Sprungziele

Im Sinne des Sports

Zehn Jahre ist es her, das sich Heinz Klauer, Hermann Spiegler, Josef Gassner, Johann Gassner, Eugen Ruf, Georg Kortler, Jakob Eberle und Paul Frittmann zusammenfanden um den Förderkreis SV Pfaffenhofen zu gründen, der zur Aufgabe hat den örtliche Sportverein finanziell zu unterstützen. Dazu tragen Mitgliedsbeiträge, Spenden, Ausstattungen und Bandenwerbung am Sportgelände bei. Das funktioniert auch hervorragend, da es der Förderverein verstand das heimische Gewerbe für diese Vorhaben zu gewinnen. In Vertretung für den erkrankten Vorsitzenden Hermann Spiegler begrüßte Paul Frittmann die zahlreichen Gäste. Auf große Leistungen konnte er in seinem Rückblick verweisen. Die Bandenwerbung hat heute eine Länge von 180 Metern erreicht, 150 Ausgaben der Sportzeitung "Die Weiß-Blauen" sind ausgeliefert. Mit dem Erlös aus vielfältigen Aktivitäten, wie zum Beispiel einem Open-Air-Konzert oder einer Autoschau auf dem Sportgelände, wurde immer wieder der Sportverein, im Besonderen die Jugend, und das ein oder andere soziale Projekt der Marktgemeinde finanziell unterstützt. Der Vorsitzende des Gewerbeverbands, Alfons Endres, würdigte in seinem Grußwort die Leistung des Förderkreises, die im Sportbezirk ihresgleichen suche. Vor allem sei der Verein den Gewerbetreibenden ein fairer Partner. Endres zeigte sich erfreut, dass sich der SVP nicht einen Großsponsor gesucht hat, sondern eng mit dem örtlichen Gewerbe zusammenarbeitet. "Fordern heißt fördern", auf diesen Zusammenhang machte der Vereinsringvorsitzende Karlheinz Thoma in seinem Grußwort aufmerksam und überbrachte im Namen der Vereine Pfaffenhofens ein Geldgeschenk. Von einer Leistung, die sich sehen lassen kann, sprach Bürgermeister Josef Walz. Einrichtungen wie der Förderkreis sorgten für finanzielle Entlastung der Kommunen im Sport- und Jugendbereich, lobte er die Initiative. Für große Heiterkeit im Publikum sorgten dann Usche und Steffe mit ihrer Chronik der anderen Art. Mit spitzer Zunge und im schönsten Schwäbische wussten sie so Manches aus den vergangenen Vereinsjahren zu berichten. "Die bestangezogenste Fußballmannschaft im Bezirk", so die Ankündigung von Paul Frittmann, zog dann die Blicke auf sich. Das neue Trikot ist nicht nur mit dem Vereinswappen, sondern auch mit dem Logo der Marktgemeinde bedruckt. Um den standesgemäßen Auftritt der Pfaffenhofener Fußballer haben sich seit fast zwanzig Jahren die Brüder Franz und Thomas Schmiedl verdient gemacht. Den dank dafür sprach ihnen Bürgermeister Josef Walz aus, als Auszeichnung erhielten sie einen Wappenteller des Marktes und das neue Marktkrügle. Für seinen unermüdlichen Einsatz erhielt auch Paul Frittmann ein Marktkrügle. Da diesen Herbst die gesellschaftlichen Ereignisse in Pfaffenhofen dünn gesät sind, nutzten die Gäste die Gelegenheit und feierten bis in den Morgen.    

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