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Josef Walz erhält Ehrenbürger- und Altbürgermeisterwürde

    Dem ehemaligen Bürgermeister und Gemeinschaftsvorsitzenden Josef Walz wurde am vergangenen Sonntag, den 18. September, im Rahmen eines festlichen Empfangs in der Aula der Hermann-Köhl-Schule auf Beschluss des Marktgemeinderates die Altbürgermeister- und Ehrenbürgerwürde verliehen. Zu dem Festempfang waren zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft, der Vereine und der Feuerwehren in der Aula der HKS zusammengekommen, um die Übergabe mit Josef Walz gemeinsam zu feiern:

    Eröffnet wurde der Empfang durch einen musikalischen Beitrag des Männerchors des Liederkranzes, der gemeinsam mit dem gemischten Chor den Festakt musikalisch umrahmte. Anschließend begrüßte Bürgermeister Dr. Sebastian Sparwasser die Gäste und Ehrengäste, unter ihnen der Bundestagsabgeordnete Alexander Engelhardt und die Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk sowie zahlreiche aktive und ehemalige Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Landkreis, Marktgemeinderäte, Kreisräte und Vertreter des Bayerischen Gemeindetags. 

    Landrat Torsten Freudenberger, der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Gemeindetags Markus Reichart und Personalrätin Ulrike Hoidem überbrachten in ihren Grußworten ihre Glückwünsche an Josef Walz und dankten ihm für das stets gute und freundschaftliche Miteinander. Ulrike Hoidem hatte gar ein Gedicht vorbereitet.

    In seiner darauf anschließenden Festrede betonte Sparwasser, dass Josef Walz für Pfaffenhofen viele wichtige und nachhaltige Projekte angestoßen, entwickelt und umgesetzt habe. In seiner 30jährigen Amtszeit als Bürgermeister wurden gleich mehrere Kindergärten gebaut, die Schule erweitert, Baugebiete entwickelt und zahlreiche Infrastrukturprojekte umgesetzt. Auch vielerlei städtebauliche Maßnahmen, wie der Rothweg oder die Erneuerung des Rathausplatzes wurden in seiner Zeit als Bürgermeister angestoßen. Gleichzeitig habe Walz sich immer mit größtem persönlichem Engagement für das gesellschaftliche und soziale Miteinander in Pfaffenhofen und den Ortsteilen eingesetzt. Die Vereine und Feuerwehren erfuhren immer seine volle Unterstützung. Walz sei nie nur ein Bürgermeister der Amtsstube gewesen sondern immer „mittendrin statt nur dabei“, so Bürgermeister Sparwasser. Sein soziales Engagement zeige sich etwa auch in seiner Initiative zur Gründung der Wohltätigkeitsorganisation Pfaffenhofen hilft. Über sein Engagement in Pfaffenhofen hinaus habe Walz, der auch 24 Jahre lang Mitglied des Kreistags und in verschiedenen Funktionen im Bayerischen Gemeindetag aktiv war, sich auch um die kommunale Familie verdient gemacht. Es folgte ein Bildvortrag mit Bildern und Erinnerungen aus seiner 30jährigen Amtszeit. Nach dem „Irischen Reisesegen“ des gemischten Chors folgte die offizielle Verleihung der Ehrentitel und die Übergabe der Urkunden. Josef Walz betonte in den abschließenden Dankesworten, dass alles, was in den 30 Jahren seiner Amtszeit erreicht wurde, immer als eine Gemeinschaftsleistung begriffen werden können. Zum Abschluss wurde gemeinsam die Bayernhymne angestimmt.

    Wir danken Josef Walz herzlichst für sein Wirken in und für Pfaffenhofen und für die örtliche Gemeinschaft und gratulieren zu dieser besonderen Auszeichnung!

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    Festrede des Bürgermeisters anlässlich der Ehrung von Josef Walz mit der Ehrenbürger- und Altbürgermeisterwürde

    - Es gilt das gesprochene Wort -

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    lieber Josef Walz, 

    lieber Josef, 

    natürlich macht man sich im Vorfeld eines solchen Tages viele Gedanken darüber, was man in so einer Rede, in so einer Laudatio denn alles sagen kann. 

    Und natürlich macht man sich Gedanken darüber, wie man sich einer solchen Persönlichkeit nähert und wie man die vielen Verdienste und Leistungen auch angemessen würdigt. 

    Du bist 30 Jahre lang Bürgermeister hier in Pfaffenhofen gewesen.

    Das ist eine lange Zeit. Eine Zeit in der vieles geschehen ist.

    Und Du warst in dieser Zeit ja nicht nur Bürgermeister sondern auch in vielen anderen Funktionen tätig.

    Du warst Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhofen/Holzheim, du warst Vorsitzender der Rauher-Berg-Gruppe und des Abwasserzweckverbandes Mittleres Rothtal. Du warst Schulverbandsvorsitzender, stellvertretender Leiter der Musikschule, Bezirksvorsitzender und Kreisvorsitzender im Bayerischen Gemeindetag, du warst Mitglied des Kreistags und vieles mehr.

    Das sind viele Funktionen, viele bedeutsame Positionen und Mandate, die Du im Lauf dieser 30 Jahre innehattest.

    Aber es sind eben nicht nur diese Titel, die Du getragen hast, sondern in jedem Fall immer auch die Bürde der Verantwortung.

    Mit jedem Deiner Ämter ging die Verpflichtung einher, sich der Verantwortung des Amtes zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, die sicher nicht immer leicht zu treffen waren.

    Grob gerechnet müssten für Dich in 30 Jahren rund 450 Sitzungen des Marktgemeinderats zusammengekommen sein, ebenso viele Ausschusssitzungen des Bauausschusses und anderer Ausschüsse, dann noch die Sitzungen des Kreistags, Versammlungen der Rauher-Berg-Gruppe, Fraktionssitzungen, Versammlungen der Verwaltungsgemeinschaft und des Schulverbands, mehr als 200 Bürgerversammlungen und vieles mehr.

    In Summe waren es sicher weit mehr als 2000 Sitzungen und Versammlungen, die Du geleitet hast.

    Und wenn man dann von jeweils 5 bis 10 Tagesordnungspunkten ausgeht, dann sind es mit Sicherheit weit mehr als 10.000 protokollierte Entscheidungen, die Du gefällt und im Weiteren natürlich auch vertreten hast. 

    Und das ist ja noch lange nicht alles.

    Es sind einige Bürgermeister und Bürgermeisterinnen heute hier, die wissen wie viele Entscheidungen zu treffen sind im Alltag eines Bürgermeisters.

    Entscheidungen, die immer und in jedem Fall abgewogen werden müssen, deren Vor- und Nachteile, deren Konsequenzen und Folgen bedacht werden müssen. 

    Keine Entscheidung steht für sich allein. 

    Letztlich ist die Zahl der Entscheidungen, die Du für Pfaffenhofen getroffen hast, wohl kaum zu beziffern. Es müssen hunderttausende gewesen sein.

    Aber das ist auch nicht der Grund, aus dem Du heute geehrt wirst.

    Es ist nicht die schiere Zahl der Entscheidungen, die Du getroffen hast, und auch nicht die Zahl der Jahre Deines Wirkens als Bürgermeister in Pfaffenhofen, weshalb Du heute diese Ehrungen erhältst.

    Du wirst heute dafür geehrt wie Du Deine Entscheidungen getroffen hast, dafür wie Du Deine zahlreichen Ämter und Funktionen, wie Du Dein Mandat in all den Jahren ausgefüllt hast.

    Deswegen erhältst Du heute diese Ehrung.

    Du warst in diesen 30 Jahren nicht nur Bürgermeister und Vorsitzender dieses oder jenes Verbandes, sondern immer auch Vermittler und Diplomat, du warst Helfer und Unterstützer, du warst Macher, Antreiber und Initiator, du warst Kulturschaffender und immer auch jemand der sich aus voller Überzeugung für das gesellschaftliche und soziale Miteinander hier am Ort eingesetzt hat. 

    All dies immer mit größter Tatkraft und mit größtem persönlichem Einsatz, immer nach bestem Wissen und Gewissen im Sinne eines guten Miteinanders.

    Dafür gilt unser aller Dank und deswegen erhältst Du heute auf Beschluss des Rats auch diese beiden Auszeichnungen als Ehrenbürger und als Altbürgermeister unserer Gemeinde.

    Lieber Josef, 

    Du hast Dich in den vergangenen 30 Jahren in so vielen Bereichen verdient gemacht, dass es schwierig ist all das, was du angestoßen, umgesetzt und erreicht hast im Rahmen eines solchen Anlasses im Einzelnen aufzuführen. 

    Ich werde es auch nicht versuchen, sondern nur in groben Zügen nachzeichnen, was so in diesen 30 Jahren alles passiert ist – eben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Im Frühjahr 1990 wurdest Du als Nachfolger von Erwin Bürzle zum Ersten Bürgermeister unserer Marktgemeinde gewählt. Du hast Dich damals gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt und hast Dein Amt dann am 1. Mai 1990 angetreten.

    Es war damals noch eine andere Zeit. Eine Zeit ohne Internet und Handys. Der Kalte Krieg hatte gerade erst sein Ende gefunden. Wir lebten noch in zwei deutschen Staaten. Deutschland war gerade erst zweimal Fußball-Weltmeister. Und wir alle zahlten noch mehr als 10 Jahre lang mit D-Mark. Die Maß Bier auf dem Oktoberfest kostete 7,25 Mark. Heute sind wir bei 13,40 Euro.

    In dieser Zeit wurdest Du im Alter von 36 Jahren Bürgermeister hier in Pfaffenhofen, damals einer der jüngsten Bürgermeister weit und breit.

    Vom Grundbuchamt kamst Du ins Rathaus nach Pfaffenhofen, zurück in Deine Heimat.

    Und so hast Du Dich auch gleich von Beginn an die vollen gestürzt.

    Schon in Deinen Anfangsjahren hast Du viele große Projekte auf den Weg gebracht, die die weitere Entwicklung Pfaffenhofens nachhaltig geprägt haben: die Entwicklung neuer Baugebiete etwa, wie das Baugebiet am Schwesternweg oder die Erweiterung unserer Hermann-Köhl-Schule.

    Gerade in Deinen ersten Amtsjahren, so hast Du mir einmal berichtet, hast Du viel Geld vergraben – natürlich bildlich gesprochen. In Pfaffenhofen und den Ortsteilen wurden in dieser Zeit wahnsinnig viele Erschließungs- und Erneuerungsmaßnahmen an unseren Leitungsnetzen vorgenommen. Das Geld wurde also nachhaltig vergraben.

    Und, das ist mir bei den Vorbereitungen noch einmal deutlich geworden, Du hattes auch mit Themen zu tun, die uns auch heute wieder beschäftigen.

    Im Archiv habe ich mir die Zeitungsartikel der frühen 1990er Jahre angeschaut. Damals Stand die sogenannte Heimerl-Trasse zur Diskussion. Und auch heute sprechen wir wieder über Bahnschnellverbindungen und Trassenplanungen zwischen Ulm und Augsburg. Offenbar wiederholt sich die Geschichte doch.

    Pfaffenhofen hat sich in den 1990er Jahren auf jeden Fall schnell entwickelt. 1997 stieg die Einwohnerzahl auf 7000 Einwohner.

    Natürlich musste mit dem steigenden Zuzug auch die Infrastruktur mitwachsen. Es wurden Kindergärten und Kinderkrippen gebaut, etwa der Kindergarten St. Franziskus in Beuren oder der AWO-Kindergarten „Sonnenschein“ in Berg. Die Schule musste erweitert werden. Auch das Feuerwehrhaus in Pfaffenhofen erhielt einen Erweiterungsbau. Vor einigen Jahren wurde die Dreifachturnhalle gebaut. Zuletzt hast du die Sanierung und Erweiterung der Alten Schule und des Kindergartens St. Monika angestoßen, der diese Woche nun auch in Betrieb genommen werden konnte.

    Technisch gesprochen hat sich Pfaffenhofen in Deiner Amtszeit von einem Kleinzentrum zu einem modernen Unterzentrum entwickelt.

    Dir ist es gelungen Geschäfte, Supermärkte, Arztpraxen, Einrichtungen für betreutes Wohnen, eine Pflegeeinrichtung und vieles mehr hier am Ort anzusiedeln, so dass Pfaffenhofen heute ein Ort ist, der mit einer herausragenden Lebensqualität für Bürgerinnen und Bürger aller Generationen aufwarten kann. 

    Auch die Ansiedlung von Gewerbebetrieben hast du vorangetrieben durch den Ausbau unseres Gewerbegebiets. Pfaffenhofen ist heute nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein attraktiver Arbeitsort mit einem sehr soliden und – das hat uns die Pandemie gezeigt – auch sehr krisenfestem Gewerbe und Handwerk. Uns als Gemeinde sichert dies eine wirklich gute Finanzsituation. Für diesen umsichtigen und gleichsam zukunftsträchtigen Weg sind wir Dir sehr dankbar.

    Gleichzeitig lag Dir die städtebauliche Entwicklung unserer Gemeinde immer am Herzen. Bereits 2003 hast Du mit der Entwicklungsplanung einen Prozess zur Ortsgestaltung und Ortsverschönerung angestoßen, woraus viele gute und nachhaltig wirkende städtebauliche Projekte hervorgegangen sind, die in vielen Bereichen unserer Gemeinde sichtbar geworden sind und sichtbar bleiben werden.

    Der Rothweg, der lange ja auch in der Kritik stand, wird wahnsinnig gut angenommen und ist ein echter Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger in ganz Pfaffenhofen. Die Erneuerung des Rathausplatzes, der Ortsgarten, die Erneuerung der Hauptstraße – all dies sind Entwicklungen, die ohne Dein Zutun und ohne Dein Engagement für diesen städtebaulichen Entwicklungsprozess in dieser Form nie zustande gekommen wären. Ein herzliches Dankeschön hierfür.

    Vor allem war es Dir immer wichtig, dass das, was unseren Ort ausmacht, das gesellschaftliche und gemeinschaftliche Leben, das Miteinander der Menschen in unserem Ort, bestmöglich unterstützt und gefördert wird. So lagen Dir in Deinem Tun und Handeln die Vereine ebenso am Herzen wie die unsere Freiwilligen Feuerwehren, die immer Deine Unterstützung erfahren durften.

    Wir haben eine vielfältige Vereinslandschaft in Pfaffenhofen, das macht unseren Ort aus, das ehrenamtliche Engagement, die Kameradschaft, das gute Miteinander. Die Vereine sind integraler Bestanteil unserer Gemeinschaft und Du hast das immer wertgeschätzt, gewürdigt und wo es möglich war unterstützt. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön.

    Lieber Josef,

    Du bist ein Mensch, der gerne unter Menschen ist, ein Mensch der gerne feiert und sich am Miteinander erfreut.

    Du warst auch als Bürgermeister einfach jemand, der egal was, egal wo, bei jeder Feier, jedem Jubiläum, bei jedem Fest nicht nur mit dabei war sondern immer auch mittendrin.  

    Du warst kein Bürgermeister der Amtstube sondern immer mittendrin statt nur dabei.

    Legendär sind etwa Deine musikalischen Auftritte mit Texas Heat und mit Santa Fee. Vielen bist Du auch als der Fiedler von Santa Fee in Erinnerung.

    Nicht weniger legendär waren Deine schauspielerischen Rollen als Zeus oder in Montepulciano d´Abruzzo. Stücke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

    Überhaupt war die Kultur Dir immer ein wichtiges Anliegen. Du bist einer der Initiatoren und Begründer der Kulturinitiative „Brett im Schtoi“ gewesen, die weit über die Grenzen Pfaffenhofens hinaus durch ein wirklich vielfältiges, kreatives und ansprechendes Programm Bekanntheit erlangt hat.

    Und auch im sozialen Bereich hast Du dich verdient gemacht. Du warst einer der Mitinitiatoren der Aktion Pfaffenhofen hilft, die notleidenden Bürgerinnen und Bürgern in schwierigen Lebenssituationen durch Unterstützungsleistungen Beiseite steht.

    In den fast 20 Jahren ihres Bestehens hat die Aktion schon vielen Menschen aus echten Notsituationen geholfen. Danke Dir für diese wichtige und beispielhafte Initiative! Auch dieses soziale Engagement zeichnet Dein Wirken in und für Pfaffenhofen aus.

    Deine Erfahrungen im kommunalen Bereich hast Du aber nicht nur für Pfaffenhofen eingesetzt, sondern auch für unseren Landkreis und für die kommunale Familie.

    2 ½ Jahrzehnte warst Du ein überaus geachtetes Mitglied im Kreistag hier im Landkreis Neu-Ulm. Viele Jahre hast Du Dich im Bayerischen Gemeindetag auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene für die Belange der Bayerischen Kommunen stark gemacht und damit einen wichtigen Beitrag zur Durchsetzung der Interessen unserer Gemeinden geleistet.

    Bei all dem, was Du erreicht hast:

    Das alles wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung derjenigen, die Dir am nächsten standen, die Dir in jeder Situation beiseite standen, auch in der schwierigen Situation. Und diese gab es natürlich zu genüge.

    Denn natürlich konntest Du es nicht immer allen recht machen. Natürlich hast du auch Entscheidungen getroffen, die nicht allen gefallen haben. Aber darin hast Du auch nie Deine Aufgabe gesehen. Für Dich ging es in Deinem Amt immer darum das Richtige für Pfaffenhofen zu tun. Für diese Haltung hast Du auch persönliche Angriffe erlebt.

    Aber Du bist darübergestanden, bist offensiv damit umgegangen und hast damit erneut Haltung bewiesen, hast Mut bewiesen und einfach eine klare Kante gezeigt. Auch dafür gebührt Dir unsere größte Anerkennung.

    Lieber Josef,

    die Liste Deiner Aktivitäten und Tätigkeiten ließe sich sicher noch viel weiterschreiben. Aber ich denke, dass auch so deutlich geworden ist, dass Du diese Auszeichnungen mehr als nur verdient hast.

    Zweifelsohne hast Du die Geschicke unserer Gemeinde in den letzten 30 Jahren geprägt wie kein Zweiter.

    Du hast Pfaffenhofen gestaltet, Du hast das Miteinander hochgehalten, Du hast das Gemeindeleben gefördert und Dich darüber hinaus immer mit Herzblut auch im kulturellen und sozialen Bereich engagiert.

    Du hast es nicht allen recht gemacht, aber Du hast Dich immer in den Dienst Pfaffenhofens gestellt. Und dafür gebührt Dir unser aller Dank und unser aller Anerkennung.

    Und deswegen darf ich Dir im Namen unserer Gemeinde, im Namen unseres Gemeinderats und im Namen aller Bürgerinnen und Bürger Pfaffenhofens heute ein großes Dankeschön aussprechen.

    Danke lieber Josef Walz für 30 gute Jahre.

     

     

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