Sprungziele

Lehrer mit Leib und Seele

65. Geburtstag Manfred Rothenbacher

Glückwünsche der Marktgemeinde konnte Bürgermeister Josef Walz an einen Mann überbringen der mit Leib und Seele Lehrer war. Seinen 65. Geburtstag konnte Manfred Rothenberger feiern, fast 40 Jahre dieses Lebens war er Lehrer. Seine erste Station im Berufsleben war die Volksschule Pfaffenhofen. Eigentlich wäre der gebürtige Augsburger lieber in der Großstadt geblieben, aber im Kreis Neu-Ulm gab es freie Stellen. Bald hatte er sich aber mit Pfaffenhofen angefreundet und seine damalige Freundin und spätere Gattin Ingrid nach Pfaffenhofen holte. Ab Dezember 1966 wurde eine 1. Klasse in Wallenhausen von ihm unterrichtet. Richtig herausfordernd wurde es bereits 1967. In der Volksschule Roth konnte er sein Organisationstalent zeigen, musste er dort doch die Klassen 5 bis 8 in einem Schulzimmer unterrichten. Nachdem die Rother Schule 1974 aufgelöst wurde, kehrte er an die Volksschule nach Pfaffenhofen zurück. 1983 ging es in der Karriereleiter eine Stufe nach oben, er trat die Stelle des Konrektors im Schulverband Holzheim Neu-Ulm an. 1994 übernahm er dort das Amt des Rektors. Die Gelegenheit beim Schopf ergriff er als 1997 die Stelle des Rektors in Pfaffenhofen frei wurde. Hier waren Rothenbergers bereits 1978 ins eigene Haus eingezogen. Bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand im Jahre 2003 konnte man sehen wie sehr in die Pfaffenhofener Grund- und Hauptschüler ins Herz geschlossen hatten. In der Hermann-Köhl-Schule ist er noch immer ständig präsent, in Form eines Straßenschildes mit der Aufschrift „Rothenberger Avenue“

Nachricht teilen