10 Jahre Sonnenschein

Vor 10 Jahren bekam der Pfaffenhofener Ortsteil Berg seinen eigenen Kindergarten. Zum ersten mal wurde die Trägerschaft einer nichtkirchlichen Organisation, nämlich der Arbeiterwohlfahrt übertragen. Möglich wurde dies, da sich der Ortsverein der AWO bereit erklärt hatte einen Teil des jährlichen Zuschussbedarfes abzudecken. Am Samstag wurde das Jubiläum gefeiert. Bürgermeister Josef Walz lobte in seinem Grußwort die ausgezeichnete Arbeit die vom Kindergartenteam geleistet würde. Er hob besonders das breit gefächerte Angebot des Kindergartens hervor, das Mittagessen und Nachmittags- und Hausaufgabenbetreuung genauso wie die normale Kinderbetreuung umfasst. Er unterstrich, dass die Entscheidung mit dem pädagogischen Konzept neue Wege zu gehen richtig gewesen sei und sicherte der Kindergartenleitung seine stetige Unterstützung zu. Alfons Schier gratulierte im Namen des AWO-Bezirksverbands Schwaben. Er bezeichnete die Betreuung einer Vielzahl von sozialen Einrichtungen durch die AWO als eine schwierige Aufgabe. Bei dieser Aufgabe habe die AWO aber ein Pfund mit dem sie wuchern könne, nämlich ihre engagierten, verantwortungsbewussten und zuverlässigen Mitarbeiter. Im Kindergarten Sonnenschein sind dies zur Zeit Melanie Kreiser, Sibylle Schneider, der Azubi Tatjana Höhn und die Leiterin Jutta Heim-Sperlich. Sie erhielten als Dank leuchtend gelbe Sonnenblumensträuße. Auch Hausmeister Helmut Kast wurde mit einem kleinen Geschenk bedacht. Nach den Grußworten durften die Kinder zeigen was sie eingeübt hatten. So zeigten kleine schwarz-rot-goldene Cheerleader ihr Können, eine Gruppe kleiner Zauberer zeigte ganz verblüffende Zaubertricks und nicht zuletzt bewiesen die Kleinen dass vom Englischunterricht, den sie im Kindergarten erhalten, wirklich eine Menge hängen geblieben ist. Eine riesige Überraschung war der Auftritt einer Gruppe von 13- bis 14jähriger Jugendlichen. Sie zeigten tolle Showtänze. Der Clou, es waren die Kinder die als erste Gruppe damals den neuen Kindergarten belebten. Für Unterhaltung war mit Hüpfburg, Rollenbahn und Torwandschiessen bestens gesorgt und auch fürs leibliche Wohl war vom Organisationsteam des Elternbeirats bestens gesorgt worden.



















