Sprungziele

Ehrungen für verdiente Mandatsträgerinnen und Mandatsträger

Pfaffenhofen a.d.Roth
Aktuelles

In der letzten Sitzung des Marktgemeinderats dieser Amtsperiode wurden mehrere ausscheidende Mitglieder für ihr langjähriges und verdienstvolles kommunalpolitisches Wirken mit der Ehrennadel des Marktes Pfaffenhofen sowie einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Bürgermeister Sebastian Sparwasser würdigte in diesem Rahmen die besonderen Leistungen der Geehrten für die Entwicklung und das Gemeinwohl der Marktgemeinde.

Für sechs Jahre Mitgliedschaft im Marktgemeinderat erhielten Robert Walz und Susanne Schmid die Ehrennadel. Robert Walz engagierte sich unter anderem im Kultur‑, Jugend‑ und Sportausschuss sowie als Jugendbeauftragter. Susanne Schmid brachte ihre fachliche Kompetenz insbesondere im Bauausschuss ein und setzte sich nachhaltig für Belange des Natur‑, Umwelt‑ und Klimaschutzes ein.
Ebenfalls für sechs Jahre wurde Peter Schmid geehrt, der als Ortssprecher von Raunertshofen stets als wichtiges Bindeglied zwischen Ortsteil und Rathaus wirkte und sich mit großem persönlichem Einsatz für die Anliegen der Dorfgemeinschaft einsetzte.

Für zwölf Jahre Tätigkeit im Marktgemeinderat wurde Karolin Leutenmeier ausgezeichnet. Sie vertrat insbesondere die Interessen der Ortsteile Biberberg und Balmertshofen und war im Laufe ihrer Amtszeit in nahezu allen Ausschüssen und Gremien des Marktes engagiert.
Eine besondere Würdigung erhielt Hildegard Feurich‑Kähn, die dem Marktgemeinderat 18 Jahre lang angehörte. Über nahezu zwei Jahrzehnte hinweg prägte sie die kommunalpolitische Arbeit maßgeblich und wirkte in zahlreichen Ausschüssen und Gremien an der Entwicklung Pfaffenhofens mit. Sie war zuletzt im Bau- und Umweltausschuss eine wichtige Stimme, ebenso war sie Sprecherin ihrer Fraktion. Ein herzliches Dankeschön für dieses außerordentliche Engagement!

Vor der Ehrung blickte Bürgermeister Sparwasser auf die vergangenen sechs Jahre der Amtsperiode zurück. Diese sei geprägt gewesen von außergewöhnlichen Herausforderungen – beginnend mit der Corona‑Pandemie, über den Krieg in der Ukraine, Fragen der Energie‑ und Krisenvorsorge bis hin zum Hochwasser 2024. Gleichzeitig konnten zahlreiche wichtige Projekte umgesetzt oder angestoßen werden, unter anderem in den Bereichen städtebauliche Entwicklung, Energieversorgung, Kinderbetreuung, Feuerwehrwesen, Radwegeausbau und Schulen.

Trotz unterschiedlicher Meinungen habe sich die Arbeit im Marktgemeinderat, so Sparwasser, stets durch eine sachorientierte, konstruktive und fraktionsübergreifende Zusammenarbeit ausgezeichnet. Sein abschließender Dank galt allen Mitgliedern des Gremiums für ihren Einsatz, denn kommunalpolitisches Engagement bedeute vor allem Zeit, Verantwortung und Einsatz für die eigene Heimatgemeinde.

Nachricht teilen