Sprungziele

Neujahrsempfang findet großen Anklang

Fast überfüllt war die Aula der Herrmann-Köhl-Schule, so gut besucht war der diesjährige Neujahrsempfang der Marktgemeinde. Mit dazu beigetragen hatte auch die zahlreich anwesende Prominenz. Bürgermeister Josef Walz konnte  Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Nüßlein, Landtagsabgeordneten Peter Schmid, Landrat Erich Josef Geßner, aus benachbarten Kommunen der Neu-Ulmer OB Gerold Noerenberg, Dr. Wolfgang Fendt und Stellvertreter Helmut Rausch aus Weißenhorn sowie Bürgermeister Franz Wegele mit Stellvertreterin Ursula Brauchle aus der in der Verwaltungsgemeinschaft mit Pfaffenhofen verbundenen Gemeinde Holzheim aus dem Bereich der Politik begrüßen. Die Vertreter der Geistlichkeit war ebenso vertreten wie Kreisräte, Markträte, Vertreter der Vereine und Verbände. Als Ziel für 2008 gab Josef Walz in seiner Ansprache aus, die Zukunft zu gestalten, die Marktgemeinde zukunftsfähig zu machen und die Lebensqualität ihrer Bürger zu sichern und zu verbessern. Im Rückblick betonte er: "In diesen Bemühungen sind wir 2007 ein ganzes Stück weitergekommen - unsere Leistungsbilanz kann sich sehen lassen". Als Beispiel verwies er auf ie Fertigstellung der Bauprojekte in der Neuen Mitte. Mit den Worten: "Bei allen politisch unterschiedlichen Meinungen sollte das Gemeinsame und das Miteinander nicht aus den Augen verlorenen werden. Wir sollten uns dabei so verhalten, dass wir uns immer wieder in die Augen sehen und in Freundschaft miteinander umgehen können" forderte er die gebotene Fairness im anstehenden Kommunalwahlkampf ein. Der Brauch beim Neujahrsempfang besonders Kinder und Jugendliche zu ehren wurde auch heuer beibehalten. Da 2008 ein Herrmann-Köhl-Jahr ist sollten die Ehrungen auch etwas mit "Fliegen" zu tun haben. So erhielten Mädchen und Buben in diesem Jahr Urkunde und ein T-Shirt mit Pfaffenhofener Logo vom Bürgermeister, deren Luftballons bei zwei Luftballonwettbewerben im vergangenen Jahr ein Ziel erreicht haben. Zur Stadtranderholung in den Sommerferien schaffte es der Ballon von Lena Messerschmied bis ins 202 Kilometer entfernte Wallisellen in der Schweiz. Johanna Riggenmann (Holzheim) ließ beim 20-jährigen Rathausjubiläum einen Ballon in die Lüfte steigen, der bis ins GSF-Forschungszentrum Oberschleißheim (124 Kilometer) flog. Ein ganz besonderer Besuch waren Rosa und Martha, verkörpert von Maria Störk und Anita Strobel von der Theatergruppe "Krauthäfa" aus Beuren, in ihrem besten Häs. Sie meinten "Nix saga werd ma ja no deffa". Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Musikkapelle Kadeltshofen und der Chorgemeinschaft "Sängertreu" Biberberg. Die Bürger nutzen die Gelegenheit mit einander ins Gespräch zu kommen noch lange nach Ende des offiziellen Teiles.

Zur Bildergalerie

Nachricht teilen