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Neujahrsempfang zum Jubiläumsjahr 2024

Auch in diesem Jahr beging der Markt Pfaffenhofen wieder den traditionellen Neujahrsempfang in der Aula der Hermann-Köhl-Schule. In diesem Jahr stand das 550ste Jubiläum der Marktrechtsverleihung im Fokus.

Nach den Salutschüssen der Pfaffenhofener Bollerschützen und dem Auftakt durch die Pfaffenhofener Marktmusikanten, die erstmals nach Gründung des Vereins gemeinsam auftraten, begrüßte Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser die zahlreichen Gäste, die in die Aula gekommen waren, um das neue Jahr 2024 einzuläuten und den Auftakt zum Jubiläumsjahr zu begehen. Neben zahlreichen Vertretern der Vereine, der Feuerwehren, der Kirchen und der Verwaltung waren auch der derzeitige Landrat Erich Winkler, die Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und zahlreiche weitere Funktionsträger aus dem Landkreis nach Pfaffenhofen gekommen.

2023 sei ein herausforderndes Jahr gewesen, sagte Bürgermeister Sparwasser in seiner Ansprache. Themen wie Blackout und steigende Energiepreise, die Inflationskrise, die Migrationsfrage und die Klimaentwicklungen sorgten für große Unsicherheiten. Auch der Krieg in der Ukraine sowie Gewalt und Terror im Nahen Osten stellten große Herausforderungen dar. Umso wichtiger sei das Miteinander und der Zusammenhalt der örtlichen Gemeinschaft. In Pfaffenhofen werde dies großgeschrieben. Die zahlreichen Aktionen, Projekte und Veranstaltungen der Pfaffenhofener Vereine zeigten dies eindrucksvoll. Der Wille, etwas zu gestalten, sei sehr groß in Pfaffenhofen und dies wiederum ein starkes Zeichen dafür, dass die Gemeinschaft am Ort funktioniere, zusammenhält und vorwärtsstrebt. Im Weiteren betonte er, dass im vergangenen Jahr viele wichtige Entscheidungen in den Gremien der Gemeinde getroffen wurden, etwa für die Wärmeplanung, den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur oder die Windkraft.

Anschließend stand ein weiteres großes Thema rund um Pfaffenhofen im Mittelpunkt: das Jubiläum zu 550 Jahren Marktrecht. Der habsburgische Kaiser Friedrich III. hatte Pfaffenhofen im Jahr 1474 das Marktrecht verliehen. Den Titel trägt der Ort auch heute noch im Namen. Im Rahmen des Jubiläumsjahrs werde es einige Aktionen und Projekte geben, so der Bürgermeister. U.a. wird eine neue Chronik aufgelegt, die im Laufe des Jahres vorgestellt werden soll. Zudem wurde im Rahmen des Empfangs der Jubiläumsweg eröffnet. Im gesamtem Gemeindegebiet werden über das Jahr hinweg QR-Code-Tafeln angebracht. Hinter den Codes verbergen sich spannende Inhalte zur Geschichte Pfaffenhofens. Die ersten Stationen des Wegs befinden sich am Rathaus, am Verwaltungsgebäude Kirchplatz 5 und an der alten Schule. Die Inhalte können bei Interesse natürlich auch in gedruckter Form im Rathaus angefragt werden. Darüber hinaus werde es eine Spendenaktion geben unter Beteiligung der Bäckereien Brenner, Stetter und Reißler, die im Jubiläumsjahr den sogenannten Marktlaib anbieten werden. Von jedem verkauften Laib wird eine Spende an ein soziales Projekt in Pfaffenhofen zufallen. Vielen Dank für dieses großartige Engagement!

Ein ganz besonderes Ereignis im Rahmen des Empfangs war die HipHop-Tanzvorführung von Alec und Jay Köpf, die zuerst zu sanfteren RnB-Tönen und dann zu etwas schnellerem Beat ihr Können unter Beweis stellten. Wir waren sehr beeindruckt und ziehen den Hut vor den beiden HipHop-Weltmeistern! Danke für euren tollen Auftritt und Respekt für eure Leistung!

Musikalisch umrahmt wurde die Festveranstaltung von den frisch gegründeten Marktmusikanten unter der Leitung von Franziska Span, die eindrucksvoll die Märsche „Salemonia“, „Wir Musikanten“, den „Bozner Bergsteigermarsch“ und die Bayernhymne aufspielten. Recht herzlichen Dank für den tollen Einsatz!

Im Anschluss fand ein lockeres Beisammensein in der Aula statt. Vielen Dank auch an Getränke Hiller für den Ausschank und an Familie Thaqi vom Sportheim Pfaffenhofen für die sehr leckeren Häppchen.

Wir wünschen Ihnen allen ein gutes neues Jahr 2024!


Ansprache des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang

Liebe Gäste,

2023war ein Jahr, das uns alle vor große Herausforderungen gestellt hat. Der Lockdown war gerade erst überstanden, da haben wir Jahr voller Widrigkeiten und großer Unsicherheiten erlebt, ein Jahr das viele Fragezeichen hinterlassen hat und viele Menschen auch ein Stückweit verunsichert zurückgelassen hat.

Zu Beginn des letzten Jahres haben wir im Gemeinderat über Themen wie den Blackout und steigende Energiepreise debattiert. Wir haben Stromaggregate beschafft, um im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls das Funktionieren unserer Infrastruktur sicherzustellen. Ein neues Wort fand Eingang in unseren Wortschatz: die Gasmangellage. Zuvor unvorstellbar, waren doch die Gasspeicher selbst im Kalten Krieg immer randgefüllt.

Wir hatten 2023 eine Inflationsentwicklung, wie wir sie in unserer Lebzeit zuvor nicht gesehen hatten. Steigende Preise in allen Bereichen bei zeitgleich gleichbleibenden Löhnen.

Der Konflikt in der Ukraine schwelte 2023 immer weiter. Nach wie vor werden Städte und Infrastrukturen in der Ukraine bombardiert. Eine Lösung scheint nach wie vor nicht in Sicht.

2023 kamen wieder zahlreiche Flüchtlinge zu uns. Eine Entwicklung die weiter anhalten wird. Und da müssen wir realistisch sein: die Migrationsfrage wird ein Dauerthema bleiben und uns noch viele Jahre und vllt. Jahrzehnte beschäftigen.

Wir haben 2023 eine Eskalation der Gewalt im Nahen Osten erlebt. Wir haben unfassbare Verbrechen an der Menschlichkeit gesehen. Frauen, Kinder, Säuglinge, die Terror und Gewalt zum Opfer gefallen sind. Die Auseinandersetzungen werden leider auch weiterhin für große Unruhe sorgen. Die Auswirkungen dessen sind ungewiss.

Und auch die Klimaentwicklungen haben sich 2023 wieder deutlich gemeldet. Das letzte Jahr war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen – gefühlt alle Jahre wieder.

Wir hatten im Frühjahr/Sommer 2023 einen Monat, in dem es bei uns nicht einen Tropfen Wasser vom Himmel geregnet hat. Für unsere Wälder, für unsere Grundwasserstände, für unsere Natur ist das alles natürlich nur schwer zu verkraften.

Es sind sehr herausfordernde Entwicklungen, die wir 2023 erlebt haben, und auch weiterhin erleben. Entwicklungen, die große Unsicherheiten und bei vielen Menschen auch existentielle Ängste hinterlassen haben. Es sind Entwicklungen, die uns fordern. Und es liegt an uns als Gesellschaft wie wir damit umgehen und was wir daraus machen.

Wir brauchen Antworten, wir brauchen gute Antworten. Wir brauchen gute Reaktionen und wir brauchen Entschiedenheit, um den Entwicklungen unserer Zeit zu begegnen. Wir brauchen Lösungen. Aber – und das ist sicher – es wird keine einfachen Lösungen geben, auch wenn der ein oder andere damit wirbt, die Lösungen schon parat zu haben. Dazu ist unsere Welt zu komplex.

Ich meine, dass wir in all den Diskussionen, in all den schwierigen Fragen und Auseinandersetzungen, mit denen wir umgehen müssen, vor allem auch eines brauchen – und das ist Besonnenheit. Die Herausforderungen unserer Zeit werden wir nur zum Guten meistern, wenn wir diese mit Besonnenheit und mit Bedacht angehen – ohne zu polarisieren, ohne Hetze, sachlich im Ton und an Inhalten orientiert.

Und natürlich dürfen wir uns nicht wegducken, natürlich dürfen wir nicht wegsehen, wir müssen unsere Zukunft in die Hand nehmen und gestalten, wir müssen uns einmischen und wir müssen unseren Beitrag leisten. Da sind wir als Kommunen, als Gemeinden in besonderer Weise gefordert. Aber auch jeder Einzelne von uns kann sich mit seinen Fähigkeiten und mit seinen Kenntnissen einbringen, um diese Welt ein Stückweit besser zu machen. Wenn ich hier in unsere Gemeinde blicke, darf uns das mehr als zuversichtlich stimmen. Es gibt viele engagierte Menschen in unserer Gemeinde, die Großartiges leisten für die Gemeinschaft, die durch ihr Tun und Handeln zu einem friedlichen Miteinander beitragen und eine positive, eine gute Zukunft gestalten wollen.

Unser Vereinsleben zeigt das absolut eindrucksvoll. Im Jahr 2023 haben wir hier in Pfaffenhofen und den Ortsteilen tolle Gemeinschaftsleistungen erlebt.

Wir haben wieder einen tollen Marktlauf erlebt und wir haben 150 Jahre Feuerwehr gefeiert, mit einem eindrucksvollen Festwochenende, mit Festzug und allem was dazugehört. Alle Ortswehren waren tatkräftig mit dabei. Eine tolle Gemeinschaftsleistung und ein tolles Fest.

Der Liederkranz hat in dem Jahr mit einem umfassenden Jahresprogramm sein 100stes Jubiläum begangen, mit Festkonzert und Theater.

Wir haben in diesem Jahr vier Weihnachtsmärkte und Wintermärkte in Pfaffenhofen erlebt. In Beuren, Pfaffenhofen, Roth und zuletzt am Sportplatz. Das ist schon eindrucksvoll. Außerdem haben wir einen „Mainachtsmarkt“ begangen – der weltweit erste Mainachtsmarkt überhaupt. Wir haben ein sensationelles Lichterfest der Rednecks erlebt.

Wir haben seit diesem Jahr in Pfaffenhofen ein Reparaturcafé, das sich der Nachhaltigkeit verpflichtet sieht und gleichzeitig ein echter Ort der Begegnung geworden ist – über Generationen hinweg. Ein ganz tolles Projekt.

Wir haben seit dem Jahr wieder einen Flohmarkt. Wir haben das Ufersausen mit fast 1000 Läufern erlebt. All das wird von dem 2023 neu gegründeten Bürgerverein Pfundig organisiert, der sich zum Ziel gesetzt hat das bürgerschaftliche Engagement in Pfaffenhofen zu bündeln. Jetzt arbeitet der Verein an einer Pfaffenhofen-App. Und es gibt noch viele weitere Ideen. Ein großartiges Engagement!

2023 haben wir auch die Digitallotsen ins Leben gerufen. Ein ganz tolles Projekt, um Seniorinnen und Senioren die digitale Welt etwas näher zu bringen.

Wir haben wieder tolle Aktionen der Feuerwehren, der Kinderfeuerwehren erlebt, tolle Veranstaltungen der Sport- und Schützenvereine – gerade im Jugendbereich sind wir sehr gut aufgestellt in Pfaffenhofen und wir haben große Erfolge gefeiert im Vereinssport.

Wir hatten eine rege Teilnahme bei den Volkstrauertagen!

Auch hierfür ein herzliches Dankeschön.

Es gibt also ganz viele tolle Initiativen, ganz viele tolle Projekte hier am Ort, die unser Gemeindeleben bereichern. Und ich kann sagen, das macht echt Freude als Bürgermeister, das zu erleben. Zu sehen, was hier am Ort los ist.

Das aktive Mitwirken, das Einbringen vor Ort, der Wille etwas zu gestalten, ist sehr groß bei uns. Und das ist ein starkes Zeichen dafür, dass unsere Gemeinschaft funktioniert, dass sie zusammenhält und vorwärtsstrebt.

Und dafür möchte ich Ihnen allen in den Vereinen, in den örtlichen Initiativen, in den Feuerwehren und den anderen örtlichen Organisationen ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen.

Ich denke, dass wir in Pfaffenhofen auf einem guten Weg sind.

Wir haben auch im Gemeinderat, so meine ich, im vergangenen Jahr wirklich wichtige Entscheidungen getroffen für unseren Ort.

Wir sind dran am Ausbau der Glasfaserinfrastruktur. Wir werden schon in diesem Jahr fast alle Ortsteile mit Glasfaseranschlüssen versorgen können. Da sind wir ganz vorne mit dabei.

Wir haben das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept verabschiedet, das eine Art Leitfaden für die zukünftige städtebauliche Entwicklung unserer Gemeinde darstellt.

Wir haben endlich eine Lösung für die Taverne!

Wir haben uns für eine Wärmeplanung entschieden, um möglichst bald neue Möglichkeiten für das Heizen in den Haushalten hier vor Ort anbieten zu können. Auch das war im vergangenen Jahr ein riesen Thema.

In Beuren bauen wir gerade schon ein Wärmenetz aus mit einem ganz innovativen Konzept. Die Arbeiten schreiten rasch voran.  

Wir sind außerdem ein gutes Stückweit vorangekommen mit der Windkraft. Wir haben uns für ein neues Feuerwehrhaus in Roth für die Feuerwehr Roth-Berg entschieden und gehen jetzt in die letzten Planungsschritte. Wir haben den neuen Kindergarten in Kadeltshofen auf den Weg gebracht. Wir werden jetzt die Schule in Beuren renovieren. Und uns schon bald Gedanken machen wie wir den Ganztagsanspruch umsetzen.

Ich bin überzeugt, dass wir mit unseren Entscheidungen auf einem guten Weg sind. Da geht auf jeden Fall was in Pfaffenhofen. Und dafür möchte ich allen Beteiligten – auch in den Gremien – ganz recht herzlich danken, dass wir so nach vorne gerichtet arbeiten können.

Liebe Gäste,

wir begehen dieses Jahr ein besonderes Jahr hier in Pfaffenhofen, nämlich das 550ste Jubiläum der Verleihung des Marktrechts. Bis heute tragen wir diesen Titel im Namen – wir sind der Markt Pfaffenhofen.

Die Ursprünge gehen zurück in das Jahr 1474. Pfaffenhofen war damals in Besitzung der Ulmer Patrizierfamilie Ehinger, die vielen sicher ein Begriff ist. Hanns Ehinger war seinerzeit auf Kaiser Friedrich III. zugegangen mit der Bitte in Pfaffenhofen Märkte abhalten zu dürfen. Das war damals ein besonderes Privileg, ein Vorrecht. Nicht jeder Ort durfte Märkte abhalten, nicht jeder Ort bekam dieses Statut. Das bedurfte schon der besonderen Zustimmung des Kaisers höchstpersönlich. Und diese Zustimmung erhielt Pfaffenhofen auf das Ansuchen Hanns Ehingers hin.

Der hatte dem Kaiser geschrieben und der Kaiser antwortete mit den Worten:

Ich verleihe „auf Ansuchen des Hanns Ehinger zu Pfaffenhofen, Bürgers zu Ulm, der Herrschaft Pfaffenhofen die hohen Gerichte und erlaubt ihm (als neue Freyheit), im Dorfe Pfaffenhofen 2 Jahrmärkte (St. Ulrichstag und St. Otmarstag), jeden von 3 Tagen, und einen Wochenmarkt, alle Dienstag, zu halten.“

Pfaffenhofen hatte eine „neue Freyheit“. Die „neue Freyheit“ Märkte abhalten zu dürfen und damit war Pfaffenhofen eine Marktgemeinde – der Markt Pfaffenhofen.

Der Titel war dann zwischenzeitlich abhandengekommen. Im Dreißigjährigen Krieg, in dem Pfaffenhofen stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist das Recht erloschen. Aber Pfaffenhofen kam wieder auf die Beine.

1838, am 18. Juli, hat König Ludwig I., mittlerweile war Pfaffenhofen bayrisch und nicht habsburgisch-österreichisch, per Schreiben aus Bad Brückenau Pfaffenhofen das heute noch genutzte Marktwappen mit dem Turm verliehen.

Seitdem wir Pfaffenhofen in den amtlichen Nachschlagewerken auch wieder als Marktgemeinde aufgeführt. Wir sind der Markt Pfaffenhofen – und das ist schon eine besondere Auszeichnung, ein besonderer Titel, ein besonderes Statut. Und natürlich nehmen wir ein solches Jubiläum dann auch gerne zum Anlass ein Stückweit in unsere Geschichte hinein zu blicken und uns zu erinnern.

Wir haben uns dazu verschiedene Aktionen überlegt, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.

Der Kern ist die Überarbeitung unserer Chronik. Wir haben uns ans Werk gemacht und eine Gesamtschau der Geschichte Pfaffenhofens zusammengestellt. Recht herzlich darf ich schon jetzt Karl Heinz-Thoma, Emi Kohl, Norbert Riggenmann, Hannes Schwarzendorfer für ihre Beiträge danken.

Die Chronik wird begleitet von vielen neuen Fotografien und Bildern, die bislang noch nicht abgedruckt sind. Im vergangenen Jahr hatten wir hierzu ja eine Bildersammelaktion gestartet, die auf große Resonanz gestoßen ist. Die Chronik werden wir im Laufe des Sommers fertigstellen. Ich freue mich jetzt schon sie einladen zu dürfen.

Neben der Chronik wird es den Jubiläumsweg geben. Wir wollen Sie über das Jahr hinweg auf eine kleine Entdeckungsreise durch unseren Ort, durch unsere Gemeinde und durch seine Geschichte schicken.

Wir haben eine sehr reichhaltige Geschichte hier in Pfaffenhofen und wir haben vor allem viele interessante Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten sollen sie entdecken können auf unserem Jubiläumsweg, den wir heute hier eröffnen.

Über das Jahr hinweg werden wir im gesamten Gemeindegebiet, in Pfaffenhofen und in den Ortsteilen sogenannte QR-Tafeln anbringen, über die QR-Codes können sie dann jeweils eine Geschichte zu Pfaffenhofen aufrufen.

Wir starten mit drei Stationen.

  • Am Rathaus
  • Am Kirchplatz 6 im Verwaltungsgebäude
  • Und an der Alten Schule.

 

Und auch eine Spendenaktion wird es geben. Von unseren Bäckereien Brenner, Stetter und Reißler wird im Laufe des Jahres der Marktlaib zum Kauf angeboten werden. Von jedem verkauftem Laib wird es eine Spende geben, die einen sozialen Projekt in Pfaffenhofen zufallen wird.

Eingangs haben Sie alle schon einen Markttaler erhalten. Als kleine Erinnerung an unser Jubiläum werden wir noch den Kaiser. Der Kaiser ist ein kleiner Alleskönner. Er kann Flaschen öffnen, Einkaufswagen schieben und vieles mehr.

Wir feiern jetzt noch gemeinsam. Nochmals herzlichen Dank Ihnen allen fürs Kommen! Danke Ihnen allen für Ihren Einsatz, Danke für Ihr Engagement in unserer Gemeinde! Herzlichen Dank allen, die diesen Marktemfpang begleitet und organisiert haben. Tauschen Sie sich aus, Kommen Sie ins Gespräch! Ihnen allen ein gutes neues Jahr 2024!

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