollen.&nbsp;&nbsp;Die Gitarrengruppe wurde nach der Pause von 3 Jugendlichen verstärkt und gemeinsam luden sie die Senioren zum Singen ein.&nbsp; Plötzlich wurde es ganz still im Saal. St. Nikolaus und Knecht Ruprecht besuchten die Senioren. St. Nikolaus (Pfarrer Georg Egger) lobte die Senioren und die Leitung und alle Helfer des Seniorenkreises für die Jahresarbeit. (11Seniorennachmittage, 2 Ausflüge, die Krippenfahrt und die Ulrichswallfahrt). Alle Helferinnen und Helfer, voran Frau Helga und Herr Konrad Stölzle, erhielten vom Nikolaus ein Buch von Anja Burkhardt (Flügelschläge der Seele oder Quellen der Lebendigkeit). Knecht Rupprecht (Bürgermeister Josef Walz aus Pfaffenhofen) dankte den Senioren, daß sie das Angebot der Pfarrei so gut annehmen und dankte allen, die sich aktiv, ehrenamtlich für andere einsetzen.&nbsp; Nach dem Nikolausbesuch wurden noch einige Adventslieder gesungen und mit einem Grußwort von Herrn Pfarrer Egger endete gegen 16.45 Uhr die Feier.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Adventsfeier Frauenkreis Beuren]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/adventsfeier-frauenkreis-beuren-334</id>
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            <updated>2000-12-04T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter der liebevollen Aufsicht der beiden Nikoläuse feierte der Frauenkreis Beuren seine traditionelle Adventsfeier im Martinushaus in Pfaffenhofen. Diakon Rolf stimmte mit einer Meditation über Türen, die uns im Leben begleiten, auf den Abend ein. Die Meditation wurde von 4 Frauen gelesen und Adventsmusik aus dem Allgäu verband Text und Bild miteinander. Nach der Meditation gab es Tee und Glühwein und von den Frauen selbstgebackene „Laible“. Plötzlich stand St. Nikolaus in der Türe und wußte manch Interessantes aus dem Treiben des Frauenkreises zu berichten. Viel Lob war angebracht über die Mithilfe bei der Außenrenovierung der Pfarrkirche und für die Sauberhaltung der Friedhofsanlage und des Dorfplatzes. Der Nikolaus dankte allen, die zum Gelingen der Jahresarbeit beitragen und wünschte den Frauen für das neue Jahr Gesundheit, Zusammenhalt, viel Tatkraft und Gottes Segen. Pfarrer Egger stimmte mit zwei Geschichten die Frauen auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Immer wieder sangen die Frauen Lieder zum Advent, die Frau Leich, die Leiterin des Frauenkreises, auf der Gitarre begleitete. Bei Tee, Glühwein, Mandarinen, Nüssen und Selbstgebackenem ging der Abend gegen 23.00 Uhr zu Ende.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Senioren feiern den 1. Advent]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/senioren-feiern-den-1-advent-335</id>
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            <updated>2000-12-02T00:00:00+01:00</updated>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie es schon schöne Tradition ist feierten die Senioren Pfaffenhofens auf Einladung der Arbeiterwohlfahrt den ersten Advent. Fleissige Helfer hatten den Saal des Martinushauses mit viel Liebe in den Farben der AWO rot-weiß dekoriert. Schon lange vor Beginn der Veranstaltung waren die ersten Gäste da und hatten sich die gewohnten Plätze gesichert. Damit die Senioren für das Kommende gestärkt seien, wurde die Veranstaltung mit dem Kuchenbuffett eröffnet. Dann begrüßte der 1. Vorstand Martin Sailer die Anwesenden. In seiner Rede gab er einen Überblick über das vergangene Jahr und die Aktivitäten der AWO. 3. Bürgermeister Hans Kast, der im Namen der Marktgemeinde die besten Grüße überbrachte, verwies in seiner Rede auf den Wandel, den die Advents- und Weihnachtszeit im Laufe des Lebens der Anwesenden mitgemacht hat. Dann machte er allen mit der Geschichte von "den Weichnachtsloibla" eine große Freude. Die Musikkapelle Beuren spielte sich mit besinnlichen Weihnachtsweisen, die sie zwischen den Redner vortrug, in die Herzen der Senioren. Diakon Rolf vertiefe das von Hans Kast Gesagte unter anderem mit folgendem Gleichnis:&nbsp;"Aus der Ferne kommt ein kleines Licht" so heißt es bei Jessaja. Dieses Licht kommt näher und wird mehr. So gehört es zur Zeit des Advent, daß das Licht des Adventskranzes langsam mehr wird, also pro Adventssonntag ein Licht mehr. Der Christbaum zeigt uns die Fülle des Lichtes der Weihnacht. Liebe Seniorinnen und Senioren. In Ihrer Kindheit und auch in den Jahren nach dem Krieg waren die Christbäume nicht schon vor dem 4. Advent in den Gärten, geschweige denn bereits ab Mitte November über all. Es geht viel vom "Wachsenden Licht " verloren.<br /> Geschichte vom Vater und den 3 Söhnen. Ein Vater hatte drei Söhne, schon zu Lebzeiten wollte er wissen wer seinen Besitz erhalten solle. Deshalb gab er seinen Kindern den Auftrag, die große Scheune mit wenigst wenig Kosten komplett auszufüllen. Der 1. kaufte alles leere Stroh und füllte die Halle. Der 2. kaufte alle Sägespäne und füllte die Halle. Der dritte wartete bis es dunkel geworden war lud den Vater in die Scheune ein und stellt eine Kerze in die Scheune, entzündete sie und nach ein paar Minuten hatte sich die ganze Scheune mit Licht erfüllt. Somit erhielt der 3 Sohn den ganzen Besitz. Licht und Liebe sind das&nbsp;einzige was mehr wird, wenn man es teilt. Teilen wir mit dem Licht des Adventskranzes und an Weihnachten mit dem Licht des Christbaumes die Liebe, die uns Gott in seinem Sohn Jesus Christus geschenkt hat. Der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma trug eine heitere Geschichte mit dem Titel "Ein Paar Schlittschuhe" vor, die so lustig war, dass er selbst stellenweise vor Lachen nicht weiterlesen konnte. Hans Kast folgte noch mit dem gekonnten Vortrag der "Grädige Weihnachta" von Klaus Maucher. Dann war die Zeit für die große Tombola gekommen, die von den örtlichen Betrieben mit großzügigen Geschenken ausgestattet worden war. Nachdem sie noch mit einem Paar Bratwürsten mit Kartoffelsalat bewirtet worden waren, gingen die Senioren zufrieden nach Hause.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jedermannschiessen, ein Volltreffer]]></title>
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            <updated>2000-12-01T00:00:00+01:00</updated>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Schützenheim war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Preisverleihung des Jedermannschiessens 2000 stattfand. Kein Wunder, waren doch 61 Gruppen mit insgesamt 244 Teilnehmern an den Start gegangen. Mit viel Engagement hatten die Verantwortlichen des Schützenvereins Pfaffenhofen den Wettbewerb ausgerichtet und die Schiessamateure an den Wettbewerbsabenden betreut. Geschossen wurde in 3 Klassen, Preise wurden in insgesamt 16 Klassen vergeben.</p>
<p>Vorstand Hans Kast musste bei der Verlesung der Siegerlisten Schwerstarbeit leisten. Willkommene, unterhaltsame Unterbrechung war immer wieder die schwungvolle Musik die von "Albert" dargeboten wurde.&nbsp;</p>
<p>Die Jugendwertung von 9 Mannschaften gewann die "Gruppe ohne Namen" mit Daniel Frick, Phillip Dirr, Bastian Resch und Benjamin Frick mit 731,1 Ringen. Bei den Damen war die Gruppe "Habe nix und gebe nix" mit Blessing Marion, Basler Gudrun, Keller Ingrid und Tiltscher Beate und einem Ergebnis von 751,2 Ringen vorn. Sie wurden von 15 weiteren Gruppen gefolgt. Sage und schreibe 35 Gruppen ließen "Vier Schwager" die da waren Pimpl Kurt, Brosig Walter, Schütz Richard und Pollak Erich mit 799 Ringen hinter sich. Die Jugendeinzelwertung entschied Christoph Jung mit 193,4 Ringen für sich, bei den Damen war Rabus Hildegard mit 197,7 Ringen erfolgreich. Bei den aktiven Schützinnen setzte sich Menzel Felicitas mit 198,5 Ringen durch. Die Rangliste der Herren wurde von Schmid Robert und 205,3 Ringen angeführt. Den ersten Preis bei den aktiven Herren erhielt Mayer Erhard für seine 206,2 erzielten Ringe. Das beste Blattl bei der Jugen erzielte Zwiebel Tobias mit einem 8,1 Teiler. Für die Spitze bei den Damen war schon ein 5,8 Teiler erforderlich. Ein fast unglaublicher 2,7 Teiler brachte Sauter Christian bei den Herren den Sieg. Stölzle Helmut siegte bei den aktiven Herren mit einem 6,7 Teiler.</p>
<p>Noch während der Preisverleihung hatten die Anwesenden die Chance einen schönen Preis zu gewinnen, wenn die Anzahl der abgegebenen Schuss richtig geraten wurde. Das richtige Ergebnis waren 19240 Schuss.</p>
<p>Da alle teilnehmenden Mannschaften einen Preis erhalten hatten war für alle Grund zu Feiern, was denn auch so bis zum frühen Morgen geschah.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Grünes Licht für Westumfahrung]]></title>
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            <updated>2000-11-16T00:00:00+01:00</updated>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vieles geht schnell in Pfaffenhofen. So verstrichen von den ersten Verhandlungen im Jahre 1998 bis zum ersten Spatenstich für die Westumfahrung gerade mal 2 Jahre. Landrat Erich Josef Geßner, Bürgermeister Josef Walz und Vertreter des Straßenbauamtes schritten zur Tat und gaben gemeinsam grünes Licht zum Bau. Bürgermeister Josef Walz meinte erfreut, dass heute zwar keine Sonne scheine, Pfaffenhofen durch den Bau der Westumfahrung trotzdem auf der Sonnenseite stünde. Besonders erfreut zeigte er sich über die Tatsache, dass das Projekt so rasch angepackt wurde. Daraufhin meinte Landrat Erich Josef Geßner, dass die Westumfahrung zwingend notwendig sei. Die neue Straße werde Pfaffenhofens Ortsdurchfahrt entlasten, das neu geplante Gewerbegebiet anschließen und die den Verkehr von der Rothbrücke fernhalten, die dieser Belastung nicht mehr gewachsen sei. Zudem werde die Verkehrssicherheit verbessert und die Emissionen im Ortsgebiet verringert. Die Kosten des Projekts belaufen sich auf 3,349 Millionen Mark, von denen der Freistaat Bayer voraussichtlich 2 Millionen tragen wird. Der erste Bauabschnitt soll im Sommer 2001 beendet sein, die darauf folgende Ostumfahrung ist laut Landrat Geßner im Investitionsprogramm für das Jahr 2002 geplant.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Volles Haus beim TCP]]></title>
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            <updated>2000-11-04T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top"> 			<p>Selten wird das Martinushaus so aufwändig dekoriert, wie bei der Herbstparty des TCP. Mit Laub, Schubkarren mit Kartoffeln, Äpfeln auf den Tischen, herbstlichen Blumen und noch viel mehr anderem wurden die Besucher schon beim Eintritt in festliche Stimmung versetzt. Dann wurde auch nicht lange gefackelt, die Tanzkapelle Airport legte los und die Party wurde mit ein paar Tanzrunden eröffnet. Dann begrüßte der Vorsitzende Phillip Walk die Gäste, wünschte in einer kurzen Ansprache viel Vergnügen und eröffnete das kalt-warme Buffet. So gestärkt konnte man bei schwungvollen Rhythmen die Kalorien gleich wieder weg tanzen. Dann war die Stunde für den Stargast des Abends gekommen, Mike Ascot mit seiner Hypnoseshow. Selbst die Zuschauer, die diese Show schon vor einigen Jahren auf der Herbstparty erleben durften, waren erneut von der Faszination der Hypnose in den Bann geschlagen. Mit ungläubigem Staunen verfolgten sie, wie eine junge Dame steif wie ein Brett wurde oder wie ein Mensch reagiert, der durch eine Zauberbrille alle Menschen im Saal nackt sieht. Daran anschliessend wurden, völlig unhypnotisiert, in einer kurzen Zeremonie die Vereinsmeister der Saison 2000 geehrt. Meister wurden:</p> 			<table align="left" style="width:300px"> 				<tbody> 					<tr> 						<td style="vertical-align:top"> 						<table style="width:100%"> 							<tbody> 								<tr> 									<td style="vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 									<td style="vertical-align:top; width:100%">Herren A</td> 								</tr> 							</tbody> 						</table> 						</td> 						<td style="vertical-align:top">Oliver Glöckler</td> 					</tr> 					<tr> 						<td style="vertical-align:top"> 						<table style="width:100%"> 							<tbody> 								<tr> 									<td style="vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 									<td style="vertical-align:top; width:100%">Herren B</td> 								</tr> 							</tbody> 						</table> 						</td> 						<td style="vertical-align:top">Carsten Eck</td> 					</tr> 					<tr> 						<td style="vertical-align:top"> 						<table style="width:100%"> 							<tbody> 								<tr> 									<td style="vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 									<td style="vertical-align:top; width:100%">Damen A</td> 								</tr> 							</tbody> 						</table> 						</td> 						<td style="vertical-align:top">Martina Rau</td> 					</tr> 					<tr> 						<td style="vertical-align:top"> 						<table style="width:100%"> 							<tbody> 								<tr> 									<td style="vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 									<td style="vertical-align:top; width:100%">Herren Doppel</td> 								</tr> 							</tbody> 						</table> 						</td> 						<td style="vertical-align:top">Andy Gebhard 						<p>Jürgen Walk</p> 						</td> 					</tr> 					<tr> 						<td style="vertical-align:top"> 						<table style="width:100%"> 							<tbody> 								<tr> 									<td style="vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 									<td style="vertical-align:top; width:100%">Damen Doppel</td> 								</tr> 							</tbody> 						</table> 						</td> 						<td style="vertical-align:top">Gisela Walk 						<p>Barbara Klemm</p> 						</td> 					</tr> 					<tr> 						<td style="vertical-align:top"> 						<table style="width:100%"> 							<tbody> 								<tr> 									<td style="vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 									<td style="vertical-align:top; width:100%">Mixed</td> 								</tr> 							</tbody> 						</table> 						</td> 						<td style="vertical-align:top">Martina Rau 						<p>Wolfgang Ignasiak</p> 						</td> 					</tr> 					<tr> 						<td style="vertical-align:top"> 						<table style="width:100%"> 							<tbody> 								<tr> 									<td style="vertical-align:baseline; width:42px">&nbsp;</td> 									<td style="vertical-align:top; width:100%">Senioren</td> 								</tr> 							</tbody> 						</table> 						</td> 						<td style="vertical-align:top">Phillip Walk</td> 					</tr> 				</tbody> 			</table> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top"> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>&nbsp;</p> 			<p>&nbsp;</p> 			</td> 			<td style="vertical-align:top">Weiter Tanzrunden der überaus tanzfreudigen Gäste folgten. Ein zweiter Teil der Hypnoseshow riss das Publikum erneut zu begeistertem Beifall hin. In geselliger Runde blieb dann das Martinushaus bis in den frühen Morgen gut gefüllt.</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/herbstparty_tcp/hp_tcp_2000C000001.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Förderverein sagt "Danke"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/der-foerderverein-sagt-danke-338</id>
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            <updated>2000-10-28T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zur Jahresfeier 2000 hatte der Förderverein des SV Pfaffenhofen eingeladen und alle, alle kamen. Im schön dekorierten Martinushaus wurden die Gäste mit Sekt willkommen geheißen. In seiner Begrüßungsansprache dankte der 1. Vorsitzende Herrmann Spiegler den 120 Sponsoren, die als Werbepartner des SVP das breitgefächerte sportliche Angebot des SVP erst möglich machten. Bürgermeister Josef Walz verwies auf den hohen gesellschaftlichen und sozialen Wert des Sportvereins. Der 1. Vorsitzende des Gewerbeverbands Alfons Endres erinnerte sich daran, wie vor bald 10 Jahren Paul Frittmann zu ihm kam und ihn mit Beharrlichkeit und Überzeugungskraft davon überzeugte, wie schön und wertvoll es sei, Werbepartner und Sponsor des SVP zu sein. Dann sollte eigentlich einer der Höhepunkte des Abends, das kalt-warme Buffet, folgen. Die Umstände machten es jedoch erforderlich, den Appetit auf das Essen noch etwas zurückzustellen und sich erst anderen Genüssen zuzuwenden. Zu sehen war eine Wiederholung des Tischtennisfinales, abwechselnd auf großer und kleiner Platte gespielt. Moderiert von Frank Staudenecker ließen die Spieler immer wieder ihr Können aufblitzen, was vom Publikum mit reichlich Beifall bedacht wurde. Anschließend gab es unter dem Titel 'Sport und Werbung' eine Trikotshow zu sehen. Moderiert wurde diese Show souverän von Manfred Jung, der aus dem Stand heraus den ursprünglich vorgesehenen und überraschend verhinderten Moderator vertreten musste. Die SVP-Mädels zeigten einen schmissigen Can Can. Der große Beifall&nbsp; klatsche eine Wiederholung als Zugabe herbei. Mit Musik und Tanz ging es weiter. Die Musical-Funk-Jazzdance Gruppe X-perience unter der Leitung von Maria Leontsakou zeigte eine beindruckende Leistung, die vom Publikum mit begeistertem Beifall honoriert wurde. Nachdem das Buffet verzehrt und so jeder wieder gestärkt war, wurde geplaudert oder zu der Musik der Combo Marinas bis in den Morgen getanzt werden.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/jahresfeier_foerderkreis/thumb_C000006.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Diakon Rolf feierte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/diakon-rolf-feierte-339</id>
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            <updated>2000-10-13T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gleich zweifachen Anlass zum Feiern hatte Diakon Rolf. Zum Einen erreichte er das fast schon biblische Alter von 50 Jahren, zum Anderen hatte er das 10. Weihejubiläum. Genug Grund für eine Feier, die denn auch im Martinushaus stattfand. Die Gemeinde folgte gern der Einladung und so fasste das Haus die Gäste kaum. Die Schlange der Gratulanten wollte nicht enden und Diakon Rolf drohte der Arm vom vielen Händeschütteln zu erlahmen. Zu Anfang wurden die Gäste gleich vorgewarnt, dass der Abend länger werden könne, da viele Darbietungen auf dem Programm stünden. So kam es denn auch. Den Auftakt machte die Musikkapelle Beuren mit einem Musikstück. Etwas verfrüht, da das Fest ja gerade erst begonnen hatte, tauchten die Putzfrauen des Martinushauses auf und ratschten, wie das eben so ihre Art ist ein wenig. Hauptsächlich über den Jubilar, über dessen grosse und kleine Schwächen da man so allerhand Interessantes erfahren konnte. Richtig offiziell wurden die Gäste dann von den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Jahn und Strehle begrüßt. Nach einem erneuten Musikstück der Musikkapelle Beuren ließ es sich auch der evangelische Pfarrer Erstling nicht nehmen mit einer launigen Rede seinem katholischen Kollegen im Sinne der Ökumene zu gratulieren. Er wies daraufhin das die Ökumene über Internet und E-Mail ganz gut funktioniere. Dann brach der wilde Westen über die Gäste und ganz speziell üner Diakon Rolf herein. Die Indianer vom Sing- und Spielkreis nahmen ihn gefangen und als Preis, dass er von den Martern und dem Tod am Marterpfahle verschont blieb, mußte er versprechen in Pfaffenhofen zu bleiben. Zur Belohnung gab es dann original Rolf-Bier. Es folgte der Kirchenchor Beuren, der mit zwei Liedern gratulierte. Eine besonders originelle Geburtstagstorten mit dem Bild von Marion (alias Edwin Rolf) wurde dann von Alexandra Bittner überreicht. Dann war es an der Zeit für die Gäste sich in der Pause zu stärken. Der Frauenkreis Beuren überbrachte seine Glückwünsche mirt einem schönen Lied von alten Junggesellen und deren guten Gründen fürs Ledigbleiben. Mit einem gelungenen Gedicht würdigten die Ministranten das Wirken von Diakon Rolf. Gesungen waren dann die Glückwunsche vom Frauenkreis Pfaffenhofen. Eine wilde Verwandlung, bis hin zur allseits bekannten Monika, musste sich Edwin Rolf von der Mädchegruppe gefallen lassen. Aus der Vergangenheit von Diakon Rolf in der Gemeinde zeigte dann Pfarrer Egger eine Auswahl an Dias, die von ihm auch mit dem entsprechenden Kommentar versehen wurden. Frau Martina Braun mit ihren Kindern las dann Diakon Rolf ein wenig die Leviten. Mit Leiterwagen und Korb überbrachte dann der Frauenkreis Pfaffenhofen, in Reime gekleidet, eine Vielzahl an Geschenken. Der Höhepunkt des Abends war die Verlosung. Auch Diakon Rolf durfte ein Los zu zeihen und zu Überraschung aller gewann er den Hauptgewinn, einen Ritt auf Pfarrer Eggers Pferd, seinem ganz speziellen Freund, ums Martinushaus. Für das, dass es sein erster Ritt war, konnte es sich durchaus sehen lassen. Zum Abschluss bedankte Edwin Rolf nochmals bei allen Gästen. Dies war jedoch kein Zeichen zum allgemeinen Aufbruch. Viele Gäste leisteten dem Jubilar bis zum frühen Morgen Gesellschaft.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/geburtstag_rolf/thumb_PA133512.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das neue Marienfried nimmt Gestalt an]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/das-neue-marienfried-nimmt-gestalt-an-340</id>
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            <updated>2000-10-10T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:404px"> 			<p>Die bunten Bänder des Richtbaums schmücken nun den Rohbau des neuen Hauses Marienfried. Auf sieben Millionen Mark kommen der Neubau des Hauses Marienfried, die Umbauten in den beiden anderen, Haus Bethanien und Tabor und die Neugestaltung des Altargeländes. 5000 Kubikmeter Aushub wurden für den neuen Freialtar zusammengetragen. 2000 Quadratmeter Fläche umfass das neue Haus Marienfried und 8000 Kubikmeter umbauten Raum. Es nimmt eine vergrößerte Eingangshalle auf, einen mehr als doppelt so großen Wallfahrtsladen wie bisher, eine neue Küche mit Nebenräumen und Speisesäle für 220 Personen. Weiterhin Personalraum, Pilgerzimmer, Räume für die Verwaltung und eine Wohnung für Anna Humpf. 88 Ein- und Zweibettzimmer, Exerzitien- und Vortragsräume sind im Haus Tabor untergebracht. Das Haus Bethanien beherbergt elf Appartements für Personal und Priester und auch andere Appartements. Das Gelände und die gebäude gehören zukünftig der Kirchenstiftung Marienfried. Betrieben wird die Gebetsstätte vom Verein Marienfried e. V.. Ab November wird auch mit dem zweiten Bauabschnitt der Umgehungsstraße begonnen, so dass der Verkehr von und nach Marienfried nicht mehr durch die Wohnsiedlung muß. Beim Richtfest anwesen waren der stellvertetende Finanzdirektor der Diözese Augsburg, Dr. Donaubauer, der stellvertretende Landrat Peter Schmid und drei Josefs, nämlich Josef Fickler als Bauherr, der zweite Bürgermeister Josef Gold und Bürgermeister Josef Walz.</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[75 Jahre alt und topfit]]></title>
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            <updated>2000-10-07T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es war der Herbst des Jahres 1925 als 20 Sport- und Fußballfreunde den SV Pfaffenhofen gründeten. Damals stand die Bevölkerung dem Sportsgedanken, besonders dem Fußballspiel, das als proletarisch galt, ablehnend gegenüber. Das hat sich geändert, wenn man sieht, dass der SVP heute nahezu 1500 Mitglieder hat und ein weites Spektrum an Sportarten anbietet. Er hat für diesen Zweck schöne Sportanlagen, und damit die Geselligkeit nicht zu kurz kommt ein tolles Vereinsheim. Verantwortlich angestoßen haben diese Entwicklung der erste Vorsitzende Alois Uhl, Benefiziat Trautner, Karl Schäffner, Julius Maurer, Hans Öchsle und Wilhelm Kübler. Bescheiden war der erste Fußballplatz, die Seitz´schen Viehweiden an der Günzburger Straße mussten dafür herhalten. Kaum drei Jahre später kam von unerwarteter Seite, nämlich der Kirchenverwaltung Pfaffenhofen, Hilfe. Sie stellte ein neues Spielgelände bei der Molkerei zur Verfügung. Nach dem Krieg wurde in der Kiesgrube an der Roth ein neues Spielfeld gebaut um bereits 1946 im Frühjahr fanden die ersten Punktspiele statt. Auf den jetzigen Standort zog der SVP 1987. Dort waren ein neuer Rasenplatz und ein Allwetterplatz entstanden. Im Jahre 1993 bereits konnte das neue Sport- und Schützenheim eingeweiht werden.</p>
<h4>Das Jubiläum wird gefeiert</h4>
<p>Nachdem bereits das ganze Jahr über die verschiedensten Veranstaltungen zum Jubiläum stattgefunden hatten, wurde die Feier im, festlich in den weiß-blauen Vereinsfarben geschmückten, Martinushaus zum krönenden Höhepunkt.&nbsp;In seiner Begrüßungsansprache&nbsp;verwies der Vorsitzende Jakob Eberle auf die Ähnlichkeit des menschlichen Lebenslaufs mit dem eines Vereines. Es gäbe immer gute und schlechte Zeiten, Hochs und Tiefs wechseln einander ab. Er sei froh, dass sich der SVP zur Zeit auf der Siegerstrasse befände, sowohl im sportlichen, als auch im gesellschaftlich-sozialen Bereich. Er dankte allen, die am Erfolg des Vereins Anteil hatten, wie die Marktgemeinde, der Landkreis, der BLSV, der Förderkreis und die Gönner.&nbsp;Im folgenden Grußwort hob Landrat Erich Josef Gessner die unverzichtbare Leistung der ehrenamtlichen Arbeit hervor, die in den Sportvereinen geleistet wird. "Gesellschaftspolitische Leistung ersten Ranges" attestierte er dem Verein und dass er seiner Funktion als Ort der sozialen Integration gerecht werde. Bürgermeister Josef Walz bedauerte, dass er leider als Geschenk nicht die lang ersehnte Notarurkunde für den weiteren Trainingsplatz mitbringen konnte, stellte jedoch einen Abschluss der Verhandlungen für das laufende Jahr in Aussicht.&nbsp;Auch er hob die großartigen Leistungen des Vereins, speziell in der Jugendarbeit und im Breitensport hervor.&nbsp;Dann folgte der lange Reigen weiterer Gratulanten. Der Vereinsringsvorsitzende Karlheinz Thoma schenkte zwei neue Fußbälle und interpretierte SVP um in "Sport und&nbsp;Vergnügen in&nbsp;Pfaffenhofen. Die Nachbarn im Sportgelände, der Schützenverein und der Tennisclub haben ein SVP-Banner anfertigen lassen, das sie als Geschenk überbrachten. Die Reihe der Gratulanten wurde von Horst Lanz als Vertreter des Würtembergischen Fußballverbandes, Helmut Kölle vom TSV Holzheim, Anton Mayer vom SV Beuren und Rudolf Stelzer vom BLSV beschlossen. Der Höhepunkt des Abends war ein professionell gemachter Film, der die Arbeit und die einzelnen Abteilungen des Vereins in gelungenen Bildern darstellte. Was selbstverständlich auf einem Jubiläum auch nicht fehlen durfte,&nbsp;waren die zu ehrenden Jubilare, stolze 110 an der Zahl. Einen besonderen Dank erfuhren die Wirtsleute des Vereinsheims, das Ehepaar Mayer, das nun nach 27 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Bei Musik und Tanz klang dann der Abend aus.</p>
<h4>Jubiläumsderby&nbsp;läßt Pfaffenhofen jubeln</h4>
<p>Trotz der Jubiläumsfeier am Vorabend ließ es sich der SVP nicht nehmen den Erzrivalen aus Weißenhorn im Bezirksligaderby mit 3:0 nach Hause zu schicken. Schon in der sechsten Spielminute nahm Markus Forchhammer einen Pass von Markus Werwein auf und schoss in aus fünf Metern Entfernung unhaltbar ins Weßenhorner Tor. Bereits in der 14. Minute der nächste Knaller. Diesmal ließ es Werwein nicht beim Pass bewenden, sondern brachte den Ball selbst aus 7 Metern Entfernung im Tor unter. Sechs Minuten vor der Halbzeitpause dann der dritte Treffer für die Pfaffenhofener. Janusz Jez holte sich den Ball an der Mittellinie, umkurvte auf dem Weg zum Tor vier Weissenhorner Verteidiger und schloß diesen Sololauf mit einem eleganten Schlenzer über den Torwart hinweg ab. Die zweite Halbzeit brachte dann keine Überraschung mehr. Die schwachen Weißenhorner blieben harmlos und so konnten sie nicht mal ansatzweise dem SVP in die Jubiläumssuppe spucken.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Für 11000 Einwohner gerüstet]]></title>
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            <updated>2000-10-07T00:00:00+02:00</updated>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kaum waren die Töne der musikalischen Begrüßung verklungen,&nbsp;ergriff Bürgermeister und Verbandsvorsitzender Josef Walz das Wort. In seiner Ansprache bezeichnete er die nun abgeschlossene Erweiterung und Modernisierung der vollbiologischen Sammelkläranlage Pfaffenhofen des Abwasserzweckverbandes "Mittleres Rothtal" als Meilenstein. Die erste Kläranlage, die Mitte der 60er Jahre gebaut wurde war als Belebungsanlage asgelegt. Anfang der 80er wurden die Reinigungsvorschriften verschärft, was dazu führte, dass sie in ihrer biologischen Reinigungsstufe erweitert werden mußte um diese Vorschriften zu erfüllen. Nachdem die Vorschriften eine erneute Verschärfung erfuhren und eine zunehmende Belastung auftrat, ließ sich eine weitere Erweiterung nicht umgehen. Das Ingenieurbüro Steinbacher aus Neusäß wurde mit der Planung beauftragt. Mit der Arbeit dieses Büros zeigte sich Walz überaus zufrieden. Auf sehr engem und eingeschränktem Raum sei eine Anlage, die sich sehen lassen könne, entstanden, betonte der Verbandsvorsitzende Walz. Aus Pfaffenhofen, Volkertshofen, Diepertshofen, Erbishofen, Roth, Berg und dem Weißenhorner Stadtteil Attenhofen werden die Abwässer geklärt. Die Anlage ist für 11000 Einwohner ausgelegt und kann bis zu 2200 Kubikmeter Mischwasser am Tag reinigen. Trotz dieser Leistungsfähigkeit, so betonte Walz, seien die Bürger nicht von ihrer Pflicht entbunden, sorgsam mit dem wertvollen Gut Wasser umzugehen und die Einleitung von schädlichen Stoffen durch umweltbewusstes Verhalten so weit wie möglich zu vermeiden. Bei der Vorstellung der Baumaßnahme durch Ing. Stefan Steinbacher schlug dieser in dieselbe Kerbe und unterstrich dies durch folgende Zahlen: 95 % der Städte der Welt verfügen über keine geregelte Abwasserentsorgung, 5 Millionen Menschen sterben jährlich durch verunreinigtes Wasser und in 50 Jahren wird das Trinkwasser nicht mehr für alle Menschen ausreichen. Daher könnten wir in Deutschland stolz auf das sein, was für den Gewässerschutz getan werde. Den Klagen über zu hohe Wasserpreise setzte er entgegen, dass pro Kopf und Jahr gerade mal 100 DM für Die Wasserversorgung und nochmals etwa 100 DM für die Entsorgung anfielen. Zum Thema Kosten erwähnte Stefan Steinbacher, dass die Kläranlage in Pfaffenhofen mit 5,5 Millionen Mark ausserordentlich billig gekommen sei. Hinzu kommen noch weitere 6,5 Millionen für die Sanierung des Kanalnetzes. Dann wurde die kirchliche Segnung der Anlage durch Pfarrer Theodor Scheytt für die evangelische und Pfarrer Georg Egger für die katholische Kirche vorgenommen. In der Lesung von Pfarrer Scheytt war ein Beispiel von frühen Wasserreinheitsproblemen, und deren Lösung, aus der Bibel zu hören. Da genügte noch eine Schale Salz um das Wasser zu reinigen. Anschliessend mahnte auch Pfarrer Scheytt zum sorgsamen Umgang mit dem heiligen Gut Wasser, das kein Wegwerfartikel sei. Nachdem ein Musikstück die kleine Feierstunde beschlossen hatte, sollte das Geschenk des Ingenieurbüros Steinbacher, ein schöner Apfelbaum, gemeinsam von Bürgermeister Josef Walz und Stefan Steinbacher gepflanzt werden. Dies war jedoch von eifrigen Kläranlagenmitarbeitern vereitelt worden, die den den Baum längst sachgerecht gepflanzt hatten. Somit mußten die Beiden es mit einem symbolischen Spatenstich bewenden lassen. Stefan Steinbacher erläuterte beim anschließenden Rundgang die technischen Abläufe in der Anlage und die Funktion der einzelnen Einrichtungen und beantwortete eine Vielzahl interessierter Fragen der Bürger.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ende nach 91 Jahren]]></title>
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            <updated>2000-10-03T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>91 Jahre der Fürsorge fanden ihr Ende mit dem Rückruf von Schwester Avina Mörtlbauer. Sie kehrt ins Mutterhaus der Schwestern vom 3. Orden nach München zurück, um dort die alten und kranken Schwestern zu pflegen. Sie war die letzte Schwester im Haus am Schwesternweg 6. Wer in Pfaffenhofen kannte sie nicht, die Schwestern die zu den Kranken eilten. Im Lauf der Zeit wurden es jedoch immer weniger, die diesen aufopferungsvollen Dienst versahen. ALs nur mehr drei verblieben waren, bildeten sie mit der Sozialstation Weißenhorn / Pfaffenhofen eine Arbeitsgemeinschaft. Dei Zusammenarbeit klappte reibungslos, auch in der Zeit, in der Schwester&nbsp; Avina als einzige und letzte den Dienst versah. Die 91 Jahre der Tätigkeit bestanden jedoch nicht nur aus Krankenpflege. Nähkurse. Kurse in Säuglingspflege und Aushilfe im Kindergarten St. Martin sorgten für stetige Beschäftigung. Das jetzige Schwesternheim, in dem im Lauf der Jahre 65 Schwestern tätig waren, wurde 1926 errichtet. Bis zu acht Schwestern wohnten zeitweise darin und gingen ihrem aufopferungsvollen Dienst nach.&nbsp; Beim Abschiedsabend im Martinushaus, dem der Gottesdienst zu Ehren des Hl. Franziskus, dem Namenspatron des Ordens, vorangegangen war, sagte Kirchenpfleger Matthias Braun: "Der Abschied ist schmerzlich und tut weh." Er würdigte die Verdienste von Schwester Avina, die 1987 nach Pfaffenhofen gekommen war.&nbsp;Bürgermeister Josef Walz drückte dasselbe aus, er sprach von "einem wehmütigen Tag".&nbsp;Ihm seien aus jüngerer Vergangenheit vor allem noch die mofafahrende Schwester Longina und die resolute Schwester Ottilie, die auch ihm einmal die Leviten gelesen hatte, in Erinnerung. Viele Gruppen gestalteten den Abschiedsabend mit schönen Aufführungen um auf diese Art und Weise die Dankbarkeit der Gemeinde zum Ausdruck zu bringen. Als sichtbares Zeichen des Dankes wurde Schwester Avina von Bürgermeister Walz mit der Ehrennadel des Marktes ausgezeichnet. Dabei sagte er: "Wir schulden Ihnen und den weiteren Schwestern des Dritten Ordens aufrichtigen Dank. Ihre Verdienste sind nicht in Worte zu fassen."</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kinder helfen Kindern]]></title>
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            <updated>2000-10-02T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter diesem Motto stand das 10jährige Jubiläum des Kindergarten St. Franziskus in Beuren. Weil man in der größten Freude an die denken soll, denen es nicht so gut geht, wurde der Erlös des Festes, das anlässlich des Jubiläums stattfand, mit armen Kinder im Kongo unter dem Motto "Kinder helfen Kindern" geteilt. Die Kindergartenkinder, die Erzieherinnen und die Dorfgemeinschaft begannen das Fest mit einem von den Kindergartenkindern selbst gestalteten Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Cosmas und Damian. Selbstverständlich stand der Namenspatron des KIndergartens, der heilige Franziskus, im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Zentrales Thema war der Sonnengesang des St. Franziskus, der von einem Tanz untermalt wurde. Auch die übrigen Lieder wurden von den Kindern mit Gesang und Tanz begleitet.&nbsp;Mit einer kleinen Ansprache überreichte Bürgermeister Josef Walz&nbsp;Kindergartenleiter Isi Krämer währnd des Gottesdienstes einen Scheck. Anschließend begleitete die Musikkapelle Beuren die ganze Festgesellschaft&nbsp; zum Kindergarten. Hüpfburg, Rollenrutsche und Spielstraße waren so recht nach dem Geschmack der Kleinen. Und wer beim Herumtollen Hunger oder Durst bekam, konnte sich von den Eltern bewirten lassen. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte der Zauberer, der am Nachmittag Groß und Klein mit seinen Künsten im wahrsten Sinn des Wortes "verzauberte".</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Endlich Richtfest bei der Feuerwehr]]></title>
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            <updated>2000-09-30T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nachdem schon beim Bau nicht alles glatt gelaufen war war es auch nicht so einfach zum Richtspruch für den Erweiterungsbau des Pfaffenhofener Feuerwehrhauses zu kommen. Die Firma, die den schönen Dachstuhl erstellt hatte, konnte kurzfristig niemanden zum Richtspruch entsenden. So wandte sich der Kommandant Matthias Stölzle hilfesuchend an seinen Freund, den Zimmerermeister Thomas Buchhauser, damit der seine Zunft vertrete. Den erreichte er jedoch im Urlaub in der Toskana. Nachdem dann Thomas Buchhauser einen halben Urlaubstag geopfert hatte, war ein&nbsp;toller Richtspruch&nbsp;fertig und wurde per Fax übermittelt. Vorgetragen auf dem Hebauf wurde er dann wiederum vom Kommandanten im Beisein zahlreicher Feuerwehrleute und Ehrengäste. Nach alter Sitte ließ er mit Glücks- und Segenswünschen ein Glas am Bau zerspringen.</p>
<p>Obwohl die Handwerker mit dem Baufortschritt etwas im Verzug sind ist doch einiges schon gediehen. Die Dachkonstruktion ist fertig und krönt den fast abgeschlossenen Rohbau, die Stahlelemente für die Stahl-Glas-Fassade sind montiert und auch die Spenglerarbeiten sind begonnen.&nbsp;In seiner Ansprache bedankte sich Kommandant Stölzle&nbsp;bei den Architekten und Handwerkern. Besonders dankbar sei die Feuerwehr Bürgermeister Josef Walz und den Markträten, die die erforderlichen Mittel bereitgestellt und auch die staatlichen Zuschüsse vorfinanziert haben, betonte er des weiteren. Wichtig war ihm auch der Dank an seinen Vorgänger Max Schweiggert, der das Projekt auf die Bahn gebracht hatte.</p>
<p>Bürgermeister Josef Walz wies darauf hin, dass die Gemeindeverantwortlichen den Feuerschutz als eine ihrer wichtigsten Aufgaben ansähen. Daher sei dieses Richtfest ein echter Grund zur Freude. Nach den Ansprachen folgte traditionell eine kräftige Brotzeit mit ausreichend Getränken, damit die Feuerwehrleute nicht nur fremden, sondern auch den eigenen Brand löschen konnten.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Klein aber fein - Marktplatz 2000]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/klein-aber-fein-marktplatz-2000-315</id>
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            <updated>2000-09-17T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine gelungene Premiere war der Marktplatz 2000. Ungeachtet des kühlen und regnerischen Wetters hatten viele den Weg auf die erstmals veranstaltete Gewerbeschau gefunden. Unter den Zeltdächern drängten sich die Interessierten und staunten über die attraktiven Angebote die vom Pfaffenhofener Gewerbe geboten wurden. 26 Aussteller zeigten ihre Leistungsfähigkeit. Bei der Eröffnung hob Bürgermeister Josef Walz den Mut und die Kreativität der Pfaffenhofener Betriebe hervor, eine solche Schau auf die Füße zu stellen.&nbsp; Das Spektrum reichte von Heizung -Sanitär, Raumausstattung, Autozubehör, Immobilien, Gartengestaltung, Textielien, Schönheit und Wellness bis zum vielfältigen gastronomischen Angebot. Besonders interessant war es den Künstler Norbert Riggenmann bei der Herstellung eines exclusiv für den Marktplatz 2000 aufgelegten limitierten Holzdrucks zu beobachten. Für die kleinen Besucher war Gelegenheit sich in der Hüpfburg auszutoben. Großer Andrang war am Stand des medizinischen Fachhandels zu verzeichnen. Viele Besucher, unter Umständen die, die das reichhaltige Angebot im Gastronomiebereich genossen hatten, nutzten die Gelegenheit sich die Blutzucker, Blutdruck und Blutfettwerte messen zu lassen. Die Ergänzung zum Ausstellungsangebot war der angrenzende Herbstmarkt mit seinem vielfältigen Angebot. Der Vorsitzende des Gewerbeverbandes Alf Endres und der Projektleiter der Gewerbeschau Richard Reitzle äußerten sich zufrieden über die Resonanz. Eine Neuauflage in zwei Jahren ist durchaus wahrscheinlich.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Dorferneuerung Beuren abgeschlossen]]></title>
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            <updated>2000-09-17T00:00:00+02:00</updated>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit der feierlichen Enthüllung einer Gedenktafel fand die 17 Jahre währende Dorferneuerung Beuren ihren offiziellen Abschluss. Nach dem Festgottesdienst zog die Beurener Bevölkerung unter Begleitung ihrer Musikkapelle, der auch im Rahmen dieser Dorferneuerung neu gestaltet worden war. Der Reigen der Grußworte wurde von Bürgermeister Josef Walz eröffnet, der&nbsp;in seiner Ansprache&nbsp;nochmals einen kurzen Abriss der Geschichte dieser Dorferneuerung gab. Sie begann im Jahre 1983 mit einem Antrag des damaligen Bürgermeisters Erwin Bürzle. 1986 wurde das Verfahren dann angeordnet. Anschließend lobte der stellvertretende Landrat und MdL Schmid den Gemeinsinn der Bürger, die mit viel geopferter Zeit und auch eigenem finanziellen Aufwand ihr Dorf neu gestaltet haben. Der Vertreter des Amtes für ländliche Entwicklung BR Schöffel&nbsp; gab dann einen genauen Überblick über die vorgenomenen Maßnahmen und die investierten Summen. So war zu erfahren, das der Zuschuss knapp eine Million Mark betrug, die Beurenen Bürger für eigene Maßnahmen nochmals 600.000 Mark aufbrachten die wiederum mit 104.000 Mark aus dem Dorferneuerungsprogramm bezuschusst wurden. Dann war der feierliche Moment gekommen und die Gedenktafel wurde von Frau Josefa Hiller, die als eine der ganz wenigen Frauen Bayerns den Mut hatte den Vorsitz einer Teilnehmergemeinschaft zu übernehmen, und Herrn BOR Mohr, der die Dorferneuerung über eine lange Zeit begleitet hatte, enthüllt. Beim anschließenden Pfarrfest wurde dann der erfolgreiche Abschluss gebührend gefeiert.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/dorferneuerung_beuren/thumb_P9173160.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein Heim für´s dritte Jahrtausend]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ein-heim-fuers-dritte-jahrtausend-317</id>
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            <updated>2000-09-10T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das war wirklich ein Grund zum Feiern. Nach 13 Monaten Bauzeit konnte das neue Pfarrheim in Kadeltshofen eingeweiht werden. In einer beispielhaften Gemeinschaftsleistung schufen sich die Kadeltshofener ein ansehnliches Haus für ihre Pfarrgemeinde.</p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein und in Anwesenheit vieler Ehrengäste und Würdenträger wurde das Pfarrheim eingeweiht. Beim Festgottesdienst in der Remmeltshofener Pfarrkirche St. Michael lobte Generalvikar Konstantin Kohler&nbsp; als "ein Werk des Gemeinsinns". Nach dem Festgottesdienst zog die Gemeinde zum Pfarrheim um dort die Einweihung mit zu erleben. Nachdem Generalvikar Kohler die Räume gesegnet und das Gebäude seiner Bestimmung übergeben hatte&nbsp;bedankte sich die Pfarrgemeinderatsvorsitzende&nbsp; Jehle&nbsp;bei allen Helfern und Spendern. Danach ergriffen die Ehrengäste das Wort. Der stellvertretende Landrat MdL Peter Schmid erinnerte sich in seiner Ansprache an die guten Erfahrungen, die er in seiner Jugend mit der kirchlichen Jugendarbeit machte und überreichte einen Scheck für eben diese.&nbsp;Bürgermeister Josef Walz hob in seinem Grußwort&nbsp;ebenfalls die großartige&nbsp; Gemeinschaftsleistung hervor.&nbsp;Bauplaner Rupp konnte der Festgemeinde etwas in unserer Zeit mehr wie ungewöhnliches melden,&nbsp;der veranschlagte Baupreis von 935000 DM konnte durch die tätige Mithilfe der Gemeindemitglieder auf 630000 DM gedrückt werden. Das sind gerade noch 2/3 der angesetzten Kosten. Diese teilen sich wie folgt auf: Diözese Augsburg 25000,-, Marktgemeinde Pfaffenhofen 23000,-, Spenden, Geschenke und ein Bankdarlehen 357000,-.&nbsp; Pfarrer Rainer Kuhn, dem vom Bauplaner Rupp ein symbolischer Hausschlüssel in gebackener Form überreicht wurde, nannte das Heim&nbsp; "Heimat für alle Christen und alle Gäste, die immer herzlich willkommen sind".&nbsp;</p>
<p>Technisch weist das Haus eine Besonderheit auf, die den aufmerksamen Beobachter im ersten Moment verwundern mag. Es hat keinen Kamin. Dieser ist nicht erforderlich, da es die Wärme aus einem kleinen Blockkraftwerk, das umweltfreundlich mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz beheizt wird, vom Nachbarn Ulrich Winter.&nbsp; An Räumen hat es im Erdgeschoss den hellen, lichtdurchfluteten Pfarrsaal, die Küche, sanitäre Einrichtungen und einen Abstellraum vorzuweisen. Einen Stock höher steht der KLJB Kadeltshofen, die wenige Wochen zuvor ihr&nbsp;25jähriges Jubiläum&nbsp;feiern konnte, ein Ersatz für das zerstörte Jugendheim zur Verfügung. Des weiteren befindet sich das Pfarrbüro mit dem Pfarrarchiv auf diesem Stockwerk. Hier treffen sich die verschiedenen kirchlichen Gremien.</p>
<p>Rund um das neue Pfarrheim wurde anschließend unter regem Besuch gefeiert.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen siegt beim Jugendturnier]]></title>
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            <updated>2000-08-19T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bös im Stich gelassen wurde der gastgebende SV Pfaffenhofen von den Sportfreunden aus Stainach (Österreich). Wenige Tage vor dem Turnier teilten sie Jugendleiter Manfred Jung mit, dass es ihnen nicht möglich sei eine Mannschaft für die Turnierteilnahme am Josef-Gassner-Gedächtnisturnier zusammen zu bekommen. So wurde der Turniermodus geändert und eine Doppelrunde gespielt. Dankenswerterweise haben sich die Mannschaften vom FV Ay und SSV Ulm 1846 sofort bereit erklärt die Änderung anzunehmen.</p>
<p>Trotz der subtropischen "Affenhitze" wurde von den Jungs einiges für die begeisterten Zuschauer getan. Bei vielen Spielzügen und Einzelaktionen blitzte das Talent der Nachwuchsstars von morgen auf. Nach wahrhaft schweisstreibenden Spielen konnten die Pokale, die von der örtlichen Metzgerei Gassner gestiftet wurden, an die teilnehmenden Mannschaften überreicht werden.</p>
<table style="width:380px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">1. SV Pfaffenhofen</td> 			<td style="vertical-align:top">8 Punkte</td> 			<td style="vertical-align:top">5:2 Tore</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">2. FV Ay</td> 			<td style="vertical-align:top">4 Punkte</td> 			<td style="vertical-align:top">3:4 Tore</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top">3. SSV Ulm</td> 			<td style="vertical-align:top">4 Punkte</td> 			<td style="vertical-align:top">2:3 Tore</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/alle_bilder/svp_jugendturnier_2000_1.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Finaltag beim Jubiläumsturnier]]></title>
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            <updated>2000-08-13T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Trotz der herrschenden Hitze wurde am Finaltag den 400 Zuschauern Fussball vom Feinsten gezeigt. Der SV Beuren und der TSV Holzheim kämpften um den Platz 5. Nach einer torlosen ersten Hälfte drehten die Beurener auf und schickten die Holzheimer mit einem 4:1 vom Platz. Spannend wurde es dann im Spiel um den dritten Platz. Nach der regulären Spielzeit stand es leistungsgerecht 1:1. Im anschliessenden Duell hatten die Weissenhorner die besseren Nerven und so musste sich der FC Silheim mit 3:1 geschlagen geben. Das Wunschfinale entsprach in allen Belangen den Forderungen, die an ein solches Spiel gestellt werden. Die Oberelchinger konnten aus ihrer anfänglichen Überlegenheit nichts Zählbares machen. Die Torgelegenheiten die sich die Fußballer aus Pfaffenhofen erspielten waren gefährlicher. Daher kam das 1:0, das von Armin Blumreich aus 14 m Entfernung erzielt wurde, überraschend. Die Pfaffenhofener Mannschaft drückte in der zweiten Spielhälfte enorm auf den Ausgleich, vergab aber einige hundertprozentige Chancen. In der 59. Spielminute erhielt der SVO einen Elfmeter zugesprochen, der im Nachschuß zum 2:0 Endstand verwandelt wurde. Turniersieger wurde der SV Oberelchingen, der SV Pfaffenhofen feierte mit seinen Anhängern und Gästen das Jubiläum.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[SV Pfaffenhofen feiert mit Jubiläumsturnier]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/sv-pfaffenhofen-feiert-mit-jubilaeumsturnier-320</id>
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            <updated>2000-08-12T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sein 75jähriges Bestehen feiert der SV Pfaffenhofen mit einem Jubiläumsturnier. Am heutigen Samstag fanden die Gruppenspiele statt. Bei Kaiserwetter gelang dem Veranstalter im ersten Spiel gegen den Rothtalnachbarn aus Weissenhorn ein2:1 Erfolg. Alex Sonntag und Wolfgang Schwegler verwerteten schöne Kombinationen zum verdienten Sieg. Die Mannschaft präsentierte sich hierbei als kompakte Einheit trotz schweisstreibender Temperaturen.</p>
<p>In der Gruppe A setzte sich der SV Oberelchingen trotz vieler Spielerausfälle souverän durch und erreichte vor Silheim den 1. Platz Der TSV Holzheim war in beiden Begegnungen ein fast gleichwertiger Gegner, doch reichte es nur zum 3. Platz. Im letzten Turnierspiel gegen den SV Beuren konnte der SVP nicht an die Leistungen gegen Weissenhorn anknüpfen, setzte sich aber dennoch souverän durch und steht zu Recht im Endspiel gegen den SV Oberelchingen. Beim 4:2 erzielten die Tore für den SVP Kokles, Berger, Forchhammer und Boser. Für den SV Beuren waren Hornung und Kindermann erfolgreich.</p>
<p>Die Ergebnisse im Überblick:</p>
<table style="width:320px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="width:519px"> 			<p>FC Silheim - TSV Holzheim</p> 			</td> 			<td style="width:69px">4:1</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="width:519px">FV Weissenhorn - SV Beuren</td> 			<td style="width:69px">1:0</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="width:519px">SV Oberelchingen - FC Silheim</td> 			<td style="width:69px">3:0</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="width:519px">SV Pfaffenhofen - FV Weissenhorn</td> 			<td style="width:69px">2:1</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="width:519px">SV Oberelchingen - TSV Holzheim</td> 			<td style="width:69px">2:1</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="width:519px">SV Pfaffenhofen - SV Beuren</td> 			<td style="width:69px">4:2</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/8/e/csm_svp_turnier_2000_1_d1cb314999.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Vorstand Musikverein Beuren heiratet]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/vorstand-musikverein-beuren-heiratet-323</id>
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            <updated>2000-07-27T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Georg Mayer, Vorstand des Musikvereins Beuren, ist im Hafen der Ehe eingelaufen. Am 21. Juli trat er mit Erna Waitzinger vor Bürgermeister Josef Walz um sich standesamtlich trauen zu lassen. Nach der Zeremonie gratulierte natürlich der Musikverein Beuren seinem Vorstand mit einem Ständchen. Pfarrer Georg Egger war mit Eseln erschienen um seine Glückwünsche zu überbringen.&nbsp;</p>
<p>Die kirchliche Trauung, die am 22.7 in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Cosmas und Damian&nbsp; in Beuren stattfand, stand unter dem schönen Satz von Antoine de Saint-Exupery: "Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast". In seiner Ansprache verglich Diakon Rolf das Leben der Eheleute mit einer Partitur. Die Anfangsbuchstaben der Namen der Braut und des Bräutigams ergaben die Eigenschaften die in der Ehe erforderlich sind, so wie "E" für Ehrlichkeit oder "R" für Rücksichtname.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/alle_bilder/mayer_hochzeit1.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ortsumfahrung beschlossene Sache]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/ortsumfahrung-beschlossene-sache-321</id>
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            <updated>2000-07-26T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Verkehrsauschuss des Kreistags hat den Plänen für die westliche Ortsumfahrung von der Kreisstrasse NU 3 zur Staatsstrasse 2021 sowie einem Kreisverkehr an der Kreuzung zum Ortsteil Roth zugestimmt. Für knapp dreieinhalb Millionen Mark kann also der Markt Pfaffenhofen bauen. Für diesen Preis gibt es 946 Meter Straße von sieben Meter Breite, einen Längsparkstreifen für Lastwagen, einen 3,5 Meter breiten Rad- und Fußweg und einen Verkehrskreisel mit einem Außendurchmesser von 50 Metern. In der Woche vor der Sitzung des Kreistagausschusses gab es im Marktrat noch mal eine intensive Diskussion über die Kosten, die einige Markträte aufgebracht hatten. Im September vergangenen Jahres hatte es jedoch bereits einen Beschluss des Marktrats zur Ortsumfahrung gegeben. Diese Diskussion hatte möglicherweise zu Irritationen bei den Kreisräten geführt. Daher bat Bürgermeister Josef Walz, der zwar Kreisrat ist, jedoch nicht dem Ausschuss angehört um Rederecht, das er auch erhielt. Er erläuterte den Kreisräten, dass nach wie vor eine qualifizierte Mehrheit hinter dem Projekt stehe und die Umfahrung wegen der allseits bekannten Taverne-Kreuzung im Ort nötig sei. Die Grunderwerbskosten sind wegen des benachbarten Gewerbegebietes höher anzusetzen als ursprünglich veranschlagt. Auf Nachfrage von Kreisrat Josef Fackler (SPD) erläutert Bauoberrat Alexander Leis vom Neu-Ulmer Straßenbauamt, daß erst noch der Gutachterausschuß im Landkreis Neu-Ulm über die Höhe der Grunderwerbskosten beraten wird und dessen Entscheidung über die angemessene Höhe der Grundstückspreise dann auch seitens der Regierung von Schwaben als zuwendungsfähig anerkannt wird. Die Ausschreibung soll sofort in die Wege geleitet werden, damit umgehend mit dem Bau begonnen werden kann.&nbsp;</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Teufel mögen keinen Vanillepudding]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/teufel-moegen-keinen-vanillepudding-322</id>
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            <updated>2000-07-23T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>'Vom Teufel, der keinen Vanillepudding mochte', so hieß das Stück. Hoch ging es her beim Kasperltheater im Martinushaus. Sechs Jugendliche mit ihrer Gruppenleiterin Frau Leich hatten in monatelanger Arbeit Kulissen und Figuren für das Kasperltheater selbst gebastelt. Die Kleider wurden von Ingeborg Merkl und Agnes Boser genäht. Etwa 350 Zuschauer konnten sich in den drei Aufführungen davon überzeugen mit welchem Eifer und Talent die jungen Puppenspier (Gundula Merkl, Ariane Merkl, Janina Stiffel , Johanna Hornung, Sandra Klinger und Martina Dirr) bei der Sache waren. Sie konnten miterleben, wie Struppi, der kleine Hund der Prinzessin, vom Teufel geraubt und vom Kasperl mit List und Tücke&nbsp; wieder zurück erobert wurde. Die Königin und der würdige König freuten sich natürlich mit ihrem Kind. Gnom und Dienstmann halfen Kasperl bei seiner schwierigen Aufgabe. Nach dem Stück konnten die Kinder und Erwachsenen auch die Puppen bestaunen, die im Stück nicht zum Einsatz gekommen waren.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/f/csm_kasperl1_45fe1958b2.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Abwasserdebatte im Gemeinderat]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/abwasserdebatte-im-gemeinderat-324</id>
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            <updated>2000-07-20T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td> 			<p>In einer engagierten und kontrovers geführten Debatte wurde über den Grundpreis für die Abwasserentsorgung in Pfaffenhofen gerungen. Das Ergebnis der Diskussion ist, dass die Bürger der Ortsteile, die nicht dem Abwasserzweckverband "Mittleres Rothtal" angehören, mehr bezahlen müssen. Der Vorschlag der Verwaltung sah Zählergebühren von 120 DM bis 352 DM je nach Größe des Zählers vor. Das hätte einen Entsorgungspreis von 5,20 DM pro Kubikmeter zur Folge gehabt. Bei einem solchen Grundpreis sah Anton Rupp jun. die Landwirtschaft, Paul Frittmann Rentner und Alleinstehende benachteiligt. Bürgermeister Josef Walz führte daraufhin das Argument ins Feld, dass Familien mit mehreren Kindern durch diese Regelung begünstigt würden. Daraufhin wurden verschiedene Bemessungsgrundlagen betrachtet, wie die Zahl der Wohneinheiten oder die Anzahle der im Haushalt lebenden Personen. Kämmerer Erich Spann bat jedoch die Schwierigkeiten bei der Ermittlung zu bedenken, woraufhin von diesen Vorschlägen wieder Abstand genommen wurde. Marianne Stetter schlug schließlich eine Halbierung des Grundpreises auf 60 DM vor. Dieser Vorschlag wurde letztlich angenommen. Das hat aber zur Folge, dass der Einleitungspreis, der bisher für die Bürger von Beuren, Biberberg, Balmertshofen, Niederhausen und Kadeltshofen 5,20 DM betrug, neu kalkuliert werden muss. Darüber wird in der ersten Sitzung nach der Sommerpause entschieden.&nbsp;</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Dienstjubiläum von Bürgermeister Walz]]></title>
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            <updated>2000-07-20T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bürgermeister Josef Walz konnte am 1. Juli 2000 auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken. Nach Wehrdienst und Ausbildung zum Diplom-Rechtspfleger (FH) beim Amtsgericht Augsburg war er dort insgesamt 10 Jahre an der Rechtsantragsstelle für Zivilsachen, der Beratungshilfestelle für Familiensachen und beim Nachlaßgericht tätig. Nach seiner Versetzung an das Amtsgericht Neu-Ulm arbeitete er in der Vollstreckungsabteilung und zuletzt im Grundbuchamt als stellvertretender Grundbuchleiter. Im Jahre 1990 wurde er zum 1. Bürgermeister des Marktes Pfaffenhofen gewählt und übt nun in der 2. Wahlperiode dieses Amt mit<br /> großem Engagement aus. Bei der letzten Marktgemeinderatssitzung am 20. Juli 2000 würdigte 2. Bürgermeister Josef Gold den bisherigen beruflichen Werdegang und hob besonders hervor,daß er mit viel Geduld und Nervenstärke Verhandlungen führe und Sitzungen leite. Die Mitarbeiter der Verwaltung schätzen ihren Chef, da er sie ankommen und selbständig arbeiten lasse. Als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste überreichte 2. Bürgermeister Josef Gold eine Dankurkunde und sprach dem Jubilar die herzlichsten Glückwünsche des Marktgemeinderates und der Bediensteten aus.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[60 Jahre Franz Walk]]></title>
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            <updated>2000-07-15T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einer gewaltigen Feier beging Marktrat Franz Walk seinen 60. Geburtstag. 200 Gäste gaben ihm im Martinushaus die Ehre. Den Auftakt der Ehrungen machten die Böllerschützen die dem Geburtstagskind einen donnernden Salut schossen. Die besten Wünsche der Gemeinde überbrachte Bürgermeister Josef Walz dem seit 1978 als Marktrat amtierenden Franz Walk, der zudem von 1990 bis 1996 3. Bürgermeister war. Der Musikverein Pfaffenhofen brachte ein musikalische Ständchen und die Kollegen der Firma Wieland, bei der er auch schon fast 40 Jahre beschäftigt ist überreichten ein Geschenk mit den besten Wünschen. Nach dem Abendessen ginge der Reigen der Gratulationen mit den Vereinen, für die Franz Walk Vieles geleistet hat weiter. So gratulierte Hans Kast im Namen des Schützenvereins, dessen Vorstand Franz Walk 20 Jahre war, die Gymnastikgruppe des Sportvereins wünschte alles Gute und der Gesangsverein sang die Glückwünsche zum Vergnügen der anwesenden Gäste. Franz Walk ließ es sich nicht nehmen in seiner humorvollen Art ein paar Begebenheiten aus seinem Leben zu erzählen. Bei Tanz und Unterhaltung blieben die Gäste bis in den frühen Morgen&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marktfestbesucher trotzen sibirischen Wetter]]></title>
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            <updated>2000-07-07T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h4><strong>Summer-Oldie-Night</strong></h4>
<p>Am Freitagnachmittag beim Aufbau noch sonnig und warm, so dass alle zum Schwitzen kamen, dann schwarze Wolken und um 18.30 ein Gewittersturm, der das Schlimmste befürchten ließ. Rings um Pfaffenhofen richtete das Unwetter schwerste Schäden an, Pfaffenhofen selbst blieb verschont. Um 19.00 Uhr sagte der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma: "Es hat jetzt noch genau eine Stunde Zeit zu regnen, dann muss Schluss sein". Und genau so kam es. Die Wolken rissen auf, die Sonne schickte noch ein paar Strahlen auf den Festplatz und die Leute begannen herbeizuströmen um beim ersten Höhepunkt des Abends dabei zu sein, dem Auftritt von Santa Fee Revival. Genau 25 Jahre nach dem letzten Konzert trat die alte Band von Bürgermeister Josef Walz in Originalbesetzung mit Joe (Josef Walz), Ali (Alois Held), Charly (Karl Baur), Nobby (Norbert Gitzing) und Hägar (Jürgen Schmauder). Verstärkt wurden die Fünf von Robby, dem Sohn von Josef Walz, der mit seiner roten Kindergitarre und den gekonnten Posen den Großen fast die Schau stahl. Mit einem musikalischen Streifzug durch Country-, Schlager- und Rockmelodien begeisterten Santa Fee auch nach 25 Jahren wieder das Publikum. Von Fehlern, die man der Band verzeihen sollte, wie Bürgermeister Josef Walz eingangs bat, war nichts zu hören und so verlangte das Publikum lautstark nach Zugabe. Nach einer guten Stunde verließen dann die Musiker für die nächsten 25 Jahre die Bühne. Gleich darauf bahnten sich die Weissenhorner Giggelesbronzer in&nbsp; prächtigen roten Kostümen den Weg durchs Publikum. Der Platz war dicht gefüllt vom Publikum, das sich auch von den zwischenzeitlich stark gesunkenen Temperaturen nicht abhalten ließ. Mit ihren Rythmen und einer tollen Show konnte die Guggenmusik begeistern. Eine wahrhaft erwärmende Einlage begleitete ihren Auftritt. Der 2. Vorsitzende des Vereinsrings, Michael Pintleger und zwei seiner Freunde, spuckten Feuer, was das Zeug hielt, dass manche schon befürchteten die Bühne würde in Flammen aufgehen. Die Giggelesbronzer rückten ab und Second Hand kamen auf die Bühne. Die bekannte Oldie-Band setzte das Programm mit erstklassig gespielten Rockoldies fort, so dass sich die Reihen im Publikum bis zum Ende um 1.00 Uhr morgens nicht lichteten. Die neue grosse Bar überstand ihre Bewährungprobe bravourös und wurde von so mancher 'Barfly' in den höchsten Tönen gelobt.</p>
<h4><strong>Bieranstich und Marktfestabend</strong></h4>
<p>Bei kühlen aber wenigstens nicht regnerischem Wetter setzte Josef Walz unter tatkräftiger Mithilfe von Pfarrer Georg Egger den Bierschlegel an und trieb ihn mit 2 Schlägen, ohne eine Tropfen zu verschwenden, ins Fass. Zuvor hatten die Pfaffenhofener Böllerschützen mit drei Salven, für den ganzen Ort hörbar, den Marktfestauftakt angekündigt. Auch an diesem kühlen Abend strömte das treue Pfaffenhofener Marktfestpublikum herbei, so dass die Jedesheimer Musikanten ihre schwungvolle Musikmischung vor vollbesetzten Bänken vortragen konnten.</p>
<h4><strong>Marktfestsonntag und Motorradcorso</strong></h4>
<p>Immerhin 300 unerschütterliche Biker fanden sich trotz des noch kühleren und regnerischen Wetters zum Motorradcorso, der über Erbishofen, Hirbishofen, Holzheim, Neuhausen, Finningen, Steinheim, Remmeltshofen, Kadeltshofen, Berg zurück nach Pfaffenhofen führte. Im anschliessenden Motorradgottesdienst, der mit tollen gesanglichen Leistungen vom Dekanatsjugendchor begleitet wurde, wies Pfarrer Georg Egger auf die besondere Bedeutung des Segen hin. Jeder könne Segen spende, sagte er, Segen zu spenden bedeute nichts anderes als Gutes anzuwünschen. Und so solle auf jedem Fahrzeug vor Antritt der Fahrt Segen liegen. Nach dem Motorradgottesdienst strömten die Kirchgänger auf den Festplatz, zum Frühschoppen, der vom feinen New-Orleans-Jazz von Stützles Halbe Stompers begleitet wurde. Den Nachmittag gestaltete musikalisch die Jugenkapelle Pfaffenhofen / Holzheim. Für die Kinder hatte die Spielkiste das Kinderschminken organisiert, so dass bald der Festplatz von kleinen Katzen und Clowns wimmelte und die Pfarrgemeinde sorgte für die beliebte Spielstrasse. Zum Marktfestausklang spielte dann, wie es eigentlich schon Tradition ist, die Musikkapelle Pfaffenhofen. Nachdem der Getränkeumsatz am Sonntag, bedingt durch Temperaturen um die 12 Grad, eh schon sehr schwach war, setzte am späten Nachmittag auch noch starker Regen ein, der die Organisatoren veranlasste, das Fest eine Stunde früher als geplant zu beenden. Aber aufs gesamte Wochenende gesehen war das Marktfest ausgezeichnet besucht und das Programm mit viel Lob bedacht worden.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jahreskonzert in neuer Umgebung]]></title>
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            <updated>2000-07-02T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Aula der Hermann-Köhl-Schule präsentierte der Liederkranz Pfaffenhofen einen bunten Strauß von Melodien. Das äußerst gelungen Konzert wurde vom Männerchor, dem gemischten Chor und dem Gastchor Gesangverein Frohsinn Wiesenbach gestaltet. Glanzlichter wurden dem Abend von Peter Ströbele von der Musikschule Weißenhorn mit seiner Panflöte aufgesetzt. Trotz des schönen sommerlichen Wetters und des gleichzeitig stattfindenden Endspiels der Fußball-Europameisterschaft war der Saal vollbesetzt. Den Auftakt machte der Männerchor mit einem gesungenen Willkommensgruss, dem 'Leise erklingt eine Melodie' folgte. Nach zwei weiteren Liedern verzauberte die Panflöte von Peter Ströbele das Publikum. Dann schlug die Stunde des Gastvereins. Unter seiner Dirigentin Gabi Hartmann und mit Begleitung von Gitarren, Schlagzeug, Akkordeon, E-Piano und Querflöte begeisterte der Chor das Publikum. Der gemischte Chor des Liederkranzes, dirigiert von Monika Mokosch und am Klavier begleitet von Francesca Andreula, folgte mit drei weiteren Liedern. Nach der Pause erfreute der Gesangverein Wiesenbach mit einer Reihe schwungvoller religiöser Lieder. Der Männerchor ließ mit 'Freunde laßt uns trinken' anklingen, dass im Vereinsleben nicht nur gesungen wird. Den Schluss machte der gemischte Chor mit bekannten Melodien wie dem Chor der Gefangenen aus der Oper Nabucco oder dem Can-Can von Jacques Offenbach. Ein kleiner Wermutstropfen fiel in den Becher der Freude über die gelungene Veranstaltung, Dirigent Rudi Liebsch wurde verabschiedet. Zum Andenken erhielt er gebundene Ausgaben seiner Kompositionen und der von ihm bearbeiteten Lieder.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Frau Durchschein feiert Dienstjubiläum]]></title>
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            <updated>2000-07-02T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Brigitte Durchschein, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen und dort in der Personalabteilung für die Gehaltsabrechnungen zuständig, konnte am 1. Juli 2000 auf eine 25-jährige Dienstzeit im öffentlichen<br /> Dienst zurückblicken.<br /> Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnte ihr Bürgermeister Josef Walz eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Gesundheit, Frau Barbara Stamm als Dank und Anerkennung für<br /> die geleisteten treuen Dienst aushändigen.<br /> Mit seinen Glückwünschen dankte er ihr auch für ihre wertvolle Mitarbeit und wünschte ihr für ihr weiteres Berufsleben alles Gute und viel Erfolg.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[KLJB Kadeltshofen wird 25 Jahre alt]]></title>
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            <updated>2000-07-01T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im März 1975 fand in der Schule von Kadeltshofen die Gründungsversammlung der KLJB Kadeltshofen statt. Auf Initiative vom damaligen Benefiziat Rudolf Klaus und des Kreisvorsitzenden der KLJB Andreas Schmid fand sich eine Gruppe von Jugendlichen zusammen und wählten den Gründungsvorstand der aus der Vorsitzenden Loni Rupp und als Weiteren Georg Schreiber, Alfred Köpf, Theresia Schreiber, Hans Wolter und Amalie Rau bestand. Die ersten Gruppenstunden konnten bereits nach Pfingsten abgehalten werden, da sich die Jugendlichen fast jeden Abend trafen um mit Feuereifer den Jugendraum ansprechend zu gestalten. In den folgenden 25 Jahren finden außer den wöchentlichen Gruppenstunden eine Vielzahl von Aktivitäten statt, wie zu Beispiel Jugendgottesdienste, Ausflüge und Teilnahme an Aktionen der Kreis-KLJB.</p>
<p>&nbsp;Heute besteht die Gruppe aus 30 Mitgliedern. Diese haben zum Wochenende eine grosses Jubiläumsfest ausgerichtet. Es startete am 1. Juli mit einem Rockabend auf dem Dorfplatz mit 'Joe Peng and the chickenshakers. Nachdem am Nachmittag ein Gewitterguss für klare Luft gesorgt hatte konnte das Konzert vor begeisterten Gästen, von weiteren Schauern unbehelligt, stattfinden. Am Sonntagmorgen führte ein Festumzug zur Kirche wo das Jubiläum mit einem Jugendgottesdienst gefeiert wurde. Der Frühschoppen und der wohlverdiente Mittagstisch wurde musikalisch vom Musikverein Kadeltshofen&nbsp; untermalt. Dessen Jugendkapelle spielte am Nachmittag zu Kaffee und Kuchen auf. Abends klang das Fest bei sommerlichem Wetter unter den Klängen des erneut aufspielenden Musikvereins Kadeltshofen aus.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gelungenes Pfarrfest]]></title>
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            <updated>2000-06-22T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie gut, dass der Wetterbericht nicht immer stimmt. Lautete die Vorhersage auch auf Gewitter und Schauer, so waren bis über den Mittag hinaus wolkenloser Himmel und tropische Temperaturen die Begleiter des Pfarrfests. Traditionell traf sich die Pfarrgemeinde nach der Fronleichnamsprozession im Garten des Martinushauses und lies sich den Lamm- oder Schweinebraten samt Knödel und einem kühlen Bier oder auch Mineralwasser schmecken. Die gemütliche Stimmung wurde von der Pfaffenhofener Musikkapelle mit schwungvollen Weisen tatkräftig unterstützt.</p>
<p>Diese Pfarrfest war auch einem besonderen Anliegen der KAB der gewidmet, dem Sonntag. Mit einem Aktionstag zur Rettung des Sonntags will die KAB Bestrebungen auch diesen Tag zu einem normalen Arbeitstag zu machen entgegenwirken. Für die Kleinen gab es daher einen Malwettbewerb zum Thema, bei dem attraktive Preise, wie eine Freikarte ins Atlantis-Freizeitbad zu gewinnen waren. Die Erwachsenen konnten sich an einem Ballonwettbewerb zum gleichen Thema beteiligen. Auf einer Karte sollte man sagen was einem der Sonntag bedeutet. Diese Karte wurde dann an einem Ballon hängend mit ihrer Botschaft in die Welt geschickt. Auch hier warten auf den Gewinner schöne Preise, etwa eine 10-tägige Reise in die Toskana.</p>
<p>Der Pfarrgemeinderat zeigte sich mit dem Besuch überaus zufrieden. Obwohl heuer eine Überdachung mehr als in den vergangenen Jahren aufgestellt worden war, waren alle Plätze besetzt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Farbenfroher Festumzug beim Schützenjubiläum Beuren]]></title>
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            <updated>2000-06-18T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Festsonntag des Jubiläums wurde mit der Hubertusmesse im Schulgarten gefeiert. Die wunderbare musikalische Untermalung stammte vom Jagdhornbläsercorps Neu-Ulm / Nord.</p>
<p>Am Nachmittag ging dann der Festumzug, der donnernd von den Böllerschützen eröffnet wurde, durchs festlich geschmückte Dorf. Bürgermeister Josef Walz war sicher froh, bei den rekordverdächtigen Temperaturen die das sonnige Wetter mit sich brachte, dass er den Umzug in einer Pferdekutsche begleiten konnte.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jubiläumsfeier und Marktpokal der Schützen]]></title>
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            <updated>2000-06-17T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Trotz des zur gleichen Zeit laufenden Fussballschlagers Deutschland - England ließen es sich Viele nicht nehmen zusammen mit den Schützen Beuren deren 100. Geburtstag zu feiern.</p>
<p>Bürgermeister Josef Walz sprach als Schirmherr dem Verein seine Glückwünsche aus und überreichte im Namen der Marktgemeinde einen Scheck als Geburtstagsgeschenk. Ihm folgte der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma, der die besten Wünsche der Pfaffenhofener Vereine und ein Geldgeschenk für die Jugendarbeit überbrachte.</p>
<p>Dann war erst mal Zeit um der schwungvollen Musik der "Schwäbischen 12" zu lauschen und mit dem Banknachbarn zu plaudern.</p>
<p>Das Los einer Schützenfrau wurde in wohlgesetzten Versen, die lautes Gelächter und heftigen Beifall auslösten, besungen. Diese Verse enthielten einen Satz, der durchaus als Motto des schönen Abends dienen konnte:&nbsp;<strong>"Wenn auch verwittert die Gestalt, ein Schütze wird niemals alt".</strong>&nbsp;Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Bekanntgabe der&nbsp;Ergebnisse des Marktpokalschießens. Dies gelang nur nach einer mittleren Verzögerung, weil von den Schützen Holzheim der Wanderpokal für den Mannschaftsteiler vergessen wurde und erst in Windeseile von zu Hause geholt. Dafür konnten sich die Festgäste an Freibier erfreuen, das von den Schützen Holzheim als kleinem Ausgleich ausgegeben wurde.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Schützen Beuren feiern 100 Jahre Bestehen]]></title>
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            <updated>2000-06-16T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kaum war der Jahrhundertwechsel überstanden fanden sich mutige Beurener die sich zu einem neu zu gründenden Schützenverein zusammenfanden. Der erste Vorsitzende war Max Jehle. Als Beisitzer fungierten selbstverständlich die Honoratioren wie der Schlossherr und Käsereibesitzer Hauser und der Sägewerksbesitzer Rueß. Keine leisen und leichten Luftgewehre dienten als Sportgerät, sondern ziemlich laute und schwere Feuerstutzen die mit der Kraft des Pulvers die Bleikugel mehr oder weniger zuverlässig ins Ziel beförderten. Diese krachende und rauchende Tätigkeit fand im Gasthaus Stetter statt. Während den Weltkriegen wurde genug, und leider bei weitem nicht so harmlos geschossen, so ruhte während dieser Zeit die Vereinstätigkeit. Wie Phönix aus der Asche erstand der Verein wieder nach dem 2. Weltkrieg und konnte bereits 1951 ein glanzvolles Schützenfest mit Gauschiessen ausrichten. Bei ähnlich prachtvollem Wetter wie beim diesjährigen Jubiläum waren mehr als 300 Schützen gekommen um sich im Wettstreit zu messen.</p>
<p>Diese stolze Geschichte wurde beim Festakt in der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian gefeiert. In gereimter Form trug Maria Störk Gedanken zum !00. Geburtstag des Vereins vor. Georg Riggenmann als Schützenmeister übernahm es, einen Abriss der Vereinsgeschichte wiederzugeben. Bürgermeister Josef Walz hob den verlässlichen Einsatz des Schützenvereins bei der Wahrung des Brauchtums und für das allgemeine Wohl hervor.</p>
<p>Dem Festakt folgte ein Festabend im Festzelt, bei dem die Grüße des Landkreises vom stellvertretenden Landrat Dieter Wegerer überbracht wurden. Bei den Glückwünschen von Gauschützenmeister Günther Oberst fand besondere Erwähnung, dass die Geschicke des Vereins seit 46 Jahren in den Händen der Familie Riggenmann ruhten. Im Gratulationscour folgten der Patenverein aus Niederhausen, der Sportverein Beuren, die Feuerwehr und die Musikkapelle Beuren, weiterhin die Schützen aus Pfaffenhofen.</p>
<p>Den Abschluss bildete eine Vielzahl von Ehrungen.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Tennisclub Pfaffenhofen feiert sein 25. Jubiläum]]></title>
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            <updated>2000-06-09T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit Linien fing alles an. Als diese auf auf den neuen Sportanlagen bei der Hermann-Köhl-Schule aufgebracht wurden kam Georg Greiner der Einfall: "Warum nicht auch ein Tennisfeld? ". Kurzerhand verhandelte er mit damaligen Bürgermeister Bürzle, suchte sich Gleichgesinnte und gründete den Club, dem sogleich 38 neue Mitglieder beitraten. Bereits 1979 konnten an der "Rother Halde", die zuvor als Müllplatz diente, drei neue Sandplätze eingeweiht werden. Ein ausgediente Bauhütte diente von da an 18 Jahre als Vereinsheim und war Schauplatz von so manchem schönen Fest.</p>
<p>Nachdem der Bau einer Tennishalle mit Sqashplätzen von den Mitgliedern als ein zu hohes Risiko eingestuft wurde, richteten sich die Kräfte auf den Bau eines neuen Vereinsheims aus. Dieses konnte 1998 bezogen werden.</p>
<p>Bei der Jubiläumsfeier, die bei bestem Sommerwetter stattfinden konnte, hob Bürgermeister Josef Walz die Verdienste des TCP für den Breitensport in Pfaffenhofen hervor. Längst sei der Tennissport kein Vergnügen mehr, das nur den Eliten vorbehalten sei, Vereinen wie dem TCP sei es zu verdanken, daß breite Schichten der Bevölkerung diesen Sport aktiv betreiben können. Der 2. Vorsitzende des BLSV Schwaben, Rudolf Stelzer, lobte das in den 25 Jahren Geleistete. Die Grüße der Pfaffenhofener Vereine überbrachte der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma. Als Anerkennung und zur Förderung der Jugendarbeit erhielt der TCP vom Vereinsring Trainingsgeräte speziell fürs Jugendtraining. Ein Sinnbild der Harmonie war das Geschenk der benachbarten Vereine, des Sportvereins und des Schützenvereins Pfaffenhofen, eine Bank, auf die sich die drei Vorsitzenden Philipp Walk, Jakob Eberle und Hans Kast unter großem Beifall niederließen. Selbstverständlich durften auch die Ehrungen der Gründungs- und langjährigen Mitglieder nicht fehlen. Gründungsvorsitzender war Georg Greiner. Dem Verein das Leben eingehaucht als Gründungsmitglieder hatten damals: Heidrun und Dietmar Belgard, Sieglinde und Eberhard Böhm, Dagmar Eckle, Heinz Kklauer, Dr. Heribert Rau, Georg Reitzle, Gerhard Reuter, Wolfgang Schörnig, Herbert Schwegler, Gerhard Stab, Walter Wolsky und Horst Baisch. Kurz danach eingetreten und daher bereits 25 Jahre im Verein sind Erwin Eck, Gertrud Eppelt, Inge und Dieter Glöckler, Manfred Hommel, Christina Klauer, Barbara und Josef Klemm, Gertrud Mazurkievicz, Robert Miller und Annemarie Rau.</p>
<p>Bei einem schönen Büffet, guter Unterhaltung und beschwingter Tanzmusik feierten die Jubiläumsgäste noch bis spät ind die laue Sommernacht.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofener Band des Jahres probt fürs Marktfest]]></title>
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            <updated>2000-06-06T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit großem Engagement und viel Spass probt die Band Santa Fee nach 25 Jahren wieder, um für den Auftritt am 7. Juli beim Marktfest fit zu sein. Das Programm steht bereits und erste Hörproben lassen auf einen Ohrenschmaus hoffen. Bürgermeister Josef Walz und seine Mitstreiter freuen sich jedenfalls schon gewaltig auf ihr Bühnenrevival, das sie als Vorgruppe der Band "Second Hand" bestreiten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erstmals Marktfest-T-Shirt erhältlich]]></title>
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            <updated>2000-06-05T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum ersten Mal in der über 20-jährigen Geschichte des Pfaffenhofener Marktfests gibt es eine limitierte Sonderauflage von Marktfest-Shirts. Sie zeigen die bekannte Marktfestzeichnung. Sie sind in bester Baumwollqualität ausgeführt und ab Montag den 5. Juni im Rathaus zum Preis von 15,- erhältlich.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[5. Rothtal-Pokal des MFC Roth mit großer Beteiligung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/5-rothtal-pokal-des-mfc-roth-mit-grosser-beteiligung-302</id>
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            <updated>2000-06-04T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine überaus gelungene Veranstaltung war der 5. Rothtal-Cup des MFC-Roth. Viele Zuschauer fanden sich auf dem Modellflugplatz ein um bei bestem Wetter die Künste der Modellflieger, die aus ganz Süddeutschland angereist waren, zu bewundern. Nach den spannenden Wettkämpfen gab es vor der Siegerehrung noch ein besonderes Schmankerl. Florian Schambeck aus Weilheim führte bei einer beeindruckenden Showflugeinlage seinen selbst konstruierten Segler mit einer Spannweite von 10,5 Metern vor und erntete dafür begeisterten Applaus. Ebenfalls begeistert äusserte sich der Vorsitzende des MFC-Roth Hans Höchsmann: "Für die tolle Stimmung die das Publikum verbreitet hat und die entscheidend dazu beigetragen hat, dass sich die Piloten auf diesem Wettbewerb so wohl fühlten, möchte ich mich herzlich bedanken." Die Siegerehrung wurde vom 2. Bürgermeister Josef Gold vorgenommen, der folgenden Teams die Preise überreichen konnte:</p>
<p>1. Höchsmann / Höchsmann (MFC-Roth)</p>
<p>2. Deyerler / Losert (LSV Vöhringen)</p>
<p>3. Schambeck / Schröder (MFC Weilheim)</p>
<p>4. Thanner / Fischer (MSV Penzberg)</p>
<p>5. Utz / Utz (MFC-Roth)</p>
<p>6. Schupp / Schupp (MFC Ravensburg)</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Rettungsmedaille für Balmertshofener Feuerwehrmänner]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/rettungsmedaille-fuer-balmertshofener-feuerwehrmaenner-303</id>
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            <updated>2000-05-29T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Weil sie in den entscheidenden Sekunden gehandelt und dadurch unter Einsatz des eigenen Lebens einem 38-jährigen Mann das Leben gerettet haben, wurden die Feuerwehrmänner Xaver Adä und Johannes Schenk aus Balmertshofen mit der Bayrischen Rettungsmedaille ausgezeichnet. Bei einem Festakt im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses erhielten die beiden Helden die Auszeichnung aus der Hand des bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, der sagte daß sie "praktizierte Solidarität und in den entscheidenden Sekunden wahre Hilfsbereitschaft an den Tag gelegt hätten".</p>
<p>In der Nacht des 5. November 1999 brach in einem Wohnhaus des Pfaffenhofener Ortsteils Balmertshofen ein Brand aus. Durch das laute Bellen ihres Hundes wurde die im Obergeschoss des Hauses lebende Schwester des Hausbesitzers aus dem Schlaf geweckt. Im Parterre, in dem ihr Bruder wohnt, schlug ihr bereits dichter, beißender Qalm entgegen. Die Schwester löste am Balmertshofener Feuerwehrhaus den Sirenenalarm aus. Rasch waren die Balmertshofener Wehrleute am Brandort und schlugen mit Äxten eine Fensterscheibe ein. Ohne Atemschutzgeräte, mit denen die Balmertshofener Feuerwehr nicht ausgestattet ist, durchsuchten die Feuerwehrleute das Erdgeschoss des brennenden Hauses. Sie hörten lautes Stöhnen, das sie zu dem im Flur auf dem Boden liegenden Mann führte, den sie ins Freie schleppten und dadurch das Leben retteten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Festumzug 50 Jahre Schützenverein Kadeltshofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/festumzug-50-jahre-schuetzenverein-kadeltshofen-304</id>
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            <updated>2000-05-28T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele sorgenvolle Blicke richteten sich bei der Aufstellung des Festumzugs zum Himmel. Ob das Wetter wohl halten würde, damit der Festumzug mit den 68 teilnehmenden Vereinen trocken ans Ziel kommen würde? Es hielt zum Glück und so konnten die vielen Zuschauer die den Straßenrand säumten die Schützen, Musikkapellen, Feuerwehren und sonstigen Gruppen in ihren schönen Trachten bewundern. Nach dem Festumzug strömte alles ins Festzelt das all die Menschen kaum fassen konnte. Dort gaben die Böllerschützen eine Probe ihre Kunst ab, daß das Zelt erzitterte. Nach dem Fahneneinzug sprachen Bürgermeister Josef Walz als Schirmherr des Jubiläums und der Landtagsabgeordnete Peter Schmidt ihre Grußworte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/d/2/csm_P5281489_249450ae81.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tod von Ludwig Geiser]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/tod-von-ludwig-geiser-305</id>
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            <updated>2000-05-05T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach langer Krankheit verstarb Ludwig Geiser.Er war in den Jahren 1972 bis 1990 Mitglied des Marktgemeinderats. Außerdem gehörte er in dieser Zeit als Vertreter der Schulverbandsversammlung an. Von 1952 bis 1967 leitete er die Volksschule in Kadeltshofen, danach war er bis zum Jahre 1970 Rektor der Hermann-Köhl-Volksschule in Pfaffenhofen. Die Wertschätzung die ihm von seinen Mitbürgern entgegengebracht wurde konnte man an der überaus großen Zahl derer, die ihn am 10. Mai auf seinem letzten Weg begleiteten erkennen.&nbsp;Seine Verdienste&nbsp;wurden von Bürgermeister Josef Walz, dem 2. Vorstand des Vereinsrings Pfaffenhofen Michael Pintleger, Schulamtsdirektor Walter Kunzmann und dem Vorsitzenden der Freien Wähler Pfaffenhofen Franz Walk gewürdigt.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[7000. Pfaffenhofener Bürger]]></title>
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            <updated>2000-04-28T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die runde Zahl von 7000 Einwohnern erreichte Pfaffenhofen am 28.4.2000 durch die Geburt von Max Kohler. Die stolzen Eltern sind Juliane und Alexander Kohler der erstes Kind der kleine Max ist. Bei einem kleinen Empfang im Rathaus wurde der neue Bürger von Bürgermeister Josef Walz herzlich in seiner Heimatgemeinde begrüßt. Ausgesprochen stolz ließ er sich die Gelegenheit den Neubürger auf den Arm zu nehmen nicht entgehen. Als kleines Begrüßungsgeschenk wurde dem kleinen Max ein Teddybär überreicht.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Modellfliegerausstellung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Modellflieger stellen in der Hermann-Köhl-Schule aus]]></summary>
            
            <updated>2000-04-16T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den ganzen Winter über wurde gebastelt, im Frühjahr wurden die Früchte der Arbeit von hunderten Stunden ausgestellt. Die Nachbauten von Flugzeugen, Schiffen, Eisenbahnen, Panzern, Dampfmaschinen und Hubschraubern wurde stolz gezeigt. Das größte Modell hatte die stolze Spannweite von fast neun Metern. Die gezeigten Modelle stammten nicht nur vom Modell-Flieger-Club Roth, der die Ausstellung organisierte, sondern auch von benachbarten und befreundeten Vereinen. Diese Vielfalt zog eine große Zahl von Besuchern an, so daß sich der Vorstand der Modellflieger Hans Höchsmann mit dem Besuch sehr zufrieden zeigte. Zur Nachwuchswerbung hatten die Aussteller sich etwas Besonderes einfallen lassen. Sie konnten mit fachmännischer Hilfe einen einfachen Balsaholzflieger zusammenbauen, der gleich anschliessend im Freien seine Bewährungsprobe bestehen mußte. Überhaupt wird bei den Modllfliegern auf die Jugend großer Wert gelegt. Eine Bilderwand informierte über das Jugendzeltlager in Ettringen.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Marktsonntag]]></title>
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            <updated>2000-04-16T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen machten sich Tausende auf den Weg zum Marktsonntag nach Pfaffenhofen. Über 80 Marktkaufleute sorgten für ein buntes Angebot. Die Palette erstreckte sich von Nahrungsmitteln über Haushaltswaren, Osterschmuck, Textilien bis hin zu Schmuck und Bildern. Wem das alles zu billig war, der konnte zur Autoschau wechseln, die heuer bereits zum vierten Mal veranstaltet wurde. Zu sehen war Autos der Marken Audi, Bmw, Ford, Isuzu, Rover, Subaru, Suzuki und VW. Zusätzlich waren Wohnmobile und Wohnwagen zu sehen. Über all dem glänzenden Lack schwebten die Klänge, die die Musikkapelle Pfaffenhofen ihren Instrumenten entlockte. Einige Geschäfte nutzten die Gelegenheit und öffneten an diesem Sonntag für ihre Kundschaft den Laden.&nbsp;</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Älteste Bürgerin Pfaffenhofens gestorben]]></title>
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            <updated>2000-04-09T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kreszenzia Jäckle, die älteste Bürgerin des Marktes Pfaffenhofen ist am frühen Sonntagmorgen im Alter von 100 Jahren gestorben.</p>
<p>Sie wurde am 20. Oktober 1899 in Diepertshofen geboren und wuchs unter sieben Geschwistern auf. 1923 heiratete sie und bewirtschaftete mit ihrem Mann einen Bauernhof in Erbishofen. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor.</p>
<p>Im Oktober des vergangenen Jahres konnte sie ihren 100sten Geburtstag bei noch erstaunlich guter Gesundheit im Kreis ihrer Familie mit drei Enkeln und fünf Urenkeln, ihrer Verwandten und unter großer Anteilnahme der ganzen Dorfgemeinschaft feiern. Zum Dankgottesdienst war die St. Ulrichs-Kapelle in Diepertshofen brechend voll.</p>
<p>Mit den Familienangehörigen wird jetzt die Dorfgemeinschaft um ihre Mitbürgerin trauern, die nach einem arbeitsreichen Leben und friedvollen Ruhestand sanft entschlafen durfte.</p>
<p>Mit Kreszenzia Jäckle, die in 3 Jahrhunderten leben durfte, verliert der Markt Pfaffenhofen seine älteste Bürgerin.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA["Heiße" Werbung für die Jugendfeuerwehr]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/heisse-werbung-fuer-die-jugendfeuerwehr-310</id>
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            <updated>2000-04-08T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>12 Jugendliche wurden vom Motto "Heiße Sache - Jugendfeuerwehr" angelockt und besuchten die Veranstaltung zur Jugendwerbung der Freiwilligen Feuerwehr. Nicht lange Vorträge standen im Mittelpunkt sondern packende Vorführungen der Dinge die den Dienst der Feuerwehr ausmachen. Zuerst wurde von den vor kurzem nach einer dreijährigen Ausbildung in den aktiven Dienst übernommenen Jungfeuerwehrleuten gezeigt wie eine bewußtlose Person fachmännisch aus einem Kanalschacht gerettet wird. Eine weiter Person mußte aus einer Fahrzeuggrube befreit werden, was erst möglich war, nachdem eine einengende Last mittels einer hydraulischen Winde entfernt wurde. Anschließend wurde ein brennender Palettenstapel gelöscht, ein Fahrradfahrer der unter einen LKW geraten war gerettet und als Höhepunkt eine im Auto eingeklemmte Person mittels Rettungsschere und -spreizer aus dem Wrack herausgeholt.</p>
<p>In der Jugendfeuerwehr gibt es aber bei allem Ernst auch genug Zeit für Geselligkeit und Freizeitaktivitäten wie Ausflüge, Feuerwehrzeltlager und Wettkämpfe, wie Jugendwart Marc Nettelmann nicht vergaß zu erwähnen. Weiterhin äußerte er die Hoffnung, daß es heuer gelänge mindestens 10 Nachwuchskräfte auszubilden.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25-jährige Dienstzeit von Diplom-Bibliothekarin Ina-Maria Schmidt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/25-jaehrige-dienstzeit-von-diplom-bibliothekarin-ina-maria-schmidt-311</id>
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            <updated>2000-04-08T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText">Frau Ina-Maria Schmidt, Diplom-Bibliothekarin und Leiterin der Gemeindebücherei in Pfaffenhofen, konnte am 22.3.2000 auf 25 Jahre Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken.</p>
<p>Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 8. April 2000 konnte ihr Bürgermeister Josef Walz eine Ehrenurkunde der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Gesundheit, Frau Barbara Stamm, als Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aushändigen.</p>
<p>Neben seinem Glückwunsch dankte er ihr im Besonderen für ihre wertvolle Mitarbeit und für ihr großartiges Engagement um die kleinen und großen Leseratten von Pfaffenhofen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[CSU-Ortsverbandssitzung mit Ehrungen]]></title>
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            <updated>2000-04-08T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoBodyText2">CSU-Ortsverbandsvorsitzender Erwin Stötter konnte bei der CSU-Ortsverbandsversammlung eine ganze Reihe von Mitgliedern begrüßen.</p>
<p>Neben seinem Bericht aus der Ortsverbandsarbeit und der des Schatzmeisters galt die Aufmerksamkeit der Anwesenden vor allem den Bericht aus der Marktgemeinde durch Bürgermeister Josef Walz und aus dem Kreistag durch Kreisrat Anton Rupp junior. Dem schloß sich eine recht lebhafte Diskussion an.</p>
<p>Auf dem Programm standen auch Ehrungen. Für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Anton Fahrenschon aus Kadeltshofen und Hermann Harder aus Remmeltshofen je eine Ehrenurkunde und als Zeichen des Dankes für ihre Treue und ihre Verdienste die Ehrennadel in Gold der Christlich-Sozialen Union in Bayern.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein Haus geht auf Reisen]]></title>
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            <updated>2000-04-06T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein wirklich nicht alltägliches Schauspiel fand in Volkertshofen statt. Ein komplettes, 10 Meter langes, 7 Meter breites und 6 Meter hohes Haus ging auf Reisen.Bis zu diesem Tag stand es auf dem Grundstück der Schreinerei Pfaff. Es hatte eine Käuferin aus dem sechs Kilometer entfernten Holzschwang gefunden. Nach einem halben Jahr Planung war es soweit, die Reise konnte beginnen. Nachdem die Fenster, Türen und Dachziegel entfernt waren und das Gebäude mit zusätzlichen Stahlschienen versteift worden war, konnte der Autokran anrücken. Der kann ohne weiteres 140 bis 150 Tonnen in die Höhe bringen, mit einem 28 Tonnen schweren Haus hatte er also keine allzu große Mühe. In 10 Meter Höhe über einen Hausgiebel und eine Strassenlaterne hinweg geht es auf den Tieflader. Der Transport hat unter der Absicherung von zwei Streifenwagen der Polizei kaum ein paar Meter zurückgelegt, schon taucht das erste Hindernis auf. Eine Warnbake steht dem Transport im Wege. Ein Nachbar zieht sie mit dem Frontlader seines Traktors heraus, die Reise kann weitergehen. Da der gesamte Transport sieben Meter hoch ist, müssen die Stromleitung die unterfahren werden von den Lechwerken abgeschaltet werden. Die lange Planung macht sich bezahlt, zwei Stunden vor der geplanten Zeit erreicht das Haus wohlbehalten seinen neuen Standort, das Transportunternehmen hat sich die 40000 DM die das Ganze gekostet hat verdient.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/3/3/csm_hausreise1_0694009bf6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Gedenkgottesdienst für Altbürgermeister Bürzle]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/gedenkgottesdienst-fuer-altbuergermeister-buerzle-314</id>
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            <updated>2000-04-02T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An diesem sonnigen aber kühlen Frühlingsmorgen nahmen die Abordnungen der Pfaffenhofener Vereine vor der Kirche Aufstellung um dann in der Messe zusammen mir der Bevölkerung ehrendes Gedenken an Altbürgermeister Bürzle zu halten.</p>
<p>In seinen Begrüßungsworten erinnerte Pfarrer Egger an das gute Verhältnis zwischen Kirche und Erwin Bürzle.&nbsp;Mit dem Lied "Wohin soll ich mich wenden" leitete der Männerchor des Liederkranzes Pfaffenhofen die Messe ein. Durch weiteren Gesang, auf höchstem Niveau dargeboten, verlieh er der Feier den rechten Rahmen.&nbsp;Das hohe Ansehen das Altbürgermeister Bürzle in Pfaffenhofen genoss konnte man an der hohen Zahl der Bürger erkennen, die zu seinen Ehren an dieser Messe teilnahmen. Die Kommunion wurde begleitet von einem zu Herzen gehenden Trompetensolo.</p>
<p>Am Ende der Messe würdigte Bürgermeister Josef Walz in einer&nbsp;kurzen Ansprache&nbsp;die Verdienste Erwin Bürzles. Er wies im Besonderen auf die Entwicklung hin, die Pfaffenhofen während der Amtszeit von Altbürgermeister Bürzle nahm. Gerade die schwierige Zeit der Gemeindegebietsreform wurde hervorragend gemeistert und die Ortsteile in den Markt integriert.</p>
<p>Anschließend dankte&nbsp;der Vereinsringvorsitzende Thoma im Namen der Pfaffenhofener Vereine für das unermüdliche Schaffen Erwin Bürzles, dem das Wohl jedes Vereins am Herzen gelegen war und der durch Gründung und Mitgliedschaft in vielen Vereinen viel in Bewegung gesetzt und bewirkt hat.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/_processed_/1/e/csm_chor_f38c462e8d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mehr Geld für die Markträte]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/mehr-geld-fuer-die-marktraete-292</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erhöhung des Sitzungsgeldes]]></summary>
            
            <updated>2000-03-25T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Sitzungsgeld für Sitzungen des Marktgemeinderats und der Ausschüsse wurde von 30 auf 40 Mark erhöht. Über vier verschiedene Anträge wurde abgestimmt.&nbsp;&nbsp;Bis letztlich eine Stimmenmehrheit den "goldenen Mittelweg" fand. Letztmals wurde vor zehn Jahren eine Erhöhung vorgenommen.</p>
<p>Franz Winter (CSU) schlug vor, die Entschädigung bei 30 Mark zu belassen, da es sich um ein Ehrenamt handele, das nicht mit Geld bezahlt werden müsse.&nbsp;&nbsp;Dem gegenüber hat sich Paul Frittmann (FWG) an benachbarten Kommunen orientiert, die teilweise neben dem Sitzungsgeld noch eine Pauschale an die Volksvertreter zahlen. Frittmann kam mit seinem Rechenexempel auf einen Satz von 50 Mark,.&nbsp;&nbsp;Ulrich Werner (Balmertshofen/Biberberg) rechnete dagegen den Aufwand im Ganzen vor.&nbsp;&nbsp;"Da kostet ja eine Sitzung dann 1000 Mark". 500 Mark seien genug, meinte Werner und beantragte eine Reduzierung des Sitzungsgeldes auf 25 Mark.</p>
<p>Dieser Antrag bekam nur eine Stimme, nämlich die von Werner. Eine knappe Mehrheit schloss sich schließlich dem Vorschlag von Marianne Stetter (SPD/UW) mit 40 Mark an. Zu Missverständnissen in der Bürgerschaft hat offensichtlich der Haushaltsansatz der Marktgemeinde für die Entschädigung der stellvertretenden Bürgermeister plus Ehrensold für ausgeschiedene Bürgermeister geführt.</p>
<p>Der Haushaltsposten ist mit 32000 Mark veranschlagt.&nbsp;&nbsp;Da Pfaffenhofen jedoch viele Ortsteile und damit viele Altbürgermeister hat, geht der Löwenanteil für den Ehrensold drauf.&nbsp;&nbsp;Die stellvertretenden Bürgermeister Josef Gold und Johann Kast legten Wert auf die Feststellung, dass ihre Aufwandsentschädigung lediglich 200 beziehungsweise 100 Mark monatlich beträgt.&nbsp;&nbsp;Dazu kommt beim Zweiten Bürgermeister eine Aufwandsentschädigung für die Urlaubsvertretung von Bürgermeister Walz.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Planung für neue Ortsumgehung]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/planung-fuer-neue-ortsumgehung-293</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine neue Strasse und zwei Kreisel]]></summary>
            
            <updated>2000-03-25T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit der Ortsumfahrung befasste sich der Marktrat in seiner jüngsten Sitzung.&nbsp;&nbsp;Das Ingenieurbüro Steinbacher stellte die Planung für den ersten Bauabschnitt vor.&nbsp;&nbsp;Es handelt sich dabei um die Westumfahrung, die das künftige Gewerbegebiet anbindet.</p>
<p class="MsoBodyText">Die Umfahrung wird vom Landkreis Neu-Ulm mit Beteilung des Marktes Pfaffenhofen als Kreisstraße gebaut.&nbsp;&nbsp;In einem großzügigen Bogen zweigt die künftige Straße von der Kreisstraße NU3 (von Holzschwang kommend) ab ins Gewerbegebiet.&nbsp;&nbsp;Sie führt zur Staatsstraße 2021.&nbsp;&nbsp;Dort wird ein Kreisverkehr mit insgesamt fünf Knoten gebaut.&nbsp;&nbsp;Die gesamte Baustrecke beträgt rund 1000 Meter.&nbsp;&nbsp;Die Fahrbahn ist auf sieben Meter Breite ausgelegt.&nbsp;&nbsp;Auf der Ostseite werden Längsparkplätze angelegt, die von Grünstreifen unterbrochen sind.&nbsp;&nbsp;Die Parkplätze werden so groß ausgelegt, dass dort auch Lkw halten können.&nbsp;&nbsp;An die Parkplätze schließt sich ein Geh- und Radweg an.&nbsp;&nbsp;Der Marktrat hat die Planung gegen eine Stimme gebilligt. Ebenfalls auf den Weg gebracht wurde der Bau der Verbindungsstraße zur Gebetsstätte Marienfried.&nbsp;&nbsp;Die Abzweigung von der Beurener Straße wird nach dem Bau der Ostumfahrung ebenfalls zu einem Kreisverkehr ausgebaut.&nbsp;&nbsp;Ein weiterer Kreisel ist bei der Gebetsstätte vorgesehen, in den die Ortsverbindungsstraßen nach Niederhausen und Beuren münden sowie die Straße zum Friedhof.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Requiem für Altbürgermeister Bürzle]]></title>
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            <updated>2000-03-25T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der überfüllten Stadtpfarrkirche von Illertissen wurde das Requiem für den am 20.3.2000 verstorbenen Altbürgermeister und Ehrenbürger von Pfaffenhofen und Tiefenbach Erwin Bürzle gefeiert.</p>
<p>Die Messe wurde von sechs Geistlichen gemeinsam zelebriert, unter anderen vom Pfaffenhofener Ortspfarrer Georg Egger und seinem Vorgänger Rudolf Klaus, der auch das Evangelium las.</p>
<p>Eine grosse Anzahl von Fahnenabordnungen war erschienen um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Durch seinen großen Einsatz für die Vereine hatte Erwin Bürzle sich größten Respekt und Dankbarkeit erworben.</p>
<p>Neun Trauerreden wurden zum Gedenken an die Verdienste gehalten.</p>
<p>Als erster Redner erwies Bürgermeister Josef Walz dem Toten die Ehre.&nbsp;In seiner Rede&nbsp;zählte er die vielen Funktionen und Ämter auf, die Erwin Bürzle ausfüllte.</p>
<p>Ihm folgte Bürgermeister Karl-Heinz Brunner der für die Stadt Illertissen die Verdienste würdigte.</p>
<p>Bürgermeister Anton Lang sprach für den bayrischen Gemeindetag.</p>
<p>Die Betroffenheit über den schmerzlichen Verlust, den der Landkreis Neu-Ulm erlitten hat brachte Landrat Erich Josef Gessner zum Ausdruck.</p>
<p>Wie sehr Erwin Bürzle das Vereinsleben in Tiefenbach geprägt hat wurde in der Ansprache vom Vereinsringvorsitzenden Gerhard Leopold deutlich. Er erklärte, daß die zum Vereinsdomizil ausgebaute "Alte Schule" in Tiefenbach, deren Ausbau von Erwin Bürzle angestossen und betrieben wurde zu seinen Ehren künftig den Namen "Bürgermeister-Erwin-Bürzle-Haus" tragen wird.</p>
<p>Für die Pfaffenhofener Vereine sprach der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma. Der Kernpunkt&nbsp;seines Nachrufs&nbsp;war die unermüdliche Tatkraft Erwin Bürzles zum Wohle der Vereine.</p>
<p>Die prägende Rolle die er im Kreisverband Neu-Ulm des Bayrischen Roten Kreuzes als dessen Vorsitzender hatte stellte Christa Petri dar.</p>
<p>Als letzte Rednerin kam die Enkelin Tina Hannig zu Wort, die mit&nbsp; zu Herzen gehenden Erinnerungen an den Opa das Bild&nbsp;der privaten menschlichen Seite zeichnete.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/requiem_buerzle/enkelin.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[NewTec zieht nach Pfaffenhofen]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/newtec-zieht-nach-pfaffenhofen-291</id>
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            <updated>2000-03-23T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td> 			<p>Im Bürogebäude der ehemaligen Firma Elvo, das längere Zeit leerstand, hat sich seit Januar dieses Jahres die Firma NewTec angesiedelt.&nbsp;&nbsp;Der bisherige Firmensitz war in Steinheim.&nbsp;</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td> 			<p>Nach einem sehr gelungenen Umbau stehen der Firma in Pfaffenhofen nunmehr repräsentative und großzügig angelegte Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen sich die Mitarbeiter sichtlich wohl fühlen.In der ehemaligen Molkerei in Steinheim, wo die Geschäftsräume vorher waren, wurde es der aufstrebenden Firma zu eng. Anfangs planten Firmenchef Johannes Werbach und seine Mitgesellschafter einen Anbau, bis sie dann erfuhren, dass das Gebäude Buchenweg 3 in Pfaffenhofen zu erwerben war.&nbsp;&nbsp;Das Obergeschoss wurde entsprechend der teamorientierten Firmenphilosophie umgebaut.</p> 			<p>Im Mittelpunkt steht ein großer, sehr ansprechend eingerichteter Bistro- und Kommunikationsbereich.&nbsp;&nbsp;Darum herum gruppieren sich die Büros und Technikräume sowie ein Schulungs- und Konferenzraum.&nbsp;&nbsp;In dem Gebäude haben wir noch Wachstumskapazität, erklärt Werbach.&nbsp;&nbsp;Auf Wachstum ist die Firma auch programmiert.&nbsp;&nbsp;Das Unternehmen will in Pfaffenhofen neue Arbeitsplätze schaffen, was Bürgermeister Josef Walz nur begrüßen kann.&nbsp;&nbsp;Der nicht benötigte Teil des Gebäudes wird untervermietet.&nbsp;&nbsp;Eine Firma ist bereits eingezogen, weitere Mietverträge sind abgeschlossen.</p> 			<p>Die NewTec GmbH beschäftigt sich mit Systementwicklung und Beratung.&nbsp;&nbsp;Sie erstellt Software im technischen Bereich und hat so bekannte Firmen wie Dasa, Dornier, Daimler Chrysler oder Zeiss auf der Kundenliste.&nbsp;&nbsp;Die von NewTec entwickelten Systeme sind im militärischen und zivilen Bereich eingesetzt.</p> 			Wenn Reisende beispielsweise auf dem Flughafen die Info-Tafel mit den Fluginformationen ablesen, so steht dahinter ein kompliziertes System von Hard- und Softwarekomponenten, mit deren Entwicklung und Installation sich das Unternehmen in Projektarbeit befasst. Insgesamt beschäftigt die Firma NewTec mit zwei Tochterunternehmen, der Firma Tescom in Ulm und der NewTec Automation GmbH in München derzeit rund 100 Mitarbeiter.</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/alle_bilder/newtec.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Marienerscheinung wird nicht anerkannt]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/marienerscheinung-wird-nicht-anerkannt-289</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bestätigung für Stimpfle]]></summary>
            
            <updated>2000-03-20T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die umstrittene Marienerscheinung von 1946 im schwäbischen Marenfried wird von kirchlicher Seite nich als "übernatürliche Erscheinung" anerkannt.&nbsp;&nbsp;Dies gab der Augsburger Diözesanbischof Viktor Josef Dammertz gestern bei einer Pressekonferenz bekannt.&nbsp;&nbsp;Dammertz stützte seine Entscheidung auf die einstimmige Empfehlung einer vierköpfigen theologischen Kommission sowie auf den "Rat" der vatikanischen Glaubenskongregation und teilte mit: "Es steht nicht fest, dass den Ereignissen von Marienfried aus dem Jahre 1946 ein übematürlicher Charakter zukommt.&nbsp;&nbsp;Es bleiben ernste Zweifel bestehen, die es nicht erlauben, sie als echtes, übernatürliches Geschehen anzuerkennen.&nbsp;&nbsp;"&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Mit dieser Entscheidung bestätigt Viktor Josef Dammertz auch seinen Vorgänger, Erzbischof Josef Stimpfle: Dieser hatte bereits am 8. Juli 1974 verfügt, dass "in der kirchlichen Verkündigung weder formell noch materiell von Erscheinungen' beziehungsweise von einer ,Botschaft' der Gottesmutter in Marienfried gesprochen oder geschrieben werden darf ". Die Geschichte der kleinen Gebetsstätte begann im Zweiten Weltkrieg: 1944 legten mehrere Einwohner der Marktgemeinde Pfaffenhofen zusammen mit dem damaligen Stadtpfarrer Martin Humpf das Gelübde ab, der Gottesmutter eine Kapelle zu errichten, falls die Gemeinde von größeren Kriegsschäden verschont bleiben sollte. 1946 brachten die dankbaren Pfaffenhofener einen ersten Marien-Bildstock an der künftigen Baustelle an.&nbsp;&nbsp;Dreimal, am 25.&nbsp;&nbsp;April, am 25. Mai und am 25.&nbsp;&nbsp;Juni 1946, soll dann einer jungen Frau, der damals 21-jährigen Bärbl Ruess, die Gottesmutter leibhaftig erschienen sein.</p>
<p>Die vier Kommissionsmitglieder Theologen, Mariologen und ein Psychologe - konnten bei ihrer eingehenden Prüfung der historischen Vorgänge nicht mehr alle Umstände hinlänglich klären, auf insgesamt 28 Fragen gebe es noch immer keine "hinreichenden Antworten", berichtete Dammertz.&nbsp;&nbsp;So bleibe etwa ungeklärt, warum der damalige Ortspfarrer Martin Humpf erst achteinhalb Monate nach der ersten angeblichen Marienerscheinung seinen zuständigen Ortsbischof informiert hatte.&nbsp;&nbsp;Grundsätzlich könne man, ohne an der Integrität der beteiligten Personen zu zweifeln, eine Art "Erwartungshaltung oder Wunschdenken" im Bezug auf die Marienerscheinungen annehmen, sagte Dammertz: "Wenn Maria schon in Lourdes und Fatima gesagt hat, wo man ihr eine Kirche bauen soll, warum dann nicht auch hier in Marienfried?</p>
<p>Der Bischof wies außerdem darauf hin, dass die katholische Kirche grundsätzlich "sehr, sehr zurückhaltend" mit der offiziellen Anerkennung von Marienerscheinungen sei.&nbsp;&nbsp;Einer Statistik zufolge soll es zwischen 1928 und 1971 ganze 232 Erscheinungen gegeben haben.&nbsp;&nbsp;Dem offiziellen "Marienlexikon" zufolge seien heute elf Erscheinungen der Gottesmutter kirchlich anerkannt, so Dammertz.&nbsp;&nbsp;Die bekanntesten waren in Lourdes und Fatima.</p>
<p>Bischof Dammertz betonte: "Ich hoffe, dass Marienfried als Gebetsstätte und Ort einer intensiven Marienverehrung unbedingt erhalten bleibt."</p>
<p>Monsignore Josef Fickler, Leiter der Gebetsstätte, ist zuversichtlich, dass "die Pilgerströme auch in Zukunft nicht ausbleiben", auch wenn er einräumt, das "viele schon betroffen und entäuscht sein werden". Hoffnungen hatten sich die Gläubigen bis zuletzt gemacht, doch wirklich gerechnet mit einer "frohen Botschaft" hatte niemand mehr.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/alle_bilder/marienfried.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Altbürgermeister Bürzle gestorben]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Markt Pfaffenhofen trauert um Herrn Erwin Bürzle, Altbürgermeister und Ehrenbürger, Inhaber des Bundesverdienstkreuzes]]></summary>
            
            <updated>2000-03-20T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Altbürgermeister Erwin Bürzle wirkte von 1971 bis 1990 als hauptamtlicher Bürgermeister in unserer Marktgemeinde. Daneben stand er während dieser Zeit dem Abwasserzweckverband „Mittleres Rothtal“, dem Zweckverband zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“ und dem Schulverband Pfaffenhofen-Beuren, jeweils als deren Vorsitzender, vor.</p>
<p>Mit überaus großem Engagement und einem Gespür für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger setzte er sich für die Entwicklung von Pfaffenhofen, das ihm Aufgabe und Verpflichtung war, ein.</p>
<p>Der Markt Pfaffenhofen würdigte seine bleibenden Verdienste mit der Verleihung des Ehrenringes in Gold und der Ernennung zum Ehrenbürger.</p>
<p>Mit Altbürgermeister Erwin Bürzle verliert Pfaffenhofen eine über die Gemeinde hinaus angesehene Persönlichkeit, die sich als Bürgermeister in hohem Maße um den Markt Pfaffenhofen verdient gemacht hat.</p>
<p>Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.</p>
<p><strong>Markt Pfaffenhofen</strong></p>
<p><strong>Josef Walz</strong></p>
<p><strong>1. Bürgermeister</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/alle_bilder/buerzle.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Funkenfeuer]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/funkenfeuer-288</id>
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            <updated>2000-03-11T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Samstag, dem 11.03.2000, ein Tag vor dem eigentlichen Funkensonntag, wurde das gemeinsame Funkenfeuer der Niederhausener und Pfaffenhofener abgebrannt.<br /> Mit dem Musikverein Pfaffenhofen marschierten die Niederhausener in einem Fackelzug zum Brandplatz Richtung Pfaffenhofen. Dort begrüßte der 1. Vorsitzende des Feuerwehrvereines Niederhausen, Herr Johann Merkle, die Anwesenden insbesondere die Gäste aus Pfaffenhofen und bedankte sich bei den freiwilligen Helfern, die den ganzen Tag den Holzstoß aufgerichtet haben. Bürgermeister Josef Walz erinnerte an die lange Tradition der Funken- oder Scheibenfeuer, die alljährlich am ersten Sonntag nach der Faschingszeit abgebrannt werden und symbolisch den Winter austreiben und den Frühling willkommen heißen sollen.<br /> Anschließend gab er den anwesenden Kindern und Jugendlichen den Auftrag mit ihren Fackeln den Holzstoß anzuzünden.</p>
<p>Innerhalb von wenigen Minuten brannte der Holzstoß, begünstigt durch einen leichten Westwind, lichterloh.</p>
<p>Durch die enorme Hitze begann sogar der Zaun, der den Brandplatz eingrenzt, leicht zu brennen. Die anwesenden Feuerwehrleute aus Niederhausen hatten aber keine Mühen und löschten die verschiedenen kleinen Feuerstellen.<br /> Die Flammen haben auch schnell die an einer Holzstange befestigte Strohpuppe erreicht, die mit lautem Getöse verbrannte. Symbolisch ist damit der Winter bezwungen und die Hoffnung auf den beginnenden Frühling wächst.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/funkenfeuer/P3110287.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faschingsumzug 2000]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/faschingsumzug-2000-287</id>
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            <updated>2000-03-05T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei idealem Wetter konnte der Faschingsumzug stattfinden. 18 Gruppen nehmen heuer teil, sehr viele Zuschauer säumten die Straßen und sahen einen farbenprächtigen Zug.</p>
<p>Angeführt wurde der Zug von den Beurener Musikanten. Darauf folgte der Kindergarten St. Monika mit dem Motto "Wilder Westen". Familie Reitzle und Familie Ziegler spielten in der Sendung mit der Maus. Die kleinen Raumfahrer sind von der Spielkiste.</p>
<p>Die wilden Bienen aus Beuren. Als Gespensterwollte uns der Kindergarten aus Beuren erschrecken. Die Teletubbies alias Familie Neumann. Männer wie Bäume machen Musik wir Musikanten aus Kadeltshofen. Die Klasse 4c der Grundschule Pfaffenhofen durfte endlich das machen was während des Unterichts nicht darf: Clowns! Der Arbeiterwohlfahrt-Kindergarten Sonnenschein kam uns ausserirdisch vor. Die Gruppe Kempf persiflierte das Jahr-2000-Problem. Auch der Kindergarten St. Martin versetzte uns in den Wilden Westen. Wilde Trolle, in Wahrheit die Gruppe Buchhauser. Das schöne Ende bildete der Musikverein Pfaffenhofen.</p>
<p>Anschliessend wurde auf dem Rathausplatz noch heftigst gefeiert.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bunter Abend 2000]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Roathl-TV mit prima Einschaltquote]]></summary>
            
            <updated>2000-03-02T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vom 2. bis zum 5. März veranstaltete der Liederkranz Pfaffenhofen seine inzwischen legendären "Bunten Abende", die heuer unterm dem Motto "Roathl-TV" standen. Ein abwechslungsreiches Programm mit den unterschiedlichsten Sendungen erwartete den Zuschauer. Zu Beginn stellte Karl Kraus den Sender vor. Der RTV-Chor lieferte die erste Musiksendung des Abends ab. Dann trat das Programmkönigle mit seiner Ansage auf den Plan.</p>
<p>Es folgte das wahnsinnig beliebte RTV-Herzblatt mit drei bezaubernden Damen und einem überaus knackigen Naturburschen samt smartem Moderator.&nbsp;Ein besonderes Schmankerl war der Volkstanz. Tolle Puppen tanzten und entpuppten sich am Ende als Beine.</p>
<p>Dann war Seriosität Trumpf bei RTV aktuell, der Nachrichtensendung. Ausführlich wurde das segensreiche Wirken von König Walz für sein Königreich Pfaffenhofen aufs Korn genommen. Auch die Bankfusion und deren Zustandekommen waren eine Meldung wert.</p>
<p>Die Gruppe die bisher mehr aus dem Hintergrund die musikalische Umrahmung bildete trat beim "Sparpaket in concert" ins Rampenlicht.</p>
<p>Einer der Top-Acts war natürlich wieder das Kabarett "Die Distelfinken" die alles und jeden aufs Korn nahmen was des Spottens wert war. In einem glänzend gespielten Einakter wurden dann Wege aus der Krise der Krankenversicherungen gewiesen und die Vorzüge einer Behandlung als Privatpatient beim Wunderdoktor deutlich gemacht. Den glänzenden Abschluss bildete die RTV-Kultur-Bar.</p>
<p>Wie immer war dem Liederkranz eine spritzige und amüsante Abendunterhaltung auf hohem Niveau gelungen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Keine neuen Kredite im Haushaltsplan 2000]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Einstimmig folgte der Marktgemeinderat Pfaffenhofen der Empfehlung seiner Fachausschüsse und billigte den Haushalt 2000. Nachfragen gab es nur noch zu Zuwendungen für ehrenamtliche Tätigkeiten, zum Beispiel für die stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde.  Erfreulich war auch das positive Betriebsergebnis der Musikschule Weißenhorn-Pfaffenhofen.]]></summary>
            
            <updated>2000-02-25T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>&nbsp;"Ihnen liegt heute ein erfreulicher Haushalt vor, auf den wir alle stolz sein können", sagte Bürgermeister Josef Walz.&nbsp;&nbsp;Der Gemeindehaushalt 2000 hat einen Umfang von 18,52 Millionen Mark und wird ohne jede Neuverschuldung und Kreditaufnahme auskommen.&nbsp;&nbsp;"Unsere sparsame Haushaltspolitik hat Früchte getragen", stellte Walz zufrieden fest.&nbsp;&nbsp;Die Gemeinde habe im Ausgabenbereich immer wieder geprüft, ob es notwendig sei, die Haushaltsansätze und Kredite voll auszuschöpfen.Diese Haushaltspolitik werde man auch weiterhin konsequent verfolgen.&nbsp;&nbsp;Nach wie vor werde man nach dem Grundsatz verfahren: "Sparsam haushalten - Finanzen konsolidieren - Schulden zurückführen".&nbsp;&nbsp;Vor der einstimmigen Verabschiedung des Haushaltes gab es eine kurze Diskussion um die Ausgaben für ehrenamtliche Tätigkeiten.&nbsp;&nbsp;So fragte Ratsmitglied Hermann Holl nach, warum man ihm trotz Aufforderung keine schriftliche Aufstellung der 32 000 Mark Vergütung gegeben hätte, die im Haushalt für die ehrenamtliche Tätigkeit der stellvertretenden Bürgermeister der Marktgemeinde Pfaffenhofen vorgesehen sind.</p>
<p>&nbsp;Holl wollte auch wissen, ob es notwendig sei, die Erstellung der Balmertshofener Chronik weiterhin zu verfolgen, Chroniken würden scheinbar nur gemacht und gedruckt, um dann im Gemeindekeller gestapelt zu werden.&nbsp;&nbsp;Wie der Haushalt ausweise, würde nur ein sehr geringer Teil der Auflagen verkauft. Warum die Bodenuntersuchungen der Kläranlage 4000 Mark kosten, wollte Ratsmitglied Erwin Vogel wissen.&nbsp;&nbsp;Hier handle es sich um einen Druckfehler im Haushaltsentwurf. Es gehe um notwendige Klärschlammuntersuchungen, antwortete Bürgermeister Walz.&nbsp;&nbsp;Ob man bei einer so guten Haushaltslage nicht an eine Mittelbereitstellung zur Planung des Tavernegeländes denken könnte, fragte Ratsmitglied Anton Rupp.&nbsp;&nbsp;Dies sei bereits für das erste Halbjahr 2000 vorgesehen, antwortete Bürgermeister Walz.</p>
<p>Ausdrücklich dankten die Räte Erwin Stötter und Hans Kast der Verwaltung für ihre gute Arbeit.&nbsp;&nbsp;Kast regte für die Zukunft auch ein Nachdenken über den "erhöhten Bedarf" einer Sport- und Kulturhalle an.</p>
<p><strong>Positives Ergebnis</strong></p>
<p>Erfreulich wie der Gemeindehaushalt war auch der Haushaltsplan 2000 für die Musikschule Weißenhorn-Pfaffenhofen, den der Gemeinderat ebenfalls einstimmig verabschiedete.&nbsp;&nbsp;Trotz erhöhter Personalkosten schloss die Musikschule mit einem Guthaben von 41793, 27 Mark ab.Dies sei angesichts der Tatsache, dass die Musikschule für ihre Veranstaltungen keinen Eintritt verlange, ein sehr positives Ergebnis, betonte Walz.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pfaffenhofen kein Unterzentrum]]></title>
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            <updated>2000-01-28T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Donau-Iller wurde der Antrag des Markts Pfaffenhofen auf Anerkennung als Unterzentrum vorerst abgelehnt, da aus dem Wirtschaftsministerium keine Zustimmung dazu kam. Dazu kam es, weil nach Auffassung des Wirtschaftsministeriums die nötigen Voraussetzungen, die wie folgt sind, nicht erfüllt würden. Unterzentren müssen den qualifizierten, häufig wiederkehrenden überörtlichen Bedarf der Grundversorgung mit in der Regel von mehr als 10.000 Einwohnern decken können. Bürgermeister Josef Walz äußerte die Ansicht, daß die Entscheidung des Regionalverbandes, Pfaffenhofen als Unterzentrum auszuweisen, richtig gewesen sei. Deshalb solle man an diesem Beschluss festhalten. Der Verbandsvorsitzende, der Günzburger Landrat Hubert Hafner versprach nochmals beim Ministerium zu insistieren.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Premiere von "Nomal reikomma"]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/premiere-von-nomal-reikomma-283</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Premiere von 'Nomol reikomma' der Schwabenkulisse Beuren]]></summary>
            
            <updated>2000-01-21T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum ersten Mal spielte die Schwabenkulisse Beuren in der Aula der Hermann-Köhl-Schule und prompt klemmte der Vorhang. Das passte zum Stück, das Theater übers Theater war. Gezeigt wurde auf zwerchfellerschütternde Art und Weise was an Pleiten, Pech und Pannen beim Theater so vorkommen kann, speziell wenn zwei Laientheater konkurrieren.</p>
<p>Die Schauspieler wurden von Christoph Schlander, Martina Stölzle, Anita Strobel, Achim Neumann, Lily Braun und Judith Spiegler dargestellt. Eine tolle Bürgermeisterin liefert Maria Störk ab. Der Bühnentechniker, der von Phillip Benz gespielt wird, liefert seinen Anteil an den Pannen ab. Die Maskenbildnerin ist Andrea Bahle, die Souffleuse Marianne Stetter. Als Regieassistentin kann man Traudl Volk sehen und als Hausmeister Rudi Werwein. Für die Regie zeichnet Dr. Harry Sauter verantwortlich und das gelungene Bühnenbild geht auf das Konto von Rosi Schmid.</p>
<p>Das begeisterte Premierenpublikum applaudierte lang und heftig und zwang so das Ensemble zu mehrmaligem 'Nomol reikomma'.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/alle_bilder/nomol.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsempfang 2000]]></title>
            <id>https://www.markt-pfaffenhofen.de/nachrichten/artikel/neujahrsempfang-2000-282</id>
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            <updated>2000-01-16T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Pfaffenhofen a.d.Roth"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top"> 			<p>Am 16. Januar fand der Neujahrsempfang der Gemeinde Pfaffenhofen in der Theateraula der Hermann-Köhl-Schule statt. Wie schon die vergangenen Jahre war die Zahl der Besucher angestiegen. Eröffnet wurde die Veranstaltung im wahrsten Sinn des Wortes mit einem, beziehungsweise mehreren Donnerschlägen. Die Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen begrüßten das neue Jahr mit mehreren weithin hörbaren Salven. Danach trat Bürgermeister Josef Walz ans Rednerpult. Er konnte auch gleich zum Beginn des neuen Jahrtausends mit einer Überraschung aufwarten, indem er erklärte, daß die bei einer solchen Veranstaltung übliche hohe Anzahl von Reden zugunsten von Musik und Gesang auf eine einzige, nämlich die seinige, reduziert sei. Dies stieß auf ungeteilten Beifall.&nbsp; Am Rande der Veranstaltung war auch zu erfahren, daß dies der 10. Neujahrsempfang von Josef Walz als Bürgermeister war. Eine weitere Neuerung war die Ehrung von Bürgern, die im vergangenen Jahr durch besondere Leistungen zum guten Ruf der Gemeinde über die Grenzen hinaus beigetragen haben. Dies waren die Außenstellenleiterin der VHS Frau Ortrud Hoyer-Behne, sowie die drei Jugendlichen Niko Rettich, Markus Schwarzländer und Stefan Staudenecker. Frau Hoyer-Behne wurde für ihre langjährige Tätigkeit im Dienste der VHS in Pfaffenhofen geehrt. Der jüngste Geehrte war ,Stefan Staudenecker der mit seinen 10 Jahren bereits große Erfolge beim Tischtennissport erringen konnte. Ebenfalls&nbsp; sportliche Erfolge&nbsp; waren bei Niko Rettich zu vermelden, der bei den Super-Carts bereits einen ersten und einen zweiten Platz bei deutschen Meisterschaften herausfuhr. Auf ganz anderem Gebiet brillierte Markus Schwarzländer. Bei "Jugend forscht" konnte er sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene Preise einheimsen. Nach der, wie versprochen, kurzen Rede konnten der Musikverein Pfaffenhofen, der gemischte Chor des Liederkranzes Pfaffenhofen unter der Leitung von der Dirigentin Frau Mokosch und der Männerchor des Liederkranzes Pfaffenhofen unter der Leitung von Dirigent Herrn Liebsch ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellen. Anschließend nutzten vielen Bürger die Gelegenheit Gespräche zu führen, Kontakte zu knüpfen oder sich einfach nur ein 'Gutes neues Jahr' zu wünschen.</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
<table style="width:600px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td> 			<h2>Die Neujahrsansprache von Bürgermeister Josef Walz im Wortlaut</h2> 			<p><strong>Meine sehr geehrten Damen und Herren,</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>verehrte Gäste,</strong><strong>&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>ich darf Sie alle zum Neujahrsempfang 2000 des Marktes Pfaffenhofen recht herzlich begrüßen und im Namen des Marktgemeinderates willkommen heißen.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Ich freue mich sehr, daß Sie alle unserer Einladung so zahlreich nachgekommen sind und hier an diesem Vormittag die Möglichkeit nutzen wollen, einander zu begegnen und um miteinander ins Gespräch zu kommen.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Sie haben es sicherlich schon bemerkt, daß dieser Neujahrsempfang heuer ganz anders ablaufen wird, als die früheren.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Dieses Jahr sollen nicht große Reden gehalten werden. Haben die letzten Jahre immer noch auch liebe Gäste einige Grüße an Sie gerichtet, so wollen wir heuer darauf zu Gunsten von Musik und Gesang verzichten.</strong></p> 			<p><strong>Im Vordergrund soll das musikalische Wirken in unserer Marktgemeinde heute präsentiert durch den Musikverein Pfaffenhofen und der beiden Chöre des Liederkranzes Pfaffenhofen stehen und selbstverständlich soll auch das Gespräch untereinander nicht zu kurz kommen. So werde auch ich auf eine längere Ansprache verzichten.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Den Auftakt gaben vorhin die Böllerschützen des Schützenvereins Pfaffenhofen, die sich voriges Jahr neu gebildet haben und die mit Ihren Salven unser neues Jahr nochmals donnernd begrüßt haben.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Anschließend hat uns der Musikverein Pfaffenhofen mit seinen musikalischen Weisen auf den heutigen Empfang eingestimmt.</strong></p> 			<p><strong>Der Jahreswechsel liegt zwar schon einige Zeit zurück, so darf ich Ihnen etwas verspätet zum neuen Jahr alles Gute wünschen, vor allem Harmonie für das Miteinander innerhalb und außerhalb Ihrer Familien, viel Glück und großen Erfolg, zugleich aber auch Zufriedenheit, Gelassenheit und eine stabile Gesundheit. Wir erhoffen für uns alle aber auch stets Gottes Geleit und daß wir in unserem Bereich auch in 2000 in Frieden leben können.</strong></p> 			<p><strong>Über jeden Einzelnen von Ihnen freuen wir uns, daß Sie heute hierher gekommen sind. Gestatten Sie mir aber, daß ich einige Gäste in unserem Kreis besonders begrüßen darf und zu Ihnen, wie Ihnen allen sagen kann, daß uns Ihr Besuch besonders freut und ehrt.</strong></p> 			<p><strong>Ich begrüße sehr herzlich die Vertreter der Geistlichkeit beider Konfessionen</strong><strong>:</strong></p> 			<p><strong>Herrn Monsignore Direktor&nbsp;Josef Fickler&nbsp;&nbsp;von der Gebetsstätte Marienfried; und Herrn Pfarrer&nbsp;Georg Egger&nbsp;und Herrn Diakon&nbsp;Edwin Rolf&nbsp;von der katholischen Kirchengemeinde</strong>&nbsp;<strong>sowie Herrn Pfarrer&nbsp;Andreas Erstling&nbsp;von der evangelischen Kirchengemeinde.</strong></p> 			<p class="MsoBodyText"><strong>Ihnen und all Ihren Mitarbeitern darf ich recht herzlich für Ihren vielseitigen Einsatz danken. Durch Ihr segensreiches Wirken tragen Sie alle auch viel zum inneren Frieden in unserer Gemeinschaft bei.</strong></p> 			<p><strong>Ganz herzlich begrüße ich unsere Landtagsabgeordneten Herrn&nbsp;Peter Schmid&nbsp;und Herrn&nbsp;Hermann Geiger.</strong>&nbsp;<strong>Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement und Ihre Fürsprache bei den übergeordneten&nbsp;&nbsp;Stellen.</strong></p> 			<p><strong>Ich begrüße Herrn&nbsp;Herbert Pressl&nbsp;als Mitglied des Bezirkstages. Wir schätzen Ihre Arbeit, gerade im Bereich der Kultur und der Hilfe für unsere kranken, behinderten und ältere Menschen und danken Ihnen recht herzlich für Ihr Mühen und Sorgen.</strong></p> 			<p><strong>Eine große Freude ist es für mich heute den obersten Repräsentanten des Landkreises Neu-Ulm Herrn Landrat&nbsp;Erich Josef Geßner&nbsp;begrüßen zu können.&nbsp;&nbsp;Ich darf mich bei ihm für die gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken und möchte auch hier das gute Zusammenwirken mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes besonders erwähnen und hervorheben und Dich lieber Erich-Josef bitten, unseren Dank an die Bediensteten des Landratsamtes weiterzugeben.</strong></p> 			<p><strong>Gleichzeitig darf ich ihn bitten in diesem Jahr ganz besonders die Anliegen des Marktes Pfaffenhofen im Landkreis wie bisher mitzutragen und tatkräftig zu unterstützen.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Ich freue mich auch über die Anwesenheit meiner&nbsp;&nbsp;verehrten Bürgermeisterkollegen:&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Heinz Berchtenbreiter</strong><strong>&nbsp;aus der Stadt Weißenhorn,</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>und seinen Stellvertreter&nbsp;&nbsp;2. Bgm.&nbsp;Helmut Rausch</strong><strong>,&nbsp;</strong><strong>Franz Clemens Brechtel</strong><strong>&nbsp;aus der Gemeinde Roggenburg</strong><strong>,</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Anton Graf</strong><strong>&nbsp;aus der Marktgemeinde Buch,</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Dieter Wegerer</strong><strong>&nbsp;aus der Gemeinde Nersingen</strong><strong>,&nbsp;</strong><strong>Emil Konrad</strong><strong>&nbsp;&nbsp;aus der</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Marktgemeinde Waldstetten</strong><strong>,</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Wolfgang Beyer</strong><strong>&nbsp;aus der Gemeinde Bibertal</strong><strong>,&nbsp;</strong><strong>und&nbsp;Franz Wegele&nbsp;aus Holzheim.</strong></p> 			<p><strong>Mit Ihnen allen bin ich in Freundschaft verbunden und darf mich bei Ihnen für die Unterstützung, für die guten Ratschläge und für das gute Zusammenwirken auch in den Verbänden und der</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Verwaltungsgemeinschaft recht herzlich bedanken.</strong><strong>&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Willkommen heiße ich auch meine beiden Vertreter Herrn 2.</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Bürgermeister&nbsp;Josef Gold&nbsp;und Herrn 3. Bürgermeister&nbsp;Johann Kast, sowie die 2. Bgm.in&nbsp;Ursula Brauchle&nbsp;aus Holzheim</strong><strong>.</strong></p> 			<p><strong>Herzlich willkommen sind uns auch unsere Kreisräte Herr&nbsp;Anton Rupp&nbsp;und Herr&nbsp;Franz Schmid.</strong></p> 			<p><strong>Sie alle helfen mit, daß auch die Interessen Pfaffenhofens in den Gremien des Landkreises nicht zu kurz kommen.</strong></p> 			<p><strong>Ein besonderer Willkommensgruß gilt den&nbsp;Damen und&nbsp;Herren des Marktgemeinderates,&nbsp;sowie allen Vertretern der</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Verwaltungsgemeinschaft und der Verbände und ich möchte mich bei Ihnen für die gute und sachliche Zusammenarbeit in allen Gremien recht herzlich bedanken.</strong><strong>&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Ein herzliches Grüß Gott auch allen Vertretern der Vereine, Parteien und Wählergruppen, der Banken und Gewerbebetriebe, allen Verantwortlichen in Kindergärten und Schulen und darf stellvertretend für Sie alle den Hausherrn Herrn&nbsp;Rektor Manfred Rothenberger&nbsp;&nbsp;begrüßen.</strong></p> 			<p><strong>Ein Gruß geht auch an alle Vertreter der caritativen Organisationen und Einrichtungen, der Ärzteschaft, den Hilfsorganisationen und der Feuerwehren, heute vertreten durch Herrn&nbsp;Kreisbrandrat Walter Bestle.&nbsp;&nbsp;Ihnen allen danke ich für Ihre große Einsatzbereitschaft und Ihr ehrenamtliches Engagement.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Auch alle meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung, im Bauhof und in den Verbänden für deren Fleiß und deren persönlichen Einsatz ich mich recht herzlich bedanken möchte, darf ich in meinen Gruß mit ein beziehen. Sie werden auch anschließend dafür Sorge tragen, daß das leibliche Wohl bei unserem heutigen Empfang nicht zu kurz kommt.</strong></p> 			<p><strong>Begrüßen darf ich auch noch die ehemalige Außenstellenleiterin der VHS Frau&nbsp;Ortrud Hoyer-Behne, sowie drei Jugendliche aus Pfaffenhofen, nämlich&nbsp;Niko&nbsp;Rettich, Markus Schwarzländer und Stefan Staudenecker,&nbsp;zu denen ich später noch kommen werde.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Ein Willkommensgruß gilt auch der örtlichen Vertreterin der Presse&nbsp;Frau Christina Klauer.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Nun hoffe ich, daß ich niemanden übersehen habe, sicherlich würde der Eine oder Andere noch hervorzuheben sein und so darf ich Sie alle hiermit in meinen Gruß mit einbeziehen.</strong></p> 			<p><strong>&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Meine sehr geehrten Damen und Herren,&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Auch wenn Sie es schon fast nicht mehr hören können:</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Neujahr 2000 – das ist ein ganz besonderer Jahresbeginn, denn mit dem Jahr 2000 setzt ja nicht nur ein neues Jahr, sondern gleich ein neues Jahrhundert bzw. sogar Jahrtausend ein. Wir erleben etwas, was nur wenigen Generationen vergönnt ist: den Anfang eines neuen Millenniums.</strong></p> 			<p><strong>Streng genommen beginnt das 21. Jahrhundert bzw. das 3. Jahrtausend allerdings erst i</strong><strong>m nächsten Jahr, da unser Kalender kein Jahr Null kennt. Ich muß das heute erwähnen, da heute auch Schüler und Lehrer unter uns sind und wir ja auch in einer Schule unseren Empfang halten.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Doch mathematische Korrektheit kommt nicht gegen das allseits bestimmende Gefühl an, das Neue fange dann an, wenn man erstmals die neue Ziffer am Anfang sage oder schreibe. Und da unser Kalender ja sowieso ein Konstrukt ist – schließlich haben die Erde und die Menschheit schon weit mehr Jahrhunderte auf dem Buckel, als unsere jetzige Zeitrechnung vermuten läßt -, können wir den Jahrhundertwechsel auch feiern, wann wir wollen.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Das Jahr 2000 hat eigentlich recht gut begonnen, wobei ich jetzt nicht auf die großartigen Feuerwerke und die stimmungsvollen Feiern anspiele. Sondern darauf, daß der vielfach befürchtete elektronische Zusammenbruch ausgeblieben ist. Die Computer arbeiten weiterhin und spucken ihre Daten aus, auch die Lichter brannten in der Neujahrsnacht, kein Strom und Telefon fiel aus und die Züge fahren so, wie sie es immer taten.</strong></p> 			<p><strong>So ist das eben mit Prophezeiungen und Prognosen – die meisten erweisen sich als Irrtümer, als falsche Hochrechnungen, im positiven wie im negativen Sinn. Das haben wir im vergangenen 20. Jahrhundert leider oft genug erfahren.</strong></p> 			<p><strong>Bei einem Jahreswechsel sollten wir aber den Blick nach vorn richten, so wie es die Menschen vor 100 Jahren taten. Das ist eigentlich genau das, worauf es ankommt, hier in unserer Gemeinde oder in unserem Land wie auch in unserem ganz persönlichen Leben. Zu diesem Blick nach vorn gehört natürlich aber auch der Blick zurück, bzw. die Frage, was wir aus der Vergangenheit lernen können und was wir an Erhaltenswertem entwickelt haben. Denn die Antworten können uns weiterbringen, um die unmittelbare Zukunft zu gestalten.</strong></p> 			<p><strong>Vor uns liegen eine ganze Reihe von Herausforderungen auf die ich im einzelnen gar nicht eingehen möchte. Wir wissen, welche Errungenschaften wir mit Freiheit und Demokratie gewonnen haben; wir haben eine politische Kultur entwickelt, mit der sich Meinungsbildungsprozesse vorantreiben und Konflikte lösen lassen. Darüber hinaus sind viele Mitbürgerinnen und Mitbürger fähig und willens, die Geschicke dieser Marktgemeinde und dieses Landes mitzugestalten.&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>Sie haben in der Vergangenheit gezeigt, daß Sie sich für Ihre Belange und für die Belange dieser Gemeinde einsetzen, wofür ich Ihnen an dieser Stelle herzlich danken möchte. Und ich möchte gleichzeitig die Hoffnung aussprechen, daß Sie sich auch weiterhin intensiv für unser aller Wohl engagieren werden.</strong></p> 			<p><strong>„Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen“,&nbsp;&nbsp;meint der deutsche Lyriker Novalis</strong><strong>.</strong><strong>&nbsp;</strong></p> 			<p><strong>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, daß auch Sie heute mit Freunden nette Gespräche führen können und vielleicht auch alte Freundschaften auffrischen oder vertiefen werden. Ihnen allen&nbsp;&nbsp;ein gutes neues Jahr als Auftakt für ein hoffentlich viele Erwartungen erfüllendes Jahrhundert.</strong></p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.markt-pfaffenhofen.de//fileadmin/Pfaffenhofen/Bilder/Galerien_alte_News/2000/Neujahrsempfang_2000/anwesende.jpg" alt=""/>
                    
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