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Beispielhafter Gemeinsinn

Römerturm kann gebaut werden

Gleich zwei Beispiele für vorbildlichen Gemeinsinn zeigten sich während der letzten Marktratsitzung vor der Sommerpause. Gleich zu Beginn konnte Bürgermeister Josef Walz eine seltene Ehrung vornehmen. Bereits seit 25 Jahren ist Franz Walk nun Mitglied im Pfaffenhofener Marktrat. Josef Walz dankte ihm in einer kurzen Ansprache für die in dieser langen Zeit geleistete Arbeit. Als kleine sichtbare Anerkennung überreichte er ihm die Jubiläumsmedaille des Marktes in Gold und zur Erquickung eine Flasche des Pfaffenhofener Jubiläumssektes.

Als der Punkt 'Verschiedenes' dann aufgerufen wurde meldeten sich zwei Markträte mit dem gleichen Anliegen zu Wort. Hans Kast freute sich den Erlös aus dem Prominentenfußballspiel, das im Rahmen des AH-Kleinfeldturniers des SV Pfaffenhofen stattgefunden hatte,  der Gemeinde zum Bau des Römerturms und der katholischen Kirchengemeinde zum Bau des Martinushauses je 250 € überreichen zu können. Je 160 € für den gleichen Zweck konnte Vereinsringvorsitzender Karlheinz Thoma Bürgermeister Josef Walz und Kirchenpfleger Matthias Braun in die Hand drücken. Hierbei handelte es sich um den Erlös der kleinen Sektbar, die der Vereinsring auf der Gewerbeschau betrieben hatte. Anschließend gab es dann die große Überraschung als Josef Walz verkünden konnte, dass nun das Geld für den Bau des Römerturms beieinander wäre und mit dem Bau begonnen werden könne. In sehr großem Maße hatte dazu ein privater Spender, der ungenannt bleiben will, mit einer sehr namhaften Spende beigetragen. Marktrat Christoph Engelmayer, von dem die Idee zum Bau des Römerturms stammt, zeigte sich sehr erfreut und kündigte den sofortigen Beginn der Planung und Umsetzung an. 

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