Verdienter Ruhestand

Frau Gabriele Hupfauer, Verwaltungsangestellte bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen hat Ende des Monats mit der Freistellungsphase der Altersteilzeit begonnen und ist damit sozusagen am Beginn ihres Vorruhestandes.
Mehr als 27 Jahre war Gabriele Hupfauer zunächst bei der Gemeinde Holzheim und nach der Gebietsreform bei der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen beschäftigt.
Ihr Aufgabengebiet war die Kasse und alles was damit zusammenhängt. Anfangs hat sie auch noch die Lohnabrechungen für die Bediensteten bearbeitet. Später kamen dann die Verbrauchsgebührenabrechnungen und die Abfallberatung hinzu.
Frau Hupfauer war immer bereit ihre Dienstzeiten an die Bedürfnisse anzupassen und so hat sie zeitweise, obwohl nur als Teilzeitkraft angestellt, sogar als Vollzeitkraft gearbeitet, wenn der Arbeitsanfall es erforderte. Ihr Ordnungssinn aber auch ihre sorgfältige Arbeitsweise wurde von Vorgesetzten wie Kollegen sehr geschätzt.
Bürgermeister Josef Walz würdigte im Rahmen einer kleinen Feierstunde die besonderen Verdienste der neuen Ruheständlerin und sprach ihr Dank und Anerkennung für die geleisteten treuen Dienste aus.
Für den neuen Lebensabschnitt wünschte er ihr alles Gute, dass sie nun mehr Zeit für ihre Familie aber auch für ihr Hobby dem Extrembergsteigen habe, wünschte ihr viel Glück, Gesundheit und viel Freude an der nun mehr zur Verfügung stehenden Zeit.
Von Seiten der Kollegen dankte Personalratsvorsitzender Erich Spann und überreichte ein kleines Präsent.
Seinen letzten Arbeitstag in Diensten des Zweckverbandes zur Wasserversorgung „Rauher-Berg-Gruppe“ hatte der Leiter des Wasserwerks Josef Duile.
Herr Duile kam 1980 zum Verband und wurde nach Ausscheiden des damaligen Leiters Eugen Ruf im Jahr 1995 mit der Führung des Wasserwerks beauftragt. Nebenzu hatte er sich zum Ver- und Entsorger ausbilden lassen.
„Einem Wasserwerk, wie dem unseren vorzustehen, erfordert viel Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit auch mit dem Bürger umzugehen“ meinte Verbandsvorsitzender Bürgermeister Josef Walz bei der offiziellen Verabschiedung im Rahmen der letzten Verbandsversammlung die am gleichen Tag stattfand. Er würdigte die besonderen Verdienste des neuen Vorruheständlers, dankte ihm für die treuen Dienste und händigte ihm als Präsent eine Dauerkarte für das Nautilla aus. Denn auch im Ruhestand soll er weiterhin einen Bezug zum Wasser haben.
Er wünschte ihm für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute, viel Glück, eine stabile Gesundheit, mehr Zeit für seine Familie und seine Enkelkinder und auch für sein Hobby, das Schnitzen.
