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Bericht aus der Sitzung des Marktgemeinderates am 23.04.2026

Pfaffenhofen a.d.Roth
Aktuelles

Am 23. April fand im Sitzungssaal des Rathauses Pfaffenhofen die letzte Sitzung des Marktgemeinderates in der laufenden Amtsperiode statt. Zur Diskussion standen sieben öffentliche Themen und ein nichtöffentlicher Punkt.

TOP-Nr. 1: Behandlung der eingegangenen Stellungnahmen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Kommunalen Wärmeplan

Die förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit zum kommunalen Wärmeplan erfolgte im Zeitraum vom 26.01.2026 bis zum 28.02.2026. Der Entwurf des Wärmeplanes lag hierzu im Rathaus zur Einsichtnahme aus und wurde auf der Website des Marktes Pfaffenhofen a.d.Roth veröffentlicht. Relevante Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange wurden für Ihre Stellungnahme angefragt. Diese wurden in der Sitzung besprochen und die eingebrachten Änderungsvorschläge einstimmig beschlossen. Für große Bereich des Kernorts Pfaffenhofen sowie den Ortsteil Diepertshofen soll nun in einem nächsten Schritt eine Machbarkeitsstudie für die Umsetzung eines Wärmenetzes ausgearbeitet werden. Die Ergebnisse werden Ende 2026 erwartet.

TOP-Nr. 2: Genehmigung des ungedeckten Zuschussbedarfs 2026 der Musikschule Weißenhorn e.V.

Die Musikschule Weißenhorn e. V. hat dem Markt Pfaffenhofen a.d.Roth den von ihrem Vorstand beschlossenen Haushaltsplan zur Kenntnis und Stellungnahme vorgelegt. Dieser wird wirksam, wenn die Stadt Weißenhorn und der Markt Pfaffenhofen ihn formell genehmigen. Hintergrund ist die bestehende Finanzierungs- und Zuschussvereinbarung. Demnach gleichen die Beteiligten einen entstehenden Fehlbetrag durch Abschlagszahlungen in den Monaten März, Mai, Juli und September aus. Die Finanzierung richtet sich nach dem Querschnitt der im Jahr geleisteten Jahreswochenstunden. 

Den beiden Kommunen verbleibt ein Gesamtzuschussbedarf von 400.017,37 Euro, wovon Weißenhorn mit 209,53 Jahreswochenstunden 304.541,64 Euro (76,07 %) trägt. Auf den Markt Pfaffenhofen entfallen mit 65,91 Jahreswochenstunden 95.475,73 Euro (23,93 %). Auf Antrag aus dem Gremium wurde der ungedeckte Bedarf für Pfaffenhofen auf 100.000 Euro jährlich gedeckelt. Die 95.475,73 Euro wurden einstimmig genehmigt.

TOP-Nr. 3: Genehmigung der Haushaltspläne 2026 der Kindertageseinrichtungen in freigemeinnütziger Trägerschaft

Die Einrichtungen haben die Haushaltspläne für das Jahr 2026 vorgelegt. Derzeit trägt der Markt Pfaffenhofen 80 % des ungedeckten Betriebsaufwands der freigemeinnützigen Kindertageseinrichtungen. Die übrigen 20 % der Kosten werden von den jeweiligen Trägerschaften selbst getragen. Das Gesamtdefizit aller Kindertageseinrichtungen im Marktbereich beträgt 2026 für den Markt Pfaffenhofen vrsl. 738.652,97 Euro. Auf die einzelnen Kindergärten entfallen folgende Beträge: auf den Kindergarten St. Martin 170.274,56 €, auf den Kindergarten St. Monika 198.103,63 €, auf den Kindergarten St. Franziskus 132.317,16 €, auf den Kindergarten St. Michael 100.069,34 € sowie auf den Kindergarten AWO Sonnenschein 137.888,28 €.

Das geplante Defizit bleibt insgesamt deutlich niedriger als zunächst erwartet. Nach eingehender Beratung genehmigte der Marktgemeinderat die Haushaltspläne und die veranschlagten Defizitsummen. 

TOP-Nr. 4: Anpassung der Gebührenordnung für die Nutzung der Sporthalle Pfaffenhofen 

Die Benutzungsgebühren für die gemeindlichen Sporthallen sind seit rund zwölf Jahren unverändert, obwohl die laufenden Kosten insbesondere für Energie, Unterhalt, Reinigung und Personal deutlich gestiegen sind und durch die bisherigen Entgelte bei weitem nicht gedeckt werden können. Ziel der vorgesehenen Anpassung ist es, die Gebühren weiterhin möglichst niedrig zu halten und die vereinsmäßige Nutzung der Sporthallen dauerhaft zu sichern. Künftig erfolgt eine Differenzierung nach dem Sitz der nutzenden Vereine: Für Vereine mit Sitz im Markt Pfaffenhofen bleiben die Gebühren unverändert, während für auswärtige Vereine und gewerbliche Nutzer eine moderate Erhöhung beschlossen wurde. Auf Antrag aus dem Gremium werden bei der Nutzung der Einfachturnhalle 20 Euro pro Stunde und bei der Zweifachturnhalle 25 Euro pro Stunde erhoben. Die entsprechende Änderung der Benutzungsordnung für die Turnhalle wurde einstimmig beschlossen.

TOP-Nr. 5: Anpassung der Richtlinien über die Förderung ortsansässiger Vereine 

Die derzeit gültigen Richtlinien über die finanzielle Förderung der ortsansässigen Vereine entsprechen in Teilen nicht mehr den aktuellen organisatorischen, strukturellen und finanziellen Gegebenheiten. Aus diesem Grund wurden die Richtlinien überarbeitet, aktualisiert und in einzelnen Punkten inhaltlich angepasst. So werden die bisherigen Bezeichnungen, wie beispielsweise „Öko‑Vereine“, durch die sachlich zutreffendere Bezeichnung „Vereine für Naturschutz und Landschaftspflege“ ersetzt. Vereine, die nicht mehr bestehen, wurden aus der Förderliste gestrichen. Eine Anhebung des Jugendförderbetrags wurde vorgeschlagen. Zudem ist eine Anpassung des Förderbetrags für Jungmusiker von derzeit 45,00 Euro auf 75,00 Euro vorgesehen. Neu aufgenommen wird die Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement“. In dieser Kategorie werden insbesondere der Vereinsring sowie der Bürgerverein Pfundig berücksichtigt, da diese eine zentrale Rolle bei der Organisation und Durchführung ortsprägender Veranstaltungen und Initiativen übernehmen. Zusätzlich zur allgemeinen Förderung soll hierfür ein Fördersatz in Höhe von 2.500,00 Euro eingeführt werden. Zur besseren finanziellen Steuerung wurden die Richtlinien dahingehend ergänzt, dass laufend bis zu 7.500,00 Euro für den Defizitausgleich bei besonderen Veranstaltungen gebunden werden können. Dadurch wird eine klare finanzielle Deckelung erreicht und die Planungssicherheit erhöht. Gleichzeitig wird die Einreichungsfrist verkürzt, um künftig flexibler agieren zu können. Die jährliche Pauschale für die Öffentlichkeitsarbeit der ortsansässigen Musikkapellen und Musikvereine wird von bislang 600,00 Euro auf 1.000,00 Euro erhöht. Zudem wird im gesamten Richtlinientext der Begriff „Gemeinde“ einheitlich durch „Marktgemeinde“ ersetzt. Auf Antrag aus dem Gremium wurde mehrheitlich beschlossen, den Jugendförderbetrag abweichend vom ursprünglichen Vorschlag nicht auf 15,00 Euro, sondern auf 25,00 Euro je förderfähigem Jugendlichen festzusetzen. Die Anpassung der Richtlinien wurde einstimmig beschlossen.

TOP-Nr. 6: Herstellung einer Rad- und Fußwegverbindung Hermann-Köhl-Straße/ Hasenäcker/ St.-Martinstraße

In der Sitzung des Marktgemeinderats im September 2025 wurden die Planentwürfe zur fußläufigen und radverkehrlichen Anbindung des Baugebiets Hasenäcker sowie zur Radwegeverbindung Richtung Beuren zunächst zurückgestellt. Die Verwaltung erhielt den Auftrag, weitere Varianten zur Verbesserung der Verbindung in Richtung Hermann‑Köhl‑Straße, St.-Martinstraße und des westlich angrenzenden Bereichs zu prüfen. Nach eingehender Beratung und Abwägung der verschiedenen vorgeschlagenen Varianten entschied sich das Gremium den Bau eines 1,5 m breiten Gehwegs ab der Einmündung zum Baugebiet Hasenäcker bis zur St. Martinstraße sowie für die Asphaltierung des Einmündungstrichters im Bereich des angrenzenden Feldwegs weiterzuverfolgen. Hierfür wird auch die Aufstellung einer Leuchte erforderlich. Eine Entwässerung oder ein Hochbord sind nicht notwendig. Die Maßnahme stellt mit Kosten von rund 35.000 Euro die wirtschaftlichste Variante dar. Die Kosten sind vollständig von der Marktgemeinde zu tragen. Im Bau- und Umweltausschuss soll über den Fortschritt berichtet werden.

TOP-Nr. 7: Verabschiedung der ausscheidenden Gremiumsmitglieder

Mit dem Ende der Amtsperiode scheiden mehrere Mitglieder aus dem Marktgemeinderat aus. Sie haben die Arbeit des Gremiums durch ihr Engagement und langjährige Mitwirkung maßgeblich unterstützt. Im Rahmen der Sitzung wurden Hildegard Feurich-Kähn (18 Jahre), Karolin Leutenmeier (12 Jahre), Ortssprecher Peter Schmid, Susanne Schmid und Robert Walz (jeweils 6 Jahre) verabschiedet. Den ausscheidenden Gremiumsmitgliedern wurde in Anerkennung ihrer Verdienste um die Marktgemeinde auf einstimmigen Beschluss die Ehrennadel des Marktes Pfaffenhofen verliehen.

Die konstituierende Sitzung des neuen Marktgemeinderates findet voraussichtlich am 12. Mai 2026 statt.

 

Ansprache zur letzten Sitzung des Marktgemeinderats in der Amtsperiode 2020-2026

-Es gilt das gesprochene Wort-

Dies ist der letzte öffentliche Tagesordnungspunkt dieser Amtsperiode. Das möchte ich zum Anlass nehmen, auf die vergangenen sechs Jahre zurückzublicken – sechs Jahre, die für unseren Markt durchaus bewegte Jahre waren. Am 7. Mai 2020 fand die konstituierende Sitzung statt, mit 13 neuen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten und einem neuen Bürgermeister. Die Sitzung musste damals in der Schule abgehalten werden, was schon beispielhaft zeigt, in was für eine besondere Zeit wir hineingeraten sind. Es war mitten in der Corona-Pandemie, mit all den damit verbundenen Schwierigkeiten. Abstand halten, Maske tragen – es gab nicht einmal ein ordentliches Gruppenbild. Vielleicht können wir das heute noch nachholen. Es waren keine einfachen Zeiten.

Ein Gremium wie dieses lebt vom persönlichen Austausch, vom direkten Gespräch. Umso bemerkenswerter ist es, dass es uns trotz der äußeren Umstände gelungen ist, auf einer guten Ebene zu diskutieren und wichtige, richtige Entscheidungen für unsere Gemeinde auf den Weg zu bringen. Schon früh haben wir mit dem städtebaulichen Entwicklungskonzept begonnen, das uns seither als eine Art Leitfaden für die Entwicklung unseres Marktes dient. Ebenfalls sehr früh haben wir die Entwicklung des Wärmenetzes in Beuren angestoßen – ein Projekt, das inzwischen umgesetzt ist und eine wirklich nachhaltige Lösung für die Wärmeversorgung des gesamten Ortsteils Beuren darstellt. Wir haben den Waldkindergarten auf den Weg gebracht, um nur einige Punkte zu nennen.

Relativ bald kam es dann auch zu einem Wechsel im Marktgemeinderat. Nach einer rechtlichen Klärung zur Bewertung einer Stimme rückte Michael Pintleger für Theresia Mayer, geborene Bischof, in das Gremium nach. Und dann ging es mit den Herausforderungen munter weiter. Im Februar 2022 begann der Krieg in der Ukraine. Plötzlich waren viele Geflüchtete im Ort. Gleichzeitig diskutierten wir über Gasmangellagen, über mögliche Blackouts. Wir beschafften Stromaggregate und erarbeiteten gemeinsam mit den Feuerwehren Krisenpläne.

Parallel dazu rückte das Thema erneuerbare Energien stark in den Fokus. Unabhängigkeit in der Energieversorgung wurde auf einmal sehr konkret und sehr wichtig. Auch das Thema Windkraft gewann an Bedeutung, nicht zuletzt durch gesetzliche Entwicklungen, die diese Diskussionen erst ermöglicht haben. Das wäre zu Beginn unserer Amtszeit in dieser Form kaum vorstellbar gewesen. Am Ritterberg wurden Vorranggebiete ausgewiesen, und wir können davon ausgehen, dass hier in den kommenden Monaten weitere deutliche Schritte folgen werden.

Wir haben uns weiterhin intensiv mit der städtebaulichen Entwicklung unserer Ortsmitte beschäftigt. Für die Taverne gibt es inzwischen eine Lösung, und wir hoffen sehr, dass hier bald auch sichtbar etwas passiert. Andere Ideen sind leider auf der Strecke geblieben, obwohl es konkrete Pläne gab. An diesen Themen werden wir weiter intensiv arbeiten müssen – sie bleiben uns erhalten.

Das Jahr 2024 brachte dann gleich zwei außergewöhnliche Ereignisse. Zum einen Cyberangriff auf den Zweckverband, der uns in der Verwaltung massiv beeinträchtigt hat, und zum anderen ein Hochwasser, wie wir es in dieser Form hier im Ort noch nie erlebt hatten. Der Pegel der Roth stieg auf 203 Zentimeter. Es entstanden große Schäden, insbesondere an unserer Kläranlage, die vollständig unter Wasser stand. Das war eine enorme Aufgabe, aber auch diese Situation haben wir gemeinsam gemeistert.

Im November 2024 ist unser Kollege Michael Pintleger verstorben. Ein verdienter Kollege, den wir in dankbarer Erinnerung behalten werden. Ich bin mir sicher, er hört uns heute zu.

Trotz all dieser Herausforderungen konnten wir viele weitere Projekte erfolgreich umsetzen. Der Radweg Remmeltshofen–Straß ist abgeschlossen, die Verbindung Beuren–Niederhausen–Oberhausen wurde in diesen Tagen fertiggestellt. Wir haben eine großartige Lösung für das Feuerwehrhaus Roth‑Berg gefunden, ebenso für den neuen Kindergarten St. Michael in Kadeltshofen. Wir haben intensiv über die Ganztagsschule diskutiert, einen Träger gefunden, und auch für die bauliche Erweiterung zeichnen sich mit großen Schritten Lösungen ab. Wir haben die Schule in Beuren saniert – eine Entscheidung, die ich persönlich für eine der wichtigsten dieser Amtszeit halte. Die Schule bleibt im Dorf. Wir haben das Wasserwerk auf neue Beine gestellt, PV‑Anlagen gebaut, ein großartiges Jubiläum gefeiert und vieles, vieles mehr.

Wir haben viel erreicht, und dennoch liegt noch einiges vor uns. Unterm Strich bleibt festzuhalten: Wir haben viel Gutes für unseren Ort erreicht, und darauf dürfen wir zurecht stolz sein.

Ich bin überzeugt, das ist vor allem deshalb gelungen, weil wir hier im Gemeinderat gut zusammengearbeitet haben. Es war eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, über Fraktionsgrenzen hinweg, sachorientiert und an den Themen ausgerichtet. Wir haben gestritten, oft genug auch kontrovers diskutiert. Aber wir waren stets an Lösungen orientiert – und genau deshalb sind die Ergebnisse gut.

Bezeichnend dafür war für mich die Diskussion um Roth‑Berg. In der Sitzung kam es zunächst zu einem Patt. Es gab kein Ergebnis. Doch wir haben uns zusammengerauft und am Ende eine Lösung gefunden, die für alle Seiten tragfähig war. Dazu gehört manchmal auch ein wenig Glück, vor allem aber der feste Wille, etwas Gutes für den Ort zu erreichen. Und genau das haben wir getan.

Deshalb möchte ich mich heute bedanken: bei euch allen im Marktgemeinderat für das gute Miteinander, das wir hier gepflegt haben. Ein herzlicher Dank geht auch an meine Bürgermeisterkollegen Franz Winter und Andreas Wöhrle. Ich habe mich jederzeit auf euch verlassen können. In einer Gemeinde wie Pfaffenhofen mit acht Feuerwehren, über 50 Vereinen und vielen ehemals selbstständigen Ortsteilen kommen zahlreiche Termine zusammen. Danke euch für eure Zeit und euer Engagement. Mein Dank gilt ebenso der Verwaltung, stellvertretend denjenigen, die heute hier anwesend sind. Herzlichen Dank für euren Einsatz für unsere Marktgemeinde.

Zum Schluss möchte ich noch langjährigen Kolleginnen und Kollegen für ihr kommunalpolitisches Engagement danken. Robert Walz war sechs Jahre im Kultur‑, Jugend‑ und Sportausschuss tätig, immer zugänglich, mit Witz und Humor. Er verlässt uns nun Richtung Gerlenhofen – dafür alles Gute. Und für Nachwuchs ist ebenfalls gesorgt: Am Wochenende kam sein zweites Kind zur Welt. Susanne Schmid war sechs Jahre im Bauausschuss aktiv, hat ihre fachliche Expertise eingebracht und sich besonders für Natur‑, Umwelt‑ und Klimaschutz eingesetzt, ebenso für die Belange ihrer Heimat Kadeltshofen sowie in der Arbeit für AZV und WZV. Karolin Leutenmeier war zwölf Jahre Mitglied des Gremiums und hat engagiert die Interessen von Biberberg und Balmertshofen vertreten. Peter Schmid hat als Ortssprecher mit viel Herzblut das Bindeglied zwischen Ortsteil und Rathaus gebildet und sich insbesondere mit Nachdruck für die Erweiterung des Feuerwehrhauses eingesetzt. Und schließlich Hildegard Feurich‑Kähn: 18 Jahre Marktgemeinderätin, drei volle Wahlperioden, eine feste Größe in unserem Gremium, im Bau‑, Umwelt‑ sowie im Haupt‑ und Finanzausschuss, Jugendbeauftragte, Expertin für alle sozialen Themen. Sie hat den Wandel Pfaffenhofens über fast zwei Jahrzehnte nicht nur begleitet, sondern entscheidend mitgeprägt und gestaltet. Ihr Abschied markiert das Ende einer Ära. Vielen herzlichen Dank für diesen großartigen Einsatz!

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